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ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: „Recht auf Vergessen“

Studie belegt: Verbraucher fordern das Ende des Identitätsdiebstahls und härtere Strafen für Unternehmen, die sich der persönlichen Daten von Nutzern bedienen

ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: "Recht auf Vergessen"

ForgeRock Studie: 57 Prozent der Verbraucher fordern das „Recht auf Vergessen“

München – 27. März 2018 – Ein neuer Bericht, der von den Analysten der The Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Verbraucher die umfangreichen Risiken wahrnehmen, die vom Speichern und Weiterverbreiten persönlicher Daten durch Dritte ausgehen. Der Report basiert auf der Studie „Was das Internet der Dinge für die Privatsphäre bedeutet“ (im Original: „What the Internet of Things means for consumer privacy“) im Auftrag von ForgeRock®, dem führenden Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement. Um ihre Privatsphäre im Bereich Internet of Things (IoT) zu schützen, fordern Konsumenten bessere Transparenz und mehr Kontrolle, aber auch die Handlungsbereitschaft von Regierung und der Industrie. Für diese Studie wurden 1.629 Verbraucher aus acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien, China, Japan und Südkorea) befragt.

Ein Großteil der befragten Konsumenten hat Bedenken, dass ihre persönlichen Daten ohne ihre Einwilligung gespeichert und weitergegeben werden könnten (92 Prozent der Befragten). Ihre Sorge reicht von Identitätsdiebstahl bis hin zu unwissentlich angelegten Profilen über das eigene Verbraucherverhalten. Außerdem sind 74 Prozent besorgt, dass kleine Eingriffe in die Privatsphäre eventuell zu einer Einschränkung der Grundrechte führen können. Im Hinblick auf die automatische Datenspeicherung geben 92 Prozent an, dass sie die Kontrolle darüber haben wollen, welche Informationen gesammelt werden. Eine ähnliche Anzahl der Befragten möchte zudem direkt am Point of Sale wissen, ob und welche Daten auf dem Device gespeichert worden sind.

Obwohl Unternehmen weltweit das Thema Datenschutz gelegentlich ignorieren, wollen Verbraucher ihre Rechte auf Privatsphäre in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert sehen, die im Mai 2018 in Kraft treten wird. Davon ausgehend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass das Recht, die Daten endgültig löschen zu lassen („Recht auf Vergessen“), die wichtigste Regelung der DSGVO sei.

„Durch die in knapp acht Wochen in Kraft tretende DSGVO und die brandaktuelle Diskussion um das Datenhandling von Facebook, ist das Thema zum Schutz der persönlichen Daten aktueller denn je. Aus gutem Grund. Der EIU Report zeigt, dass die Verbraucher sich der Risiken von Weitergabe persönlicher Daten bewusst sind und mehr Kontrolle darüber haben möchten, was gespeichert, verwaltet und geteilt wird. Jeder, der im IoT oder in einem Industriebereich arbeitet, in dem Verbraucherdaten genutzt werden, sollte besser über die Möglichkeiten des Datenschutzes der Verbraucher informiert sein. Der heute veröffentlichte Report ist ein Must-Read!“, so Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology bei ForgeRock®.

Der ganze Report und zusätzliches Material ist hier erhältlich: https://www.forgerock.com/privacy/lpg/consumer-trust-survey

Über die Economist Intelligence Unit
The Economist Intelligence Unit ist weltweiter Marktführer im Bereich Global Business Intelligence. Sie ist die B2B-Unit der The Economist Group, die auch die Zeitung The Economist publiziert. The Economist Intelligence Unit unterstützt Führungskräfte dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen, indem sie rechtzeitig, zuverlässige und objektive Analysen über den weltweiten Markt und über Geschäftsstrategien bereitstellt. Weitere Informationen unter www.eiu.com oder www.twitter.com/theeiu.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Zu viele persönliche Informationen im Netz: Studie verdeutlicht Besorgnis vieler Deutscher

Internationale Studie zeigt die Notwendigkeit für mehr Transparenz und Aufklärung im Bereich digitaler Identität

Zu viele persönliche Informationen im Netz: Studie verdeutlicht Besorgnis vieler Deutscher

Studie von ForgeRock

München, 06. März 2018 – ForgeRock®, führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, veröffentlicht eine internationale Studie zu den Einstellungen der Verbraucher zu ihrer eigenen digitalen Identität: Über 53 Prozent der Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA sind sehr besorgt, wie viele persönliche Daten sie bereits online geteilt haben und 57 Prozent wissen nur sehr wenig über ihre Rechte im Hinblick auf ihre eigenen Daten. Die umfassende internationale Studie kann hier heruntergeladen werden und die dazugehörige Infografik erhalten Sie hier.

Deutsche sind über ihre persönlichen Daten in sozialen Netzwerken besorgt

In Deutschland wurden 2.000 Verbraucher in der Studie befragt, die ComRes Global durchführte. 43 Prozent der deutschen Bürger sind besorgt darüber, dass sie persönliche Informationen online weitergegeben haben und ganze 56 Prozent fühlen deutliches Unbehagen darüber, dass sie diese über Social Media-Kanäle geteilt haben. Dabei ist nur jeder fünfte besorgt, dass er persönliche Informationen über seine Kinder online geteilt hat.

Die Studie zeigt aber auch, dass viele Verbraucher kein Bewusstsein dafür haben, welche Informationen über sie online verfügbar sind. Jeder Zweite (50 Prozent) gibt an, nicht zu wissen, wie viele Daten online von ihm verfügbar sind. Weitere Ergebnisse sind:

– 78 Prozent der Verbraucher nutzen das Internet, um Produkte zu kaufen und Dienste zu nutzen. Aber nur 15 Prozent übermitteln auch ihre Kreditkartendaten online.
– Weniger als die Hälfte der Verbraucher (41 Prozent) ist der Meinung, dass Facebook Informationen darüber hat, ob Nutzer Kinder haben.
– Nur 16 Prozent der Verbraucher nehmen an, dass Twitter Zugang zu Daten über die politische Zugehörigkeit der Nutzer hat.
– Nur jeder vierte Befragte (25 Prozent) glaubt, dass Instagram die Standortdaten seiner Nutzer speichert.
– Ganze 26 Prozent der deutschen Befragten denken nicht, dass Facebook Zugang zu persönlichen Daten seiner Nutzer hat.

Starker Widerstand gegen Marken, die Kundendaten weitergeben

Nichtsdestotrotz sind Verbraucher darüber besorgt, dass ihre Daten mit Dritten geteilt werden könnten. Über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) würde sich nicht wohl fühlen, wenn ihre persönlichen Daten an Dritte weitergeben werden. Nur 29 Prozent der deutschen Befragten geben an, dass sie personenbezogene Daten teilen würden, um einen persönlicheren Service zu erhalten. Nur 11 Prozent würden persönliche Daten an ein Unternehmen verkaufen.

Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology kommentiert die Studie: „Diese Umfrage zeigt, dass viele Verbraucher besorgt sind, dass ihre digitalen Identitäten online ausgetauscht werden und wie die Informationen von Unternehmen genutzt werden. Wenn Verbraucher wählen könnten, würden sie lieber weniger teilen. Das sollte Unternehmen beunruhigen, da sie auf Verbraucherdaten angewiesen sind, um zum Beispiel Geschäftsentscheidungen zu treffen. Unternehmen müssen diese Bedenken berücksichtigen und sich darauf konzentrieren, Vertrauen und Markentreue aufzubauen, indem sie den Verbrauchern mehr Transparenz und Kontrolle darüber geben, wie sie ihre Daten sammeln, verwalten und weitergeben.“

Unternehmen profitieren von der Nutzung der Daten – sie müssen Verantwortung übernehmen

Viele deutsche Verbraucher glauben (38 Prozent), dass ihre persönlichen Daten hauptsächlich zum Vorteil für Unternehmen genutzt werden. Daher ist die Mehrzahl der Meinung (54 Prozent), dass Unternehmen für die Sicherung von Kundendaten verantwortlich gemacht werden müssten. Dagegen glauben nur 13 Prozent der Verbraucher, dass sie selbst für den Schutz ihrer eigenen Daten verantwortlich sind.

Deutsche Verbraucher sind sehr deutlich, wenn es um die Konsequenzen für Unternehmen geht, die ihre persönlichen Daten ohne ihre Zustimmung weitergeben:

– 57 Prozent der deutschen Verbraucher würden die Services des Unternehmens sofort einstellen, wenn sie mitbekommen würden, dass das Unternehmen ihre Daten ohne ihre Zustimmung geteilt hat.
– 52 Prozent der Befragten würden alle vom Unternehmen gespeicherten Daten entfernen oder löschen lassen.
– 48 Prozent würden ihre Familie und Freunde davon abraten, die Dienste des Unternehmens zu nutzen.

Banken und Versicherungen gelten als vertrauensvoller als soziale Netzwerke

Nicht überraschend sehen deutsche Verbraucher Banken (76 Prozent) und Versicherungsunternehmen (79 Prozent) als vertrauensvolle Partner, die verantwortungsbewusst personenbezogene Daten speichern und weiterverwenden. Dagegen gaben nur 63 Prozent an, dass sie sozialen Netzwerken vertrauen. Bei Banken und Versicherungsunternehmen haben Verbraucher eine klare Geschäftsbeziehung, haben einen Ansprechpartner und erhalten zum Beispiel bestimmte Services und wissen dadurch, dass sie als Kunde geschätzt und wahrgenommen werden. Im Gegensatz dazu bieten soziale Netzwerke ihren Nutzern Erfahrungen und Erlebnisse ohne finanzielle Gegenleistung – stattdessen zahlen die Verbraucher Daten ein. „Wenn diese Unternehmen transparenter agieren würden, wie sich ihre Geschäftsmodelle auf gespeicherte Daten stützen, hätten Verbraucher ein viel besseres Verständnis für ihre Datenschutzrisiken und könnten ihr Verhalten entsprechend anpassen“, so Eve Maler.

Kaum ein Deutscher kennt seine Rechte und die DSGVO

Obwohl viele deutsche Verbraucher besorgt darüber sind, wie ihre Daten verwaltet und weitergegeben werden, wissen nur wenige, wie sie ihre persönlichen Daten in Zukunft schützen und verwalten können:

– Nur ein Drittel (34 Prozent) der deutschen Verbraucher weiß, wie sie persönliche Daten, die sie online geteilt haben, wieder entfernen kann.
– Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Verbraucher geben an, wenig oder gar nichts über ihre eigenen Rechte in Bezug auf personenbezogenen Daten im Internet zu wissen.
– Nur 22 Prozent der Verbraucher wissen, wer haftet, wenn ihre persönlichen Daten gehackt oder gestohlen werden.
– 40 Prozent der Befragten würde rechtliche Schritte einleiten, wenn persönliche Daten gestohlen wurden, und über ein Drittel (36 Prozent) würde gar gleich die Polizei konsultieren.

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft, die den Verbrauchern neue Rechte bezüglich der Speicherung und Weitergabe von Daten einräumt. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der deutschen Verbraucher geben jedoch an, noch nie etwas von der Grundverordnung gehört zu haben und nur 5 Prozent der Befragten kennen Inhalte der DSGVO.

„Unsere Recherchen zeigen eindeutig, dass es dringend notwendig ist, mehr darüber zu erfahren, wie persönliche Daten online verwaltet und weitergegeben werden“, so Eve Maler. „Neue Regelungen wie die Datenschutz-Grundverordnung sollen die Öffentlichkeit wieder in den Mittelpunkt ihrer Daten rücken. Aber es ist klar, dass Verbraucher sich ihrer Rechte nicht bewusst sind und sie nicht wissen, dass sie Kontrolle über ihre digitale Identität haben. Industrie und Regierungen müssen zusammenarbeiten, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie Verbraucherdaten verwendet werden und welche Rechte und Schutzmechanismen vorhanden sind. Wenn dies nicht geschieht, verlieren Verbraucher das Vertrauen in die Marken, und das beeinträchtigt den Umsatz und die Reputation der Unternehmen.“

Über die Studie:
In der Studie, die von ComRes Global im Auftrag von ForgeRock zwischen dem 3. und 12. Januar 2018 durchgeführt wurde, sind 8.434 Verbraucher in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und in den USA über ihre digitalen Identitäten und die online geteilten persönlichen Daten befragt worden. Die Daten wurden so gewichtet, dass sie repräsentativ für alle Erwachsenen nach Alter, Geschlecht und Land gelten. ComRes Global ist Mitglied des britischen Polling Council. Die vollständigen Tabellen erhalten Sie unter www.comresglobal.com. Der vollständige Report kann hier heruntergeladen werden.

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ForgeRock und Open Banking treiben zusammen digitales Banking voran

ForgeRock stellt erste Cloud-basierte Open Banking-Referenzanwendung für Banken vor

München, 12.01.2018 – ForgeRock®, führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, wurde von der Open Banking Implementation Entity ausgewählt, eine Referenz-Anwendung für Banken zu entwickeln. Mit dieser können Finanzinstitute und Fintech-Anbieter ihre eigenen Anwendungen in Übereinstimmung mit den Open Banking-Standards entwickeln. Die britische Markt- und Wettbewerbsbehörde rief die Open Banking Implementation Entity ins Leben, um Softwarestandards und Industrierichtlinien festzulegen sowie Innovationen im britischen Privatkundenbankgeschäft zu ermöglichen.

Open Banking agiert mit der Zielsetzung neue Technologien zu nutzen, um Kunden mehr Freiheit und Kontrolle in der Interaktion mit ihren Finanzdienstleistern zu geben. Über Schnittstellen können Dritte die Daten verwenden sowie Aktionen und Transaktionen auf Bankkonten durchführen. Kunden sind somit in der Lage, ihre Daten sicher mit anderen Banken und Dritten zu teilen, sodass Produktvergleiche auf Basis von Kundenbedürfnissen durchgeführt und Finanzen gegebenenfalls ohne die Involvierung der Bank gehandhabt werden können.

Durch die PSD2-Richtlinie wird Open Banking zu einer verbindlichen Verpflichtung für Finanzinstitute innerhalb der EU. Um die Regelungen im Open Banking und PSD2 zu erfüllen und die neuen Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen, müssen Finanzinstitute bestimmte technischen Anforderungen umsetzen, wie die starke Kundenauthentifizierung, sichere Programmierschnittstellen und das Consent Management.

ForgeRock wird das Open Banking entscheidend vorantreiben: Unternehmen können die Cloud-basierte Referenzanwendung nutzen, um das Schnittstellen-Ökosystem von Open Banking zu sehen und zu testen. Die von ForgeRock entwickelte, gehostete und verwaltete Referenzanwendung ermöglicht dies bedeutend einfacher als eine Front-End-Lösung.

ForgeRock hat die Referenzanwendung für Banken gemäß den API-Spezifikationen erstellt. Sie bietet den Standard, um die Funktionalität von Account Information Service Providern (AISPs) und Payment Initiation Service Providern (PISPs) zu prüfen. So können Unternehmen ihre eigenen Open Banking konformen Web- und Mobilanwendungen für Privat- und Geschäftskunden erstellen. Die API-Spezifikationen sind nun öffentlich zugänglich und Drittanbieter können sich bei Open Banking registrieren. Dadurch können sie, sobald ihre eigenen Anwendungen und Endpunkte entwickelt sind, diese in einer Produktionsumgebung nutzen. Sobald ein Account Servicing Payment Service Provider (ASPSP), PISP oder AISP autorisiert worden ist, kann das Unternehmen dem Open Banking Directory beitreten. Anschließend werden alle digitalen Identitäten und Zertifikate bereitgestellt, die Unternehmen für eine sichere Kommunikation über das Open Banking-Sicherheitsprofil benötigen.

Für weitere Informationen über die ForgeRock Identity Platform, um die Plattform zu erwerben oder eine Testversion kostenlos herunterzuladen, besuchen Sie folgende Seite: https://www.forgerock.com/platform/how-buy/

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ForgeRock erweitert sein Trust Network um neues Technologie-Partnerprogramm

Neues Trust Network Technology Partnerprogramm sorgt für einfache und nahtlose Integration von Identitätsökosystemen

München, 12.12.2017 – ForgeRock®, führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, gibt die Erweiterung seines Trust Network-Partnerprogramms bekannt, das alle Technologiepartner zusammenführt. Mit dem neuen Programm können neue sowie bestehende Kunden Erweiterungen zu ihren ForgeRock Identitätslösungen nahtlos integrieren und somit ihren Nutzen erhöhen.

Das Programm bietet nun einen Marktplatz, auf dem Kunden die Identity & Access Management (IAM)-Technologien von Drittanbietern finden können, die in Verbindung miteinander verwendet werden können. Kunden und Partner, die das ForgeRock Trust Network nutzen, erhalten Zugriff auf Dokumentationen und Informationen zur Implementierung für eine einfachere Integration dieser Lösungen.

Die teilnehmenden Partner können auf Tools und auf den Support von ForgeRock zurückgreifen, um ihre Technologie zu entwickeln und mit der ForgeRock Identity Platform zu integrieren. Mitglieder des Partnerprogramms einer höheren Mitgliedsstufe müssen ihre Integrationen über den Quality Assurance Prozess von ForgeRock einreichen, damit diese geprüft werden können. Erst dann erhalten die Partner eine ForgeRock-Zertifizierung.

„Da das Konzept der digitalen Identität nicht nur Angestellte oder Kunden mit einbezieht, sondern immer mehr Services, Geräte und andere Dinge im IoT, hat sich die einzigartige Identitätsplattform von ForgeRock in allen Branchen weltweit durchgesetzt“, erklärt Ben Goodman, Vice President, Global Strategy und Innovation bei ForgeRock. „Im ForgeRock Trust Network geht es darum, das Vertrauen über unsere eigene Identitätsplattform hinaus zu vergrößern, indem wir innovative Technologien von Drittanbietern einbeziehen. Zusammen mit ihnen garantieren wir eine Zukunft der digitalen Identität als ganzheitliche Lösung.“

Partner für das neue ForgeRock Trust Network sind bisher biid, Biometric Signature ID, Callsign, Duo, Entersekt, FaceTec, HYPR, InAuth, iovation, Intensity Analytics, InWebo, Nok Nok Labs, NoPassword, ProxToMe, SecureAuth, VeriClouds, Winkk. ForgeRock erwartet in zudem Zukunft noch weitere Technologiepartner.

Callsign setzt zum Beispiel Künstliche Intelligenz und Deep Learning zum Schutz von Identitäten ein. „Die Zusammenarbeit mit der Identitätsplattform von ForgeRock bringt viele Vorteile für alle Beteiligten“, bemerkt Paul Anderson, Head of Strategic Alliances bei Callsign. „Authentifizierung und Identität gehen Hand in Hand. Die Zusammenarbeit mit dem führenden Anbieter von Customer Identity & Access Management bedeutet, dass wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten, Callsign Intelligence Driven Authentication™ einfach und nahtlos mit dem ForgeRock CIAM zu verbinden.“

Weitere Informationen zum Programm, einschließlich Links für potentielle Partner, finden Sie unter www.ForgeRock.com/Partner. Darüber hinaus finden Sie auf dem ForgeRock-Blog weitere Informationen zu den Vorteilen des Trust Network Technology Partnerprogramms.

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ForgeRock Identity Platform unterstützt Finanzunternehmen bei der Umsetzung von Open Banking und PSD2-Anforderungen

Digitale Identitätslösungen von ForgeRock bieten kritische Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Sicherheitslösungen für Finanzdienstleister und ihre Kunden

München, 29.11.2017 – ForgeRock®, führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, gibt heute die Zusammenarbeit mit einigen der größten Finanzdienstleister Europas bekannt, um deren Dienstleistungen an die EU-Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) anzupassen. Die neueste Version der ForgeRock Identity Platform enthält dazu eine Reihe von neuen Funktionen, die bei der Umsetzung von PSD2 und Open Banking helfen. Die bis Anfang 2018 umzusetzende Direktive soll den elektronischen Zahlungsverkehr für Verbraucher sicherer und günstiger gestalten. Zudem eröffnet sie Banken und Dritten die Chance, neue Kunden zu gewinnen und Kosten zu reduzieren. Die Richtlinie verpflichtet Banken dazu, Finanzdienstleister von Drittanbietern direkten Zugang zu Finanzdaten zu gewähren, die Bankkunden – sowohl Einzelpersonen, aber auch Unternehmen – teilen möchten.

„Während der Übergang zu einem offenen Ökosystem eine Herausforderung für Banken und große Einzelhändler darstellt, wird diese Richtlinie auch die Möglichkeit bieten, neue Werte für Kunden und Wettbewerbsvorteile zu schaffen“, sagt Mike Ellis, CEO von ForgeRock. „Digitales Identitätsmanagement spielt dabei eine besonders wichtige Rolle, da Banken damit die Identität ihrer Kunden verifizieren, Consent-Richtlinien durchsetzen, Risikoanalysen anwenden und End-to-End-Sicherheit für Drittanbieter zur Verfügung stellen können. Da Start-ups im Bereich Banking und Fintech die Wettbewerbssituation ändern werden, wird gerade die digitale Identität sicherstellen, dass Banken eine nahtlose, konsistente und personalisierte Erfahrung bereitstellen können. Diesen Service erwarten die Kunden.“

Open Banking und PSD2
Open Banking bezeichnet die Öffnung der Banken und Teile ihrer Daten für Drittanbieter – zum Beispiel für Account Information Service Provider (AISPs) und Payment Initiation Service Providers (PISPs). Über Schnittstellen können Dritte die Daten verwenden sowie Operationen und Transaktionen auf Bankkonten auslösen. Einige Banken praktizieren bereits heute Open Banking. Durch die PSD2-Richtlinie wird Open Banking zu einer verbindlichen Verpflichtung für Finanzinstitute innerhalb der EU – aktuell unterliegt es noch der freiwilligen Nutzung.

Um die Regelungen im Open Banking und PSD2 zu erfüllen und die neuen Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen, müssen Finanzinstitute bestimmte technischen Anforderungen umsetzen wie starke Kundenauthentifizierung, sichere Programmierschnittstellen (APIs) und das Consent-Management. Die ForgeRock Identity Platform unterstützt standardmäßig OAuth 2.0, OIDC und UMA-Standards (User-Managed Access). Diese Standards werden bei der Umsetzung der Autorisierung und des Consent-Managements für PSD2 genutzt. Dabei kann die ForgeRock-Plattform als Autorisierungsserver fungieren und OIDC-Tokens ausstellen, die jedes OIDC-kompatible API-Gateway validieren kann. Diese Komponenten gewährleisten ein sicheres Consent-Management der Bankkunden und schützen ihre Daten. Die ForgeRock Identity Platform bietet eine große Bandbreite von Authentifizierungs-Funktionen, einschließlich Push-Benachrichtigungen mit Touch-ID oder Fingerabdruck-Technologien, welche die starke Kunden-Authentifizierung (SCA) ermöglicht.

Das Profil- und Datenschutz-Management Dashboard ist ab dem 27. Oktober 2017 erhältlich. Für weitere Informationen über die ForgeRock Identity Platform, um die Plattform zu erwerben oder eine Testversion kostenlos herunterzuladen, besuchen Sie folgende Seite: https://www.forgerock.com/platform/how-buy/

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Erstes interaktives Dashboard für den Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung

ForgeRock präsentiert umfassendes Profil- und Datenschutz-Management Dashboard

Erstes interaktives Dashboard für den Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung

Neues Dashboard von ForgeRock

München, 18.10.2017 – ForgeRock(R), führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, veröffentlicht erstmals ein Profil- und Datenschutz-Management Dashboard („Profile and Privacy Management Dashboard“) als Teil der aktuellen ForgeRock Identity Platform 5.5. Damit können Verbraucher auf einer einzigen Plattform ihre Datenschutzeinstellungen, das Präferenzmanagement sowie fein abgestimmte Zugangskontrollen selbst verwalten.

Neben dem Präferenzmanagement können Nutzer des neuen Dashboards ab sofort prüfen, ob ihre Online-Produkte, -Lösungen und -Services die Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllen. Verbraucher haben hingegen im Dashboard volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten und ihre Freigabeeinstellungen. Gleichzeitig vermittelt das Dashboard die klare Botschaft, dass Unternehmen die Privatsphäre ihrer Kunden respektieren und die Datenschutz-Grundverordnung einhalten.

Plattform mit Self-Service-Funktionen:
ForgeRock erweitert mit diesem neuen Release seinen Identitäts-orientierten Ansatz mit der ersten und einzigen Lösung auf dem Markt, die es Verbrauchern ermöglicht, alle Identitätsdaten über eine einzige Plattform zu verwalten. Mithilfe der Self-Service-Funktionen können sie persönliche Informationen bearbeiten und entscheiden, ob ihre Daten erfasst werden sollen oder nicht. Darüber hinaus kann der Verbraucher seine eingesetzten Endgeräte selbst regulieren, App-Zugriffe autorisieren, weitere Login- und Sicherheitsoptionen sowie seine Datenschutzeinstellungen verwalten. Somit ist es für den Verbraucher möglich, sein „Recht auf Vergessen“ auf dem Dashboard durchzusetzen.

Für Unternehmen ist das API-Modell des Dashboards mit flexiblen Personalisierungsfunktionen und fein-abgestuften Datenfreigabemöglichkeiten eine umfassende Lösung für die Verwaltung von Personen, Services und Dingen, die im gesamten Unternehmensprozess benötigt werden, einschließlich der vorhandenen Systeme und Infrastrukturen.

Das Profil- und Datenschutz-Management Dashboard ist als Demo verfügbar: https://www.forgerock.com/identity-solutions/privacy/

Die Datenschutz-Grundverordnung:
Die DSGVO ist zwar eine Gesetzgebung der EU, hat aber weltweite Auswirkungen. Ab dem 25. Mai 2018 unterliegen alle Unternehmen diesen Bestimmungen, die mit europäischen Kunden und Verbrauchern arbeiten bzw. ihre Daten speichern. Die Datenschutz-Grundverordnung gibt den EU-Bürgern die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zurück, auch wenn sie in privaten Drittsystemen gespeichert und verwaltet werden. Die Verordnung gibt Einzelpersonen das Recht, Einblick zu erhalten, welche Daten von ihnen gespeichert sind und wer auf diese Daten zugreifen darf. Sie können ihre persönlichen Daten korrigieren und entscheiden, ob und wie die Daten anderweitig verwendet werden dürfen oder diese auch endgültig löschen. Bei Verstößen gegen die Verordnung drohen dem Unternehmen empfindliche Strafen, daher gilt es, die Datenschutz-Grundverordnung ernst zu nehmen.

Das Dashboard von ForgeRock unterstützt die folgenden DSGVO-Anforderungen:

– das Recht auf Information
– das Recht auf Datenzugriff
– das Recht auf Korrektur
– das Recht, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen
– das Recht, die Daten endgültig zu löschen bzw. das „Recht auf Vergessen“

„Unternehmen arbeiten gerade an Strategien, um die Anforderungen des DSGVO und des Bundesdatenschutzgesetzes zu erfüllen und wenden sich immer öfters an ForgeRock als vertrauenswürdigen und verlässlichen Partner“, sagt Hermann Wimmer, Senior Vice President International bei ForgeRock. „Das neue ForgeRock-Dashboard unterstützt Unternehmen, neue Wege zu finden, um nachhaltige und langjährige Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen und den Verbrauchern die Kontrolle über alle ihre Informationen zu geben.“

Die Chance, Vertrauen aufzubauen:
„Intelligente Unternehmen verstehen, dass die DSGVO eine gute Geschäftsmöglichkeit bedeutet und nicht nur eine weitere, einschränkende Regulierung ist. Es ist eine Chance für jedes Unternehmen, sich positiv von Mitbewerbern abzuheben, wenn es garantiert, sensible persönliche Daten vertraulich und nach Vorschrift zu managen“, so Michael Ellis, CEO von ForgeRock.

„Mit der neuen Version der ForgeRock Identity Platform gehen unsere Kunden einen Schritt weiter, indem ihre Nutzer erweiterte Einstellungen zu ihren Daten vornehmen können. Sie erhalten mit den Self-Service-Funktionalitäten die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche persönlichen Informationen erfasst und geteilt sowie welche Daten gelöscht werden. Unternehmen können auf offene Standards zurückgreifen und GDPR-Mandate adressieren und ihren Verbrauchern ein bequemes, zentralisiertes und transparentes Dashboard bieten. So haben Unternehmen die Chance, Vertrauen aufzubauen und dadurch ihre Kunden zu halten und neue zu gewinnen.“

Martin Kuppinger, Gründer des führenden Branchenanalysten KuppingerCole, meint dazu: „Das Dashboard von ForgeRock bietet eine konsistente Schnittstelle zu allen wichtigen Funktionen, die für die Kommunikation mit dem Kunden erforderlich sind und um den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung gerecht zu werden. Darüber hinaus können Unternehmen konsistente und funktionsreiche Schnittstellen für ihre Kunden erstellen, auch wenn sie nicht alle Funktionen nutzen müssen. Mit diesem Ansatz beweist ForgeRock erneut seine führende Position unter den Anbietern von Identity-Plattformen und bietet eine durchdachte und umfassende Lösung in Kombination mit den Vorteilen der hochskalierbaren ForgeRock Identity Platform.“

KuppingerCole hat einen Report über ForgeRock fertiggestellt und darin beschrieben, wie Unternehmen mit der Datenschutz-Grundverordnung ihr Kunden-Engagement verbessern können. Hier erhalten Sie den Report: https://go.forgerock.com/KuppingerCole-GDPR-Customer-Relations-Whitepaper.html

Weitere neue Funktionen der Identity Platform:
Die neue ForgeRock-Plattform unterstützt zudem den UMA 2.0-Standard (User-Managed Access). Mit UMA bestimmen Kunden und Mitarbeiter, wer einen Zugang zu den personenbezogenen Daten wie und wie lange erhält sowie unter welchen Bedingungen dieser Zugang erfolgt. Dies ist für die GDPR-Anforderung und andere datenschutzrechtliche Vorschriften wichtig, bei denen das Individuum im Vordergrund steht, um selbst die Kontrolle über seine Daten auszuüben. Der UMA 2.0-Standard ist einfach zu übernehmen und erhält eine Erweiterung von OAuth 2.0 mit zusätzlichen Vorteilen für die Sicherheit und die IoT-Nutzung.

Darüber hinaus hat die ForgeRock Identity Platform WeChat, Instagram, Twitter und Salesforce in die Liste von Identity-Providern aufgenommen und integriert auch Marketing-Tools wie Marketo und Adobe Campaign. Unternehmen können Kundenprofile synchronisieren und kontinuierlich mithilfe von Datenaggregation in Echtzeit aktuelle Benutzerdaten sammeln. Mit dem Profilmanagement- und Datenschutz-Dashboard haben Verbraucher noch mehr Auswahlmöglichkeiten von Identity-Providern, mit denen sie sich authentifizieren möchten. Kunden von ForgeRock können sich darauf verlassen, dass sie die DSGVO-Anforderungen erfüllen und die Kundenbindung erhöhen, indem sie ihren Kunden, die auf allen Kanälen aktiv sind, ein personalisiertes Erlebnis bieten können.

Das Profil- und Datenschutz-Management Dashboard ist ab dem 27. Oktober 2017 erhältlich. Für weitere Informationen über die ForgeRock Identity Platform, um die Plattform zu erwerben oder eine Testversion kostenlos herunterzuladen, besuchen Sie folgende Seite: https://www.forgerock.com/platform/how-buy/

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Identitätsmanagement-Plattform ForgeRock setzt mit neuer Zustimmungslösung neue Datenschutzvorschriften für Kundendaten um

Vorschriftsmäßige Implementierung des UMA-Standards unterstützt Einrichtungen dabei, zuverlässige, digitale Beziehungen mit Kunden aufzubauen & den Datenschutz im Internet der Dinge zu gewährleisten

Identitätsmanagement-Plattform ForgeRock setzt mit neuer Zustimmungslösung neue Datenschutzvorschriften für Kundendaten um

ForgeRock- führender Open-Platform-Anbieter von Identitätsmanagement-Lösungen

ForgeRock, führender Open-Platform-Anbieter von Identitätsmanagement-Lösungen, stellt seine neueste Plattform vor. Integraler Bestandteil der Identity Management Plattform ist die Implementierung des „User-Managed Access“-Standards (UMA). Aufbauend auf den Prinzipien „Consent by Default“ und „Consent by Design“, ist die ForgeRock Identity Platform die erste Identitätsmanagement-Plattform, die eine UMA-Implementierung unterstützt, in der das Zustimmungsmanagement von Verbrauchern und die Weitergabe von Daten gebündelt sind.

Strategische Sicherheit angesichts sich ändernder Vorschriften:
Die Verwendung persönlicher Kundendaten hat sich im Laufe der Zeit aufgrund von veränderten Richtlinien und Gerichtsverordnungen stark weiterentwickelt. Beispielsweise hatte die Verordnung des EU-Gerichtshofs Ende 2015 Auswirkungen darauf, wie zahlreiche Unternehmen in den USA das Safe-Harbor-Framework verwenden. Auch veränderte Vorschriften, wie die bevorstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung, haben häufig Auswirkungen auf Daten, für deren Nutzung bereits eine Zustimmung eingeholt wurde.

Mit der neuen ForgeRock Identity Platform, die speziell auch als „User-Managed Access“-Lösung entwickelt wurde, können Unternehmen und Behörden ihren Kunden die Möglichkeit bieten, den Datenzugriff Dritter proaktiv zu regeln und auch wieder zu widerrufen. Außerdem können Einzelpersonen angefordertem Datenzugriff zustimmen oder ihn ablehnen, Datenzugriff, dem sie zugestimmt haben, im Zeitverlauf überwachen sowie diesen Zugriff erweitern oder einschränken. All dies ist granular und bequem von einer zentralen Oberfläche aus möglich. Diese Funktionalitäten bieten die notwendige Freiheit, um Zustimmungen zu erteilen oder zu verweigern.

Eine überlegene technische Lösung für einen bestehenden Bedarf:
Ältere Tools für die Zustimmung zur Datenweitergabe bestanden im Wesentlichen aus Kontrollkästchen, Zustimmungs-Widgets für die Verwendung von Cookies und – für technisch versiertere Nutzer – Anwendungsbibliotheken für die Anmeldung über Social Media. Neue Vorschriften verlangen jedoch nach neuen Lösungen. Die User-Managed Access-Lösung von ForgeRock erschließt eine neue Dimension von Werkzeuge für die Zustimmung zur Datenweitergabe.

Das Vertrauen der Anwender gewinnen:
Persönliche Daten stammen aus immer mehr Quellen und sind immer umfangreicher, da immer mehr Geräte von Endverbrauchern Teil des Internets der Dinge (IoT) sind. Bald werden vernetzte Autos, medizinische Geräte und Technologien in intelligenten Häusern – alle von unterschiedlichen Herstellern – um die Aufmerksamkeit der Anwender konkurrieren, um festzulegen, wie persönlichen Daten an andere Anwendungen, Personen und Unternehmen weitergegeben werden dürfen.

„Hoch-skalierbare Plattformarchitekturen werden insbesondere von hochgradig-vernetzten Organisationen gesucht, die Millionen von Kunden mit einem Vielfachen an Geräten unterstützen müssen“, sagt Martin Kuppinger, Gründer und Principal Analyst von KuppingerCole. „Je wichtiger das Internet der Dinge für alle Aspekte des Lebens wird, desto zentraler wird für den zukünftigen Unternehmenserfolg die Fähigkeit sein, das Zugriffsmanagement agil anpassen zu können. Bedenkt man, dass die Erwartungen der Kunden an Datenschutz und Schutz der Privatsphäre höher sind, als je zuvor, ist abzusehen, dass Standards wie UMA schon bald industrieweit Maßstäbe für alle Unternehmen setzen werden.“

„In einer Zeit, in der Datenschutzverletzungen hohe Bekanntheit erlangen und die Verbraucher intensiver über dieses Thema nachdenken, ist Aufbau von Vertrauen in digitalen Beziehungen keine hohle Phrase. Eine Datenschutzstrategie muss eine Strategie für die Zustimmung zur Datenweitergabe einschließen, die für das Unternehmen sinnvoll ist“, erklärt Mike Ellis, CEO von ForgeRock. „Der UMA-Standard wurde eingerichtet, um Anwendern einen zentralen Kontrollpunkt zu bieten, über den sie autorisieren können, wer und was Zugriff auf ihre digitalen Daten, Inhalte und Services erhält, unabhängig davon, wo diese sich befinden. Mit der neuen ForgeRock Identity Platform können private und öffentliche Organisationen schnell sichere Identitätsservices anhand von UMA-Prinzipien bereitstellen.“

Eve Maler, VP of Innovation and Emerging Technology bei ForgeRock sowie Gründerin und Vorsitzende der UMA Work Group, erklärt: „Organisationen, die personalisierte digitale Services entwickeln und dabei das Recht der Anwender zur selbstbestimmten Kontrolle über ihre Daten berücksichtigen, werden feststellen, dass die ForgeRock Identity Platform neue Tools bietet, die dies ermöglichen. Zugleich bietet die inhärente Implementierung der Prinzipien von Transparenz und Respekt vor der Selbstbestimmung Schutz vor den Implikationen der zu erwartenden regulatorischen Änderungen. Der Datenschutztag 2016 bestätigt unsere Anstrengungen in diese Richtung und unsere neue Identitätsplattform ist ein greifbarer Beweis dafür, dass ForgeRock seinen eingegangen Verpflichtungen zum Datenschutz und zur Privatsphäre nachkommt.“

Sie können die ForgeRock Identity Platform jetzt unter folgender Adresse herunterladen:
https://www.forgerock.com/downloads/

Weiterführende Ressourcen
ForgeRock UMA Blog
Video zum Datenschutz mit UMA
ForgeRock Pressemitteilung zur Identity Platform
ForgeRock Identity Platform Blog

Über ForgeRock
Die ForgeRock Identity Platform transformiert die Online-Interaktionen von Millionen Kunden und Bürgern mit Unternehmen und Behörden. Sie bietet höhere Sicherheit, baut Beziehungen auf und unterstützt neue Angebote für Cloud, Mobilität und IoT über jedes Gerät oder verbundene IoT-Element. ForgeRock arbeitet für Hunderte von Marken wie Morningstar, Vodafone, GEICO, TomTom und Pearson sowie Behörden etwa in Norwegen, Kanada und Belgien und viele andere. Der Hauptsitz von ForgeRock befindet sich in San Francisco und weitere Niederlassungen in London, Paris, Düsseldorf, Bristol, Grenoble, Oslo, Singapur und Vancouver (Washington). ForgeRock ist privat geführt und wird unterstützt durch die führenden globalen Venture-Capital-Gesellschaften Accel Partners, Foundation Capital und Meritech Capital. Weitere Informationen und kostenlose Downloads stehen zur Verfügung auf https://www.forgerock.de.

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ForgeRock stellt erste Identitätsmanagement-Plattform vor, die kontinuierliche Sicherheit & Datenschutz für Verbraucher – Web-, mobile- & IoT Geräte

Es ist die branchenweit erste Identitätsmanagement-Plattform, mit der die Authentizität von Anwendern, Geräten und Dingen kontinuierlich und kontextbezogen ermittelt wird.

ForgeRock stellt erste Identitätsmanagement-Plattform vor, die kontinuierliche Sicherheit & Datenschutz für Verbraucher - Web-, mobile- & IoT Geräte

ForgeRock – führender Open-Platform-Anbieter von Identitätsmanagement-Lösungen

ForgeRock, führender Open-Platform-Anbieter von Identitätsmanagement-Lösungen, stellt seine erweiterte ForgeRock Identity Platform vor. Es ist die branchenweit erste Identitätsmanagement-Plattform, mit der die Authentizität von Anwendern, Geräten und Dingen kontinuierlich und kontextbezogen ermittelt wird. Die ForgeRock Identity Platform basiert auf den Prinzipien des Datenschutzes durch Zustimmung und ist außerdem die erste Lösung, die den Standard „User-Managed Access“ (UMA) vollständig umsetzt. Unternehmen sind so in der Lage immer striktere Datenschutzvorschriften einzuhalten und das Vertrauen ihrer Kunden und Partner in digitale Prozesse zu gewinnen.

In der Vergangenheit wurde das Identitätsmanagement vor allem zum Schutz von unberechtigten Datenzugriffen durch Mitarbeiter genutzt und als unvermeidlicher Kostenfaktor im Unternehmen angesehen. Heute hingegen können Unternehmen und Behörden dank innovativer Technologie im Identitätsmanagement digitale Services für Millionen, ja sogar Milliarden von Kunden, bzw. Bürgern sicher bereitstellen. Immer mehr digitale Services und Geräte im Internet der Dinge (IoT) gehen online. Die fortschrittliche ForgeRock Identity Platform bietet Organisationen neue Möglichkeiten das digitale Leben ihrer Kunden einfacher und spannender zu machen:

– Kontinuierliche Sicherheit bei beliebiger Skalierbarkeit: Herkömmliche Identitätsprodukte bieten Schutz nur „an der Eingangstür“, jedoch nicht während der gesamten Session. Die ForgeRock Identity Platform ist die erste Identitätsmanagement-Plattform, die kontinuierliche Sicherheit dadurch bietet, dass die Authentizität von Anwendern, Geräten und Dingen ständig überprüft werden kann. Die kontextbezogenen Autorisierungsfunktionen und das adaptive Risikomodul ermöglichen es Unternehmen, die Authentizität von Anwendern, Geräten, Dingen und Services während einer gesamten Session fortlaufend zu überprüfen und beim Auftreten einer Anomalie das Risiko zu verringern. Wenn eine verdächtige Aktion erkannt wird – beispielsweise, wenn ein Anwender von einem geschützten Netzwerk in seinem Büro zu einem ungeschützten Netzwerk im Cafe nebenan wechselt – kann die ForgeRock Identity Platform eine striktere Authentifizierung und eine zusätzliche Autorisierung verlangen, bevor die Session fortgesetzt wird. Darüber hinaus können Identitätsexperten mithilfe der erweiterten Plattform die Sicherheitsstruktur vereinfachen und die Gesamtkosten der Bereitstellung einer mehrstufigen Authentifizierung senken, indem sie die sofort einsatzfähige mobile App von ForgeRock für die Authentifizierung unter iOS oder Android verwenden. Die neue mobile App bietet eine strikte mehrstufige Authentifizierung, erzeugt Einmalkennwörter und ermöglicht eine einfache und sichere Provisionierung über QR-Codes.
– Sicherheit für das Internet der Dinge (IoT): Herkömmliche Identitätsmanagement-Plattformen sind so entworfen, dass sie nur Autorisierungsrichtlinien für URLs unterstützen und den besonderen Anforderungen des IoT nicht gerecht werden. Dank der neuen, universellen Autorisierungsfunktion der ForgeRock Identity Platform können jetzt Geräte und Dinge des IoT gesichert werden. So kann beispielsweise die universelle Autorisierung dazu verwendet werden, dass ein Hotelgast die Zimmertür mit seinem Smartphone aufschließen kann. Mit der universellen Autorisierung ist es jetzt möglich, für spezifische Ressourcentypen oder Dinge individuelle Aktionen zu definieren, um gezielt Richtlinien für einzelne Lösungen zu erstellen.
– Erweiterte Datenschutzmechanismen: Die bevorstehende Datenschutz-Grundverordnung hat globale Auswirkungen auf den Umgang von Unternehmen mit dem Datenschutz. Diese beziehen sich nicht nur auf die Kunden, sondern auch auf Mitarbeiter. Bisher konnten Unternehmen jedoch keine standardisierten Funktionen bereitstellen, um den Zugriff auf Daten zu steuern, zu erteilen und zu widerrufen – weder für interne Mitarbeiter, Partner, andere Unternehmen oder Verbraucher. „User-Managed Access“ (UMA) ist ein neuer Standard mit einer Reihe von Funktionen, mit denen Personen den Zugriff auf Daten selektiv erteilen, steuern, autorisieren und widerrufen können. ForgeRock ist der erste Anbieter von Identitätsmanagement-Plattformen, der eine vollständige Implementierung des UMA-Standards bietet. Ab sofort können Unternehmen weiteres Vertrauen ihrer Kunden gewinnen und sich neue Möglichkeiten erschließen, indem sie Verbrauchern die Entscheidung überlassen, für wen sie ihre persönlichen Daten zugänglich machen, unter welchen Umständen und für wie lange. Beispielsweise kann ein Patient, der mit einem Wearable-Gerät seine Herzfrequenz erfasst, die Daten per Streaming an einen überwachenden Arzt senden, oder er kann diese Daten sammeln und für einen kurzen Zeitraum einem anderen Arzt zur Verfügung stellen, um eine zweite Meinung einzuholen. Unternehmen sind nicht mehr auf interne Tools angewiesen, um Daten sicher an Mitarbeiter, Partner und Dritte weiterzugeben.

„ForgeRocks Fokus auf hochskalierbare B2C (Business-to-Consumer)-Identitätsmanagement-Technologien stellt ein Alleinstellungsmerkmal dar, in einer Branche, die noch immer vor allem mit traditionellen B2B (Business-to-Business)-Angeboten beschäftigt ist. Identitätsmanagement-Plattformen von vornherein rund um die Kunden, statt um einzelne Angebote, zu entwickeln, bietet signifikante Vorzüge bei der Kundenerfahrung, der Sicherheit und dem Online-Datenschutz“, sagt Rik Turner, Senior Analyst bei Ovums Infrastructure Solutions Team. „Die Integration des UMA-Standards in ForgeRocks neue Plattform wird Konsumenten einen bislang unbekannten Grad der Kontrolle über ihre Daten an die Hand geben. Dieser Ansatz wird, indem er sicherstellt, dass der Schutz persönlicher Daten Herz und Seele der Online-Erfahrung ist, zusätzliches Vertrauen in Online-Dienstleistungen schaffen.“

„Unternehmen vor allem im Einzelhandel, im Gesundheitswesen und im Bereich der Finanzdienstleistungen wünschen eine Identitätsmanagement-Plattform, die ihnen helfen kann, ihren Kunden stark personalisierte und hoch komfortable digitale Services schneller bereitzustellen als ihre Mitbewerber“, kommentiert Mike Ellis, CEO von ForgeRock. „Aufgrund des aktuellen Wachstums des IoT und des veränderlichen regulatorischen Umfelds müssen Unternehmen außerdem unbedingt in der Lage sein, erhöhte Anforderungen an Sicherheit und Kontrolle über Kundendaten zu erfüllen. ForgeRock-Kunden, die unsere neue Plattform nutzen, können zuverlässige digitale Beziehungen mit ihren Kunden aufbauen sowie rechtliche Anforderungen an die Zustimmung durch Anwender erfüllen.“
Sie können die ForgeRock Identity Platform jetzt unter folgender Adresse herunterladen:
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Die ForgeRock Identity Platform transformiert die Online-Interaktionen von Millionen Kunden und Bürgern mit Unternehmen und Behörden. Sie bietet höhere Sicherheit, baut Beziehungen auf und unterstützt neue Angebote für Cloud, Mobilität und IoT über jedes Gerät oder verbundene IoT-Element. ForgeRock arbeitet für Hunderte von Marken wie Morningstar, Vodafone, GEICO, TomTom und Pearson sowie Behörden etwa in Norwegen, Kanada und Belgien und viele andere. Der Hauptsitz von ForgeRock befindet sich in San Francisco und weitere Niederlassungen in London, Paris, Düsseldorf, Bristol, Grenoble, Oslo, Singapur und Vancouver (Washington). ForgeRock ist privat geführt und wird unterstützt durch die führenden globalen Venture-Capital-Gesellschaften Accel Partners, Foundation Capital und Meritech Capital. Weitere Informationen und kostenlose Downloads stehen zur Verfügung auf https://www.forgerock.de.

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Webinar: Was ist Identity Relationship Management?

Kostenloses deutschsprachiges Webinar von ForgeRock

Webinar: Was ist Identity Relationship Management?

Bristol, 15.10.2014 – Wie sieht die Zukunft des Identity und Access Managements (IAM) aus? Diese Frage beantworten Spezialisten von ForgeRock, dem führenden Plattformanbieter von Lösungen für Identity Relationship Management (IRM), in einem kostenlosen Webinar am Dienstag, 21. Oktober 2014. In einer Zeit, in der sich digitale Strategien in Unternehmen an ständig neue Technologien und Nutzungswünsche von Anwendern anpassen müssen, wird ein zukunftsfähiger Weg, Identitäten zu managen, zum entscheidenden Konzept. Nur mit einem hochskalierbaren Technologie-Stack können solche Herausforderungen umgesetzt und erfolgreich gestaltet werden.

Das kostenfreie Webinar „Was ist Identity Relationship Management?“ richtet sich an E-Commerce-Verantwortliche, IT-Manager, CIOs und Entscheider in Unternehmen. Neue Internet-basierte Services für externe Kunden und Partner generieren neue Umsätze und eröffnen somit Wachstumsmöglichkeiten für Unternehmen. Das Webinar gibt Auskunft darüber, wie man die Interaktion externer Benutzer und Devices mit den internen Systemen, den Unternehmensrichtlinien, erfolgreich managt, und Millionen von digitalen Identitäten zuverlässig und sicher verwaltet.

Webinar Highlights:
– Vorstellung der zwei wichtigsten Säulen des IRM
– Mit dem ForgeRock Stack agil auf neue Geschäftstätigkeiten reagieren
– Projekt- und Umsetzungsbeispiele

Details:
Das Webinar wird in deutscher Sprache gehalten. Die Referenten sind Hanns Nolan, Principal Sales Engineer DACH, ForgeRock, und Markus Weber, Senior Produkt Marketing Manager, ForgeRock.
Zeit: Dienstag, 21.Oktober, 16:00 Uhr

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden sich unter http://go.forgerock.com/Was-Ist-IRM-Webinar_Web-Registration.html

Über ForgeRock
ForgeRock, der weltweit am schnellsten wachsende Anbieter von Lösungen für Identity Relationship Management (IRM), sorgt für sichere Beziehungen im modernen Internet. Der Open Identity Stack von ForgeRock ist darauf ausgerichtet, dass Unternehmen dank der Nutzung von Online-Identitäten mehr Einnahmen generieren, die Reichweite vergrößern und neue Geschäftsmodelle aus der Taufe heben. Der Open Identity Stack ist die treibende Kraft hinter Lösungen vieler Weltkonzerne und staatlicher Einrichtungen. Gegründet wurde ForgeRock im Jahr 2010. Die Führung des Unternehmens mit bekannten Vorreitern der Open-Source-Bewegung verfügt zusammen über 80 Jahre Erfahrung von 80 Jahren in der Softwarebranche. Zu den Investoren gehören zwei der führenden weltweit aktiven Wagniskapitalgebern, Accel Partners und Foundation Capital. Weitere Informationen und kostenlose Downloads finden Sie auf http://www.forgerock.com oder bei ForgeRock auf Twitter unter http://www.twitter.com/forgerock.

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Identity-Expertin Eve Maler geht zu ForgeRock

30 Jahre Erfahrung in Unternehmen wie Sun, PayPal und Forrester – Miterfinderin von XML

Identity-Expertin Eve Maler geht zu ForgeRock

Eve Maler, VP of Innovation and Emerging Technology, ForgeRock

Bristol, 25. August 2014 – ForgeRock, Anbieter einer offenen Plattform von Lösungen für das Identity Relationship Management (IRM), hat Eve Maler als Vice President of Innovation and Emerging Technology gewonnen. Die Expertin für digitale Identitäten war zuletzt als Principal Analyst für Identity und Security bei Forrester Research tätig und kann auf insgesamt dreißig Jahre Erfahrung zurückblicken, unter anderem bei Unternehmen wie Sun Microsystems und PayPal. In ihrer neuen Rolle soll sie Unternehmen helfen, innovative Lösungen mit Identity Relationship Management zu realisieren. Sie berichtet direkt an Gründer und Chief Technology Officer Lasse Andresen.

Eve Maler ist eine renommierte Strategin für digitale Identität, Zugriff, Sicherheit und Datenschutz. Ihr wichtigster Arbeitsschwerpunkt liegt darauf, großangelegte IT-Ökosyteme zu gestalten. Maler hat während ihrer Karriere die Entwicklung zahlreicher Standard-Lösungen für Interoperabilität verantwortet, um Aufgaben von Unternehmen und Einzelpersonen zu vereinfachen.

Eve Maler war bei PayPal für die Architektur von Consumer Identity Service Solutions zuständig. Als Technische Direktorin bei Sun Microsystems begründete sie den Standard der Security Assertion Markup Language (SAML) mit – heute einer der beliebtesten und am weitesten verbreiteten offenen Protokolle für Web User Single Sign-On. Maler gründete zudem die UMA-Arbeitsgruppe. User Managed Access (UMA) ist ein Standard, der auf dem OAuth-Protokoll für die Sicherheit von Programmierschnittstellen (APIs) basiert. Darüber hinaus ist Maler bekannt als Miterfindern der Extensible Markup Language (XML), einer Computersprache für den Datenaustausch, die weltweit genutzt wird.

Mike Ellis, der CEO von ForgeRock, begrüßt den Neuzugang sehr: „Maler bringt tiefste Kenntnisse zur Entwicklung und Zukunft des Identitätsmanagements mit. Dies wird ForgeRock dabei helfen, seine führende Position bei der Bereitstellung kundenorientierter Identity-Lösungen auszubauen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und der Perspektive als Anbieter, Anwender und Analyst ist Eve Maler als Visionärin und Innovatorin allgemein anerkannt. Ich freue mich auf ihren Beitrag zur Weiterentwicklung von Identity Relationship Management.“

Maler selbst kommentiert ihren Wechsel: „Das Management von Identitäten steht an einem Wendepunkt. ForgeRock weist den Weg zu neuen Identitätslösungen, die zum Kunden hin orientiert sind. Mit jedem neuen großen Datenklau wird deutlicher, dass Verbrauchersicherheit und Datenschutz heute fragil sind. Und zur gleichen Zeit verlangen in den Netzwerken die vielen per Programmierschnittstellen angebundene Dienste und die Vielzahl an verbundenen Geräten und Dingen nach einer ausgereifteren Zugriffskontrolle. Das ist genau der richtige Zeitpunkt für mich, um meine ganze Kraft auf Innovationen in diesem Bereich zu richten.“

Über ForgeRock
ForgeRock, der weltweit am schnellsten wachsende Anbieter von Lösungen für Identity Relationship Management (IRM), sorgt für sichere Beziehungen im heutigen Internet. Der Open Identity Stack von ForgeRock ist darauf ausgerichtet, dass Unternehmen dank der Nutzung von Online-Identitäten mehr Einnahmen generieren, ihre Reichweite vergrößern und neue Geschäftsmodelle realisieren. Der Open Identity Stack ist die treibende Kraft hinter vielen Lösungen bei Weltkonzernen und staatlichen Einrichtungen.

Gegründet wurde ForgeRock im Jahr 2010. Die Führung des Unternehmens mit bekannten Vorreitern der Open-Source-Bewegung verfügt zusammen über 80 Jahre Erfahrung in der Softwarebranche. Zu den Investoren gehören zwei der weltweit führenden Wagniskapitalgebern, Accel Partners und Foundation Capital. Weitere Informationen und kostenlose Downloads stehen zur Verfügung auf http://www.forgerock.com oder bei ForgeRock auf Twitter unter http://www.twitter.com/forgerock.

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