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FIDAL AG: Am Aktienmarkt führt derzeit kein Weg vorbei

Langjährig etabliertes Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG engagiert sich im Fondsegment

FIDAL AG: Am Aktienmarkt führt derzeit kein Weg vorbei

Gewinner mit einer langfristigen Anlage. (Bildquelle: © kissofdeath – Fotolia)

Für Anleger ist es gerade in Niedrigzinszeiten eine mehr als rationale Entscheidung, auf Aktienfonds zu setzen. Das Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG engagiert sich in diesem Segment in dem innovativen Aktien-Fonds BKZ Euro Premium Income. Finanzexperten des langjährig am Markt etablierten Unternehmens wissen genau, dass bei der Geldanlage derzeit kein Weg am Aktienmarkt vorbei führt. Vor 20 Jahren, im März 1998, kletterte der DAX erstmals über die Marke von 5.000 Punkten. Und auch wenn in der Zwischenzeit einige Krisen den Markt erschüttert haben, ist langfristig betrachtet eine Anlage in Aktien unübertroffen. Mittlerweile hat der DAX die 14.000er Marke zeitweise überschritten. „Wer also auf eine langfristige Geldanlage in Aktien setzt, ist am Ende der Gewinner. Die so überlegene Entwicklung im Vergleich zu konservativen Anlageformen hat auch uns dazu bewogen, in diesem Bereich mit dem BKZ Euro Premium Income aktiv zu werden“, schildert Dr. Thomas Heidel, Leiter Research der FIDAL AG.

Warum ein aktiv gemanagter Fonds der FIDAL AG eine gute Alternative zu ETFs darstellt

Wer sein Geld langfristig anlegen möchte, kommt an Aktien nicht vorbei. Analysten treffen sogar die Bewertung: Derzeit gibt es nichts Besseres für Vermögen als die Anlage in Aktien. „Ein langfristiges Engagement mit kontinuierlichen monatlichen Sparraten ist eine gute Entscheidung“, meint auch Dr. Thomas Heidel. Der Finanzfachmann von der FIDAL AG ist davon überzeugt, dass ein aktiv gemanagter Fonds durchaus eine Alternative zu passiv gemanagten ETFs darstellt. Dr. Heidel: „Wir treffen unsere Investmententscheidungen auf der Basis von hochwertigem und tagesaktuellem Analysewissen unserer FIDAL Experten. Über 20 Jahre erfolgreicher Tätigkeit in der Finanzdienstleistung sprechen für sich.“

FIDAL AG: Verlässliche Renditen und eine überzeugende Performance

Für die Finanzexperten der FIDAL AG ist der BKZ Euro Premium Income ein hoch interessanter Investmentfonds. Seit September 2015 auf dem deutschen Markt etabliert, konnte der Fonds halbjährlich Ausschüttungen an seine Anteilseigner in Höhe von bis zu drei Prozent realisieren. Die FIDAL AG-Analystensehen in dem Investmentfonds ein geeignetes Instrument, um auf Basis fundierten Knowhows private und institutionelle Anleger ideal von der Entwicklung des Aktienmarktes partizipieren zu lassen. Diese Entwicklung ist in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich nach oben gegangen.

Die FIDAL AG hat einen aktiv gemanagten Fonds als Instrumentarium. Die Anlageform wird individuell nach den Wünschen der Kunden ausgerichtet. Der FIDAL AG ist es wichtig, dass die Kunden mit tagesaktuellen und solidem Finanzwissen versorgt werden.

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FIDAL AG: Mit Fonds vom Aktienmarkt profitieren

Informationen über den Fonds BKZ Euro Premium Income, das Finanzprodukt der FIDAL AG

FIDAL AG: Mit Fonds vom Aktienmarkt profitieren

Dr. Thomas Heidel stellt die Ziele der FIDAl AG heraus. (Bildquelle: © pkstock – Fotolia)

Es herrschen derzeit ideale Bedingungen für Investments in Aktienfonds. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung spricht von „Goldenen Zeiten“ für Anleger an der Börse. So habe der DAX im Zeitraum von 2009 bis 2017, also in weniger als zehn Jahren um 165 Prozent zugelegt. „Das Umfeld für Anlagen in Aktien ist derzeit nahezu ideal“, wertet auch Dr. Thomas Heidel, Leiter Research beim Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG. Das Unternehmen deckt dieses Segment mit einem innovativen, aktiv gemanagten Fonds ab, den BKZ Euro Premium Income. Heidel erklärt, was genau dahinter steckt.

Auf welche Anlagestrategie setzt die FIDAL AG?

Dr. Thomas Heidel erklärt, welche Anlagestrategie der BKZ Euro Premium Income verfolgt. Der Fonds setzt sich aus 50 bis 80 Aktientitel zusammen. Dabei werden Titel aus dem DAX, dem EuroStoxx50, Stoxx50, MDAX und S&P 500in einem Anlageuniversum zusammengefasst. Der Fondsmanager wählt nach bestimmten Kriterien aus. Eine Rolle spielen die kontinuierliche Dividendenrendite, eine gemäßigte Volatilität, eine breite Branchendiversifikation, die Erwartung an die Entwicklung des Titels und die Liquidität. Mit dem Kauf der Aktie wird eine Kaufoption verkauft, sogenannte Calls, für die Basispreise gewählt werden, die über dem Kaufpreis, also dem Basiswert der Aktie liegen. Das Fundament für die Wertsteigerung bilden die Dividenden und die Optionsprämien.

Welche Ziele verfolgt die FIDAL AG mit dem Engagement im BKZ Euro Premium Income?

„Unser Ziel ist es, mit dem Fonds an den Schwankungen der Aktientrends mit geringer Volatilität teilzuhaben. Die Branchendiversifikation ist dabei beständig Gegenstand einer kritischen Überprüfung und wird bei Bedarf aus strategischen Gründen angepasst. Dabei setzen wir auf unser langjähriges Knowhow und die ausgewiesene Fachkenntnis unserer Fondsmanager. Dazu versorgen wir unsere Kunden mit beständigen aktuellen Updates aus unserer Research-Abteilung“, stellt Dr. Heidel heraus.

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FIDAL AG: Dividende als Ersatzzins

Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG macht gute Erfahrungen mit dem Fonds BKZ Euro Premium Income

FIDAL AG: Dividende als Ersatzzins

Eine Geldanlage langfristig durch die FIDAL AG gestalten. (Bildquelle: © weedezign – Fotolia)

Warum engagiert sich die FIDAL AG im Segment aktiv gemangter Fonds? „Ganz einfach“, antwortet Dr. Thomas Heidel, Leiter Research beim Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL, das mit dem innovativen BKZ Euro Premium Income sein Portfolio im Bereich der Vermögensverwaltung erweitert hat. „Unser Ziel sind regelmäßige und kalkulierbare Erträge für unsere Kunden“, stellt der Finanzfachmann heraus. Und die sind in Zeiten von Niedrigzinsen mit klassischen konservativen Anlageformen nicht mehr zu erreichen. Im Gegenteil: Die Inflation trägt ihren Teil dazu bei, dass Vermögen auf dem Sparbuch dahinschmilzt und defacto verbraucht wird. „Aktienfonds sind in Zeiten von Niedrigzinsen eine interessante Anlagestrategie“, wertet Dr. Heidel.

FIDAL AG plädiert für Geldanlage in Aktienfonds

Wie funktioniert die Geldanlage in einem Aktienfond wie dem BKZ Euro Premium Income? Dr. Thomas Heidel erklärt, dass hierbei das Prinzip der Dividendennutzung als „Ersatzzins“ zum Tragen komme. Dabei erzielt der Fonds über Stillhalterprämien zusätzliche Erlöse. Dr. Heidel hält es auch in Zeiten von Exchange Traded Funds (ETFs), also passiv gemangten Indexfonds für eine rationale Entscheidung, auf einen aktiv gesteuerten Fonds durch einen Fondsmanager zu setzen. „Wir wissen, dass bedingt durch die anhaltende Niedrigzinspolitik die Anleger verstärkt in die Aktienmärkte drängen. Knowhow über geeignete Anlageformen für private oder institutionelle Anleger ist das A und O. Die FIDAL AG verfügt über mittlerweile 20 Jahre Erfahrung und ein hauseigenes Research, das die Aktienmärkte tagesaktuell in den Blick nimmt“, stellt Dr. Heidel heraus.

FIDAL AG setzt auf die Vorteile von langfristigen Anlagen

Beispiel BKZ Euro Premium Income: In den vergangenen zwei Jahren hat der Fonds eine durchschnittliche Wertentwicklung von 4,6 Prozent pro Jahr erzielt. Für Anleger ist mit einem Investment in den Fonds auf lange Sicht ein überdurchschnittliches Renditepotential verbunden, das deutlich über dem Zinsmarktniveau liegt. Dazu kommt eine breite Streuung und internationale Ausrichtung des Fonds. Aktiv gemanagte Portfolios zeichnen sich zudem durch eine flexible Ausrichtung aus, die einen attraktiven Ausgleich zwischen Chancen und Risiken gewährleistet. „Der Aktienmarkt kennzeichnet sich derzeit durch ideale Bedingungen, die Dividende kann der neue Ersatzzins sein. Wer eine langfristige Anlageform sucht, findet in einer Fondsanlage attraktive Renditechancen“, ist Dr. Heidel überzeugt.

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FIDAL: Langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltung

Der Finanzdienstleister FIDAL AG setzt auf Themendepots für innovative Vermögensverwaltung

FIDAL: Langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltung

FIDAL AG: Vermögensverwaltung ist individuell. (Bildquelle: © JenkoAtaman – Fotolia)

Worauf kommt es bei der Vermögensverwaltung heute an? In Zeiten, in denen Geldanlagen unter einem dauerhaften Zinstief leiden, ist Innovation und Ideenreichtum bei der Vermögensverwaltung gefragt. Das langjährig am Markt erfahrene Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG setzt in der Vermögensverwaltung auf sogenannte Themendepots, die Anleger die Chance eröffnen, von ausgewählten und zugleich hoch erfolgreichen Unternehmen zu profitieren. Das FIDAL Research Team unter der Leitung von Dr. Thomas Heidel bündelt dabei auf Basis einer umfassenden Analyse und kenntnisreicher Marktbeobachtung Unternehmen verschiedener Wirtschaftsbereiche und berücksichtigt ausgewählte Aktien, die im Rahmen von Aktienanlagen innerhalb der Vermögensverwaltungsmandate eingesetzt werden.

Vermögensverwaltung mit Themendepots von FIDAL

In den FIDAL Themendepots werden dabei exklusiv Aktien eines entsprechenden Themas angeboten. Beispiel: Grüne Investments. Was genau steckt dahinter? Dr. Thomas Heidel erklärt: „Wer in grüne Themendepots investiert, setzt auf erfolgreiche Unternehmen, die im Umweltbereich agieren, forschen und entwickeln. Grüne Unternehmen haben ein hohes Innovationspotential und sind zukunftsorientiert sowie nachhaltig. Investoren berücksichtigen bei der Entscheidung für grüne Investments globale Trends, die einen Kurswechsel hin zur Green Economy erfordern.“ Markdaten und Fakten zeigen, dass sich die Branche der Umwelttechnik oder der Verfahren zur Steigerung der Ressourceneffizienz eines Wachstums von jährlich rund 6,5 Prozent erfreut. Unternehmen aller relevanten Wirtschaftszweige arbeiten an grünen Technologien. Dazu gehört der Maschinen- und Anlagenbau genauso wie die Automobil- oder Elektroindustrie. Für die Vermögensverwaltung ist eine Anlage in diesen Themendepots deshalb zugleich mit einer breiten Streuung verbunden.

Warum sind grüne Themendepots für die Vermögensverwaltung attraktiv?

Warum grüne Themendepots für die Vermögensverwaltung attraktiv sind, verdeutlicht Dr. Thomas Heidel: „Die Green Economy bündelt Unternehmen aus unglaublich dynamischen Leitmärkten, die sich mit Antworten auf die zentralen Fragen der modernen Industrie- und Informationsgesellschaften beschäftigen. Es geht um nachhaltige Mobilität, um Effizienz im Ressourceneinsatz und um Speichermöglichkeiten und -verteilung von Energie – Fragen also, mit denen sich die Leitindustrien des 21. Jahrhunderts befassen. Gute Renditeausschichten also für die Vermögensverwaltung. Denn grüne Unternehmen sind Wachstums- und Jobmotor zugleich.“

Mit der FIDAL AG wird die passende Vermögensverwaltung gefunden. Individuell und kooperativ. FIDAL AG nutzt ein Expertennetzwerk.

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Clever Geld anlegen mit Themendepots von FIDAL

Geldanlage: In Themendepots bündelt das Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL ausgewählte Aktien

Clever Geld anlegen mit Themendepots von FIDAL

Themenschwerpunkte bei der FIDAL AG. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

Die passende Geldanlage hat für das Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG zwei Seiten. Sie muss zum einen zum Anleger, seiner individuellen Lebenssituation und seinen Zielen passen. Zum anderen muss sie in Zeiten niedriger Zinsen die richtige Anlagestrategie verfolgen. Um ein Portfolio zu optimieren verfolgt FIDAL AG bei der Geldanlage je nach Anlageziel unterschiedliche Strategien, die von kurzfristigen, chancenorientierten spekulativen Zielen bis hin zu langfristigen Renditen über dem allgemeinen Geldmarktniveau liegen. Je nach gewünschter Strategie empfiehlt FIDAL Themendepots, in denen erfolgreiche und vielversprechende Aktien unterschiedlicher Unternehmen gebündelt werden. Das können zum Beispiel Firmen sein, die sich den ökologischen Technologien, der sogenannten „Green Tech“ widmen. Aktuell verspricht dieser Bereich Wachstumschancen.

Was sind Themendepots und welche Rolle spielen sie für FIDAL bei der Geldanlage?

Themendepots werden beim kontrollierten Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL vor allem im Rahmen von kurzfristigen, mittelfristigen, aber auch langfristigen Anlagestrategien eingesetzt. Sie verfolgen das Ziel, vergleichsweise rasch hohe Renditen zu erreichen. Die Gemeinsamkeit dabei ist es, Renditen über dem Kapitalmarktzinsniveau zu erreichen. „Auf Basis eines fundierten und kenntnisreichen Researchs bündeln wir in speziellen Themendepots ausgewählte und vielversprechende Unternehmen eines bestimmten Wirtschaftssektors und eröffnen Geldanlegern so die Chance, von deren wirtschaftlicher Dynamik und Bedeutung zu partizipieren“, erklärt Dr. Thomas Heidel, Leiter Research bei FIDAL.

Bei der Geldanlage Anlageschwerpunkte bilden – das macht laut FIDAL Sinn

Themendepots von FIDAL berücksichtigen Wachstumsbranchen und Unternehmen, die sich durch eine große Dynamik auszeichnen. Dr. Thomas Heidel: „Themendepots bilden unserer Erfahrung nach individuelle Anlageziele, als auch eine Wertüberzeugung ideal ab. Wer zum Beispiel auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz setzten möchte, kann diese Werte mit einem Themendepot, das grüne Investments bündelt, verfolgen. Der Vorteil bei der Geldanlage in Themendepots: Anleger können sich wann sie es wünschen aus einem bestimmten Anlageschwerpunkt verabschieden und sich für andere Anlageschwerpunkte entscheiden.“

Vermögen ist bei der FIDAL AG in guten Händen. Vertrauen und Erfahrung ist bei der Vermögensverwaltung wichtig. Das kann die FIDAL AG bieten.

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FIDAL empfiehlt Dividendentitel in der Vermögensverwaltung

Dividenden sind der neue Zins in der Vermögensverwaltung, wissen die FIDAL Experten

FIDAL empfiehlt Dividendentitel in der Vermögensverwaltung

Die FIDAL AG spricht sich für Dividendentitel aus. (Bildquelle: © fotofabrika – Fotolia)

31,6 Milliarden Euro haben die DAX Konzerne im Jahr 2017 an Anteilseigner ausgeschüttet. Experten wie Dr. Thomas Heidel, Leiter Research beim unabhängigen Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG gehen von einem zukünftigen Wachstum der Dividendenausschüttungen aus. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen, ist Heidel überzeugt, ist eine Dividendenstrategie in soliden Unternehmen mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell empfehlenswert. Worauf sollten Anleger dabei achten? „Anleger sollten sich nicht nur auf Aktien mit einer hohen Rendite konzentrieren. Denn oftmals ist die Rendite sehr hoch, weil der Aktienkurs eines Unternehmens stark gefallen ist“, erklärt Heidel. Stark fallende Aktienkurse können ein Indiz dafür sein, dass die Sicherheit der künftigen Dividendenzahlung gefährdet ist. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Aktien mit den höchsten Dividendenrenditen nicht die besten Gesamtergebnisse abliefern.

Dr. Thomas Heidel von FIDAL zur passenden Dividendenstrategie

Sind Dividenden hingegen moderat und das Unternehmen ist seit vielen Jahren in der Lage, nicht nur regelmäßig eine Dividende zu zahlen, sondern diese auch zu steigern, ist die Erwartung für künftige Dividendenzahlungen hoch. „Wenn wir im Rahmen von Vermögensverwaltungsmandaten Dividendenstrategien empfehlen, dann geht dieser Empfehlung eine genaue Analyse der Ertragsentwicklung und der Bilanzsituation des Unternehmens voraus. Wir prüfen, ob bereits früher regelmäßig die Anteilseigner am Erfolg des Unternehmens beteiligt wurden und schauen, ob die Dividende aus der Substanz oder dem erwirtschafteten Cash-Flow bezahlt wurde. Besonders letzteres Verfahren spricht für ein gesundes Unternehmen und für die Wahrscheinlichkeit, dass auch in Zukunft stabile Dividenden gezahlt werden können. Procter & Gamble zum Beispiel zahlt seit sage und schreibe 125 Jahren eine Dividende aus.

Dividendentitel – für FIDAL in der Vermögensverwaltung ein stabilisierender Faktor im Depot

Dr. Thomas Heidel betrachtet Dividendentitel als Stabilisator in einem Depot, da diese im Vergleich mit anderen Aktien geringere Preisschwankungen aufweisen und die Dividende einen nicht unerheblichen Anteil zur Gesamtrendite von Aktien beiträgt. Zugleich verzeichnen Dividenden eine deutlich stetigere Entwicklung als die Unternehmensgewinne. Dr. Heidel: „Wer nicht in Einzeltitel investieren möchte und breiter streuen möchte, kann auf verschiedene Dividendenfonds mit unterschiedlicher Fokussierung ausweichen.“

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FIDAL: Vermögensverwaltung im Zinstief mit Erfahrung

Niedrige Zinsen sind keine unlösbare Herausforderung für die Vermögensverwaltung

FIDAL: Vermögensverwaltung im Zinstief mit Erfahrung

Eine schlechtete Strategie ist immer das Nichtstun. (Bildquelle: Eisenhans – Fotolia.com)

Untätigkeit ist in Zeiten niedriger Zinsen die schlechteste Strategie. Davon ist Dr. Thomas Heidel Leiter Research beim Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL überzeugt. „Inflation und Zinstief sind in ihrer Kombination echte Gefahren für Erspartes. Anleger sollten sich gut informieren, mit welchen Anlageformen sie mehr Rendite erwirtschaften können.“ Heidel rät angesichts niedriger Zinsen zu einer Dividendenanlagestrategie. „Aktien mit einer starken Dividende sind die Alternative zu Niedrigzinsen“, zeigt sich der erfahrene Finanzexperte überzeugt. So haben sich nach Angaben von Henderson Global Investors die Dividendenzahlungen in den zurückliegenden Jahren mit leichten Schwankungen beständig nach oben entwickelt“. FIDAL kommt zur Bewertung: Die Dividendenausschüttungen von Unternehmen an der Börse liegen derzeit auf Rekordniveau. „Anleger können davon profitieren“, ist Heidel überzeugt.

FIDAL Vermögensverwaltung setzt auf starke Dividendentitel

Nach Einschätzung von Dr. Thomas Heidel ist das Umfeld derzeit höchst attraktiv für dividendenstarke Aktien anstelle von Sparbuch, Anleihen usw. „Dividendentitel verzeichnen weniger starke Schwankungen. Das hat auch eine unternehmens-strategische Ursache“, stellt Heidel heraus. Denn: Dividenden haben Signalwirkung. Kürzungen oder sogar Ausfälle von Dividenden werden unmittelbar vom Markt sanktioniert. Sie nähren Zweifel an der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Schon deshalb haben in der Regel Konzernspitzen ein großes Interesse daran, Dividenden kontinuierlich zu zahlen. Dr. Heidel empfiehlt Dividendentitel vor allem für den langfristigen Vermögensaufbau. Das hat weitere Hintergründe: Weil Immobilien in vielen Regionen stark überbewertet sind, Staats- und Unternehmensanleihen an Attraktivität eingebüßt haben, ist eine Anlage in Dividendentitel eine Alternative, die in der Vermögensverwaltung eine zunehmende Rolle spielt.

FIDAL: Dividenden tragen zum Vermögensaufbau bei und sichern eine nachhaltige Vermögensverwaltung

Ein Trend zeichnet sich nach Einschätzung der FIDAL Experten beim Thema Dividenden derzeit ab: Sie dienen als Stabilisator in einem Depot. Langfristig betrachtet wird nämlich deutlich, dass Dividenden einen großen Anteil an der Höhe der Rendite von Aktien haben und sich stetiger entwickeln als Unternehmensgewinne. Dividendenaktien weisen im Schnitt geringere Kursschwankungen als andere Aktien auf und leisten damit einen stabilisierenden Beitrag im Depot. Wer auf eine Dividenden-Strategie setzt, ist nach Meinung der Experten vom FIDAL Finanzdienstleistungsinstitut mit US-Aktien gut beraten. In den USA gibt es viele solide finanzstarke Unternehmen, die seit langen Jahren regelmäßig in jedem Quartal nicht nur Dividenden gezahlt, sondern diese auch kontinuierlich gesteigert haben. Die Dividendensicherheit und das Dividendensteigerungspotenzial spielt bei der Dividendenstrategie eine entscheidende Rolle. Zudem zeigen Studien, dass Dividendenausschüttungen auf lange Sicht fast die Hälfte des Erfolgs- einer Aktienanlage ausmachen.

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FIDAL: Warum Finanzdienstleistung individuell sein muss

FIDAL: Warum Finanzdienstleistung individuell sein muss

FIDAL: Individuelle Leistungen. (Bildquelle: haveseen – Fotolia.com)

Es liegt in der Natur der Sache, dass Banken und Sparkassen Anlegern vorwiegend die Finanzprodukte empfehlen, an denen ihre Institute am meisten mitverdienen können. Ob Sparvertrag, Fonds oder Immobilien – Geldinstitute haben stets auch die eigene Rendite im Blick, wenn sie Kunden Geldanlagestrategien vorschlagen. Doch was können Anleger tun, wenn sie eine wirklich individuelle Finanzdienstleistung bzw. Finanzportfolioverwaltung wünschen? Für Dr. Thomas Heidel, Leitung Research beim Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL, sind dafür ein paar Kriterien entscheidend, auf die Anleger bei der Auswahl achten sollten. Ein entscheidender Punkt dabei: „Vertreibt ein Finanzdienstleister ausschließlich Produkte eines Unternehmens, stehen Konzerninteressen im Vordergrund“, stellt Heidel heraus.

FIDAL: Individuell ist eine Finanzdienstleistung dann, wenn sie eine große Auswahl anbietet

Gemeinhin gilt nach Erfahrung von Dr. Thomas Heidel eine Art Faustformel: Vertreibt eine breite Marktorientierung sein. Allerdings: Meist verdienen Finanzberater nur an der Vermittlung von bestimmten Anlageprodukten, die ihnen eine hohe Provision garantieren. „Oft ist hier mehr Schein als Sein“, warnt Heidel und rät Kunden, sich vor Beauftragung in einem Gespräch umfassend über die Arbeit des Dienstleisters aufklären zu lassen. Banken haben das Problem mit der Unabhängigkeit im Übrigen bereits erkannt. Erste Institute wagen den Schritt in eine systematisch neutrale Beratung, indem sie sich den Einsatz in Fragen der Geldanlage von ihren Kunden und nicht von den Anbietern der Finanzprodukte honorieren lassen.

Individualität in der Finanzdienstleistung – bei FIDAL garantiert

Der Vorteil einer breit aufgestellten Finanzdienstleistung für Kunden liegt laut Dr. Heidel von FIDAL auf der Hand. „Wenn Kunden davor bewahrt werden, eine überflüssige Lebensversicherung abzuschließen, sparen sie unter Umständen viel Geld“, erklärt der Finanzexperte. Grundlage einer Beratung bei FIDAL ist stets die Analyse der aktuellen Lebenssituation, die Einbeziehung persönlicher Wünsche und längerfristiger Ziele. „Das ist die Basis, auf der wir gemeinsam mit unseren Kunden den Fahrplan für geeignete Anlagestrategien festlegen“, betont Dr. Thomas Heidel.

Da das Leben ständig im Wandel ist, ist ein unabhängiger Finanzberater sehr wichtig. Die FIDAL AG stellt sich individuell auf die jeweilige Situation ein. Die Dienstleistung bleibt produkt- und interessenunabhängig.

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Geldanlage mit der Erfahrung von FIDAL in Aktienanleihen

Anlageempfehlungen in Niedrigzinszeiten vom Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL

Geldanlage mit der Erfahrung von FIDAL in Aktienanleihen

FIDAL erklärt, warum in einem schlechten Zinsumfeld Aktienanleihen eine gute Anlage sind. (Bildquelle: TTstudio – fotolia.com)

Für die Geldanlage ist das andauernde Niedrigzinsniveau ein großes Problem, weil klassische Anlageformen keinen Ertrag bringen. Was also tun, wenn das Zinsniveau durch die Inflationsrate übertroffen wird und es keinen Sinn macht, das Ersparte auf die „hohe Kante“ zu legen? „Es gibt gute Alternativen für die Geldanlage“, lautet die Bewertung von Dr. Thomas Heidel, Leitung Research beim unabhängigen Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG. Das Unternehmen hat vor dem Hintergrund des Zinstiefs gute Erfahrungen mit Aktienanleihen gemacht. „Wir setzen bei den ausgewählten Titeln auf große, breit aufgestellte Unternehmen, basierend auf einer detaillierten Analyse der Markt- und Unternehmenskennzahlen und kontinuierlichem Monitoring“, schildert der Finanzexperte.

FIDAL AG: Warum stellen Aktienanleihen in einem schlechten Zinsumfeld eine gute Geldanlage dar?

Zwei Trends spielen bei der Bewertung des derzeitigen Anlageumfelds eine entscheidende Rolle: Zum einen gibt es einen regelrechten Boom bei Aktienanleihen: Ihr ausstehendes Volumen beträgt nach Einschätzung des Deutschen Derivate Verbands rund sechs Millionen Euro – ein Plus von eineinhalb Prozent innerhalb eines Jahres. Zum anderen gehen Experten davon aus, dass die Europäische Zentralbank den Leitzins nicht wie jüngst die US-amerikanische Notenbank anheben wird. Dadurch bleibt das europäische Zinsniveau weiterhin niedrig – ein gutes Umfeld für Investitionen in Aktienanleihen. Die FIDAL Analysten wissen, dass knapp ein Viertel der deutschen Privatanleger derzeit zu Aktienanleihen tendiert.

Welches Prinzip hinter Aktienanleihen steht, erklären die Experten der FIDAL AG

Aktienanleihen haben entscheidende Vorteile. Denn unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswertes wird ein Zinsbetrag ausgezahlt. Sie haben ein bestimmtes Endfälligkeitsdatum, bei dem die Höhe und die Art der Rückzahlung danach berechnet werden, ob der Basiswert am Tag der Bewertung über oder unter dem Basispreis liegt. Ist er auf gleichem Niveau, erhält der Anleger den Nennwert zurück. Liegt der Referenzpreis am Bewertungstag unter dem Basispreis, erhält der Anleger entweder Aktien in Anlehnung an die Bezugsanzahl oder einen Ausgleich in Bar. Wichtig dabei: In beiden Fällen erhalten die Anleger die Zinszahlung. Aktienanleihen werden von Rating Agenturen positiv bewertet. Sie eigenen sich für Anleger, die begrenzt risikobereit sind.

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FIDAL: Maßgeschneiderte Finanzportfolioverwaltung mit Erfahrung

FIDAL AG weiß aus langjähriger Erfahrung: Die Geldanlage muss zu den individuellen Vorstellungen passen

FIDAL: Maßgeschneiderte Finanzportfolioverwaltung mit Erfahrung

Die richtige Anlagestrategie: Dabei hilft die FIDAL AG. (Bildquelle: Andrey Popov – fotolia.com)

Wann ist eine Finanzdienstleistung gut? Wann hält sie einer kritischen Bewertung stand? Wann leistet sie das, was von ihr erwartet wird? FIDAL, das Finanzleistungsinstitut mit einer 20-jährigen Erfahrung am Markt, kennt die Voraussetzungen, unter denen eine Finanzportfolioverwaltung passt wie ein Maßanzug und keine Kompromisse eingeht. Wichtigste Voraussetzungen dafür: „Wir gehen von den individuellen Zielen und Motiven unserer Klienten aus und stellen diese in den Vordergrund. Prinzipien wie Kundennähe und Unabhängigkeit, Offenheit, Transparenz und Verlässlichkeit sind grundlegende Werte einer Finanzdienstleistung, die beste Voraussetzungen für eine partnerschaftliche Kundenbeziehung schafft.“ Doch wie findet man die richtige Anlagestrategie?

Die richtige Anlagestrategie hängt auch vom passenden Zeitpunkt ab – und den kennen die Experten von FIDAL

Das Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL setzt bei der Finanzportfolioverwaltung auf erfahrene Experten, die über hervorragende Informationen verfügen, auf ein profundes Netzwerk an besten Kontakten in die Finanzwelt und auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können. „Zu unseren Werten zählt der sorgsame Umgang mit dem uns anvertrauten Vermögen“, betont Dr. Thomas Heidel, Leitung Research bei FIDAL. Das Finanzdienstleistungsinstitut ist ein reguliertes und beaufsichtigtes Institut, das auf die Optimierung von Portfolios setzt. Dabei kommt es auch darauf an, den richtigen Zeitpunkt für eine Investition zu kennen. „Das funktioniert nur mit einer guten Marktkenntnis und mit langjähriger Erfahrung, auf die unsere Klienten vertrauen“, berichtet Dr. Thomas Heidel. Die FIDAL AG setzt dabei konsequent auf Unabhängigkeit.

FIDAL setzt auf kundenindividuelle Anlagestrategien

Den Kunden genau kennenlernen, darauf kommt es nach Einschätzung von Dr. Thomas Heidel von FIDAL entscheidend an. „Die maßgeschneiderte Geldanlage bezieht die Persönlichkeit und die Ziele unserer Klienten mit ein. Wir machen uns ein exaktes Bild von den persönlichen Anlagekenntnissen und Erfahrungen mit verschiedenen Anlageformen unserer Kunden und analysieren seine Risikobereitschaft. Für eine gute Finanzdienstleistung das „A und O“ und letztlich die Basis für Erfolg bei der Geldanlage.“ Im Rahmen von Verwaltungsmandaten treffen die Finanzportfolioverwalter im Interesse der Kunden erfolgversprechende Anlageentscheidungen für deren Depots.

Da das Leben ständig im Wandel ist, ist ein unabhängiger Finanzberater sehr wichtig. Die FIDAL AG stellt sich individuell auf die jeweilige Situation ein. Die Dienstleistung bleibt produkt- und interessenunabhängig.

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