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Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Anwältin für Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt rechtliche Einschätzung vor

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Die ImmoConcept GmbH erhebt regelmäßig Daten für den Frankfurter Wohnungs- und Immobilienmarkt

Frankfurt, 14. November 2017 – Die Stadt Frankfurt zieht die Stellschrauben bei der Vorgabe von Sozialwohnungsquoten gegenüber Investoren und Projektentwicklern an, um die Zahl geförderter Wohnungen kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbleiben für die Bauträger aber Spielräume. Das geht aus einer Einschätzung der auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen von der Kanzlei FPS hervor, die sie heute bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept vorstellte.

Demnach beziehen sich die von der Stadt angestrebten 30 Prozent Sozialwohnungsquote (jeweils 15 Prozent über den ersten und zweiten Förderweg) zum Beispiel nur auf die in einem neuen Bebauungsplan über das bestehende Baurecht hinaus zusätzlich erlaubte Wohnfläche. Dies müsse bei der Projektentwicklung immer sehr genau herausgearbeitet werden. Die Vorgabe von „30 Prozent der Bruttogeschossfläche“ beinhalte zudem Interpretationsspielräume. So sei nicht immer eindeutig, welche Flächen genau zu der zusätzlichen Bruttogeschossfläche zählen, und ob zum Beispiel nur oberirdische oder auch unterirdische Flächen relevant sind.

Darüber hinaus seien für jede Vereinbarung einer Sozialwohnungsbindung individuell das Koppelungsverbot sowie das Angemessenheitsgebot aus § 11 des Baugesetzbuches (BauGB) zu prüfen. Demnach dürfe die Stadt die aus einer Bebaubarkeit resultierende Bodenwertsteigerung nicht grenzenlos abschöpfen. Das Vorhaben muss wirtschaftlich rentabel bleiben. Im Einzelfall bestehe zum Beispiel über die Herabsetzung des Stellplatzbedarfs die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit eines Projekts zu erhöhen.

Die Förderprogramme sehen unterschiedliche Belegungs- und Mietpreisbindungen vor. Im ersten Förderweg liegt die zulässige Miete zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro pro Quadratmeter je nach Einkommensstufe und energetischem Standard. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre. Das im Juli dieses Jahres vom Frankfurter Magistrat novellierte Mittelstandsprogramm (zweiter Förderweg) sieht eine Zweckbindung von nunmehr 30 Jahren vor und erlaubt eine Miethöhe von 8,50 Euro bis 10,50 Euro pro Quadratmeter, wobei die Differenz zu 8,50 Euro an die Stadt abzuführen ist. Zum Vergleich: Die aktuelle Wohnungsmarktstudie der ImmoConcept GmbH ergab für Frankfurt Neubau-Mieten von durchschnittlich 14,64 Euro pro Quadratmeter.

Bauträgern und Investoren empfiehlt Dr. Cohen ihre Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und „eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung anzustreben“. Sie sollten außerdem moderne Planungs- und Bautechniken einsetzen, um die Baukosten zu senken. Letztlich beuge eine Durchmischung von regulär verkauften Wohnungen und geförderten Wohnungen einer Ghettobildung vor. Dies sei auch für die Investoren langfristig von Vorteil, da es sich positiv auf die Rendite auswirke.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Sportpresseball 2017

Starauftritt für EvoDRINKS

Sportpresseball 2017

EVODRINKS Geschäftsführer Max Märker und Janina Bonsiepe auf dem Roten Teppich des Sportpresseballs

Auch dieses Jahr war der Sportpresseball am 4. November 2017 in der Alten Oper in Frankfurt ein voller Erfolg. Schon zum 36ten Mal fand das Großevent statt, das ein alljährlicher Treffpunkt berühmter Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Lifestyle ist. Neben Stars wie Nico Rosberg, Boris Becker, Reinhold Messner und Motsi Mabuse liefen auch die EvoDRINKS Geschäftsführer Max Märker und Janina Bonsiepe über den roten Teppich des Mega- Events. Dieses Mal stand das Abendprogramm unter dem Motto: „Hier tanzt Deutschland“. In den Tanzpausen sorgte EvoDRINKS für gesunde Erfrischung.

Als erstmaliger Sponsor des Balls nutzte EVO die Gelegenheit, ihren neuen Lifestyle Drink EvoPURE vorzustellen. Neben dem schon bekannten EvoACTIVE sorgte das neuste Mitglied der Evo Familie, mit seinem einzigartigen Granatapfel/ Aronia Geschmack, für Aufsehen bei den Stars. „Sehr lecker“, kommentierte Motsi Mabuse am Montag nach dem Ball unter den Facebook-Beitrag von EVODRINKS. Viele Instagramer blieben begeistert am Stand stehen, um mehr über die vitalisierende Wirkung der EvoDrinks zu erfahren.
Auch Starfotograf Fabian Otto, der seit kurzem selbst vegan lebt, wurde auf den veganen Drink aufmerksam. Otto und Märker teilen den selben ausgeflippten Schuhgeschmack und so stand der angesehene Fotograf am EvoDRINKS Stand mit Geschäftsführer Max Märker diesmal selbst vor der Kamera. Märker hatte sich zur Weltpremiere des neuen EvoPURE in einen purpurroten Anzug gehüllt, der mit goldglänzenden Schuhen und passender Fliege zum Eyecatcher des Abends wurde.
Genau wie Märkers Schuhe legten auch die Drinks einen glänzenden Auftritt auf dem Sportpresseball 2017 hin. – Eben erfrischend anders!

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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Präventionspreis „Gruppenprophylaxe interdisziplinär“

Präventionspreis "Gruppenprophylaxe interdisziplinär"

Logo der Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland (Bildquelle: BZÄK / CP GABA)

Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA haben im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages in Frankfurt am Main den Präventionspreis „Gruppenprophylaxe interdisziplinär“ verliehen. Die Auszeichnung ist Teil der gemeinsamen „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“.

Die Initiatoren ehrten am 10. November insgesamt drei Projekte, die mit innovativen und interdisziplinären Ansätzen die Gruppenprophylaxe fördern, den Präventionsgedanken erweitern und Präventionslücken schließen. Der unabhängigen Jury gehörten unter anderem Prof. Dr. Ulrich Schiffner (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Bettina Berg (Geschäftsführerin der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V.) und Dr. Michael Schäfer (1. Vorsitzender des Bundesverbands der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.) an. Die Experten legten bei ihrer Auswahl Wert darauf, dass die prämierten Konzepte und Projekte praxisnah, wissenschaftlich fundiert und bundesweit umsetzbar sind. Der Präventionspreis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro dotiert.

Die Preisträger

Die Urkunde für den ersten Preis nahm die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) Rheinland-Pfalz e.V., vertreten durch Sanitätsrat Dr. Helmut Stein und Katrin Becker, M.A., in Empfang. In ihrem interdisziplinären Präventionsnetzwerk arbeitet die LAGZ gemeinsam mit zahlreichen Partnern wie Hebammen, Erziehern, Lehrern und Eltern „Hand in Hand für gesunde Kinderzähne“. Zu den Maßnahmen des Präventionsnetzwerkes gehören unter anderem Fortbildungsprogramme und Schulungen für Multiplikatoren, vielfältige Informationsmaterialien und die Kooperation mit 1.300 Paten- und Schulzahnärzten.

Der zweite Platz ging an die Gruppenprophylaxe „Gemeinsam für gesunde Kinderzähne“ des Landes Brandenburg. Bettina Bels vom Büro der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg sowie Dr. Gudrun Rojas und Bettina Suchan vom Beirat für Zahngesundheit der Landeszahnärztekammer Brandenburg nahmen die Auszeichnung entgegen. Mit der Schulung von Familienpaten, der Ausgabe zahnärztlicher Prophylaxe-Pässe an Schwangere und Schulkinder oder dem Präventionsprogramm „Kita mit Biss“, sorgt das Netzwerk für flächendeckende und kontinuierliche Angebote der Gruppenprophylaxe.

Das Berliner Projekt „Gesunder Mund – Zahnmedizinische Gruppenprophylaxe in Wohneinrichtungen für Erwachsene mit Behinderung“ unter fachlicher Leitung von Dr. Imke Kaschke belegte den dritten Platz in der Auswahl der Juroren. Die Zahnärztekammer Berlin und das Berliner Hilfswerk Zahnmedizin e.V. fördern damit gemeinsam die zahnmedizinische Gruppenprophylaxe in Wohneinrichtungen für Erwachsene mit Behinderung. Aktuell sind elf zahnmedizinische Teams in 67 Wohneinrichtungen im Einsatz, um die Bewohner vor Ort gemeinsam mit ihren Betreuern durch Zahnputzübungen, Mundhygieneberatung und professionelle Fluoridierungsmaßnahmen praktisch zu unterstützen.

Schwerpunktthema Gruppenprophylaxe

Millionen von Kindern und Jugendlichen nehmen in Deutschland jedes Jahr an der Gruppenprophylaxe teil. Sie trägt damit ganz wesentlich zur gesundheitlichen Chancengleichheit bei. Obwohl Deutschland bei der Mundgesundheit international einen Spitzenplatz einnimmt, profitieren hiervon vor allem Kinder und Jugendliche. Erwachsene und Kinder in prekären Lebenslagen, mit Migrationshintergrund oder mit einem erhöhten Betreuungsbedarf haben noch zu wenig Anteil am zahnmedizinischen Fortschritt und der umfassenden Präventionsarbeit. Das gilt sowohl für das häusliche Umfeld, Kindertageseinrichtungen und Schulen, aber vor allem für Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen. Mit dem Präventionspreis will die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ das Instrument der Gruppenprophylaxe aktiv unterstützen, Perspektiven für eine breitere Basis aufzeigen und geeignete Projekte fördern.

Die Initiative

BZÄK und CP GABA wollen durch die 2015 gemeinsam gegründete „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ gezielt auf Ursachen, Auswirkungen und Präventionsmöglichkeiten von oralen Erkrankungen aufmerksam machen und den fachübergreifenden Dialog intensivieren. Die Initiative fördert Projekte, die sich für eine mundgesunde Zukunft einsetzen. Konzepte und Ansätze, die nachweisbar Erfolge erzielt haben, werden identifiziert, ausgezeichnet und durch Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Die Initiative wird 2018 mit einem neuen Schwerpunktthema fortgesetzt.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Spielen wie die Profis: Neue Tennishalle am Kempinski Hotel Frankfurt

Kooperation mit Alexander Waske Tennis-University / Trainerstunden mit Profi-Trainern für Hotelgäste und externe Tennis-Interessierte

Spielen wie die Profis: Neue Tennishalle am Kempinski Hotel Frankfurt

(Bildquelle: @Kempinski Hotel Frankfurt / Andreas Nadler)

Neu-Isenburg, 8. November 2017 – Spiel, Satz und Sieg heißt es ab sofort im Kempinski Hotel Frankfurt: In Kooperation mit der Alexander Waske Tennis-University aus Frankfurt/Offenbach ist auf dem Hotelgelände eine hochmoderne, überdachte Tennishalle mit zwei Plätzen entstanden. Hotelgäste, aber auch externe Interessierte haben jetzt die Möglichkeit, wetterunabhängig Tennis zu spielen und zudem mit Profi-Trainern und -Tennisspielern zu trainieren.

„Wir bieten unseren Gästen damit ein völlig neues und exklusives Angebot“, sagt Hoteldirektorin Karina Ansos. „Die renommierte Tennis-Akademie, die viele Tennisspieler international groß gemacht hat, passt hervorragend zu uns und ergänzt perfekt unser Freizeitangebot. Unsere Gäste können so Wellness und Tennissport sehr gut auf höchstem Niveau kombinieren. „

Im Zuge des umfassenden Hotelumbaus wollte Karina Ansos auch den vorhandenen Tennisplatz erneuern, der sich im Außenbereich des Country Club & Spa Frankfurt befindet. „Im Zuge der engen Kooperation mit der Tennis-University bekommen wir nun internationale Erfahrung, höchste Professionalität und Expertise im Tennis auf unsere Hotelanlage, wodurch dort neben dem ambitionierten Nachwuchs insbesondere auch Tennis-Interessierte trainieren können. Das ist eine perfekte Symbiose“, erzählt die Hoteldirektorin. In der 1.300 Quadratmeter großen Halle auf dem Hotelgelände sind beide Tennisplätze mit einem besonders gelenkschonenden Bodenbelag ausgestattet, wie er auch bei den Turnieren der ATP- und WTA-Tour zum Einsatz kommt und genügt damit höchsten Ansprüchen.

An der Alexander Waske Tennis-University trainiert die internationale Tennis-Elite. 40 Profis sind es aktuell, die das Know-how der Trainer und das hohe Niveau der Trainingseinheiten für ihre Karriere nutzen, darunter waren auch schon Angelique Kerber, Tommy Haas oder Jürgen Melzer. „Das Kempinski Hotel liegt nahe an unserem Firmensitz und seine Exklusivität macht es zu etwas Besonderem“, sagt Alexander Waske und fügt hinzu: „Das Angebot für tennisbegeisterte Spieler jeden Alters ist in Kombination mit der Anbindung an das wunderschöne Kempinski Hotel samt Country Club & Spa Frankufrt weltweit einmalig. Zudem können wir dank der Kooperation nun auch attraktive, aufregende Events für Firmen anbieten.“

Zu den Trainern, die die Hotelgäste für ihre Trainerstunden buchen können, zählen unter anderem Alexander Waske, Philipp Petzschner oder Sascha Nensel. Eine Trainerstunde kostet ab EUR 75, hinzu kommt eine Hallengebühr ab EUR 22. Tennisspieler können auch ein Package buchen. „Business Breakfast“ zum Beispiel beinhaltet eine Stunde Training mit einem Profitrainer, eine Stunde im Country Club & Spa Frankfurt sowie Frühstück im Hotel und kostet EUR 150 zzgl. MwSt. Alle Trainings-Packages können auch von mehreren Personen gebucht werden, der Preis pro Person reduziert sich entsprechend.

Eine Übersicht aller Pakete und Preise sind auf der Homepage www.kempinski-frankfurt.tennis-university.com zu finden.
Tennisstunden können über das Kempinski Hotel Frankfurt telefonisch unter
069 389 88 805 gebucht werden und per E-Mail an das Concierge-Team concierge.frankfurt@kempinski.com.
Reservierungen sind aber auch bei der Tennis-University telefonisch unter
069 979 47 957 möglich oder per Mail an info@tennis-university.com
Sollten Spieler bereits einen Mitspieler haben und lediglich die Halle nutzen wollen, kann in einem neu angelegten Online- Buchungssystem unter www.tennis-university.ebusy.de ein Platz gebucht werden. Die Preise liegen zwischen EUR 25 und EUR 31 pro Stunde.

Über das Kempinski Hotel Frankfurt:
Den Charme einer Landhausvilla, die Atmosphäre einer Oase im Grünen, internationale und regionaltypische Küche, ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das Kempinski Hotel Frankfurt vereint ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Das Fünf-Sterne-City-Resort liegt unmittelbar vor den Toren Frankfurts und ist in einem 15 Hektar großen Park am hoteleigenen See gelegen – ein angenehmer Gegenpol zur Großstadt. 225 Zimmer inklusive 37 Suiten in unterschiedlichen Kategorien spiegeln in angenehm moderner Form den Landhaus-Charakter des Hotels wider. Nach einer umfassenden Umbau- und Renovierungsphase glänzt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seit Anfang 2015 mit einem neuen, unverkennbaren Stil, der den historischen Charakter des Hotels belebt und gleichzeitig den ländlichen Charme des ehemaligen Gutshofes und Jagdschlösschens betont.

Über Kempinski Hotels:
Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das 120 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 76 Fünf-Sterne-Hotels in 31 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Asien und The Americas erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Jedes einzelne bietet die Qualität, die die Gäste von Kempinski erwarten, und respektiert dabei die Kultur und die Traditionen des jeweiligen Standortes. Kempinski ist darüber hinaus Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), des weltweit größten Hotelnetzwerks unabhängiger Hotelmarken.
www.kempinski.comwww.gha.com

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Security on Tour 2018: Roadshow der Sicherheitsbranche kommt nach Frankfurt

18 Security-Hersteller laden am 1. Februar 2018 zum regionalen Fachaustausch ein

Security on Tour 2018: Roadshow der Sicherheitsbranche kommt nach Frankfurt

SOT 2018 – Aussteller-Hersteller

Die Roadshow der Sicherheitsbranche „Security on Tour“ kommt am 01.02.2018 nach Frankfurt. Fachanwender aus der Region haben damit die Möglichkeit, sich ohne lange Anfahrt mit 18 führenden Security-Herstellern über neue Produkte und Trends persönlich auszutauschen. Zu sehen sein werden Security-Lösungen aus den Bereichen Zeit und Zutrittskontrolle, Gefahrenmanagement, Sprachalarmierung und Videoüberwachung. Der Besuch der Roadshow ist kostenlos – die Registrierung erfolgt unter www.securityontour.com/besucher

Der Umsatz der deutschen Sicherheitsbranche wird 2017 rund 7,7 Mrd. Euro erreichen(1), 2018 wird dieser auf 8 Mrd. Euro anwachsen. Immer stärkere Bedeutung erhalten vernetzte Lösungen für die operative und strategische Sicherheit. Vor diesem Hintergrund vertieft die SOT 2018 den Austausch zwischen Herstellern und Fachbetrieben wie unter anderem Planern, Errichtern, Systemintegratoren, Investitionsentscheidern und dem Fachhandel.

Isaac Lee, Security on Tour-Veranstalter: „Die SOT 2018 deckt das gesamte Spektrum von gewerblichen, öffentlichen und privaten Sicherheitsanforderungen ab. Fachanwender aus Frankfurt und Umgebung können sich somit fast vor ihrer Haustür auf den neuesten Stand der Technik bringen lassen. Das Informationsangebot steht den Fachbetrieben kostenlos zur Verfügung.“

Hersteller-Übersicht / SOT 2018:
Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology und Solvido

Zusätzlich werden im Laufe des Tages Fachreferenten der Hersteller zu aktuellen und künftigen Sicherheitsanforderungen informieren. Zum Abschluss der Veranstaltung spricht der Branchenexperte Markus Groben über aktuelle Sicherheitstechnik-Anforderungen im Building Information Modeling für Fachplaner.

Termin Frankfurt:
01.02.2018 – 09:00 bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:
H+ Hotel Bad Soden
Königsteiner Str. 88
65812 Bad Soden am Taunus

Download Besucher-Broschüre: http://bit.ly/2Aa1j6Z

Kurzinformationen zu den teilnehmenden Security-Herstellern:

Advancis ist Hersteller der Softwareplattform WinGuard. Sicherheits- und gebäudetechnische sowie Kommunikationssysteme verschiedener Hersteller werden über die offene Plattform zusammengeführt und können so einheitlich gesteuert werden. Der Anwender in der Leitstelle kann alle Situationen, die im Gebäude oder den überwachten Außenanlagen auftreten, optimal erfassen und wird durch geführte Maßnahmen bei der Meldungsbearbeitung unterstützt.

Avigilon ist Produzent von Software und Hardware für die Videoanalyse und -verwaltung sowie von Überwachungskameras und Zutrittskontroll-Lösungen. Auf der SOT 2018 zu sehen sein werden u.a. die 1-3 MP H4 Mini Dome, der neue H4 Dome mit Infrarot-Strahler sowie erstmals Thermal-Kameras mit selbstlernender Videoanalyse und ein Presence Detektor, ein Radar-Sensor für sensible Bereiche.

Als Global-Player der Sicherheitsbranche informiert außerdem Dahua die SOT-Besucher über seine aktuellen Videoüberwachungssysteme und Alarmanlagen, intelligente Gebäudesysteme und Schlösser, Zutrittskontrollen und vieles mehr. Zum Sortiment gehört ebenso Spezialtechnik für z.B. Objektive, Bildsensoren, Videokodierung, -übertragung und -analyse.

Der führende Hersteller für Sicherheitstechnik DOM wird auf der SOT 201 über seine Produktpalette von patentierten mechanischen Schließzylindern über digitale Zutrittskontrollsysteme bis hin zu Anti-Panik-Geräten und Türschließern informieren. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Tapkey-App als virtueller Schlüsselbund und dem mechanischen Schließsystem DOM ix TwinStar gewidmet.

Die EIZO Produktlinie DuraVision stellt High-End-Monitore für Videosicherheitssysteme bereit. Die IP-Decoder-Monitore zeichnen sich durch ihre besondere Bildqualität und Ausfallsicherheit für den 24/7-Einsatz aus. Die Verbindung von bis zu 16 IP-Kameras erfolgt mittels LAN-Kabel für eine computerlose Videoüberwachung via Netzwerk. Sie beherrschen Steuerungsprotokolle für Axis- (VAPIX) und Panasonic-IP Kameras, den ONVIF-Standard sowie die Video-Aufschaltung durch RTSP-Kommandos via API.

eneo ist der Spezialist für die Videosicherheit. Seit der Markteinführung im Jahr 2000 steht eneo für technologisch überzeugende, hochwertig verarbeitete und nach deutschen Qualitätsmaßstäben geprüfte Produkte zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Portfolio umfasst Kameras, Domes, Rekorder, Monitore und Zubehörprodukte für die Videosicherheit.

erdkreis VIDEO ist Spezialist für kundenspezifische Gesamtlösungen bei Videosicherheitstechnik wie auch Value-added Händler für Avigilon, Hikvision und Powerhaus mit angegliederter Projektunterstützung und Fach-Schulungen. In der Kombination aus Videosicherheit, Freilandsicherung und Zutrittskontrolle begleitet erdkreis Security-Projekte von der Bedarfsanalyse bis hin zur System-Installation.

euromicron zeigt ganzheitliche Schutzkonzepte im Bereich intelligenter Gebäudetechnologie rundum Netzwerke, IT-Sicherheit und Sicherheitswarnsystemen. Der Systemintegrator arbeitet herstellerunabhängig und erstellt kundenspezifische Lösungen für Kommunikations-, Übertragungs-, Sicherheits- und Datennetze aus einer Hand.

Gehrke setzt die Roadshow-Besucher auf den neuesten Stand gebäudebezogener Sprachkommunikation. Sicherheitsrelevante Intercom-, oder besser NeuroKom IP Lösungen, ohne zentrale Einrichtungen, ohne Lizenz- und Serverkosten, ganz einfach durch intelligente Endgeräte (NeuroUnit-Module). Bis zu 9.000 Einheiten, Gateways oder Interface-Konzentratoren können problemlos gesamte Sicherheitskonzepte abbilden. Das macht NeuroKom IP extrem interessant für Planer, Errichter und Betreiber.

Hanwha Techwin Europe bietet kostengünstige und innovative Videoüberwachungslösungen mit bis zu 4K Auflösung, wie z.B. die Wisenet Open-Platform-Kameras. Mit diesen können Errichter und Systemintegratoren über den konventionellen Sicherheitssektor hinaus neue Geschäftsmöglichkeiten generieren. Mit den leistungsstarken DSP-Chipsätzen der Wisenet Kameras, bieten die in der Kamera integrierten Anwendungen den Kunden praktische Vorteile: Anwender haben die Möglichkeit und Flexibilität, ausgewählte Videoanalyseanwendungen entsprechend ihren individuellen Anforderungen in die Kameras zu laden.

Des Weiteren ermöglicht Hikvision als weltweit größter Security-Anbieter detaillierte Einsicht in seine aktuellen Produktreihen. Zu sehen sein werden u.a. IP-Kameras und Videoüberwachung der Lightfighter-Reihe, die speziell für Situationen mit starkem Gegenlicht konzipiert wurde. Außerdem bietet Hikvision ein Entwicklungssystem, über das sich jede Hochsicherheitsanforderung erfassen und skalieren lässt.

IDIS ist ein internationales Sicherheitsunternehmen, das Überwachungslösungen für ein breites Spektrum von kommerziellen und öffentlichen Märkten entwickelt, herstellt und liefert. Mit mehr als 100 strategischen Partnern in über 40 Ländern aktiv, ist IDIS, dessen Firmensitz und Produktionsstätten direkt vor den Toren von Seoul beheimatet sind, der größte südkoreanische Hersteller von Videoüberwachungsprodukten und zählt zu den international führenden Anbietern von digitalen Überwachungslösungen. IDIS Technologie ist weltweit in über 1,9 Millionen Rekordern und mehr als 15 Millionen Kameras im Einsatz.

Die IDIS Komplettüberwachungslösung erfüllt die Anforderungen einer zunehmend anspruchsvollen Sicherheitslandschaft. IDIS bietet den Vorteil einer End-to-End-Komplettüberwachungslösung von höchster Qualität sowie Innovationen, die sich durch Anwenderfreundlichkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit auszeichnen und jedem Sicherheitsbedarf gerecht werden – bei unübertroffener Leistungsfähigkeit und Qualität sowie geringen Gesamtbetriebskosten.

ISEO ist renommierter Hersteller mechanischer, elektronischer sowie mechatronischer Schließsysteme und -komponenten. Die Produktpalette reicht von Profilzylindern über Flucht- und Panikbeschläge bis zu Komplettlösungen für Wohnen und Gewerbe. Darüber hinaus wird ISEO bei der SOT seine aktuellen Smart-Home-Lösungen präsentieren.

Der „Handover-Experte“ KEMAS zeigt ein branchenübergreifendes 24h-Übergabesystem. Das intelligente Anlagen- und Managementsystem sichert Ressourcen wie Schlüssel, Arbeitsmittel bis Post im Depot, automatisiert Disposition und Übergabe und stellt exakte Informationen zu Bestand, Nutzung, Zustand und Verfügbarkeit bereit. Individuelle Berechtigungskonzepte schützen dabei zuverlässig vor externen Zugriffen.

MOBOTIX, bekannter Hersteller von Video Management Systemen und intelligenten, autonomen IP-Kameras, zeigt unter anderem seine neuesten Kameraversionen mit integrierter 6MP-Moonlight-Technologie samt Videomanagement-Software. Aufgrund der „dezentralen Architektur“ sind die IP-Kameras insbesondere für ihre hohe Videoqualität bei geringem Bandbreitenbedarf bekannt.

PCS Systemtechnik realisiert Sicherheitslösungen für Zutritt- und Zufahrtskontrolle, Videoüberwachung, Kennzeichenerkennung, biometrische Handvenenerkennung, Besucherverwaltung, Integration von Offline-Terminals, Drehkreuzen und Schranken. Basis dafür sind die Hightech-Produkte der INTUS Terminalfamilie sowie CONVISION Kameras. Das Highlight ist die Live Präsentation der hochsicheren Handvenenerkennung – legen Sie selbst die Hand auf das Herz des biometrischen Lesers und erleben Sie wie sympathisch und intuitiv Zutrittskontrolle sein kann.

Promise Technology informiert auf der SOT 2018 über seine Open Storage-Plattform zur IP Überwachung und skalierbaren Speicherlösungen für mittlere und große Videoüberwachung. Die SmartBoost-Technologien beseitigen dabei zuverlässig Leistungsengpässe. So unterstützen die Videoüberwachungsserver der Vess-Serie im Lösungsvergleich eine deutlich höhere Anzahl von IP-Kameras als vergleichbare Systeme.

Solvido ist die Lösungsmarke der VIDEOR E. Hartig GmbH für die Bereiche Security, Broadcast, Imaging und Digital Signage. Solvido bietet Beratung und Dienstleistungen rund um die Projektplanung sowie Produktlösungen wie maßgeschneiderte Hardware und Komplettlösungen.


Quelle: (1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/248225/umfrage/prognose-zum-umsatz-in-der-sicherheitsbranche-in-deutschland/

„Security on Tour“ ist eine Branchen-Roadshow mit regionalen Fachveranstaltungen für Unternehmen und Dienstleister der Sicherheitsbranche. Veranstalter ist EUCAMP mit Sitz in Bad Homburg v. d. H. unter der Leitung von Isaac Lee, ehemaliger Marketing Manager bei Samsung Techwin, sowie Gabi Schurkus mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Veranstaltungsbranche. Die Hersteller-Aussteller der SOT 2018 sind Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology und Solvido.

Kontakt
EUCAMP
Gabi Schurkus
Im Winkel 15
61352 Bad Homburg v. d. H.
+49-(0)176-45940144
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http://www.securityontour.com

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Immobilienmarkt – Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Metropolen in Deutschland geben den Ton an: München – Frankfurt – Hamburg – Berlin – Leipzig, von The Grounds Real Estate AG

Immobilienmarkt - Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

Deutschland ist attraktiv und bietet Sicherheit, Bodenständigkeit und Innovationsbereitschaft. Idealer Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für die Bürger. Wie gestaltet sich der Deutsche Immobilienmarkt? Die Prognosen zeichnen bis zum Jahr 2030 steigende Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten an, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen. Der Akquisitionsschwerpunkt des Unternehmens The Grounds Real Estate liegt sowohl im Bereich der Core Standorte Deutschlands und zudem in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen. Der Ankauf und die Zusammenstellung ertragsträchtiger Portfolien von Wohn- und Gewerbeimmobilien und Weiterverkauf nach Optimierung der Portfolien an institutionelle Anleger, zählen zu den Geschäftssegmenten des Unternehmens. Sowie der Ankauf ertragsträchtiger Einzelimmobilien und Portfolien von Gewerbe-und Wohnimmobilien für den Aufbau eines risikominimierten eigenen Bestandes und Privatisierung von Wohnportfolien. The Grounds Real Estate AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie, erläutert Hans Wittmann CEO des Berliner Unternehmens.

Lage um jeden Preis? Neue Standorte, Entwicklung und Marktchancen

Hamburg hat ein Platzproblem, kleine Flächen kosten viel und die Flächenknappheit könnte Hamburgs Wirtschaftswachstum ausbremsen. Neue Ideen werden gelebt, es muss zusammengezogen werden, Privat und als Bürogemeinschaften. Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Not macht erfinderisch, ein neuer Trend – Coworking – hat sich entwickelt. Kreativ und Produktiv in inspirierenden Arbeitsgemeinschaften, stylisch ausgestattet in Design Büros mitten im Zentrum des Geschehens. Ein neues Arbeits- und Lebensgefühl, warum nicht nebenbei attraktive Annehmlichkeiten wie Flatrate, Kaffeebar, Verpflegung Lounge bis zu wöchentlichen Events inklusive Fitnessstudio oder Yogastunde vereinen. So macht Arbeit Spaß und vergessen sind Platzmängel, weil die Flächen fehlen.“ Die Hansestadt Hamburg zeigt neue Wege, wie aus der Not eine Tugend entwickelt wurde. Die Hansestadt Hamburg ist ein rekordverdächtiges Reiseziel, zudem wird besonders gerne in Hamburg gelebt und gearbeitet. Spannend bleibt, wie die Entwicklung der Metropole sich weiter gestaltet, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Entwicklung in München, die Perle Bayerns ist spektakulär und führt den Rang um den teuersten Mietpreis für Gewerbeflächen an. Als Deutschlands kostspieligster Bürostandort ist München eine Klasse für sich. Die Landeshauptstadt München gilt als fast ausverkauft, besonders wer Großbüros sucht, wird in München leider einen Flächennotstand vorfinden, erläutert Hans Wittmann den Standort der begehrtesten Bürostadt und verfolgt die Weiterentwicklung dieser besonderen Metropole.

„Unvorstellbar heute, aber Frankfurt kämpfte mit Leerstand, diese Zeiten sind vorbei. Frankfurt befindet sich im Aufwind und gilt als eine der modernsten Bürostandorte Deutschlands. Der Investmentmarkt in Frankfurt boomt, viele junge Gebäude prägen das Bild als modernen Standort und genießt eine hohe Nachfrage“, so Eric Mozanowski.

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

In Frankfurt Niederrad geht The Grounds Real Estate AG mit dem Projekt Blue Towers einen neuen Weg. The Grounds Real Estate AG baut auf Wohnen als Lebensgefühl und erfüllt mit dem Projekt Blue Towers das Lebensgefühl Urban Living. Die Initiatoren Mozanowski und Wittmann möchten eine moderne Kombination aus Wohnen, Leben und Arbeiten entwickeln. „In den Blue Towers entstehen helle und moderne Apartments, sowie im Erdgeschoss ein trendiges Fitnessstudio, gastronomische Angebote und Ladengeschäfte, die den täglichen Bedarf der Mieter erfüllen. Nicht nur die gute Mikrolage, sondern auch die aufgelockerte Bebauungsstruktur mit großen Grünflächen sowie die räumliche Nähe zum Mainufer machen Niederrad als Wohnstandort interessant“, erläutert der Immobilienexperte Mozanowski. Zur Besonderheit zählt das Umfeld der Blue Towers. Es verbindet City Nähe mit der Möglichkeit, die vorhandenen Grünflächen individuell zu nutzen, wie ein Trimm-dich-Pfad, der im Umfeld zur Verfügung steht. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass der Rund-um-Service bei der Entwicklung des Wohnkonzepts maßgebend war. Ein Concierge-Service sowie ein Facilitymanager stehen zur Verfügung, um die Bedürfnisse zu erfüllen und Fragen zu beantworten. Ein großzügiger Fahrradkeller ist vorhanden, ausreichend PKW- und Tiefgaragenstellplätze können angemietet werden.

Der Standort überzeugt – Berlin – Leipzig

Leipzig the hidden champignon unter den Metropolstandorten in Deutschland. Leipzig steht für jung, cool, selbstbewusst und wächst. „Die Prognosen für die Messestadt Leipzig sind außergewöhnlich und überraschen. Dank der Ansiedelung großer Arbeitgeber wie DHL, Amazon, BMW und Porsche ist Leipzig auf der Überholspur und trotzdem bezahlbar. Leipzig lockt mit niedrigen Steuern die Firmen in die Stadt. Der demografische Wandel geht in Leipzig in die andere Richtung, es gab mehr Geburten als Todesfälle, seit fünfzig Jahren gibt es ein Geburtenüberschuss“, weiß Hans Wittmann zu berichten. Die Entwicklung Leipzigs wird weiterhin verfolgt. Leipzig kämpft immer noch mit Leerständen, aber Leipzig entwickelt sich zur Schwarmstadt, viele junge Leute ziehen und wohnen in der Stadt und arbeiten im Umland.

Der Berliner Gewerbemarkt kennt kein Halten. Der Gewerbemarkt, im Besonderen das Bürosegment gilt als der wesentliche Treiber der Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt. Berlin ist dabei München im Gewerbemarkt zu überholen. Berlin genießt den Ruf der Weltoffenheit, des trendy seins und bietet vielen Talenten Hoffnung und neue Heimat. Rekordverdächtig ist, dass noch nie so viele Gewerbeimmobilien von Berlins Immobilienhändler wie in den ersten sechs Monaten 2017 vermittelt, verkauft und vermietet wurden, erläutert Eric Mozanowski. Berlin hat sich einen besonderen Stellenwert unter den Metropolen Deutschlands erarbeitet. Der Stuttgarter Immobilienexperte gibt zu bedenken, dass der sogenannte normale Wohnungsbau in den letzten zehn Jahren leider zu wenig stattgefunden hat, Bauträger setzten lieber auf Luxus. Dies sind Gründe für den Mangel an Wohnraum, der nicht so schnell wie nötig behoben werden kann. Im Besonderen ist zu beobachten, dass die B- und C Lagen aufholen, dabei kommt es im Wesentlichen auf den Mikrostandort an, die Entwicklung bleibt interessant.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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ERP-Kongress 2017: Asseco treibt die Digitalisierung im Mittelstand voran

Fachmesse für prämierte ERP-Systeme in Frankfurt

Karlsruhe, 04.10.2017 – Ein Patentrezept für die Digitalisierung gibt es nicht. Sowohl Mittel als auch Ziele sind oft von Fall zu Fall extrem verschieden. Entsprechend individuell müssen die einzelnen Maßnahmen auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sein. Im Bereich ERP ist es hierfür entscheidend, dass Unternehmen genau den Anbieter finden, der optimal zu ihnen passt und sie so auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter bestmöglich unterstützen kann. Der ERP-Kongress 2017, der vom 17. bis zum 18. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt stattfindet, will Fachbesuchern eine Plattform geben, sich umfassend und an einem zentralen Ort einen Überblick über die besten Lösungen am Markt zu verschaffen. Für die begleitende Fachausstellung zugelassen sind dabei ausschließlich ERP-Anbieter, die in der Vergangenheit mindestens einmal für die renommierte Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ nominiert waren. Entsprechend zu den Austellern gehört auch die Asseco Solutions aus Karlsruhe, die in diesem Jahr zu den Award-Finalisten in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gehört.

So präsentiert die Asseco Solutions an ihrem Stand auf dem ERP-Kongress unter anderem, wie Mittelständler ihre Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter optimieren können. Die Grundlage hierfür bildet die ERP-Lösung APplus, die mit Funktionen für Mobility und Cloud Computing sowie Drittsystemanbindung ohne Programmieraufwand bereits heute bis in den Kern auf digitale Einsatzszenarien zugeschnitten ist. Auf Funktionsseite liefert zudem die Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions, SCS, in nahtloser Kombination mit APplus ein umfangreiches Funktionsspektrum für intelligente Maschinenanbindung, Service-Unterstützung inklusive Predictive Maintenance sowie smarten Informationsservices für Endkunden. Letztere ermöglichen es beispielsweise, das eigene Leistungsportfolio durch digitale Angebote zu ergänzen und im Sinne eines neuen, digitalen Geschäftsmodells zu erweitern.

Drei Veranstaltungskonzepte unter einem Dach

Der ERP-Kongress kombiniert in diesem Jahr erstmalig drei Veranstaltungsformate unter einem Dach: Im Zentrum steht die Expertenkonferenz, in der Fachleute aus Praxis und Wirtschaft interessierte Besucher im Rahmen zahlreicher Vorträge zum Thema „ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung“ informieren. Ergänzt wird diese nun zum ersten Mal durch die begleitende Fachmesse sowie die Verleihung des „ERP-System des Jahres“, welches traditionell im Herbst vom „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam ausgeschrieben wird. Entscheidern, die über Neueinführung oder Weiterentwicklung ihrer Unternehmenssoftware nachdenken, bietet das Veranstaltungsformat damit die passende Gelegenheit, sich auf unterschiedliche Arten ein Bild vom Leistungsumfang der einzelnen Lösungen zu machen und die jeweiligen Systeme unmittelbar miteinander zu vergleichen.

Anbieterpräsentationen und Award-Verleihung

Einen besonderen Fokus auf die Praxistauglichkeit der einzelnen Lösungen legen dabei nicht zuletzt die traditionellen Anbieterpräsentationen des ERP-System des Jahres, welche in diesem Jahr ebenfalls im Rahmen des ERP-Kongresses veranstaltet werden. Hierbei präsentieren alle nominierten Anbieter ihre Systeme live vor Publikum sowie der Experten-Jury. Dabei stellen sie nicht nur den reinen Funktionsumfang ihrer Lösung dar, sondern gehen auch auf Fragen zur Einführungsmethodik, Schulungsmaßnahmen oder Individualisierungsmöglichkeiten ein und verdeutlichen diese am Beispiel eines Referenzkunden. Die Awards selbst werden zum Abschluss des zweiten Veranstaltungstages ab 17:30 Uhr im Rahmen der Preisverleihung vergeben.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Führungskräfte sind eher Innovationsblockierer

Das Innovationsimage der Führungskräfte in Unternehmen ist eher schlecht. Sie werden von ihren Mitarbeitern und Kollegen meist eher als Innovationsblockierer denn als Innovationstreiber gesehen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Ba

Führungskräfte sind eher Innovationsblockierer

Berater Innovation: IFIDZ, Frankfurt

Führungskräfte in Deutschland werden von ihren Mitarbeitern und Kollegen in der Regel nicht als Innovatoren und Innovationstreiber wahrgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An ihr nahmen 136 Personen teil, die zu zwei Dritteln Führungskräfte der ersten und zweiten Führungsebene von Unternehmen waren. Ein Drittel der Befragten waren Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung sowie Vertreter aus Wissenschaft, Forschung und Verbänden.

Der Umfrage zufolge empfinden nur 13% der Befragten die Führungskräfte in Unternehmen als kreativ und innovativ. Auch Kompetenzen, die eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Innovationsfähigkeit sind, wie z.B. Neugierde, Mut und Risikobereitschaft, schreiben sie ihnen eher selten zu. Fast jeder zweite Teilnehmer am jüngsten Leadership-Trend-Barometer konstatiert bei den Führungskräften einen Mangel an Neugierde (49%). Fast ebenso viele empfinden sie als risikoscheu und wenig mutig (48%).

„Dieses Ergebnis hat uns überrascht“, betont die IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister. „Zwar wissen wir aus anderen Studien, dass Führungskräfte teilweise als Innovationshindernis wahrgenommen werden, doch damit, dass 9 von 10 der Befragten Führungskräfte als eher unkreativ und wenig innovativ einstufen, hatten wir nicht gerechnet.“ Die IFIDZ-Umfrage bestätigt eine Studie der TU München und des Personaldienstleisters HAYS 2016. Sie kam zum Ergebnis: 40% der Mitarbeiter von Unternehmen erachten ihren Chef als größtes Innovationshindernis.

Auch Leadership als Prinzip ist für viele Online-Befragungsteilnehmer für den Innovationserfolg eher unwichtig. 72 Prozent von ihnen antworteten auf die Frage, was für den Erfolg einer Idee wichtig sei, Kreativität sei wichtiger als Leadership. „Auch dieses Ergebnis hat uns leicht überrascht“, betont Liebermeister, „denn ohne Leadership können Innovationen selten erfolgreich umgesetzt werden: Aus einer guten Idee entsteht bei schlechter Führung meist nichts; bei guter Führung kann jedoch aus einer eher mittelmäßigen Idee beispielsweise ein erfolgreiches Produkt entstehen.“

Das negative Innovationsimage der Führungskräfte sowie des Leadership im Allgemeinen spiegelt sich auch in der Bewertung der Unternehmenskultur wider. So sind drei Viertel der Befragten (74%) der Auffassung: Innovationen scheitern häufiger an der Unternehmenskultur als an den finanziellen Mitteln. Da die Kultur eines Unternehmens stark von den Führungskräften geprägt wird, liegt die Vermutung nahe, dass dahinter auch negative Erfahrungen der Befragten mit Führungskräften stehen.

Wenn Innovation nicht als Führungsleistung wahrgenommen wird, liegt die Vermutung nahe, dass sie als Teamleistung gesehen wird. Dies bestätigen die Umfrageergebnisse nicht: Nur jeder zweite Befragte ist der Meinung, dass Innovationen fast immer Teamleistungen sind. „In vielen Köpfen existiert anscheinend noch die Vorstellung, Innovationen werden in erster Linie durch einen einsamen, genialen Erfinder bewirkt“, kommentiert Liebermeister.

In der Umfrage wurde auch nach der Wahrnehmung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen gefragt. Diese stellt sich zwar positiver dar, jedoch sind 60% der Befragten der Auffassung, in ihrem beruflichen Umfeld werde wenig von Grund auf „radikal neu gedacht“ – also es fehlt das für den digitalen Wandel erforderliche disruptive Denken. „Das deckt sich mit unserer Meta-Studie „Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter““, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ, „bei der wir ebenfalls zum Ergebnis kamen: Disruptives Denken hat in Deutschland noch einen sehr geringen Stellenwert.“

Einzig und allein der Standort Deutschland wird von der Mehrheit positiv gesehen. 59% der Befragten sind der Meinung, Deutschland sei insgesamt innovativ und veränderungsbereit genug. „Ein Fazit unserer Umfrage ist, dass in der Entwicklung der Führungskräfte noch viel Potenzial für den Innovationserfolg von Unternehmen ruht, und Führungskräfte könnten und sollten mehr dafür tun, dass sie ihre Rolle als Innovationsträger und -treiber erkennbar wahrnehmen – unter anderem, indem sie disruptiver denken und mehr Mut zum Experimentieren zeigen“, konstatiert Liebermeister.

Nähere Infos über das aktuelle Leadership-Trendbarometer und die Ergebnisse der früheren Trendbarometer, die das IFIDZ vierteljährlich durchführt, finden Interessierte auf der Webseite www.ifidz.de in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Rückschau: Controlware auf der Stuzubi 2017 in Frankfurt/Main

Rückschau: Controlware auf der Stuzubi 2017 in Frankfurt/Main

Controlware auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi in Frankfurt/Main am 9. September 2017.

Dietzenbach, 13. September 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, informierte auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi in Frankfurt/Main (Goethe-Universität, Campus Westend) am 9. September 2017 über Karriere-Chancen in der IT. Rund 2.250 neugierige Abiturienten, Fachabiturienten und Realschüler nutzten die etablierte Messeplattform, um sich bei 69 regionalen und internationalen Ausstellern einen Überblick über die möglichen Anschlusswege nach der Schule zu verschaffen.

Controlware bildet seit vielen Jahren erfolgreich eigene Nachwuchskräfte aus. Neben Ausbildungsgängen zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik bietet der Systemintegrator auch attraktive duale und kooperative Studiengänge für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit. Unter dem Motto „Mit Sicherheit in die Zukunft“ zeigte das Controlware Team auf, welche Möglichkeiten Berufseinsteigern bei Controlware ganz konkret offenstehen – und welche Chancen und Anforderungen sich in der Zukunftsbranche IT bieten. „Gerade die dualen und kooperativen Studiengänge stießen bei unseren Besuchern auf reges Interesse. Sie bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Praxis und theoretischem Unterbau – und liefern schon im Studium spannende Einblicke in den Arbeitsalltag“, berichtet Tim Klotzbach, Nachwuchskoordinator bei Controlware, der die Vorzüge eines dualen Studiengangs aus eigener Erfahrung kennt. „Die Gespräche waren durchgehend auf hohem Niveau. Die meisten Teilnehmer hatten sehr konkrete Fragen zum Berufseinstieg und zu künftigen Entwicklungsperspektiven. Wenn sie ihre weitere Ausbildung ebenso sorgfältig und systematisch angehen, steht dem erfolgreichen Start ins Berufsleben nichts im Weg.“

Hintergrund: Stuzubi 2017
Stuzubi veranstaltet bereits seit 2007 die bundesweit sehr erfolgreichen Messen zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler. Unter dem Namen Stuzubi finden sie bei freiem Eintritt immer an einem Samstag in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Miesbach, München, Nürnberg und Stuttgart statt. Die Schwerpunkte der Stuzubi, die sich vor allem an Abiturienten und Realschüler richtet, liegen auf Ausbildung, Studium und Dualem Studium. Neu im Portfolio sind seit 2017 zwei Karrieremessen am Sonntag in München und Hamburg. Weitere Infos und Termine dazu unter Stuzubi.de/messe.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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MINI Frankfurt feiert zwei Weltpremieren

Gäste erleben Konzeptfahrzeuge der Marke auf Abendveranstaltung der IAA

MINI Frankfurt feiert zwei Weltpremieren

(Bildquelle: @BMW Niederlassung Frankfurt)

Frankfurt am Main. Rund 400 Gäste erlebten am MINI-Stand auf der IAA in Frankfurt die Zukunft der britischen Premium-Marke. Bei einer gemeinsamen Abendveranstaltung der BMW Niederlassung Frankfurt und einem BMW-Partner am 15. September konnten sie zwei Konzeptfahrzeuge bewundern, die die Innovationskraft von MINI beweisen: den MINI John Cooper Works GP Concept mit klarer Ausrichtung auf extreme Dynamik und den MINI Electric Concept als Ausblick auf lokal emissionsfreie Mobilität. Die MINI Fans gehörten damit zu den Ersten, die die Konzeptfahrzeuge begutachten konnten. Mit einem exklusiven Konzert unterhielt Singer und Songwriter Marc Amacher, bekannt aus der TV-Casting-Show „The Voice of Germany“, die Gäste musikalisch. Durch den Abend führten die FFH-Moderatoren Daniel Fischer und Julia Nestle.

Mit dem MINI Electric Concept präsentierte die Marke einen Vorboten für ein schon bald folgendes Serienmodell: Der erste in einer Großserie produzierte MINI mit rein elektrischem Antrieb wird 2019 auf den Markt kommen. Der MINI John Cooper Works GP Concept gab den Gästen des Abends einen Vorgeschmack auf ein extrem dynamisches Serienmodell, das jederzeit seine Rennstreckentauglichkeit unter Beweis stellen kann, dank seiner Straßenzulassung aber auch im Alltagsverkehr neue Fahrspaß-Bestwerte erzielt.

Bildunterschrift: Mit MINI in die Elektrozukunft: Florian Pokahr, MINI Brand Manager (links), präsentierte gemeinsam mit Korbinian Strunz, Exterieur Design (Mitte), und Uwe Holzer, Leiter BMW Niederlassungsverbund Mitte, auf der IAA MINI Abendveranstaltung das Konzeptfahrzeug von MINI Electric Concept. Der erste MINI mit rein elektrischem Antrieb wird 2019 auf den Markt kommen.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,367 Millionen Automobilen und rund 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjähr 2015 belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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