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Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Düsseldorf, 10.07.2018

LIXX GmbH ist als erster EU Benchmark Administrator durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert worden und wird seit 3.7.2018 im Register der European Securities and Markets Authority (ESMA) geführt. In Deutschland ansässige Administratoren müssen einen entsprechenden Prozess bei der BaFin durchlaufen.

Mit der Einführung der Benchmark-Verordnung sorgt der Gesetzgeber für eine vollständige Regulierung von Indices, auf die Finanzprodukte referenzieren. Die Tragweite der Regulierung reicht von Index-Administratoren über Kontributoren bis zu Nutzern. Das gesamte Ausmaß der Auswirkungen ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht absehbar. Da Deutschland jedoch neben Hong Kong der größte Markt von strukturierten Finanzprodukten weltweit ist, findet die Regulierung hierzulande bereits große Beachtung. Neben Administratoren sind auch Emittenten betroffen: Beaufsichtigte Unternehmen dürfen Indices als Referenzwerte für ihre Finanzprodukte nur dann nutzen, wenn der Index-Administrator im ESMA-Register eingetragen ist. Viele Marktteilnehmer suchen derzeit aktiv nach Lösungen, um den neuen Marktstandard einhalten zu können.

Durch die erfolgte Registrierung positioniert sich LIXX Index Innovation frühzeitig als Ansprechpartner und Lösungsanbieter für nicht-signifikante Benchmarks.

Die LIXX GmbH bietet Servicedienstleistungen als Benchmark-Administrator an. Dies beinhaltet die Strukturierung, Berechnung, das fortlaufende Management und die Administration von Indizes. Marktseitig positioniert sich LIXX mit einem klaren Fokus auf nicht-signifikante Indizes über alle Assetklassen hinweg.

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Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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Wirtschaftsmacht Frankfurt am Main

Die Finanzmetropole gewinnt immer mehr an Bedeutung

Frankfurt am Main, die Stadt mit der imposantesten Skyline Deutschlands – auch liebevoll Mainhatten genannt – ist zugleich die dynamischste Stadt Deutschlands und eine internationale Finanz- und Messestadt, so die Meinung von Rieta Vanessa de Soet.

In Frankfurt am Main erwirtschaften mehr als 300.000 Unternehmen mit einem interessanten Branchenmix in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Darüber hinaus ist Frankfurt der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region, in welcher 5,3 Millionen Menschen leben, so Rieta Vanessa de Soet weiter.

Hierbei spielt die zentrale Lage der Stadt eine große Rolle. Frankfurt am Main verfügt über eine exzellente Infrastruktur mit einem der grössten Flughäfen der Welt.

Frankfurt am Main hat sich mit der Börse über mehrere Jahrzehnte zu einer wichtigen Finanzmetropole entwickelt, dessen Rolle weiterhin an Bedeutung zunimmt. Frankfurt könnte unter anderem durch den Brexit profitieren, da mehr Finanzunternehmen und Börsenmakler in die hessische Stadt umsiedeln möchten.

Für Unternehmen bietet Frankfurt also das perfekte Klima um zu wachsen. Auch die De Soet Consulting hat in Frankfurt ihren Ursprung, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting und bleibt ein wichtiger Standort für die Business Center Branche.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Chefanalyst Mati Greenspan von eToro: Münchener Sicherheitskonferenz kann Ausgangspunkt für weiteres Wachstum von Rüstungswerten sein

München, 16.02.2017 – Die diesjährige Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) steht ganz im Zeichen der allgemeinen Unsicherheit über die zukünftige Führungsrolle der USA in der westlichen Welt. Mehr als 500 Entscheider und Experten, darunter u.a. U.S. Verteidigungsminister James Mattis sowie U.S. Vizepräsident Mike Pence, diskutieren die aktuelle weltpolitische Lage und die jüngsten Entwicklungen in den Bereichen Verteidigungs- und Außenpolitik.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst beim Social Trading Marktführer eToro, kommentiert zum heutigen Auftakt der 53. MSC: „Präsident Donald Trump und James Mattis haben bereits im Vorfeld der Veranstaltung klar gemacht, dass die neue U.S. Regierung von den europäischen NATO-Partnern eine signifikante Erhöhung der Militärausgaben fordert. Zwar ist Trump mittlerweile von seiner Position, die NATO sei obsolet, abgerückt, aber die Richtung ist klar: die transatlantische Sicherheitsgemeinschaft wird neu justiert und in die Verteidigungsetats kommt Bewegung. Für aufmerksame Investoren können sich somit durchaus günstige Gelegenheiten bieten. Es ist also ein guter Zeitpunkt, um sich den Rüstungssektor und die Performance der Einzelwerte einmal genauer anzusehen.“

Greenspan sieht Parallelen zur Situation kurz vor der U.S. Wahl: „Bereits einen Monat vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl war den Investoren an der Wall Street klar, dass Hillary Clinton im Erfolgsfall die U.S. Verteidigungsausgaben erhöhen würde. Sollte Trump gewinnen, würde er die Ausgaben sogar noch weiter erhöhen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl war also klar: Rüstungswerte würden steigen.“

Eine Analyse des eToro-Handelsvolumens von Technologie- und Rüstungsunternehmen, zum Beispiel von Northrop Grumman und Lockheed Martin, stützt diese These: „Im Oktober erhöhte sich das eToro-Handelsvolumen im Rüstungssektor stark und stieg auch in der Folgezeit weiter an – bis einschließlich heute. In den letzten sechs Monaten hat sich zum Beispiel das Handelsvolumen von Lockheed Martin auf eToro mehr als verzwanzigfacht. Die starke Nachfrage trieb zudem die Preise: Während der amerikanische S&P500-Leitindex seit dem 1. Oktober um acht Prozent gestiegen ist, sind z.B. Northrop Grumman und Lockheed Martin im gleichen Zeitraum um elf bzw. vierzehn Prozent gestiegen“, so Greenspan weiter. „Und unsere Nutzer glauben an weiteres Wachstum. Der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf eToro lag im Januar bei beiden Werten bei etwa 99 Prozent.“

Weder Donald Trump oder Wladimir Putin sind an diesem Wochenende in München, aber die beiden werden dennoch die Diskussion bestimmen. Zwar haben die Organisatoren der MSC das Programm so gestaltet, dass der Wert Europas für die transatlantischen Beziehungen unterstrichen wird. Die internationale Gemeinschaft dürfte jedoch in erster Linie darauf achten, ob und wie Vizepräsident Pence und Verteidigungsminister Mattis mit ihren russischen Gegenspielern vor Ort klarkommen.

Greenspan sieht für den Rüstungssektor eine ähnliche Situation wie kurz vor der Präsidentschaftswahl: „Ein eher freundschaftliches Treffen kann durchaus als Anzeichen für weltweit höhere Rüstungsausgaben gelesen werden. Allerdings hat insbesondere ein holperiges Zusammentreffen auf der MSC das Potential, die Notierungen der Rüstungswerte noch weiter nach oben zu treiben.“

eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter.

In den letzten 10 Jahren hat sich eToro als Marktführer im Social Trading Bereich etabliert und viele prestigeträchtige Preise gewonnen, z.B. den Best of Show Award auf der FinovateEurope 2015. Yoni Assia, CEO und Mitgründer von eToro, wird außerdem auf der FinTech 40 Power List von Financial News geführt.

Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Im Vergleich zu gewöhnlichen Handelsplattformen macht er den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener.

eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
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Der Mittelstand und seine Kredite

Wie kann der Mittelstand sicher investieren, Unternehmensstrukturen ausbauen und expandieren?

Der Mittelstand und seine Kredite

Der Mittelstand und seine Kredite – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski

Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanwoski gilt als Kenner Denkmalschutz in Deutschland, Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage:1., ISBN-10:3899842413) und führte hierzu regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen beispielsweise in Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden und Münster durch. Der Stuttgarter Immobilienkaufmann Eric Mozanowski über die Mitte der Wirtschaft: „Der Mittelstand – wirtschaftliche und gesellschaftliche Säule“. Durch die Veränderungen der weltwirtschaftlichen Strukturen betrug der Entwicklungsschub des Mittelstandes nur noch einen Bruchteil gegenüber den letzten Jahrzehnten. Belegt ist, dass die mittelständischen Betriebe die eigentlichen Träger von Wachstum und Beschäftigung sind. „Geschichtlich betrachtet entstand und überlebte der Mittelstand nur dort wo dieser individuelle Freiheit vorfand oder erkämpfen konnte. Äußere und innere Freiheit für Einzelverantwortung ist somit aus Sicht der Geschichte die Entwicklungsvoraussetzung jedes Mittelstandes in den Völkern gewesen. Der Wert Freiheit wurde genutzt, durch wirtschaftliche Eigeninitiative große kulturelle Leistungen hervorzubringen“, so Immobilienkaufmann Eric Mozanowski.

Mittelstand: Die Mitte der Wirtschaft – Wachstum, Expansion, Finanzierung?

Der Mittelstand prägt die Wirtschaft nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz und Österreich. Viele mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer in ihren Märkten. Die DACH- Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist die größte Volkswirtschaft in Europa mit einem Anteil von über 20% am Bruttosozialprodukt der EU-Länder.

Unternehmer Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass der Finanzierungsbedarf dieses wichtigen Rückgrats der Volkswirtschaften traditionell durch Hausbanken bedient wurde. Verschärfte Anforderungen für Banken (Basel III) haben die Verfügbarkeit und Konditionen von Krediten für den Mittelstand aber nachhaltig negativ beeinflusst. Folglich benötigen Mittelständler vermehrt alternative und verlässliche Quellen zur Finanzierung von Wachstum, Expansion und Betriebsmitteln.

Hinzu kommt die aufschlussreiche Realität des Kreditgeschäfts: Die Banken verdienen damit kein Geld. „Ende der achtziger hatten viele Finanzierungsinstitute den Mittelstand als eines der ertragsfähigsten und interessantesten Marktsegmente entdeckt. Plötzlich wollten alle Banken Mittelstandsbanken sein“, so Eric Mozanowski zu den Wertvorstellungen. Heute die Ernüchterung bei den Kreditinstituten, dass das Darlehen als solches ohne Nebengeschäft wegen der hohen Wettbewerbsintensität für die Institute im Schnitt nicht genug einbringt, um ihre Kapitalkosten zu decken. Der Stuttgarter Unternehmer mit Blick auf Europa: „Eine McKinsey-Studie belegt 2012, dass die Vorsteuer-Gewinnmarge der Banken bei Krediten an mittelständische Unternehmen nur 0,39 % betrug. Für unsere Schweizer Nachbarn bedeutet das beispielsweise: An einem Darlehen über lOO“OOO Fr. verdienen die Geldhäuser nach Abzug aller Kosten nur 390 Fr. im Jahr. Um ihre Kapitalkosten zu decken und ihre Investoren zufriedenzustellen, müssten sie aber l“OOO Fr. verdienen.“

Finanzierungsmarkt: Veränderungen – Erwartungen mittelständischer Unternehmer an Bankdienstleistungen

Aus diesem Grund versuchen Schweizer Großbanken zum Teil die Kredite an mittelständische Unternehmen mittels Credit Default Swaps an die Kunden des Private Banking weiterzugeben. Zum einen reduzieren sie das Kreditrisiko auf ihrer Bilanz und müssen somit weniger teures Eigenkapital unterlegen, zum anderen verdienen sie an den Margen bei der Strukturierung der Credit Default Swaps für die Privatkunden. Bei der Finanzierung etablierter mittelständischer Unternehmen schließt Mezzanine-Kapital die Finanzierungslücke zwischen Eigen- und Fremdkapital und lässt sich individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens abstimmen.

Bankdarlehen sind zwar nach wie vor die wichtigste Form von Fremdfinanzierung für den Mittelstand. Die Bedeutung der neuen Kapitalquellen wächst aber rasant. Die Stimmung unter den potenziellen Bankkunden ist gut und die Geschäftslage bleibt stabil oder verbessert sich sogar. Und das Bankgeschäft? „Gemäß Commerzbank war die Kreditnachfrage noch nie so gering wie heute.“

Fazit: Bankdienstleistungen für mittelständische Unternehmen – persönliche Sympathie und gegenseitiges Vertrauen

„Die Hauptthese hierzu kann lauten: Während die Bankdienstleistungen gegenüber Großunternehmen vom Konditionenwettbewerb diktiert werden, muss sich die Bankdienstleistung gegenüber einem mittelständischen Unternehmer auf persönliches Vertrauen gründen“, so in der Diskussion mit Eric Mozanowski. Denn für den mittelständischen Unternehmer sind seine persönlichen und familiären Lebensziele zugleich auch die Unternehmensziele, weshalb der Weg zur mittelständischen Firma über die Person und Familie führt. Damit hängt die Finanzierung auch von der Kenntnis der individuellen Schwachstellen ab, denn diese Unternehmen werden eher taktisch als strategisch geführt und stehen deshalb impulsiver und plötzlicher vor Finanzbedarf als größere Unternehmen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanwoski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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G20-Gipfel: Finanzmarktexperten drängen auf Regulierung von Schattenbanken

Hamburg, 14.11.2014 – Die Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) hat die Regulierung von Schattenbanken zu einer Hauptaufgabe des G20-Gipfels ernannt, der am Samstag im australischen Brisbane startet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte bereits beim Treffen der Wirtschaftsnobelpreisträger im August vor der Gefahr durch das Schattenbankenwesen. Es sei nach wie vor „ein Bereich, der regulatorisch ziemlich nackt dasteht“. Würden Schattenbanken nicht konsequent unter die Lupe genommen, sei die Gefahr einer nächsten Finanzkrise vorprogrammiert, so die Kanzlerin.

„Absurde Schattenbank-Aktivitäten, die Akteure wie Hedgefonds und Geldmarkfonds in enger Verflechtung mit Banken ausüben, bedrohen die Finanzstabilität: Wertpapiere werden mehrfach als vermeintliche Kreditsicherheit weiterverliehen. Das hat keinen realwirtschaftlichen Nutzen“, so die Finanzmarktreferentin der Stiftung World Future Council (WFC), Suleika Reiners. „In Kanada ist diese Praxis bereits untersagt. Die anderen G20-Staaten sollten diesem guten Beispiel folgen.“

Der Vorschlag des Finanzstabilitätsrats, der im Auftrag der G20 Empfehlungen erarbeitet hat, bleibt jedoch dahinter zurück. Er sieht für die Mehrfachverleihe von Wertpapieren lediglich einen Wertabschlag („haircut“) vor.

Die von der Finanzbranche lancierte Behauptung, das Kreditverbriefungsgeschäft müsse ausgeweitet werden, um kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) mit Kredit zu versorgen, sei falsch, so Reiners. Oft würden KMUs mit Kreditangeboten überhäuft, die diese aber aufgrund mauer Konjunkturlage gar nicht nachfragen.

Entwicklungs- und Schwellenländer wiederum hätten gute Erfahrungen mit Kreditvergabevorschriften gemacht. „Banken mussten in der Vergangenheit Mindestquoten für die Vergabe günstiger Kredite an KMUs reservieren. Leider haben Handelsabkommen diese bewährte Praxis als Handelshemmnis verunglimpft und auf Aufweichung gedrängt“, kommentiert Jakob von Uexküll, Gründer des WFC und des Alternativen Nobelpreises.

Ohne Licht im Schattenbankwesen bliebe der G20-Vorstoß zum steuerlichen Informationsaustausch zahnlos, mahnt der WFC. Auch die OECD hatte in ihrem Bericht an die G20 auf die Schwierigkeiten bei der steuerlichen Behandlung von Schattenbankgeschäften hingewiesen.

Der World Future Council besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften übergeben. Um dieses Ziel zu erreichen, identifizieren wir zukunftsgerechte politische Lösungen und fördern ihre Umsetzung weltweit. Der World Future Council wurde 2007 von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinnützige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit über Spenden. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.

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Anne Reis
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Unternehmensexpansion innerhalb des Business Centers

Unternehmen können in Business Centern wachsen, ohne in eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG.

Ein professionelles Business Center Konzept ist so aufgestellt, dass sich die Dienstleistungen jederzeit nach dem Budget des Kunden richten und somit der jeweiligen individuellen Unternehmenslage angepasst werden können.

Von der perfekten Location bis zum möblierten Einzel- oder Teambüro von der Firmengründung bis zur Bilanz. Alles ist möglich bei Rieta Vanessa de Soet und der GMC. Die perfekte Lösung wird individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten, nur so erreicht man auch das beste Ergebnis. Und wenn der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter steigt, wachsen die Büroräume quasi mit, so Rieta de Soet.

Gerade in der heutigen Zeit, ist die Wirtschaft im ständigen Wandel, so müssen sich auch die Unternehmen immer wieder neu anpassen. Der Internetboom, die Globalisierung, die Entwicklung an den Finanzmärkten, so Rieta de Soet lassen es deutlich erkennen: das Industriezeitalter ist endgültig vorbei – wir stehen schon nach kurzer Zeit mitten drin im Zeitalter der Kommunikation und der Dienstleistungen.

Die neueste Informations- und Kommunikationstechnik verändert die Rahmenbedingungen von Arbeit und Zusammenarbeit, so Rieta de Soet. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Lebensräumen werden fließend. Die Erschließung neuer Märkte und Regionen ist heute kein geografisches Problem mehr, die Arbeitsorte werden durch Satelliten-Offices, Desk sharing-Offices, oder Home-Offices noch individueller auf Projekte oder Prozesse abgestimmt. Rieta de Soet ist überzeugt, dass ein erfolgreiches Unternehmen durch ständige Innovationen geprägt ist. Allen voran die GMC mit ihren individuellen Lösungsansätzen, um alle Kunden zufrieden zu stellen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

GMC Global Management Consultants AG
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6300 Zug
0041 41 560 77 00
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IBS GmbH
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Chancen und Sicherheit zugleich – Anlagekonzepte von führungsstarken Frauen sind besonders gefragt

Mit sicheren Investitionen den Nachhaltigkeitsmarkt voran bringen

Chancen und Sicherheit zugleich - Anlagekonzepte von führungsstarken Frauen sind besonders gefragt

Eva-Catrin Reinhardt

Der weltweite Run auf Erneuerbare Energie Projekte und Bestandsanlagen in den Solar – und Windmärkten ist nach wie vor ungebrochen und steigt aufgrund der sich abzeichnenden Strompreisentwicklung und gesetzlicher Einspeisetarife beständig weiter an. Anlagealternativen werden aufgrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten immer weniger, so dass es zurzeit mehr Geld als qualitativ hochwertige Angebote im Markt gibt. Oft ist der Zugang zu soliden und zugleich nachhaltigen Investments zudem durch eine Reihe von Beschränkungen kompliziert.

Daher setzt die rds energies GmbH, die bisher als Akquisitionsdienstleister im Erneuerbare Energien Kraftwerksmarkt tätig war, jetzt auf ein vollkommen neues Angebot und entwickelt Anlagekonzepte, die sich für ein Anlagevolumen ab ca. 60 Millionen Euro eignen. Diese sehen eine Mischung aus langfristigen, sicheren und konservativ verzinsten Investments aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien vor, welche jeweils mit einer chancenreichen Investition aus dem Nachhaltigkeitsmarkt für Milliardenmärkte kombiniert werden. Neben der Erfüllung der Renditevorstellungen der Investoren möchte das Unternehmen damit die unternehmerische Verbreitung von nachhaltigen Geschäftskonzepten fördern. Zielgruppe des Angebotes sind institutionelle Investoren und Privatinvestoren, Staatsfonds, sowie Family Offices, die zugleich Chancen mit einer Grundsicherheit vereinbaren möchten. Für die Konzepte ist jeweils eine sichere Mindestrendite von 6 % für die Laufzeit vorgesehen, die aber durchaus stark übertroffen werden kann. Ein erstes Pilotkonzept dieses neuen Prototyps ist bereits „ready to invest“. Dafür sucht die rds energies GmbH jetzt den passenden Investitionspartner. Weitere Ideen und Konzepte liegen noch in der Schublade. Für die Realisierung durch konkrete Investitionsangebote ist durch die Marktpräsenz der rds energies GmbH gut gesorgt. Die neue Konzeption sieht vor, stets flexibel auf die individuellen Bedürfnisse der Anleger einzugehen, und jeweils passgenaue Konzepte zur Modellierung der Renditen und Auszahlungen zu kreieren.

Die Basis der 2005 gegründeten rds energies GmbH, die sich der weltweiten Verbreitung der Erneuerbaren Energien durch die Vermittlung branchenübergreifender Geschäftskontakte verschrieben hat und von Eva-Catrin Reinhardt, einer Berliner Architektin gegründet wurde, ist ein mittlerweile 3.400 Marktkontakte umfassendes, globales Netzwerk u. a. aus Projektentwicklern, Baufirmen und Investoren. Das Unternehmen besitzt eine umfassende Marktexpertise, innovative kreative Ideen und exzellente Zugänge zu rentablen, qualitätsorientierten Investments im Solar- und Windkraftwerksmarkt und deren Kapitalanlageprodukten.

„Durch meine unternehmerische Tätigkeit möchte ich als einzelner Mensch dazu beitragen, Weltprobleme wie z.B. den Klimawandel positiv zu lösen. Es aus meiner Sicht wichtig, dass jede/r Einzelne, privat und geschäftlich, Verantwortung für seine zukunftsfähige Welt übernimmt. Auf meinem Lebensweg als Architektin und Unternehmerin mit Kindern in Deutschland, war es stets notwendig, mich mit neuen Ideen und Geschäftsmodellen in einem (von Männern dominierten) wachstumsorientierten Markt zu behaupten. Die rds energies GmbH steht mit meinem neuen Konzept vor einem unternehmerischen Sprung, welches neben der Sicherheit für die Investoren auch eine sehr gute Chance hat, unsere Welt positiv zu wandeln“, so Eva-Catrin Reinhardt.
Bildquelle:kein externes Copyright

Mit innovativen Dienstleistungsprodukten, Geschäftsmodellen, Internetservices etc. leistet die rds energies GmbH einen Beitrag zur Verbreitung der Erneuerbaren Energien. Damit begegnen wir mit unternehmerischen Mitteln dem Klimawandel.

rds energies GnbH
Eva-Catrin
Hauptstr. 117
10827 Berlin
030-89733191
rds@rdsenergies.com
http://www.rdsenergies.com/

rds energies GmbH
Geschäftsführende Gesellschaft Reinhardt
Hauptstr. 117
10827 Berlin
030-89733191
rds@rdsenergies.com
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Allgemein

Unternehmensexpansion im Business Center

Unternehmen können in Business Centern wachsen, ohne in eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen. Die IBS GmbH machts möglich.

Ein professionelles Business Center Konzept ist so aufgestellt, dass sich die Dienstleistungen jederzeit nach dem Budget des Kunden richten und somit der jeweiligen individuellen Unternehmenslage angepasst werden können.

Vom exzellenten Geschäftsdomizil bis zum möblierten Einzel- oder Teambüro von der Firmengründung bis zur Bilanz. Alles ist möglich bei Rieta Vanessa de Soet und der IBS. Die perfekte Lösung wird individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten, nur so erreicht man auch das beste Ergebnis. Und wenn der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter steigt, wachsen die Büroräume quasi mit, so Rieta de Soet.

Die Wirtschaft ist im ständigen Wandel, so müssen sich auch die Unternehmen immer wieder neu anpassen. Der Internetboom, die Globalisierung der Wirtschaft, die Entwicklung an den Finanzmärkten, so Rieta de Soet lassen es deutlich erkennen: das Industriezeitalter ist endgültig vorbei – wir stehen schon nach kurzer Zeit mitten drin im Zeitalter der Kommunikation und der Dienstleistungen. Die neueste Informations- und Kommunikationstechnik verändert die Rahmenbedingungen von Arbeit und Zusammenarbeit, so Rieta de Soet. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Lebensräumen werden fliessend. Die Erschliessung neuer Märkte und Regionen ist heute kein geografisches Problem mehr, die Arbeitsorte werden durch Satelliten-Offices, Desk sharing-Offices, oder Home-Offices noch individueller auf Projekte oder Prozesse abgestimmt. Rieta de Soet ist überzeugt, dass ein erfolgreiches Unternehmen durch ständige Innovationen geprägt ist.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

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