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Bei hohen Außentemperaturen kommen gut gedämmte Häuser ins Schwitzen

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Bei hohen Außentemperaturen kommen gut gedämmte Häuser ins Schwitzen

Foto: Thorben Wengert/ Pixelio

Was im Herbst und Winter längst eine Selbstverständlichkeit ist, wird im Sommer sehr häufig vernachlässigt. Nach Erfahrung der Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) entstehen Jahr für Jahr immense Schäden, die durch falsches Lüften verursacht werden. Und das nicht nur bei älteren, sondern auch bei hoch modernen, sehr gut gedämmten Häusern.

Außen warm, innen kühl: Da fühlt sich Schimmel wohl

Die Ursache ist dabei immer die gleiche. Wenn im Sommer die Außentemperatur spürbar steigt, bleiben gut abgedichtete und gedämmte Häuser im Innern vergleichsweise kühl. Wenn dann Fenster oder Türen unkontrolliert geöffnet werden, strömt die warme und sehr feuchte Luft in die kühlen Räume. Durch das Abkühlen dieser warmen Luft kondensiert Feuchtigkeit und schlägt sich meist an den Wandoberflächen nieder. Auf Dauer kann dies die Bildung von gefährlichem Schimmel fördern. Aus diesem Grund weist Dipl.-Ing. Udo Schumacher Ritz, Vorstand des VQC darauf hin, dass sich Bewohner von modernen, gut gedämmten Häusern unbedingt an einige Spielregeln halten sollten. Derr VQC-Sachverständige: „Häuser sollten am besten in den Morgenstunden gelüftet werden, wenn die Außentemperatur noch recht niedrig ist. Das gleiche gilt für die Abendstunden. Bevorzugt werden sollte – wie auch im Winter – eine kurze aber effektive Stoßlüftung.“

Luftfeuchtigkeit soll 60 Prozent nicht überschreiten
Große Aufmerksamkeit sollte zudem nach Auffassung des VQC-Sachverständigen auf den Kellerbereich gelenkt werden. Hier sollte während der warmen Tage auf Grund des großen Temperaturunterschiedes besser gar nicht gelüftet werden. Und wenn, dann ist es zu empfehlen, in den sehr frühen Morgenstunden und spät abends stoß zu lüften. Und noch einen Tipp gibt der VQC-Gutachter: Die optimale relative Luftfeuchtigkeit sollte möglichst zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Wer sich nicht sicher ist, ob die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann dies mit einem handelsüblichen Hygrometer kontrollieren. Sollte die Luftfeuchtigkeit höher sein, kann der Einsatz eines Raumluftentfeuchters sinnvoll sein.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Der SolarVenti® von ZAPF nutzt die Energie der Sonne

Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Doppelgarage mit SolarVenti®-Konzept: Der Warmluftkollektor ist an der Außenwand montiert. (Bildquelle: Foto: ZAPF GmbH)

Neben der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle und ZAPF Connect, dem Smart-Home-System für Garagen, ist der SolarVenti® ein weiteres neues Innovationsprodukt der ZAPF GmbH. Mit dem Klimasystem lässt sich die Garage belüften, entfeuchten und erwärmen und das auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom.

Der SolarVenti® vertreibt feuchte, kalte Luft aus der Garage und bringt damit gleich mehrere Vorteile mit sich: Auch an kalten Tagen müssen Garagenbesitzer nicht in einen ebenso kalten Pkw einsteigen. Wird die Garage auch als Werkstatt oder Hobbyraum genutzt, ist bei niedrigen Außentemperaturen natürlich jedes Grad mehr ebenso willkommen, beziehungsweise kann mit dem SolarVenti® bei einem zusätzlich installierten Heizgerät Energie eingespart werden. Und ein verbessertes Garagenklima beugt Schimmel und Korrosion vor – ein Faktor, der deutlich zum Werterhalt des Pkw sowie der Immobilie selbst beiträgt.

Autark oder mit Strombetrieb

Die Funktionsweise ist dabei so simpel wie durchdacht: Ein Warmluftkollektor, montiert auf dem Dach oder im oberen Bereich der Seitenwände, saugt frische Luft an und erwärmt diese mithilfe von Sonnenlicht. Die erwärmte Luft wird über einen Ventilator in die Garage eingeblasen und die kalte, feuchte Luft automatisch nach außen gedrückt. „Neben der autark arbeitenden Version des SolarVentis® gibt es auch eine Variante mit Elektroanschluss, die sich automatisch über einen Controller steuern lässt“, sagt Michael Stöckig, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Das erlaubt eine Festlegung der Wunschtemperatur ganz nach Bedarf, eine aktive Luftfeuchte- und Taupunktkontrolle sowie den Timerbetrieb.“

Ab Werk und nachrüstbar

Das SolarVenti®-Konzept ist für Neugaragen verfügbar und kann ebenso im Rahmen einer Garagenmodernisierung nachgerüstet werden. Bei Neugaragen erfolgt eine Teilmontage im Werk. Lüftungskollektor und Ventilator werden im Zuge der Garagenaufstellung montiert. Bei der Nachrüstung an einer Bestandsimmobilie werden die Zuleitungskabel für das innovative Klimasystem auf dem Putz verlegt. Wichtig: Um eine ausreichende Belüftung und Entfeuchtung zu gewährleisten, sollte die Größe des Lüftungskollektors auf die Größe der Garage abgestimmt sein.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Schimmel – heute ein Problem in den Wohnungen

Schimmelbefall durch Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffangebot – muffig-modrig macht krank, bauphysikalische Aspekte.

Schimmel - heute ein Problem in den Wohnungen

Brunzel Bau GmbH Velten / Brandenburg

In der guten alten Zeit galt: Wände, klamme Wohnungen und als Folge Schimmelbildung hat es seit Menschengedenken gegeben. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Wunsch nach gesundem Wohnen immer ein aktuelles Thema in der Baubranche darstellt. Unkontrolliertes Wachstum von Schimmelpilzen in Wohnräumen stellt sowohl ein hygienisches sowie ein potentiell gesundheitsgefährdendes Problem dar. Das ist nicht erst in der heutigen Zeit zu einem Problem geworden. Allerdings -so sagt es die Statistik- ist es in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu Schimmelbildung in Wohnungen gekommen. Jeder zehnte deutsche Haushalt ist vom Schimmel betroffen. Es wärefalsch anzunehmen, dass die schimmelfreie Wohnung nicht zu erreichen ist.Leider habendie Erkenntnisse aus den Fehlern der Vergangenheit und das heutige Wissen um die Zusammenhänge der Bauphysik bisher nicht zu schimmelfreien Wohnungen geführt. Schimmelbelastet die Atemwege und verursacht eine Fülle von Beschwerden und Krankheiten.

Moderne Baustoffe begünstigen Schimmel

Die in früheren Jahrhunderten verwendeten Baustoffe wie Ton, Lehm, Kalkputz oder Holz haben hinsichtlich der Dampfdiffusion (Durchlässigkeit) und – noch wichtigeres Wasserdampfaufnahmevermögens deutlich günstigere Eigenschaften als neuere Baumaterialien wie zum Beispiel Beton oder Polystyrol. Die Wandoberflächen sind früher darüber hinaus mit Anstrichen wie zum Beispiel Kalk-, Kreide- oder Leimfarben versehen worden, welche ebenfalls feuchtigkeitsregulierend wirken. Heutzutage schränken hohe Kunststoffbeimengungen in den Dispersionsfarbanstrichen und Tapeten mit hohen Kunststoffanteilen diesen Effekt ein.

Fenster als Schimmelturbo

Bei den Fenstern hat eine Entwicklung stattgefunden, die gleich in mehrfacher Hinsicht die Feuchtigkeitsprobleme in den Wohnungen verschärft: An der Einfachverglasung stellen sich die eindeutig niedrigsten Temperaturen in der gesamten Augenwandfläche ein, wodurch der Raumluft über das ,,Beschlagen“ der Fensterscheiben selbstständig Feuchtigkeit entzogen wird. Außerdem signalisieren die beschlagenen Fensterscheiben dem Wohnungsnutzer, dassgelüftet werdensoll. Das anfallende Tauwasser wirdjenach Fensterkonstruktion in einer Rinne im Fensterbrett aufgefangen und weggeleitet. Die heutigen Isolierverglasungen sind speziell beinicht wärmegedämmten Altbauten nicht mehr die kältesten Temperaturzonen, sondern die ungedämmten Außenwände: Bei erhöhter Luftfeuchtigkeit schlägt sich Kondenswasser nicht mehr auf der Scheibe nieder, sondern auf der kalten innenseitigen Wandoberfläche.

Feuchte Wände bedeutet Schimmelgefahr

Früher sind die Wohnungen überwiegend mit Holz- oder Kohleeinzelöfen beheizt worden, heutiger Heizungsstandard ist eine Zentral- oder Etagenheizung. Öfen brauchen frische Luft, um das Feuer aufrecht zu erhalten. Das führt zum Luftaustausch und damit zu trockener Innenluft.

Gründe für die Entwicklung?

Wieso ist die Entwicklung überhaupt in diese Richtung verlaufen? Moderne Baustoffe haben Vorteile und Nachteile.

– Neuartige Baustoffe lassen sich besser, schneller, kostengünstiger verarbeiten.
– Neuartige Anstriche sind einfacher herzustellen, besser zu verarbeiten, und sie bieten eine größere Produktpalette.
– Neuartige Fenster haben bei größerer Lichtausbeute und geringere Heizenergieverluste.

Dagegen werden das feuchtespezifische Verhalten und die Auswirkungen auf den Feuchtigkeitshaushalt in unseren Wohnungen nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Feuchte Wohnung durch andere Wassernutzung

Zugleich sind heute die Wohnungen feuchter:

Toiletten im Wohnbereich
Waschmaschinen
Badezimmer mit Duschen und Badewannen.

Weniger Wasser in der Wohnung bedeutetauchviel weniger Wasserdampf. Die heutigen Baumaterialien und die andere Nutzung von Wasser sindalsodie Ursache für die stärkere Gefahr,ungesundenSchimmelinder Wohnung zu züchten.

Fazit: Aus Sicht eines Baufachmannes ist es heute für die Bewohner von Häusern und Wohnungen aufwendigerSchimmelzu vermeiden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
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Tipps für Bauherren: Schimmel von Anfang an vorbeugen

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Die kalte Jahreszeit kommt immer näher und mit ihr auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Ist der Schimmel einmal im Haus, können sich seine Sporen in der Raumluft des gesamten Hauses verteilen, was sich negativ auf die Gesundheit der Hausbewohner auswirken kann. Dies kann insbesondere für Kinder, Senioren und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu ersten Beeinträchtigungen führen. Das passiert besonders schnell, wenn die Feuchtigkeit in die Bauteile eindringt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg. Sie arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um sowohl bei der Herstellung der Bauteile als auch deren Verarbeitung den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Bei sachgemäßer Bauausführung besteht – bei der richtigen Lüftung des Hauses – keinerlei Schimmelgefahr für das Haus. Wer auch bei der Lüftung auf Nummer sichergehen möchte, für den kann zusätzlich ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Hierzu können die erfahrenen Planer der GfG ihren Kunden auf Wunsch kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Dauerregen – wir versinken im Wasser

Dauerregen - wir versinken im Wasser

Dauerregen in Deutschland – Die Folge: nasse Keller (Bildquelle: © Fotolia/animaflora)

Es hört und hört nicht auf zu regnen. Lang anhaltende Niederschläge werden immer mehr. Die Pegelstände steigen, Keller überschwemmen, Straßen und Gärten sind überflutet. Feuchtigkeit zieht in das Mauerwerk von Häusern, was häufig Schimmelbildung zur Folge hat.

Die Hochwasserlage in Deutschland bleibt angespannt. Doppelt so viele und deutlich stärkere Niederschläge als noch vor 100 Jahren gehen in ganz Mitteleuropa nieder. Für den anstehenden Herbst sehen die Vorhersagen auch nicht besser aus: Starkregen und Sturm werden das Bild prägen.
Zuerst muss Hochwasserschutz betrieben werden, um das Wasser fernzuhalten. Wenn die Keller dennoch vollgelaufen sind und das Wasser dann wieder schwindet, beginnt das Aufräumen. Keller werden ausgepumpt, Schlamm und Dreck müssen entfernt werden. Die Nässe bleibt jedoch in den Gemäuern. Um diese schnell und effizient zu beseitigen, benötigt man Luftentfeuchter, damit sich nicht zusätzliche Feuchtigkeit auf den Wänden absetzt und die abgegebene sofort aus der Luft gefiltert wird.

Eine höchst effektive Lösung bietet hier der Luftentfeuchter FRAL FLIPPERDRY 300
(erhältlich im Onlineshop von www. greentronic.de). Er ist ein sehr kompakter Entfeuchter, trotz kleiner Größe mit einer hohen Entfeuchtungsleistung von 19 Litern pro Tag. Ausgezeichnet für den Dauerbetrieb geeignet. Es wird einfach die gewünschte Luftfeuchtigkeit eingestellt und das Gerät tut sofort seine Arbeit. FLIPPERDRY 300 ist ein ruhig arbeitender Trockner mit einem Geräusch von nur 39 dB (A).

Der Luftentfeuchter kann seine Arbeit tun und schon bald ist die Gefahr der Schimmelbildung gebannt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Ausgefeilte Klimatechnik für die Region Stuttgart

Worauf es bei der passenden Klimatechnik ankommt, wissen die Experten von Fröschle & Mäntele

Ausgefeilte Klimatechnik für die Region Stuttgart

Die passende Klimatechnik ist von der richtigen Planung abhängig. (Bildquelle: © fotofabrika – Fotolia.com)

REGION STUTTGART. Kurz gesagt: Klimatechnik sorgt für die notwendige Konstanz. Sie hält das Klima in einem Raum aufrecht und regelt Temperatur und Feuchtigkeit auf vorgegebene Werte. Ein ausgeklügeltes technisches System, dessen Aufgabe es ist, das passende klimatische Umfeld für Mensch und Maschinen zu schaffen. Das kann mitunter eine echte Herausforderung sein, denn auf das Klima in einem Raum wirken ganz unterschiedliche Faktoren. So beeinflussen Wärmequellen im Inneren von Räumen die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit.
Das können zum Beispiel wärmeabstrahlende Maschinen, Beleuchtung oder Menschen sein. Gleichzeitig wirkt die Außentemperatur auf das Raumklima. Sonneneinstrahlung oder die Lage können sich auf das Raumklima auswirken, das letztlich auch von der Größe und Höhe der Räume und der Beschaffenheit ihrer Wände abhängt.

Klimatechnik von Fröschle & Mäntele für die Region Stuttgart baut auf eine exakte Analyse

Mit allen diesen unterschiedlichen Faktoren muss sich die Planung der passenden Klimatechnik auseinandersetzen. Damit in Räumen immer gleiche klimatische Bedingungen herrschen und für Prozesse, Mensch und Maschinen eine verlässliche Umgebung entsteht, übernimmt die Klimatechnik entscheidende Steuerungsfunktionen. Temperatur, Luft und Wasser werden reguliert zu- oder abgeführt und die Luft kontrolliert be- oder entfeuchtet. Nur mit der passenden Klimatechnik können die inneren und äußeren Faktoren effizient ausgeglichen werden, die die klimatischen Bedingungen im Inneren eines Raums beeinflussen.

Bei Klimatechnik geht es auch um eine gesunde Luftqualität und gutes Raumklima

Für die Experten von Fröschle & Mäntele, die im Schwerpunkt in der Region Stuttgart, Esslingen und Göppingen sowie Böblingen und Ludwigsburg, aber auch deutschlandweit Klimatechnik einbauen und warten, geht es bei Klimatechnik immer auch um gesunde Luftqualität und ein gutes Raumklima. In „Nichtwohngebäuden“ ist das im Übrigen sogar gesetzlich normiert. Denn die Qualität der Luft wirkt sich in nicht unerheblichem Maße auf die Gesundheit aus. Gerade im industriellen Bereich spielt die Klimatechnik eine entscheidende Rolle. „Mensch und Maschinen werden mit Klimatechnik vor Überhitzung geschützt. Die Abwärme kann im Übrigen genutzt werden. So leistet die Klimatechnik einen wesentlichen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsschutz und zur Energieeffizienz“, weiß Geschäftsführer Karlheinz Mäntele.

Die Firma Fröschle & Mäntele kümmert sich um die Klimatisierung und Kühlung im Großraum Stuttgart und Umgebung. Ob Neuanlagen, Wartungen und Reparaturen der Kühlanlagenbauer ist ein zuverlässiger und unkomplizierter Partner.

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Kühlanlagenbau Fröschle + Mäntele GmbH
Karlheinz Mäntele
Kaiserstraße 28
73760 Ostfildern-Nellingen
0711 – 34 16 14 – 11
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Schimmel im Haus – die unterschätzte Gefahr – durch Lüftung stoppen

Lüften Sie Ihr Haus trocken

Schimmel im Haus - die unterschätzte Gefahr - durch Lüftung stoppen

Entfeuchtungs- Steuergerät bx-ESG

Viele von uns kennen den modrigen Geruch in Räumen. Meistens ist der Keller davon betroffen. Jedoch fallen auch Wohnräume, Werkstätten und Garagen der Feuchtigkeit zum Opfer. Feuchtigkeit im Mauerwerk und an den dort abgestellten Gegenständen stellt sich nicht nur als störend oder lästig dar, sondern ist ein sicherer Vorbote von einem viel schlimmeren Problem: Schimmel – Die unterschätzte Gefahr für Ihre Gesundheit

Aus Gewohnheit werden Fenster und Türen geöffnet und frische Luft in den Raum gelassen. Was nicht bedacht wird, vor allen in der warmen Jahreszeit, ist die Differenz der Temperaturen von Innen- und Außenluft und die daraus resultierende Feuchtigkeit.
Viele wissen nicht, dass warme Luft viel mehr Feuchtigkeit speichern kann als kalte. Strömt jetzt warme Außenluft in den Raum, kühlt diese nach und nach ab und kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten. Die Feuchtigkeit aus der warmen Luft kondensiert an den Wänden und Fußböden.
Das Resultat: noch mehr Feuchtigkeit im Mauerwerk und im Raum und damit mehr Nährboden für Schimmelbildung, Rost und Wertverfall.
Es geht aber auch anders!

Sensorgesteuerte Lüftung durch Ventilatoren ist die Lösung

Mit dem von uns entwickelten Entfeuchtungs- Steuergerät (bx-ESG) lüften Sie Ihre Räume nur dann, wenn die Bedingungen von Temperatur und Feuchtigkeit günstig sind. Hierzu werden die Temperatur und Luftfeuchtigkeit von einem Innen- und Außensensor ständig gemessen und an die Steuerung übertragen. Diese entscheidet anhand dieser Werte ob gelüftet wird.
Die Feuchtigkeit wird durch intelligente Lüftung aus den Räumen weg gelüftet.
Das Steuergerät funktioniert automatisch und bedarf nur einmaliger Einstellung zur Individualisierung wie z.B.: Lauf- und Pausenzeiten, minimale Luftfeuchtigkeit oder minimale Temperatur.

Sie können an das Entfeuchtungs- Steuergerät alle handelsüblichen Lüfter und Lüftungsgeräte mit einer Leistung von bis zu 1800 Watt anschließen. Damit können beliebige Räume und Keller getrocknet werden.
Diese Trockenlüftung können Sie auch zusätzlich zu eventuellen baulichem Maßnahmen verwenden. Es unterstützt den Trocknungsprozess und verhindert erneute Kondensatbildung.

Mit diesem preiswerten, einfachen und intelligenten Prinzip entfeuchten Sie Ihr Haus durch Lüftung dauerhaft, schützen es vor Schimmelbildung, erhalten den Wert Ihrer Immobilie und schützen die Gesundheit Ihrer Familie.

Durch unsere jahrelange Erfahrung bei der Planung von Lüftungssystemen, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Gern helfen wir Ihnen bei der Planung, Dimensionierung und Realisierung Ihrer persönlichen Lüftungslösung.

Lassen Sie sich von unserer Lösung überzeugen

Unser StartUp bioxX systems GmbH entwickelt innovative elektronische funk- und sensorgestützte Steuerungen für Haustechnik-Systeme, Lüftungsanlagen, Motorsteuerung, landwirtschaftlichen Beregnungsanlagen und Sicherheitstechnik. Diese Produkte entwickeln wir sowohl für den Eigenbedarf als auch im Kundenauftrag. Die intensive Zusammenarbeit mit Dresdner Hochschulen und Universitäten ermöglicht uns einen maximalen Wissenstransfer in unsere Produkte.

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bioxx systems GmbH
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Dresdner Straße 172
01705 Freital
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Schimmel und Gesundheit: Ein internationaler Überblick

Schimmelschäden und Methoden der Prävention

Schimmel und Gesundheit: Ein internationaler Überblick

Dr. Sonja Stahl, Sachverständige für Schimmelschäden

Feuchtigkeit ist einer der größten Mängel von Gebäuden und dies sowohl in Deutschland als auch in Europa. Oftmals verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und gegebenenfalls durch mangelhaftes Nutzerverhalten verstärkt. Atemwegserkrankungen, die durch zu feuchte oder schimmelige Wohnungen verursacht werden, kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr, so das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP.

Dr. Sonja Stahl, Sachverständige für Schimmelschäden, referiert beim 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum über Schimmel und Gesundheit. Sie stellt in einem internationalen Überblick Leitlinien und Richtlinien vor, die Schimmel und dessen gesundheitliche Auswirkungen beleuchten. In der AWMF-Schimmelpilz-Leitlinie verschiedener Ärzteverbände wird Schimmel aus medizinischer Sicht betrachtet. Amerikanische Wissenschaftler haben unter anderem durch den Hurrikan Katrina in New Orleans Erfahrungen mit Auswirkungen von Schimmelexpositionen gesammelt.

Die Themen des Fachforums sind unter anderem: Das „Öko“-System Schimmel und mikrobielle Eskalation im Estrich vermeiden – Schimmel erkennen und dessen gesundheitliche Relevanz – Sanierungsmaßnahmen Deutschland & International – Die Top 10 der Schimmelprophylaxe – Schimmelvermeidung aus unterschiedlicher Sichtweise.

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet vom 31. März bis 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das Programm ist auf www.schimmelpilz-forum.de online. Das Zwei-Tagesticket kostet 329 Euro zzgl. USt. Imbiss, Getränke und Mittagessen sind inklusive.

Veranstalter ist das peridomus Institut Dr. Führer.

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich), hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Richtig dämmen will gelernt sein – Tipps für Bauherren

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Beim Hausbau spielt ein Thema eine wesentliche Rolle: die optimale Dämmung gegen Kälte, Wärme, Feuchtigkeit und ein effektiver Schallschutz. Jeder Haushersteller verfügt über seine eigenen Methoden, einen Neubau zu dämmen. Für den bestmöglichen Kälteschutz lohnt es sich, den sogenannten U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), genauer zu betrachten; denn dieser gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil hindurchströmt, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen herrschen. Hierbei gilt: je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme geht nach draußen verloren. Eine optimale Kältedämmung sollte zugleich auch eine hervorragende Wärmedämmung in den Sommermonaten gewährleisten, um die Räume vor Überhitzung zu schützen. Dies gelingt, wenn der verwendete Baustoff eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Hierbei zeigt sich, dass massive Baustoffe sehr gut geeignet sind.

Ebenso wichtig wie eine gute Wärmedämmung ist der Schutz der Gebäudehülle vor Feuchtigkeit, die sowohl von innen als auch außen von den Wänden ferngehalten werden soll. Eine sogenannte Dampfsperre oder Dampfbremse schafft hier den gewünschten Effekt. Inzwischen gibt es eine Reihe von Baustoffen, die in der Lage sind, Feuchtigkeit von innen aufzunehmen und nach außen abzugeben.
Eine Außenwand soll jedoch nicht nur klimatechnische Anforderungen erfüllen, sondern zusätzlich auch einen ausreichenden Lärmschutz bieten. Je schwerer ein Baustoff ist, desto besser sind seine Schallschutzeigenschaften. Massive Materialien wie Beton, Klinkersteine und Ziegel haben hier die Nase vorn.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut im Großwirtschaftsraum Hamburg seit über 25 Jahren moderne Massivhäuser. Das Hamburger Bauunternehmen pflegt den Erfahrungsaustausch mit Experten der Bauindustrie, um den Hausbau in Bezug auf die Verarbeitung moderner Baustoffe bei der Dichtigkeit und Dämmung weiter zu optimieren. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit

Spaziergänge mit Hunden bei eisiger Kälte abkürzen – Katzen bleiben lieber hinterm Ofen – Wintertipps vom Bund Deutscher Tierfreunde

So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit

Das neue Jahr bringt in diesen Tagen den ersten Schnee, Sturm und Eiseskälte in weiten Teilen Deutschland. Nicht nur wir Menschen müssen uns jetzt schützen, auch unsere Haustiere brauchen besondere Vorsichtsmaßnahmen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat die wichtigsten Tipps für Hunde, Katzen & Co zusammengestellt. Ausgedehnte Spaziergänge beispielsweise sollten mit Hunden in der Kälte und im eisigen Schnee abgekürzt werden – und auf jeden Fall sollte der Hund immer in Bewegung bleiben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er schnell zurück ins Warme.

„Winterkleidung“ wie Mäntel oder Hundeschuhe sind bei gesunden Tieren zumeist unnötig. Als Wärmeschutz reicht das Fell normalerweise aus. Für alte oder kranke Tiere und Rassen mit extrem kurzem Fell kann ein Hundemantel in Ausnahmefällen jedoch nützlich sein. Ebenso unter Umständen Hundeschuhe, die Tiere mit weichen oder rissigen Ballen vor allzu scharfkantigem Eis und Streusalz schützen. Empfindliche Pfoten können auch mit Vaseline geschützt werden, da sonst das Salz Schmerzen verursachen kann. Nach dem Spaziergang sollten Salz und Eisklumpen immer mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Dann steht dem Hundeausflug in den Schnee nichts im Wege, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Die überregionale Tierschutzorganisation Bund Deutscher Tierfreunde rät zudem bei Schneespaziergängen zur Vorsicht, denn Schnee kann für Hunde gefährlich werden. Hunde haben Schnee eigentlich grundsätzlich zum Fressen gerne. Ein paar Flocken verträgt jeder Hund, aber wenn es zu viel wird, kann es gesundheitliche Probleme geben, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Eiskalter Schnee reizt sowohl den Rachenraum des Tieres als auch den Magen. Die angegriffene Schleimhaut ist dann ein idealer Nährboden für Bakterien, die im Schnee enthalten sind. Schnee ist oft eine richtige Brutstätte für Keime. Die eisige Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen, bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ein kleiner Tipp der Tierfreunde: den Hund nicht mit leerem Magen in den Schnee schicken. Wenn er schon gefressen hat, kann der eiskalte Schnee den Magen nicht so schnell reizen. Da reicht schon ein Stück Hundekuchen. Und vor allem sollte der Hund vorher etwas getrunken haben, um den Durst nicht mit Schnee zu bekämpfen, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde.

Während Hunde mit großem Spaß bei fast jedem Wetter draußen toben, sind Katzen eher „Wintermuffel“ und wählerisch. Sie wissen selbst ganz genau, was ihnen gut tut – deshalb sollten sie selbst entscheiden, ob sie ins Freie gehen wollen oder lieber im Haus bleiben. Wenn sie wirklich hinausgehen wollen, sollten sie jederzeit eine Rückkehrmöglichkeit haben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Denn nichts liebt eine Katze mehr, als sich im Warmen gemütlich einzukuscheln und zu schnurren.

Für die beliebten Meerschweinchen gilt, sie können generell in Außengehegen überwintern, wenn der Stall beispielsweise mit Styropor isoliert und mit Stroh ausgepolstert wird. Bei extremer Kälter sollte das Gehege zudem mit Wolldecken verhangen werden. Zugluft und Nässe dagegen sind für Meerschweinchen Gift, deshalb muss ihr Einstreu oft gewechselt werden. Da die Tiere einen höheren Kalorienbedarf im Winter haben als zu anderen Jahreszeiten, sollte zusätzliches Trockenfutter und Vitamin C gegeben werden.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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