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Fotoausstellung Kuba: Bilder von Umbruch und Lebensfreude

Der in Spanien lebende Schweizer Fotograf Peter Meierhofer zeigt mit seiner Online Fotoausstellung Kuba eine Welt des Umbruchs und der Lebensfreude.

Fotoausstellung Kuba: Bilder von Umbruch und Lebensfreude

Online Fotoausstellung Kuba

Fotoausstellung Kuba: Umgang mit Entbehrungen und Armut
Die Antilleninsel Kuba befindet sich wirtschaftlich in einem desolaten Zustand. Das Land steckt mitten im Umbruch. Meierhofer und seine Gattin Daniela haben während drei Wochen mit spanischen Familien in Havanna und im Valle Viñales gelebt und dabei, wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen, den Umgang der Menschen mit ihrer Armut bewundern können.

Hier geht es zur Fotoausstellung Kuba

Fotoausstellung Kuba lebt vom Gegensatz zwischen Stadt und Land
Wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen könnte der Gegensatz zwischen der Millionenstadt Havanna, eines der sieben urbanen Weltwunder mit kolonialen Prachtbauten und alten Straßenkreuzern und dem Valle Viñales, einer der schönsten Landschaften Kubas, welche die UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet hat, nicht grösser sein. Zuckerrohr, Tabak und Rum haben als Verdienstquellen an Bedeutung verloren. Die Zukunft gehört dem Tourismus.

Abseits der Touristenpfade Lebensfreude erfahren
Da die Infrastrukturen für den touristischen Ansturm nicht ausreichen, richten immer mehr Familien Casas Particulares ein, d.h. einfache private Unterkünfte, die für kleineres Geld zu bekommen sind. Wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen, ist dies eine gute Gelegenheit, um die ansteckende Fröhlichkeit und Lebensfreude der Menschen zu erfahren. Gleichzeitig ist der Tourismus eine großartige neue Verdienstquelle für viele kubanische Familien.

Höhepunkt der Fotoausstellung Kuba: Strandbilder vom Cayo Jutía
Unvergleichlich sind die auch von Meierhofer fotografierten Bilder vom wilden und unberührten Strand der Insel Cayo Jutía im Norden von Viñales.

Kuba als Wandbild für Zuhause oder für das Office
Die Online Fotoausstellung Kuba kann online besichtigt werden. Kein Stress beim Reisen, beim Parken…Interessenten, die eines der aktuellen Fotos als Wandbild für das zuhause oder für das Büro bestellen möchten, können dies von zuhause aus tun. Einfach anklicken und bestellen. Alle Bilder der Fotoausstellung Kuba können direkt in allen Größen als Wandbilder auf Leinwand, Acrylglas, AluDibond oder Forexplatte geliefert werden. Alle Bilder von Kuba werden in Deutschland in hochwertiger Qualität produziert und zuverlässig geliefert.

Über Kommentare zur Fotoausstellung freuen wir uns sehr.

Der von Peter Meierhofer gegründete Fotoshop BILDER VOM MEER ermöglicht Menschen, online Bilder vom Meer und damit ein Stück der Faszination vom Meer, aus Italien, Spanien und der Karibik, für das eigene Zuhause zu kaufen. Der in Spanien lebende Fotograf und Unternehmer Peter Meierhofer vermittelt mit seinen Bildern die Faszination des Meeres. Seine neuesten Werke finden sich in der aktuellen Fotoausstellung Kuba. Er inspiriert Menschen, die Wohnatmosphäre mit inspirierenden farbigen Bildern vom Meer, von Flamingos, Delfinen, Pinguinen, Möwen und Papageien aufzufrischen.

Kontakt
BILDER VOM MEER
Peter Meierhofer
Apartado de Correos 536
03193 San Miguel de Salinas
0034 96 679 18 29
pmeierhofer@ammeerwohnen.com
http://www.BildervomMeer.com

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Fotoausstellung Meer: Jetzt Wohnatmosphäre auffrischen!

Wer am Meer wohnt fühlt sich besser. Warum nicht bei der Kälte die Wohnatmosphäre mit Wandbildern der neuen Online Fotoausstellung Meer auffrischen

Fotoausstellung Meer: Jetzt Wohnatmosphäre auffrischen!

Online Fotoausstellung Meer eröffnet

Den Winter mit neuer Wohnatmosphäre überstehen.
Das Winterhalbjahr kann ganz schön am Gemütszustand rütteln. Warum also nicht Gegensteuer geben, die Online Fotoausstellung Meer Bilder des Schweizer Fotografen Peter Meierhofer besuchen und sich einige Wandbilder vom Meer und von seinen sympathischen Bewohnern bestellen.

Wandbilder vom Meer sagen mehr als 1000 Worte.
Die unkonventionellen, an der Fotoausstellung gezeigten Bilder vom Meer und die sympathischen Bewohner des Meeres, wie die verspielten Delfine, prächtigen Flamingos, putzigen Pinguine, schreienden Möwen, farbigen Papageien und dekorativen Muscheln stellen die Wohnatmosphäre auf den Kopf.

Psychotherapeutische Kraft des Meeres für Wohnatmosphäre nutzen
Den Meer Bildern der Fotoausstellung wohnt eine große psychotherapeutische Kraft inne. Die Bilder der Fotoausstellung vermitteln auch ein Gefühl von Freiheit. Wenn die Sonne am Morgen aus dem Meer steigt, oder am Abend im Meer versinkt, fühlt man sich immer wieder gut, auch wenn draußen der Regen an die Fensterscheiben trommelt. Genauso können die Bilder von Delfinen, Flamingos, Pinguinen, Möwen und Papageien leidenschaftlichen Zuspruch auslösen.

Delfin Bilder bringen mehr Leichtigkeit und Verspieltheit ins Leben.
Laut Meierhofer üben Bilder aus der Mythologie eine inspirierende Wirkung auf Menschen aus. So bringen Delfine, die Engel des Meeres, Freude, Leichtigkeit und Verspieltheit ins Leben. Sie sollen den Seelen zu mehr Ausdruck und Verwirklichung verhelfen. Die Fotoausstellung Meer Bilder beinhaltet sensationelle Fotos von unbeschwert spielenden Delfinen.

Flamingo Bilder sind die Boten der Liebe.
Flamingos wiederum gelten als die Boten der Liebe. Sie öffnen die Herzenstür, um mehr Liebe ins Leben zu bringen. Flamingos können auf einem Bein stehen und symbolisieren laut Meierhofer auch Ruhe, Konzentration und Gelassenheit. Sie sind Vorbilder an Friedfertigkeit und können für Menschen, die herausfinden möchten, was wirklich in ihnen steckt, von unschätzbarer Hilfe sein.

Pinguine Bilder stärken den familiären Zusammenhalt.
Laut Meierhofer können Pinguine Bilder den familiären Zusammenhalt und den Gemeinschaftssinn stärken. Sie können dazu beitragen, Kräfte zu mobilisieren um schwierige Lebensphasen zu meistern oder gemeinsame Ziele zu erreichen.

Papagei Bilder und Möwen Bilder inspirieren
Papagei Bilder inspirieren laut Meierhofer Menschen dazu, den Mut aufzubringen aus der Masse herauszutreten, kreativer, neugieriger und erfinderischer zu werden. Während Möwen Bilder auf Themen wie Inspiration, Orientierung und Freiheit aufmerksam machen. Sie überbringen Ideen, Visionen und Träume.

Persönliche Einladung zur ersten Online Fotoausstellung Meer Bilder.
Gerne lade ich Interessierte an meine erste Online Fotoausstellung Meer Bilder ein. Die 77 Bilder können in fast allen Größen bis auf 1 x 2 Meter auf Leinwand, Acrylglas, Alu Dibond und Forex bestellt werden. Besucher der Fotoausstellung Meer Bilder profitieren von einem Eröffnungsrabatt von 10 Prozent ab einem Einkaufsbetrag von 300 Euro.

Am Meer wohnen als Königsweg.
Wer es sich leisten kann und nach einer guten Geldanlage Ausschau hält, kann jetzt auch direkt am Meer wohnen. Meierhofer empfiehlt Menschen, die es ihm gleichtun und am Meer wohnen möchten, sich mit einem Wunschzettel an die Plattform AM MEER WOHNEN zu wenden. Die Plattform unterstützt Menschen, die eine zweite Heimat am Meer suchen.

Der von Peter Meierhofer gegründete Fotoshop BILDER VOM MEER ermöglicht Menschen, online Bilder vom Meer und damit ein Stück der Faszination vom Meer, aus Italien, Spanien und der Karibik, für das eigene Zuhause zu kaufen. Der in Spanien lebende Fotograf und Unternehmer Peter Meierhofer hat seinen Bubentraum realisiert und vermittelt mit seinen Bildern vom Meer die Faszination des Meeres auf unkonventionelle Weise. Er empfiehlt seiner Kundschaft, die eintönige graue, schwarze und weiße Farbkultur ihrer Wohnatmosphäre mit inspirierenden Bildern vom Meer, von Flamingos, Delfinen, Pinguinen und Papageien aufzufrischen. Seine Kunden sollen von einer inspirierenden Wohnatmosphäre profitieren können.
BILDER VOM MEER kooperiert mit innovativen Unternehmen. So ermöglicht das Unternehmen beispielsweise den Immobilien-Käufern des Unternehmens AM MEER WOHNEN, Häuser und Wohnungen mit passenden Bildern vom Meer auszustatten.

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Fotograf Marco Justus Schöler auf Deutschlandtournee mit Hollywoods bekanntesten Stimmen „Faces Behind the Voices“ – seit 18.07. in Kiel

Faces Behind The Voices“ tourt seit Anfang Mai durch insgesamt acht deutsche Städte und zeigt die anonymen Gesichter der bekanntesten Synchronschauspieler Deutschlands.
18.07. -28.07. Kiel Hauptbahnhof

Fotograf Marco Justus Schöler auf Deutschlandtournee mit Hollywoods bekanntesten Stimmen "Faces Behind the Voices" - seit 18.07. in Kiel

Deutschlandtour „Faces Behind The Voices“

Ab 18.7.2016 ist Fotograf und Künstler der Ausstellungstournee „Faces Behind the Voices“ Marco Justus Schöler in Kiel. Nach Terminen in München, Berlin, Lübeck, Mannheim und Frankfurt ist Kiel die vorletzte Station der Deutschlandtournee. Schöler freut sich zurück im Norden zu sein, nachdem Lübeck bereits ein Erfolg war.

**Bitte sagen Sie uns Bescheid, ob Sie an einem Interview- /Fototermin interessiert sind.**

Die multimediale Ausstellung des Fotografen Marco Justus Schöler „Faces Behind The Voices“ tourt ab Anfang Mai durch insgesamt acht deutsche Einkaufsbahnhöfe und zeigt die anonymen Gesichter der bekanntesten Synchronschauspieler Deutschlands. Unter jedem Porträtfoto befindet sich jeweils ein Tablet und ein Kopfhörer – sowohl Filmausschnitte als auch Audio-Aufnahmen in Form von bekannten Filmzitaten, persönlichen Geschichten und Rätseln führen den Besucher langsam aber sicher zu der Auflösung, welche Stars hier synchronisiert werden. Überraschung, Faszination und Aha-Momente sind vorprogrammiert. Der Eintritt zur Ausstellung mit Red Carpet-Charakter ist kostenlos!

Über den Fotografen Marco Justus Schöler

Marco Justus Schöler wurde in Baden-Württemberg geboren und lebt seit 2011 in Berlin. Nachdem der Autodidakt sich das Fotografieren beigebracht und ein virales Netzwerk erarbeitet hatte, das einen Teil seiner Popularität ausmacht, hat er sich in seinem aktuellsten Projekt der Synchronisation zugewandt. Marco Justus hat seine Erfahrung in der Portraitfotografie gesammelt und hatte schon Größen wie Bud Spencer, Reinhold Messner, Hannes Jaenicke oder Matthias Schweighöfer vor der Linse. Bei seinem neusten Projekt trieb ihn die Frage an, wer hinter den Stimmen unserer geliebten Hollywoodstars steckt. Mit der Unterstützung seiner Sponsoren reist die Ausstellung „Faces Behind The Voices“ quer durch Deutschland und macht Halt an den größten Einkaufsbahnhöfen der Republik.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt und zum Fotografen:

www.facesbehindthevoices.de
www.marco-justus-schoeler.com
www.instagram.com/MarcoJSchoeler

Sponsoren der Ausstellung „Faces Behind The Voices“: Deutsche Bahn, IHR EINKAUFSBAHNHOF, GeloRevoice®, Audible.

Marco Justus Schöler wurde in Baden-Württemberg geboren und lebt seit 2011 in Berlin. Nachdem der Autodidakt sich das Fotografieren beigebracht und ein virales Netzwerk erarbeitet hatte, das einen Teil seiner Popularität ausmacht, hat er sich in seinem aktuellsten Projekt der Synchronisation zugewandt. Marco Justus hat seine Erfahrung in der Portraitfotografie gesammelt und hatte schon Größen wie Bud Spencer, Reinhold Messner, Hannes Jaenicke oder Matthias Schweighöfer vor der Linse. Bei seinem neusten Projekt trieb ihn die Frage an, wer hinter den Stimmen unserer geliebten Hollywoodstars steckt. Mit der Unterstützung seiner Sponsoren reist die Ausstellung „Faces Behind The Voices“ quer durch Deutschland und macht Halt an den größten Einkaufsbahnhöfen der Republik.

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KÖLN DURCH EINE „NEUE BRILLE“ SEHEN

Internet-Fotoausstellung als Liebeserklärung an eine Stadt „mit langen Schatten“

KÖLN DURCH EINE "NEUE BRILLE" SEHEN

Die Kölner Domspitzen – nur eins von zahlreichen Bildern aus der Webausstellung AUGEN.BLICK.KÖLN. (Bildquelle: Uwe Herzog, www.herzogfoto.de)

Köln – Am Dom, in der Altstadt, am Rheinufer oder in den „Veedeln“ – die Rheinmetropole bietet besonders viele Facetten, für die es sich lohnt, zur Kamera zu greifen. Täglich entstehen so Tausende von Fotos durch Bewohner, Touristen und Profis. Doch „jeder Fotograf hat seine eigene Sichtweise und interpretiert seine Umgebung ganz individuell“, so der Kölner Optikermeister Alexandros Symeonidis.

Als Inhaber des Brillenfachgeschäfts Optik Steilberg im Kölner Stadtteil Braunsfeld verhilft Symeonidis seinen Kunden mit hochwertigen Brillen und Kontaktlinsen zu mehr „Durchblick“. Nun möchte er das „Augenmerk“ mit einer digitalen Fotoausstellung auf die vielen unterschiedlichen Eindrücke lenken, die in einer so vielfältigen Stadt wie Köln auf den Betrachter wirken: „Augen. Blick. Köln.“ lautet der Titel der Bilderschau, die ab sofort ein Jahr lang mit monatlich wechselnden Stadtansichten auf der Website von Optik Steilberg www.optik-steilberg.de zu sehen ist.

Alexandros Symeonidis: „Gutes Sehen ist nicht nur eine Frage der Sehkraft oder der perfekten Brille. Es hat auch etwas mit dem „inneren Auge“ zu tun, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht und seine Umgebung mit allen Sinnen wahrnimmt, hat deutlich mehr vom Leben!“

Für sein Projekt konnte der erfahrene Optiker den Journalisten und Fotodesigner Uwe Herzog gewinnen: „Natürlich gibt es in jeder Stadt Schattenseiten und in Köln sind die Schatten seit dem Mordanschlag auf Oberbürgermeisterin Henriette Reker und den Gewaltexzessen in der Sylvesternacht am Kölner Hauptbahnhof besonders lang.“ Doch Herzog, der bei der Messerattacke eines Neonazis auf die damalige Kandidatin für das OB-Amt als erster Fotograf vor Ort war und für zahlreiche Medien darüber berichtete, appelliert an den gemeinsamen „guten Geist“, mit dem Ausländer und Deutsche seit jeher überwiegend friedlich in der Domstadt zusammenleben und Köln „als lebens- und liebenswerte Stadt“ begreifen.

Zum Auftakt zeigt die Bilderschau verschiedene Sichtweisen des Kölner Doms – in Farbe und in Schwarz-Weiß, mit und ohne Menschen, als Großaufnahme und im Detail. Uwe Herzog: „Kaum ein Bauwerk auf der Welt wird so oft fotografiert wie der Kölner Dom – und doch erscheint er immer wieder in einem ganz neuen Licht. Dieses Phänomen möchten wir gern in unserer Online-Präsentation herausstellen.“

In den kommenden Monaten folgen weitere „typische“ Köln-Motive, die Herzog jeweils durch eine „etwas andere Brille“ sieht – etwa der Kölner Straßenkarneval, Architektur-Highlights, Stadtwaldszenen, Flohmärkte, sportliche Aktivitäten oder besinnliche Oasen, die sich oft zwischen grauem Asphalt und tristen Häuserfassaden verbergen.

Fazit: „Köln steckt voller Überraschungen, alles und alle sind in Bewegung, hinter jeder Straßenecke entdeckt man etwas Neues“, so Optikermeister Alexandros Symeonidis, „deshalb möchten wir alle Kölner dazu anregen, ihre Stadt mit neuen Augen zu sehen!“

Die Internet-Fotoausstellung ist bis 31.12. 2016 unter www.optik-steilberg.de zu sehen.

OPTIK STEILBERG ist ein traditionsreiches Optiker Fachgeschäft in Köln Braunsfeld am Kölner Stadtwald (zwischen Köln-Weiden, Köln-Lindenthal, Köln-Ehrenfeld und der Kölner City, Stadtbahn Linie 1 Haltestelle Maarweg) mit einem breiten Angebot hochwertiger Marken, individueller Beratung und umfangreichem Service.

www.optik-steilberg.de

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OPTIK STEILBERG
Alexandros Symeonidis
Kitschburgerstr. 235
50933 Köln
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Ausstellungseröffnung 2015.11.09 12:00 Uhr Berlin „Keine Gnade auf der Straße“

Karin Powser – Keine Gnade auf der Straße – Fotoarbeiten 1992 und 2015
Ausstellung 09. – 11. November 2015

Ausstellungseröffnung 2015.11.09 12:00 Uhr Berlin   "Keine Gnade auf der Straße"

Keine Gnade auf der Straße – Fotoarbeiten von Karin Powser 1992 und 2015

„Keine Gnade auf der Straße“ ist der Titel einer Fotoausstellung von Karin Powser, die am Montag, den 09.11.2015 um 12:00 Uhr in Berlin vor Beginn der Bundestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zum Thema „Solidarität statt Konkurrenz – entschlossen handeln gegen Wohnungslosigkeit und Armut“ im Best Western Premier Hotel MOA Berlin (Stephanstraße 41, 10559 Berlin) im Beisein der Fotografin eröffnet wird.

In einer Installation aus Bauzäunen, Kabelbindern, LKW-Planen und Euro-Paletten werden Fotoarbeiten zum Thema Obdachlosigkeit gezeigt, die 1992 und 2015 – teilweise an identischen Orten – in Berlin entstanden sind. Dargestellt werden unterschiedliche Aspekte und Facetten des Lebens ohne eigene Wohnung, aber auch
konkrete Menschen und typische Situationen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann auch draußen gezeigt werden.

Karin Powser – selbst ehemals obdachlos („Das trostlose Leben der Karin P.) – ist als Fotografin und Kolumnistin freie Mitarbeiterin beim Straßenmagazin Asphalt und lebt in Hannover. Die grafische Gestaltung besorgte Ryn Shaparenko, für die Konzeption zeichnet Dr. Stefan Schneider verantwortlich.

Die Ausstellung wird u.a. gefördert durch das Diakonische Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V. (DwiN) und den Förderverein der Wohnungslosenhilfe
in Deutschland e.V.

Eröffnung der Ausstellung
Montag, 09. November 2015, 12:00 – 13:00 Uhr
Best Western Premier Hotel MOA Berlin
Stephanstraße 41
10559 Berlin

Ausstellungskatalog erscheint voraussichtlich im Februar 2016.

Kontakt:

weitere Informationen zur Eröffnung und zur Ausstellung,
Anfragen für die Wanderausstellung sowie
Vormerkungen für den Ausstellungskatalog

Dr. Stefan Schneider
info@drstefanschneider.de
+49 – 177 – 784 73 37

Dr. Stefan Schneider ist Sozialwissenschaftler, Segler und Autor.

Kontakt
www.drstefanschneider.de
Stefan Schneider
Buchholzer Str. 21
10437 Berlin
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Landschaften zum Träumen: Olaf Eybe stellt aus

Olaf Eybe zeigt ab 25. Oktober Fine-Art Prints in der Essener Galerie Bredeney.

Landschaften zum Träumen: Olaf Eybe stellt aus

Auch in Deutschland entdeckte Olaf Eybe fast magische Orte. Foto: Olaf Eybe

Bereits zum zweiten Mal ist Olaf Eybe mit fotografischen Arbeiten Gast in der von Herbert Siemandel-Feldmann geführten Galerie Bredeney (Bredeneyer Str. 19). In einer Gemeinschaftsausstellung zeigt er ab 25.10. Landschaftsfotografien, die zum Träumen einladen. Die gezeigten Sehnsuchtsorte liegen u.a. auf dem Baltikum, auf Island oder im unbekannten Moldawien.

Unter dem Titel „Freunde“ sind neben den Arbeiten von Olaf Eybe Zeichnungen, Bilder, Fotografien und Skulpturen von Helmut von Arz, Christoph Lörler, Martina Pfeifer, Herbert Siemandel-Feldmann, Michael Siewert und Georg Weber zu sehen. „Alle Künstler kennen bzw. kannten sich – zwei sind bereits verstorben – und gehörten über Jahre zum Dunstkreis der Galerie“, erläutert der Galerist und Maler, der in der Ausstellung eine Auswahl seiner eindrucksvollen Tierzeichnungen zeigt.

Orte mit besonderer Ausstrahlung

Olaf Eybe wählte für die aktuelle Ausstellung großformatige Landschaftsaufnahmen aus, da er neben seiner kommerziellen Arbeit für große Unternehmen und packenden Reportagen, die hohe Auflagen erzielen, dort seinen künstlerischen Schwerpunkt sieht. „Ich hatte das Glück, bereits viele faszinierende Landschaften in verschiedenen Teilen der Welt besuchen zu können. Für die Ausstellung habe ich eher unbekannte Flecken Europas ausgewählt, um sie dem Publikum näher zu bringen“, so Olaf Eybe zu seiner Motivauswahl. So zeigt er neben Ansichten aus Island auch fast meditative Fotos aus Moldawien, Lettland, Litauen und Moldawien – alles Länder, die er 2015 auf der Suche nach Motiven bereist hat. „Ich weiß nicht, was mich mehr gefesselt hat, das Licht und die Stille auf der kurischen Nehrung, der Reiz des Unbekannten in Moldawien oder fast unberührte Flussläufe in Lettland. Jeder der Orte hat seine ganz besondere Ausstrahlung, das möchte ich dem Betrachter vermitteln. Denn nicht jeder wird die Orte bereisen können. Aber dank der Fotos kann er aber innehalten und die eigene Realität wenigstens für einige Momente hinter sich lassen“, ist sich Olaf Eybe sicher.

Fotodrucke in Perfektion
Erstmalig entschied sich Olaf Eybe für diese Ausstellung Fine-Art-Prints auf hochwertigem Künstlerpapier mit Aquarell-Struktur in mattem Finish herzustellen. Gedruckt wurde mit speziellen pigmenthaltigen Tinten. Insgesamt neun Tintenpatronen, das sind sechs Farben plus drei Schwarz-Stufen, sorgen für feinste Tonwertabstufungen. „Mit diesem Druckverfahren und durch die Verwendung des hochwertigen Papiers werden auch kleinste Details deutlich sichtbar und lassen die Farben leuchten. Die spezielle Tinte wird von Museen und Archiven eingesetzt, denn die Drucke sollen auch nach 100 Jahren unverändert wirken“, freut sich der Essener Fotograf.
Parallel zur Ausstellung in Bredeney geht Olaf Eybe auch neue Wege bei der Bekanntmachung seiner künstlerischen Bilder und bei deren Vermarktung: „Am Tag der Ausstellungseröffnung geht eine neue Website online, die losgelöst ist von den Aktivitäten der Kommunikationsagentur Eybe + Eybe, die ich gemeinsam mit meiner Frau seit vielen Jahren leite.“ Zusätzlich werden ausgewählte Fine-Art-Prints von Olaf Eybe in einem Online-Shop angeboten, der insbesondere in den USA und in Asien viele Käufer hat. „Ich bin gespannt, ob meine Bilder der starken internationalen Konkurrenz standhalten, aber die Erfahrungen der letzten Ausstellung und Gespräche mit Kollegen und Kunden machen mir Mut, neue Wege zu gehen“, unterstreicht Olaf Eybe.

Wer es nicht in die Ausstellung schafft, kann sich hier informieren:
https://www.etsy.com/de/shop/YewArt

Freunde
Helmut von Arz, Olaf Eybe, Christoph Lörler, Martina Pfeifer, Herbert Siemandel-Feldmann, Michael Siewert und Georg Weber
Ausstellung in der Galerie Bredeney
Bredeneyer Str. 19, 45133 Essen
Zeichnung, Malerei, Fotografie, Skulptur
25.10. bis 18.12.2015
Mehr Infos zu den Bildern.
Ausstellungseröffnung, Sonntag, 25.10.2015, 11.30 Uhr
Öffnungszeiten der Galerie: freitags 15.30 bis 20.00 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 0201 413494, E-Mail siemandel-feldmann@arcor.de
Wer es nicht in die Ausstellung schafft, kann sich hier informieren.

In der Galerie Bredeney finden Kunstfreunde Malerei, Skulpturen, Zeichnungen und Druckgrafik zahlreicher zeitgenössischer Künstler mit einem Schwerpunkt auf Künstlern des Ruhrgebiets.

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Galerie Bredeney
Herbert Siemandel-Feldmann
Bredeneyer Straße 19
45133 Essen
0201 413494
siemandel-feldmann@arcor.de
http://www.siemandel-feldmann.de

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Eybe + Eybe – Text + Foto
Olaf Eybe
Am Ehrenmal 12
45277 Essen
0201 268404
info@eybeeybe.de
http://www.eybeeybe.de

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Märchenhafte Welt der Steine

Fotoausstellung zu Mineralien im Thermenmuseum Heerlen

Märchenhafte Welt der Steine

Fotoausstellung zu Mineralien im Thermenmuseum

Heerlen/Aachen. Ab dem 10. Januar 2015 zeigt das Thermenmuseum Heerlen in seinen Gängen eine Fotoausstellung des Geologen und Fotografen Dirk Wiersma. Die Ausstellung umfasst spektakuläre Fotos von der Schönheit der Steine, Felsen und Mineralien und ist noch bis zum 29. März zu sehen. Der Name der Ausstellung lautet „Het Hart van Grind“ (Das Herz des Kies).

Struktur unseres Planeten
„Jeder Stein, den wir ausgraben, hat einen eigenen Charakter und eine eigene Geschichte. Die Geologie bietet uns tiefe Einsichten in die Materialien und Strukturen, aus denen unser Planet besteht“, so Dirk Wiersma zur Faszination der Steine. Auf seinen Fotos entdeckt man eine märchenhafte und spektakulär schöne Welt. Mit Mikroskop und polarisiertem Licht macht Wiersma das Mineralleben sichtbar. Die Fotos erzählen von der Entstehung und dem Lebensweg der Steine.

Aktion in der Brunssummerheide
Die Fotoausstellung im Thermenmuseum ist Teil der gleichnamigen Aktion in der Brunssummerheide. Dort begegnen einem auf einer 3,5 km langen Wanderung durch den Wald und über die Heide besondere Steinformationen. Der bildende Künstler Adri Verhoeven realisierte 11 steinerne Kunstwerke in der Natur. Dabei wird auch der innerste Kern, das Herz des Steins, betrachtet.

Öffnungszeiten Thermenmuseum
Dienstag bis Freitag 10.00-17.00 Uhr, Sa-So 12.00-17.00 Uhr.
Eintritt Erw. EUR 6,75, Kinder von 4-12 Jahren EUR 5,75, Kinder bis 4 Jahre gratis, Museumsjahreskarte gratis. Der Museumseintritt gewährt auch Zutritt zur Fotoausstellung „Das Herz des Kies“.

Thermenmuseum Heerlen, Coriovallumstraat 9, NL-6411 CA Heerlen, Tel. 00 31-45-5605100 www.thermenmuseum.nl

KAM3 wurde 1993 gegründet und ist auf die Beratung in der Kommunikation, PR, Marktforschung, Mediaplanung und Werbung spezialisiert.
KAM3 verfügt über viel Erfahrungen in den Bereichen Design, Ethnomarketing, Fahrrad, Tourismus und Gesundheit sowie in der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

Kontakt
KAM3 GmbH Kommunikationsagentur
Vojislav Miljanovic
Finkenstraße 8
52531 Übach-Palenberg
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Brisante Fotokunst: Wie eine Foto-Expedition in die Antarktis zum Nachdenken und Handeln anregt

„Art Arktis“ von Dietmar Baum und Tina Papamichalis in Globetrotter-Filialen
in München, Stuttgart und Frankfurt/Main

Brisante Fotokunst: Wie eine Foto-Expedition in die Antarktis zum Nachdenken und Handeln anregt

(München/Stuttgart/Frankfurt am Main, 12. Dezember 2014) Es war der „first drop“, der Dietmar Baum und Tini Papamichalis in seinen Bann zog. Ein einzelner Tropfen eines 10 Millionen Jahre alten Eises, der vieles in Gang setzen kann: Weltweite Aufmerksamkeit und Bewunderung, aber auch ein Umdenken für Umgang mit Klima und Natur. Die beeindruckende Fotokunst-Serie „Art Arktis“ ist nun in ausgewählten Filialen des renommierten Outdoor-Ausrüsters Globetrotter zu sehen.

Globetrotter München:
27. November 2014 – 10. Januar 2015
Vernissage: 27. November 2014

Globetrotter Stuttgart:
15. Januar 2015 – 22. Februar 2015
Vernissage: 15. Januar 2015

Globetrotter Frankfurt:
25. Februar 2015 – 03. März 2015
Vernissage: 03. März 2015

Mit „Art Arktis“ legen Dietmar Baum und Tini Papamichalis ein außergewöhnliches Werk internationaler „Photography“ vor, das mit aller Deutlichkeit und Verve die Botschaft der Zukunft kündet: Es gibt nur einen Planeten – und dieser verändert uns! Drei Wochen lang begaben sich der „Kunst-Baum“ und „Tini“ (auszusprechen: Taini) von Bord eines Expeditionsschiffes in das langsam sterbende Eis, um einzigartige Ereignisse aus der Exklusivität der Öffentlichkeit präsentieren.

Nach einem erfolgreichen Debüt in Hamburg ist die ergreifende Fotoserie nun in ganz Deutschland zu sehen. Bei der Vernissage jüngst in München begeisterte vor allem das zentrale Motiv „The Big Blue“ die Fotokunst-Liebhaber. Wie im gleichnamigen Film „The Big Blue“ versinkt man in der Trilogie der Kunstwerke aus der Antarktis. Die bis zu 2,4 Meter großen Werke strahlen die Schönheit und Unberührtheit der Antarktis aus und fesseln den Betrachter.

Das größte Werk „The First Drop“ steht gleichwohl auch als Mahnmal der zukünftigen Generationen. „Wir haben darauf zu achten, dass die Wasserversorgung der Zukunft ein Menschenrecht bleibt und nicht kapitalisiert und als Mittel der Macht missbraucht werden darf“, so Fotograf Dietmar Baum. Die Antarktis beherbergt 80 Prozent der Wasserreserven der Welt. „Wie werden wir damit umgehen? Auf dem Weg der Fotokunst wollen wir eine große Gruppe erreichen“, so Tina Papamichalis.

Im Januar erscheint ein Bildband der beiden Künstler zu dem Thema, sowie auch im Film Artarktis „The Big Blue“ unverfälschte Eindrücke einer besonderen Reise gezeigt werden. Die Ausstellung wird nach Präsentation in Deutschland auf Welttournee zu gehen.

Weiter Infos zum Thema auf www.fineartstudiohamburg.com

Über Dietmar Baum und Tina Papamichalis
Die Fotografen Dietmar Baum und Tina Papamichalis arbeiten seit Jahrzehnten an ausgewählten Motiven und Fotoprojekten weltweit. In enger Zusammenarbeit mit der High-End-Kamera-Manufaktur Hasselblad entstanden bereits etliche Serien. Dietmar Baum hat nach einer eindrucksvollen Karriere als Medienunternehmer und Top-Speaker seine große Leidenschaft für anspruchsvolle und künstlerisch geprägte Ausdrucksfotografie neu entfacht.

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‚Land ohne Eltern‘: Dokumentarfotos auf Sihl Barytpapier

Die Ausstellung von Andrea Diefenbach dokumentiert in Farbfotografien das menschliche Leid von moldawischen Kindern, die von ihren Eltern getrennt leben und aufwachsen müssen. Ihre besondere Bildsprache kommt dabei durch das Sihl Baryta Paper aus der MASSTERCLASS-Serie zur Geltung.

Düren im Juni 2013 – Andrea Diefenbachs Projekt ‚Land ohne Eltern‘ wird von der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen des Grenzgänger-Programms gefördert und dokumentiert in Farbfotografien das menschliche Leid von Kindern, die von ihren Eltern getrennt leben und aufwachsen müssen. Diese haben sie in Moldawien – einem der ärmsten Länder Europas – zurückgelassen, um in Westeuropa arbeiten zu können.

Bereits in der Planungsphase stellte sich für die Fotografin schnell die Frage nach dem geeigneten Medium für die Präsentation der 30 x 40 cm, 45 x 60 cm und 70 x 90 cm großen Exponate. Hierbei achtete Diefenbach besonders auf die Oberfläche der Druckpapiere sowie die räumliche Wirkung der Farbmotive. Zarte Farben stehen neben dunklen, tiefen Schattenbereichen, wie es oft bei Innenraumaufnahmen mit vorhandener Beleuchtung üblich ist. Nach diversen Tests entschied sich Andrea Diefenbach für das Sihl Satin Baryta Paper 290 . Der glatt-seidige Oberflächeneindruck überzeugte sie genauso wie die feinsten Lichterabstufungen. „Mit dem Satin Baryta Paper von Sihl kann ich die Motive so ausdrucken, dass der Betrachter ein sehr anschauliches Bild vom Leben und der emotionalen Lage der verlassenen Kinder erhält“, erklärt die Fotografin.

Die Ausstellung findet vom 14. Juni bis 14. Juli im Forum 029 des Münchners Stadtmuseums (in der Sammlung Fotografie) statt.

Tausende Kinder allein zuhause
Am Rand Europas spielt sich eine Tragödie ab: Mehr als 250 000 Kinder wachsen ganz allein ohne Eltern auf. Sie wohnen, wenn es gut läuft, bei Verwandten – doch viele der jungen Menschen versorgen sich selbst, führen ihren eigenen Haushalt und sehen ihre leiblichen Eltern sporadisch. Anstatt sich um die Erziehung ihrer Kinder zu kümmern, müssen die Eltern auf der Suche nach Arbeit und Geld gen Westen ziehen, zumeist nach Italien, aber auch Griechenland oder Spanien. Sie leben dort meist illegal und reisen in Minibussen in die Heimat – im Gepäck Dinge des täglichen Lebens und kleine Geschenke. Schnell sind sie wieder auf dem Weg in die Ferne und die Kleinen werden mit Ihrem Schicksal allein gelassen. Keine zwei Flugstunden von Deutschland entfernt, von der Öffentlichkeit unbemerkt, wächst eine junge Generation auf, in Armut und arm an häuslicher Geborgenheit und Wärme.
Eindringliche Dokumente voller Emotionen

Die Arbeit von Andrea Diefenbach zeigt die dramatische Situation eindringlich und ohne falsches Pathos. Sie porträtiert mit viel Respekt und Sympathie den Alltag der jungen Menschen in ihrem ärmlichen Umfeld. Das tut sie mit gewissem Abstand, doch nah genug, um dem Betrachter das ganze Ausmaß des menschlichen Leids nahe zu bringen. Diefenbachs Arbeit in der seit 1991 von der ehemaligen Sowjetunion eigenständigen Republik Moldau ist mit dem Dokumentarfotografie-Förderpreis der Wüstenrot Stiftung und dem n-ost Reportage-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Begleitend zur Ausstellung erscheint im Kehrer-Verlag eine entsprechende Publikation.

Andrea Diefenbach, geboren in Wiesbaden, beschäftigte sich bereits mehrfach mit sensiblen Themen der Gesellschaft und schafft es auch in diesen Farbfotografien den Betrachter an die Thematik heranzuführen. Sie veröffentlichte in namhaften Magazinen und kann auf eine lange Liste von Ausstellungen zurück blicken.

Baryt-Papier für höchste Ansprüche
Das Sihl MASTERCLASS Satin Baryta Paper 290 (4848) verbindet auf perfekte Weise den Look, die Haptik und die Haltbarkeit traditioneller Baryt-Papiere mit modernster Technik. Das Fehlen von optischen Aufhellern sorgt für eine möglichst lange Bildstabilität und gute Archivierbarkeit, was bei Sammlern, Galeristen und Museen besonders zählt. Das 290 g/m2 schwere Papier besitzt eine spezielle Oberflächenveredlung mit echtem Baryt (Bariumsulfat). Durch den Einsatz der speziellen, mikroporösen Beschichtung wird ein extrem großer Tonwertumfang erzielt. Feinst differenzierte Farb- und Grauwerte und ein sattes, tiefes Schwarz lassen dieses warmweiße Papier mit dezentem Glanz für den Druck von künstlerischen Motiven zur richtigen Wahl werden. Das Sihl MASTERCLASS Satin Baryta Paper 290 (4848) ist in Deutschland über die Sihl Direct verfügbar.

Über Sihl
Sihl steht als traditionsreicher Name für die Herstellung von beschichteten und veredelten Papieren und Folien. Am deutschen Standort in Düren (zwischen Köln und Aachen) entwickeln und produzieren 300 Mitarbeiter Wide-Format-Papiere (Photo, Film, Spezialitäten), Papiere für Office- und Digital Imaging-Anwendungen (Inkjet-Fotopapiere, Inkjet, Copy/Laser) sowie Halbfabrikate und Informationsträger. Mit seinen 10 Beschichtungsmaschinen der neuesten Generationen zählt die Fabrik in Düren zu den modernsten und größten Beschichtungswerken Deutschlands.
Ein weiterer wichtiger Produktionsbereich von Sihl stellt das Werk in Bern mit seinen 100 Mitarbeitern dar. Drei moderne Beschichtungsanlagen produzieren Inkjet-Spezialitäten wie Vinyl & Banner, Canvas, Backlit oder Artist. Dabei werden mehr als 7000 Jumborollen pro Jahr verarbeitet. Die Werke beherbergen Anwendungszentren für eine optimale digitale Bildbearbeitung sowie eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. Die in den Werken erstellten Medien werden in Deutschland von einer eigenen Organisation, der Sihl Direct, vertrieben. Sihl gehört zur italienischen Diatec-Gruppe, die sich auf die Geschäftsbereiche „Papiere für technische Zeichnungen“ und „Papiere für die Textilverarbeitung“ spezialisiert hat.

Kontakt
Sihl GmbH
Janine Bülten
Kreuzauer Str. 33
52355 Düren
02421 597-0
info@sihl-direct.de
http://www.sihl-direct.de

Pressekontakt:
image plus Office Stuttgart
Jürgen Neitzel
Löwenstrasse 46a
70597 Stuttgart
0711 440800 63
jneitzel@neitzel-services.de
http://www.neitzel-services.de

Allgemein

Wasserwelten:

Die Fotoausstellung der Olympiasiegerin Birgit Fischer in Brandenburg an der Havel

Wasserwelten:

Fotoausstellung Wasserwelten

Am Donnerstag, 30. Mai 2013 beginnt um 19:00 Uhr die Vernissage der Fotoausstellung „Wasserwelten“ im Sorat Hotel Brandenburg an der Havel. Die Fotografin Birgit Fischer dokumentiert in ihrer Fotoreihe „Wasserwelten“ die havelländische Idylle rund um und auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel.

Wer sich auf die Bilder einlässt, steigt mit ins Paddelboot, durchpflügt sanft die Wellen, hält inne, verweilt und schöpft Kraft, die unendliche Kraft des Naturerlebnisses, die Unmögliches möglich macht, die innere Stärke verleiht, die den Einklang mit der Natur und sich selbst herstellt, die das Stück Schöpfung und Urgefühl vermittelt, was es in „Wasserwelten“ zu erleben und nirgendwo zu kaufen gibt.

Die Momentaufnahmen Birgit Fischers bleiben im Langzeitgedächtnis haften, sie inspirieren. Sie machen einfach Lust auf Brandenburg, machen neugierig auf die Quelle und den Ursprung.

„Wasserwelten“ ist eine Reise etwas abseits der Wanderwege mit viel Raum für Seele und Geist. Gleichzeitig ermöglicht die Ausstellung einen Einblick in intakte Biotope inmitten einer vom Menschen geprägten jahrhundertealten Kulturlandschaft. Kommen Sie mit auf Spurensuche und entdecken Sie das unglaublich schöne Gesicht des Havellandes.

Vernissage „Wasserwelten“
am 30.05.2013 ab 19 Uhr
im Sorat Hotel Brandenburg
Altstädtischer Markt 1, 14770 Brandenburg an der Havel
Telefon (0 33 81) 59 70, Fax (0 33 81) 59 74 44
brandenburg@sorat-hotels.com
www.sorat-hotels.com
www.facebook.com/sorathotels

Die Künstlerin ist anwesend. Weitere Vorabinformationen übersenden wir Ihnen gern. Bitte rufen Sie uns kurz an oder schreiben uns eine Mail mit der Betreffzeile „Wasserwelten“.

Die Ausstellung ist bis zum 30. März 2014 täglich geöffnet.
Der Eintritt ist kostenfrei.

Zur Fotografin
Birgit Fischer wurde 1962 in Brandenburg an der Havel geboren und
2004 Ehrenbürgerin ihrer Geburtsstadt. Sie ist Diplomsportlehrerin und Tourismusmanagerin. Ihre Paddelschule findet man am Kilometer 16,5 am Beetzsee. Mit insgesamt zwölf olympischen Medaillen, davon acht Gold und vier Silber, ist sie die erfolgreichste Sportlerin Deutschlands. Ihre Leidenschaft zur Fotografie entwickelte sich mit ihren Bootstouren. „Ich wollte diese atemberaubenden Momente, die ich auf dem Wasser erlebe, festhalten, für mich und für andere.“ www.mein-brandenburg.com

Bildrechte: (c) Birgit Fischer

Über das Sorat Hotel Brandenburg
Das Sorat Hotel Brandenburg steht direkt am Altstädtischen Markt in der historischen Havelstadt Brandenburg. Das Hotel gehört zur Sorat Hotelgruppe, zu deren Unternehmens-philosophie individuelle und innovative Geschäftsideen sowie ein sehr gastorientierter Servicegedanke zählen. Seit Gründung der Hotelgruppe im Jahr 1989 setzt sich das Berliner Unternehmen für soziale Projekte, Umweltschutz und Unterstützung von Kunst und Kultur in Deutschland ein.

Kunst ist ein Thema, das sich im Hotel immer wieder findet. Daher bietet das Sorat Hotel in Zusammenarbeit mit der Stadt Brandenburg an der Havel im Rahmen der Ausstellungsreihe „Kunst im Hotel“ seit Jahren Künstlern aus Brandenburg an der Havel und Umgebung kostenfreie Ausstellungsmöglichkeiten. Gemeinsames Ziel ist es, Kunst für Einheimische und Gäste öffentlich zu machen. Dabei werden aufstrebende Künstler wie namhafte Künstler sorgfältig ausgewählt.

Das Vier-Sternehotel bietet seinen Gästen 88 Zimmer in vier Kategorien, ein Frühstücksrestaurant und Veranstaltungsräume mit direktem Zugang zum Hotelgarten, Sauna und kleinem Fitnessbereich sowie das Restaurant Parduin, das bekannt ist für regional-kreative Küche. Für die Foto-Ausstellung von Birgit Fischer bietet das Hotel in der ersten Etage eine weitläufige Fläche, die von Gästen und Brandenburgern täglich besucht werden kann.

Kontakt:
Sorat Hotels Deutschland
Ellen Birkner
Bayreuther Straße 42
10787 Berlin
03021902180
e.birkner@sorat-hotels.com
http://www.sorat-hotels.com