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Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen..

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Wann? Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen Monaten stellt sich schon jetzt die Frage, wann die Maisbestände geerntet werden sollten.

Seit April sind die Niederschlagsmengen fast flächendeckend deutlich unter dem langjährigen Mittel geblieben. Auf dem Maisfeld sind einige aus dieser Trockenheit resultierende Probleme zu sehen, wie kurze, vertrocknete oder verfärbte Pflanzen, die die Frage aufkommen lassen, ob der Mais vorzeitig gehäckselt werden sollte.

Generell richtet sich der optimale Erntezeitpunkt für Silomais nach dem TS-Gehalt der Gesamtpflanze und liegt zwischen 30 und- 35 % TS. Die an warmen Tagen erhöhte Produktion von Stärke im Kolben und deren Ausreife bestimmen den TS-Gehalt maßgeblich.

Vielerorts sind kurze und vertrocknete Maispflanzen auf den Feldern zu sehen, da die Trockenheit das Wachstum der Pflanzen stark verringert hat. Sind bereits zahlreiche Blattetagen der Maispflanze vertrocknet, wird sie sich auch nach lang ersehntem Regen oder durch Bewässerung nicht weiterentwickeln. Wenn es zu großen Trockenschäden und reduziertem Pflanzenwuchs kommt, besteht auch die Möglichkeit, dass kein Kolben ausgebildet wird.

Wenn man bedenkt, dass ca. 50 % der Energie in Maissilage aus dem Kolben stammt, erscheinen die Einbußen dramatisch.
Zusätzlich kann bei Pflanzen, die keinen Kolben angelegt haben, der produzierte Zucker nicht in Stärke umgelagert werden. Dadurch kommt es zu einer Zuckeranreicherung in der Pflanze. Bei einer gesunden grünen Pflanze kann dies bis zu 30 % annehmen, was dann zu einer Rotverfärbung führen kann.

Bei trockengeschädigten kolbenlosen Pflanzen kommt diese Rotfärbung nicht vor. Auch in der trockengeschädigten Pflanze sammelt sich Zucker an, der mehr und mehr in schlechtverdauliche Bestandteile, wie Lignin umgewandelt wird. Ein kolbenloser Bestand muss daher bei einem TS-Gehalt von

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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EURALIS Saaten GmbH
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Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet den HANS 2016

In rund drei Wochen wird der diesjährige HANS – Der Hamburger Musikpreis verliehen. Wie die Trophäen, die die Gewinner während der Preisverleihung erhalten, aussehen, stellt sich erst am Tag der Verleihung heraus. Bereits jetzt steht jedoch fest, wer für das Design der Preise verantwortlich ist: Alex Diamond übernimmt in diesem Jahr die Gestaltung der Auszeichnungen.

„Bei jedem Projekt ändern sich bei mir Arbeiten und Techniken. Es geht mir darum, neue Herausforderungen zu finden. Bei der Gestaltung der HANS-Trophäe, bei der es außer einer rechteckigen Form keine Vorgaben gibt, habe ich mich von meinen musikalischen Jugenderinnerungen und eben dieser Form inspirieren lassen und etwas aus Holz gebaut und geschnitzt, das gleichzeitig überraschen und erfreuen soll. Ein Lächeln beim ersten Blick wäre mir die größte Anerkennung“, so Alex Diamond.

Alex Diamond ist das Pseudonym des Hamburger Künstlers Jörg Heikhaus. Einige Jahre hielt er seine wahre Identität geheim und tauchte in der Öffentlichkeit nur unter einer Maske aus Fell und Haaren auf. Dabei ging Heikhaus der Frage nach, inwieweit sich eine Person erfolgreich am Kunstmarkt etablieren kann, die es eigentlich gar nicht gibt. Zuvor gründete er die Galerie „heliumcowboy artspace“ und arbeitete als Autor, Fotograf und Designer. In seiner Kunst versteht sich Alex Diamond als Geschichtenerzähler, der Gegenwartskultur analysiert und interpretiert. Hauptgegenstand seines künstlerischen Materials ist Holz. „Ich mag den Prozess des Holzschnitts. Man darf keine Fehler machen. Was man wegschneidet, ist für immer weg. Über das Handwerkliche entsteht die Kunst“, sagt Diamond. Seine skulpturalen Holzschnitte sind zum Markenzeichen der Kunst von Alex Diamond geworden.

Die HANS-Preisverleihung findet am Mittwoch, 23. November, ab 20 Uhr in dem Hamburger Musikclub Markthalle statt.

Der Künstler, der den HANS gestaltet, wechselt jährlich. Bisherige Künstler waren Nils Koppruch, Thorsten Passfeld, Thomas Baldischwyler, Boris Kupczik, Tim John und Rocket & Wink.

Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Seit 2008 will die Haspa Musik Stiftung Menschen motivieren, sich für Musik einzusetzen und selbst zu musizieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Außerdem sollen junge Künstler auf dem Weg in die professionelle Musikerkarriere unterstützt werden. Die Haspa Musik Stiftung ist operativ tätig und entwickelt ihre Förderprojekte gemeinsam mit anderen Hamburger Institutionen. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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Homullus – Carina Carie

Der Duft des Lichts

Homullus - Carina Carie

Warum? Diese Frage beschäftigt die neunzehnjährige Colombe schon seit ihrer Kindheit. Warum kann sie die Menschen fühlen, ihre Energien abtasten und wissen, ob sie glücklich sind, zu Tode betrübt oder ob sie lügen? Warum kann sie Krankheiten riechen, die Energiewellen von Blumen fühlen und ab und zu sogar mit Kaffeetassen sprechen?

Warum sagt ihr Pflegevater, sie habe das dritte Auge, und warum unterrichtet er sie in der geheimen Kampfsportart ImPerDi? Warum verliebt sie sich unsterblich in Tin, dessen Energie ein Geheimnis hütet und dessen Schutz sie nicht durchbrechen kann? Warum gibt es gute Menschen und warum brutale Verbrecher? Warum … warum … warum!

Bald erhält Colombe Antworten auf all ihre Fragen.

ISBN-Nr. 978-3-9524321-0-5 Softcover
ISBN-Nr. 978-3-9524321-1-2 Epub
ISBN-Nr. 978-3-9524321-2-9 mobi (Kindle)
SEITENANZAHL: 580
BUCHFORMAT: 14,8 x 21 cm

Buchtrailer: http://carinacarie.ch

Die Autorin:
Carina Carie, 1971 geboren, verheiratet, lebt mir ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Berner Seeland. Sie nennt sich «Bürogummi», ist aber Buchhalterin, Sekretärin, Musikantin, Kabarettistin, Metaphysikerin, Mädchen für alles und Autorin. Carina Carie ist hochsensibel (HSP). Schon in früher Jugend fiel sie zu Hause und in der Schule als eigenständige Denkerin auf. Ihr äußerst angenehmer Umgang mit Menschen ist immer geprägt von einem erfrischenden Humor.

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LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL 2030/2050

Überlebensstrategien für den stationären Handel

Der gesamte Einzelhandel in Deutschland wächst zwar nominal, aber dieses Wachstum
findet ausschließlich im E-Commerce statt. Der klassische stationäre Handel verliert
bereits Umsätze. Das gilt vor allem für den Non-Food-Handel. Im Lebensmitteleinzelhandel
war der E-Commerce bislang mit Marktanteilen knapp über 1 % bisher nur wenig erfolgreich.
Unabhängig von allen diversen Prognosen ist klar, dass es Tatsachen gibt, die den E-Commerce bzw. Online Handel weiterhin stark positiv beeinflussen werden:

In Zukunft werden einige Branchen (z.B. Lebensmittel), die bisher weniger vom Internet berührt sind, auch höhere Online-Anteile bekommen. Die Senioren werden stärker den ECommerce entdecken, ebenso wird die Abwicklung des E-Commerce dank großer Investitionen etwa in die Logistik perfekter. Amazon, Zalando und Co. werden den E-Commerce aus eigenem Antrieb stark pushen. Vor allem jedoch werden immer mehr Offline-Händler auch online gehen, insbesondere mittlere Filialunternehmen. Multi-Channel wird im E-Commerce dementsprechend mehr Anteile gewinnen. Nicht zuletzt klopft langfristig der 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen.

Aber der Stationäre Handel muss sich keinesfalls kampflos ergeben, denn er besitzt noch immer einige große Stärken, auf die er sich nur besinnen muss: So die Sinnlichkeit der
Einkaufsgestaltung und das Erlebnis, Persönlicher Verkauf und Beratung verbunden mit
einer Kundenbeziehung, um nur einige Stärken aufzuzeigen. Auch die sofortige
Inbesitznahme des gekauften Produktes ist keineswegs unwichtig.

In der Konsequenz ist jeder Händler dazu aufgefordert, seinen momentanen Auftritt als
Handelsunternehmen grundsätzlich in Frage zu stellen. Das gilt nicht nur heute, das gilt
tagtäglich auch in Zukunft.

Das Zauberwort heißt heute und auch morgen Kooperation in vielfältiger Form.
Bezog sich die Kooperation früher zumeist auf den Einkauf – und deshalb gehört letztlich
jeder Händler in irgendeiner Form in eine Verbundgruppe hinein –, so geht es heute
vielmehr um den Verkauf, um den Vertrieb und damit auch um Werbung und Marketing.
Vom Grundsatz her gibt es dreierlei Möglichkeiten der Kooperation:

a) Horizontal mit anderen Händlern,
b) Vertikal mit Lieferanten oder vertikal mit
Kunden vorwärts gerichtet und
c) Lateral mit völlig anderen Unternehmen wie etwa Logistikunternehmen oder auch mit Imageträgern.

Es ist jedoch absehbar, dass die Überlebenschancen ohne grundsätzliche Strategie-Änderungen gleich Null sind und dass, wie oben dargestellt, der ECommerce Schritt für Schritt weiter Märkte erobern wird. In der Studie LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN erläutert die Ulrich Eggert Consulting, Köln, detailliert, was auf den Handel zukommt und wie er mit welchen Strategien reagieren bzw. „den Stier bei den Hörnern“ packen kann, um langfristig noch Erfolge im Markt erzielen zu können.

Eine passende Kurzfassung der über 300seitigen Kaufstudie bietet der kostenlose Download „Überlebensstrategien für den Stationären Handel“ auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Sechs neue Mitglieder ab 2016

PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum

Gemeinsame Kampagne von nunmehr 23 Organisationen und Stiftungen: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ um weitere drei Jahre verlängert

Berlin, 04.02.2016 – Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ geht in die Verlängerung. Das haben die Mitgliedsorganisationen der Initiative aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen aus Öffentlichkeit und Fachkreisen entschieden. Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Idee, Kreation und Konzept zur Kampagne entwickelte die DFC Deutsche Fundraising Company in Berlin. Sie verantwortet auch die gesamte Umsetzung der Kampagne.
Gestartet im September 2013 mit fünf Gründungsmitgliedern haben sich mittlerweile 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen in Deutschland der übergreifenden Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ angeschlossen. Neu dabei seit 2016: Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Max-Planck-Gesellschaft und Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Gemeinsames Anliegen der beteiligten Organisationen ist es, Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Laut der von der Initiative in Auftrag gegebenen repräsentativen GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ würde jeder zehnte Deutsche ab 60 Jahren mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen – bei den Kinderlosen sogar jeder dritte. Sie alle fragen sich: Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Dieser Frage stellen sich in großer Offenheit auch elf bekannte Persönlichkeiten – u.a. Günter Grass, Anne-Sophie Mutter, Richard von Weizsäcker und Margot Käßmann – , die von der renommierten Fotografin Bettina Flitner im Auftrag der Initiative porträtiert wurden. Entstanden sind großformatige Fotoarbeiten, ergänzt mit persönlichen Zitaten der Porträtierten. Die Initiative zeigt sie in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“. Stationen waren bisher Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Erste Station 2016 wird vom 5. April bis zum 28. April Bayreuth sein. Das Buch zur Ausstellung ist im Handel erhältlich und erscheint in dieser Woche bereits in der dritten Auflage.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ bietet potenziellen Erblassern Rat und Orientierung zur aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation oder Stiftung. Dazu stellt die Initiative ein umfassendes Beratungsangebot zur Verfügung, u.a. auf ihrer Website www.mein-erbe-tut-gutes.de , mit Messeauftritten, Informationsmaterialien und der Servicenummer 030 29 77 24-36. Um unabhängige Rechtsberatung vermitteln zu können, kooperiert die Initiative mit dem Fachverband Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.

Mitglieder der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“: action medeor, Ärzte ohne Grenzen, DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Umwelthilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Greenpeace, Heinz Sielmann Stiftung, Johanniter-Unfall-Hilfe, Max-Planck-Gesellschaft, Menschen für Menschen, NABU – Naturschutzbund Deutschland, nph deutschland, Right Livelihood Award Foundation, SOS-Kinderdörfer weltweit, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz, Welthungerhilfe und World Vision.

Über die Arbeit der DFC

Als Kommunikationsagentur im Non-Profit-Bereich berät die DFC Deutsche Fundraising Company GmbH mit Geschäftsführerin Susanne Anger seit 2003 gemeinnützige Organisationen, Institutionen und verantwortungsbewusste Unternehmen. Die DFC bietet ihren Kunden wirkungsvolle Kommunikation, zielgenaues Marketing und erfolgreiches Fundraising aus einer Hand. Die Agentur betreut unter anderem die Kampagnen „Gemeinsam für Afrika“ oder „Speisen für Waisen“ von Islamic Relief Deutschland. Zu ihren Kunden gehören neben vielen weiteren Aktion Deutschland Hilft, Aktion Mensch, World Vision, Johanniter-Unfall-Hilfe.

Weitere Informationen unter www.d-fc.de

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Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

Teil 1: Wie sich Teile des Volkes und die etablierte Politik entfremden konnten

Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

Andreas Herteux

Analyse von Andreas Herteux

Deutschland im Jahre 2016. Ein gespaltenes Land. Radikalisierungen. Kommunikationsprobleme. Unverständnis. Wut. Auf dem Weg in den Bürgerkrieg oder zumindest in eine schwere gesellschaftliche Krise?

Doch, wie konnte es dazu kommen? Was sind die Ursachen? Wohin wird der Weg führen und welche Lösungen gibt es, um diesen Zustand zu überwinden?

Die Artikelserie "Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?" möchte sich mit genau diesen Fragen beschäftigen. Nicht parteinehmend, nicht eifernd, sondern neutral analysierend und mit problemlösender Absicht.

Sie beginnt damit, wie sich Teile des Volkes und die Politik entfremden konnten und macht nicht den Fehler, sich in der Beschreibung von Symptomen zu verlieren, sondern benennt die Ursache. Diese Benennung einer Ursache mag zum Widerspruche reizen, doch ist eine scharfe Diskussion besser, als schweigendes Unverständnis, das sich seinen Weg in den Bürgerkrieg bahnen könnte.

Was also ist die Antwort? Wie kam es zu der Entfremdung? Eine spontane Entwicklung? Oder ein schleichender Prozess? Eine interessante Frage und daher soll auch unmittelbar mit der Kernthese begonnen werden.

Migrationspolitik. Euro. Bildung. Familie. Europa. Internationale Abkommen. Mitbestimmung. Viele Themen, die nun zur Spaltung der Gesellschaft beitragen, haben ihren Ursprung bereits in den vergangenen Jahrzehnten. Sie sind Teil eines "Gesellschaftsvertrages", eines angenommenen Konsenses, von dessen Existenz die politische Elite in diesem Land ausgeht und diesen auch so kommuniziert. Dieses Selbstverständnis ist eine der zentralen Ursachen für die Spaltung des Landes.

Eine gewagte These? Erläutern wir diese am Beispiele der aktuellen Migrationspolitik und ordnen diese in den historischen Kontext ein: Die Lösung etwaiger demographischer Probleme durch Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten aus Ländern außerhalb des EU-Raumes, wurde bereits am Anfang des neuen Jahrtausends fest als strategische Option verankert (z.B. im Amsterdamer Vertrag, 1999). Das "Grünbuch zur Arbeitsmigration" (Europäische Kommission, 2005), an dieser Stelle als Beispiel für ein festhaltendes Dokument genannt, war für jeden Interessierten einsehbar, gleichfalls die Stellungnahmen der Regierungen oder Wirtschaftsverbände zu diesem. Sie sind es noch. Spätestens ab 2005 gab es erste Modellversuche der konkreten Anwerbung (z.B. Zusammenarbeit zwischen Marokko und Spanien, 2006 oder der Eröffnung eines EU-Job-Centers in Mali, 2008), die letztendlich nur durch die Finanzkrise unterbrochen wurden. Dass die konkrete Umsetzung dieser Strategie für Deutschland, ab September 2015, auf eine derartig umfassende Art und Weise erfolgte, die auch so manchen EU-Staat brüskierte, mag überraschen.

Nicht überraschen darf aber der gewollte Vorgang der Zuwanderung an sich, der den Bürgern seit Jahren bekannt hätte sein können. Die Frage, ob es zu einem derartigen Hinterfragen gekommen wäre, wenn die Zuwanderung kontrolliert erfolgt wäre, darf durchaus gestellt werden. Ähnlich verhält es sich mit diversen anderen Themen wie beispielsweise Euro, Euro-Rettung, BIldungs-, Gesundheits- und Arbeitsmarktreformen, die Europäische Union, Kriegseinsätze oder Freihandelsabkommen (vgl. z.B. Vertrag von Lissabon).

Keines dieser Themen ist kürzlich erwachsen. Sie alle blicken auf, teilweise jahrzehntelange, Reifephasen zurück und sind daher, aus Sicht der politisch Verantwortlichen, vielfach durch Wahlen, demokratisch legitimiert. Wieder und wieder. Aus diesem Prozess heraus ist ein Selbstverständnis entstanden, welches Widerstände erst einmal nicht ernstnehmen kann. Es gar nicht erst darf.

Am sinnvollsten erscheint es, sich die Politik als einen Markt vorzustellen. Parteien sind Marktteilnehmer, haben Marktanteile und damit Marktmacht. Bisher haben die Bürger, also die Kunden größtenteils, immer die Güter und deren Weiterentwicklungen gewählt, die angeboten wurden. Nun scheint ein Teil dieser Menschen seinen Bedarf nicht mehr an den Ständen abdecken zu wollen. Wie reagieren nun die Händler? Sollen diese ihre Güter aus dem Sortiment nehmen? Die Güter auf Qualitätsmängel untersuchen? Bewährte und lange entwickelte Dauerbrenner aufgeben? Man hat doch schon wieder so viel in die Weiterentwicklung investiert! Neue Händler mit einem anderen Angebot zulassen? Oder ihre Marktmacht nutzen, um die Nachfrage wieder in ihre Bahnen zu lenken und den neuen Geschmack eines Teils der Kunden, es sind ja doch längst nicht alle, als reine Modeerscheinung abtun? Was würden Sie tun?

Wenn gelegentlich ein Teil des Volkes den großen, immer scheinbar wieder bestätigten, Konsens verlässt, dann stehen die politischen Kräfte vor der Wahl, eine jahrzehntlange Linie abzubrechen oder aber dieses als ein Strohfeuer zu werten, das sich mit Ausdauer und Geduld ersticken lässt. Lange Zeit hat jenes gut funktioniert und die positiven Ergebnisse bei Wahlen gaben den Verantwortlichen, aus ihrer Sicht, eine Bestätigung ihres Tuns. Kurz und knapp zusammengefasst: Aus ihrer Sicht möchte die Bevölkerung den Weg in Richtung eines Ideals, das vor vielen Jahren entwickelt und vorgestellt wurde, mitgehen und nimmt dabei auch in Kauf, dass es auf diesem Weg Probleme geben kann. Kurzfristige Verärgerungen sind ignorier- und steuerbar. So die Grundannahme.

Wenn daher von einem "Kommunikationsproblem" oder einem "Erklärungsbedarf" geredet wird, dann ist dieses tatsächlich vielfach, wenn auch nicht immer, keine vorgeschobene Heuchelei, sondern oft reale Verständnislosigkeit. Eher ist man von verantwortlicher Seite dazu geneigt, anzunehmen, dass Menschen diesen "Gesellschaftsvertrag" schlicht nicht verstanden hätten, bevor man ihn zu hinterfragen bereit ist. Auch hier fühlt man sich dadurch, dass viele Proteste primär im Osten auftreten, eher bestätigt als angegriffen, den dort leben dann eben Menschen, die diesem "Gesellschaftsvertrag" noch nicht so gut kennen. Oder man muss ihn pädagogisch wieder in Erinnerung rufen. Als Folge wird die Marktmacht eingesetzt, um das vermeintliche Strohfeuer zu löschen und die Dinge nehmen ihren unheilvollen Lauf.

Es ist daher am Ende völlig belanglos, ob dieser Konsens existiert. Ob dieser nur künstlich erzeugt wurde. Ob die Politik irgendwann diesen überzogen bzw. abgeändert hat. Oder ob das Desinteresse großer Teile des Volkes die Existenz eines "Gesellschaftsvertrages" nur suggerierte:

Es brennt. Überall.

Wir haben mittlerweile ein Kommunikationsdesaster, ein verniedlichter Ausdruck für eine Ursache, deren Wirkungen in einem Bürgerkrieg münden könnten. Schein? Oder nicht? Der "Gesellschaftsvertrag" muss auf den Prüfstand!
Ist er real? Wenn ja, dann sind auch die heutigen Proteste erneut die genannten Strohfeuer. Wenn nein, ist es an der Zeit, ein neues Gleichgewicht, den Konsens, zu finden, denn sonst führt der Weg in den Bürgerkrieg.

Denn wichtig ist nur eines: Das Funktionieren des Marktes. Dieser Markt ist die Demokratie selbst, völlig gleich, welche Händler welche Güter anbieten. Verlassen zu viele den Platz des Handelns und der Kommunikation, ist die Demokratie dahin. Dieses kann und darf kein echter Demokrat wollen.

Andreas Herteux, Jahrgang 1981, ist ein deutscher Schriftsteller, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Seine Publikationen reichen von Philosophie, über die Beschreibung politischer und wirtschaftlicher Mechanismen, hin zur anspruchsvollen und originellen Unterhaltungsliteratur. Von ihm sind bislang erschienen:

* Grundlagen der Weltenphilosophie (ISBN-10: 3945509025)
* Identitätsorientierte Führung einer politischen Marke: In der Theorie und am praktischen * Beispiel der Freien Demokratischen Partei (FDP) (ISBN-10: 3639490487)
* Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung (ISBN-10: 3739221011)
* Aus dem Leben eines Teufels (ISBN-10: 3849591344)

Für nähere Informationen besuchen Sie die offizielle Website http://andreasherteux.jimdo.com/ oder die Facebookpräsens: https://www.facebook.com/AndreasHerteux/

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YAAY or NAAY: Nach überwältigenden 80000 Foto-Bewertungen in wenigen Testtagen geht die Abstimm-App YAAY or NAAY für IOS und Android offiziell online!

YAAY or NAAY: Nach überwältigenden 80000 Foto-Bewertungen in wenigen Testtagen geht die Abstimm-App YAAY or NAAY für IOS und Android offiziell online!

(Mynewsdesk) Berlin, 18.01.2016 – Am 02. November 2015 starteten wir die offene Testphase der YAAY or NAAY App ( www.YAAYorNAAY.com ). Ziel war es, herauszufinden, ob das aus dem Dating bekannte Wischen von Fotos auch als Bedienkonzept bei Abstimmungen bzw. Foto-Fragen generell verwendet werden kann.

Den Usern wurde ein neues Konzept an die Hand gegeben, das den Prozess des Meinung-Gebens und -Sammelns vereinfacht sowie den Spaß und Usernutzen steigert. Mit einem Links-/NAAY- oder Rechts-/YAAY-Wisch mussten sich die User bei jedem Foto entscheiden, abstimmen und ihre Meinung preisgeben. Mit wenigen Klicks konnten eigene Abstimmungen erstellt werden.

Mit überwältigenden 80000 Foto-Bewertungen, ausgesprochen langen Sitzungen pro User und sehr guten weiteren Kennzahlen in nur wenigen Testtagen haben die User das Konzept unmittelbar angenommen und bestätigt. Dank dieser positiven Resultate konnten wir uns seitdem darauf konzentrieren, Fehler zu beheben, das Konzept zu verfeinern, eine adäquate IT-Infrastruktur in Deutschland aufzubauen und eine optimierte Version der App fertigzustellen, die per sofort allen Usern (zunächst) im deutschsprachigen Raum zur Verfügung gestellt wird.

Wir freuen uns auf die weitere Reise! Ein Dank geht an alle, die uns unterstützt haben, die App derart voranzubringen: User, die uns regelmäßig ihr Feedback mitteilten, Freunde & Familie, die das Team stets unterstützt haben, und Investoren wie insbesondere die Agentur für Arbeit, die mit dem Gründungszuschuss die anfängliche Basis der App-Entwicklung legte.

Die App ist im IOS und Android-Store verfügbar unter http://now.yaay.me/2016 .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/4mwmhw

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=== APP: YAAY or NAAY (Bild) ===

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Die YAAY or NAAY App ist ein Produkt der Couch Ventures GmbH, Investor und operativer Manager für neue Mobile Apps, Internetplattformen und Technologie-Lösungen.

Gegründet in 2015, verfügen die Partner und Geschäftsführer, Dr. Maximilian Mülke und Harald Doderer, über langjährige Erfahrungen als Gründer und Mitarbeiter von diversen Start-ups.

Die YAAY or NAAY App ist das erste Produkt, das vollständig in der Couch Ventures GmbH gegründet, entwickelt und veröffentlicht wurde.

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ALLES AUSSER IRDISCH

Begegnungen der dritten Art – voller Humor und Hintersinn

ALLES AUSSER IRDISCH

Puppen-Comedy von einem anderen Stern: Dr. Alpar Fendo präsentiert sein neues Programm „ALLES AUSSER IRDISCH“

Berlin, 2.2.2015. Der promovierte Kulturwissenschaftler, Magier und Bauchredner mit türkischen Wurzeln präsentiert ab den 21. Februar im Berliner Theater „O-TonArt“ seine neue extraterrestrische Puppen-Comedy „ALLES AUSSER IRDISCH“. Denn was bislang keiner wusste: Die Außerirdischen sind längst auf dem Weg zu uns.

Nimmt die Erde doch in den galaktischen „Lonely Planet“-Reiseführern schon von jeher eine Spitzenposition ein, so war es im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis sich die ersten Außerirdischen auf den Weg zum Blauen Planeten machen würden.

Als Sohn türkischer Eltern, die in den 1960er Jahren aus dem Provinzstädtchen Istanbul in die schwäbische Weltmetropole Sulz am Neckar emigriert sind, weiß Fendo – zumindest theoretisch – mit welchen Schwierigkeiten sich ein Außerirdischer in einer fremden Lebenswelt konfrontiert sieht. Schon seit seiner Kindheit ist er fasziniert von dem Gedanken, dass es fernab der Erde noch anderes Leben geben könnte.

Einmal einen Außerirdischen zu treffen – dieser langgehegte Wunsch geht für ihn jetzt in Erfüllung. Mit allen chaotischen Konsequenzen. Denn während er sich von seinen galaktischen Besuchern vor allem Erkenntnisse und Wissen über ihre Kultur und Technik erhofft, bringen ihn deren nur allzu irdische Beziehungsprobleme an den Rand des Wahnsinns.

In seinem neuen Programm „ALLES AUSSER IRDISCH“ trifft Alpar Fendo auf eine Crew liebevoll gestalteter Kreaturen aus einer fernen Galaxie und einen eigens für die Show angefertigten Roboter mit Rhythmus in den Drähten. Zusammen mit seinen Besuchern kombiniert er Stand-up-Comedy und ausgefeiltes Puppenspiel in einer einzigartigen Show voller magischer Momente. Dabei begeistert er mit seiner witzigen, charmanten und hintergründigen Art nicht nur auf der Bühne, sondern beamt sich auch gelegentlich ins Publikum, um die Zuschauer hautnah am Geschehen teilhaben zu lassen.

Die Termine sind:

21.02.2015 um 19:30 Uhr
22.02.2015 um 18:00 Uhr
18.03.2015 um 19:30 Uhr
19.03.2015 um 19:30 Uhr
18.04.2015 um 19:30 Uhr
19.04.2015 um 18:00 Uhr

Im wunderschönen Theater O-TonArt in der Kulmerstraße 20a in Berlin-Schöneberg.

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Puppen-Comedy von einem anderen Stern: Alpar Fendo präsentiert sein neues Programm „ALLES AUSSER IRDISCH“

Berlin, 2.2.2015. Der promovierte Kulturwissenschaftler, Magier und Bauchredner mit türkischen Wurzeln präsentiert ab den 21. Februar im Berliner Theater „O-TonArt“ seine neue extraterrestrische Puppen-Comedy „ALLES AUSSER IRDISCH“. Denn was bislang keiner wusste: Die Außerirdischen sind längst auf dem Weg zu uns.

Nimmt die Erde doch in den galaktischen „Lonely Planet“-Reiseführern schon von jeher eine Spitzenposition ein, so war es im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis sich die ersten Außerirdischen auf den Weg zum Blauen Planeten machen würden.

Als Sohn türkischer Eltern, die in den 1960er Jahren aus dem Provinzstädtchen Istanbul in die schwäbische Weltmetropole Sulz am Neckar emigriert sind, weiß Fendo – zumindest theoretisch – mit welchen Schwierigkeiten sich ein Außerirdischer in einer fremden Lebenswelt konfrontiert sieht. Schon seit seiner Kindheit ist er fasziniert von dem Gedanken, dass es fernab der Erde noch anderes Leben geben könnte.

Einmal einen Außerirdischen zu treffen – dieser langgehegte Wunsch geht für ihn jetzt in Erfüllung. Mit allen chaotischen Konsequenzen. Denn während er sich von seinen galaktischen Besuchern vor allem Erkenntnisse und Wissen über ihre Kultur und Technik erhofft, bringen ihn deren nur allzu irdische Beziehungsprobleme an den Rand des Wahnsinns.

In seinem neuen Programm „ALLES AUSSER IRDISCH“ trifft Alpar Fendo auf eine Crew liebevoll gestalteter Kreaturen aus einer fernen Galaxie und einen eigens für die Show angefertigten Roboter mit Rhythmus in den Drähten. Zusammen mit seinen Besuchern kombiniert er Stand-up-Comedy und ausgefeiltes Puppenspiel als Bauchredner in einer einzigartigen Show voller magischer Momente. Dabei begeistert er mit seiner witzigen, charmanten und hintergründigen Art nicht nur auf der Bühne, sondern beamt sich auch gelegentlich ins Publikum, um die Zuschauer hautnah am Geschehen teilhaben zu lassen.

Die Termine sind:

21.02.2015 um 19:30 Uhr
22.02.2015 um 18:00 Uhr
18.03.2015 um 19:30 Uhr
19.03.2015 um 19:30 Uhr
18.04.2015 um 19:30 Uhr
19.04.2015 um 18:00 Uhr

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Bahnstreik: Frage der Bahn an GDL nach Gewerkschaftszugehörigkeit der Mitarbeiter unzulässig

Ein Interview von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck mit Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Dineiger, Berlin und Essen.

Fachanwalt Bredereck: Diese Woche hat uns eine merkwürdige Entscheidung erreicht. Wir haben mehrfach über die GDL und das Streikrecht gesprochen. Jetzt soll aber eine Frage nach der Zugehörigkeit unzulässig sein. Darf eine Gewerkschaft also streiken, aber keiner darf erfahren, für wen sie das tut?

Fachanwalt Dineiger: Die aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts hierzu fällt nur zufällig im zeitlichen Zusammenhang mit den jetzigen GDL-Streiks. Diese Entscheidung betrifft noch den Streik des Jahres 2010. Hintergrund war damals, dass die Bahn wissen wollte, welche ihrer Mitarbeiter konkret unter Nennung des Namens Mitglied der GDL sind.

Fachanwalt Bredereck: Das wollte die Gewerkschaft GDL untersagen lassen. Darf sie das nun?

Fachanwalt Dineiger: Das Bundesarbeitsgericht hat eine sehr interessante Entscheidung getroffen. Die Anträge der GDL sind zwar abgewiesen worden, allerdings aus prozessualen Gründen. Die eigentliche Aussage des Bundesarbeitsgerichts ist interessanter: tatsächlich war die damalige Frage nach der Gewerkschaftszugehörigkeit unzulässig.

Fachanwalt Bredereck: Warum macht die GDL das geltend?

Fachanwalt Dineiger: Wir haben hier schon mehrfach über den Umfang der Rechte der Gewerkschaften, die sich aus der Verfassung ableiten, gesprochen. Gewerkschaften berufen sich sowohl in der Existenz wie auch in der Betätigung auf Art. 9 Abs. 3 GG, die Koalitionsfreiheit. Die Rechtsgewährung hieraus versteht das Bundesarbeitsgericht wie auch das Bundesverfassungsgericht als sehr umfassend. Der Ansatzpunkt des Bundesarbeitsgerichts ist folgender: Art. 9 Abs. 3 GG schützt die Betätigung der Gewerkschaften, also den Abschluss von Tarifverträgen und im Vorfeld hierauf gerichtete Arbeitskampfmaßnahmen. Dieser Schutz von Arbeitskampfmaßnahmen beinhaltet dann auch ein Frageverbot für den Arbeitgeber.

Fachanwalt Bredereck: Warum soll das dem Arbeitgeber verboten werden können?

Fachanwalt Dineiger: Nach Auffassung des Bundesarbeitsgerichts ist der Zweck der Frage der entscheidende Punkt. Das Bundesarbeitsgericht hat in dem Zusammenhang festgestellt, dass die Auskunft, die die Bahn in diesem konkreten Fall haben wollte, ihr ja schließlich genaue Kenntnis von Umfang und Verteilung des Mitgliederbestandes der GDL gegeben hätte. Daher ziele eine solche Befragung von der Art und Weise her ersichtlich darauf ab, die Verhandlungsposition der Gewerkschaft zu schwächen. Mit einer solchen Information kann der Arbeitgeber den Verhandlungsdruck der Gewerkschaft ja eindeutig unterlaufen, indem er zum Beispiel innerbetriebliche befristete Umsetzung oder Ähnliches vornimmt.

Fachanwalt Bredereck: Ist also eine Frage nach der Gewerkschaftszugehörigkeit generell verboten?

Fachanwalt Dineiger: Das hat das Bundesarbeitsgericht so eindeutig nicht gesagt. In der Entscheidung war es ganz offensichtlich so, dass der zeitliche Zusammenhang mit dem Streik des Jahres 2010 für das Bundesarbeitsgericht eindeutig war. Die Bahn hatte zwar argumentiert, dass ja vorher bereits eine Einigung mit einer anderen Gewerkschaft erzielt worden sei, die umgesetzt werden müsse. Das hat das Bundesarbeitsgericht aber nicht als überzeugend betrachtet. Ein eindeutiges Verbot einer Frage nach einer Gewerkschaftszugehörigkeit enthält die Entscheidung aber nicht.

Fachanwalt Bredereck: Kann denn das überhaupt als Verbot gefasst werden?

Fachanwalt Dineiger: Wir kennen ja solche Entscheidungen aus dem Recht der Schwangeren und dem Recht der Schwerbehinderten. Dort gibt es Entscheidungen, dass eine solche Frage beim Einstellungsgespräch unzulässig sein soll. Die Rechtsprechung hat sich also durchaus schon mehrfach mit zulässigen und unzulässigen Fragen beschäftigt. Allerdings ist das im vorliegenden Fall gar nicht so furchtbar einfach. Das Bundesarbeitsgericht hat dann eigentlich auch die entscheidende Frage des Verfahrens offen gelassen.

Fachanwalt Bredereck: Und welche war das?

Fachanwalt Dineiger: Ein erklärtes Ziel der GDL ist ja gerade, Tarifpluralität herzustellen. Das bedeutet, das hatten wir ja schon mehrfach, dass in einem Betrieb bei gleichartigen Arbeitsverhältnissen unterschiedliche Tarifverträge Anwendung finden können. Wenn das aber so ist, dann muss der Arbeitgeber das auch umsetzen, sonst verhält er sich nicht tariftreu. Um das umsetzen zu können, muss er aber die jeweiligen Mitarbeiter fragen dürfen, ob und welche Gesellschaft sie angehören. Ansonsten klappt das mit der Umsetzung nicht.

Fachanwalt Bredereck: Wie kam das Bundesarbeitsgericht aus dieser Frage heraus?

Fachanwalt Dineiger: Ganz einfach. Es hat die Frage offen gelassen. Allerdings muss die Frage diskutiert werden. Denkbar wäre, eine zeitliche Schwelle einzuführen. Man kann also etwa Fragen im zeitlichen Zusammenhang mit einem Streik verbieten. Umgekehrt wird es aber wohl auch so sein, dass, wenn die Frage einmal beantwortet wird, dies in der Personalakte vermerkt sein wird. Das Wissen wird also im Zweifel auch dann zu Streikzeiten verfügbar sein. Es wird durchaus interessant sein zu beobachten, wie das Bundesarbeitsgericht das auflöst.

03.12.2014

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Dineiger, Berlin und Essen.

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