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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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„Grippeviren im Anmarsch“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.
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GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

MIT LINDA APOTHEKEN FIT DURCH HERBST UND WINTER

GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

„Unbeschwert die Herbstzeit genießen und kompetent in Ihrer LINDA Apotheke beraten lassen!“ (Bildquelle: iStock/LukaTDB/LINDA AG)

Köln, 26.09.2017 – Mit dem Herbst kommt oftmals die Erkältung. Doch das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen, denn mit den umfassenden LINDA Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ vom 2. Oktober bis 4. November 2017 finden Kunden in teilnehmenden LINDA Apotheken optimale Unterstützung, um gesund durch den Winter zu kommen. Nützliche Tipps zur Prävention, Fachwissen, passende Produkte und individuelle Beratung für jedermann stecken den Rahmen für diese Aktion ab.

Der Herbst bringt nicht nur kühleres und nasses Wetter mit sich, er sorgt auch dafür, dass die Nasen wieder laufen und eine Erkältung häufig unausweichlich ist. Im Rahmen der Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ erhalten Kunden bundesweit ab Anfang Oktober 2017 in teilnehmenden LINDA Apotheken individuelle Beratung zur anstehenden Herbstzeit.

Nützlich ist der exklusiv für LINDA Kunden entwickelte Folder „Rat & Hilfe – Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“, der zum Mitnehmen in teilnehmenden LINDA Apotheken zur Verfügung steht. Darin enthalten sind viele Informationen zum richtigen Umgang mit einer Grippe oder Erkältung. Auch zur oftmals belächelten „Männergrippe“ finden sich aufklärende Zeilen, was wohl Frauen und Männern gleichermaßen zugutekommen dürfte. „Im LINDA Folder „Rat & Hilfe“ sind neben passenden Produktempfehlungen weitere nützliche Informationen zum richtigen Umgang mit einem geschwächten Immunsystem enthalten“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Nach der erfolgreichen Aktion zur Vorbereitung auf die Sommerzeit im Frühjahr dieses Jahres, haben die Apothekenkunden wie gewohnt die Möglichkeit, kompetente Beratung zum nächsten wichtigen Saisonthema zu erhalten – die Herbst- und Erkältungszeit“, so Bandke weiter.

Für Kunden, die Hilfe bei Reizhusten für unterwegs benötigen, wieder befreit durchatmen möchten, auf natürliche Arzneimittel bei der Behandlung von Erkältungsbeschwerden setzen und der Entstehung trockener Nasen vorbeugen möchten, bieten diese ausgewählten Industriepartnerprodukte die passende Unterstützung: Phytohustil Hustenreizstiller Pastillen (Bayer Vital GmbH), SolvoHEXAL (Hexal AG), Otriven gegen Schnupfen (GlaxoSmithKline Healthcare GmbH), Meditonsin Tropfen (MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG), Bepanthen Meerwasser-Nasenspray (Bayer Vital GmbH) sowie Kneipp Erkältungsbad spezial (Kneipp GmbH).

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1.Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

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Fieber – Hitzige Körperreaktion bei Infekten

Hausmittel und erste Hilfe bei fiebernden Kindern

Fieber - Hitzige Körperreaktion bei Infekten

Glühender Körper: Hausmittel und Medikamente helfen bei Fieber (Bildquelle: ABDA)

Stuttgart – Schnell und plötzlich auftretendes Fieber kommt bei Kindern häufig vor. Die rasch ansteigenden Temperaturen können Eltern oder Großeltern trotzdem erschrecken. Denn bei Kindern kann es unter hohem Fieber bis hin zu Fieberkrämpfen kommen. Mit dem richtigen Hintergrundwissen und einigen Tipps, wie man bei Fieber reagieren kann, lassen sich diese Situationen besser meistern. Bei Fieber erhält man die verlässlichsten Werte bei einer rektalen Messung im Po. Neuere Fieberthermometer kommen auch über Messungen im Innenohr zu verlässlichen Werten. Von Fieber spricht man bei Kindern ab einer Körpertemperatur von über 38 Grad Celsius rektal gemessen – im Ohr oder Mund ab 38,5 Grad Celsius.

Fieber ist immer ein Zeichen und Symptom dafür, dass sich der Körper mit Krank-heitserregern auseinandersetzt, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Lan-desapothekerverbandes: „Fieber ist also kein Krankheit, sondern eine Abwehrreakti-on des Körpers. Kinder fiebern häufiger, weil ihr Organismus sich noch nicht mit so vielen Krankheitserregern auseinandergesetzt hat. Rund die Hälfte der Fiebererkrankungen geht auf Viren und nicht Bakterien zurück. Kinder können auf Magen-Darm-Infekte genauso mit Fieber reagieren wie auf eine Bronchitis.“ Bei Fieber werden die meisten Kinder müde, abgeschlagen und oftmals quengeln sie mehr. Weitere Anzeichen sind glasige Augen, Gliederschmerzen oder Frösteln. In der Regel haben fiebernde Kinder auch wenig Appetit. „Wichtig ist in jedem Fall aber, dass das Kind genügend Flüssigkeit in Form von kühlen Getränken zu sich nimmt.“, ergänzt der Apotheker. Kühlende Wadenwickel, sind ein bewährtes Hausmittel, um Fieberspitzen erträglicher zu machen. Sie werden allerdings nicht angewendet, wenn das Fieber von Schüttelfrost begleitet wird. Dann sollte das Kind mit Wärmeflaschen oder Decken versorgt werden.

Auch medikamentös kann Fieber behandelt werden. „In den Apotheken gibt es kindgerechte Arzneimittel, die als Saft oder Zäpfchen gut helfen. Als Wirkstoffe haben sich Paracetamol oder Ibuprofen bewährt. Kinder dürfen keine Acetylsalicylsäure (ASS) bekommen, weil ASS in seltenen Fälle eine lebensbedrohliche Leber-Hirn-Erkrankung – das so genannte Reye-Syndrom – auslösen kann.“ Generell sollte abgewogen werden, ob und ab wann man das Fieber medikamentös senkt. Sie sind angezeigt, wenn ein Kind zu Fieberkrämpfen neigt, das Kind durch hohes, über Tage andauerndes Fieber zunehmend erschöpft ist und nicht mehr genug Flüssigkeit aufnehmen kann oder will. In diesen Fällen ist auch ein Arztbesuch dringend empfohlen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Hausmittel bei Erkältung

Ein paar Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

Hausmittel bei Erkältung

Schon die Großmutter wusste: Bei einer Erkältung helfen Spaziergänge an der frischen Luft. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Sobald die kalte Jahreszeit beginnt, startet auch die Erkältungszeit. Selbst Ärzte sind bei einem grippalen Infekt machtlos und können höchstens Medikamente empfehlen, die die Symptome lindern. Oft zusammen mit Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

„Wer erkältet ist, sollte viel trinken. Mindestens zwei Liter Wasser oder Kräutertee täglich“, rät Dr. med. Christoph-Gerard Stein, Experte der AOK Hessen. „Bei einer Erkältung sollten Sie sich außerdem viel an der frischen Luft bewegen, denn trockene Heizungsluft greift die Schleimhäute zusätzlich an. Vergessen Sie aber nicht, sich warm anzuziehen.“ Eine Wohltat für die gereizten Schleimhäute ist auch heißer Wasserdampf, der inhaliert die Schleimhäute der Nase befeuchtet. Zusätze aus Thymian wirken entkrampfend, Kamille und Eukalyptus keimtötend. „Auch das Salzwasser einer Nasendusche wirkt desinfizierend und spült die Viren weg. Die Schleimhäute werden befeuchtet und Sie bekommen wieder besser Luft.“ Befreite Atemwege sind auch Ziel eines warmen Erkältungsbades. Es entspannt die Bronchien und lindert zusätzlich Gliederschmerzen. „Baden Sie aber nicht länger als 20 Minuten. Wer Fieber hat, sollte ganz auf die Badewanne verzichten“, rät Stein. Bei Halsschmerzen kann Gurgeln helfen. Salbeiblätter aufkochen, eine viertel Stunde ziehen lassen und mehrmals täglich fünf Minuten mit dem angesetzten Tee gurgeln.

Außerdem kann eine leckere, heiße Hühnersuppe sprichwörtliche Wunder wirken: Sie liefert viel Zink, das die Abwehrkräfte stärkt. Der enthaltene Eiweißstoff Cystein lässt die Schleimhäute abschwellen und hemmt Entzündungen. Als schöne Kindheitserinnerung wärmt sie außerdem nicht nur, sondern spendet auch Trost.

Mithilfe der Hausmittel kann eine Linderung der Symptome eintreten, die Dauer einer Erkältung kann sich zudem verkürzen. „Nehmen Sie sich trotzdem genügend Zeit, den Infekt richtig auszukurieren“, sagt der Experte. „Ein verschleppter Infekt kann zu einer gefährlichen Folgeerkrankung führen.“ Solange kein Fieber auftritt, ist Bettruhe nicht nötig. Sport und schwere körperliche Arbeit werden aber erst empfohlen, wenn alle Symptome abgeklungen sind. „Geht es Ihnen nach einer Woche nicht besser, sollten Sie einen Arzt aufsuchen“, appelliert Stein.

Weitere Tipps für ein gesundes Leben gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Pünktlich zur Schnupfenzeit: TheAppGuys launchen „Fieber“-App Update

– Neues Feature: Unterstützung der Fiebermessung in Fahrenheit
– Ab sofort auch in der Sprachversion Spanisch im Google Play Store erhältlich

Pünktlich zur Schnupfenzeit: TheAppGuys launchen "Fieber"-App Update

Fieber-App @TheAppGuys

Die Tage werden kürzer und nässer, die Temperaturen sinken: Mit dem Ende des Sommers steht sie wieder vor der Tür – die Schnupfenzeit. Für die Kölner Mobile-Spezialisten von TheAppGuys der ideale Zeitpunkt, um ihre Fans mit einem Update der „Fieber“-App zu belohnen. Ab sofort können fiebrige Krankheiten mit dieser praktischen Android-App nun auch in spanischer Sprache gemanagt werden. Zudem ist es erstmals möglich, die gemessene Körpertemperatur auch in Fahrenheit einzugeben.

„Mit unserer „Fieber“-App schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen bieten wir damit eine moderne Anwendung, mit der man über das eigene Smartphone den Verlauf einer Krankheit optimal im Blick halten kann. Zum anderen dient „Fieber“ uns intern als Showcase-App, an der unsere Entwickler den Einsatz neuer Techniken erproben und ihren Programmier-Horizont erweitern. Das aktuelle Update ist das Ergebnis des Feedbacks, das wir auf die App erhalten haben. Und so wollen wir das auch in Zukunft handhaben“, so Christoph Henkelmann, Geschäftsführer von TheAppGuys.

„Fieber“ ist ein praktischer Begleiter durch sämtliche fiebrigen Erkrankungen. Die App ermöglicht das Anlegen mehrere Patientenprofile und erfasst so z.B. alle Mitglieder einer Familie. Nach jeder Fiebermessung kann pro Person die Körpertemperatur eingegeben und ein Fieberdiagramm erstellt werden. Am Kurvenverlauf lässt sich dann die Entwicklung der Erkrankung auf einen Blick ablesen. Auch ist es möglich, hier die Einnahme von Medikamenten anzeigen zu lassen und so ihre Wirkung nachzuvollziehen. Schließlich kann das Fieberdiagramm direkt aus der App als csv-Datei exportiert und z.B. an den behandelnden Arzt versendet werden.

Detaillierte Infos zur „Fieber“-App gibt es auf der Website: www.fieber-app.info
Die aktuelle Version ist ab sofort für 1,49 EUR im Google Play Store erhältlich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.theappguys.fever

Über TheAppGuys:
Die TheAppGuys GmbH http://www.theappguys.de/ ist ein Spezialist für mobile Softwarelösungen. Unter Leitung von Christoph Henkelmann und Marko Tosic entwickelt das Kölner Unternehmen hoch anspruchsvolle Komplettlösungen für alle mobilen Plattformen und Endgeräte.
TheAppGuys betreut nationale und internationale Kunden aus den Branchen Aviation, Travel, Technologie, Lifestyle und schienengebundene Infrastruktur wie zum Beispiel die Goldschmidt Thermit Group, Chefkoch oder die Kicktipp GmbH. Des Weiteren pflegt das Unternehmen eine intensive Kreativ-Kooperation mit der ebenfalls in Köln ansässigen Designschule \“ecosign/Akademie für Gestaltung\“.

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Homöopathische Reiseapotheke im Rucksack – jetzt als iphone-App

Gut gerüstet in die Osterferien – mit der Ergänzung zur homöopathischen Taschenapotheke. Die App Homöopathie Haus und Reiseapotheke bietet als Erste-Hilfe-Maßnahme insbesondere auf Reisen sehr gute Dienste.

Homöopathische Reiseapotheke im Rucksack - jetzt als iphone-App

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Diese Globuli App erleichtert den schnellen und sicheren Griff zur richtigen Arznei. Schnell sind uber 50 Arzneien mit mehr als 180 Beschwerden zu Erkältung, Fieber, Schmerz, Verletzung und Bauch auf dem Smartphone recherchierbar. Aus der Liste der Beschwerden werden einfach passende Symptome ausgewählt.

Unter A-Z finden sich alle Beschwerden zu den Homöopathischen Arzneien mit Leitsymptomen, Modalitäten und Potenzwahl.
In der Dokumentation werden Behandlungen hinzugefügt. Mehrere Behandlungen können mit verwendeten Arzneien und aufgetretenen Symptomen zugeordnet werden.

Umfangreiche Grundlagen der Homöopathie ergänzen die App mit den Themen Potenzen, Arzneiwahl, Arzneigabe, Begleitmaßnahmen, Stärkung der Abwehrkraft und Grenzen der Homöopathie. Grundlage der App ist das Buch von Ingeborg Stadelmann: Homöopathische Haus- und Reiseapotheke, auch als E-Book für alle Plattformen erhältlich.
Ingeborg Stadelmann sammelt seit den 80er Jahren Erfahrungen mit der Homöopathie.

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Die App-Verlag GmbH wurde 2011 in Kempten gegründet. Applikationen für iPhone und iPad werden bereits seit Anfang 2010 entwickelt. Der App-Verlag konzentriert sich in erster Linie auf „Grüne Themen“ wie Natur, Tiere, Jagd, Landleben und Landwirtschaft. Schwerpunkt sind Jagd Apps und Apps für Jäger. Viele Apps werden selbst entwickelt und verlegt, andere Apps werden in Kooperation oder als Auftragsproduktion umgesetzt. www.appverlag.com

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Exakte Dosierung für die Allerkleinsten

bene-Arzneimittel GmbH

München, 3. Februar 2014 In der kalten Jahreszeit sind Säuglinge und Kleinkinder besonders anfällig für Erkältungen, die mit Fieber einhergehen. Dann kann die Gabe eines fiebersenkenden Präparats notwendig werden. bene-Arzneimittel bietet mit verschiedenen Darreichungsformen seines Präparats ben-u-ron auch den Allerkleinsten schnelle Linderung. Der ben-u-ron Saft wurde in einer aktualisierten ÖKO-TEST Untersuchung ausgezeichnet.

Das ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder* hat in einer aktualisierten Untersuchung den ben-u-ron-Saft von bene-Arzneimittel mit „sehr gut“ in der pharmakologischen Begutachtung ausgezeichnet. Im Fokus der Untersuchung standen 28 Fieber- und Schmerzmittel für Kinder mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen. Der ben-u-ron-Saft mit Dosierspritze ermöglicht eine auf den Milliliter genaue Dosierung und ist darüber hinaus der einzige Paracetamol-Saft ohne organische Lösungsmittel. Als einziges Präparat unter den kürzlich von ÖKO-TEST bewerteten Arzneimitteln, darf er schon bei Neugeborenen ab drei Kilogramm Körpergewicht mit einer Einzeldosis von einem Milliliter Saft zum Einsatz kommen. Eine Einzeldosis enthält 40 mg Paracetamol.

Insbesondere für kleine Patienten, die unter Schluckbeschwerden leiden, bietet bene-Arzneimittel mit ben-u-ron comfort eine alternative Darreichungsform gegen Fieber und Schmerzen. Die Zäpfchen mit beigefügtem Vaseline-Depot im Blister in der Dosierstärke 75 mg können bereits bei Säuglingen ab 3 Kilogramm Körpergewicht angewendet werden. Dank der Einführhilfe Vaseline bieten sie sich besonders bei kleinen Patienten mit empfindlicher Schleimhaut an und sichern auch unterwegs ein leichteres hygienisches Einführen.

Mit den verschiedenen Darreichungsformen stellt bene-Arzneimittel einmal mehr unter Beweis, dass das Thema Anwenderfreundlichkeit für alle Altersgruppen – auch für die kleinsten Patienten – stets an oberster Stelle steht.

* ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2014, S. 76-81

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bene-Arzneimittel GmbH – gut für Ihre Gesundheit
Seit 60 Jahren produziert das Münchener Unternehmen bene-Arzneimittel Medikamente in höchster Qualität. Damals wie heute bietet der Markenhersteller Präparate an, die in eigener Produktion in Deutschland gefertigt werden. Aus der Forschung und Entwicklung des mittelständischen Unternehmens gehen seit der Gründung immer wieder neue innovative Medikamente hervor. Diese vertreibt bene-Arzneimittel nicht nur erfolgreich in Deutschland, sondern weltweit in über 35 Ländern.

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Küssen verboten: Lippenherpes birgt tödliche Gefahr für Neugeborene

R+V-Infocenter: Immunsystem in den ersten Lebenswochen noch schwach – Herpesvirus kann schwere Organschäden hervorrufen

Küssen verboten: Lippenherpes birgt tödliche Gefahr für Neugeborene

Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 14. November 2013. Erst kribbelt und juckt es, dann bilden sich Bläschen: Rund 15 Millionen Deutsche leiden regelmäßig unter Lippenherpes. Doch was für Erwachsene vor allem lästig und unangenehm ist, stellt für Neugeborene eine große Gefahr dar. „Wenn Eltern oder Verwandte das Baby mit dem Herpesvirus anstecken, kann es im schlimmsten Fall eine Gehirnentzündung bekommen. Diese kann tödlich verlaufen“, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, bei einer akuten Herpesinfektion Abstand vom Neugeborenen zu halten und einen Mundschutz zu tragen.

In den ersten Lebenswochen sind die Abwehrkräfte eines Säuglings noch sehr schwach, die Herpesinfektion deshalb besonders gefährlich. „Das Virus kann über die Blutbahn den gesamten Körper befallen und zu schwersten Organschäden führen“, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. Für Eltern und Verwandte bedeutet das: Wer unter akutem Herpes leidet, sollte Neugeborene so lange nicht küssen oder mit ihnen schmusen, bis die Bläschen verschwunden sind – auch wenn das schwer fällt. Am besten tragen die Erwachsenen einen Mundschutz.

Hygiene ist das A und O
Zudem sollten betroffene Eltern Hygiene groß schreiben und die Hände immer gründlich reinigen, auch beispielsweise vor dem Wickeln und Baden. Ebenfalls tabu: Gläser, Besteck oder Handtücher teilen.

Wer Angst hat, sein Kind könnte sich angesteckt haben, sollte sofort einen Arzt aufsuchen. „Erste Anzeichen für eine Herpesinfektion beim Säugling sind Bläschen auf der Haut, Rachen- oder Augenentzündung sowie hohes Fieber“, erklärt Dr. Marko Ostendorf.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wenn die Nase läuft und die Augen tränen – Erkältungen bei Hund und Katze

Teil 1 der Artikel-Serie „Tierischer Ratgeber“

Wenn die Nase läuft und die Augen tränen - Erkältungen bei Hund und Katze

Kuscheln ist gut, außer einer ist erkältet (Foto: Ulla Trampert/pixelio.de).

Frankfurt, den 22. Oktober 2013. Kalt, nass und windig – der Herbst ist da. Bei diesem Schmuddel-Wetter geht keiner gerne raus. Nicht nur bei uns bringt der herbstliche Wetterumschwung Schnupfen und grippale Infekte mit sich. Auch Fellnasen können sich erkälten. Die Temperaturunterschiede zwischen der Wohnung und draußen nehmen zu und so auch die Anfälligkeit unserer Hausgenossen.

Wie erkenne ich, dass mein Hund oder meine Katze erkältet ist?

Teilweise liegen Vierbeiner schlapp und teilnahmslos an ihrem Rückzugsort, haben auffallend wenig Appetit. Bei einem leichteren Verlauf sind nur die Schleimhäute gerötet.

Neben diesen Symptomen können auch Hunde und Katzen Husten, Schnupfen und Fieber bekommen. Als Faustregel gilt: Ein Hund ist gesund, solange die Nase feucht und eher kühl ist. Sobald die Körpertemperatur 38,5°C überschreitet, hat der Hund Fieber. Bei Katzen liegt die Körpertemperatur etwas höher, ab 39,3°C spricht man von Fieber. Anzeichen einer etwas länger bestehenden Erkältung kann ein eitriger Nasen- und Augenausfluss sein.

Was tun bei Erkältung meines Vierbeiners?

Dem Tier hilft, was auch dem Menschen hilft: viel trinken, Ruhe und Wärme. Bei Hunden darf frische Luft nicht fehlen. Daher mehrmals pro Tag je nach Größe des Hundes maximal 15 Minuten Gassi gehen. Zu Hause für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen, z.B. mit einem feuchten Tuch auf der Heizung. Vitamine sind wichtig. Tierarzt Dr. Wilfried Tiegs empfiehlt: „Sobald Fieber auftritt oder die Symptome sich verschlechtern, unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.“

Besondere Gefahr besteht bei Katzen durch den Katzenschnupfen, der sich ähnlich wie eine Erkältung äußert. Bei Hunden besteht Gefahr durch den so genannten Zwingerhusten, bei dem der Hund keucht, als ob er etwas verschluckt hätte. Hier empfiehlt Dr. Tiegs eine vorsorgliche Impfung. Mit einer Tierkrankenversicherung, z.B. dem Komfort-Schutz der Helvetia PetCare , sind solche Kosten gedeckt.
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Diesen und weitere Texte finden Sie auch unter www.helvetia-petcare.de/ueber-uns/presse/ .

Bildrechte: Ulla Trampert / PIXELIO

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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