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BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

BAU 2019

BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

Verarbeitung einer PU-Schaumdose auf einer Fertighaus-Baustelle (Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

Bau 2019
BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling
Anlässlich der Bau 2019 starten die PDR Recycling GmbH + Co KG, Thurnau, und der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Bad Honnef, ein Pilotprojekt zur Rücknahme gebrauchter PU-Schaumdosen. Das erklärte Ziel der Partner ist es, auf den Baustellen und im Werk die als Sonderabfall eingestuften Montageschaumdosen zu erfassen, bevor sie im Baumischcontainer oder in anderen nicht zulässigen Entsorgungssystemen landen. Fünf BDF-Mitgliedsbetriebe wollen sich an dem bis Mitte März dauernden Pilotprojekt beteiligen.

Anlass für die konzertierte Aktion von BDF und PDR war eine im Jahr 2016 von der B+L Marktdaten GmbH erstellte Marktforschungsstudie, der zufolge immer noch rund 40 Prozent der bei Massiv- und Holzbau gebrauchten PU-Schaumdosen fehlentsorgt werden. 62 Prozent davon landen im Baumischcontainer. Der Rest der fehlentsorgten Dosen teilt sich auf den Gewerbemüllcontainer (13,9 %), den Gelben Sack (9,1 %), den Metallschrott (6,4 %), den Hausmüll (3,8 %) und andere Entsorgungsarten (4,3 %) auf.

„Mit unserem Pilotprojekt wollen wir Wege ausprobieren, mit denen wir die Recyclingquote in diesem Segment weiter verbessern können. Umweltschutz ist uns sehr wichtig. Der BDF will hier eine Vorreiterrolle übernehmen!“, erklärt Walter Meyer, der sich beim BDF schwerpunktmäßig mit überregionaler Baustellenentsorgung befasst. Gute Erfahrungen hat bereits das BDF-Mitglied FingerHaus aus dem hessischen Frankenberg mit dem PDR-Service gemacht, den es seit 2001 nutzt.

Der PDR Rücknahme- und Recyclingservice steht generell jedem offen, der mit PU-Schaum arbeitet. Handwerker, die Montageschaum kartonweise verarbeiten, sammeln die gebrauchten Dosen am besten im Originalverkaufskarton. Dieser dient gleichzeitig als Rücksendekarton. Anschließend beauftragt der Handwerker über die gebührenfreie Telefonnummer (0800-7836736) oder über das Internet ( www.PDR.de) die kostenfreie Abholung. Einzelne Dosen können auch im Handel oder bei Wertstoffsammelhöfen abgegeben werden. Diese Rückgabestellen für einzelne Dosen lassen sich leicht über die Suchmaschinenfunktion auf der PDR-Homepage finden.

Zu finden ist PDR auf dem Stand des Kleb- und Dichtstoffherstellers SOUDAL in der Halle B6, Standnummer B6.211.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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FOCUS Money ehrt RENSCH-HAUS als Preis-Sieger 2018 mit dem Prädikat „Gold“

FOCUS Money ehrt RENSCH-HAUS als Preis-Sieger 2018 mit dem Prädikat "Gold"

Ausgezeichnet: RENSCH-HAUS ist Preis-Sieger 2018 im Deutschland Test

In einer groß angelegten Studie haben FOCUS Money und Deutschland Test über 3.000 Marken aus 129 Branchen und Produktkategorien auf Preisaussagen von Verbrauchern untersucht. In der Produktkategorie „Fertighaus“ gewinnt RENSCH-HAUS mit 99,9 von 100 zu vergebenden Punkten das Prädikat „Gold“.

Die Ergebnisse der Online-Studie „Preis-Sieger 2018“ von Deutschland Test sind in der aktuellen Ausgabe des Magazin FOCUS, Heft 46 / 2018 veröffentlicht. Für die Studie wurden rund 2,3 Millionen Aussagen zu über 3.000 Marken aus dem Zeitraum 1. September 2017 bis 31. August 2018 ausgewertet.

Dirk Wolschke, Geschäftsführer von RENSCH-HAUS: „Die Auszeichnung macht uns glücklich, besonders weil sie ausschließlich die Kundenmeinungen widerspiegelt. Wir versprechen unseren Kunden: Bauen mit Respekt. Dazu gehört auch, für jeden unserer Haustypen das beste Preis-Leistungsverhältnis anzubieten. Der Preis für ein Haus resultiert unmittelbar aus Faktoren wie Güte und Qualität verbauter Materialien. Wir von RENSCH-HAUS bringen beide Faktoren, also Preis und Qualität, immer in ein optimales Verhältnis zueinander. Dafür wurden wir jetzt mit der Auszeichnung belohnt.“

Das Fertighausunternehmen RENSCH-HAUS mit Sitz in Kalbach-Uttrichshausen bei Fulda plant und fertigt Wohnhäuser im Sinne einer Hausmanufaktur: Individuell, nachhaltig und mit einem hohen Qualitätsanspruch. Das Familienunternehmen blickt auf eine über 140-jährige Firmengeschichte zurück und produziert ausschließlich in Deutschland. Häuser und Vertriebsstandorte von RENSCH-HAUS finden Sie in ganz Deutschland und unter: www.rensch-haus.com

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36148 Kalbach-Uttrichshausen
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Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

(Mynewsdesk) Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus „Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Großes Potential der Baubranche

Großes Potential der Baubranche

(Mynewsdesk) Die Baubranche boomt. Und das schon seit einigen Jahren. Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für ein Eigenheim. Darunter: viele Normalverdiener-Familien, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen. Gerade für sie steht vor allem die Sicherheit vor finanziellen Risiken im Mittelpunkt ihrer Überlegungen.

Vielversprechende Aussichten für den Wohnungsbaumarkt. Die Baubranche wird auch in diesem Jahr das Wachstum, welches sie seit 2011 verzeichnet, fortsetzen. Nach wie vor erweist sich der Wohnungsbau als Wachstumsmotor der Branche. Für dieses Jahr erwartet das deutsche Baugewerbe die Fertigstellung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit etwa 106.000 bis 108.000 Wohneinheiten. Der Wohnungsbau profitiert von niedrigen Zinsen, einer stabilen Arbeitsmarktlage und steigenden Einkommen. Außerdem veranlassen Unsicherheiten aus der Euro- und Finanzkrise immer mehr Menschen dazu, ihr Vermögen in Immobilien anzulegen. 

Mehr Unabhängigkeit und sichere Altersvorsorge Bei der Investition in die eigenen vier Wände ist die Altersvorsorge einer der wichtigsten Beweggründe für Bauinteressierte. Außerdem sind der Wunsch, selbst sein Heim gestalten zu können sowie ein hoher Wohnkomfort Motive, sich für den Bau eines Eigenheims zu entscheiden.

Laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie haben Unternehmen für das erste Halbjahr 2018 im Wohnungsbau ein Umsatzplus von 9,7% gemeldet. Auch für 2019 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Die Zahl der Beschäftigten im Baugewerbe stieg ebenfalls weiter an. Diese positive Entwicklung am Wohnungsbaumarkt bietet auch Town & Country Haus ein positives Wachstumsumfeld. Dabei konzentriert sich das Franchise-System auf Normalverdiener mit hohem Sicherheitsbedürfnis.

Erfolgsrezept durch hohe Sicherheit beim Hausbau Genau dieses steht bei Deutschlands führender Marke im lizensierten Massivhausbau, Town & Country Haus, im Vordergrund. Neben dem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief für Bauherren, gehören eine massive Bauweise und ein gutes Preis- Leistungsverhältnis zum Erfolgsrezept des Franchise-Systems. Aber auch die individuellen Bedürfnisse der Kunden kommen bei Town & Country Haus nicht zu kurz. Die rund 40 Haustypen können in mehreren Varianten errichtet werden.

Obwohl Franchise in der Baubranche eher unüblich ist, liegt dennoch gerade hierin ein riesiger Vorteil der Massivhausmarke: Die Bauvorhaben der Kunden werden von regionalen Partnern umgesetzt. Während die Vertriebspartner die Bauherren vom ersten Gespräch über die Finanzierung bis zum Abschluss des Kaufvertrags begleiten, sorgen die  Franchise-Partner im Hausbau auch für die Erstellung der Häuser. So haben die Bauherren immer einen regionalen Ansprechpartner vor Ort.

Gebaut wird mit regionalen Handwerksunternehmen nach den hohen Qualitätsstandards und Systemvorgaben von Town & Country Haus. „Als Franchise-Geber unterstützen wir unsere Partner im Auf- und Ausbau ihrer Unternehmen in sämtlichen Bereichen. Ziel ist dabei immer die regionale Marktführerschaft“, erläutert Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement bei Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Fertighaus-Spezialist realisiert individuellen Bau(t)raum mit besonderen Auflagen

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Neunkhausen, 2. Oktober 2018 – Lichtdurchflutete Zimmer, modern, individuell – und der Faktor X. Die Bauherren Julia Moos und Marc Hüskens hatten genaue Vorstellungen von ihrem Traumhaus, das in einem Baugebiet mit besonderen Voraussetzungen entstehen sollte: in einem Faktor-X-Quartier. Derartige Quartiere fordern energiesparende und ressourcenschonende Bauweisen. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) setzte das Eigenheim gemeinsam mit dem Paar exakt nach deren Wünschen sowie den speziellen baulichen Auflagen um. Entstanden ist ein individuelles, traumhaftes Domizil für die kleine Familie.

Das neue Traumhaus sollte nicht „von der Stange“ sein – es sollte das Vorurteil, dass Fertighäuser keine Individualität zulassen, widerlegen. Den Grundriss des geplanten Satteldachhauses hatten Julia Moos und Marc Hüskens bereits im Kopf, als sie in Frechen in der Fertighauswelt einen entsprechenden Anbieter suchten und Fingerhut Haus fanden. „Für uns stand schnell fest, dass Fingerhut der richtige Partner für unser Bauprojekt im Faktor-X-Quartier sein würde. Das Thema Hausbau war für uns neben den Fakten auch eine sehr emotionale Entscheidung – unser Bauchgefühl sprach ganz klar für Fingerhut. Dies bestätigte sich auch durch unsere Besichtigung im Werk und im Bemusterungszentrum“, erklärt Julia Moos.

Individualität bei Architektur, Funktionalität und Optik
Mit Fingerhut konnten die Bauherren ihre Wünsche auf ca. 145 m² Wohnfläche umsetzen. So gibt es z.B. eine praktische T-Lösung im Bad und eindrucksvolle Schiebetüren im Wohnzimmer. Ein offener Wohn-/Essbereich mit einem Esstisch für viele Personen sowie nach dem Sonnenstand ausgerichtete Zimmer lagen den Bauherren besonders am Herzen. „Es ist ein offener, einladender Charakter entstanden. Fingerhut hat uns zu Schiebetüren geraten. Der Komfort und die Platzersparnis sind enorm. Auch die T-Lösung im Bad und die begehbare Dusche erfreuen uns jeden Morgen. Dass die Badewanne im Estrich versenkt ist (auch eine Empfehlung von Fingerhut), begeistert jeden, der unser Haus besichtigt“, berichtet Julia Moos.

Faktor-X-Quartier – Ressourceneffizientes Bauen und Wohnen
Neben der individuellen Architektur und den damit verbundenen Extras gab es eine weitere fundmentale Herausforderung: der Bau steht in einem Faktor-X-Quartier. Dies setzt eine durchdachte Planung und Umsetzung voraus. Denn um in einem solchen Quartier bauen zu können, müssen Bauherren nachweisen, dass ihr Gebäude sehr energiesparend ist und die Gesamtheit der dafür aufgewendeten Ressourcen muss besonders effizient gestaltet sein.

Die hohen Auflagen konnten ideal erfüllt werden, da auf Grund der nachhaltigen Holzrahmenbauweise und der ThermLiving-Lösung von Fingerhut standardmäßig nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz kommen. Die bei der ganzheitlichen, thermischen Gebäudeaußenhülle eingesetzten natürlichen Baustoffe speichern überschüssige Feuchtigkeit zwischen und geben sie bei trockener Luft wieder ab. Es handelt sich dabei um ökologische, nachhaltige Dämmstoffe, die kein Polystyrol enthalten. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf bestmöglichem Niveau gehalten und die Fassade hält auch bei Wind und Wetter dauerhaft stand.

Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH, erklärt: „Wir legen Wert auf ökologische, nachwachsende und regionale Baustoffe. Dabei hat Holz für uns einen besonderen Stellenwert. Es ist ein zentraler Werkstoff im Fertighausbau. Wir bauen ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH) und verwenden verschiedene heimische Hölzer. Diese ermöglichen eine hohe Festigkeit in Verbindung mit Qualität und Maßhaltigkeit, sie bieten eine ausgeprägte Formstabilität für eine gute Verarbeitungsfähigkeit und lange Lebensdauer.“

Durch die nachhaltige Bauweise von Fingerhut Haus konnten alle geforderten Auflagen im Faktor-X-Quartier erfüllt werden. Die Bauherren wohnen heute in einem modernen, lichtdurchfluteten Haus mit einigen Raffinessen, die ganz nach ihren Vorstellungen gestaltet wurden. Gleichzeitig profitiert die Familie von den Vorteilen eines energetischen, ressourcensparenden Hauses.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Eigenheim bauen 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

Eigenheim bauen  7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

(Mynewsdesk) Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

Die meisten Baumängel am  Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen. Eine Studie vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover hat ergeben, dass beim privaten Hausbau durchschnittlich 20 Mängel während des Baus auftreten, bei der Schlussabnahme 10 Mängel, weil Maßnahmen nicht sachgerecht bis zum Schluss durchgeführt wurden.

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern.

Zeit ist Geld, so auch bei Pannen beim Bau. Wer eine Lösung in den sozialen Netzwerken, bei Freuden oder Kollegen sucht, verspielt meist kostbare Zeit. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Unternehmens und Baumaterialien achten Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-Leben-Projekte, wie das eigene Traumhaus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bauherren brauchen das Rad also nicht neu zu erfinden und können auf die Expertise eines erfahrenen Unternehmens vertrauen. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften Seit Januar 2018 achtet das  Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann.

Bei vertrauenswürdigen Bauunternehmen ist ein solches Gutachten bereits im Hauspreis inklusive. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Um Fehler oder Mängel selbst zu entdecken ist Google meist ein schlechter Berater, denn insbesondere beim Hausbau ist eine Beurteilung vor Ort unverzichtbar. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden.

Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Fazit: Ein fairer Baupartner sichert die Bauleistungen mit einem transparenten Vertrag, erkennt bei Qualitätskontrollen umgehend etwaige Mängel bzw. beugt diesen vor. Eine Gewährleistungsbürgschaft sichert Bauherren fünf Jahre nach der Abnahme des Neubaus gegen Baumängel ab. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien

Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Fertighaus-Kompass: Unabhängige Experten haben Anbieter und deren Leistungen bewertet

Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Neunkhausen, 20. September 2018 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zählt zu den drei besten Fertighaus-Herstellern in Deutschland. Dies besagt eine Erhebung des Wirtschaftsmagazins Capital. Im Zuge dessen wurden von unabhängigen Experten die Leistungen zu „Vertrag und Recht“, „Baumaterial und Wohngesundheit“ sowie „Informationen und Service“ bewertet. Aus dem umfassenden Test ergibt sich ein „Fertighaus-Kompass“, der Interessenten einen Überblick über die besten Anbieter der Branche verschaffen soll.

Jedes fünfte Ein- oder Zweifamilienhaus wird in Deutschland mit vorgefertigten Bauteilen errichtet. Das Angebot an Fertighäusern und Bauteilen steigt kontinuierlich. Der boomende Markt umfasst derzeit rund 50 namhafte Hersteller. Um einen gezielten Überblick zu geben, hat das Wirtschaftsmagazin Capital die Branche beleuchtet und die Anbieter einem umfassenden Test unterzogen.

49 Fertighaus-Unternehmen wurden vom TÜV-Rheinland, Sentinel Haus Institut (SHI), Beratungsunternehmen Pro Value und von der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft unter die Lupe genommen. Drei Themenbereiche standen bei dem Test „Fertighaus-Kompass“ im Vordergrund: Vertrag und Recht, Baumaterial und Wohngesundheit sowie Informationen und Service. Sieben Anbieter erhielten dabei die Bestnote – darunter auch Fingerhut Haus.

Die Kriterien des Fertighaus-Kompass
Wie aussagekräftig ist die Website? Wie informativ sind die Prospekte und die fachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter? Diese Punkte wurden unter anderem in der Kategorie „Informationen und Service“ beleuchtet. So baten beispielsweise unabhängige Tester, die sich als Interessenten ausgaben, um Rückruf bei den jeweiligen Herstellern und stellten zielgerichtete Fragen, um die Kompetenz der Unternehmen zu bewerten. Zwei Drittel der Unternehmen ignorierten die Rückrufbitte. Fingerhut Haus überzeugte in der gesamten Kategorie mit 19 von 20 Bewertungspunkten.

Um die Kategorie „Vertrag und Recht“ zu bewerten, wurden verschiedene Unterlagen und Regularien überprüft. So bat Capital alle Hersteller darum, Baubeschreibungen, Fragebögen und Musterverträge einzureichen. 25 von 49 Unternehmen kamen dieser Aufforderung nach. Außerdem prüfte KPMG Law im Zuge dessen, inwieweit die Hersteller das seit Januar 2018 neu geltende Baurecht umsetzen und die Kunden über diese Rechte informieren. Mit klar formulierten Widerrufsrechten konnten die Anbieter hier ebenfalls punkten. Diese und weitere Kriterien wurden für die Bewertung herangezogen. Mit 36,1 von 40 möglichen Punkten platzierte Fingerhut sich in dieser Kategorie auf Platz drei unter allen Teilnehmern.

Mit einem elektronischen Fragebogen fragten der TÜV Rheinland und das Sentinel Haus Institut (SHI) die „Bauqualität und Wohngesundheit“ bei den Herstellern ab. Unter anderem wirkten sich eine Mitgliedschaft beim Bundesverband deutscher Fertigbau (BDF) sowie der Einkauf einwandfreier Baumaterialen und die Schulung des Montageteams bei der Gesamtbewertung dieses Themenkomplexes positiv aus.

„Fingerhut erreichte mit 93,4 Prozent in der Gesamtbewertung den dritten Platz der 49 geprüften Unternehmen. In der Kategorie „Vertrag und Recht“ erlangten wir nahezu volle Punktzahl. Aber auch in den anderen beiden Rubriken lagen wir dicht an der Spitze. Diese Bewertung untermauert, dass wir zu den führenden Anbietern in Deutschland zählen – und dies sowohl in puncto Qualität als auch Service“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Allgemein

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

(Mynewsdesk) Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

(Mynewsdesk) Arbeitsplatzwechsel, Wohnraummangel oder Platz für die Familie: kleinere und mittlere Städte gewinnen gegenüber Großstädten an Attraktivität. Denn im Umland sind die Lebenshaltungskosten niedriger und die Lebensqualität höher. Das eigene Massivhaus wird sogar oftmals von Kommunen durch günstiges Bauland gefördert.

Besonders Familien mit Kindern sind durch das Leben in Großstädten gefordert: überfüllte Kitas, Gerangel um einen Platz in der weiterführenden Schule, hohe Mieten. Wer in der glücklichen Lage ist, eine günstige Mietwohnung in einem angesagten Viertel zu haben, muss damit rechnen, dass die Wohnung wegen Verkauf oder Luxussanierung gekündigt wird. Wohnungssuche in Deutschland ist in Zeiten von Wohnraummangel und steigenden Mieten ein Glücksspiel und kann leicht zum Nebenjob werden. Zudem sind die Lebenshaltungskosten in München, Hamburg oder Frankfurt/M. deutlich höher als im Umland.

„Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade bei jungen Familien der Trend zum Leben in Kleinstädten abzeichnet. Denn mit den Kindern kommt oft der Wunsch nach ausreichend Platz und damit einem eigenen Massivhaus. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Leben in eher ländlichen Regionen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Eine aktuelle Studie belegt: Trend in mittelgroße und kleine Städte zu ziehen Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, die aufgrund von Zu- und Fortzugs-Daten belegt, dass das Leben in der Stadt nach wie vor im Trend ist, sich jedoch auf mittlere und kleinere Städte verlagert sowie Kommunen im ländlichen Raum am Rande der Metropolen. In der Studie werden Kommunen ab einer Größe von 5.000 Einwohnern betrachtet.

Die Studie beschäftigt sich auch mit den Gründen für den Umzug. Gegen ein Leben in einer Millionenstadt spricht mehr als die teure Miete oder ein Arbeitsplatzwechsel, so das Ergebnis. Menschen in der Ausbildung und Berufsanfänger ziehen Großstädte vor. In der Phase der Familiengründung entscheiden sich junge Paare für das Leben in kleineren Städten, da das Umfeld dort besser zu ihren Vorstellungen passt.

„Auch wir erleben, dass junge Familien nach wie vor vom eigenen Haus auf dem Land träumen. Ein eigenes Haus muss nicht viel teurer als die Miete sein, wenn man nicht gerade in unmittelbarer Nähe oder gar in Ballungszentren bauen möchte“, sagt Jürgen Dawo.

Rund 42 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters (www.bauometer.de) befragten Hausbau-Interessierten bevorzugen ein Massivhaus im ländlichen Raum, also in Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern. In Mittelstädten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern wollen 28 Prozent der Befragten bauen.

Die Zahlen belegen einen Trend zur Reurbanisierung der Klein- und Mittelstädte. Grundsätzlich profitiert das Umland von Ballungszentren von dem Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum und mehr Lebensqualität. Damit die Städte attraktiv zum Leben und Arbeiten sind, ist eine moderne und funktionierende Infrastruktur eine wichtige Voraussetzung.

Treiber Infrastruktur: Bauland für Familien Kleinere und mittlere Städte holen bei der Infrastruktur auf. So reduziert sich das Nahverkehrsangebot längst nicht mehr auf die Großstädte, sondern verbindet ganze Regionen mit Bahn und Bus. Beispielweise ist die kreisfreie Stadt Landshut – etwa 70 Kilometer nordöstlich von München – so gut mit dem Großraum der Metropole vernetzt, dass dort derzeit der meiste neue Wohnraum in Deutschland entsteht.

Von dem Boom profitieren auch die kleineren Kommunen, die neue Wohngebiete erschließen. Aber auch andere Städte boomen wie Bad Neustadt an der Saale in Bayern, Aurich in Niedersachsen, Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern oder Heide in Schleswig-Holstein, Finsterwalde im südlichen Brandenburg, Eschwege im nordöstlichen Hessen, Hildburghausen in Thüringen oder Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.

Neben Nahverkehr zählen Ärzteversorgung, Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und Schulen zu einer attraktiven Infrastruktur. Kommunen, die sich entschieden haben, den Zuzug von Familien zu fördern, bieten günstiges Bauland an, ebenso wie Kitaplätze.

Gerade Eltern wünschen sich ein sicheres Umfeld für ihre Kinder. Auf der Bewertungsskala einer kinderfreundlichen Stadt stehen daher eine niedrige Kriminalitätsrate, Kindergärten, Schulen, Spielplätze, Sportvereine und Musikschulen sowie kurze Wege, die Kinder mit dem Rad oder dem Bus bewältigen können. 

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Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

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(Mynewsdesk) „Du gewinnst nie allein!“ – dieses Zitat des finnischen Formel-1-Rennfahrers Mika Häkkinen war das Credo des diesjährigen Sommerworkshops von Town & Country Haus. Pünktlich zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte kamen rund 600 Town & Country-Partner und deren Mitarbeiter in Willingen zusammen, um Erfahrungen der Franchise-Partner, Best Practices und Informationen zu aktuellen Themen und Trends auszutauschen. Ebenfalls mit dabei: 40 Handels- und Industriepartner von Town & Country Haus, die auf der eigenen Messe über Neuigkeiten und Trends informierten.

Faktor Mensch ist in Zeiten der Digitalisierung Trumpf Neben fachlichen Themen wie den Auswirkungen der Maas-Reform oder Wegen der Grundstücks- und Handwerkergewinnung standen auch Vorträge und Workshops zur betrieblichen Unternehmensführung auf dem Programm. „Über 20 Jahre nach dem Start von Town & Country Haus ist das Thema Nachfolge auch bei uns ein Dauerbrenner“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Es macht uns besonders stolz, dass einige unserer bauenden Partner ihren Betrieb bereits erfolgreich an die zweite Generation übergeben haben. Als Zentrale unterstützen wir unsere Partner dabei, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten.“

Einem zentralen Gegenwarts- und Zukunftsthema widmete sich auch Dr. Gerrit Michelfelder, Geschäftsführer von Town & Country Haus: Den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. So gelte es einerseits die Möglichkeiten der Digitalisierung – auch durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – zu nutzen, um beispielsweise Prozesse zu optimieren. Andererseits komme der persönlichen, menschlichen Kommunikation gerade im Hausbau auch künftig eine Schlüsselrolle zu. Dazu passend ging Keynote-Speaker und Businesscoach Anne M. Schüller in ihrem Vortrag darauf ein, wie ein Unternehmen seine Kunden emotional gewinnen und binden und somit zur „Lovemark“ werden kann. Die ehemalige Profi-Radsportlerin Petra Rossner referierte zu dem Thema „Leistung beginnt im Kopf – was Verkäufer vom Leistungssport lernen können“.

Partner ausgezeichnet: über 1.000 verkaufte Häuser Im Rahmen des abendlichen Sommerfests – dieses Jahr unter dem Motto „Safari-Party“ – war die Ehrung von Franchise-Partnern ein weiterer Höhepunkt. Für ihre Verkaufsleistung von jeweils über 1.000 verkauften Häusern wurden Peter Winkler (u.a. Erfurt, Ilm-Kreis und Weimarer Land) und Michael Hug (u.a. Gera, Altenburger Land und Erzgebirgskreis) ausgezeichnet. Als Anerkennung überreichte die Geschäftsführung ihnen einen Gutschein für ein Team-Event. Den „500er Stein“ für über 500 verkaufte Häuser erhielten Claudia und Bernd Rückheim sowie Detlef Zobel. Über den ersten Platz des Qualitätsawards in der Kategorie „bauende Partner“ dürfen sich Sylvia Wagner, Manuela Wolfram, Thomas Brechel und Christof Bischoff freuen. Bei den Franchise-Partnern hatten Martin Altekamp und Rene Weise in dieser Kategorie die Nase vorn.

Besonders geehrt wurde auch Annette Meyer. Die Unternehmerin aus Osnabrück war Anfang Juni vom Deutschen Franchiseverband mit dem „Franchisegründer-Preis 2018“ ausgezeichnet worden. In Willingen durfte sie sich nun über die Glückwünsche aus dem Town & Country-System freuen.

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