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Am Puls der Paro-Forschung

DG PARO/CP GABA Kooperations-Symposium 2018

Am Puls der Paro-Forschung

Die Preisträger der DG PARO meridol® Forschungsförderung und des DG PARO meridol® Preises 2018 (Bildquelle: Thomas Stratnik / CP GABA)

Fachlicher Dialog auf höchstem wissenschaftlichen Niveau und die feierliche Prämierung hervorragender Forschungsarbeiten: Mit ihrem Kooperations-Symposium auf dem Deutschen Zahnärztetag 2018 in Frankfurt am Main boten DG PARO und CP GABA einmal mehr ein viel beachtetes Forum für die Parodontologie. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Fachgesellschaft der Parodontologen und dem führenden Unternehmen für Mund- und Zahnpflege besteht bereits seit mehr als einem Jahrzehnt.

Das Kooperations-Symposium von DG PARO und CP GABA am 10. November 2018 stand unter dem Motto „Wurzeloberflächen nach Parodontitistherapie – Zusammenspiel der Disziplinen?“. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Holger Jentsch (Leipzig) widmeten sich die hochkarätigen Referenten der chirurgischen und nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie (Prof. Dr. Moritz Kebschull, Birmingham), dem Wurzelkariesrisiko nach Parodontitis-Therapie (PD Dr. Falk Schwendicke, Berlin), der gezielten parodontalen Regeneration (Prof. Dr. Dr. Holger Jentsch) sowie dem Zusammenhang einer Überempfindlichkeit der Wurzeloberflächen mit der Lebensqualität (Dr. Sonja Sälzer, Kiel).

Forschungsförderung und meridol®-Preis

Im Rahmen des Kooperations-Symposiums von DG PARO und CP GABA auf dem Deutschen Zahnärztetag fand auch die Verleihung der DG PARO meridol® Forschungsförderung sowie des DG PARO meridol®-Preises statt. Der erste Platz der Forschungsförderung geht dieses Jahr an Prof. Dr. Arne Schäfer, PhD, aus Berlin für sein Projekt zu „Whole Exome Sequencing of Families Severely-Affected with Early-Onset Aggressive Periodontitis“. Ebenfalls ausgezeichnet wurde PD Dr. Susanne Schulz aus Halle/Saale. Ihr Forschungsvorhaben trägt den Titel „Differentiell exprimierte noncoding sRNAs des subgingivalen Mikrobioms als kardiovaskuläre Prädikatoren“. Beide Projekte werden mit jeweils 10.000 EUR gefördert.
Die besten wissenschaftlichen Publikationen auf dem Gebiet der Parodontologie werden alljährlich mit dem DG PARO meridol®-Preis ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung 2018 in Frankfurt wurden insgesamt fünf Publikationen prämiert. Die Preise werden in den Kategorien „Grundlagenforschung“ und „Klinische Studien“ vergeben. Die vollständige Übersicht aller Gewinner und ihrer Arbeiten finden Sie hier.

Tipp: Der neue Patienten-Ratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“, herausgegeben von den Fachgesellschaften für Parodontologie in Deutschland (DG PARO), Österreich (ÖGP) und der Schweiz (SSP), unterstützt vom Kooperationspartner CP GABA, ist ab sofort verfügbar. Kostenfreie Exemplare für die eigene Praxis können per E-Mail oder Fax im Servicecenter von CP GABA bestellt werden:
E-Mail: CSDentalDE@CPGaba.com, Fax: 0180 – 510 129 025

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

Aachen/Berlin 20. September 2017 – Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Parteien, die voraussichtlich in den 19. Deutschen Bundestag einziehen werden, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Parteien welche Lösungen und Ideen für den digitalen Standort Deutschland sowie möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen IT-Mittelstand anbieten. Der BITMi hatte in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsverbänden und den über 1.500, durch den BITMi vertretenden Unternehmen das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 erarbeitet und schließlich in einem zweistufigen Verfahren die Standpunkte der Parteien analysiert. In der ersten Stufe wurden zunächst nur die Wahlprogramme analysiert, nun, in der zweiten Stufe, wurden BITMi Wahlprüfsteine mit einer konkreten Befragung der Generalsekretäre bzw. Parteivorstände aus sieben Themenblöcken abgeschlossen – die Antworten der Parteien sind abrufbar.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an gewohnte Geschwindigkeit der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Eine der zentralen BITMi Forderungen wird momentan nur von der FDP unterstützt – die Schaffung eines eigenständigen Digitalministeriums. Alle anderen Parteien erkennen zwar einen dringenden Handlungsbedarf an, sind sich aber teilweise unsicher (Die Linke) oder lehnen ein eigenständiges Digitalministerium ab (CDU).

Das Thema Breitbandausbau wird von allen Parteien als prioritär anerkannt. Zur Gigabit Gesellschaft bis 2020 (BITMi) bekennen sie sich aber nicht, lediglich Grüne und FDP folgen der BITMi Auffassung, dass besondere Maßnahmen wie die Veräußerung von Anteilen des Bundes beispielsweise an Post und Telekom, wichtige Ressourcen in zweistelliger Milliardenhöhe freisetzen könnten, um den Breitbandausbau entschieden zu forcieren.

Die Schaffung einer funktionierenden europäischen Datenökonomie und die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten spielen für die meisten Parteien keine Rolle. Lediglich die FDP hat dieses Thema richtigerweise als DAS Wachstumsfeld der Digitalisierung erkannt und verfügt über entsprechende Ideen zur Gestaltung. Die anderen Parteien sehen hier im Schwerpunkt nur eine Datenschutzdebatte.

SPD, Linke und FDP stimmen mit dem BITMi darin überein, dass ein Unterrichtsfach „Digitalkunde“ mit Medienkompetenz, Programmieren etc. schon ab der Grundschule einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalbildung Deutschlands leisten würde. CDU und Grüne wollen zumindest auf digitale Medien fächerübergreifend setzen, die AfD möchte Kinder erst ab der 5. Klasse an diese Materie heranführen.

Der BITMi fordert, dass nicht ausgeschüttete, thesaurierte Gewinne von mittelständischen Unternehmen, die in Digitalmaßnahmen reinvestiert werden, bis zu einer Obergrenze von 100.000 EUR von der Steuer als Sofortabschreibungen freigestellt werden. Diese Idee findet sich so konkret bei keiner Partei wieder – sie wird teilweise sogar vollständig abgelehnt, im Wesentlichen wird hier mit der ausreichenden Erhöhung allgemeiner Abschreibungsgrenzen bei geringwertigen Wirtschaftsgütern auf 800 EUR argumentiert. Letzteres zeigt aus Sicht des BITMi erneut ein nicht ausreichendes Verständnis für die Bedeutung der Digitalisierung.

Spannend wird es in der nächsten Legislaturperiode wohl auch im Bereich Forschungsförderung: Linke und AfD benennen die steuerliche Forschungsförderung weder im Wahlprogramm noch in den Wahlprüfsteinen als Vehikel zur Digitalisierung des Mittelstandes – alle anderen Parteien schon. Damit werden alle wahrscheinlichen Regierungsparteien diesen Punkt auf Ihrer Agenda haben – es bleibt zu hoffen, dass die längst überfällige Umsetzung in dieser Legislaturperiode kommt.

Im Vergleich zur ersten Stufe, der alleinigen Analyse der Wahlprogramme, ändert sich durch die nun vollzogene quantitative Auswertung der Übereinstimmungen nach der zweite Stufe der BITMi-Analyse (Analyse von Wahlprogrammen und Wahlprüfsteinen kumuliert) ein wenig. Die FDP kann sich stark absetzen und weist die deutlichsten Übereinstimmungen mit den Positionen des IT-Mittelstandes auf. SPD und Grüne folgen fast gleichauf an zweiter Stelle. CDU und Die Linke weisen nur halb so viele Übereinstimmungen mit den digitalen Mittelstandspositionen auf und landen auf Platz 3. Die AfD landet deutlich auf dem letzten Platz. Unten finden sich die Auswertungsdiagramme für alle sechs Parteien.

BITMi Analyse Wahlprogramme : https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

BITMi Wahlprüfsteine, Antworten der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Wahlprüfsteine_BITMi.pdf

BITMi Parteienanalyse: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Parteienanalyse.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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DG PARO und CP GABA verleihen Forschungsförderung

DG PARO und CP GABA verleihen Forschungsförderung

Die Sieger der DG PARO/CP GABA Forschungsförderpreise (Bildquelle: DG PARO/Daouk)

Die DG PARO-Frühjahrstagung wurde von CP GABA mit einem Workshop zu den Themen „genetische Risikofaktoren“ und „aggressive Parodontitis“ unterstützt. Zudem erhielten zwei Projekte die DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung in Höhe von je 10.000 Euro.

Weitere herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus der klinischen und der Grundlagenforschung im Fachbereich Parodontologie wurden mit dem meridol® Preis ausgezeichnet.

DG PARO/CP GABA-Forschungsförderpreise 2015 verliehen

Im Rahmen des CP GABA Workshops überreichte Prof. Dr. Peter Eickholz, Präsident der DG PARO, zusammen mit Dr. Anna Maria Schmidt, CP GABA, Förderpreise für außergewöhnliche Forschungsvorhaben 2015. Ebenso wurden die DG PARO meridol® Preise 2015, in zwei Kategorien für Grundlagenforschung sowie für Klinische Forschung verliehen.

DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung 2015

Mit jeweils 10.000 Euro Forschungsförderung wurden zwei Teams ausgezeichnet:
-Prof. Dr. Thomas Kocher und Dr. Manuela Gesell Salazar, Universität Greifswald, für das Projekt „Beyond Proteomics – Gaining Insight into the Functional Activity of the Oral Microbiome in Periodontal Disease“
-PD Dr. Arne Schäfer von der Charite in Berlin für das Projekt mit der Fragestellung „In welchem Umfang beruht die parodontale Entzündung auf Unterschieden genspezifischer Methylierungsmuster?“

DG PARO meridol® Preis 2015 – Kategorie Klinische Studien

Mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde die Gruppe: Y. Jockel-Schneider, I. Harks, I. Haubitz, S. Fickl, M. Eigenthaler, U. Schlagenhauf, J. Baulmann für die Publikation: Arterial Stiffness and Pulse Wave Reflection Are Increased in Patients Suffering from Severe Periodontitis. Den zweiten Preis erhielten PM Jervoe-Storm, S. Jepsen, P. Jöhren, R. Mericske-Stern, N. Enkling für die Arbeit “ Internal Bacterial Colonization of Implants: Association with Peri-implant Bone Loss.“

DG PARO meridol® Preis 2015 – Kategorie Grundlagenforschung

Hier ging der erste Preis an: A. Schäfer, G. Bochonek, A. Jochens, D. Ellinghaus, H. Dommisch, E. Güzekdenur-Akcakant, C. Graetz, I. Harks, Y. Jockel-Schneider, K. Weinspach, J. Meyle, P. Eickholz, G. Linden, N. Cine, et al. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit „Genetic Evidence for Plasminogen as a Shared Genetic Risk Factor of Coronary Heart Disease and Periodontitis“. Der zweite Preis für Grundlagenforschung ging an die Arbeitsgruppe M. Kebschull, R. T. Demmer, B. Grün, P. Guarnieri, P. Pavlidis, P. N. Papapanou. Sie beschäftigt sich mit „Gingival Tissue Transcriptomes Identify Distinct Periodontitis Phenotypes.“

HINTERGRUNDINFORMATION

Parodontitis! Eine Erbkrankheit?

Im CP GABA Workshop verwies PD Dr. Ines Kapferer-Seebacher, Universität Innsbruck, einführend auf die Komplexität der Parodontitis, bei deren Entstehung und Progredienz multiple Faktoren beteiligt sind. So seien parodontalpathogene Bakterien notwendige Mitspieler der Erkrankung. Die parodontale Destruktion aber werde von der körpereigenen, hyper- oder hyporeaktiven Immunantwort verursacht. Als Risikofaktoren der Parodontitis seien parodontalpathogene Bakterien, Rauchen, Stress und Diabetes bestens bekannt. Darüber würden auch Patienten entsprechend aufgeklärt, versicherte Dr. Kapferer-Seebacher. Neue Methoden machen immer häufiger die Entdeckung von genetischen Risikofaktoren möglich. Genetische Risikotestung für den Parodontitis-Patienten gewinnt daher zunehmend an Bedeutung.

Aggressive Parodontitis und Langzeiterfolg!

„Ein Unding?“ fragte PD Dr. Christian Graetz, Universität Kiel provokant in seinem Workshop-Beitrag. Entsprechend der aktuellen internationalen Klassifikation parodontaler Erkrankungen bezeichne der Begriff aggressive Parodontitis (AgP) eine multifaktorielle, besonders progredient verlaufende Form der Parodontitis, welche vorwiegend jüngere Menschen betreffen kann. Trotz großer Heterogenität innerhalb der seit über 20 Jahren durchgeführten kleineren und größeren Studien zeigen sich erstaunlicherweise und entgegen der Erwartung aufgrund des progressiven Verlaufes der Erkrankung hohe Erfolgsraten. Inwieweit der Langzeiterhalt parodontal erkrankter Zähne sinnvoll und möglich ist, müsse man aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und MaxWhite One®, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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CP GABA auf Gemeinschaftskongress mit DGPZM und DGZ

Prävention und Nachwuchsförderung im Fokus

Der Kongress steht unter dem Motto „Der Natur auf der Spur – Wissenschaft und Praxis der Zahnerhaltung“. Erstmals bündeln unterschiedliche Fachgesellschaften dafür ihre Kompetenzen: Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) führt ihre erste nationale Jahrestagung gemeinsam mit dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ), deren Tochtergesellschaften sowie den Jahrestagungen der AG Keramik und der Deutschen Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) durch.

Am Freitag, dem 5. September, beginnt um 14 Uhr das DGPZM-CP-GABA-Symposium „Präventivzahnmedizin 50+“. Hier steht die Frage im Fokus, wie Mund- und Allgemeingesundheit der Altersgruppe 50+ gezielt gefördert werden kann. Nationale und internationale Experten berichten über aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen: Professor Frauke Müller, Universite de Geneve, zum Thema „strukturierte Prävention bei Älteren“, Professor Philip Preshaw, Newcastle University, zur Frage „unterstützt Parodontitis-Prävention eine bessere Allgemeingesundheit“ und Professor Carolina Ganß, Vorsitzende der DGPZM, zum Thema „Diagnose Tumor-Therapie – was tun bei Bestrahlung“.

Im Anschluss an das Symposium werden die diesjährigen Empfänger der Förderung aus dem DGPZM-CP-GABA-Wissenschaftsfonds gewürdigt.

Bereits am Vortag des Gemeinschaftskongresses, am 4. September 2014, veranstalten die DGPZM und CP GABA gemeinsam den dritten „Young Researchers Workshop“. Er richtet sich an engagierte Nachwuchswissenschaftler. Unter dem Titel „Ohne Moos nix los! Von der guten Idee zum erfolgreichen Antrag auf Fördermittel“ erhalten die Teilnehmer Einblicke in die Strukturen und Möglichkeiten der Forschungsförderung in Deutschland. Ebenso werden typische Antragsanforderungen unter die Lupe genommen und die richtige Herangehensweise geübt.

Der Workshop und auch der Gemeinschaftskongress finden im Hotel Grand Elysee in Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dgpzm.de .

Die Veranstaltungen im Überblick:

DGPZM-CP-GABA-Symposium
Thema: „Präventivzahnmedizin 50+“
Termin: Freitag, 5. September, 14:00 – 15:45 Uhr
Ort: Hotel Grand Elysee, Hamburg

3rd Young Researchers Workshop
Thema: „Ohne Moos nix los! Von der guten Idee zum erfolgreichen Antrag auf Fördermittel“
Termin: Donnerstag, 4. September, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: Hotel Grand Elysee, Hamburg

CP GABA ist ein führender Mundpflegehersteller mit dem Bestreben, die Mundgesundheit in Deutschland zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und MaxWhite One®, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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