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Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Podcast erwartet seine Hörer mit neuen, spannenden Folgen zum Thema „Marke“

Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen neuen Podcast SiebenMeilenMarken. (Bildquelle: @VIM Group)

München, 28.11.2018 – Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen Podcast SiebenMeilenMarken. Während er beruflich als Geschäftsführer der VIM Group in Deutschland zahlreiche Projekte rund um Markenänderungen und Markenorganisation betreut, widmet er sich diesem Thema auch privat mit ganzem Herzen. Das Ergebnis: eine Reihe neuer Podcast-Folgen, in denen er mit den Verantwortlichen bekannter deutscher Marken über ihre Tätigkeit, Wünsche und Visionen spricht.

„Ob jung oder alt, berühmt oder weniger bekannt: Alle Marken stehen vor denselben Herausforderungen – einem sehr dynamischen Umfeld, einer stetig steigenden Komplexität und einem hart umkämpften Personalmarkt. Mit SiebenMeilenMarken möchte ich eine Plattform schaffen, über die Marken ihr Know-how austauschen und sich so gegenseitig auf ihrem Weg unterstützen können“, so John Bache.

Nach der Premiere vor rund acht Wochen mit u.a. Holger Schubert, Head of Brand Management bei Airbus, hat John Bache bereits vier weitere Gäste vor sein Mikro geholt. Im Gespräch mit Dr. Alexander Steinforth erörtert er, wie dieser beim Fußballverein Fortuna Düsseldorf dafür sorgt, dass die Marke Fortuna nicht nur für Fans, sondern auch für Sponsoren und Partner höchst attraktiv ist und bleibt. Unter anderem erzählt der Direktor für Strategie, Business Development, Marketing und Digital von dem erfolgreich durchgeführten Rebranding-Programm, bei dem weder Logo noch Farben verändert wurden.

Ein weiterer Podcast-Gast ist Christian Dehn, Direktor für Vertrieb und Marketing bei Hohner Musikinstrumente, dem unangefochtenen Weltmarktführer für Akkordeons und Mundharmonikas. Von ihm erfahren die Zuhörer aus erster Hand, warum die Traditionsmarke auf einen schrumpfenden Markt mit einer stärkeren Bindung an den Endverbraucher reagierte. Einen Einblick hinter die Kulissen des zweitgrößten Automobilzulieferers der Welt gibt die Podcast-Episode mit Christoph Horn. Der Executive Vice President Corporate Communications von ZF Friedrichshafen spricht mit John Bache unter anderem darüber, warum er eigentlich nicht in der Automobilbranche arbeiten wollte.

Nicht zuletzt macht SiebenMeilenMarken einen Ausflug in die Markenwelt von DER Touristik. Podcast-Gast Lars Bolle, als Vice President Group Brand Management, stellt das „Branded House of Brands“ Markenführungsmodell von DER Touristik vor, das mehrere Online-Portale, Hotelketten, Reiseveranstalter und sogar eine Fluggesellschaft umfasst.

Hier können Sie alle Folgen hören:
Website: https://siebenmeilenmarken.de/
Soundcloud: https://soundcloud.com/siebenmeilenmarken
Spotify: https://open.spotify.com/show/4k1gTDlnsXIU2BH8JK2i3B?si=niRt3IThTpOGqoFl-l68LA
iTunes: https://itunes.apple.com/de/podcast/siebenmeilenmarken/id1438310592?mt=2
Stitcher: https://stitcher.com/podcast/siebenmeilenmarken
TuneIn: https://tunein.com/podcasts/Business–Economics-Podcasts/SiebenMeilenMarken-p1162257/

Über SiebenMeilenMarken:
SiebenMeilenMarken ( https://siebenmeilenmarken.de/) ist ein Herzensprojekt von John Bache. In seinem Podcast spricht der gebürtige Neuseeländer mit Menschen, die die Verantwortung für deutsche Marken tragen. Warum? Weil ihn „Made in Germany“ à la adidas, BMW, BASF, Leica und Mercedes schon in seiner Kindheit begeistert hat. Seit seinem Umzug nach Deutschland kam er beruflich mit vielen dieser Unternehmen in Kontakt. Unter anderem in seiner jetzigen Position als Geschäftsführer der VIM Group, Spezialist für Brand Implementation und Brand Organisation. Im Rahmen von SiebenMeilenMarken möchte John Bache „Marke“ als Gesprächsthema etablieren und ihr so den Stellenwert verschaffen, die sie seiner Meinung nach verdient.

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10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

Bei X-Factor können Läufer und Zuschauer ihre Fitness unter Beweis stellen

10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

(NL/3174594886) So viele Teilnehmer wie noch nie werden am 22. August beim 10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig ihre Laufschuhe schnüren und die rund fünf Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen. 5.000 Firmenläufer aus gut 250 Unternehmen der Region haben sich in die Meldelisten eingeschrieben. Die Veranstalter haben sich für die rekordverdächtige Jubiläumsveranstaltung einiges ausgedacht. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick über die Highlights der wohl sportlichsten Netzwerkveranstaltung der Löwenstadt.

Am Veranstaltungstag selbst können Läufer und Zuschauer bereits vor dem Lauf die eine oder andere Herausforderung suchen. Zum einen am HYGIA-Stand bei einer sportlichen Challenge namens X-FACTOR mit verschiedenen Disziplinen, in denen man die Fitness unter Beweis stellen und um den Hauptpreis ringen kann. Darüber hinaus lädt Auto-Partner Frank Schmetzer zum fröhlichen Volvo-Ziehen ein. Dabei sollen jeweils drei Kolleginnen und Kollegen eines Teams einen nagelneuen Volvo 15 Meter weit ziehen. Das schnellste Team gewinnt.

Gesunde Überraschungen im Ziel

Während des Rennens auf der noch einmal deutlich lauffreundlicher gestalteten Firmenlaufstrecke werden die Teilnehmer von Sportmoderator Stephan Hox vom Radiopartner Radio 21 unterstützt. Erstmals wird ein Führungsfahrzeug dem Läuferfeld vornewegfahren ein schnittiger Elektro-Volvo, bereitgestellt von Schmetzer Automobile. Nach dem Lauf warten im Ziel gesunde Überraschungen wie Obst und Müsliriegel des offiziellen Ernährungspartners Kaufland auf die Firmenläufer sowie kostenfreie Erfrischungsgetränke aus dem Hause Extaler und Krombacher Alkoholfrei.

Live-Band sorgt für Partystimmung

Im Anschluss an den sportlichen Teil der Veranstaltung sind Firmenläufer und Zuschauer
aufgerufen, sich im Firmenlaufzelt oder an einem der Catering-Stände der Löwenwirte mit Speisen
und Getränken zu versorgen. Für einen perfekten Abschluss des Abends wird die Liveband Die
Gabys sorgen. Mit Hits wie Smoke on the Water oder Let me entertain you werden die sieben
Powerfrauen ordentlich die Bühne rocken. Schließlich gilt der Firmenlauf als wohl sportlichste
Netzwerkparty der Region Braunschweig und möchte an die Wahnsinnsstimmung des letzten
Jahres anknüpfen.

Alle, die jetzt noch Lust auf einen unvergesslichen Abend bekommen haben, können sich direkt
am 22. August noch im ORG-Büro in der Löwenlounge für den HYGIA Firmenlauf anmelden.

Weitere Informationen unter: www.firmenlauf-braunschweig.de .

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des HYGIA Firmenlauf Braunschweig

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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030 3464 95 877
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Catering für private und gewerbliche Anlässe in Hamburg

Was früher oft als Partyservice bezeichnet wurde, wird heutzutage meist Catering genannt, denn Speisen für kleine Veranstaltungen mit 10-50 Personen wurden früher in die Kellerbar geliefert, wo dann ausführlich geschmaust, gelacht und getanzt wurde.

Dies alles bietet ein professionelles Catering Unternehmen wie www.neo-catering.de aus Hamburg heute selbstverständlich ebenfalls, aber die Bandbreite an Leistungen ist heutzutage erheblich größer und breiter aufgestellt mit vielen weiteren umfangreichen Serviceleistungen.

Private Veranstaltungen ab ca. 15 Personen werden mit leckersten Speisen nach individuellen Wünschen beliefert. Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum und vieles mehr sind die gängigsten Events in diesem Bereich. Zusätzlich werden auch Spezial Caterings angeboten wie Barbecue für den Sommer, in den Wintermonaten typische Gerichte wie Gans, Grünkohl, Rotkohl und vieles mehr. Alles, was man auf der Website findet, kann man auch online bestellen – und alles was man nicht findet, sich individuell zusammenstellen lassen.

Im gewerblichen Bereich (Firmen, Büro, Vereine, Messe usw.) wird die Belieferung zu Unternehmen und Büros angeboten, beispielsweise um sich (auf Wunsch auch täglich) gesund und frisch zu ernähren und Abwechslung zu haben. Dabei deckt NEO aus Hamburg sämtliche Bereiche ab, die man sich vorstellen kann. Von kleinen bis hin zu großen Firmenveranstaltungen werden kulinarische Köstlichkeiten angeboten, um Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter gesunde Speisen zu unterschiedlichen Tageszeiten anzubieten, stets frisch zubereitet.

Für alle Bereiche (privat und gewerbliche) gilt, dass man eine Vielzahl weiterer Leistungen individuell buchen kann, also Geschirr, Personal, Tischwäsche, Tische, und Stühle, Locations, DJs und vieles mehr.

Der Vorteil gegenüber dem klassischen Partyservice von früher ist, dass man bei einem professionellen Caterer wie NEO quasi einen Fullservice-Dienstleister findet.

Die vielen positiven Bewertungen, welche man u.a. bei Google findet, sprechen für NEO Catering Hamburg.

NEO Catering aus Hamburg versorgt Sie und Ihre Gäste mit köstlichen und handgemachten Speisen für jeden Anlass. Wir sind Ihr zuverlässiger und professioneller Catering- und Eventpartner und sorgen dafür, dass Ihre Feier ein voller Erfolg wird.
All unsere Kreationen werden frisch, ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern, zubereitet. Wir legen großen Wert auf die Verwendung von saisonalen und regionalen Produkten. Top Qualität und die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle.

Kontakt
NEO Catering GmbH
Manuel Hauck
Kieler Str. 430
22525 Hamburg
040 – 60 77 03 76 0
info@neocatering.de
https://www.neo-catering.de

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12. WiC Firmenlauf Chemnitz mit neuem Melderekord

Langsamlaufen ist möglich – Teilnahme steigert Arbeitsmoral

12. WiC Firmenlauf Chemnitz mit neuem Melderekord

(NL/4504206727) Für den 12. WiC Firmenlauf Chemnitz am 6. September 2017 rechnen die Veranstalter mit einem neuen Teilnehmerrekord wie in jedem Jahr seit dem Startschuss 2006.

Erwartet werden dieses Mal mehr als 7.500 Firmenläuferinnen und -läufer aus 650 Unternehmen. Im vergangenen Jahr waren etwa 7.400 Läufer aus gut 640 Firmen auf den 4,8 Kilometer langen Rundkurs gegangen nach 6.000 im Jahr 2015, 4.600 im Jahr 2014, 3.590 im Jahr 2013 und etwas über 3.000 im Jahr 2012. Bei der Premiere vor elf Jahren absolvierten gerade einmal 243 Firmenläufer aus 43 Unternehmen den Firmenlauf in Chemnitz.

Um für alle Teilnehmer ein angenehmes Lauferlebnis garantieren zu können, haben wir eigens den Start direkt auf die Hartmannstraße verlegt. Wir lassen von dort aus die Läufer langsam und kontrolliert auf die Strecke. Je weniger Läufer gleichzeitig loslaufen, desto mehr Platz hat jeder auf der Strecke, erklärt Sportmacher Conrad Kebelmann. Dadurch wird sich das Start-Procedere verlängern. Die Veranstalter mahnen aber zur Gelassenheit: Wir arbeiten mit einer Netto-Zeitnahme. Für jeden startet die Uhr erst mit Überquerung der Startlinie, ergänzt Kebelmann. Dennoch gilt bei der Startaufstellung: Schnelle Läufer nach vorn und die Kreativen, Kostümierten und Gemütlichen sollten das Ende des Feldes bilden.

Langsamlaufen ist möglich

Der aktuelle Run auf den WiC Firmenlauf Chemnitz sowie ähnliche Veranstaltungen erklärt sich zum einen durch die relativ niedrige Einstiegsschwelle. Einen Lauf von nur rund fünf Kilometern können auch Menschen leicht schaffen, die nicht regelmäßig joggen. Außerdem rufen die Firmenlaufveranstalter explizit zum Langsamlaufen auf, auch Gehen ist erlaubt dabei können die Teilnehmer länger für ihre Firma werben. Diese Art des Auf-sich-aufmerksam-Machens motiviert auch Nicht-Läufer. Zudem stehen beim Firmenlauf-Event Teamgeist und Spaß am gemeinsamen (Lauf-)Erlebnis im Vordergrund. Es geht nicht primär darum, schnelle Laufzeiten zu erzielen.

Für viele Teilnehmer, aber auch Zuschauer ist der WiC Firmenlauf Chemnitz zudem ein prima Pflaster, um in lockerer Atmosphäre Kontakte zu Unternehmen und Kollegen aus der Region zu knüpfen. Darüber hinaus lockt natürlich das attraktive Rahmenprogramm, das Jahr für Jahr eine echte Volksfeststimmung erzeugt. In diesem Jahr können sich die Firmenlauf-Besucher auf die Rockband Die Gabys freuen. Der Runners Biergarten lädt zum Verweilen und Plaudern ein. Außerdem gibt es wieder zahlreiche Mitmach-Aktionen. Und den Firmenlauf an sich mit zahlreichen ausgefallenen Kostümen der Teilnehmer und Preisen gibt es ja auch noch. Es wird also nicht langweilig!

Teilnahme steigert Arbeitsmoral

Für die Unternehmen ist der Firmenlauf eine willkommene Möglichkeit, die eigenen Mitarbeiter für sportliche Betätigung zu begeistern. Die Veranstaltung wird von einer ganzen Reihe von Unternehmen als Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements genutzt die Kosten sind dadurch für die Firmen absetzbar.

Nachweislich steigert die Teilnahme an einem sportlichen Netzwerkevent wie dem WiC Firmenlauf Chemnitz die Arbeitsmoral und stärkt die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen. Die Firmen in Chemnitz jährlich um die 40 nutzen den Firmenlauf auch, um ihre Betriebsfeier dort auszurichten, etwa in einem der Meeting-Points oder an einem der Stammtische im Festzelt. Auch so können die Mitarbeiter zur Teilnehme an der sportlichen Netzwerkveranstaltung überredet werden.

Alle Infos zum Lauf unter: http://www.firmenlauf-chemnitz.de

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter der Firmenlaufs Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Dreiserstraße 4
12587 Berlin
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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
1877 Wörter / 14.715 Zeichen

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Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform 1250 Jahre Leeheim Silbermedaille (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2017: Die Möglichkeit eine hochwertige und einzigartige Gold- oder Silber-Medaille zum Firmenjubiläum an Mitarbeiter zu verschenken, oder zu Ehren des Heimatvereins den Mitgliedern einen ganz speziellen Edelmetallbarren zu überreichen, wird immer beliebter. Die Degussa Goldhandel bietet auf ihrer Ideenplattform unter www.degussa-ideenplattform.de Privatpersonen oder organisierten Gruppen die Möglichkeit ein eigens kreiertes Edelmetallprodukt aus Gold oder Silber zu entwerfen, das entweder von allen Interessierten auf der Webseite bestellt werden kann, oder einer geschlossenen nicht-öffentlichen Gruppe von Unterstützern vorbehalten ist. So wurde bereits eine Reihe von Münzen für beispielsweise spezielle Firmenveranstaltungen oder zu einem Jubiläum der Betriebszugehörigkeit realisiert.

Eines der bisher über zehn erfolgreichen Projekte war die Silber-Medaille „Johanniter Unfallhilfe“, die das Logo der Johanniter zeigt, und ein weiteres „1250 Jahre Leeheim“, mit dem Stadt-Wappen von Leeheim als Motiv. Beide Projekte erreichten die Mindestanzahl an Unterstützern und konnten dadurch produziert werden. Weitere Medaillen waren sogenannte geschlossene Projekte, die also von Firmen in Auftrag gegeben wurden, um für einen speziellen Zweck, beispielsweise eine Jubiläumsfeier, hergestellt wurden.

Die öffentlichen Projekte werden jeweils nach dem „Crowdfunding-Prinzip“ finanziert, das heißt dass die Interessierten sich bereit erklären das Produkt zu kaufen, sofern die Mindestanzahl an Unterstützern zusammen kommt, die für die Realisierung notwendig ist. Häufig lassen die Initiatoren der Produkte einen Drittanteil des Beitrags an gemeinnützige Einrichtungen spenden. Dadurch bekam zum Beispiel die Johanniter Unfallhilfe einen Spendenbetrag von mehr als 1.200 Euro für Projekte im In- und Ausland.

Das zuletzt realisierte Projekt ist die „Talheimer Silber-Medaille“, die das bekannte Wahrzeichen des Ortes, die auf das Jahr 873 zurückgehende Talheimer Bergkirche mit dem Kirchkopf im Hintergrund, abbildet. Für rund 40 Euro konnte diese besondere Medaille erworben werben. Dabei gingen fünf Euro des Projektbeitrags an die Evangelische Kirchengemeinde Talheim.

Aktuelle Projekte, weitere Informationen und einen Erklärfilm zur Degussa Ideenplattform finden Sie unter www.degussa-ideenplattform.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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Lauschabwehr und Abhörschutz nach Behördenstandard….

Lauschabwehr und Abhörschutz nach Behördenstandard....

Verdacht, abgehört zu werden? 24 Std.mobil Tel.: 0177 / 2899277

Lauschabwehr und Abhörschutz heute wichtiger denn je….

Nahezu täglich häufen sich in den Medien die Meldungen, dass sogar staatliche Stellen und Behörden Opfer und Angriffsziel von Cyberattacken und Abhörversuchen werden. Aber längst sind auch Privatleute und Firmen tagtäglich Gegenstand von Lauschangriffen. Mit neuen günstigen und trotzdem hoch effektiven technischen Geräten können jetzt auch Privatleute und Firmen für eine wirksame und nachhaltige Lauschabwehr und einen Abhörschutz nach Behördenqualität sorgen. Dazu gehört natürlich, nach Wanzen suchen, Minispione suchen und generell Abhörgeräte suchen.

Spezielle Dienstleistung auch für Privatpersonen und Firmen….

Lauschabwehr und Abhörschutz ist längst keine Sicherheit mehr, die sich nur staatliche Stellen oder Konzerne mit großen finanziellen und logistischen Möglichkeiten leisten können. Auch für Sie wird diese Dienstleistung günstig und erfolgversprechend angeboten. Sie können uns als Dienstleister mit dem kompletten Abhörschutz beauftragen. Dazu gehört Minispione suchen, Abhörgeräte suchen sowie natürlich auch das Wanzen suchen. Gerade als Firma sind Sie natürlich darauf existentiell angewiesen, dass Sie nicht Opfer von Lauschangriffen werden, damit die Konkurrenz keine Einblicke in Ihre Geschäftsgeheimnisse bekommt. Und auch als Privatperson werden Sie es schätzen, wenn Sie Ihre Privatsphäre durch eine perfekte Lauschabwehr und einen modernen Abhörschutz nach Behördenstandard geschützt wissen.

Modernste Technik kommt zum Einsatz….

Die Abhörschutzspezialisten verfügen über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Abhörschutz und können mittels hoch moderner Geräte Wanzen suchen, Minispione suchen und alle Formen von Abhörgeräte suchen für Sie leisten. Unsere Firma bietet ein komplettes System und eine umfassende Strategie, um Ihre Privatsphäre und alle von Ihnen benutzen Kommunikationswege optimal zu schützen, indem unsere Spezialisten für Lauschabwehr und Abhörschutz Wanzen suchen, Minispione suchen und jede Form von Abhörgeräte suchen für Sie durchführen. Lauschabwehr ist längst eine hoch technisierte Spezialaufgabe, die Sie vertrauensvoll in unsere Hände und den darauf spezialisierten Experten legen sollten.

Umfangreiche Dienstleistung….

Minispione suchen, Wanzen suchen und Abhörgeräte suchen ist für einen Privatmann oder eine Firma zu komplex, kann jedoch von uns als Spezialisten erfolgreich durchgeführt werden. Dabei können auch beispielsweise Angriffe und Abhörattacken gegen Privatpersonen durch www.eleka.expert aufgespürt werden. Auf jeden Fall garantiert unsere Fachfirma Ihnen, dass für den professionellen Abhörschutz und die Lauschabwehr mit Behördenqualität auch ein höchstes Maß an Diskretion zugesichert wird. Der Angreifer wird also nicht erfahren, wenn Sie nach Minispionen suchen, Wanzen suchen oder Abhörgeräte suchen, die gegen Sie eingesetzt wurden.

Firmenkontakt
ELEKA Sicherheitsberatung – Lauschabwehr – Abhörschutz
Peter Hornig
Curtmannstr. 9
35394 Gießen
01772899277
peter.hornig@eleka.expert
https://www.eleka.expert

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Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

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Mitarbeiter in den Fokus nehmen

Sabine Herold weiß: Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit seinen Mitarbeitern.

Mitarbeiter in den Fokus nehmen

Sabine Herold weiß: Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit seinen Mitarbeitern.

Schon am ersten Tag eines neuen Mitarbeiters läuft in vielen Firmen einiges schief: Am Empfang weiß niemand, dass der neue Kollege da ist. Der Vorgesetzte hat keine Zeit, um ihn gebührend zu begrüßen, der Computer ist weder angeschlossen noch eingerichtet und für die Einarbeitung fühlt sich keiner zuständig. „Das sorgt für sehr viel Frust – und das bereits am ersten Tag“, weiß Sabine Herold. Mit ihren Coachings, Trainings und Mediationen begleitet sie Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiter mehr in den Fokus zu nehmen.

„In Zeiten von Fachkräftemangel und hoher Fluktuation ist es geradezu verheerend, wenn Unternehmen ihren neuen Mitarbeitern solche ersten Tage bescheren“, erzählt Herold. Der erste Eindruck zählt und zwar nicht nur der des Mitarbeiters, sondern auch der des Unternehmens. Doch damit nicht genug: Das dürftige Bild, das manche Unternehmen am Anfang an den Mitarbeiter vermitteln, zieht sich häufig wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit, die er dort verbringt: Versprechungen werden nicht eingehalten, jegliche Konflikte sollen die Mitarbeiter unter sich lösen, Druck wird nicht aufgefangen, sondern eins zu eins weitergegeben … und Wertschätzung? Bleibt ein reines Lippenbekenntnis.

Seit 20 Jahren beschäftigt sich Herold beruflich mit Mitarbeitern. Sie war lange Zeit in der Personaldienstleistungs- und Personalberatungsbranche tätig und hatte dort ständigen Kundenkontakt. Hier erkannte sie den Missstand, dass viel zu viele Unternehmen gute Mitarbeiter ziehen lassen, statt sie an sich zu binden.

„Wenn ein guter Mitarbeiter geht, hinterlässt er häufig eine Lücke, die nur schwer wieder zu füllen ist“, sagt Herold. Häufig sind diese Menschen nämlich nicht so einfach zu ersetzen. Zusätzlich kostet die Suche nach einem geeigneten Nachfolger Zeit und Geld. Und in der Zwischenzeit? Tragen die verbliebenen Kollegen die Last des weggefallenen Mitarbeiters. Damit das alles nicht passiert, arbeitet Herold präventiv mit Unternehmen zusammen. „Mein Ziel dabei ist, dass Mitarbeiter gar nicht erst innerlich kündigen.“

Als Begleiterin und Impulsgeberin schafft sie es, dass Mitarbeiter sich in ihren Unternehmen wohl- und wertgeschätzt fühlen und steigert damit den Erfolg des Arbeitgebers. „Die Gallup-Studie zeigt uns jährlich, wie teuer es ist, sich nicht um die eigenen Mitarbeiter zu kümmern.“

Nähere Informationen unter www.sabine-herold.com

Sabine Herold fokussiert sich bereits seit 20 Jahren auf Mitarbeiter. Angefangen in der Personaldienstleistungs- und Beratungsbranche erkannte sie schnell: Viele Unternehmen legen zu wenig Wert auf ihre Mitarbeiter und ernten aus diesem Verhalten große Probleme: von unbesetzten Stellen über zeit- und kostenintensive Mitarbeitersuche sowie Mitarbeiterunzufriedenheit bis hin zu innerlichen Kündigungen. Herold setzt auf Prävention: Als Trainerin, Coach und Mediatorin gibt sie Seminare, coacht Mitarbeiter und Führungskräfte und moderiert bei Konflikten. Damit Mitarbeiter erst gar nicht innerlich kündigen.

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40223 Düsseldorf
0211 731 669 26
sh@sabine-herold.com
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Ist Ihre Firma schon dabei? 200 Firmen zeigen Flagge beim 8. DAK Firmenlauf Potsdam

Vorjahresrekord übertroffen Im Endspurt soll die 3.000er-Marke geknackt werden

Ist Ihre Firma schon dabei? 200 Firmen zeigen Flagge beim 8. DAK Firmenlauf Potsdam

(NL/8829396688) Wer noch nicht dabei ist, sollte sich beeilen, denn die Anmeldung für das wohl größte sportliche Netzwerkevent der Region ist nur noch wenige Tage geöffnet. Schon jetzt ist klar: Der 8. DAK Firmenlauf Potsdam wird am 15. Juni 2016 mit einem neuen Teilnehmerrekord gestartet davon profitieren besonders regionale Firmen.

Entspannt netzwerken und effizient werben

Wir haben bisher schon 2.500 Anmeldungen aus rund 200 Firmen aus der Region Potsdam und Umgebung. Damit bieten sich für regionale Firmen beste Möglichkeiten, entspannt mit potenziellen neuen Partnern ins Gespräch zu kommen und effizient für sich zu werben, betont Conrad Kebelmann, Geschäftsführer des Firmenlaufveranstalters Die Sportmacher GmbH. Jetzt starten wir in den Endspurt und wollen in diesem Jahr die 3.000er-Marke knacken.

Die Online-Anmeldung für den 8. DAK Firmenlauf Potsdam ist noch bis zum 3. Juni 2016 über die Firmenlauf-Homepage möglich: www.firmenlauf-potsdam.de

Zusätzlich zu den bis zu 3.000 Firmenläuferinnen und Firmenläufern werden sich an der rund fünf Kilometer langen Laufstrecke durch den wunderschönen Volkspark Potsdam einige Tausend Zuschauer tummeln. Wer seine Firma und deren Dienstleistungen wirksam der Öffentlichkeit präsentieren möchte, hat hier jede Menge Möglichkeiten dazu nicht zuletzt durch ein auffällig gestaltetes Outfit. Angenehmer Nebeneffekt der Firmenlauf-Teilnahme: Den beteiligten Firmen werden unbewusst die positiv besetzten Attribute des Sports, etwa Durchhaltevermögen, Kraft und Gesundheit, zugeschrieben.

Firmenlauf-Teilnahme als Türöffner für Geschäftsgespräche

Auf der anschließenden After-Run-Party können Firmen in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen. Der beste Türöffner für ein Gespräch ist dabei allein die Teilnahme an dem Lauf, ein paar Worte zur eigenen Leistung oder der Vergleich des gewählten Outfits wirken gemeinsam mit den durch das Laufen ausgelösten Glücksgefühlen wahre Wunder beim Netzwerken. Und die Visitenkarte des Gegenübers steht schon am Laufshirt.

Viele Unternehmen nutzen den Firmenlauf in Potsdam zudem gleich als Betriebsfeier. Ein eigener
Meeting-Point, inklusive Festzeltgarnitur und Stromanschluss, kann dabei als persönlicher und
individueller Anlaufpunkt für die laufenden Kollegen, für Fans, Freunde und Geschäftspartner
dienen. Das sorgt nicht nur für perfekte Stimmung und steigert die Verbundenheit mit dem
Unternehmen, sondern lässt sogar interne Hierarchien für einige Stunden vergessen und verbessert
so nachhaltig das Betriebsklima.

Seien Sie dabei, melden Sie sich an!

Alle Informationen zum 8. DAK Firmenlauf Potsdam und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt
es hier: http://www.firmenlauf-potsdam.de

Über Die Sportmacher

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im
Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen
Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2015 bewegten Die Sportmacher insgesamt 25.000 Menschen, über 3.000 Firmen konnten
zum Laufen gebracht werden. 2016 sollen es schon 30.000 Läufer sein, die an einem der vier
Firmenläufe sowie dem Halbmarathon Leipzig oder dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-potsdam.de

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