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Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: „Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“

AVANDIL, die Düsseldorfer Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, blickt auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück und hat aktuell den ambulanten Pflegedienst Tobias Carsten in Hamburg verkauft.

Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: "Eine wirklich empfehlenswerte Leistung"

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Aufgrund des demographischen Wandels werden professionelle Pflegedienstleistungen immer wichtiger – und etablierte, gut eingeführte und geleitete Betriebe sind äußert interessant für strategisch wachsende Unternehmen im Pflegebereich. So auch im Falle des ambulanten Pflegedienstes von Tobias Carstens aus Hamburg. Mehr als 20 Jahre hat Gründer Tobias Carstens sein Unternehmen mit aktuell 21 Mitarbeitern geführt, die über 50 Patienten betreuen. Jetzt hat er es an den Betreiber eines anderen Pflegedienstes verkauft, der dadurch sein eigenes Geschäft ausweitet und wertvolle neue Mitarbeiter dazugewinnt.

Unterstützt wurde der Unternehmer dabei von Experten der Transaktionsberatung AVANDIL GMBH. Die Beratungsgesellschaft mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart ist eine erfolgreiche Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand und greift auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück. Der Verkauf von Tobias Carstens ambulantem Pflegedienst wurde durch das Team unter Leitung von Projektleiter Michael Glaw und Transaktionsberater Erich Büscher durchgeführt.

„Die Zusammenarbeit mit Herrn Glaw hat viel Spaß gemacht. Wir haben uns wirklich gut beraten gefühlt. Man merkt Herrn Glaw seine Erfahrung in den Verkaufsverhandlungen an. Er hat das Ziel immer im Blick und das ist der Verkauf des Unternehmens. Und ganz wichtig: Er war jederzeit für mich erreichbar. Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“, fasst Tobias Carstens die positive Erfahrung mit AVANDIL zusammen. Carstens bleibt seinem Unternehmen noch verbunden und führt den neuen Inhaber in den Betrieb ein.

Michael Glaw hat für den Verkauf des etablierten Pflegedienstes alle Kanäle genutzt, um Kaufinteressenten zu finden. Letztendlich wurde der Käufer ein Unternehmer, den er aus einer früheren Transaktion kannte und der seinerzeit beim Kauf nicht zum Zuge kam. Auch im Unternehmensverkauf gilt: Wer schnell entscheidet, bekommt den Vorzug.

Im fall Carstens war es auch so: „Ein so gut geführtes Unternehmen ist natürlich begehrt, weshalb wir grundsätzlich mit dem Käufer schnell einig waren. Er hat aktiv nach Wachstumspotenzialen gesucht und wollte dazu gezielt ein Unternehmen erwerben, das eine stabile Marktposition besitzt, profitabel wirtschaftet und über qualifizierte Pflegekräfte verfügt. Durch unseren Kontakt ist so sehr zügig das Interesse an Tobias Carstens Pflegedienst entstanden und bei jedem Kennenlernen größer geworden“, berichtet der AVANDIL-Projektleiter. Insgesamt habe die Transaktion (unter anderem wegen der Sommerferien und der Klärung steuerlicher Fragestellungen durch den Käufer) knapp über sechs Monate gedauert. Michael Glaw hat den gesamten Prozess als Berater der Verkäuferin und als Moderator eng begleitet. „Wir haben die Verhandlungen sehr harmonisch gestaltet: beide Parteien haben sich darauf eingelassen, denn gerade im Pflegebereich ist eine gute Stimmung zwischen den Parteien wichtig, damit nachher der Übergang von Alt- zu Neueigentümer erfolgreich ist und die Mitarbeiter im Unternehmen verbleiben.“,

Der Transaktionsexperte versteht Projektleiter Glaw sich in seiner Rolle als Berater immer auch als eine Art Reiseleiter, der seinen Mandanten auf der Reise „Unternehmensverkauf“ spannendes Neuland aufzeigt und auf Klippen hinweist. „Ich nehme Verkäufer und Käufer im gesamten Transaktionsprozess mit und erläutere Schritt für Schritt den gesamten Ablauf: die Käuferrecherche, die vertrauliche Ansprache, die erste Zusammenführung von Verkäufer und Kaufinteressent. Ebenso erkläre auch beiden Parteien vor den Gesprächen genau die Ziele und Erwartungen des Gegenübers und – ganz wichtig – die klaren Regeln, denen ein Unternehmensverkauf folgt. Diese gilt es zu befolgen, um ihn zum erfolgreichen Ende zu bringen“, sagt Michael Glaw.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
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Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Für den bestmöglichen Abschluss eines Unternehmensverkaufs im Mittelstand bedarf es der Einbindung von Fachleuten wie Transaktionsberater und Steuerberater – und deren Kooperation.

Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Er ist der Vertraute des Unternehmers, hat Einblick in alle Zahlen und kann Zukunftsszenarien abbilden: Der Steuerberater kann der erste sein, der einem Geschäftsführer-Gesellschafter wichtige Impulse für die Nachfolgeplanung gibt. Daher kann er diesen entscheidenden Prozess proaktiv anstoßen und auch einen daraus resultierenden Unternehmensverkauf eng begleiten. „Das bedeutet: Der Steuerberater ist ein wichtiger Partner des Unternehmers bei allen Gedanken rund um den Unternehmensverkauf. Er kennt die finanziellen Details der Firma, ist in strategische Entscheidungen eingebunden, besitzt den Überblick über Kreditlinien, Investitionen und Verbindlichkeiten und steht den Eigentümern von Personen- und Kapitalgesellschaften bei den wirtschaftlichen und fiskalischen Fragestellungen zur Seite. Der Steuerberater hat kraft seiner Rolle automatisch das offene Ohr des Unternehmers und kann dadurch wichtige Impulse setzen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Die Unternehmensberatung hat die Erfahrung gemacht, dass Steuerberater, Eigentümer und Transaktionsberater sehr eng und gewinnbringend beim Unternehmensverkauf zusammenarbeiten können. „Ein Unternehmensverkauf ist kein Selbstläufer oder Schnellschuss, sondern muss professionell beraten und strukturiert durchgeführt werden. Es kommt bei diesem komplexen Vorgang auf das Zusammenspiel vieler wichtiger Details an: angefangen bei der marktgerechten Kaufpreisermittlung und der Käuferrecherche über die Strukturierung der einzelnen Schritte des Verkaufsprozesses mitsamt einer ausgleichenden Moderation, die beide Seiten mitnimmt, bis hin zur Verhandlung der Modalitäten wie Kaufpreis, der Zeitpunkt der Zahlungen und der Betriebsübergabe und das weitere Engagement des Alt-Eigentümers“, betont Manjon. Während der Transaktionsberater der Fachmann für die gesamte Prozesssteuerung, die Käufersuche und -ansprache, die Kaufpreisermittlung und -verhandlung und die Moderation zwischen beiden Parteien ist, bringt der Steuerberater seine fiskalische Expertise und seine betriebswirtschaftliche Kenntnis des Unternehmens ein und strukturiert den Deal für den Eigentümer bestmöglich im Sinne der steuerlichen Optimierung.

Als fiskalischer und betriebswirtschaftlicher Vertrauter kann er die über die Jahre angesammelten notwendigen Unterlagen aufbereiten, den Kaufinteressenten alle steuerlichen und kaufmännischen Hintergründe erläutern und alle offenen Fragen ausräumen. Hintergrund ist die steuerliche Due Diligence-Prüfung. Sie ist regelmäßig wesentlicher Bestandteil der Aktivitäten eines Käufers im Rahmen einer Transaktion. Ziel einer steuerlichen Due Diligence ist die Identifikation steuerlicher Chancen und Risiken sowie die Gewinnung von Erkenntnissen, die die Herleitung einer optimalen steuerrechtlichen Transaktionsstruktur ermöglichen. „Nur wenn diese Prüfung gut ausgeht und keine allzu großen fiskalischen Risiken auftauchen, wird ein Deal über die Bühne gehen. Daher ist es unerlässlich, dass der Steuerberater alle Daten professionell und transparent aufbereitet, nichts zurückhält und zu allen Details ausreichende und vertrauensbildende Auskunft geben kann“, stellt Sergio Nicolas Manjon heraus.

„Auf diese Weise bringen Transaktions- und Steuerberater als wichtigste Partner des verkaufenden Unternehmers ihre Kompetenzen zusammen und sorgen gemeinsam für eine effiziente und erfolgreiche Abwicklung im Sinne der Unternehmensübertragung. Der Steuerberater tut gut daran, sich in dieses Dreieck aktiv einzubringen und den Unternehmensverkauf nicht zu verhindern. Schließlich kann er sich auch dem Käufer als starker Berater empfehlen und dadurch sein Mandant erhalten. Der Steuerberater ist im besten Falle von Beginn an eng am Verfahren beteiligt und kann es strategisch und professionell im besten Sinne für alle Seiten steuern.“ Der AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer weist darauf hin, dass seine Beratung regelmäßig erfolgreich mit Steuerkanzleien im Sinne des gemeinsamen Mandanten zusammenarbeitet: „Die Ergebnisse sind bei einer engen Kooperation für alle Seiten äußerst zufriedenstellend. Unsere Erfahrung mit der Zusammenarbeit ist also sehr gut!“

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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AVANDIL GMBH berät Spezialistin für Abwassertechnik bei Unternehmensverkauf

AVANDIL, die Düsseldorfer Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat das in der Abwassertechnik langjährig etablierte Unternehmen E. Bielefeld GmbH aus Hatten bei Oldenburg verkauft.

AVANDIL GMBH berät Spezialistin für Abwassertechnik bei Unternehmensverkauf

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Mehr als 40 Jahre erfolgreiche Tätigkeit als Partner für Lösungen im Bereich kommunaler, gewerblicher und industrieller Abwassertechnik: Das ist die Geschichte der E. Bielefeld GmbH aus Hatten. 1975 gegründet, vertreibt und installiert die E. Bielefeld GmbH deutschlandweit Rührwerke und Pumpen, die in Biogasanlagen, der Industrie, der Landwirtschaft und der Kläranlagentechnik eingesetzt werden. Der Fokus des Unternehmens mit seinen rund 15 Mitarbeitern ist die Energie- und Kosteneinsparung in Abwasser- und Klärwerken. „Circa 85 Prozent der Gesamtkosten über die gesamte Lebensdauer einer Pumpe entfallen auf die Energiekosten, die damit der entscheidende Faktor in der Wirtschaftlichkeitsberechnung sind. Die Lösungen aus unserem Hause können zwischen 20 und 50 Prozent der von Pumpen verbrauchten Elektroenergie durch eine gezielte Wirtschaftlichkeitsanalyse und den Einsatz neuer Technologien einsparen“, sagt Inhaber Florian Grab.

Jetzt hat der Eigentümer, der das Unternehmen seinerzeit selbst vom namensgebenden Firmengründer E. Bielefeld erworben hat, die Spezialgesellschaft verkauft. „Die E. Bielefeld GmbH gehört in Norddeutschland in der Rührwerkstechnik zu den führenden Unternehmen und besitzt dementsprechend eine sehr hohe Marktdurchdringung. Daher ist die Gesellschaft für strategische Käufer sehr interessant, um das eigene Geschäft auszuweiten und den Markteintritt in Norddeutschland in diesem sehr spezialisierten Segment zu realisieren“, sagt Transaktionsexperte Michael Glaw von der AVANDIL GMBH. Die Beratungsgesellschaft AVANDIL mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart ist eine anerkannte Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. Michael Glaw hat als zuständiger Projektleiter gemeinsam mit seinem Team den Verkauf der E. Bielefeld GmbH strukturiert und den Inhaber Florian Grab auf dem Weg eng begleitet.

„Der Käufer ist ein strategischer Investor aus dem Bereich der Biogasanlagen, der durch den Erwerb des Abwassertechnikspezialisten von Florian Grab sein Portfolio um passende Dienstleistungen, Produkte und Lösungen gezielt erweitert“, erklärt Michael Glaw, der gemeinsam mit dem erfahrenen Team von AVANDIL den Erwerber recherchiert und angesprochen hat. Eine Besonderheit bei der Suche nach dem richtigen Käufer: „Zum Unternehmen E. Bielefeld gehört eine Betriebsleiterwohnung auf dem Betriebsgelände. Das ist oftmals ein Knackpunkt für Käufer, wenn sie die Immobilie mit erwerben müssen. Für den von uns gesuchten Käufer war dies aber ein Mehrwert, da er seine Hauptverwaltung ohnehin neu errichten wollte. Dafür nutzt er jetzt den Immobilienbestand der E. Bielefeld GmbH.“

Die Parteien seien sich schnell einig gewesen, erinnert sich Michael Glaw. Zum Verkauf gehört auch, dass Florian Grab als Berater für die Übergangszeit dabeibleibt und den neuen Eigentümer in alle Details einarbeitet.

Der Verkäufer zeigt sich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und der Erfahrung mit AVANDIL. „Es war eine sehr professionelle Zusammenarbeit. Herr Büscher hat mich im Erstgespräch richtig gut abgeholt, wir haben meine Erwartungen detailliert besprochen und hatten dann einen Fahrplan. Es ist ja eine sehr weitreichende Entscheidung, das eigene Unternehmen zu verkaufen. Deshalb war für mich wichtig, dass mir alle Schritte verständlich sind. So konnte ich jederzeit die richtigen Entscheidungen treffen.“ Auch an die Betreuung durch Michael Glaw und die Abwicklung des Transaktionsprozesses erinnert sich Florian Grab sehr gerne. „Es hat auch persönlich alles gut gepasst. Herr Glaw hat ruhig und zielorientiert gearbeitet. Das Ergebnis spricht ja schließlich für sich.“

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Zeit einplanen: Unternehmensverkauf im Mittelstand funktioniert nicht zwischen Tür und Angel

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH kennt den Weg bis zum gelungenen Unternehmensverkauf. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon betont aus Erfahrung, dass dieser Weg aber eine gewisse Zeit benötige.

Zeit einplanen: Unternehmensverkauf im Mittelstand funktioniert nicht zwischen Tür und Angel

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Am Immobilienmarkt können viele Verkäufer heute nicht mehr so schnell gucken, wie ihr Objekt vermarktet ist. Zum Teil werden Häuser und Wohnungen schon während der Besichtigung verkauft. „Diese Erwartungshaltung wird immer wieder auch auf den Unternehmensverkauf übertragen. Aber es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen dem Verkauf einer Firma und einer Immobilie. Es ist nicht mit einer Besichtigung und der darauf begründeten Entscheidung für oder gegen den Erwerb getan“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der deutschlandweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Er betont, dass ein Unternehmensverkauf ganz eigenen Mechanismen unterliege, die ein Eigentümer bei der Planung der Transaktion einkalkulieren müsse. „Wir sprechen von mehreren Phasen beim Unternehmensverkauf, die nacheinander und aufeinander aufbauend abgearbeitet werden müssen, um eine erfolgreiche Transaktion zu gewährleisten. Und diese Phasen nehmen allesamt Zeit in Anspruch, sodass ein Unternehmensverkauf in der Regel zwischen sechs und zwölf Monate von Beginn der Verkaufsaktivitäten bis zum Abschluss eines Kaufvertrags dauert. Das ist freilich ein Richtwert, aber die Phasen sind fest definiert“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Auf die Wahl des Transaktionsberaters und der Erstellung einer marktfähigen Unternehmensbewertung folgt die Vorbereitung des Verkaufs: Dazu gehören die Analyse der potenziellen Käufergruppen, die Erstellung einer Verkaufs- und Vermarktungsstrategie, die Festlegung eines Projektplans und die Erstellung einer Verkaufsdokumentation. Dann erarbeiten professionelle Transaktionsberater eine Liste mit den potenziellen Käufern, selektieren und kontaktieren diese vertraulich und führen erste Gespräche mit den Interessenten. „In diesem Prozessschritt stellt sich heraus, wer ernste Kaufabsichten hat. Mit diesen Kaufinteressenten werden Vertraulichkeitsvereinbarungen ausgehandelt, konkrete Verhandlungen geführt und Absichtserklärungen formuliert, die Transaktion strukturiert und der Kaufvertrag entworfen. Zudem führt der angehende Käufer eine Due Diligence-Prüfung durch und prüft dabei rechtlich, steuerlich, kaufmännisch und strategisch das Unternehmen sehr genau“, berichtet Manjon aus der Praxis.

Erst dann kommt es zur notariellen Beurkundung und der Übertragung des Unternehmens – wobei die meisten Verkäufer laut dem AVANDIL-Geschäftsführer immer mit einplanen sollten, dass sie in einer Übergangsphase dem neuen Eigentümer zur Seite stehen, um ihn ins Geschäft einzuführen. „Das kann die Dauer natürlich verlängern. Insofern sollte ein Unternehmensverkäufer in jedem Falle eher mehr als weniger Zeit einplanen, bis er wirklich aussteigen kann. Wir empfehlen, etwa zwei Jahre vor dem avisierten Ausstieg mit dem Transaktionsprozess zu beginnen. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.“

Zumal sich ein Verkauf auch unvorhergesehen verlängern könne: „Eine Firma ist ein lebendiges System, das ständigen, dynamischen Veränderungsprozessen unterworfen ist. Somit können während eines Verkaufsprozesses unvorhergesehene Faktoren den Wert beeinflussen. Das kann beispielsweise der Verlust eines Umsatzkunden sein, die ungeplante Investition in Maschinen wegen eines neuen Großauftrag, der Verlust eines wichtigen Know-how-Trägers, ein Lieferantenproblem, wodurch die eigene Produktion beeinträchtigt wird, Rohstoffpreisschwankungen im Markt oder viele weitere Faktoren. Das wiederum hat natürlich Auswirkungen auf den Kaufpreis, was in der Folge die Verhandlungen verlängert.“

Manjon weiß dementsprechend, dass zeitlicher Druck nicht unbedingt zu besseren Ergebnissen führt. Wer nicht genügend Zeit für den Unternehmensverkauf eingeplant habe, gerate schnell in die Defensive. Er könne sich vielleicht nicht in den für ihn wichtigen Punkten durchsetzen und müsse harte Zugeständnisse machen, die ihn am Ende nicht zufriedenstellen würden. „Der Unternehmensverkauf wird dann zum Zwang und ist immer mit einem bitteren Beigeschmack verbunden. Das lässt sich aber verhindern. Wer früh mit der Planung für Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf beginnt, hat viele Vorteile auf seiner Seite. Der Eigentümer kann sich dann in Ruhe mit seinen Zielen und den Perspektiven befassen und den optimalen Nachfolger auswählen“, betont Sergio Nicolas Manjon.

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Unternehmensverkauf: Auch auf das Bauchgefühl hören

Bei einem Unternehmensverkauf im Mittelstand kommt es nicht nur auf die harten Fakten wie den Kaufpreis an, wissen die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH.

Unternehmensverkauf: Auch auf das Bauchgefühl hören

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Trifft ein Mittelständler die Entscheidung, sein Unternehmen zu verkaufen, treiben ihn viele Fragen um. Eine davon: Wer ist eigentlich der richtige Käufer für mein Unternehmen? „Es gibt drei unterschiedliche Käufertypen: strategische Käufer, Finanzinvestoren und Privatpersonen/Gründer, die auch aus dem eigenen Unternehmen stammen können. Jeder hat ein anderes Kaufverhalten und jeder eignet sich für unterschiedliche Verkaufsvorhaben. Es kommt deshalb darauf an, die Motivationen der Käufer zu verstehen – aber auch, auf sein Bauchgefühl als Unternehmer zu hören. Schließlich verkauft er in der Regel einen Familienbetrieb, den er entweder aufgebaut oder in der Familie übernommen hat. Da muss die Chemie zwischen Verkäufer und Käufer einfach stimmen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Manjon weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Unternehmensverkäufer während des Transaktionsprozesses die verschiedenen Käufertypen kennenlernen werden. Transaktionsberater wie AVANDIL sprechen gezielt eine Vielzahl von potenziellen Kaufinteressenten an, vorrangig unter strategischen Käufern (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) und Finanzinvestoren (Private Equity-Gesellschaften, Fonds, Family Offices), um den besten für die Übernahme zu finden. „Nachdem Unternehmensverkäufer mit unterschiedlichen Interessenten gesprochen haben, entwickeln sie ein Gespür für den richtigen Weg. Ihnen wird klarer, was ihnen besonders am Herzen liegt und was der neue Eigentümer mitbringen muss.“

Hat der Kaufinteressent ausreichend Erfahrung, um die Geschäfte nach einer geordneten Übergabe mittel- bis langfristig erfolgreich zu führen? Versteht er mein Geschäftsmodell, besitzt er genügend fachliche und persönliche Qualifikation für die erfolgreiche Führung meines Betriebs? Kann er mich langfristig ersetzen, und passt er überhaupt zu meinem Unternehmen, den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten? Das seien Fragen, so Manjon, die Unternehmensverkäufer regelmäßig stellen würden und von deren Beantwortung die Übergabe oft auch im Wesentlichen abhängig sei.

„Wer bei einem Interessenten kein gutes Gefühl, sollte dies seinem Transaktionsberater offen mitteilen und besprechen. Denn der Verkauf sollte harmonisch sein – vor allem vor dem Hintergrund, dass der Alt-Eigentümer häufig als Berater dem Unternehmen verbunden bleiben soll, um den neuen Inhaber bei den ersten Schritten zu begleiten“, betont der AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer. Er nennt aber auch ein weiteres, nicht unerhebliches Risiko: „Wenn der Firmenkäufer beispielsweise aufgrund mangelnder Kompetenzen das Unternehmen nicht erfolgreich führt und dadurch wirtschaftliche Schwierigkeiten auftreten, wird dies oft dem Vorgänger angelastet, weil zum Beispiel wesentliche Informationen nicht offengelegt worden oder falsch gewesen seien. Das könnte im schlimmsten Fall zu juristischen Streitigkeiten führen und außerdem wünschen sich Familienunternehmen ja, dass ihr Betrieb wie gewohnt weitergeführt wird.“

Deshalb gilt laut dem erfahrenen Transaktionsberater: „Bestehen erhebliche Zweifel an der fachlichen und/oder persönlichen Eignung der Kaufinteressenten, sollten die Verhandlung nicht fortgeführt werden. Gute Berater werden ohnehin eine Reihe an potenziellen Erwerbern recherchiert haben, sodass dann andere zum Zug kommen können.“

Freilich spielen auch harte Faktoren wie der Kaufpreis eine wesentliche Rolle. Die Finanzierung müsse gesichert sein, damit der Verkäufer sein Geld auch wirklich erhalte – sei es in Form von Eigenkapital, durch einen Bankkredit oder gar neuere Formen von Crowdfunding, betont Sergio Nicolas Manjon. Schließlich wolle der Firmenverkäufer in der Regel seinen Ruhestand durch die Übergabe finanziell absichern. „Aber der Kaufpreis ist eben nicht das einzig ausschlaggebende Kriterium. Auch wenn es mal länger etwas dauert, lieber an den Richtigen verkaufen. Damit sich der Alt-Eigentümer auch wirklich über einen erfolgreichen Verkauf an den richtigen Käufer freuen kann.“

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AZS System AG geht weiteren Schritt zur Neuordnung des Unternehmens

AZS System AG geht weiteren Schritt zur Neuordnung des Unternehmens

(Mynewsdesk) AZS System AG hat im Rahmen einer internen gesellschaftsrechtlichen Neuordnung die NOVACRON Systemtechnik GmbH mit der AZS System AG rückwirkend zum 01.01.2017 verschmolzen. Die beiden Zweigniederlassungen der NOVACRON Systemtechnik in Chemnitz und Aschersleben werden weitergeführt.

Novacron ist seit 1991 in Ostdeutschland ein fest etablierter Lösungsanbieter auf dem Gebiet der Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Neben der Beratung tritt das Unternehmen als Errichter komplexer Lösungen, bis hin zur kompletten Objektsicherung auf. Dabei wird auf Spitzentechnologie der führenden deutschen Hardwarehersteller zurückgegriffen. Die Kernkompetenzen der Novacron liegen in den integrierten Zutritts- und Zeitmanagementlösungen.

Seit 2009 ist Novacron ein Mitglied der AZS Gruppe. Mit der Übernahme stärkt die AZS System AG stärkt ihre Präsenz in der Region Ostdeutschland. Im Rahmen einer internen gesellschaftsrechtlichen Neuordnung ist die NOVACRON Systemtechnik GmbH mit der AZS System AG rückwirkend zum 01.01.2017 (HRB 79215) verschmolzen. Sämtliche Verträge, Rechten und Pflichten sind im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die AZS System AG übergegangen. Eberhard Fabricius, Vorstand der AZS System AG betont:“ AZS System AG führt die Zweigniederlassungen in Chemnitz und in Aschersleben weiter. Für die Kunden entstehen im Alltag hierdurch keine Veränderungen. Die bekannten Ansprechpartner stehen unverändert bereit.“

Der Firmenverkauf war für den ehemaligen Novacron Geschäftsführer Herr Stein eine strategische Entscheidung. Mit der Übergabe regelt er seine Nachfolge und sorgt für eine sichere Zukunft. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im AZS System AG

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Eberhard Fabricius
Mühlendamm 84 a
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Unternehmermangel bedroht regionale Wirtschaftskraft

Viele Osnabrücker Familienunternehmen stehen bald vor einer Unternehmensnachfolge. Gut organisierte Stabwechsel stärken die regionale Wirtschaftskraft

Unternehmermangel bedroht regionale Wirtschaftskraft

Osnabrück/Düsseldorf, 16.11.2016. Die Unternehmens-Nachfolgespezialisten von K.E.R.N erhalten zweifache Auszeichnung als beste Berater Deutschlands für den Mittelstand. Mit dem „Best of Consulting“-Preis wurde dabei u.a. der qualitative Beratungsansatz bei der Organisation erfolgreicher Unternehmensnachfolgen in Familienunternehmen ausgezeichnet. Am Standort Osnabrück freut sich in diesen Tagen auch ganz besonders Inhaber und K.E.R.N-Partner Ingo Claus.

Der Nachfolge-Experte Ingo Claus betont die wirtschaftliche Bedeutung erfolgreicher Nachfolgen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region: „In der Region Osnabrück-Emsland und Nordwestfalen stehen bis 2020 jeweils zwischen 8.000 und 15.000 Unternehmen zur Nachfolge an. In einigen Regionen Deutschlands droht ein Unternehmermangel. Bis 2020 werden bundesweit knapp 50% aller mittelständischen Unternehmen von der Nachfolgefrage betroffen sein. Aktuelle Studien zeigen, dass rund 2/3 dieser Familienunternehmen ungenügend auf den anstehenden Generationswechsel vorbereitet sind. Die Auswirkungen auf Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und das wirtschaftliche Wohlergehen ganzer Regionen werden dabei häufig unterschätzt!“

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten haben sich seit der Gründung im Jahre 2004 ausschließlich auf die Unternehmensnachfolge und den Generationswechsel im Mittelstand fokussiert. Mit diesem Angebot für mittelständische Familienunternehmen ist K.E.R.N inzwischen zu einer der führenden Beratergruppen in der D-A-CH Region gewachsen.

Als einzige Unternehmensberatung im deutschsprachigen Raum begleitet K.E.R.N nicht nur Kauf- und Verkaufsprojekte im Rahmen von Nachfolgelösungen, sondern berät auch den innerfamiliären Generationswechsel in Familienunternehmen.

Aktuell sind im Beraterteam hierfür allein 11 Wirtschaftsmediatoren oder systemische Coaches aktiv, die mit großer Expertise Alt und Jung auf ihrem gemeinsamen Weg in die Übergabe und Übernahme begleiten.

Die Beratungsqualität der Gruppe wird nun durch den ersten Platz für die beste Reputation bei zufriedenen Kunden und eine weitere Prämierung für Project Excellence im Segment M & A (Unternehmensverkauf/-kauf) durch das Magazin WirtschaftsWoche unterstrichen.

Erstmalig hatte die WirtschaftsWoche seinen alljährlichen Wettbewerb „Best of Consulting“ um den Status als beste Berater Deutschlands auch für spezialisierte, kleinere Unternehmensberatungen ausgeschrieben.

Im Sommer dieses Jahres hatte sich die Beratergruppe K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten für eine Teilnahme an dem umfangreichsten Beratercheck Deutschlands entschieden und mit ausführlichen Projekt- und Prozessbeschreibungen sowie vielen Kundenreferenzen um diese bedeutsame Auszeichnung beworben.

Unter der Leitung der Branchenexperten Dr. Höselbarth und Prof. Wellejus wurden die Kunden einzeln befragt und das Referenzprojekt von einer Fachjury bewertet.
Dienstagabend durfte der Gründer von K.E.R.N, Nils Koerber, gemeinsam mit Partnern, in einer Feierstunde im Düsseldorfer Intercontinental die beiden Auszeichnungen in Empfang nehmen.

Für alle Partner und Mitarbeiter von K.E.R.N an den 20 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist dies eine bedeutsame Anerkennung der täglichen Beratungsarbeit rund um die Unternehmensnachfolge im Mittelstand.

Am Standort Osnabrück ist sich K.E.R.N-Partner Ingo Claus sicher: „Die aktuellen Auszeichnungen sind ein Beleg dafür, dass wir unsere Kompetenz in allen Fragen der Nachfolgeberatung äußerst nutzbringend für den Mittelstand einbringen können und wir werden diese wich-tige Aufgabe auch weiterhin engagiert voran bringen“.

Die Auszeichnung „Best of Consulting“ wurde von der Zeitschrift WirtschaftsWoche bereits zum achten Mal verliehen. Beim umfangreichsten Beratercheck Deutschlands war erstmals auch der Preis „Best of Consulting mittelständische Beratungen“ ausgeschrieben. Die Preise wurden insgesamt in sieben Kategorien u.a. auch für „Beste Reputation“ vergeben.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist bundesweit an 15 Standorten vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter 05461 80 92 840 an oder senden Sie uns eine E-Mail an osnabrueck@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Wie Unternehmen bei ihrer Unternehmensnachfolge bis zu 75% Beratungskosten sparen.

Ein neues innovatives Beratungskonzept der Firma Consultara schlägt eine Brücke zwischen der risikoreichen Selbstvermarktung einer Firma und der auf Provisionsbasis aufgebauten Dienstleistung eines Firmenmaklers.

Wie Unternehmen bei ihrer Unternehmensnachfolge bis zu 75% Beratungskosten sparen.

Unterstützung bei der Unternehmensnachfolge ohne Zahlung einer Maklerprovision

Laut einer IHK-Studie suchen in den nächsten Jahren ca. 60% der kleinen und mittelständischen Unternehmen einen externen Nachfolger. Da ein Großteil dieser Unternehmen sich eine Provisionszahlung sparen will, versuchen viele ihre Firma im Alleingang zu verkaufen. Das Ergebnis dieser Vorgehensweise: über 50% der Alleingänge scheitern.

Exakt an dieser Stelle greift das neue Consultara Nachfolge-Coaching-Konzept. Bei diesem Modell entfällt die komplette Maklerprovision, da der Unternehmer/-in aus verschiedenen Dienstleistungspaketen die Leistungen wählen kann, die er in der jeweiligen Verkaufsphase benötigt. Das wichtigste Element bestellt aber da drin, dass der Unternehmer /-in während des gesamten Verkaufsprozesses von einem erfahrenen Nachfolge-Coach beraten und betreut wird.

Manfred Schenk, Nachfolgeberater und Buchautor (Titel: Hilfe! Ich will meine Firma verkaufen) hat sich auf den Bereich der Unternehmensnachfolge bei inhabergeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Das von ihm entwickelte Nachfolge-Coaching-Konzept verzichtet im Gegensatz zu einem herkömmlichen Firmenmakler, ganz bewusst auf eine Provisionszahlung.
Das Konzept basiert darauf, dass der Unternehmer aus verschiedenen Beratungspaketen das Paket wählt, das für ihn relevant ist. Anstelle einer Maklerprovision bezahlt der Unternehmer dann nur einen Festbetrag für die in Anspruch genommene Dienstleistung. Im Vergleich zu den sonst anfallenden Provisionszahlungen kann der Unternehmer bis zu 75% Kosten einsparen.
Besonders großen Wert legt Manfred Schenk darauf, dass der Unternehmer von einem professionellen Nachfolge-Coach persönlich betreut wird. Manfred Schenk: Erstens: kein Unternehmen ist wie das andere. Jedes Unternehmen hat individuelle Faktoren, die einen Einfluss auf den Kaufpreis und die Verkaufbarkeit eines Unternehmens haben. Zweitens: alle an einem Verkaufsprozess beteiligten Parteien haben unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse, die unter einen Hut gebracht werden müssen. Hierzu bedarf es Erfahrung, Einfühlungsvermögen und sehr viel Verhandlungsgeschick. Daher ist die persönliche Betreuung und Unterstützung durch einen Nachfolge-Experten eins der wichtigsten Elemente dieses Konzeptes. Diese Vorgehensweise garantiert dem Unternehmer, dass er während des gesamten Verkaufsprozesses auf professionelle Hilfe und Unterstützung zurückgreifen kann.

Consultara unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Suche nach einem geeigneten bei ihrer Unternehmensnachfolge. Neben einem fairen Honorarmodell (eine Maklerprovision entfällt), zeichnet sich dieses Konzept dadurch aus, dass dem Unternehmer/-in während der gesamten Zeit ein professioneller Nachfolge-Experte persönlich zur Seite steht.

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Warum die Börsen weiter steigen werden

Viele warten auf den nächsten Börsencrash und investieren deshalb nicht in Aktien. Keiner kennt die Zukunft, aber es kann anders kommen als viele denken.

Warum die Börsen weiter steigen werden

Rehberger Werte GmbH

Nachdem Aktien in den letzten Jahren eine beindruckende Rally hingelegt haben, mehren sich die Stimmen, dass der nächste Crash bevorsteht. Soll man nun aus Aktien aussteigen? Sind Immobilien die bessere Alternative? In einer Phase ohne Zinsen, verliert Geld ständig an Kaufkraft und Anleger suchen verzweifelt nach Alternativen.

Die Börsen werden weiter steigen
Diese Tatsache stimmt, wenn man es langfristig betrachtet. Dazwischen wird es wiederum Einbrüche geben. Diese können durchaus schmerzhaft sein. Michael Rehberger, Geschäftsführer der Rehberger Werte GmbH dazu: „Die Finanzwissenschaften beweisen: es gibt keine zuverlässigen Börsenprognosen! Viele Experten versuchen die Zukunft vorherzusagen, aber die Erfolge beruhen mehr Zufall, nicht auf Wissen. Da es aktuell praktisch keine Zinserträge mehr gibt, ist es möglich, dass Aktien noch einige Zeit weiter steigen, bevor die nächste Korrektur kommt. Sicher ist jedoch, dass für den langfristigen Investor der Aktienmarkt hervorragende Renditen abwirft. Voraussetzung dafür ist, es richtig zu investieren.“ Den Weg dahin zeigt Michael Rehberger in seinem neuen E-Book „Die Wahrheit über erfolgreiches Investieren“. Hier erfahren die Leser in 45 Minuten, mit welcher Strategie Anleger dauerhaft zu den Gewinnern gehören. Das E-Book kann auf der Internetseite www.rehberger-werte.de kostenfrei runtergeladen werden.

Können Sie Ihren Ruhestand ohne Rendite finanzieren?
Es gibt Menschen die bereits heute bereits ausreichend Vermögen haben, um dauerhaft ihren gewünschten Lebensstil zu finanzieren. Für alle die noch etwas dafür tun müssen, wird es schwierig dies mit Geldanlagen zu erreichen, die nach Inflation keine Erträge abwerfen. Der Leser dieses E-Book erfährt, welche Anlageklassen dauerhaft zu guten Ergebnissen führen. Erfolgreiches Investieren wird mit der Wohlstandsberatung der Rehberger Werte GmbH, mit einem Minimum an Zeitaufwand erreichbar. Michael Rehberger dazu: „Unsere Mandanten verbringen oft viel unnötige Zeit mit der Verwaltung ihres Vermögens. Wir als Honorarberater helfen Ihnen, die Komplexität Ihres Vermögens zu vereinfachen und bessere Ergebnisse zu erzielen. In der Folge haben Sie mehr Zeit und eine spürbar höhere Lebensqualität.“ Mit dem Zweite-Meinung-Service der Rehberger Werte GmbH, können Sie kostenlos ihre Situation überprüfen lassen.

Die Rehberger Werte GmbH betreut auf Honorarbasis anspruchsvolle Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände, Unternehmensverkäufer und Privatpersonen bei der Verwaltung und Strukturierung ihres Vermögens. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht allein die persönliche Lebenssituation und Lebensplanung von unseren Mandanten. Dabei umfasst unsere Wohlstandsberatung weit mehr als nur Finanzen. Damit geben wir unseren Mandanten ein klares Bild darüber, wo sie heute stehen und zeigen ihnen konkrete Zukunftsszenarien. Investiert wird nach wissenschaftlich gesicherten Anlagegrundsätzen – kosteneffizient und transparent. Als Honorarberater vertritt die Rehberger Werte GmbH ausschließlich die Interessen ihrer Mandanten.

Mit einem Netzwerk ausgesuchter Experten unterstützt die Rehberger Werte GmbH Ihre Mandanten bei vier Herausforderungen: Vermögenswachstum und Vermögensschutz; Minimierung von Steuern; wirkungsvolles soziales Beitragen; steueroptimierte Vermögensübertragung.

Über unseren \\\\\\\“Zweite-Meinung-Service\\\\\\\“ geben wir Anlegern kostenlos eine unabhängige Meinung und zeigen Ihnen welche Mehrwerte unsere Dienstleistung schaffen kann.

Kontakt
Rehberger Werte GmbH
Michael Rehberger
Am Oberen Luisenpark 7
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0621-718988-20
mrehberger@rehberger-werte.de
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Können deutsche Anleger mit Kostentransparenz umgehen?

Völlige Transparenz bei Finanzprodukten ist leider noch nicht gegeben. Weder Anleger noch Berater verstehen die Zusammensetzung komplexer Finanzprodukte oder kennen die tatsächlichen Gesamtkosten.

Können deutsche Anleger mit Kostentransparenz umgehen?

Michael Rehberger

Die Illusion einer kostenlosen Beratung
Verschafft man als Honorarberater Anlegern Transparenz und erklärt diesen die tatsächlichen Kosten (offene und versteckte), reagieren sie oft mit einer Mischung aus Erstaunen und Erschütterung. Mit einer scheinbar kostenlosen Beratung werden die Ergebnisse so schlecht, dass Anleger ihre Ziele entweder nicht erreichen oder erst mit einigen Jahren Verspätung. So belaufen sich bei gemanagten Investmentfonds die Gesamtkosten oft auf über 3,5 % p. a., während ein Honorarberater der mit günstigen Exchange Traded Funds (ETFs) oder Indexfonds unter 0,5 % Kosten pro Jahr liegt. Obendrein fallen die Ergebnisse der kostengünstigen Variante nachweislich deutlich besser aus. Wer nun glaubt, dass alle Anleger aufgrund dieser neu gewonnenen Transparenz rational handeln täuscht sich.

Menschen können nicht immer mit Transparenz umgehen
Wer diese Transparenz sollte eigentlich rational handeln. Investiert man ein Honorar von 1 % pro Jahr für den Honorarberater und dieser spart 3 % Kosten ein, bleibt dem Anleger ein Mehrertrag von 2 % p. a. Das kann bedeuten einige Jahre früher im Ruhestand zu sein. Doch Menschen verhalten sich manchmal seltsam und können nicht immer mit dieser Kostentransparenz umgehen. Einige sind trotz eindeutigen Vorteilen nicht bereit, für eine qualifizierte Honorarberatung eine Rechnung von z. B. 1 % pro Jahr zu bezahlen. Daher schließt mancher lieber die Augen und zahlt weiterhin Gesamtkosten in dreifacher Höhe eines Honorars. Gehen Sie nicht in diese Falle! Hier ist ein echtes Umdenken gefordert, denn am Ende geht es darum, dass Sie aus Ihrem Vermögen ein Maximum an Lebensqualität gewinnen.

Komplexe Produkte vermeiden und Transparenz und Sicherheit gewinnen
Transparenz heißt ist nicht nur bei den Kosten wichtig. Wissen Sie, welche Wertpapiere und Risiken sich in Ihren Vermögenswerten verbergen? Gerade in einer Welt der Überschuldung ist es zentral die Risiken zu minimieren. Banken und Fondsanbieter haben in erster Linie die eigene Gewinnmaximierung als Ziel. Der Honorarberater wird nur von Ihnen bezahlt und handelt somit zu 100 % in Ihrem Interesse. Abgestimmt auf Ihre Risikotragfähigkeit und Ihre Anlageziele kann er mit Ihnen eine langfristige Anlagestrategie entwickeln. Diese wird dann mit einfach nachvollziehbaren und kostengünstigen Produkten umgesetzt, so dass Sie immer wissen in was Sie investiert sind.

Kostenloses E-Book: Die Wahrheit über erfolgreiches Investieren
In diesem E-Book erfährt der Leser auf 36 Seiten, wie er mit einem Minimum an Zeitaufwand deutlich bessere Ergebnisse erzielen kann. Michael Rehberger dazu: „Mit der HAM-Strategie® haben Anleger ein Maximum an Sicherheit und gewinnen mehr freie Zeit, um ihr Leben intensiv zu genießen.“ Das E-Book kann auf www.rehberger-werte.de kostenlos heruntergeladen werden.

Fazit
Optimale Ergebnisse erfordern Transparenz – Kostentransparenz ebenso wie Transparenz bei der Struktur der Anlagen. Beides ist die Voraussetzung, dass Sie als Anleger bestmögliche Ergebnisse erzielen. Dafür ist die Investition in einen qualifizierten Honorarberater ein sinnvoller Schritt. Seien Sie sich bewusst, dass es wesentlich teurer ist diese Investition nicht zu machen. Den ersten Schritt können Sie bei der Rehberger Werte GmbH kostenfrei gehen, indem Sie den Zweite-Meinung-Service nutzen.

Die Rehberger Werte GmbH betreut auf Honorarbasis anspruchsvolle Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände, Unternehmensverkäufer und Privatpersonen bei der Verwaltung und Strukturierung ihres Vermögens. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht allein die persönliche Lebenssituation und Lebensplanung von unseren Mandanten. Dabei umfasst unsere Wohlstandsberatung weit mehr als nur Finanzen. Damit geben wir unseren Mandanten ein klares Bild darüber, wo sie heute stehen und zeigen ihnen konkrete Zukunftsszenarien. Investiert wird nach wissenschaftlich gesicherten Anlagegrundsätzen – kosteneffizient und transparent. Als Honorarberater vertritt die Rehberger Werte GmbH ausschließlich die Interessen ihrer Mandanten.

Mit einem Netzwerk ausgesuchter Experten unterstützt die Rehberger Werte GmbH Ihre Mandanten bei vier Herausforderungen: Vermögenswachstum und Vermögensschutz; Minimierung von Steuern; wirkungsvolles soziales Beitragen; steueroptimierte Vermögensübertragung.

Über unseren \\\“Zweite-Meinung-Service\\\“ geben wir Anlegern kostenlos eine unabhängige Meinung und zeigen Ihnen welche Mehrwerte unsere Dienstleistung schaffen kann.

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