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Sanierungspreis 17 verliehen

Sanierungspreis 17 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 23. Februar 2018 – Am 22. Februar hat die Rudolf Müller Mediengruppe bei einer feierlichen Abendveranstaltung im Rahmen der Messe DACH+HOLZ International 2018 den Sanierungspreis 17 verliehen. Ausgezeichnet wurden Objekte aus den Bereichen Flachdach, Holz, Metall und Steildach, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen.

Integration in Hanglage

Der Sanierungspreis 17 Flachdach geht an Timo Markert Dachbau für die Sanierung einer Villa in Veitshöchheim. Besonders hervorzuheben sind bei dem Objekt die unterschiedlichsten Ausführungen im Bereich der Bauwerksabdichtung, die Planung und Ausführung von Tageslichtelementen am Flachdach, bis hin zur Umsetzung eines Gründachaufbaus, der sich harmonisch in die begrünte Hanglage des Gebäudes einfügt.

Kuppel mit Mönch und Nonne

Über den Sanierungspreis 17 in der Kategorie Steildach freut sich die Dachdeckermeister Willy A. Löw AG mit der komplexen Sanierung einer Synagoge in Frankfurt am Main. Neben der schieren Größe und Höhe des Kuppelbaus war sich die Jury einig, dass die Umsetzung der Deckung, mit den Mönch und Nonne Ziegeln an einem Kuppeldach, von höchstem technischem Verständnis zeugen.

Tradition, Herz und Verstand

Der Sanierungspreis 17 Holz geht nach Görwihl im Schwarzwald an die Zimmerei Denz. Mit der Sanierung des „Alten Holtz“, dem Glockenstuhl der Hochsaler Pfarrkirche, schaffte das Unternehmen ein absolutes Meisterstück. Keine Herausforderung war dem Team um Zimmermeister Christian Denz zu groß. Und so wurde schließlich aus dem maroden Gebälk wieder das Schmuckstück, dass es früher einmal war.

Futuristisch mit Aluminium

Der Sanierungspreis 17 Metall geht an die Mohr GmbH für die Sanierung und Umgestaltung eines Einfamilienhauses zum Solitär. Gewünscht war eine klare, futuristische Linienführung in Kombination mit einer hohen Ausbeute an Tageslicht. Dies setzte das Unternehmen vorbildlich mit einer dunkler Aluminium-Stehfalzdeckung und vollverglasten Anbauten um.

Die Gewinner, die allesamt ihren Preis im Kölner Höhnerstall persönlich aus den Händen der Ausrichter entgegennahmen, freuten sich über die Würdigung ihres Berufsstands.

Weitere Infos, Filme und Fotos im Internet unter www.sanierungspreis.de und https://www.facebook.com/Sanierungspreis.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einem Print-on-Demand-Dienstleister sowie einer Medienholding besteht.

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So bleiben Flachdächer und Balkone trocken

Tipps der GET für Entwässerungssysteme bei Staffelgeschossen

So bleiben Flachdächer und Balkone trocken

GET gibt Tipps wie Dächer und Balkone trocken bleiben. Auch bei Staffelgeschossen.

Vor Jahrzehnten galt die Entwässerung von Flachdächern als schwierig. Heute gibt es für Flachdächer wirksame Entwässerungssysteme. Eine besondere Herausforderung stellen allerdings Häuser dar, die Staffelgeschosse haben, also stufenförmig angelegte Dach- und Terrassenflächen, die über mehrere Etagen reichen. Leitet man hier das Regenwasser vom Dach auf direktem Weg über freie Ausläufe auf tiefer liegende Gebäudeteile wie z.B. Vordächer, Terrassen oder Balkone, so ist dort die Überflutung vorprogrammiert. Das Wasser fließt kaskadenförmig herunter und kann über Terrassentüren oder sonstige Anschlüsse ins Gebäude eindringen.

Was sagt die Norm?

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik (GET) weist darauf hin, dass eine solche Vorgehensweise mit freien Ausläufen unsinnig und auch nicht normgerecht ist. Eine „kaskadierende Regenentwässerung“ von einer höheren auf eine niedrigere Dachfläche über freie Ausläufe ist nach DIN 1986-100 Sept. 2016 nicht zulässig.

Die Norm – und auch der gesunde Menschenverstand – sagen, dass bei Häusern mit Flachdächern und Staffelgeschossen das Regenwasser vom Dach in einem geschlossenen Rohrsystem bis zur Grundleitung abfließen können muss.

Reicht bei starken Niederschlägen die normale Entwässerung nicht aus, tritt die vorgeschriebene Notentwässerung in Kraft. Die Notentwässerung muss auf schadlos überflutbare Grundstücksflächen abgeführt werden. Das Regenwasser darf nur in Ausnahmefällen über freie Ausläufe auf niedrigere Gebäudeflächen abgeleitet werden. Dabei muss es aber von aufgehenden Gebäudeteilen weggeleitet werden. Im Bereich, wo das Regenwasser auftrifft, muss die Abdichtung bzw. die Dachdeckung gegebenenfalls verstärkt werden.

GET gibt Tipps wie Dächer und Balkone trocken bleiben

Wollen Sie Überschwemmungen auf dem Dach oder Balkon vermeiden, sollten Sie auf moderne Kaskaden-Entwässerungs-Rohrsysteme setzen. Damit lassen sich Gebäude mit Staffelgeschossen normgerecht und kontrolliert entwässern. Diese Systeme bestehen aus Dachabläufen, Rohren und speziellen Rohrelementen, die in oder unter der Wärmedämmung der tiefer liegenden Ebenen verlegt werden. Dazu gehören auch Anschlussflansche für Dachabdichtungen und spezielle Umlenkungsbögen.

Es gibt auch besonders ausgeklügelte Entwässerungssysteme, die im Rohrsystem in den jeweiligen Geschossebenen bereits zusätzlich spezielle Einläufe für die Entwässerung dieser Flächen integriert haben. Auf diese Weise müssen keine separaten Rohrleitungen dafür geplant werden. Bei diesen neuartigen Entwässerungssystemen sind innerhalb der Systeme alle Bauteile aufeinander abgestimmt. So haben Planer, Anwender und Hausbesitzer die Gewissheit, dass alles solide und dicht verbunden ist. Besonders wichtig ist dies in Bereichen, bei denen Anschlüsse und Richtungsänderungen auszuführen sind.

Achten Sie auf das Gütezeichen RAL-GZ 694

Wer auf Nummer Sicher gehen will, achtet bei diesen Dachentwässerungssystemen auf das Gütezeichen RAL-GZ 694. Diese Systeme durchlaufen ein umfangreiches Gütesicherungs- und Prüfverfahren, bevor sie das Gütezeichen erhalten. Planer und Anwender können sich daran orientieren, wenn Gebäude mit stufenförmig angelegten Dach- und Terrassenflächen sicher entwässert werden sollen. Die mit RAL-GZ 694 ausgezeichneten Abläufe haben außerdem eine weitere Sicherheit eingebaut: Sie haben deutlich höhere Abflussleistungen als es die Normen fordern.

Mehr zum Thema Entwässerungstechnik und Dachentwässerung finden Sie auf der Webseite von www.get-guete.de

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V. (GET) ist eine RAL-Gütegemeinschaft. GET engagiert sich für Qualität, Sicherheit, Umweltverträglichkeit von Produkten der Entwässerungstechnik. GET-Mitglieder sind führende Hersteller und Experten der Entwässerungstechnik, Fachverbände, Prüfinstitute und weitere, anerkannte Fachleute. GET vergibt die RAL Gütezeichen RAL-GZ 692 „Kanalguss“, RAL-GZ 693 „Abscheideranlagen“ und RAL-GZ 694 „Gebäudeentwässerung“. RAL Gütezeichen helfen, richtige Kaufentscheidungen zu treffen. Trägt ein Produkt im Bereich Kanalguss das Gütezeichen RAL-GZ 692, bei Abscheideranlagen das RAL-GZ 693 und im Bereich der Gebäudeentwässerung das RAL-GZ 694, so weist es damit eine besondere, geprüfte und nachvollziehbare Qualität, Langlebigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau nach. Weitere Informationen zu GET und zur Entwässerungstechnik finden Interessierte unter www.get-guete.de

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Keine Randerscheinung.

ipanema2c entwickelt Branddesign für COMETEC weiter.

Keine Randerscheinung.

Neuer COMETEC-Auftritt: Markenprägende Kreation von ipanema2c.

COMETEC ist einer der führenden Namen in der Flachdach-Profiltechnik. Kurz vor dem 40. Firmenjubiläum 2018 hat die Wuppertaler Markenagentur ipanema2c ein Kommunikationskonzept für diesen anspruchsvollen Neukunden entwickelt. „Unser Ziel war es, COMETEC auch optisch als Marke zu stärken“, erklärt Olaf Bruno Pahl, GF Strategie & Beratung der ipanema2c brand communication gmbh. Als erstes Ergebnis präsentiert das Projektteam um die COMETEC Geschäftsführer Wolfgang Schürmann und Jochen Paas sowie dem Projektverantwortlichen Oliver Gogolin eine visuell anspruchsvolle 24-seitige Imagebroschüre, die als Basis für kommende Projekte dient. Infos unter ipanema2c.de

Gemeinsam nach oben: Konsequent bildhafte Umsetzung von Claim und Markenkern.

Seit rund 40 Jahren kombiniert COMETEC einen hohen qualitativen Anspruch mit einer einfachen und sicheren Montagetechnik. Darauf aufbauend setzte das Wuppertaler Unternehmen in seiner Kommunikation bisher vor allem auf eine rationale Bildsprache. Die Gebäude, die Dächer und die Flachdachprofile mit ihren technischen Daten und speziellen Eigenschaften standen im Fokus der Kommunikation. Angelehnt ans bestehende Design, wurde der Look nun erweitert und mit Blick auf die Marke emotionalisiert. Der erhöhte Rot-Anteil resultiert unmittelbar aus dem COMETEC Logo und setzt einen neuen Akzent. Einzelne Werkstücke wurden gezielt den Fokus gesetzt und in ungewöhnlicher Optik fotografiert. “ Mit der visuellen Anpassung setzen wir in dem sonst eher markenunaffinen Segment auf emotionalen Mehrwert und schaffen Differenzierung“, fasst Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation der Markenagentur ipanema2c, zusammen. “ Die neue Bildsprache zeichnet ein klares Markenbild. Der neue Umgang mit Farben und die Schaffung abgrenzender Bilderwelten sorgen für eine selbstbewusstere, offensivere und auch emotionalere Ansprache.“ Die in der Broschüre verwendeten Portraits entstanden alle an Orten, wo COMETEC-Technik tatsächlich zum Einsatz kam, z.B. an der Junior Uni in Wuppertal. Für 2018 sind weitere Projekte geplant. Infos unter ipanema2c.de

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie DURIT, Medtronic, MEDION, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Von Essen Bank, iMPREG oder ZWILLING. Mehr: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Praxisnah und zukunftsweisend

alwitra auf der DACH+HOLZ 2018 – Halle 8, Stand 8.109

Praxisnah und zukunftsweisend

Praxisnah und zukunftsweisend – so präsentiert sich alwitra auf der DACH+HOLZ 2018 in Köln. (Bildquelle: alwitra/ Sven-Erik Tornow)

Auf der kommenden DACH+HOLZ 2018 in Köln präsentiert der Flachdachspezialist alwitra aus Trier seine speziell für die einlagige, mechanische Befestigung entwickelte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® dual. Mit ihren qualitativ hochwertigen und identischen Ober- und Unterschichten setzt EVALON® dual die Philosophie der bewährten homogenen Dichtschicht der EVALON® Produktserie fort. Beide Schichten bieten beste EVALON®-Qualität in 1,5 mm Gesamtdicke inklusive mittiger Verstärkung.
Auf ihrem Messestand in Halle 8, Stand 8.109 präsentiert alwitra erstmals die neue Produktfamilie MAG-4/ MAG-6 aus dem Segment der Aluminium-Dachrandabdeckungen. Besonderheit des Systems sind neu entwickelte Halter. Sie erfüllen die statischen Anforderungen selbst bei breiten Mauerkronen und ermöglichen die richtlinienkonforme Befestigung selbsttragender Dachrandabdeckungen.
Außerdem stellen die Pioniere in Sachen dachintegrierte PV-Anlagen auf flachgeneigten Dächern die weltweit erste Solardachbahn mit semiflexiblen PV-Modulen aus kristallinen Silizium-Solarzellen vor. Wie schon EVALON® Solar kombiniert auch EVALON® Solar cSi die hochwertige Kunstoff-Dach- und Dichtungsbahn EVALON® mit leistungsstarken PV-Modulen.
Im Rahmen der weltweit größten Fachmesse zum Thema Dach stehen bei alwitra zudem die praktikablen online-Tools im Fokus. Alle auf der Website unter „Service + Tools“ zusammengefassten alwitra-Tools können weit mehr als „BIM-ready“. Sie bieten u.a. individuell aufbereitete Informationen mit Migrationsmöglichkeit in vorhandene CAD-Systeme oder als 3D-Daten-PDF zur Baudokumentation.
Praxisvorführungen dokumentieren die hohe Qualität und die sichere Verarbeitung der alwitra Flachdachsysteme live auf dem Messestand. Interessierte können sich bereits im Vorfeld der Messe regelmäßig und zeitnah durch den alwitra-Newsletter über Neuheiten, Produkthighlights und spannende Anwendungen informieren.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Vorausschauende Instandhaltung

Flachdachsanierung mit EVALON® dual

Vorausschauende Instandhaltung

Tonnengewölbedach und vorgelagertes Flachdach nach Fertigstellung der Dacharbeiten. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Für Produktionshallen ist das Flachdach der ideale Gebäudeabschluss. Denn es bietet große Spannweiten bei gleichzeitiger Stützenfreiheit. Damit kann die Halle für unterschiedlichste Produktionsanlagen und Fertigungslinien genutzt werden. So ideal die großen, stützenfreien Hallenflächen für die Produktion sind, so wichtig ist auch die regelmäßige Kontrolle der Flachdächer. Denn gerade bei produzierenden Unternehmen können Undichtigkeiten im Flachdach zu Schäden an den Anlagen oder Waren oder zum Ausfall der Produktion führen. Deshalb ist die regelmäßige Wartung nicht nur zweckmäßig, sondern sinnvoll.

Ähnlich ist man auch bei der KUKKO Kleinbongartz & Kaiser oHG Werkzeugfabrik in Hilden vorgegangen. Seit fast 100 Jahren stellt die Kleinbongartz & Kaiser oHG Abziehwerkzeuge für Anwender in Handwerk und Industrie her. Als Entwickler und Produzent von Werkzeugen zum zerstörungsfreien Demontieren von Zahnrädern, Lagern, Kugellagern und ähnlichen Komponenten in allen Bereichen der Technik gehört die KUKKO Gruppe zu den weltweit führenden Produzenten. Im Rahmen der kontinuierlichen Dachinspektionen am Firmenstandort in Hilden wurden an drei Dachflächen Schäden festgestellt. Statt diese zu reparieren entschied sich der Inhaber für die Erneuerung der Dachabdichtung. So mussten im Frühjahr 2017 insgesamt 7.200 m2 Flachdachfläche bei laufender Produktion erneuert werden. Verteilt waren die zu sanierenden Flächen auf drei Dächer, eines davon ein Tonnengewölbedach.

Planung vom Sanierungsprofi
Für die Planung und Ausführung der Sanierung beauftragte KUKKO die erfahrenden Profis der delcor Sanier- und Dämmtechnik GmbH aus Bohmte. Dort hat man sich auf die Sanierung von flachen und flachgeneigten Warmdächern spezialisiert. Die bundesweit tätigen Flachdachsanierer greifen dabei auf eine mehr als 25-jährige Erfahrung zurück.

Analyse und Sanierungskonzept
Zunächst verschaffte sich DDM Meyer von der delcor GmbH ein eigenes Bild vom Zustand der Flachdachflächen. Probeöffnungen gaben zusätzlich Hinweise auf den vorhandenen Schichtenaufbau und flossen in die anschließende Sanierungsplanung mit ein. In Abstimmung mit dem Bauherrn wurde die Vorgehensweise für die drei zu sanierenden Dachflächen festgelegt. Zunächst musste der größte Teil der Flächen komplett bis zur Trapezblech-Tragschale abgetragen werden. Nur in einem kleinen Teilbereich, in dem der vorhandene Aufbau noch in einem vergleichsweise guten Zustand war, verblieben Dämmung und Abdichtung auf dem Dach. Auf den restlichen Flächen verlegten die Dachhandwerker zunächst eine PE-Folie als Dampfsperre. Zur Sicherstellung der Dichtheit verklebten sie die Folien untereinander und im Bereich aufgehender Bauteile wie Attiken, Dachaufbauten oder Lichtkuppeln wurde die Dampfsperre hochgeführt und ebenfalls verklebt. Anschließend folgt eine Dämmschicht aus 120 mm dicker Mineralwolle. Abschließend verlegten die Fachhandwerker die Dachabdichtung. Auf der Dachfläche mit dem verbleibenden Altaufbau wurde die Abdichtung entlang der Dachränder und Einbauten aufgeschnitten und damit entspannt. Zusätzlich verlegten die Dachprofis zwischen Altabdichtung und neuer Abdichtung eine 20 mm starke Sanierungsplatte aus Mineralwolle.

Hochwertige Kunststoffdachabdichtung
Auf den vormals mit Bitumendachbahnen abgedichteten Dachflächen kamen im Rahmen der Sanierung hochwertige Kunststoffdach- und Dichtungsbahnen zum Einsatz. „Wir arbeiten bei den Flachdachsanierungen grundsätzlich nur mit Kunststoffdachbahnen“, erklärt Andreas Hanke, Geschäftsführer der delcor GmbH. „Gerade mit den bewährten Dach- und Dichtungsbahnen von alwitra haben wir bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb haben wir für die Sanierung in Hilden dem Bauherrn auch die mittig verstärkte EVALON® dual empfohlen.“

Überzeugend vielseitig
Seit 45 Jahren überzeugt das Dachabdichtungssystem EVALON® der alwitra GmbH, Trier, weltweit auf über 150 Millionen Quadratmetern Flachdachflächen. Optimal aufeinander abgestimmte Produkte in einem bewährten System bieten in allen Klimazonen der Welt dauerhaft Schutz vor Wind und Wetter. Für die Sanierung dieser Dachflächen entschied sich auch der Bauherr aufgrund der Empfehlung durch den Verarbeiter für EVALON® dual. Mit ihrer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) als vollwertige Dichtschicht auf der Ober- und Unterseite steht EVALON® dual für die seit Jahrzehnten bewährte EVALON®-Qualität. Dank der mittigen Verstärkung erfüllt sie natürlich auch alle Anforderungen für die mechanische Befestigung. Der hohe Anteil an hochpolymeren Feststoffen sorgt für gleichbleibende Eigenschaften und eine enorm lange Lebensdauer. Gleichzeitig wirkt die helle und glatte Oberfläche schmutzabwiesend und reflektiert die Wärmestrahlung. Darüber hinaus überzeugt die witterungsstabile und wurzelfeste EVALON® dual mit ihrem niedrigen Wasserdampfdiffusionswiderstand. Wie alle EVALON®-Bahnen ist EVALON® dual aufgrund ihrer Bitumenverträglichkeit auch bei Dachsanierungen einsetzbar. Die Fügung der Bahnen untereinander erfolgt mittels Heißluft oder Quellschweißmittel. Besonders praxisnah und sicher ist das große Angebot an Zubehör und Formteilen für die fachgerechte Ausbildung von typischen Dachdetails.

Neben der mittig mit Polyestergelege verstärkten EVALON® dual ist das Dachbahnensystem je nach Dachaufbau und Nutzung unterseitig mit Polyestervlies als EVALON® V, mit Glasvlies/Polyestervlies als EVALON® VG sowie kaschiert und mit unterseitiger Selbstklebeschicht als EVALON® VSK/VGSK erhältlich. Neben der Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen als Dach- und Dichtungsbahn gemäß EN 13956 und EN 13967 liegen für alle EVALON®-Bahnen umfassende Umwelt-Produkt-Deklarationen (EPD) – erstellt vom renommierten Institut Bauen und Umwelt (IBU) e.V. – vor.

Ideal für mechanische Befestigung
Da bei der Sanierung der Dachflächen auf dem KUKKO-Gelände in Hilden die Dachbahnen mechanisch fixiert werden sollten, war die homogene EVA-Dachbahn mit Verstärkung die ideale Bahn für die geplante Neuabdichtung. Zusätzlich sorgt die Bahnenbreite von 1,5 m für eine wirtschaftliche Verarbeitung. Auf den Dächern in Hilden rollten die Dachdecker die Bahnen oberhalb der Dämmschicht aus Mineralwolle aus und fixierten sie im Saumbereich im Untergrund. Alle Befestigungen erfolgten nach einer zuvor von alwitra erstellten Windsogberechnung. Gefügt wurden die Bahnen in der Fläche mit dem alwitra-Quellschweißgerät. Hierzu wird das Gerät wird entlang der Nahtkante geführt. Dabei läuft das Quellschweißmittel über einen Schwenkhahn dosiert aus dem Vorratsbehälter in den Flachpinsel, der in der Überlappung positioniert wird. Der Flachpinsel benetzt die Kontaktflächen mit Quellschweißmittel und durch das Eigengewicht des nachfolgenden Rollenpaars unterhalb des Quellschweißgerätes werden die Bahnen im Nahtbereich zusammengefügt. Selbstverständlich können die Bahnen auch mit einem Heißluft-Schweißautomaten materialhomogen gefügt werden. Den Abschluss der Fügearbeiten bildete die Kontrolle mit dem Nahtprüfer. Details wie Kopfstöße oder Anschlüsse an Aufsetzkränze sowie Blitzschutzeinfassungen oder Gullys führten die Dachhandwerker mit einem Heißluft-Handschweißgerät aus.

Traufdetail am Tonnengewölbe
Eines der drei zu sanierenden Dachflächen ist ein Tonnengewölbe, an welches sich an beiden Traufseiten je eine Flachdachfläche anschließt. Zur Entwässerung der Tonnengewölbeflächen waren bauseitig an den Traufen Kastenrinnen integriert, die das Wasser direkt ableiten. Im Zuge der Sanierung mussten die Rinnen ebenfalls komplett neu abgedichtet und an die Flächenabdichtung angeschlossen werden. Hierzu befestigten die Dachhandwerker zunächst ein passend gekantetes Verbundblech an der äußeren Kante der Kastenrinne. Es bildet die Grundlage für den Anschluss der Abdichtung in der Rinne sowie der Abdichtung an dem aufgehenden Bauteil zur tieferliegenden Flachdachfläche. Zur Verklebung der neuen Abdichtung wurde eine Grundierung aufgetragen. Anschließend konnte eine passend zugeschnittene selbstklebende EVALON® VGSK in die Kastenrinne eingelegt und verklebt werden. Die durchgehende Abdichtung der Rinne endet direkt auf der Flächenbahn des Tonnengewölbes und wurde mittels Quellschweißmittel an diese angeschlossen.

Wirtschaftlich für die Zukunft saniert
Für die Sanierung der insgesamt 7.200 m 2 Dachflächen der KUKKO Werkzeugfabrik in Hilden war die EVALON® dual genau die richtige Bahn. „Sowohl bei der Verarbeitung als auch dank der optimale Bahnenbreite zeigte sich EVALON® dual bei der Sanierung als eine besonders wirtschaftliche Abdichtungsbahn“ resümiert Andreas Hanke. „Neben den technischen Eigenschaften überzeugt mich und auch den Bauherrn auch der sehr gute optische Eindruck der neuen Abdichtung.“ In nur 12 Wochen und ohne Produktionsunterbrechungen konnten die Dachflächen in Hilden komplett saniert werden. Dank der neuen Abdichtung der Hallendächer sind sowohl die Produktion als auch die Waren in den kommenden Jahren sicher und zuverlässig vor Witterungseinflüssen geschützt.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Immobilien

Instandhaltung digital begleitet

Facility Scanner für das intelligente Management von Flachdächern

Instandhaltung digital begleitet

Der Facility Manager erhält im System Informationen zu den einzelnen Bauteilen und ihrem Zustand. (Bildquelle: Solutiance)

Von der Zustandserfassung bis zur Abnahme durchgeführter Reparaturarbeiten: Den Prozess der Instandhaltung unterstützt der Facility Scanner von Solutiance aus Großbeeren (bei Berlin). Der Kundennutzen entsteht aus einer einmaligen Kombination von kompetenter Dienstleistung vor Ort und digitaler Aufbereitung der Ergebnisse in einer Online-Plattform. Facility Manager erhalten Informationen über Zustände, erforderliche Leistungen und Kostenschätzungen aus verschiedenen Perspektiven. Filter und Berichtsfunktionen erleichtern Analysen und Entscheidungsvorlagen per Mausklick. Zudem können Kunden zielgerichtet Informationen mit gewünschten Personen, wie zum Beispiel dem Haustechniker vor Ort, dem (Ver-)Mieter oder Handwerkern teilen. Ausschreibungen und das Beauftragen von Handwerkern werden wesentlich erleichtert und in einzigartiger Art und Weise fotografisch unterstützt. Durchgeführte Arbeiten lassen sich ebenfalls im System dokumentieren und abnehmen. Insbesondere bei großen und bei einer Vielzahl von Immobilien erleichtert das moderne, digitalisierte Facility Management den Arbeitsalltag.

Damit der Prozess der Instandhaltung digital abgebildet werden kann, macht das Team von Solutiance die Flachdachfläche virtuell im Facility Scanner betretbar. Das Gebäude wird hierzu im System angelegt, mit seinen Stammdaten verknüpft und dann vor Ort mittels moderner Technik erfasst. Dabei kommen Satellitenpositionierungsdienste zur hochpräzisen GPS-Verortung zum Einsatz. Die Mitarbeiter von Solutiance ermitteln zudem ein sinnvolles Raster für die Panorama-Aufnahmen des Dachs – dies ist individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, um später im System auch virtuell einen möglichst realen Eindruck der Situation vor Ort und der Ausrichtung des Gebäudes sowie der Positionen der einzelnen Bauteile zu vermitteln. Anschließend können die Detailfotos erstellt werden. Jedes relevante Objekt wird eingemessen und fotografiert. Der gesamte Datenbestand – meist mehrere hundert Megabyte – wird in die Software importiert.

Bewerten der gesammelten Daten
Dieser Datenbestand muss gesichtet und eventuelle Probleme und Schäden bewertet werden. Das Solutiance-Team betrachtet dazu jedes Objekt einzeln, kategorisiert den Zustand der einzelnen Bauteile, gibt Kostenschätzungen ab und verknüpft sie mit Leistungstexten. Umfangreiche Informationen zu Bauplänen, Wartungsinformationen und Dachkataster können in der Onlineplattform hinterlegt werden. Ein abschließender Bericht beschreibt die Einschätzung des Gesamtzustands des Gebäudes. Es folgt das Anlegen von Accounts für die Nutzer und die individuelle Rechtefreigabe.

Übersicht für den Facility Manager
Der Nutzer der Plattform – in der Regel der Facility Manager – kann sich nun mit seinem persönlichen Account einloggen und hier die Probleme und damit verbundenen Kosten für jedes einzelne Gebäude oder über den Gebäudebestand ansehen. Filter und Sortierungen erleichtern die Auswahl und die Übersicht. Jedes Problem ist mit dem entsprechenden Bildmaterial verknüpft und kann somit virtuell betrachtet werden. Für den Facility Manager heißt dies, dass er in Kombination mit dem Gesamtbericht einen Eindruck über den Zustand des Gebäudes erhält – ohne vor Ort die Dachfläche selbst begangen haben zu müssen.

Erleichterter Informationsfluss
Die Plattform bietet nun die Möglichkeit, für jedes Gebäude oder ausgewählte Bauteile einen Zustandsbericht zu generieren und diesen zu exportieren, sodass die Information unkompliziert mit anderen geteilt werden kann. Zusätzliche Zugänge mit beschränkten Nutzerrechten für Mitarbeiter und Kollegen erleichtern zudem die Zusammenarbeit im Team. Auf dieser Grundlage können nun auch gemeinsam Entscheidungen für notwendige Maßnahmen getroffen werden.

Ausschreibungsprozess aus der Plattform
Der Facility Manager hat alsdann die Möglichkeit, ausgewählte Probleme – beispielsweise alle schadhaften oder verschmutzten Gullys des Dachs – in ein Leistungspaket zusammenzufassen und sinnvoll zu gruppieren. Dies kann dann entweder als PDF exportiert oder im GAEB-Format für den Import in das Auftragsmanagementsystem genutzt werden. Zudem kann es direkt per E-Mail an Handwerker als Grundlage zur Angebotserstellung gesendet werden.

Arbeitserleichterung für den Handwerker
Der Handwerker erhält die notwendigen Angaben zu den durchzuführenden Arbeiten im PDF oder zusätzlich über einen begrenzten Zugang zur Plattform. Detaillierte Informationen wie die genaue Position der jeweiligen Problemstelle auf dem Dach, Detailbilder und Leistungstexte erleichtern die genaue Angebotserstellung – ohne dass der Handwerker Zeit für einen Vororttermin aufbringen muss. Unnötige Anfahrtswege entfallen. Ist der Auftrag bestätigt, werden die Aufgaben durchgeführt und mit aussagekräftigen Bildern durch den Handwerker dokumentiert.

Über den direkten Zugang zum System lassen sich diese zudem als Arbeitsergebnis direkt im Facility Scanner hinterlegen und zusätzlich mit Kommentaren versehen. Jede beauftragte Maßnahme wird angezeigt und kann als abgeschlossen gekennzeichnet werden. Ebenso ist es möglich, bestimmte Probleme als „ungelöst“ zu markieren.

Abnahme im System
Ist der komplette Leistungsnachweis hinterlegt, erhält der Facility Manager eine E-Mail mit einem Schnellzugang zu den neu hinterlegten Daten des Handwerkers und kann den gesamten Auftrag prüfen. Vor- und Nachher-Bilder erleichtern die Prüfung der einzelnen durchgeführten Arbeiten.

Erfolgt eine vollständige Abnahme, werden alle Beteiligten aus dem System heraus per E-Mail informiert. Die Rechnungsstellung kann erfolgen. In der Software werden die Problemstellen archiviert und zugleich mit aktuellen Bildern verknüpft. Sollten einzelne Positionen des Auftrags nicht abgenommen werden können, erhalten ebenfalls alle Beteiligten eine Information. Nun kann der Handwerker nachbessern oder die nicht erbrachten Leistungen werden erneut ausgeschrieben.

Der gesamte Prozess der Instandhaltung wird durch den Facility Scanner effizienter und flexibler gestaltet. Zudem ermöglicht das System ein hohes Maß an Transparenz für alle Beteiligten. Unnötige Vorort-Termine entfallen. Dies zahlt sich in Zeit- und Kostenersparnissen aus.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018

Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018: Mit System zum gemeinsamen Erfolg. (Bildquelle: alwitra)

Als einzigartiger Systemanbieter bietet alwitra dem Dachprofi nicht nur alle Komponenten der wasserführenden Ebene aus einer Hand an, sondern auch das entsprechende Know-how und die jahrzehntelange Erfahrung. Hierzu haben die Flachdachpioniere aus Trier ein neues Schulungsprogramm entwickelt, durch das Dachhandwerker in kürzester Zeit ihre Qualifikation erweitern und das neu erworbene Wissen erfolgreich anwenden können.

In den vier neu konzipierten Modulkursen lernen Dachprofis die Produktphilosophie der alwitra Flachdach-Systeme kennen und vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten. Alle vier Modulkurse sind in Theorie und Praxis unterteilt.
Im theoretischen Teil steht die Vermittlung von Fachwissen von flachen und flach geneigten Dächern im Vordergrund – immer unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien. Ganz praktisch geht es dann unter Anleitung erfahrener Anwendungstechniker weiter, um die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte zu trainieren.

Passend auf den jeweligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt, bauen die vier Module aufeinander auf: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®. Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.
Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra-Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.
Viertes und letztes Modul ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Er richtet sich an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter, die sich überwiegend mit der Ausschreibung, Angebotserstellung und Ausführung von Flachdächern befassen. Im Rahmen des zweitägigen Theoriekurses, der ausschließlich in Trier stattfindet, werden die relevanten Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt, darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Zwischen Januar und März 2018 bietet alwitra die Module 1-3 als Einzelkurse in Trier, Lübeck, Berlin, Wesel, Bad Schlema, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch direkt miteinander kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurs in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch die notwendigen Hotelübernachtungen.

Um einen größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen, ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu den Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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BayWa bündelt Flachdach-Kompetenz

BayWa bündelt Flachdach-Kompetenz

Kunden profitieren von einem umfangreichen wie tiefen Wissen bezüglich Flachdächern. (Bildquelle: BayWa)

Flachdächer sind oftmals komplex – sowohl in der Planung als auch hinsichtlich der gewählten Baumaterialien und der Bauausführung. Deshalb sind Expertenwissen und praktisches Know-how von Anfang eine wichtige Voraussetzung, damit das Dach jahrelang zuverlässig seine Schutzfunktion behält. Die BayWa hat sich strategisch darauf eingestellt und bündelt ihre Flachdach-Kompetenzen im Baustoffbereich. Ziel ist es, sich noch stärker als Partner des Profi-Verarbeiters und der marktführenden Industrie zu positionieren und die Marktstellung weiter auszubauen.

Die BayWa setzt für den Bereich Flachdach zukünftig auf ein Spezialistenteam – bestehend aus Außendienstmitarbeitern und einem zentralen Fachbereich in München-Moosfeld. Für die Kunden bringt dies sowohl eine optimale Unterstützung vor Ort als auch eine ebenso gute überregionale Erreichbarkeit. Das gebündelte Know-how steht damit deutschlandweit zur Verfügung. Das Spektrum der neuen Flachdach-Einheit reicht vom klassischen Einfamilienhaus bis hin zum Industriebau.

Die zentrale Einheit mit Sitz in München-Moosfeld steht unter der Leitung von Werner Rohrhofer und wird unterstützt von dem Kooperationspartner Zenit, vertreten durch Regina Jansen und Rainer Arnold. Zusammen mit den Außendienstmitarbeitern können sie als Team flexibel auf individuelle Anforderungen eingehen und zugleich gebündeltes Fachwissen einbringen. Da die BayWa ausschließlich mit führenden Herstellern der Branche zusammenarbeitet, ist zudem stets die Zulassung der qualitativ hochwertigen Produkte gegeben.

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Pavillon für weltweit ersten Omnibus

alwitra EVALON® – Pioniere unter sich

Pavillon für weltweit ersten Omnibus

Glaspavillon mit dem Nachbau des ersten Linien-Omnibus vor dem Deuzer Bahnhof. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Im siegerländischen Deuz lässt sich ein Nachbau des weltweit ersten „Linien-Omnibus“ in einem eigens dafür erbauten Ausstellungspavillon besichtigen. Der als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellte Nachbau zeugt vom Pioniergeist und der Geschichte des Reisens mit Bussen. Abgedichtet wurde der markante Glaspavillon mit der Dach- und Dichtungsbahn EVALON® des Flachdachpioniers alwitra GmbH aus Trier.

Öffentlicher Nahverkehr ist heute nichts Besonderes mehr. Das sah vor mehr als 120 Jahren ganz anders aus. Gerade in den schlecht erschlossenen Regionen auf dem Land gab es nur Pferdekutschen, die dafür sorgten, dass man auch mal in die nächstgelegene größere Stadt kam. Zwar war das benzinbetriebene Automobil schon erfunden, aber der Omnibus steckte noch in den Kinderschuhen.

Erste Omnibus-Linie
Durch die Initiative von vier Geschäftsleuten aus Netphen im Siegerland nahm die Entwicklung des Omnibus im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Wilhelm Hüttenhain, Lederfabrikant und wie seine Geschäftspartner Visionär, ärgerte sich über die sehr schlechte Verbindung zwischen dem Johannland und der „Metropole“ Siegen. Denn die Postkutsche fuhr nur morgens in die Kreisstadt und abends wieder zurück. Deshalb entschloss man sich im November 1894 eine Benzinmotor-Wegeverbindung zwischen Siegen-Weidenau, Netphen und Deuz ins Leben zu rufen. 1895 bestellten die Pioniere für 6.000 Mark einen Omnibus bei der Firma Benz & Cie in Mannheim. Am 18. März 1895 schließlich wurde die weltweit erste Omnibuslinie zwischen der Stadt Siegen und den Ortschaften Netphen und Deuz eröffnet. Eine Stunde und 20 Minuten dauerte die 15 km lange Fahrt in dem Omnibus mit 5-PS-Motor und Platz für acht Fahrgäste. Ein Vergnügen war die 1 Mark teure Überlandfahrt jedoch nicht. Auf den damals noch schlechten Straßen sprangen die Gummireifen häufig ab, also wechselte man auf die „harten“ Eisenreifen. Bei Regen waren manche Anhöhen nur mit Anschubhilfe der Fahrgäste zu bewältigen. Nach dem ersten Ansturm war das Gesellschaftskapital verbraucht und die weltweit erste Omnibuslinie stellte ihren Betrieb wieder ein.

Glasbau für den Nachbau
Geblieben ist der erste Omnibus, genauer gesagt ein Nachbau von 1970, initiiert durch die Firma Walzen Irle aus Deuz. Denn einer der Firmenväter gehörte mit zu den Gesellschaftern der weltweit ersten Omnibuslinie von 1895. Um den historischen Pioniergeist und den Omnibus-Nachbau gebührend zu ehren, wurde 2016 vor dem stillgelegten Bahnhof in Deuz ein Glaspavillon zur Ausstellung des Nachbaus errichtet.

Moderner Ausstellungskubus
Auch der Glaspavillon war wieder ein Gemeinschaftsprojekt: Förderverein, Stadt Netphen und einige Sponsoren sorgten für die Realisierung. Entworfen von Bernd Heinemann vom Planungsamt der Stadt Netphen, besteht der 4,90 x 6,40 m große Kubus im Wesentlichen aus Glas. Eine Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahl der Siegener Herling Metallbau GmbH bildet das Grundgerüst des rundum mit Sicherheitsglasscheiben verkleideten Pavillons. Vorplatz und Boden des Glaskubus sind aus Basaltsteinpflaster. Ein begrüntes Flachdach krönt den Ausstellungsbau. Der 1,25 m auskragende Dachüberstand aus mattem Sicherheitsglas schließt die ungewöhnliche Dachkonstruktion ab. In den Dachaufbau integrierte man auch eine LED-Beleuchtung, die an das Beleuchtungsnetz der Straße angebunden wurde. Ein mechanisches Be- und Entlüftungssystem sorgt für die optimale Luftzufuhr in dem modernen Ausstellungskubus.

Bewährte Abdichtung unter dem Grün
Für ein dauerhaft dichtes Dach sorgten die Fachhandwerker von Dachdeckermeister Blecher aus Siegen. Als Abdichtung unterhalb der Dachbegrünung kam die bewährte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® zum Einsatz. EVALON® besteht aus einer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) und kommt weltweit in allen Klimazonen bei einlagigen Abdichtungen zum Einsatz. Entsprechend des aktuellen FLL-Tests ist EVALON® durchwurzelungs- und rhizomfest und kann ohne zusätzliche Wurzelschutzbahn im begrünten Dachaufbau verlegt werden.
Je nach Dachaufbau oder Nutzung sind die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® unterseitig mit Polyestervlies als EVALON® V, mit Glasvlies/Polyestervlies als EVALON® VG, kaschiert und mit unterseitiger Selbstklebeschicht als EVALON® VSK/VGSK sowie mittig mit Polyestergelege verstärkt als EVALON® dual erhältlich.

Geschichte auf vier Rädern
Während der Omnibus-Nachbau nun jederzeit besichtigt werden kann, kündigt sich schon ein möglicher nächster großer Auftritt an. Im Jahr 2020 kommt es zum 125-jährgen Jubiläum. Dann plant man nicht nur einen angemessenen Festakt, sondern vielleicht wie bereits zum 100-jährigen Jubiläum eine Begehung der historischen Strecke. 1995 säumten gut 100.000 Besucher die 15 km lange Strecke von Weidenau nach Deuz und erinnerten so an die Gründung der ersten Omnibus-Linie der Welt.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Schnell und zuverlässig entwässern

W75 – neuer Attikaablauf von alwitra

Schnell und zuverlässig entwässern

Sichere und zuverlässige Entwässerung mit dem neuen Attikaablauf W75. (Bildquelle: alwitra)

Für die sichere und zuverlässige Entwässerung von flachen und flachgeneigten Dächern hat der Flachdachspezialist alwitra sein Dachablaufprogramm um den neuen, wärmegedämmten Attikaablauf W75 erweitert.

Entwickelt für die Freispiegel- (Not-) Entwässerung durch die Attika umfasst der neue Ablauf W75 drei Komponenten: Ablauf, Edelstahlrohr und passgenauer Dämmkörper. Wie alle alwitra-Dachabläufe ist auch der neue Attikaablauf aus besonders schlagzähem und hochwertigem Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist ein farblich zur Flächenabdichtung abgestimmter Anschlusskragen aus EVALON® oder EVALASTIC® im Lieferumfang enthalten.

Anstelle des Notablaufstutzens mit einstellbarer Anstauhöhe von 20 mm bis 40 mm kann auch der mitgelieferte Schraubring ohne Anstauhöhe verwendet werden. Ohne Anstauelement leistet der neue Attikaablauf 6,47 l/s, mit Anstauelement sogar bis zu 7,0 l/s, jeweils angeschlossen an handelsübliche HT- oder Edelstahl-Muffenrohre DN 70 als Fallrohr. Genutzt werden kann der mit einem hochwertigen Edelstahlrohr in 1000 mm Länge gelieferte Ablauf als Speier mit freiem Auslauf bzw. in einen Wasserfangkasten. Zum fachgerechten Anschluss an die Dampfsperre lässt sich die ebenfalls mitgelieferte Aluminium-Grundplatte mit einem Durchmesser von 325 mm vor Ort leicht an die vorhandene Situation anpassen.

Mit dem passgenau auf den Abflusstopf und das Edelstahlrohr konfektionierten Dämmkörper aus XPS entfällt das sonst übliche und sehr aufwändige Einlassen des Ablaufs in die Wärmedämmung der Dachfläche. Dank der geraden Außenkanten des Dämmkörpers kann dieser einfach und schnell in die Flächendämmung integriert werden. Zugleich bietet er eine variable Rohrneigung von 0° bis 2°, die stufenlos eingestellt werden kann. Gleichzeitig sorgt der hochwertige Dämmkörper dafür, dass sich ein Mindestmaß an Wärmedämmung ohne Unterbrechung unter dem Ablauf oder dem Rohr befindet.

Auch der neue Attikaablauf W75 ist Teil des umfangreichen Sortiments an alwitra-Dach- und Notabläufen. Das als übersichtliches Baukastensystem aufgebaute Sortiment sorgt für wirtschaftliche Lagerhaltung bei gleichzeitig größtmöglicher Variabilität im baupraktischen Einsatz.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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