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Fachhandel Markus Heucher führt innovatives MesserManagement-System ein

Fachhändler Markus Heucher, Ausstatter für Schlachthöfe, Fleischereien und Metzgereien, unterstützt die Zertifizierung seiner Kunden durch ein kostenloses MesserManagement-System.

Fachhandel Markus Heucher führt innovatives MesserManagement-System ein

MesserManagement-System des Fachhandels Markus Heucher, Ausstatter für Schlachthöfe & Fleischereien

Duisburg – Die Fleischverarbeitung in Schlachthöfen, Zerlegebetrieben, Fleischereien und Metzgereien wird durch eine Vielzahl von Qualitäts-, Sicherheits- und Hygienestandards geregelt. Hierzu müssen die Betriebe der Lebensmittelindustrie unter anderem ein effektives Fremdkörpermanagement betreiben um eine Verunreinigung von Lebensmitteln durch Fremdkörper aller Art zu vermeiden. Der Duisburger Fachhandel Markus Heucher, der sich auf Bedarfsartikel für die Fleischverarbeitung spezialisiert hat, bietet hierfür seinen Kunden ein ausgeklügeltes und zeitsparendes MesserManagement-System an.

Ganz gleich, ob es um Sicherheit, Qualität oder Hygiene geht, die Lebensmittelindustrie ist eine der am stärksten reglementierten Branchen. Normen und Regelwerke wie IFS – International Featured Standards, OS – Qualität und Sicherheit, BRC Global Standards des British Retail Consortiums oder das bekannte Konzept HACCP – Hazard Analysis and Critical Control Points dienen insbesondere der Vermeidung einer Kontaminierung von Lebensmitteln durch Fremdkörper. Grundlegend für die Einhaltung dieser Standards ist ein funktionierendes Fremdkörpermanagement, das in Schlacht- und Zerlegebetrieben bzw. in Fleischereien und Metzgereien ein praktikables Messermanagement beinhaltet.

Der Fachhandel Markus Heucher hat für diese Aufgabe ein eigenes Onlinetool „MesserManagement“ entwickelt, mit denen Betriebe der Fleischverarbeitung ohne großen Aufwand ihre Arbeitsmaterialien einfach und zeitsparend verwalten können. Dabei kommt das MesserManagement-System ganz ohne zusätzliche Hardware aus und kann problemlos auf jedem Notebook mit Internetverbindung ausgeführt werden.

Das MesserManagement-System punktet insbesondere durch eine einfache Handhabung, wodurch eine lückenlose Überwachung der Arbeitsmaterialien zeit- und kostensparend im Betrieb umgesetzt werden kann. Da die Identifizierung der Messer und sonstiger Werkzeuge mittels Seriennummer bzw. Barcode erfolgt, entfällt eine teure Neuanschaffung von speziellen Arbeitsmitteln. Die Anwender im Betrieb können ihr gewohntes Werkzeug verwenden, wodurch die Einführung eines Messemanagements ohne großen Aufwand erfolgen kann. Entsprechend hoch fällt die Akzeptanz des Systems in der Belegschaft aus.

„Als Fachhandel lassen wir unsere Kunden nach dem Produktkauf nicht allein. Zu unserem Service-verständnis gehören auch innovative Lösungen, mit denen wir Schlacht- und Zerlegebetriebe, Flei-schereien und Metzgereien bei der optimalen Auslegung ihrer Arbeitsprozesse unterstützen. Mit unserem MesserManagement-System stellen wir ein äußerst praktisches, flexibles sowie zeit- und kosteneffizientes Tool zur Verfügung um die Anforderungen nach einem Fremdkörpermanagement für die erfolgreiche Zertifizierung nach IFS, OS oder BRC zu erfüllen“, erklärt Markus Heucher, Inhaber des gleichnamigen Fachhandels.

Nach dem Ausbau seines Onlineangebotes unter www.markusheucher.com in dem über 5.000 Bedarfsartikel aus den Kategorien Messer und Schärfer, Bekleidung und Arbeitsschutz, Hygiene, Maschinen und Zubehör abrufbar sind, und der professionellen Anwendungsberatung festigt die Einführung eines eigenen MesserManagement-Systems die Position des Fachhandels Markus Heucher als Fullservice-Partner der Fleischindustrie.
Unter www.messermanagement.de informiert ein Video detailliert über das MesserManagement-System. Das Profi-Sortiment des Fachhandels Markus Heucher, der sich auf Bedarfsartikel für Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fleischereien und Metzgereien spezialisiert hat, steht im Online-Shop auf der Website www.markusheucher.com zur Verfügung.

Fachhandel Markus Heucher – Ausstatter für Schlachthöfe, Fleischereien und Metzgereien

Schon während seiner über 20 Jahre langen Tätigkeit in den größten Schlachthöfen Europas erkannte der gelernte Metzger Markus Heucher den steigenden Bedarf der Schlacht-, Metzgerei- und Fleischereibetriebe nach hochwertigen Arbeitsmitteln wie beispielsweise Messer, Schärfer und Arbeitskleidung in Verbindung mit einer professionellen Anwendungsberatung.

2005 gründete Markus Heucher den gleichnamigen Fachhandel Markus Heucher – Ausstatter für Schlachthöfe, Fleischereien und Metzgereien. Zwei Jahre später folgte der erste Online-Shop, dessen Angebot sich schon damals am Fleischereibedarf bzw. Metzgereibedarf orientierte.

Im Online-Shop unter www.markusheucher.com befinden sich in fünf Warengruppen: Messer und Schärfer, Bekleidung und Arbeitsschutz, Hygiene, Maschinen und Zubehör über 5.000 Fachartikel für den professionellen Einsatz. Weltweit werden hauptsächlich Schlacht-, Metzgerei- und Fleischerei-Betriebe sowie Hotellerie und Gastronomie beliefert. Neben Großkunden, denen ein Business-Bestellsystem mit zahlreichen Servicefunktionen zur Verfügung gestellt werden kann, schätzen auch Sterne-Köche, Jäger, Angler und ambitionierte Hobby-Köche die Profi-Produkte des Duisburger Fachhandels Markus Heucher.

Kontakt
Fachhandel Markus Heucher
Maximilian Heucher
Baumstraße 43
47198 Duisburg
02066-39382-10
02066-39382-11
shop@markusheucher.com
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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft  tritt am 1. August 2014 in Kraft

(Mynewsdesk) Nachdem der Tarifausschuss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sich im Juni 2014 einstimmig für die Allgemeinverbindlicherklärung des im Januar 2014 abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrages ausgesprochen hat, stimmte auch das Bundeskabinett in seiner gestrigen Sitzung zu. Nach der heutigen Bekanntgabe über den Bundesanzeiger kann der Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft am 1. August 2014 rechtlich verbindlich in Kraft treten. Er hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017.

„Damit haben wir den ambitionierten und langen Weg erfolgreich zu Ende geführt“, so ANG-Präsidentin Brigitte Faust. „Dieser Erfol war nur möglich, weil alle Beteiligten an einem Strang gezogen haben.“ Dieses Gemeinschaftsergebnis begrüßte auch ausdrücklich Staatssekretär Albrecht im Namen von Bundesarbeitsministerin Nahles in einer Besprechung am 24. Juni 2014 im BMAS, in dem ANG-Präsidentin Faust und einige der tarifunterzeichnenden Landesgeschäftsführer die nächsten Schritte diskutierten.

Die Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft sind in folgende Stufen brutto pro Stunde gegliedert und einheitlich für Ost und West:

1.08.2014:  7,75 Euro

1.12.2014:  8,00 Euro

1.10.2015:  8,60 Euro

1.12.2016:  8,75 Euro

Ende Mai 2014 war die Aufnahme der Fleischwirtschaft in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfolgt. Dies war die Voraussetzung, um auch Verfahren zum Erlass der Mindestlohnverordnung einzuleiten.

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Telefon: +49 (0)89 322 093 94 – 70
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Über die
Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. (ANG):

Die
ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen
Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd.
Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet.
Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html:
Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der
Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der
Cigarettenindustrie.
Hier: http://www.ang-online.com/aus-bildung.html finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Maschinenbau

SCHIWA präsentiert Anlagenneuheiten auf der IFFA 2013 in Frankfurt

Der deutsche Maschinenbauspezialist SCHIWA aus dem schwäbischen Plüderhausen präsentiert auf der IFFA 2013, der internationalen Fachmesse der Fleischwirtschaft, eine komplette Produktionslinie mit Live-Demonstrationen am Messestand.

SCHIWA präsentiert Anlagenneuheiten auf der IFFA 2013 in Frankfurt

Das Unternehmen Dipl.-Ing. Schindler & Wagner GmbH & Co KG ist ein seit beinahe 50 Jahren weltweit operierendes Familienunternehmen für kundenspezifische und standardisierte Aufschnitt- und Verpackungsanlagen in der Wurst-, Schinken-, Bacon-, Fleisch- und Käseindustrie. Anlagen von Schiwa zeichnen sich durch höchste Präzision und Zuverlässigkeit sowie eine hervorragende Qualität aus. Technologieführerschaft, Erfahrung und Kreativität in der Entwicklung der Schiwa-Hochleistungsslicer begründen die fundamentale Spitzenstellung auf dem Weltmarkt.

Zur Messe IFFA präsentiert Schiwa den aktuellen Hochleistungsslicer, Typ SCV 26.2010/520 des Unternehmens. Die Anlage wird mehrmals täglich während einer Live-Demonstration in der Halle 11.1, Stand A31 in Aktion zu sehen sein. Neben der massiven, integralen Bauweise zeichnet sich der Hochleistungsslicer SCV 2010 durch das weltweit einzigartige „Schiwa Walk-In-Design“ aus. Diese Ausführung ermöglicht dem Bediener, zum Beispiel zum Messerwechsel, den Innenraum der Maschine in aufrechter Körperhaltung zu betreten und das Messer ergonomisch – aufrecht stehend – zu entnehmen. Des Weiteren ist der gesamte Maschinenbereich extrem leicht zugänglich und zu reinigen. Ober- und Unterläufer lassen sich zu diesem Zweck aus dem Arbeitsbereich der Maschine verfahren. Schiwa-Anlagen arbeiten komplett im All-in-One Prinzip. Die gesamte Anlage wird über den Schiwa-PC gesteuert. Alle Einzelkomponenten der Linie (Zuführung, Scannersystem, Produkt-Vorwaage, Slicer, Checkweigher, Transportstrecke) werden über die Schiwa-eigene Software zentral gesteuert. Die Bedienung erfolgt über den zentralen Bildschirm der Anlage.

Weitere Informationen auch unter
http://www.youtube.com/SchiwaSlicer

Dipl.-Ing. Schindler & Wagner GmbH & Co. KG

Das Unternehmen Dipl.-Ing. Schindler & Wagner GmbH & Co KG ist ein seit beinahe 50 Jahren weltweit operierendes Familienunternehmen für kundenspezifische und standardisierte Aufschnitt- und Verpackungsanlagen in der Wurst-, Schinken-, Bacon-, Fleisch- und Käseindustrie. Anlagen von Schiwa zeichnen sich durch höchste Präzision und Zuverlässigkeit sowie eine hervorragende Qualität aus. Technologieführerschaft, Erfahrung und Kreativität in der Entwicklung der Schiwa-Hochleistungsslicer begründen die fundamentale Spitzenstellung auf dem Weltmarkt.

Dipl.-Ing. Schindler & Wagner GmbH & Co KG entwickelt und produziert ausschließlich am Standort Plüderhausen, nahe Stuttgart in Deutschland. Dabei sind die Unternehmenswerte auch wesentliche Erfolgsfaktoren der Schiwa-Anlagen: Spitzentechnologie, Individualität, Effektivität, Wertbeständigkeit und Technologieführerschaft finden sich in jeder Schiwa-Anlage wieder. Schiwa-Anlagen bieten Qualität, Rentabilität und Zuverlässigkeit; ein auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenes Anlagenkonzept und fortwährend professionelle Kundenbetreuung.

Kontakt:
Dipl.-Ing. Schindler & Wagner GmbH & Co KG
Bernd Weißflog
Manfred-Schindler-Str. 1
73655 Plüderhausen
+49 7181 80700
b.weissflog@schiwa.de
http://www.schiwa.de

Maschinenbau

IFFA-Trends 2013: Internationalisierung der Fleisch verarbeitenden Industrie – MULTIVAC bietet weltweit einheitliche Standards und vor Ort-Service

Wolfertschwenden, 10.01.2013 – Mit der segmentspezifischen Ausrichtung seiner beiden Messestände in Halle 11.0. und Halle 11.1. adressiert MULTIVAC auf der IFFA 2013 die wichtigsten Marktentwicklungen der vergangenen Jahre: Auf der einen Seite die Internationalisierung und Konsolidierung und auf der anderen Seite die zunehmende Vertikalisierung. Mit seinem globalen Vertriebs- und Servicenetz kann MULTIVAC sowohl Großkonzernen als auch internationalen Mittelstandsunternehmen einheitliche Standards, Ersatzteile und Vor-Ort-Service anbieten.

IFFA-Trends 2013: Internationalisierung der Fleisch verarbeitenden Industrie -  MULTIVAC bietet weltweit einheitliche Standards und vor Ort-Service

MULTIVAC global

Als langjährig erfahrener Anbieter von Verpackungslösungen für die Fleisch verarbeitende Industrie haben wir es insbesondere mit zwei Kundensegmenten zu tun: Das sind zum einen die lokalen Hersteller, die sich oftmals von Handwerksbetrieben zu industriellen Verarbeitern entwickelt haben und vorwiegend kleine bis mittlere Produktionsvolumina produzieren. Zum anderen die industriellen Verarbeiter, die in den vergangenen Jahren von einem starken Konsolidierungsprozess erfasst wurden und mit denen wir nun auf Konzernebene über die Herausforderungen ihrer internationalen Unternehmensstruktur sprechen“, berichtet Valeska Haux, Marketingleiterin bei MULTIVAC.
Für diese Herausforderungen ist MULTIVAC gut aufgestellt. Die Unternehmensgruppe verfügt über ein globales Vertriebs- und Servicenetz mit mehr als 65 Tochtergesellschaften, das in dieser Dichte für die Branche einmalig ist.
Die Ländergesellschaften bieten das komplette MULTIVAC Portfolio an und vervollständigen das Angebot oft mit Komponenten von Drittanbietern oder mit Verpackungsmaterialien (Folien & Beutel). Damit setzen sie sich als Anbieter von kompletten Verpackungslösungen deutlich von Wettbewerbern ab. Viele Vertriebsniederlassungen verfügen über eigene Showrooms, in denen Kunden und Interessenten aktuelle Verpackungslösungen vorgestellt werden. Oft bieten die Ländergesellschaften Kunden auch die Möglichkeit, Packungsversuche durchzuführen und Produktmuster in Kleinserien herzustellen.
Darüber hinaus verfügen die meisten Niederlassungen über ein umfassendes Ersatzteillager. Somit können sie Kunden vor Ort schnell und flexibel mit Ersatzteilen versorgen. Die Niederlassungsmitarbeiter haben auch die technische Kompetenz, Reparaturen und technische Serviceleistungen vor Ort durchzuführen. Dies erhöht nicht nur Investitionssicherheit, sondern trägt auch zur Gewährleistung maximaler Maschinenlaufzeiten bei. Mit rund 300 Verkaufsberatern und über 600 Servicespezialisten weltweit ist MULTIVAC in der Lage, seinen global aufgestellten Kunden einen flächendeckenden Service für alle Verpackungsfragen und für die im Markt installierten Maschinen zu garantieren. „Wir liefern weltweit identische Standards, Ersatzteile und den entsprechenden Technischen Service“, fasst Haux das Angebot zusammen.
MULTIVAC verfügt über ein breites Portfolio für das halbautomatische bzw. automatische Verpacken bei Mittelständlern sowie über ein äußerst umfangreiches Portfolio an automatisierten Verpackungsmaschinen und Verpackungslinien für die Industrie. Hierzu zählen auch die Bereiche Handhabung, Qualitätskontrolle sowie Kennzeichnung und Etikettierung.

Bildrechte: Multivac.com

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.400 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

Kontakt:
MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG
Valeska Haux
Bahnhofstr. 4
87787 Wolfertschwenden
+49(0)8334/601-495
valeska.haux@multivac.de
http://www.multivac.com

Pressekontakt:
CREATISSIMA GmbH
Ilona Krämer
Isarstr. 7
83661 Lenggries
+49 (0) 8042- 50 79 00
ilona.kraemer@creatissima.de
http://www.creatissima.de

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Factoring für die Lebensmittelindustrie: Steigerung der Liquidität für größeren finanziellen Spielraum

Factoring für die Lebensmittelindustrie:   Steigerung der Liquidität für größeren finanziellen Spielraum

Factoring in der Lebensmittelindustrie: Ein Finanzierungsinstrument mit Biss

(Dresden, 03.12.2012) Die Lebensmittelindustrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Laut Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) wuchs die Brache 2011 um 1,3 Prozent und erwirtschaftete einen Umsatz von 162,2 Milliarden Euro. Der wichtigste Teilbereich ist dabei nach Absatzzahlen die Fleischindustrie. Die Ernährungsbranche ist trotz der Präsenz zum Teil internationaler Konzerne durch einen hohen Anteil an kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Mit mehr als 550.000 Beschäftigten in rund 6.000 Betrieben ist sie der viertgrößte Industriezweig.

Marktprognosen für die Ernährungsindustrie
Die Branche widersetzte sich im zweiten und dritten Quartal 2012 den umliegenden rezessiven Tendenzen des verarbeitenden Gewerbes und die Lebensmittelhersteller zeigen sich optimistisch für die weitere Entwicklung. Der Export bleibt der Wachstumstreiber der Ernährungsindustrie. Die Ertragslage der Unternehmen wird besonders durch hohe Agrarrohstoff- und Energiepreise belastet. Gleichzeitig konnten die Hersteller aufgrund des harten Preiswettbewerbes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel Preiserhöhungen nur teilweise umsetzen, was laut Branchenverband BVE negative Folgen für die Investitions- und Innovationstätigkeit der kleinen und mittelständischen Unternehmen hat. Auch Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH, bemerkt an der gestiegenen Nachfrage, dass „in den letzten Monaten viele lebensmittelverarbeitende Unternehmen Liquiditätsreserven verbraucht haben und nun frisches Kapital benötigen.“

Forderungsfinanzierung Factoring: Liquidität für das Ernährungsgewerbe
Die Elbe-Factoring hat eine Lösung für die Lebensmittelindustrie: „Als Ergänzung zum Kredit bei der Hausbank bringt Factoring zusätzliches Geld in die Firma“, so Bommer. „Der Unternehmer verkauft fortlaufend seine Forderungen und erhält innerhalb von rund 2 Werktagen Geld. Er sichert seine Liquidität und kann wachsen.“ Investitionen, zum Beispiel in neue – oft energiesparendere – Maschinen können leichter getätigt werden. Factoring passt sich den Umsätzen automatisch an und das ohne zusätzliche Sicherheiten. Die Kosten können oft schon durch Skonto im Einkauf und dem Gewähren längerer Zahlungsziele (statt einem Rabatt für die Kunden) kompensiert werden. Außerdem sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt das Debitorenmanagement. „Besonders beliebt ist bei unseren Kunden das Ausschnittsfactoring, bei dem ein Teil des Jahresumsatzes im Factoring abgebildet wird“, erzählt Matthias Bommer. „Einzelne Schnellzahler lassen wir einfach raus und der Kunde spart unnötige Kosten.“ Unter Telefon 0351 4375510 können sich Interessenten unverbindlich über die Möglichkeiten von Factoring im Ernährungsgewerbe informieren.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.elbe-factoring.de. Dort kann auch das Fachbuch „Factoring: Neue Liquidität schaffen“ mit vielen Praxisbeispielen bestellt werden.

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Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt:
Elbe-Factoring GmbH
Ilka Stiegler
Wienr Straße 98
01219 Dresden
035143755 11
stiegler@elbe-factoring.de
http://www.elbe-factoring.de