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Enthüllungsbuch: „Undercover in der Finanzindustrie“

Wie Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter Ihre Rente ruinieren und was Sie dagegen tun können

Enthüllungsbuch: "Undercover in der Finanzindustrie"

Malte Krüger, Alexander Schmidt: „Undercover in der Finanzindustrie“

„Wenn ich an meine Rente denke, habe ich Angst.“ Damit ist Malte Krüger nicht allein. Wie er stehen viele Arbeitnehmer, Selbstständige, Eltern und Unternehmer vor der Frage: Wie entgehe ich der Altersarmut? Bevor Krüger investiert, will er die für ihn bis dato unbekannte Welt der Aktien und Fonds verstehen. Krügers Plan: ein Blick hinter die Kulissen der Finanzindustrie. Sein Ergebnis: niederschmetternd. Er öffnet die Büchse der Pandora – schlechte Beratung, wenig Know-how, Finanzberater, die ihre eigenen Produkte nicht verstehen. Und es auch selten müssen. Verkauft wird, was leicht zu verargumentieren ist und schnelle Gewinne bringt. Nicht, was zum Kunden passt.

Zwei Jahre beschäftigt der Autor sich intensiv mit dem Thema Altersvorsorge – mit Index-, Aktien-, Hedge- und Europafonds, mit Riester und Rürup, mit Umdeckung, Überschussbeteiligung, Stornogeschäften und Schuldeintreibung. Herausgekommen ist ein Debattenbuch, eine Streitschrift über die Finanzkrise und Beraterindustrie – teils im Reportage-Stil, teils als Interview mit Alexander Schmidt. Mit Worten wie „Altersvorsorge in der Hand von Narren“ und „organisierte Unkenntnis“ berichtet Krüger von einer Welt, in der hohe Provisionen, beruflicher Aufstieg und Gewissenlosigkeit den Takt angeben.

Unterstützt von Günter Wallraff bewirbt Krüger sich bei einem Strukturvertrieb. Ohne jede Fachkenntnis wird er mit Kusshand genommen – dank seiner Rhetorik-Expertise. Mehr und mehr erkennt Krüger, in was für einem System er sich befindet: eines, das auf Kundenängste und Unwissenheit setzt sowie die Reichtumsträume der meist quereinsteigenden Vertriebler ausnutzt. Eine Industrie, in der sich wirtschaftlich abhängige Verkäufer Finanzberater nennen und Konkurrenten methodisch aus dem Unternehmen klagen. Alles nur, um noch mehr Gewinne einzufahren.

Krüger erweitert seine Recherchearbeit. Das gleiche Spiel – nur in netterer Atmosphäre – erfährt er in Banken, Privatbanken und Fintech-Unternehmen, bei denen er sich beraten lässt: Massenabfertigung und kaum sinnvolle Produkte. Sucht der Rhetorikprofi nach Wissen und Substanz, stößt er immer wieder auf verbale Ablenkungen und Motivationssprech. Stets spiegeln ihm Insider, Aussteiger, Kollegen und Vorgesetzte, dass Verkaufen mehr zählt als Fachkompetenz. Der Kunde ist Spielball – wenn überhaupt. Krügers Ahnung: Die Rentenlücke lässt sich nicht wirksam schließen.

Mit Schmidt stoßt Krüger bei seiner Recherche auf einen ehemaligen Vertriebsdirektor der Deka Bank. Und auf einen Experten mit kritischer Distanz zur Branche. Gemeinsam sezieren sie die Funktionsweise der Finanzindustrie. Der Austausch mit Schmidt lässt Krüger schließlich doch noch hoffen, dass es gehen kann: mit Honorarberatung zum Beispiel. Und Vermögensstreuung. Doch auch hier gibt es Fallen und kein Zaubermittel. Krüger hebt den Zeigefinger: Der Kunde muss die Möglichkeit bekommen, die Produkte verstehen zu können. Nur so kann er selbstverantwortlich entscheiden. Dem Leser bleibt also nichts anderes übrig, als für seine Zukunft selbst aktiv zu werden. Erfahrungen und Basiswissen findet er in diesem packenden Enthüllungsbuch.

Über die Autoren:

Malte Krüger – einer, der auszog, das Investieren zu lernen … und dabei mehr als nur Geldstaub aufwirbelte. Malte Krüger ist Geisteswissenschaftler und Querdenker durch und durch. Sieht er ein Problem, will er es ganzheitlich durchleuchten, von allen Perspektiven betrachten und verstehen. Für die Recherche seines zweiten Buches „Undercover in der Finanzindustrie“ erhielt er ein Stipendium der Günter-Wallraff-Stiftung.

Alexander Schmidt ist diplomierter Bankbetriebswirt, geprüfter Börsenhändler und seit 2012 selbstständiger Honorarberater. Der langjährige Vertriebsdirektor der Deka-Bank und ehemalige Börsenhändler (Börse Frankfurt) stieg 2012 bewusst aus der Branche aus und betreut aktuell bundesweit und im benachbarten Ausland Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen. Er ist gefragter Experte unter anderem in den Medien ZDF, NDR, RTL sowie in der FAZ, bei Stiftung Warentest oder der WirtschaftsWoche.

Weitere Infos finden Sie unter www.finanzwelt-undercover.de

Der studierte Sprachwissenschaftler Malte Krüger leitet mit zwei Partnern eine Privatschule in Neumünster in der Erwachsenenbildung. Als Spezialist für politische Rhetorik und Dialektik trainiert Krüger seit zehn Jahren Lehrer, Politiker, Juristen und Ärzte unter anderem für das Kultusministerium Niedersachsen oder die Ärztegenossenschaft Schleswig-Holstein.

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Wettlauf mit der Zeit: Lernen Banken rechtzeitig Digital?

Studie untersucht Effizienzsteigerungsprogramme der Finanzindustrie / zunehmende Konkurrenz erhöht Handlungsdruck

Rund 70 Prozent aller Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum planen innerhalb der nächsten zwölf Monate die Umsetzung eines Programms, um effizienter zu werden. Dabei spielen Maßnahmen zur Ertragssteigerung mittlerweile eine ähnlich große Rolle wie Kosteneinsparungen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners zu Effizienzsteigerungsprogrammen in der Finanzindustrie. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Top- und den Low Performern der Branche. Insgesamt sollten Finanzdienstleister nach Meinung von Horváth & Partners noch mutiger werden und eine umfassende Digitalisierungsstrategie entwickeln – bevor die Konkurrenz ihr Geschäftsmodell übernimmt.

Die Finanzbranche steht unter Druck: Immer mehr branchenfremde Unternehmen übernehmen klassische Bankdienstleistungen. Geldinstitute müssen deutlich effizienter werden, wenn sie am Markt bestehen bleiben wollen. „Um profitabel zu bleiben, sollten Banken mittelfristig 30 Prozent der Kosten einsparen oder zusätzliche Erträge in gleicher Höhe erwirtschaften“, empfiehlt Dr. Marcus Dahmen, Leiter des Beratungsbereichs Banking Transformation bei Horváth & Partners. Zwar haben alle befragten Institute die Kosten im Blick. Jedoch ist die absolute Höhe der geplanten Einsparungen verglichen mit der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2016 auf den ersten Blick rückläufig: 2016 plante die Branche noch Einsparungen von rund 67 Mrd. Euro. Heute sind es insgesamt etwa 57 Mrd. Euro. Die Mehrheit der Befragten plant nur noch Einsparungen von bis zu 15 Prozent. Allerdings hat sich der Anteil der Häuser, die Einsparungen von mehr als 20 Prozent anstreben, gegenüber 2016 fast verdoppelt. „Wir beobachten ein klares Auseinanderdriften der Institute: Während die Top Performer sich deutlich ambitioniertere Ziele zur Steigerung der Effizienz setzen, sind die Low Performer mutloser geworden“, sagt Dahmen. Horváth & Partners hat die Top- und Low Performer anhand der Cost Income Ratios (CIR) aus 2015 und 2016 ermittelt. Die Banken mit den jeweils unteren und oberen 40 Prozent der CIRs gelten als Top- bzw. Low Performer. Fast drei Viertel der Low Performer streben Kosteneinsparungen von unter 15 Prozent an, obwohl sie heute schon weniger profitabel sind. Von den Top Performern planen hingegen rund ein Drittel eine Reduzierung der Kosten um mehr als 20 Prozent.

Einsparungen stehen Ertragssteigerungen gegenüber

Ein ähnliches Bild zeigt sich auf der Ertragsseite. Während jeder zweite Top Performer seine Erträge um mehr als 15 Prozent steigern möchte, ist es bei den Low Performern nur jeder fünfte. Würden die angestrebten Ertragssteigerungen tatsächlich in die Tat umgesetzt, entspräche das einer Summe von rund 51 Mrd. Euro. „Dass die Summe der geplanten Ertragssteigerungen in etwa der Höhe der Kostenreduzierungen entspricht, ist neu. In unserer Befragung vor zwei Jahren gaben 41 Prozent der Finanzdienstleister ausschließlich Kosteneinsparungen als Maßnahmen zur Effizienzsteigerung an“, sagt Dahmen.

Knapp ein Drittel der künftigen Erträge soll dabei aus neuen Einnahmequellen kommen. Dazu zählen beispielsweise die Erschließung neuer Kundengruppen, die Nutzung neuer Vertriebswege oder der Aufbau eines digitalen Ökosystems.

Digitalisierungsstrategien oft zu eindimensional

„Wir stellen fest, dass sich viele Banken auf einzelne Maßnahmen beschränken, um effizienter zu werden. Stattdessen sollten sie sich trauen, eine umfassende Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, die alle Geschäftsbereiche umfasst“, rät Dahmen. Beispielsweise halten es 82 Prozent der Befragten für wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich, dass sie ihre Vertriebskanäle optimieren, um effizienter zu werden. Das sind 22 Prozent mehr als noch 2016. Zur Verbesserung der Vertriebskanäle zählen Filialnetzanpassungen, die Nutzung mehrerer Vertriebswege oder der Ausbau des digitalen Ökosystems. Vielfach wird auf Kooperationen mit neuen Anbietern wie FinTechs gesetzt. Vor allem die Top Performer erschließen auf diesem Wege Potenziale (86 Prozent). „Banken kaufen sich digitale Vertriebsmöglichkeiten ein, anstatt selbst daran zu arbeiten. Sie müssen aufpassen, dass die FinTechs nicht ihr komplettes Geschäftsmodell übernehmen“, warnt Dahmen.

Um Kunden zu halten oder zu gewinnen, müssen die Betreuungsmodelle angepasst werden. 81 Prozent der Befragten gaben an, das Coverage Model wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich optimieren zu wollen – ein Zuwachs von 56 Prozent gegenüber 2016.

Kaum Veränderungen gegenüber der letzten Befragung gab es hinsichtlich des Produkt- und Dienstleistungsportfolios. 68 Prozent der Finanzdienstleister wollen hier ansetzen, um den Vertrieb zu optimieren. Das sind lediglich drei Prozent mehr als 2016. Der ehemals wichtige Wachstumstreiber wird, vermutlich aufgrund gestiegener regulatorischer Anforderungen, unbedeutender.

Stellschrauben Standardisierung und Automatisierung

Für die Bereiche Operations/Back Office gelten nach wie vor die Standardisierung, die Prozess-/Qualitätsoptimierung und die Automatisierung als meistgenutzte Hebel zur Effizienzsteigerung. So kann der Einsatz von Robotic Process Automation (RPA) gerade bei simplen Vorgängen unterstützen. „Effizienzsteigernde Maßnahmen der Prozess- und Qualitätsoptimierung sowie Automatisierung bleiben auf hohem Niveau wichtig. Sie sind aber alleine kaum in der Lage, hinreichend hohe Effizienzpotenziale im Sinne des vom Markt geforderten Transformationsbedarfs zu liefern“, sagt Dahmen. Diese Meinung teilen auch die Befragten und haben daher die Produktionsplanung und -steuerung auf Platz vier der wichtigsten Maßnahmen zur Optimierung der Back-Office-Bereiche genannt. Gab 2016 nur jedes zweite Institut an, hier ansetzen zu wollen, um die Effizienz zu erhöhen, sind es 2018 bereits 80 Prozent der Umfrageteilnehmer.

„Gegenüber 2016 zeigen sich in der aktuellen Studie doch einige gravierende Änderungen hinsichtlich geplanter Effizienzsteigerungsmaßnahmen der Banken. Wir raten den Unternehmen jedoch ausdrücklich, nicht zu ungeduldig zu sein und klare Ziele zu definieren, die mittelfristig erreicht werden sollen“, sagt Dahmen. „Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich die Aufmerksamkeit der Führungskräfte auf permanente Sparinitiativen richtet, statt notwendige Wachstumsinitiativen zu forcieren.“

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://hrvth.com/2lh48wH

Über die Studie:
Für die Studie „Effizienzsteigerungsprogramme in der Finanzindustrie 2018“ wurden von Oktober 2017 bis Januar 2018 150 Unternehmen der Finanzbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Horváth & Partners befragt.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
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Entrust Datacard auf der IDC Security Conference 2016

Entrust Datacard als Spezialist für Identity und Authentifizierung von IDC eingeladen. Transparenz in der Zertifikatsverwaltung und Sicherung von IoT-Anwendungen sind Hauptthemen.

Entrust Datacard auf der IDC Security Conference 2016

Minneapolis/München, 16. August 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identitäts- und Sicherheitstechnologien, wurde von IDC eingeladen, sein Know-how und seine Produkte auf der IDC Security Conference 2016 vorzustellen. Die Nutzung und Verwaltung sicherer Zertifikate in großen Organisationen sowie die Notwendigkeit einer stärkeren Sicherung von Internet-of-Things-Anwendungen wurden als besonders interessante Themen ausgewählt.

Transparente Zertifikatsverwaltung in großen Organisationen
Sichere und hochwertige Zertifikate bilden die Basis für eine verlässliche Identifizierung und Authentifizierung von Nutzern, Anwendungen und Devices. Durch die Öffnung von stetig mehr Prozessen für Kunden und Partner nimmt die Komplexität der Zertifikatsverwaltung immer weiter zu. Insbesondere in Branchen mit intensiven Verflechtungen und hohen regulatorischen Auflagen wie der Finanzindustrie ist die unternehmensweite Verwaltung von Zertifikaten ebenso zwingend wie mühsam. Hier kann mit den Lösungen von Entrust Datacard schnell und sicher Abhilfe geschaffen werden.
Mit Entrust Discovery steht ein Service zur unternehmensweiten Identifikation, Dokumentation und Verwaltung von Zertifikaten zur Verfügung, der Zertifikate jeglichen Ursprungs einbezieht. Die so geschaffene Transparenz über die im Gesamtunternehmen verwendeten Zertifikate bildet die Basis für Optimierung, Konsolidierung und Kostensenkung.
Entrust SSL-Zertifikate bieten die stärkste Verschlüsselung (256-bit-, SHA-2- und ECC-basierend) und sind in einer großen Bandbreite an Leistungen verfügbar, die jede individuelle Anforderung sicher abdeckt. Der cloudbasierte Entrust-Certificate-Management-Service erlaubt es Kunden, Zertifikate zu erstellen, wann und wie es erforderlich ist. Zudem erlaubt Entrust Datacard die kostenfreie Wiederverwendung von Zertifikaten, die im ursprünglich beauftragten Kontext nicht mehr benötigt werden. So sind insbesondere in internationalen komplexen Organisationen deutliche Einsparungen zu erzielen. Auf der IDC-Konferenz bietet Entrust Datacard Interessenten eine kostenlose Jahreslizenz für ein Entrust-EV-Multi-Domain-SSL-Zertifikat und eine Einführung in Entrust Discovery an.

Mehr Security für das Internet of Things (IoT) und die Industrie 4.0
Die innovativen Lösungen von Entrust Datacard für High-End-Verschüsselung und Tokenization erlauben es IoT-Anwendern, verlässliche Identitäten für ihre Devices, Gateways und Subkomponenten einzurichten sowie sichere Mechanismen zur Authentifizierung zu nutzen. Durch die Nutzung von vertrauenswürdigen Identitäten für jedes einzelne Device – insbesondere auch an den Schnittstellen nach außen – wird verhindert, dass sich nicht vertrauenswürdige Devices in die Kommunikation einklinken. Zudem wird dadurch die sichere Kommunikation von Devices mit Servicetechnikern ermöglicht.
Da die Entrust-Datacard-Lösungen vollständig herstellerunabhängig mit einem breiten Spektrum an Devices unterschiedlicher Hersteller zusammenarbeiten können, werden für Kunden drohende Inkompatibilitäten und Abhängigkeiten bei der Nutzung proprietärer Herstellerlösungen vermieden.
IoT-Lösungen unterliegen durch den rasanten Fortschritt der Technik einem besonders schnellen Wandel. So ist es wichtig, dass Devices und Infrastruktur schnell, sicher und effizient aktualisiert werden können, um die Vorteile neuer Funktionen oder neue Sicherheitsmerkmale nutzen zu können. Durch die Verwendung eines gesicherten Remote-Kanals ermöglicht Entrust Datacard On-Demand-Upgrades und Updates der Sicherheitstechnik oder sonstiger Features. Die Experten von Entrust Datacard stellen auf der IDC-Konferenz in Frankfurt am Main sichere Wege für die Nutzung des IoT vor.

Führende Security-Hersteller im Dialog mit Anwenderunternehmen
Die IDC Security Conference 2016 findet am 6. September 2016 in Frankfurt am Main statt und bietet IT-Verantwortlichen aus Anwenderunternehmen praktischen Rat, Orientierung und wertvolle Entscheidungshilfen für eine ganzheitliche IT-Security-Strategie für ihre Organisation. Führende IDC-Analysten auf dem Gebiet der IT-Security-Trends geben gemeinsam mit ausgewählten Herstellern einen Überblick über die Entwicklungen bei den bedeutendsten Risiken und Bedrohungen für Unternehmen sowie entsprechender Lösungen, um diesen zu begegnen. Zu den Themen der Veranstaltung gehören u. a. Cloud Security, Mobile Security, sichere Authentifizierung und SSL-Zertifikate sowie Signaturen.
„Wir freuen uns auf einen spannenden Dialog mit Interessenten und Sicherheitsexperten auf der IDC Security Conference“, sagt Lars Plantzen, Account Manager Central Europe bei Entrust Datacard. „Gerne können bereits im Vorfeld Gesprächstermine per E-Mail vereinbart werden.“

Mehr zu den innovativen Lösungen für Zertifikate und Zertifikatmanagement finden Interessenten unter:
https://www.entrust.com/ssl-certificates/
Die Lösungsansätze von Entrust Datacard für sichere Identitäten und Authentifizierung werden beschrieben unter: https://www.entrust.com/solutions/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
Weitere Informationen zu Unternehmen und Produktangebot finden Sie unter: www.entrustdatacard.com.

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85356 München-Flughafen
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Fundiertes Bankwissen von A-Z – Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15

Vom 29.09. – 01.10.15 können sich Neu- und Quereinsteiger, Berater von Banken und Finanzdienstleistern sowie Bank-Mitarbeiter mit Querschnittfunktionen in Frankfurt fit in Sachen Banking machen.

Fundiertes Bankwissen von A-Z - Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15

Keilhammer Consulting bietet Banking-Seminar vom 29.09.-01.10.15

– Erfahrener Bildungsträger bietet kompaktes Bank-Know-how in drei Tagen
– Für Neu- und Quereinsteiger und Berater von Banken / Finanzdienstleistern
– Die ganze Welt des Banking und ein Ausblick über die Bankenwelt 2020
– Termin: 29. September – 01. Oktober 2015 in Frankfurt

Der seit 1997 in der Bankqualifizierung tätige Anbieter Keilhammer Consulting bietet in Frankfurt ein Intensivseminar „Fundiertes Bankwissen von A-Z“ an, das einen Gesamtüberblick über die Welt des Bankgeschäfts abbildet.

In dem Intensivseminar werden u.a. folgende Themen praxisorientiert behandelt:
– Bankfachbegriffe
– Auf- und Ablauforganisation in Banken
– Geschäftsfelder, Kernprozesse und Kernprodukte einer Universalbank
– Regulierung und Risikomanagement inkl. Basel III
– Trends und Herausforderungen für Banken

Inhaber, Günter Keilhammer, der über 25 Jahre Finanzerfahrung aus Banken und der Industrie mitbringt, meint: „Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation der Finanzbranche gewinnt die Weiterbildung und Qualifizierung auf aktuellem Niveau einen wichtigen Stellenwert. Kreditinstitute stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Mitarbeiter und Berater müssen heute ein tiefes Verständnis für die Branche mitbringen. Mit unserem Seminar bieten wir fachlich fundiertes Bankwissen in sehr komprimierter Form – die Empfehlungsquote für dieses Seminar liegt bei 100%.“

Teilnehmer, die sich bis 14.08.15 anmelden, erhalten einen Frühbucher-Bonus von 10% und bezahlen inkl. Fachbuch und Business Lunch nur 1.695 EUR zzgl. gesetzl. MWSt. Anmeldungen unter: www.banktraining.biz

Intensivseminar Banktraining von A-Z, Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15

Hintergrund zu Keilhammer Consulting & Training:
Der Weiterbildungsspezialist aus München hat sich auf die Finanzbranche und Dienstleister der Finanzindustrie spezialisiert. Zum Qualifizierungsan-gebot zählen knapp 30 bankfachliche Seminare, die in zwei- bis fünftägigen Trainings von erfahrenen Dozenten durchgeführt werden. Der Anbieter legt dabei größten Wert auf Praxiserfahrung und methodisches Know-how seiner Trainer.

Neben der vollumfänglichen Darstellung einer Bank, zählen zahlreiche Spezialseminare rund um die Themen Regulierung, Risikomanagement, Meldewesen, Bankenrechnungslegung und Bonitätsprüfung zum Angebot.
Die Seminare werden in der Regel als sog. Inhouse-Veranstaltung durchgeführt, so dass sie auf den Kunden individuell zugeschnitten werden können.

Zu den Kunden zählen Finanzdienstleister aus allen Bankgruppen inklusive den Großbanken, aber auch zahlreiche Berater der Finanzindustrie sowie IT-Dienstleister, die für die Branche tätig sind.

Der Inhaber, Günter Keilhammer (50 J.), Bankbetriebswirt (BA) ist seit mehr als 25 Jahren in der Finanzbranche tätig und bietet seit 1997 Bankweiterbildung im In- und Ausland an. Er blickt zurück auf 17 Jahre Erfahrung in der Deutschen Bank sowie 5 Jahre Industrieerfah-rung als Leiter Group Treasury bei dem börsennotierten Maschinenbauer Süss MicroTec. Neben seiner Lehrtätigkeit ist er seit 2003 als Auf-sichtsrat aktiv und veröffentlichte zum Thema Bonitätsprüfung und „Praxiswissen Bankrecht“ im Frankfurt School Verlag.

Weitere Details zum Unternehmen und den Dozenten unter:
www.keilhammer-consulting.de

Kontakt
Keilhammer Consulting & Training – Günter Keilhammer
Jutta Oppermann
Rotdornweg 35
82024 Taufkirchen
089 37061319
jo@keilhammer-consulting.de
www.keilhammer-consulting.de