Tag Archives: finanzen

Allgemein

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Allgemein

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Firmenkontakt
TME AG
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Allgemein

In 4 Schritten zum perfekten Finanzplan

In 4 Schritten zum perfekten Finanzplan

Viele Menschen sind verunsichert und ängstlich, wenn es um die eigene finanzielle Zukunft geht. Dies führt leider oft dazu, dass Menschen resignieren und alles auf sich zukommen lassen. Das ist aber nicht die beste Lösung, wenn es um finanzielle Sicherheit geht.

Wünschen Sie sich manchmal zu wissen, dass Ihre finanzielle Zukunft sicher ist? Wie interessant wäre es, wenn Sie wirklich wüssten, dass jede finanzielle Entscheidung richtig ist und Sie Ihren Lebenszielen und Träumen näher bringt?
Das muss kein Wunsch bleiben, die Lösung lautet: Private Finanzplanung. Wir, die Brilliant Vorsorge- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, erklären Ihnen, wie Sie in nur 4 Schritten zum perfekten Finanzplan kommen!

Finanzielle Sicherheit macht selbstbewusster, glücklicher und motiviert. Es muss nicht gleich ein eigener Finanzplaner sein, doch von einer privaten Finanzplanung kann fast jeder Mensch profitieren.

Finanzplanung – So gehen Sie richtig vor

Sie möchten Ihren eigenen privaten Finanzplan erstellen? Berücksichtigen Sie die folgenden 4 Schritte und Sie werden dieses Ziel erreichen:

Schritt 1 – Lebensziele definieren und ordnen

Fangen Sie an und definieren Sie Ihre Lebensziele. Denken Sie dabei nicht nur kurzfristig, sondern auch auf lange Sicht.

Kurzfristige Ziele:
Wollen Sie die Bildung Ihrer Kinder finanzieren (Internat, Sport, Musik, Universität etc.)? Planen Sie eine größere Reise oder einen Hausbau?

Langfristige Ziele:
Wo wollen Sie in 10 oder 20 Jahren stehen? Wann wollen Sie nicht mehr arbeiten müssen? Sind Sie mit Ihrem aktuellen Lebensstil zufrieden oder wünschen Sie sich eine komplett andere Lebensweise?

Nach der Definition Ihrer Ziele, gilt es diese zu ordnen und auch zu priorisieren.

Schritt 2 – Persönlichen Kostenplan erstellen

Sie haben Ihre Ziele definiert, geordnet und priorisiert? Klasse! Jetzt können Sie mit der Erstellung eines eigenen Kostenplans anfangen.

Auch wenn Sie den Umgang mit Papier und Zahlen nicht mögen, es wird sich für Ihre finanzielle Zukunft lohnen! Ihr Kostenplan ist vergleichbar mit einer Straßenkarte, die Sie bis zu Ihrem Ziel navigiert.

Folgendes sollte Ihr persönlicher Kostenplan beantworten können:

Reichen Ihre finanziellen Ressourcen bis an Ihr Lebensende oder laufen Ihre finanziellen Mittel vor Ihrem Ableben aus?
Wie groß muss der Ertrag Ihrer Geldanlage sein, damit Sie die Kosten für Ihre Lebensziele decken können?

Können Sie Ihre Ziele mit den bestehenden Ressourcen erreichen? Super! Falls nicht: Es ist nicht zu spät, um für Ihre finanziellen Ziele zu arbeiten. Falls Sie Hilfe brauchen, suchen Sie sich auch gerne einen Finanzplaner. Machen Sie aber erst einmal mit Schritt 3 weiter.

Schritt 3 – Ihre Risikobereitschaft festlegen

Sie müssen nun Ihre Risikobereitschaft festlegen, dabei ist es völlig egal, ob Ihr Finanzplan aktuell funktioniert. Schritt 3 einfach überspringen? Dies wäre absolut fatal. Legen Sie unbedingt Ihre Risikobereitschaft fest, dies ist die Grundlage, um das Optimum Ihrer Geldanlage zu erreichen.

Wir, die Brilliant Vorsorge- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, nutzen dazu einen psychometrischen Test der Firma Finametrica, von dem wir glauben, dass er einer der präzisesten Tests ist, den es gibt (sprechen Sie uns an, dann richten wir Ihnen einen Online-Zugang ein). Klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.
Er kann Ihnen helfen Tausende von Euros zu sparen. Außerdem werden Sie verstehen, wie viel Risiko sie emotional aushalten können. Eine starke Gefühlslage ist wichtig, um auch finanziell sichere Entscheidungen treffen zu können. Bitte beachten: Die Risikobereitschaft ist nur eine von vielen Faktoren, die bei einer erfolgreichen Geldanlage eine Rolle spielen.

Die große Frage: Inwiefern stimmt Ihre Risikobereitschaft mit dem Risiko überein, welches Sie eingehen müssen, um finanziellen Ziele zu erreichen?

Sobald Sie wissen, wie viel Risiko Sie einzugehen bereit sind, zum Beispiel wie groß der Anteil an Börseninvestments in Ihrem Portfolio sein soll, können Sie vergleichen, wie die erwarteten Erträge aus Ihrem Portfolio mit eben diesem Risiko gegenüber dem Ertrag abschneiden, den sie benötigen, um die Kosten Ihrer Ziele zu decken. Diese kennen Sie aus Ihrem persönlichen Kostenplan.

Sie können diesen Prozess mit der Hilfe einer professionellen Planungssoftware simulieren und verschiedene Szenarien Ihrer persönlichen Zukunft durchspielen. Interesse an so einer Planungssoftware? Kontaktieren Sie uns, dann richten wir Ihnen einen Online-Zugang ein. Klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.

Nun sollten Sie folgende Fragen beantworten können:

– Wie lange müssen Sie (noch) arbeiten?
– Wie viel müssen Sie verdienen?
– Wie viel müssen Sie sparen?
– Welche Ausgaben könnten Sie sich leisten, wenn Sie sofort aufhören würden zu arbeiten?

Schritt 4: Handlungsfahrplan erstellen

Sie haben Ihre Finanzplan erstellt? Klasse! Doch jetzt müssen Sie einen klaren Handlungsfahrplan aufstellen, da ansonsten der beste Finanzplan nichts nützt.

Jetzt sollten Sie Klarheit über folgende Aspekte haben:

– die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel (jetzt und künftige Überschüsse), die Sie anlegen können, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen,
– die passende Aufteilung Ihrer Anlage nach Risikoklassen, so dass Sie sowohl emotional damit umgehen können als vom zu erwartenden Ertrag bezogen auf die Kosten Ihrer Ziele hinkommen werden.

Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um über die beste Anlageform nachzudenken. Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass dass Anleger erfolgreicher sind, die sich erst über ihre Ziele klar werden und dann von jedem Baustein ihres Anlageportfolios genau wissen, wie es ihnen hilft, diese Ziele zu erreichen.

Sie sehen, warum ein persönlicher Finanzplan so wichtig ist. In nur 4 Schritten gelangen Sie zum perfekten Finanzplan. Falls Sie zusätzlich Hilfe dabei brauchen, zögern Sie nicht uns anzusprechen!

**************************************************************************************************************************************************************************

Exklusive Events – Wissen, wie Geld funktioniert

Haben Sie das Gefühl, genug über Geld zu wissen? Finden Sie auch, dass man schon in der Schule mehr über den Umgang mit Geld lernen sollte, damit man später im Leben nicht so ausgeliefert ist?

Es gibt zwei Events, die Sie in Ihren Geldentscheidungen unterstützen und Ihnen nicht nur das Basiswissen zum Thema Geld und Anlegen verraten, sondern auch das große 1×1 der Anlageverwaltung.

Hier geht es zu den Events: Alle Events anschauen!

Brilliant Vorsorge GmbH, einer der ersten eingetragenen Honorar-Anlageberater in Deutschland, ist inhabergeführt und wurde 2005 von den beiden Gesellschaftern, Christian Dagg und Rainer Heber, gegründet. Beide kommen aus der Finanzberatung und störten sich daran, dass sie im herkömmlichen Bank- und Versicherungsgeschäft mehr und mehr Produkte vermitteln sollten, die sich nur noch für die Bank rechneten, für den Anleger jedoch meist enttäuschend waren. Mit Brilliant wollten sie mit gemeinsamen Kräften bessere Anlagelösungen für ihre Kunden umsetzen: Die überzeugende Idee für das Unternehmen Brilliant war geboren.

Wer sich im Markt umsieht stellt fest, dass institutionellen Großkunden deutlich höherwertige Anlagelösungen zur Verfügung stehen, als Privatkunden. Damit solche Lösungen in Deutschland auch für Privatkunden zugänglich gemacht werden können, haben wir die Zulassung und Registrierung für unabhängige Anlageberatung als Honorar-Anlageberater erworben.

Wir sind davon überzeugt, dass nur eine Zusammenarbeit, die die Interessen beider Parteien berücksichtigt, zu beiderseitigem, harmonischem Wachstum führt. Unsere Arbeit geht in der Regel über den reinen Anlagevorschlag hinaus. Jeder Kunde ist für uns einmalig, mit seiner Geschichte und seinen Zukunftsplänen. Deshalb nehmen wir uns auch die Zeit, gemeinsam mit Ihnen einen individuell zugeschnittenen Finanzplan zu entwickeln. Das hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wir arbeiten in enger Abstimmung mit einer Reihe von Fachspezialisten. Dadurch ist sichergestellt, dass alle Ihre Anliegen optimal behandelt werden. Ferner stellen wir sicher, dass unser Rat objektiv und unabhängig bleibt, indem wir keine Provision annehmen. Wir sind einer der wenigen reinen Honorar-Anlageberater. Wir verkaufen keine Produkte, sondern wir entwickeln einen Plan und führen und begleiten Sie durch dessen Umsetzung, so dass Sie maximale Sicherheit, Unabhängigkeit und Kontrolle erreichen.

Kein Mensch kann die Zukunft voraussagen. Deshalb erfolgen unsere Empfehlungen rein auf Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen. Für Spekulation ist hier kein Platz – nur für Fakten und Tatsachen.

Kontakt
Brilliant Vorsorge und Vermögensverwaltungs GmbH
Christian Dagg
Worringer Str. 2-4
40211 Düsseldorf
0211-61793100
cdagg@brilliant.de
http://www.brilliant.de

Allgemein

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

Kontakt
Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
info@telluria.at
http://www.telluria.at

Allgemein

Jungmakler Award 2018: Die Initiative geht in die achte Runde!

Jungmakler Award 2018: Die Initiative geht in die achte Runde!

Ready to rumble: Der Jungmakler Award 2018 startet in die neue Runde. Bis 30. Juni haben ambitionierte Vermittler bis 39 Jahre die Chance sich für den Jungmakler Award 2018 zu bewerben. Ausgezeichnet werden hervorragende Leistungen und innovative Geschäftsideen des Maklernachwuchses. Auf den Sieger wartet ein attraktives Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, ein Studienplatz zum Finanzfachwirt und viele weitere Benefits. Das Finale findet auf der diesjährigen DKM in Dortmund statt.

Exklusive Webinare, professionelle Coachings und wichtige Kontakte: Egal wie weit die Teilnehmer auf dem Weg zum Finale kommen, sie bleiben nicht mit leeren Händen zurück. Der Maklernachwuchs profitiert bereits im Bewerbungsprozess von wichtigen Ideen und Tipps aus erster Hand, die er für sein Geschäftsmodell erfolgreich nutzen kann. Als professioneller Coach hilft unter anderem Steffen Ritter, Geschäftsführer des Instituts für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH, jungen Maklern konkret bei der Weiterentwicklung ihres Unternehmens. Ein Jahr lang können die Award-Teilnehmer kostenlos Webinar-Beratungen für sich in Anspruch nehmen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, Nachwuchsmaklern den Einstieg in die Branche zu erleichtern, unterstreicht Konrad Schmidt, Geschäftsführer bbg Betriebsberatungs GmbH:

„Auf der einen Seite möchten wir den jungen Menschen den Einstieg in die Selbständigkeit erleichtern. Andererseits möchten wir zeigen, dass diese jungen Menschen über eine sehr gute Ausbildung, eine erstklassige Beratung und über sehr professionelle Unternehmen verfügen.“

Der Jungmakler Award 2018 ist eine Chance für den Nachwuchs und die etablierten Unternehmen gleichermaßen, bestätigt auch Martin Gräfer, Mitglied des Vorstands der Bayerischen und der diesjährigen Bundesjury:

„Für mich gibt es kein anderes Format, in dem junge, engagierte Nachwuchsmakler mit oft großartigen Geschäftsmodellen sich so miteinander messen und mit der Branche vernetzen können. Es ist gerade dieser Netzwerkgedanke, der unsere Branche und jeden Einzelnen voranbringt.“

Zur kostenfreien Anmeldung und den Teilnahmebedingungen geht es hier entlang: https://www.jungmakler.de/bewerbt-euch-jetzt/

NewFinance ist spezialisiert auf Content Marketing und digitale Medien für die Finanz- und Versicherungswirtschaft. Mit Standorten in München, Hamburg und Wien betreut das Unternehmen über 200 namhafte Kunden aus Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt
NewFinanance Mediengesellschaft mbH
Rainer Demski
Planegger Straße 9a
81241 München
089/92286417
office@newfinance.de
https://newfinance.de

Pressekontakt
NewFinanance Mediengesellschaft mbH
Rainer Demski
Planegger Straße 9a
81241 München
089/92286417
redaktion@newfinance.de
https://newfinance.de

Immobilien

Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % – und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, ’nicht alle Eier in einen Korb zu legen‘, werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen“, so Tilly abschließend.

Weitere Informationen unter www.bankschilling.de

Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kontakt
BANK SCHILLING & CO Aktiengesellschaft
Sebastian Sebald
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg
+49 (0)9732 904-162
sebastian.sebald@bankschilling.de
http://www.bankschilling.de

Allgemein

Finanzexperte Thorsten Soll ist Interim Manager des Jahres

Thorsten Soll ist Interim Manager für anspruchsvolle Finanzprojekte in Unternehmen aus dem IT- und Dienstleistungssektor. Auf dem diesjährigen AIMP-Kongress wurde Soll mit der Auszeichnung „Interim Manager des Jahres 2018“ geehrt.

Finanzexperte Thorsten Soll ist Interim Manager des Jahres

Dr. Harald Schönfeld, Thorsten Soll, Bodo Blanke (Bildquelle: Stephan Sasek)

Die Auszeichnung als „Interim Manager 2018“ ging an Thorsten Soll, der nach einem exzellenten Interim-Management-Projekt bei einem deutschen Software-Unternehmen, vermittelt durch den Provider butterflymanager GmbH, nominiert wurde. „Die Jury hat vor allem überzeugt, dass Thorsten Soll seit über 10 Jahren mit Leib und Seele ein äußerst professioneller Interim Manager ist, der durchweg exzellente Resultate bei den Kunden erzielt“, so Laudator Bodo Blanke, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP).

Die hochkarätige Auszeichnung wurde im Rahmen des Jahrestreffens des AIMP, dem Zusammenschluss professioneller Interim-Provider aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, am 20. April 2018 auf Burg Schwarzenstein im Rheingau übergeben. Bei der Wahl des Award-Gewinners handelt es sich um Interim Manager, die sich durch hervorragende Ergebnisse für die Kunden und eine höchst professionelle Arbeitsweise auszeichnen. Der Preis wurde in diesem Jahr zum 8-ten Mal vergeben.

„Interim Management ist Vertrauenssache. Die Chemie und Zusammenarbeit mit den Kollegen aller Hierarchieebenen im Unternehmen des Kunden muss stimmen. Dazu gehört auch, dass man intensiv zuhört und offen mit allen Beteiligten kommuniziert. Und dann ist da noch die Erfahrung. Sie ist die Basis für den wichtigen „Blick über den Tellerrand“, die einen rund-um-Blick auf und hinter die Zahlen meiner Kunden erst möglich macht. Mein neutraler Blick von außen und das Verständnis der Hintergründe, Zusammenhänge und Ursachen macht den Austausch mit dem Kunden dann wirklich wertvoll“, beschreibt Soll sein Erfolgsrezept.

Über Thorsten Soll:

Thorsten Soll begleitet seine Mandanten aus dem IT- und Dienstleistungssektor in anspruchsvollen Finanzprojekten. Sehr häufig geht es dabei um die Prozessoptimierung und Reorganisation in schnell wachsenden Strukturen – nicht selten im Rahmen einer erfolgten oder geplanten Internationalisierung. Dabei stehen in der Regel der Aufbau oder die Optimierung von Prozessen, Strukturen und Instrumenten auf der Agenda. Soll ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche.

www.thorsten-soll.de

Thorsten Soll ist ausgebildeter Dipl. Kaufmann und seit 2007 erfolgreicher Interim Manager. Als CFO, kaufmännischer Leiter, Leiter Finanzen/Controlling oder Projektleiter begleitet er seine Kunden aus dem IT- und Dienstleistungssektor in anspruchsvollen Finanzprojekten.

Kontakt
Thorsten Soll Interim Management
Thorsten Soll
Durlacher Straße 96
76229 Karlsruhe
+49-173-2926820
consulting@thorsten-soll.de
http://www.thorsten-soll.de

Allgemein

Multi-Millionen-Euro-Gerichtsfeststellung gegen die van Laack GmbH

Nach langen Beratungen hat der Oberste Gerichtshof von Victoria in Australien festgestellt, dass das deutsche Modelabel van Laack GmbH (van Laack) und seine australischen Tochtergesellschaften zu Unrecht einen Geschäftspartner entließen und sein Unternehmen, das eine Minderheitsbeteiligung an dem Geschäft hielt, unterdrückten.

Das Imperium van Laack GmbH (van Laack) ist weltweit tätig und gehört dem Multimillionär Aristokraten Christian-Albrecht Edler von Daniels und seinem Geschäftspartner, dem deutschen Bankier Christoph Neizert.

Anfang 2015 hat Nelson Mair einen ungerechtfertigten Kündigungsanspruch gegen Rhodes & Beckett Pty Ltd (R & B) eingereicht und sein Unternehmen, die Balnaring Holdings Pty Ltd (Balnaring), brachte einen Minderheitsaktionärs-Unterdrückungsanspruch gegen van Laack Australia Holding Pty Ltd (vLAH) ein.

Mair war einer der Gründer von R&B, aber nach dem Verkauf des Geschäfts an vLAH verblieb er als Managing Director und behielt über Balnaring eine Minderheitsbeteiligung von 20%.

In dem Kündigungsvorgang erhoben die Beklagten eine Widerklage gegen Mair. Das Gericht hat die Widerklage in vollem Umfang abgewiesen.

„Wir sind erfreut und dankbar, dass der Gerichtshof in allen drei Fällen zu unseren Gunsten entschieden hat, da dieser eindeutig feststellt hat, dass van Laack kein Recht hatte, mich in der vorgenommenen Weise zu entlassen. Die Feststellung des Gerichts entfernt den Schatten über meiner persönlichen und geschäftlichen Reputation“, sagte Mair. „van Laack hat durch ihr unterdrückendes Verhalten versucht zu leugnen, was mir zu Recht zusteht, und im Verlauf des Verfahrens versucht, die Art und Weise, wie ich das Geschäft von Rhodes & Beckett geleitet habe, zu widerlegen. Die Entscheidung des Gerichts lehnt ihre Argumente für die Entlassung ab.“

Das Gericht stellte fest, dass die ungerechtfertigte Entlassung von Mair ungültig war und nicht dazu diente, die Auslösung einer Verkaufsoption zu verhindern, die van Laack zum Kauf seiner restlichen Anteile verpflichtete. Der Gerichtshof stellte außerdem fest, dass van Laack 23 nicht korrekte und unangemessene Berichtigungen vorgenommen hat, was zu einer Umkehrung der Konten des Beklagten führen sollte. Der Gerichtshof stellte fest, dass die Beklagten Verrechnungspreise, erhöhte Zuschläge und andere Finanztransaktionen verwendeten, welche die ausgewiesene Rentabilität von R&B verringerten und den Wert der Beteiligung von Mair erheblich verminderte.

Die geprüften Jahresabschlüsse 2014 der Beklagten zeigten, dass sich die kombinierten australischen Geschäfte verbessert hatten, um einen Umsatz von ca. AUD 32 Mio. und ein EBITDA, bereinigt um Transferpreiszuschläge, von ca. AUD $ 4.7 Mio. zu erzielen. Anfang 2015 gab Mair seine Absicht zum Rücktritt bekannt und übte damit eine Verkaufsoption aus, die den Beklagten verpflichtete, seine Beteiligung an R&B für einen Betrag in Höhe von AUD $ 3,6 Mio. zu kaufen. Neizert und Von Daniels zwangen stattdessen Mair aus dem Geschäft, beendeten seine Anstellung und unterdrückten Balnaring zu einem Minderheitsaktionär.

Das gesamte R&B-Management-Team schied innerhalb von 3 Monaten nach dem Abgang von Mair aus und es folgte ein rascher Rückgang der Geschäftsentwicklung. Die Geschäfte wurden im Januar 2017 von van Laack in die Verwaltung genommen. Gläubigerberichte zeigen, dass sich die Verluste der Beklagten auf fast 40 Mio. AUD (39.554.000 USD) beliefen.

„van Laack kaufte mit R&B ein florierendes, sehr angesehenes Unternehmen, aber es scheint, dass ihre Aktionen zur Zerstörung von praktisch allen Wert beigetragen haben“, sagte Mair. „Ihre Aktionäre und Banker haben allen Grund, verärgert zu sein.“

Das Gericht entschied, dass die van Laack-Parteien den Minderheitsaktionär Mair durch mehrere Verstöße gegen den Corporations Act unter Druck gesetzt hatten.

In seiner Entscheidung vertrat der Richter die Auffassung, dass das am besten geeignete und gerechte Rechtsmittel für die Unterdrückungsansprüche darin bestehe, dass die Minderheitsbeteiligung von Balnaring unter Verwendung der Finanzbuchhaltung des Geschäftsjahres 2014 sowie bereinigt um Verrechnungspreise bewertet wird und van Laack verpflichtet wird, die Anteile zu diesem Wert zu erwerben. Mair wird außerdem seine Rechtskosten einfordern und ist nach australischem Recht berechtigt, ab dem Datum der ursprünglichen Forderung im April 2015 Zinsen in Höhe von 9,5% pro Jahr zu verlangen.

Der Gesamtwert von Mairs Forderung im Rahmen des Unterlassungsurteils, einschließlich der Kosten, wird wahrscheinlich AUD 5.000.000 übersteigen. Die van Laack GmbH hat für die Verpflichtungen ihrer australischen Tochtergesellschaften eine Garantie des Mutterunternehmens abgegeben. Es wurde der Klage als Beklagter des Unterdrückungsverfahrens beigefügt, um Balnaring die Fortsetzung des Urteils vor deutschen Gerichten zu ermöglichen, wenn die Zahlung des Urteilsbetrags nicht erfolgt.

Der Richter stellte außerdem fest, dass Mair berechtigt ist, den von ihm geltend gemachten Betrag für seine ungerechtfertigte Entlassung zurückzuerhalten, was, vorbehaltlich der endgültigen Feststellung, eine Summe von etwa 633 350 AUD ergibt. Mair wird sich auch um die Erstattung der Rechtskosten bemühen, die ihm durch die Geltendmachung seiner Klage wegen ungerechtfertigter Entlassung entstanden sind. Der Gesamtwert von Mairs Klage wegen ungerechtfertigter Entlassung einschließlich Rechtskosten kann über 1.250.000 australische Dollar betragen.

Das Gericht wird in den kommenden Wochen Anordnungen zur Umsetzung des Urteils inklusive der genauen Höhe des Schadens und der Zinsen erlassen, und die Kostenanordnung veranlassen.

Englische Pressemitteilung im Original: https://we.tl/xkWPlzm3mr

.

Kontakt
The De Wintern Group / Agentur
David Van
Northumberland St 10
VIC 3205 South Melbourne
+61418649474
david@dewintern.com
http://www.dewintern.com/

Allgemein

DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

Eine Blockchain ausgerichtet auf die Vereinfachung und Absicherung von Kreativität in der weltweiten Modeindustrie

DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

DasCoin CEO Michael Mathias – Eiffelturm-Event DasCoin mit Haute Couture Designer Julien Fournie

DasCoin, die Blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, hat den Haute Couture Designer Julien Fournie eingeladen, zu einer Blockchain-Lösung zu inspirieren, welche die gesamte Wertschöpfungskette im Modedesign absichert. In der Modeindustrie, wie auch in anderen Branchen, gehört das vertrauliche Teilen von Entwürfen zwischen mehreren Parteien zum Arbeitsalltag. Der Schutz des geistigen Eigentums in diesem fließenden Ökosystem war schon immer eine Herausforderung, bisherige Lösungen sind teuer und wenig effizient.

Julien Fournie ist ein Pionier der französischen Modebranche, der sich frühzeitig der Technologie als Schlüsselelement im Modedesign angenommen hat. Stark engagiert und involviert in Forschung und Entwicklung von 3D-Design-Tools mit Dassault Systemes, wie ebenso Förderer mobiler Hardware für Modedesigner (nutzt Apple iPad pro), verzahnt sich Julien Fournies Zukunftsvision für die globale Mode nahtlos mit der Blockchain-basierte IP-Lösung von DasCoin.

„Ein Modedesigner muss tagtäglich seine Designs in den verschiedenen Phasen des Designprozesses auf einfache, sichere und effiziente Weise schützen. Jedes Werkzeug, das zu diesen Bedürfnissen beiträgt, wird sich in Zukunft als Schlüssel dafür erweisen, dass Modedesigner die wahren Entscheidungsträger für alle ihre Kollektionen bleiben. Ich freue mich sehr, mit DasCoin zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen“, sagt Julien Fournie.

Mit seiner schnellen, sicheren und skalierbaren Blockchain-Technologie stellt DasCoin eine überprüfbare, nachvollziehbare und effiziente Lösung für das Sharing und den Schutz von Designs und endgültig authentifizierten Endprodukten bereit. Intelligente Verträge, automatische Geheimhaltung und andere rechtlich bindende Vereinbarungen stellen sicher, dass Designs nur für authentifizierte Partner freigegeben werden wie auch deren Verwendung kontrolliert und geprüft wird. Über die Blockchain können dafür die einzelnen Designs codiert und registriert werden, um deren Authentizität zuverlässig sicher zu prüfen. All dies erfolgt nahtlos, schnell, zu sehr geringen Kosten und unter Berücksichtigung jedes einzelnen Bereichs der Supply Chain.

Der DasCoin CEO Michael Mathias wird Haute Couture Designer Julien Fournie bei einer exklusiven Veranstaltung im berühmten Salon Gustave Eiffel am Eiffelturm am 26. März begleiten, wo Julien Fournie mit dem CEO von Das Coin über die spezifischen Fragen und Bedürfnisse diskutiert, die er als Designer hat und wie diese durch die Blockchain beantwortet werden. Ebenso werden die zentralen Details der maßgeschneiderten Blockchain im Rahmen der Julien Fournie Modenschau vorgestellt.

„Unser uniques Netzwerkdesign gibt uns die Geschwindigkeit, Effizienz und Sicherheit, um Blockchain-Lösungen für unterschiedlichste Branchen anzubieten, die unter hohen Drittanbieterkosten für den Schutz ihrer Kreativarbeit leiden. Mit Verfügbarkeit der Lösung für die Modeindustrie hoffen wir, dass die neue Designer-Generation fortan ihre Kreationen kostengünstig schützen kann und so mit innerer Zufriedenheit die Stärke der Technologie nutzt, die wir bei DasCoin entwickelt haben. Wir freuen uns sehr, schon in naher Zukunft mehr vorstellen zu können – nicht nur für die Mode-Industrie, sondern ebenso für eine ganzen Reihe anderer Branchen wie Musik, Sport, Film, Logistik, Versicherungen und darüber hinaus“, sagte Michael Mathias.

Die wichtigsten Fakten über DasCoin:
Die DasCoin Blockchain bestätigt Transaktionen in nur 6 Sekunden, egal wie groß das Netzwerk ist oder wie stark dieses expandiert.

Die DasCoin Blockchain kann mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten – damit könnten die ganze Welt DasCoin für ihr Business ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen.

Kombiniert mit einem sicheren Wallet-System, einem integriertem Wachstumsmotor und einer Bandbreite von Diensten und Anwendungen befindet sich DasCoin im Zentrum von DasNet, der weltweit meist integrierten Blockchain-Ökonomie.

DasPay ist das weltweit erste Mobile Wallet für Kryptowährung, mit dem DasCoin bei weltweit 60 Millionen Händlern direkt über das Smartphone als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Entwickelt mit dem Technologiepartner Carta Worldwide, ermöglicht DasPay allen Unternehmen, die Visa und Mastercard akzeptieren, DasCoin ohne Änderungen an der Point-of-Sale-Technologie einzusetzen. DasPay wird noch in 2018 verfügbar sein.

Das DasCoin Netzwerk erfüllt durchgehend höchste Standards, so dass DasCoin sicher und vor Bedrohungen geschützt ist. Eine durch geprüfte Genehmigungen geschützte Konsortium-Blockchain stellt sicher, dass jeder Knotenpunkt lizenziert und verifiziert ist. Zusätzlich verlangt der Wallet-Partner WebWallet von jedem Community-Mitglied, dass dieses KYC-authentifiziert ist sowie Validator-Hardware zum Zugriff auf ihre Guthaben und deren Absicherung einsetzt.

Personen und Partner müssen sich vor dem Beitritt einer KYC-Authentifizierung unterziehen. Dies gewährleistet eine höher gesicherte Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und Ausrichtung an AML- und CFT-Standards.

Ausgestattet mit einem integrierten Governance-System, kann DasCoin in jeder Beziehung weiterentwickelt werden, um auf künftige Änderungen in der Regulierung und Compliance sowie den sich fortlaufendend wandelnden Anforderungen des Marktes schnell reagieren zu können.

Ein umweltfreundliches Netzwerkdesign gewährleistet minimalen Energieverbrauch, ohne dessen Performance zu beeinträchtigen.

Die DasCoin Blockchain ist seit dem 31. März 2017 live. Über 600 Millionen DasCoin mit einer Gesamtmenge von 8,5 Milliarden Einheiten wurden seitdem digital geprägt.

Weitere Informationen unter https://dascoin.com

DasCoin ist die blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, die darauf abzielt, die Stärken bestehender Währungssysteme zu optimieren und deren Schwächen zu beseitigen. Es ist schnell, effizient, ausgewogen, sicher und skalierbar.

DasCoin ist auf die Bereitstellung einer digitalen Währung ausgerichtet, die durch höhere operative Effizienz, größere Transaktionskapazität, breitere Verteilung, bessere Governance und hohe Einhaltung der gesetzlicher Vorschriften einen überlegenen Mehrwert anbietet. Geschützt durch branchenführende Sicherheitsprotokolle und eine genehmigte Blockchain ist DasCoin damit ein Branchen-Pionier, der das Ziel verfolgt, die weltweit erste digitale Mainstream-Währung zu werden.

DasCoin umfasst eine vollständig authentifizierte globale Nutzergemeinschaft, erstklassige Konsortium Blockchain-Technologie, ein integriertes Ökosystem, einen dezentralen Wallet-Zugang, einen kraftvollen, anreizstarken Wachstumsmotor, eine führende Zahlungssystemarchitektur und ein interoperables Blockchain-Protokoll.

Kontakt
World News Network
Satish Reddy
Guruji Tower 303
400055 Mumbai
+91 91527 28838
sateshreddy2018@gmail.com
http://www.worldnewsnetwork.co.in

Allgemein

Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA als unabhängige und kostenlose Nachrichtenquelle für Wirtschafts- und Finanzredaktionen

Die auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) bietet Journalisten und Redaktionen viele Services.

Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA als unabhängige und kostenlose Nachrichtenquelle für Wirtschafts- und Finanzredaktionen

Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA unabhängige + kostenlose Nachrichtenquelle für Journalisten

DFPA-REDAKTIONSSERVICE-ANGEBOT

Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA als unabhängige und kostenlose Nachrichtenquelle für Wirtschafts- und Finanzredaktionen

Die auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus – und ist damit zentraler Anlaufpunkt für die Wirtschafts- und Finanzredaktionen deutscher Verlage und Medienhäuser. Immer mehr Journalisten nutzen die kostenlosen Informations- und Rechercheangebote der DFPA – der einzigen spezialisierten Presseagentur der Finanzbranche. Nicht nur Fachmedien profitieren von den DFPA-Services, sondern auch die Redaktionen der Publikumsmedien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und Wochenblätter.

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg gilt in der Kapitalanlage- und Finanzdienstleistungsbranche längst als der zentrale Anlaufpunkt, wenn es darum geht, bei außerbörslichen Finanznachrichten den Über- und Durchblick zu behalten. Aus gutem Grund setzen die Anlage- und Finanzprofis auf die Deutsche Finanz Presse Agentur. Schließlich wertet die DFPA täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus – und bereitet diese professionell und übersichtlich für ihre Nutzer auf. Seit der Öffnung des täglichen Special-Interest-Nachrichtenangebotes für alle Finanzmarktteilnehmer nutzen auch immer mehr Journalisten die Fachinformationen der DFPA. „Wer über Geld, Finanzen und Kapitalanlage schreibt, dem erleichtern die umfangreichen Services der DFPA das Leben und die Berichterstattung ungemein“, erklärt DFPA-Gründer Dr. Dieter E. Jansen.

„Die Deutsche Finanz Presse Agentur wurde gegründet, um den Entscheidern der Finanzdienstleistungsbranche möglichst zeitnah und komplett relevante Informationen über das Marktgeschehen zu liefern. Diese Vorteile nutzen aber auch immer mehr Journalisten“, so Dr. Jansen. Der Ex-Herausgeber und Gründer des Cash Magazins und der Cash Medien AG kennt die Gründe, warum gerade Redakteure so stark auf die Dienste der DFPA zurückgreifen, nur zu gut: „Bei den Medien zählen Aktualität, Verlässlichkeit und Transparenz. Und Journalisten haben zwangsläufig immer mit der Zeit zu kämpfen. Deshalb suchen sie sich Informationsquellen wie die DFPA, bei denen die für sie relevanten News kurz, präzise und professionell aufbereitet und präsentiert werden.“

Qualität von Medienprofis für Medienprofis:
Juristen und Wirtschaftswissenschaftler in der DFPA-Redaktion

Da auf dem Finanzmarkt – und dort insbesondere auf dem Kapitalanlagemarkt – neben wirtschaftlicher auch juristische Expertise gefragt ist, beschäftigt die DFPA Juristen und Wirtschaftswissenschaftler, die über langjährige Erfahrung auf ihrem Gebiet verfügen und die Nachrichten auch entsprechend fachlich einordnen und formulieren können. Mittels der speziellen DFPA-Software sind die Fachredakteure in der Lage, täglich mehr als 3.200 Internetseiten von rund 1.300 Unternehmen nach neuen, relevanten Informationen zu scannen, darunter alle wichtigen Konzerne der Finanzbranche sowie Verbände, Berater, Behörden, Sachverständige und andere Dienstleister der Kapitalanlagebranche.
Die redaktionelle Aufbereitung erfolgt so, dass die Nutzer der Deutschen Finanz Presse Agentur mit möglichst geringem Zeitaufwand das relevante Geschehen auf den Märkten erfassen und bewerten können. Und das mittels vieler medialer Kanäle.

Auf der Webseite www.dfpa.info finden die Nutzer dank der klaren Trennung der Rubriken und dem übersichtlichen Design schnell und intuitiv die für sie individuell relevanten Informationen.

Zusätzlich zum tagesaktuellen Nachrichtenüberblick bietet die Webseite zudem noch zahlreiche nützliche Service-Informationen wie etwa den Veranstaltungsüberblick (http://www.dfpa.info/veranstaltungen.html), der für die redaktionelle Arbeit einen echten Mehrwert bietet, da Journalisten auf diese Weise die für sie relevanten Veranstaltungen im Auge behalten. Die Nachrichten der DFPA werden in folgenden Rubriken übersichtlich angeboten:

– Wirtschaft, Märkte, Studien
– Sachwertinvestments
Investmentfonds
– Versicherungen
Beratung / Vertrieb
– Pressedigest
– Recht
– Veranstaltungen

Mit der App und dem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand

Um für Journalisten auch unterwegs jederzeit erreichbar zu sein, sind die News und Services für mobile Anwendungen über Smartphones und Tablets optimiert. Zudem steht Redaktionen eine speziell entwickelte App (http://www.dfpa.info/dfpa-app.html) für iOS und Android zur Verfügung, über die die Journalisten die Nachrichten auch im Sekundentakt abrufen können. Hinzu kommt noch der tägliche Newsletter der DFPA (http://www.dfpa.info/newsletter.html), der die entscheidenen Nachrichten des Tages vorselektiert und in komprimierter Form darstellt – damit alle Interessierten auch dann einen verlässlichen Überblick über die Finanz-Themen des Tages haben, wenn sie selbst nicht ständig die Nachrichten-Ticker verfolgen (können).

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen die Reichweite und die Nutzerzahlen der DFPA. Die interessanten Werbemöglichkeiten ermöglichen es nicht nur Finanzdienstleistern, Banken, Vertrieben und Initiatoren, sondern allen Unternehmen, eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe anzusprechen. Informationen und Kontakt gibt es auf www.dfpa.info.

Medienkontakt:

Public Relations und Marketing Agentur Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10, 20095 Hamburg
info@goers-communications.de
www.goers-communications.de

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Firmenkontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
http://www.dfpa.info

Pressekontakt
Görs Communications – Finanzen PR Content Marketing Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 88238519
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de