Tag Archives: feuchter Keller

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Augen auf beim Immobilienkauf!

Wertigkeit der Bausubstanz richtig taxieren

Augen auf beim Immobilienkauf!

Böse Überraschung: hinter der Wand lauerte meterhoher Schimmel

Schwache Renditen am Kapitalmarkt und anhaltend niedrige Kreditzinsen lassen Anleger seit einigen Jahren auf Sachwerte setzen. Immobilien gelten dabei als eine der sichersten Anlageformen. Doch nicht jeder Kauf lohnt sich: Verborgene oder gar vom Verkäufer verschwiegene Feuchtigkeitsschäden können ein böses Erwachen bedeuten. Vor dem Kauf sollte deshalb ein Fachmann das Gebäude genau unter die Lupe nehmen. Es lohnt sich.

„Die Investitionsbereitschaft auf dem Immobilienmarkt in der Bundesrepublik Deutschland ist vor dem Hintergrund positiver wirtschaftlicher Entwicklungen nach wie vor hoch“, stellt etwa der Immobilienmarktbericht Deutschland 2017 fest, den die Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik Deutschland vorgelegt haben. „Der am Immobilienmarkt erzielte Geldumsatz lag in Deutschland im Jahr 2016 bei rund 237 Milliarden Euro. Seit 2009 zeugen dessen durchschnittliche jährliche Steigerungsraten von rund neun Prozent von einer ungebrochen hohen Dynamik“, heißt es in dem Bericht weiter.

Die hohe Investitionsbereitschaft hat auch ihre Schattenseiten. Viele Erwerber sind zu fixiert auf die viel beschworene Lage des Objektes und übersehen, dass sich das Gebäude in einem sehr guten Zustand befinden sollte. Das ist aber häufig nicht der Fall. Kaum zu glauben aber wahr: Einige Immobilienkäufer verzichten komplett auf eine eingehende Untersuchung ihres Wunschobjektes – und kaufen für einen sechs- oder siebenstelligen Betrag die Katze im Sack.

Kaschierter Schimmelschaden wurde zum Albtraum
Wie schnell der Immobilienkauf zum Albtraum werden kann, erlebte Familie Spanel mit ihren Kindern. Sie kaufte nach langer Suche ihr Wunschhaus. Baujahr 1997, in optisch gutem Zustand, mit knapp 200 Quadratmetern Wohnfläche inklusive Einliegerwohnung auf einem mehr als 400 Quadratmetern großen Grundstück. Der Kaufpreis lag bei 233.000 Euro und wurde von der Familie zu 100 Prozent finanziert. Das mühsam angesparte Eigenkapital sollte in die notwendige Renovierung fließen.

Die Freude hielt nicht lange an. Schon nach kurzer Zeit kam vollflächiger Schimmelpilzbefall zum Vorschein. Da das Schimmelspray aus dem Baumarkt nichts half, entfernte Familie Spanel die Tapete und stellte fest: Zwischen Wand und Tapete war bereits eine Folie aufgetragen worden, um die Tapete zu isolieren. „Da sind wir vorsichtig geworden und haben uns lieber jemanden zu Hilfe gerufen“, so David Spanel. Kurz darauf fand ein Ersttermin gemeinsam mit einem Fachbetrieb von ISOTEC statt. Die Diagnose: Durchgehender Schimmelpilzbefall auf ca. 40 Quadratmetern Wandfläche. „Meine Frau hat den ganzen Tag nur geweint“, erzählt David Spanel. „Wir hatten das Haus doch vollfinanziert und unsere Ersparnisse schon in die Renovierung gesteckt. Wie sollten wir jetzt noch rund 40.000 Euro für die Sanierung aufbringen? Wie sollten wir es überhaupt schaffen, das Haus zu halten?“ Nach langem Suchen fand sich eine Bank, die bereit war, die Nachfinanzierung zu übernehmen. Parallel führte Familie Spanel eigene Recherchen durch. Das Ergebnis: Alle Nachbarn wussten, dass der Vorbesitzer häufig Mieterwechsel hatte – wegen Schimmel- und Feuchteschäden.

Die Schadensursache war eine mangelhafte Außenabdichtung, die laienhaft und nicht den Regeln der Technik entsprechend ausgeführt worden war. Unverzüglich musste die vom Schimmel heimgesuchte Einliegerwohnung saniert werden. Die Mitarbeiter von ISOTEC begannen damit, die betroffenen Bereiche staub- und luftdicht abzuschotten, die Schimmelpilzbestandteile von den Bauteiloberflächen abzusaugen und die befallenen Putzoberflächen zu entfernen. In einer zweiten Maßnahme wurde das Haus in mehreren Arbeitsgängen von außen abgedichtet. Dazu zählt zum einen die gründliche Reinigung des freigelegten Mauerwerks; insbesondere aber der zweilagige Auftrag eines bituminösen Abdichtungsmaterials, in das eine Gewebelage eingebettet wird. „Dank unserer Außenabdichtung wird die Einliegerwohnung nicht mehr feucht, und damit ist dem Schimmel die Grundlage entzogen“, erklärt ISOTEC-Fachmann Dipl.-Ing. Thomas Molitor. „Zudem zeigt der Fall von Familie Spanel, wie schnell ein Immobilienkauf zur Falle werden kann.“
In Zeiten niedriger Kapitalzinsen und hoher Kaufquoten von Immobilien sollten Interessenten eines im Blick behalten: die Lage ist wichtig – aber die Bausubstanz ist alles.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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Feuchteschäden – auch beim Neubau ein Problem

Mängel und „Pfusch am Bau“ als Ursache

Feuchteschäden - auch beim Neubau ein Problem

Dieses schöne Haus wurde fehlerhaft unterkellert

Nasse Keller, feuchte Außenwände, Schimmelpilzbefall. Viele Menschen denken, dies seien typische Probleme alter Häuser. Doch auch Neubauten sind betroffen: mangelhafte Planung und eine schlechte Ausführung sind die Hauptursachen.

Bausachverständige entdecken immer häufiger Pfusch am Bau und verdeckte Mängel. „Die ständig steigenden Anforderungen an die Bauausführung, Handwerker, die nicht entsprechend ausgebildet sind und unterschiedlichste Subunternehmer auf den Baustellen sind Hauptgründe dafür“, meint Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Die Schäden, die jedes Jahr durch sogenannten „Pfusch am Bau“ entstehen, addieren sich auf Milliarden Euro-Beträge.

Vorbeugen ist auch hier besser als Nachsorgen. Schon am Anfang eines Bauvorhabens sollte deshalb immer ein Bodengutachten stehen. „Da das Bodengutachten meist nicht zu den vertraglich vereinbarten Leistungen der Baufirma gehört, sondern dem Bauherren obliegt, wird aus Kostengründen oft darauf verzichtet“, so Helge-Lorenz Ubbelohde, Vizepräsident des Bundesverbandes öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger, BVS. „Manche Firmen drängen zwar darauf, aber anderen ist es egal, und sie lassen die Baulaien ins offene Messer laufen.“ Dabei sind diese rund 1.000 Euro gut angelegtes Geld. Denn beim Bodengutachten werden die konkreten Bodenverhältnisse genau analysiert, die Tragfähigkeit des Baugrunds und die Wasserverhältnisse (Grundwasser, drückendes Wasser etc.) festgestellt. Die Gefahr unzureichender Planung für die Abdichtung von Fundamenten, Kelleraußenwänden oder Bodenplatten kann dadurch schon verringert werden.

Eine weitere Ursache von Feuchteschäden an Neubauten: Bauteile werden bei schlechtem Wetter nicht geschützt, saugen sich mit Wasser voll – und können danach nicht mehr richtig trocknen. Infolge dessen ist der Wärmedämmwert der Wandkonstruktion erheblich schlechter und es kann in den Wintermonaten zu Schimmelbefall kommen.

Weitere Schwachpunkte bei der Bauausführung sind in den Bereichen Fenster und Türen, Balkon- und Terrassentüren zu finden. Hier werden sehr häufig Abdichtungsfehler gemacht. Deshalb kann Feuchtigkeit ins Haus eindringen, Raumwärme entweichen und Schimmelpilz auf den ausgekühlten Wandoberflächen entstehen.

Nicht zuletzt werden beim Einbau bodengleicher Duschen häufig Fehler gemacht. Durch unzureichende Planung und Fehler in der Ausführung können in diesen Bereichen enorme Feuchteschäden entstehen.

„Diese und andere mögliche Schäden sind ärgerlich bis katastrophal, haben Bauherren doch in der Regel hohe Kredite aufgenommen und ihr angespartes Geld in den Bau ihres Traumhauses gesteckt“, so Dipl.-Ingenieur (FH) Thomas Molitor. Deshalb ist es ratsam, bei der Auswahl des Baupartners genau hinzuschauen und sich von den Qualitätsstandards zu überzeugen. Außerdem sind regelmäßige Kontrollen bei jedem einzelnen Bauabschnitt durch externe Bausachverständige empfehlenswert. Denn so können Mängel rechtzeitig entdeckt und noch relativ einfach behoben werden. Sind sie erst einmal überbaut, nimmt das Unglück seinen Lauf. In diesem Zusammenhang ist es ratsam, auf möglichst lange Gewährleistungszeiten zu achten: Bei den meisten Hausherstellern beträgt diese fünf Jahre, bei einigen aber sogar zehn Jahre.

Und wenn der Neubau feucht ist? „Durch spezielle Verfahren der Trocknung und Gebäudeabdichtung lassen sich die Ursachen der verschiedenen Feuchteprobleme nachträglich punktgenau beseitigen“, betont Thomas Molitor von ISOTEC. „Außen- und Innenabdichtung, Kellerbodensanierung, professionelle Schimmelpilzsanierung und andere zertifizierte Verfahren sorgen dafür, dass der Traum vom Eigenheim nicht zum Albtraum wird.“

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Immobilien

Wo kommt der Schimmel eigentlich her?

Besonders „Wärmebrücken“ sind verantwortlich

Wo kommt der Schimmel eigentlich her?

Schimmelgefahr und Wärmebrücken sind in den Griff zu bekommen

Eine unzureichende Dämmung kann für Eigentümer sehr unangenehme Folgen haben. Über sogenannte „Wärmebrücken“ entweicht während der Heizperiode permanent Wärme nach außen. Die Folgen? Sinkende Oberflächentemperatur der angrenzenden Raumwände, Kondenswasser und Schimmelpilzbefall. Die gute Nachricht: Jenseits von Außensanierungen gibt es Gegenmaßnahmen, die effektiv sind und diesen Teufelskreis unterbrechen.

„Wärmebrücken sind Bereiche, die in den Wintermonaten eine kühlere Oberflächen-temperatur aufweisen und damit zur Auskühlung der Räume beitragen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. „So lange die Oberflächentemperatur der Wände oberhalb von 13 Grad liegt, gilt eine Wärmebrücke als unproblematisch was Schimmelpilzbildung betrifft“, betont Molitor. Dies besage auch die entsprechende DIN-Norm 4108. Manche Stellen im Wohnraum sind besonders gefährdet, auszukühlen und Schäden aufzuweisen. Dazu zählen insbesondere: Außenwandecken, auskragende Balkone, Fensterrahmen, Heizkörpernischen, Deckenanschlüsse, vorspringende Stahlträger und ungedämmte Stahlbetonbauelemente. Eigentümer sollten diese Stellen und die daran anschließenden Wandoberflächen im Blick behalten – und bei Feuchte- oder Schimmelverdacht einen Fachmann um Einschätzung bitten.

Richtig lüften ist die Basis
Bei bauphysikalischen Wärmebrücken können die Bewohner auch eigenhändig vor-beugen, um ein gesundes Raumklima herzustellen. Zwei bis drei Mal am Tag sollte bei voll geöffneten Fenstern für fünf bis zehn Minuten stoßgelüftet werden. Gekippte Fenster sind für einen Luftaustausch völlig ungeeignet. Viele Menschen lüften trotzdem im Winter wenig oder gar nicht, um die Wärme in den Räumen zu halten. Aber anders als vermutet, kostet die Stoßlüftung bei voll geöffneten Fenstern kaum Heizenergie und hat entscheidende positive Wirkungen: Die warme und feuchte Raumluft wird hinausbefördert, kühle und trockene Außenluft hineingelassen. Diese kann aufs Neue Feuchtigkeit aufnehmen – und beim nächsten Lüften wieder nach draußen transportieren.

Auch richtiges Beheizen der Räume kann Schimmel verhindern
Eine zweite wichtige Maßnahme, um dem Schimmel vorzubeugen ist es, ordnungsgemäß zu heizen. Um Energiekosten zu sparen, begehen viele Menschen immer wieder den gleichen Fehler: Sie drehen tagsüber die Heizung runter und abends drastisch rauf. Auf den ausgekühlten Wänden schlägt sich dann die Feuchtigkeit nieder, die beim ganz normalen Wohnen – etwa durch Schwitzen, Atmen, Kochen, Duschen usw. – entsteht. „Bei Wohnräumen sollte deshalb eine stabile Temperatur von mindestens 19 bis 21°C herrschen. Bei wenig genutzten Zimmern wie etwa Gästezimmer, Abstellkammer oder Hauswirtschaftsraum von mindestens 16 °C“, empfiehlt ISOTEC-Fachmann Molitor.

Schimmelpilz und Wärmebrücken fachmännisch beseitigen lassen
Ist der Schimmelpilzbefall bereits eingetreten, sollte sofort gehandelt werden. Das Bundes-umweltamt empfiehlt, bei einer befallenen Fläche von mehr als 0,5 Quadratmetern unbedingt eine Fachfirma einzuschalten. „Zur Verhinderung zukünftigen Schimmelbefalls, empfiehlt sich die ISOTEC-Klimaplatte“, so Ingenieur Molitor. Dabei werden die nach außen zeigenden Wände des Gebäudes von innen mit Klimaplatten versehen. „Bei dem von uns eingesetzten System sind diese Platten nur wenige Zentimeter dick. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung mit einbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch weitere Wärmebrücken an Bauteilen – wie zum Beispiel Decken- oder Innenwandanschlüssen – dauerhaft beseitigt bleiben.
Dieses Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften umfassend wissenschaftlich und praktisch geprüft. Es entspricht bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen und macht alle Wärmebrücken dicht. Da die Klimaplatten ein mineralisch-basischer Baustoff sind, bieten sie sich als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Lösung geradezu an, um dauerhaft Wärmebrücken und Schimmelpilz zu verhindern.

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Nasse Wände – was tun?

ISOTEC HAT 100.000 IMMOBILIEN ERFOLGREICH SANIERT

Nasse Wände - was tun?

Für viele Immobilienbesitzer ein Thema: Feuchteschäden am Haus

Horst Becker, Gründer und Geschäftsführer der ISOTEC-Gruppe, erinnert sich noch gut an die ersten Sanierungsaufträge für sein damals frisch gestartetes Unternehmen. „Die habe ich am Schreibtisch meiner Eltern ausgearbeitet, denn während ich das Unternehmen aufbaute, war ich noch BWL-Student“, blickt Becker zurück. Seine Unternehmer-Ideen entwickelte er seit Anfang der 1980iger Jahre weiter und weiter. Zu den ersten Kunden gehörte damals eine Architektin. Sie war von dem technischen Vorgehen, insbesondere dem Trocknungsprozess, direkt überzeugt. „Das damals mit der Horizontalsperre behandelte Mauerwerk ist immer noch gegen Feuchte geschützt“, berichtet Klaus-Dieter Becker, Bruder von Horst Becker und Mitinhaber des Bergisch Gladbacher Fachbetriebs. Er prüfte vor 2 Jahren erneut den Feuchtigkeitsgehalt im Mauerwerk und konnte auch nach mehreren Jahrzehnten die Dichtigkeit bestätigen.

Seit dieser Sanierung ist viel passiert, bis heute folgten 100.000 weitere. Aus dem Pilotbetrieb im heimischen Bergisch Gladbach in Nordrhein-Westfalen ist eine hoch spezialisierte Unternehmensgruppe mit 150 Standorten bundesweit und Partnerbetrieben in der Schweiz, Österreich und Spanien geworden. Über 700 Mitarbeiter sind heute für ISOTEC im Einsatz.

Auch das Spektrum an Problemlösungen für ganz unterschiedliche Feuchtschäden und ihre spezifischen Ursachen hat sich seitdem erweitert.
Die Unternehmensgruppe hat spezielle Verfahren entwickelt, die gegen verschiedene Arten von Feuchtigkeit schützen. So beispielsweise die Paraffintechnologie. Sie ist bereits in den 1980iger Jahren entwickelt worden und so wirksam, dass das entsprechende Trocknungsverfahren bei der Sanierung des Weltkulturerbes Anna-Amalia Bibliothek in Weimar eingesetzt wurde. Mehrere zehntausende Privathäuser sind allein mit diesem Verfahren in Deutschland getrocknet und abgedichtet worden.

Aber auch Außen- und Innenabdichtung, oder die fachgerechte Schimmelpilzschaden-Beseitigung, diese Gewerke sind das Resultat eines permanenten Prozesses. Bestehend aus Technik, Entwicklung, Produkttests, Optimierungen sowie intensiven Schulungen für die Fachbetriebe und deren Mitarbeiter. Mit diesen ISOTEC-Verfahren und dem entsprechenden Know-how wurden auch exponierte Immobilien saniert, wie etwa das Sony-Center in Berlin oder die alte Börse München.

Warum Sanierung von Feuchteschäden so wichtig ist

Die rasante Firmenentwicklung ist aber nicht nur eine unternehmerische Erfolgsgeschichte. Siezeigt auch, wie hoch die Zahl der Feuchteschäden an Gebäuden und wie groß der Sanierungsbedarf ist. Tendenz steigend. Bis 1970 wurden Häuser sehr häufig auf Streifenfundamenten gegründet, ohne durchgehende Bodenplatten. Viele dieser Objekte weisen heute Feuchteschäden auf, auch, weil vor Jahrzehnten eingebrachte Abdichtungen inzwischen verschlissen oder nicht mehr intakt sind. Hinzu kommen von Klimaforschern in den nächsten Jahren prognostizierte Starkregenfälle, die heute noch latente Feuchteschäden dann zum echten Gebäudeproblem werden lassen. Und auch der demografische Wandel wirkt auf den Immobilienmarkt, da nicht wenige Eigentümer brachliegende Keller und Souterrains zu hochwertigem Wohnraum ausbauen möchten. „Der Bedarf nach trockenem und gesundem Wohnen ist groß“, berichtet ISOTEC-Gründer Horst Becker. „Wir werden auch in der Zukunft technische Lösungen auf höchstem Niveau anbieten, damit Menschen sich ohne Feuchtigkeit in ihrem Haus wohl und geborgen fühlen können.“

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Wie gefährlich ist Schimmelpilz im Wohnraum nun wirklich?

Einfache Faustformel des Umweltbundesamtes hilft

Wie gefährlich ist Schimmelpilz im Wohnraum nun wirklich?

Schimmel im Wohnraum nicht unterschätzen

Schimmelpilz in der Wohnung ist ein weit verbreitetes Problem. 58 Prozent der deutschen Eigentümer und Mieter hatten in den letzten fünf Jahren damit zu kämpfen, wie eine repräsentative Befragung des Instituts „heute und morgen“ aus Köln ergeben hat. Denn die Entstehung ist einfach: Trifft erhöhte Raumluftfeuchte auf ausgekühlte Wandflächen, kann Schimmelbefall innerhalb von ein bis zwei Tagen einsetzen. Sowohl bautechnische Probleme als auch falsches Lüften und Heizen können die Ursachen sein. Schimmelpilz ist den Betroffenen aber nicht nur unangenehm, sondern kann die Gesundheit von Menschen in ernster, gefährlicher und dauerhafter Weise beeinträchtigen; z.B. durch Allergien und Erkrankungen der Atemwege. Das gilt insbesondere für Kinder und ältere Menschen, deren Abwehrsystem nicht derart leistungsfähig ist, wie bei einem Erwachsenen.
Auch wenn eine unübersichtlich große Anzahl von Schimmelpilzen existiert und nicht jede direkt giftig ist, sollten Betroffene nach der Entdeckung zügig handeln. Denn der Laie kann nicht beurteilen, ob die Schimmelpilzart in seinen Wohnräumen nun allergen-aggressiv, toxisch oder doch ungefährlich ist.

Bei Entfernung von Schimmel passieren die meisten Fehler
Experten gempfehlen, spezialisierte Sanierungsunternehmen zu beauftragen. Diese können labortechnisch prüfen lassen, um welche Art es sich handelt und wie schnell und welchem Umfang reagiert werden muss. Betroffene Bewohner sollten sich von den Unternehmen entsprechende Zertifikate zur fachgerechten Schimmelsanierung vorzeigen lassen, denn bei laienhafter Entfernung kann sich der Schaden, auch der gesundheitliche, verschlimmern. Warum? – „Durch das Entfernen werden die Sporen aufgewirbelt und können sich im ganzen Haus verteilen“, betont Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellv. technischer Leiter beim Sanierungsunternehmen ISOTEC. Molitor weist darauf hin, dass die Gesundheitsgefahr ohne fachgerechte Abschottung nicht eliminiert wird, sondern multipliziert. Die nicht sichtbaren Sporen fliegen in alle möglichen Räume und können dort allergische Reaktionen hervorrufen. Das ist besonders schlecht, wenn Kinderzimmer betroffen sind, weil das körpereigene Abwehrsystem bei Kindern noch nicht voll entwickelt ist. „Deshalb müssen betroffene Raum staub- und luftdicht abgeschottet werden, um die Ausbreitung auf die anderen Zimmer zu vermeiden“, erklärt der ISOTEC-Fachmann. Die Schimmelpilzbestandteile werden dann von den Bauteiloberflächen abgesaugt und die befallenen Putzoberflächen entfernt. In einem weiteren Schritt werden die Rohoberflächen mit oberflächenentspanntem Wasser gereinigt und mit einem Desinfektionsmittel noch einmal bearbeitet.

Faustformel des Umweltbundesamtes
Unabhängig von der Schimmelpilzart gibt es eine Empfehlung des Umweltbundesamtes: ab 0,5 m² Befall sollte ein Fachmann zu Rate gezogen und sofort gehandelt werden. Ab einem halben Quadratmeter Befall wird eine abstrakte Gefahr für die Bewohner vermutet. Darauf sollten es Eigentümer und Mieter nicht ankommen lassen, sondern sich bei entsprechenden Fachfirmen unmittelbar Rat und Hilfe einholen.

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Auch im Sommer gibt es Schimmelgefahr

Besonders Keller und kühle Räume sind betroffen

Auch im Sommer gibt es Schimmelgefahr

Schimmelbefall kann korrektes Lüften und Bauprodukte verhindert werden

Gegen zu viel Kondensationsfeuchte im Wohnraum und die Gefahr von Schimmelbefall hilft tägliches Lüften. Im Sommer sind beim Lüften aber einige Regeln zu beachten; denn warme Sommerluft ist in der Lage, relativ viel Luft-feuchte aufzunehmen – und damit in die Wohnungen zu transportieren. Trifft sie dann auf kalte Wandflächen, wie zum Beispiel im Keller, bildet sich ein hauch-dünner Kondensatfilm, aus dem sich Schimmelbefall entwickeln kann. „Wir empfehlen tägliches Lüften der Wohnräume“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretener Technischer Leiter bei ISOTEC, einem Unternehmen, das auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden spezialisiert ist. „Kellerräume sollten im Sommer besser früh morgens gelüftet werden, da die relativ kühle Luft am Morgen einen geringeren Feuchtegehalt hat und der Keller nicht so befeuchtet wird, wie es bei einer Lüftung am Tag der Fall wäre.“ Es gibt im Haus auch Bauteile, bei denen die Wandoberflächentemperatur so stark absinken kann, dass sie der Schimmelgefährdung ausgesetzt sind. „Für diese Stellen, die besonders ab Herbst und im Winter gefährdet sind, gibt es unterstützende Bauprodukte“, sagt Ingenieur Molitor. Die ISOTEC-Klimaplatte beispielsweise erhöht zum einen die Wandoberflächentemperatur, Experten sprechen von einer so genannten „Verschiebung des Taupunktes ins Innere der Dämmplatte“. Zudem ist dieses Bauprodukt in der Lage, pro Quadratmeter literweise Wasser aufzunehmen. Das bedeutet, Raumluftfeuchte wird beim Kochen oder Duschen von der Wand (Klimaplatte) aufgenommen – und bei ansteigender Temperatur automatisch an die Raumluft abgegeben. Ein angenehmes Raumklima entsteht. Ansonsten gilt: die Wohnräume täglich drei bis fünf Mal lüften. Am besten mit der Querlüftung, bei der innerhalb von ca. 5 Minuten (je nach Außentemperatur) die Fenster komplett geöffnet werden, um einen kompletten Luftaustausch zu ermöglichen. Ist bereits Schimmelbefall sichtbar, so soll laut Umweltbundesamt ab einem Befall von einem halben Quadratmeter und mehr unbedingt bei einer Fachfirma hinzugezogen.

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Gebäudesanierung und Energieberatung: Wissenswertes rund um den Keller

Gebäudesanierung und Energieberatung: Wissenswertes rund um den Keller

Energiesparen und mehr Wohnkomfort mit einfachen Mitteln: Informationen zur Dämmung der Kellerdecke auf dem Energieforum-Hessen.de

Frankfurt, 2. Januar 2013 – Oftmals führt er ein Schattendasein – der Keller. Das Untergeschoss des Hauses hat jedoch wichtigen Einfluss auf die gesamte Bausubstanz und den Energieverbrauch. Feuchte Keller mit Schimmelbildung sind nicht nur gesundheitsschädlich, sie können auch die Bausubstanz nachhaltig schädigen. Ein unbeheizter Keller mit unzureichender Dämmung strahlt Kälte in die darüber liegenden Räume ab, treibt den Energieverbrauch in die Höhe und sorgt für Unbehagen in den Wohnräumen. Worauf Sie als Hausbesitzer beim Keller achten sollten, zeigt das Informationsportal Energieforum-Hessen auf zwei Themen Seiten zu „Schimmelbeseitigung“ und „Dämmung der Kellerdecke“.

Dringt Feuchtigkeit in den Keller ein, gilt es umgehend aktiv zu werden. Insbesondere bei massivem Wassereinbruch, zum Beispiel durch Gewitter oder Hochwasser, droht sonst eine dauerhafte Durchfeuchtung von Böden und Wänden, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit massivem Schimmelbefall und eine Schädigung der gesamten Bausubstanz nach sich ziehen wird. Welche Maßnahmen nun erforderlich sind, erfahren Haus-und Immobilienbesitzer im Internet unter der Adresse http://www.energieforum-hessen.de/rund-ums-gebaeude/schimmel-im-gebaeude.html.

Ungedämmte Kellerdecken treiben die Energiekosten in die Höhe und sorgen für kalte Füße. Durch die Decke eines unbeheizten Kellers entweicht pro Jahr die Energie von ca. 10 Litern Heizöl. Und trotz ausreichender Raumtemperatur wirken die darüber liegenden Räume oft fußkalt und zugig. Diesen Wärmeverlust können Hausbesitzer selber mit geringen Investitionen entgegenwirken. Mit einer Dämmung der Kellerdecke sparen sie langfristig Heizkosten und schaffen mehr Behaglichkeit in den darüber liegenden Räumen. Mehr zur Dämmung der Kellerdecke erfahren Sie im Internet unter der Adresse http://www.energieforum-hessen.de/rund-ums-gebaeude/daemmung-kellerdecke.html.

Energieberatung in Hessen

Über das Informationsangebot für Haus und Immobilienbesitzer hinaus bietet das Energieforum Hessen in Zusammenarbeit mit ausgewählten Energieberatern und Fachbetrieben in vielen Regionen Hessens auch individuelle Hilfestellung an. So können Haus-und Immobilienbesitzer in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet ein individuelles Informationsgespräch mit einem Energieberater beantragen, bei dem der Energieberater sie vor Ort auf die jeweilige Situation abgestimmt über qualifizierte Energieberatung, Möglichkeiten der Gebäudesanierung und staatliche Förderung informiert.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung.html.

Tag-It: Keller, Dämmung Kellerdecke, Schimmel, Maßnahmen Schimmelbefall, feuchter Keller, Entfeuchtung, Gebäudesanierung, Wärmedämmung, Gebäudeenergieberater, Gebäudeenergieberatung, BAfA – Förderung, Vor-Ort-Beratung, Energieberater Frankfurt, Energieberatung Hessen, Energieberater, Energieeffizienzberater, Energieberatung, Energie-Fachberater, Energie sparen, Förderung, Fördermittel Energieforum Hessen.

Quelle: http://www.energieforum-hessen.de/presse-news/171-gebaeudesanierung-und-energieberatung-wissenswertes-rund-um-den-keller.html

Das Energieforum Hessen bietet umfangreiche Informationen für die effiziente Nutzung von Energie: Energieberatung, Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität, Energie sparen und vieles mehr.

Kontakt:
Energieforum Hessen – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069 / 175 369 900
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http://www.energieforum-hessen.de

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