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KMU-Berater: Banken sollten aktiver informieren

Banken und Sparkassen wollen ihren Unternehmenskunden künftig auf deren Nachfrage die Gründe für eine Kreditablehnung nennen. Der Bundesverband Die KMU-Berater verlangt eine deutlich aktivere Kommunikation seitens der Kreditinstitute.

Die EU-Kommission hat Banken und Sparkassen aufgefordert, Unternehmen besser über die Gründe einer Kreditablehnung zu informieren. Die Verbände der Kreditwirtschaft haben daraufhin „High-Level-Principles“ zum Bankenfeedback bei abgelehnten Krediten an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erarbeitet. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ bezeichnet diese Grundsätze als unzureichend und fordert von Banken und Sparkassen eine aktivere Kommunikation.

„Die Kernaussage dieser High-Level-Principles lautet, dass die Kreditinstitute den Unternehmen auf deren Nachfrage die Gründe für eine Kreditablehnung benennen“ erläutert Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, den Hintergrund der Kritik des Verbandes. „Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass eine Bank oder Sparkasse von sich aus, also auf eigene Initiative, die Gründe für eine Kreditablehnung ihrem Kunden erläutert“ fordert Sander.

Dass dies bei weitem nicht der Fall ist, zeigen laut den KMU-Beratern die Ergebnisse ihres „KMU-Banken-Barometer 2016“: Der Aussage „Unsere Bank kommuniziert offen die Gründe für eine Kreditzusage wie Kreditablehnung“ hatten nur 14,1 Prozent der Unternehmen voll zugestimmt, während 17,5 Prozent sagten, dass dies überhaupt nicht zutreffe.

Die KMU-Berater nennen zwei entscheidende Gründe, warum Sie eine aktive Kommunikation seitens der Kreditinstitute für selbstverständlich halten. Zum einen hat das Unternehmen seinem Kreditinstitut umfangreiche Unterlagen und Informationen übergeben. Auf Basis dieser Informationen beurteilt die Bank oder Sparkasse die Bonität des Unternehmens und entscheidet, ob und unter welchen Bedingungen sie einen Kredit zur Verfügung stellt oder nicht. „Im Sinne einer Geschäftspartnerschaft ist es schlicht eine Frage der Gegenseitigkeit und Fairness, konkrete Hinweise zu geben warum ein Kredit aus Bankensicht nicht möglich ist“, betont Sander.

Der zweite Grund aus Sicht der KMU-Berater: Ohne eine solche Rückmeldung hat ein Unternehmen keine Chance, die Sichtweise seiner Bank oder Sparkasse selbstkritisch in die Analyse der eigenen Situation einzubeziehen und Verbesserungsaktivitäten abzuleiten. „Solche Verbesserungsaktivitäten nutzen nicht nur dem Unternehmen sondern auch der Bank oder Sparkasse“ ist sich Sander sicher. Denn das Unternehmen werde dadurch stabiler und seine Bonität werde besser, was nur im Sinne des Kreditgebers sein könne.

Die KMU-Berater fordern die gleiche Offenheit der Banken und Sparkassen auch für das Ergebnis des von der Bankenaufsicht vorgeschriebenen Ratings, das jeder Kreditentscheidung zugrunde liegen muss. „Auch das offene Gespräche über die Bewertung im Rating nutzt Unternehmen und Bank gleichermaßen“ ist Sander überzeugt.

Die KMU-Berater wünschen sich für Ihre Forderung nach offenerer Kommunikation auch die Unterstützung der Wirtschaftsverbände. „Leider sehen wir diese derzeit nicht wirklich, denn zum Beispiel der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Bundesverband der Deutschen Industrie waren im Vorfeld der Verabschiedung dieser High-Level-Principles von den Bankenverbänden einbezogen worden und tragen die unzureichende Formulierung offensichtlich mit“, so Sander.

Weitere Informationen: Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater
Carl-Dietrich Sander, Tel 02131-660413, Mail sander@kmu-berater.de

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Kredit ist Finanzierungsoption Nummer eins beim Autokauf norisbank erneut „Fairster Autofinanzierer“

– Für 53,8 Prozent der Deutschen, die 2018 eine größere Anschaffung planen, steht der Kauf eines Autos oder Motorrads im Fokus
– Fast die Hälfte der Befragten zieht dabei eine Kreditaufnahme in Betracht
– norisbank zum fünften Mal in Folge „Fairst

Bonn, 03.05.2018 | 53,8 Prozent der Deutschen, die 2018 eine größere Anschaffung tätigen wollen, planen nach einer Umfrage der norisbank in diesem Jahr den Kauf eines neuen Autos oder Motorrads. 2014 waren es erst 43,1 Prozent. Ein Kredit ist dabei für 44 Prozent der Befragten Finanzierungsoption Nummer eins.

Das eigene Auto liegt den Deutschen bekanntermaßen am Herzen – aber oft auch auf der Brieftasche. Viele fragen sich deshalb beim Autokauf, was die beste Finanzierung ist. Wie entscheidet sich der deutsche Autokäufer diesbezüglich letztlich? Heißt es sparen, bevor ein Auto angeschafft wird, oder ziehen die Deutschen eher einen Kredit in Betracht?

Die aktuelle norisbank Umfrage zeigt klar: Für ein Auto ist ein Großteil der Deutschen bereit, sich Geld von der Bank zu leihen. So bestätigen 44 Prozent der Befragten, die in diesem Jahr eine größere Anschaffung tätigen, für ein neues Auto einen Kredit aufnehmen zu wollen oder es zumindest in Erwägung zu ziehen. Das Alter spielt dabei anscheinend keine Rolle, denn Jüngere (18 bis 39 Jahre) wie Ältere (40 bis 69 Jahre) zeigten mit 45,1 beziehungsweise 43,1 Prozent fast gleichermaßen Kreditbereitschaft in Sachen Autokauf. Dabei sind Männer eher bereit, sich Geld bei der Bank zu leihen als Frauen: 50,7 Prozent der männlichen Befragten würden ein Auto finanzieren, während sich bei den weiblichen Befragten nur 37,3 Prozent für diese Finanzierungsoption entscheiden würden.

Aber worauf legen Konsumenten Wert bei der Aufnahme eines Kredits? Gute und transparente Beratung, faire Kommunikation, ein unkomplizierter Antragsprozess? Eines steht fest: Beim Kredit zählt für die Bank-Kunden jedenfalls längst nicht nur der Preis.

Fairness überzeugt!
Tatsächlich ist es nach einer aktuellen Studie des Kölner Analyse- und Beratungsunternehmens Service-Value im Auftrag von Focus-Money (Ausgabe 11/2018) so, dass vor allem die „Faire Kundenberatung“ bei der Kreditauswahl eine entscheidende Rolle spielt – kein anderer Aspekt trägt demnach mehr zur Kundenbindung bei, fanden die Tester heraus.

Bereits zum fünften Mal in Folge wurden Deutschlands Autokäufer im Rahmen der groß angelegten Fairness-Studie befragt und haben entschieden: Die norisbank ist „Fairster Autofinanzierer“. Als eine von zwei klassischen Banken im Ranking konnte sich die norisbank, die den Kunden als reine Direktbank täglich rund um die Uhr zur Verfügung steht, im Wettbewerb mit zahlreichen Autobanken erneut erfolgreich platzieren. Ein „Sehr gut“ gab es gleich in vier Kategorien: „Fairste Konditionen“, „Fairste Produktleistung“, „Fairste Kundenkommunikation“ und „Fairste Beratung“.

„Bei unseren Ratenkrediten und insbesondere bei der Autofinanzierung steht für uns an oberster Stelle, dem Kunden ein faires und günstiges Kreditangebot zu bieten“, betont Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank. „Sollte uns das mal nicht gelingen, und der Kunde erhält innerhalb von vier Wochen ein günstigeres Angebot bei einer anderen Bank, kann er den Kredit bei uns kostenlos zurückgeben und bekommt noch 50 Euro dazu.“ Auch ein generelles Rückgaberecht binnen 30 Tagen nach Abschluss des Kredits sowie die Möglichkeit zur Sondertilgung seien selbstverständlich. Und als besonderen Vorteil für den Kunden ergänzt Wennrich: „Auf die Sicherungsübereignung des Fahrzeugs verzichten wir auch. So bleibt der Kunde immer der Eigentümer des Autos, das er über die norisbank finanziert.“

Die Marktforschung zeigt: Neben günstigen Zinskonditionen und fairen Bedingungen vor Vertragsabschluss, also unter anderem Transparenz der Produkte und Leistungen sowie Verständlichkeit der Vertragsunterlagen, ist bei den Kunden auch die Flexibilität während der Vertragslaufzeit ein wichtiges Kriterium. Die äußert sich zum Beispiel bei den Rückzahlungsmöglichkeiten. „Beim norisbank Top-Kredit hat der Kunde sogar die Möglichkeit, eine Ratenpause einzulegen, sollten seine persönlichen Umstände es einmal nicht erlauben, dass die Kreditrate entrichtet wird“, erklärt Maik Wennrich. Das ist während der kompletten Laufzeit unter bestimmten Voraussetzungen insgesamt drei Mal mit jeweils maximal drei Raten möglich. Zwischen zwei Ratenpausen müssen mindestens zwölf Monate liegen. Und auf Kundenwunsch stellen auch kostenlose Sondertilgungen kein Problem dar: Bis zu 50 Prozent der Restsumme können dabei einmal pro Jahr kostenfrei zurückgezahlt werden. So bleibt der Kreditnehmer in jeder finanziellen Lebenslage flexibel und der neu gewonnenen Mobilität steht nichts mehr im Wege.

Über die Umfragen
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Die Studie des Kölner Analyse- und Beratungsunternehmens Service-Value im Auftrag von Focus-Money (Ausgabe 11/2018) wurde im Zeitraum Januar/Februar 2018 online erhoben (Stichprobe: 1.669 Kunden). 24 Autofinanzierer wurden im Rahmen der Fairness-Studie unter die Lupe genommen. Die Kölner Wissenschaftler inspizierten dabei sowohl Autobanken als auch klassische Finanzinstitute mit speziellen Krediten für Autokäufer.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf unserem Twitter-Account unter https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „TOP Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ sowie im März 2018 für seine „TOP App“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de

Immobilien

Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % – und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, ’nicht alle Eier in einen Korb zu legen‘, werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen“, so Tilly abschließend.

Weitere Informationen unter www.bankschilling.de

Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kontakt
BANK SCHILLING & CO Aktiengesellschaft
Sebastian Sebald
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg
+49 (0)9732 904-162
sebastian.sebald@bankschilling.de
http://www.bankschilling.de

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Weltbild wächst – dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Weltbild wächst - dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Frankfurt am Main, 23. April 2018. Weltbild setzt seit dem Einstieg der Droege Group 2014 auf ein Alleinstellungsmerkmal: „Das gibt es nur bei Weltbild“. Damit diese Strategie aufgeht, baut der Augsburger Multikanalhändler zusätzlich zum Buchhandel sein Geschäft aus und setzt im Besonderen auf innovative Produkte im Non-Media-Bereich. Dieses Geschäftsfeld mit Küchenutensilien, Home & Living-Produkten, Papeterie und Co. macht bereits 40 Prozent des Umsatzes aus. Um hier weiter zu wachsen, nutzt Weltbild seit Sommer 2017 die Working Capital Lösung von American Express – insbesondere zur Einkaufsfinanzierung.

Von Dekorationsartikeln bis hin zu Consumer-Electronics: Weltbild hat in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum im Non-Media-Segment vorgelegt. Dazu haben vor allem die Eigenentwicklungen im Bereich Home & Living beigetragen. Die Gruppe produziert eine Vielzahl ihrer Angebote auf eigenes Risiko mit internationalen Partnern. „Das ist unser Alleinstellungsmerkmal: Diese Produkte bekommen sie in dieser Ausstattung oder zu diesem Preis bei keinem anderen Anbieter“, berichtet Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe. „Da die Produktion unserer Eigenentwicklungen vier bis sechs Monate Vorlauf benötigt, müssen wir die Artikel häufig über eine lange Zeit vorfinanzieren.“

Wachstum flexibler finanzieren

Die Herausforderung einer flexiblen Finanzierung des Wachstums löste Weltbild im Sommer 2017 gemeinsam mit American Express. Christian Sailer: „Aus meiner Sicht ist die Working Capital Lösung von American Express eine Win-win-win-Situation für Lieferanten, American Express und uns.“ Seither wickelt das Handels- und Verlagshaus über die Working Capital Lösung seine Zahlungen
an ausgewählte Lieferanten ab. Mithilfe der bankenunabhängigen Lösung erhalten Lieferanten bereits nach drei Banktagen ihr Geld über American Express. Für Weltbild besteht ein Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen. „Mit dieser flexiblen Finanzierungsart gewinnen wir an Planungssicherheit und optimieren unseren Liquiditätsfluss“, sagt Sailer.

Tagtäglich kann Weltbild situativ entscheiden, welche Zahlungen das Unternehmen über die Working Capital Lösung abwickelt. Tendenziell nehmen Unternehmen die Lösung bei Lieferanten mit einem kürzeren Zahlungsziel und hohem Auftragsvolumen in Anspruch. So gewinnt die Weltbild Gruppe besonders viel zusätzlichen Liquiditätsspielraum. Darüber hinaus zahlt die Gruppe nur dann für die Lösung, wenn es diese auch verwendet.

„Unsere Kunden bleiben mit American Express bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen. Daher harmonisiert unsere Working Capital Lösung nicht nur gegenläufige Zahlungsinteressen, sondern optimiert auch die Bilanzstruktur“, betont Jöran Reinel, Director B2B Solutions bei American Express.

Transparenz für alle Beteiligten

Für die Lieferanten ist die Abwicklung ihrer Rechnungen über die Working Capital Lösung kostenlos. Zusätzlich gewinnen sie an Transparenz, denn über eine browserbasierte Online-Plattform können Weltbild und die angebundenen Lieferanten jederzeit einsehen, wann Zahlungen angestoßen werden. Der Weltbild CEO: „Das gibt beiden Seiten Sicherheit, schafft Vertrauen und stabilisiert die Geschäftsbeziehung.“

Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe, wird am 26. April 2018 beim 30. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei Weltbild kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

Über die Working Capital Lösung von American Express
Wir bieten Unternehmen Zahlungslösungen an, die Zahlungsströme innerhalb einer Lieferkette optimieren und somit Liquidität bankenunabhängig sichern. Die Lösungen harmonisieren die gegenläufigen Zahlungsinteressen von Unternehmen. Durch die Einbindung von American Express werden Zahlungseingänge beim Lieferanten verkürzt, während das Zahlungsziel der gewerblichen Kunden gleichzeitig verlängert wird. Internationale Zahlungen werden für mehr als 80 Währungen in über 100 Ländern über eine webbasierte Plattform abgewickelt, um in- und ausländische Lieferanten schneller zu bezahlen.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

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Gründen – aber richtig!

Spezifische Tipps aus der Praxis – Teil 1

Gründen - aber richtig!

Jörg Simm (GF SimmCon GmbH)

Herrsching – 18.4.2018 Egal ob Sie sich freiberuflich selbstständig machen, ein Unternehmen gründen oder als Nachfolger in ein Unternehmen einsteigen – oder dieses gar ganz erwerben – wollen, es gilt, so einiges zu beachten.
Nicht nur teure Fehler vermeiden, eine von Beginn an möglichst minimale Fixkostenbelastung erreichen / verhandeln, gut finanziert an den Start zu gehen. Das richtige, versierte Konzept und die passenden Partner von Beginn an sind weitere wesentliche Faktoren, um die Wahrscheinlichkeit eines nachhaltigen Erfolges zu groß wie möglich zu machen.

Wir übergehen an dieser Stelle die „Standard-Empfehlungen“ – wie guter Businessplan, Rechtsformwahl etc. – und stellen ein paar spezifische Tipps aus der Praxiskiste zusammen:
Schufa checken – wir hatten bisher einen einzigen Fall bei dem die KfW trotz Befürwortung durch die Hausbank die Förderfinanzierung ablehnte. Eine kleine Rückbuchung war nicht angegeben bzw. erläutert worden aber in der Schufa noch immer erfasst.
Besonderheiten in der Schufa offen erläutern – der ein oder andere Schönheitsfehler in der Schufa muss nicht zwingend ein K.O. Kriterium für Förder Finanzierung sein: Erklären Sie den Hintergrund! Wir hatten hier schon Fälle/Gründe wie Versorgung der Eltern wegen Pflegebedürftigkeit, vorübergehende Zusatzbelastung wegen Scheidungsphase. Ist die Erklärung nachvollziehbar und es entsteht insgesamt plausibel der Eindruck (auch in Verbindung mit Selbstauskunft), dass grundsätzlich privat „gut gewirtschaftet“ und „mit offenen Karten gespielt“ wird, dann stehen diese kleinen Schönheitsfehler einer Finanzierung nicht im Wege.
„Vorbeginnsklauseln“ beachten – unbedingt die richtige Reihenfolge bei den Schritten der Vor-Gründung oder Gründungsphase einhalten! Tun Sie auf keinen Fall einen Schritt in Richtung Gründung (wie Gewerbe anmelden, Mietvertrag unterschreiben), bevor Sie nicht einen Nachweis zur rechtzeitigen Förder Kreditanfrage haben. Dieser Nachweis kann in einer kurzen Bestätigung durch die Bank bestehen, bei der Sie ein erstes Gespräch zur Beantragung einer Förder Finanzierung getätigt haben. Manchmal reicht auch eine Bestätigung durch den Sie begleitenden akkreditierten Coach, wenn dieser dieses Vorgehen vorab mit seinen Bank Kontakten abgesegnet hat.
Achtung Falle „erste Abbuchungen durch Finanzamt und Krankenkassen“ nach erfolgter Gründung – wir hatten hier einen Fall, der nach unserem Einsatz in der Phase vor Gründung später dann unrühmlich endete. In diesem Fall hatte der Gründer entgegen unsere damaligen Empfehlung einen Steuerberater gewählt, der dann etwas langsam agierte. In der Folge waren Meldungen für Steuern und Sozialabgaben erst im 3. Monat nach Gründung zum ersten Mal abgegeben worden. Beim Gründer schlug dann natürlich „auf einmal“ die Steuer- und Abgabenbelastung gleich für 3 Monate auf einmal zu. Da der Gründer auch noch gleich zu Beginn mehr Personal eingestellt hatte als im Businessplan planerisch angesetzt, verschärfte sich diese „plötzlich“ geforderte 3 Monats Abbuchung entsprechend…
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank, die sich neben der Refinanzierung der eigenen Leasing Gesellschaft ausschließlich noch der Finanzierung von Gründern verpflichtet fühlt und dort sehr effektiv, schnell und Gründer freundlich agiert wie entscheidet. Der Gründer der erfolgreichen Leasing Gesellschaft engagiert sich seit langem auch in ehrenamtlichen Funktionen stark für Gründer. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank die mit einem ganz eigenen Instrumentarium Gründern den Weg zur Finanzierung erleichtert. Diese Bank engagiert sich ausschließlich in sozialen und ökologischen Projekten (bei uns im Beispielfall Kinderkrippen Gründung und Erweiterung). Diese Bank bietet ein ganz besonderes Instrument: Da die meisten Leser ja schon vom Finanzierungsinstrument „Crowd Funding“ gehört haben, nennen wir das spezifische Instrument dieser Bank doch einfach mal „Crowd Bürging“. Die Bank bietet Gründern an, dass diese als Sicherheit „Kleinst Bürgen“ aus dem Freundes- und Familienkreis einsetzen können, bei einer Höchst Bürgschaft je Bürge in Höhe von 3.000 EUR. Diese Bürgschaften erkennt die Bank als vollwertige Sicherheit an: Außerdem entfällt für die Bürgen die sonst aufwendige individuelle Bonitätsprüfung bzw. wird drastisch vereinfacht und verkürzt. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Hart und ausdauernd verhandeln – wenn es dann zur Gründung kommt, gilt es, sich die optimale Kostenstruktur zu verhandeln beziehungsweise zu „erhandeln“. Gerade auf Kostenblöcke, die die monatlichen Fixkosten längerfristig beeinflussen, ist hierbei ein besonderes Augenmerk zu legen. In einem Beispiel haben wir zusammen mit dem Gründer über einige Wochen in mehrmaligen Verhandlungsrunden um einen 25-jährigen Mietvertrag (beim Münchner Modell für Kinderkrippen Förderung sind 25 Jahre Voraussetzung) bei größerer Fläche gerungen. Am Ende erreichte der Gründer eine Ausgangs Miete von 8,50 EUR statt der ursprünglich geforderten 13 EUR. Für den Gründer wurde so nicht nur ein deutlich reduziertes Risiko in Form geringerer Kostenbelastung erzielt, sondern auch einen handfesten Wettbewerbsvorteil. Also, was wenn der Wettbewerb um Kunden (Kinder) untern den Anbietern von Kinderkrippen- und Kindergartenplätze in München über kurz oder lang größer wird? Nun. Dann wäre unser Gründer bestens gerüstet. Denn er hat dann einen entscheidenden strategischen Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Unser Gründer ist für „Preiskämpfe“ bestens gerüstet, da seine Konkurrenten heute mit ihren Mietsätzen in vergleichbarer Lage in München meist um über 40% über der Miet Belastung unseres Gründers liegt. Er wäre also in so einem Fall nicht nur für einen Preisverfall bestens gerüstet, sondern könnte auch eine sinkende Auslastung betriebswirtschaftlich deutlich besser verkraften, als die Konkurrenz.

Abschließend grüßen wir allen Gründungswilligen recht herzlich, wünschen diesen optimale Vorbereitung ihres Vorhabens sowie optimale Betreuung und viel Erfolg! Jeder Gründer ist wertvoll und jeder sollte möglichst erfolgreich sein – in diesem Sinne: Machen wir Deutschland zum Gründer Land!

Herzliche Grüße
Jörg Simm
(GF SimmCon GmbH, www. Simmcon.de, j.simm@simmcon.de)

Beratung von Gründern und Unternehmensnachfolgern bis hin zu Sanierung von mittelständischen Unternehmen
Die SimmCon GmbH wurde 2007 gegründet und hat sich von Anbeginn an der umsetzungsorienterten Beratung von kleineren mittelständischen Unternehmen verschrieben. Der Gründer, Jörg Simm, ist sammelte bereits seit 1995 vielschichtige wertvolle Erfahrung als Unternehmensberater. Alles begann mit seinem Engagement in Inhouse-Beratungsprojekten neben seiner eigentlichen ersten beruflichen Funktion in der Siemens AG her.
Die SimmCon hat sich auf die Geschäftsfelder Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge sowie Unternehmensoptimierung und Unternehmensrestrukturierung (bis hin zu Sanierung/Rettung vor der Insolvenz und Rettung über die Isolvenz) spezialisiert.
Wie ein roter Faden ziehen sich quer durch die spezifischen Geschäftsfelder die Kernkompetenzen der SimmCon durch:
Unternehmensfinanzierung
Betriebswirtschaft
Moderation und Mediation
Management
Unternehmercoaching, Gründercoaching, Nachfolgercoaching
Seit Gründung war die SimmCon in Partnerschaft mit Unternehmern und Gründern in über 300 Projekten aktiv.
Siehe Referenzen und Fallstudien:
http://www.simmcon.de/referenzen/
http://www.simmcon.de/unternehmen/fallstudien/

Kontakt
SimmCon GmbH
Jörg Simm
Weinhartstrasse 2
82211 Herrsching am Ammersee
0172 8472255
j.simm@simmcon.de
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Extreme Networks stellt sein Extreme Capital Solutions Programm mit flexiblen Finanzierungsoptionen für Kunden und Partner vor

Extreme Networks stellt sein Extreme Capital Solutions Programm mit flexiblen Finanzierungsoptionen für Kunden und Partner vor

(Bildquelle: © Extreme Networks)

Finanzierung für Hard- und Software, Wartungs- und Schulungskosten ermöglicht mehr Flexibilität und planbare Investitionen ohne langfristige Verpflichtungen

Frankfurt, 04. April 2018 – Das Zeitalter von Cloud Computing und SaaS ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Lösungen ohne erheblichen Investitionsaufwand zu skalieren und zu modernisieren. Nun suchen sie nach Möglichkeiten, dieses Modell auch auf andere Anwendungsgebiete zu übertragen. Aus diesem Grund stellt Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) heute sein neues „Extreme Capital Solutions“ Programm vor, das Partnern und Kunden eine Rundumfinanzierung für Hardware, Software, Wartungs- und Schulungskosten bietet. Endkunden können damit ihre Netzwerklösungen ohne Vorabinvestitionen bei Bedarf sofort erweitern oder erneuern. Für Partner von Extreme ermöglicht dieses Modell einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sowie attraktive Umsatzpotenziale. Eine weitere Zielgruppe, die mithilfe des neuen Angebots einen sofortigen Wettbewerbsvorteil erzielen kann, sind Managed Service Provider, die ohne Einsatz von Vorabkapital neue Geschäftsfelder erschließen und Kapazitäten erweitern können.

Extreme Capital Solutions erweitert und kombiniert bestehende Angebote des Unternehmens wie das Extreme CPEaaS (CPE As a Service) und das Network Subscription-Angebot von Brocade, dessen Geschäftsbereiche Data Center Switching, Routing und Analytics vor kurzem von Extreme Networks übernommen wurden. Das kombinierte Angebot umfasst nicht nur die Möglichkeit eines Abonnements sowie eines Kapital-Leasings, sondern auch ein Nutzungs-Geschäftsmodell. Damit bietet es Partnern und Kunden die bestmögliche finanzielle und technische Flexibilität.

„Die heutige Ankündigung ist, nach dem Abschluss der Akquisition des SRA-Geschäfts von Brocade, ein weiterer Meilenstein für Extreme Networks. Mit der Einführung von Extreme Capital Solutions erweitern wir unser Programm zur Modernisierung von Legacy-Lösungen. Damit geben wir unseren Partnern die Möglichkeit, attraktive, zeitgemäße Angebotsformate anzubieten mit denen ihre Kunden Hardware- und Software-Bedürfnisse zeitgemäß abdecken können“, so Ed Meyercord, CEO Extreme Networks, Inc. „Wir haben uns als Unternehmen immer schon in erster Linie auf unsere Kunden konzentriert. Mit Extreme Capital Solutions bieten wir neuen und bestehenden Kunden eine wettbewerbsfähige Alternative, die es ihnen ermöglicht, in den kommenden Jahren agil und innovativ zu sein.“

Die Experten des Extreme Capital Solutions Programms arbeiten eng mit den Vertriebsteams sowie den Partnern des Netzwerkspezialisten zusammen, um Kunden flexible Finanzierungsoptionen für den Kauf von Extreme Networks Technologien anzubieten. Kunden können das Angebot sowohl direkt über Extreme Networks als auch über das globale Partnernetzwerk mit Systemintegratoren, Value-Added-Resellern, Direktmarketing-Resellern und Vertriebspartnern in Anspruch nehmen.

Extreme Capital Solutions im Überblick:

– Extreme Network Subscription: Dieses Abonnementmodell ermöglicht es Unternehmen, ihre Netzwerkinfrastruktur zu aktualisieren oder die Kapazität anzupassen, ohne zusätzliches Equipment erwerben zu müssen. Dadurch werden Kunden nicht mit langfristigen Zahlungsverpflichtungen für die Netzwerkinfrastruktur belastet, ihr Kapital bleibt verfügbar und sie können weiterhin in den Ausbau ihrer Unternehmen investieren. Bestandskunden können ihr Abonnement mit einer Kündigungsfrist auf das neue Modell umstellen, was ihnen zusätzliche Flexibilität bietet.
– Maßgeschneiderte Leasing-Programme: Personalisierte Leasing-Programme ermöglichen Unternehmen den sofortigen Erwerb von Equipment, während sie die Abzahlung über mehrere Fiskal- bzw. Zahlungsperioden verteilen können. So erhalten Unternehmen mehr Flexibilität bei Ausbau und Modernisierung ihrer Infrastruktur und können ohne erhebliche Vorkosten in die Leistungssteigerung und verbesserte Verfügbarkeit ihrer IT investieren.
– Total Solution Financing – Finanzierung von Gesamtlösungen: Unternehmen können dank des „Total Solution Financing“-Angebots die Hardware, Software und Services von Extreme Networks sowie die zur Gesamtlösung gehörigen Geräte und Dienstleistungen von Drittanbietern über Extreme Networks finanzieren und ihre Liquiditätsreserven schonen.
– Vergütungsmodelle über Reseller: Extreme Networks bietet zwei Vergütungspläne an, die über anerkannte Extreme-Partner erhältlich sind – ein Value Added Reseller (VAR)-fähiges Managed-Service-Provider-Modell sowie ein traditionelles Resale-Modell.
– Optionen für den technischen Support: Im Rahmen des Extreme Capital Solutions Programms wird auch die Finanzierung aller Service Level Agreements (SLA) über Extreme Networks angeboten. Unternehmen erhalten damit den für große Netzwerkumgebungen nötigen personalisierten und proaktiven Support direkt vom Netzwerkexperten.

„Vor Extreme Capital Solutions lagen die Finanzierung und alle damit verbundenen Risiken auf unserer Seite. Daher war es sehr schwierig, das richtige Budget für Neukunden- und Kundenprojekte bereitzustellen“, erklärt Michael Matzke, Geschäftsführender Gesellschafter bei Nexellent. „Mit der Fülle neuer Finanzierungsmöglichkeiten, wie den maßgeschneiderten Leasing-Programmen und Extreme Network Subscription, können wir unser Netzwerk nach Kundenbedürfnissen und Projekten mit einem skalierbaren Finanzierungskonzept skalieren, das für uns funktioniert. Wir freuen uns, Teil dieses Programms zu sein und sind bereit, die nächste aufkommende Trend- oder Projektherausforderung anzunehmen, um unsere Kunden zufrieden zu stellen.“

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet softwaregesteuerte Netzwerklösungen, mit denen IT-Abteilungen überall das ultimative Geschäftsergebnis erzielen können: stärkere Verbindungen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Drahtgebunden, drahtlos, vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud: Wir bedienen in mehr als 80 Ländern Kunden und bieten 100% qualifizierten Call-in-Support für große und kleine Unternehmen, darunter auch einige weltweit führende Namen in Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung. Gegründet im Jahr 1996, hat Extreme seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.de

Extreme Networks, ExtremeWireless, ExtremeManagement, ExtremeAnalytics und das Extreme Networks-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Extreme Networks, Inc. in den USA und / oder anderen Ländern. Andere Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Forward Looking Statements
Except for the historical information contained herein, the statements in this release, including those concerning Extreme Capital Solutions, are „forward-looking statements“ within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products, the possibility that our new product introductions may not be as successful as we anticipate or may not perform as expected, and the possibility that new products may have quality or other defects or deficiencies in the early stages of introduction..

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Verhandlungsmacht gegenüber Banken verbessern: Selbstscheck machen

Selbstcheck für Unternehmen zur Finanzierungs- und Banken-Situation: KMU-Banken-Barometer 2018 des Bundesverband Die KMU-Berater

Verhandlungsmacht gegenüber Banken verbessern: Selbstscheck machen

KMU-Banken-Barometer 2018

Unternehmen können mit ihren Banken und Sparkassen erfolgreicher über Kredite sprechen, wenn sie ihre Verhandlungsposition realistisch einschätzen. Der Unternehmens-Selbstcheck „KMU-Banken-Barometer 2018“ bietet diese Möglichkeit. Initiator ist die Fachgruppe Finanzierung-Rating des Berufsverbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“. Die Teilnahme ist online möglich unter www.banken-barometer.kmu-berater.de.

„Im Selbstcheck beantworten Unternehmen zehn Aussagen zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation. Anschließend erhalten sie direkt eine Bewertung ihrer Verhandlungsposition und einen ersten Handlungsimpuls. Basis für die Auswertung der Antworten sind die breiten Erfahrungen der Mitglieder unserer Fachgruppe Finanzierung-Rating“ erläutert Joachim Berendt, Vorsitzender der KMU-Berater.

Die zehn Aussagen betreffen zum Beispiel die Unabhängigkeit von der Hausbank, die Kreditbereitschaft der Banken, die Kenntnisse des Ratings der Bank als wesentliche Entscheidungsgrundlage, den vorhandenen Kreditspielraum, die Kenntnis der Kreditvergabe-Regeln der Bank und weitere Themen.

„Unternehmen können so ihre Finanzierungs- und Banken-Situation selbstkritisch hinterfragen. Alleine die Beschäftigung mit den zehn Aussagen wird schon zu Fragen und Aktivitäten führen. Unsere Beurteilung ist dann ein weiterer Impuls, eine gute Verhandlungsposition zu pflegen oder eine nicht so gute gezielt auszubauen“, sagt Bernd Tovar von der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater.

Die KMU-Berater führen das „KMU-Banken-Barometer“ in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge durch. Die Einschätzungen der Unternehmen fließen anonymisiert in eine Umfrage mit ein. „Die Ergebnisse der Vorjahre zeigen leider, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen ihre Banken- und Finanzierungssituation immer zurückhaltender einschätzen“ so Tovar. „Die Kreditgeber verlangen zunehmend mehr Informationen und Unterlagen und auch mehr Sicherheiten. Dies betrifft nach unseren Beratungserfahrungen vor allem die große Mehrheit der Unternehmen mit mittlerer Bonität“ erläutert Tovar die Beratungserfahrungen der KMU-Berater.

Die KMU-Berater empfehlen daher, jetzt in der konjunkturell guten Zeit die eigene Finanzierungssituation zu verbessern, für die Zukunft auszubauen und zu stabilisieren.

Als Sonderthema fragt das KMU-Banken-Barometer in diesem Jahr nach der Gebührenpolitik der Banken: Welche neuen Gebühren haben Kreditgeber eingeführt, welche Gebühren erhöht? „Wer seine eigene Verhandlungsposition realistisch einschätzen kann, kann auch besser über neue oder höhere Gebühren mit seiner Bank verhandeln“ verweist Tovar auf den Zusammenhang zwischen den zehn Standardaussagen und dem Sonderthema.

Das „KMU-Banken-Barometer 2018“ steht noch bis zum 30. April 2018 online unter www.banken-barometer.kmu-berater.de zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Bernd Tovar – Tel.02387-1016 – Mail: tovar@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Die Fertiggarage bequem in Raten zahlen

ZAPF GmbH bietet Garagenfinanzierung an

Die Fertiggarage bequem in Raten zahlen

Die ZAPF GmbH bietet für ihre Betonfertiggaragen nun auch die Option der Finanzierung an.

Beim Autokauf oder der Anschaffung von kostenintensiven Elektrogeräten und Möbeln ist die Möglichkeit der Ratenzahlung heute selbstverständlich. Diese Option gibt es nun auch für die Fertiggaragen der ZAPF GmbH und das zu Konditionen, die sich sehen lassen können.
Die Investition in eine moderne Fertiggarage ist eine Investition in mehr Lebensqualität: Das Auto ist vor Wind und Wetter geschützt, Eiskratzen im Winter entfällt und im Sommer heizt sich der Pkw weniger stark auf. Darüber hinaus bietet eine Garage zusätzlichen Stauraum und kann mit integrierter Wallbox sogar als heimische Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge fungieren. Bauherren und Eigenheimbesitzer, die diesen Komfort so schnell wie möglich nutzen, aber die Investitionssumme nicht gleich im Ganzen aufbringen möchten, können ihre Garage von ZAPF, dem Deutschen Marktführer im Bereich Fertiggaragen, nun auch finanzieren lassen.

Bis 5.000 Euro ohne Formalitäten

Für die Finanzierung werden Laufzeiten von 6 bis zu 120 Monaten angeboten. Der effektive Jahreszins liegt (aktuell) bei 3,9 Prozent. Neben der Vollfinanzierung ist auch eine Teilfinanzierung mit Anzahlung möglich – z. B. für zusätzliche Ausstattungsdetails. Jederzeit können Sondertilgungen getätigt oder eine Ablösung vorgenommen werden. „Mit diesen Konditionen ist unsere Finanzierung meist günstiger als die der Kunden – insbesondere, wenn sie bei ihrer Bank eine Nachfinanzierung abschließen müssten“, sagt Jörg Günther, Geschäftsführer der ZAPF GmbH. Um ihren Kunden diese komfortable und unkomplizierte Lösung anbieten zu können, kooperiert ZAPF mit der Cronbank, einem Unternehmen der MHK-Gruppe. Garagenkäufer, die eine Finanzierung in Anspruch nehmen möchten, müssen bis zu einer Finanzierungssumme von 5.000 Euro keine Unterlagen einreichen, bei Beträgen darüber sind zwei aktuelle Gehaltsabrechnungen bzw. bei selbstständigen Kunden ein Einblick in die BWA/Bilanz erforderlich. Die Finanzierungszusage erfolgt noch während des Beratungsgesprächs, ein separater Antrag bei der Bank des Kunden entfällt.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Thomas Salzmann: Gute Bedingungen für den Firmenkauf

Derzeit gibt es ein Überangebot an Firmen, die zum Verkauf stehen. Gut für Käufer, meint Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Gute Bedingungen für den Firmenkauf

Ein Stratege: Thomas Salzmann. (Bildquelle: © Matthias Enter – Fotolia)

Seit Beginn der Statistik des Deutschen Industrie und Handelskammertags war die registrierte Zahl an Unternehmen, die zur Übergabe anstehen, im Jahr 2017 so hoch wie nie. Das ist vor allem gut für Kaufinteressenten, ist der auf Betriebsübergaben spezialisierte Unternehmensberater Thomas Salzmann überzeugt. Er empfiehlt Personen, die zum Beispiel den Weg in die Selbstständigkeit wagen wollen, sich extern beraten zu lassen. Im Überangebot an Firmen, die zum Verkauf stehen, sieht der Unternehmensberater vor allem eine Chance für Menschen, die ein Interesse am Kauf eines Unternehmens haben. Der Knackpunkt dabei ist laut Thomas Salzmann vor allem die Frage der Finanzierung. Doch gerade in diesem Bereich lässt sich abseits der schwierigen Finanzierung über Banken über Beteiligungskapital meist eine Lösung finden, weiß der Experte, der über das Partnerunternehmen Everto Beteiligungen Fremdkapital zur Finanzierung von Unternehmenskäufen akquiriert.

Beim Unternehmenskauf, sollte man sich extern beraten lassen, empfiehlt Thomas Salzmann

Doch wie können Interessenten für einen Unternehmenskauf den Verkaufsprozess strategisch angehen? „Wichtig dabei ist, Chancen und Risiken abzuwägen“, erklärt Thomas Salzmann. Der Unternehmensberater blickt mit seinem Beratungsunternehmen Everto GmbH auf eine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenstransfers zurück. Der Finanzfachmann weiß, dass für Unternehmenskäufer eine fundierte Analyse und Beurteilung ihres Kaufvorhabens wichtig ist. Everto tritt dabei im Auftrag des Käufers an das Unternehmen heran, das zum Verkauf steht.

Thomas Salzmann (Everto Consulting) begleitet den Unternehmenskauf von A bis Z

Dabei geht es vorwiegend um den Abgleich von Interessen. Wie sehen die konkreten Vorstellungen aus und welche Chancen sind damit verbunden? Damit ein Unternehmenskauf ein stabiler Schritt in die Selbständigkeit wird, ist es wichtig, das Zielunternehmen exakt zu analysieren. Wie lässt sich seine reale Ertragskraft bewerten? Wie sieht seine zukünftige Ertragskraft aus? Eine exakte Analyse ist die Basis, auf der ein realistischer Verkaufspreis zustande kommen kann. „Der Vorteil für unsere Kunden ist, dass wir auch in Finanzierungfragen der richtige Ansprechpartner sind. Wenn sich eine Kapitalbeschaffung über eine Bank nicht darstellen lässt, helfen wir mir bei der Bereitstellung von Beteiligungskapital“, stellt Thomas Salzmann heraus.

Thomas Salzmann steht für Marktanteile ausbauen und absichern. Gerade bei Unternehmenskäufen ist eine gute Analyse der richtige Weg zum Erfolg. Everto Consulting ist ein langjähriges Beratungsunternehmen und begleitet Firmenverkäufe.

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Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

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Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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