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DIGITALISIERUNG ERREICHT DEN FUHRPARK

– Arval treibt die Digitalisierung des Fuhrparkmanagements mit zwei neuen Angeboten weiter voran:

– Fahrer profitieren bei der App „My Arval Mobile“ von der praktischen Bündelung aller wichtigen Informationen zu ihrem Leasing-Fahrzeug.

– Fuhrpark-Verantwortlichen ermöglicht die webbasierte Lösung „Ar-val Integral Fleet“ ein hersteller- und vertragsübergreifendes Report-ing.

Im immer komplexeren Zusammenspiel moderner Mobilität stellt Arval sowohl Kunden als auch Fahrern neue digitale Hilfsmittel zur Seite, die das Flotten-Management signifikant vereinfachen. Über die neue Smartphone-App „My Arval Mobile“ können Fahrer überall in Echtzeit auf alle relevanten Informationen rund um ihr Leasingfahrzeug zugreifen. Das Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“ bündelt anbieterunab-hängig die Flottendaten und stellt alle wichtigen Fuhrpark-Kennzahlen bereit, damit Fuhrpark-Verantwortliche den gesamten Fahrzeugpool auf Basis zuverlässiger Daten verwalten und optimal einset-zen können.

Fahrern erleichtert die neue App „My Arval Mobile“ die tägliche Nutzung ihres Fahrzeugs. So erhalten sie durch die Anwendung einen umfassenden Überblick über alle relevanten Informationen zu Leasing-fahrzeugen, Dienstleistungen wie Wartungen und Reparatur sowie den vollen digitalen Zugriff auf alle Fahrzeugdokumente. Zusätzlich ist eine interaktive Karte mit nahegelegenen Partnerwerkstätten von Ar-val verfügbar. Die App ist ab sofort für iOS und Android kostenlos in den jeweiligen Stores abrufbar und wird regelmäßig aktualisiert.

Fuhrpark-Verantwortliche profitieren von dem neuen, einzigartigen Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“, das eine standortübergreifende Auswertung der Flottenleistung ermöglicht. Die Online-Anwendung konsolidiert die Daten verschiedener Leasing- oder Fuhrparkmanagementanbieter und er-möglicht den Fuhrpark-Verantwortlichen auf Basis eines Erhebungszeitraums von bis zu drei Jahren stra-tegische Entscheidungen zu treffen. Vier unterschiedliche Analysemöglichkeiten bieten auf Computer, Smartphone oder Tablet einen umfassenden Überblick über alle relevanten Flottenparameter des aktiv genutzten Fuhrparks, eine inner- und außervertragliche Kostenübersicht, einen Abgleich der tatsächlichen Fahrzeugnutzung mit vertraglich vereinbarten Konditionen und den CO2-Ausstoß der Flotte.

Mit der Erweiterung des digitalen Portfolios bietet Arval Fuhrpark-Verantwortlichen wie auch Fahrzeug-nutzern mehr Service und Transparenz bei reduziertem Verwaltungsaufwand. „Mit unseren neuen Ange-boten geben wir sowohl Fuhrparkverantwortlichen als auch Fahrern zeitgemäße Tools zur effizienten Bewältigung ihrer täglichen Herausforderungen an die Hand“, sagt Christian Schüßler, Commercial Di-rector bei Arval Deutschland.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.200 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
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NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Digitalisierung im Fuhrpark: Arval präsentiert neue Telematik-Lösung

München, 16.04.2018

PRESSEMITTEILUNG

Mit dem Mobilitätswandel auf der einen und einem straffen Effizienz-Controlling auf der anderen Seite wird die Steuerung des Fuhrparks immer komplexer. Mit der neuen, hauseigenen Telematiklösung Arval Active Link bietet Arval Flottenmanagern eine intelligente Applikation, um alle relevanten Daten der Flottenleistung zu erheben, auszuwerten und somit bei minimalem Aufwand stets den Überblick über die Flotten zu behalten.

Im modernen Fuhrparkmanagement gilt es, die Leistung der Flotte zu steigern und gleichzeitig die Gesamtkosten zu reduzieren. Dabei muss die Sicherheit der Fahrer, sprich der Mitarbeiter, natürlich stets gewährleistet sein. Effektive strategische Entscheidungen im Sinne der Verbesserungspotenziale „Leistung“ und „Kosten“ können die zuständigen Fuhrparkmanager nur auf Basis zuverlässiger Daten treffen. Mit Arval Active Link bietet Arval jetzt die Möglichkeit, eben jene Daten zu generieren und intelligent auszuwerten. Dabei gibt es unterschiedliche Ausbau- und Berechtigungsmodule, mit denen Fuhrparkmanager entsprechend des individuellen Bedarfs ganz unterschiedliche Nutzungsmuster ihrer Flotte optimieren können: Von der Wahl des idealen Antriebs für den jeweiligen Fahrer bis zur maximalen Auslastung von Pool-Fahrzeugen.

Arval Active Link Basic bietet die grundlegenden Vorteile einer Datenauswertung via Telematik. Alle relevanten Fahrzeugdaten, wie Fahrzeit oder Strecke, werden in Echtzeit verarbeitet und unabhängig von Marke oder Finanzierungsmodell analysiert. Die klare Vergleichbarkeit auf einer übersichtlichen Web-Oberfläche ermöglicht Flottenmanagern beispielsweise die Zuordnung der optimalen Antriebsart zum jeweiligen Nutzungsmuster. So lassen sich die Betriebskosten der Flotte bei steigender Leistung reduzieren. Zudem ist die Funktion der Unfall- oder Diebstahlmeldung ein signifikanter Zugewinn an Sicherheit für Kunden und Fahrer.

Arval Active Journey ist ein attraktives Modul für Fahrzeuge, die sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden. Statt einem aufwändigen Fahrtenbuch können Fahrer beim Motorstart in der WebOberfläche oder mit einem eigens im Fahrzeug verbauten Knopf angeben, wenn sie eine Privatfahrt unternehmen. Durch eine präzise Aufzeichnung von Motorstart und -stopp ergibt sich eine optimale Analyse von geschäftlichen und privaten Fahrten.

Arval Active Routing ist als Lösung besonders für jene Fuhrparkfahrzeuge interessant, die während des Tages von unterschiedlichen Fahrern genutzt werden. Fuhrparkmanager können in Echtzeit alle Fahrzeuge ihrer Flotte auf einer digitalen Karte verfolgen und aus Verkehrslage und Adresseingabe die reale Ankunftszeit berechnen lassen. Dies ermöglicht eine optimale Planung von Fahrten und letztendlich die effiziente Auslastung der Fuhrparkfahrzeuge.

Arval Active Sharing erleichtert durch die Identifikation der Fahrer und die Zuweisung individueller Fahrinformationen das Management von Pool-Fahrzeugen. Durch die klare Übersicht von Fahrzeiten und Strecken je Nutzer lässt sich die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge optimieren oder auch beispielsweise Strafzettel leichter zuordnen.

„Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark mit maximaler Effizienz zu nutzen“, so Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval Deutschland. „Mit Arval Active Link bieten wir ihnen eine intelligente Lösung, um alle relevanten Daten zu erheben und auf dieser Basis strategische Entscheidungen zur optimalen Nutzung der Flotte zu treffen.“

Arval wird sukzessive alle Mietfahrzeuge (Mid-Term Rental) mit Arval Active Link vorrüsten. Der Mieter hat im Vorrüststatus keinerlei Zugriff auf die persönlichen Informationen des Fahrers, wie zum Beispiel das Fahrverhalten. Arval kann auf Basis des tagesaktuellen Kilometerstands jedoch Wartungen und Inspektionen der Mietfahrzeuge frühzeitig planen und wird bei definierten Sondersituationen, wie dem Diebstahl des Fahrzeugs oder einem Unfall, automatisch informiert. Der Gewinn an Sicherheit und Service kommt letztendlich dem Kunden zu Gute. Auf Wunsch werden in Mid-Term-Rental-Fahrzeugen natürlich zusätzliche Module von Arval Active Link freigeschaltet, damit sich Kunden mit den Vorzügen der Lösung vertraut machen können.

Unternehmenskontakt Arval Deutschland Arval Deutschland GmbH Tamara Meier Executive Marketing & Communication Bajuwarenring 5 82041 Oberhaching t +49 (0)89 74423 0 Tamara.Meier@arval.de www.arval.de

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Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Die Flott(en)macher

Neuer Meilenstein bei EBG compleo: Über 1,6 Millionen Ladevorgänge allein bei der Deutschen Post!

Die Flott(en)macher

EBG compleo – die Experten für Flotten (Bildquelle: © Bundesverband eMobilität)

Die Deutsche Post DHL Group betreibt mit über 5000 StreetScooter-Lieferfahrzeugen, rund 10.500 E-Bikes und E-Trikes die größte Elektroflotte in Deutschland. Mittelfristig möchte das Unternehmen seine gesamte Brief- sowie Paketzustellflotte durch Elektrofahrzeuge ersetzen. „Als langjähriger eMobility Partner überzeugen wir im Flottengeschäft mit einem Benchmark von 1,6 Mio. Ladevorgängen allein bei der Deutschen Post,“ sagt Kai Schönenberg. Für den Marketingchef von EBG compleo ist das einmal mehr der Beweis dafür, dass die Fleet-Stationen des Spezialisten aus Westfalen zu den zuverlässigsten Ladekonzepte auf dem gesamten Flottenmarkt gehören.

Experten für nachhaltigen Flottenbetrieb

Vom Konzept bis zur Installation der Ladesäule: EBG compleo punktet mit Full Service. „Von der Projektierung bis zur elektrischen Inbetriebnahme – wir begleiten jeden Schritt. Als einer der führenden Hersteller von Ladeinfrastruktur haben wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Vielzahl von Konzepten im Bereich Elektromobilität umgesetzt – unter anderem bei Siemens, der Deutschen Post und Werksparkplätzen renommierter Fahrzeughersteller.“ Hier ist das Fleet-System von EBG compleo seit Jahren erfolgreich im Einsatz.

Bis zu 50% weniger Installationskosten

Wirtschaftlichkeit dank innovativer Strategien: So wird mit einem integrierten Sammelschienensystem eine aufwendige Sternverkabelung vermieden – gleichzeitig der Platzbedarf in der Unterverteilung verringert. Oder das Multifunktions-Rohrsystems: Es kombiniert Kabelführung, Parkraumabgrenzung und Halterung der Stationen – Erdarbeiten sowie Kabelverlegungen werden auf ein Minimum reduziert.

Visionär

„Und natürlich sind unsere Systeme absolut zukunftssicher,“ erklärt Kai Schönenberg. „Wächst die Flotte unserer Kunden – wächst unser Fleet-System mit. Weitere Abzweige bei ausreichender Anschlussleistung sind an jeder Ladestationen möglich. Erweiterungen lassen sich auch nachträglich schnell und wirtschaftlich umsetzen.“ Know How und Flexibilität – EBG compleo macht Flotten überzeugend flott!

Weitere Infos: www.ebg-compleo.de

EBG compleo ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Das mittelständische Unternehmen hat über 10. 000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder ausgeliefert – trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC-Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

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FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Arval schließt die Akquisition von GE Capital Fleet Services in Europa ab

Arval schließt die Akquisition von GE Capital Fleet Services in Europa ab

BNP Paribas gab bekannt, dass Arval die Akquisition des europäischen Flottengeschäfts von GE Capital erfolgreich abgeschlossen hat. Erstmalig wurde über die Anbahnung der Transaktion im Juni dieses Jahres berichtet. Dieser Geschäftsabschluss macht Arval zum führenden Anbieter von Full-Service-Leasing in Europa.

Mit dieser Akquisition wird Arval die Nummer Eins im herstellerunabhängigen Full-Service-Leasing Geschäft in Europa. Die Transaktion umfasst mehr als 160.000 Fahrzeuge in zwölf europäischen Ländern, wobei sich davon zwei Drittel auf Frankreich, Deutschland und Großbritannien verteilen, mit einem Gesamtvermögenswert von ca. 2,4 Milliarden Euro.
Nach dem Erhalt der erforderlichen Genehmigungen der Europäischen Kommission und anderen zuständigen Regulierungsbehörden, konnte das Geschäft erfolgreich abgeschlossen werden.

Der Abschluss ist Teil einer weltweiten Transaktion, in deren Verlauf Element Financial – der strategische Partner von Arval in Nordamerika – die Akquisition des Flottengeschäfts von GE Capital Fleet Services in den Vereinigten Staaten (Ende August) und in Mexiko, Australien und Neuseeland (Ende September) erfolgreich durchführte. Dadurch wird die Element-Arval Global Alliance mit einer Flotte von mehr als drei Millionen Fahrzeugen in 47 Ländern zum internationalen Marktführer.

Hierzu Philippe Bismut, CEO von Arval: „Wir freuen uns, die Kollegen und Kunden der europäischen Gesellschaften von GE Capital Fleet Services willkommen heißen zu dürfen. Unsere Kunden haben nun alle Vorteile, die sich aus unserer erweiterten geografischen Bandbreite ergeben. Außerdem verdoppeln wir dadurch unsere Bestrebungen, nicht nur die Servicequalität, sondern auch die fachmännische Beratung unserer Kunden sicherzustellen. Mit dem Rückhalt von BNP Paribas und der Expertise unserer Teams in den Ländern wird Arval die Nummer Eins im Full-Service Fahrzeug-Leasing in Europa. Durch die Ausweitung unserer Kooperation mit Element Financial schaffen wir außerdem ein effizienteres Netzwerk auf globaler Ebene.“

Die Transaktion wird sich nur gering auf die Common Equity Tier One-Quote von BNP Paribas auswirken. Auf das ganze Jahr hin betrachtet, wird die Auswirkung durch die im Juni und November 2015 erfolgte Veräußerungen der Anteile an Klepierre mehr als ausgeglichen.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Unentdeckte Einsparpotenziale im Fuhrpark

CVO Fuhrpark-Barometer 2015 zeigt Relevanz von Sale-and-Leaseback und Serviceleistungen im Flottenmanagement

Unentdeckte Einsparpotenziale im Fuhrpark

CVO Fuhrpark-Barometer 2015 zeigt Einsparpotenziale im Fuhrpark (Bildquelle: Arval Deutschland)

München, 20.08.2015 – Sale-and-Leaseback fristet bislang noch ein Schattendasein, die Auslagerung von Serviceleistungen dagegen kommt langsam, aber sicher in den Köpfen der Fuhrparkmanager an. Das deckt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2015 auf. Fuhrparkmanager lassen demnach noch bares Geld liegen – nämlich Liquiditätsvorteile durch Sale-and-Leaseback oder Einsparungen durch Outsourcing von Leistungen im Flottenmanagement. Nur 9 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Angestellten nutzen aktuell die Liquiditätsvorteile des Sale-and-Leaseback. In kleinen und mittelständischen Unternehmen wird diese Variante noch gar nicht verfolgt. Das Bewusstsein für Einsparpotenziale durch die Inanspruchnahme von Serviceleistungen eines Leasinganbieters ist dagegen über alle Unternehmensgrößen hinweg bereits vorhanden. Vor allem im Bereich des Kraftstoffmanagements sind 25 Prozent aller Firmen mit bis zu 100 Mitarbeitern sowie 23 Prozent aller Firmen mit mehr als 100 Angestellten überzeugt, dass das ausgelagerte Tankkartenmanagement große Einsparungen erzielt. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de bezogen werden.

Bei Sale-and-Leaseback verkauft ein Unternehmen, das noch kein Full-Service-Leasing nutzt, seine Fahrzeuge aus dem Kauffuhrpark an die Leasinggesellschaft und least diese im Anschluss für die Nutzung zurück. Dadurch, dass die Leasingraten als Betriebsausgaben abgesetzt werden können, sowie durch den Mittelzufluss aus dem Verkauf, ergeben sich Liquiditätsvorteile. Erkannt haben dieses Potenzial bisher 4 Prozent der Firmen mit 100 bis 999 Angestellten und lediglich knapp jedes zehnte Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Bei kleineren Unternehmen ist Sale-and-Leaseback hingegen noch gar nicht angekommen.

Im Gegensatz dazu ist die Auslagerung von Serviceleistungen wie Tankkartenmanagement oder Wartung und Verschleiß bei den meisten Unternehmen bereits anerkannt. Über alle Unternehmensgrößen hinweg erachten die Fuhrparkverantwortlichen dabei das Outsourcing des Kraftstoffmanagements in Verbindung mit einer Tankkarte als die erfolgversprechendste Maßnahme – gefolgt vom Versicherungsmanagement und der Fahrzeugwartung. Für kleinere Unternehmen mit bis zu 99 Mitarbeitern spielen zudem der Rund-um-die-Uhr-Service und das Unfallmanagement eine Rolle.

„Die Resultate des diesjährigen CVO Fuhrpark-Barometers zeigen, dass die Fuhrparkmanager die Kosten stets im Blick haben – so rücken auch zunehmend neue Finanzierungsformen in den Fokus. Es ist deswegen durchaus anzunehmen, dass sich der Trend zu alternativen Finanzierungsformen wie Sale-and-Leaseback in den kommenden Jahren weiter fortsetzen wird“, kommentiert Sebastian Fruth, Sprecher für den CVO in Deutschland, die Umfrageergebnisse. „Auch wenn Sale-and-Leaseback heute, vor allem für kleine Unternehmen, noch kaum relevant ist, werden die Einsparpotenziale nicht mehr lange unentdeckt bleiben.“

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2014 die Ergebnisse der Befragung von mehr als 3.634 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 301 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 725.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2014). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Europcar baut Prestige Flotte und damit das Kundenerlebnis aus

Fahrspaß, Sportlichkeit und PS direkt buchen

Europcar baut Prestige Flotte und damit das Kundenerlebnis aus

Diesen Sommer in der Prestige Flotte von Europcar: Jaguar F-Type (Bildquelle: @Jaguar Land Rover Deutschland)

Um das Fahrerlebnis und vor allem den Fahrspaß der Kunden zu steigern, stockt die Autovermietung Europcar in den kommenden Wochen die Prestige Flotte auf und ergänzt sie um neue, aufregende Fahrzeugmodelle. So versprechen bei den Fun Cars zum Beispiel die kompakten Sportler Audi S3 Sportback quattro, Mercedes-Benz A45 AMG 4-matic, Volkswagen Golf R und das limitierte Sondermodell Renault Megane Coupe R.S. Trophy unbegrenzte Fahrfreuden. Auch Limousinen und Kombis fahren dieses Jahr mit ordentlich PS auf die Straße: Mit dem Mercedes-Benz E 63 AMG S 4-matic (585 PS, auch als T-Modell), dem Audi S6 Avant quattro (450 PS) und dem Mercedes-Benz CLA 45 AMG 4-matic (360 PS) kommen Europcar Kunden in den Genuss extremer Fahrleistungen. Entspannten Luxus erleben sie im Jaguar XJ. Für das sommerliche Fahrvergnügen bei Sportwagenliebhabern sorgen unter den Cabrios der Abarth 500 C mit Panorama-Faltdach, Sportsitzen und -auspuffanlage sowie der Jaguar F-Type (auch als Coupe) mit Sportfahrwerk und ausfahrbarem Heckspoiler. Ein weiteres Highlight bei den Coupes ist der Audi S5. Auch im Bereich der SUV lässt Europcar die Herzen von Autoliebhabern höher schlagen: SUV-typische, hohe Sitzposition und einen markanten Auftritt kombiniert mit sportlicher Fahrweise erleben Kunden beispielsweise mit dem BMW X5 M50d, dem Infinity QX70, dem Mercedes-Benz GLA 45 AMG 4-matic und dem Range Rover Sport.

Der Autoverleih Europcar erfüllt mit der Prestige Flotte gleich zwei Kundenwünsche: außergewöhnliche, nicht alltägliche Fahrzeuge und deren direkte Buchbarkeit. Kunden können ihr exklusives Wunschfahrzeug aus der Prestige Flotte an bundesweit 14 Europcar Stationen in Baden-Baden, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart aussuchen und verbindlich buchen. Dies geht ganz einfach über die Website www.europcar.de/prestige , die Hotline 040 / 520 18 8000 oder direkt in den Prestige Stationen.

Europcar ist die größte Autovermietung in Europa und gehört weltweit zu den Top 3 der Branche. In Deutschland bietet das Unternehmen mit 520 Standorten – viele davon rund um die Uhr geöffnet – die beste Erreichbarkeit. ISO-zertifizierte Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme gehören zur Unternehmensphilosophie. Zahlreiche Auszeichnungen wie das Testergebnis „Bester Autovermieter 2014“ der Leserwahl der Fachzeitschrift Firmenauto oder die World Travel Awards „Weltweit führender Autovermieter“, „Weltweit führendes Unternehmen für grüne Transportlösungen“ und „Weltweit führender Autovermieter für Privatkunden“ bestätigen Kundenorientierung und Einsatz für den Umweltschutz. Als Mitbegründer und -betreiber des Joint Ventures car2go Europe GmbH hat sich Europcar zusätzlich im flexiblen urbanen Individualverkehr positioniert.

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de, telefonisch unter 040 – 520 18 8000 und an allen Europcar Stationen.

Kontakt
Europcar Autovermietung
Julia Petz
Tangstedter Landstraße 81
22415 Hamburg
(040) 52018-2327
(040) 52018-11-2327
julia.petz@europcar.com
http://www.europcar.de

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Autovermieter Europcar erweitert Flotte um VW Passat B8

Umweltfreundlicher Neuzugang ab sofort zu mieten

Autovermieter Europcar erweitert Flotte um VW Passat B8

Neu in der Europcar Flotte: VW Passat B8 (Bildquelle: Volkswagen AG)

Auf dem diesjährigen Pariser Autosalon erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und jetzt schon bei Europcar als Mietwagen erhältlich: der VW Passat B8. Mit diesem Neuzugang baut Europas größte Autovermietung die Nachhaltigkeit ihrer Fahrzeugflotte aus. Die ab sofort bei Europcar an den Prestige Stationen verfügbaren Modelle Passat Limousine TSI und TDI sowie der Passat Variant TDI verfügen über die BlueMotion Technology und sparsame Motoren. Außerdem wurden sie vom TÜV Nord mit einem Umweltprädikat ausgezeichnet. Neben der klaren, eleganten Linie im Design bestechen die Fahrzeuge durch den Komfort eines größeren Innenraums und mehr Ladevolumen. So haben Kunden des Autovermieters Europcar nicht nur ein noch angenehmeres Fahrerlebnis, sondern auch mehr Stauraum für individuelle Bedürfnisse.

Europcar Kunden können die neuen Passat-Modelle direkt über den Prestige Bereich auf www.europcar.de buchen.

Europcar ist die größte Autovermietung in Europa und gehört weltweit zu den Top 3 der Branche. In Deutschland bietet das Unternehmen mit 520 Standorten – viele davon rund um die Uhr geöffnet – die beste Erreichbarkeit. ISO-zertifizierte Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme gehören zur Unternehmensphilosophie. Zahlreiche Auszeichnungen wie das Testergebnis „Bester Autovermieter 2014“ der Leserwahl der Fachzeitschrift Firmenauto oder die World Travel Awards „Weltweit führender Autovermieter“, „Weltweit führendes Unternehmen für grüne Transportlösungen“ und „Weltweit führender Autovermieter für Privatkunden“ bestätigen Kundenorientierung und Einsatz für den Umweltschutz. Als Mitbegründer und -betreiber des Joint Ventures car2go Europe GmbH hat sich Europcar zusätzlich im flexiblen urbanen Individualverkehr positioniert.

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de, telefonisch unter 040 – 520 18 8000 und an allen Europcar Stationen.

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Speditionen und Fahrbetriebe profitieren – schnell handeln.

Wichtige Informationen über die De-Minimis Förderung

Speditionen und Fahrbetriebe profitieren - schnell handeln.

Trucks über 12 Tonnen können Förderung bekommen.

Jedes Jahr wird vom Bundesamt für Güterverkehr die staatliche De-Minimis Förderung für mautpflichtige LKW über 12 Tonnen angeboten. Bis zu 33 Tausend Euro können eingefordert werden. Doch für 2015 gelten für diese Fördergelder verkürzte Anmeldezeiten. Anmeldung für 2015 jetzt nur vom 1. bis 30.Oktober 2014
Handeln Sie schnell, die Firma Europart erleichtert Ihnen die Antragsstellung hier: http://www.europart.net/fileadmin/templates/Aktionsdownloads_INT/Aktion_DE_Deutsch/De-Minimis_2014.pdf

Entscheiden Sie sich für elektronische Reifendruckkontrolle, Hier einige Daten::

„AKTION De-Minimis Ein Reifendruck-Kontrollsystem für alle Fahrzeuge geeignet:

Der Fahrer hat die Information über die Reifendruckkontrolle ständig verfügbar.
Dadurch hat er immer die Sicherheit, dass das Fahrzeug optimal lauft.
Bei Druckverlust wird er sofort gewarnt und hat deswegen genügend Zeit, eine
sichere Haltestelle anzulaufen. So kann er Schaden und Ausfalle komplett
vermeiden. Spart Treibstoff- und Reifenkosten bis 2.500 EUR pro Jahr!
Speziell fur Nutzfahrzeuge entwickelt
Überwacht bis zu 38 Räder
Erhöht die Sicherheit und die Zuverlässigkeit
Erhöht die Reifen-Laufleistung
Reduziert Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstos
Echtzeit-Information: Reifendruck, Temperatur
Anhängerwechsel wird automatisch erkannt (Zündung ein)
3 Druckalarm-Warnschwellen mit einstellbarem Solldruck
Blinklicht und Warnton bei Druckverlust, zu hohem Druck und bei zu hoher Temperatur
Spart Treibstoff- und Reifenkosten bis 2.500 EUR pro Jahr!
Amortisation je nach Jahreskilometer nach 4 bis 10 Monaten
Installationszeit pro Zug betragt einmalig ca. 3 Stunden inklusive Sensoren, Rüstzeit ca. 30 Minuten“
Zitiert aus: http://www.europart.net/fileadmin/templates/Aktionsdownloads_INT/Aktion_DE_Deutsch/De-Minimis_2014.pdf
dort gibt es Hilfe für die Antragsstellung und viele weitere Tipps.

Bei Fragen rund um die Rentabilität von tpms und rdks, Reifendruck-Kontroll-Systemen für alle Fahrzeuge hilft Ihnen auch TireMoni. Zum Beispiel mit einem kostenlosen Rentabilitätsrechner für Ihre Firma. http://www.tiremoni.com/startseite/nutzfahrzeuge/

TireMoni, die Marke der tpm-systems AG hat sich auf leicht nachrüstbare Reifendruckkontrollsysteme spezialisiert. Die Gründer der Firma haben die Entwicklung der Monitoring Technologie für KFZ Reifen von Beginn an begleitet. Mit dem TireMoni TM 100 errang die tpm-systems AG bereits Ende 2007 den ersten Platz im ADAC und ÖAMTC Vergleichstest direkt messender Reifendruckkontrollsysteme. Die Marke TireMoni bietet innovative elektronische Reifendruckkontrollsysteme für Motorräder, Trikes. Quads, KFZ, Caravans, und LKW. Weitere Informationen unter http://www.TireMoni.com der internetshop ist: https://shop.TireMoni.com

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