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Wanderausstellung „Exotic Taste of Europe“ macht Station in Berlin

Vom 29. Oktober bis zum 7. November macht die Wanderausstellung „Exotic Taste of Europe“ Station im Berliner Hauptbahnhof

Wanderausstellung "Exotic Taste of Europe" macht Station in Berlin

(Bildquelle: Asprocan)

Die Ausstellung vermittelt Eindrücke vom Obst- und Gemüse-Anbau in den Regionen in äußerster Randlage Europas wie Guadeloupe und Martinique (Frankreich), Madeira (Portugal) und den kanarischen Inseln (Spanien). Dort werden beispielsweise Bananen, Weintrauben, Avocados oder Tomaten angebaut.

Zu sehen sind landwirtschaftliche Kulturen, Porträts von Bauern und Bäuerinnen während des Anbaus, die Früchte ihrer Arbeit, aber auch faszinierende Nahaufnahmen von den Tieren, die die Plantagen bevölkern und unverzichtbar für das ökologische Gleichgewicht sind. Die Bilder verdeutlichen die hohe Qualität europäischer Bananen, indem sie Anbau und Ernte der Früchte gemäß der sozialen und ökologischen EU-Standards zeigen. Dass einige der Regionen in äußerster Randlage Europas gelegentlich mit Wetterextremen zu kämpfen haben, zeigt eindrucksvoll die Aufnahme einer zerstörten Plantage auf Guadeloupe einen Tag nach dem Hurricane Maria, der in der Nacht vom 18. auf den 19. September 2017 über Guadeloupe und Martinique fegte und dabei große Teile der Pflanzungen verwüstete.

Die Ausstellung Exotic Taste of Europe ist Teil einer von der Europäischen Union geförderten, dreijährigen Informationskampagne. Mit ihr möchten die EU-Institutionen gemeinsam mit den Organisationen der Bananenproduzenten aus Guadeloupe, Martinique, Madeira und den kanarischen Inseln europäische Verbraucher über die Qualität von Produkten aus den Regionen in äußerster Randlage Europas (ultraperiphere Regionen, Abk.: RUP) aufklären und die Bekanntheit des EU-Qualitätssiegels für RUP-Produkte erhöhen. Zudem möchten sie die Bedeutung der Landwirtschaft für Wirtschaft und Umwelt in diesen Gebieten aufzeigen. Die Ausstellung wandert von Oktober bis November 2018 durch Barcelona, Lissabon, Paris, Brüssel, Warschau und Berlin.

Über die Künstler

Die Ausstellung „Exotic Taste of Europe“ ist das Werk mehrerer Künstler. Die Fotos von Guadeloupe und Martinique stammen von:

Lory Coat – Fotografin
Lory Coat, eine scharfäugige Künstlerin, bringt die ganze Schönheit und grafische Kraft der Elemente aus ihrer Umwelt zum Ausdruck. „Ich lasse mich vom Wind tragen“, ist ihre Antwort, wenn jemand das Geheimnis ihrer fotografischen Arbeit hinterfragt. Ihr kunstbegeisterter Vater übertrug ihr seine Leidenschaft für die Fotografie. Die Fotografie begleitet den Reifeprozess dieser 25-jährigen Künstlerin aus Martinique. Ihre Arbeit ist geprägt von einer grenzenlosen Liebe zur Landschaft, aber auch von einer innigen Liebe zu Männern und Frauen, den „Handwerkern der Welt“, deren Sensibilität sie sehr wohlwollend beleuchtet. (Instagram:@lorycoat)

Guillaume Aricique „HappyMan“ – Fotograf
Guillaume Aricique ist seit 2009 Profifotograf und auch unter dem Pseudonym HappyMan bekannt. Seine strahlenden Bilder, die Lebewesen und Landschaften ehren und dabei dennoch deren Authentizität bewahren, haben ihn im Laufe der Jahre berühmt gemacht. Diesem ewigen Optimisten gelang es, durch seine „I love Guadeloupe“-Fotos Tausende von Internetnutzern auf sich aufmerksam zu machen. Seine farbenfrohen und prächtigen Fotos sind allesamt Liebeserklärungen an den Archipel und seine Bewohner. (Instagram: @HappyManPhotoGraphy)

Benjamin Callard – 360°-Produktionen
Der vielseitige Künstler Benjamin Callard schuf die 360°-Produktionen im Jahr 2013. Schon immer interessierte er sich für die Kunst ebenso wie für Musik und Fotografie. Er ist auch Drohnenpilot. Dieser Allrounder befasst sich außerdem sowohl mit Fotografie als auch mit Filmproduktion. Aber wenn man sich nur eines über ihn und seine Arbeit merken sollte, dann dass er ein „Content-Ersteller“ ist, denn für ihn zählt vor allem das Vermitteln, egal mit welcher Technik. (Instagram: @360productionsfwi)

Die Fotos von den Kanarischen Inseln uns Madeira wurden von den Organisationen der dortigen Bananenproduzenten, ASPROCAN (Kanarische Inseln) und GESBA (Madeira) zur Verfügung gestellt.

Die von der Europäischen Union geförderte Kampagne mit dem Slogan „Siegel der Regionen in äußerster Randlage – unter glücklichen Sternen geboren“ wurde von drei Organisationen ins Leben gerufen, die die europäische Banane repräsentieren: UGPBAN (Guadeloupe und Martinique – Frankreich), GESBA (Madeira – Portugal) und ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien). Doch auch weitere Agrarprodukte wie Melonen, Rohrzucker, Weitrauben und Rosinen stehen im Fokus der Kampagne.

Mit der Kampagne möchten die Initiatoren europäische Verbraucher über die Vorzüge landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus den Regionen in äußerster Randlage Europas (ultraperiphere Regionen, Abk.: RUP) aufklären und die Bekanntheit des RUP-Siegels erhöhen, mit dem die EU Produkte aus diesen Regionen auszeichnet. Die Produkte werden nach traditionellen und nachhaltigen Anbaumethoden erzeugt, unter Berücksichtigung aller EU-Normen hinsichtlich sozialer Verantwortung und Umweltschutz. Damit stehen sie im Einklang mit den modernen Ansprüchen der Verbraucher an gesundes Essen, nachhaltigen Konsum und dem damit verbundenen guten Gewissen. Sie zeichnen sich aus durch Geschmack und Qualität. Erreicht wird dies durch nachhaltigen Anbau sowie durch strenge Kontrollen über alle Stufen des Produktionsprozesses hinweg.

Das RUP-Siegel wurde von der EU ins Leben gerufen, um die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Produkte der Regionen in äußerster Randlage zu erhöhen. Die Tatsache, dass die europäische Union Projekte fördert, welche die Qualität europäischer Landwirtschaftserzeugnisse auf dem Kontinent und in den RUP gegenüber Produkten aus Nicht-EU-Ländern hervorheben, zeigt die Wichtigkeit dieses Themas.

Die Kampagne, die 2017 an den Start ging, läuft noch bis 2019 mit Aktionen in Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Deutschland und Polen. Flaggschiff de Kampagne – im wahrsten Sinne des Wortes – ist der historische Dreimaster „Le Merite“, dessen Segel das RUP-Logo ziert. An Bord befindet sich eine zweite Ausstellung mit anderen Motiven. Die Merite läuft zwischen 2017 und 2019 insgesamt 18 europäische Hafenstädte an. Letztes Jahr zog sie dabei beinahe 24.000 Besucher an. Stationen in diesem Jahr sind Alicante (Spanien), Porto (Portugal), Nantes (Frankreich), Brüssel (Belgien), Bremen (Deutschland), Gdynia (Polen).

Neben den Ausstellungen auf dem Schiff und in den Hauptstädten stehen Schulprojekte auf dem Programm. Sie sollen Kindern auf dem europäischen Festland mehr Wissen über die Regionen in äußerster Randlage Europas und deren Agrarprodukte vermitteln. Gleichzeitig soll der Austausch zwischen Kindern aus Kontinental-Europa und Kindern aus den Regionen in äußerster Randlage durch eine Bild-Tausch-Aktion gefördert werden. Abgerundet wird die Kampagne durch begleitende Pressearbeit und regelmäßige Kommunikation auf der eigens kreierten Website www.exotictasteofeurope.eu sowie auf Facebook („Exotic Taste of Europe“).

Organisatoren der Ausstellung „Exotic Taste of Europe“ und Initiatoren der EU-geförderten Kampagne für die Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas sind drei Organisationen von Bananenproduzenten: UGPBAN (Guadeloupe & Martinique – Frankreich), ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien) und GESBA (Madeira – Portugal).

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Hybrid Studio: hl-studios stellt Innovation deutschlandweit vor

Hybrid Studio: hl-studios stellt Innovation deutschlandweit vor

Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer von hl-studios, präsentiert das Hybrid Studio

ERLANGEN. hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, präsentiert das eigens entwickelte Hybrid Studio – eine Innovation für die Film- und Fotoproduktion – vor Experten in ganz Deutschland. Gemeinsam mit Phase One, dem weltweit führenden Hersteller von Mittelformatkameras im Premium-Sektor, stellt die Agentur das Hybrid Studio in acht deutschen Städten vor.

„Diese Tour bietet uns nun die großartige Gelegenheit, unsere Innovation auch mit Kollegen aus dem Fotobereich zu teilen“, erklärt Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer der hl-studios, der selbst einige der Vorträge zum Hybrid Studio halten wird. Die Vortragsreihe basiert auf einer Initiative von Phase One und richtet sich an Unternehmen aus der Industrie sowie an Experten für Computer Generated Images (CGI).

Verschmelzen von Real und Virtuell
Das Hybrid Studio ist die Innovation im Bereich Film und Fotografie. Es lässt digitale und analoge Welten in Echtzeit verschmelzen und bietet somit völlig neue Möglichkeiten für Film- und Fotoproduktionen. Das Hybrid Studio ermöglicht authentische Shootings in eigenen 3D-Welten sowie maximale Flexibilität, wie am realen Set. „Für Fotografen und CGI-Produzenten ist das Hybrid Studio eine echte Erleichterung, weil die Kunden sofort am Set das nahezu fertige Bild, also die Verschmelzung von Virtuell und Real beurteilen können“, resümiert Hinterleithner.
Mit der Vortragsreihe reagiert hl-studios auf die Resonanz, die die Technik bereits im Rahmen des CGI Congress und der Digility 2018 erfahren hat.

Den Vortrag zum Hybrid Studio von der Digility 2018 können Sie hier ansehen: https://hybrid.hl-studios.de/

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Tina Thiele
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
tina.thiele@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Digility 2018: hl-studios präsentiert Hybrid Studio

Experte für Industriekommunikation lässt Digital und Virtuell in Echtzeit verschmelzen

Digility 2018: hl-studios präsentiert Hybrid Studio

(Foto:hl-studios, Erlangen) Jürgen Hinterleithner stellt auf der Digility 2018 das Hybrid Studio vor

Das Hybrid Studio von hl-studios ist die neue Evolutionsstufe der Film- und Fotoproduktion. Auf der Digility, der B2B-Konferenz rund um digitale Realität im Rahmen der photokina in Köln, der Leitmesse der Imagingbranche, konnten sich die Besucher von den Vorteilen des Hybrid Studios überzeugen.

Erlangen, 09.10.2018. „Wir nutzen das Hybrid Studio, wenn wir beispielsweise Produkte abbilden möchten, die noch gar nicht existieren, oder Szenarien, die sich nicht in einem normalen Fotostudio darstellen lassen“, erläutert Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer der hl-studios, Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen, in seinem Vortrag zum Hybrid Studio. Mit der von hl-studios entwickelten Technologie verschmelzen virtuelle und reale Welt in Echtzeit. „Alle Beteiligten am Set können so arbeiten, wie sie es von Produktionen im realen Set gewohnt sind. Gleichzeitig sinkt die Produktionszeit und wir erzielen viel authentischere Ergebnisse als in klassischen Greenscreen-Produktionen“, erklärt Hinterleithner.

Digitale Realität im Bild
Die Digility ist eine Fachkonferenz im Rahmen der photokina in Köln, der weltweiten Leitmesse der Imagingbranche, die sich mit Themen rund um die digitale Realität beschäftigt – von Virtual Reality (VR) über Augmented Reality (AR) und Holographie bis hin zu Machine Learning. Für Jürgen Hinterleithner keine Frage, dass das Hybrid Studio dort perfekt aufgehoben ist: „Das Hybrid Studio bringt die Trendthemen Digitalisierung und Immersion – das Eintauchen in virtuelle Welten – in die Film- und Fotoproduktion. So ist es das perfekte Werkzeug, um digitale Realitäten in echte visuelle Erlebnisse zu verwandeln.“

Den ganzen Vortrag von der Digility können Sie hier sehen:
hybrid.hl-studios.de/

Weitere Informationen unter: hl-studios.de/

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
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91058 Erlangen
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VIEW Conference 2018: 19. Internationale VFX Computer Graphics Konferenz mit preisgekrönten Kreativen der Filmindustrie

VIEW Conference 2018: 19. Internationale VFX Computer Graphics Konferenz mit preisgekrönten Kreativen der Filmindustrie

(Mynewsdesk) Turin (Italien), 10.09.2018 – Zu einem der weltweit wichtigsten Konferenzen für digitale Medien konnten namhafte und mehrfach ausgezeichnete Künstler (darunter Oscar-, Grammy und Golden Globe Preisträger) als Referenten und Workshop-Leiter gewonnen werden. Diese Größen aus der Filmeindustrie präsentieren vom 22. bis 26 Oktober ihre Arbeiten in den Bereichen Visuelle Effekte, Virtuelle Realität (VR), Filmmusik und Sound, Storytelling, Art Direction, Fotografie, Animation, Spiele und Multimedia.

Die VIEW Conference steht für Computergrafik, interaktives und immersives Storytelling, Animation, visuelle Effekte, Spiele und VR, AR und Mixed Reality. Sie bringt Profis aus diesen Bereichen für eine Woche zusammen und bietet zahlreiche Vorträge, Präsentationen und Workshops zu diesen Themen.

„Ich freue mich sehr über das umfangreiche und vielfältige Programm der VIEW 2018″, so Dr. Maria Elena Gutierrez, Leiterin der Konferenz. „Wir haben Oscar-, BAFTA-, VES-, Emmy-, Golden Globe-, Grammy-, Annecy- und Annie-Gewinner, die nach Turin kommen, um ihr Wissen und ihre erstaunliche Kreativität mit unseren Teilnehmern zu teilen“.

Keynote-Speaker: John Gaeta – Technikpionier rund um die „Matrix“

John Gaeta, Visionär und Innovator, ist besonders für seine Arbeit als kreativer Projektmanager der „Matrix“-Trilogie, für die er u.a. einen Oscar und BAFTA-Award erhielt, bekannt. Um die Welt rund um die „Matrix“ zu erschaffen, führten Gaeta und seine Teams neue, radikale Filmtechniken und visuelle Effekte ein, die mittlerweile Standard geworden sind. Zahlreiche Mitglieder aus Gaetas Team haben diese Pionierarbeit als Grundlage genutzt und sind seitdem erfolgreich auf dem Gebiet der Virtuellen Realität (VR) tätig.

Weitere Hauptredner sind:

Hans Zimmer, Komponist und Plattenproduzent, weltbekannt für die Integration der elektronischen Musik in traditionelle Orchesterarrangements. Zimmer komponierte Partituren für mehr als 150 Filme, gewann 120 Preise (Oscar, BAFTA, Grammy und mehr) und erhielt 231 Nominierungen. Derzeit arbeitet er an „Wonder Woman 1984“, „König der Löwen“ und „X-Men: Dark Phoenix“.

Dennis Muren, Creative Director bei Industrial Light & Magic und legendärer Senior Visual Effects Supervisor. Er erhielt neun Oscars und 13 Oscar-Nominierungen für die besten visuellen Effekte, mehr als jeder andere Visual Effects Supervisor. Er wurde 2010 VES Fellow.

Mireille Soria, President, Paramount Animation, frühere Produzentin von DreamWorks „Madagascar“. Derzeit leitet sie die Animationsabteilung bei Paramounts. 2006 wurde sie für den Produzentenpreis der Producer „Guild of America“ nominiert.

Rob Bredow, Senior Vice President, Executive Creative Director und Head of ILM, war Co-Produzent und Visual Effects Supervisor für “Solo: A Star Wars Story”. Er hat mehrere VES-Nominierungen und eine Annie Award-Nominierung erhalten.

Dr. Donald Greenberg, der Jacob Gould Schurman Professor für Computergraphik an der Cornell University, führt mit seinen Studenten weiterhin bahnbrechende Innovationen in den Bereichen Computergrafik und virtuelle Realität durch. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die höchste Auszeichnung für Computergrafik, den Steven Anson Coons Award.

Nora Twomey, Regisseurin und Mitbegründerin von „Cartoon Saloon“, erhielt dieses Jahr Oscar-, Annecy Cristal- und Annie Award-Nominierungen für das Animationsfilmwerk „The Breadwinner“. Sie gewann zuvor einen Publikumspreis in Annecy für „The Secret of Kells“.

Jan Pinkava, Kreativdirektor für Google Spotlight Stories, erhielt einen Oscar für die Regie des Kurzfilms „Geris Game“, eine Oscar-Nominierung für die Zeichentrickserie „Ratatouille“ und eine Nominierung für das Primetime Emmy-Programm 2018 für das interaktive Programm „Back to the Moon“ von Spotlight Stories.

Kim Davidson, Gründer und CEO von SideFX, erhielt 1998 einen Oscar für technische Errungenschaften und nahm dieses Jahr im Namen von SideFX zwei Oscars für die Kreation und Entwicklung der visuellen Effekte und Animationen von „Houdini“ entgegen.

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Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Zeitgenössisches Kulturfestival vom 9. bis 25. November 2018

Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Duo Valos, ®Jonne Renvall (Bildquelle: Jonne Renvall)

– Erstes finnisches Kulturfestival in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg
– Inhalte: Medienkunst, Fotografie, Performance, zeitgenössischer Circus, Kulinarik, Literatur, Kinderprogramm, Musik und Film
– Fokus: Doppelausstellung „Considering Finland“ in Mannheim und Ludwigshafen

Berlin, 30. August 2018 – Vom 9. bis 25. November 2018 feiert das Kunst- und Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND Premiere in der Metropolregion Rhein-Neckar. Zeitgenössische finnische Künstler zeigen ihr Schaffen in insgesamt 14 kulturellen Einrichtungen im Rhein-Neckar-Dreieck. Darunter sind die Alte Feuerwache, das Eintanzhaus, Port25 – Raum für Gegenwartskunst sowie Zeitraumexit in Mannheim, die Mannheimer und Ludwigshafener Stadtbibliotheken, der Kunstverein Ludwigshafen und das LIZ Literarische Zentrum Heidelberg. Auch bei Enjoy Jazz in Heidelberg und beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg wird Programm aus Finnland geboten.

„Wer die finnische Künstlerszene kennt, der weiß, wie vielfältig, wagemutig und anspruchsvoll sie ist“, sagt Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland. „Die kreative Szene Finnlands ist geprägt von Dynamik und Mut zu Neuem“, so Hirvi. Um dies auch im deutschsprachigen Europa bekannt zu machen, hat das Institut das Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND initiiert. „Der Raum Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg ist durch Wandel, Fortschritt und eine lebendige Kreativszene geprägt und für uns als Festivalort geradezu prädestiniert“, meint Hirvi.

Zweieinhalb finnische Wochen
Als Motto kann für die Metropolregion für zweieinhalb Wochen im November deshalb „Considering Finland“ gelten: Dies ist gleichzeitig der Name einer Doppelausstellung, die im Port25 in Mannheim und im Ludwigshafener Kunstverein stattfindet. Insgesamt 14 Positionen werden gezeigt – mit Fokus auf unterschiedliche Ansätze. „Während im Port25 der Mensch im persönlichen und gesellschaftlichen Kontext im Mittelpunkt steht, zeigt die Exposition im Kunstverein Ludwigshafen die Beziehung zwischen Mensch und Natur aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven“, erklärt Dr. Laura Hirvi. „Einige der Künstler werden zur Festivaleröffnung am 9. November kommen und zum Gespräch zur Verfügung stehen.“

KULTUR AUS FINNLAND: ein Mehrsparten-Erlebnis
Neben den Ausstellungen liegt ein Schwerpunkt des Festivals bei zeitgenössischer Bühnenkunst wie Performance und Circus. Auch die Literatur ist – vom neu interpretierten Klassiker bis zu aktuellen Autoren – stark vertreten und bietet zudem viel Programm für Kinder und Familien sowie Comic-Workshops für Jugendliche. Im Bereich Film umfasst das Festival Kurzfilm und Filmkunst. In Konzerten sind Swing, Tango, Schlager, Pop und Jazz zu genießen. „Wir freuen uns, eine so breite Palette anbieten zu können – aber in Finnland ist natürlich noch viel mehr zu entdecken“, meint Hirvi. Für Kulinarik auf hohem Niveau sorgt Starkoch Jyrki Tsutsunen: Er zelebriert zusammen mit DJ Bunuel das kulinarisch-akustische Dinner „Waldgeist“.

Druckfähiges Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Den Programmflyer zur Veranstaltung können Sie einsehen unter: http://finnland-institut.de/wp-content/uploads/2018/06/FKAF_Programmflyer.pdf

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Tel. +49-30-520 02 60 15
E-Mail: marion.holtkamp@finstitut.de
Internet: www.finnland-institut.de

Ab 5. September 2018: neue Anschrift
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Über KULTUR AUS FINNLAND
Das Festival KULTUR AUS FINNLAND findet vom 9. bis 25. November 2018 statt. Kulturelle Einrichtungen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bieten ein vielseitiges Angebot an zeitgenössischer Kultur, darunter Performance und Film, Medienkunst, Fotografie, Circus, Literatur, Musik sowie ein spannendes Kinder- und Jugendprogramm. Im Zentrum des Festivals steht die Doppelausstellung „Considering Finland“, die im PORT25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen die gegensätzlichen Schwerpunkte „Natur“ und „Mensch“ künstlerisch thematisiert. Das Festival ist eine Veranstaltung des Finnland-Instituts in Deutschland in Zusammenarbeit mit Business Finland – Visit Finland und den Mannheimer, Ludwigshafener und Heidelberger Partnerinstitutionen.

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Displays für professionelle Fotografen und ambitionierte Fotofans

Displays für professionelle Fotografen und ambitionierte Fotofans

Philips 328E9FJAB

Amsterdam, 28. August 2018 – Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt besonders in unserer heutigen visuellen Welt. Aber was nutzen das beste fotografische Know-how, eine teure Kameraausrüstung und eine ausgefeilte Bildbearbeitungssoftware, wenn die mit viel Mühe erstellte Aufnahme schließlich nur auf einem kleinen Display zu sehen ist, das Farben und Details nur unzureichend darstellen kann?

Ob Profi oder ambitionierter Hobbyfotograf, Philips verfügt über eine ganze Reihe leistungsstarker, smarter und mit neusten Technologien ausgestatteter Monitore für die verschiedensten Anforderungen. Dank exzellenter Bildqualität und intelligenter Features bringen sie das Können des Fotografen und die Leistung der Kamera erst so richtig zur Geltung.

Da wäre zum Beispiel der elegante, geschwungene Philips 328E9F, der den Betrachter in die Bildwelten geradezu eintauchen lässt. Quad-HD-Screen, ein sehr großer NTSC-Bereich (102 %) und ein sRGB-Farbraum von 122,6 % ermöglichen lebendige, kristallklare Bilder. Mit seinem geschwungenen, dreiseitig rahmenlosen 9.94 Design empfiehlt er sich besonders für Mehrfach-Display- oder Tiling-Aufstellungen.

Für sehr hohe visuelle Ansprüche liefern die 4K-Modelle 272P7 und 328P6VJEB/00 alles, was Fotografen heute für präzise, farbkritische Arbeiten benötigen. Beide Monitore bieten eine Ultra-Clear-4K-Auflösung für das große Bild mit allen Details. Während der 272P7 mit einem leistungsstarken 27″-Panel für brillante Farben, präzise Details und klare Darstellungen aufwartet, kommt der 328P6VJEB/00 mit einem 32″-Ultra-HD-Display sowie UltraWide-Color-Technologie für ein breites Farbspektrum und noch lebendigere, natürlichere Bilder.

Umweltbewusste Anwender, die einen großen Bildschirm inklusive zahlreicher Features für mehr Komfort und Anschlussflexibilität benötigen, sollten sich den Philips 272B7QU anschauen. Ausgestattet mit Hub-Optionen und USB-C-Docking-Feature, liefert dieser Monitor dank seines hochentwickelten IPS-Displays scharfe Aufnahmen in CrystalClear-Quad-HD-Qualität.

Ganz egal, ob Profi oder leidenschaftlicher Hobbyfotograf: Philips bietet für jeden das passende Modell, um aus Bildern wirklich alles herauszuholen.

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan. www.mmd-p.com

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Online-Portal Fixando gibt sonderbarste Dienstleistungskategorien bekannt

Die Vermietung von Eiswagen ist die meistgesuchte unter den eigentümlichen Kategorien

Online-Portal Fixando gibt sonderbarste Dienstleistungskategorien bekannt

Fixando Logo

Fixando veröffentlicht eine Liste über die ungewöhnlichsten Dienstleistungen, die auf der Online-Plattform angefragt werden.

Eiswagen mieten, Rollrasenverlegungen und Henna Tattoos gehören zu den sonderbarsten Dienstleistungen, die 2018 von Deutschen gesucht werden. Allein die Vermietung von Eiswagen macht 11% aller eingehenden Anfragen aus. Gefolgt von der Verlegung von Rollrasen mit jeweils 5% und Henna Tattoos mit 3%. Seit Beginn des Jahres bis zum 15. Juni hat Fixando, die Online-Plattform zur Vermittlung von Dienstleistungen, ihre Anfragen analysiert und eine Liste der eigentümlichsten unter den meistgesuchten Services veröffentlicht.

„Besonders in der ersten Jahreshälfte können aktuelle Hochzeitstrends erkannt werden. Eiswagen und Schokoladenbrunnen, aber auch Henna Tattoos sind derzeit besonders beliebt auf Hochzeiten. Dass unsere Plattform bei der Hochzeitsplanung zu einem wichtigen Tool geworden ist, bemerken wir auch aufgrund der vielen Anfragen für Brautkleidänderungen“, erklärt David Cordeiro, Leiter für Marketing.

Weitere Anfragen, die speziell sind und die Fixando in der ersten Jahreshälfte erhalten hat, sind Gebärdensprach- und Mundharmonikaunterricht. Diese stellen jeweils 2% aller gestellten Anfragen dar.

Über Fixando:
Fixando vereinfacht die Buchung lokaler Dienstleistungen. Über die App und Webplattform, ermöglicht Fixando seinen Nutzern eine simple Abwicklung von Serviceaufträgen. Sei es die Beauftragung eines Catering-Service, eines Fotografen, eines Personal Trainers oder gar eines DJs; es stehen 1200 Dienstleistungskategorien zur Verfügung.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

Kontakt
Fixando BV
David Cordeiro
J. Schaperstraat 2
1432 PR Aalsmeer
+4932211001125
support-de@fixando.com
http://www.fixando.de

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Auf Bilderjagd: Fotoworkshop im Schenna Resort/Südtirol

mit dem Schweizer Fotografen Chris Gass

Auf Bilderjagd: Fotoworkshop im Schenna Resort/Südtirol

Kratzberger See (Lago San Pancrazio) (Bildquelle: © Christian Gass)

Besondere Motive entdecken, Landschaften einfangen, an außergewöhnlichen Orten Fotos schießen oder zu ungewöhnlichen Zeiten Bilder komponieren – beim Fotoworkshop des Schweizer Fotografen Chris Gass vom 8. bis 11.10.2018 im Schenna Resort/Südtirol geht es darum, die großartige Schönheit der Südtiroler Natur im Bild festzuhalten.

4 geführte Foto- und Wandertouren führen zu landschaftlichen Highlights der Region wie z.B. dem Fragsburger Wasserfall, der Lawandspitze oder den Rittener Erdpyramiden. Je nach Wetterlage stehen zudem die Milchstraße sowie ein Sonnenaufgang auf dem Programm. Neben technischen Finessen und vielen praktischen Tipps vermittelt Gass den Kursteilnehmern auch die Kunst, sich Zeit zu lassen und das fotografische Auge zu schulen.

Das Credo des Natur- und Landschaftsfotografen lautet: Es gibt kein schlechtes Wetter! Die schönsten Stimmungen entstehen nicht bei strahlendem Sonnenschein, sondern oft in den Abendstunden, in der Nacht oder bei Sonnenaufgang. Gass ist viel in der heimischen Schweiz, im benachbarten Alpenraum sowie in den Dolomiten unterwegs und fotografiert ausschließlich im RAW Format. Zu Hause am Computer entwickelt er die Bilder mit Lightroom und Photoshop. Dabei verzichtet der Fotograf auf die Einarbeitung zusätzlicher Effekte und nutzt ausschließlich die im Format enthaltenen Bildinformationen. www.chrisgass.ch

Das Arrangement des Schenna Resort enthält neben den Fototouren 3 Übernachtungen in einem der drei Hotels des Resorts, ein reichhaltiges Frühstück und 5-Gänge Menü am Abend sowie die Nutzung des großen Wellnessbereichs inklusive beheizten In- und Outdoor Pools und des Panorama-Fitnessraums. Preis pro Person im Doppelzimmer ab 685 Euro. www.schennaresort.com

Resort mit drei **** und ****S Häusern l in Schenna, Südtirol.

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Schenna Resort
Heidi Pföstl
Alte Straße 14
39017 Schenna
+39 0473 230 760
info@schennaresort.com
http://www.schennaresort.com

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Osmose Spectrale

Ausstellung mit Lichtinstallation von Victoria Coeln in Wien

Osmose Spectrale

(Bildquelle: Leon Billerbeck)

„Osmose“ bezeichnet in den Naturwissenschaften Austausch, Aufnahme und Umwandlung von Stoffen und Gemischen. „Spectrale“ referiert auf das Farbspektrum, das sich bei der Aufspaltung von weißem Licht durch ein Prisma ergibt. Beispielsweise formen Spektralfarben den Regenbogen. In der Ausstellung verweist „Osmose Spectrale“ auf die besondere Wechselbeziehung von Mensch und Kunst.

In „Osmose Spectrale“ sind diese Spektralfarben entweder in Reinform oder in aparten Modulationen in den Arbeiten der elf internationalen KünstlerInnen zu finden. Das intensive Hineinversetzen in das Farben- und Formenspiel der vornehmlich abstrakten Kunstwerke in verschiedenen Genres – Malerei, Skulptur, Fotografie, Mixed Media und Lichtkunst – kann für die AusstellungsbesucherInnen eine völlig neue Erfahrung darstellen. Laut der französischen Kuratorin und Fotokünstlerin Lyza Sahertian, die dieses außergewöhnliche Ausstellungsprojekt in Wien realisiert, führt das „Ineinanderübergehen der Farben auch zu einer Verschmelzung der Sinne“. Die Osmose wird bewirkt, indem die Farben und Formen in den BetrachterInnen widerhallen, das Bewusstsein schärfen oder positive Energien freisetzen.

Im Rahmen von „Osmose Spectrale“ entsteht eine radikal neue Arbeit in situ. Kuratorin Lyza Sahertian und Künstlerin Victoria Coeln, bekannt für ihre chromotopen Lichtinterventionen im öffentlichen Raum (KatharinenPassion, Frankfurt 2018, CrossingRealities_CYPRUS, Zypern 2017, Verhüllungen, Wiener Stephansdom 2017), erarbeiten am 21. Mai – in progress – einen chromotopen Lichtkörper. Diese Raumintervention wird die Werke der anderen KünstlerInnen einbeziehen und Territorien, ihre Grenzen und spektral-osmotischen Wechselwirkungen verhandeln.

TEILNEHMENDE KÜNSTLERiNNEN:
Ukyo Aoshima – Malerei (JP), Leon Billerbeck – Fotografie (DE), Victoria Coeln – Lichtkunst (AT), Jules Grandsire – Mixed Media (FR), Jean-Marie Huriot – Fotografie (FR), Maija Lyytinen – Collage (FI), Miodrag Perić – Skulptur (SRB), M.M Redemann – Fotografie (DE), Viola Rühse – Fotografie (AT), Lyza Sahertian – Fotografie/Video (FR), Bogdan Trybel – Malerei (PL)

KURATORIN: Lyza Sahertian, Paris / New York

CHROMOTOPE INTERVENTION
Montag, 21. Mai 2018, 18 Uhr
Work in progress – Lyza Sahertian (Kuratorin) und Victoria Coeln (Künstlerin)
Die Lichtinstallation wird anschließend während der gesamten Ausstellungsdauer zu erleben sein.

MIDISSAGE
Samstag, 26. Mai 2018, 18 Uhr
Lyza Sahertian (Kuratorin) und KünstlerInnen mit Wein von Heinz Kastner und Musik

ARTIST TALK
Montag, 28. Mai 2018, 20 Uhr
Victoria Coeln (Künstlerin), Andreas Spiegl (Moderation / Kunst- und Kulturwissenschaftler), Viola Rühse (Bildwissenschaftlerin)

KONZERT
Donnerstag, 31. Mai 2018 (Fronleichnam), 17 Uhr
„I Flauti Traversi“ mit Konservatoriums-Studierenden

AUSSTELLUNGSDAUER: Montag, 21. Mai – Samstag, 2. Juni 2018, Mo.-So. 15-21 Uhr

ORT: Ausstellungsraum, Gumpendorfer Straße 23, 1060 Wien, www.ausstellungsraum.at

Mit freundlicher Unterstützung durch das Weingut Heinz Kastner.

KONTAKT: Viola Rühse / Assistenzkuratorin, Wien, vr@photowords.de, +43 (0) 664 96 99 117

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Allgemein

International renommierter chinesischer Künstler Fu Wenjun erstmals in München

Ausstellung im Isarforum am Deutschen Museum (ARTMUC, 10.-13.5.)

International renommierter chinesischer Künstler Fu Wenjun erstmals in München

„Soft Touch“ by Fu Wenjun

Der chinesische zeitgenössische Künstler und Fotograf Fu Wenjun wird dieses Jahr zum ersten Mal in Bayern seine Werke ausstellen. Auf der ARTMUC in München sind Fu Wenjuns Werke vom 10. Bis zum 13. Mai zu sehen. Als einziger außereuropäischer Künstler auf der Ausstellung wird er ein besonderes Highlight auf Bayerns größtem Event für zeitgenössische Kunst darstellen.

Verbindung von Fotografie und Malerei

Fu Wenjun studierte Kunst am Sichuan Fine Arts Institute, eine der berühmtesten chinesischen Kunsthochschulen. Sein Werk zeichnet sich durch konzeptuelle Fotografie und Malerei mit Einflüssen traditioneller chinesischer Kunst aus. Er hat zudem das Konzept der „digital pictorial photography“ entwickelt, welches als eine cross-over Kunstform Fotografie und Malerei kombiniert.

Starke Einflüsse traditioneller chinesischer Kunst

Wenjuns Arbeiten verkörpern insgesamt sein Nachdenken über viele Fragen der östlichen und westlichen Geschichte und Kultur. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage nach der Beziehung zwischen verschiedenen Kulturen im Zeitalter der Globalisierung. Seine Werke beschäftigen sich daher häufig mit dem Erbe der traditionellen chinesischen Kultur in einer sich schnell verändernden Gesellschaft – auch vor dem Hintergrund der Industrialisierung und Urbanisierung in den chinesischen Großstädten. Wenjun hat bereits Einzelausstellungen im Museu Europeu de Arte Moderno in Barcelona, im Nationalen Kunstmuseum von China, im Alten Sommerpalast in Peking sowie im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York präsentiert.
Seine Arbeiten werden außerdem in bedeutenden internationalen Ausstellungen gezeigt, wie beispielsweise den Biennalen in Florenz, Venedig und Palermo. Fu Wenjun hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den ersten Preis der Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Argentinien, und den Preis „Lorenzo il Magnifico“ der Biennale in Florenz.

Ausstellung im Isarforum am Deutschen Museum

Die Gelegenheit, den Künstler persönlich kennenzulernen und ausgewählte Werke in Augenschein zu nehmen, bietet sich vom 10. -13. Mai allen Besuchern der ARTMUC in München. Die ARTMUC findet in diesem Jahr an zwei Veranstaltungsorten – der Praterinsel und dem Isarforum am Deutschen Museum – statt. Fu Wenjuns Werke sind im Isarforum (Ludwigsbrücke, Museumsinsel 1, 80538 München) ausgestellt. Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 12.00 bis 20.00 Uhr, der Eintrittspreis beträgt 14,00 EUR (Studenten: 12,00 EUR). Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

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