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Management-Moden – alles nur heiße Luft?

Leadership-Experte Joachim Simon klärt auf über Agilität und Management-Moden

Management-Moden - alles nur heiße Luft?

Joachim Simon kennt sich aus mit Management-Moden

Lean, Agilität, Holacracy, Kaizen und Co. – Jedes Unternehmen ist vermutlich schon einmal mit derartigen Begriffen in Berührung gekommen. Vielleicht wurde das ein oder andere Modell auch schon einmal in die Praxis umgesetzt. Management-Moden gibt es bereits seit vielen Jahrzehnten. Trends kommen und gehen. Ob hinter jeder Mode wirklich etwas Neues steckt, weiß der Leadership-Experte Joachim Simon.

Im Moment dreht sich alles nur noch um einen Management-Hype: die Agilität. „In den 60er Jahren nannte man das heutige Prinzip der Agilität noch Inkrementalismus“, so der Fachmann für Führungsfragen. In den 1980er Jahren hieß das Erfolgsrezept eines jeden Unternehmens hingegen: „Unternehmenskultur“. In den 90ern gab es die große Welle der Lean- und Kaizen-Moden. Heute könne man feststellen, dass etwa alle 15 Jahre eine neue Management-Mode auftaucht.

Dabei gäbe es immer den gleichen Zyklus, so Simon. Zunächst experimentieren kleine Player mit der neuen Mode. Dann greifen die Massenmedien die neue Mode auf. Etablierte Unternehmen probieren sich in den neuen Ansätzen, oder tun zumindest nach außen so. Im nächsten Schritt positionieren sich Kritiker und Befürworter. Sie wird ausprobiert und abgetragen, bis sie irgendwann „aus der Mode kommt“ und „out“ ist.

Aktuell sei es die Agilität, die Unternehmen weltweit ordentlich aufmischen soll. Die Idee dahinter: Strenge Hierarchieformen werden abgeschafft, Kooperationen gefördert, Eigenverantwortung gestärkt. Statt strenger Masterpläne geht man lieber Schritt für Schritt vor. Ob dieser Ansatz nun gut oder schlecht ist, könne man nicht pauschal sagen, betont Simon. Dennoch lohne es sich, für neue Moden offen zu bleiben. „Management-Moden eignen sich hervorragend, um dazu zu motivieren, Dinge auszuprobieren und eingefahrene Denkmuster aufzubrechen. Wenn man damit hilfreiche Impulse setzen kann, die das Unternehmen voranbringen, dann ist das doch eine gute Sache“, bekräftigt er weiter.

„Augenmaß ist wichtig“, fügt der Führungskräfteentwickler abschließend hinzu: „Letztlich geht es wie in der Mode darum, zu schauen, was wirklich passt und womit man sich wohlfühlt. Das blinde Verfolgen einer Mode war noch nie cool und ist immer ein Zeichen von pubertärer Unreife oder eigener Unsicherheit. Der reife Erwachsene wählt bewusst, bleibt offen für neue Einflüsse und entwickelt seinen eigenen Style.“

Nähere Informationen zu Joachim Simon finden Sie unter . www.joachimsimon.info

Joachim Simon ist Leadership-Experte und Führungskräfteentwickler mit dem Ziel, Führungskräften ihre Leadership-ID – ihre Stärke, ihr Potenzial und ihre Wirkung auf die eigene Rolle sowie auf andere – bewusst zu machen und weiter zu entwickeln. Mittlerweile hat Joachim Simon mit tausenden Führungskräften aus den Branchen IT, Automotive, Chemie, Finanzen und Handel zusammengearbeitet. Seinen Kunden bietet er Coachings, Beratung sowie Trainings, die mit absolutem Praxisbezug und messbaren Ergebnissen Klarheit verschaffen und die nächsten Schritte definieren. Sein Wissen gibt er im Rahmen seiner Leadership-ID Online-Academy sowie im Rahmen von Trainings, Coachings und Vorträgen und in zahlreichen Fachpublikationen weiter.

Kontakt
Joachim Simon – Leadership ID
Joachim Simon
Kattowitzer Str. 16
38126 Braunschweig
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Mitarbeiter richtig motivieren

Leadership-Experte Joachim Simon weiß, wie Unternehmer und Führungskräfte herausfinden, was ihre Mitarbeiter wirklich motiviert

Mitarbeiter richtig motivieren

Joachim Simon weiß, wie man Mitarbeiter wirklich motiviert

Braunschweig. „Wie kann ich herausfinden, was meine Mitarbeiter wirklich motiviert?“, eine Frage, die Joachim Simon in seinen Trainings oft gestellt wird. Als Augenöffner, Befähiger und Mutmacher steht er Unternehmen und ihren Führungskräften zur Seite, damit diese ihre Stärke, ihr Potenzial und ihre Wirkung auf die eigene Rolle sowie auf andere weiterentwickeln. Er kennt eine gute Möglichkeit, wie Führungskräfte herausfinden, was die eigenen Mitarbeiter wirklich motiviert und wie dieses Wissen effizient eingesetzt werden kann.

„Für mich ist die beste Möglichkeit hierbei ein professionelles Tool, so zum Beispiel das Reiss Motivation Profile®, einzusetzen“, erklärt Simon. Die zweitbeste Möglichkeit sei, über gezielte Fragen zu arbeiten, die direkt im Gespräch mit dem Mitarbeiter gestellt werden. Er hat insgesamt 11 Fragen eruiert, mit denen dem Motivationspotenzial der Mitarbeiter auf die Spur gekommen werden kann.

„Was macht Ihnen an Ihrer Aufgabe besonders Spaß?“, „Wann ist ein Projekt für Sie erfolgreich?“ oder „Was muss ich beachten, damit Sie gerne mit mir zusammenarbeiten?“ – diese Fragen sind lediglich ein Auszug und zeigen, dass es um das Reflektieren der eigenen Bedürfnisse, das Äußern persönlicher Wünsche und das Definieren einer gewünschten Weise der Zusammenarbeit geht. Dabei sei aber gesagt: „Es geht nicht darum, die wunden Punkte der Mitarbeiter herauszufinden und diese später gegen sie einzusetzen. Vielmehr geht es darum, Mitarbeiter besser kennenzulernen und zu verstehen.“

Nach Ansicht von Joachim Simon gibt die Essenz der 11 Antworten Führungskräften eine gute Möglichkeit, Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Motive einzuschätzen und Arbeitsplätze sowie Anforderungen ideal anzupassen. „Das unterstützt Mitarbeiter dabei, gerne für das Unternehmen tätig zu sein und freiwillig gute Arbeit zu leisten“, führt Simon abschließend aus.

Nähere Informationen zu Joachim Simon findet Sie unter www.joachimsimon.info

Joachim Simon ist Leadership-Experte und Führungskräfteentwickler mit dem Ziel, Führungskräften ihre Leadership-ID – ihre Stärke, ihr Potenzial und ihre Wirkung auf die eigene Rolle sowie auf andere – bewusst zu machen und weiter zu entwickeln. Mittlerweile hat Joachim Simon mit tausenden Führungskräften aus den Branchen IT, Automotive, Chemie, Finanzen und Handel zusammengearbeitet. Seinen Kunden bietet er Coachings, Beratung sowie Trainings, die mit absolutem Praxisbezug und messbaren Ergebnissen Klarheit verschaffen und die nächsten Schritte definieren. Sein Wissen gibt er im Rahmen seiner Leadership-ID Online-Academy sowie im Rahmen von Trainings, Coachings und Vorträgen und in zahlreichen Fachpublikationen weiter.

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Chorverband Rheinland-Pfalz startet landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrage richtet sich in erster Linie an den nicht choraktiven Teil der rheinland-pfälzischen Bevölkerung.

Chorverband Rheinland-Pfalz startet landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrageformular zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz jetzt online.

Man mag darüber denken wie man will, Umfragen sind so eine Sache für sich. Allerdings sind deren Ergebnisse wichtig für zukünftige Weichenstellungen. Der Chorverband Rheinland-Pfalz möchte auf Basis von Kritik und Anregung aus der aktuellen Umfrage erfahren: Wie ist es generell um das Ansehen des Chorsingens in Rheinland-Pfalz bestellt? Welche Schritte müssen erfolgen, um das Chorsingen in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft attraktiv zu halten bzw. für Nichtsänger attraktiv zu machen? Welche Altersgruppen haben welche Meinung zum Singen in Chören? Der Fragebogen steht unter http://rlp-singt.de/umfrage bereit.

Hoffen auf ein repräsentatives Umfrageergebnis
Der Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Wolff, erläutert: „Wir hoffen mit der Studie eine Basis aus gesicherten Fakten für unsere weitere Arbeit zu erhalten. Das Singen in Gemeinschaft, das Singen im Chor, ist an und für sich sehr beliebt, wie wir immer wieder erfahren. Wir haben also teilweise widersprüchliche Aussagen. Vieles ist dann auch einfach „Bauchgefühl“. Wir wären aber für die Zukunft schlecht beraten, wenn wir nurmehr aus dem Bauch heraus agieren würden. Hier soll uns die Studie helfen. Und wir hoffen, dass sich viele Rheinland-Pfälzer daran beteiligen, damit wir ein repräsentatives Umfrageergebnis erhalten.“

Wollen konkreteres zum Status quo des Chorsingens in Rheinland-Pfalz erfahren
Der Fragebogen steht unter http://rlp-singt.de/umfrage bereit. Zur Beantwortung der Fragen sind ALLE Einwohner des Bundeslandes Rheinland-Pfalz eingeladen. Der Chorverband Rheinland-Pfalz legt in seiner Umfrage diesmal vor allem den Fokus auf den Bevölkerungsteil der nicht Choraktiven. Insbesondere aus diesem Personenkreis erhoffen sich die Mitarbeiter den Status quo zum Image – zum Ansehen – des Chorsingens in Rheinland-Pfalz zu erfahren. Die Beantwortung des Fragebogens erfolgt vollkommen anonym, ohne jegliche Rückschlüsse auf die Person zuzulassen.

Auch telefonische Interviews geplant
Die Studie wird auch durch sporadische telefonische Umfragen gestützt. Falls Sie von Mitarbeitern des Chorverbandes Rheinland-Pfalz kontaktiert werden, unterstützen Sie bitte deren Arbeit mit der Beantwortung der Fragen, die lediglich ca. 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen wird. Ein Hinweis: Auch die Datenerfassung der telefonischen Umfrage verläuft anonym. Sie werden im Telefoninterview NICHT nach Ihrer vollständigen Adresse oder sonstigen Kontaktdaten gefragt. Sollten Sie hierzu befragt werden, brechen Sie das Interview ab. Die Auswahl der telefonischen Umfrageteilnehmer geschieht zufällig und ausschließlich innerhalb der Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz.

Rheinland-Pfalz – das „Singende Land“
Rheinland-Pfalz liegt im Bundesdurchschnitt an der Spitze aller Bundesländer. Knapp 6% der Rheinland-Pfälzer sind aktives oder förderndes Mitglied eines Chores, deutschlandweit sind es nur 2-3%. Mit rund 2.500 weltlichen und mindestens ebenso vielen kirchlichen Chören verfügt Rheinland-Pfalz über ein dichtes Netz an Chören, Ensembles und Chorvereinen.

Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel. +492631 8312696
Fax +492561 959321780
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Rheinland-Pfalz singt.
Das Landes-Chorfest am 31. August 2019 in Mainz
Jetzt anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2019: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

Social Media
– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2019: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/
– @rlpsingt – RheinlandPfalz singt auf Twitter https://twitter.com/rlpsingt
Hashtags: #RLPsingtSingmit #WirbringendieMenschenzumSingen #Choirlights2018 #Choirlights

Geschäftsstelle
Chorverband Rheinland-Pfalz
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers
Tel.: +492622 9789480
Fax: +492622 9789489

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Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
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-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
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56564 Neuwied
02631 8312696
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Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers: Antworten, wenn Arbeitgeber nach Krankheitsursachen fragt?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers: Antworten, wenn Arbeitgeber nach Krankheitsursachen fragt?

Arbeitsrecht

Keine Verpflichtung für Arbeitnehmer zur Auskunft

Zunächst einmal sind Arbeitnehmer nicht dazu verpflichtet, dem Arbeitgeber die konkrete Ursache der Arbeitsunfähigkeit mitzuteilen. Landläufig wird hier Krankheit gern mit der Arbeitsunfähigkeit gleichgesetzt. Präzise ist es aber, in diesem Zusammenhang von der Arbeitsunfähigkeit zu sprechen, was bedeutet, dass der Arbeitnehmer nicht dazu in der Lage ist, die vertraglich geschuldete Arbeitsleistung zu erbringen. Welche Ursachen das im Einzelnen hat, muss er aber nicht offenlegen.

Drohende krankheitsbedingte Kündigung

Dennoch kann es für Arbeitnehmer langfristig nachteilhaft sein, wenn sie keine Angaben zu den Ursachen ihrer Arbeitsunfähigkeit machen. Summieren sich nämlich die Fehlzeiten des Arbeitnehmers über einen längeren Zeitraum, könnte der Arbeitgeber eine krankheitsbedingte Kündigung aussprechen.

Betriebliches Eingliederungsmanagement vor krankheitsbedingter Kündigung

Arbeitgeber sollten allerdings vor Ausspruch einer krankheitsbedingten Kündigung ein sog. betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) durchführen. In diesem Rahmen gilt es für den Arbeitgeber unter Beteiligung des betroffenen Arbeitnehmers und des Betriebsrats bzw. Personalrats zu klären, wie die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers möglichst überwunden und das Arbeitsverhältnis so fortgesetzt werden kann. Es besteht zwar keine Verpflichtung für Arbeitgeber dies zu tun, allerdings verschlechtern sich die Erfolgsaussichten einer krankheitsbedingten Kündigung ohne das BEM massiv.

Angabe zu Ursachen der Arbeitsunfähigkeit erst im BEM

Für Arbeitnehmer bedeutet das, dass sie grundsätzlich bis zur Durchführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements warten und erst dann Angaben zu den Ursachen der Arbeitsunfähigkeit machen könnten. Entscheidend ist, dass Arbeitnehmer eine Einladung oder Anfrage zur Durchführung des BEM nicht einfach ablehnen. Damit erleichtert man nämlich dem Arbeitgeber eine krankheitsbedingte Kündigung ungemein, weil sich dieser dann darauf berufen kann, dass er das BEM aufgrund der Weigerung des Arbeitnehmers ja gar nicht durchführen konnte.

Angaben zu Krankheitsursachen heikel

Ob bzw. wann sich Arbeitnehmer zu einem früheren Zeitpunkt zu etwaigen Krankheitsursachen äußern sollten, ist durchaus heikel und nicht zuletzt abhängig davon, was für eine Erkrankung sie haben. Bei harmlosen Erkältungen von kurzer Dauer besteht wenig Anlass dafür, den Arbeitgeber nicht darüber in Kenntnis zu setzen. Handelt es sich dagegen um schwerwiegende Erkrankungen und/oder hat sich bereits eine Vielzahl an Fehlzeiten angesammelt, sollten sich Arbeitnehmer in rechtliche Beratung begeben. Hier können sich Äußerungen gegenüber dem Arbeitgeber im Hinblick auf eine spätere Kündigung nachteilhaft auswirken. Man sollte deshalb prüfen lassen, ob das Risiko einer Kündigung besteht und wie man sich dementsprechend gegenüber dem Arbeitgeber verhalten sollte. Gleiches gilt für den Fall, dass der Arbeitnehmer die Einladung zu einem BEM erhält. In der Regel dient das aus Sicht des Arbeitgebers der Vorbereitung einer krankheitsbedingten Kündigung.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

28.8.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Junge Medienmacher gesucht – NDR kommt mit seinem Mitmachstudio auf die IdeenExpo 2017

Junge Medienmacher gesucht – NDR kommt mit seinem Mitmachstudio auf die IdeenExpo 2017

Foto von Axel Herzig

Jugendliche, die sich für die Arbeitsweise eines multimedialen Unternehmens interessieren, haben neun Tage lang die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu informieren und die verschiedenen Berufsfelder kennen zu lernen. Mit seinem Mitmachstudio kommt der NDR von Sonnabend, 10. Juni, bis Sonntag, 18. Juni, auf die IdeenExpo nach Hannover. Auf einer Fläche von insgesamt 280m² präsentieren die Auszubildenden und Volontäre des NDR das interaktive Exponat. Der Eintritt zur IdeenExpo ist kostenfrei.

Wie funktionieren die Aufnahmen in einem Studio? Welche Technik ist hier im Einsatz? Wie entsteht ein journalistischer Beitrag? Und welche Ausbildungen sind hierfür nötig? Antworten auf solche und ähnliche Fragen erhalten die Jugendlichen direkt im NDR Mitmachstudio in Halle 7. Dabei blicken sie jedoch nicht nur hinter die Kulissen sondern können auch selbst aktiv werden. Ob Mikrofone, Kameras, Lichttechnik oder Mischpulte – die jungen Besucher können sich ohne technische Tabus ausprobieren.

Bereits auf den vergangenen beiden IdeenExpos war der NDR mit dem Mitmachstudio vor Ort. In diesem Jahr ist das Exponat jedoch vergrößert und die interaktiven Möglichkeiten erweitert. Dabei besteht das NDR Mitmachstudio im Wesentlichen aus drei Teilen: Zum einen lernen die Besucher ein komplett ausgestattetes Fernsehstudio kennen. Hier können sie unter anderem vor und hinter der Kamera aktiv werden. Weiterhin bietet N-JOY, das junge NDR Radioprogramm, ein mobiles Hörfunkstudio. Welche Aufgaben ein Radiomoderator hat und welche Technik ihm dabei zur Verfügung steht, erfahren die Jugendlichen, indem sie in die Rolle eines „Radiomachers“ schlüpfen. Darüber hinaus gibt der NDR vor Ort einen intensiven Einblick in die Arbeit seiner Online- und Social-Media-Redakteure und stellt natürlich seine Online-Aktivitäten und Social-Media-Kanäle vor.

Einblicke und Informationen gibt’s für die Jugendlichen außerdem zum umfangreichen Ausbildungsangebot des NDR – von der Volontärin bis zum Kaufmann für audiovisuelle Medien, vom Informationselektroniker bis zur Veranstaltungstechnikerin. Rund 100 Jugendliche werden jährlich beim NDR ausgebildet

An den Wochenenden präsentiert N-JOY im Rahmen der IdeenExpo nationale Top-Stars in Hannover. Auf die ShowBühne direkt vor den Exponate-Hallen holen die IdeenExpo und N-JOY Cro (Sonnabend, 17. Juni), Die Fantastischen Vier (Sonnabend, 10. Juni), Glasperlenspiel (Freitag, 16. Juni) und Culcha Candela (Freitag, 16. Juni). Andreas Kuhlage und Jens Hardeland aus der „N-JOY Morningshow“ moderieren die Live-Shows.

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Auf Fragen gekonnt kontern

Auf Fragen gekonnt kontern

Nicola Schmidt

Warum werden Fragen gestellt? Klar, einmal weil der Fragende interessiert ist. Allerdings gibt es auch Zeitgenossen, die Fragen stellen um den anderen zu verunsichern. Doch wie gelingt es, dabei gelassen zu reagieren? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt gibt Aufschluss:

Stellen Sie sich vor, Sie halten einen Vortrag und präsentieren ein völlig neues Konzept. Schon kommen mittendrin Fragen aus dem Publikum. Interessierte Fragen und auch besonders kritische Fragen sowie Fragen, die verunsichern.

Mach‘ ne Pause.
Bevor Sie in Hektik verfallen, um die Frage schnell zu beantworten ist es besser einmal tief durchzuatmen. Legen Sie eine Pause ein, schließlich haben Sie das Ruder in der Hand. Diese Gelassenheit verschafft Ihnen einen klaren Kopf sachlich und souverän zu antworten.
Ein zu viel an Schlagfertigkeit passt hier nicht gut. Schlagfertige Menschen haben oft Gegner oder neidvolle Bewunderer. Schlagfertigkeit in Form von Rückfragen sind jedoch gut, wenn wir mehr Zeit für unsere Antwort gewinnen möchten. Zum Beispiel: „Was meinen Sie damit konkret?“
Mit Schlagfertigkeit auf Kosten anderer verscherzen wir uns die Sympathie der Unterlegenen. Eine Pause stattdessen signalisiert: Ich denke nach. Denkpausen sind souverän.

Zeit gewinnen durch Überbrücken
Die Pausen zum Nachdenken können wir ganz einfach mit folgender Antwort überbrücken. „Es freut mich, dass Sie das fragen.“ Oder „Das ist eine sehr wichtige (interessante, spannende) Frage.“
Auch Gegenfragen sind ein gutes Hilfsmittel: „Was genau verstehen Sie unter ….?“ Eine andere Möglichkeit ist es, ganz schlicht zu sagen, dass Bedenkzeit nötig ist. Zum Beispiel: „Lassen Sie mich kurz nachdenken, damit ich Ihre Frage so konkret wie möglich beantworten kann.“

Fragen sammeln
Nach einem Vortrag oder Präsentation sammeln Sie zunächst die Fragen der Zuhörer. So können Sie in der in der Reihenfolge antworten, in der es Ihnen am leichtesten fällt. Das gibt Sicherheit. Räumen Sie sich ruhig das Recht ein, nicht alles zu wissen. Das macht Sie menschlich.
Der Versuch sich herauszureden und sich in Ausflüchte zu verlieren, provozieren dann nur noch mehr Fragen, in in dieselbe Kerbe hauen. Wenn Ihnen irgendetwas nicht bekannt ist, können Sie demjenigen beispielsweise anbieten, dass Sie sich informieren um seine Frage schnellstens zu beantworten.

Analysieren
Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit Fragen umzugehen. Angenommen, jemand stellt Ihnen eine manipulative Frage. Hier ist es sinnvoll, vor der eigentlichen Antwort erst mal den Inhalt der Äußerung einzuordnen: „Ihre Frage enthält einen Punkt, den ich nicht teile. Zu Ihrem angesprochenen Punkt meine ich …“
Auf eine gestellte Frage können wir ankündigen, wie die Antwort aufgebaut ist: „Sie sprechen drei verschiedene Aspekte an. Ich gehe zunächst auf . . . ein, dann auf . . . und anschießend auf . . .“

Fällt Ihnen die Antwort schwer, können Sie die Frage einengen oder ausweiten. Zum Beispiel Einengen: „Ich beantworte Ihre Frage mit einem konkreten Beispiel.“ Ausweiten: „Ich möchte Ihre Frage in einen größeren Zusammenhang einordnen.“

Richtig zuhören.
Nach einer Präsentation fragt die Vortragende: „Hat Ihnen Ihr Vortrag gefallen?“ Dann sollte die Antwort schlicht und einfach „Ja“ lauten.
Fragen jedoch hören viele Menschen mit ihrem Kritikohr. Auch diese Frage können wir als Aufforderung zur Kritik sehen. Jedoch wurden Sie nicht gefragt, ob Sie den Vortrag schlecht fanden.
Mein Tipp: Nehmen Sie Fragen, die keine Wertungen beinhalten, wörtlich. Damit fällt auch die Antwort leichter. Fragen sind ein Mittel der Verständigung. Die Antworten brauchen weder eine Rechtfertigung noch Verteidigung, denn schließlich stehen Sie nicht vor Gericht.
Selbst wenn eine kritische Frage der Vortragenden gestellt wird, nach dem Motto: „War das nicht etwas viel Theorie auf Kosten der Praxis?“ Die Vortragende kann selbstbewusst bestätigen: „Für mich ist es wichtig, meine Aussagen auf neue Erkenntnisse zu stützen.“ Wer der Tendenz widersteht, nur mit dem „Kritik-Ohr“ zu hören und sich deshalb unnötig zu rechtfertigen, kann gelassen und souverän mit kritischen Fragen umgehen. Selbstbewusst kontern mit einer kurzen Antwort, lautet die Devise.

Unsachliche Fragen
Es gibt Fragen, bei denen eindeutig zu sehen ist, dass es nicht um die Sache geht, sondern darum zu verunsichern. Beispiel: „Ist das ein ernsthafter Vorschlag?“ Oder „Meinen Sie das wirklich?“
Was tun? Bevor wir ins Stammeln kommen, erst mal Luft holen. Unsachliche Fragen sollten wir niemals persönlich nehmen. So schützen wir uns davor, unter unserem Niveau zu reagieren und mit gleicher Münze heimzuzahlen. Ein italienisches Sprichwort sagt es sehr treffend: „Wer mit dem Schornsteinfeger ringt wird schwarz, egal, ob er gewinnt oder verliert.“
Auf die beiden unsachlichen sollten wir einfach mit „Ja“ antworten.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
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Meditation Experts

Die erste Online Konferenz zum Thema Meditation & Achtsamkeit

Meditation Experts

Dieses Jahr findet am 25. April zum ersten Mal eine Online-Konferenz zum Thema Meditation und Achtsamkeit statt. Dabei werden Top-Referenten aus den Bereichen Meditation, Wissenschaft und Wirtschaft zu Wort kommen. Die Veranstalter haben bereits im Jahr 2016 eine Online-Konferenz zum Thema Yoga ins Leben gerufen. www.yogaconference2016.com

Anfänglich ein kleines Projekt aus Leidenschaft wurde es schnell zu einem riesengroßem Event mit über 40 internationalen Experten und zigtausend Zuschauern. Das besondere an der Konferenz ist, dass man komplett kostenlos von überall auf der Welt online daran teilnehmen kann. Mit Dr. Britta Hölzel, Sukadev Bretz, Fred von Allmen, Thomas Young, Vera Kaltwasser, Dr. Anna Gamma, Mounira Latrache, Dr. Ruediger Dahlke, Dr. Ernst Fritz-Schubert, Laura Seiler u.v.m.

Folgende Fragen werden angegangen:
• Wie hängt Meditation und Achtsamkeit zusammen?
• Wie hängen Gefühle und Gedanken zusammen?
• Wie steigert man die Emotionale Intelligenz und schafft eine Herz-Kohärenz?
• Wie bekommt man Zugang zu seinem „Höheren Selbst“ und was ist dann möglich?
• Wie manifestiere ich meine gewünschte Realität?
• Wie steige ich aus der negativen Gedanken-Gefühls-Spirale aus?
• Wie bekomme ich Zugang zum Raum der Potentiale und Zugang zum Einheitsfeld?
• Wie macht man am einfachsten eine meditative Erfahrung?
• Wie werde ich wirklich glücklich?

Man kann sich mit seiner E-Mail Adresse anmelden und bekommt daraufhin alle Informationen sowie die Zugänge zu den Interviews bequem per E-Mail. Die Konferenz ist komplett kostenlos und die Anmeldung ist mit keinerlei Pflichten verbunden.

www.meditation-experts.com

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Zürcherstrasse 161
8010 Zürich

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Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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Arbeitgeber will Arbeitnehmer über Kollegen ausfragen – wie sollte man reagieren?

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, im Gespräch mit Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Arbeitgeber will Arbeitnehmer über Kollegen ausfragen - wie sollte man reagieren?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger:

Arbeitsrechtlich ist das wohl eher ein Randthema, in der Praxis aber mit Sicherheit von nicht unerheblicher Bedeutung für Arbeitnehmer: Wie soll man sich verhalten, wenn der Arbeitgeber anfängt, Fragen über Arbeitskollegen zu stellen?

Fachanwalt Bredereck:

Da kommt es natürlich erst einmal auf die Art der Fragen an. Wenn der Chef wissen will, wann einer der Kollegen Geburtstag hat, wird sich daran in der Praxis wohl niemand stören. Weitere Möglichkeit: Der Arbeitgeber will wissen, womit ein Arbeitskollege, der gerade nicht anwesend ist, aktuell beschäftigt ist. Er möchte dann z.B. in Erfahrung bringen, ob er ihm noch mit anderen Sachen beauftragen kann. Dabei besteht ein klarer Bezug zum Arbeitsverhältnis und solche Fragen müssen dann auch von anderen Arbeitnehmern, wenn möglich, beantwortet werden.

Maximilian Renger:

Nun kann es ja aber auch etwas heikler werden. Was gilt denn bei Fragen über Kollegen, die in den persönlichen Bereich gehen?

Fachanwalt Bredereck:

Geht es um persönliche Dinge einen Kollegen betreffend, wird die ganze Sache tatsächlich zu einer heiklen Gratwanderung für den Betroffenen. Verständlicherweise will man dem Arbeitgeber nicht direkt ins Gesicht sagen, dass man ihm keine Auskunft geben will, und ihn damit vor den Kopf stoßen. Auf der anderen Seite ist es im Hinblick auf ein ordentliches Verhältnis zu den Kollegen auch dringend zu empfehlen, nicht zur Klatsch-Quelle zu werden. Das macht generelle Hinweise an dieser Stelle zu geben schwer. Diskrete Arbeitnehmer fahren nach meiner Erfahrung aber insgesamt besser. Deshalb lieber ausweichend antworten oder notfalls schlicht schweigen, wenn der Arbeitgeber einen wirklich mit unangemessenen Fragen überrumpeln will.

Maximilian Renger:

Das hört sich alles etwas unsicher an. Eine eindeutige Verhaltensanleitung gibt also wohl nicht?

Fachanwalt Bredereck:

Ich verstehe natürlich, dass man als Arbeitnehmer gerne eindeutige Hinweise zu dem Thema hätte. Es ist aber bei Arbeitsverhältnissen nun einmal so, dass hier ganz unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen und miteinander umgehen müssen und dabei können die verschiedensten Probleme auftreten. Dabei spielt dann für die Frage, wie man sich in Situationen, wie der oben beschriebenen verhält, nicht zuletzt auch die eigene Haltung eine entscheidende Rolle. Stellt der Arbeitgeber Fragen über einen Kollegen, der Schwierigkeiten hat und möglicherweise auf der Abschussliste steht, kann man entweder zu diesem auf Distanz gehen oder sich aber gerade schützend vor ihn stellen. Beides lässt sich unter den jeweiligen Umständen nachvollziehen. Insgesamt ist es aber jedenfalls nach meiner Erfahrung so, dass diskrete Arbeitnehmer auf lange Sicht besser fahren, als solche, die breitwillig Informationen preisgeben oder streuen. Auch wenn man vielleicht eine Zeitlang die Mehrheit der Kollegen auf seiner Seite hat, kann sich das auch wieder ändern und dann steht man unter Umständen alleine da.

Maximilian Renger:

Letzten Endes also wohl eher eine persönliche als eine rechtliche Frage. Danke fürs Gespräch.

23.2.2017

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Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe. Können Pflanzen, Algen und Mikroorganismen das Erdöl ersetzen? „CHEMIEWENDE“ ab sofort erhältlich

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

CHEMIEWENDE – Buchneuheit von AURO-Gründer Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Braunschweig, im Februar 2017 – Höchst informativ und anregend – Hermann Fischer, als Unternehmer selbst ein Pionier der „grünen Chemie“, und Jurist Horst Appelhagen treten in der aktuellen Bucherscheinung „CHEMIEWENDE“ in einen spannenden Dialog über die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Autoren befassen sich mit Themen wie der Umstellung des Wirtschaftssystems auf erneuerbare Grundlagen oder dem radikalen Wechsel der Grundstoffe, aus denen Alltagsgüter produziert werden. „Auch heute setzt die Chemieindustrie immer noch zu 90 Prozent auf Erdöl, das muss sich ändern“, meint Fischer. „Diese Herausforderung löst derzeit geradezu einen Schub von Innovationen aus. Wie sehr dieser »Stoff-Wechsel« unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflusst, wird immer spürbarer.“ Anhand vieler Beispiele zeigen die Verfasser, dass die ‚Magie der Stoffe‘ auch heute noch in der Chemie entdeckt werden kann, vor allem, wenn man sich auf die unglaubliche chemische Potenz der Biosphäre einlässt. Eindrucksvoll stellen sie dar, dass Pflanzen kein bloßer Rohstoff sind, sondern durch ihre raffinierte Syntheseleistung selbst die Standards liefern, an denen jede wahre Wert-Schöpfung ansetzen muss. Die Idee, Alltagsprodukte aus rein pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen herzustellen, wird vom Hersteller AURO Naturfarben seit über 30 Jahren gelebt. Hermann Fischer gründete das Unternehmen AURO bereits 1983. Der Name steht für bewusstes Wohnen im Einklang mit der Natur.

„CHEMIEWENDE“ Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe, Verlag Antje Kunstmann, München 2017, ca. 112 Seiten, Broschur, 14,00 Euro (D), 14,40 Euro (A), auch als E-Book, 12,99 Euro.

Der Autor Dr. Hermann Fischer ist Gründer der AURO Naturfarben AG und wurde für sein Engagement für eine andere Chemie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er erhielt u.a. den Umweltpreis von „Friends of the Earth“ und wurde 1992 von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt.

Der Autor Dr. Horst Appelhagen ist promovierter Jurist und berät große Unternehmen der chemischen Industrie in Zulassungsfragen und Fragen des Umweltschutzes. Seit 1973 hat er eine chemiefreie Selbstversorgung für seine Familie aufgebaut.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standorten Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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