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FICO und TSYS Bericht zu kritischen Faktoren, die Finanzinstitute für den Erfolg im digitalen Zeitalter beachten sollten

„Bring Your Own Persona“ gilt als der beste Ansatz

FICO und TSYS Bericht zu kritischen Faktoren, die Finanzinstitute für den Erfolg im digitalen Zeitalter beachten sollten

FRANKFURT, Deutschland, und COLUMBUS, Georgia, USA, 16. December, 2015 – FICO (NYSE: FICO) gab heute die Veröffentlichung eines neuen, in Zusammenarbeit mit TSYS (NYSE: TSS) erstellten Berichts mit dem Titel „Interaktion mit dem Kunden: Warum sollten Finanzinstitute einem „Bring Your Own Person“ Ansatz folgen?“ bekannt.
Der Report legt dar, wie Finanzinstitute sich bei zunehmender Verbreitung mobiler Endgeräte, sozialer Medien und verbesserten Benutzerschnittstellen differenzieren können, indem sie ein Verständnis für die Präferenzen ihrer Kunden bei der digitalen Kommunikation und deren Bereitschaft, finanzielle Informationen über digitale Kanäle zu kommunizieren, entwickeln. Der Ansatz „Bring Your Own Persona“ („Miteinbeziehung der Persönlichkeit“) macht es laut dem Report möglich, neue Segmente zu identifizieren. So können dieses nach Art ihrer digitalen Interaktionen sowie nach Vertrauensstufen der übermittelten Informationen klassifiziert werden.
Der Bericht befasst sich mit den Ergebnissen der TSYS German Consumer Payments Study 2015, einer primären Marktforschungsumfrage unter 500 deutschen Verbrauchern, die die wesentlichen Verbraucherpräferenzen bei der Interaktion mit Finanzinstituten identifiziert. Im Rahmen der Studie wurde festgestellt, dass sich die Präferenzen vieler Verbraucher bei Bankdienstleistungen vm herkömmlichen Zweigstellen-Service zu Online-Diensten verlagern. Über 50 Prozent der Befragten gaben an, ihre Bankgeschäfte vorzugsweise digital zu tätigen. Dieser Trend scheint mit zunehmender Popularität mobiler Bezahldienste in Zukunft noch zu steigen. Trotz dieser Veränderung schätzen Verbraucher es dennoch, wenn ihnen mehrere Bezahloptionen zur Verfügung stehen und es ihnen möglich ist zu entscheiden, wie sie bezahlen möchten.
„Finanzinstitute haben inzwischen erkannt, dass der traditionelle Ansatz bei der Kommunikation mit Karteninhabern nicht mehr zeitgemäß ist. Sich auf Daten, wie Einkommen, Alter und geografischen Standort zu verlassen, reicht im digitalen Zeitalter nicht mehr aus.“ sagte Jens Dauner, der die Geschäftstätigkeit von FICO in Deutschland leitet. „Die Kunden erwarten, dass Banken ihre bevorzugten Kommunikationskanäle, ihre Bereitschaft zur Mitteilung persönlicher Daten in unterschiedlichen Situationen und ihre Fähigkeit zur Durchführung von Transaktionen verstehen.“
„Die Beziehung zwischen den Kunden und ihren Finanzinstituten befindet sich im Wandel. Es gibt dabei zwei wesentliche Faktoren: die zunehmende Nutzung und Annahmen automatisierender Technologien sowie Erkenntnisse aus der Datenanalyse.. Banken nutzen diese Daten um die Gewohnheiten und Präferenzen ihrer Kunden besser zu verstehen. In Kombination mit der Nutzererfahrung schafft dies dann einen echten strategischen Vorteil.“ sagte John Goodale, Group Executive, Product and Market Development, bei TSYS International.
Der Bericht endet mit vier Empfehlungen für Finanzinstitute, die einen „Bring Your Own Persona“ Ansatz für die Interaktion mit ihren Kunden nutzen möchten.
Die Studie und den Report finden Sie online unter: www.tsys.com/byopde

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Analytiksoftware, die Unternehmen in über 90 Ländern hilft, bessere Entscheidungen für höheres Wachstum, Rentabilität und Kundenzufriedenheit zu treffen. Die bahnbrechende Nutzung von Big Data und mathematischen Algorithmen zur Vorhersage von Verbraucherverhalten hat ganze Branchen verändert. FICO bietete Analytiksoftware und -werkzeuge an, die in zahlreichen Branchen zur Risikosteuerung, Betrugsbekämpfung, der Entwicklung profitablerer Kundenbeziehungen, Optimierung von Betriebsabläufen und der Erfüllung strenger staatlicher Vorschriften zum Einsatz kommen. Viele unserer Produkte werden branchenweit übernommen. Hierzu zählt auch FICO® Score, das Standardmaß für das Verbraucherkreditrisiko in den USA. Die FICO-Lösungen nutzen Open-Source-Standards und Cloud Computing für maximale Flexibilität, schnelle Umsetzung und Reduzierung der Kosten. Das Unternehmen hilft außerdem Millionen von Menschen, ihre persönliche Kreditsituation zu verwalten. Erfahren Sie mehr auf www.fico.com.

FICO ist ein Warenzeichen oder eingetragenes Warenzeichen der Fair Isaac Corporation in den USA und in anderen Ländern.

Über TSYS
Bei TSYS® (NYSE: TSS) sind wir der Überzeugung, dass bei Zahlungen der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte – und nicht anders herum. Wir nennen dieses Credo „People-Centered Payments®“ (Zahlungsverkehr, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht) und unterstützen heute Finanzinstitute, Unternehmen und Regierungen in mehr als 80 Ländern. Über NetSpend®, die zur TSYS-Unternehmnsgruppe gehört, bieten wir Verbrauchern die Möglichkeit und Freiheit, Bankgeschäfte komfortabel und sicher im Selfbanking durchzuführen. TSYS bietet darüber hinaus Dienstleistungen und Merchant Payment Acceptance für Kredit-, Debit- Prepaid-, Gesundheits- und andere Unternehmenslösungen an.
Die TSYS-Zentrale befindet sich in Columbus, im US-Bundesstaat Georgia, mit lokalen Niederlassungen in Nord- und Südamerika, EMEA und dem Raum Asien-Pazifik. TSYS ist Mitglied der The Civic 50 und war 2015 vom Ethisphere Magazin als eines der ethischsten Unternehmen der Welt nominiert. TSYS veröffentlicht auf seiner Website routinemäßig alle wichtigen Informationen. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte auf www.tsys.com.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO), gegründet 1956, ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In mehr als 90 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO, wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Seit Januar 2015 gehört die TONBELLER AG – einer der führenden Anbieter von integrierten IT-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) – zu FICO. Das Unternehmen entwickelt und implementiert auf Basis der Siron® Produktfamilie Lösungen zur Bekämpfung von Finanz- und Wirtschaftskriminalität, für das Risikomanagement sowie für Monitoring, Analyse und Reporting.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com und www.tonbeller.com

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Toyota Financial Services erhält FICO Decision Management Award für Inkasso-Programm

Toyota Financial Services erhält FICO Decision Management Award für Inkasso-Programm

München, November 2015 – Toyota Financial Services wurde für den erfolgreichen Einsatz von FICO Optimierungs-Lösungen mit dem FICO Decision Management Award 2015 ausgezeichnet. Eine Jury unabhängiger Experten wählte das Unternehmen für sein Collections Treatment Optimization-Programm (CTO) als Sieger in der Kategorie Kreditmanagement aus. Das CTO-Programm umfasst Entscheidungsmanagement, Reporting und erweiterte Analytik für einen datengesteuerten, wissenschaftlichen und kundenorientierten Inkasso-Ansatz.

Toyota Financial Services bietet mehr als vier Millionen Kunden in den USA Kfz-Finanzierung. Innerhalb des ersten Jahres seines Einsatzes unterstützte das CTO-Programm über 6.000 Kunden dabei, Zwangsenteignungen zu vermeiden und schützte 50.000 Kunden davor, ein Kriminalitätslevel zu erreichen, das ihre Kreditwürdigkeit beeinträchtigen würde.
„Wir arbeiten mit verschuldeten Kunden und erarbeiten gemeinsam mit ihnen Zahlungsoptionen, ohne dass sie ihre Fahrzeuge abgeben müssen. Dadurch konnte Toyota millionenfache Verluste verhindern“, sagt Jim Bander, National Manager for Decision Science bei Toyota Financial Services. „Das ist sowohl für unsere Kunden als auch für Toyota ein Gewinn. Darüber hinaus wurden unsere operativen Kosten gesenkt, weil Toyota sein Portfolio um rund neun Prozent erweitern konnte, ohne die Mitarbeiterzahl im Inkassobereich zu erhöhen. So können wir künftige Kreditentscheidungen mit unseren Inkasso-Fähigkeiten verbinden – und damit mehr Kunden hinter das Steuer eines Toyota setzen.“

Durch den Einsatz der FICO® Xpress Optimization Suite und des FICO® Model Builder war Toyota Financial Services in der Lage, statistische Modellierung, Forecasting, prädiktive Modellierung und Optimierung zu einem einzigen System zu verknüpfen, das die schnelle Simulation verschiedener Szenarien und anschließend die Bereitstellung einer optimalen Produktionsstrategie ermöglicht. Das System unterteilt Kunden ausgehend vom Risiko in Mikrosegmente, um so sicherzustellen, dass die Inkasso-Bearbeitung individuell und auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten erfolgt.

„Die Jury beeindruckte, wie Toyota Financial Services sein Inkasso-Programm auf seine Unternehmensphilosophie hinsichtlich Kundenorientierung ausgerichtet hat“, sagt Philip Alexander, Redakteur bei Global Risk Regulator und Jury-Mitglied bei den FICO Decision Management Awards. „Anstelle eines taktischen Inkasso-Ansatzes verfolgt das Unternehmen eine langfristige Vision: Kunden an seine Autos zu binden.“

Über die FICO Decision Management Awards
Die Decision Management Awards 2015 wurden in sechs Kategorien vergeben. Sie spiegeln die Bandbreite wider, in der Unternehmen Lösungen für Entscheidungsmanagement einsetzen: Analytische Spitzenleistung, Kundenmanagement, Kreditmanagement, Entscheidungsmanagement, Betrugsprävention und Compliance. Ein Gremium unabhängiger Juroren wertete die Nominierungen anhand messbarer Kennzahlen in den folgenden Bereichen aus: Optimaler Einsatz von bewährten Verfahren, Projektgröße, -tiefe und -breite sowie innovativer Einsatz von Technologien.

Mitglieder der diesjährigen Jury waren unter anderem:
– Philip Alexander, Redakteur, Global Risk Regulator Magazine
– Michael Versace, Global Research Direktor, IDC
– Joel Wells, Direktor Application Development, Discover Financial Services
– Michael Wu, Chief Scientist, Lithium Technologies

FICO ehrt die Gewinner des Decision Management Awards im Rahmen der FICO® World, die vom 26. bis zum 29. April 2016 in Washington D.C. stattfindet.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO), gegründet 1956, ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In mehr als 90 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO, wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Seit Januar 2015 gehört die TONBELLER AG – einer der führenden Anbieter von integrierten IT-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) – zu FICO. Das Unternehmen entwickelt und implementiert auf Basis der Siron® Produktfamilie Lösungen zur Bekämpfung von Finanz- und Wirtschaftskriminalität, für das Risikomanagement sowie für Monitoring, Analyse und Reporting.

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Bankenregulierung steigert Kapitalbedarf um zwei Billionen Dollar in Europa und den USA

Studie von FICO und Chartis zeigt: Mehr als 60 Prozent der befragten Finanzinstitute glauben, dass Stresstests aufgrund neuer Regulierungen ein „Hauptrisiko“ darstellen

München, 25. Juni 2015 – Der kumulative Kapitalbedarf von Banken in Europa und den USA steigt wegen neuer Regulierungen um mehr als zwei Billionen Dollar im Vergleich zum Niveau vor der Finanzkrise. Das haben FICO und Chartis Research in einer gemeinsamen Untersuchung des globalen Bankenmarkts herausgefunden. Der Gesamtbericht „Leading Practices in Capital Adequacy“ ist unter http://subscribe.fico.com/Leading-Practice-in-Capital-Adequacy abrufbar.

Ein weiteres Ergebnis der gemeinsamen Studie: Banken der zweiten, dritten und vierten Kategorie haben im Vergleich zu den Marktführern der Branche größere Schwierigkeiten damit, Compliance-Prozesse in ihre Geschäftsplanung und das operative Geschäft einzubetten. 64 Prozent der untersuchten Unternehmen sind immer noch dabei, Richtlinien für Stresstests zu entwickeln, und stehen noch vor der Aufgabe, Stresstests mit der Business-Planung und der Festlegung der Risikobereitschaft zu verbinden. Insgesamt waren mehr als 60 Prozent der 103 befragten Finanzinstitute der Meinung, dass Stresstests im Zusammenhang mit neuen Regulierungen ein „Kernrisiko“ darstellen.

„Die seit der Finanzkrise eingeführten Regulierungen, wie etwa Basel 3, Dodd-Frank und die „Comprehensive Capital Analysis and Review“ der US-Notenbank, haben die Rahmenbedingungen für Banken nachhaltig verändert und neue Herausforderungen und Risiken mit sich gebracht“, sagt Phillip Sertel, Vice President & Managing Director Continental Europe, North Africa and the Middle East bei FICO. „Unsere Kunden aus dem Bankenbereich suchen Unterstützung bei ihren Anstrengungen, die Transparenz zu steigern, das Risikomanagement zu stärken und intelligentere Ansätze zu finden, um den wachsenden Kapitalanforderungen zu entsprechen.“

FICO und Chartis haben zudem herausgefunden, dass zwei von drei untersuchten Banken in Europa sagen, dass Basel 3 ihre Methoden und Vorgehensweisen in Bezug auf Kapitalanforderungen „spürbar beeinflusst“. In der Region Asien-Pazifik waren sogar 83 Prozent der befragten Banken dieser Meinung, in den USA sah dies hingegen nur eines von drei teilnehmenden Instituten so. 69 Prozent der US-Banken gaben jedoch an, dass Dodd-Frank ihre Methoden und Vorgehensweisen in Bezug auf Kapitalanforderungen beeinflusst.

Darüber hinaus haben sieben von zehn untersuchten Banken Richtlinien und Regeln für die Trennung der Entwicklung und der Validierung von Modellen implementiert. Das ermöglicht ihnen eine unabhängige Überprüfung des Designs und der Performance von Modellen, die bei Stresstests zu Kapitalanforderungen eingesetzt werden. Doch auch wenn es in Sachen Risikomanagement von Modellen Fortschritte zu vermelden gibt: Nicht einmal 14 Prozent der befragten Banken haben bislang mehr als begrenzte interne Audits eingeführt.

FICO arbeitet mit vielen Institutionen zusammen, um ihnen dabei zu helfen, Compliance-Fragen im Zusammenhang mit Model Governance, Model Management, Benchmarking und Kapitalallokation anzugehen. Die Lösungen von FICO sind darauf ausgerichtet, Geschäftsstrategien sowie das Kapitalmanagement zu unterstützen und Verluste zu minimieren.

„Die veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen zwingen Finanzinstitute, einen mehr strategisch orientierten und integrierten Ansatz bezüglich Risikomanagement und Compliance zu verfolgen“, sagt Peyman Mestchian, Managing Partner bei Chartis. „Unsere Untersuchung zeigt jedoch, dass viele Institutionen trotz beträchtlicher Anstrengungen in diesem Bereich noch einen langen Weg vor sich haben. Das wird nicht leicht und dürfte in vielen Fällen das Engagement der obersten Führungsebene erfordern, um diese Fragestellungen vollumfänglich anzugehen.“

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO Debt Manager 9.6 verbessert die Zusammenarbeit zwischen Kreditgebern und Inkassounternehmen

München, 29. April 2015 – FICO (NYSE: FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, hat den FICO Debt Manager 9.6 auf den Markt gebracht. Die neue Version integriert eine Software für Inkassoverfahren in FICOs Kooperationsplattform für die Steuerung externer Agenturen, die ausgelagerte Forderungen bearbeiten. Das ist heute insbesondere deshalb kritisch, weil Banken und andere Kreditgeber indirekt für die Agenturen haften könnten, die bei der Eintreibung von Schulden in ihrem Namen handeln.

Erstmals erscheint ein separat lizenziertes Modul für Advanced Agency Management. Damit können sich Anwender in ein spezielles Portal einloggen, um Details über die Konten zu sehen, die ihnen vom Kreditgeber zugewiesen wurden. Dies bietet eine umfassende Sicht auf die betreffenden Kontendaten – sowohl für die Agentur als auch für den Kreditgeber. So können beide Partner den aktuellen Status der offenen Forderungen und die letzten diesbezüglichen Aktivitäten besser im Blick behalten. Die neueste Version des Advanced Agency Management Moduls ist die erste, bei der die Funktionen des FICO Placement Plus Services schrittweise in den Debt Manager 9 migriert werden – als eine nahtlose Lösung für das Partnermanagement.

„Compliance ist ein wichtiges Thema für Banken, Unternehmen und Inkassobüros in den USA, wie auch in vielen anderen Märkten“, sagt Phillip Sertel, Vice President Central & Eastern Europe and the Middle East bei FICO. „Der FICO Debt Manager bringt das Forderungs- und Agenturmanagement in einer Plattform zusammen. Damit können Kreditgeber sowohl ihr eigenes Forderungsmanagement besser verwalten als auch den Anteil, den externe Partner für sie übernehmen – und damit Haftungsrisiken vermeiden.“

Der FICO Debt Manager 9.6 erleichtert die Konfigurierung – und verkürzt die Amortisierungszeit für Änderungen durch Anwender. Während die meisten Forderungsmanagement-Systeme fest codierte Regeln haben, die Schuldeneintreiber einschränken, bietet der FICO Debt Manager 9.6 die Flexibilität, neue Zahlungspläne einzurichten und individualisierte Schnittstellen aufzusetzen, beispielsweise für Zahlungsdienstleister.

Der FICO Debt Manager 9.6 unterstützt Oracle 12c.

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FICO eröffnet neue Niederlassung in Johannesburg

FICO reagiert auf steigende Nachfrage nach Advanced Analytics in Afrika

München / Johannesburg, 22. April 2015 – FICO (NYSE: FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, eröffnet einen neuen Standort in Johannesburg (Südafrika) und stärkt damit seine weltweite Präsenz. Das Unternehmen wird außerdem der steigenden Nachfrage nach analytischen Lösungen in der Region Afrika gerecht. FICO bietet seinen südafrikanischen Kunden, zu denen neben den vier größten Banken des Landes viele der führenden Einzelhändler zählen, nun umfassendere Support-Möglichkeiten. Das Unternehmen hat seinen Umsatz in Afrika, Europa und im Mittleren Osten im Fiskaljahr 2014, das am 30.September 2014 endete, um 19 Prozent gesteigert.

Das neue Büro in Johannesburg führt Derick Cluley, der das Afrika-Geschäft von FICO verantwortet. „Südafrikanische Unternehmen gehören zu den anspruchsvollsten der Welt, wenn es um komplexe Analytics-Aufgaben geht“, sagt Cluley. „Mit unserem erweiterten Team lokaler Consultants sowie unseren hochmodernen Schulungseinrichtungen in Johannesburg können unsere Kunden jetzt einen noch größeren Mehrwert aus ihren Investitionen in FICO-Lösungen schöpfen. Zudem schafft unsere starke Präsenz in der Region eine ausgezeichnete Grundlage für die Zusammenarbeit mit Kunden in allen Teilen des Mittleren Ostens und Afrikas, wo die Big Data Analytics-Lösungen von FICO stetig an Bedeutung gewinnen.“

Eines der neuen FICO-Teammitglieder in Südafrika ist Marina Terblanche. Die Expertin für Marktentwicklung und Kreditrisikomanagement arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt mit einer Reihe großer Banken und Einzelhändler in Südafrika sowie im übrigen Afrika und dem Mittleren Osten zusammen. Sie ist kürzlich aus den USA zurückgekehrt, wo sie am Aufbau einer erfolgreichen Preisoptimierungsanwendung für die Payment-Branche beteiligt war.

Der Standort Johannesburg ist Teil des globalen Niederlassungsnetzwerks von FICO. Zu den europäischen Standorten zählen die Europa-Zentrale in London sowie Büros in Deutschland, Italien, Litauen, Russland, Schweden, Spanien und der Türkei.

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Neue Umgebung für Big Data Analytik von FICO

FICO Big Data Analyzer erleichtert den Umgang mit Hadoop – Breite Masse von Businessusern und Analysten erhält Zugang zu leistungsstarker Analytiklösung

München, 30. März 2015 – FICO , ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, stellt den FICO Big Data Analyzer vor: eine Analytics-Umgebung, die speziell für eine neue Generation von Datenexperten entwickelt wurde. Mit dem Big Data Analyzer kann ein breites Spektrum an Nutzern gemeinsam Daten analysieren und auf Basis von Hadoop neue Erkenntnisse aus Daten jeglicher Art und Größe gewinnen.

Der Big Data Analyzer ist in Verbindung mit dem FICO Analytic Modeler und der FICO Decision Management Platform die einzige Big Data Analytics-Softwarelösung (BDAS), die den gesamten Analytik-Zyklus umfasst – von der Erhebung und Untersuchung der Daten über Advanced Analytics bis hin zur operativen Umsetzung. Der Big Data Analyzer basiert auf einer im letzten Jahr von Karmasphere erworbenen Technologie. Er ist der Schlüssel zum Erfolg im täglichen Wettbewerb der Business-User, Analysten und Datenwissenschaftler und ihrer Unternehmen, denn er verbindet Daten und Analytik auf ganz neue Weise.

„Analytik beeinflusst zunehmend jede geschäftliche und operative Entscheidung. Deshalb muss der Kreis der Menschen, die in der Lage sind, Big Data Analytik zu nutzen und einzusetzen, über die Datenwissenschaftler hinausgehen“, erklärt Stuart Wells, Chief Technology Officer bei FICO. „Analytik muss für alle zugänglich sein. Am Arbeitsplatz der Zukunft wird die BDAS-Revolution Analytik in die Hände jedes Experten legen – genau so, wie die Revolution der Desktop-PCs die Computernutzung erleichtert und Computerkenntnisse in den 80ern und 90ern für jeden Arbeiter zugänglich gemacht hat.“

„Unsere Umfrage aus dem letzten Jahr hat ergeben, dass 32 Prozent der Unternehmen Hadoop tatsächlich eingesetzt haben. Weitere 36 Prozent planen den Einsatz von Hadoop in den kommenden 12 Monaten“, sagt Dan Vesset, Vice President Programms Business Analytics und Big Data bei IDC. „Dies sind zwar beeindruckende Zahlen. Dennoch sind sie bescheiden, wenn man vergleicht, was eigentlich benötigt würde, um Big Data in vollem Umfang vorteilhaft zu nutzen. Die erste Hürde sind Hadoop-Programmierkenntnisse. Wenn Technologie dieses Problem löst, können CIOs Big Data Analytik-Lösungen auch in die Hände relevanter Analysten und Entscheidungsträger geben – und nicht nur in die Hände weniger Datenwissenschaftler.“

Der FICO Big Data Analyzer wird voraussichtlich Ende dieses Monats als On-Premise-Modell oder in der Cloud verfügbar sein. Er ist Teil der FICO Decision Management Suite – ein kosteneffizienter und einfacher Weg für Kunden zur Evaluierung, Individualisierung, Anwendung und Skalierung hoch entwickelter Analytik und Lösungen für Entscheidungsmanagement.

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FICO-Studie prognostiziert wachsende Wohlstandslücke und mehr Zahlungsrückstände bei Verbraucherkrediten

Studie unter Risikomanagern sieht Erholung bei Studienkrediten in den USA und Kanada

München, 18. März 2015 – Wachsende Zahlungsrückstände bei Verbraucherkrediten und eine problematische Wohlstandslücke könnten die nordamerikanische Wirtschaft in diesem Jahr nachhaltig beeinflussen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Dezember 2014 von FICO , einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Software für Entscheidungsmanagement, unter 148 Risikomanagern nordamerikanischer Banken durchgeführt wurde. 42 Prozent der Befragten gaben an, dass sie einen Anstieg der Zahlungsausfälle bei Verbraucherkrediten erwarten. Nur etwa jeder zehnte Studienteilnehmer geht hier von einem Rückgang aus (11 Prozent).

Drei von vier Risikomanagern sind zudem überzeugt, dass „die Schere zwischen Arm und Reich ein Risiko für das Finanzsystem in Nordamerika darstellt“ (74 Prozent). Auf die Frage nach den Auswirkungen auf Privatkredite sind 83 Prozent der Meinung, dass dies die Kreditqualität der Verbraucher negativ beeinflussen wird. Etwa ein Viertel meint, die Wohlstandslücke habe dazu geführt, dass die Institute ihre Standards für die Risikozeichnung angepasst haben.

Wohlstandslücke könnte auch Europa treffen – Kreditnachfrage in den USA steigt
„Es ist offensichtlich, dass Banker wegen der Wohlstandslücke besorgt sind“, sagt Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer bei FICO. „Die Besorgnis wegen der Risiken dieser Ungleichheit ist noch einmal um 12 Prozent gegenüber der letzten Auflage der Studie gestiegen. Dies hat gesamtwirtschaftliche Auswirkungen, etwa auf die Qualität, die Verfügbarkeit und die Risiken von Verbraucherkrediten.“ Phillip Sertel, Vice President Central & Eastern Europe and the Middle East bei FICO, kommentiert: „Die Diskussion in Nordamerika um die Schere zwischen Arm und Reich betrifft uns in doppelter Hinsicht: Das Thema ist als gesellschaftliche Debatte auch in Deutschland nach wie vor aktuell. Und sollten sich in Nordamerika die daraus resultierenden Risiken für das Finanzsystem auch nur teilweise bewahrheiten, würden wir das hierzulande ebenfalls zu spüren bekommen.“

Ungeachtet des möglichen Anstiegs der Zahlungsausfälle im Endkundengeschäft, erwarten 57 Prozent einen Zuwachs der Kreditkartenschulden im ersten Halbjahr 2015. Die Befragten schätzen, dass die Nachfrage nach Verbraucherkrediten steigen wird: Dieser Meinung sind 58 Prozent der Umfrageteilnehmer, lediglich sechs Prozent erwarten ein Nachlassen der Nachfrage.

Weniger Pessimismus bei Studienkrediten
44 Prozent der Befragten geben sich optimistisch und prognostizieren, dass die Zahlungsausfälle bei Studienkrediten zurückgehen werden. Das zweite Mal in Folge liegt dieser Wert damit unter 50 Prozent: In der letzten Auflage der Studie sahen dies 41 Prozent so. „Es gibt noch keinen Grund für Optimismus, aber die Umfrageergebnisse zu den Studienkrediten sind die am wenigsten pessimistischen, seit wir diese Studie vor vier Jahren ins Leben gerufen haben“, sagt Andrew Jennings. „Darin spiegelt sich der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt wieder, den wir im letzten Jahr erlebt haben. Zwar sind die Kreditgeber immer noch wegen möglicher Zahlungsausfälle bei Studienkrediten besorgt, aber sie haben auch gesehen, dass die Kreditnehmer es etwas leichter haben, einen Job zu finden.“

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UniCredit stärkt Kundenbindung mit Big Data-Analytik von FICO

München, 16. Dezember 2014 – FICO, ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, hat UniCredit, Italiens größte Bank, als Kunden gewonnen. Das Finanzinstitut wird künftig Big Data-Analysen durchführen und dabei Technologien der Plattform FICO Solutions Stack einsetzen. Mit diesen Analytik-Tools möchte UniCredit künftig das Entscheidungsmanagement bei Verbraucherkrediten verbessern und die Kapitalstruktur optimieren. Die Bank strebt dadurch eine deutlich höhere Profitabilität bei Krediten an Privatpersonen an.

FICO Decision Optimizer versetzt UniCredit in die Lage, Angebote und Bedingungen für persönliche Kredite so auszuwählen, dass sie einerseits der Bank mehr Umsatz bringen, andererseits aber beim Kunden auf hohe Akzeptanz stoßen – für eine dauerhafte Kundenbindung. Diese Entscheidungen werden dann in das Business Rules Management System FICO Blaze Advisor eingespeist, das die Bank als zentrale Entscheidungsebene für die Kreditvergabe und die Verwaltung persönlicher Kredite, Kreditkarten und kleiner Unternehmenskredite einsetzt.

Die Implementierung ist im ersten Schritt für den italienischen Markt vorgesehen. UniCredit hat die Lösungen FICO Decision Optimizer und FICO Blaze Advisor jedoch für das gesamte Privatkundengeschäft, das die Bank über 20 Länderorganisationen in 50 Märkten betreibt, lizenziert. „Wir zentralisieren unsere Kreditentscheidungen, um für jede Entscheidung, die wir treffen, ein Best Practice-Beispiel zu haben“, sagt Ivan Cavinato, Head of Credit Risk Management bei Uni Credit. „FICO hat uns mit seiner enormen Erfahrung im Bereich Kreditoptimierung überzeugt – und mit der Akquisition von Big Data-Technologien. Dies ergänzt unsere strategischen Investitionen in Big Data optimal, um so die Bedürfnisse und Risiken unserer Kunden besser zu verstehen.“

„UniCredit geht bei der technologie-getriebenen „Revolution“ im Kreditwesen voran. Sie wird die Profitabilität verbessern und gleichzeitig mehr Kreditvergaben an zahlungsfähige Kunden ermöglichen“, sagt Hayley Kershaw, General Manager für die Region EMEA bei FICO. „Davon profitieren die Bank, ihre Kunden und die Wirtschaft gleichermaßen.“

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO unter Top 25 der weltgrößten Technologie-Anbieter

American Banker und BAI listen FICO in der Top 25 der weltgrößten Technologie-Anbieter für den Finanzsektor

München, 12. Dezember 2014 – FICO , ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, ist zu einem der Top-25-Technologie-Anbieter für den Finanzsektor in der FinTech Forward 100-Liste 2014 ernannt wurden. Die Liste wird gemeinsam vom US-Fachmagazin American Banker und dem Bank Administration Institute erstellt und wurde während der BAI Retail Delivery-Konferenz in Chicago veröffentlicht.

„FICO wurde dieses Jahr zum elften Mal in Folge als eines der Top-100-Unternehmen gelistet“, freut sich Stuart Wells, Chief Technology Officer bei FICO. „Die erneute Anerkennung durch American Banker und BAI beweist die hohe Qualität unserer Produkte und unseres Teams im Finanzdienstleistungsmarkt.“

FinTech Forward vereint die Ressourcen der beiden führenden Informations- und Bildungsorganisationen des Kreditwesens in den Bereichen Forschung, Medien und Veranstaltungen – und deren engagiertes und einflussreiches Publikum. American Banker ist die führende Quelle für Experten aus den Bereichen Kreditwesen und Finanzdienstleistung. Das Magazin liefert Informationen und Analysen, Forschungsergebnisse, Marketingdienstleistungen und informiert über Veranstaltungen. Das Bank Administration Institute ist für die Finanzdienstleistungsbranche die Plattform für hochaktuelle Informationen und Einblicke, die Innovationen ermöglichen und dabei helfen, sich in einem kontinuierlich weiterentwickelnden Markt zu behaupten.

Die gesamte FinTech Forward-Liste ist abrufbar unter http://www.americanbanker.com/fintech-forward .

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Studie von FICO zeigt: Wohlstandslücke ist zunehmend ein Risiko für das Finanzsystem

Weiteres Ergebnis: Arbeitslosigkeit ist größtes Risiko für Verbraucherkredite

München, 09. Dezember 2014 – Die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich ist für sechs von zehn Risikoexperten nordamerikanischer Banken ein ernstzunehmendes Problem. Das ergibt die letzte vierteljährliche Umfrage unter Bankrisikomanagern in den USA und Kanada im Auftrag von FICO , einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Decision Management Software. Im Rahmen der Umfrage stimmten 62 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Wohlstandslücke zunehmend eine Gefahr für das Finanzsystem Nordamerikas darstellt.

„Die Wirtschaft in Nordamerika ist primär von einer breiten Konsumentenaktivität geprägt. Deshalb ist es sinnvoll, die Konzentration von Reichtum durch Bankrisikomanager kritisch betrachten zu lassen“, sagt Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer bei FICO und Leiter der Forschungsabteilung FICO Labs. „Die gleichen Bedenken spiegeln sich auf globaler Ebene in einem Bericht der Credit Suisse wieder. Hier fand man heraus, dass viele Indikatoren der Ungleichverteilung ein Niveau erreichen, das in sozialer oder politischer Instabilität enden könnte.“ Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East, ergänzt: „In Deutschland sind die Extreme nicht so ausgeprägt wie in den USA, aber auch hierzulande geht die Entwicklung in eine ähnliche Richtung. Deswegen sollten sich auch deutsche Banken zumindest in Szenarien mit diesen Risiken beschäftigen.“

Werden wir desensibilisiert gegenüber den Risiken von überfälligen Studentenkrediten?
Zum ersten Mal in vier Jahren erwartet eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten, dass überfällige Studentenkredite in den nächsten sechs Monaten weniger werden. Dagegen erwarten nur 41 Prozent eine Zunahme bei überfälligen Forderungen. Damit sind die Ergebnisse der aktuellen Befragung weniger pessimistisch in Bezug auf Studentenkredite als je zuvor. „Diese Meinungen können auf verschiedene Art und Weise interpretiert werden“, so Phillip Sertel. „Manche Kreditgeber meinen, dass es nicht schlimmer werden kann, auch wenn der Ausblick nicht rosig ist. Aber andere glauben, dass die Wirtschaft sich schließlich bis zu einem Punkt erholt hat, der es mehr Menschen erlaubt, ihre Studentenkredite zu bedienen. Es bleibt interessant zu sehen, ob sich die Meinungen der aktuellen Umfrage als Irrtum herausstellen oder einen neuen Trend einleiten.“

Die Umfrage führte die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) im Auftrag von FICO durch. Dabei wurden die Bankrisikomanager auch zu den Risiken im Bereich Verbraucherkredite befragt. Die häufigsten Bedenken äußerten die Befragten hier hinsichtlich Unterbeschäftigung und Arbeitslosigkeit (41 Prozent), während 22 Prozent die zunehmende Schuldenlast der Verbraucher angaben. An dritter und vierter Stelle wurden „eine plötzliche Erschütterung des Finanzsystems“ (16 Prozent) und „steigende Zinssätze“ (12 Prozent) genannt. Acht Prozent der Befragten sagten, dass eine „Abschwächung im Immobilienmarkt“ das größte Risiko für den Verbraucherkreditmarkt sei.

Positive Aussichten im Kreditmarkt für kleine Unternehmen
Dem aktuellen Trend folgend waren die Teilnehmer an der Umfrage in den USA und Kanada optimistisch hinsichtlich der Kreditgewährung für kleine Unternehmen. 42 Prozent erwarteten, dass sich das Kreditvolumen für kleine Unternehmen in den nächsten sechs Monaten erhöht, während nur neun Prozent hier von einer Abnahme ausgingen. Außerdem gaben 39 Prozent der Befragten an, dass die Genehmigungsrate bei Krediten für kleine Unternehmen wächst, während 15 Prozent davon ausgingen, dass diese sinken werde.

In der Umfrage hatten 27 Prozent der Teilnehmer Bedenken, dass die Kreditversorgung kleiner Unternehmen in den nächsten sechs Monaten der Nachfrage nicht nachkommen würde. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum letzten Quartal kaum verändert (28 Prozent) und stellt eine Verbesserung zu den 40 Prozent dar, die noch im ersten Quartal 2014 geglaubt hatten, dass es bei der Kreditversorgung für kleine Unternehmen Engpässe geben könnte.

Der detaillierte Bericht zur Umfrage von FICO ist hier abrufbar . Die Umfrage umfasst Antworten von 149 Risikomanagern bei Banken in den USA und Kanada und wurde im September 2014 durchgeführt. FICO und PRMIA danken dem Center for Decision Sciences der Columbia Business School für die Unterstützung bei der Auswertung der Umfrageergebnisse.

Über PRMIA:
Die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) umfasst als Mitglieder Berufstätige im Risikomanagementbereich mit weltweit 65 Landesorganisationen. Als Non Profit-, von Mitgliedern geführte Gesellschaft, verfolgt die PRMIA das Ziel, Best Practices im Bereich Risikomanagement durch Bildungsangebote zu definieren und zu implementieren. Angeboten werden das Professional Risk Manager (PRM)- und Associate PRM-Zertifikat, Webinar-, sowie Online-, Klassen- und in-House-Trainings, Veranstaltungen, Networking- und Online-Ressourcen. Weitere Informationen stehen unter www.PRMIA.org.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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