Tag Archives: Feuerstätte

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Mit Feuer und Flamme die steigenden Heizkosten ausbremsen

Kaminbriketts sind Sieger im Preisvergleich

Mit Feuer und Flamme die steigenden Heizkosten ausbremsen

Moderne Feuerstätten schaffen eine behagliche Atmosphäre und entlasten die Haushaltskasse

Steigende Preise für Heizöl sorgen für Zündstoff. Seit Anfang 2016 dreht sich die Preisspirale nach oben. Kostete im Januar 2016 ein Liter Heizöl bundesweit im Durchschnitt nur 39 Cent, sind es jetzt bereits über 70 Cent. Das ist eine drastische Preissteigerung von 80 Prozent. Führt man sich vor Augen, dass gut dreiviertel des Energieverbrauchs der Privathaushalte alleine zum Heizen dient, wird das Ausmaß der finanziellen Belastung deutlich. Viele Verbraucher halten daher ihre Zentralheizung auf Sparflamme, um die steigenden Heizkosten einzudämmen.

Wer im Besitz einer modernen Feuerstätte, eines Kohleherdes bzw. Kohleofens ist, oder die Anschaffung plant, kann vor allem in der Übergangszeit bares Geld sparen. An kalten Herbstabenden oder milden Wintertagen gezielt genutzt, bleibt die Zentralheizung einfach ausgeschaltet. Denn dann sorgt das flackernde Kaminfeuer für angenehme Temperaturen und schafft ein wohliges Raumklima.

Kaminbriketts sind Sieger im Preisvergleich

Verbraucher, die die Feuerstätte besonders wirtschaftlich nutzen möchten, kombinieren Brennholz mit Kaminbriketts. Aufgrund ihres hohen Heizwertes sorgen sie für eine intensive, lang andauernde Wärme und halten die Glut über viele Stunden. Mit rund 25 Euro pro 100 kg sind Briketts eine günstige Alternative: Schon ab einem Heizölpreis von 45 Euro pro 100 Liter ist ihr Einsatz – bei gleicher Heizleistung – günstiger. Besonders hochwertig sind Kaminbriketts der Traditions-Marke UNION. Sie werden ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst, sind heizstark, halten lange die Glut und geben über Stunden wohltuende Strahlungswärme ab.

Ofenfertiges Scheitholz und Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich. Darüber hinaus werden sie in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie Genossenschaften angeboten. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Brennstoff GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art.

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Heizstark in den Herbst: Wartung und Pflege für den Ofen

Gemeinsam mit dem Fachmann die Feuerstätte vorbereiten

Heizstark in den Herbst: Wartung und Pflege für den Ofen

Zu Beginn der Heizsaison empfiehlt sich eine gründliche Überprüfung und Reinigung der häuslichen Feu

Von der Sichtscheibe bis zum Schornstein – spätestens zu Beginn der neuen Heizsaison empfiehlt sich bei jeder häuslichen Feuerstätte ein Blick ins Innere. Denn bereits geringe Verunreinigungen kosten Energie. Um heizstark in den Herbst zu gehen, sollte der Ofen daher sauber und instand sein, um auch weiterhin einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Kaminbesitzer können dabei einen großen Teil der Wartung selbst übernehmen. Worauf es beim regelmäßigen Funktions- und Sicherheitscheck zu achten gilt, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. kurz zusammengefasst.

Feuerraum prüfen und säubern

Bevor die Feuerstätte kontrolliert und gereinigt wird, sollte sie vollständig erkaltet sein. Sind große Mengen Asche und Ruß in der Brennkammer, diese per Schaufel und Feger beseitigen. Besonders bequem und gründlich lässt sich der Feuerraum mit einem sogenannten Aschesauger reinigen, dessen Filter speziell für den feinen Staub konzipiert ist. Ist alles sauber, wird die Auskleidung einer Sichtprüfung unterzogen. Durch die hohen Temperaturen kann es zu Rissen in den Platten bzw. Steinen kommen, die den Ofen aber nicht beeinträchtigen. Erst wenn Stücke herausgebrochen sind, muss die Brennraumauskleidung erneuert werden.

Schmutz auf der Scheibe ist am besten mit feuchtem Zeitungspapier und Asche zu reinigen. Kleiner Tipp: Vorzugsweise nur Holzasche verwenden, da andere Festbrennstoffe gegebenenfalls Zusätze enthalten, die das Glas verkratzen. Abschließend noch die Dichtungen auf ihren Sitz prüfen und bei Bedarf durch einen Fachbetrieb wechseln lassen.

Vogelnest im Schornstein? Für einen freien Abzug sorgen

Auch das Ofenrohr muss von Ablagerungen und Verunreinigungen befreit werden. Hierfür kann es je nach Bauart und Modell nötig sein, das Rohr zu demontieren. Danach vorsichtig den Schmutz mit einer Kaminbürste herausfegen oder ebenfalls absaugen. Gerade wenn die Feuerstätte eine Weile nicht genutzt wurde, ist der Abzug vor der ersten Inbetriebnahme zu überprüfen. Sind die Rauchgaswege frei und die Drosselklappe intakt, der Rauch zieht aber dennoch nicht ab, muss der Schornsteinfeger den Ofen begutachten. Möglicherweise haben sich über den Sommer Vögel eingenistet und verstopfen den Schornstein. Mit der Folge, dass Kamin- und Kachelofen immer schlechter ziehen und wärmen. Übrigens neben dem Bezirksschornsteinfeger sind seit kurzem ebenfalls zertifizierte Installateure für die regelmäßige Schornsteinwartung zugelassen. Und auf Wunsch übernehmen die Profis auch die komplette Reinigung der Anlage.

Fazit: Wer seine Feuerstätte regelmäßig wartet, erhält nicht nur den Wirkungsgrad und die Energieeffizienz seines Ofens. Er erhöht auch dessen Lebensdauer und kann sich so noch lange an der wohligen Wärme seines „Schätzchens“ erfreuen.

Viele weitere nützliche Informationen zum richtigen Umgang mit modernen Holzfeuerungen bietet der HKI auf seiner Internetseite www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

INTERVIEW - "Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick"

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret?

Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen.

Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus?

Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben.

Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch was steckt dahinter?

Christiane Wodtke: Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser ist seine Gesamtbewertung. Kaminöfen und Heizeinsätze erreichen die Maximalnote A+. Pelletöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Redaktion: Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte oder hat der Verbraucher weitere Dinge zu beachten?

Christiane Wodtke: Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Hier ist besonders wichtig, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Redaktion: Frau Wodtke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Planen – Kaufen – Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Planen - Kaufen - Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Beim Kauf von Kaminöfen auf bauliche Gegebenheiten und den individuellen Bedarf achten

– Rund jeder vierte Haushalt verfügt bereits über die besondere Atmosphäre und angenehme Wärme eines knisternden Kaminfeuers. Insgesamt zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Und auch in diesem Jahr werden voraussichtlich etwa 300.000 Heizkamine modernisiert oder neu errichtet. Da die Anschaffung einer modernen Feuerstätte grundsätzlich sorgfältig geplant sein sollte, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. die wesentlichen Schritte kurz zusammengefasst.

1. Der erste Weg führt zum Schornsteinfeger

Erster Ansprechpartner sollte der zuständige, bevollmächtige Bezirksschornsteinfeger sein. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder ob er saniert bzw. erneuert werden muss. Er weiß auch darüber Bescheid, in welchen Wohngebieten eine Feuerstätte erlaubt ist und wo es eventuell Einschränkungen bei der Auswahl der Brennstoffe gibt. Beim Einbau der Geräte in Mietwohnungen muss zudem der Eigentümer zustimmen.

2. Über 1.000 Geräte stehen zur Auswahl

In Deutschland bieten rund 50 Hersteller über 1.000 unterschiedliche Geräte und Varianten an. Es lohnt also, einen Blick auf die zahlreichen Internetauftritte der Hersteller zu werfen. Hier werden die Geräte ausführlich vorgestellt. Zudem werden Geräte in großer Auswahl in Kaminstudios, beim Fachhandel und in Baumärkten angeboten. Nur wer sich seiner Sache sicher ist, sollte auf das Internet als Bezugsquelle zurückgreifen. Hier geht ein womöglich günstigerer Preis zu Lasten kompetenter Beratung und umfassendem Service.

3. Heizleistung muss stimmen

Besonders wichtig: Beim Kauf sollte bewusst ein Ofen gewählt werden, der nicht nur zum Wohnstil passt, sondern auch richtige Heizleistung für die Raumgröße hat. Hierfür ist der Fachhandwerker vor Ort der ideale Ansprechpartner. Er berechnet anhand bestimmter Parameter wie Raumgröße und Dämmstandard die optimale Heizleistung des Ofens. Ohne fachliche Beratung werden oft überdimensionierte Geräte gekauft, die den Raum überheizen. Hier gilt: Mehr Heizleistung ist nicht immer besser!

4. Einbau durch den Fachmann

Der Einbau bzw. die Installation einer Feuerstätte gehört zu den eher anspruchsvollen Arbeiten und erfordert einige Fachkenntnisse. Zudem erfordert das Schaffen einer Anschlussöffnung an den Schornstein sehr viel Geschick, hier kann großer Schaden angerichtet werden. Daher sollte eine Feuerstätte von einem Fachbetrieb installiert werden. Er wird die verbindlichen Anleitungen der Hersteller zum Einbau der Feuerstätte ebenso beachten wie die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz.

5. Nach dem Einbau: Der Schornsteinfeger erteilt die offizielle Betriebserlaubnis

Ist die Feuerstätte an den Schornstein angeschlossen, überprüft der zuständige Schornsteinfeger die sichere Abführung der Abgase und die Einhaltung sicherheitstechnischer Vorgaben wie zum Beispiel die Abstände der Feuerstätte zu brennbaren Bauteilen oder Einrichtungsgegenständen. Ist alles in Ordnung, erteilt er die offizielle Betriebserlaubnis.

6. Nur zugelassene Brennstoffe verwenden

Fertig getrocknetes Kaminholz, Holzpellets sowie Holz- und Braunkohlenbriketts sind sowohl im Brennstoff-Fachhandel als auch in zahlreichen Verbraucher- und Baumärkten erhältlich. Wer größere Mengen an Holz benötigt, wendet sich am besten an örtliche Forstwirte oder seine Kommune. Diese bieten Holz in verschiedenen Verarbeitungsstufen an. Angefangen von Holzstämmen am Polter über gespaltene, große Holzscheite bis hin zum ofenfertigen Kaminholz.

Besonders wichtig für eine optimale Verbrennung: Frisch geschlagenes Holz muss an einem belüfteten, möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Ort gestapelt und – je nach Scheitgröße und Holzart – rund zwei Jahre getrocknet werden. Erst danach erreicht es die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennholz genutzt werden.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

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Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Wirkungsgrad und der ökologische Brennstoff Holz sind wichtige Qualitätskriterien

Einheitlich gestaltete und abgestufte Energie-Labels – von Grün über Gelb und Orange bis Rot – zeigen auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet und inwieweit es den Energieverbrauch senkt und die Umwelt entlastet. Man kennt das von Waschmaschinen, Geschirrspülern und Kühlschränken. Ab dem 1. Januar 2018 muss auch jede industriell gefertigte Feuerstätte wie ein Kaminofen, Heizkamin, Kachelofen mit Heizeinsatz und Pelletofen mit dem Energielabel versehen werden. Unter die Verordnung fallen alle Einzelraumheizgeräte mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Die wesentlichen Berechnungsgrundlagen für die Klassifizierung sind der Wirkungsgrad und der bevorzugt verwendete Brennstoff. Brennholz und Pellets werden hierbei besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Die Energieklassen von A++ bis G werden durch eine abgestufte Farbskala von Grün bis Rot optisch ergänzt. Unter der Skala ist zudem die Wärmeleistung in kW angeben. Und damit die einzelnen Label jedem Gerät genau zugeordnet werden können, sind diese mit dem Namen des Herstellers und der genauen Gerätebezeichnung versehen.

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Bei der Auswahl der Feuerstätte ist nicht eine hohe kW-Zahl entscheidend, sondern vielmehr dass die Wärmeleistung der Feuerstätte zu den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen passt. Die angegebene Wärmeleistung dient also dazu, das passende Gerät für den eigenen Wohnraum zu finden. Und hier gilt: Schlecht isolierte Gebäude und große Räume erfordern eine höhere Wärmeleistung als moderne Gebäude mit einer gut isolierten Gebäudehülle. Zu groß dimensionierte Geräte können in diesem Fall den Aufstellraum überheizen.

„Das Energielabel bietet dem Verbraucher eine hohe Transparenz, da dieser mit einem Blick Leistung und Wirtschaftlichkeit der Feuerstätte erkennen kann“, so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Zudem wird das Label auch den Anstrengungen der Hersteller gerecht. Diese haben in den letzten Jahren intensiv an der Optimierung der Verbrennung und der Steigerung des Wirkungsgrades gearbeitet. Das Label zeichnet diese Fortschritte aus.“ Aufgrund moderner Verbrennungstechnik – einer optimierten Luftzufuhr, der Verwendung neuer Materialen und ausgeklügelter Konstruktionen – verursachen neue Öfen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als Altgeräte und verbrauchen für die gleiche Wärmeleistung bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff.

Weitere Informationen zum Energielabel und Heizen mit Holz finden sich auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

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Wichtige Frist Ende 2017: Für alte Holzheizungen springt die Ampel auf Rot

Feuerstätten mit Zulassung vor 1985 müssen stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden – bei Nichtvollzug droht Bußgeld

Wichtige Frist Ende 2017: Für alte Holzheizungen springt die Ampel auf Rot

Die Feuerstättenampel zeigt an, ob die eigene Feuerstätte stillgelegt werden muss.

Vom Gesetz her müssen Ende diesen Jahres alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1985 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Holzfeuerungen sind zum Stichtag bereits über 32 Jahre alt. Diese Geräte sind technisch veraltet und werden den heutigen Ansprüchen an Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit nicht mehr gerecht, verfügen sie doch über eine Verbrennungstechnik aus dem letzten Jahrhundert.

Damit das Thema insbesondere für Endverbraucher verständlicher wird, haben der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. und der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband (ZIV) eine einfache und sehr plakative Einordnung für Feuerstätten entwickelt: Die „Feuerstättenampel“.

Feuerstättenampel hilft bei der Bewertung von Feuerstätten für feste Brennstoffe

Die Feuerstättenampel ist ein Merkblatt und zeigt anhand der Farben Rot, Gelb und Grün, wie mit der Feuerstätte jetzt und in Zukunft zu verfahren ist. Und bei allen Geräten, die älter als 32 Jahre sind und den gesetzlichen Vorgaben nicht mehr entsprechen, springt die Ampel Ende 2017 auf „Rot“. Diese Feuerstätten sind technisch veraltet und müssen entweder nachgerüstet, stillgelegt oder gegen ein modernes Gerät ausgetauscht werden. Kaminbetreiber, die den gesetzlichen Vorgaben nicht nachkommen, drohen seitens der Umweltbehörden empfindliche Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

Ofenbesitzer können ihren Schornsteinfeger gezielt nach der Feuerstättenampel fragen. Das Merkblatt ist zudem in vielen Fachmärkten und Kaminstudios erhältlich und steht im Internet auf der Seite www.ratgeber-ofen.de als kostenloser Download zur Verfügung. Zudem hat der HKI hier auch eine Produktdatenbank mit über 5.000 Feuerstätten aufgebaut, die zeigt, welche Öfen die Grenzwerte einhalten und welche nicht.

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