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Restrukturierungsstau in Deutschland

Welche Gefahren lauern für deutsche Unternehmen bei einem möglichen Abschwung?

Restrukturierungsstau in Deutschland

Angesichts eines aufkeimenden Handelskrieges zwischen den USA und China sowie weiterer geopolitischer Konflikte droht der wirtschaftliche Aufschwung in Europa abgewürgt zu werden. Das birgt viele Gefahren für viele deutsche Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf einen etwaigen Abschwung eingestellt haben.

In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzkäufe in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Es gibt für Unternehmen und Investoren derzeit sehr wenige attraktive Investitionsmöglichkeiten zu vertretbaren Kaufpreisen. Dennoch – viele Unternehmen, die durch das deutsche Insolvenzrecht geschützt und von Banken entsprechend durch immer neue Kredite am Leben erhalten werden, sind tickende Zeitbomben. Die früher bewährten Restrukturierungsmechanismen greifen nicht mehr, da Kreditinstitute Abschreibungen auf die Kredite vermeiden; daher verschieben sich viele Probleme nur in die Zukunft.

Ein wirtschaftlicher Abschwung ist nach zehn Jahren des Aufschwungs, die auf die weltweite Finanzkrise folgten, eigentlich keine Überraschung. Die Frage ist: Wie krisenfest sind deutsche Unternehmen? Was müssen Unternehmen jetzt unternehmen, um in den nächsten Jahren erfolgreich zu bestehen? Eigenkapital, Risikoplanung, Einsparungspotenzial, Breakeven-Flexibilisierung, Cash Management und vieles mehr muss bereits jetzt bedacht und vorbereitet werden. Dazu gehören auch intelligente Investitionen in Aufkäufe von Unternehmen, die nicht so gut aufgestellt sind. Denn natürlich sind Zukäufe aus der Insolvenz aufgrund niedriger Kaufpreise attraktiv und man sollte sich aktuell mit diesem Thema strukturiert auseinandersetzen, um dann in Zeiten des Abschwungs und bei Insolvenzfällen die passenden Aufkäufe anzugehen und einen Vorsprung zu haben.

„Deutsche Unternehmen müssen sich jetzt so schnell wie möglich wetterfest machen, denn der nächste Sturm kommt bestimmt,“ kommentiert Steffen Kroner, Managing Director bei Alvarez & Marsal in Deutschland. „Wer sich jetzt nicht vorbereitet, der läuft Gefahr, nicht nur selber ins Strudeln zu kommen, sondern auch, viele attraktive Investitionsmöglichkeiten zu verpassen.“

Lesen Sie hierzu auch: https://www.alvarezandmarsal.com/insights/avoiding-abyss-how-buy-distressed-assets-germany

Weltweit vertrauen Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um wichtige Veränderungen voranzutreiben
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Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Wirtschaft, Markt und Wettbewerb werden von unserer oftmals schwankenden Politik beeinflusst. Oder ist es genau andersherum – und die Politik wird von diesen dreien gesteuert? Joachim Endemann betrachtet dies kritisch in „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie“ und fordert seine Leser auf, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das jetzt im GRIN Verlag erschienene E-Book beinhaltet die Bände 1-4 der vormals im Eigenverlag publizierten Buchreihe Edition !_scheuklappenfrei_!.

Rückblick 2007. Die Finanzkrise ist nicht mehr aufzuhalten. Weltweites Entsetzen wird ausgelöst und die Suche nach den Schuldigen beginnt. Die Frage „Wie konnte das passieren?“ ist immer öfter zu hören. Doch wie konnte dies passieren? Was genau hat tatsächlich zur Finanzkrise geführt? Vor allem aber: Haben Gesellschaft und Politik etwas aus ihren vermeintlichen Fehlern gelernt? Und wurde daraufhin etwas zum Besseren verändert? Joachim Endemann beschäftigt sich seit gut 30 Jahren mit der Entwicklung der Marktwirtschaft. Langjährige Recherchen und Reflexionsphasen, zuletzt aber die globale Finanzkrise, haben ihn veranlasst mit seinem Band „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie?“ die finanzpolitische Dunkelheit zu beleuchten – und damit auch Unerfahrenen ein Gesamtbild über die finanzpolitische Entwicklung zu geben.

Die bürgerliche Realdemokratie

„Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie?“ ist eine umfangreiche Abhandlung der aktuellen politischen Strömungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Es werden u.a. die Begriffe „Neoliberalismus“ und „Soziale Marktwirtschaft“ noch einmal näher erläutert und deren Anwendung auf die Realdemokratie ausgelegt. Des Weiteren zeigt Joachim Erdmann die sich daraus ergebenden inner- und interstaatlichen Konsequenzen für die bürgerliche Gesellschaft auf. Im ausführlichen Index, den der Autor augenzwinkernd „mit kontextuellem Fleisch“ nennt, verzeichnet er die wichtigen Begriffe samt Zusammenhang und Querverweisen. Dies erleichtert dem Leser die Arbeit mit dem E-Book und erlaubt einen querlesenden Einstieg ins komplexe Thema.

Geeignet ist „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie“ für alle, die sich für die Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft interessieren. Es bietet einen gesamtpolitischen Überblick über den Ist-Zustand der Marktwirtschaft und trägt zur allgemeinen Aufklärung bei. Dabei werden auch Denkanstöße über das Wie und Warum in der Wirtschaftspolitik gegeben. Schlussendlich ist es eine Aufforderung an den interessierten Leser selbst Stellung zu beziehen.

Die Sammlung der ersten vier Bände ist Teil der Reihe „Edition !_scheuklappenfrei_!“. Der fünfte Band „Zwischenrufe in satirisch-politischen Variationen. Reale Betrachtungen dadaistisch-surrealer Phänomene in der Lobbykratie“ ist ebenfalls als E-Book und im Print erschienen. Weitere Bände sind in Planung.

Das E-Book ist im Januar 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-38922-9).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/352109/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Deutscher Thriller „Im Schatten der Lombardis“ jetzt in Dubai

Deutscher Thriller "Im Schatten der Lombardis" jetzt in Dubai

Berit Paton Reid

Der Roman „Im Schatten der Lombardis“ der in Dubai lebenden, deutschen Autorin Berit Paton Reid, hat jetzt in Dubai den Markt erobert. Die größte internationale Buchhandlung der Emirate (Kinokunya) hat ihn ins Programm aufgenommen. Das bei Bastei Lübbe erschienene „Im Schatten der Lombardis“ ist vom Verlag für den Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschen Debüt-Krimi eingereicht worden.
Im Rahmen des 8. Emirates Literatur Festival in Dubai traf Berit Paton Reid auf die Bestsellerautoren Sebastian Fitzek und Chris Carter deren Bücher in Millionenauflagen erschienen sind und in Dutzende Sprachen übersetzt wurden. Am 20. 3. erscheint ein Interview mit Berit Paton Reid und Sebastian Fitzek bei „Classy Dubai“ (Deutschsprachiges Lifestyle-Magazin in Dubai)

Den Hintergrund von „Im Schatten der Lombardis“ bildet die Finanzkrise, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts als ökonomischer Sturm über den Globus fegt. Die Lombardis aus Genf, die in der fünften Generation ihre etablierte Privatbank führen, erreicht unerwartet ein schockierender Insider-Tipp: Die Forderung einer amerikanischen Investmentbank über 1 Milliarde Dollar droht. Unter enormen Zeitdruck versuchen die Eigentümer das dubiose Geschäft aufzuklären und die Bank vor dem Ruin zu retten. Alles erhält eine neue Dimension, als der Geschäftsführer tot im Büro aufgefunden wird. Mord oder Selbstmord? Dabei kommen sorgsam gehütete Geheimnisse, Intrigen und komplizierte Beziehungsgeflechte ans Licht. Das Finale in New York führt sämtliche Erwartungen der Leser ad absurdum. Geschichtlich wird ein Bogen von den dreißiger Jahren bis in unsere Tage gespannt; geografisch von Europa, über Dubai nach Asien und New York. Inhaltlich gelingt eine Symbiose zwischen Wirtschaftsthriller, Familiensaga und Liebesroman. Fiktion und Wirklichkeit trennt nur eine hauchdünne Membran.
Buchinformationen:
Titel: Im Schatten der Lombardis
Auflage: 1. Aufl. 2015, 784 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404172663
ISBN-13: 978-3404172665
Als Taschenbuch und e-book erhältlich
Preis: 10,99 EURO

Die Autorin
Berit Paton Reid, Jahrgang 1964, studierte in Berlin Sportwissenschaften. Sie lebte danach in Hamburg und im Taunus, bevor sie im Jahr 2000 Deutschland verließ. Ihre Stationen führten sie über Genf nach Dubai und Hongkong. Seit 2003 leitete sie in Dubai erfolgreich eine eigene Immobilienfirma. 2011 entschied sie, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Berit Paton Reid hat einen erwachsenen Sohn und lebt mit ihrer Familie in Dubai. Im Schatten der Lombardis ist ihr erster Roman.

Rezensionen:
http://www.amazon.de/Im-Schatten-Lombardis-Allgemeine-Taschenb%C3%BCcher/dp/3404172663
http://www.lovelybooks.de/autor/Berit-Paton-Reid/Im-Schatten-der-Lombardis-1153687287-w/rezension/1228100941/

http://www.lovelybooks.de/autor/Berit-Paton-Reid/Im-Schatten-der-Lombardis-1153687287-w/

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Eiszeit in der Weltwirtschaft

Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen

Eiszeit in der Weltwirtschaft

Daniel Stelter sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen und kombiniert makroökonomische Diagnose mit Szenarien für die Geldanlage.

Viele Beobachter vergleichen die aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten mit dem Auftakt zur Finanzkrise 2008. Das war nur ein kurzer Schneesturm, sagt Daniel Stelter. Der Makroökonom sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen. In seinem neuen Buch macht er den Zusammenhang zwischen immer weiter steigender Verschuldung und wirtschaftlicher Stagnation deutlich und empfiehlt Strategien zur Vermögensrettung.

Die Krise von 2008 war keine normale Krise. Es war der Beinahe-Kollaps unseres Wirtschaftssystems, welches von immer mehr und immer billigeren Schulden abhängt. Zwar blieb der rasche Systemkollaps aus. Die Regierungen und Notenbanken der westlichen Welt entschieden sich stattdessen für eine lebensverlängernde Finanzspritze nach der anderen. Und lösten damit eine anhaltende Stagnation aus: die Eiszeit in der Weltwirtschaft.

Europa und die USA haben sich von dem Einbruch erholt, doch der Aufschwung ist der schwächste seit dem Krieg. Hohe Arbeitslosigkeit, schwache Nachfrage und geringe Investi-tionen prägen das Bild. Die Inflationsraten sind bedrohlich gering. Sinkende Preise auf breiter Front sind in greifbare Nähe gerückt. Die Weltwirtschaft ist erstarrt. Mit negativen Kon-sequenzen für unsere Privatvermögen, die langsam aber sicher schrumpfen. Was kann man tun, um sein Geld zu retten? Wie bewahrt man den Überblick und schützt sich vor Boom- und Doompropheten, die vor allem auf ihre Provision aus sind?

Der Makroökonom und Publizist Daniel Stelter beleuchtet, was die Eiszeit ausgelöst hat und umreißt anschließend die vier wahrscheinlichsten Entwicklungsszenarien, auf die man sich in naher Zukunft einstellen sollte: Große Depression, Sanierung durch Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und Inflation. Daraus leitet er rationale Strategien ab, die Anlegern helfen, ihr Vermögen zu erhalten. Stelter rät vor allem zu Besonnenheit und eigenständigem Denken. Für ihn ist klar: Vermögenserhalt ist das vorrangige Ziel in der Krise. Um in der Eiszeit nicht zur erfrieren, muss man das Portfolio krisensicher machen. Stelter zeigt konkret, wie das gelingen kann.

Der Autor:
Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise. Der Makroökonom macht mit seinem Blog Think Beyond the Obvious sowie seiner Kolumne Stelter strategisch (WirtschaftsWoche) auf sich aufmerksam. Seine Artikel erscheinen auch in Manager Magazin, Capital, SZ und Euro am Sonntag.

Daniel Stelter
Eiszeit in der Weltwirtschaft
Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen
Gebunden mit Schutzumschlag, 337 Seiten
EUR 29,95/EUA 30,80/sFr 36,80
ISBN 978-3-593-50514-5
Erscheinungstermin: 18.02.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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tree value forestry – Börsenunabhängigkeit durch Waldinvestments

tree value forestry - Börsenunabhängigkeit durch Waldinvestments

(Frankfurt,03.02.2015) In Zeiten der Finanzkrise suchen Anleger verstärkt nach sicheren Werten mit hohen Renditen. Dabei stoßen viele Interessenten auf eine potentielle Geldanlage, die von der Natur angeboten wird: Waldinvestments erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dass eine solche Investition auch ökologische Vorteile haben kann, beweist das Angebot der tree value forestry GmbH in Frankfurt am Main. Nachhaltig bewirtschaftete Waldprojekte in der Dominikanischen Republik bilden die Grundlage dieser grünen Geldanlage mit hohen Gewinnerwartungen.

Ökologische Aspekte spielen besonders bei Waldinvestments eine entscheidende Rolle. Holz, dessen wirtschaftliche Verwertung nachweislich nicht zum Abbau des Regenwalds beiträgt, wird zertifiziert und erlangt dadurch eine immense Wertsteigerung. Die Nachfrage nach umweltverträglichem Holz wächst. Nachfragewachstum angesichts steigender Bevölkerungszahlen und der Tatsache, dass Holz weltweit nach wie vor einer der beliebtesten Baustoffe ist.

Als Geldanlage versprechen Waldinvestments unabhängig von der Nullzinskrise steigende Renditen, da Wald völlig losgelöst davon unbeirrt weiterwächst. Dass diese Investition gleichzeitig mit einem guten Gewissen verbunden ist, steigert die Attraktivität des Angebots von tree value forestry nochmals.

Das Anlagemodell der tree value forestry unterstützt nachhaltig bewirtschaftete Waldprojekte im Norden der Dominikanischen Republik. Die politische Stabilität in diesem Staat bietet beste Rahmenbedingungen für Waldinvestments als Geldanlage mit langjährigen Perspektiven. Die professionelle Kultivierung und Vermarktung der hochwertigen Mahagonibäume sichert selbst in der Finanzkrise Erträge, auf die sich Anleger verlassen können.

Zertifikate für ökologisch unbedenkliches Edelholz sind die beste Versicherung gegen umweltpolitisch motivierte Handelsrestriktionen. Immer mehr Verbotsgesetze gegen Holz aus Raubbau an natürlichen Waldbeständen veranlassen den Markt, verstärkt zertifiziertes Edelholz wie zum Beispiel Mahagoni aus ökologischen Wäldern nachzufragen. Experten prognostizieren jährliche Holzpreissteigerungen von zwei bis vier Prozent. Diese Rendite-Erwartungen findet man in den Zeiten der Finanzkrise mit historisch niedrigen Zinsen sonst nur bei spekulativen Geldanlagen. Dagegen ist die Investition in den Sachwert Holz noch zusätzlich mit einem natürlichen Wachstum und damit mit einem natürlichen Zinseszinseffekt verbunden.

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Irland: Zeichen stehen auf Wachstum

Irland bewältigt Finanzkrise durch positiv geprägte Unternehmenskultur und ein unternehmerfreundliches Steuersystem. RSM Unternehmer Report zeigt aber: Nur die Verbesserung bei der Kreditvergabe führt zu einer nachhaltigen Erholung der Wirtschaft.

Irland: Zeichen stehen auf Wachstum

RSM Unternehmer Report: Die Experten beschreiben das irische Steuersystem mit “gut” oder “sehr gut! (Bildquelle: RSM Germany)

Düsseldorf, 22. Januar 2015. Die Volkswirtschaft Irlands ist geprägt von einer positiven Unternehmenskultur und einem unternehmerfreundlichen Steuersystem. Dies sind zwei Kernaussagen der Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports, für den im Sommer des vergangenen Jahres irische Partner aus dem führenden Netzwerk unabhängiger Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften befragt wurden. Die überwiegende Mehrheit der RSM-Experten beschreibt das irische Steuersystem mit „gut“ oder „sehr gut“, womit sich ein klarer Unterschied zu anderen europäischen Ländern ergibt: Der Wert liegt deutlich über dem Durchschnitt.

„Zudem wird eine Senkung der Einkommenssteuer befürwortet“, sagt Jim Mulqueen, Managing Partner RSM Farrell Grant Sparks aus Irland. „Denn zuversichtlich gestimmte Konsumenten werden der Wirtschaft weiteren Schwung verleihen. Dadurch verbessert sich auch das Geschäftsklima und es erleichtert die Kreditvergabe an kleinere und mittelständische Unternehmen.“ Irland zählt zu den Ländern, die von der Finanzkrise besonders stark betroffen waren. Inzwischen weisen zahlreiche Indikatoren darauf hin, dass die Krise überwunden ist. „Damit es dauerhaft weiter aufwärts gehen kann, ist ein besserer Zugang zu Bankkrediten dringend nötig“, so Mulqueen. „Dies gilt insbesondere auch für Existenzgründer.“ Die überwiegende Mehrheit der befragten RSM-Experten kritisiert in der Umfrage demnach auch die mangelnde Verfügbarkeit von Krediten und die fehlende Bereitschaft zu Risikofinanzierungen.

Die Einstellung der irischen Manager ist ein weiterer Pluspunkt für Irland. Die Unternehmenslenker gelten als proaktiver als im europäischen Durchschnitt. Die meisten RSM-Experten sind der Ansicht, dass die Manager besonders häufig Innovationen in die Wege leiten. Dabei bevorzugen sie in ihrer Unternehmensstrategie einen ausgewogenen Mix aus risikoarmen und risikofreudigen Projekten. Die Bereitschaft, Kunden in einer anderen Sprache zu bedienen, ist dagegen vergleichsweise gering ausgeprägt, was aber für englischsprachige Nationen nicht untypisch ist. Auf der anderen Seite werden fremdsprachige Mitarbeiter mit offenen Armen empfangen „Mitarbeiter aus dem Ausland in das eigene Wirtschaftssystem zu integrieren, ist ein ganz wesentlicher Faktor für eine lebendige Volkswirtschaft“, sagt Dr. Warner B. J. Popkes, Chairman von RSM Germany. „Dies ist in Irland eindeutig der Fall.“

Das reale Bruttoinlandsprodukt in Irland stagnierte noch im Jahr 2013 (plus 0,2 Prozent). Nach einer Schätzung der Europäischen Kommission aus dem Herbst 2014 wird für das vergangene Jahr mit einem Anstieg von 4,6 Prozent gerechnet. In diesem Jahr soll es um 3,6 Prozent wachsen und im Jahr 2016 um 3,7 Prozent ansteigen.

Die RSM-Sonderauswertung ist Teil des „European Business Resilience Survey“, für den 356 RSM Experten aus 14 europäischen Ländern befragt wurden und die von Prof. Dr. Michael Vogelsang, Prof. Dr. Niels Biethahn (beide BiTS), Dr. Amit Ghosh (INWT/BiTS), Hubertus Heuer und Philipp Walther (beide WeisseQ/BiTS) gemeinsam mit RSM entwickelt wurde.

Folgende Ergebnisse des RSM Unternehmer Reports wurden bereits veröffentlicht:
16. September 2014: Experten erwarten für 2015 Wirtschaftswachstum in Deutschland
21. September: Unternehmenskultur beeinflusst Kreditvergabe
12. November: Griechische Wirtschaft: Noch ein langer Weg
17. November: Frankreich: Ohne Reformen kein Wachstum
24. November: Schweden: Ausgeprägte Bereitschaft zu Innovationen
05. Dezember: Belgien: Exportnation im Wandel
10. Dezember: Polen: Risikobereite Unternehmenslenker
08. Januar 2015: Spanien: Auf wirtschaftlichem Erholungskurs
15. Januar 2015: Österreich: Drehscheibe nach Osteuropa

Bildmaterial und weitere Informationen erhalten Sie im Anhang und unter:
www.unternehmer-report.de
RSM_Presse
Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den
Bildnachweis „RSM Germany“ auf.

Über RSM Germany
In der RSM Deutschland GmbH haben sieben unabhängige Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterbüros ihre Kompetenzen gebündelt. Die über 1.000 Mitarbeiter betreuen von 24 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung, des Transaktions- und Risikomanagements sowie zu Restrukturierungsprozessen. Mit diesen multi-disziplinären Dienstleistungen wurde 2013 ein Umsatz von 111 Millionen Euro erzielt. Damit zählt RSM Germany zu den zehn größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland. Aufgrund der Mitgliedschaft im weltweiten Netzwerk RSM International haben die Mandanten der RSM Germany Zugriff auf die Expertise von Prüfungsgesellschaften in über 100 Ländern.
Mehr zu RSM Germany unter: www.rsmgermany.de

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G20-Gipfel: Finanzmarktexperten drängen auf Regulierung von Schattenbanken

Hamburg, 14.11.2014 – Die Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) hat die Regulierung von Schattenbanken zu einer Hauptaufgabe des G20-Gipfels ernannt, der am Samstag im australischen Brisbane startet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte bereits beim Treffen der Wirtschaftsnobelpreisträger im August vor der Gefahr durch das Schattenbankenwesen. Es sei nach wie vor „ein Bereich, der regulatorisch ziemlich nackt dasteht“. Würden Schattenbanken nicht konsequent unter die Lupe genommen, sei die Gefahr einer nächsten Finanzkrise vorprogrammiert, so die Kanzlerin.

„Absurde Schattenbank-Aktivitäten, die Akteure wie Hedgefonds und Geldmarkfonds in enger Verflechtung mit Banken ausüben, bedrohen die Finanzstabilität: Wertpapiere werden mehrfach als vermeintliche Kreditsicherheit weiterverliehen. Das hat keinen realwirtschaftlichen Nutzen“, so die Finanzmarktreferentin der Stiftung World Future Council (WFC), Suleika Reiners. „In Kanada ist diese Praxis bereits untersagt. Die anderen G20-Staaten sollten diesem guten Beispiel folgen.“

Der Vorschlag des Finanzstabilitätsrats, der im Auftrag der G20 Empfehlungen erarbeitet hat, bleibt jedoch dahinter zurück. Er sieht für die Mehrfachverleihe von Wertpapieren lediglich einen Wertabschlag („haircut“) vor.

Die von der Finanzbranche lancierte Behauptung, das Kreditverbriefungsgeschäft müsse ausgeweitet werden, um kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) mit Kredit zu versorgen, sei falsch, so Reiners. Oft würden KMUs mit Kreditangeboten überhäuft, die diese aber aufgrund mauer Konjunkturlage gar nicht nachfragen.

Entwicklungs- und Schwellenländer wiederum hätten gute Erfahrungen mit Kreditvergabevorschriften gemacht. „Banken mussten in der Vergangenheit Mindestquoten für die Vergabe günstiger Kredite an KMUs reservieren. Leider haben Handelsabkommen diese bewährte Praxis als Handelshemmnis verunglimpft und auf Aufweichung gedrängt“, kommentiert Jakob von Uexküll, Gründer des WFC und des Alternativen Nobelpreises.

Ohne Licht im Schattenbankwesen bliebe der G20-Vorstoß zum steuerlichen Informationsaustausch zahnlos, mahnt der WFC. Auch die OECD hatte in ihrem Bericht an die G20 auf die Schwierigkeiten bei der steuerlichen Behandlung von Schattenbankgeschäften hingewiesen.

Der World Future Council besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften übergeben. Um dieses Ziel zu erreichen, identifizieren wir zukunftsgerechte politische Lösungen und fördern ihre Umsetzung weltweit. Der World Future Council wurde 2007 von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinnützige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit über Spenden. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.

Kontakt
World Future Council
Anne Reis
Mexikoring 29
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Geldanlage in Pflege-Immobilien

Ein Finanzierungsbeispiel für junge Handwerker

Geldanlage in Pflege-Immobilien

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

In vielen Handwerkerfamilien gibt es einen voraussichtlichen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für den elterlichen Betrieb. Doch dann sind da noch die Geschwister, was sollen sie für einen Anteil am Erbe bekommen? Sie auszubezahlen würde das gesamte Unternehmen überfordern. Sie zu enterben ist nicht möglich, wie also könnte die Lösung aussehen?
Hier bietet sich eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an, die sich in unserem aktuellen Beispiel hier fast von selbst trägt und am Ende der Finanzierung zu einem im Grundbuch eingetragenen Immobilien-Vermögen von 123.296 Euro führt und einer jährlichen lebenslangen Zusatz-Rente von monatlich ungefähr 429 Euro nach Kosten und Steuern.
Wir nennen hier im Beispiel den jungen Menschen M. Muster. M. Muster ist ledig und verdient 38.000 Euro im Jahr. Seine Eltern schenken M. Muster im Zuge einer vorgezogenen Erbschaft einmalig 15.000 Euro. Damit kauft sich M. Muster in Lingen an der Ems in eine Pflege-Immobilie für 123.296 Euro ein. Mit dem Geld von den Eltern werden auch die Nebenkosten in Höhe von 10.435 Euro bezahlt, wie Grunderwerbssteuer, Finanzierungsvermittlung, Notar- und Gerichtskosten.
Das Finanzierungsbeispiel sieht dann wie folgt aus:
Es werden 15.000 Euro Eigenkapital eingebracht, das aufzunehmende Darlehen beträgt dann noch 118.730 Euro. Der in diesem Beispiel angenommene Sollzins beträgt 3,2 % die Tilgungsrate 2,5 %. Nach 27 Jahren wird die Pflege-Immobilie abbezahlt sein. Der monatliche Eigenaufwand dafür beträgt durchschnittlich 74 Euro im Monat, das sind zirka 19 % der Kosten. 81 % der Kosten werden von der Miete getragen. Diese ist durch den Betreiber des Pflegeheims vertraglich garantiert – selbst bei Leerstand.
M. Muster nimmt in diesen 27 Jahren zirka 181.000 Euro Miete ein. Davon werden Sollzinsen und Tilgung bezahlt, ebenso die Verwaltungs- und die Instandhaltungskosten für „Dach und Fach“. Im Fall des Pflegeheims in Lingen handelt es sich um einen Neubau, bei dem keine größeren Renovierungen in den ersten Jahren zu erwarten sind.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, gerade jüngere Investoren, die einen abgesicherten Vermögensaufbau suchen, sind mit einer Pflege-Immobilie des WirtschaftsHauses ( www.WirtschaftsHaus.de ) gut versorgt, denn hier profitieren die Anleger von 14 Jahren Erfahrung mit fast 4.000 Pflege-Appartements, bei denen es in der ganzen Zeit nicht einen einzigen Mietausfall gegeben hat. Mit dieser Sorglos-Immobilie ist zugleich eine Anlagesicherheit garantiert, die bei anderen Kapitalanlagen nicht möglich ist.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

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Welche Kapitalanlageform ist besonders interessant?

Ein aktueller Vergleich

Welche Kapitalanlageform ist besonders interessant?

Pflege-Immobilien als interessante Kapitalanlage

Die traditionellste Geld-Anlage ist ein Sparkonto bei einer Bank oder Sparkasse. Die meisten Menschen haben im Laufe einmal ein solches Konto besessen. Leider ist so etwas heute nicht mehr lohnend. Dasjenige Konto, das bei einem aktuellen Vergleichstest am besten abschnitt, bringt pro Jahr nur 1,4 % Zinsen ein. Das ist nicht einmal der Inflationsausgleich, das heißt, wer hier sein Geld anlegt, hat tatsächlich im Laufe der Jahre immer weniger Geld auf dem Konto. Ganz ähnlich sieht es bei einem Festgeldkonto aus.
Eine fast ebenso sichere Geldanlage-Form ist das Bausparen, das wieder interessanter geworden ist, weil sich dort immerhin Renditen von bis zu 4 Prozent erzielen lassen. Außerdem ist das Geld relativ einfach erreichbar, wenn die Verträge zuteilungsreif geworden sind. Eine Hürde beim Bausparen ist allerdings die Abschlussgebühr, die mit 1,0 bis 1,6 Prozent zu Buche schlägt.
Kapitalanlagen in Aktien sind angesichts der jüngsten Kursverluste sehr unsicher geworden. Vor wenige Wochen wurde noch die Höchstmarke des Dax von über 10.000 Punkten gefeiert, jetzt weist die Tendenz der Kurse nach unten. Analysten glauben, dass sich dies so bald nicht ändern wird. Also Finger weg von Aktien zurzeit.
Auch Anlagen in Gold oder Silber unterliegen einem sehr großen Kursschwankungsrisiko. Wenn einmal der Goldkurs in den letzten 50 Jahren zu Grunde gelegt wird, ergeben sich Wertschwankungen von 200 bis 1.800 Dollar für die Feinunze. Zurzeit hat der Goldpreis einen leichten Aufwind – aber es ist sehr fraglich, wie lange dieses Wachstum anhält.
Immer mehr Menschen interessieren sich für Kaptalanlagen in Immobilien. Dazu werden beispielsweise Immobilienfonds angeboten, die zwar Immobilienbesitz als Sicherheit im Hintergrund haben, aber die einzelnen Anleger bekommen dafür keine Eintragung ins Grundbuch, sondern nur gedruckte Anteilscheine, also auch keinen sicheren Inflationsschutz.
Viele Menschen interessieren sich deshalb wieder für eine Eigentumswohnung, die sie vermieten und bei der sie Steuervorteile geltend machen können – insbesondere bei attraktiven Lagen in Großstädten. Leider tauchen dabei erhebliche Risiken auf, wenn die Miete nicht gezahlt wird oder die Wohnung leer steht. Die Eigentümer haben viel Aufwand, sie müssen sich kümmern, Nebenkostenabrechnungen erstellen und erzielen am Ende nur selten eine Rendite oberhalb von vier Prozent.
Viel einfacher wäre es da mit einem Pflege-Appartement, also einer im Grundbuch verbrieften Immobilie, die für die nächsten 20 Jahre an einen verlässlichen Mieter, nämlich einen erfahrenen Betreiber vermietet ist. Der überweist zuverlässig die Miete, er pflegt und renoviert die Immobilie. Außerdem ist eine Option vereinbart, dass die Miete im Falle einer Inflation angehoben werden kann. Mit so einer Kapitalanlage sind zugleich interessante Renditen und Steuervorteile verbunden.
Besonders empfehlenswert sind hierbei die Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses ( www.WirtschaftsHaus.de ), weil hier lange Erfahrungen aus 14 Jahren dahinter stehen und es in der ganzen Zeit noch keinen einzigen Mietausfall gegeben hat. Jedes Jahr werden hier Mieteinnahmen von 24,7 Millionen Euro an fast 4.000 Kleinanleger überwiesen, die auf diese Weise eine Rendite von 5-6 Prozent realisieren – zuzüglich Steuervorteile und Wertsteigerungen. Eine interessante Alternative.
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Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

Allgemein

Wie reagieren auf den „Pflegenotstand“?

Unter welchen Voraussetzungen sind Pflege-Immobilien ratsam?

Wie reagieren auf den "Pflegenotstand"?

Pflege-Immobilien zur Vermögensbildung

Die Menschen werden statistisch jedes Jahr ein paar Monate älter. Seit den sechziger Jahren ist die Lebenserwartung kontinuierlich gestiegen. Das bedeutet zugleich, dass es in Zukunft immer mehr Menschen geben wird, die gepflegt werden müssen.

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahre 2011 wird die Anzahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um die Hälfte zunehmen. Gleichzeitig schrumpft die Bevölkerung in Deutschland, weil hierzulande zu wenige Kinder geboren werden – während gleichzeitig das Lebensalter der Senioren steigt. Das heißt, hier öffnet sich eine Schere: Immer mehr pflegebedürftige Menschen stehen immer weniger jungen Menschen gegenüber, die diese Pflege leisten könnten.

Daraus ergibt sich fast zwangsläufig, dass es in den kommenden Jahren einen erheblichen Mehrbedarf an Senioren-Residenzen geben wird – und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für die nächsten Jahrzehnte. Es ist nicht zu erkennen, dass die Geburtenraten in den nächsten Jahren deutlich steigen werden. Das heißt, wer jetzt in den Wachstumsmarkt Pflege-Immobilen investiert, muss sich um die Nachfrage keine Gedanken machen.

Stationäre oder ambulante Pflege?
Nun stellt sich aber die Frage, ob diese Aufgaben nicht auch von ambulanten Pflegediensten und von den Familien oder vielleicht von Nachbarschaftskonzepten übernommen werden könnten. Leider zeigt die gleiche oben zitierte Bertelsmann-Studie, dass im Zuge des demografischen Wandels immer weniger Menschen für die Pflege zur Verfügung stehen. Selbst mit Pflegekräfte aus dem Ausland wird dieses Problem nicht gelöst werden können.

Eine ausreichende, professionelle Pflege wird es in den meisten Fällen nur in einem Pflegeheim geben, wo es festes Personal gibt und entsprechende Unterstützungseinrichtungen. Eine Pflegerin allein kann beispielsweise in vielen Fällen bettlägerige Menschen gar nicht allein anheben – geschweige denn auf die häusliche Toilette bringen, die ja in den seltensten Fällen groß genug ist, damit man dort mit einem Gehwagen oder Rollstuhl hineinfahren könnte.

Genauso schwierig gestaltet es sich in den meisten Wohnungen, auf den Balkon oder in ein höheres Stockwerk zu gelangen. Die derzeitige Wohnsituation erlaubt es gar nicht, in größerem Umfang private oder ambulante Pflege durchzuführen. Das heißt, es werden mehr Pflegeheime gebraucht, insbesondere in den Großstädten und Ballungsräumen.

Diese Tatsachen bieten zurzeit für Geldanleger in Pflege-Immobilien außergewöhnlich gute Renditechancen bei überschaubaren Risiken. Es müssen aber die Voraussetzungen stimmen: Es sollte eine entsprechende Vorsorgen getroffen sein, um mögliche Risiken für die einzelnen Investoren so gering wie möglich zu halten. An erster Stelle steht die Vermietung der Pflege-Immobilie an seriöse Betreiber, die vertraglich für 20 Jahre die Mieteinnahmen garantieren. Sollte also eine Pflegeimmobilie einmal leer stehen, wird trotzdem Miete gezahlt. Auch die Nebenkosten und die Renovierung der einzelnen Pflege-Appartements müssen von den Betreibern finanziert werden.

Welche Voraussetzungen sollte eine Pflege-Immobilie erfüllen?
Es sollte indexierte Mietverträge geben, das heißt die Mieteinnahmen steigen automatisch bei einer inflationären Geldentwertung. Das schafft Sicherheit. Die Eigentümer genießen Steuervorteile durch Abschreibungen und holen sich so einen Teil ihrer Einkommensteuer vom Finanzamt zurück.

Die Mietrendite sollte deutlich höher liegen, als bei einer durchschnittlich vermieteten Eigentumswohnung. Die Miete des Pflege-Appartements ist dann nicht abhängig vom Mietspiegel in einer Region, sondern von den jeweiligen Pflegesatzverhandlungen mit den Pflegekassen (staatliche Refinanzierung der Miete).

Die Pflegeimmobilie sollte im Grundbuch auf den Namen der Investoren eingetragen und damit abgesichert sein. Die Investoren haben dann alle Rechte an dieser Wohnung und können sie vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.

Die Eigentümer sollten nur nur für die Instandhaltung von „Dach und Fach“ verantwortlich sein. Fachkundige Sachverständige und Architekten sollten den Qualitätsstandard der Pflege-Immobilien überprüfen.

Unter diesen Voraussetzungen können Kapitalanleger die zurzeit historisch niedrigen Zinsen nutzen, um in einen überdurchschnittlich sicheren Immobilienmarkt einzusteigen. Zugleich sind sie bei soliden Pflegeimmobilien durch ein stimmiges Betreiberkonzept von allen Verwaltungsarbeiten und Belastungen befreit.
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Dr. Joachim von Hein ist Wirtschaftsjournalist und PR-Berater aus Hannover

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