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Immobilien

Instandhaltung digital begleitet

Facility Scanner für das intelligente Management von Flachdächern

Instandhaltung digital begleitet

Der Facility Manager erhält im System Informationen zu den einzelnen Bauteilen und ihrem Zustand. (Bildquelle: Solutiance)

Von der Zustandserfassung bis zur Abnahme durchgeführter Reparaturarbeiten: Den Prozess der Instandhaltung unterstützt der Facility Scanner von Solutiance aus Großbeeren (bei Berlin). Der Kundennutzen entsteht aus einer einmaligen Kombination von kompetenter Dienstleistung vor Ort und digitaler Aufbereitung der Ergebnisse in einer Online-Plattform. Facility Manager erhalten Informationen über Zustände, erforderliche Leistungen und Kostenschätzungen aus verschiedenen Perspektiven. Filter und Berichtsfunktionen erleichtern Analysen und Entscheidungsvorlagen per Mausklick. Zudem können Kunden zielgerichtet Informationen mit gewünschten Personen, wie zum Beispiel dem Haustechniker vor Ort, dem (Ver-)Mieter oder Handwerkern teilen. Ausschreibungen und das Beauftragen von Handwerkern werden wesentlich erleichtert und in einzigartiger Art und Weise fotografisch unterstützt. Durchgeführte Arbeiten lassen sich ebenfalls im System dokumentieren und abnehmen. Insbesondere bei großen und bei einer Vielzahl von Immobilien erleichtert das moderne, digitalisierte Facility Management den Arbeitsalltag.

Damit der Prozess der Instandhaltung digital abgebildet werden kann, macht das Team von Solutiance die Flachdachfläche virtuell im Facility Scanner betretbar. Das Gebäude wird hierzu im System angelegt, mit seinen Stammdaten verknüpft und dann vor Ort mittels moderner Technik erfasst. Dabei kommen Satellitenpositionierungsdienste zur hochpräzisen GPS-Verortung zum Einsatz. Die Mitarbeiter von Solutiance ermitteln zudem ein sinnvolles Raster für die Panorama-Aufnahmen des Dachs – dies ist individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, um später im System auch virtuell einen möglichst realen Eindruck der Situation vor Ort und der Ausrichtung des Gebäudes sowie der Positionen der einzelnen Bauteile zu vermitteln. Anschließend können die Detailfotos erstellt werden. Jedes relevante Objekt wird eingemessen und fotografiert. Der gesamte Datenbestand – meist mehrere hundert Megabyte – wird in die Software importiert.

Bewerten der gesammelten Daten
Dieser Datenbestand muss gesichtet und eventuelle Probleme und Schäden bewertet werden. Das Solutiance-Team betrachtet dazu jedes Objekt einzeln, kategorisiert den Zustand der einzelnen Bauteile, gibt Kostenschätzungen ab und verknüpft sie mit Leistungstexten. Umfangreiche Informationen zu Bauplänen, Wartungsinformationen und Dachkataster können in der Onlineplattform hinterlegt werden. Ein abschließender Bericht beschreibt die Einschätzung des Gesamtzustands des Gebäudes. Es folgt das Anlegen von Accounts für die Nutzer und die individuelle Rechtefreigabe.

Übersicht für den Facility Manager
Der Nutzer der Plattform – in der Regel der Facility Manager – kann sich nun mit seinem persönlichen Account einloggen und hier die Probleme und damit verbundenen Kosten für jedes einzelne Gebäude oder über den Gebäudebestand ansehen. Filter und Sortierungen erleichtern die Auswahl und die Übersicht. Jedes Problem ist mit dem entsprechenden Bildmaterial verknüpft und kann somit virtuell betrachtet werden. Für den Facility Manager heißt dies, dass er in Kombination mit dem Gesamtbericht einen Eindruck über den Zustand des Gebäudes erhält – ohne vor Ort die Dachfläche selbst begangen haben zu müssen.

Erleichterter Informationsfluss
Die Plattform bietet nun die Möglichkeit, für jedes Gebäude oder ausgewählte Bauteile einen Zustandsbericht zu generieren und diesen zu exportieren, sodass die Information unkompliziert mit anderen geteilt werden kann. Zusätzliche Zugänge mit beschränkten Nutzerrechten für Mitarbeiter und Kollegen erleichtern zudem die Zusammenarbeit im Team. Auf dieser Grundlage können nun auch gemeinsam Entscheidungen für notwendige Maßnahmen getroffen werden.

Ausschreibungsprozess aus der Plattform
Der Facility Manager hat alsdann die Möglichkeit, ausgewählte Probleme – beispielsweise alle schadhaften oder verschmutzten Gullys des Dachs – in ein Leistungspaket zusammenzufassen und sinnvoll zu gruppieren. Dies kann dann entweder als PDF exportiert oder im GAEB-Format für den Import in das Auftragsmanagementsystem genutzt werden. Zudem kann es direkt per E-Mail an Handwerker als Grundlage zur Angebotserstellung gesendet werden.

Arbeitserleichterung für den Handwerker
Der Handwerker erhält die notwendigen Angaben zu den durchzuführenden Arbeiten im PDF oder zusätzlich über einen begrenzten Zugang zur Plattform. Detaillierte Informationen wie die genaue Position der jeweiligen Problemstelle auf dem Dach, Detailbilder und Leistungstexte erleichtern die genaue Angebotserstellung – ohne dass der Handwerker Zeit für einen Vororttermin aufbringen muss. Unnötige Anfahrtswege entfallen. Ist der Auftrag bestätigt, werden die Aufgaben durchgeführt und mit aussagekräftigen Bildern durch den Handwerker dokumentiert.

Über den direkten Zugang zum System lassen sich diese zudem als Arbeitsergebnis direkt im Facility Scanner hinterlegen und zusätzlich mit Kommentaren versehen. Jede beauftragte Maßnahme wird angezeigt und kann als abgeschlossen gekennzeichnet werden. Ebenso ist es möglich, bestimmte Probleme als „ungelöst“ zu markieren.

Abnahme im System
Ist der komplette Leistungsnachweis hinterlegt, erhält der Facility Manager eine E-Mail mit einem Schnellzugang zu den neu hinterlegten Daten des Handwerkers und kann den gesamten Auftrag prüfen. Vor- und Nachher-Bilder erleichtern die Prüfung der einzelnen durchgeführten Arbeiten.

Erfolgt eine vollständige Abnahme, werden alle Beteiligten aus dem System heraus per E-Mail informiert. Die Rechnungsstellung kann erfolgen. In der Software werden die Problemstellen archiviert und zugleich mit aktuellen Bildern verknüpft. Sollten einzelne Positionen des Auftrags nicht abgenommen werden können, erhalten ebenfalls alle Beteiligten eine Information. Nun kann der Handwerker nachbessern oder die nicht erbrachten Leistungen werden erneut ausgeschrieben.

Der gesamte Prozess der Instandhaltung wird durch den Facility Scanner effizienter und flexibler gestaltet. Zudem ermöglicht das System ein hohes Maß an Transparenz für alle Beteiligten. Unnötige Vorort-Termine entfallen. Dies zahlt sich in Zeit- und Kostenersparnissen aus.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018

Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018: Mit System zum gemeinsamen Erfolg. (Bildquelle: alwitra)

Als einzigartiger Systemanbieter bietet alwitra dem Dachprofi nicht nur alle Komponenten der wasserführenden Ebene aus einer Hand an, sondern auch das entsprechende Know-how und die jahrzehntelange Erfahrung. Hierzu haben die Flachdachpioniere aus Trier ein neues Schulungsprogramm entwickelt, durch das Dachhandwerker in kürzester Zeit ihre Qualifikation erweitern und das neu erworbene Wissen erfolgreich anwenden können.

In den vier neu konzipierten Modulkursen lernen Dachprofis die Produktphilosophie der alwitra Flachdach-Systeme kennen und vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten. Alle vier Modulkurse sind in Theorie und Praxis unterteilt.
Im theoretischen Teil steht die Vermittlung von Fachwissen von flachen und flach geneigten Dächern im Vordergrund – immer unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien. Ganz praktisch geht es dann unter Anleitung erfahrener Anwendungstechniker weiter, um die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte zu trainieren.

Passend auf den jeweligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt, bauen die vier Module aufeinander auf: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®. Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.
Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra-Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.
Viertes und letztes Modul ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Er richtet sich an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter, die sich überwiegend mit der Ausschreibung, Angebotserstellung und Ausführung von Flachdächern befassen. Im Rahmen des zweitägigen Theoriekurses, der ausschließlich in Trier stattfindet, werden die relevanten Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt, darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Zwischen Januar und März 2018 bietet alwitra die Module 1-3 als Einzelkurse in Trier, Lübeck, Berlin, Wesel, Bad Schlema, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch direkt miteinander kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurs in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch die notwendigen Hotelübernachtungen.

Um einen größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen, ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu den Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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BayWa bündelt Flachdach-Kompetenz

BayWa bündelt Flachdach-Kompetenz

Kunden profitieren von einem umfangreichen wie tiefen Wissen bezüglich Flachdächern. (Bildquelle: BayWa)

Flachdächer sind oftmals komplex – sowohl in der Planung als auch hinsichtlich der gewählten Baumaterialien und der Bauausführung. Deshalb sind Expertenwissen und praktisches Know-how von Anfang eine wichtige Voraussetzung, damit das Dach jahrelang zuverlässig seine Schutzfunktion behält. Die BayWa hat sich strategisch darauf eingestellt und bündelt ihre Flachdach-Kompetenzen im Baustoffbereich. Ziel ist es, sich noch stärker als Partner des Profi-Verarbeiters und der marktführenden Industrie zu positionieren und die Marktstellung weiter auszubauen.

Die BayWa setzt für den Bereich Flachdach zukünftig auf ein Spezialistenteam – bestehend aus Außendienstmitarbeitern und einem zentralen Fachbereich in München-Moosfeld. Für die Kunden bringt dies sowohl eine optimale Unterstützung vor Ort als auch eine ebenso gute überregionale Erreichbarkeit. Das gebündelte Know-how steht damit deutschlandweit zur Verfügung. Das Spektrum der neuen Flachdach-Einheit reicht vom klassischen Einfamilienhaus bis hin zum Industriebau.

Die zentrale Einheit mit Sitz in München-Moosfeld steht unter der Leitung von Werner Rohrhofer und wird unterstützt von dem Kooperationspartner Zenit, vertreten durch Regina Jansen und Rainer Arnold. Zusammen mit den Außendienstmitarbeitern können sie als Team flexibel auf individuelle Anforderungen eingehen und zugleich gebündeltes Fachwissen einbringen. Da die BayWa ausschließlich mit führenden Herstellern der Branche zusammenarbeitet, ist zudem stets die Zulassung der qualitativ hochwertigen Produkte gegeben.

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Pavillon für weltweit ersten Omnibus

alwitra EVALON® – Pioniere unter sich

Pavillon für weltweit ersten Omnibus

Glaspavillon mit dem Nachbau des ersten Linien-Omnibus vor dem Deuzer Bahnhof. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Im siegerländischen Deuz lässt sich ein Nachbau des weltweit ersten „Linien-Omnibus“ in einem eigens dafür erbauten Ausstellungspavillon besichtigen. Der als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellte Nachbau zeugt vom Pioniergeist und der Geschichte des Reisens mit Bussen. Abgedichtet wurde der markante Glaspavillon mit der Dach- und Dichtungsbahn EVALON® des Flachdachpioniers alwitra GmbH aus Trier.

Öffentlicher Nahverkehr ist heute nichts Besonderes mehr. Das sah vor mehr als 120 Jahren ganz anders aus. Gerade in den schlecht erschlossenen Regionen auf dem Land gab es nur Pferdekutschen, die dafür sorgten, dass man auch mal in die nächstgelegene größere Stadt kam. Zwar war das benzinbetriebene Automobil schon erfunden, aber der Omnibus steckte noch in den Kinderschuhen.

Erste Omnibus-Linie
Durch die Initiative von vier Geschäftsleuten aus Netphen im Siegerland nahm die Entwicklung des Omnibus im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Wilhelm Hüttenhain, Lederfabrikant und wie seine Geschäftspartner Visionär, ärgerte sich über die sehr schlechte Verbindung zwischen dem Johannland und der „Metropole“ Siegen. Denn die Postkutsche fuhr nur morgens in die Kreisstadt und abends wieder zurück. Deshalb entschloss man sich im November 1894 eine Benzinmotor-Wegeverbindung zwischen Siegen-Weidenau, Netphen und Deuz ins Leben zu rufen. 1895 bestellten die Pioniere für 6.000 Mark einen Omnibus bei der Firma Benz & Cie in Mannheim. Am 18. März 1895 schließlich wurde die weltweit erste Omnibuslinie zwischen der Stadt Siegen und den Ortschaften Netphen und Deuz eröffnet. Eine Stunde und 20 Minuten dauerte die 15 km lange Fahrt in dem Omnibus mit 5-PS-Motor und Platz für acht Fahrgäste. Ein Vergnügen war die 1 Mark teure Überlandfahrt jedoch nicht. Auf den damals noch schlechten Straßen sprangen die Gummireifen häufig ab, also wechselte man auf die „harten“ Eisenreifen. Bei Regen waren manche Anhöhen nur mit Anschubhilfe der Fahrgäste zu bewältigen. Nach dem ersten Ansturm war das Gesellschaftskapital verbraucht und die weltweit erste Omnibuslinie stellte ihren Betrieb wieder ein.

Glasbau für den Nachbau
Geblieben ist der erste Omnibus, genauer gesagt ein Nachbau von 1970, initiiert durch die Firma Walzen Irle aus Deuz. Denn einer der Firmenväter gehörte mit zu den Gesellschaftern der weltweit ersten Omnibuslinie von 1895. Um den historischen Pioniergeist und den Omnibus-Nachbau gebührend zu ehren, wurde 2016 vor dem stillgelegten Bahnhof in Deuz ein Glaspavillon zur Ausstellung des Nachbaus errichtet.

Moderner Ausstellungskubus
Auch der Glaspavillon war wieder ein Gemeinschaftsprojekt: Förderverein, Stadt Netphen und einige Sponsoren sorgten für die Realisierung. Entworfen von Bernd Heinemann vom Planungsamt der Stadt Netphen, besteht der 4,90 x 6,40 m große Kubus im Wesentlichen aus Glas. Eine Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahl der Siegener Herling Metallbau GmbH bildet das Grundgerüst des rundum mit Sicherheitsglasscheiben verkleideten Pavillons. Vorplatz und Boden des Glaskubus sind aus Basaltsteinpflaster. Ein begrüntes Flachdach krönt den Ausstellungsbau. Der 1,25 m auskragende Dachüberstand aus mattem Sicherheitsglas schließt die ungewöhnliche Dachkonstruktion ab. In den Dachaufbau integrierte man auch eine LED-Beleuchtung, die an das Beleuchtungsnetz der Straße angebunden wurde. Ein mechanisches Be- und Entlüftungssystem sorgt für die optimale Luftzufuhr in dem modernen Ausstellungskubus.

Bewährte Abdichtung unter dem Grün
Für ein dauerhaft dichtes Dach sorgten die Fachhandwerker von Dachdeckermeister Blecher aus Siegen. Als Abdichtung unterhalb der Dachbegrünung kam die bewährte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® zum Einsatz. EVALON® besteht aus einer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) und kommt weltweit in allen Klimazonen bei einlagigen Abdichtungen zum Einsatz. Entsprechend des aktuellen FLL-Tests ist EVALON® durchwurzelungs- und rhizomfest und kann ohne zusätzliche Wurzelschutzbahn im begrünten Dachaufbau verlegt werden.
Je nach Dachaufbau oder Nutzung sind die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® unterseitig mit Polyestervlies als EVALON® V, mit Glasvlies/Polyestervlies als EVALON® VG, kaschiert und mit unterseitiger Selbstklebeschicht als EVALON® VSK/VGSK sowie mittig mit Polyestergelege verstärkt als EVALON® dual erhältlich.

Geschichte auf vier Rädern
Während der Omnibus-Nachbau nun jederzeit besichtigt werden kann, kündigt sich schon ein möglicher nächster großer Auftritt an. Im Jahr 2020 kommt es zum 125-jährgen Jubiläum. Dann plant man nicht nur einen angemessenen Festakt, sondern vielleicht wie bereits zum 100-jährigen Jubiläum eine Begehung der historischen Strecke. 1995 säumten gut 100.000 Besucher die 15 km lange Strecke von Weidenau nach Deuz und erinnerten so an die Gründung der ersten Omnibus-Linie der Welt.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Schnell und zuverlässig entwässern

W75 – neuer Attikaablauf von alwitra

Schnell und zuverlässig entwässern

Sichere und zuverlässige Entwässerung mit dem neuen Attikaablauf W75. (Bildquelle: alwitra)

Für die sichere und zuverlässige Entwässerung von flachen und flachgeneigten Dächern hat der Flachdachspezialist alwitra sein Dachablaufprogramm um den neuen, wärmegedämmten Attikaablauf W75 erweitert.

Entwickelt für die Freispiegel- (Not-) Entwässerung durch die Attika umfasst der neue Ablauf W75 drei Komponenten: Ablauf, Edelstahlrohr und passgenauer Dämmkörper. Wie alle alwitra-Dachabläufe ist auch der neue Attikaablauf aus besonders schlagzähem und hochwertigem Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist ein farblich zur Flächenabdichtung abgestimmter Anschlusskragen aus EVALON® oder EVALASTIC® im Lieferumfang enthalten.

Anstelle des Notablaufstutzens mit einstellbarer Anstauhöhe von 20 mm bis 40 mm kann auch der mitgelieferte Schraubring ohne Anstauhöhe verwendet werden. Ohne Anstauelement leistet der neue Attikaablauf 6,47 l/s, mit Anstauelement sogar bis zu 7,0 l/s, jeweils angeschlossen an handelsübliche HT- oder Edelstahl-Muffenrohre DN 70 als Fallrohr. Genutzt werden kann der mit einem hochwertigen Edelstahlrohr in 1000 mm Länge gelieferte Ablauf als Speier mit freiem Auslauf bzw. in einen Wasserfangkasten. Zum fachgerechten Anschluss an die Dampfsperre lässt sich die ebenfalls mitgelieferte Aluminium-Grundplatte mit einem Durchmesser von 325 mm vor Ort leicht an die vorhandene Situation anpassen.

Mit dem passgenau auf den Abflusstopf und das Edelstahlrohr konfektionierten Dämmkörper aus XPS entfällt das sonst übliche und sehr aufwändige Einlassen des Ablaufs in die Wärmedämmung der Dachfläche. Dank der geraden Außenkanten des Dämmkörpers kann dieser einfach und schnell in die Flächendämmung integriert werden. Zugleich bietet er eine variable Rohrneigung von 0° bis 2°, die stufenlos eingestellt werden kann. Gleichzeitig sorgt der hochwertige Dämmkörper dafür, dass sich ein Mindestmaß an Wärmedämmung ohne Unterbrechung unter dem Ablauf oder dem Rohr befindet.

Auch der neue Attikaablauf W75 ist Teil des umfangreichen Sortiments an alwitra-Dach- und Notabläufen. Das als übersichtliches Baukastensystem aufgebaute Sortiment sorgt für wirtschaftliche Lagerhaltung bei gleichzeitig größtmöglicher Variabilität im baupraktischen Einsatz.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Instandhaltung 4.0: intelligent, virtuell und effizient

Umfassendes Management von Flachdächern

Instandhaltung 4.0: intelligent, virtuell und effizient

Hochauflösende Detailfotos erleichtern die Bestimmung von Ersatzteilen im Schadensfall. (Bildquelle: Solutiance)

Reale und virtuelle Welt wachsen nun auch im Bereich des Facility Managements zusammen. Nach dem Leitgedanken „Instandhaltung 4.0“ sorgt ein umfangreiches Servicepaket von Solutiance für die digitale Erfassung und Bearbeitung großer Flachdachflächen und erleichtert so Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben. Zudem sorgt das System für mehr Transparenz und bietet auch beim effizienten Management mehrerer Immobilien jederzeit einen Überblick über Zustand und notwendige Budgets zur Aufwertung.

Die Instandhaltung von Immobilien ist für Facility Manager von Unternehmen und Kommunen meist eine aufwändige Aufgabe. Denn sie ist mit einem hohen Kosten- und Personaleinsatz verbunden. Wartungsintensive Bereiche sind zudem häufig an Orten, die nicht tagtäglich betreten werden. Auch Flachdächer zählen zu diesen möglichen Problemstellen. Sie müssen regelmäßig gewartet und kontrolliert werden, damit beispielsweise undichte Stellen langfristig nicht zu einem sehr kostenintensiven Schaden führen. Hohe Beanspruchungen durch Bewitterung oder den Betrieb von Photovoltaik- und Klimaanlagen können ihre Spuren hinterlassen, sodass Reparaturmaßnahmen notwendig werden. Nur eine professionelle Instandhaltung sorgt dafür, dass Risiken vermieden und Werte langfristig erhalten werden.

Hierzu bietet Solutiance aus Großbeeren jetzt ein einzigartiges, zukunftsweisendes Servicepaket. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. So versteht sich das Unternehmen als Lösungsanbieter (Solutiance = englisch solution) für die intelligente Instandhaltung (Solutiance = englisch maintenance). Die Geschichte des unter neuem Namen firmierenden Unternehmens geht auf das Jahr 1992 zurück und beginnt mit der Gründung der Progeo Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die PROGEO Holding AG, die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Die Monitoringsysteme des Unternehmens überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz und erkennen online in Echtzeit Beschädigungen. Seit fast 25 Jahren befasst sich das Team somit auch mit der Überwachung von Flachdächern. Das bewährte Angebot zur Leckageortung in Abdichtungssystemen ergänzt das Unternehmen jetzt um ein intelligentes System zur smarten Instandhaltung von Flachdächern – auch losgelöst von der eigenen Frühwarntechnologie.

Intelligente Instandhaltung
Um den Prozess der Wartung und Instandhaltung zu erleichtern, erfasst das Team Flachdächer und macht sie virtuell im „Facility Scanner“ betretbar. Mit 360 Grad-Panoramabildern und Detailfotos werden zunächst vor Ort alle Daten von Solutiance erfasst und in ein System überführt. Die Verortung erfolgt dabei über modernste GPS-Technologie. Darüber hinaus werden Baupläne, Berichte, Wartungsinformationen und Dachkataster in der Onlineplattform hinterlegt. Zudem liefert Solutiance eine Bewertung des Gesamtzustands sowie der relevanten Bauteile und stellt Kostenschätzungen und Leistungstexte zur Verfügung. Im digitalen Benutzermanagement sind dann alle relevanten Daten sofort auf einen Blick nutzbar und überall abrufbar. Die übersichtliche Benutzeroberfläche bietet einen umfassenden Überblick über den Gebäudebestand und bildet alle wichtigen Perspektiven für den Nutzer ab. So können auch minimale Schäden schnell erfasst und zielgerichtet beseitigt werden. Facility Manager erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage, da das Abwägen zwischen Muss- und Kann-Entscheidungen bei möglichen Sanierungsmaßnahmen und den entsprechenden Budgetfragen so wesentlich leichter fällt. So erleichtert die genaue und detaillierte Bestandsaufnahme das Budget an der richtigen Stelle einzusetzen – nämlich dort, wo der größte Handlungsbedarf besteht.

„Ganz nach dem Motto Instandhaltung 4.0 verzahnen wir das Management von Flachdächern mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik und machen so ein intelligentes, smartes Facility Management möglich, das sich durch effiziente und flexible Prozesse auszeichnet“, so Uwe Brodtmann, Vorstand der Solutiance AG.

Vereinfachte Abwicklung mit Handwerkern
Die exakte Datenbasis aus dem virtuellen Modell dient nicht nur zur sicheren Planung von Maßnahmen, sondern auch der flexiblen Weiterverarbeitung. Denn mit dem Datenbestand kann auch die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern deutlich erleichtert werden: Bekommt beispielsweise der Dachdecker Zugriff auf die für ihn relevanten Daten und Einblick in das Gebäudemodell, kann er den Schaden bereits virtuell bewerten. Aufwändige Ortstermine entfallen; die Kalkulation ist schneller gemacht, das Angebot schneller geschrieben. Für Facility Manager zahlt sich dies doppelt aus – denn in der Regel führt der effiziente Arbeitsprozess zu mehr Angeboten und besseren Preisen. Nach getaner Arbeit kann auch die Abnahme bequem vom Laptop oder PC erfolgen. Der Prozess der Instandhaltung wird auf diese Weise für alle Beteiligten erleichtert. Langwierige Abstimmungsprozesse, unnötige Wege und Kosten gehören damit der Vergangenheit an.

Mehr Transparenz
Da sich mit der Plattform alle durchgeführten Arbeiten fortlaufend erfassen lassen, können Eigentümer leichter dokumentieren, wie sie ihrer Verpflichtung zur Verkehrs- und Betriebssicherheit nachkommen. Auch gegenüber Versicherungen kann dies im Schadensfall hilfreich sein. Die Plattform dient zudem der Transparenz – sie vermittelt einen schnellen Überblick über das eingesetzte Budget und die durchgeführten Arbeiten.

Der Werterhalt des Daches steht für alle Beteiligten im Mittelpunkt. „Mit einem relativ geringen Anfangsinvestment ermöglicht der Facility Scanner ein nachhaltiges und langfristig ausgerichtetes Wartungs- und Instandhaltungsmanagement, das zum Erhalt von Dächern und Gebäuden beiträgt“, erklärt Brodtmann. Zu den ersten Kunden zählen führende Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Handel, Immobilienfonds, Industrie und öffentliche Hand.

Weitere Informationen finden Facility Manager und Interessierte unter www.solutiance.com.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Solutiance mit frischer Website am Start

Internetpräsenz für smarte Systeme zur intelligenten Wartung und Instandhaltung

Solutiance mit frischer Website am Start

Die neue Website von Solutiance bietet einen Überblick über die Systemlösungen zur Gebäudewartung. (Bildquelle: Solutiance)

Alles auf einen Blick: Mit der neuen Website der Solutiance AG können sich Interessierte nun schnell und umfassend über modernes, digitalisiertes Facility Management informieren. Im Zentrum des Internetangebotes unter www.solutiance.com steht der „Facility Scanner“. Das moderne Tool revolutioniert die Aufgaben und Arbeiten rund um die effiziente Instandhaltung von Flachdächern. Zudem erhalten Interessierte eine kurzweilige Übersicht über die weiteren Dienstleistungen des Unternehmens.

Die neue Website von Solutiance informiert Interessierte umfangreich über die Systemlösungen des Unternehmens zur Wartung und Instandhaltungen von Gebäuden. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bietet Solutiance technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Ein Novum ist dabei der „Facility Scanner“: Flachdächer werden auf diese Weise virtuell betretbar. So erfasst das Team von Solutiance die Dachfläche mit all ihren Details vor Ort und überführt sie dann in das System. Darüber hinaus werden Baupläne, Berichte, Wartungsinformationen und Dachkataster in die Onlineplattform eingegliedert. Zudem liefert Solutiance eine Bewertung des Gesamtzustands sowie der relevanten Bauteile und stellt Kostenschätzungen und Leistungstexte zur Verfügung. Diese Daten bieten Facility Managern jederzeit einen Überblick über den Gebäudebestand und bilden alle wichtigen Perspektiven ab.

Besonderes Augenmerk wurde bei der neuen Webseite auf einen übersichtlichen Aufbau und eine leichte Bedienung gelegt. Kurze Texte informieren über alle wichtigen Aspekte; an nahezu jeder Stelle ist eine Kontaktmöglichkeit gegeben- ohne lange danach suchen zu müssen. Zudem können sich Nutzer ein Bild von den Monitoringsystemen für den Hoch- und Tiefbau sowie den Umweltschutz machen. Weitere Dienstleistungen und Details zum Unternehmen Solutiance – die ehemalige PROGEO Holding AG – runden den neuen Internetauftritt unter www.solutiance.com ab.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Gesucht, gefunden und gelöst – alles gemeinsam

Neue Flachdach-Abdichtung für Einfamilienhaus

Gesucht, gefunden und gelöst - alles gemeinsam

In Teamarbeit entstand mit Triflex Flüssigkunststoff eine dauerhafte Flachdach-Abdichtung.

Erst acht Jahre bestand das Flachdach eines Einfamilienhauses in Emmersdorf. Dennoch war die vorhandene Abdichtung aus PVC-Folie in einem schlechten Zustand: Im Anschlussbereich zu den Hochzügen, zur Attika und zum Lüfteraufbau drang Wasser ein. An einigen Stellen hatte es bereits die Unterkonstruktion beschädigt. Deshalb herrschte dringender Handlungsbedarf. Eine neue Abdichtung war gefragt, die das 80 Quadratmeter große Dach langfristig vor Feuchteeintritt schützt und zusätzlich den Belastungen durch die geplante Solaranlage standhält. Nach der ausführlichen Beratung von Stefan Arnesch, Wutte Dach GmbH, und Norbert Hörner, Triflex-Gebietsverkaufsleiter für Kärnten/Steiermark, entschied sich der Bauherr für eine Lösung mit Flüssigkunststoff. Das System Triflex ProTect ist witterungsbeständig und dichtet neben der Fläche auch alle Details zuverlässig ab. So konnten weitere Schäden vermieden werden und die Bewohner profitieren zukünftig von einer dauerhaft sicheren Gebäudehülle.
Im Randgebiet von Klagenfurt am Wörthersee liegt die Ortschaft Emmersdorf. Dort wurde 2008 in einer Siedlung mit Hanglage das Einfamilienhaus errichtet. In dem Gebiet ist mit großen Regenmengen, starken Windböen und gelegentlich auch Starkhagel zu rechnen. Diese Witterungseinflüsse haben auch der Flachdachabdichtung mit der Zeit erheblich zugesetzt.
Erste Mängel zeigten sich an verschiedenen Bauteilen. Diese waren unter anderem auf eine unzureichende Verarbeitung sowie Verschleißerscheinungen an der Dachabdichtung zurückzuführen. Um weitere Schäden an dem Holzriegelbau zu vermeiden, wandte sich der Bauherr an den Bauleiter der Wutte Dach GmbH, St. Kanzian. Bei einer gemeinsamen Dachbesichtigung stellten sie Verwerfungen und Abspannungen an der bestehenden Abdichtung aus PVC-Folie fest. An anderen Teildachflächen wie auf der angeschlossenen Garage trat bereits Wasser in die Konstruktion des Warmdachs ein. Aufgrund dieser Schäden gab der Bauherr die Sanierung in Auftrag. Im Verlauf der Bauarbeiten zeigte sich, dass die Fläche und der darunter liegende Aufbau trocken waren. Als Schwachstellen erwiesen sich jedoch die Anschlussbereiche zu den Hochzügen, zur Attika und zum Lüfteraufbau. Hier hatte eindringende Feuchtigkeit Teile der Unterkonstruktion beeinträchtigt. Um massiven Bauschäden und umfangreichen Reparaturen an der Attikakonstruktion vorzubeugen, sollte das Dach zügig eine neue Abdichtung erhalten.
Um all diese Anforderungen zu erfüllen, empfahl Stefan Arnesch von der Wutte Dach GmbH dem Bauherren eine Abdichtung mit Flüssigkunststoff. Der Dachdecker arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Spezialharz von Triflex und schätzt neben dem hochwertigen Material die professionelle und praxisbezogene Beratungskompetenz der Mitarbeiter: „Man kann sich jederzeit mit Fragen an den zuständigen Außendienst wenden. Norbert Hörner hat mich auch bei diesem Projekt von Beginn an fachlich sehr gut beraten, insbesondere bezüglich des Aufbaus und der Abdichtung der gewünschten Solaranlage.“ Die gemeinsame Entscheidung fiel auf Triflex ProTect. Das Material sorgt dauerhaft dafür, dass keine Feuchtigkeit eindringt, weder im Flächen- noch im Anschlussbereich.
Zur Vorbereitung trugen die Mitarbeiter der Firma Wutte zunächst die Verblechungen, die bestehende Dachabdichtung und die Randbefestigungen ab. Zudem verbauten sie einen neuen Lüfterkasten und banden an diesen die gereinigte Dampfsperre an. Die vorhandene Wärmedämmung wies viele und teilweise breite Fugen auf. Um die Lücken zu schließen, schoben die Sanierer das Material während der Verlegung der Lastverteilschicht abschnittweise zusammen. Hohlräume dämmten sie nach und schäumten diese aus. Um sicherzustellen, dass die Isolation sich nicht erneut verschiebt, wurde diese verklebt. Außerdem kam eine Lastverteilschicht mit 25 mm starken OSB3-Platten zum Einsatz. Aufgrund des schweren Gewichts der geplanten Betonsockel für die Solaranlage war mit einem Absenken der Wärmedämmung an diesen Stellen zu rechnen. Hier verlegten die Handwerker eine doppelte Lastverteilschicht, damit sich kein stehendes Wasser in möglichen Vertiefungen ansammelt. Anschließend applizierten die Verarbeiter das System Triflex ProTect. Die Abdichtungskomponenten sorgen dank ihrer Vliesarmierung dafür, dass sich keine Risse bilden und die Fugen sicher überbrückt werden. Nach der schnellen Aushärtung des Systems montierten die Dachexperten 45 lfm Attikaverblechung. Abschließend erfolgte die Positionierung der Solaranlage.
Nach der Sanierung kann sich der Bauherr wieder auf die Abdichtung verlassen. Durch die enge Kooperation aller Beteiligten ist eine Lösung entstanden, die den individuellen Ansprüchen an ein dauerhaft sicheres Flachdach gerecht wird. Stefan Arnesch zieht ein positives Resümee aus der Zusammenarbeit mit Triflex: „Wie bei anderen Bauvorhaben haben wir uns auch bei diesem Projekt fachlich ausgetauscht und unsere beidseitige Erfahrung zusammengefügt. Das ist für mich ein großer Pluspunkt von Triflex, der zu optimalen Ergebnissen führt.“

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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FDT Online-Newsletter

Faszination Flachdach

FDT Online-Newsletter: Faszination Flachdach (Bildquelle: FDT)

Mit aktuellen und interessanten Informationen rund um das Thema Flachdach informiert ab sofort der neue FDT Online-Newsletter. Produktnews, Technikhighlights und -entwicklungen, Hintergrundberichte zu spannenden Projekten, Praxistipps für Verarbeiter und Planer sowie aktuelle Nachrichten aus der Branche gehören zum Inhalt des neuen digitalen Nachrichtenservice der Mannheimer Flachdachspezialisten FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Der kostenlose FDT Online-Newsletter ist ganz einfach auf www.fdt.de/de/fdt/newsletter.html zu abonnieren.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahn Rhepanol® fk, die moderne Gründachbahn Rhepanol® hg, die Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.
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Deutschlands Handwerker adeln alwitra mit „Stein im Brett“ Award

alwitra als Top-Hersteller ausgezeichnet

alwitra als Top-Hersteller ausgezeichnet (Bildquelle: ibau)

Bei einer der bisher größten Meinungsumfragen des deutschen Handwerks galt es herauszufinden, welcher Hersteller bei seinen Kunden ein „Stein im Brett“ hat. Hier belegte alwitra den hervorragenden 2. Platz in der Produktkategorie „Flachdach“.

Zum ersten Mal wählte das Handwerk die besten Hersteller und Marken der Baubranche. Insgesamt nahmen rund 3000 Handwerksbetriebe an einer Befragung, die von ibau, einem Unternehmen der DOCUgroup, veranstaltet wurde, teil. Die Profis aus der Praxis bewerteten in 26 Produktkategorien das Leistungsportfolio von knapp 300 Herstellern hinsichtlich der Kriterien Qualität, Preis, Verarbeitungsfreundlichkeit und Weiterempfehlung.

„Diejenigen, die täglich mit dem Material arbeiten und mit der Industrie Lösungen vor Ort auf der Baustelle finden müssen, sind die Einzigen, die sich ein Urteil über die Qualität und Leistung der deutschen Bauproduktehersteller erlauben können“, sagt Sven Hohmann, Geschäftsführer der ibau. „Nur wer durch seine Leistungen beim Handwerk „etwas gut hat“ und sich große Sympathien und Vertrauen erarbeiten konnte, kommt für diese Auszeichnung in Frage.“

alwitra erhält die Auszeichnung „Stein im Brett“ für seine hochwertigen Flachdach-Systeme. Zugleich ist dieser Award ein weiterer Beleg, dass alwitra bei der Zielgruppe Verarbeiter/Handwerker ein anerkannter Hersteller und Partner im Bereich hochwertiger Flachdachabdichtung ist.

Joachim Gussner, geschäftsführender Gesellschafter von alwitra, zeigte sich begeistert vom positiven Feedback und der damit verbundenen Auszeichnung: „Zunächst einmal gilt unser Dank allen teilnehmenden Verarbeitern/Handwerkern für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Dieser Award bestätigt unsere seit vielen Jahren gelebte Philosophie der konsequenten Kundenorientierung und des partnerschaftlichen Miteinanders. Er ist aber nicht nur Bestätigung, sondern auch Ansporn, den Dialog und Erfahrungsaustausch mit unseren Kunden und Partnern weiter zu intensivieren.“

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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