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Mit diesen Fonds gelingt Anlegern der Start im neuen Jahr

AnlageCheck: Wer jetzt auf die richtigen Fonds setzt, kann eine hohe Rendite erwarten

Frankfurt. Fonds sind für das Jahr 2016 eine aussichtsreiche Geldanlageform. Bei nach wie vor niedrigen Zinsen verschenken viele Anleger viel Geld, in dem sie Kapital auf Konten belassen, die kaum Ertrag bringen. Viele Fonds bieten dagegen bei überschaubarem Risiko ordentliche Renditen. Den Anlegern eröffnen sich dabei vielfältige Anlagemöglichkeiten, ganz nach ihren individuellen Vorstellungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Vergleichsportals AnlageCheck, das regelmäßig die Entwicklung von 28.000 Fonds analysiert.

"Wir befinden uns weiterhin im Zyklus der Niedrigzinspolitik. Viele Anleger treten zu Recht die Flucht in andere Renditeformen wie Immobilien und Aktien an. Die entsprechenden Fonds sind für 2016 eine sehr vielversprechende Geldanlage", erklärt Fondsexperte Volker Hansen, Geschäftsführer der AnlageCheck.com GmbH.

Rohstoffe, Energie und Umwelt gewinnen an Bedeutung

Rohstoffe beispielsweise werden nach seiner Einschätzung wieder interessant. Bei Erdöl, und Edelmetall zeichnet sich eine Trendwende ab. Rohstoffe haben das tiefste Tal hinter sich und entwickeln sich positiv. Ein Investment in Rohstoff-Fonds als Beimischung zum eigenen Portfolio ist daher eine clevere Strategie.

"Im neuen Jahr werden Rohstoffe, aber auch Umwelt und Energie, ein große Rolle spielen. Bekanntermaßen sollte man kaufen, wenn die Kanonen donnern. Das gilt auch für die Fonds in diesen Bereichen", so Volker Hansen.

"Anleger sollten ihr Depot zum Jahresbeginn kritisch prüfen und schwächere Fonds gegen stärkere austauschen", rät Volker Hansen. Durch einen Fondsvergleich ergeben sich schnell interessante Perspektiven. Mit vielen Fonds lassen sich sehr gute Renditen erzielen. Welche das sind, wird durch einen umfassenden Vergleich transparent.

Fonds kleinerer Fondsgesellschaften erzielen hohe Renditen

Die Experten von AnlageCheck haben zum Jahresbeginn die bestplatzierten Fonds im AC-Ranking verglichen. Die Analyse zeigt die aktuell erfolgreichsten Fonds aus 15 untersuchten Kategorien. Die Performance des jeweils besten Fonds liegt im Dreijahresvergleich zwischen fast 35 für einen globalen Rentenfonds und über 138 Prozent für einen Biotechnologiefonds. Der beste Rohstofffonds liegt bei fast 38 Prozent. Vor allem kleinere Fondsgesellschaften liegen in den verschiedenen Kategorien auf Spitzenplätzen.

"Für die deutschen Anleger wird es sich lohnen, wenn sie sich in diesem Jahr verstärkt den Fonds zuwenden. Ein Vergleich im Internet macht die Chancen dieser Anlageform schnell transparent. Beim derzeitigen Zinsniveau sind Fonds die beste Geldanlage", so das Fazit von Volker Hansen.

AnlageCheck ist eine Marke der AnlageCheck.com GmbH. AnlageCheck bietet nicht nur für Einsteiger das optimale Portal, um in den Fondsmarkt einzusteigen. Auch erfahrene Anleger finden auf AnlageCheck.com umfangreiche Fondsprofile, Fondskurse, Charts etc. bis hin zu Videos der Fondsmanager. AnlageCheck.com hilft, den Überblick über 28.000 Fonds zu behalten.

AnlageCheck.com GmbH – Grüneburgweg 18 – 60322 Frankfurt am Main – Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Volker Hansen.

Berufsbezeichnung: Finanzanlagevermittler nach §34f Abs. 1 Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland

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ETFs werden hohen Erwartungen kaum gerecht

Frankfurt. Bei Anlageprodukten, die auf hohe Dividenden setzen, sind gemanagte Dividendenfonds gegenüber entsprechenden ETFs deutlich im Vorteil. Anleger, die eine Dividendenstrategie verfolgen, sollten sich daher nicht von den Erwartungen an ETFs locken lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Vergleichsportals AnlageCheck.com

Im 5-Jahres-Vergleich des AC Ranking schafften es gerade einmal acht ETFs in die TOP 50 Fonds. Der iShares DJ U.S.S. Div.(DE) UCITS ETF rangiert dabei als bester ETF auf Platz 9. Bei einem reinen Performancevergleich ergibt sich ein noch deutliches Bild. Auch hier schnitt der iShares DJ U.S.S. Div.(DE) UCITS ETF unter den ETFs am besten ab, rangiert aber insgesamt auf fünf Jahre gesehen nur auf Platz 14. Das AC Ranking berücksichtigt, im Gegensatz zu anderen üblichen Kennzahlen, neben der Performance auch die Volatilität der Anlageprodukte. Dabei führt eine niedrige Volatilität zu einer besseren Bewertung.

Für Volker Hansen, Geschäftsführer der AnlageCheck.com GmbH, hat das Ergebnis der Studie durchaus nachvollziehbare Gründe: "ETFs bilden einen Index ab. Daher enthalten sie gute, wie schlechte Werte." Ein Fondsmanager könne dagegen seine Analysefähigkeit und Marktkenntnisse besonders gut ausspielen, indem er die Werte mit unterdurchschnittlicher Entwicklung aus dem Portfolio nimmt.

"Ich will nicht von einer ETF-Lüge sprechen, aber sie werden den hohen Erwartungen oft nicht gerecht. Dividendenjäger sollten daher besser die Finger von den ETFs lassen und sich gut gemanagten Dividendenfonds zuwenden", meint Fondsexperte Hansen.

Die Überlegenheit der aktiv gemanagten Fonds zeigt sich in den massiven Performanceunterschieden. Zwischen dem Spitzenreiter und dem ersten ETF liegen über 44 Prozent Differenz in der Performance. Der beste ETF hat auf Jahressicht sogar eine negative Performance. Beim Ein- und Dreijahresvergleich fallen die Ergebnisse noch deutlicher zugunsten der Fonds aus.

Von den Kosten sollten sich Anleger ebenfalls nicht leiten lassen. Zwar ist die Kostenquote des erstplatzierten Fonds um 1,62 Prozent im Jahr höher, als die des ersten ETFs. Dafür liegt aber die Rendite auch um fast neun Prozent höher.

Sieger des AnlageCheck-Vergleichs ist der Fidelity Fd.American Div.A Acc EUR. Von den im Euro Raum investierenden Fonds schnitt der DWS Top Dividende LD mit Platz 10 im AC Ranking und Platz 12 bei der reinen Betrachtung der Performance am besten ab.

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Investitionen in Biotech-Fonds lassen hoffen

AnlageCheck: Geldanlagen in Biotech-Unternehmen bieten Zukunftschancen und hohe Renditen auch bei moderatem Risiko

Frankfurt. Mit Biotechnologie-Fonds konnten Anleger bisher schon hohe Renditen erzielen und sie lassen weiter positive Entwicklungen erwarten. Dabei müssen Anleger nicht einmal große Risiken eingehen.

Die Fonds-Experten des Vergleichsportals AnlageCheck haben in einer Analyse jetzt nachgewiesen, dass zahlreiche Fonds sehr gute Resultate bei durchaus eingeschränkter Volatilität erwirtschaften. Anleger müssen also keine allzu hohen Risiken eingehen, um an den hervorragenden Geschäftsaussichten des Megatrends Biotechnologie teilzuhaben.

Dieses Ergebnis lässt sich auf mehrere Entwicklungen zurückführen. Zum einen hat der Boom der Branche zu großen Fortschritten im Kampf gegen chronische und schwere Krankheiten geführt. Noch nie wurden so viele Medikamente neu zugelassen wie heute. Diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den wirtschaftlichen Ergebnissen forschender Unternehmen wider.

"Die Kursentwicklungen in der Biotechnologie haben eine viel stabilere Basis als früher, denn hinter ihnen stehen positive Geschäftsentwicklungen in der Branche", weiß Fondsexperte Volker Hansen, Geschäftsführer der AnlageCheck.com GmbH.

Hinzu kommt, dass sich die Finanzierungsumgebung von Biotech-Start-ups deutlich verbessert hat. Die guten Unternehmen bekommen heute schneller ausreichend Kapital, was das Wachstum beschleunigt. Dadurch verdienen erfolgreiche Unternehmen früher Geld, das reinvestiert werden kann.

Branchenkenner vermuten, dass die gesamte Biotechnologie- und Pharmabranche von 2014 bis 2018 sowohl Umsatz als auch Gewinn verdoppeln kann. Damit bestehen insgesamt sehr gute Voraussetzungen für weiterhin positive Kursentwicklungen.

Biotechnologie-Fonds gelten zwar gemeinhin als riskant und viele Anleger fürchten die Komplexität von Geschäftsmodellen, die sich im Spannungsfeld von Medikamenten, Wirkstoffen und Zulassungsverfahren bewegen. Die Branche scheint ihnen schlicht zu komplex. Biotech-Fonds sind aber für die Anleger interessant, die wissen, dass sie in eine Branche investieren, die durchaus ihre Unwägbarkeiten aufweist. Sie müssen dabei dennoch nicht die größten Risiken eingehen, um ansprechende Renditen zu erzielen.

Im AC-Ranking der untersuchten Fonds finden sich für einen Anlagezeitraum von drei Jahren unter den zehn besten Fonds in der moderaten Risikoklasse "erhöhtes Risiko" ein exzellenter Fonds und drei überdurchschnittliche Werte. An der Spitze des Rankings steht der DWS Health Care Typ O mit einer Performance von 114 Prozent.

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Dividendenfonds mit Licht und Schatten

AnlageCheck: In der Nullzinsphase können Anleger mit Dividendenfonds ihr Vermögen vermehren

Frankfurt. Die Deutschen sind bekanntermaßen Weltmeister im Sparen. Viele treibt die Sorge um ihre Rente und die Frage um, wie sie sinnvoll vorsorgen können. Auf den Staat wollen sich dabei die meisten nicht mehr verlassen. In der aktuellen Situation bieten klassische Lösungen wie Festgeld oder Sparbuch jedoch kaum noch Zinsen. Hinzu kommt der fortschreitende Vermögensverlust durch die Inflation. Dividendenfonds sind auch im Herbst 2015 eine aussichtsreiche Anlagemöglichkeit. Wer auf die Werte dieser spezialisierten Fonds setzt, sollte auch in Zukunft profitieren können. Dabei gibt es Licht und Schatten. Darauf weisen die Experten des Fondsvergleichsportals AnlageCheck.com hin.

Dividendenfonds sind in Niedrigzinsphasen attraktiv

Vermögensaufbau ist auch heutzutage noch einfach, wenn die Deutschen ihre Angst vor Aktien überwinden. Viele übersehen einfach, dass es bei Aktien mit der Dividende so etwas wie "regelmäßige Zinsen" gibt. In Zeiten niedriger Zinsen sind deshalb vor allem Fonds mit regelmäßigen Ausschüttungen äußerst attraktiv. Sie bieten eine sichere und attraktive Möglichkeit der Geldanlage und des Vermögensaufbaus.

Zwar schützen auch Dividendenfonds nicht vor Kurseinbrüchen, sie federn diese im Regelfall ganz gut ab. Zusätzlich ergeben sich in der derzeitigen Marktlage Chancen auf eine überdurchschnittliche Kursentwicklung. Allerdings sind die höheren Zinserträge in einer Welt der Niedrigzinsen nicht ganz risikolos zu erzielen.

Dividendenfonds begrenzen das Risiko

Eine Anlage in einem Dividendenfonds begrenzt das Risiko gleich doppelt. Zum einen sorgt der Fonds für eine ausgewogene Mischung der Aktien, zum anderen fördert die Fokussierung auf Dividendenwerte eine gewisse Stabilität in schwierigen Marktphasen. Anleger können davon ausgehen, dass steigende Dividendenrenditen in einer Nullzinsphase im Regelfall den Kursrückgang begrenzen. Gleichzeitig können die Fonds in einem positiven Marktumfeld in vollem Umfang oder sogar überproportional an der Marktentwicklung teilnehmen. Ein Selbstläufer ist dies allerdings nicht.

"Anleger sollten auf die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen Wert legen und darauf achten, dass das Portfolio ein entsprechendes Dividendenwachstum aufweist", rät Volker Hansen, Geschäftsführer und Fondsexperte der AnlageCheck.com GmbH.

"Vorsicht sollten Anleger walten lassen, wenn Unternehmen mit sehr hohen Dividendenrenditen im Portfolio enthalten sind", so Hansen. Dies könne auch ein Zeichen dafür sein, dass das entsprechende Unternehmen Schwierigkeiten hat. In der Folge wird von solchen Gesellschaften die Dividende oft gekürzt. Ein aktuelles Beispiel könnte Volkswagen sein. Der Kursverfall führt rechnerisch zu einer höheren Dividendenrendite. Diese geht jedoch auch mit deutlich erhöhtem Risiko für die zukünftigen Ausschüttungen einher.

Im Vergleich zeigen sich Licht und Schatten

Die Größe der Fonds und ihre Medienpräsenz sind keine hinreichenden Indikatoren für einen Anlageerfolg. Dass es Licht und Schatten, vor allem, dass es gute Alternativen zu den klassischerweise empfohlenen Dividendenfonds gibt, zeigt eine Analyse von AnlageCheck. Auf der Internetseite des Portals können Anleger über 28.000 Fonds vergleichen.

Von über 20 aktuell empfohlenen Dividendenfonds verdienen im Vergleich nur acht die Note "exzellent" oder "überdurchschnittlich" nach dem AC-Ranking. Mit der Note "unterdurchschnittlich" oder gar "mangelhaft" werden sechs dieser populären Papiere bewertet. Die Mehrzahl der empfohlenen Fonds ist allenfalls als durchschnittlich zu bewerten.

"Wichtig ist, nicht einfach auf die Empfehlungen von Beratern oder auf die üblichen Fondslisten zu vertrauen, sondern sich mit einem neutralen Vergleich ein eigenes Bild zu machen", empfiehlt Volker Hansen. "Viele gute Fonds bleiben bisher unentdeckt und mancher beworbene und populäre Fonds fällt aufgrund einer eher unbefriedigenden Performance auf", so Hansen.

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Neues Vergleichsportal sorgt für Transparenz

AnlageCheck.com: Umfassender Fondsvergleich ermöglicht bessere Geldanlagen

Frankfurt. Wer in Fonds investieren will, erhält bisher meist nur einen eingeschränkten Marktüberblick. Viele Anleger folgen entweder den Empfehlungen von Beratern oder sie orientieren sich an veröffentlichten Fondsübersichten. Das neue Fondsvergleichsportal AnlageCheck.com bietet seit Kurzem den Weg über einen transparenten und neutralen Marktvergleich im Internet.

Für den umfassenden Fondsvergleich hat das junge Fintech-Unternehmen eine der größten Datenbanken mit über 28.000 Investmentfonds aufgebaut. AnlageCheck sorgt damit für eine in Deutschland bislang nicht gekannte Markttransparenz. AnlageCheck will die Komplexität des riesigen Fondsangebots reduzieren und die Geldanlage vereinfachen. Ziel ist es, die Vergleichbarkeit über das Internet, wie sie in anderen Bereichen wie Telekommunikation oder Energie bereits herrscht, auch in der Finanzwelt zum Standard zu machen.

"Fondsanlegern werden bisher häufig nur die Produkte empfohlen, die gerade verkauft werden sollen. Daher investieren Anleger oft nicht in die für sie besten Fonds. Mit unserem kostenlosen und umfassenden Fondsvergleich im Internet ermöglichen wir bessere Geldanlagen", erklärt Thilo Gans, Portalmanager bei der AnlageCheck.com GmbH.

Umfassende Informationen und einfache Bedienung

Das Vergleichsportal bietet umfassende und grafisch ansprechend aufbereitete Informationen. Die Bedienung des Vergleichsrechners ist einfach und benutzerfreundlich. Detaillierte Suchen eröffnen vielfältige Möglichkeiten für erfahrene und weniger erfahrene Anleger. Durch Auswahl von Anlagebetrag, Risikopräferenz, Anlagepräferenz und Anlagezeitraum geben die Anleger die Fonds-Kategorie vor. Alternativ kann auch per Eingabe eines Begriffs in der Direktsuche über den Fondsnamen, die ISIN oder den Fondsmanager ein Vergleich gestartet werden. Das Ranking wird sofort relativ zu allen anderen Fonds in der entsprechenden Kategorie berechnet und angezeigt.

AC-Ranking bewertet Volatilität und Kursentwicklung

Herzstück des Vergleichsportals ist neben der umfassenden Datenbasis mit 28.000 Fonds das eigens entwickelte AC-Ranking. Der AC-Wert liegt dabei zwischen null (0) und hundert (100) und spiegelt die Qualität eines Fonds wider. Berechnungsbasis sind die veröffentlichten Daten der Fonds. Der Algorithmus, der den AC-Wert ermittelt, berücksichtigt die Schwankungen (Volatilität) und die Kursentwicklung (Performance) eines Fonds. Das Vergleichsportal berücksichtigt damit die unterschiedlichen Risikopräferenzen und die Anlegerinteressen.

"Eine niedrige Volatilität, also eine eher gleichmäßige Kursentwicklung, wirkt sich positiv auf den AC-Wert aus. Das entspricht dem, was nach unseren Erfahrungen auch den Interessen der Fondsanleger entspricht", erläutert Thilo Gans.

Das AC-Ranking basiert allein auf Berechnungen mit den Daten aus der Fondsdatenbank. Die Nutzer haben den Vorteil eines kostenlosen und neutralen Vergleichs. Das Portal finanziert sich aus Provisionen beim Kauf der Produkte über die angeschlossenen Broker. Die Aufnahme der Fonds in die Datenbank ist für die Fondsanbieter kostenlos. Oberstes Ziel von AnlageCheck ist größtmögliche Markttransparenz.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: www.anlagecheck.com/press

Hintergrundinformationen

Zur Methode des AC-Rankings

Die Resultate des Vergleichs werden durch das AC-Ranking entsprechend klassifiziert.

"Exzellent" sind alle Fonds, die von ihrer Qualität her 95 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen. Als "überdurchschnittlich" werden alle Fonds in der Gruppe gekennzeichnet, die von ihrer Qualität her 75 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen und nur von 5 Prozent übertroffen werden. "Durchschnittlich" sind die Fonds, die von ihrer Qualität her etwas besser als der Durchschnitt sind, dabei 50 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen und nur von 25 Prozent übertroffen werden.

Lediglich als "unterdurchschnittlich" werden alle Fonds bewertet, die von ihrer Qualität her etwas schwächer als der Durchschnitt sind und noch mindestens 30 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen. "Mangelhaft" sind schließlich alle Fonds, die von ihrer Qualität her von 70 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertroffen werden.

AnlageCheck ist eine Marke der AnlageCheck.com GmbH. AnlageCheck bietet nicht nur für Einsteiger das optimale Portal, um in den Fondsmarkt einzusteigen. Auch erfahrene Anleger finden auf AnlageCheck.com umfangreiche Fondsprofile, Fondskurse, Charts etc. bis hin zu Videos der Fondsmanager. AnlageCheck.com hilft, den Überblick über 28.000 Fonds zu behalten.

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Erlaubnis nach § 34f Abs. 1, Satz 1, Nr.1 GewO

Umfang der Erlaubnis: Anteile oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen.

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Schafft es ein Außenseiter aufs Siegertreppchen?

UDI erstmals nominiert für den Financial Advisors Award des CASH-Magazins

Schafft es ein Außenseiter aufs Siegertreppchen?

(NL/4802557444) Das Finanzmagazin CASH verleiht am 20. September diesen Jahres bereits zum elften Mal die begehrten Financial Advisors Awards, die zu den bedeutendsten Produktauszeichnungen der Finanzdienstleistungsbranche zählen. Es treten Produkte aus den Sparten Investmentfonds, Versicherungen und Geschlossene Fonds in sechs Produktkategorien an. Aus allen Bewerbungen wurden in jeder Kategorie die besten fünf Produkte nominiert. Trotz großer Konkurrenz hat der grüne Finanzdienstleister UDI aus Nürnberg überraschend mit einem Immobilienfonds die Hürde genommen.

Wir freuen uns über diese Nominierung ganz besonders, da wir mit unserem Green Building Fonds zum ersten Mal einen Immobilienfonds aufgelegt haben, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Das Unternehmen zählt seit vielen Jahren zu den Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen. Wir konnten bisher mit unseren Kunden 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen und 61 Solarprojekte verwirklichen. Ein energieeffizientes Bürogebäude, das fehlte uns und es fehlte hier in Nürnberg. Auf der Suche nach größeren Räumlichkeiten für sein Unternehmen, konnte Hetz im ganzen Umkreis kein ökologisches, grünes Gebäude finden. Grund genug ein Green Building bauen zu lassen. Inzwischen geht der Rohbau am FrankenCampus zügig voran. Ende des Jahres soll das Gebäude bereits bezugsfertig sein.

Zum Richtfest hatten wir nicht nur die zukünftigen Mieter, sondern auch Anleger und Investoren eingeladen, schildert Hetz weiter. Wir konnten ein Stück Energiewende zum Anfassen zeigen. Das Gebäude kommt vielfältigen Ansprüchen entgegen und verbindet Modernität, zurückhaltende Eleganz und vor allem eine nachhaltige Bauweise. Es lohnt sich dreifach: für die Umwelt, für den Mieter, und natürlich für die Anleger.
Auf sechs Geschossen entstehen etwa 4.200 Quadratmeter Bürofläche mit modernsten Arbeitsplätzen und ein anspruchsvoller Gastronomiebereich. Der erfahrene Bauträger KIB erstellt das grüne Gebäude und verlegt seinen Firmensitz ebenfalls in die Frankenstraße 148. Gebaut wird nach neuesten Erkenntnissen der Energieeffizienz: ressourcenschonend in den Bereichen Energie, Wasser und Material. Schon jetzt wurde das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Gold-Gütesiegel vorzertifiziert.

Gerade in Zeiten steigender Rohstoff- und Energiepreise bringt die Energieeffizienz bei Gebäuden nicht nur ökonomische Vorteile, sie erhöht die Wertstabilität, erklärt Hetz. Das ist sicher mit ein Grund dafür, dass das Gebäude schon jetzt zu 80% vermietet ist. Für den Rest gibt es bereits Interessenten und eine Erstvermietungsgarantie bringt planbare Sicherheit, um von Anfang an gute und gesicherte Renditen zu erwirtschaften. Das macht den UDI Green Building Fonds I für Anleger natürlich attraktiv. Bereits ab einer Beteiligung von 5000,- Euro können sie von soliden jährlichen Auszahlungen von 5,75% bis 7% profitieren und die Laufzeit von 12,5 Jahren ist überschaubar.

Mit diesem Immobilienfonds hebt sich UDI deutlich vom Angebot der Mitbewerber ab. Es wäre eine Riesenfreude für das ganze Team, wenn wir das Rennen um den Financial Advisors Award in dieser Kategorie machen könnten. Wir freuen uns auf die Cash-Geburtstagsgala!
Weitere Details im Internet unter www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: UmweltDirektInvest Beratungsgesellschaft mbH

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen.
Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 45 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 13.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 301 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 61 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

2004 erweiterte UDI ihre Tätigkeit über den Bereich Vertrieb hinaus auf Konzeption und Planung und hat sich, zusammen mit der im Jahr 2006 gegründeten Firmentochter UDI Bioenergie, auch als Initiatorin erfolgreich am Markt bewiesen.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
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info@futureconcepts.de
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Zinsflaute macht Sparern zu schaffen: Als Alternative Fonds und Riester-Fondssparpläne prüfen und vergleichen

Deutsche Sparer sind kaum noch in der Lage, wenigstens einen Inflationsausgleich zu erzielen / Das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24 rät zu Aktienfonds und staatlich geförderten Riester-Fondssparplänen / Verwirrende Auswahl und große Unterschiede bei Sicherheit und Rendite machen Vergleich unverzichtbar

Zinsflaute macht Sparern zu schaffen: Als Alternative Fonds und Riester-Fondssparpläne prüfen und vergleichen

Tarifcheck24.de ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Onlinevergleichsportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs-, Finanz- und Energievergleiche.

Hamburg / Wentorf, 18. April 2013 – Zwei Seiten einer Medaille: Während der Bund und andere große Schuldner sich über historisch niedrige Zinssätze freuen können, werden die geringen Zinserträge der privaten Sparer von der Inflation schlicht aufgefressen. Egal, ob Staatsanleihen von kreditwürdigen Staaten, Tagesgeld oder Festgeld, die Zinssätze bewegen sich fast durchgängig unter der gegenwärtigen Inflationsrate von gut zwei Prozent. „Im Endeffekt zahlt der deutsche Sparer die Zeche für die Eurokrise. Angesichts der Minimalerträge sprechen Beobachter bereits von einer schleichenden Entwertung der Bürger“, so Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( http://www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

In den letzten Monaten machten insbesondere auch die lange als Alternative zur klassischen Geldanlage gehandelten Lebensversicherungen negative Schlagzeilen. Während der Garantiezins bereits Anfang 2012 auf magere 1,75 Prozent abgesenkt wurde, kündigten zuletzt auch namhafte Versicherer eine deutlich reduzierte Überschussbeteiligung an. Einen Ratgeber rund um die Lebensversicherungen finden Interessierte auf http://www.tarifcheck24.com/lebensversicherung/ratgeber/ im Internet. Wer höhere Renditen möchte, muss aber auch höhere Risiken eingehen. Das zeigt die Entwicklung an den Börsen.

Lichtblick 2012: Der Deutsche Aktienindex (DAX)

Gänzlich anders als bei den klassischen Sparern stellte sich im vergangen Jahr die Situation für die Anleger an der Börse dar. Der Deutsche Aktienindex (DAX) beendete das vergangene Jahr mit 7612,39 Zählern – ein stattliches Plus von 29,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die beiden Neueinsteiger im DAX, Continental und Lanxess, konnten sogar Zugewinne von 81,9 und 66,2 Prozent erzielen. „Bewusst nur auf einzelne Unternehmen zu setzen erhöht die potenzielle Gewinnmarge – aber auch das Verlustrisiko. Eine deutlich solidere Geldanlage sind Aktienfonds, bei denen das Risiko durch den Erwerb von verschieden Aktien nach dem Portfolio-Prinzip gestreut wird“, rät Finanzprofi Jan Schust. Um unter der Vielzahl der angebotenen Fonds den Investmentfonds zu finden, der in puncto Risiko, Rendite und Sicherheit den individuellen Erwartungen entspricht, empfehlen sich Finanzvergleichsportale wie http://www.tarifcheck24.com/fonds/vergleich/ im Internet, auf denen Verbraucher mit nur wenigen Klicks die Angebote unterschiedlicher Anbieter vergleichen können.

Riester-Fondssparpläne dank staatlicher Förderung interessant

Eine weitere Alternative zu den renditearmen Geldanlagen wie Sparbüchern und Tagesgeldkonten stellen die staatlich geförderten Riester-Fondssparpläne dar. Dabei handelt es sich um zertifizierte Fondssparpläne, für die der Staat die gleichen Zulagen wie für die klassische Riester-Rente gewährt. Sparer können bei den Riester-Fondssparplänen zwischen unterschiedlichen Anlageformen wählen, bis hin zu speziellen Öko-Fonds für besonders umweltfreundliche Anleger. Einen guten Überblick über die verschiedenen Riester-Fonds bietet das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24 unter http://www.tarifcheck24.com/riester-rente/fondssparplaene/ an.

„Aufgrund des allgemein niedrigen Zinsniveaus übertreffen bereits die staatlichen Zulagen bei den Riester-Fonds in vielen Fällen den mageren Zinssatz von normalen Geldanlagen. Sparer, die noch keinen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, sollten daher diese Anlageform mit in Betracht ziehen und kritisch prüfen, um der schleichenden Geldentwertung zu entkommen“, rät Jan Schust.

Über TARIFCHECK24:

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Energie-, Versicherungs- und Finanzportal TARIFCHECK24.COM zu den führenden Onlinevergleichsportalen. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. TARIFCHECK24.COM bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Energiepreis-, Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Energie-, Finanz- und Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den jeweiligen Markt. 2012 wurde TARIFCHECK24.COM zur „Website des Jahres“ nominiert.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.com

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