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Der Finanzbranche droht die nächste Krise – beim Nachwuchspersonal

Immer weniger Absolventen und Berufseinsteiger zieht es in die Finanzbranche. Der HR-Lösungsspezialist SumTotal Systems zeigt 5 Bereiche auf, in denen ein konsistentes Talent Management diesem Trend entgegenwirken kann.

Der Finanzbranche droht die nächste Krise - beim Nachwuchspersonal

LIam Butler, VP Sales EMEA, SumTotal Systems, Skillsoft-Gruppe (Bildquelle: @ Skilsoft)

Schrumpfende Gewinne, Krisen, Kosten- und Restrukturierungsdruck, Filialsterben – dies und mehr hat am Image von Banken und Versicherungen als attraktiver Arbeitgeber gekratzt und schlägt sich seit Jahren in stark rückläufigen Bewerberzahlen nieder.

Auch im Ranking der 100 begehrtesten Arbeitgeber 2017 unter 52.000 Studenten und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften finden sich lediglich noch 4 Branchengrößen, – vorwiegend auf den hinteren Plätzen – während BMW, Audi, Daimler, Porsche und Google mit großem Abstand zu den attraktivsten Adressen gehören.

„Insbesondere traditionsreiche Finanzunternehmen geraten hinsichtlich der Gewinnung und dem Erhalt von Mitarbeitern und Führungskräften zunehmend ins Hintertreffen“, weiß Liam Butler, Vertriebsleiter des auf Talent & Workforce Management spezialisierten Software-Unternehmens SumTotal Systems.

Dies bestätigt auch die Studie “ Change-Barometer 5 – Herausforderungen der Bankenbranche 2014 bis 2018„: Demnach haben 67 Prozent der 283 befragten Finanzunternehmen keine konsistente Talent Management-Strategie. Rund ein Viertel habe in dieser Hinsicht noch überhaupt keine Pläne. Insgesamt sei der diesbezügliche Handlungsdruck eher gering, schlussfolgert die Studie.

Liam Butler nennt 5 Gründe, warum gerade etablierte Banken und Versicherungen ein größeres Augenmerk auf ihr Talent Management legen sollten als bisher:

Grund 1: Veränderte Geschäftsbedingungen und höhere Bewerber-Anforderungen
Der Anspruch der Unternehmen sowie das Themenfeld werden zunehmend vielseitiger, umfangreicher, komplexer. Der Trend geht in Richtung Dienstleistung on Demand. Verlustreiche klassische Geschäftsfelder werden durch ein umfassendes Finanzdienstleistungs-Portfolio für private und geschäftliche Kunden kompensiert. Die ehemals klare Abgrenzung des Bank- und Versicherungsgeschäfts ist kaum mehr erkennbar.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Beratungs- und Sozialkompetenz. Denn umfassende Finanzberatung ist – bei aller Digitalisierung – „Menschen-Geschäft“ und hängt von der Qualität der individuellen Betreuung ab.

Grund 2: Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Infolgedessen muss sich auch das Anforderungsprofil an Führungskräfte wandeln. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellen- und Qualifikationsprofile zu entwickeln und kompetente Fachkräfte aufzubauen. Dies erfordert anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter. Auch die Steuerung praxisnaher Schulungen zur Vorbereitung von Fachkräften auf neue Aufgaben gehört zum Verantwortungsbereich einer modernen Führungskraft.

Grund 3: Veränderte Prioritäten der Millenials
Die Generation der sogenannten „Digital Natives“ ist erstaunlich konservativ eingestellt. Entsprechend haben sich die Erwartungen und Wertvorstellungen an den Beruf verändert: Galten für die Vorgängergeneration noch flexible, weitgehend selbstbestimmte Arbeitszeiten, Home Office, BYOD und Facebook am Arbeitsplatz als oberste Prämisse, orientieren sich die Prioritäten der Millenials vorwiegend am Aspekt Sicherheit. Arbeitsplatzsicherheit, nachhaltig fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance fallen in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Stichwörter.

Grund 4: Wenn schon Finanzbranche, dann FinTech
Faszination Finanzwelt – entgegen den etablierten Unternehmen vermitteln die digitalen Disruptoren ihren vorwiegend jungen Kunden sehr erfolgreich die neue Einfachheit von Finanzgeschäften: schnell, agil und unkonventionell. Das kommt auch bei Absolventen und Berufseinsteigern gut an. Flache Hierarchien, moderne Technik und neuartige Geschäftsmodelle mit hohem Wachstumspotenzial versprechen ein flexibles Tätigkeitsumfeld, hohen Gestaltungsspielraum und gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Grund 5: Die richtigen Anreize setzen
Was können die Traditionsunternehmen den „jungen Wilden“ entgegensetzen, um wieder mehr junge Menschen anzuziehen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden? Eine ganze Menge! Denn mit dualem Studium, der Übernahme von Studiengebühren, Trainee-Einsteigerprogrammen und Fortbildungen an konzerneigenen Bildungseinrichtungen sind die meisten etablierten Häuser durchaus zukunftsorientiert aufgestellt. Darüber hinaus könnten diese Angebote das „Sicherheitsbedürfnis“ der Millenials sehr erfolgreich adressieren und ein veritables Alleinstellungsmerkmal gegenüber der FinTech-Konkurrenz darstellen.

Es kommt für Finanzunternehmen nun aber darauf an, diese attraktiven Anreize wieder stärker im Vordergrund zu positionieren und neben dem Berufseinstieg auch die nachfolgende Karriere inklusive Aufstiegsmöglichkeiten aktiv zu fördern. Das betrifft nicht nur Young Professionals, sondern alle Mitarbeiter und Führungskräfte der Unternehmen.

Kontinuität statt starrer Positionen, gestalten statt verwalten, motivieren statt blockieren – damit lässt sich im „War for Talents“ erfolgreich punkten. Talent & Workforce Management kann insbesondere für traditionsreiche Finanzunternehmen ein machtvolles Steuerungs-Instrument sein, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und – über Motivations-, Lern- und Anreizsysteme – langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
www.sumtotalsystems.com

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Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Websiterelaunch +Fokus auf Digitalisierung durch

Die auf die Immobilienwirtschaft spezialisierte Hamburger Kreativ- und Media-Agentur 24plus7 nimmt eine strategische Neuausrichtung vor und fokussiert sich stärker auf das Digitalgeschäft. Das spiegelt auch die frisch relaunchte Website https://www.is24plus7.com wider. Zusätzlich zu den klassischen Immobilienunternehmen setzt die Agentur künftig auch auf Startups und Proptechs als Kunden.

Mittlerweile sind mehr als 27 Millionen Deutsche regelmäßig auf Facebook aktiv. Und die hohe Nutzerzahl beim Social-Media-Giganten aus Amerika spiegelt nur den allgemeinen Trend zur ständigen 24/7-Internetnutzung wider. Aus dem Leben und aus dem Business sind Google und Co. kaum noch wegzudenken – und das am heimischen Rechner, am Laptop und natürlich am allgegenwärtigen Alleskönner Smartphone.

Entwicklungen, die auch nicht vor der Immobilienwirtschaft haltmachen, wie die Geschäftsführerin von 24plus7, Monique Reinhold, erklärt: „Der große Bedeutungszuwachs der digitalen Kommunikation schlägt sich immer deutlicher auch in der Immobilienwirtschaft nieder – und das im B2B- wie im B2C-Geschäft. Entsprechend muss auch das Immobilienmarketing digitaler werden. Über die Immobilienmarketing-Grundausstattung mit Broschüren, Anzeigen, Werbemitteln, Bauschildern und Exposes hinaus wird das E-Branding und die digitale Markenbildung immer wichtiger.“

24plus7 bietet seinen Kunden einen Über- und Durchblick im „digitalen Dschungel“ von Internet, Social Media und Mobile. „Wir haben das Know-how und die Erfahrung aus zahlreichen Projekten für individuell angepasste Digital-Lösungen, damit unsere Kunden im Internet optimal positioniert und gesehen werden. Großen Wert legen wir dabei auf die perfekte Kombination aus Design, Programmierung und Benutzerfreundlichkeit“, so Monique Reinhold.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Contentmarketing, Social-Media-Kampagnen und digitale Markenberatung runden das digitale Agenturportfolio ab. 24plus7 Kunden erhalten so maßgeschneiderte Lösungen für ihre zentralen Herausforderungen wie Objekt- oder Grundstücksakquisition sowie Vermarktung der letzten 10 Prozent.

Startups, Proptechs und innovative Immobilienunternehmen im Fokus der Agentur

Hinzu kommt eine stärkere Ausrichtung auf junge Unternehmen der Immobilienwirtschaft, wie etwa Startups und Proptechs, die aufgrund ihrer Affinität zur Digitalisierung ideale Partner für innovatives Onlinemarketing sind.

Auch etablierte, aber innovationsfreudige Unternehmen der Immobilienwirtschaft profitieren von der neuen Ausrichtung, wie Merle Bredehöft, Projektleiterin bei der Otto Wulff Projektentwicklung GmbH bestätigt: „Otto Wulff setzt seit Jahren auf innovative Marketingansätze in der Projektentwicklung: die 24plus7 bietet uns neben Basics des Immobilienmarketings wie Website, Expose und Bauschildern digitale Kanäle. Mit der aktuellen Facebook-Kampagne im Rahmen unseres Projekts „Mein Rahlstedt“ setzen wir auf digitale Immobilienvermarktung nach neuesten Möglichkeiten.“

Monique Reinhold ist überzeugt: „Die Digitalisierung in der Vermarktung und Objektakquisition hat in der Immobilienbranche noch nicht den hohen Stellenwert, den sie in anderen Wirtschaftszweigen bereits innehat. Doch die digitale Transformation bietet Unternehmen der Immobilienwirtschaft große Chancen. 24plus7 ist dabei der verlässliche und erfahrene Partner für alle Immobilienunternehmen, die ihre Projekte und Geschäfte digital oder crossmedial auf eine neue Ebene bringen möchten – oder müssen.“

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Kontakt 24plus7 ImmobilienService GmbH

24plus7 ImmobilienService GmbH
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg

Monique Reinhold
Geschäftsführerin
Tel: +49 (0)40 56 191 550
monique.reinhold@is24plus7.com
www.is24plus7.com

Medienkontakt:

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Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

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Bootcamp für SportTech-Startups von Eintracht Frankfurt und TechQuartier

Digitaltechnologie im Profifußball

Bootcamp für SportTech-Startups von Eintracht Frankfurt und TechQuartier

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat längst erkannt: Die zunehmende Digitalisierung beeinflusst auch den Profisport und das Geschäftsumfeld des Clubs. Um Mehrwerte im Profifußball zu schaffen, geht die Eintracht eine langfristige Kooperation mit dem TechQuartier (TQ) ein, dem zentralen Startup- und Tech-Hub in der Metropolregion Frankfurt. Erstes gemeinsames Projekt: das Bootcamp „Money Meets Idea – Sport“, kurz MMI SportsTech, welches Ende April in Frankfurt stattfindet. Mit diesem Programm wollen die Kooperationspartner Startups aus dem Bereich der Sporttechnologie fördern.

Das einwöchige Bootcamp richtet sich an nationale und internationale Startups, die sich in der frühen Wachstumsphase befinden. Schnelles & kontinuierliches Wachstum ist eine der größten Herausforderungen für Startups, MMMI SportsTech bietet die Möglichkeit die eigene Wachstums- und Investitionsstrategie strukturiert planen und denken zu können. Über das Bootcamp erhalten die Teilnehmer zudem exklusiven Zugriff auf ein internationales Experten- und Investorennetzwerk des TechQuartiers – zu dem eben auch die Frankfurter Eintracht gehört. In der kompakten 5 Tage-Woche begegnen die teilnehmenden Startups Investoren & Mentoren auf Augenhöhe, erhalten wertvolles Feedback zu ihrem Finanzierungsvorhaben und vernetzen sich mit Gleichgesinnten und Schlüsselfiguren aus der Sport- und Startup-Welt.

Die Teilnehmer profitieren von der Fachexpertise des Bundesligisten und dessen exzellenten Kontakten inner- und außerhalb der Sportwelt.
Bewerber für das Bootcamp können ihre Unternehmenstätigkeit in unterschiedlichen Bereichen angesiedelt haben. So können Schwerpunkte des Startups in der Athletik liegen, zum Beispiel mit Technologien für Trainingskontrolle oder -analyse, in der Medizin mit innovativen Ansätzen für Therapie, Ernährung, Verletzungsprävention oder Rehabilitation. Denkbar sind auch neue Technologien im Bereich Spiel – etwa für die Analyse von Training, Gegnern und Spielperformance oder im Bereich Management, wenn es zum Beispiel um Scouting oder allgemein um Organisation geht. Im Bereich Fan-Experience kommen beispielsweise Technologien für neue Stadionerlebnisse, Online-Interaktion oder Retail in Frage.

Digitalisierungsoffensive: Eintracht Frankfurt als Vorreiter in der Bundesliga

Das Bootcamp zahlt auf eines der Kernziele der Kooperation ein: „Das TechQuartier ist der wichtigste Startup- und Tech-Hub in der Region und damit ein starker Partner für eine langfristige Kooperation. Das Aufbauen eines gemeinsamen Startup-Programms im SportsTech-Bereich wird sowohl TechQuartier als auch der Eintracht große Mehrwerte liefern und ist darüber hinaus für uns als Eintracht Frankfurt ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Digitalstandorts FrankfurtRheinMain. „, erklärt Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Dr. Thomas Funke, Co-Director des TQs untermauert dieses Statement, “ Wir freuen uns sehr, mit Eintracht Frankfurt einen renommierten Kooperationspartner mit internationaler Strahlkraft, großer digitaler Reichweite und langer Tradition gewonnen zu haben. Von der Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt versprechen wir uns eine nachhaltige Bündelung komplementärer Kompetenzen und sehen die Kooperation als einen Startschuss für eine gemeinsame, industrieübergreifende Kollaborationsarchitektur, die Synergien aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen erschließt. Darüber hinaus hat uns die Digitalstrategie von Eintracht Frankfurt sehr überzeugt.“

MMI SportsTech von Eintracht Frankfurt und TechQuartier findet statt vom 23. bis 27. April 2018. Interessierte Startups können sich bis 1. April für die Teilnahme bewerben, das entsprechende Formular ist auf https://www.techquartier.com/mmi-sportstech zu finden.

Im Herzen Frankfurts gelegen, bietet das TechQuartier Zugang zu einem wertvollen Netzwerk von Start-ups, Unternehmen, Investoren, Talenten und Mentoren. TQ bietet nicht nur einen inspirierenden Ort zum Arbeiten und Zusammenarbeiten, sondern repräsentiert auch eine große Gemeinschaft von zukunftsorientierten Fachleuten, die bereit sind, Kontakte zu knüpfen und zu lernen. Mit seinen zahlreichen Programmen und Veranstaltungen hat es sich TQ zur Aufgabe gemacht, Innovatoren die Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit sie die Welt verändern können.

Kontakt
FinTech Community Frankfurt GmbH
Melanie Borst
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
069 9001605 102
borst@techquartier.com
http://www.techquartier.com

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Fintech Traderama.com startet Robo Advisory für Do-it-yourself Aktienhandel.

„Sei Dein eigener Investment Manager“. So das Motto der neuen Fintech-Plattform Traderama.com aus Meerbusch bei Düsseldorf

Die Mehrheit der Anleger verliert über kurz oder lang Geld an der Börse. Wesentliche Gründe sind das „Aussitzen“ von Verlusten, um dann am „tiefsten“ Punkt zu verkaufen, wenn die Panik am größten ist, falscher Geldeinsatz, hohe Emotionalität, kaufen auf zu hohem Niveau, kein verkaufen von Aktien, um Gewinn mitzunehmen und insbesondere ein falsches oder sogar fehlendes Risikomanagement. Hier bietet Traderama.com mit intelligenten Computeralgorithmen für alle Anleger nun systematische Lösung mit klaren Regeln und einem funktionierenden Risikomanagement – einem digitalen Investment Advisor

Anleger suchen die Antwort auf die Frage: Welche Aktie soll ich wann zu welchem Preis kaufen und wieder verkaufen? Die Systeme von Traderama.com beantworten genau diese Frage, analysieren systematisch jeden Tag die Aktienmärkte und geben Nutzern detaillierte Kauf- und Verkaufskurse für Aktien für den nächsten Handelstag. Der Clou ist, dass Traderama.com die Kauf- und Verkaufskurse für den nächsten Handelstag berechnet, was Nutzern viel Zeit zum reagieren lässt.

Traderama.com bietet Anlegern viele Vorteile: Man muss nicht permanent vor dem Bildschirm sitzen, bekommt Aktien bewertet, bei denen es gute Chancen gibt, über die man vielleicht gar nicht nachgedacht hat, kann sein eigenes Depot nutzen, bekommt konkrete Kauf und Verkaufskurse, braucht nur noch fünf Minuten Zeit, um eine Order einzustellen, handelt nach professionellen Strategien und hat das Risikomanagement über seine Aktienposition gleich mit dabei.

Traderama.com bietet derzeit acht verschiedene Pakete für den Aktienhandel für unterschiedliche Anlegertypen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Trades pro Jahr an. Berechnungen zeigen in allen Paketen einen hohen Anteil von Gewinntrades von 70-80% mit stabilen, überdurchschnittlichen Renditen pro Jahr. Alles, was für das systematische Handeln von Aktien somit noch notwendig ist, ist ein eigenes Depot und Traderama.com.

Dazu Michael Geke, Gründer von Traderama.com: „Wir legen mit unseren Systemen viel Wert auf die Vermeidung von Verlusten. Jeder Verlust muss durch Gewinn erst wieder ausgeglichen werden, um wieder auf null zu stehen. Deshalb sind wir entsprechend unserem Risikomanagement nur ca. 4-5 Tage in einer Aktienposition investiert. Auf diese Weise haben wir seit Anfang 2018 zum Beispiel in einem unserer Pakete der SELECT Strategie mehr als 30% Gewinn mit nur 16 Trades erzielt. Das beste Paket hat sogar über 50% Gewinn über alle Trades in diesem Jahr erzielt. Durchschnittlich kann eine Rendite von 0,7-1,7% pro Trade erwirtschaftet werden. Wir bieten Pakete für konservativere Anleger oder Börseneinsteiger, die vielleicht nicht so häufig handeln wollen, mit gemittelt ca. 10-15 Trades pro Jahr bis hin zu Paketen, die in Schnitt mehr als 100 Trades im Jahr handeln an. Dies ist natürlich marktabhängig. Es ist für viele Anlegertypen etwas dabei.“

Wie funktioniert Traderama? Zuerst sucht sich der Anleger auf der Homepage von Traderama.com eine für Ihn passende Handelsstrategie aus. Zwei Strategien mit Traderama MAX und Traderama SELECT stehen zur Verfügung. Die Traderama MAX Strategie ist für aktive Anleger gedacht und generiert deutlich mehr Handelssignale als die konservativere Traderama SELECT Strategie. Beide Strategien können mit vier Aktienpaketen, die europäische bzw. amerikanische Aktien im Umfang von 30 bis 100 Wertpapieren enthalten, kombiniert werden. Ein konservativer Anleger, der gerne amerikanische Aktien handeln möchte, wählt somit eher die Traderama SELECT Strategie und kombiniert dies mit einem Aktienpaket, in dem amerikanische Werte gebündelt sind.

Die Traderama.com Nutzer engagieren sich in der Regel ab einem Depotvolumen von 25.000 Euro und setzen, da man je nach Paket in mehreren Positionen gleichzeitig engagiert sein kann, eine Größenordnung ab ca. 5.000 Euro pro Trade ein. Neben den Transaktionsgebühren der Bank oder des Brokers fallen somit nur noch die Kosten für das Abonnement zwischen monatlich 49 bis 139 Euro je nach Paket an.

Traderama.com setzt bei der Geldanlage auf ein flexibles Konzept. Es werden nicht zahlreiche Positionen gleichzeitig über einen langen Zeitraum gehalten, sondern es wird nur dann investiert, wenn sich eine attraktive Kaufgelegenheit für eine Aktie ergibt. Sofern es keine passenden Signale gibt, ist man nicht investiert und komplett im „cash“. Damit ist man in Zeiten, in denen der Markt fällt, nicht oder nur in geringem Umfang investiert. In der Regel werden Positionen bei Traderama.com durchschnittlich nur 4-5 Tage gehalten und dann wieder verkauft, um auf eine neue Chance zu warten. Berechnungen der Pakete über einen Zeitraum von Anfang 1995 bis Ende 2017 zeigen, dass die Trefferquote bei ca. 70-80% für einen Trade lag. Über diesen Zeitraum wurde ein durchschnittlicher Gewinn von ca. 0,7-1,7% pro Trade erzielt. Je nach Paket wurden im Schnitt zwischen 10 und 190 Trades pro Jahr eingegangen und durchschnittlich ein jährlicher Gewinn von rund 10% im der konservativen Variante und bis zu 160% in der risiko-orientierten Version erzielt. Die Auswertungen zeigten auch, dass die Pakete in Crash-Phasen zur Jahrtausendwende oder auch in der Finanzkrise 2008 keine bzw. kaum Verluste verzeichneten. Die Pakete mit amerikanische Aktien erzielten in Krisenzeiten sogar deutliche Gewinne.

Das in Meerbusch bei Düsseldorf ansässige Unternehmen Dr. Geke & Analysts ist auf die Entwicklung von Algorithmen für die Finanzmarktanalyse spezialisiert. Wertpapiere werden durch intelligente Robo Advisor im Hintergrund systematisch analysiert und bewertet. Seit Anfang 2018 stellt Dr. Geke & Analysts seine Analysen täglich aktuell über die Plattform Traderama.com auf Basis eines Abonnements zur Verfügung. Traderama.com ist ein digitaler Investment Advisor, der jeden unterstützt, der gerne Aktien handelt oder handeln möchte, aber kaum Zeit dafür hat, sich täglich am Markt zu informieren oder aber noch nicht die richtige Investment Strategie gefunden hat. Das erledigen alles die Systeme von Traderama.

Traderama.com baut in den nächsten Monaten seine Produktpalette weiter aus und wird Pakete für das Handeln von Aktienindizes in Europa und USA sowie Lösungen für den Devisenmarkt anbieten.

Über Traderama.com
Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Testzeit ist die Online-Plattform Traderama.com Anfang 2018 von Dr. Geke & Analysts in den Markt gebracht worden. Die Plattform fokussiert auf den privaten Anleger, der über ein Abonnement Handelssignale für seinen eigenen Aktienhandel beziehen kann. Die Methoden, die hierbei eingesetzt werden, basieren auf intelligenten Datenanalysen und mathematischen Algorithmen. Der Entwickler – Dr. Geke & Analysts – fokussiert sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Finanzmarktanalyse mittels intelligenter und adaptiver Handelsstrategien für Aktien und Devisen.

Kontakt
Dr. Geke & Analysts
Michael Geke
Am Anker 4
40668 Meerbusch
+4921509669890
info@traderama.com
https://www.traderama.com

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Robert Bornträger neu im Verwaltungsrat von Payrexx

Robert Bornträger neu im Verwaltungsrat von Payrexx

Robert Bornträger, neuer Verwaltungsrat und Aktionär von Payrexx

Mit Robert Bornträger, zurücktretender Division CEO Global bei der SIX, konnte die Payrexx AG einen erfahrenen Geschäftsmann an Bord holen.

Das Thuner Softwareunternehmen Payrexx AG konnte Robert Bornträger als Verwaltungsrat und Aktionär gewinnen. „Dank diesem Zuzug haben wir viel strategisches Know How gewonnen“, freut sich Ivan Schmid, CEO und Gründer der Payrexx AG.

Über Robert Bornträger
Robert Bornträger ist ein sehr erfahrener Leader mit nachweislichen Erfolgen in den Bereichen Business Transformation, Business Development und Innovation. Robert Bornträger verfügt über mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in multinationalen Unternehmen. Über 12 Jahren führte er erfolgreich eine der grössten IT-Organisationen der Schweiz. Zudem hat er mehrere Vorstands- und Verwaltungsratsmandate inne, unterstützt als Mentor Startups und ist als Referent in der Schweizer IT-Leadership-Community aktiv.

Starke Wachstumsphase
Das im Januar 2014 gegründete Startup Payrexx mit Sitz in Thun befindet sich zur Zeit in einem grossen Wachstum und zählt mittlerweile bereits über 6.000 Kunden. Monatlich gewinnt das Unternehmen über 500 neue Kunden dazu. Zudem setzen bereits fünf Finanzinstitute auf die Payrexx Whitelabel-Lösung.

Dieses Jahr plant Payrexx den Markteintritt in 15 weitere Länder in Europa und will die wertschöpfenden Dienstleistungen im Payment-Kernprozess erhöhen, in dem die eigenentwickelte Payment-Plattform PCI-DSS Level-1 zertifiziert wird und Acquiring-Banken direkt angebunden werden. Als eigenständiger Payment-Service-Provider und Payment-Facilitator vereinfacht Payrexx den Prozess für Ihre Kunden.

Weitere Informationen unter www.payrexx.com

Mit Payrexx können Unternehmen, Institutionen, Privatpersonen und öffentliche Einrichtungen innerhalb von wenigen Minuten Kreditkartenzahlungen akzeptieren. Dabei werden weder eine eigene Website noch Programmierkenntnisse benötigt.

Mit dem All-in-One Tool für Online-Zahlungen lassen sich auf einfachste Weise, individuelle Zahlungsformulare gestalten, die per Link versendet, in Websites eingebunden oder auf Social Media Seiten geteilt werden können.

Mit Payrexx können alle möglichen Zahlungsmethoden angeboten werden: Einmalige Zahlungen, wiederkehrende Zahlungen, Vorbestellungen, Rechnungen, Zahlungsaufforderungen, Spenden, Buchungszahlungen und vieles mehr. Vorausgesetzt wird nur Payrexx Payments, weitere Zahlungsanbieter können wahlweise kombiniert werden. Anhand dieser Verträge können alle gängigen Zahlungsmittel wie beispielsweise Mastercard, Visa, PostFinance Card, TWINT, Masterpass, WIRpay, Apple Pay oder Rechnungs- und Ratenkauf eingebunden werden.

Ausserdem bietet Payrexx Whitelabel-Lösungen für Grosskunden an. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie die PostFinance, Langlauf Schweiz und die Hypothekarbank Lenzburg.

Pressemappe
www.payrexx.com/de/resources/unternehmen/pressemappe (Zip-Datei)

Kontakt
PAYREXX AG
Ivan Schmid
Burgstrasse 18
3600 Thun
+41 33 550 00 10
ivan.schmid@payrexx.com
http://www.payrexx.com

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decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

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Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de: http://www.fincompare.de/ erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

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Exportsteigerung im Lebensmittelbereich finanzieren

Exportmärkte für Lebensmittelproduzenten werden immer attraktiver

Für produzierende Betriebe aus der Lebensmittelbranche wird der Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus immer lohnenswerter. Das zeigt das aktuelle Exportbarometer, das von der Unternehmensberatung Pwc im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) erhoben wird. Der Indikator beruht auf einer regelmäßigen Befragung von 400 Geschäftsführern und Exportleitern aus der Lebensmittelbranche. Im Dezember 2017 stieg der Stimmungsindex im Vergleich zum Vorjahr um fünf Punkte auf 46 Zähler. Die positiven Geschäftserwartungen ziehen sich durch alle Teilbranchen der Lebensmittelindustrie wie Feinkost, Fertiggerichte, Öle, Getränke oder Süßwaren.

Weniger Handelshemmnisse, mehr Exportchancen

Differenzierter zeigt sich der Trend bei der Betrachtung der Zielmärkte: Während die Erwartungen beim Absatz ins EU-Ausland überwiegend konstant verlaufen, ist ein Zuwachs bei den Exporten in Drittländer wie China, Japan, Russland oder die Vereinigten Arabischen Emirate zu verzeichnen. Neue Perspektiven erhoffen sich viele Betriebe aus der Lebensmittelbranche auch beim Export nach Kanada, Südafrika, Südkorea und in die Ukraine. Mit diesen Staaten hat die EU Handelsabkommen geschlossen, die bereits in Kraft getreten sind oder zumindest vorläufig gelten. Gerade im oftmals von Handelshemmnissen belasteten Lebensmittel-Exportgeschäft bringen solche Abkommen wichtige Erleichterungen beim grenzüberschreitenden Handel.

Eine Herausforderung ist der Export in Nicht-EU-Staaten für mittelständische Betriebe, die in der Lebensmittelbranche den Löwenanteil ausmachen. Denn: 95 Prozent der knapp 6.000 Lebensmittelproduzenten haben laut BVE-Unternehmensstatistik weniger als 250 Mitarbeiter. In Unternehmen dieser Größenordnung reicht die personelle Kapazität oftmals nicht aus, um für den Export in Staaten außerhalb der EU eine umfassende Länderexpertise aufzubauen. Gerade wenn es um die Abwicklung der Exportformalitäten geht oder Bonität des Auslandskunden einzuschätzen ist, stehen Mittelstandsbetriebe häufig vor schwierigen Aufgaben – vor allem dann, wenn der Kunde im Ausland ein längeres Zahlungsziel oder eine Finanzierung des Geschäfts wünscht.

Exportfinanzierung für mittelständische Lebensmittelproduzenten

Auf elegante Weise können mittelständische Lebensmittel-Exporteure dieses Problem lösen, indem sie Finetrading als Finanzierungsinstrument einsetzen. Als Muttergesellschaft der Interfin GmbH bietet die DFT Deutsche Finetrading AG eine einfach zu handhabende und bankenunabhängige Finanzierungsmöglichkeit an, die besonders gut für Mittelständler geeignet ist. Die Finanzierung basiert darauf, dass sich der Finetrader als Zwischenhändler einschaltet und die Ware direkt an den eigentlichen Kunden weiterveräußert. Der Zwischenhandel findet lediglich auf der rechtlichen Ebene statt, während die Ware direkt vom Produzenten an den Abnehmer im Ausland geliefert wird. Der Finetrader begleicht die Rechnung des Lieferanten sofort und gewährt beim Weiterverkauf dem Abnehmer ein Zahlungsziel bis zu sechs Monaten.

Beispiel: Ein deutscher Hersteller von Fertiggerichten hat einen Importeur in Südafrika gefunden, der Produkte im Wert von 50.000 Euro ordern will. Allerdings möchte er erst nach vier Monaten zahlen, um so die Zeit bis zum Abverkauf der Waren zwischenzufinanzieren. Würde der Hersteller direkt liefern, müsste er das Bonitätsrisiko in einem für ihn noch unbekannten Wirtschaftsraum eingehen. Der Finetrader hat hingegen seinen Sitz in Deutschland, bezahlt die Rechnung sofort und übernimmt bei der anschließenden Exportfinanzierung über das langfristige Zahlungsziel auch das Ausfallrisiko.

Davon profitieren beide Parteien: Der deutsche Produzent muss sich nicht mit Bonitäts- und Länderrisiken befassen, und der ausländische Exportkunde erhält die Ware mitsamt der passgenauen Finanzierung als Gesamtpaket.

Link zum Exportbarometer: https://www.pwc.de/exportbarometer-dezember2017

Die interFin GmbH ist innerhalb der Haller-Unternehmensgruppe, zu der auch die DFT Deutsche Finetrading AG zählt, auf einfach zu handhabende und schnell verfügbare Finetrading-Finanzierungslinien bis zu 40.000 Euro spezialisiert. Dabei setzt die interFin GmbH auf ein effizientes Online-Finanzierungsmodell, das kleinen und mittelgroßen Unternehmen die schnelle und unkomplizierte Einkaufsfinanzierung ermöglicht.

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In fünf Stufen zum Wert eines FinTechs

Empirische Untersuchung zeigt: Multiplikatorverfahren kann realistische Einschätzung des Unternehmenswerts in der Anfangsphase liefern

FRANKFURT/M. Das Banking wird digital und FinTechs haben oft die dazu passenden Lösungen. Immer mehr Banken möchten deshalb eines dieser Startups kaufen oder sich an ihm beteiligen. Um dabei keine falsche Entscheidung zu treffen, brauchen sie Daten zum Wert des ins Auge gefassten Unternehmens. Ermittelt werden diese unter anderem mit dem Multiplikatorverfahren. „Wir haben in einer empirischen Untersuchung herausgefunden, dass die Methode zu realistischen Ergebnissen führen kann“, so Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services.

Neben Investoren von außen – wie Banken – brauchen auch Gründer und Gesellschafter eines FinTechs belastbare Zahlen zum Wert des Unternehmens – sowohl ganz am Anfang als auch bei der weiteren Expansion. Beispielsweise muss man den Wert kennen, wenn eine Private-Equity-Finanzierung oder ein Börsengang ansteht. Vor allem im Frühstadium werde oft das Multiplikatorverfahren angewendet, das leicht verständlich und zumindest auf den ersten Blick leicht durchführbar sei, sagt Steinhoff. „Allerdings muss man sich auch der möglichen Schwachpunkte bewusst sein“, ergänzt der Experte, der zusammen mit Jochen Schneider, Consulting Manager im Bereich Risk & Regulatory der TME AG, ein Whitepaper zum Thema verfasst hat.

Bezug zu vergleichbaren Unternehmen
Letztlich basiert das Multiplikatorverfahren auf einem Vergleich mit den Marktpreisen ähnlicher Unternehmen, die in der Peer Group zusammengefasst werden. Vereinfacht gesagt, wird ein Multiplikator eines Referenzunternehmens mit der entsprechenden Bezugsgröße des betrachteten FinTechs multipliziert. Beispiel: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für das etablierte Unternehmen mal dem erwarteten Gewinn des FinTechs ergibt den Wert des FinTechs. Knackpunkte sind laut Schneider die Auswahl der geeigneten Vergleichsunternehmen (Peer Group) und der passenden Multiplikatoren. Bei Letzteren wird zwischen zwei Gruppen unterschieden: Equity-Multiplikatoren wie Kurs/Gewinn oder Kurs/Cashflow erlauben die Bestimmung des Marktwerts für das Eigenkapital. Entity-Multiplikatoren wie Unternehmenswert/Umsatz ergeben den Marktwert des Gesamtkapitals.

Der erste Schritt ist immer die Unternehmensanalyse, vor allem die Identifikation der wichtigsten Werttreiber. Es folgt mit der Suche nach der Peer Group die vielleicht schwierigste Aufgabe. „Mitglieder“ können börsennotierte oder in jüngster Zeit verkaufte Unternehmen sein, die vergleichbar zu dem FinTech sind, das bewertet werden soll. „Das heißt, man muss Firmen finden, die im gleichen Geschäftsfeld ein ähnliches Chancen- und Risikoprofil haben“, so Schneider. Um Fehler zu minimieren, braucht man mehrere solcher Unternehmen. Zudem müssen für diese alle notwendigen Daten zur Verfügung stehen. Und das ist noch nicht alles. Steinhoff: „In einem dritten Schritt werden die Daten aufbereitet. Dabei sind Sondereffekte herauszurechnen, weil man nicht nur eine Momentaufnahme machen möchte.“ Im vierten Schritt berechnet man die ausgewählten Multiplikatoren und schließlich im fünften Schritt den gesuchten Wert des FinTechs.

Praxistest mit Index KFTX
Für eine empirische Untersuchung zur Präzision des Multiplikatorverfahrens hat das TME Institut, wegen des in Deutschland noch relativ jungen FinTech-Markts, einen Index aus den USA gewählt. Im KBW Nasdaq Financial Technology Index (KFTX) sind 50 Unternehmen vertreten, die als repräsentativ für die neue Branche der FinTechs gelten. Für diese suchte TME sechs typische Multiplikatoren, die für die Jahre 2000 bis 2016 berechnet wurden. „Wir haben zudem nach den Geschäftsfeldern Anlage, Bezahlung, Dienstleistungen, Information und Infrastruktur sortiert, also Cluster gebildet“, erklärt Steinhoff. Mit der Bestimmung von Medianwerten bei den für ein Geschäftsfeld ermittelten Multiplikatoren wurde der Einfluss von Ausreißern verringert.

Geprüft wurden zwei Hypothesen: Da der Unternehmenswert durch das Risiko des Geschäftsmodells maßgeblich beeinflusst wird, kann ein Multiplikator auch als Ausdruck des geschäftsinhärenten Risikos gesehen werden. Diese Schlussfolgerung steht und fällt allerdings mit der Trennschärfe der gewählten Cluster. Anhand einer dezidierten Methodik stellte das TME Institut fest: Die höchsten Risiken sind bei FinTechs im Bereich Bezahlung zu finden. Ebenfalls mit Hilfe der geschäftsfeldspezifischen Multiplikatoren wurde die zweite Hypothese untersucht, die Schneider so beschreibt: „Wir nahmen an, dass die Unternehmenswerte von FinTechs im Zehnjahresvergleich ein hohes Niveau erreicht haben.“ Ergebnis: Seit der Finanzmarktkrise sind die betrachteten Multiplikatoren zwar deutlich gestiegen, sie liegen aber immer noch in etwa auf dem bereits vor dieser Krise erreichten Level. Dieses Ergebnis wird auch durch die zum Vergleich angeschauten Aktien der 100 amerikanischen Finanzdienstleister des Nasdaq Financial 100 gestützt.

Fazit der Whitepaper-Autoren: Grundsätzlich ist das Multiplikatorverfahren für FinTechs in der Anfangsphase aussagekräftig. Bleibt die Frage, ob sich diese Resultate auf den deutschen FinTech-Markt übertragen lassen. Nicht hundertprozentig, sagt Steinhoff. Für die Branche hierzulande sei es komplizierter, eine Peer Group zu bestimmen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind ebenso andere wie die gesetzlichen Vorschriften. Dazu kommt, dass in den USA Eigenfinanzierung vorherrscht, während in Deutschland die Finanzierungen eine größere Bandbreite haben. Dennoch ist das Multiplikatorverfahren nach Steinhoffs Ansicht auch für deutsche FinTechs sinnvoll – sofern es gelingt, Cluster vergleichbarer Unternehmen zu finden, man Zugriff zu deren relevanten Daten hat und die Methode an die örtlichen Gegebenheiten anpasst. Steinhoff: „Mit einem solch bedachten Einsatz ist das Verfahren zur Unternehmensbewertung zu empfehlen – zumal es oft die einzig verwendbare Methode darstellt.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im November 2017 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2017). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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ING-Studie: Fintechs etablieren sich im B2B-Geschäft

ING-Studie: Fintechs etablieren sich im B2B-Geschäft

(Bildquelle: Interfin GmbH)

Während die Publikumspresse häufig über Fintechs berichtet, deren Zielgruppe hauptsächlich aus Privatkunden besteht, sind technologiebasierte Finanzunternehmen mit dem Firmenkundengeschäft als Schwerpunkt weit weniger bekannt. Doch das heißt noch lange nicht, dass das Segment der digitalen Finanzdienstleister im Firmenkunden- oder B2B-Geschäft weniger bedeutsam wäre.

Eine aktuelle Studie des niederländischen Finanzkonzerns ING zeigt, auf welch vielfältige Weise Fintechs die traditionellen Geschäftsmodelle der Banken im Firmenkundengeschäft herausfordern. Die Zeiten, in denen für Unternehmer die Hausbank der erste Ansprechpartner in allen Fragen rund um Finanzierung, Zahlungsverkehr und Kapitalanlage war, neigen sich rasant dem Ende zu. Denn: Entscheidend für Unternehmer sei nicht die Zuordnung eines Finanzpartners zum Banken- oder Fintech-Sektor, sondern der Mehrwert, den dieser zu bieten habe, heißt es in der Studie.

Digitale Finanzierungslösungen sind ein Schwerpunkt

Mittlerweile stehen in allen Bereichen der unternehmerischen Finanzen Fintechs im lebhaften Wettbewerb zu Banken und anderen klassischen Finanzdienstleistern. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist dabei die Unternehmensfinanzierung. „Insbesondere auf der Finanzierungsseite haben sich zahlreiche Anbieter etabliert, die in verschiedenen Spielarten entlang der Lieferkette Finanzierungen vermitteln oder klassische Fremdfinanzierungen über Plattformen organisieren“, schreiben die Autoren der ING-Studie.

Ziel der meisten Fintechs ist es nicht, das Geschäft der Banken obsolet zu machen. Vielmehr wollen sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen dazu beitragen, dass für Unternehmen die Finanzgeschäfte effizienter und transparenter abgewickelt werden. Die Studie zählt einige Vorteile auf, von denen Unternehmen durch das Aufkommen technologiebasierter Finanzdienstleister profitieren können: „Die Auswahl unter den Anbietern wird größer, etliche Prozesse werden schneller, verlässlicher und günstiger.“

Fintechs als Türöffner zu neuen Finanzierungswegen

Dazu kommt, dass Fintechs gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen ein Türöffner zu bislang nicht gangbaren Finanzierungswegen sein können. Weil digitale Prozesse die Fixkosten bei bestimmten Transaktionen und Geschäften drastisch verringern, lassen sich in vielen Bereichen die Untergrenzen für Finanzierungsangebote deutlich senken.

Beispiel Finetrading: Hier gelingt es der Interfin GmbH dank weitgehender Automatisierung von Prüfungs- und Abwicklungsprozessen, beim Online-Abschluss einen Finanzierungsrahmen ab 10.000 Euro anzubieten. Die bankenunabhängige Finetrading-Finanzierung erfolgt über die Einschaltung des Finetraders als Zwischenhändler, der dem Finanzierungskunden ein Zahlungsziel bis zu sechs Monaten gewährt. Damit lässt sich beispielsweise für kleinere Handelsunternehmen die Einkaufsfinanzierung von saisonalen Waren ebenso effizient wie flexibel gestalten.

So wie Finetrading als digitalisierte Fintech-Finanzierung den klassischen Bankkredit ergänzt, wird auch durch andere Fintech-Lösungen der finanzielle Werkzeugkasten für Unternehmen erweitert. Fest steht, dass der noch junge Markt gerade für den Mittelstand noch einige Innovationen bieten dürfte. Denn die Studienautoren bestätigen, dass das Segment der kleinen und mittelgroßen Unternehmen bei B2B-Fintechs besonders begehrt ist: „Zwei Drittel der Anbieter haben ausschließlich diese Zielgruppe im Visier.“

Weitere Interfin-Meldungen sind hier zu finden.

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Bessere Beratung dank digitaler Tools

Hub Conference in Berlin zeigte Handlungsdruck für Banken

FRANKFURT AM MAIN. Daten und Algorithmen werden wie überall sonst auch in der Bankenbranche immer wichtiger. Das bedeute jedoch nicht, dass die persönliche Beratung ausgedient habe, sagt Stefan Roßbach vom Management Board der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Auf der Hub Conference in Berlin sei erneut deutlich geworden, dass die Zukunft den Unternehmen gehöre, „die sowohl ihre Kunden als auch die stets wachsenden Datenmengen besser verstehen“. Rund 3.000 „digital leaders“ trafen sich Ende November auf dem interaktiven Business Festival, um über den digitalen Zeitenwandel zu diskutieren.

Die Frage, ob Banken ihre Angebote an den digitalen Wandel anpassen sollten oder nicht, sei völlig überflüssig, so Roßbach. „Sie müssen es so schnell wie möglich tun, wollen sie nicht abgehängt werden.“ Bei der Geldanlage und anderen Dienstleistungen sowie Produkten der Finanzbranche würden digitale Tools die Berater perfekt unterstützen – sofern man die Tools richtig anwendet. Es werde mehr Individualität und ein umfassendes Kundenerlebnis geben, wie die Hub Conference klar gezeigt habe.

Die Zukunft gehört also einer Co-Existenz von Mensch und Maschine. Ja, trotz aller Digitalisierung werde die zwischenmenschliche Interaktion weiterhin erfolgskritisch bleiben, glaubt Roßbach. „Natürlich erwarten die Kunden heute einen top-informierten Berater, was nur mit Hilfe neuer Technologie möglich ist. So muss die Vielzahl der Daten, die der Kunde angibt oder durch seine Handlungen hinterlässt, intelligent ausgewertet werden. Wie auch in anderen Bereichen der Wirtschaft ist die Verwandlung von Big Data in Smart Data angesagt, also die Extraktion von leicht anwendbaren sowie genau passenden Daten aus riesigen unstrukturierten Datenmengen. Eine fundierte Kenntnis ihrer individuellen Situation und der Märkte ist indes für die Kunden nicht genug. Gleichzeitig suchen sie gerade wegen der zunehmenden Automatisierung Dinge, bei denen der Computer dem Menschen zumindest noch lange unterlegen sein wird: Empathie, Humor, Improvisation und die Fähigkeit zum echten Zuhören.

Um diesen Kundenwünschen Genüge zu tun, müssen sich Banken radikal verändern. Statt mehr oder weniger abgeschottet zu arbeiten, sollten sie sich laut Roßbach in digitale Ökosysteme einbringen – und das mit der für ein natürliches Ökosystem typischen Offenheit nach vielen Seiten. Damit sind unter anderem Kooperationen mit FinTechs gemeint. Aktuell würde in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern noch viel zu wenig in die FinTech-Szene investiert, bedauert Roßbach: „In den USA sind die Venture-Capital-Investments zwölfmal so hoch wie hierzulande.“ So sei es zu begrüßen, dass die KfW künftig gezielt Startups fördern wolle, um Deutschland zukunftsfit zu machen. Das sei unabdingbar, um auch in der digitalen Welt eine wirtschaftlich führende Rolle behaupten zu können.

Agilität sichert Überleben
Auf dem Weg dorthin haben Banken einige Herausforderungen zu bewältigen, die ebenfalls Thema auf der Hub Conference waren. Da ist zum Beispiel die immer schärfere Regulierung, der sich mit Unterstützung digitaler Lösungen leichter begegnen lässt. Weniger konkret, doch wohl noch wichtiger sei der kulturelle Wandel, den Kreditinstitute angehen müssten, betont Jan Franz, Consulting Manager der TME. Neben alten Tugenden, die etablierte Banken groß gemacht haben, brauche es heute Agilität in der Zusammenarbeit mit anderen. „Nur so kann das eigene oder auch das neue, etwa in Kooperation mit einem FinTech entstandene Geschäftsmodell immer wieder verändert werden“, so Franz. Und das sei in der sich schnell entwickelnden digitalen Welt überlebenswichtig.

Ändert man die Einstellung und betrachtet man statt der Probleme oder Herausforderungen vor allem die Chancen, sieht die Lage für Banken eher gut aus. Roßbach: „Sie haben Kontakt zu vielen verschiedenen Industrien einerseits und digitalen Marktführern andererseits. Ideal, um von disruptiven Trends zu profitieren.“ Beispiele dafür seien die Nutzung von Virtual Reality, Künstlicher Intelligenz und dem Internet of Things. Funktionieren werde das jedoch nur, wenn die Banken handeln. „Do Change Management“ sei auch ein Impuls, den er aus Berlin mitgenommen habe, sagt Roßbach. Ein anderer stamme von einem Startup und lautet: „Vision vor Mission!“ In diesem Aufruf stecke genau das, was jetzt entscheidend ist: „Die Digitalisierung erfordert vor allem ein neues Denken und eine höhere Geschwindigkeit. Und die Vision sollte klar sein, bevor die Mission startet, diese zu realisieren.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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