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Fördermittel: Sieben Fragen die helfen Anträge anzupacken

Unternehmensberatung Ebbing erklärt, auf was es wirklich ankommt, um an Gelder für Digitalisierungsprojekte und Investitionen zu kommen

Fördermittel: Sieben Fragen die helfen Anträge anzupacken

Tanja Ebbing bei einem Ihrer Vorträge

Kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Medien nicht mit dem Thema „Digitalisierung“ auseinander-setzen. Der Mittelstand und die KMUs würden sich immer noch schwertun und Investitionen zurück-halten, ist überwiegend zu lesen. Dabei gibt es jede Menge Fördertöpfe, die für die Unternehmen bereitstehen. Firmenchefs würden sich leichter entscheiden, wenn Sie wüssten, welches die drängendsten Fragen sind, um Investitionen endlich anzupacken und Anträge zu stellen. Diese Aufgabe hat die Fördermittelberaterin Tanja Ebbing den Unternehmern jetzt abgenommen.

Unternehmensprozesse zu digitalisieren will genau überlegt und geplant sein. Es gilt nicht nur effizient zu sein, sondern auch effektiv. Das ist vielleicht ein Grund dafür, weshalb der Mittelstand und die KMUs noch nicht so digitalisiert sind, wie in anderen Ländern. Der Nutzen ist nicht gleich ersichtlich. An den Fördermöglichkeiten liegt es sicherlich nicht. Die stellt der Staat über verschiedene Programme landesweit zur Verfügung. Es ist vielmehr die Frage, in wie weit die Ziele eines Unternehmens mit Digitalisierungsmaßnahmen erreicht werden können.

„Solange die Wirtschaft gut läuft und die Auftragsbücher voll sind, stehen Digitalisierungsprozesse hinten an“, sagt Tanja Ebbing, Unternehmens- und Fördermittelberaterin im Landkreis Fulda. Die Expertin weiß, dass die gute Konjunktur bei Unternehmern ganz andere Probleme verursacht. Beispielsweise der Fachkräftemangel. Doch weil beispielsweise ein digitales Recruiting-Konzept fehlt, beißt sich hier die Katze in den Schwanz. Soll heißen: Firmenchefs schalten lieber Anzeigen in Zeitungen, die kaum noch gelesen werden. Stattdessen Online-Stellen-Portale zur Gewinnung von Personal zu nutzen, die sicherlich mehr Erfolg versprechen, ist viel zu wenig bekannt.

Es ist wichtig anhand praxisnaher Projekte Digitalisierungsprozesse darzustellen und zunächst einfache Fragen zu formulieren, die dem Unternehmer helfen, den Stellenwert der Digitalisierung besser einzuordnen. Aus diesem Grund hat sich Tanja Ebbing mit den typischen Fragen beschäftigt, die elementar für Entscheidungen in Richtung Digitalisierung und Investition sind. Die Antworten liefert die langjährige Unternehmensberaterin in diesem Artikel.

Eins gleich vorweg: Bei der Digitalisierung wimmelt es nur so vor Potenzialen. Wichtig ist, dass Unternehmer sich im Klaren darüber sein müssen, welche Prozesse sie digitalisiert haben wollen. Und warum es sich lohnt Digitalisierungsprojekten eine höhere Priorität einzuräumen, auch wenn es bei der guten Auftragslage schwerfällt.

1.Ab welcher Betriebsgröße sollte sich ein Gründer oder Unternehmer Gedanken machen, Abläufe und Prozesse durch Digitalisierung effizienter und nachhaltiger zu gestalten?

Tanja Ebbing: „Es ist wichtig, vom ersten Tag der Unternehmertätigkeit aktuelle Entwicklungen, insbesondere die Digitalisierung und neue Technologien, im Blick zu haben. Digitalisierung ist nicht nur eine Effizienzsteigerung in der Automatisierung, wie Optimierung von Prozessen. Vielmehr können durch digitale Services, Anwendungen, Kommunikationswege neue Kunden gewonnen, oder auch die Arbeitgeberattraktivität gesteigert und somit neue Mitarbeiter gewonnen werden.

Ganz banal startet die Digitalisierung mit einem Eintrag bei Google My Business mit allen Geschäftsinformationen, die für die Suchenden, also potenziellen Kunden wichtig sind.

2.Wie viele Förderprogramme, die für kleine und mittelständische Betriebe überhaupt in Frage kommen, gibt es auf EU- und Bundesebene?

Tanja Ebbing: „Es gibt eine Vielzahl von öffentlichen Förderprogrammen zum Thema Digitalisierung. Je höher der maximale Zuschuss bzw. die Förderquote der jeweiligen Richtlinien ausgeschrieben ist, desto höher ist auch der Anspruch bzw. Auflagen an das Projekt.

Zum Beispiel muss der Innovationsgrad des Digitalisierungsprojektes entsprechend hoch sein, es muss geforscht und entwickelt werden. Die Beantragung ist relativ aufwendig, wie z.B. beim Förderprogramm KMU-innovativ, ZIM oder Innovationswettbewerb Digitales Hessen.

Besonders attraktiv sind öffentliche Zuschüsse, die bares Geld in die Kasse spülen und bei Einhaltung der Auflagen nicht zurückgezahlt werden müssen. Für kleine KMUs kann ich empfehlen beispielsweise go-digital, Digitalisierungsberatung Hessen, go-Inno, UWMplus oder Digitalisierungs-Zuschuss Hessen.

Je nach Förderprogramm werden hier externe Kosten wie z. B. Beratung zu IT-Sicherheit, digitalen Prozessen und digitaler Markterschließung, Umsetzung wie z.B. Programmierung, Schulungen, Investitionen in Soft- und Hardware bezuschusst.“

3.Warum lohnt es sich vor der Beantragung von Fördermitteln eine Beratung in Anspruch zu nehmen?

Tanja Ebbing: „Man braucht schon ein gutes juristisches Verständnis und eine große Portion Kreativität, um die Richtlinien, welche schon mal bis zu 80 Seiten haben können, auf das geplante Digitalisierungsprojekt zu übertragen. Der administrative Aufwand ist auch nicht zu unterschätzen. Schließlich führt es zu Frust, wenn ein Antrag abgelehnt wird.

Daher empfehle ich auf jeden Fall, einen Fördermittelberater hinzuziehen. Je nach Leistungsumfang unterstützt ein Fördermittelexperte von der Fördermittelrecherche über die Analyse, die Beantragung bis zur Auszahlung der Gelder. Je nach Förderprogramm kann auch diese Leistung bezuschusst werden.

Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Unternehmensberater für die jeweiligen Förderprogramme autorisiert ist. Die Autorisierungen sind mit hohen Auflagen an die Berater für deren Qualifikation und Qualität verbunden. Das gibt dem Unternehmer erste Gewissheit, in guten Händen zu sein.“

4.Wie hoch sind die maximalen Zuschüsse anhand eines praktischen Beispiels erläutert?

Tanja Ebbing: „Eines meiner favorisierten Förderprogramme ist Digitalzuschuss-Hessen, dass jetzt seit kurzem bei der WiBank veröffentlicht wurde. Hier können KMUs nach EU-Definition einen Zuschuss für IKT-Hard- und Software bis zu 50%, also maximal 10.000,– Euro beantragen.

Je nach Projekt und Auflagen können externe Kosten bezuschusst werden wie z.B. Server, Inhouse Vernetzung, Firewall, Virenschutz, lizenzierte Software von max. 18 Monaten, 3D-Scanner, 3D-Drucker, Software für CRM usw.

Ganz spannend ist, dass auch Zuschüsse für Websites und Onlineshops gezahlt werden, wenn diese im Zusammenhang mit einem Onlinemarkting-Konzept erstellt werden. Das rechnet sich auf jeden Fall, denn eine Website ist ein Muss für die Unternehmen.

Wichtig ist, dass der Digitalisierungsgrad des Unternehmens gesteigert wird. Dies ist auch entsprechend in der Vorhabenbeschreibung auszuarbeiten. Die Beantragung läuft über die WiBank. Erste Anträge habe ich für meine Kunden bereits gestellt. Da es sich um ein vereinfachtes Verfahren handelt, ist die Beantragung für einen Experten mit relativ geringen Aufwand verbunden.

Ein Unternehmer rauft sich da schon mal die Haare. Insofern empfehle ich auch hier, einen Fördermittelberater hinzuzuziehen, der auch die Kombinierbarkeit von verschiedenen öffentlichen Förderprogrammen beherrschen sollte. Um eine erste Analyse zu erstellen kann das kostenfreie Tool unter http://www.digitalisierungsgrad-kmu.de genutzt werden.“

5.Wozu ist Unternehmen zu raten, die sich noch unsicher sind, ob sie in die technische Infrastruktur oder in Software investieren müssen?

Tanja Ebbing: „Wer in diesen schnelllebigen Zeiten wettbewerbsfähig bleiben will, wird sich mit der Digitalisierung beschäftigen müssen. Ich empfehle den Unternehmen, sich mit ihrer digitalen Strategie aus-einander zu setzen, den Markt zu beobachten und zu prüfen, in welcher Form sich die neuen Technologien auf das bestehende Geschäftsmodell auswirken werden.

Wichtig hierbei ist, ganzheitlich zu denken. Dieser Ansatz prägt auch die Fördermittelrichtlinien und bestätigt sich auch in der Praxis als Erfolgsgarant für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.“

6.Wie viele Beratungen zum Thema Digitalisierung hat die Unternehmensberatung Ebbing schon durchgeführt und welche Fragen kamen hierbei am häufigsten?

Tanja Ebbing: „Ich habe mich 1994 selbständig gemacht und weiß noch ganz genau, dass ich eines der ersten Beratungsunternehmen der Region mit Internetseite war. Insofern beschäftige ich mich bereits seit 24 Jahren mit der digitalen Markterschließung, für die ich bisher als einzige Digitalisierungsberaterin im Landkreis Fulda beim Bundesprogramm go-digital autorisiert bin.

Fast jeder Beratungsauftrag ist bei mir mit einer Fördermittelberatung verbunden. Denn je nach Projekt können für mein Honorar Beratungskostenzuschüsse bis zu 90% beantragt werden, da ich für verschiedene Förderprogramme autorisiert bin. Hierzu gehören z.B. das BMWi für Innovationsberatung für go-Inno, digitale Markterschließlung für go-digital, Organisations- und Prozessberatung für unternehmensWert: Mensch, die BAFA, RKW Hessen, RKW Thüringen.

Ich kann aber sagen, dass bei klassischen Fördermittelberatungen, bei der die Erstellung von Finanzkonzepten das Ziel ist, stets zwei Fragen meiner Kunden aufkommen. Zum einen ist die Höhe des Zuschusses relevant und zum anderen, ob der Aufwand sich auch lohnt. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Kunden über Chancen und Risiken aufzuklären und nicht blauäugig zu sein. Schließlich gibt es für die Bewilligung der öffentlichen Fördermittel keinen Rechtsanspruch und die Anträge müssen vor Projekt-start gestellt werden.

Eine professionelle Beratung und Begleitung hilft, Fehler zu vermeiden, um Fördermittelanträge bewilligt zu bekommen. Dieses Know-how vermittle ich meinen Kollegen und Unternehmern im Rahmen der Ausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel, welche ich als Marke im Jahr 2014 beim Patentamt habe eintragen lassen.“ Wer sich für die Ausbildung interessiert, findet unter https://www.ausbildung-foerdermittelberater.de weitere Informationen.

7.Welche Anlaufstellen zur Beratung, Broschüren oder Informationsmaterialen sind zu empfehlen?

Tanja Ebbing: „Für die jeweiligen Förderprogramme sind Datenbanken mit Beratern im Internet veröffentlicht. Weiterhin verfügt das RKW-Hessen über einen Pool autorisierter Unternehmensberater und hilft hier gerne weiter.

Empfehlenswert ist auch das Merkblatt der BAFA „Hinweise für KMU zur Beraterauswahl“ welches bei der BAFA im Internet zur Verfügung steht. Ein kompetenter Ansprechpartner ist auch die WiBank. Für eine erste Recherche ist auch die Förderdatenbank vom BMWi empfehlenswert. Allgemeine Informationen sollten auch die Kammern liefern können.

Projektbeispiele und Referenzen sind auf der Website der Unternehmensberaterin veröffentlicht unter www.ebbing-beratung.de. Lesenswerte Tipps rund um das Thema „Förderung“ veröffentlicht Tanja Ebbing drüber hinaus auf ihrer Facebook-Fanpage unter https://www.facebook.com/pages/Ebbing-Unternehmensberatung/110225582397835 .

Tanja Ebbing bietet seit mehr als 25 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die ausgebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®.

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Digital-Zuschuss für Hardware, Software, Shops und Websites

Mit Fördermitteln und zusätzlichem Kapital gelingt es KMUs die Digitalisierung anzupacken

Digital-Zuschuss für Hardware, Software, Shops und Websites

Tanja Ebbning ist auf Fördermittelberatung spezialisiert

Das öffentliche Förderprogramm „Digital-Zuschuss“ der WIBank bietet kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben in Hessen die Möglichkeit an, Zuschüsse für die Anschaffung von IT-Hard- und Software zur Digitalisierung ihrer Produktion, ihrer Dienstleistungen bzw. ihrer Betriebsprozesse in Anspruch zu nehmen. Förderungswürdig sind außerdem die Implementierung einer IT-Sicherheitslösung sowie die damit verbundenen Services, wie Migration und Schulung.

Worauf ist zu achten, um die Förderungen zu erhalten?

Die Realisierung des oder der IT-Projekte darf nur von externen Dienstleistern durchgeführt werden. Interne Schulungsmaßnahmen können nicht als Kostenposition angesetzt werden bzw. sind nicht förderbar.

Beantragt werden können Zuschüsse bis zu 50% bis zu max. 10.000 Euro. Erst ab 4.000 Euro kann die Förderung für Sachausgaben in Anspruch genommen werden. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden.

Handelt es sich um ein Unternehmen mit einem Betriebssitz in Thüringen und weiteren Betriebsstätten in Bayern und Hessen, kann auch ein Förderantrag gestellt werden. Denn eine Betriebsstätte in Hessen ist eine Voraussetzung, den Digital-Zuschuss zu beantragen.

Was wird in der Praxis gefördert?

Um zu prüfen, ob das Förderprogramm für Unternehmen für die Umsetzung der Digitalisierung genutzt werden kann, ist das jeweilige Ziel bzw. die Strategie, die hinter einem Solchen öffentlichen Förderprogramm steht, ausschlaggebend. Mit den öffentlichen Zuschüssen sollen die Unternehmen motiviert werden, die Digitalisierung in ihrem Betrieb anzupacken und umzusetzen.

Investitionen, die für den einen Betrieb bereits Standard sind, bedeuten für ein anderes Unternehmen einen großen Schritt in die Digitalisierung und im Ergebnis eine Steigerung des Digitalisierungsgrades. Das Hessische Wirtschaftsministerium hat hier gute Arbeit geleistet und einige Praxisbeispiele mit dem veröffentlichten Merkblatt vom 05.04.2018 aufgezeigt.

1. Praxisbeispiel, bei der eine Förderung zu erwarten ist

Ein Großhändler nimmt die Kommissionierung der Ware bisher mit einer manuellen Datenerfassung vor. Um künftig Erfassungsfehler zu vermeiden und die Prozesse effizienter zu gestalten, beabsichtigt er Etikettenscanner zu kaufen. Es wird auch erforderlich sein, ein neues Warenwirtschaftssystem zu implementieren. Die Aufgabe übernimmt ein externes IT-Unternehmens, welches neben der Installation die Mitarbeiter einweist und die Anwender schult.

In dem Praxisfall kann dem Großhändler unterstellt werden, dass durch die Umstellung auf effiziente Prozesse der Digitalisierungsgrad steigen wird. Somit kann ein Antrag auf den Digital-Zuschuss gestellt werden.

2. Praxisbeispiel, bei der keine Förderung zu erwarten ist

Ein Unternehmen stellt neue Mitarbeiter ein, die in das vorhandene Netzwerk eingebunden werden sollen. Software und Server sind bereits vorhanden. Investiert wird in mehrere Drucker und PCs mit den üblichen Office Programmen. Mittels Updates sollen die vorhanden PCs auf den neuesten Stand gebracht werden.

Diese Kosten und Anschaffungen sind nicht förderbar, da es offensichtlich ist, dass eine Steigerung des Digitalisierungsgrades nicht vorliegt.

Ein Tipp für Online-Shops, Websites und Online-Marketing

Shop-Software, Software für Online-Marketing, Website-Gestaltung oder Suchmaschinenoptimierung sind förderfähig, wenn diese Teil eines digitalisierten Vertriebsprozesses bzw. eines individualisierten Online-Marketingkonzeptes sind.

Antrag auf Förderung des Digital-Zuschuss stellen

Die Anträge sind überschaubar und können ab sofort bei der WIBank gestellt werden. Wichtig ist es, bei der Ausarbeitung nachvollziehbar darzustellen, dass aufgrund des Vorhabens der Digitalisierungsgrad des Unternehmens gesteigert wird.

Empfehlung: Check des Digitalisierungsgrades

Geschäftsführer können den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens messen, indem das kostenfreie Tool DigiGrad genutzt wird. Das Tool liefert eine aussagekräftige Auswertung und erste Handlungsempfehlungen.

Beartung in Anspruch nehmen

Interessierte Unternehmen können das Know-how von Tanja Ebbing in Sachen Fördermittel jederzeit in Anspruch nehmen. Sie die Geschäftsführung bzw. Projektleiter bei der Prüfung der Förderfähigkeit von IT-Projekten und stellt Interessenten weitere öffentliche Förderprogramme vor. Außerdem hilft sie bei der Ausarbeitung des Förderantrages bis hin zum Abruf der Mittel.

Viele nützliche Informationen sind auf der Website von Tanja Ebbing unter https://www.ebbing-beratung.de veröffentlicht.

Tanja Ebbing bietet seit mehr als 25 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die ausgebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®.

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Tipps für Bauherren: Staatliche Förderprogramme sinnvoll ausschöpfen

http://www.gfg24.de

Die Kombination aus den aktuell niedrigen Zinsen für Hypothekendarlehnen und die interessanten staatlichen Förderprogramme machen es Bauherren derzeit leicht, Ihren Traum vom eigenen Zuhause umzusetzen.

Jedoch ist die Realisierung eines solchen Projektes trotzallem eine große Herausforderung und mit einer persönlichen und vor allem finanziellen Tragweite verbunden. Um hier das Beste für sich herauszuholen, ist es sinnvoll, sich vorab fachlich beraten zu lassen.

Einer der führenden Experten im Hausbau ist das Hamburger Bauunternehmen GfG. Geschäftsführer Norbert Lüneburg weiß genau wie wichtig es für Bauherren ist, in dieser bedeutenden Lebensphase professionell unterstützt zu werden. Gemeinsam mit seinem Team berät der erfahrene Bauunternehmer Bauinteressenten deshalb gerne und ausführlich über die verschiedenen Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Zudem erhalten Bauherren von der GfG professionelle Unterlagen, welche alle Fakten berücksichtigen, die Banken für eine positive Entscheidung benötigen. Besonders interessant sind beispielsweise die Förderprogramme der KfW-Bank. Sie unterstützen Bauherren sowohl bei der Schaffung von Wohneigentum als auch beim energieeffizienten Bauen. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute genau und kann deshalb jede Hausplanung und Bauausführung optimal darauf ausrichten.

Auf Wunsch stellt die GfG interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite, der sie von Anfang an unterstützt. Er sorgt für die korrekte Beantragung der Förderungen und stellt somit sicher, dass das Wunschhaus mit der maximal möglichen Förderung gebaut werden kann.

Weitere Informationen zum Thema Förderprogramme für Bauherren erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen – VQC-Sachverständige begleiten KfW-geförderte Bauten

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Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eine der größten energetischen Einsparfaktoren schlummert in Deutschland nach wie vor im Wohnungsbau und im Bereich der Bestandsimmobilien. Mehr als Dreiviertel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten werden laut des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. zum Erzeugen von Raumwärme aufgebracht. Demzufolge muss besonders hier angesetzt werden, soll die Energiewende gelingen. Eine Schlüsselrolle zur Umsetzung der Energiewende innerhalb dieses Segments spielt dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Anstalt des öffentlichen Rechts. Diese hat entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um effiziente energetische Sanierungsmaßnahmen in Deutschland zu unterstützen.

Genaue Informationen über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es unter www.kfw.de Bei allen energieeffizienten Neubau- und Sanierungsmaßnahmen ist die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen mittlerweile obligatorisch. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sind von der Deutschen Energie-Agentur (DENA) gelistet und dementsprechend qualifiziert, KfW-geförderte Baumaßnahmen zu begleiten.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

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Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Förderprogramme helfen den Traum vom Haus zu erfüllen

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Der Bau eines Eigenheims ist eine kostspielige Angelegenheit. Aber in der heutigen Zeit – mit geringen oder gar Negativzinsen auf Guthaben – ist es auch eine lohnende Investition mit bester Rendite. Darum ist es für Bauherren wichtig, sich neben günstigen Darlehenskonditionen bei der Hausbank auch über mögliche Förderprogramme zu informieren, die ihnen nicht nur helfen Geld zu sparen, sondern auch es sinnvoll anzulegen. Hier gibt es von Bund, Ländern und Kommunen unterschiedliche Förderprogramme.

Häuser, die beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten oder sogar unterschreiten, können unter bestimmten Voraussetzungen besonders gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kann Bauherren für bestimmte Energiemodelle des Hauses Zuschüsse und zinsgünstige Kredite anbieten. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß als einer der führenden Hersteller von Massivhäusern im Norden Deutschlands genau worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. In den vergangenen 25 Jahren hat der Hausbau-Spezialist zahlreiche Bauherren durch die Finanzierungs-, Planungs- und Bauprozesse mit Rat und Tat begleitet. Um jedem Bauherrn die optimale Finanzierung zu ermöglichen, stellt die GfG interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite, der die aktuellen Fördermöglichkeiten kennt und den Bauherrn individuell berät. Auf diese Weise rückt der Traum vom eigenen Haus Stück für Stück näher.

Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten von Bauprojekten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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medien.barometer berlinbrandenburg 2017: Das sind die Innovationstreiber für Medienunternehmen

medien.barometer berlinbrandenburg 2017: Das sind die Innovationstreiber für Medienunternehmen

(Mynewsdesk) * medien.barometer berlinbrandenburg 2017 mit Schwerpunkt Innovation: Repräsentative Befragung der Medienbranchen
* Zufriedenheit der Unternehmer mit ihrem Geschäftsverlauf seit 2011 auf hohem Niveau
* Die Mehrheit der befragten Unternehmen schätzt sich als innovativ ein
* Voraussetzung für Innovationen sind technologische Veränderungen, branchenübergreifende Kooperationen und Vielfalt der Mitarbeiter
* Innovationshemmnis Nr.1: Mangel an finanziellen Ressourcen
– Zukunftsoptimismus, technologische Veränderungen, kreative Gestaltungsspielräume, zufriedene Medienunternehmen in der Hauptstadtregion: Das sind laut dem medien.barometer 2017 die Voraussetzungen für Innovationen. 65% der befragten Unternehmen schätzen sich derzeit als innovativ oder hochinnovativ ein, als wichtige Innovationstreiber werden Markt- und technologische Veränderungen genannt.

Hohe Zufriedenheit und Umsatzerwartungen der Unternehmen

Die Zufriedenheit der Medien- und IKT-Unternehmen der Hauptstadtregion – aus den Branchen Film, Fernsehen/Radio, Games/Software, Musik, Journalismus/Presse, IKT – ist weiterhin ungebrochen und im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gestiegen. 71% der Befragten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf ihres Unternehmens im letzten Jahr. Der Anteil der unzufriedenen Unternehmen bleibt mit 10% weiterhin erfreulich niedrig. Auch die Umsatzerwartungen für das Jahr 2017 sind positiv: 53% der Unternehmen erwarten steigende, 38% stabile Umsätze. 2016 haben 39% Personal aufgestockt, nur 11% haben Personal abgebaut, für die kommenden 12 Monate planen 57% der Unternehmen, Personal einzustellen.

Insgesamt beurteilen die Unternehmen aus den Branchen Games/Software sowie IKT sowohl den Geschäftsverlauf als auch die kommenden Umsätze und die Personalsituation positiver als alle anderen: 78% (IKT) bzw. 79% (Games/Software) sind zufrieden mit dem Geschäftsverlauf, 86% der IKT-Unternehmen erwarten steigende Umsätze, 84% von ihnen planen, in den kommenden 12 Monaten Personal einzustellen (Games: 67%). Dies verwundert kaum, sind diese Branchen doch selbst Treiber des digitalen Wandels. Die Ergebnisse zeigen, wie sehr Digitalisierung und Innovation miteinander einhergehen und sich gegenseitig bedingen.

Schwerpunkt 2017: Innovation in Berlin-Brandenburg

Die Digitalisierung aller Wirtschaftszweige stellt auch die Unternehmen der Berliner und Brandenburger Medienwirtschaft vor enorme Herausforderungen: Die Mediennutzung wandelt sich, disruptive Geschäftsmodelle stellen traditionelle Wertschöpfungsketten in Frage, neue Wettbewerber treten auf den Markt. Zugleich stellt dies aber auch Chancen für die Medienunternehmen dar.

Während 65% der befragten Unternehmen sich derzeit als innovativ einschätzen, geben insgesamt 85% an, Innovation sei sehr wichtig (48%) oder wichtig (37%) für den Erfolg ihres Unternehmens. Unter den Games- und Softwareunternehmen sind es sogar 90%, gefolgt von IKT mit 87% und Musik mit 86%. Dagegen geben 77% der Filmfirmen und 76% der Fernseh-/Radiounternehmen an, dass Innovation wichtig ist.

Als wichtigste externe Innovationstreiber geben 71% der befragten Unternehmen Veränderungen am Markt und 63% technologische Veränderungen an, gefolgt von Kundenanforderungen (57%) und Wettbewerb (49%). Zu den internen Faktoren sind neben einer guten Mischung der Mitarbeiter für 52% der Unternehmen branchenübergreifende Kooperationen entscheidend, damit Innovation entstehen kann. Zu den größten Hindernissen für Innovationsaktivitäten zählen in erster Linie der Mangel an finanziellen (56%) und personellen (48%) Ressourcen.

Die Innovationsintensität (Anteil der Innovationsausgaben am Umsatz) der Medien- und Kreativbranchen liegt hoch: 24% der Befragten investieren 10% und mehr ihrer Umsätze in Innovation, je 17% investieren 3-5% bzw. 5-10%. Unter den Befragten finanzieren 82% Innovationen über den laufenden Geschäftsbetrieb (Cashflow), deutlich weniger Unternehmen (29%) greifen auf öffentliche Förderprogramme zurück. Auch Gesellschafterdarlehen (13%) sowie Wettbewerbe und Preise (11%) werden für die Finanzierung von Innovation herangezogen – letztere besonders in den Branchen Film (26%) und Games/Software (15%). Zweckgebundene Bankkredite (5%) und öffentliche Darlehen (3%) kommen kaum als Finanzierungsquelle für Innovation zum Einsatz.

Helge Jürgens, Geschäftsführer Medienboard Berlin-Brandenburg

„Dass das aktuelle medien.barometer wieder eine hohe Zufriedenheit der Berlin-Brandenburger Medienunternehmen zeigt, ist sehr erfreulich, denn dies ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für Innovationen. In Zeiten des digitalen Wandels sind Innovationen für viele Unternehmen wichtig, damit sie am Markt wettbewerbsfähig bleiben. Mit dem medien.barometer erfassen wir Stimmung und Bedürfnisse am Standort, um auf diesen Wandel reagieren zu können.“

Andrea Peters, Vorstandsvorsitzende media:net berlinbrandenburg e.V.

„Branchenübergreifende Kooperationen werden von den befragten Unternehmen, neben der Mischung der Mitarbeiter, als wichtigster Innovationstreiber genannt. Damit bestätigen die befragten Unternehmer in besonders erfreulicher Weise die Kernaufgaben und Kompetenzen des media:net: Die Vernetzung der Unternehmer am Standort als Motor der Innovation.“‘

Tillmann Stenger, Vorstandsvorsitzender Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

„Als zentrale Innovationshemmnisse wurden in der diesjährigen Studie sowohl der Mangel an finanziellen als auch an personellen Ressourcen genannt. Gleichwohl nutzen nur 29 Prozent der Befragten öffentliche Fördermittel zur Finanzierung ihrer Vorhaben. Unser Appell als Förderbank ist daher klar: Kommen Sie zu uns, lassen Sie sich beraten. Die Förderung innovativer Vorhaben und von Technologieprojekten ist ein Schwerpunkt der aktuellen Förderperiode. Zusätzlich stehen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds bereit, mit deren Hilfe Innovationsfachkräfte in Unternehmen beschäftigt und geschult werden können.“

Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollmächtigter Investitionsbank Berlin (IBB)

„Das medien.barometer 2016/2017 zeigt erneut, dass die Zufriedenheit der Unternehmen in den Bereichen IKT/ Medien sowie Games der Hauptstadtregion offenbar ein Dauerbrenner ist. Mehr als 70 Prozent zufriedene Unternehmen – das kann sich sehen lassen. Die vielen KMU und Startups darunter sind seit Jahren Träger der Innovation. Die IBB bietet sich hier mit ihren starken Förderprodukten als verlässlicher Finanzierungspartner an.“

Medienstandort Berlin-Brandenburg
Die Kultur- und Kreativwirtschaft und darunter auch die Medien- und IKT-Wirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Berlin-Brandenburg. Der Umsatz des Clusters Medien, IKT und Kreativwirtschaft in der Region betrug im Jahr 2014 37,2 Mrd. Euro, das ist ein Umsatzanteil an der Gesamtwirtschaft der Region von 13,5%. (Quelle: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin.)

In den audiovisuellen Branchen (Film, Fernsehen, Web/Mobile, Games) hat sich seit 2004 die Zahl der Unternehmen in Berlin-Brandenburg beinahe verdoppelt (über 11.000 Unternehmen), der Umsatz ist von 3,4 Milliarden auf 6,6 Milliarden Euro gewachsen, was einer Steigerung von 94% entspricht. (Quelle: Medienindex Berlin-Brandenburg 2016).

Über das medien.barometer berlinbrandenburg

Das medien.barometer, der jährliche Geschäftsklima-Index für die Medienwirtschaft der Hauptstadtregion, beleuchtet die Stimmung und wirtschaftliche Entwicklung einzelner Teilbranchen dieses Clusters: Seit 2004 nimmt die Befragung die aktuellen Einschätzungen sowie die Zukunftsaussichten der Berliner und Brandenburger Unternehmen aus Medien- und IKT-Wirtschaft in den Blick. Das medien.barometer trägt damit dazu bei, die Entwicklungen in der Medien- und IKT-Wirtschaft zu verfolgen und in der Zeitreihe abzubilden. Es erlaubt, Dynamik und Trends der Medienwirtschaft aufzuspüren, die Standortarbeit zu evaluieren und Standortaktivitäten abzuleiten. Seit 2011 wird die Erhebung repräsentativ durchgeführt. In jeder Ausgabe des medien.barometers wird ein Schwerpunktthema behandelt. Nach gezielten Fragen zu den Herausforderungen der Digitalisierung im vergangenen Jahr liegt der Fokus für 2017 auf den Innovationsaktivitäten der Unternehmen. In diesem Jahr haben sich 318 Unternehmen aus Berlin und Brandenburg beteiligt. Dabei wurden die Fragebögen überwiegend von Entscheidern ausgefüllt: 79% der Befragten gaben an, Mitglieder der Geschäftsleitung oder Selbstständiger oder Freiberufler zu sein.

Das medien.barometer berlinbrandenburg ist eine gemeinsame Initiative vom Medienboard Berlin-Brandenburg und media:net berlinbrandenburg. Technologischer Befragungspartner ist TrendResearch. Die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützen als Partner die aktuelle Befragung mit dem Fokus „Innovation in Berlin-Brandenburg“.

Das aktuelle medien.barometer berlinbrandenburg 2017 sowie einzelne Grafiken finden Sie zum Download in dieser Meldung. 

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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Fördermitteltag bei Ebbing Unternehmensberatung am 17.10.2016

Kostenfreie Beratung für KMUs, die Zuschüsse in Anspruch nehmen wollen

Fördermitteltag bei Ebbing Unternehmensberatung am 17.10.2016

Tanja Ebbing berät KMUs seit vielen Jahren in Sachen Fördermitteln

Die fortschreitende Digitalisierung stellt die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vor die Herausforderung, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen sind jedoch meistens mit hohen Investitionen bzw. Zeit- und Geldeinsatz verbunden.

Einige öffentliche Förderprogramme dienen dazu, kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen oder Innovationen mit Kapital zu unterstützen. Hürden in der Bürokratie oder einem mangelnden kompetenten Ansprechpartner bremsen viele Unternehmer aus, überhaupt Fördermittel zu beantragen.

Um hier Abhilfe zu schaffen, bietet am 17.10.2015 Ebbing Unternehmensberatung, vom BMWi als Innovationsberatung für das Programm go-innovativ autorisiert, den Fördermitteltag an. Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen aus Osthessen, dem Vogelsbergkreis und dem Main-Kinzig-Kreis.

Firmenchefs können ihre Geschäftsidee oder ihr Investitionsvorhaben vorstellen. Im Rahmen eines kostenfreien 60 minütigem Gesprächs prüft Tanja Ebbing, es Zuschüsse und Fördermittel für das Vorhaben gibt.

Es wird darum gebeten, vorab das Vorhaben per Email zu schildern oder den Fördermittelcheck unter https://www.ebbing-beratung.de/kleine-und-mittlere-unternehmen/foerdermittel-check zu nutzen. Die Anmeldungen zum Fördermitteltag sind online unter https://www.ebbing-beratung.de/seminare/vortraege-veranstaltungen/unternehmersprechtag-foerdermittelanalyse-geschaeftsideen-und-investitionsvorhaben vorzunehmen.

Die Termine werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Weitere Informationen erhalten Sie unter 06655-919090 oder über die Internetseite unter http://www.ebbing-beratung.de.

Tanja Ebbing bietet seit mehr als 22 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die ausgebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®.

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KMU Förderung – Fördermittel / Zuschüsse wie bspw. ZIM aktiv zur Finanzierung von Innovationen nutzen.

Wie können mittelständische Unternehmen sog. KMU“s aktiv Ihre Vorhaben mittels Fördermittel in Form von Zuschüssen und oder Förderdarlehen finanzieren.
Für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kann hierzu exemplarisch das sog. ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand erwähnt werden. Dieses Förderprogramm KMU ist branchen- und themenoffen.

KMU Förderung - Fördermittel / Zuschüsse wie bspw. ZIM aktiv zur Finanzierung von Innovationen  nutzen.

IFM Institut für Mittelstand

Fördermitteldschungel – welche Förderung passt zu meinem Projekt?
Für Sie als Unternehmen ist es mehr wie schwierig das passende Förderprogramm für Ihr jeweiliges Projekt zu kennen und auch dann noch erfolgreich die Antragshürden zu meistern.
Bei mehr als 2.800 Förderprogrammen für den Mittelstand, die sich auf EU-Programme, Landeszuschüsse und Bundeszuschüssen aufteilen wird dies umso schwieriger.

Leider nutzen nur 5% der KMU“s in Deutschland die Möglichkeit, Förderungen zu beantragen.
Das liegt einerseits daran, dass in vielen Betrieben nicht bekannt ist, dass es solche Zuschüsse überhaupt gibt und anderseits ist es bei über 2800 Programmen unweigerlich schwer für Sie, das für Ihr Projekt passende Förderprogramm zu finden.

Eine gute Fördermittelanalyse, die Harmonisierung der Projekttätigkeiten mit den Richtlinien der Förderprogramme und das Formulieren professioneller Anträge für eine optimale Förderung sind nur einige der Aufgaben, die bei einer Beantragung von Fördermitteln bewältigt werden müssen.

Nutzen Sie aktiv Fördermittel für Ihre Projekte und Vorhaben:
Firmenexpansionen, Produktentwicklungen, Produkteinführungen, Demonstrations- oder Forschungsvorhaben – aus unterschiedlichen Gründen erwachsen laufend neue Projekte in Ihrem Unternehmen.
Von der Vision bis zur kompletten Umsetzung müssen Sie hohe finanzielle Investitionen tätigen bis eine Produktidee letztendlich zur Vermarktung führt.

ZIM – Zentrales Innovationsprogramm für den Mittelstand
Für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (F&E) von KMU“s werden nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Das sog. ZIM Programm des BMWI (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) ist für alle Branchen offen und somit für alle mittelständische Betriebe geeignet.

Unternehmen werden so in die Lage versetzt in sog. ZIM-Solo (Einzelprojekten) oder auch in Kooperationen (ZIM Koop) mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen Ihre Innovationen erfolgreich umzusetzen.
Gefördert werden Neu- und Weiterentwicklungen von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen die den bisherigen Stand der Technik wesentlich übertreffen.

Wir prüfen gerne inwieweit Ihre Vorhaben den Förderkriterien entsprechen und mit welchem Zuschuss Sie rechnen können.

Überlassen Sie den Erfolg eines Antrages nicht dem Zufall sondern greifen Sie auf die über 15 jährige Erfahrung unseres Hauses zurück, damit Sie sicher sein können Ihre Fördermittel auch zu erhalten.

IFM-Meyer Institut für Mittelstand
http//: www.ifm-meyer.de Bildquelle:kein externes Copyright

Institut für Mittelstand – Experte in der Beschaffung von Fördermittel für mittelständische Unternehmen in Deutschland seit mehr als 15 Jahren.

IFM-Meyer Institut für Mittelstand
Markus Meyer
An der Riese 59
73344 Gruibingen
07335185253
info@ifm-meyer.de
http://www.ifm-meyer.de

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Günstig gründen & investieren – KfW verlängert Förderkredite ab 1%

Krüger Unternehmensberatung | Ihr Partner für Existenzgründung, Wirtschaftsberatung, Innovationsförderung

Günstig gründen & investieren - KfW verlängert Förderkredite ab 1%

Existenzgründung so günstig wie nie

Damit gründet man gern: Die KfW hat seit dem 17.04.2014 nochmals die Zinskonditionen für gewerbliche Förderprogramme gesenkt. Somit sind für zahlreiche Förderkredite wieder Zinskonditionen für nur 1% möglich. Besonders für Existenzgründer und mittelständische Unternehmen bietet die KfW attraktive Zinskonditionen für Kreditfinanzierungen , Nachrang- sowie Beteiligungskapital. Aktuelle Zinskonditionen sind unter http://snipurl.com/291snz4 einzusehen.

Für Existenzgründer sind folgende Förderkredite der KfW besonders attraktiv:

ERP-Gründerkredit – StartGeld (067 Kredit)
ERP-Gründerkredit – Universell (068 Kredit)
ERP-Kapital für Gründung (058 Kredit)

Für alle Förderkredite gilt: die KfW vergibt die einzelnen Kredite nicht direkt an den Kunden selbst, sondern über andere Banken. Für den ersten Schritt in Richtung KfW-Kredit ist deshalb zunächst ein Besuch bei der eigenen Hausbank oder der Bank Ihrer Wahl nötig. Diese wird den Wunsch auf Finanzierung prüfen, schließt anschließend den Kreditvertrag mit dem Kunden ab und haftet schließlich gegenüber der KfW für die Rückzahlung. Als Gegenleistung leitet die Bank weniger Zinsen an die KfW weiter, als der Kunde für den Kredit zahlen müssen.

Sie möchten in Ihre Existenzgründung oder Ihr Unternehmen investieren und haben Fragen zu den einzelnen Förderkrediten? Gern beraten wir Sie individuell und freuen uns auf Ihren Anruf!

Besuchen Sie uns auf: www.foerdermittel-coaching.de oder informieren Sie sich in unserem Blog .

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Krüger Unternehmensberatung ist auf die Beratung von Online Händlern spezialisiert und vermittelt Wege, um Produkte und Dienstleistungen im Internet erfolgreich zu präsentieren und abzusetzen. Schwerpunkt liegt auf effizientem Internet Marketing und professioneller Shop- und Schnittstellenprogrammierung.

Die Unterstützung für erfolgreiches Vertriebsmarketing erfolgt vom Existenzgründer mit Fördermitteln bis zu bereits profilierten Unternehmen weltweit.

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