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Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

10 Millionen Euro: Acousia Therapeutics GmbH schließt Folgefinanzierung ab

Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

Dr. Christoph Antz, Geschäftsführer Acousia Therapeutics GmbH (Bildquelle: DICS Ringeisen & Schupp GbR)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Acousia Therapeutics GmbH konnte am 14. Mai 2018 eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro verkünden, um damit Medikamente zur Behandlung von Schwerhörigkeit weiterzuentwickeln. Die Tübinger Forscher haben Medikamentenkandidaten identifiziert, die die Haarsinneszellen im Ohr so stimulieren können, dass sie vor Schäden geschützt werden. Gleichzeitig wird ihre sensorische Empfindlichkeit erhöht. Die Acousia gehört zu den wenigen Teams weltweit, die pharmazeutische Therapien zur Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs entwickeln. Neben den bisherigen Investoren beteiligen sich nun, unter Führung der Venture Capital Tochter der Landesbank Baden-Württemberg LBBW Venture, die Creathor Ventures sowie die Bregua Corporation.

Wie bitte? Wer etwas nicht richtig versteht, gehört vielleicht zu den 15 Prozent der Bevölkerung in Industrienationen, die unter leichter bis mittelgradiger Schwerhörigkeit leiden. Umso erstaunlicher ist, dass es für eine so weit verbreitete Sinneserkrankung noch immer keine anerkannte medikamentöse Therapie gibt. Eine geringgradige Schwerhörigkeit beginnt bereits bei einer Abweichung von der Normalhörigkeit von mehr als 26 Dezibel. Ab 41 bis 60 Dezibel Hörschwellenverlust können Patienten einem Gespräch nur noch mit Mühe bzw. gar nicht mehr folgen und erhalten in der Regel ein Hörgerät oder, bei hochgradiger Schwerhörigkeit (ab 61 bis 80 Dezibel) und Taubheit (ab 81 Dezibel), ein sogenanntes Cochlea-Implantat. Aber den vielen Menschen, allein in Deutschland etwa 12 Millionen, die im Laufe ihres Lebens immer weniger hören, kann noch nicht wirksam mit einem Medikament geholfen werden.

Damit wollte sich das Forscherteam um Prof. Dr. Hubert Löwenheim, dem Ärztlichen Direktor der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in Tübingen, nicht abfinden. Im Jahr 2012 gründeten Prof. Löwenheim und Kollegen gemeinsam mit dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) und dem Tübinger Biotechunternehmen EMC microcollections GmbH die Acousia Therapeutics GmbH, um eine medikamentöse Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs zu entwickeln. Acousia arbeitet dabei im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages eng mit der Uniklinik zusammen.

Im Mittelpunkt der Forschung bei Acousia steht die sogenannte Hörschnecke. Dieser winzige schneckenförmige Hohlraum im Ohr ist mit einer Membran ausgekleidet, die mit Haarsinneszellen bedeckt ist. Diese Sinneszellen sind für die Reizweiterleitung und damit für das Hören unbedingt notwendig. Sind sie zerstört, wachsen sie bei Säugetieren, anders als bei Vögeln, nicht wieder nach. Durch Lärm, giftige Substanzen, wie sie beispielsweise im Rahmen einer Chemotherapie eingesetzt werden, durch Entzündungen oder Alterungsprozesse fallen geschädigte Haarsinneszellen bisher unwiederbringlich aus. Das Team von Acousia hat eine Anzahl pharmazeutischer Substanzen identifiziert, die verbliebene Sinneszellen so stimulieren, dass sie vor Schaden geschützt werden und die Empfindlichkeit erhöht wird. „Sollte die weitere Entwicklung erfolgreich sein, können die Substanzen als Medikament vor bestimmten, Gehör schädigenden, Chemotherapien Patienten verabreicht werden, und so helfen, eine Gehörschädigung zu minimieren“, erklärt Dr. Christoph Antz, der seit 2017 die Acousia Therapeutic als Geschäftsführer leitet. „Der medizinische Bedarf ist schon jetzt enorm, und wir erwarten im Zuge der demografischen Entwicklung eine weitere Zunahme.“

Aus Investorensicht ist dieser einzigartige Ansatz so interessant, dass die Acousia Therapeutics GmbH soeben eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro abschließen konnte. Dr. Harald Poth, Senior Investment Manager beim Führer des Investorenkonsortiums LBBW Venture Capital: „Das Acousia-Team hat ein beeindruckendes Portfolio pharmazeutischer Substanzen mit einzigartiger Wirkungsweise zum Schutz, zur Reparatur und Wiederherstellung der sensorischen Zellfunktionen im Innenohr, die wir gerne auf dem Wege der klinischen Entwicklung begleiten wollen.“ Neben der Stuttgarter LBBW Venture gehören nun die Creathor Ventures aus Bad Homburg und die internationale Bregua Corporation zum Investoren-Konsortium. Die Venture Capital Tochter von Boehringer Ingelheim ist als Gründungsinvestor und Gesellschafter ebenso an der Finanzierungsrunde beteiligt wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die neuen Mittel ermöglichen, erste Testungen der Arzneimittelkandidaten am Patienten in den nächsten Jahren voranzutreiben.

Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, freut sich über die Investition als weiteren Beleg für die Stärke des Standortes: „Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht die schnelle und effiziente Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen aus der Region in die medizinische Anwendung.“

Über Acousia Therapeutics GmbH:
Die Acousia Therapeutics GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Tübingen. Das Unternehmen entwickelt innovative Wirkstoffkandidaten zur Behandlungen der Schwerhörigkeit. Die Firma hat ein Portfolio an Wirkstoffen zur Protektion und sensorischen Wiederherstellung der Haarsinneszellfunktion entwickelt. Es wurde 2012 von Prof. Hubert Löwenheim, der EMC microcollections GmbH und dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) gegründet. Investoren der ersten Finanzierungsrunde nach Gründung waren BIVF, KfW und Axxam S.p.A. CEO ist Dr. Christoph Antz.
www.acousia.com

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

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Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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E-Health-Unternehmen Temedica sichert sich frisches Kapital

E-Health-Unternehmen Temedica sichert sich frisches Kapital

München, 01. Dezember 2017. Das Münchener E-Health-Start-up Temedica erhält eine siebenstellige Summe aus einer kürzlich geschlossenen Finanzierungsrunde. Kapitalgeber ist ein Konsortium aus Privatinvestoren, unter ihnen Bernd Wendeln und Herbert Henzler. Die Vorbereitung der Finanzierungsrunde erfolgte durch BayStartUP. In einer früheren Runde hatten sich bereits Business Angels sowie die MicroNova AG an dem Unternehmen beteiligt. Temedica entwickelt digitale Lösungen für die Begleitung medizinischer Therapien sowie für die Gesundheitsvorsorge. Mit den Mitteln aus der Runde plant das Unternehmen, Kooperationen mit Krankenkassen auszubauen und sein Produktportfolio zu erweitern. Digitalisierungslösungen für den Gesundheitsmarkt werden weltweit immer stärker nachgefragt. Schon jetzt beziffern Experten den Umsatz im europäischen Digital-Healthcare-Markt auf knapp 2,1 Milliarden Euro.

Temedica wurde 2016 unter dem Namen physiovia GmbH in München gegründet und hat sich in kurzer Zeit auf dem deutschen Gesundheitsmarkt etabliert. Das Unternehmen bietet digitale Lösungen zur Verbesserung der Patientenversorgung im Therapie- und Präventionsbereich. Die App „physiovia“ vernetzt Arzt und Patienten: Der Patient erhält einen individuellen Heimübungsplan, der ihn während seiner Therapie und darüber hinaus mit therapieunterstützenden Aktivitäten und medizinischem Hintergrundwissen begleitet. Gleichzeitig können Ärzte und Therapeuten den individuellen Genesungsfortschritt des Patienten verfolgen und bei Bedarf die Therapie anpassen. Mit „pelvina“ bietet das Start-up zudem ein digitales Programm im Bereich der Gesundheitsvorsorge, das zur Vorbeugung von Harninkontinenz bei Frauen beiträgt. Durch effizientere Therapien sowie nachhaltige Prävention können laut Temedica langfristig hohe Einsparungen im Gesundheitswesen erzielt werden.

„Digitalisierung ist mittlerweile aus dem Gesundheitsmarkt nicht mehr wegzudenken, der Bedarf nach entsprechenden Lösungen steigt von Tag zu Tag. Darum sehen wir enormes Potential für Temedica und seine innovativen Produkte“, sagt Herbert Henzler, einer der Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde. „Es geht jetzt darum, die Produkte von Temedica im Markt noch stärker zu positionieren und neue Produkte zu konzipieren. Als Investoren wollen wir Temedica hierbei auch strategisch unterstützen“, ergänzt Lead-Investor Bernd Wendeln.

„Die Gesundheitsbranche gehört zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen, die Nachfrage nach digitalen Lösungen ist enorm. Mit unseren Produkten verbessern wir die Patientenansprache und damit die Versorgungsqualitat. Gleichzeitig können durch den Einsatz unserer Lösungen signifikante Kosteneinsparungen im Gesundheitssystem erreicht werden“, erklärt Gloria Seibert, Gründerin und Geschäftsführerin der Temedica GmbH. Bei der Produktentwicklung werden die Anforderungen von Patienten, Leistungserbringern und Kostenträgern konsequent mit einbezogen, um eine Positionierung im komplexen Gesundheitsmarkt zu ermöglichen.

„Das frisch eingesammelte Kapital nutzen wir vor allem für den Ausbau unserer Kooperationen mit Krankenkassen. Unsere Vision ist es, mit unseren digitalen Lösungen jede Art von medizinischer Therapie zu unterstützen, in die der Patient aktiv und eigenverantwortlich eingebunden ist. Mit einem starken und exzellent vernetzten Investorenkonsortium können wir die nächsten Schritte der Unternehmensentwicklung zielgerichtet angehen“, so Gloria Seibert.

Ein Foto des Gründerteams Gloria Seibert und Clemens Kofler finden Sie hier.

Über Temedica GmbH:
Temedica wurde 2016 unter dem Namen physiovia GmbH gegründet. Das E-Health-Start-up hat es sich zur Aufgabe gemacht, medizinische Lösungen zu verbessern und den Patienten zurück in den Fokus zu rücken. Mithilfe innovativer Technologien und Lösungen werden Patienten außerhalb von Krankenhäusern, Praxen und Rehazentren auf ihrem individuellen Gesundheitsweg begleitet. Durch die Kombination von physischer Aktivität, Körperbewusstsein und Vermittlung von therapieforderndem, medizinischem Wissen können Patienten flexibel an ihrer Genesung arbeiten und langfristig gesundheitlichen Beschwerden vorbeugen. Aktuell hat Temedica zwei digitale Produkte im Angebot: Die App „physiovia“ ist ein digitaler Therapieassistent und begleitet Patienten individuell und einrichtungsübergreifend über ihren gesamten Heilungsverlauf. Zudem vernetzt sie Patienten mit ihren Ärzten und ermöglicht eine lückenlose Kontrolle des Therapieverlaufs. Mit „pelvina“ bietet Temedica ein digitales Präventionsprogramm zur Stärkung des Beckenbodens an. Ein professionell angeleitetes digitales Kursprogramm soll Frauen helfen, präventiv und aktiv beckenbodenbedingten Beschwerden vorzubeugen.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten finden Sie unter www.temedica.com

Über BayStartUP:
BayStartUP ist das vom Bayerischen Wirtschaftsministerium und der Wirtschaft geförderte Netzwerk für Startups, Industrie und Wachstumsfinanzierung in Bayern, mit breiten Angeboten zur Unterstützung von Startups von der Konzeptentwicklung über die Finanzierung bis in die Wachstumsphase. Die vom Unternehmen organisierten Businessplan Wettbewerbe haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams. Daraus gingen bisher mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Über das BayStartUP Finanzierungsnetzwerk haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 270 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 EUR bis 5 Mio EUR. Im Jahr 2016 vermittelte das Finanzierungsnetzwerk von BayStartUP über 68 Mio. Euro an 54 Startups. www.baystartup.de

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EBS Technologies ernennt Karl Schweitzer zum Geschäftsführer

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin – EBS Technologies, Entwickler und Anbieter des Eyetronic NEXT WAVE™-Systems für die Behandlung von Ausfällen des Gesichtsfeldes bei Erkrankungen des Sehnervs, gibt die Ernennung von Karl Schweitzer als Geschäftsführer bekannt. In seiner neuen Rolle wird der bisherige Beiratsvorsitzende von EBS Technologies das Wachstum und die internationale Expansion des Unternehmens vorantreiben.

Karl Schweitzer bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Medizintechnikbranche mit, davon 10 Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei Medtronic. Ab 2009 verantwortete er dort als Vice President und International General Manager des Geschäftsbereichs Neuromodulation die globalen Aktivitäten außerhalb der USA. Vor Medtronic war Schweitzer Vice President für Zentral- und Osteuropa bei Boston Scientific. Karl Schweitzer kommt zu EBS von Autonomic Technologies, einem Silicon Valley Start-up, wo er President International war und den Abschluss der Serie-D Finanzierungsrunde federführend verantwortete. Zu seiner akademischen Ausbildung zählen ein MBA von INSEAD in Fontainebleau, ein Doktorat der Rechtswissenschaften der Universität Wien sowie einen Master of Sciences in Wirtschaftsinformatik der Wirtschaftsuniversität Wien.

„Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Karl Schweitzer nun in der Position als CEO bei EBS Technologies. Seine umfassende Erfahrung in den Bereichen Start-up und Großunternehmen, seine tiefgehende Kenntnis des Markts für Neuromodulation sowie seine Erfolge in der Einführung neuer Therapien, machen ihn zur perfekten Wahl“, sagt Thom Rasche, geschäftsführender Partner bei Earlybird Venture Capital und Beiratsmitglied bei EBS Technologies.

„Ich freue mich sehr, die Führungsrolle bei EBS Technologies zum aktuellen Zeitpunkt zu übernehmen: mit den Mitteln aus der jüngsten Finanzierungsrunde werden wir das Wachstum für unsere einzigartige EBS Therapie, Eyetronic, beschleunigen, um Glaukom-Patienten weltweit mit unserer Lösung zu helfen. Unser Fokus liegt auf drei Prioritäten, unsere klinischen Daten zu vertiefen, selektiv in Europäische Märkte und die USA zu expandieren, und unser Team zu verstärken“, erklärt Karl Schweitzer.

Anfang des Monats gab EBS Technologies den erfolgreichen Abschluss einer drei Millionen Euro Finanzierung mit Norgine Ventures bekannt. Das neue Kapital wird in die internationale Expansion und in eine klinische Studie in den USA investiert. Das Eyetronic NEXT WAVE™-System ermöglicht einen neuartigen nicht-invasiven Behandlungsansatz, mit dem Patienten mit Optikus-Neuropathien wie Glaukom ihr Sehvermögen teilweise zurückerlangen können. Mit der Therapie wurden in Deutschland bereits mehr als 280 Patienten in sechs augenärztlichen und klinischen Zentren erfolgreich behandelt.

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Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU, den USA und Japan, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein Eyetronic NEXT WAVE-System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Kleinmachnow bei Berlin wird von Karl Schweitzer (CEO) geleitet.

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

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21sportsgroup erhält Wachstumskapital in zweistelliger Millionenhöhe

Multichannel-Sportplattform schließt weitere Finanzierungsrunde mit Investorenkreis rund um Leadinvestor Cipio Partners erfolgreich ab

21sportsgroup erhält Wachstumskapital in zweistelliger Millionenhöhe

(Mynewsdesk) Mannheim, 14. Juli 2017. Die 21sportsgroup, ein europaweit erfolgreiches Multichannel-Sporthandelsunternehmen, hat im Rahmen der jüngsten Finanzierungsrunde neues Eigenkapital in Höhe eines zweistelligen Euro-Millionenbetrages aufgenommen. Zahlreiche Bestandsinvestoren rund um Leadinvestor Cipio Partners sowie namhafte neue Investoren unterstützen den weiteren europäischen Wachstumskurs und damit verbunden erhebliche Investitionen in das künftige, gruppenweite Logistikzentrum im baden-württembergischen Ketsch.

Die Bekanntgabe der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde erfolgt heute zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum ersten Spatenstich auf der Baustelle des neuen Logistikzentrums. Die 21sportsgroup bündelt ab 2018, auf über 30.000 Quadratmetern Hallenfläche, ihre Logistikaufgaben in der Rhein-Neckar-Region und wird dabei hunderte neue Arbeitsplätze schaffen. Der Projektentwickler Panattoni Europe übergibt die hochmoderne Logistikanlage im kommenden Frühjahr.

Die 21sportsgroup bietet mit 21run, Planet Sports und Vaola online und in derzeit 14 eigenen Flagship-Stores ein breites Sortiment in den Segmenten Laufen, Radfahren, Triathlon, Action-Sport, Streetwear, Outdoor, Fußball-Bekleidung sowie Ausrüstung. Ein weiterer Vertriebskanal ist der eigene Shopping-Club Clubsale.

Die Sportplattform ist in ganz Europa präsent, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, BeNeLux, Italien und Spanien.

Dr. Henner Schwarz, Geschäftsführer und Chief Financial Officer der 21sportsgroup kommentiert: „Die europaweiten Kunden der 21sportsgroup werden von den Investitionen in den neuen Logistikstandort mit nochmals verbessertem Service und verkürzten Lieferzeiten profitieren. Dank der aktuellen Eigenkapitalerhöhung im zweistelligen Millionenbereich sind wir für den weiteren Wachstumskurs hervorragend aufgestellt und finanziert!“

www.21sportsgroup.com

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=== 21sportsgroup errichtet neues Logistikzentrum in Ketsch (Bild) ===

Die 21sportsgroup, ein europaweit erfolgreiches Multichannel-Sporthandelsunternehmen, hat sich für Ketsch als Standort ihres künftigen Logistikzentrums entschieden und bündelt ab 2018, auf über 30.000 Quadratmetern Hallenfläche, ihre Logistikaufgaben in der Rhein-Neckar-Region. Mit modernster Technologie, einer Versandkapazität von mehr als 17 Millionen Paketen und einer optimalen Anbindung an den Versanddienstleister DHL, bildet das neue Logistikzentrum ein wichtiges Fundament für das weitere dynamische Wachstum der Gruppe (21run, Planet Sports, Vaola) hin zur führenden europäischen Sportplattform. Die 21sportsgroup investiert dabei nicht nur in Fläche und Technologie sondern wird gleichzeitig hunderte neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.

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In der 21sportsgroup sind der Onlinehandel sowie der stationäre Fachhandel der 21sportsgroup GmbH, der Planet Sports GmbH, der VR bike GmbH und der mysportgroup GmbH gebündelt. Mit einem hochmodernem Storekonzept und einem europaweit erfolgreichen E-Commerce-Angebot vermarkten die Unternehmen der 21sportsgroup die gesamte Sport-Sortimentswelt, insbesondere des Outdoor-, Action-, Lauf-, Rad- und Triathlonsports, und sind dabei autorisierter Partner aller führenden Hersteller.

Der Onlineshop 21run.com bietet eine riesige Auswahl an ab Lager verfügbaren, hochwertigen Laufschuhen, Fahrrädern, Textilien und Accessoires für den Freizeitsportler, für ambitionierte Läufer, Radfahrer und Triathleten bis hin zu Profi-Sportlern.

Seit mehr als 20 Jahren steht Planet Sports für Passion und Expertise in den Bereichen Actionsports und Streetwear. Top Service, kompetente Beratung, die Leidenschaft für die verschiedenen Boardsport Arten machen Planet Sports zur Nummer 1 Shopping Adresse für Actionsport Fans.

VAOLA ist der Online-Marktplatz mit einem attraktiven Vollsortiment an hochwertigen Artikeln führender Marken aus den Bereichen Running, Outdoor, Lifestyle, Radsport, Wintersport, Fitness & Training, Klettern & Bergsport, Baden & Beach sowie Fußball.

Die 21sportsgroup ist konsequent auf Wachstum programmiert und schlägt mit nachhaltigem Erfolg eine Brücke zwischen On- und Offlinehandel. Tagtäglich beweist die Crew, die aus begeisterten Sportlern besteht, dass im Rahmen einer modernen Multi-Channel-Strategie auch im E-Commerce Kompetenz und Serviceorientierung wichtige Erfolgsfaktoren sind.

www.21sportsgroup.com

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68229 Mannheim
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wikifolio.com nimmt Kurs auf weiteres Wachstum mit neuem Investor NewAlpha Asset Management

Wien (1. Juni 2017) – Die Social-Trading-Plattform schließt nach einem außerordentlich positiven Start in das Börsenjahr 2017 eine Series B Finanzierungsrunde mit neuem und bestehenden Investoren ab. Hauptinvestor der Finanzierungsrunde und neuer Shareholder von wikifolio.com ist NewAlpha Asset Management.

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Bei wikifolio.com können sowohl erfahrene Privatanleger als auch Vermögensverwalter ihre Handelsstrategien in Musterdepots, den wikifolios, umsetzen. Auf ihrer Basis legt das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Index-Zertifikate mit eigener Wertpapier-Kennnummer auf. Diese werden an der Börse Stuttgart (EUWAX) gelistet.

wikifolio-Zertifikate sind bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Sie ermöglichen Kapitalanlegern, den Wertpapierkäufen und -verkäufen im wikifolio automatisch zu folgen. Sie partizipieren damit an dessen Wertentwicklung. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Vorläufiges Ergebnis: Über 17.500 wikifolios, mehr als 6.300 wikifolio-Zertifikate und rund 12 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen kann mittlerweile die für Wertpapiere wichtige Laufzeit von mehr als drei Jahren aufweisen. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Mit einer Steigerung des investierten Kapitals von über 40 Prozent seit Jahresbeginn und einem positiven EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) im ersten Quartal baut wikifolio.com seine führende Rolle unter Europas Investment-FinTechs weiter aus. Die Einführung der Besicherung von wikifolio-Zertifikaten im laufenden Quartal war ein weiterer Meilenstein. Entsprechend setzt sich die außerordentlich positive Entwicklung des Unternehmens fort.

Neuer Shareholder NewAlpha Asset Management

Im Zuge einer Kapitalerhöhung übernimmt NewAlpha Asset Management 9 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.
NewAlpha hat einen einzigartigen Ansatz entwickelt, mit dem es in innovative französische und internationale Unternehmen investiert. Das Unternehmen ist Europas führender Spezialist bei der Auswahl und Investments in aufstrebende Asset Manager. Das Unternehmen unterzeichnete bisher mehr als 70 strategische Partnerschaften und investierte insgesamt 1,5 Milliarden Euro in „Early-Stage“ Investmenthäuser.

NewAlpha Asset Management erweitert den Kreis der wikifolio.com-Investoren. Dazu zählen u.a. eine Gruppe von Investoren rund um SpeedInvest, VHB ventures, ein Beteiligungsunternehmen des Handelsblatt-Konzerns sowie die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor: „NewAlpha bringt jede Menge internationale Expertise und Erfahrung bei uns ein – im Hinblick auf den für uns interessanten französischen Markt und in Bezug auf gemeinsame globale Wachstumsinitiativen.“
Jonathan Cohen Sabban, Investment Director bei NewAlpha Asset Management, findet: „wikifolio.com ist von Beginn an eine Erfolgsgeschichte. Besonders beeindruckt hat uns das innovative Geschäftsmodell, das der kommenden Generation individueller Anleger einen völlig neuen Zugang zur Geldanlage bietet und die Branche revolutionieren wird.“

„Das ist das erste internationale Investment im Rahmen unseres Venture Capital Funds, der sich speziell FinTech-Start-ups widmet. Ich denke, es wird den Weg für weitere internationale Investments bereiten. Unser Ziel ist es, mit den besten FinTechs in Europa zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, dass wikifolio.com den Anfang macht. Asset Management ist schließlich unsere Kernkompetenz“, fügt Lior Derhy, Managing Director Head of Private Equity bei NewAlpha Asset Management, hinzu.
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Kennzahlen (Stand: 01.06.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.300
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 12 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (26%); VHB ventures, Germany (19%); Andreas Kern, Founder & CEO (14%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (9%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (26%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Über NewAlpha Asset Management:
NewAlpha Asset Management bietet professionellen Anlegern einen Zugang zu den innovativsten und dynamischsten Unternehmen der Finanzbranche. Hierfür stellt das Unternehmen eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette bereit.

NewAlpha wählt im Auftrag seiner Kunden innovative unternehmerische Projekte aus, finanziert und begleitet diese. Solche Projekte sind hauptsächlich im Bereich Verwaltung von Investmentfonds angesiedelt, jedoch auch in ähnlichen Sektoren wie Dienstleistungen für Investmentmanager oder Informationstechnologien für den Finanzbereich.

Das Unternehmen ist führend bei der Vergabe von Initialkapital für aufstrebende Manager in Europa und hat knapp 70 strategische Partnerschaften abgeschlossen. In diesem Rahmen wurden bereits 1,5 Milliarden Euro in französische und internationale Investmentboutiquen investiert. NewAlpha zählt in diesem Sektor zu den aktivsten Gesellschaften weltweit. Seit 2012 wurden über 700 Millionen Euro in knapp 28 Partnerschaften investiert.

NewAlpha Asset Management ist eine Tochtergesellschaft von La Franaise und OFI AM. Sie unterliegt der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorite des marches financiers – AMF).

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Cradlepoint sichert sich 89 Million US-Dollar C-Runden-Finanzierung unter der Leitung von TCV, um Netzwerklösungen der nächsten Generation für Unterne

Wachstumsphasen-Investment wird den fortschreitenden Ausbau von Cradlepoint und die Erweiterung von Produktinitiativen in den Bereichen SDN, 5G-Drahtlos-Breitband und Enterprise-IoT unterstützen

BOISE, Idaho – 10. März 2017 – Cradlepoint hat eine C-Runden-Finanzierung über 89 Million US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von TCV geleitet, einem führenden Kapitalgeber für private und börsennotierte Technologie-Unternehmen in der Wachstumsphase. Cradlepoint wird diese Mittel einsetzen, um sein nachhaltiges Wachstum voranzutreiben und die Umwälzungen am Markt für Wide Area Networks (WANs) in Großunternehmen, die durch die digitale Transformation entstehen, noch besser zu nutzen. Hierzu gehören die Erweiterung von Produktinitiativen für Software-Defined Networking (SDN), erweiterte 4G- und 5G- Konnektivität über Mobilfunk und die Nutzung des Internet of Things (IoT) in Unternehmen. Cradlepoint ist weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Netzwerklösungen, um Personen, Orte und Dinge über kabelgebundene und drahtlose Breitbandverbindungen zu vernetzen.

Im Zusammenhang mit der Finanzierung sind Ted Coons, General Partner bei TCV, und Doug Gilstrap, Venture Partner bei TCV, dem Vorstand von Cradlepoint beigetreten.

Die Investition in Cradlepoint steht in der Tradition von TCV, in branchenführende Unternehmen wie Netflix, GoDaddy, ExactTarget, Redback Networks und Splunk zu investieren. Mit bisher weltweit über 15.000 Kunden und 1,4 Millionen bereitgestellten Geräten sowie einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von über 40 Prozent in den letzten drei Jahren ist Cradlepoint der führende Anbieter von 4G-LTE-Netzwerklösungen für Unternehmen, Behörden und Mobilfunkbetreiber. Zum vielfältigen Kundenstamm des Unternehmens gehören 50 Prozent der Fortune 100, 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhandelsunternehmen und 25 der größten Städte der USA.

„Cradlepoint hat sich eine starke Grundlage geschaffen als führender Anbieter von über die Cloud verwalteten 4G- Netzwerklösungen“, kommentiert George Mulhern, CEO von Cradlepoint. „Die digitale Transformation treibt die Transformation von WANs an. Die Investition und die Erfahrung von TCV beim Begleiten disruptiver Unternehmen, werden es uns ermöglichen, die sich daraus ergebenden Geschäftschancen zu nutzen. SDN, 4G-/5G-Drahtlos-Breitband, mobile Netzwerke und IoT-Technologien werden eine zentrale Rolle in den neuen vernetzten Unternehmen spielen. Und wir haben die besten Voraussetzungen, diese Entwicklungen anzuführen.“

Die digitale Transformation beschleunigt die Einführung von Cloud, mobilen Lösungen und IoT. So entstehen vernetzte Unternehmen, die das WAN intensiver nutzen. In einem Bericht von IDC wird prognostiziert, dass der wachsende Markt für SDN im WAN (SD-WAN) bis zum Jahr 2020 auf 12,5 Milliarden US-Dollar anwachsen wird – sowohl aufgrund der Nachfrage nach agileren, stärker automatisierten und höher verfügbaren Netzwerken als auch als direktes Ergebnis der digitalen Transformation.

„Cradlepoint hat einerseits Wurzeln in 4G-Technologien der Enterprise-Klasse, andererseits Hardwarelösungen für Anwendungsszenarien in Niederlassungen, Fahrzeugen und dem Internet of Things und integriert all das durch eine leistungsstarke Software für Remote-Management und Netzwerksteuerung. Damit verfügt Cradlepoint über die Technologie und den Schwung, um ein wichtiger Akteur in der nächsten Generation von Unternehmens-WANs zu werden“, erläutert Ted Coons, General Partner bei TCV. „Ein klarer technologischer Vorteil in Verbindung mit Marktführerschaft und Innovationsfähigkeit sind wichtige Eigenschaften der Unternehmen, die wir als unsere Partner auswählen. Wir freuen uns sehr, das Team von Cradlepoint bei seinem fortschreitenden Wachstum zu unterstützen.“

„Im Jahr 2020 wird die Anzahl der Personen, Fahrzeuge und Dinge, die mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, die von festen Unternehmensstandorten zum ersten Mal in den Schatten stellen“, erläutert Eric Hanselman, Chief Analyst bei 451 Research. „Diese drastische Veränderung an Umfang und Vielfalt der Verbindungen wird bedeuten, dass Unternehmens-WANs stärker über die Cloud orchestriert, softwaredefiniert und drahtlos vernetzt sein werden. Und sie hat bereits begonnen, ein ganz neues Modell für die Netzwerksicherheit mit sich zu bringen. Mit dieser Investition von TCV hat Cradlepoint jetzt das Potenzial, ein Hauptakteur bei WANs für das verbundene Unternehmen zu werden.“

Ein Foto von George Mulhern, CEO von Cradlepoint steht hier zum Download bereit.

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multifunktions-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 15.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Byfleet in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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Bayern Kapital beteiligt sich an der Serie-A-Finanzierungsrunde der Gastfreund GmbH

Landshut/Kempten, 13. Oktober 2016. Die Bayern Kapital GmbH beteiligt sich an der Gastfreund GmbH aus Kempten. Zusammen mit der BayBG und den Altinvestoren wurde eine siebenstellige Serie-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Bayern Kapital unterstützt Gastfreund mit dieser Beteiligung dabei, eine marktführende Position für moderne Kommunikationslösungen in der Hotellerie- und Tourismusbranche zu erreichen.

Gastfreund hat sich zum Ziel gesetzt, die internationale Hotel- und Tourismusbranche zu digitalisieren und stattet Hoteliers mit zukunftsweisenden Produkten zur Gästekommunikation aus. Zum Portfolio gehört die digitale Gästemappe, die alle wichtigen Informationen für den Gast auf Smartphones und Tablets abrufbar macht. Der in einer App integrierte mobile Concierge oder die Push-Nachrichten-Funktion bieten dem Hotelier viel Spielraum für die Eigenvermarktung und damit dem Upselling eigener Angebote und Sonderaktionen. Gästeentertainment und zusätzliches Inhouse-Marketing bekommen Kunden über das Infoscreen-System „Gastfreund TV“ für Monitore und Fernseher sowie die Web2Print-Hotelzeitung. Über verschiedene Touchpoints erreicht der Hotelier seine Gäste unmittelbar und in Echtzeit.

„Gastfreund hat es in kurzer Zeit geschafft, erstklassige und innovative Produkte für die Gästekommunikation zu entwickeln und diese erfolgreich an den Markt zu bringen. Wir freuen uns, bayerischen Innovationsgeist mit unserem Investment zu unterstützen und damit zum weiteren Wachstum beizutragen.“, so Roman Huber, einer der Geschäftsführer der Bayern Kapital GmbH. 50 Prozent des Bayern Kapital Investments werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt.

„Mit unseren Produkten begleiten wir den Hotelier erfolgreich durch die Digitalisierung. Wir eröffnen ihm ganz neue Chancen, seine Gäste während des Aufenthalts anzusprechen und sein Inhouse-Marketing auszubauen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um gemeinsam mit unseren Investoren Gastfreund europaweit erfolgreich zu etablieren“, erklärt das Management Team der Gastfreund GmbH. „Mit der Bayern Kapital und der BayBG konnten wir zwei erfahrene Investoren gewinnen, die bereits erfolgreiche Wachstumsfinanzierungen im Software-Umfeld durchgeführt haben. Wir freuen uns, starke Partner für die Internationalisierung der Gastfreund GmbH gefunden zu haben.“

Ein Foto des Management-Teams der Gastfreund GmbH (v. l. n. r.) Daniel Schulze, Dominik Haßelkuss, Marc Münster, Alexander Gabler können Sie hier herunterladen. © Gastfreund GmbH

Bildmaterial zur Digitalen Gästemappe, Hotelzeitung und zum Infoscreen-System finden Sie hier © Gastfreund GmbH

Über Gastfreund GmbH :
Gastfreund bietet app- und webbasierte Lösungen zur Gästekommunikation und Umsatzsteigerung für Hotellerie und Tourismus an. Im Jahr 2013 gegründet, ist Gastfreund mittlerweile in Deutschland, Österreich, Italien, Liechtenstein und der Schweiz tätig. Über 2.500 Kunden nutzen Gastfreund bereits für ihren Gästeservice und zur Umsatzoptimierung. www.gastfreund.net/kunden

Über BayBG:
Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in München ist größter bayerischer Beteiligungskapitalgeber für den Mittelstand. Zurzeit engagiert sie sich bei rund 500 mittelständischen Unternehmen mit Beteiligungskapital und Eigenkapital und investiert dabei aktuell über 300 Millionen Euro Beteiligungskapital. www.baybg.de

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 227 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 245 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.
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numares schließt weitere Finanzierungsrunde ab

Regensburg, 26. Juli 2016. Die numares AG, ein Systemanbieter von innovativer In-Vitro-Diagnostik mit Sitz in Regensburg, hat eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Zu den Investoren gehört unter anderem der von Bayern Kapital verwaltete Wachstumsfonds Bayern, der zwei Millionen Euro beisteuert. Mit den zusätzlichen Mitteln werden der Ausbau der Entwicklungspipeline und die internationale Expansion weiter vorangetrieben.

Die numares AG mit Sitz in Regensburg und Niederlassungen in den USA entwickelt und vermarktet integrierte Testsysteme für die Humandiagnostik auf Basis der Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie. Die diagnostischen Tests interpretieren die individuellen Stoffwechselabbilder der Patienten mit Hilfe von numares“ proprietärer MGS-Technologie und liefern wertvolle Informationen über Entstehung, Ausmaß und Schweregrad von Krankheiten. Die Nutzung verschiedener Tests auf ein und demselben System – vollautomatisiert und im Hochdurchsatz – steht für die Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz der numares-Testsysteme. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr als 900.000 Tests abgerechnet sowie 16 AXINON®-Testsysteme verkauft.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Wir freuen uns, mit numares ein besonders innovatives Hightech-Unternehmen aus Bayern unterstützen zu können. Das Unternehmen hat die besten Voraussetzungen, um mit seiner zukunftsweisenden Technologie auf dem weltweiten Diagnostikmarkt erfolgreich zu sein. Bayern Kapital, die Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaates Bayern, hat numares von Anfang an begleitet. Mit dem Wachstumsfonds Bayern werden wir nun die internationalen Expansionspläne von numares unterstützen – damit neu entwickelte Spitzentechnologie aus Bayern Einzug in die Welt hält.“

Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital: „Die Regensburger Diagnostik-Experten von numares haben eine hoch-innovative Technologie mit starkem Wachstumspotenzial entwickelt. Sie ermöglicht es Ärzten, Kliniken und Laboren, eine Vielzahl von Informationen zu Erkrankungen und Risikofaktoren ihrer Patienten zu erhalten. Neue Märkte zu erschließen, ist für die weitere Entwicklung von numares ein konsequenter Schritt, den wir gerne aus Mitteln des Wachstumsfonds Bayern unterstützen.“

„Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieser Finanzierungsrunde. Dies stellt einen großen Vertrauensbeweis in die Technologie von numares dar. Nach der sehr erfolgreichen Einführung unserer Technologie in den US-amerikanischen Markt, arbeiten wir nun intensiv an der Kommerzialisierung der numares-Testsysteme in Europa und Asien und konnten bereits erste wichtige Erfolge verbuchen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Ausbau unserer Testpipeline zur Erweiterung des Indikationsspektrums“, erklärt Dr. Volker Pfahlert, Vorstandsvorsitzender der numares AG. Der stark regulierte Markt in Europa und die besonderen Bedingungen des asiatischen Marktes stellen die nächsten Herausforderungen für das Unternehmen bei der Etablierung seiner Diagnostik in der Labormedizin dar.

Über numares:

numares entwickelt und vermarktet neue analytische und diagnostische Tests basierend auf der Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie. Hierzu nutzt numares seine proprietäre Magnetic Group Signaling (MGS)-Technologie.

numares HEALTH entwickelt und vertreibt In-vitro-Diagnostika (mit CE-Kennzeichnung) und integrierte Testsysteme für den hochdurchsatzfähigen Einsatz in der klinischen Diagnostik und in der Life-Science-Forschung. Die hochstandardisierten Testsysteme liefern wertvolle Informationen über den Krankheitsstatus von Patienten in den Indikationsgebieten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nephrologie und Onkologie.

numares HEALTH stellt seine Testsysteme auch der pharmazeutischen Industrie zur Verfügung, um im Rahmen von klinischen Studien z.B. die Therapieeffekte von Medikamenten zu untersuchen. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen Kunden bei komplexen Fragestellungen und in klinischen Studien mit seiner langjährigen Expertise und Erfahrung auf dem Gebiet der NMR-Spektroskopie und angewandten Metabolomics.

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Bayern Kapital beteiligt sich mit seinem Wachstumsfonds Bayern an THEVA

Landshut/Ismaning, 4. Juli 2016. THEVA holt in einer zweiten Finanzierungsrunde mit insgesamt 6,4 Millionen Euro den Wachstumsfonds Bayern und eCapital als Investoren ins Boot. Target Partners und die Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG), seit 2012 am Unternehmen beteiligt, erhöhen ihre Investitionen. Ob elektrisches Fliegen, Windkrafträder oder Erdkabel, die Nachfrage nach Supraleitern zu wettbewerbsfähigen Preisen ist groß. Deshalb hat die THEVA Dünnschichttechnik GmbH in den vergangenen Jahren Millionen in den Ausbau der ersten Supraleiter-Fertigung in Deutschland investiert. Das frische Kapital soll nun weiteres Wachstum ermöglichen.

Der von Bayern Kapital verwaltete Wachstumsfonds Bayern wurde 2015 von der Bayerischen Staatsregierung neu ins Leben gerufen und ist mit 100 Millionen Euro an staatlichen Mitteln ausgestattet. Durch Co-Investitionen von privaten Risikokapitalgebern soll er mehrere hundert Millionen Euro mobilisieren. Co-Investor in diesem Fall ist eCapital, Spezialist für technologieorientierte Wachstumsbranchen mit Sitz in Münster.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Mit dem Wachstumsfonds Bayern setzen wir ein deutschlandweit einmaliges Zeichen. Gerade in der Wachstumsphase fehlt es häufig an den erforderlichen Finanzierungsinstrumenten. Diese Lücke schließen wir mit dem Wachstumsfonds und stärken so das Gründerland Bayern. THEVA ist eines von insgesamt acht Unternehmen, an dem sich der Wachstumsfonds jetzt beteiligt. Sowohl bei der Zahl der Beteiligungen als auch bei der Hebelwirkung – die bei 7 bis 8 liegt – übertreffen wir unsere eigenen Erwartungen. In diesem konkreten Fall trägt das Investment auch zum Gelingen der Energiewende in Bayern bei, was mich ganz besonders freut.“

„THEVA agiert als einer der First Mover in einem im Aufbau befindlichen Markt. Das Unternehmen hat ein anspruchsvolles Investorenkonsortium von sich überzeugt und mit seiner patentierten Zukunftstechnologie beste Aussichten auf weltweite Marktanteile. Wir freuen uns sehr darauf, dieses sehr engagierte und erfahrene Team auf seinem weiteren Erfolgsweg zu begleiten“, erläutert Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Ziel von THEVA ist es, die Kosten für Supraleiter durch Serienfertigung auf das Äquivalent von Kupfer zu senken und dem Markt ausreichend Material zur Verfügung zu stellen. Dr. Werner Prusseit, Geschäftsführer THEVA: „Dem Markt steht derzeit zu wenig Material zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung. In Deutschland sind wir das einzige Unternehmen, das es bislang geschafft hat, eine Supraleiter-Fertigung aufzubauen und Supraleiter in Serie herzustellen. Dafür haben wir ein eigenes, patentiertes Verfahren entwickelt, das uns in Kombination mit dem ebenfalls selbst konzipierten, modularen Fertigungsanlagen einen echten Wettbewerbsvorteil sichert.“

Dabei steigt die Nachfrage derzeit in verschiedenen Märkten. So ist THEVA in einem Konsortium im Projekt EcoSwing am Bau der größten Windturbine mit Supraleiter-Technologie für den Realbetrieb beteiligt. THEVA liefert hierfür die Spulen im Rotor. Auch die Übertragung hoher elektrischer Leistungen in Industrieanlagen oder im öffentlichen Netz über Supraleiter-Erdkabel findet großes Interesse, so dass in den nächsten Jahren mit einer wachsenden Zahl von Pilotinstallationen zu rechnen ist.

Über THEVA:
Mit 20 Jahren Erfahrung in Beschichtungs- und Anlagentechnik, steht THEVA heute für einen einzigartigen Ansatz in der Supraleiterfertigung. Dafür hat das Unternehmen mehr als fünfzehn Jahre in Forschung und Testphasen investiert – unterstützt seit 2012 von Target Partners und der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft (BayBG). 2016 kamen eCapital und die Bayern Kapital als Investoren dazu. Die neuen Supraleiter THEVA Pro-Line ergänzen das umfassende Portfolio an High-End-Lösungen in der Beschichtungs- und Anlagentechnik.

Die THEVA Dünnschichttechnik GmbH wurde 1996 gegründet und hat heute rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Firmensitz in Deutschland und Ansprechpartnern in Asien, den USA und Russland ist das Unternehmen weltweit für seine Kunden präsentiert.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 220 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 240 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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