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Carebrick: einzigartiges Know-how als preiswerte Problemlösung bei Entfeuchtung von Gebäuden

Erfolgreiche Modernisierungs-Profis aus Holland jetzt in Deutschland

Carebrick: einzigartiges Know-how als preiswerte Problemlösung bei Entfeuchtung von Gebäuden

Inhaber Harm Schrijver und Deutschland-Chefin Monika Raulf starten mit Carebrick in Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Der Mega-Markt der Modernisierung von Gebäuden in Deutschland boomt weiterhin ungebrochen. Denn neuer Baugrund ist rar und teuer. Mit einem Anteil von 70 % am Bauvolumen beläuft sich der Treiber der nationalen Wirtschaft auf ein Volumen von gut 100 Mrd. Euro p.a. Und Carebrick, der Modernisierungsspezialist für die Entfeuchtung von Gebäuden aus dem grenznahen Wijchen (NL) ist ab sofort mit am Start. Monika Raulf (46) steuert seit Jahresbeginn die deutsche Tochter in Bochum. Denn die Nachfrage aus dem benachbarten Deutschland steigt für das mittelständische Unternehmen seit Jahren konstant. Die Zeit ist jetzt reif: Für die erfolgreiche Marktgewinnung Deutschlands in diesem Segment der Modernisierungsbranche. Mit einem über Jahrzehnte gewachsenen Know-how. Mit einer Markteinstiegsstrategie, die Nordrhein-Westfalen fokussiert und aus dem Herzen des Ruhrgebiets gesteuert wird. Mit hauseigenen Montageteams, im Direktvertrieb und perspektivisch mit strategischen Partnern.

Carebrick subsumiert unterschiedlichste Patente, die in ihrer Anwendung dafür sorgen, Schimmel an Wänden zu vermeiden, Heizkosten im Wohn- und Nicht-Wohnbau zu senken, gesundheitliche Probleme der dort lebenden Menschen zu mindern. Unternehmen und Marke stehen so für eine bessere Lebensqualität der Menschen und die effektive Modernisierung oder Sanierung in einem ausgeprägten Spezialgebiet.

Unternehmer Harm Schrijver (49), verantwortlich für Produktentwicklung und Services seines Traditionsunternehmens, hat die Expansion innerhalb Europas im vergangenen Jahr eingeleitet. „Wenn jemand mit Wasser und Feuchtigkeit umgehen kann, dann wir Niederländer,“ schmunzelt der agile Chefstratege. „Nach längeren Evaluierungen haben wir im vergangenen Jahr unsere Expansion weiter ausgebaut. Das gilt für den heimischen Markt in den Niederlanden. Wesentlich für uns war es aber, in UK Fuß zu fassen und in Deutschland nachhaltig einzusteigen.“ Im Kern sind es betriebswirtschaftliche Gründe, die Carebrick veranlasst haben in Bochum die Deutschland-Niederlassung zu gründen und von hier aus regional zu agieren. Gut 50 Modernisierungs- und Sanierungsprojekte, Schwerpunkt privates Wohneigentum in NRW, wurden bis dato jeweils aus dem grenznahen Gelderland bearbeitet. Und natürlich macht es auch Sinn, für deutsche Kunden ein deutsches Team im lukrativen NRW-Markt aufzubauen. Die Rahmendaten für Carebrick sprechen für sich: Von 40,4 Mio. Wohnungen in Gesamt-Deutschland liegen 8,6 Mio. im Westen, von 18,72 Mio. Eigenheimen sind es 3,66 Mio., von 20,9 Mio. Mehrfamilienhäusern sind es 4,8 Mio… Schätzungsweise drei Mio. Wohnungen in Deutschland sind von Feuchtigkeit betroffen. Die Folgen: Wertminderung, Kapitalminderung, gesundheitliche Konsequenzen für die Bewohner!

Im Wohnbau sitzen die eifrigsten Modernisierer traditionell in Rheinland Pfalz, Bayern und dem Saarland. Im Nichtwohnbau liegen bei der Pro-Kopf Betrachtung immer noch die neuen Bundesländer vorn. Bei der Betrachtung der Anteilswerte liegt sowohl im Wohnbau wie im Nichtwohnbau NRW mit gut 20% an der Spitze Deutschlands. Für das bevölkerungsreichste Bundesland ergibt sich daraus ein Modernisierungspotenzial von ca. 20 Mrd. Euro.

Prädestiniert für die ambitionierte Aufgabe dieser Markterschließung ist die neue Niederlassungsleiterin Monika Raulf, gebürtige Bochumerin, die in den vergangenen zehn Jahren als Unternehmensberaterin Projekte zwischen Unternehmen aus NRW und den Niederlanden begleitet hat. Seit einem Jahr ist sie als Projektleiterin bei Carebrick für transnationale Aufgaben und die Positionierung in Deutschland verantwortlich. Diese geballte Kompetenz bindet sie jetzt in ihre neue Aufgabe ein.

„Unsere umfassenden Marktexpertisen haben ergeben, dass unsere Angebote zur Entfeuchtung von Gebäuden weitestgehend effektiver sind als es der Wettbewerb derzeit anbietet. Zudem sind unsere Systeme natürlich, umweltfreundlich und nachhaltig. Wir bieten unseren Kunden im Gegensatz zu vielen Marktbegleitern eine dauerhafte Lösung, was beispielweise bei der Problembearbeitung mit chemischen Hilfsmitteln, also Beschichten und Imprägnieren, nicht gewährleistet ist. Und…“, so die bilinguale Managerin, „auch beim Preis-/Leistungsgefüge dürften wir unschlagbar sein. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro.“

Der Grund für die vergleichsweise günstigen Projektleistungen von Carebrick liegt in der patentierten Hardware von Carebrick in Verbindung mit dem Know-how der systemgerechten Konfiguration. Im Kern handelt sich dabei um ein feuchtigkeitsregulierendes System, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Außenwand installiert. Mehrere Elemente werden dann in Kniehöhe und im Abstand einer Armlänge in allen Außenmauern angebracht. Die hierdurch einsetzende natürliche Belüftung entzieht dem Gebäude dann dauerhaft Feuchtigkeit, selbst unter der Bodenfläche im Gebäude. Das System ist durchweg kompatibel – das gilt gleichermaßen für isolierte wie nicht isolierte Objekte. Es lässt sich problemlos bei massiven wie auch bei zweischaligen Wänden einsetzen. Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser oder Dammbauten, sind für die Monteure keine große Herausforderung. Denn vorab skalieren die Ingenieure hier individuell und punktgenau – mit der Flexibilität des Carebrick-Systems. Generell gilt bei allen Projekten: Die Montage-Teams agieren ohne Störungen im Innenraum des Objektes zu verursachen. Sie setzen weder Bagger ein, noch müssen sie graben. In der Regel beanspruchen die Modernisierungsspezialisten einen Tag für die Umsetzung eines durchschnittlichen Entfeuchtungprojektes.

„Das Leistungsversprechen der Marke Carebrick“, bekräftigt Schrijver, „beinhaltet nicht nur eine individuell effektive Problemlösung. Vielmehr kapitalisiert jeder Besitzer von Wohneigentum mit einer Beauftragung von uns dieses Invest um ein Mehrfaches. Die Rendite äußert sich dann in der verbesserten Bewertung seines Eigentums und einer daraus resultierenden nachhaltigen Wertsteigerung.“

Derzeit führt Carebrick Gespräche mit potenziellen strategischen Partnern für die Zusammenarbeit in Deutschland: Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbände von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen/-unternehmen, regionaler Baustoff-Fachhandel.

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Die innovativste Weise, Ihre Wände trocken zu bekommen.

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Wenn Keller nasse Füße bekommen

Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH in Berlin über das Thema „Wenn Keller nasse Füße bekommen“.

Das Schichtenwasser steigt durch den Kellerboden und wird an den Wänden hoch gedrückt. Die Pumpe im Keller hat versagt und dann…? Wer den Schaden hat, muss diesen oftmals auch noch teuer bezahlen. Als Hausbesitzer glaubt und hofft man, dass solche Szenarien schwerpunktmäßig immer nur an anderen Orten stattfinden. Denen, die so denken, sei schon jetzt gesagt, das ist leider nicht so.
Nicht nur in Überschwemmungsgebieten oder in der Nähe von Flüssen und Seen werden Hausbesitzer immer wieder von Wassermassen überrascht. Eine undichte Kelleraussenabdichtung, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine, oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine – Wasserschäden können schnell und überall entstehen. Wasser sucht sich seinen Weg…., im schlimmsten Fall auch unkontrolliert. Worauf muss ich achten? Welche Maßnahmen sind die richtigen um Schäden möglichst zu vermeiden. Welche Maßnahmen sind wirklich zeitgemäß und nachhaltig.
Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Hausbesitzer … oftmals allerdings erst, wenn es schon zu spät ist.
In vielen Fällen ist es auch so, dass in Kellerräumen die Feuchtigkeit schon seit Jahren ihren Einzug gehalten hat, und damit dies Flächen für Wohn und Lagerraum nicht tauglich sind. Worauf müssen Hauseigentümer bei einer professionellen Sanierung achten Wie wirkt sich diese Feuchtigkeit auf die gesamte Bausubstanz aus. Wer muss zahlen? Was ist zu tun und was ist wirklich sinnvoll.

Wir, von Media-Triple wollten mehr zu diesem Thema wissen
Bei unserer Recherche haben wir viele Informationen zur Vorgehensweisen im Schadensfall erhalten. Auch zum Thema „Wer zahlt am Ende dann die Rechnung?“ Es ist augenscheinlich sehr aufwendig, wenn der Schaden passiert ist und der Keller einem nicht geplanten Swimming-Pool gleicht. Muss es aber überhaupt so weit kommen und gibt es denn nicht auch neue Erkenntnisse, die zu Vorbeugung geeignet sind? Wir haben uns mit einem Spezialisten unterhalten, der sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht hat, solchen Schäden vorzubeugen und im schlimmsten Fall diese Schäden nachhaltig zu beseitigen.

Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH in Berlin
(Media Triple Production Inc. (MTP) im Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin)

MTP:“Es gibt sicher viele Ansätze einem Schaden vorzubeugen oder ihn zu beseitigen“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
Ja, wir kenne viele Methoden Schäden zu beheben. Wir erleben auch immer wieder welche Fehler gemacht werden und wo die Schwachpunkte sind. Manch Methoden sind veraltet und andere unnötig teuer. In der heutigen Zeit gibt es sehr hochwertige Technik und Materialien, die es zulässt sehr genau, schnell, präzise und kostenbewusst zu arbeiten. Wichtig ist „Der Keller ist die Basis eines Hauses…und ein Keller bedarf der Pflege, um ihn effektiv nutzen zu können“. Im Kellerbereich ist die Gefährdung durch Feuchtigkeit am größten. Dies sollte allen Hausbesitzern klar sein,

MTP: „Herr Kluck, immer mehr Menschen erbringen im Rahmen ihrer Eigenleistungen auch arbeiten im Bereich der Hausisolierung; um möglicherweis Geld zu sparen

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH:
„Natürlich kann man immer alles selber machen. Feuchtigkeit im Mauerwerk ist allerdings gefährlich. Schäden die durch unfachmännische Sanierung (z.B. falsche Reihenfolge der Sanierungsarbeiten oder unsachgemäße Verarbeitung von Materialien) verursachen werden, können dann wirklich teure Folgen haben, gerade wenn es um den Werterhalt einer Immobilie geht sollte schon im Vorfeld nicht an der falschen Stelle gespart werden. Eine feuchte Bausubstanz bedeutet auch immer Wärmeverlust durch Wärmebrücken (Kältebrücken). Ein Resultat, viel zu hohe Heizkosten“. Dann ist das gesparte Geld schnell verbraucht und es wird möglicherweise teurer als eine fachmännische Sanierung

MTP: „Wenn ein solcher Schadensfall eintritt, worauf sollten Hausbesitzer unbedingt achten“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Neben den eigentlichen Schädigungen und Folgeerscheinungen durch Feuchtigkeit im Haus besteht eine weitere Gefahr: Die gesundheitsgefährdende Bildung von Schimmelpilzen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können in feuchten Hausbereichen weit über 100 verschiedene Arten von Schimmelpilzen vorkommen. Eine gefährliche Tatsache, Schimmelpilze bleiben für den Hausbewohner oft unbemerkt. Hinter Verkleidungen, Möbeln, Abzugshauben Regalen usw. wuchern diese Schimmel-Pilze oft jahrzehntelang unbemerkt, ohne das es den Bewohnern bewusst wurde.“

MTP: „Wir haben gehört, dass auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das Wohnklima verändern kann“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Natürlich können auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das gesamte Wohnklima eines Haus dramatisch verschlechtern. Unabhängig davon, ob die Feuchtigkeit im Keller oder bereits im Wohnbereich vorhanden ist. Durch die ständige Verdunstung der Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk steigt die Luftfeuchtigkeit unmerklich aber stetig an. Für ein gesundes Raumklima ist eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent erforderlich. Ein feuchtes Mauerwerk kann diesen Werte bei weitem überschritten. Ein Wert über 55 % Luftfeuchtigkeit ist zu hoch und schon als ungesund zu bezeichnen. Die Folgen von zu hoher Luftfeuchtigkeit im Haus können Müdigkeit, Kopfschmerze, Probleme bei der Atmung, Asthma und Bronchialerkrankungen sein. Besonders Kinder und ältere Menschen leiden unter einem ungesunden Raumklima“.

MTP: „Worauf muss ein Hausbesitzer vor der Sanierung achten“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Vor Beginn der Sanierung der eigenen Immobilie, sollte jeder Hausbesitzer, nein MUSS jeder Hausbesitzer Wert darauf legen, die richtige Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen selbst festzulegen. Während neue Fassaden oder Fenster mehr der Optik bzw. der Heizenergieersparnis dienen, gehören Arbeiten am Dach und im Keller bzw. Fundamentbereich zu den vordringlichsten und wichtigsten Sanierungsmaßnahmen überhaupt. Nur die fachgerechte Trockenlegung des Mauerwerkes gibt den Hausbesitzern die Sicherheit, dass die wichtige Grundsubstanz des Hauses auf Jahrzehnte erhalten bleibt. Eine funktionsfähige Isolierung, Abdichtung gegen Feuchtigkeit am Haus gibt die Sicherheit, dass anschließende Verputz-, Maler- oder Fliesenarbeiten langfristig auch ihren Zweck erfüllen. Hausbesitzer machen aber auch heute noch Leidvolle und teure Erfahrungen durch fehlender oder unsachgemäßer Isolierung. Das hat zur folge, das neu Putz und Anstriche bereits nach wenigen Jahren wieder geschädigt ist“.

MTP: „Nicht jeder Wasserschaden im Gebäude wird von der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung abgedeckt“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Das ist richtig: Ist Grund- und Schichtenwasser eine Schadensursache, kann nur die Elementarschadenversicherung finanzielle Unterstützung gewährleisten. Ein vollgelaufener Keller ist noch lange keine Überschwemmung. Dies entschied das Oberlandesgerichts Köln. Demnach kann bei einem vollgelaufenen Keller, von keiner Überschwemmung die Rede sein. Eine Überflutung des Grund und Bodens liegt nur dann vor, wenn eine Ausuferung von oberirdischen Gewässern (stehend oder fließend) oder Witterungsniederschläge als Ursache zu verzeichnen sind und das Wasser sich somit auch außerhalb des Gebäudes angesammelt hat“.

MTP: „Also muss Wasser von außen eintreten“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Auch das ist richtig: Von einer Überschwemmung kann erst die Rede sein, wenn beispielsweise angesammeltes Regenwasser und Schnee durch die Kelleraußentür eindringt und wenn Grund und Boden außerhalb des Gebäudes überflutet sind. Keine Überschwemmung und kein Versicherungsfall liegt vor, wenn Wasser von der Straße in den Keller läuft, durch ein geöffnetes Fenster oder Dach eindringt, wenn sich Wasser auf Gebäudeteilen ansammelt, in das Gebäude eindringt und dort Schäden an versicherten Sachen verursacht. Auch eine Ansammlung von Wasser im Kellerniedergang ist keine Ansammlung von erheblichen Wassermengen auf der Geländeoberfläche.

MTP: „WASSERSCHADEN: Wer übernimmt die Kosten und wie verhalte ich mich richtig“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Wie schon gesagt, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine – ein Wasserschaden kann schnell entstehen. Im Jahr 2015 gab es circa 3.300 Wasserschäden täglich in Deutschland. Das bedeutet, nicht selten einen großen Schaden an Hausrat und Gebäude. Die Schadenbeseitigung kostet Zeit und oftmals viel Geld. Wer sich also auch im Falle von Schäden durch Grundwasser, Hochwasser und Regen versichert wissen will, der sollte auf eine Elementarschadenversicherung nicht verzichten“.

MTP: Ihr Fazit Herr Kluck und einen kurzen Blick in die Zukunft

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Jedem Hausbesitzer und denen die es noch werden wollen, ist heute bewusster denn je, wie sehr in den letzten Jahrzehnten die Bausubstanz in unseren Städten und Gemeinden Schaden genommen haben. In der Vergangenheit standen allerdings den privaten Hausbesitzern qualifizierte Fachbetriebe nur selten zu Seite. Es fehlte an moderne und geeignete Materialien. Es gab auch kaum Unternehmen mit anerkannten Sanierungstechniken und wenn, war es für die meisten unbezahlbar. Die daraus entstandenen Schäden sind für uns alle täglich sichtbar. Undichte Dächer, Schadhafte Fassaden, Schlecht schließende Fenster, Feuchte Keller und Fundamente, aufsteigende Feuchtigkeit in den Grundmauern. Zum Glück hat sich aber in den letzten Jahren sehr viel verändert. Die professionelle Technik hat einen riesigen Entwicklungs-Schritt gemacht.
Zum Beispiel: Hochwertige KMB Abdichtungen bis hin zu drückendem Wasser, Schleierverpressung, eine patentierte Außen-Abdichtung (Gartenschonend ohne Erdarbeiten). Oder Gel und Kunstharz Injektagen, in Verarbeitung zertifizierten Materialien. Die Schimmelpilz-Beseitigung mit einem speziellen giftfeien ASS System und vieles mehr.
Hausbesitzer können heute auf Baumaterialien zurückgreifen, die bestehende Schäden nachhaltig beseitigen, und darüber hinaus auch präventiv eingesetzt werden können, um größeren Schäden vorzubeugen und Werte zu erhalten“.

MTP: „Wir sagen danke für das Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin“.

Kelleraussenabdichtungen
Aussen-Vertikal-Isolierung
Schleierverpressung
Kellerinnenabdichtungen
Sanierputz-Flächenentfeuchtung
Flächensperre
Horizontalsperren
Horizontalsperren
Rissabdichtungen
Rissverpressung
Balkonabdichtungen
Fugenabdichtungen
Nassraumabdichtungen
Anti-Schimmel-System
Schwarzschimmel-Beseitigung
Bodenabdichtungen
Fassadenschutzimprägnierung
Terrassenabdichtungen
Flachdachabdichtungen
Behälter/- Leitungsabdichtung

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3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Wände dürfen im Winter nicht zu kalt werden/ Baustoffe können helfen

3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Ursache für Schimmel sind immer feuchte Wände

Die Eheleute Carolin und Conrad Hüsch kauften 2012 ein hübsches Haus. Das 1907 errichtete Gebäude sollte für sie und ihre zwei Kinder ein neues, gemütliches Zuhause werden. Der Schrecken war entsprechend groß, als sich nach kurzer Zeit Schimmelpilzbefall in so großem Ausmaß zeigte, dass er von Profis fachgerecht saniert werden musste.

200 Quadratmeter Wohnfläche bieten der Familie mit ihren zwei kleinen Kindern einen großzügigen Wohnraum. Mit einem Arbeitszimmer im Erdgeschoss und einem Home-Office im Obergeschoss schien die perfekte Lösung fürs Wohnen und Arbeiten unter einem Dach gefunden. Doch im 20 Quadratmeter großen Home-Office zeigten sich in den Ecken der Außenwand auf einmal Stockflecken. Dort hatten die Eheleute bewusst den großen Kleiderschrank mit 15 Zentimetern Abstand von der Außenwand aufgestellt, um eine ausreichende Luftzirkulation zu ermöglichen. Doch als der Schimmelpilzbefall auf den Schrank übergriff und das Möbelstück entsprechend abgebaut wurde, zeigte sich ein mehrere Meter langer Schimmelpilzbefall. Eigene Maßnahmen wie das regelmäßige Abwischen mit Alkohol und Spezialprodukten aus dem Baumarkt halfen nichts. Auch der Einsatz eines Luftentfeuchters führte nicht zum Ziel. Der Schimmelpilz kam immer wieder. „Mit zunehmender Kälte konnte man quasi zusehen, wie der Schimmelpilz wächst“, so Eigentümer Conrad Hüsch.
„Das machte mir Angst, auch mit Blick auf unsere beiden kleine Kinder“, ergänzt Ehefrau Carolin Hüsch. Die Sorgen sind berechtigt, denn Kinder und alte Menschen haben ein relativ schwaches Immunsystem, das von den umherfliegenden Sporen des Schimmelpilzes stark beansprucht wird. Allergien, Atemwegserkrankungen bis hin zum Asthma sind häufige Folgen.

Nach den missglückten Selbstversuchen mussten also die Profis ran. Durch das Nachfragen im Freundeskreis und in der Familie kamen die Hüschs auf den ISOTEC Fachbetrieb von Dipl.-Ing. Björn Morscheck. Architekt Morscheck analysierte in einem vor Ort-Termin den Schaden und seine Ursachen. Ergebnis: Ein typisches Problem für den Schimmelpilz sind die nicht gedämmten Außenwände. „In der kalten Jahreszeit setzt sich die kondensierte Luft auf den ausgekühlten Wandoberflächen ab, zunächst in den kalten Ecken“, analysiert Morscheck. So kann der Schimmelpilz wachsen und breitet sich schnell aus, denn mehr als Feuchte und die Tapete benötigt er nicht fürs Wachstum. „Hier zeigt sich, dass nicht jeder Schimmelpilz durch verstärktes Lüften verhindert werden kann“, betont Ingenieur Morscheck. Bleiben die Wände über einen gewissen Zeitraum unter ca. 13 Grad kalt, steigt das Risiko von Schimmelbefall stark an. Die in der Luft gespeicherte Feuchte setzt sich dann als Kondensat auf den kalten Wandflächen ab – und schon wächst der Schimmel, wie bei Familie Hüsch.

Um die Oberflächenkondensation und den daraus folgenden Schimmelpilzbefall dauerhaft auszuschließen, wurde im Home-Office der Familie zunächst der Schimmel professionell entfernt und dann 5 Zentimeter starke ISOTEC-Klimaplatten angebracht. „Bei fallender Raumtemperatur nehmen die Klimaplatten die Feuchtigkeit auf, bei ansteigender Temperatur geben sie die Feuchtigkeit automatisch wieder an die Raumluft ab, so dass ein angenehmes Wohnklima entsteht“, erklärt Architekt Morscheck. Feuchtigkeitsbedingte Schäden wie Schimmelpilzbefall durch zu geringe Wandoberflächentemperatur gehören der Vergangenheit an.
Familie Hüsch freut sich, vor allem wegen ihrer beiden kleinen Jungs, dass das Schimmelpilzproblem nun endgültig beseitigt ist. Das kernsanierte Haus wird nun endlich zum gemütlichen Zuhause der Familie.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Schimmelpilzbeseitigung Augsburg, IFB Bautenschutz & Sanierung

Schimmelpilzbeseitigung in Augsburg und Umgebung: Hier ist IFB Bautenschutz & Sanierung Ihr kompetenter und zuverlässiger Partner

Schimmelpilzbeseitigung Augsburg, IFB Bautenschutz & Sanierung

IFB Bautenschutz & Sanierung (Bildquelle: IFB Bautenschutz & Sanierung)

IFB Bautenschutz & Sanierung in Augsburg ist Ihr zuverlässiger Partner bei der Schimmelpilzbeseitigung: Ilija Anic, Geschäftsleiter und Inhaber der Firma IFB Bautenschutz & Sanierung in Augsburg, berät seine Kunden hier gerne. Denn schließlich ist die Schimmelpilzbeseitigung nicht nur eine „kosmetische Aufgabe“ im Bautenschutz. Durch Schimmel können für den Menschen auch schwere gesundheitliche Folgen entstehen, zum Beispiel Atemwegserkrankungen (Asthma, chronische Bronchitis), Hautprobleme, Augenreizungen oder Kopfschmerzen. Daher wenden Sie sich für eine Schimmelpilzbeseitigung in Augsburg und Umgebung am besten an die Profis von IFB Bautenschutz & Sanierung. Ilija Anic und seine Mitarbeiter entfernen den Pilz in Augsburg und Umgebung fachmännisch und sie berücksichtigen dabei auch hygienische, mikrobiologische und bautechnische Zusammenhänge. Die Oberflächen werden von Schimmelpilzen und Mikroorganismen gereinigt. Falls auch umliegende Flächen oder Räume angegriffen sind, wird dort bei der Schimmelpilzbeseitigung ebenfalls professionell und gründlich gesäubert.
Laut Ilija Anic aus Augsburg sollte man auf jeden Fall Ruhe bewahren, falls man einen Pilz bei sich in den eigenen vier Wänden entdeckt. Für die sichere Schimmelpilzbeseitigung sollte man sich dann umgehend an den Profi aus Augsburg wenden. Es könne schon passieren, dass eine Schimmelpilzbeseitigung aufwändig ist, sagt Ilija Anic. Denn Pilze gedeihen auch an versteckten Stellen in der Wohnung oder im Haus gut: etwa hinter Tapeten, in Hohlräumen oder an anderen unzugänglichen Stellen. Laut Ilija Anic ist die Ursache für eine Schimmelbildung „zu 95 Prozent ein Kondensationsproblem“. Das heißt, die Feuchtigkeit, die im Alltag, etwa beim Baden, Duschen, Kochen und Schwitzen entsteht, bietet dem Schimmel seinen Nährboden. Ilija Anic hilft rund um Augsburg unkompliziert und schnell bei der Schimmelpilzbeseitigung. Die Stärke des Befalls spielt jeweils eine große Rolle, inwieweit der Profi bei einer Schimmelpilzbeseitigung zu Rate gezogen werden muss. So können zum Beispiel kleinere Schäden auch vom Bewohner selbst entfernt werden. Ab einem mittelstarken Befall oder falls Sie sich nicht sicher sind, solle man aber lieber den Profi bei der Schimmelpilzbeseitigung ranlassen, sagt Fachmann Anic. Um einem Schimmelbefall vorzubeugen, sollte man auf jeden Fall immer regelmäßig stoßlüften.

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Schimmelsanierung in Augsburg – IFB Bautenschutz & Sanierung Ihr Profi in der Region.

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Schimmelsanierung Augsburg – IFB Bautenschutz & Sanierung

Schimmelsanierung in Augsburg: Fragen Sie den Profi – IFB Bautenschutz & Sanierung

Schimmelsanierung Augsburg - IFB Bautenschutz & Sanierung

IFB Bautenschutz & Sanierung (Bildquelle: IFB Bautenschutz & Sanierung)

Schimmelpilze in Wohnräumen sind nicht nur ein Schönheitsmakel, sondern sie stellen auch eine Gefahr für die Gesundheit dar. Vor allem Kinder, ältere Personen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind davon betroffen. Es kann passieren, dass ein Schimmelbefall die Ursache für unter anderem folgende Erkrankungen ist: Atemwegserkrankungen (Asthma, chronische Bronchitis), Hautprobleme, Augenreizungen oder Kopfschmerzen. Eine Schimmelsanierung kann hier Abhilfe schaffen. „Durch eine fachgerechte und richtlinienkonforme Schimmelsanierung wird nicht nur die Gesundheit geschützt, sondern auch der Wert eines Gebäudes wiederhergestellt“, sagt Ilija Anic, Geschäftsleiter und Inhaber der Firma IFB Bautenschutz & Sanierung in Augsburg. Zwar warnt er davor, gleich in Panik zu verfallen aufgrund der Erkrankungen, die ein Schimmelpilz auslösen könnte. Doch auf die leichte Schulter nehmen sollte man den Befall laut dem Fachmann natürlich auch nicht. Daher bietet sich die Schimmelsanierung des Unternehmens aus Augsburg an. Manchmal ist eine Schimmelsanierung recht aufwändig, da Pilze auch hinter Tapeten, in Hohlräumen und an unzugänglichen Stellen gut gedeihen. Laut Ilija Anic von der Firma IFB aus Augsburg ist die Ursache für eine Schimmelbildung „zu 95 Prozent ein Kondensationsproblem“. Entstanden durch ganz alltägliche Dinge wie etwa Baden und Duschen, Kochen, Geschirrspülen, Haustiere, Aquarien und Schwitzen, wo überall Feuchtigkeit entsteht. Entdeckt man Schimmel in der Wohnung – nicht in Panik verfallen, rät Ilija Anic von IFB Bautenschutz in Augsburg. Er ist schließlich in Sachen Schimmelsanierung rund um Augsburg unterwegs und hilft unkompliziert und schnell. Bei der Schimmelsanierung arbeitet er mit moderner Technik und hat auch eine Wärmebildkamera im Einsatz. Die Fläche des Befalls muss bei der Schimmelsanierung großräumig behandelt werden und setzt direkt an der Ursache an. Daher muss Ilija Anic von IFB in Augsburg auch eine genaue Kenntnis der Schadensursache haben. Eine Schimmelsanierung kann je nach Stärke des Befalls vorgenommen werden. So können kleine Schimmelstellen auch vom Bewohner selbst entfernt werden. Ab einem mittelstarken Befall solle man aber lieber den Profi ranlassen, sagt Ilija Anic aus Augsburg. Um es gar nicht erst zu einem Schimmelbefall und der damit verbundenen Schimmelsanierung kommen zu lassen, sollte man laut Profi Ilija Anic aus Augsburg auf jeden Fall immer regelmäßig stoßlüften.

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Kellerabdichtung Augsburg – IFB Bautenschutz & Sanierung

Kellerabdichtung rund um Augsburg: Mit den Profis von IFB Bautenschutz & Sanierung hat Feuchtigkeit im Haus keine Chance.

Kellerabdichtung Augsburg - IFB Bautenschutz & Sanierung

IFB Bautenschutz & Sanierung (Bildquelle: IFB Bautenschutz & Sanierung)

„Feuchtigkeit zerstört alles“ – das weiß Ilija Anic, Geschäftsleiter und Inhaber der Firma IFB in Augsburg. Und Feuchtigkeit im Keller kann dem ganzen Haus schaden, daher ist eine Kellerabdichtung so wichtig. Bei einem Baum wird durch den Kapillareffekt Wasser von den Wurzeln aufgenommen und dann bis in die Krone transportiert“, sagt Ilija Anic von IFB in Augsburg. Denn gleichen Effekt gebe es, wenn ein Keller feucht ist. Auch hier wird das „Wasser“ vom Keller aus im Haus weiter nach oben transportiert. Doch was beim Baum gut ist, sorgt beim Haus nur für immense Schäden. Und hier hilft eine Kellerabdichtung. Ilija Anic und seine Mitarbeiter legen in ihrem Gebiet in Augsburg und Umgebung die Mauern trocken, verfugen mit Silikon und verwenden Spezialputz. Das IFB-Team aus Augsburg hilft so zum Beispiel mit einer Mauerwerksinjektion im Niederdruckverfahren gegen die kapillar aufsteigende Feuchte. Für einen durchschnittlich großen Keller mit zirka vier bis fünf Räumen brauche man für die Kellerabdichtung zirka eine Woche, sagt Ilija Anic. Wer eine Kellerabdichtung in Betracht zieht, muss übrigens keine Angst haben, dass Bauten drum herum in Mitleidenschaft gezogen werden: weder Außentreppen, noch die neu angelegte Terrasse oder sonstige Gebäudeteile. Denn die Profis aus Augsburg können dank modernster Technik eine Kellerabdichtung von innen vornehmen. Eine Wärmebildkamera zeigt den Mitarbeitern des TÜV-zertifizierten Betriebs aus Augsburg, wo die Feuchtigkeit sitzt. Die heutige hervorragende Bauchemie tut ein Übriges.
In der Regel müsse man bei älteren Häusern, so ab einem Alter von 25 Jahren, über eine Kellerabdichtung nachdenken, sagt Ilija Anic aus Augsburg. Ein Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller ist etwa ein muffiger, unangenehmer Geruch. „Wenn Feuchtigkeit aufsteigt, sieht man das schon an den Sockelleisten und wenn Putz abfällt“, verrät der Profi in Sachen Kellerabdichtung. Dann ist es höchste Zeit, den Fachmann aus Augsburg ranzulassen.
Feuchtigkeit und Salze sind für den größten Teil aller Bauschäden verantwortlich. Aufsteigende Feuchtigkeit dringt durch eine defekte oder fehlende Horizontalsperre. Mit eindringender Feuchtigkeit gelangen auch die darin gelösten bauschädliche Salze wie Sulfate, Chloride und Nitrate in das Mauerwerk. Die Kellerabdichtung ist eine fachgerechte Maßnahme bei Feuchte und Salzschäden. Um geeignete Abdichtungsmaßnahmen zu ergreifen, muss durch eine Mauerwerkdiagnose die Ursache identifiziert werden. Wenn eine Außenabdichtung aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar ist, erstellen die Profis aus Augsburg eine Kellerabdichtung von innen, die auch als Vertikalabdichtung bezeichnet wird.

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Der trockene Keller

So schützen Sie sich vor nassen Füßen

Der trockene Keller

Ob Neubau oder Bestandsimmobilie – ein Keller steigert den Wert eines Hauses und bietet zusätzlich Nutz- oder auch Wohnraum, ohne die Quadratmeterzahl des Grundstücks durch Anbauten, Gartenhäuser etc. auszulasten.
Doch ist der Keller feucht, können keine Güter gelagert werden, ohne Schaden davonzutragen. Ein feuchter Keller kann langfristig die gesamte Bausubstanz eines Hauses schädigen, indem er durch den Übergang vom Keller zum Erdgeschoss oder über die Bodenplatte Feuchtigkeit an die oberen Stockwerke weiterleitet.
Um bestehende Keller abzudichten, werden diese in der Regel ausgegraben. Auf die gereinigte Kelleraußenwand wird dann ein Zementputz aufgetragen und darauf eine Bitumenbeschichtung. Sinnvoll sind anschließend noch Dämmplatten und eine Noppenbahn als Feuchtigkeitssperre. Damit sich kein Regenwasser an der Gebäudesohle staut, sollte noch eine Drainage eingebaut werden. Der Graben, in dem das Rohr verlegt wird, wird mit Splitt und Kies aufgefüllt.
Reicht der Platz seitlich des Hauses zum Beispiel wegen enger Bebauung nicht aus, kann eine Abdichtung von innen versucht werden.
Hierfür werden in circa zwei Metern Höhe von innen Löcher in die Kellerwand gebohrt. Die erdberührenden Stellen der äußeren Wand liegen dahinter. Die Löcher haben einen Abstand von acht Zentimetern, die gesamten Außenwände entlang. Dort hinein wird sogenanntes Wasserglas gepresst. Das Material breitet sich in den Steinen aus und schafft dabei eine wasserundurchlässige Schicht. So wird verhindert, dass die Feuchtigkeit von unten nach oben steigt. Zusätzlich wird die Wand von innen wasserundurchlässig gemacht. Dazu wird in mehreren Schichten eine sogenannte Dichtschlämme aufgetragen. In Zukunft sollten keine Nägel oder Dübel in die Wand geschlagen werden, da diese die Abdichtung zerstören würden. Die Wand kann nach dem Trocknen gestrichen werden. Für Keller empfiehlt sich ein Anstrich mit Fassadenfarbe. Lassen Sie sich gut beraten, bevor Sie Farbe kaufen. Die Experten vom Baustoffhandel Schug in Schuld stehen Ihnen mit ihrem Fachwissen zur Verfügung.
Möchten Sie einen Neubau unterkellern, so ist im Vorfeld das Niveau des Grundwassers zu bestimmen. Außerdem spielt die geplante Höhe der Bodenplatte eine Rolle bei der Auswahl der richtigen Materialien zum Bau des Kellers. Ein erdebenes Niveau des Grundgeschosses erfordert in der Regel umfangreichere Vorkehrungen zur Kellerabdichtung, da der Keller tiefer ins Erdreich ragt.
Bei von vornherein zu erwartender Feuchte, beispielsweise durch einen hohen Grundwasserspiegel, empfiehlt sich der Bau einer sogenannten weißen Wanne. Das ist nichts anderes als eine hohe Betongüte von mindestens B 30 sowie Kantstreifen aus Gummi oder Edelstahl bei den Anschlüssen von Wänden an die Stahlbetonbodenplatte. Eine weiße Wanne ist, wie der Name schon vermuten lässt, wasserdicht. Es ist also uninteressant, ob Ihr Haus über dem Grundwasserpegel steht oder direkt darin.
Grundsätzlich sind eine solide Abdichtung der erdberührenden Außenwände und Drainageableitungen für den Bau eines trockenen Kellers unerlässlich. Nachrüsten oder nachträgliches Trockenlegen ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, dem man am besten mit guter Planung und hochwertigem Material vorbeugt.

Schug – Bauen und Wohnen bietet alles für den Heimwerker und Profi rund um die Themen Bauen, Wohnen, Naturstein und Garten. Die Firma wurde 1951 gegründet und ist an zwei Standorten vertreten. In Schuld ist der Baustoff- und Natursteinhandel mit Fuhrpark ansässig und in Adenau der Bau- und Gartenmarkt. Das traditionsreiche Familienunternehmen Schug – Bauen und Wohnen beschäftigt 64 Mitarbeiter und Auszubildende.

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Dunja Schug
Bahnhofstr. 9
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0 26 95 / 93 17 – 0
baustoffe@schug-bauen-wohnen.de
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Allgemein

Feuchtigkeit im Haus? Haus-Trocknen.ch hat die Lösung!

Bei feuchtem Gemäuer oder Nässe im Haus hilft eine innovative Technologie

Das Mauerwerk gehört zu den elementaren Bestandteilen eines Gebäudes. Es stützt nicht nur die Fassade, sondern reguliert auch die Feuchtigkeit sowie die Temperatur in den verschiedenen Innenräumen. Gerade bei älteren Gebäuden werden feuchte Wände oftmals zum Problem, da die Feuchtigkeitssperren ihre Wirkung verlieren oder nie vorhanden waren.

Zudem gelangen mit dem Wasser Salze und Schadstoffe in die Wände. Die schädlichen Folgen sind Wertverlust des Gebäudes, überhöhte Heizkosten, Modergeruch und Gesundheitsrisiko durch Schimmelbildung.

In solchen Fällen bietet Ihnen Haus-Trocknen.ch effektive Hilfe. Das Spezialgebiet der Firma sind effektive Lösungen für das Problem von Feuchtigkeit in Wohnungen und Häusern.

Hochwirksam und vielfach bewährt hat sich das innovative Verfahren Drymat®.

Ein elektronisch gesteuertes, berührungsloses Verfahren erzeugt feine Impulse, welche die Dipoleigenschaft (die Wirkung von schwachen molekularen Kräften) des Wassers ändern. Das Wasser wird, wie bei idealen Verhältnissen, auf seine natürliche Plus-Rechts-Polarität korrigiert. Jetzt wird das Wasser vom negativ geladenen Erdreich angezogen. Das Mauerwerk trocknet ab und es wird dauerhaft verhindert, dass Feuchtigkeit aufsteigt.

Effizient, erfolgreich und mit Erfüllung der ÖNORM B 3355

Ihre erfolgreiche Wirkung hat die Technologie Drymat® bereits tausendfach unter Beweis gestellt. Schon seit 1997 und in der Schweiz seit über vier Jahren wird der Drymat® mit grösstem Erfolg angewendet. Nebst einer gezielten Überprüfung führten nicht zuletzt diese erfolgreichen Einsätze und Anwendungen von Drymat® zur Erfüllung der ÖNORM B 3355 – Teil 2: Verfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk – und damit auch zur europäischen Norm-Erfüllung.

Von Experten empfohlen

Demnach wird Drymat® von Architekten, Ingenieuren und Genossenschaften empfohlen, was den Kunden die Erfolg versprechende Entscheidungsfindung bei der Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk erleichtert. Die Trockenlegung ohne bauliche Veränderung fällt entsprechend kostengünstig aus. Das elektrophysikalische Verfahren ist patentiert, biologisch nachhaltig und medizinisch für Mensch, Tier und Pflanzen unbedenklich. Dies belegen unabhängige baubiologische und TÜV-Gutachten.

Dienstleistungen

– Individuelle Beratung und Betreuung

– Objektbezogene Problemanalyse mit umfassender Feuchtigkeitsmessung

– Protokoll des Trocknungsverlaufes

– Elektrische Installation wird durch einen zusätzlichen Elektriker geprüft

Auf Wunsch:

– Einsetzen eines unabhängigen Prüflabors (vor allem bei öffentlichen Institutionen)

– Reinigen und Entsalzen der abgetrockneten Wände

Haus-Trocknen.ch hilft effektiv beim Trockenlegen feuchter Gebäude.

Kontakt
Haus-Trocknen.ch AG
Robert Ploke
Sennweidstrasse 1a
8608 Bubikon ZH
+41 (0)55 243 44 50
info@haus-trocknen.ch
http://www.haus-trocknen.ch

Pressekontakt:
Agentur belmedia GmbH
Philipp Ochsner
Thorenbergstrasse 11
6014 Luzern
+41 (0)41 535 57 93
info@belmedia.ch
http://www.belmedia.ch

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Feuchtigkeit im Heim? Haus-Trocknen.ch hat die Lösung!

Bei feuchtem Gemäuer oder Nässe im Haus hilft eine innovative Technologie.

Das Mauerwerk gehört zu den elementaren Bestandteilen eines Gebäudes. Es stützt nicht nur die Fassade, sondern reguliert auch die Feuchtigkeit sowie die Temperatur in den verschiedenen Innenräumen. Gerade bei älteren Gebäuden werden feuchte Wände oftmals zum Problem, da die Feuchtigkeitssperren ihre Wirkung verlieren oder nie vorhanden waren.

Zudem gelangen mit dem Wasser Salze und Schadstoffe in die Wände. Die schädlichen Folgen sind Wertverlust des Gebäudes, überhöhte Heizkosten, Modergeruch und Gesundheitsrisiko durch Schimmelbildung.

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Ein elektronisch gesteuertes, berührungsloses Verfahren erzeugt feine Impulse, welche die Dipoleigenschaft (die Wirkung von schwachen molekularen Kräften) des Wassers ändern. Das Wasser wird, wie bei idealen Verhältnissen, auf seine natürliche Plus-Rechts-Polarität korrigiert. Jetzt wird das Wasser vom negativ geladenen Erdreich angezogen. Das Mauerwerk trocknet ab und es wird dauerhaft verhindert, dass Feuchtigkeit aufsteigt.

Effizient, erfolgreich und mit Erfüllung der ÖNORM B 3355

Ihre erfolgreiche Wirkung hat die Technologie Drymat® bereits tausendfach unter Beweis gestellt. Schon seit 1997 und in der Schweiz seit über vier Jahren wird der Drymat® mit grösstem Erfolg angewendet. Nebst einer gezielten Überprüfung führten nicht zuletzt diese erfolgreichen Einsätze und Anwendungen von Drymat® zur Erfüllung der ÖNORM B 3355 – Teil 2: Verfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk – und damit auch zur europäischen Norm-Erfüllung.

Von Experten empfohlen

Demnach wird Drymat® von Architekten, Ingenieuren und Genossenschaften empfohlen, was den Kunden die Erfolg versprechende Entscheidungsfindung bei der Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk erleichtert. Die Trockenlegung ohne bauliche Veränderung fällt entsprechend kostengünstig aus. Das elektrophysikalische Verfahren ist patentiert, biologisch nachhaltig und medizinisch für Mensch, Tier und Pflanzen unbedenklich. Dies belegen unabhängige baubiologische und TÜV-Gutachten.

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– Individuelle Beratung und Betreuung

– Objektbezogene Problemanalyse mit umfassender Feuchtigkeitsmessung

– Protokoll des Trocknungsverlaufes

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Auf Wunsch:

– Einsetzen eines unabhängigen Prüflabors (vor allem bei öffentlichen Institutionen)

– Reinigen und Entsalzen der abgetrockneten Wände

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Wermutstropfen Schimmelkeller

Dank Kellerentfeuchtung mit Osmoterra werden Villen & Co zu wahren Traumobjekten

Wermutstropfen Schimmelkeller

Wermutstropfen Schimmelkeller

Es kann ein Glücksgriff sein – muss es aber nicht. Ältere Immobilien sind oft überraschend günstig, doch oft kommt zur Freude über das Gebäude auch eine böse Überraschung: das Objekt hat feuchte Wände! Schlimmstenfalls hat sich bereits Wandschimmel ausgebreitet, der nicht nur gesundheitsschädlich ist, sondern auch unangenehmen Modergeruch verbreitet. Um den Mauerschimmel seine Grundlage – feuchte Mauern – nachhaltig zu entziehen, ist eine wirksame Mauerentfeuchtung, oft auch als Mauertrockenlegung bezeichnet, notwendig.

Mauerentfeuchtung ohne Baumaßnahmen

Herkömmliche Strategien gegen nasse Mauern sind oft mit Baumaßnahmen verbunden. Wer mit http://www.osmoterra.com Mauern entfeuchten will, kann getrost auf teures und aufwendiges Sanieren verzichten. Das Osmoterra-Verfahren sollt gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit wirken. Diese Strategie gegen feuchte Wände wird nicht nur in privaten Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern, sondern auch in kommunalen Gebäuden wie Schulen und Kindergärten eingesetzt.

Hydro Inversionsverfahren: Günstig und effektiv

Diese Methode zur Mauerentfeuchtung hat bereits zahlreiche Osmoterra-Kunden überzeugt. Die Feuchtigkeit in den Mauern wird reduziert und für diese Art der Trocknung ist es nicht nötig, Wände aufzureißen.

Viele Immobilienbesitzer genießen ihr ehemals feuchtes Haus nach der Entfeuchtung mit http://www.osmoterra.com ohne Schimmel und Feuchtigkeit wieder rundum. Ob Osmoterra die passende Lösung ist, können Betroffene auf http://www.osmoterra.com/faq.html nachprüfen. Oder man lässt einfach eine kostenfreie, unverbindliche Feuchtemessung durchführen.

Über Osmoterra:

OSMOTERRA GmbH & Co. KG ist ein Anbieter zur Mauerentfeuchtung. Die Methode zur Entfeuchtung von Mauern ist kostengünstig und erfordert keine baulichen Schritte. Modergeruch, Schimmelbildung und abblätternder Putz aufgrund von nassen Wänden kann mit dem System von Osmoterra ganz einfach entgegengewirkt werden.

Pressekontakt:

OSMOTERRA GmbH & Co. KG
Werner Rottmüller
Bayernstraße 23
5071 Salzburg-Wals
Telefon: +43 662 216005
Fax: +43 662 216005-91
E-Mail: office@osmoterra.com
http://www.osmoterra.com

Bildrechte: OSMOTERRA GmbH & Co. KG

Osmoterra ist ein Anbieter zur Mauerentfeuchtung. Die Methode zur Entfeuchtung von Mauern ist kostengünstig und erfordert keine baulichen Schritte. Modergeruch, Schimmelbildung und abblätternder Putz aufgrund von nassen Wänden kann mit dem System von Osmoterra ganz einfach entgegengewirkt werden.

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