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Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

Webseite: BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Impulse für benachteiligte Menschen. wirWerk startet.

Prankl Consulting unterstützt die Arbeit des wirWerk mit einer Spende über 2.000 Euro

Impulse für benachteiligte Menschen. wirWerk startet.

v.l. Martin, Anna Laura, Laura, Ramona, Daniel, Michi (Prankl Consulting) und Nadja Maki (wirWek)

Aying – Perspektiven schaffen, benachteiligten Menschen Impulse für die Zukunft geben und Völkerverständigung fördern – das sind die Hauptaufgaben der wirWerk gemeinnützigen GmbH. Entstanden aus der Herzensangelegenheit, in Lennon Maki’s Namen einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, gründete Nadja Maki gemeinsam mit ihrem Vater Reinhold Stammeier die wirWerk gGmbH im April 2017 im Gedenken an ihren ersten Sohn. „Uns war es wichtig, etwas für die Verständigung zwischen verschiedenen Völkern und Kulturen zu tun. Wir möchten uns für die internationale Gesinnung und interkulturelle Toleranz einsetzen. Mit dem wirWerk haben wir die Plattform geschaffen für vielfältige Projekte, wie z.B. das Land der Kulturen“, so Nadja Maki. „Das operative Projekt Land der Kulturen ist kein Projekt für Flüchtlinge, sondern eine Initiative von Geflüchteten für SchülerInnen, Ehrenamtliche und die breite Öffentlichkeit. Durch diesen Rollentausch wollen wir Integration auf die nächste Stufe bringen und gesellschaftliche Teilhabe erreichen. Nur durch ihre aktive Rolle in der Gestaltung des Projektes wird es möglich sein, Verständnis für die Situation von Neuzugewanderten in Deutschland zu schaffen.“ Interessierte können sich per E-Mail beim wirWerk melden unter: wir@wir-werk.org

Den Start dieser großen Aufgabe unterstützt Prankl Consulting aus Aying mit einem Scheck über 2.000 Euro. „Wir fördern gute Ideen. Das wirWerk ist für uns mehr als nur eine gute Idee. Mit der vielfältigen Hilfe und dem breiten Spektrum der Organisation wird nicht nur Völkerverständigung gelebt, sondern auch Einzelfallhilfe geleistet. Dieses Engagement fördern wir gerne großzügig.“ so Martin Prankl, Inhaber der Agentur Prankl Consulting.

Neben dem Aspekt der Völkerverständigung setzt sich das wirWerk auch für individuelle Hilfe ein, wie z.B. Reittherapie für Kinder, Nachhilfe oder Freizeitbetreuung. „Zwei Wochen lang haben wir das Projekt Bunte Münchner Kindl mit einer Schulranzen-Sammelaktion an der Grundschule Aying unterstützt. Über 30 gut erhaltene Schulranzen haben so ihren Weg zu bedürftigen Kindern im In- und Ausland gefunden. Auch vor Ort in Aying haben Kinderaugen geleuchtet. Dort haben wir uns darum gekümmert, dass durch die Bunten Münchner Kindl gefördertes Schulmaterial direkt die benachteiligten Familien erreicht“, so Nadja Maki. Neben der sozialen und kulturellen Integration von Menschen aus Deutschland und weltweit ist das dritte Kernthema der globale Umweltschutz, den die wirWerk gGmbH durch Wissenstransfer im Bereich erneuerbarer
Energien unterstützt.

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Der deutsche Michel – bluten für Steuern – zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel - bluten für Steuern - zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel – bluten für Steuern zugunsten Asylbewerber

Prof. Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit The European mit der Merkel-Politik ab und warnt vor hohen Kosten der Massenmigration. Die kommende Jamaika-Koalition sieht er kritisch. Vor allem die Migrationspolitik, deren Kosten von Experten mit 450 Milliarden Euro bei einer Million Flüchtlingen geschätzt werden, wird nur von den deutschen Steuerzahlern geschultert werden müssen, die für Asylbewerber täglich mit ihren Steuern „bitter bluten“ müssen!
Die nächste Bundesregierung kann für die Jahre 2018 bis 2021 mit einem zusätzlichen finanziellen Spielraum von 15,2 Milliarden Euro rechnen. Das geht aus der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) warnte allerdings davor, die vorhandenen Mittel zu überschätzen.

Für 2017 errechneten die Experten zudem ein Plus für den Bund von 4,3 Milliarden Euro, für den gesamten Zeitraum von 2017 bis 2021 also von zusammen 19,5 Milliarden Euro. Dabei geht es jeweils um die sogenannte Schätzabweichung im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai. Nicht berücksichtigt sind die Wirkungen von seither erfolgten Änderungen des Steuerrechts sowie Sondereffekte aufgrund der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen für die Jahre 2020 und 2021.

„Wir haben Spielräume, aber wir müssen in den Grenzen dieser Spielräume bleiben“, mahnte Altmaier bei der Vorstellung der Prognose in Berlin. Die Lage in Deutschland sei gut, „aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. Die künftigen Partner eines möglichen Jamaika-Bündnisses müssten daher bereit sein, „Prioritäten zu setzen“. Dass es einen Handlungsspielraum gebe, bedeute nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Neben dem Effekt der Steuerschätzung gibt es weitere knapp 15 Milliarden Euro, die bereits als finanzieller Spielraum in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes enthalten sind. Eine Summe rund von 30 Milliarden Euro wollte Altmaier allerdings auf Nachfragen nicht bestätigen. Dies könne man „nicht eins zu eins einfach so sagen“. Von „begrenzten Spielräumen“ sprach auch der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Er forderte, nun „Investitionen in die Zukunft nach vorne zu stellen“. Auf Steuerentlastungen drängte dagegen der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach. Dies müssten „Vorrang vor allem anderen haben“. Linken-Chef Bernd Riexinger hob in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) hervor, trotz der Mehreinnahmen bleibe eine Vermögensteuer für Millionäre zur Finanzierung des Gemeinwohls unverzichtbar.

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs erklärte, auch mit den „nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen“ würden sich nicht alle Versprechen der Jamaika-Parteien finanzieren lassen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf Sondierungskreise erfuhr, gibt es allein in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen bereits vereinbarte Maßnahmen von Zusatzkosten mit mehr als 40 Milliarden Euro.

Für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen, fällt die Einnahmeprognose der Steuerschätzer für die Jahre 2017 bis 2021 um 40,4 Milliarden Euro höher aus als nach den Zahlen vom Mai erwartet. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Unter Berücksichtigung neuer Steuergesetze liegen die Steuereinnahmen 2017 der Prognose zufolge allerdings nur um 1,8 Milliarden Euro über dem Wert vom Mai.

Dem Arbeitskreis Steuerschätzung gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an. Der Arbeitskreis schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen.

Da klingt es fast schon als Hohn und Spott für den dummen deutschen Michel, wenn der bundesdeutsche Steuerzahler täglich eine Steuer zu zahlen hat, welche der deutsche Kaiser zur Finanzierung der Reichskriegsflotte erfand, die jedoch bekanntlicher am 21. Juni 1919 im britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow – „abgesoffen“ ist.
Es handelt sich hierbei um die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt) ist eine Bundessteuer in Deutschland. Sie zählt nach § 1 Abs. 1 SchaumwZwStG zu den Verbrauchsteuern. Sie gilt allgemein für Schaumwein, aber auch für andere Spirituosen mit einem bestimmten Alkoholgehalt und ist abhängig von der Füllmenge.Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muss“. Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Segen und Fluch der Globalisierung

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, relative Verarmung, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrisen, Links- und Rechtsradikalismus, Religionskriege, Flüchtlingsströme und die Verantwortung Europas

Segen und Fluch der Globalisierung

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Seitenanzahl: 256
ISBN: 978-3-7439-5344-4
Erscheinungsdatum: 18.09.2017
Verlag tredition
https://tredition.de/publish-books/?books/ID95422/Segen-und-Fluch-der-Globalisierung

Uwe Petersen
Politik & Geschichte, Fachbücher

Dass wir uns heute mit den Problemen der ganzen Welt beschäftigen müssen, ist eine Folge der Globalisierung. Dabei müssen wir uns bewusst sein, dass die Globalisierung eine Globalisierung unseres europäischen Geistes, unserer Lebensform, unserer Technik – bis hin zur Atombombe -, unserer Wirtschaft und Gesellschaft ist und wir somit insoweit selbst mitverantwortlich sind, was weltweit geschieht. Der Europäismus hat sich zudem noch in eine west- und osteuropäische Variante gespalten, die sich als Ost-West-Gegensatzes gegenüberstehen und sich beide globalisierten und ihren Antagonismus auch in die außereuropäischen Länder trugen.
Ziel dieses Buches ist, das Wesen des Europäismus als Ursache und Motiv des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts und seine Fehlentwicklungen verständlich zu machen und seine Globalisierung durch Kolonisierung und Ausdehnung Russlands bis nach Wladiwostok und ans Schwarze Meer und die dadurch ausgelösten ethnischen, nationalistischen und religiösen Reaktionen nachzuzeichnen. Daraus wird deutlich, dass die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und Umweltprobleme nur durch eine Weiterentwicklung des Europäismus lösbar sind, dazu jedoch Europa gestärkt werden muss und seine Spaltung in Ost- und West-Europäismus, aber auch die Pervertierung des Europäismus in Trumpismus und Casinokapitalismus überwunden werden müssen.

Schriftsteller und Berater

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Betriebsbedingte Kündigungen bei European Homecare (EHC) in Meßstetten

Ein Bericht von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Betriebsbedingte Kündigungen bei European Homecare (EHC) in Meßstetten

Arbeitsrecht

European Homecare, der Betreiber einer Flüchtlingsunterkunft, kündigt ihren 250 Mitarbeitern in Meßstetten bis Jahresende, 50 Arbeitnehmer erhalten die Kündigung zum Ende September. Das berichtet der Zollern-Alb-Kurier am 02.09.2017. Der Grund: betriebsbedingt, man löst die Unterkunft zum Jahresende auf, die Mitarbeiter werden am Standort nicht mehr gebraucht. Jeder Arbeitnehmer sollte wissen: Der Arbeitgeber muss die Vorgaben des Kündigungsschutzgesetzes einhalten, falls nicht, haben gekündigte Arbeitnehmer oft gute Chancen auf eine Abfindung.

Die Mitarbeiter von EHC in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Meßstetten sollten folgendes beachten:

Lassen Sie Ihren Kündigungsschutz prüfen von einem erfahrenen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht! Finden Sie heraus, ob Sie eine Chance auf eine Abfindung haben. Vielleicht hat die EHC bei der Kündigung Formfehler gemacht, oder Ihnen wird zu Unrecht zum Ende September gekündigt, wenn man Sie eigentlich behalten muss, zumindest bis zum Jahresende. Vielleicht kann man Sie an einem anderen Standort einsetzen? Wenn Sie besonderen Kündigungsschutz genießen, etwa wegen Schwangerschaft oder einer Schwerbehinderung, steigen Ihre Chancen auf eine Abfindung.

Verlieren Sie keine Zeit! Nach einer Kündigung sollte man einen Anwalt gleich anrufen, am besten am selben Tag oder spätestens am darauf folgenden Tag, denn nach einer Kündigung laufen Fristen. Diese Fristen müssen Sie einhalten, wenn Sie Ihre Rechte durchsetzen und eine hohe Abfindung erreichen wollen. Rufen Sie einen Experten im Arbeitsrecht am besten noch heute an!

Als Fachanwalt für Arbeitsrecht erlebe ich es oft, dass Arbeitgeber bei Betriebsschließungen und Umsatzrückgang sehr schnell dabei sind, betriebsbedingte Kündigungen aussprechen, und dass sie dabei häufig rechtliche Vorgaben verletzen. Haben Sie die Kündigung bereits erhalten? Rufen Sie mich gern an unter 030-4000 4999, kostenlos und unverbindlich bewerte ich Ihre Kündigung und nenne Ihnen die Chancen, die ich in Ihrem Fall sehe für eine Abfindung oder eine Kündigungsschutzklage.

Mehr als 18 Jahre Erfahrung als Anwalt im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Beschäftigung von geflüchteten Menschen“

Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Unternehmen sehen rechtliche Hürden bei der Einstellung von geflüchteten Menschen.

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt kommt voran. Die Zahl der Unternehmen, die Flüchtlinge eingestellt haben, hat sich im Vergleich zu Anfang 2016 mehr als verdreifacht, von 7 auf 22 Prozent, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Das liegt auch daran, dass die ersten Integrationsmaßnahmen Früchte tragen und das Sprachniveau steigt. Dieses stellte vor rund anderthalb Jahr noch die größte Hürde dar. Haben die Flüchtlinge diese erstmal genommen, machen rechtliche Rahmenbedingungen den Unternehmen in der Praxis das Leben schwer, so die aktuelle Studie. Als größtes Hindernis sehen die befragten Personalchefs dabei den Aufenthaltsstatus der Geflüchteten (45 Prozent) und die Dauer behördlicher Verfahren (36 Prozent).

Weitere Herausforderungen, die von den Umfrage-Teilnehmern genannt werden, sind das Beschäftigungsverbot bei Geflüchteten aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), die behördliche Zustimmung (31 Prozent) und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (22 Prozent). „Bei unseren Bewerber- und Infotagen merken wir, dass das Sprachniveau bei vielen recht gut ist. Bei einigen läuft auch bereits das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Für viele Bewerber ist das behördliche Prozedere aber eine große Herausforderung – allein schon das Ausfüllen der Unterlagen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. Ausgebildete Integrationsmentoren beim Personaldienstleister Randstad zum Beispiel unterstützen die Mitarbeiter bei Behördengängen und begleiten im Berufsalltag.

Aus- und Weiterbildung sind ebenfalls zentrale Themen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
33 Prozent der Unternehmen gaben im Rahmen der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung an, dass sie Geflüchtete als Auszubildende beschäftigen, 43 Prozent als Praktikanten. „Aus Gesprächen mit Kandidaten merken wir, dass sie hier in Deutschland am liebsten direkt an ihren alten Beruf anknüpfen würden. Hier ist noch viel Info- und Erklärungsbedarf nötig, denn in der Regel sind hierfür Qualifizierungen und Weiterbildungen notwendig“, so Dr. Christoph Kahlenberg.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Walter stellt überregionales „nifo“-Projekt auf Malta vor

AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V. (Bildquelle: first floor, Aalen)

Die wichtigste Veranstaltung des Jahres für das europäische Sozial-Netzwerk (ESN) ist die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens (ESSC). Sie findet vom 26. bis 28. Juni in Valletta auf Malta statt.
Dabei findet auch eine thematische Podiumsdiskussion zum Thema „Innovative Ansätze für die Integration von Flüchtlingen“ statt. Drei Länder dürfen hier ihre Expertise vorstellen – die AJO e.V. aus Aalen für Deutschland, die Stadt Soderham für Schweden und Belgien.
Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V., wird zum Thema „Neue Netzwerk-Ansätze für die berufliche Integration von Flüchtlingen“ referieren und danach im Plenum diskutieren. Inhalt wird das nifo-Projekt sein – das „Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg“.

Aus über 60 Bewerbungen wurde nifo ausgewählt. „Es ist eine besondere Ehre für uns, dass wir hier unser nifo-Projekt und die damit verbundenen Erfahrungen auf einer so wichtigen Konferenz vorstellen dürfen“, so Petra Walter, deren Vortrag auf englisch, französisch, italienisch und spanisch übersetzt werden wird. „nifo“ selbst ist ein überregionales Projekt der AJO e.V. in Kooperation mit dem Landratsamt Ostalbkreis, den Städten Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen und dem AWO Kreisverband Heidenheim e.V.. „nifo“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Inzwischen besuchen über 400 europäische Fach- und Führungskräfte aus allen Verwaltungsebenen, privaten Unternehmen und Organisationen des Dritten Sektors die Sozialkonferenz. Sie alle eint die Aufgabe, das Leben der Menschen zu verbessern und öffentliche und soziale Dienste zu entwickeln.
Die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens findet in Zusammenarbeit mit der maltesischen Regierung statt, die bis Juni den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat. Motto der Konferenz ist „Leben durch Innovationen und Technologien verändern“. Es geht darum, wie innovatives Tun und Technologien gesellschaftliche Ausgrenzung reduzieren und bessere Sozialdienste direkt vor Ort schaffen können. So wird sich der Input der AJO e.V. aus Aalen durch Diskussionen, Austausch von Best Practice Erfahrungen und Vernetzung innerhalb ganz Europa verbreiten können.

Kontakt und weitere Informationen:
AJO e.V., Petra Walter, Geschäftsführerin
Aalstraße 14/1, 73430 Aalen
T 07361/556195-0
www.nifo.online

Link zum Sozialkongress:
www.essc-eu.org/german/

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Caritas: Es geht um eine gute Zukunft der Flüchtlinge

Welttag der Flüchtlinge: Migranten sollen bei Rückkehrberatung Perspektive für ihr Leben entwickeln können

Stuttgart/Freiburg, 19. Juni – „Wir setzen uns dafür ein, dass Flüchtlinge eine Perspektive für ihr Leben haben, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren. Wir wollen sie nicht einfach nur loswerden“, erklären die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Anlässlich des Welttags der Flüchtlinge kritisieren sie die derzeit auch in Baden-Württemberg gängige Praxis der Politik, mittels einer Rückkehrberatung Migranten möglichst schnell und auch zwingend in ihr Heimatland zurückzuführen. „Auf die Flüchtlinge wird so ein enormer Druck aufgebaut. Vielmehr soll eine Rückkehrberatung die Geflüchteten darin unterstützen, für sich eine realistische Zukunfts-perspektive zu entwickeln“, so die Caritasvorstände.

Die Abschiebezahlen zu erhöhen, ist laut Caritas derzeit erklärtes Ziel von Bund und Ländern. Entsprechend beschränkt sich die Rückkehrberatung durch Ausländerbehörden oft darauf, über die Rückkehrbedingungen zu informieren. Die Beratung dient dann etwa dazu, eine finanzielle Unterstützung für die Ausreise zu beantragen.

Eine ergebnisoffene und unabhängige Rückkehrberatung hat allerdings ein anderes Ziel: So soll die Beratung die Flüchtlinge in die Lage versetzen, eigenverantwortlich über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Sie will den Flüchtlingen die notwendigen Informationen an die Hand geben, damit die jeweilige Person abwägen kann, ob sie noch eine Aufenthaltsperspektive in Deutschland sieht und wie ihre Reintegrationschancen im Herkunftsland sind. Die individuelle Situation der Menschen steht im Mittelpunkt. Dabei hängt die Frage, ob eine Rückkehr möglich, erwünscht oder gar unumgänglich ist, von den Umständen des konkreten Einzelfalls ab. Die bestehenden sozialen Netze einer Person, ihre Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt zu sichern, die familiäre Situation oder der Gesundheitszustand spielen eine wichtige Rolle.

Die Caritas Baden-Württemberg spricht sich für eine nachhaltige, verantwortbare Beratungsstruktur aus, die es ermöglicht, mit den Flüchtlingen eine für sie tragbare Lösung zu entwickeln. „Nur wenn das Ergebnis der Beratung offen ist, kann auch eine Vertrauensbasis aufgebaut werden. Sie ist Voraussetzung, damit die tatsächlichen Möglichkeiten einer Person ausgelotet werden“, so die Caritasvorstände. Eine Ausreise um jeden Preis zu erzwingen entspreche nicht den menschenrechtlichen Standards der deutschen und europäischen Wertegemeinschaft.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden am 20. Februar 2018 zum dritten Mal zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Um weiterhin Geflüchtete und Migranten mit Unternehmen zusammenzubringen, veranstaltet das Estrel Berlin am 20. Februar 2018 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“. Europas größte Jobmesse zu diesem Thema bietet Arbeitgebern sowie Arbeitssuchenden eine Plattform zum persönlichen Austausch und für Bewerbungsgespräche. Dadurch soll die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft weiterhin langfristig gefördert werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit freut sich, auch im kommenden Jahr wieder Partner des Estrel Berlin bei der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten zu sein. Bereits die Resonanz in den vergangenen Jahren war sowohl bei den Ausstellern als auch den Besuchern durchweg positiv. Auf allen bisherigen Börsen wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft, die Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Arbeit gebracht haben. Das ist auch unser klares Ziel für 2018 – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen“, begrüßt Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, die Berufsmesse. Die letzte „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ fand im Januar 2017 ebenfalls im Estrel Berlin statt. 3.500 Besucher nutzten die Chance, um Gespräche mit 195 Ausstellern zu führen. 2018 rechnen die Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch seitens der Wirtschaft als im Vorjahr. Laut einer Umfrage unter den Ausstellern der Jobbörse 2017 können sich neun von zehn eine erneute Teilnahme an der Veranstaltung vorstellen. Zu den Unterstützern der Jobbörse im Vorjahr gehörten u.a. die IHK Berlin, Berlin Partner, visitBerlin Partnerhotels e.V. sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, darunter die CG Gruppe AG, die Gegenbauer Holding, Boehringer Ingelheim Deutschland und Getränke Hoffmann.

„Als größter Hotel- und Kongress-Komplex in Europa haben wir nicht nur ein internationales Publikum, sondern auch ein multikulturelles Team, das uns positiv prägt. Deshalb möchten wir uns mit der Jobbörse nachhaltig engagieren: Denn wir sehen Arbeit als einen nachhaltigen Baustein für Integration sowie Internationalität und Diversität als Bereicherung. Gleichzeitig ist es eine Chance, Fachkräfte für unser Haus zu rekrutieren“, erläutert Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki seine Motivation zur Fortsetzung der Jobbörse.

Unternehmen können sich unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren. Zudem finden interessierte Arbeitgeber aus klein- und mittelständischen Betrieben auf der Website Informationen über ein Arbeitgeberforum, das das Estrel Berlin am 12. Oktober 2017 durchführt. Die Veranstaltung informiert über Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter und Migranten. Im Fokus stehen Praxisbeispiele und der Austausch untereinander.

Las Vegas in Berlin, das heißt „Stars in Concert“ im Festival Center des Estrel Berlin: In Europas erfolgreichster Doppelgänger-Show, die mittlerweile mehr als 5,5 Millionen Zuschauer gesehen haben, treten allabendlich die weltbesten Doppelgänger großer Musiklegenden wie Elvis Presley, Whitney Houston, Madonna und Elton John auf. In Begleitung einer Band und Tänzerinnen präsentieren sie eine mitreißende Live-Show, die die perfekte Illusion vermittelt, die Originale leibhaftig vor sich zu sehen. Zahlreiche Show-Specials ergänzen das Entertainment-Angebot von „Stars in Concert“, das auch exklusiv im Estrel und weltweit für Gastauftritte buchbar ist.

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Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

(Mynewsdesk) Kästner sagte „Tue Gutes und rede darüber“. Manche machen einfach und tun Gutes – doch wir müssen darüber reden. Reden über #BIKEYGEESe.V. – die jetzt auch der Hatun-Sürücü-Preis 2017 bekamen. Seit gut einem Jahr bringen die Gründerinnen Annette Krüger und Dr. Anne Seebach geflüchteten Frauenin Berlin das Radfahren bei. Klingt einfach – ist es auch – doch bei genauer Betrachtung erkennt man gesellschaftliches Engagement par excellence.

Im Herbst 2015, zur Hochphase ankommender Schutzsuchender, halfen Annette Krüger undAnne Seebach, wie viele Ehrenamtliche, in Berlins Notunterkünften. Beide wollten mehr machen, effektiver helfen, Gutes tun und fanden schnell einen ganz eigenen Weg. Mit nur drei Fahrrädern, fünf Freundinnen und einem leeren Supermarktparkplatz gab es zuerst spontanen und dann immer organisierteren Fahrradunterricht für geflüchtete Frauen. Gemeinsam erfand man #BIKEYGEES –eine Kombination aus Fahrrad / Bike und Flüchtling / Refugees – die Aktion wurde ein voller Erfolg. Der Unterricht ist für ab Frauen ab 14 Jahre und Status, Herkunft sowie Religion sind dafür einerlei.

Mittlerweile haben Annette Krüger und Anne Seebach nicht nur einen eigenen gemeinnützigen Verein – sondern fast 300 Frauen können Dank #BIKEYGEES Radfahren. Zusätzlich wurden fast 50 Fahrräder und Sicherheitssets an Frauen übergeben. Die Fahrräder sind natürlich verkehrssicher und zu den Sets gehören Helm, Schloss, Korb, Verkehrsregeln und Bike-Map. Zu Praxis gehört auch Theorie, also bietet #BIKEYGEES kostenlose Reparatur-Kurse und mehrsprachigen Verkehrsunterricht.

#BIKEYGEES finanziert sich ausschließlich aus Spenden – gerade deswegen ist dieaktuelle Verleihung des Hatun-Sürücü-Preises einewillkommene Anerkennung. Dazu die Gründerinnen Annette Krüger & Anne Seebach: „Diese Auszeichnung ist ganzbesonders für uns und es ist eine tolle Wertschätzungfür unsere Arbeit. Gemeinsam können wir schnell underfolgreich mehr Freiräume für Frauen schaffen – in dieser Stadt und in den Herzen der Menschen. Wir brauchen mehr Mittel, vor allem Geld –aber nicht nur, um mehr Trainings anzubieten. Diese Anerkennung und die vielen dankbaren Frauen helfen uns, weiter zu wachsen.“

#BIKEYGEES vereint ganz unterschiedliche Aspekte wie Empowerment, Unabhängigkeit, CO2-neutrale Mobilität, Bewegung an der frischen Luft, Lebensfreude und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Darüber hinaus schlägt #BIKEYGEES die Brücke zwischen körperlicher Bewegung, Ausgelassenheit und Freude zum aktiven Einsatz des neu erworbenen Sprachschatzes. Das gemeinsame Ziel führt zum Abbau von Berührungsängsten auf allen Seiten. Man kann nur wünschen, dass sich Unterstützung und auch Nachahmerinnen finden, um diese geniale Idee wachsen zu lassen.

Helfen Sie mit und berichten über #BIKEYGEES oder unterstützend Sie nach ihren Möglichkeiten.

www.bikeygees-berlin.org

https://www.facebook.com/bikeygeesberlin/

#BIKEYGEES e.V. // KONTAKT 

Annette Krüger //  annette@bikeygees.org

Anne Seebach //  anne@bikeygees.org

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs

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Als freie Journalistin ist Anne Jacobs weltweit am Start. Sie betreut insbesondere auch Wirtschaftsthemen in Berlin, arbeitet für Mitglieder des deutschen Bundestages und ist gut mit Kulturthemen und Europa vertraut. Komplizierte Sachverhalte verständlich darstellen – das kann sie. Und sie ist kreativ und erfolgreich bei der Realisierung eines öffentlichkeitswirksamen Grundrauschens. 

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