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BDA Digital Day – WebID: maßgeschneiderter Service für Autobanken

BDA Digital Day - WebID: maßgeschneiderter Service für Autobanken

Finanzdienstleistungen rund um das Auto sind ein riesiger Markt: Drei Viertel aller Pkw-Neuzulassungen in Deutschland basieren auf Finanzierungsmodellen – mit einem jährlichen Kreditvolumen von rund 60 Milliarden Euro. Banken und Leasingfirmen der Automobilhersteller decken davon zwei Drittel ab. Händlern und den Autobanken stehen wiederum die Kunden gegenüber, die rasche, verbindliche Kreditentscheidungen wünschen – an dieser Stelle kommen hochspezialisierte Dienstleister wie die WebID ins Spiel.

Anlässlich des 3. BDA Digital Day der „Banken der Automobilwirtschaft“ am 19. Juni 2018 erklärt Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH: „Digitalisierung prägt alle Wirtschaftsprozesse – aber auch die Alltagskommunikation der Autokäufer. Beides muss sinnvoll miteinander verknüpft werden. Daher ist es auch richtig, dass die kommende Tagung das „Digitalisierte Kundenerlebnis und neue Bankprozesse“ zum Titel hat.“

Jorga weiter: „Mit unserem Kundenstamm aus der Automobilbranche, darunter Daimler, Toyota, Tesla und BMW, sind wir hervorragend aufgestellt. Gleichzeitig ist die WebID mit Finanzdienstleistern gestartet und gewachsen. Hier haben wir eine besondere Expertise, sodass wir Auto und Finanzierung als Dienstleister ausgezeichnet verbinden können, und zwar mit unseren beiden Kernelementen Video-Identifikation von Personen und der Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES). Schließlich gilt es, das „Magische Dreieck“ aus Autohändler, finanzierender Bank und Autokäufer passgenau zu bedienen.“

„Mobilität im Wandel“ und „Modernisierung einer klassischen Autobank“ lauten zwei der drei Panels auf dem BDA Digital Day. „Dies entspricht genau unserem Ansatz, nämlich permanent die Werthaltigkeit unseres Angebots für den Kunden zu verbessern und für individuelle Abläufe immer die darauf abgestimmte Dienstleistung anzubieten“, so Franz Thomas Fürst, Co-CEO der WebID, und weiter: „Dies gilt auch für die enge Verzahnung von QES- und Identifikationsdienstleistungen, die bei uns vollständig online abläuft. Es gibt somit keinerlei Medienbruch beim Kunden – aber auch nicht bei der Verknüpfung zur Autobank. Nahtlos integrieren wir unsere Systeme, so dass Geschäftsvorgänge deutlich an Geschwindigkeit zulegen; das erwartet der Kunde heute.“

Für Autobanken sähe ein idealtypischer Prozess der Kundenbetreuung so aus: Die WebID kontrolliert die Personendaten des Autokäufers mittels Video-Ident, dann wird die Bonität ge-prüft. Anschließend wird der Vertrag elektronisch und rechtskonform unterzeichnet, hierfür erhält der Antragsteller eine TAN auf sein Mobiltelefon. Damit liegt der digital unterzeichnete Kreditvertrag dem Kreditgeber zur finalen Prüfung und Freigabe vor. Erfolgt die Freigabe, erhalten der Autokäufer und -händler noch am selben Tag das grüne Licht.

Das Hauptprodukt der WebID – und Basis aller anderen Dienstleistungen – ist dabei die patentgeschützte Video-Identifizierung der WebID. Sie läuft für den Kunden denkbar einfach ab, und zwar über ein beliebiges internetfähiges Endgerät. In nicht einmal fünf Minuten hat er sich rechtskonform identifiziert, ist als offizieller Kunde registriert und kann das Produkt oder die Dienstleistung seines Anbieters kaufen beziehungsweise Verträge abschließen.

Fürst weiter: „Wir haben von Anbeginn auf konsequente Digitalisierung unserer Prozesse gesetzt und kennen die Bedürfnisse des Automobilhandels sehr genau. Daher können wir Autobanken maßgeschneiderte Lösungen liefern. Nicht nur das Kundenerlebnis, sondern auch die Integration mit den Systemen unserer Geschäftskunden sind damit erstklassig. Da-neben bieten wir nicht nur Unterstützung bei der Autofinanzierung an, sondern auch andere Dienstleistungen für Mobilitätsdienstleister, etwa den Führerscheincheck oder Identifikationen bei Connected-Car-Dienstleistungen.“

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führen-de Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III. und 3/2017 (GW)) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen unter anderem Barclaycard, Check24, DKB, Santander, TARGOBANK, Vodafone, Allianz, AMAG, BNP Paribas, Daimler, ING-DiBa, Deutsche Bank, MMOGA, moneyou, Sparda Bank, Swisscom, Ubeeqo und viele weitere Partner.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Marina Kurz
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 555 74 76 40
presse@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

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Accomplished Entrepreneur Award 2018 der London Business School geht an WebID Solutions-Gründer

„Unternehmertum par excellence- Gaspedal bleibt voll gedrückt“

Accomplished Entrepreneur Award 2018 der London Business School geht an WebID Solutions-Gründer

Als WebID-Co-CEO Franz Thomas Fürst in den 1990ern seinen Master of Business Administration an der London Business School (LBS) machte, galt dies damals schon als wichtiger Baustein für eine aussichtsreiche Karriere. Fast niemand seiner Kommilitonen jedoch gründete seinerzeit ein Unternehmen, die meisten Absolventen schlugen einen Weg zu Investmentbanken ein oder wurden angestellte Manager. Fürst aber baute schließlich gemeinsam mit Partnern ein internationales FinTech auf, die WebID Solutions – wofür ihn die renommierte Hochschule nun mit dem „Accomplished Entrepreneur Award 2018“ auszeichnete, und zwar als Gewinner im Segment „Early Stage“.

Der Preis der LBS geht exklusiv nur an Absolventen und ehrt „das Schaffen herausragender unternehmerischer Werte“. Der Award, im Jahr 2010 eingeführt, honoriert all jene Alumni, die ein „prosperierendes Geschäft aufgebaut haben“, wie die Business School in einer Mitteilung herausstellte. In der Laudatio wurde betont, dass Fürst mit der WebID Solutions den „ersten geldwäschegesetzkonformen Online-Identifikationsservice ins Leben gerufen hat, der über die Genehmigung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) verfügt.“

Unterstrichen wurde zudem, wie es Fürst (LBS-Student von 1994 bis 1996) – gemeinsam mit Frank Stefan Jorga – geschafft hat, sein Unternehmen und die Video-Identifikation auch gegen Widerstände aufzubauen, darunter Regulatorik und übermächtige Konkurrenzverfahren. Doch schnell habe Fürst erkannt, dass er Neinsager ausbremsen könne, wenn er das Bundesministerium der Finanzen (BMF) überzeugt habe, hieß es auf der Verleihungszeremonie in London. Nachdem die Unterstützung des BMF gesichert war, startete Fürst mit seinen Partnern 2014 in den Finanzdienstleistungsmarkt. Innerhalb von nur zwölf Monaten schufen sie sich einen Kundenstamm von 25 Banken. Allein im Finanzbereich greifen heute 130 Banken und viele Weitere auf die innovativen Dienstleistungen der WebID zurück, darunter Barclays und American Express, wie lobend erwähnt wird.

Fürst, der den Preis persönlich entgegennahm, freute sich außerordentlich. In seiner Dankesrede sagte er: „Ich fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich sehe dies als Anerkennung für die harte Arbeit, die die Gründer, das Management, vor allem aber die über 450 Mitarbeiter geleistet haben, um die WebID aufzubauen. Ohne die gemeinsamen Anstrengungen wären wir nicht dort, wo wir heute stehen.“
Fürst unterstrich weiter: „Verschiedene Bereiche der WebID sind unterschiedlich schnell gewachsen. Gemein haben sie jedoch, dass einmal bestehende Prozesse jedes Jahr völlig überarbeitet werden. Unser Geschäft wächst täglich, also verfeinern wir stets auch unsere Abläufe und Prinzipien. Diese galoppierende Entwicklung zu begleiten und mitgestalten zu dürfen macht richtig Spaß!“

Fürst gab den rund 70 versammelten Gästen auch einen Ausblick auf die Unternehmensentwicklung: „Wir werden immer internationaler. Der Gang in die USA steht kurz bevor. Daneben bauen wir auch unsere Präsenz in weiteren hochkarätigen Branchen aus, etwa bei Versicherungen und Mobilitätsdienstleistungen – überall dort, wo Firmen ihre Kunden kennen müssen.“
Mitgründer und Co-CEO Frank Stefan Jorga zeigte sich ebenfalls euphorisch: „Die Auszeichnung der London Business School bezeugt einmal mehr, dass wir als Erfinder des Verfahrens sehr wohl international wahrgenommen werden und nun sogar im englisch-sprachigen Raum ausgezeichnet wurden. Ein toller Ansporn für uns als Team!“

Jeff Skinner, Executive Director, Institute of Innovation and Entrepreneurship der LBS, sagte: „Unser Gewinner ist ein Zeichen der Hoffnung für all jene, die meinen, Unternehmertum sei nur etwas für Leute in ihren 20ern. Vielmehr ist Fürst jedoch in seinen 40ern und zeigt keinerlei Wunsch, vom Gaspedal herunterzugehen.“

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III. und 3/2017 (GW)) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen unter anderem Barclaycard, Check24, DKB, Santander, TARGOBANK, Vodafone, Allianz, AMAG, BNP Paribas, Daimler, ING-DiBa, Deutsche Bank, MMOGA, moneyou, Sparda Bank, Swisscom, Ubeeqo und viele weitere Partner.

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Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

Eine Blockchain ausgerichtet auf die Vereinfachung und Absicherung von Kreativität in der weltweiten Modeindustrie

DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

DasCoin CEO Michael Mathias – Eiffelturm-Event DasCoin mit Haute Couture Designer Julien Fournie

DasCoin, die Blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, hat den Haute Couture Designer Julien Fournie eingeladen, zu einer Blockchain-Lösung zu inspirieren, welche die gesamte Wertschöpfungskette im Modedesign absichert. In der Modeindustrie, wie auch in anderen Branchen, gehört das vertrauliche Teilen von Entwürfen zwischen mehreren Parteien zum Arbeitsalltag. Der Schutz des geistigen Eigentums in diesem fließenden Ökosystem war schon immer eine Herausforderung, bisherige Lösungen sind teuer und wenig effizient.

Julien Fournie ist ein Pionier der französischen Modebranche, der sich frühzeitig der Technologie als Schlüsselelement im Modedesign angenommen hat. Stark engagiert und involviert in Forschung und Entwicklung von 3D-Design-Tools mit Dassault Systemes, wie ebenso Förderer mobiler Hardware für Modedesigner (nutzt Apple iPad pro), verzahnt sich Julien Fournies Zukunftsvision für die globale Mode nahtlos mit der Blockchain-basierte IP-Lösung von DasCoin.

„Ein Modedesigner muss tagtäglich seine Designs in den verschiedenen Phasen des Designprozesses auf einfache, sichere und effiziente Weise schützen. Jedes Werkzeug, das zu diesen Bedürfnissen beiträgt, wird sich in Zukunft als Schlüssel dafür erweisen, dass Modedesigner die wahren Entscheidungsträger für alle ihre Kollektionen bleiben. Ich freue mich sehr, mit DasCoin zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen“, sagt Julien Fournie.

Mit seiner schnellen, sicheren und skalierbaren Blockchain-Technologie stellt DasCoin eine überprüfbare, nachvollziehbare und effiziente Lösung für das Sharing und den Schutz von Designs und endgültig authentifizierten Endprodukten bereit. Intelligente Verträge, automatische Geheimhaltung und andere rechtlich bindende Vereinbarungen stellen sicher, dass Designs nur für authentifizierte Partner freigegeben werden wie auch deren Verwendung kontrolliert und geprüft wird. Über die Blockchain können dafür die einzelnen Designs codiert und registriert werden, um deren Authentizität zuverlässig sicher zu prüfen. All dies erfolgt nahtlos, schnell, zu sehr geringen Kosten und unter Berücksichtigung jedes einzelnen Bereichs der Supply Chain.

Der DasCoin CEO Michael Mathias wird Haute Couture Designer Julien Fournie bei einer exklusiven Veranstaltung im berühmten Salon Gustave Eiffel am Eiffelturm am 26. März begleiten, wo Julien Fournie mit dem CEO von Das Coin über die spezifischen Fragen und Bedürfnisse diskutiert, die er als Designer hat und wie diese durch die Blockchain beantwortet werden. Ebenso werden die zentralen Details der maßgeschneiderten Blockchain im Rahmen der Julien Fournie Modenschau vorgestellt.

„Unser uniques Netzwerkdesign gibt uns die Geschwindigkeit, Effizienz und Sicherheit, um Blockchain-Lösungen für unterschiedlichste Branchen anzubieten, die unter hohen Drittanbieterkosten für den Schutz ihrer Kreativarbeit leiden. Mit Verfügbarkeit der Lösung für die Modeindustrie hoffen wir, dass die neue Designer-Generation fortan ihre Kreationen kostengünstig schützen kann und so mit innerer Zufriedenheit die Stärke der Technologie nutzt, die wir bei DasCoin entwickelt haben. Wir freuen uns sehr, schon in naher Zukunft mehr vorstellen zu können – nicht nur für die Mode-Industrie, sondern ebenso für eine ganzen Reihe anderer Branchen wie Musik, Sport, Film, Logistik, Versicherungen und darüber hinaus“, sagte Michael Mathias.

Die wichtigsten Fakten über DasCoin:
Die DasCoin Blockchain bestätigt Transaktionen in nur 6 Sekunden, egal wie groß das Netzwerk ist oder wie stark dieses expandiert.

Die DasCoin Blockchain kann mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten – damit könnten die ganze Welt DasCoin für ihr Business ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen.

Kombiniert mit einem sicheren Wallet-System, einem integriertem Wachstumsmotor und einer Bandbreite von Diensten und Anwendungen befindet sich DasCoin im Zentrum von DasNet, der weltweit meist integrierten Blockchain-Ökonomie.

DasPay ist das weltweit erste Mobile Wallet für Kryptowährung, mit dem DasCoin bei weltweit 60 Millionen Händlern direkt über das Smartphone als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Entwickelt mit dem Technologiepartner Carta Worldwide, ermöglicht DasPay allen Unternehmen, die Visa und Mastercard akzeptieren, DasCoin ohne Änderungen an der Point-of-Sale-Technologie einzusetzen. DasPay wird noch in 2018 verfügbar sein.

Das DasCoin Netzwerk erfüllt durchgehend höchste Standards, so dass DasCoin sicher und vor Bedrohungen geschützt ist. Eine durch geprüfte Genehmigungen geschützte Konsortium-Blockchain stellt sicher, dass jeder Knotenpunkt lizenziert und verifiziert ist. Zusätzlich verlangt der Wallet-Partner WebWallet von jedem Community-Mitglied, dass dieses KYC-authentifiziert ist sowie Validator-Hardware zum Zugriff auf ihre Guthaben und deren Absicherung einsetzt.

Personen und Partner müssen sich vor dem Beitritt einer KYC-Authentifizierung unterziehen. Dies gewährleistet eine höher gesicherte Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und Ausrichtung an AML- und CFT-Standards.

Ausgestattet mit einem integrierten Governance-System, kann DasCoin in jeder Beziehung weiterentwickelt werden, um auf künftige Änderungen in der Regulierung und Compliance sowie den sich fortlaufendend wandelnden Anforderungen des Marktes schnell reagieren zu können.

Ein umweltfreundliches Netzwerkdesign gewährleistet minimalen Energieverbrauch, ohne dessen Performance zu beeinträchtigen.

Die DasCoin Blockchain ist seit dem 31. März 2017 live. Über 600 Millionen DasCoin mit einer Gesamtmenge von 8,5 Milliarden Einheiten wurden seitdem digital geprägt.

Weitere Informationen unter https://dascoin.com

DasCoin ist die blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, die darauf abzielt, die Stärken bestehender Währungssysteme zu optimieren und deren Schwächen zu beseitigen. Es ist schnell, effizient, ausgewogen, sicher und skalierbar.

DasCoin ist auf die Bereitstellung einer digitalen Währung ausgerichtet, die durch höhere operative Effizienz, größere Transaktionskapazität, breitere Verteilung, bessere Governance und hohe Einhaltung der gesetzlicher Vorschriften einen überlegenen Mehrwert anbietet. Geschützt durch branchenführende Sicherheitsprotokolle und eine genehmigte Blockchain ist DasCoin damit ein Branchen-Pionier, der das Ziel verfolgt, die weltweit erste digitale Mainstream-Währung zu werden.

DasCoin umfasst eine vollständig authentifizierte globale Nutzergemeinschaft, erstklassige Konsortium Blockchain-Technologie, ein integriertes Ökosystem, einen dezentralen Wallet-Zugang, einen kraftvollen, anreizstarken Wachstumsmotor, eine führende Zahlungssystemarchitektur und ein interoperables Blockchain-Protokoll.

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Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA als unabhängige und kostenlose Nachrichtenquelle für Wirtschafts- und Finanzredaktionen

Die auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) bietet Journalisten und Redaktionen viele Services.

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Die auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus – und ist damit zentraler Anlaufpunkt für die Wirtschafts- und Finanzredaktionen deutscher Verlage und Medienhäuser. Immer mehr Journalisten nutzen die kostenlosen Informations- und Rechercheangebote der DFPA – der einzigen spezialisierten Presseagentur der Finanzbranche. Nicht nur Fachmedien profitieren von den DFPA-Services, sondern auch die Redaktionen der Publikumsmedien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und Wochenblätter.

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg gilt in der Kapitalanlage- und Finanzdienstleistungsbranche längst als der zentrale Anlaufpunkt, wenn es darum geht, bei außerbörslichen Finanznachrichten den Über- und Durchblick zu behalten. Aus gutem Grund setzen die Anlage- und Finanzprofis auf die Deutsche Finanz Presse Agentur. Schließlich wertet die DFPA täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus – und bereitet diese professionell und übersichtlich für ihre Nutzer auf. Seit der Öffnung des täglichen Special-Interest-Nachrichtenangebotes für alle Finanzmarktteilnehmer nutzen auch immer mehr Journalisten die Fachinformationen der DFPA. „Wer über Geld, Finanzen und Kapitalanlage schreibt, dem erleichtern die umfangreichen Services der DFPA das Leben und die Berichterstattung ungemein“, erklärt DFPA-Gründer Dr. Dieter E. Jansen.

„Die Deutsche Finanz Presse Agentur wurde gegründet, um den Entscheidern der Finanzdienstleistungsbranche möglichst zeitnah und komplett relevante Informationen über das Marktgeschehen zu liefern. Diese Vorteile nutzen aber auch immer mehr Journalisten“, so Dr. Jansen. Der Ex-Herausgeber und Gründer des Cash Magazins und der Cash Medien AG kennt die Gründe, warum gerade Redakteure so stark auf die Dienste der DFPA zurückgreifen, nur zu gut: „Bei den Medien zählen Aktualität, Verlässlichkeit und Transparenz. Und Journalisten haben zwangsläufig immer mit der Zeit zu kämpfen. Deshalb suchen sie sich Informationsquellen wie die DFPA, bei denen die für sie relevanten News kurz, präzise und professionell aufbereitet und präsentiert werden.“

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

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Robert Bornträger neu im Verwaltungsrat von Payrexx

Robert Bornträger neu im Verwaltungsrat von Payrexx

Robert Bornträger, neuer Verwaltungsrat und Aktionär von Payrexx

Mit Robert Bornträger, zurücktretender Division CEO Global bei der SIX, konnte die Payrexx AG einen erfahrenen Geschäftsmann an Bord holen.

Das Thuner Softwareunternehmen Payrexx AG konnte Robert Bornträger als Verwaltungsrat und Aktionär gewinnen. „Dank diesem Zuzug haben wir viel strategisches Know How gewonnen“, freut sich Ivan Schmid, CEO und Gründer der Payrexx AG.

Über Robert Bornträger
Robert Bornträger ist ein sehr erfahrener Leader mit nachweislichen Erfolgen in den Bereichen Business Transformation, Business Development und Innovation. Robert Bornträger verfügt über mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in multinationalen Unternehmen. Über 12 Jahren führte er erfolgreich eine der grössten IT-Organisationen der Schweiz. Zudem hat er mehrere Vorstands- und Verwaltungsratsmandate inne, unterstützt als Mentor Startups und ist als Referent in der Schweizer IT-Leadership-Community aktiv.

Starke Wachstumsphase
Das im Januar 2014 gegründete Startup Payrexx mit Sitz in Thun befindet sich zur Zeit in einem grossen Wachstum und zählt mittlerweile bereits über 6.000 Kunden. Monatlich gewinnt das Unternehmen über 500 neue Kunden dazu. Zudem setzen bereits fünf Finanzinstitute auf die Payrexx Whitelabel-Lösung.

Dieses Jahr plant Payrexx den Markteintritt in 15 weitere Länder in Europa und will die wertschöpfenden Dienstleistungen im Payment-Kernprozess erhöhen, in dem die eigenentwickelte Payment-Plattform PCI-DSS Level-1 zertifiziert wird und Acquiring-Banken direkt angebunden werden. Als eigenständiger Payment-Service-Provider und Payment-Facilitator vereinfacht Payrexx den Prozess für Ihre Kunden.

Weitere Informationen unter www.payrexx.com

Mit Payrexx können Unternehmen, Institutionen, Privatpersonen und öffentliche Einrichtungen innerhalb von wenigen Minuten Kreditkartenzahlungen akzeptieren. Dabei werden weder eine eigene Website noch Programmierkenntnisse benötigt.

Mit dem All-in-One Tool für Online-Zahlungen lassen sich auf einfachste Weise, individuelle Zahlungsformulare gestalten, die per Link versendet, in Websites eingebunden oder auf Social Media Seiten geteilt werden können.

Mit Payrexx können alle möglichen Zahlungsmethoden angeboten werden: Einmalige Zahlungen, wiederkehrende Zahlungen, Vorbestellungen, Rechnungen, Zahlungsaufforderungen, Spenden, Buchungszahlungen und vieles mehr. Vorausgesetzt wird nur Payrexx Payments, weitere Zahlungsanbieter können wahlweise kombiniert werden. Anhand dieser Verträge können alle gängigen Zahlungsmittel wie beispielsweise Mastercard, Visa, PostFinance Card, TWINT, Masterpass, WIRpay, Apple Pay oder Rechnungs- und Ratenkauf eingebunden werden.

Ausserdem bietet Payrexx Whitelabel-Lösungen für Grosskunden an. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie die PostFinance, Langlauf Schweiz und die Hypothekarbank Lenzburg.

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www.payrexx.com/de/resources/unternehmen/pressemappe (Zip-Datei)

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Ivan Schmid
Burgstrasse 18
3600 Thun
+41 33 550 00 10
ivan.schmid@payrexx.com
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Allgemein

wika AG – ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

wika  AG - ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

Die wika AG in Oldenburg

Oldenburg – eine Stadt zwischen Tradition und Wachstum

Oldenburg glänzt mit seiner Fußgängerzone, seinen vielfältigen Kulturangeboten, dem Binnenhafen. Es ist stolz auf seine historischen Bauten und das freundliche Miteinander. Die Menschen, die hier leben, pflegen Traditionen und einen gepflegten Umgang miteinander. Die Stadt verbindet ländlichen Charme mit Wirtschaftsförderung. Oldenburg ist ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, für Gründerinnen und Gründer.

Financial Wellness

Ein Unternehmen, das das positive Image dieser Vorzeigestadt verkörpert und lebt, ist die wika AG, eine Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Oldenburg, die Tradition und Zukunft in einer Marke vereint. Aike und Henning Vaque, Brüder und Gründer der wika AG, stehen für Kompetenz auf dem Finanzsektor. Die Finanzdienstleister bieten Vermögensmanagement, Vorsorgeberatung und Alterssicherung für Privatpersonen und Finanzberatung für Unternehmen an. Sie sehen sich als Lebens- und Finanz-Coaches, Betreuer und zukunftsweisende Berater. Sie bieten Übersichtlichkeit und Transparenz, zeigen Fördermöglichkeiten auf, entwerfen ganzheitliche Konzepte der Lebensplanung und helfen, sie zu realisieren. Lebensbegleitend. Und das ist Financial Wellness: Wohlfühlen bei dem Gedanken an die Umsetzung und Optimierung der eigenen Vorsorge- und Vermögenssituationen.

Soziales Engagement und Hilfe aus Überzeugung

Bei der wika AG wird Firmenkultur gefördert und gefordert und Leitbilder haben reale Formen. Die Brüder Vaque haben sich auf ihre Fahne geschrieben, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Sie unterstützen die Kindernothilfe, das Kinderhilfswerk ICH e.V. und andere soziale Projekte und Vorhaben.

Doch die Pflege der sozialen Werte erstreckt sich nicht allein auf hilfebedürftige soziale Projekte: viel aussagekräftiger ist der verantwortungsbewusste, respekt- und vertrauensvolle Umgang mit Mandanten und Mitarbeitern. Die Echtheit und Aufrichtigkeit ihrer Geschäftsphilosophie, die Übereinstimmung von Unternehmenskultur und Unternehmensstrukturen wurde der wika AG nun durch kununu bestätigt:

Bei kununu, Europas größtem Bewertungsportal für Arbeitgeber, erhielt die wika AG von ihren Mitarbeitern 4,43 von 5 Punkten! Die 116 Bewertungen setzten sich aus 109 Mitarbeitern, einem Bewerber und 6 Auszubildenden zusammen. Das Ergebnis: 100 % Weiterempfehlung! Jeweils 4,5 Sterne für die aufgelisteten Wohlfühl- und Karrierefaktoren.

Vorbildlich, zukunftsorientiert, familiengeführt.

Die Vaques wissen was sie tun. Und sie wissen, dass der Mitarbeiter die wertvollste, knappste und einmaligste Ressource eines jeden Betriebes ist. Sie besitzen nicht nur fachliche sondern auch soziale Professionalität. Und das führt über motivierte, sich mit dem Betrieb identifizierende und kompetente Mitarbeiter zur besten Kundenzufriedenheit.

wika AG
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
Tel.: 0441 – 200 500
E-Mail: info@wika.ag
Web: www.wika.ag
Karriere: www.karriere.wika.ag

Die wika AG ist ein inhabergeführtes und eigenständiges Finanzdienstleistungsinstitut aus Norddeutschland im Status eines Maklers seit 2006.
Die wika AG lebt dabei die Tradition und Moderne: die Tugend des alten Ehrenberufes eines Maklers, verbunden mit dem frischen,
unverbrauchten Esprit eines innovativen Finanzdienstleistungsunternehmens.
Unser Ziel ist es: Das jeder Mandant in Deutschland von unserer Dienstleistung profitiert und wir damit vielen Menschen helfen, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen.

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Aike Vaqué
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
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Die UDI-Gruppe wächst weiter

Die UDI-Gruppe wächst weiter

(NL/3447873293) Im Zuge der Geschäftserweiterung setzt die UDI-Gruppe in Nürnberg auf den Unternehmensbereich Business Development

Nürnberg: Sven Moormann verstärkt das UDI-Team als Leiter für Business Development & Strategic Communication. Der 45-jährige Diplom-Ingenieur befasst sich seit über 25 Jahren mit der nachhaltigen Gestaltung von Städten, Regionen, Verkehr, Energie und Umwelt. In leitender und geschäftsführender Position hat er zahlreiche Finanzinstrumente für Projektentwickler in Sachen Solar- und Windenergie konzipiert und konnte den Börsengang eines Solarenergieunternehmens begleiten. Für uns als wachsendes, innovatives Unternehmen ist Sven Moormann die Verstärkung für die anspruchsvollen Anforderungen an ein strategisches und operatives Business Development, erklärt UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Seine Kenntnisse in der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und seine Erfahrungen aus dem Aufbau eines Crowdinvesting-Unternehmen für nachhaltigen Investments, sind eine wichtige Unterstützung für unser weiteres Wachstum.

Moormann, der erst kürzlich heiratete, hat an der Technischen Universität Dortmund und am Institut dUrbanisme in Grenoble studiert. Er war Stipendiat des Deutsch-Französischen Jugendwerks und seine Studienprojekte führten ihn auch nach Spanien, Italien und in die USA.
Wir freuen uns, dass Sven Moormann die Verantwortung für unser Business Development übernimmt, schließt Stefan Keller zufrieden über die Verstärkung.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und Vermögensanlagengesetz (VermAnlG): PROBERATER von Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und Bundesverband Finanzdienstleistung AfW zeigt Vorteile der Regulierung für Berater, Vermittler und Makler auf

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Berater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. Anfang November 2017 wurde das weichenstellende Werk der Finanzbranche der Öffentlichkeit und den Medien in Hamburg präsentiert.

„Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater/index.html .

Das Who is Who der Finanzdienstleistungsbranche unterstützt PROBERATER

Ein Vorhaben, von dem sich der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW viel verspricht: „Wir halten diese Initiative für äußerst wichtig, da sie dazu dient, den Allfinanzgedanken und die umfassende Finanzberatung durch unabhängige Berater und Vermittler zu unterstützen und wiederzubeleben. Das Vorhaben, im Rahmen der Initiative einen Wegweiser und Argumente durch die Regulierung zu bieten, entspricht genau unseren Vorstellungen“, so der AfW-Vorstand Norman Wirth. Zu den weiteren Unterstützern der PROBERATER Initiative gehören unter anderem Dr. Peters Group, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG, PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG, XOLARIS Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft, HEP Capital AG, Doric GmbH, AVANA Invest GmbH, eFonds Group, Jung, DMS & Cie. AG, KGAL GmbH & Co. KG, Aquila Capital Investmentgesellschaft GmbH, Alpha Ordinatum GmbH und die ADREALIS Service Kapitalverwaltungs-GmbH.

Breites Themenspektrum rund um die Kapitalmarktregulierung und Chancen für Vermittler

PROBERATER setzt ausschließlich auf Experten mit expliziter Fachexpertise; insgesamt 14, darunter auch viele erfahrene Anwaltskanzleien. Die Beiträge stammen vollständig aus der Hand von unterstützenden Marktpartnern, KVGen, Vertriebsexperten und Rechtsanwälten, womit PROBERATER zum Standard-Nachschlagewerk der Finanzdienstleistungs- und Anlagebranche wird.

Das PROBERATER Kompendium ist in fünf Kapitel unterteilt. Kapitel 1 erklärt, warum das KAGB ein Marketingtool für den Vertrieb von Kapitalanlagen ist. Im zweiten Kapitel geht es um Beratung und Vermittlung, im dritten wird erläutert, wie Werbung für Kapitalanlage-Produkte aussehen darf. Im vierten Kapital wird das kritische Thema „Rechtsfolgen“ umfassend behandelt. Das abschließende Kapitel 5 bietet Spezialbeiträge zu den Themen „Die Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Investmentfonds“, „Elektronische Beratungssysteme“, „Berater früher, Berater jetzt“ und „Gliederungs- und Inhaltsgrundsätze von Lageberichten von KVGen und AIF“. Summarys und ein Glossar runden das neue Standardwerk der Finanzdienstleistungs- und Kapitalanlagebranche ab.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( http://www.dfpa.info/video/proberater-der-informations-pool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (http://www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html ).

Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern und Beratern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten. Für die Begleitung und Realisierung des Projekts PROBERATER ist Deutschlands führender unabhängiger Kapitalanlage- und Finanzbranchenbeobachter DFPA verantwortlich. Zudem trägt die DFPA dafür Sorge, dass die Initiative PROBERATER permanent fortgesetzt wird und das Kompendium immer auf dem neuesten Stand ist.

Weitere Informationen über das Informations-Kompendium PROBERATER und Möglichkeiten zum kostenlosen Download finden sich im Internet unter http://www.dfpa.info auf der Webseite der Deutschen Finanz Presse Agentur.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen die Reichweite und die Nutzerzahlen der DFPA. Die interessanten Werbemöglichkeiten ermöglichen es nicht nur Finanzdienstleistern, Banken, Vertrieben und Initiatoren, sondern allen Unternehmen, eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe anzusprechen. Informationen und Kontakt gibt es auf www.dfpa.info.

Medienkontakt:

Public Relations und Marketing Agentur Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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GVV-Privat startet Danke-Aktion 2017 für den öffentlichen Dienst

GVV-Privat startet Danke-Aktion 2017 für den öffentlichen Dienst

GVV Privat – Waffelhimmel-Aktion

Laut Sonderauswertung(1) des DGB vom Juni 2017 haben die Arbeitsbelastungen im öffentlichen Dienst deutlich zugenommen. Als Versicherer mit kommunalen Wurzeln ist GVV-Privat den Beschäftigten dort besonders verbunden. Mit einer Danke-Aktion unter dem Motto „Waffelhimmel“ möchte der Versicherer mit Sitz in Köln daher seine Anerkennung gegenüber allen Angestellten und Beamten aus dem öffentlichen Dienst ausdrücken. Hierbei kann eine Verwaltung ein mobiles Weihnachtsevent mitsamt Waffelstand gewinnen, das am am 6. Dezember 2017 stattfindet. Weitere Informationen unter www.gvv.de/waffelhimmel

Anerkennendes Dankeschön für den öffentlichen Dienst

„Mit unserer Waffelhimmel-Aktion sorgen wir für ein paar entspannte Augenblicke abseits des stressigen Alltags und sagen so stellvertretend allen Verwaltungen einfach einmal Danke für ihren tagtäglich hohen Einsatz“, so Dirk Quotschalla von GVV-Privat.

Einfache Teilnahme mit Foto des Schreibtischmaskottchens

Interessierte Verwaltungen können bis zum 22.11.2017 an der Danke-Aktion teilnehmen. Dafür fotografieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfach ihr persönliches Schreibtischmaskottchen und laden die Fotos anschließend über die Aktionsseite auf www.gvv.de/waffelhimmel hoch. Nach Teilnahmeschluss wählt GVV-Privat aus allen eingegangenen Bildern das Gewinnerfoto nach dem Zufallsprinzip aus. Je mehr Personen aus dem Kollegenkreis sich beteiligen, desto höher ist die Gewinnchance auf eine entspannte Auszeit im „Waffelhimmel“.

GVV-Privat übernimmt komplette Organisation für die Weihnachtspause vom Arbeitsalltag

Am 6.12.2017 schickt GVV-Privat den mobilen Waffelstand zur Gewinner-Verwaltung. Hierbei wird die komplette Organisation, von der Standgenehmigung bis hin zur Information der Mitarbeiter, vom in Köln ansässigen Versicherer übernommen. Dazu gehören ebenso ausreichend Sitzgelegenheiten wie auch die passende weihnachtliche Musik. Neben frischen Waffeln mit leckeren Toppings werden zudem kleine Überraschungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt.

Zur GVV-Privat „Waffelhimmel“-Aktion: www.gvv.de/waffelhimmel

(1)Sonderauswertung DGB www.dgb.de/themen/++co++3627b78c-5043-11e7-b411-525400e5a74a

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Kontakt
GVV-Privatversicherung AG
Beate Schuster
Aachener Straße 952 – 958
50933 Köln
+49-(0)221-4893-0
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