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Expertenvorträge von Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf dem ACHEMA-Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4) werden Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

Unternehmen in der sich rapide verändernden Prozessindustrie suchen Antworten auf immer komplexere Fragen. Auf der ACHEMA 2018 können die Besucher Experten von Alfa Laval treffen und sich mit ihnen über Lösungen austauschen. Außerdem werden auf dem Alfa Laval Stand (D4 in Halle 4) Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

„Das Thema für den Stand von Alfa Laval lautet „Take it further“, und genau das wollen wir unseren Kunden in ihrem Geschäft ermöglichen“, sagt Christian Stoffers, Bereichsleiter Energy Division bei Alfa Laval Mid Europe. „Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in den Separations- und Wärmeübertragungstechnologien, die in einer Vielzahl von Branchen und Anwendungen überall auf der Welt eingesetzt werden, können wir Kunden mit einem Know-how unterstützen, das sie einfach nirgendwo anders finden.“

Die ACHEMA-Besucher profitieren von diesem Wissen. Am Stand von Alfa Laval halten Experten fünfminütige Kurzvorträge abwechselnd in Deutsch und Englisch mit anschließenden Fragen und Antworten. Weitere Informationen unter www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten .

Fokusthemen in der Prozessindustrie

„Wir werden uns auf der ACHEMA auf Themen konzentrieren, die in der Prozessindustrie immer wichtiger werden: Steigerung der Energieeffizienz und Produktivität bei gleichzeitiger Verlängerung der Betriebszeiten und Produktlebensdauer sowie Reduzierung von Abfallströmen“, erklärt Christian Stoffers. „Alle unsere Fachvorträge werden sich auf einen und manchmal auch auf mehrere dieser vier Hauptbereiche konzentrieren.“

Einige der vortragenden Experten werden über Innovationen berichten, die dabei helfen, den Energiebedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele profitabel zu erreichen. Eine dieser Präsentationen, „Compabloc: a real plant booster“, wird beispielsweise den Compabloc Wärmetauscher von Alfa Laval näher betrachten. Der verschweißte Kompaktwärmetauscher hat neue Features, mit denen die Energieeffizienz weiter verbessert wird.

„UniDisc™: Patentiertes, innovatives Design für Teller-Separatoren“ ist eine Präsentation, die sich mit einem Hauptanliegen der heutigen Prozessindustrie beschäftigt, der Verbesserung der Produktivität. In diesem Vortrag wird eine neue Technologie zur Erhöhung der Separationskapazität vorgestellt.

Eine Reihe von Wartungsexperten wird ebenfalls zur Verfügung stehen. „Das Asset-Management für gedichtete Plattenwärmetauscher“ ist eine von mehreren Präsentationen, die untersuchen, wie Alfa Laval seine Kunden durch optimierte Routinen unterstützen kann, um das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und die Gesamtbetriebskosten zu minimieren.

In Bezug auf die weitere Verringerung der Abfallmengen wird eine Präsentation mit dem Titel „Industrieabwässer: Zero Liquid Discharge“ nützliche Informationen darüber liefern, wie Abfall in wertvolle Ressourcen verwandelt werden kann.

Viele Varianten des „Take it further“

Dies ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Vorträge, die vom 11. bis 15. Juni auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main auf dem Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4,0) stattfinden. Der vollständige Zeitplan ist zu sehen unter: www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten . Dort kann auch ein Termin vereinbart werden für ein persönliches Treffen mit einem Experten von Alfa Laval.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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Alfa Laval auf der IFAT 2018

Auf der IFAT präsentiert Alfa Laval vom 14. bis 18. Mai 2018 in München die Lösungen des Unternehmens rund um die Bereich Wasser, Schlamm und Wärme.

Alfa Laval auf der IFAT 2018

Alfa Laval

Die neueste Version des Alfa Laval MBR Membransystems und der kostenlose Performance Check-up für Dekanter sind nur zwei der Attraktionen am Alfa Laval Stand (A1.251) auf der IFAT Messe in München vom 14. bis 18. Mai.

Alfa Laval setzt sich für die vollständige Nutzung von Abwasserprodukten ein. Auf der IFAT wird das Unternehmen seine Lösungen für die folgenden Bereiche präsentieren:
– Wasser – Rückgewinnung und Wiederverwendung von Wasser und Beseitigung von Mikroplastik.
– Schlamm – Nutzung von Abfallprodukten, effiziente Entwässerungs- und Eindickungslösungen.
– Wärme – Energieeinsparungen durch Wärmerückgewinnung und Optimierung der Biogasproduktion.

„Wir freuen uns darauf, die Herausforderungen und Möglichkeiten, mit denen sich kommunale und industrielle Abwasseraufbereitungsanlagen konfrontiert sehen, mit den Besuchern der IFAT zu diskutieren. Mit unseren Lösungen für die Kreislaufwirtschaft sind wir in der Lage, Anlagenbetreiber dabei zu unterstützen, die Umweltbelastung zu reduzieren, neue Einnahmequellen zu erforschen und Kosten zu senken“, sagt Gunnel Hagstam, Global Sales Manager, Water & Waste.

Launch der neuen Alfa Laval MBR Membran

Alfa Laval launcht auf der IFAT 2018 eine neue Version seines MBR Membransystems. Neue Features sind beispielweise der selbstreinigende S Aerator, der noch mehr Möglichkeiten für große Energieeinsparungen bietet, und die Alfa Laval QuickSwap-Technologie, die die Zeit erheblich reduziert, die Sie mit dem Austausch von Membranen zubringen. Am Stand wird Ihnen eine Miniatur-Demoversion zur Verfügung stehen.

Um mehr über die Alfa Laval MBR Membranen zu erfahren, besuchen Sie unsere Seite: www.alfalaval.com/MBR

Kostenloser Performance Check-up für Dekanter

Ein zentraler Alfa Laval Service für Abwasseranlagen ist die Leistungsprüfung für Dekanter. Der erste Schritt dieses Service ist ein Besuch vor Ort von einem Alfa Laval Experten, der Prozess- und Betriebsdaten zu den Dekantern sammelt. Nach einer ausführlichen Analyse werden der aktuelle Zustand des Equipments in einem Leistungsprüfbericht zusammengefasst und Empfehlungen zur Verbesserung der Leistung und Optimierung der Betriebskosten ausgesprochen. Besucher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Italien und GB können sich am Alfa Laval Stand auf der IFAT für eine kostenlose Leistungsprüfung für Dekanter anmelden. Der Check-up gilt ausschließlich für Alfa Laval Dekanter.

Folgende Produkte erwarten Sie an unserem Stand:

– Ein Arbeitsmodell des Alfa Laval MBR Membransystems
– ALDEC G3-45 – Der Alfa Laval Vorzeige-Dekanter für leistungsstarke Schlammeindickung und -entwässerung
– AS-H Iso-Disc – eine kompakte und kosteneffiziente Alternative zu Sandfiltern
– ALSHE STW 200 – ein selbstreinigender Spiralwärmetauscher, der aus Schlamm Wärme zurückgewinnt
– AS-H Plate Press – eine kontinuierliche, leistungsstarke Plattenpresse mit geringem Personal-, Polymer- und Energiebedarf

Weitere Informationen über den Messeauftritt im Internet unter: https://www.alfalaval.de/presse/presse/2018/ifat-2018/

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
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„Take it further“ – mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung.

"Take it further" - mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Auf der ACHEMA, dem Weltforum der Prozessindustrie, welches vom 11. bis zum 15. Juni 2018 in Frankfurt am Main stattfindet, präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung. Wann immer es um neueste Technologien in den Bereichen Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling geht, mischt Alfa Laval ganz vorne mit – mit mehr als 130 Jahren Erfahrung in diesen Themen und vielen innovativen Lösungen. Dabei ist es das zentrale Anliegen von Alfa Laval, dass die Kunden ihre Ziele erreichen und am besten sogar noch übertreffen, ganz gleich, ob es um die Minimierung des Energieverbrauchs, die Steigerung der Produktivität, die Maximierung der Betriebszeit oder die Rückgewinnung von Abfallprodukten geht – eben „take it further“.

„Wir wollen die Prozessleistung unserer Kunden optimieren – nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder“, sagt Magnus Edmen, Leiter Service des Geschäftsbereichs „Gedichtete Plattenwärmetauscher“ bei Alfa Laval. „Genau darum geht es ja bei „take it further“. Dazu nutzen wir unsere innovativen Technologien, unser umfangreiches Expertenwissen und arbeiten intensiv mit unseren Kunden zusammen, damit diese ihre Prozesse immer weiter vorantreiben können.“

An dem Alfa Laval Stand D4 in Halle 4.0 präsentieren die Alfa Laval Lösungsexperten diese Themenschwerpunkte:

Energieeffizienz
Energie ist sowohl für die Umwelt als auch für die Prozessökonomie ein kritischer Faktor. Die Alfa Laval Wärmetauscher sowie weitere Lösungen bieten viele Möglichkeiten, den energetischen Fußabdruck sowie die Kosten für energieaufwändige Verfahren zu reduzieren.

Produktivität
Produktivität ist mehr als nur eine Steigerung der Produktion. Mit Innovationen, Online-Plattformen, zusammenhängenden Services und vielem mehr unterstützt Alfa Laval seine Kunden dabei, ihren Ertrag zu maximieren und Prozessabläufe effizienter zu gestalten – und gleichzeitig die Betriebskosten zu reduzieren.

Abfallminimierung
Die Aufbereitung von Abwasser und anderen Abfallprodukten ist eine ständige Herausforderung für die Verfahrensindustrie. Alfa Laval bietet intelligente Wege, Ressourcen zurückzugewinnen, das Abfallvolumen zu reduzieren und sogar noch Nutzen aus den Abfällen zu ziehen.

Wartung
Um die Gesamtbetriebskosten so gering wie möglich zu halten, ist eine Zusammenarbeit während der gesamten Einsatzzeit des Produktes erforderlich. Alfa Laval arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um zum einen die Betriebszeit und Verfügbarkeit der Produkte zu erhöhen und zum anderen die Produktleistung zu verbessern.

Auf der diesjährigen ACHEMA zeigt Alfa Laval unter anderem diese Produkte:

Der Alfa Laval T25
Die Alfa Laval Experten zeigen auf der ACHEMA den neuesten Zuwachs bei den gedichteten Plattenwärmetauschern: den Alfa Laval T25. Der Aufbau des T25 mit seinen zahlreichen innovativen Funktionen ist weitaus besser als bei gedichteten Plattenwärmetauschern derzeit üblich. Der Entwicklungsprozess wurde vollständig an den Wünschen und dem Feedback der Kunden ausgerichtet, so dass Alfa Laval die Anforderungen an einen zuverlässigen, effizienten und einfach zu wartenden Wärmetauscher mit dem T25 noch besser erfüllen kann. Die gesteigerte thermische Effizienz überträgt sich außerdem auf die Verbesserung der Arbeitssicherheit und die Reduzierung der Umweltbelastung – zwei Aspekte, die zunehmend in den Fokus rücken. Es entsteht eine kompakte Einheit mit einer nachhaltigen Energienutzung.

Der Alfa Laval Culturefuge
Der Alfa Laval Zentrifugalseparator Cuturefuge ist die marktführende Lösung für die Gewinnung empfindlicher Säugetierzellen in biotechnologischen Anwendungen. Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval die neuen UniDisc™-Scheiben für die Culturefuge-Reihe und zeigt, wie diese durch die Minimierung des Totraums die Hygiene verbessern. Der Aufbau der UniDisc™ ermöglicht außerdem einen größeren Separationsbereich und verbessert die Separationseffizienz.

Neuer Zentrifugalseparator
Der neue Zentrifugalseparator kommt in industriellen Fermentationsanwendungen zum Einsatz und kombiniert einen großen Separationsbereich mit einer kontinuierlichen Feststoffabscheidung – und stellt so eine optimale Wahl für Fermentationsbrühen mit hoher Dichte dar. Der hermetische Aufbau stellt eine sanfte Produktbehandlung, eine hohe Separationseffizienz sowie einen geringen Energieverbrauch sicher. Der neue Zentrifugalseparator eignet sich für Mengen mittlerer Größenordnung und vervollständigt die große Produktreihe von Alfa Laval Separatoren für die biotechnologische Produktion von Chemikalien.

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

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Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
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Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt

Unter www.alfalaval.de finden Kunden und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz jetzt sämtliche Produkte des internationalen Konzerns im dynamischen Zusammenspiel mit den anvisierten Märkten.

Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt

Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt.

Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt

Unter http://www.alfalaval.de finden Kunden und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz jetzt sämtliche Produkte des internationalen Konzerns im dynamischen Zusammenspiel mit den anvisierten Märkten. Die neue Webseite überzeugt mit einer deutlichen Verbesserung in der Besucherführung, mehr Regionalität, neuen Features und einem innovativen Layout.

Alfa Laval ist einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling basieren. Seit dem 17. Dezember 2015 präsentiert sich die Niederlassung für die deutschsprachigen Länder mit einer völlig neuen Webseite.

Neben einer neuen Technik „hinter“ der Webseite – das Unternehmen ist beim Content-Management-System (CMS) von Microsoft SharePoint zu EPiServer gewechselt – und einem innovativen Layout (responsive design) stand beim Relaunch für die Verantwortlichen eine bessere, schnellere und vor allem zielgerichtete Benutzerführung im Fokus. Aus gutem Grund, wie Rolf Lindenberg, Regional Communication Manager bei Alfa Laval, erklärt: „Alfa Laval unterstützt Kunden in fast allen Industriezweigen bei der Optimierung ihrer Prozesse. Von Energie und Chemie über die maritime Industrie bis hin zur Kälte- und Klimatechnik und nahezu dem gesamten Lebensmittelbereich. Und das mit unzähligen Geräten und Zubehör und einem umfassenden 360-Grad-Service-Portfolio. Durch eine dynamische Verknüpfung der Industrien mit der Produktpalette gelingt es uns, die Besucherführung so zu gestalten, dass die Kunden aus den jeweiligen Industriezweigen nun trotz unseres umfangreichen Angebots leicht und intuitiv zu ihrer gesuchten Lösung gelangen.“

Optimierung für mobile Endgeräte

Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Webseite vom Bürorechner, dem heimischen Laptop oder von Smartphones und Tablets aufgerufen wird. Durch die Optimierung für mobile Endgeräte erhalten Besucher immer die bestmögliche Darstellung.

Der Online-Auftritt ist zudem so erweitert worden, dass er die komplette Übersicht über die Produkte und Lösungen von Alfa Laval enthält – und das immer auf dem neuesten Stand. Da Alfa Laval weltweit über elf Hauptdistributionszentren – zwei in Schweden und in Dänemark, jeweils eins in Amerika, Indien, Singapur, China, Niederlande, Norwegen und Japan – und über ein engmaschiges Netz an Vertriebsgesellschaften und Vertriebspartner verfügt, kann jetzt über den neuen Webseitenauftritt auch das nächstgelegene Servicecenter lokalisiert werden, und das natürlich ebenfalls weltweit.

Schneller, informativer, zielführender

Gleiches gilt für die Kontaktaufnahme zu einem der rund 18.000 Mitarbeiter von Alfa Laval. Durch dynamische Kontaktformulare für jede Branche und jede Produktseite ist es erstmals möglich, gezielt den jeweils zuständigen Experten in der Region zu kontaktieren. „Im Mittelpunkt der Webseite stehen die spezifischen Anforderungen unserer Kunden und Vertriebspartner. Diese sollen so leicht wie möglich genau das finden, was sie konkret suchen – ganz gleich, ob Produkte, Serviceleistungen, Ansprechpartner oder Informationen gefragt sind. Und diesem Ziel sind wir mit der neuen Version von www.alfalaval.de erheblich näher gekommen“, so der Marketing- und Kommunikationsverantwortliche für Alfa Laval Mid Europe, Rolf Lindenberg.

Die Vertriebs- und Servicepartner von Alfa Laval profitieren zudem doppelt durch die neue Webseite. Mit dem sogenannten „Partnerfinder“ können sie jetzt deutlich einfacher von potenziellen Neukunden gefunden werden. Zudem ist das „Anytime“ genannte E-Business-Portal von Alfa Laval in der neuen Webseite integriert.

Insgesamt verspricht sich Alfa Laval von der neuen Webseite einen deutlichen Zuwachs bei der digitalen Geschäftsabwicklung – und eine signifikante Zeiteinsparung bei den Kunden, den Partnern und sonstigen Besuchern von www.alfalaval.de.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (http://www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von rund 35,1 Mrd. SEK (ca. 3,85 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 18.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Rolf Lindenberg, Regional Communication Manager

Alfa Laval Mid Europe

Telefon: +49 40 7274 2466

Mobile: +49 175 4280 478

E-Mail: rolf.lindenberg@alfalaval.com

Presse: http://www.alfalaval.de/presse

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von rund 35,1 Mrd. SEK (ca. 3,85 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 18.000 Mitarbeiter.

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Allgemein

Vertriebspartnerschaft: Alfa Laval gewinnt Centus GmbH als Distributor im Bereich Fluids & Utility

Centus GmbH mit Sitz im bayerischen Vöhringen wird „Authorized Partner“ für weite Teile Bayerns und Baden-Württembergs.

Hamburg, 20. Februar 2015 – Alfa Laval ( http://www.alfalaval.com ), eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling, hat mit der Centus GmbH einen weiteren hochqualifizierten Partner für das Distributoren-Netzwerk im Bereich Fluids & Utility gewonnen. Ausschlaggebend für die Entscheidung, die Centus GmbH ( http://www.centus.de ) in das Vertriebsnetzwerk aufzunehmen und mit der Kundenbetreuung im süddeutschen Raum zu beauftragen, war neben der schon rein geographisch gegebenen Nähe des Unternehmens zu den Kunden die hohe Verlässlichkeit und der ausgeprägte Qualitätsstandard.

Global und lokal aufgestellt

Mit weltweit rund 17.500 Mitarbeitern hat das an der schwedischen Nasdaq OMX gelistete Unternehmen Alfa Laval einen Weltmarktanteil von mehr als 30 Prozent im Bereich der Wärmeübertragung, 25 bis 30 Prozent bei der mechanische Separation und 10 bis 12 Prozent beim Fluid Handling. Das Unternehmen, das auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurückblicken kann, ist rund um den Globus in mittlerweile mehr als 100 Ländern vertreten. Verantwortlich für die Vertriebs- und Serviceaktivitäten in Deutschland, der Schweiz und Österreich ist die Vertriebsorganisation Alfa Laval Mid Europe, die über Büros in Glinde bei Hamburg (Deutschland), Wiener Neudorf (Österreich) und in Dietlikon (Schweiz) verfügt und zudem ein Netzwerk von externen Vertriebskanälen betreut.

Durch die Ernennung der Centus GmbH zum Distributor im Bereich Fluids & Utility für weite Teile Bayerns und Baden-Württembergs stärkt Alfa Laval jetzt das Vertriebsnetzwerk um einen weiteren Partner, der insbesondere im süddeutschen Raum für seine zuverlässige Leistung bekannt und geschätzt ist. „Mit der Centus GmbH haben wir einen Partner für unser Distributoren-Netzwerk gefunden, der es uns nicht zuletzt aufgrund der lokalen Nähe ermöglicht, noch besser auf die spezifischen Wünsche und Anforderungen unserer Bestands- und Neukunden einzugehen. Als Technologieführer war es uns zudem außerordentlich wichtig, einen Partner zu finden, der jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik ist und die hohen Qualitätsstandards von Alfa Laval mehr als nur erfüllt. Mit der Centus GmbH haben wir einen solchen Partner gefunden. Wir blicken daher voller Zuversicht auf die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Centus und den Kunden vor Ort“, sagt Raffael Riess, der als Partner Manager Industrial Equipment D-A-CH für Alfa Laval die Zusammenarbeit mit dem Distributor betreut.

Enge Zusammenarbeit mit autorisiertem Distributor

Alfa Laval betrachtet seine Distributoren nicht als simplen Verkaufskanal, sondern als entscheidende Schnittstelle zwischen sich und den Kunden vor Ort, der unter anderem eine entscheidende Funktion bei der Prozessoptimierung und Beratung zukommt. Um jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik zu sein – Alfa Laval gibt rund 2,5% des Umsatzes für Forschung und Entwicklung (FuE) aus und entwickelt 35 bis 40 neue Produkte pro Jahr – umfasst die Zusammenarbeit mit jedem Distributor regelmäßige Schulungen, bei denen die Weitergabe des Produkt- und Anwendungswissens von Alfa Laval im Vordergrund steht.

Zudem steht der Centus GmbH und den anderen Distributoren das Kundenportal „Anytime“ zur Verfügung, über das sie jederzeit Zugriff auf die einzelnen Produkte und Lösungen von Alfa Laval haben und kundenspezifische Konfigurationen vornehmen können. Zudem sichert „Anytime“ einen sofortigen Zugriff auf die Alfa Laval Produktionsdaten des gesamten Portfolios.

Langjährige Erfahrung im industriellen Maschinen- und Anlagebau

Dass die Centus GmbH zum Distributor für den Bereich Fluids & Utility ernannt wurde, hängt nicht unwesentlich mit der langjährigen Erfahrung zusammen, die Centus im industriellen Maschinen- und Anlagebau vorweisen kann. Dadurch ist sichergestellt, dass die Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen jederzeit einen kompetenten zentralen Ansprechpartner vor Ort haben – und damit synergetisch sowohl von der langjährigen Erfahrung der Centus GmbH wie von Alfa Laval, einem der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling, profitieren.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,8 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt seit der Übernahme von Frank Mohn AS über rund 17.500 Mitarbeiter.

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Zehn Jahre Pure Thinking: Die frühzeitige Fokussierung von Alfa Laval ebnete den Weg für die umweltfreundlichen Lösungen von heute

Zehn Jahre Pure Thinking: Die frühzeitige Fokussierung von Alfa Laval ebnete den Weg für die umweltfreundlichen Lösungen von heute

Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten & kundenspezifischen Verfahrenslösungen

Ohne Zweifel ist Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) unter Umweltaspekten der führende Ausrüster der maritimen Industrie. Das „Pure Thinking“-Portfolio des Unternehmens beinhaltet nicht nur intelligente Lösungen, um ein äußerst vielschichtiges Spektrum an Umweltrichtlinien zu erfüllen, sondern beinhaltet häufig auch die führende – zum Teil sogar die einzige – Technologie für die jeweiligen Aufgabenbereiche. Auf der diesjährigen SMM hat Alfa Laval eine Reihe an neuesten Entwicklungen vorgestellt, inklusive PureSOx 2.0, dessen Markteinführung unmittelbar bevorsteht.

Als das Konzept von Pure Thinking 2004 eingeführt wurde, hatten die Lösungen von Alfa Laval bereits den Ruf, besonders energieeffizient zu sein und gleichzeitig überdurchschnittlich stark zur Abfallreduktion beizutragen. Nichtsdestotrotz wurde zunehmend davon ausgegangen, dass die Umweltauflagen künftig nochmals deutlich verschärft werden. In der Tat stellte das „Internationale Übereinkommen zur Überwachung und Behandlung von Ballastwasser und Sedimenten von Schiffen“, das ebenfalls noch 2004 von der IMO beschlossen wurde, Reeder und Schiffsbetreiber vor scheinbar unüberwindliche Hürden.

„Die Behandlung von Ballastwasser war vor einem Jahrzehnt in aller Munde, und das in einem Maße, das durchaus mit der heutigen Auseinandersetzung mit der Emissionskontrolle vergleichbar ist“, erinnert sich Peter Leifland, Präsident der Marine & Diesel Division. „Neben Alfa Laval gab es natürlich auch andere Anbieter, die Lösungen für das Ballastwasser entwickelten, aber schon damals haben wir das aus einem viel größeren Blickwinkel betrachtet. Wir erwarteten für die nachfolgenden Jahre weitere und deutlich strengere Umweltvorschriften, von denen wir wussten, dass unsere Kunden sie erfüllen müssen, ohne Geschäftseinbußen zu erleiden. Die Plattform für die Bewältigung dieser Herausforderung war dann Pure Thinking.“

Wie der Name schon sagt, begann Pure Thinking als eine starke Vision, mit nur einer Handvoll fertig entwickelten Produkten und vielem, was noch in der Ideenphase steckte. PureBallast war damals beispielsweise noch gar nicht so benannt und wurde zu jener Zeit noch zu Testzwecken auf See eingesetzt. Aber in der Formulierung des Ziels und des systematischen Ansatzes lag letztlich der Schlüssel, mit dem die kommenden gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden konnten. Jetzt, zehn Jahre später, zu einem Zeitpunkt also, an dem die US-Ballastwasser-Vorschriften bereits erfüllt werden müssen und die Emission Control Areas (ECA) bald in Kraft treten, zeigt sich, dass das Umweltportfolio von Alfa Laval heute bereits die konkreten Antworten auf die damals nur erahnten Umweltanforderungen bietet.

Einzigartige Weiterentwicklung der Schlüsseltechnologien

Während das Portfolio von Pure Thinking eine breite Palette von Anwendungen adressiert, von denen einige völlig neu sind, basieren die Produkte auf den traditionellen Stärken von Alfa Laval. „Das Prinzip von Pure Thinking bestand nicht darin, sich in vollkommen fremde Gebiete zu wagen, sondern den Herausforderungen durch die Anwendung unserer Kernkompetenzen auf neue Weise zu begegnen“, sagt Leifland. „Separation, Fluid Handling und Wärmeübertragung sind die entscheidenden Eckpfeiler von Alfa Laval, auch und insbesondere bei Umweltfragen.“

Ein ausgezeichnetes Beispiel hierfür ist das erste Produkt aus dem Portfolio von Pure Thinking, der Zentrifugalseparator PureBilge. „Separation ist seit über einem Jahrhundert ein entscheidendes Markenzeichen von Alfa Laval“, sagt Leifland. „In PureBilge nutzen wir die Zentrifugalkräfte, um den Dreh- und Neigungsbewegungen des Schiffes entgegenzuwirken, wodurch die typischen Probleme, die sonst bei statischen Bilgenwasseraufbereitungslösungen auftreten, verhindert werden.“ Dass bei Pure Thinking auf bewährte Schlüsseltechnologien gesetzt wurde, hat radikale Fortschritte nicht verhindert – ganz Gegenteil, die enorme Erfahrung war letztlich deren Wegbereiter.

Zu PureBilge kam kürzlich PureDry hinzu, ein gänzlich anderer Separator, der zur Wiederaufbereitung des Altöls gemäß MEPC.1/Circ.642 ENABLE eingesetzt wird. PureDry stellt einen Paradigmenwechsel in der zentrifugalen Trennung dar, bei dem eine Wandtrommel mit einer Selbstreinigungsfunktion kombiniert wird. Gemeinsam bilden PureDry und PureBilge ein integriertes Altöl- und Bilgenwasserbehandlungssystem, das drei Ströme produziert: Sauberes Wasser, eine minimale Menge an Trockensubstanz und wiederverwendbaren ISO-Qualitätskraftstoff.

„Tatsächlich ist PureDry die einzige Technologie, die die Möglichkeiten innerhalb von MEPC.1/Circ.642 nutzen kann“, sagt Leifland. „Neben der Minimierung des Altöl-Volumens erlaubt PureDry eine Kraftstoffwiedergewinnung in einer Größenordnung von bis zu zwei Prozent des gesamten Kraftstoffverbrauches des jeweiligen Schiffes – weshalb die Technik auch außerordentlich schnell von der auf Energieeffizienz fokussierten marinen Industrie adaptiert wurde.“ Laut Leifland wurden seit der Markteinführung mehr als 100 PureDry Systeme in nur gut einem Jahr verkauft.

Umweltschutz dank Energiebewusstsein

Für diejenigen, bei denen der Energieverbrauch im Fokus steht, sind auch die jüngsten Entwicklungen bei PureBallast, einem langjährigen Flaggschiff von Pure Thinking, interessant. PureBallast wurde 2006 als erstes Ballastwasserbehandlungssystem überhaupt eingeführt, seit 2013 steht hiervon die dritte Generation zur Verfügung, die gegenüber den vorherigen Versionen Energieeinsparungen von bis zu 60 Prozent ermöglicht.

„Die Ratifikation der IMO-Ballastwasserkonvention nimmt mehr Zeit als erwartet in Anspruch, angesichts der US-Gesetzgebung besteht aber kein Zweifel, dass die Konvention kommen wird“, sagt Peter Leifland. „In der Zwischenzeit konnten wir entscheidende Weiterentwicklungen von PureBallast realisieren, um das System bestmöglich an die heutigen Anforderungen des Marktes anzupassen. Diese Anforderungen bestehen nicht „nur“ in hoher Energieeffizienz, sondern auch in Kompaktheit und Flexibilität – Aspekte, die sich in PureBallast 3.0 nochmals deutlich verbessert haben.“

Neben den Energieeinsparungen bietet PureBallast 3.0 gegenüber den Vorgängerversionen eine Platzersparnis von 50 Prozent und deutlich mehr mehr Flexibilität dank neu optimierter Reaktoren, die in unterschiedlichen Größen erhältlich sind. Ursprünglich mit 300 m3/h und 1000 m3/h Reaktoren eingeführt, wurde das System im Frühjahr 2014 um einen 600 m3/h Reaktor erweitert, so dass eine weitere Reihe von kompakten und energiesparenden Konfigurationen möglich ist.

Die Herausforderung der Emissionsbegrenzung bewältigen

Wie bei der Energieeffizienz, bei der sowohl ökologische als auch monetäre Aspekte zum Tragen kommen, wird auch das derzeit dringendste Umweltproblem stark von Kraftstoffkosten beeinflusst. Mit den im Januar 2015 in Kraft tretenden Emission Control Areas (ECA) für SOx und den im folgenden Jahr folgenden ECAs für NOx stehen die Kraftstoffkosten, die mit der Einhaltung der Emissionsgrenzen verbunden sind, im Mittelpunkt der Überlegungen von so ziemlich jedem Schiffsbetreiber. Auch hier bietet Pure Thinking Lösungen, die dem Kunden bei der Wettbewerbsfähigkeit helfen. Neben dem einzigartigen Luft-Separator für Kurbelgehäuse, PureVent, stehen den Kunden von Alfa Laval seit kurzem auch PureSOx und PureNOx zur Verfügung.

Eingeführt in 2012, ermöglicht das Abgasreinigungs-System PureSOx Schiffen das Einhalten der neuen Schwefeloxid-Grenzwerte, ohne von dem kostengünstigen Schweröl (HFO) auf teures Öl mit niedrigem Schwefelgehalt (LSF) umsteigen zu müssen. Nachdem sich das System als führende Methode zur Schwefeldioxidreduktion durchgesetzt hat, wird es in großem Umfang als Abgasreinigung für den Hauptmotor eingesetzt, und das bei Motoren bis zu einer Leistung von 28 MW. „PureSox hat sich auf See bewährt und verfügt über deutlich mehr Referenzanlagen als jede andere SOx-Scrubber-Technologie“, sagt Leifland. „Während andere Lieferanten Technologien neu entwickelt – oder gar einkauft – haben, hat Alfa Laval die ursprüngliche PureSox-Plattform beständig weiterentwickelt, die auf mehr als 40 Jahren an Erfahrung mit maritimen Abgaswäschen und dem Know-how des Unternehmens bei der Waschwasserreinigung aufbaut.“

Waschwasserreinigung steht auch im Fokus bei PureNOx, das diese Funktion als Teil einer kompletten Exhaust Gas Recirculation (EGR)-Anlage durchführt. EGR wurde von MAN Diesel & Turbo für ihre Niedriggeschwindigkeits-Motoren entwickelt. „PureNOx sichert die Effizienz der EGR-Anlage, schützt die Motorkomponenten und ermöglicht die Ableitung von überschüssigem Wasser in Übereinstimmung mit den IMO-Kriterien“, sagt Leifland. An Bord von zwei Containerschiffen von A.P. Moller-Maersk konnten Installationen mit PureNOx bereits einen erfolgreichen EGR-Betrieb von gut 3.500 Stunden nachweisen.

Neue Fortschritte auf der SMM und darüber hinaus

Die Entwicklungen gehen im Portfolio von Pure Thinking und bei der Emissionskontrolle natürlich immer weiter. Zusätzliche PureNOx-Systeme wurden bereits an die Chevron Corporation für die EGRs auf zwei Neubauten geliefert, und auf der diesjährigen SMM wurde PureSOx 2.0, ein kompakteres System mit neuen Optionen und einer erhöhten Flexibilität, eingeführt. „Da die SOx-Beschränkungen 2015 praktisch vor der Tür stehen, ist Alfa Laval außerordentlich stolz darauf, auf der diesjährigen SMM einen noch wettbewerbsfähigeres PureSOx-Abgasreinigungssytem zu präsentieren“, betont Peter Leifland, Präsident Marine & Diesel Division von Alfa Laval.

Noch weiter in die Zukunft blickend, ist Alfa Laval bereits dabei, neue Lösungen zu erforschen, die auch künftig der maritimen Industrie essentiell nützen. Ermöglicht wird dieses auf Langfristigkeit ausgelegte Denken durch das neue Alfa Laval Test & Training Centre. Eine Einrichtung in Aalborg, Dänemark, mit einem 250 Quadratmeter großen Testraum, in dem das Zusammenspiel der Geräte mit kompletten Prozesslinien erkundet werden kann. Da es eine Anlage auf Land ist, die dem Maschinenraum eines Handelsschiffes sehe nahe kommt, bietet das neue Alfa Laval Zentrum ein Sprungbrett für neue Innovationen – und dafür, dass aktuelle Lösungen kleiner, einfacher und energieeffizienter werden.

„Dies ist eine kritische Zeit für die Schifffahrtsindustrie, was einer der Reize ist, um sich gerade jetzt mit Pure Thinking zu beschäftigen“, sagt Leifland. „Mit zehn Jahren harter Arbeit hat Alfa Laval sichergestellt, dass Lösungen nicht irgendwann, sondern jetzt vorhanden sind – also genau zu dem Zeitpunkt, an dem sie auch tatsächlich benötigt werden. Außerdem haben wir so bereits viel Wissen gesammelt und verfügen über die notwendigen Ressourcen, um auch künftig die entscheidenden Lösungen anbieten zu können.“

„Pure Thinking wird weitergehen“, sagt Leifland abschließend „und mit der Zeit wird das Denken noch enger mit der Aktion verbunden sein.“

Um mehr über Pure Thinking und den Lösungen von Alfa Laval für mehr Umweltschutz zu erfahren, besuchen Sie http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/marine-diesel

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com ) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,9 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt heute über rund 16 300 Mitarbeiter.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Klaus Maak – Divisional Manager Marine & Diesel, Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon:+49 40 7274 2462
Mobile:+49 171 30 31 468
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Claudia Berg – Local Communication Manager, Alfa Laval Mid Europe GmbH
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Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

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Maschinenbau

Neue Bag-in-Box Füller von Alfa Laval ermöglichen dank Servo-Technik deutlich verkürzte Füllzyklen

Auf der Messe Interpack, die vom 8. bis 14. Mai in Düsseldorf stattfindet, führt Alfa Laval die neueste Entwicklung des einzigartigen Sortiments an Bag-in-Box Füllern ein. Bei dem kompakten Astepo High Speed Low Acid (HS-LA) Füller werden die Füllzyklen durch den Einsatz von Servomotoren, die den Füllkopf und die Beutelzufuhr steuern, deutlich verkürzt.

Neue Bag-in-Box Füller von Alfa Laval ermöglichen dank Servo-Technik deutlich verkürzte Füllzyklen

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Hamburg / Glinde, 29. April 2014 – Um die Nachfrage nach schnelleren und noch zuverlässigeren Anlagen zu bedienen, kann der Alfa Laval Astepo HS-LA Bag-in-Box Füller sowohl bei Produkten mit hohem Säuregehalt (pH 4,5) eingesetzt werden – wie beispielsweise Säfte, Fruchtsaftkonzentrate, Pürees und Milchprodukte wie Softeis oder aromatisierte und ultrahocherhitzte Milch. Speziell für die sterile Abfüllung von aseptischen Beuteln in der Größe von 3 bis 25 Liter ausgelegt, sorgt der Füller im vollautomatischen Betrieb für eine außerordentlich kontinuierliche Füllung, und das bei höchster Zuverlässigkeit.

Jacopo Montali, Product Manager Bag-in-Box Filler , Alfa Laval: „Alfa Laval hat sich seit jeher um Innovationen bemüht, und diese neue Astepo-Einheit stellt einen weiteren Meilenstein bei der aseptischen Abfüllung von Beuteln dar. Durch die Implementierung der Servomotor-Technologie können wir sämtliche Bewegungen bei der Füllung und der Beutelzuführung mit einem Höchstmaß an Präzision und einer außerordentlich hoher Genauigkeit im Bewegungsablauf steuern. Dies sorgt dafür, dass die Einheit eine Menge von 500 Beutel à 10 Liter pro Stunde füllen kann. Zudem ist es dadurch möglich, die Maschine deutlich schneller auf andere Verschlüsse und Volumen umzustellen, als dies bisher bei den auf dem Markt befindlichen Maschinen möglich war.“

Es stehen eine Vielzahl von Werkzeugen für handelsübliche Verschlüsse zur Verfügung, inklusive Flachverschlüsse, Dosierverschlüsse (sowohl in hitzebeständiger oder nicht-hitzebeständiger Ausführung), als auch für Verschlüsse mit hohen oder niedrigen Einlässen.

Vollständig überwachte Sterilisation

Bei dem Astepo HS-LA Füller bestehen alle Teile, die in Kontakt mit dem Produkt kommen, aus Edelstahl AISI 316. Das Füllventil ist nach EHDGE zertifiziert und die Maschine ist FDA-konform (USA). Der Füllkopf und sämtliche Lebensmittelkontaktflächen werden mit Dampf sterilisiert. Das Gerät ist für eine vollständige CIP-Reinigung ausgelegt.

Die Verschlüsse werden in dem Sterilisationstunnel mit einem überwachten Strahl aus Wasserstoffperoxid-Dampf sterilisiert, bevor sie in den Füllkopf eingeführt werden. Alle beweglichen Teile sind durch überwachte Dampfbarrieren geschützt. Der aseptischen Füllkopf wird unter kontrollierten Temperaturen durch einen Luftüberdruck steril gehalten. Im Gerätegestell integriert, umfasst die Lufteinheit zwei sterile Mikrofilter und einen lebensmittelkonformen Erhitzer für die Luft, die temperatur- und strömungsüberwacht in die Kammer und den Tunnel fließt.

Der Astepo HS-LA Füller wird durch eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) mit einem Bedienerterminal mit Touchscreen gesteuert. Diese verfügt über eine Selbstdiagnose für die Rückverfolgbarkeit der Produkte und einem fehlersicheren System für die kontinuierliche Kontrolle der Sterilität der Anlage.

Auf der Drinktec 2013 in München führte Alfa Laval ( http://www.alfalval.de ) zwei weitere Bag-in-Box Füller ein, die neue Maßstäbe im Markt setzen: der Astepo Ultra-high-speed Aseptic Füller und der Astepo Aseptic Beer-in-box Füller.

Astepo Ultra-high-speed Aseptic Füller

Der neue rotierende Astepo Ultra-high-speed Aseptic Füller von Alfa Laval ist in der Lage, Bag-in-Box Verpackungen mit einer beispiellosen Geschwindigkeit zu füllen; bei 10-Liter-Verpackungen sind rund 30 Beutel pro Minute möglich. Damit ist er vier- bis fünfmal schneller als aseptische Standard-Füller, die sonst bei Ready-to-Drink-Getränken und Nahrungsmitteln eingesetzt werden. Alfa Laval hat den Ultra-high-speed Füller in Zusammenarbeit mit der International Dispensing Corporation und der Sealed Air Corporation entwickelt, die durch ihre strategische Allianz unter dem Namen IDC/Cryovac Speedflex™ Bag-in-Box die exklusiven Vermarkter der Maschine sind.

Astepo Aseptic Beer-in-box Füller

Der neue Alfa Laval Beer-in-Box Füller für entgastes Bier ist eine exzellente, saubere und vor allem benutzerfreundliche Alternative zu Mehrweg-Kegs aus Edelstahl. Der Füller kann 25-Liter-Bag-in-Box-Behälter mit einer Leistung von bis zu 240 Beutel pro Stunde füllen. Es stehen drei verschiedene Größen für ultrasaubere oder aseptische Abfüllungen mit einer Kapazität von 1.000, 4.000 und 6.000 Liter pro Stunde zur Auswahl.

Mehr Informationen über die beiden Bag-in-Box Füller von Alfa Laval finden Sie unter: http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/gebaeudetechnik/Documents/Presseinfo_Ultra%20High%20Speed%20Bag-in-Box%20und%20Beer-in-Box%20F%C3%BCller%20Drinktec%202013_Alfa%20Laval.pdf

Astepo Bag-in-Box Füller von Alfa Laval

Dank der Astepo Füller verfügt Alfa Laval derzeit über die breiteste und flexibelste Baureihe auf dem Markt. Grundlage hierfür sind mehr als 25 Jahre Erfahrung, die Alfa Laval mit aseptischen Prozessen gesammelt hat. Die Maschinen können in unterschiedlichsten Kapazitäten geliefert werden, von Pilotanlagen bin hin zum industriellen Maßstab, und das in einer Vielzahl an Anpassungsmöglichkeiten. Fast alle Modelle sind FDA-konform (USA) und die Füllventile sind EHDGE zertifiziert.

Damit, dass Beutel in einer Größe von 3 bis 1.000 Liter verwendet werden können, ist die Baureihe einzigartig. Darüber hinaus können die Füller von einem auf zwei Füllköpfe und von halbautomatisch auf vollautomatisch erweitert werden. Die Anlagen sind so ausgelegt, das unterschiedlichste Arten von Verschlüssen eingesetzt werden können. Gleiches gilt für die Automatisierungssysteme, auch hier können unterschiedliche Typen von unterschiedlichen Herstellern – etwa von Siemens oder Allan Bradley – Einsatz finden. Charakteristisch für die Füller, die vormontiert und vorgetestet ausgeliefert werden, ist das kompakte Design in Kombination mit dem Selbstdiagnosesystem, durch das lückenlose Produktrückverfolgungen sowie präzise Fehlermeldungen im Falle einer Störung möglich sind.

Alfa Laval Astepo Füller können als Stand-alone-Modul oder als Teil einer kompletten Anlage geliefert werden, bei der weitere Module von Alfa Laval wie AlfaTherm Flash Pasteurization, Alrox Decarbonation, SteriTank und das Combibox Cartoning System Verwendung finden.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozessperformance zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Speise und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,9 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt heute über rund 16 300 Mitarbeiter.

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2200
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
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Maschinenbau

Alfa Laval ausgezeichnet mit Frost & Sullivan 2013 Company of the Year Award

Der weltweit führende Hersteller für hygienische Pumpen, Alfa Laval, erhält den Frost & Sullivan 2013 Company of the Year Award im europäischen Pumpenmarkt für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Das global agierende Unternehmen für Wachstumsberatung würdigt Alfa Laval, eines der weltweit führenden Unternehmen für Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling, für seine h

Alfa Laval ausgezeichnet mit Frost & Sullivan 2013 Company of the Year Award

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Hamburg, 4. Februar 2014 – Der Auszeichnung von Alfa Laval ( http://www.alfalava.de ) liegt die aktuelle Analyse von Frost & Sullivan über den Pumpenmarkt für die europäische Lebensmittel-und Getränkeindustrie zugrunde. Laut der Jury von Frost & Sullivan zeichnet sich Alfa Laval durch die „One-Stop-Shop“-Strategie und das erweiterte Produktportfolio für den Pumpenmarkt aus, das als Antwort auf die strengen Hygiene-, Sicherheits- und Energieeffizienz-Anforderungen bei Lebensmittel- und Getränkeanwendungen entstanden ist. Die Jury würdigt Alfa Laval für die Fähigkeit, auch auf neue Herausforderungen im Kernmarkt zielgerichtete Lösungen zu finden und gleichzeitig das bereits umfangreiche Portfolio des Unternehmens beständig zu verbessern.

„Wir fühlen uns geehrt, den renommierten Frost & Sullivan 2013 Company of the Year Award im europäischen Pumpenmarkt für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu erhalten“, sagt Russell Jones, Global Portfolio Manager Pumpen von Alfa Laval. „Die Wachstumsstrategie von Alfa Laval umfasst die fortwährende Erweiterung unseres Pumpenportfolios, kombiniert mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Vertriebsnetzwerkes. Das Kunden-Feedback treibt die ständige Weiterentwicklung bei Alfa Laval. Dadurch passen wir laufend unser Portfolio an und stellen sicher, dass unsere Pumpen den aktuellen und zukünftigen Kundenanforderungen gerecht werden.

Best-Practice-Lösungen für die Lebensmittel-und Getränkeindustrie

Der Frost & Sullivan Award zeichnet Alfa Laval für die Best-Practice-Lösungen für die Herausforderungen der Lebensmittel-und Getränkeindustrie aus. Der Preis würdigt Alfa Laval außerdem für die Erweiterung des umfangreichen Pumpenportfolios, das für die Anforderungen der Industrie unter anderem folgende Lösungen bietet:

– Die Alfa Laval LKH PF Zentrifugalpumpe, die erst jüngst angepasst wurde, um der erhöhten Nachfrage nach Filtrationsanlagen für die Nanofiltration und Umkehrosmose gerecht zu werden.

– Die Alfa Laval LKH Evap Zentrifugalpumpe, die speziell entworfen wurde, um dem Wachstumsmarkt Verdampfungsanwendungen gerecht zu werden.

– Die Alfa Laval SCPP Verdrängerpumpe, die beim Transport von Flüssigkeiten mit niedrigerer Viskosität und hohem Förderdrück die Pumpeneffizienz enorm verbessert hat.

Die Jury des Preises hat die Leistung von Alfa Laval der direkten Konkurrenz in fünf Schlüsselbereichen gegenübergestellt: Herausragende Wachstumsstrategie, Umsetzung innovativer Produkttechnologien, dezidierte Kundenorientierung, verbesserte Kundennutzen sowie Marktführerschaft.

„Unser Auftrag ist es, unseren Kunden bei der Optimierung ihrer Prozesse zu helfen“, so Jones. „Die Auszeichnung von Frost & Sullivan bestätigt die Philosophie von Alfa Laval, immer die bestmögliche Lösung zu liefern. Unser breites Portfolio an Premium-Pumpen sorgt bei Nahrungsmittel- und Getränkeanwendungen für einen optimalen Produkt-Output. Möglich ist dies nur, wenn für jede Anwendung die individuell beste Pumpe gefunden und der gesamte Prozess mit entsprechendem Know-how optimiert wird. Dies erreichen wir durch kontinuierliches Training unserer Vertriebskanäle und Anwender. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden jederzeit beim Erfüllen ihrer Ziele erfolgreich zur Seite stehen.“

Über Frost & Sullivan
Frost & Sullivan, die Growth Partnership Company, sorgt dafür, dass die Kunden des Unternehmens ihr Wachstum beschleunigen und Best-in-Class-Positionen bei Wachstum, Innovation und Führung erreichen. Der Growth Partnership Service des Unternehmens steht den Unternehmenslenkern mit gezielten Forschungsarbeiten und Best-Practice-Modellen zur Seite, die die Generierung, Bewertung und Implementierung von leistungsstarken Wachstumsstrategien ermöglicht. Frost & Sullivan hat 50 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Global-1000-Unternehmen, aufstrebenden Unternehmen und der Investment-Community und verfügt über rund 40 Niederlassungen auf sechs Kontinenten.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit mehr als 16.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?

Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: 49 40 7274 2200
Mobile: 49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com

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Maschinenbau

Neue Alfa Laval Unique Mixproof Valves erhöhen die Anlagenleistung bei hygienischen Anwendungen

Alfa Laval ( www.alfalaval.de ) erweitert sein breites Sortiment an vermischungssicheren Ventilen um das Alfa Laval Unique Mixproof Large Particle (LP) Valve und das Alfa Laval Unique Mixproof Horizontal Tank (HT) Valve

Neue Alfa Laval Unique Mixproof Valves erhöhen die Anlagenleistung bei hygienischen Anwendungen

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Hamburg/Glinde, 27. November 2013 – Das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve bewältigt die Bearbeitung von Flüssigkeiten mit mit Feststoffen einer Partikelgröße von bis zu 45 Millimetern. Dank der Montage in der Tankwandung ermöglicht das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve eine hundertprozentige Entleerung und Reinigung des Tankverschlusses, des Sitzbereiches und der Schattenbereiche rund um die Tankverbindung – eine Reinigungsfähigkeit, die bisher von keinem vergleichbaren vermischungssicheren Ventil erreicht wurde. Beide Ventile wurden entworfen, um die Betriebszeit und die Produktivität zu erhöhen und dabei gleichzeitig den Einsatz von Versorgungs- und Ersatzteilen zu reduzieren, wodurch die Anlagenleistung deutlich gesteigert wird.

Durch die Erweiterung um das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve und das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve baut Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) das bewährte Sortiment an Unique Mixproof Valves für den Einsatz in hygienischen Prozesslinien weiter aus. Die Besitzer und Betreiber der Anlagen profitieren hierbei durch eine erhöhte Betriebssicherheit; den Anlagenentwicklern wird beim Design ein höheres Maß an Flexibilität ermöglicht.

„Mit diesen beiden neuen Ventilen haben wir unsere bewährte Unique Mixproof Valve Technologie auf das Handling von großen Partikeln angepasst, womit wir eine unvergleichliche Reinigungsfähigkeit erzielen“, sagt Morten Rose Vilholm, Global Portfolio Manager, Valves, Sanitary Equipment, Alfa Laval .

Verbessertes Handling von großen Partikeln: Das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve

Entwickelt, um hochviskose Produkte oder Flüssigkeiten mit großen Partikeln zu behandeln, erlaubt das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve mit seinem 75-mm Hub den Durchfluss von Partikeln bis zu einer Größe von 45 Millimetern, so dass es ideal für den Umgang mit Produkten wie beispielsweise Mayonnaise oder Käsebruch ist.

Außergewöhnliche Flexibilität mit 100% Reinigungsfähigkeit: Das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve

Wenn es seitlich am Tank montiert wird, ist das neue Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve das erste seiner Art, das eine hundertprozentige Reinigung vom Tankverschluss, des Sitzbereiches und der Schattenbereiche rund um die Tankverbindung gewährleistet.

„Das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve stellt einen bedeutenden Fortschritt in der vermischungssicheren Ventiltechnik dar“, sagt Vilholm. „Eine überlegene Flexibilität wird dadurch erzielt, dass das Ventil seitlich am Tank montiert werden kann und trotzdem eine Reinigung der gesamten Prozesslinie bis hin zu den Tankwänden, beziehungsweise eine Reinigung des Tankverschlusses und der Tankverbindung, erlaubt. Auf diese Weise verbleibt nicht einmal eine Spur von Resten, die immer das Risiko einer Kontamination in sich tragen.“

Möglich gemacht wird dies durch eine doppeltwirkende CIP-Düse (Cleaning-in-Place), die in das Ventil integriert ist. Selbstreinigung ist zudem auch bei Tanks mit isolierten Wänden möglich. Darüber hinaus sorgt das Ventil für eine vollständige Entleerung, wenn es am Auslauf des Tanks angebracht ist. Erhältlich in vier Größen, sind die 4- und 6-Zoll-Versionen für den Umgang mit großen Partikeln von einer Größe von bis zu 45 Millimeter in der Lage.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit mehr als 16.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?

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Tier- und Humanernährung bei der Leiber GmbH in Bramsche: Energieeinsparung dank Freistromplattenwärmeübertrager FusionLine von Alfa Laval

Tier- und Humanernährung bei der Leiber GmbH in Bramsche: Energieeinsparung dank Freistromplattenwärmeübertrager FusionLine von Alfa Laval

Glinde / Hamburg, 14. Februar 2013 – Das Unternehmen Leiber in Bramsche ist seit rund 50 Jahren erfolgreich am Markt. Als Partner der Brauereien nimmt Leiber den Bierherstellern das Nebenprodukt Bierhefe ab. Aber auch die Treber, die ausgelaugten Rückstände des Malzes, sind für Leiber interessant. Denn aus den Trebern werden wiederum Nahrungsmittel für Menschen und Tiere produziert. Seit langem arbeitet Leiber erfolgreich mit Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) als Partner der Lebensmittelindustrie zusammen. Seit neuestem setzt Leiber auch den neuen Freistromplattenwärmeübertrager FusionLine ein, um seine Energieeffizienz zu optimieren.

Die Leiber GmbH ( http://www.leibergmbh.de/ ) ist seit langem in dem Bereich Tierernährung erfolgreich. Trockenhefeprodukte werden hier als Mischprodukte dem Tierfutter in kleinen Mengen, in der Größenordnung von ein bis fünf Prozent, beigemischt, um die Gesundheit des Tieres zu fördern. Hierbei handelt es sich um eine natürliche Alternative für den Einsatz von Antibiotika, die heute nur noch sehr restriktiv in der landwirtschaftlichen Tierhaltung angewendet werden dürfen. Stattdessen greifen Bauern auf der ganzen Welt aufgrund der prebiotischen Wirkung immer öfter zu Produkten die Bierhefe enthalten oder daraus bestehen. Durch die verbesserte Gesundheit des Magen-Darm-Traktes wird das Immunsystem der Tiere nachhaltig gestärkt. Eigentlich nichts Neues, denn das Wissen um diesen positiven Effekt der Bierhefe ist den Bauern bereits seit Jahrhunderten bekannt. Aber wie sieht die Produktionskette aus und was ist notwendig, damit aus dem Nebenprodukt, das die Brauereien nicht benötigen, ein gesundheitsförderndes Produkt für die Tierernährung entstehen kann?

Bierhefe – eine Herausforderung für die Logistik der Brauereien

Eine der Stärken der Firma Leiber ist es, die Logistik für die Brauereien zu koordinieren und auf Wunsch auch komplett abzuwickeln. Dazu gehört sowohl die bedarfsgerechte Abnahme des Nebenproduktes als auch die anschließende Trocknung und Verarbeitung der Bierhefe. Denn erst dadurch werden die Produkte überhaupt lagerfähig, was aufgrund der saisonalen Schwankungen in der Bierproduktion unerlässlich ist. So fallen im Sommer beispielsweise große Mengen an Hefe an, da aufgrund der Temperaturen auch deutlich mehr Bier getrunken wird, während im Winter erheblich weniger Hefe anfällt, obwohl gerade in dieser Zeit der Fütterungsbedarf wesentlich größer ist.

Durch den Trocknungsprozess können die Kunden, die in der Regel selbst aus der Industrie stammen, das gesamte Jahr über gleichmäßig bedient werden. Auf die Produkte der Firma Leiber setzen weltweit neben den großen Mischfutterwerken, die Tierfutter für die Landwirtschaft herstellen, auch die Hersteller von Hunde-, Katzen- und Zierfischfutter. Ein zunehmend wichtiger Bereich ist zudem die Lachszucht und die Aquakultur in tropischen Ländern, bei der im Rahmen z.B. der Garnelenzucht ebenfalls Trockenhefeprodukte eingesetzt werden.

Verstärkte Nachfrage nach Hefeextrakten als Geschmacksträger

Als zweites Standbein betreibt die Firma Leiber seit rund 20 Jahren die Hefeextraktion. Die hierbei gewonnenen Hefeextrakte werden für die Humanernährung eingesetzt, und zwar in erster Linie als Geschmacksträger für einen herzhaften Geschmack. Daneben werden die Hefeextrakte auch bei Käse, Joghurt, Backhefe und Bio-Backhefe eingesetzt, wo diese als Nährlösung für die Fermentation dienen.

Das Geschäft der Firma Leiber muss daher von zwei Perspektiven aus betrachtet werden. Zum einen ist das Unternehmen Partner der Brauereien und sorgt dafür, dass den Brauereien die Bierhefe abgenommen wird. Hier ist Leiber in gesamt Mitteleuropa tätig und arbeitet mit Brauereien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, der Tschechoslowakei, den Beneluxländern und Frankreich eng zusammen. Das macht Leiber zum Marktführer im gesamten Bereich der Verarbeitung von Bierhefe.

Zum anderen ist Leiber aus Sicht der Hersteller von Nahrungs- und Tierfuttermitteln jedoch vor allem ein Spezialist. Verglichen mit dem großen Marktvolumen der Backhefe ist der Bereich Bierhefe mit einem Volumen von nur etwa einem Zehntel der Backhefe tatsächlich eher klein. Leiber kann daher zwar als Spezialist betrachtet werden, aber in seiner Nische gehört Leiber jedoch weltweit zu den größten Produzenten.

Leiber vertraut auf Produkte und Services von Alfa Laval – aus gutem Grund

Grundsätzlich wird bei Leiber zwischen der Tier- und Humanernährung unterschieden. Da der gesamte Bereich der Humanernährung unter die strengen Lebensmittelvorschriften fällt, setzt Leiber hierbei maßgeblich auf Produkte aus dem Hause Alfa Laval. Der Konzern, der weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten ist, gilt in den Bereichen Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling als Technologieführer, der für seine Kunden passgenaue Lösungen mit hohem Qualitätsstand entwickelt. Bei Leiber werden die Produkte von Alfa Laval unter anderem zur Hefeextraktion und Sprühtrocknung der Hefeextrakte eingesetzt. Zum Einsatz kommen bei diesem Prozess nicht nur Ventile und Pumpen von Alfa Laval, sondern auch Wärmeübertrager und Tellerseparatoren. Die Produkte werden in der gesamten Herstellungskette erfolgreich eingesetzt. Seit neuestem setzt Leiber auch den Freistromplattenwärmeübertrager FusionLine ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/plate-heat-exchangers/gedichtete/fusionline/Pages/default.aspx ) von Alfa Laval ein. Dabei handelt es sich um den einzigen Plattenwärmeübertrager, der auf der Produktseite keine Kontaktpunkte hat und der häufig bei faser- und partikelhaltigen Produkten und bei Produkten mit hoher Viskosität zum Einsatz kommt. Leiber hat sich unter anderem auch deshalb für den FusionLine von Alfa Laval entschieden, weil ein geringerer Druckverlust eine erhebliche Einsparung an Pumpenenergie bedeutet.

Zudem setzt Leiber vor allem wegen der Ersatzteilhaltung ausschließlich Doppelsetzventile von Alfa Laval ein. Im Bereich Tierernährung werden Wärmetauscher, insbesondere Plattenverdampfer und -kondensatoren von Alfa Laval eingesetzt. Und zwar aus guten Gründen: „Leiber ist von den energieeffizienten Produkten und Lösungen von Alfa Laval überzeugt“, so Dr. Ulrich Schmitz, Leiter Technik / Produktion bei Leiber, der insbesondere von der funktionalen Konstruktion der Ventile angetan ist. „Entscheidend ist aber auch der zuverlässige Service von Alfa Laval, auf den wir uns seit Jahren verlassen können“, so Dr. Schmitz weiter. Neben der engen Kundenbetreuung sind auch die Ersatzteillieferungen und begleitenden Services ein wichtiger Punkt für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Alfa Laval und Leiber. Braucht Leiber etwa Unterlagen – auch im Nachgang – werden diese umgehend von Alfa Laval zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt für die Fragen, die beim Betrieb entstehen, auch hier überzeugt der Service ( http://local.alfalaval.com/de-de/service-and-support/pages/default.aspx ) von Alfa Laval den Industriekunden Leiber. Nicht zuletzt stehen auch die Kosten immer wieder auf dem Prüfstand, bei denen Alfa Laval aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der geringen Amortisationszeit überzeugt.

Bierhefeprozess: von der Autolyse bis zum fertigen Produkt als eine natürliche Alternative zu Antibiotika

Wie aber sieht der Prozess in der Anlage bei Leiber aus? Die Eiweiße der Bierhefe werden durch die hefeeigenen Enzyme aufgeschlossen. Dieser Prozess nennt sich Autolyse, also Selbstauflösung. Anschließend werden in einer Separatorenlinie die unlöslichen Hefezellwände abgetrennt und ausgewaschen. Der Überstand bei den Zentrifugen, also das Zentrat, ist das Hefeextrakt, das weiterverarbeitet und in der Anlage eingedampft wird. Die Hefezellwände werden entalkoholisiert, leicht eingedickt und anschließend getrocknet. Das dabei entstehende Produkt wird weltweit insbesondere in der Geflügelhaltung eingesetzt. Leiber profitiert hier indirekt davon, dass in immer mehr Ländern der Einsatz von Antibiotika verboten wird und die Nachfrage nach Alternativen wie den Leiber-Produkten entsprechend steigt.

Um die Entalkoholisierungsanlage wirtschaftlicher zu gestalten, wurde eine Indirekterhitzung installiert. Im Zuge des vorhergehenden Auswahlverfahrens wurden von Leiber auch Röhrenapparate erwogen, durchgesetzt hat sich jedoch die Verwendung des Plattenapparates FusionLine von Alfa Laval, der eine platzsparendere und auch kostengünstigere Installation ermöglichte.

Die Anlagenplanung begann 2012 vor der Anuga Foodtec und wurde durch die hauseigene Ingenieurtechnik von Leiber gemeinsam mit den Spezialisten von Alfa Laval entwickelt. Auf diese Weise kann die Leiber Abteilung Technik von der Planung über den Bau bis zur Instandhaltung alles intern abbilden. So ist es auch möglich, die Anlage stetig zu optimieren und bei Bedarf auszubauen, beispielsweise weil sich zentrale Produktionsbedürfnisse ändern, was angesichts der globalen Dynamik kaum auszuschließen ist.

Über den Freistromplattenwärmeübertrager FusionLine von Alfa Laval

Der echte Freistromplattenwärmeübertrager von Alfa Laval ist die ideale Wahl für viskose und partikelhaltige Produkte wie Säfte, Fertiggerichte, Suppen und Soßen, die traditionell mit Rohrbündelwärmeübertragern bearbeitet wurden. FusionLine verbindet die Energieeffizienz, Wartungsfreundlichkeit und attraktive Investitionskosten von Plattenwärmeübertragern mit den Strömungseigenschaften von Rohrbündelübertragern.

FusionLine sind Plattenwärmeübertrager mit offenen Strömungskanälen und ohne Kontaktpunkte auf der Produktseite. Durch die offenen Kanäle mit 4 – 6 mm Durchmesser eignet er sich ideal für die Behandlung von nieder- bis mittelviskosen Produkten mit Fasern und Partikeln, wie beispielsweise Säften und Erfrischungsgetränken, Suppen und Soßen. Diese einzigartige Konstruktion und Leistung werden durch fusionsgeschweißte Plattenkassetten auf der Medienseite in Kombination mit einer Spezialdichtung ermöglicht. Der FusionLine kombiniert die Energieeffizienz, Zugänglichkeit und Modularität der Plattentechnologie mit der Fähigkeit der Rohrbündeltechnologie, viskose und partikelhaltige Flüssigkeiten zu behandeln.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de

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Sascha Herz – Process Food Technology,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2071
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E-Mail: sascha.herz@alfalaval.com

oder

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
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