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Live-Challenge 2017: Asseco steigt ins Rennen um integrierte Auftragsbearbeitung

ERP-Live-Vergleich auf der CeBIT

Karlsruhe, 14.03.2017 – Von der Planung über Fertigung bis hin zum Kundenservice – der immer stärkere Wettbewerb in Zeiten der Digitalisierung erfordert von Unternehmen nicht nur die Fähigkeit, individuelle Sonderwünsche flexibel zu realisieren, um Kunden langfristig zu binden. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss sich dies auch möglichst wirtschaftlich bewerkstelligen lassen. Eine Herausforderung, die nur bewältigt werden kann, wenn alle Stufen des Geschäftsprozesses nahtlos und medienbruchfrei miteinander integriert sind. Entsprechend steht diese Anforderung im Zentrum des diesjährigen ERP-Live-Vergleichs auf der CeBIT, bei dem führende Geschäftslösungen ihre Leistungsfähigkeit in der Praxis vor Publikum unter Beweis stellen. Einer der Teilnehmer ist auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions aus Karlsruhe, welche die Bearbeitung des Testszenarios durch ihre ERPII-Lösung APplus am Dienstag, den 21. März um 13:20 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5 präsentieren wird.

Konzipiert wurde die Aufgabenstellung des ERP-Live-Vergleichs von der Trovarit AG sowie dem FIR der RWTH Aachen. Den Kern des Testszenarios bildet die Bestellung, Auftragsabwicklung und Fertigung eines „e.GO KART“, einer Mischung aus Elektroauto und Pedelec. Um das Produkt den eigenen Anforderungen optimal anpassen zu können, erhalten Kunden im zugehörigen Webshop die Möglichkeit, ihr persönliches Kart aus einer Reihe von Sonderausstattungen wie Rennsitz, Alufelgen, Licht oder Display mit Navigationsgerät individuell zusammenzustellen. Die Bestellung wird am Mobilgerät des Kunden aufgegeben und daraufhin im jeweiligen ERP-System als neuer Auftrag verbucht.

Bei der Bearbeitung dieses individuellen Kundenauftrags muss das ERP-System unter anderem in der Lage sein, den gesamten daraus resultierenden Geschäftsprozess integriert und effizient abzubilden. Hierzu gehören beispielsweise die automatische Anpassung der Stückliste entsprechend der gewählten Sonderausstattung sowie das Anstoßen der jeweils notwendigen Arbeitsabläufe in der Fertigung ohne manuelles Eingreifen von außen. Auch die Koordination der Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensgesellschaften in Form eines Multi-Site-Szenarios ist Teil der Anforderungen der Live-Challenge: So wird die eigentliche Produktion des Karts von einer spezialisierten Tochtergesellschaft des Unternehmens durchgeführt.

Live-Präsentationen auf der Digital ERP Stage

Den einzelnen Teilnehmern der ERP-Challenge steht in diesem Jahr zur Bearbeitung der Aufgabenstellung ein Präsentationsslot von jeweils 60 Minuten zur Verfügung. Damit bietet der Live-Vergleich den Zuschauern die Möglichkeit, die unterschiedlichen Herangehensweisen der Teilnehmer unmittelbar miteinander zu vergleichen und einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Lösungen im konkreten Praxiseinsatz zu gewinnen. Die Asseco Solutions demonstriert ihre Umsetzung der geforderten Prozessabläufe mithilfe ihrer ERP-Lösung APplus am Dienstag, den 21. März von 13:20 bis 14:20 Uhr auf der Digital ERP Stage, Standnummer C38 in Halle 5.

Industrie 4.0 für den Mittelstand – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Zusätzlich zur Teilnahme an der ERP-Challenge ist die Asseco Solutions auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover an ihrem Messestand B26 in Halle 5 vertreten. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit einem 3D-Metall-Drucker sowie einem Laser-Markierer der Firma O.R. Lasertechnologie. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung sowie Industrie 4.0 und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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ERP-Challenge 2015: Asseco am Start mit APplus

Kundenerwartungen im digitalen Zeitalter

Karlsruhe, 02.11.2015 – Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung ändern sich auch die Anforderungen der Konsumenten: Produkte werden nicht nur zunehmend online gekauft – häufig gar von unterwegs per Smartphone und Tablet. Vielmehr steigt auch die Nachfrage nach individualisierten Produkten, die speziell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind. Bietet ein Hersteller keine entsprechende Flexibilität, tut es vielleicht die Konkurrenz. Vor diesem Hintergrund veranstalten die Trovarit AG und das FIR der RWTH Aachen ihre ERP-Challenge 2015 ganz im Zeichen von moderner Kommunikationstechnik und flexibler Anpassungsfähigkeit an individuelle Kundenwünsche. Im Rahmen der Roadshow vom 5. bis zum 19. November stellen sich drei ERP-Anbieter live dem mehrstufigen Testszenario – darunter auch der ERPII-Anbieter Asseco Solutions aus Karlsruhe.

Die Live-Challenge ermöglicht es Interessenten, die einzelnen Lösungen im konkreten Praxiseinsatz zu erleben und deren Leistungsfähigkeit bei der Bearbeitung einer Bestellung eines individuell konfigurierbaren Elektro-Karts zu beurteilen. Im Rahmen eines 45-minütigen Präsentationsslots müssen alle Lösungen hierzu einen zusammenhängenden Auftragsablauf bearbeiten. Dieser besteht aus drei Teilaufgaben, die sich jeweils auf die Bereiche Verkauf, Produktion und Lieferung fokussieren.

APplus gibt Gas für individuell konfiguriertes e.GO KART

Den Kern der Testszenarios bildet die Bestellung eines „e.GO KART“, einer Mischung aus Elektroauto und Pedelec, das vom Kunden mit einer Reihe von Sonderausstattungen (wie Rennsitz, Alufelgen, Licht oder Display mit Navigationsgerät) individuell konfiguriert werden kann. Dabei hat der Käufer auch die Möglichkeit, die Zusatzleistung einer TÜV-Prüfung hinzuzubuchen, die einen weiteren Arbeitsgang sowie eine Bestellung nach sich zieht. Auf diese Weise prüfen die unabhängigen Experten, wie flexibel die einzelnen Systeme auf individuelle Kundenwünsche reagieren können – denn die Sonderwünsche werden im Testszenario von einem Teilnehmer aus dem Publikum beim Bestellprozess spontan festgelegt. Sie resultieren jeweils in einer automatischen Anpassung der Stückliste sowie der Fertigungsprozesse durch das ERP-System ohne manuellen Eingriff von außen.

Auf allen Stufen der Auftragsbearbeitung steht zudem die Einbindung moderner Kommunikationsgeräte im Fokus, etwa in Form eines mobilen Webshops für die Bestellung per Smartphone. Auf diesen gelangt der Kunde unter anderem durch Abscannen eines QR-Codes am Ausstellungskart. Auch Auftrags- und Versandbestätigung sollen vom Anbieter per SMS an den Kunden versendet werden. Um darüber hinaus die Struktur vieler Mittelständler realitätsnah abzubilden, ist eine Multisite-Konstellation Teil des Testszenarios: Die Bestellung im System der Vertriebsgesellschaft löst automatisch einen Fertigungsauftrag in der produzierenden Tochtergesellschaft aus.

Mobile Angebote für den modernen Kunden

„Die Möglichkeit, per Smartphone zu bestellen und gleichzeitig jederzeit und von jedem Ort aus über den Status der Bestellung auf dem Laufenden zu bleiben, wird von Kunden zunehmend vorausgesetzt“, betont Thorsten Reuper, Chief Technology Officer bei Asseco Solutions. „Eine Studie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland ermittelte beispielsweise, dass aktuell bereits rund 64 Prozent der befragten Nutzer mit ihren Mobilgeräten online einkaufen[1] – Tendenz steigend. Für Anbieter wird es somit zunehmend unerlässlich, entsprechende Angebote zur Verfügung zu stellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit APplus bieten wir unseren Kunden zahlreiche leistungsstarke und benutzerfreundliche Möglichkeiten hierzu, die wir bei der ERP-Challenge live unter Beweis stellen werden.“

Termine und Anmeldung

Die ERP-Challenge findet jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr an folgenden Terminen statt:

– 5. November 2015: München
– 19. November 2015: Hannover

Interessenten können sich hier zur gewünschten Veranstaltung anmelden.

[1] Creditreform Boniversum und Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (2015): Frühjahr-Umfrage 2015: Mobiler Einkauf und Bezahlung mit Smartphone und Tablet; abrufbar unter: http://www.boniversum.de/fileadmin/media/document/Umfragen/Boniversum_bevh_Mobiler_Einkauf_Fruehjahr_2015_Tabellen.pdf

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 16.600 Mitarbeitern.

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Status Quo von Industrie 4.0: FIR-Studie analysiert smartes Fertigungsszenario mit APplus

Beschichtungsspezialist GBneuhaus erhöht mit APplus Stückzahl um 80 Prozent

Karlsruhe, 11.06.2015 – Auf knapp 79 Milliarden Euro wird das Wertschöpfungspotenzial von Industrie 4.0 in zentralen Branchen allein für den Wirtschaftsstandort Deutschland derzeit geschätzt[1]. Dabei stehen jedoch gerade kleine und mittlere Unternehmen oft vor der Schwierigkeit, Nutzen und Rendite der Investitionen in die erforderlichen Technologien richtig einzuschätzen. Eine Informationshilfe hierzu bietet die Studie “ Cyber Physical Systems in der Produktionspraxis “ der Innovationsplattform CPS.HUB NRW, einer Initiative des Clusters Informations- und Kommunikationstechnologie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Untersuchung präsentiert bereits realisierte Anwendungsszenarien für Industrie 4.0 und bewertet sie anhand ihres Reifegrads. Zu den untersuchten Szenarien zählt auch der Einsatz der ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions beim Beschichtungsspezialisten GBneuhaus , der dadurch seine verarbeiteten Stückzahlen um 80 Prozent erhöhen konnte.

Die in Zusammenarbeit mit Experten des FIR der RWTH Aachen erstellte Studie analysiert die ausgewählten Praxisanwendungen anhand von vier Kriterien, die je nach Grad ihrer Umsetzung im Projekt Aufschluss auf den Grad der Intelligenz des Systems geben. Diese Bewertungsdimensionen lauten:

– Grad der Informationsverarbeitung: Können Objekte ihre zugeordneten Daten selbst verarbeiten? Sind sie in der Lage, aus ihnen Informationen zu gewinnen oder gar auf deren Basis entsprechende Entscheidungen treffen?
– Ort der Informationsverarbeitung: Erfolgt die Informationsverarbeitung zentral oder bereits autonom in den beteiligten Maschinen bzw. Objekten?
– Aktorik: Ist ein Objekt in der Lage, das System physisch oder prozesstechnisch zu beeinflussen? Kann es selbst physische Aktionen auslösen oder gar mit dem Nutzer interagieren?
– Sensorik: Kann ein Objekt Prozessparameter über sich selbst erfassen? Ist es in der Lage, vielleicht sogar mehrere Werte miteinander in Verbindung zu bringen?

GBneuhaus: mehr Output, weniger Ausschuss

Eines der auf diese Weise untersuchten Industrie-4.0-Praxisszenarien ist die Automatisierung und Optimierung der Verarbeitungsprozesse beim Thüringer Beschichtungsspezialisten GBneuhaus mithilfe der Asseco-Lösung APplus. Das vom Asseco-Partner N+P Informationssysteme betreute Unternehmen veredelt unter anderem Brenner für Fahrzeugbeleuchtungen mit speziellen Nano-Beschichtungen, die durch eine mehrstufige Oberflächenbehandlung erzeugt werden. Da Kunden zunehmend höhere Ansprüche hinsichtlich Qualität und Flexibilität stellen und gleichzeitig immer größere Stückzahlen produziert werden müssen, fasste GBneuhaus den Entschluss, seine Abläufe mit APplus MES zu optimieren, einer integrierten Lösung von Asseco Solutions und N+P Informationssysteme. Letztere unterstützten das Unternehmen zudem mit allem notwendigen Know-how bei der Einführung der intelligenten Technik.

Die Werkstückträger für alle zu bearbeitenden Werkstücke werden seither mithilfe eines hitzegeeigneten Binärcodes markiert und im Fertigungssystem eingecheckt. Dies verbindet den im ERP-System vorliegenden Auftrag und die zugehörigen Informationen wie Arbeitsablauf und Vorgabewerte mit den einzelnen Schritten des Beschichtungsprozesses. Zu dessen Stationen gehören unter anderem Tauchbäder, Wärmebehandlungsöfen und Messplätze. Bevor das markierte Werkstück dort jeweils weiterverarbeitet wird, erfolgt eine automatisierte Identifizierung mithilfe des Binärcodes. Infolgedessen passen sich die Maschinen flexibel an die individuellen Anforderungen des Auftrags in Bezug auf Parameter wie Temperatur, Programm oder Dauer an. Dabei werden auch die Ist- und Sollwerte überprüft – stellt das System Abweichungen fest, wird das Werkstück automatisch als Ausschuss aus dem Prozess aussortiert, und so die gewünschte Produktionsqualität sichergestellt. Alle während der Beschichtung gesammelten Verarbeitungs- und Prozessdaten – einschließlich derjenigen zur Ausschussware – werden in APplus MES automatisch protokolliert. Diese können dann direkt für weitere Aufgaben wie etwa die Ausstellung von Zertifikaten oder auch zu Analysezwecken für Prozessoptimierungen verwendet werden. Insgesamt konnte GBneuhaus dadurch die Fehlerquote sowie Doppelbearbeitungen deutlich reduzieren. Durch diese Maßnahmen sowie die erreichte Reduzierung der Rüst- und Stillstandszeiten konnte GBneuhaus die produzierte Stückzahl um 80 Prozent erhöhen.

Erkenntnisgewinn für Anwender und Hersteller

Auf Basis der verwendeten Systematik stuft die FIR-Studie das Projekt der GBneuhaus als eines der fortschrittlichen Industrie-4.0-Systeme ein, die auf Basis integrierter Sensorik eine automatische Überwachung der Prozessparameter ermöglichen. So erreicht das System in Bezug auf den Grad der Informationsverarbeitung die Höchstwertung, da beteiligte Objekte aus den zugehörigen Parametern nicht nur Informationen gewinnen, sondern auf deren Basis auch Entscheidungen treffen können, wie etwa ein fehlerhaftes Werkstück aus dem Verarbeitungsprozess auszuschließen. Dazu verwendet das System eine recht ausgereifte Aktorik, die es dem System ermöglicht, physische Aktionen auszulösen, die keine Beteiligung des Nutzers erfordern.

„Mit Leuchtturmszenarien wie diesen wollen wir vor allem auch in kleinen und mittleren Unternehmen den Weg für den Einsatz der smarten Technologien ebnen. Denn gerade sie benötigen für ihre Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Nutzenkalkulationen belegbare Informationen über tatsächlich erzielte Resultate“, so Thorsten Reuper, CTO der Asseco Solutions. „Zudem macht eine derart detaillierte Analyse der aktuellen Praxisprojekte nicht nur die Möglichkeiten von Industrie 4.0 für den Mittelstand transparent; vielmehr liefert sie auch den Anbietern Hinweise darauf, wo weitere Potenziale liegen, die in Zukunft noch erschlossen werden können. Das hilft uns, die Technologie noch leistungsstärker zu machen.“

[1] BITKOM & Fraunhofer IAO (2014): Industrie 4.0 – Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland, abrufbar unter https://www.bitkom.org/files/documents/Studie_Industrie_4.0.pdf

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 16.600 Mitarbeitern.

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Die smarte Fabrik kommt ins Rollen: FIR-Modellfabrik demonstriert automatisierte Produktion mit APplus

„LogistikDemonstrator 2.0“ auf der CeBIT: Mehr Transparenz für Produktionsprozesse

Karlsruhe, 13.03.2015 – Mit zunehmender Automatisierung und Vernetzung der Produktionsmaschinen ermöglicht die smarte Fabrik auch die Umsetzung von immer komplexeren Fertigungsszenarien. Doch nur wenn Transparenz und Übersichtlichkeit zu jedem Zeitpunkt gewährleistet bleiben, können Unternehmen Optimierungspotenziale erkennen und ausschöpfen. Mit seinem LogistikDemonstrator 2.0 präsentiert das FIR der RWTH Aachen auf der diesjährigen CeBIT ein anschauliches Modell, in dem die komplexen und vernetzten Produktionsabläufe à la Industrie 4.0 schematisch und übersichtlich dargestellt sind – ein zentraler Teil dieser Prozesse wird dabei mithilfe der ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions bewerkstelligt. Die Modellfabrik ermöglicht Messebesuchern anschauliche Einblicke in die Funktionsweise einer smarten Fabrik und demonstriert zudem, wie Produktionsabläufe mithilfe moderner IT und Sensorik unterstützt werden können. Zu sehen ist der LogistikDemonstrator im ERP-Park auf der CeBIT in Halle 5, Stand E04.

Der LogistikDemonstrator veranschaulicht den Produktionsprozess in einer smarten Fabrik in Form einer Kugelbahn. Die Kugel symbolisiert dabei den Produktionsauftrag, den Messebesucher auf der CeBIT selbst „aufgeben“ können. Daraufhin durchläuft dieser in Form der Kugel die verschiedenen Stationen im Produktionsprozess. Dabei wird jede beteiligte Maschine in der Kugelbahn durch vertikale Aufzüge dargestellt, die Transportwege zwischen den einzelnen Maschinen hingegen sind die eigentlichen Rollbahnen der Kugelbahn.

Der LogistikDemonstrator modelliert auf diese Weise das reale Produktionsszenario der Demonstrationsfabrik des FIR an der RWTH Aachen. Dabei handelt es sich um eine mehrstufige Produktionskette, in die drei Einzelunternehmen involviert sind: zwei Produzenten und ein Lieferant. Die gesamte Auftragsbearbeitung und Produktion des Lieferanten wird im Modell durch die Asseco-Lösung APplus umgesetzt: Sobald das ERP-System die Informationen eines eingehenden Auftrags vom Produktionsunternehmen erhält, plant und startet APplus automatisiert die Produktion der benötigten Teile und liefert sie an den Auftraggeber zurück.

APplus erfasst automatisiert aktuellen Produktionsstatus

Dabei arbeitet APplus eng mit der Sensorik des Modells zusammen: Alle Maschinen sind mit Sensoren ausgestattet, welche die Bearbeitungsdauer des Auftrags an der Station selbst sowie die Dauer der Transportwege zwischen den Maschinen messen und an das ERP-System übertragen. Auf diese Weise erhält der Messebesucher zu jedem Zeitpunkt genaue Informationen, an welcher Station sich der Auftrag gerade befindet und wie lange dieser noch bis zu seiner Fertigstellung benötigt. Im Realeinsatz ermöglicht eine solche Sensorik eine automatisierte, exakte Aktualisierung des Produktionsstatus in Echtzeit – eine Aufgabe, die zuvor manuell durch die Mitarbeiter bewerkstelligt werden musste und daher je nach Arbeitsaufkommen anfällig für Ungenauigkeiten war. Eine automatisierte Erfassung hingegen kann Unternehmen Optimierungspotenziale in Bezug auf Durchlaufzeiten aufzeigen sowie den Kunden hinsichtlich des Produktionsfortschritts auf dem Laufenden halten.

„Dadurch, dass sich das Modell an die echte Demonstrationsfabrik in Aachen anlehnt, können neue Ideen und Lösungsansätze im Industrie-4.0-Szenario dort im kleinen Maßstab umgesetzt und getestet werden – und wenn sie erfolgreich sind, nahezu unmittelbar auf die reale Produktion übertragen werden“, erklärt Thorsten Reuper, Chief Technology Officer der Asseco Solutions. „Diese Verbindung zur Praxis erleichtert die Weiterentwicklung der smarten Fabrik – eine Aufgabe, der wir uns bereits seit einigen Jahren verschrieben haben. Mit den gewonnenen Erkenntnissen können wir unsere Lösung kontinuierlich anpassen und für den Einsatz in Industrie-4.0-Szenarien weiter optimieren.“

Die ganze Welt der smarten Fabrik – am Asseco-Stand in Halle 5

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert die Asseco Solutions in Halle 5, Stand F16 interessierten Besuchern zudem ihre neue APplus-Lösung für die smarte Fabrik, deren Funktionalitäten die Experten der Asseco Solutions in praxisorientierten Einsatzszenarien demonstrieren und detailliert erläutern werden. Dort zu sehen sein werden auch die integrierten Lösungen von neun Asseco-Partnern, die gemeinsam mit APplus das gesamte Spektrum einer smarten Fabrik aus einer Hand abdecken.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 16.600 Mitarbeitern.

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