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Airport Media zieht positive Bilanz für 2017 und weitet Media-Portfolio im nächsten Jahr aus

Mediadaten 2018 veröffentlicht / Ausbau Portfolio und digitaler Konzepte / Media-Sales erhält neue Leitung

Airport Media zieht positive Bilanz für 2017 und weitet Media-Portfolio im nächsten Jahr aus

Erfolgreiches Werbejahr 2017: Media-Management am Düsseldorfer Flughafen zieht positive Bilanz. (Bildquelle: Flughafen Düsseldorf, Fotograf: Andreas Wiese)

Der Geschäftsbereich Media-Management, zuständig für das Airport-Media-Geschäft am Düsseldorfer Flughafen, schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück. Namhafte Kunden wie Ergo, Datev, Handelsblatt, Telekom, Eurowings oder der Rheinische Sparkassen- und Giroverband haben 2017 ihre Kampagnen neu platziert oder deutlich ausgeweitet. Renommierte Medien-Experten wie Thomas Koch oder Frank Dopheide sprachen sich in einer Referenzkampagne für Werbung am Flughafen Düsseldorf aus.

Digitale Werbeträger waren im Geschäftsjahr 2017 besonders nachgefragt, darunter das DUS AD BOARD im Terminal, bislang eines der größten digitalen Indoor-Screen-Flächen an einem deutschen Flughafen. Als fester Kooperationspartner für das DUS AD BOARD im Flugsteig A konnte zudem die Messe Düsseldorf gewonnen werden. In der Gepäckausgabehalle können sich die Messe und ihre verschiedenen Aussteller ab sofort digital präsentieren und die Fluggäste individuell begrüßen.

Ein weiterer Benefit: Kunden profitieren seit diesem Jahr von einem zusätzlichen Serviceangebot. Mit Hilfe eines webbasierten Tools wurde der Ablauf der Medienproduktion einer Werbeschaltung am Flughafen vereinfacht und beschleunigt. Für Werbetreibende werden nun alle notwendigen Arbeitsschritte vom Angebot bis zur Montage des Werbemittels aus einer Hand angeboten.

Bettina Spönemann, komm. Leitung Media-Management, erklärt: „Wir haben in diesem Jahr viel erreicht und sind stabil gewachsen. Sowohl unser klassisches Portfolio als auch die digitalen Werbeträger wurden von unseren Kunden gut angenommen. Der Flughafen wird als Werbestandort immer attraktiver, deshalb bauen wir auch 2018 unsere Konzepte und Angebote mit Hochdruck weiter aus. Zudem werden unsere Bestandsflächen sukzessive modernisiert, um jederzeit einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten.“

Alle Angebote gibt es jetzt auf einen Blick: Vor kurzem sind die neusten Mediadaten erschienen, die 2018 rund 700 Werbestandorte und 25 Werbeformen umfassen, so auch das neuste DUS AD BOARD in der Hugo Junkers Lounge im Bereich der Gates B. Im kommenden Frühjahr geht das nächste digitale Projekt an den Start, das gemeinsam mit einem starken Partner das Spektrum am Düsseldorfer Flughafen erweitert.

Bettina Spönemann ist überzeugt: „Werbung am Flughafen wirkt intensiv und nachhaltig, insbesondere bei den Entscheidern. An den relevanten Touchpoints schaffen wir Anreize für eine optimale Customer Journey und wollen mittels Tracking-Methoden neue Targeting-Ansätze und somit eine hohe Relevanz für den Werbetreibenden bieten. Dies sind maßgebende Standortvorteile, die unsere Kunden bereits erkannt haben.“ Deshalb wird 2018 auch das Sales-Team von Airport Media ausgebaut und erhält eine neue Leitung. „Wir wachsen personell und stellen uns strategisch fokussierter auf. Mit dieser Ausrichtung und unseren vielseitigen Media-Lösungen können wir ganz individuell auf unsere Kunden eingehen und gemeinsam mit ihnen eine bestmögliche Werbepräsenz realisieren“, so Spönemann. Ein weiteres Ziel für 2018 ist die Stärkung des Gattungsmarketings. Hier strebt Media- Management gezielte Partnerschaften an, um attraktive Vermarktungswege zu erschließen.

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Über Media-Management
Mehr als 64.000 Passagiere pro Tag, ca. 23,5 Mio. jährlich, verzeichnet der Düsseldorfer Airport. Er ist der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens und damit einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im bevölkerungsreichsten Bundesland. Mehr noch: Der Düsseldorfer Airport ist ein internationaler Hub und gehört seit 2015 zu den weltweit knapp 50 „A380-Airports“. Charakteristisch für das Verkehrsangebot ist zudem ein dichtes Europa-Netz. Diese Fakten machen den Flughafen zu einem hoch attraktiven Kommunikationsstandort für nationale und internationale Werbetreibende. Der Geschäftsbereich Media-Management, zuständig für das Airport-Media-Geschäft am Düsseldorfer Flughafen, ist das Expertenteam vor Ort, das die nahezu 700 Touchpoints mit rund 25 Werbeformen auf mehr als 11.000 Quadratmeter Werbefläche vermarktet und sämtliche Mediaservices verantwortet. Die Medienvielfalt wird angeführt durch großformatige digitale Werbeträger wie dem DUS AD BOARD oder dem Medium DUS AD GATE, optimal ausgelegt auf individuelle und einkommensstarke Zielgruppen und ihre Erreichbarkeit. Große Marken als auch mittelständische Botschaften finden am Düsseldorfer Airport gleichermaßen ihr Werbeumfeld. Studien bestätigen zudem: Werbeformen am Standort erzielen eine signifikante Wiedererkennung und haben eine starke Präsenz.
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Ergo verlängert Emoji-Kampagne in Taxis von fleet ad

fleet ad integriert die Kurzgeschichten von Ergo alle drei Minuten im digitalen Nachrichten- und Entertainment-Programm in Taxis. Angesprochen werden Fahrgäste auf dem Weg zum oder vom Flughafen.

Ergo verlängert Emoji-Kampagne in Taxis von fleet ad

Ergo wirbt digital mit fleet ad in Taxis auf dem Weg zum oder vom Flughafen. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 23. Oktober 2017. fleet ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, weitet mit dem Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo die aktuelle Emoji-Kampagne aus. In rund 500 Taxis, die zwischen der Innenstadt und dem Flughafen Düsseldorf sowie Airport München hin und her pendeln, sind ab sofort alle drei Minuten verschiedene Kurzspots zu sehen. Mittels Icons und dem Wenn-Dann-Prinzip wird der Fahrgast spielerisch über mögliche Unfallrisiken und Versicherungsszenarien informiert und auf die Webseite www.ergo.de verwiesen.

Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad, erklärt: „Ergo will mit der Kampagne junge, internet- und digitalaffine Menschen erreichen. Mit der Ausstrahlung in Taxis schließt Ergo die Lücke zwischen der klassischen Plakatkampagne und der digitalen Kampagne an Flughäfen. Die Customer Journey wird hier stringent verfolgt, denn Ergo spricht den Kunden an allen relevanten Touchpoints gleichermaßen an.“ Noch bis Mitte Dezember läuft die Emoji-Kampagne auf den Tablets, die die Agentur Jung von Matt/Saga kreiert hat.

fleet ad vermarktet zurzeit mehr als 2.200 Taxis in 15 deutschen Großstädten, in denen digitale und interaktive Werbung zielgenau nach Fahrtrouten, Zeitschienen oder Zielgruppen über ein Unterhaltungsprogramm auf Tablets ausgespielt werden können. Für den Programminhalt, bestehend aus Nachrichten, Sport, Wetter oder Promi-News, sind beispielsweise Sky Deutschland, n-tv oder RTL mit VIP.de verantwortlich. Zudem bietet fleet ad den Usern über das Tablet kostenloses WiFi, sofern sie vorab Werbung auf ihrem Smartphone akzeptieren.

„Die Emoji-Kampagne von Ergo passt hervorragend in unser Unterhaltungsprogramm und wird von den Fahrgästen gut angenommen. Die ungewöhnlichen Spots sind sehr aufmerksamkeitsstark und sorgen für einen optimalen Wiedererkennungseffekt der DOoH-Schaltungen am Flughafen. So wirkt die Kampagne noch intensiver und begeistert die Zielgruppen“, berichtet Semih Stöcker.

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Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Ausstrahlung via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 2.200 Taxis in 15 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
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„First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport:

Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0

"First Class Parken" am Düsseldorfer Airport:

v.l.n.r.: Jahncke, Schnalke, Sarjana, Koch

Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten. Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.

Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim „First Class Parken“ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke. „Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke „Parkvogel“ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“

Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem ( www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können. Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben. Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses. Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet. Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.

Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: „Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto ‚Wir parken für Sie‘ erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer.“

Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt. Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.

Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände. Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden – fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle. Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.

Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafen-duesseldorf/first-class

Die SITA Airport IT GmbH wurde 2005 als Joint Venture des Flughafen Düsseldorf und der SITA gegründet und ist der IT-Service Provider der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die rund 130 Mitarbeiter des Spezialisten für Kommunikations-und IT-Lösungen betreuen Flughäfen und Airlines, aber auch Behörden und große und mittelständische Unternehmen weltweit. Mit der Marke Parkvogel® betreibt das Unternehmen seit Anfang April 2015 sämtliche offiziellen Urlauberparkplätze des Flughafen Düsseldorf sowie die Parkhäuser am ISS DOME und am Carlsplatz.

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Studie belegt hohe Wirkung und Attraktivität des Düsseldorfer Flughafens als Werbestandort

Flughafen Düsseldorf und Kinetic analysieren Werbemedien an den Gates B / Wahrnehmung der Werbung im Airport-Umfeld hoch / Einfluss der Kreation auf Werbeerfolg erneut nachgewiesen

Studie belegt hohe Wirkung und Attraktivität des Düsseldorfer Flughafens als Werbestandort

Werbeformen am Airport werden von Business- oder Privatreisenden gut wahrgenommen. (Bildquelle: Flughafen Düsseldorf, Fotograf: Andreas Wiese)

27. Oktober 2016. Der Düsseldorfer Flughafen und Kinetic, eine der führenden Out-of-Home-Mediaagenturen, haben in einer zweiten Studie die Wirkung von Medien am Airport untersucht. Befragt wurden rund 500 Reisende im Umfeld der Gates B. Dieser Bereich ist mit mehr als zehn Millionen Fluggästen im Jahr besonders frequenzstark. Angelehnt an den Studienaufbau vor zwei Jahren, wurden drei Kampagnen analysiert und drei Befragungswellen im Zeitraum zwischen März und Mai 2016 in Zusammenarbeit mit dem IFAK Institut durchgeführt.

Im ersten Schritt wurde festgestellt, welche Werbeformen von Business- oder Privatreisenden am stärksten wahrgenommen werden. Das Colorama 4/1 erzielte mit 23 Prozent die höchste Awareness, noch vor Megaposter oder Spanndia. Auf die Frage, wie die Passagiere die Eigenschaften des Werbeträgers einschätzen, standen die Bezeichnungen „hochwertig“, „innovativ“ und „sympathisch“ an erster Stelle. Bettina Spönemann, Leiterin CRM & Digitale Medien bei Airport Media, erklärt: „Unsere Studie belegt, Werbung am Flughafen fällt auf. Das Colorama 4/1 ist an den Gates B sehr präsent und wird als optimales Werbemedium im Flughafenumfeld erkannt. Die hinterleuchteten Werbebotschaften begleiten die Passagiere entlang der Laufwege und werden deshalb gut wahrgenommen. Mit diesem Medium lässt sich ein besonders hoher Werbedruck aufbauen“.

Schauinsland-Reisen, Deloitte und der Rheinische Sparkassen- und Giroverband (RSGV) – das waren die Unternehmen, die mit ihren Kampagnen 2016 an der Untersuchung der Werbewirkung teilgenommen haben. Dabei wurden alle drei Marken bei der Abfrage der ungestützten Werbeerinnerung aus dem Stand heraus genannt, obwohl die Motive oder Marken in diesem Umfeld so noch nicht zu sehen waren. Bei der gestützten Erinnerung stiegen die Werte für die drei untersuchten Marken sogar noch deutlicher an. Mark Altenberg, Marketing-Kommunikation vom Rheinischen Sparkassen- und Giroverband kommentiert: „Das positive Ergebnis bestätigt unsere Entscheidung, erstmals am Düsseldorfer Flughafen zu werben. Das Umfeld passt sehr gut zur Sparkasse als wichtigstem regionalen Förderer der Wirtschaft und größtem Finanzierer des Mittelstandes. Wir erreichen hier unsere Zielgruppe Mittelstand sehr genau, um unsere weltweiten Serviceangebote zu kommunizieren.“

Wie bereits in der ersten Studie nachgewiesen, zeigt auch diese Erhebung wieder den signifikanten Einfluss der Kreation auf die kommunikative Leistung einer Kampagne und damit auf den gesamten Werbeerfolg. Der durchschnittliche Recognitionwert aller Testmotive lag bei 30 Prozent und damit über dem Ergebnis aus 2014. Auch die durchschnittliche Markenerinnerung fällt mit 42 Prozent deutlich höher aus als in der vergangenen Studie. Zusätzlich attestierten die Befragten den Kampagnen an den Gates B durchweg positive Eigenschaften. Aussagen wie „macht die Marke sympathisch“, „ist einprägsam“ oder „passt zum Flughafenumfeld“ wurden am häufigsten zugeordnet. „Motive, die neugierig machen und zum Flughafen passen, wirken nachhaltig. Die Kreation hat also einen großen Anteil an der Gesamtperformance einer Kampagne“, so Bettina Spönemann. „Unsere beiden Studien fördern aber noch mehr Erkenntnisse zu Tage. Sie zeigen auch, wie intensiv sich die Fluggäste mit Werbung auseinandersetzen und dass Botschaften auf Flughafenmedien wirken, unabhängig vom Gate-Umfeld oder dem Reisegrund der Passagiere.“

Über Airport Media
Mehr als 60.000 Passagiere pro Tag, ca. 22,5 Mio. jährlich, verzeichnet der Düsseldorfer Airport. Er ist der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens und damit einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im bevölkerungsreichsten Bundesland. Mehr noch: Der Düsseldorfer Airport ist ein internationaler Hub und gehört seit 2015 zu den weltweit knapp 50 „A380-Airports“. Charakteristisch für das Verkehrsangebot ist zudem ein dichtes Europa-Netz. Diese Fakten machen den Flughafen zu einem hoch attraktiven Kommunikationsstandort für nationale und internationale Werbungtreibende. Airport Media ist das Expertenteam vor Ort, das die nahezu 700 Touchpoints mit rund 25 Werbeformen auf mehr als 11.000 Quadratmeter Werbefläche vermarktet. Die Medienvielfalt wird angeführt durch großformatige digitale Werbeträger wie dem DUS AD BOARD oder dem Medium DUS AD GATE, optimal ausgelegt auf individuelle und einkommensstarke Zielgruppen und ihre Erreichbarkeit. Große Marken als auch mittelständische Botschaften finden am Düsseldorfer Airport gleichermaßen ihr Werbeumfeld. Studien bestätigen zudem: Werbeformen am Standort erzielen eine signifikante Wiedererkennung und haben eine starke Präsenz.

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Architekturbüro GKAD gestaltet Premiere von Goodman & Filippo am Flughafen Düsseldorf

Für die von Casualfood übernommene Fläche am Flughafen Düsseldorf entwickelte und realisierten Ivo Goeckmann und Michael Kleespies das Designkonzept des ersten Standorts von Goodman & Filippo, ein emotionales italoamerikanisches Fast Casual-Konzept.

Architekturbüro GKAD gestaltet Premiere von Goodman & Filippo am Flughafen Düsseldorf

GKAD entwickelte und realisierte den italoamerikanischen Foodstore Goodman & Filippo. (Bildquelle: Andreas Wiese)

Mit der Eröffnung der ersten Filiale von Goodman & Filippo am Flughafen Düsseldorf im September 2016 brachte Casualfood, der Spezialist für innovative Foodkonzepte in der Verkehrsgastronomie, ein neues Fast Casual-Konzept an den Start. Mit Entwicklung, Planung und Realisierung des Designkonzeptes beauftragte Casualfood das Frankfurter Architekturbüro GKAD, das eine Vielzahl von Marken des Verkehrsgastronomie-Spezialisten konzeptionell und architektonisch begleitet.

Goodman & Filippo erzählt die Geschichte von zwei Jungs aus New York, einer Klasse, zwei Brotdosen, einer lebenslangen Freundschaft und der gemeinsamen Leidenschaft für gutes Essen. Aus den Jungs werden junge Männer, die ihr erstes gemeinsames Deli in New York eröffnen und sich rasch eine Fangemeinde schaffen, denn bei G&F wird man satt und glücklich, hier stimmen Atmosphäre und Essen. Die beiden Pole der Marke – Emotion und Fast Casual – übersetzten Ivo Goeckmann und Michael Kleespies in eine Architekturlösung mit vielen liebevollen Details. Das Konzept besteht aus dem Restaurant mit Frische-Küche unter Einsatz von Sous-Vide-Gartechnik, Bar und Take-Away-Bereich sowie dem Shop mit Foodsouvenirs und Kochbüchern. Die Einrichtung ist modern, ergänzt durch sorgfältig verwendete traditionelle Elemente wie der Vespa aus den 70er Jahren, die wie der Shop selbst in den Lieblingsfarben Grün und Blau der beiden Protagonisten Joe Goodmann und Giulio Filippo gehalten ist.

Die Wohlfühlatmosphäre entsteht durch die hochwertigen Oberflächen und den gekonnten Stilmix aus Retro und Moderne. Sichtestrich am Boden und der Community-Table mit Seitenschränken in Spindoptik ergeben einen spannungsreichen Kontrast mit zu Pendelleuchten umfunktionierten Vespa-Scheinwerfern. Stahlmöbel mit Echtlederbezug in Kreuzsteppung werden durch individuelle Kissen einladend in Szene gesetzt. Ein individuell gefertigtes Weinregal unterstreicht die Weinkompetenz. Die Sitzhöhe der Möbel variiert, um den einzigartigen Blick auf das Flughafen-Vorfeld aus jeder Position genießen zu können. Die Waren in den Regalen präsentieren sich klar und thematisch zugeordnet. Mitbringsel sind in die Sitzgruppen integriert und initiieren so zusätzliche Kaufimpulse. „Goodman & Filippo bietet eine perfekte Kombination aus urbanem New York Stil und traditionellen italienischen Elementen. Beides zusammen schafft eine einladende Atmosphäre, die kosmopolitisch und gemütlich zugleich ist“, so Ivo Goeckmann. „Das Konzept ist so angelegt, dass es auch in New York Rio oder Tokio verstanden wird“.

Trendkonzepte in der Verkehrsgastronomie genauso wie innerstädtische Hotspots, smartes Produktdesign und überzeugende Storekonzepte sind das Metier von Ivo Goeckmann und Michael Kleespies vom Frankfurter Architekturbüro Goeckmann & Kleespies. Seit 2005 erschafft das Duo Raumkultur und Atmosphäre in anspruchsvollen Umgebungen.

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Kartenhäuschen-Metropole: New Yorker Skyline am Airport Düsseldorf

Kampagne von Platinion hat beim Airport Media Award im Dezember das beste Blatt

Kartenhäuschen-Metropole: New Yorker Skyline am Airport Düsseldorf

Airport Media Award: Platinion gewinnt im Dezember mit Cardstacking-Event am Düsseldorfer Flughafen (Bildquelle: IAM)

23. Februar 2015. Pik Bube, Kreuz zehn, Karo As, Herz sieben: Ab 30. Oktober 2014 konnten Besucher des Düsseldorfer Flughafens Zeuge einer ganz besonderen Form des Kartenspiels werden. Hierbei ging es jedoch nicht um die beste Strategie und die meisten Punkte, sondern um ein besonders ruhiges Händchen. Mit einer handelsüblichen Spielkarte nach der anderen zauberte der Weltrekordhalter im Cardstacking, Bryan Berg, vor den Augen der Passagiere eine Miniaturausgabe der New Yorker Skyline in die Haupthalle des Airports.

Mit der Aktion unter dem Kampagnen-Motto Einzigartiges aufbauen machte das Kölner IT-Beratungsunternehmen Platinion auf die Eröffnung seines ersten Büros in der US-amerikanischen Metropole aufmerksam. Rund 14 Tage lang konnten die Flughafengäste beobachten, wie in dem rund 30 Quadratmeter großen Glaskasten zwischen Terminal A und B die Kartenhäuschen-Ausgaben von Rockefeller Center, Empire State Building, Yankee Stadium, Freedom Tower, Chrysler Building und Freiheitsstatue entstanden. Insgesamt verbaute Bryan Berg dafür 103.950 Spielkarten mit einem Gesamtgewicht von 124 kg. Der höchste Karten-Wolkenkratzer der Installation misst über 3 Meter. Das fertige Kunstwerk kann noch bis Ende Februar 2015 live vor Ort bestaunt werden. Zusätzlich kann man die Aktion auch auf der Website www.einzigartiges-aufbauen.de verfolgen, auf der u.a. die Entstehung der Karten-Skyline im Zeitraffer-Video zu sehen ist.

Full House am Flughafen – ein internationales Karten-Event
Mit seiner über 16-jährigen Berufserfahrung im GroupM-Netzwerk zählt Thorsten Ebbing zu den echten Kennern auf dem Gebiet von Out-of-Home-Kampagnen. Für den COO von Kinetic Worldwide Germany ist die Platinion-Aktion daher mitnichten ein billiger Kartentrick, sondern klarer Sieger des Airport Media Awards im Dezember. „Die Sonderumsetzung von Platinion am Düsseldorfer Flughafen zeigt auf künstlerische Art, wie sich das Unternehmen ausrichten will. Platinion präsentiert seine angestrebte Internationalität in der allseits bekannten New Yorker Skyline aus Karten“, so der AMA-Juror. „Das Werbeumfeld Flughafen bietet dabei das ideale „Spielfeld“ – hier kann Out-of-Home live auftrumpfen und die Blicke der Reisenden auf sich ziehen!“

Publicvoting: „Weihnachtsgeschenk“ für Air Berlin
Die Großzügigkeit der Fluglinie Air Berlin wurde von den Teilnehmern des öffentlichen AMA-Votings mit einem Gegengeschenk belohnt. Rund 35 % des Publikums wählten die Kampagne Flying home for Christmas auf den ersten Platz, mit der Air Berlin am 27. November 2014 die Tradition seines Weihnachtsfliegers fortsetzte. Mit Landung der aufwändig illustrierten Weihnachts-Boeing am Flughafen Berlin-Tegel verwandelten sich die Gates 44 und 45 am Terminal C im Handumdrehen in ein Märchen aus winterlicher Dekoration und einem tollen Showprogramm. So kamen die rund 700 anwesenden Fluggäste u.a. in den Genuss eines Exklusivauftritts von Michele Bircher und Danyiom Mesmer, Sieger von The Voice Kids. Gemeinsam mit Auftraggeber Air Berlin freute sich die verantwortliche Agentur RAPP Germany über den Dezember-AMA.

Airport Media Award pausiert 2015
Mit Ende der Saison 2014 legt der AMA eine kreative Pause ein. Nach rund vier Jahren Erfolgsge-schichte möchten die Initiatoren das Konzept grundlegend überprüfen und die Weichen für die Zukunft dieses begehrten Preises neu stellen. „Man muss sich fragen, ob der AMA, angesichts der rasant digitalen Entwicklung, alle Facetten der Flughafenwerbung noch angemessen abbildet“, so Olaf Jürgens, Sprecher der IAM. „Wir prüfen auch unsere bisher definierten Ziele, ob diese weiterhin dem Zeitgeist entsprechen.“

Airport Media Award für beste Flughafenwerbung
Der Airport Media Award, den die Initiative Airport Media für die beste Werbung an Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vergibt, wird monatlich von einem Entscheider aus Marketing oder Medien aus allen Bewerbungen des Monats gekürt.

Über die Initiative Airport Media (IAM)
Die Initiative Airport Media ist ein Zusammenschluss von Flughäfen im deutschsprachigen Raum. Die IAM bündelt die Interessen der Flughafen-Vermarkter, um eine optimale Positionierung im Vergleich mit anderen Mediengattungen zu erreichen und die Gattung Flughafenwerbung durch übergreifende Marketingaktivitäten zu stärken. Alle Mitglieder der IAM sind in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) organisiert. Hinzu kommen die Flughäfen Wien und Zürich. Die 13 Flughäfen erreichen zusammen im deutschsprachigen Raum mehr als 200 Millionen Passagiere jährlich.

Weitere Informationen:
www.flughafenwerbung.de
www.facebook.com/InitiativeAirportMedia

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New Yorker Skyline am Düsseldorfer Airport

Platinion holt den Cardstacker und Weltrekordhalter Bryan Berg für eine Sonderinstallation erstmals nach Deutschland

New Yorker Skyline am Düsseldorfer Airport

Platinion holt Profi-Cardstacker und Weltrekordhalter Bryan Berg erstmals nach Deutschland

Köln, 13. November 2014. Was haben ein Weltrekordhalter, gewöhnliche Spielkarten und der Düsseldorfer Flughafen ab heute gemeinsam? Eine Skyline von New York! Das IT-Beratungsunternehmen Platinion aus Köln, eine Tochter der Boston Consulting Group, hatte den US-Amerikaner Bryan Berg Ende Oktober nach Deutschland geholt, um am Düsseldorfer Flughafen die Skyline von New York aus Spielkarten nachbauen zu lassen. Heute stellt der Profi-Cardstacker die Letzte der insgesamt 103.950 Karten auf. Besucher des Düsseldorfer Airports können nun das fertige Kunstwerk aus Empire-State-Building, Chrysler-Gebäude, Rockefeller Center, Yankee Stadium, Freiheitsstatue und dem Freedom Tower bewundern. Der Wolkenkratzer, der an der Stelle des ehemaligen World Trade Centers errichtet wurde, ist das höchste Kartengebäude mit über drei Metern Höhe. „Einzigartiges aufbauen. Mit viel Verständnis für die Details und einem klarem Blick für das große Ganze – also das Geschäft unserer Kunden – IT-Lösungen in hoher Qualität umzusetzen. Das ist es, was unsere Arbeit so spannend und interessant macht“, erklärt Daniel Schneider, Geschäftsführer bei Platinion, zum Projekt.

Mit einem Gesamtgewicht von 124 Kilo und einer Länge von fast 9,2 Kilometern, würde man die Karten aneinander reihen, ist dieser Event selbst für den Flughafen einmalig. Damit der 40-Jährige Künstler und Architekt die nötige Ruhe während der zweiwöchigen Bauarbeiten hatte und kein Passant aus Versehen an die Kartenhäuser stieß, arbeitete Berg in einem etwa 30 Quadratmeter großen Glaskasten auf der Abflugebene im Bereich vor den Flugsteigen A und B. Klebstoff oder sonstige Hilfsmittel benötigte der Künstler nicht, der sein Handwerk ursprünglich von seinem Großvater erlernt hat.

„Die Parallelen zwischen meiner Arbeit und den Projekten von Platinion sind verblüffend. Jede Karte muss exakt stehen, jedes Detail aufeinander abgestimmt sein, denn nur so entsteht eine stabile Architektur“, beschreibt Bryan Berg, der die beiden Rekorde für das höchste und das größte Kartenhaus der Welt hält, die Installation. Für Berg, der seit Jahren international tätig ist, ist es das erste Projekt dieser Art in Deutschland. Die Karten-Skyline am Düsseldorfer Airport bleibt noch bis Ende Januar im Hauptterminal aufgestellt.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier:
www.platinion.de/cardstacking
www.einzigartiges-aufbauen.com/

Bildmaterial zur „New York Skyline am Düsseldorfer Airport“ erhalten Sie auf Anfrage.

Über Platinion
Als Tochter der Boston Consulting Group (BCG) hilft Platinion renommierten Kunden im Industrie- und Dienstleistungssektor bei der Bewältigung erfolgskritischer IT-Herausforderungen – in Konzeption und Umsetzung. Platinion ergänzt die Strategiekompetenz von BCG um technologische Expertise für anspruchsvolle Projekte. Das Themenspektrum erstreckt sich dabei von Grundsatzfragen der IT über die detaillierte Ausarbeitung einer IT-Architektur, das Implementierungsmanagement großer IT-Projekte bis hin zu IT-Strategien, die das Beratungsunternehmen – gemeinsam mit BCG – entwickelt.
Mehr dazu unter: http://www.platinion.de/

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Großer Auftritt am Flughafen: Sixt-Krötenband bläst zum Sparkurs

Autovermieter trifft beim Airport Media Award im Juni genau den richtigen Ton

Großer Auftritt am Flughafen: Sixt-Krötenband bläst zum Sparkurs

Airport Media Award: Sixt-Krötenband bläst zum Sparkurs

Peruanische Flötenspieler mal ganz anders. Schon auf große Entfernung können Besucher der Flughäfen Düsseldorf und München sehen: Das ist nicht eine der typischen Bands aus der Fußgängerzone! Denn anstelle der feurigen südamerikanischen Musiker stecken hier drei riesige Kröten unter der kunterbunten Folkloretracht – mit hochkonzentriertem Blick und überdimensionalen Panflöten an den gespitzten Lippen.

Das Ziel des ungewöhnlichen Trios: Kunden von überteuerten Autovermietungen mal so richtig die Flötentöne beibringen. So folgt die Auflösung zu diesem kuriosen Auftritt auch auf dem Fuß. „Sind Ihnen die Kröten flöten gegangen? Bei Sixt passiert Ihnen sowas nicht!“ heißt es auf dem orangefarbenen Podest, auf dem die drei Musiker platziert sind. Bis einschließlich Ende September gibt das peruanische Sixt-Trio noch seine Sparkurs-Nummer zum Besten. In München hinter der Sicherheitskontrolle im Terminal 1, in Düsseldorf zentral im öffentlichen Bereich.

Kreativität zahlt sich aus
„Ich mag schräge Ideen“, freut sich der Werbeprofi Mirko Kaminski. Er ist Gründer und CEO der Agentur achtung!, die aktuell in der TOP 25 der inhabergeführten Werbeagenturen rangiert. „Und ich mag Hingucker, die mich in eine Story hineinziehen. Als ich diese flötenden Kröten erstmals am Airport gesehen habe, startete bei mir sofort das Kopfkino. Wenn die lebendig wären: Was würden die wohl flöten? Ich habe jedenfalls sofort mein iPhone gezückt, ein Foto gemacht und es mit einem Spruch getwittert und gepostet. Es wurde einige Male retweetet, geteilt, geliked. Und ich habe beim Warten auf meinen Flug einige Menschen gesehen, die sich davor haben fotografieren lassen, um das Bild ebenfalls im Social Web zu teilen. So entstehen nicht nur die Reichweite und Wirkung vor Ort. Bei einer Idee wie dieser werden sie darüber hinaus durch Menschen multipliziert. Der Werbende kriegt mehr fürs Geld. Die Wirkung ist größer. Höhere Effektivität und Effizienz sind das Ergebnis. Kreativität schafft also Wert. Aber nicht nur die Wirkung spricht für diese Idee. Sixt suggeriert ja seit langem über diese Art der Kommunikation, ein günstiger Autovermieter zu sein. Dieser Eindruck ist über eine langfristige und konsequente Kommunikation aufgebaut worden und hat sich tatsächlich verfestigt“, so der AMA-Juror des Monats Juni weiter. Über das Ertönen der Siegerhymne für die Flötenkröten-Kampagne freut sich neben dem Auftraggeber Sixt die Hamburger Kreativagentur Oliver Voss.

Porsche gibt Vollgas beim Public-Voting
Bei der öffentlichen Abstimmung entschied sich die Fußball-Nation Deutschland für eine Grußbotschaft im XXL-Format. Rund 57% der Stimmen entfielen auf die Porsche-Kampagne „911 Freunde müsst ihr sein“, mit der die Zuffenhausener die Nationalmannschaft auf ihrem Weg nach Brasilien verabschiedete. In drei Kingesize Lightboxes hing das Motiv unübersehbar im Abflugbereich der Lufthansa am Airport Frankfurt und motivierte die Fußballjungs, den Pott nach Hause zu holen. Für diese gelungene Motivation erhielt Porsche gemeinsam mit den Agenturen Kemper Kommunikation, PHD Germany und OMG Outdoor den Airport Media Award im Monat Juni – und Deutschland den vierten Stern.

Airport Media Award für beste Flughafenwerbung
Der Airport Media Award, den die Initiative Airport Media für die beste Werbung an Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vergibt, wird monatlich von einem Entscheider aus Marketing oder Medien aus allen Bewerbungen des Monats gekürt. Agenturen und Werbetreibende können kreative Kampagnen online unter http://www.airport-media-award.eu/teilnahme.html einreichen. Einsendeschluss ist immer das Ende des jeweiligen Folgemonats. Für den Juli ist dies der 31. August 2014.

Über die Initiative Airport Media (IAM)
Die Initiative Airport Media ist ein Zusammenschluss von Flughäfen im deutschsprachigen Raum. Die IAM bündelt die Interessen der Flughafen-Vermarkter, um eine optimale Positionierung im Vergleich mit anderen Mediengattungen zu erreichen und die Gattung Flughafenwerbung durch übergreifende Marketingaktivitäten zu stärken. Alle Mitglieder der IAM sind in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) organisiert. Hinzu kommen die Flughäfen Wien und Zürich. Die 19 Flughäfen erreichen zusammen im deutschsprachigen Raum mehr als 200 Millionen Passagiere jährlich.

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Stardesigner Harald Glööckler: Stargast beim FashionAirport in Düsseldorf

Harald Glööckler ist am Sonntag, den 7. Oktober, der umjubelte Stargast beim FashionAirport im Flughafen Düsseldorf. Beim Bühnentalk verrät der Stardesigner unter anderem, woraus er seine grenzenlose Kreativität schöpft und was ihn so derart erfolgreich macht. Ein absolutes Muss für jeden Glööckler-Fan.

Stardesigner Harald Glööckler: Stargast beim FashionAirport in Düsseldorf

Logo Harald Glööckler

Einmal den „Prince of Pompöös“ hautnah erleben – davon träumt jeder Fan des Stardesigners Harald Glööckler. Die nächste Gelegenheit bietet sich am Sonntag, den 07. Oktober, in Düsseldorf beim diesjährigen FashionAirport. Dort steht Harald Glööckler dem Moderator Christian Keller als Stargast beim Bühnentalk von 14:00 bis 16:00 Uhr Rede und Antwort und verleiht der Veranstaltung so das pompööse Etwas.

Multitalent Harald Glööckler – von Amerika bis nach Japan beliebt und gefeiert

Harald Glööckler ist als Gründer und Macher seiner Marke „Pompöös“, durch seine extravaganten und glamourösen Haute-Couture-Shows und seine zahlreichen TV-Auftritte weltweit bekannt geworden. In Deutschland sorgte er zuletzt als Star der erfolgreichen Personality-Doku „Glööckler, Glanz und Gloria“ für grandiose TV-Momente.

Exklusive Blicke hinter die Kulissen der Modewelt werfen

Bei der zweiten Auflage des FashionAirports haben Interessierte außerdem die Chance, einmal hinter die Kulissen der schillernden und glamourösen Fashionwelt zu blicken und am eigenen Leib mitzuerleben, wie der Alltag in der Mode- und Modelwelt aussieht.

Die Flughafenbesucher haben die Möglichkeit, selbst als Model beim Airlebnis-Sonntag teilzunehmen, indem sie sich vorab anmelden und den FashionParcours durchlaufen. Zwischen 11:00 und 18:00 Uhr können rund 60 Models für einen Tag hinter die Kulissen des toughen Glamour-Business blicken. Darüber hinaus kann man bei Profi-Modenschauen angesagter Labels alles über die neuesten Mode- und Frisurtrends erfahren.

Buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt

Umrahmt wird die Veranstaltung von kostenlosen Flughafen-Rundfahrten, einem vergünstigten Zutritt zu den Besucherterrassen und attraktiven Gewinnspielen. Bei den kleinen Besuchern sorgen Mitmachflächen, eine Hüpfburg und das Kinderschminken dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

Ausführliche Informationen über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH sind im Internet unter http://www.haraldgloeoeckler.com abrufbar. Alles Wissenswerte zum FashionAirport ist unter http://www.erlebnisflughafen.com zu finden.

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Über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Prêt-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch damit nicht genug: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person Harald Glööckler und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von Harald Glööckler entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist tätig in den folgenden Bereichen:

– Fashion
– Uhren und Schmuck
– Interior Design
– Heimtextilen
– Parfüm und Kosmetik
– Lederwaren und Taschen
– Tierbedarf
– Tapeten
– TV-Realities und Show
– Musik- und Tonträgerproduktion
– Accessoires für mobile Endgeräte
– Bücher
– Kataloge
– Online Business
– Teleshopping

Harald Glööckler wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von Harald Glööckler werden 2012 in über 80 Ländern erhältlich sein.

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