Tag Archives: Fraud

Allgemein

Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Wie kann ein effizientes Ad Verification System im Programmatic integriert werden?

Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Im Programmatic wird mit Buzz-Wörtern oft um sich geworfen. Ad Verification ist eines davon, aber was verbirgt sich hinter dem Begriff? Die Programmic Plattform Tradelab klärt auf: Ad Verification ist ein technischer Prozess in Echtzeit. Bei diesem werden die Inventarqualität sowie die Sichtbarkeit von Werbeimpressionen verifiziert. Im Kampf gegen Fraud und dem Mangel an Transparenz und Viewability können Werbetreibende und Agenturen mit Ad Verification ihr Markenimage schützen. In der aktuellen Infografik stellt Tradelab dar, wie das digitale Umfeld im brodelnden programmatischen Ökosystem gesichert werden kann.

Wie am baldigen Inkrafttreten der DSGVO und den Besprechungen zur ePrivacy Verordnung zu erkennen ist, sind Brandsafety und Datensicherheit momentan im Zentrum des europäischen Interesses. Aus diesem Grund arbeiten die Programmatic Plattform Tradelab und das Ad Verification Tool Adloox mit schützenden Lösungen und deren Integration für volle Transparenz.

Damit effizient gegen Fraud vorgegangen wird, ist das Erstellen von Whitelists und Blacklists eine Voraussetzung. Um in Sachen Brand Safety noch einen Schritt weiterzugehen, sollten Blocking Keyword Cluster erstellt werden. Diese Cluster ermöglichen es, den Kontext innerhalb der Editor-Inhalte zu sichern.

Neben dem Vorteil Marken zu schützen, ermöglicht Ad Verification zudem Kampagnen-Performancen zu boosten, indem die Mediainvestitionen rationalisiert werden. Ein konsequenter Mehrwert, der oft unbeachtet bleibt.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Tradelab
Christiane Gahleitner
Rue de Anjou 73
75008 Paris
+33 185 736 732
cgahleitner@tradelab.com
http://www.tradelab.com

Pressekontakt
MACHEETE | Büro für PR & Digitales
Mareen Eichinger
Alt-Moabit 53
10555 Berlin
030 488 187 25
presse@macheete.com
http://www.macheete.com

Allgemein

Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

Paymentoptimierung mit dem passenden Zahlungsanbieter

Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

www.paylobby.com

Online-Händler setzen alle Bemühungen auf die Erhöhung der Reichweite. Je mehr Traffic ein Online-Shop hat, desto höher ist die Anzahl der potentiellen Käufer. Die Idee ist richtig. Für den tatsächlichen Umsatz des Online-Shops gibt es eine weitere wichtige Kennzahl, die Conversion Rate im Checkout. Durchschnittlich haben Online-Shops eine Conversion Rate von zwei Prozent. Das bedeutet, dass zwei von Hundert Website-Besuchern im Durchschnitt einen Kauf tätigen. Schafft es der Händler, die Conversion Rate um ein Prozent zu erhöhen, verdoppelt er damit den Umsatz.

Daher setzen Händler alles daran, diesen Checkout Bereich zu optimieren. Schon kleine Änderungen im Design oder im Prozess haben einen großen Einfluss. Wir haben für Sie Tipps zur Optimierung zusammengestellt:

– 40 Prozent der Kunden brechen den Einkauf ab, wenn die präferierte Zahlungsmethode nicht angeboten wird. Für Online-Händler ist es essentiell, die Zahlungsvorlieben ihrer Kunden-Zielgruppe zu kennen und diese im Checkout zu integrieren. Beliebte Zahlungsarten der Online-Shopper sind der Kauf auf Rechnung, PayPal, Lastschriftverfahren oder die Kreditkarte.
– Der Einkauf über das Mobiltelefon wird immer beliebter. Bereits 69 Prozent nutzten 2016 ihr Handy zum Einkaufen von Produkten. Der Bezahlprozess sollte an das Nutzerverhalten auf dem Mobiltelefon angepasst werden und so einfach wie möglich gestaltet sein.
– So einfach wie möglich gilt auch grundsätzlich für den Bezahlprozess. Hier bieten Payment Service Provider beispielsweise den One-Page-Checkout oder die Möglichkeit, Kundendaten verschlüsselt zu speichern und bei Stammkunden den Prozess zu vereinfachen.
– Werden im Bezahlprozess zu viele Kunden abgelehnt, weil die genutzten Betrugspräventionsmechanismen nicht optimal auf die Kunden oder Ziele abgestimmt sind, verringert dies die Conversion Rate. Online-Händler haben verärgerte Kunden, die kein zweites Mal den Versuch unternehmen, im Online-Shop zu kaufen. Hier gilt es, bei der Anbieterauswahl auf die Branchenerfahrung und die angebotenen Fraud-Management-Methoden zu achten.

Mit Hilfe eines neuen kostenlosen Tools auf Paylobby.com haben Online-Händler die Möglichkeit, in wenigen Schritten den geeigneten Payment-Anbieter zu finden und ihren Bezahlprozess und ihre Conversion Rate zu optimieren.

Wer es ganz einfach mag, klickt seine Anforderungen an und erhält Angebote von den passenden Anbietern zugesandt. So hat jedes Unternehmen, ob internationaler Konzern, mittelständisches Unternehmen oder Startup, die Möglichkeit, den Umsatz kurzfristig zu steigern.

Paylobby GmbH betreibt das Portal paylobby.com. Es hilft E-Commerce Unternehmen kostenlos, ihr Payment zu optimieren und den passenden Payment Anbieter zu finden.

Kontakt
Paylobby GmbH
Julia Houben
Heßstrasse 96
80797 München
+49 89 250 079 160
j.houben@paylobby.com
https://www.paylobby.com

Allgemein

Deutsche Bank kooperiert im Rahmen der eigenen Digitalfabrik mit FinTech-Marktführer WebID

Deutsche Bank kooperiert im Rahmen der eigenen Digitalfabrik mit FinTech-Marktführer WebID

Frank S. Jorga und Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions

Im Zuge der kürzlich initiierten Digitalfabrik mit 400 Experten hat sich die Deutsche Bank AG exklusiv dafür entschlossen, im Bereich der Video-Identifikation und im Bereich der elektronischen Signaturen mit der WebID Solutions GmbH zu kooperieren.

Mit der Digitalisierung der Finanzbranche und der zunehmenden Verlagerung des Bankgeschäfts in die digitale Welt kommt der Identifikation und dem Online-Vertragsabschluss von Kunden über das Internet eine immer entscheidendere Bedeutung zu. Wesentlicher Bestandteil des „Bankings von morgen“ ist die Implementierung von innovativen Lösungsansätzen, um orts- und zeitunabhängige Bankgeschäfte zu ermöglichen.

Das von WebID entwickelte und patentierte System ermöglicht es den Kunden der Deutschen Bank, ihr Konto vollständig im Internet zu eröffnen. Die Legitimation und Identifizierung findet komplett online und ohne Medienbruch statt. Dies beschleunigt die Kontoeröffnung erheblich, erleichtert den Anmeldeprozess für den Kunden und ist ressourcenschonend. Gleichzeitig entspricht die Lösung höchsten Sicherheitsstandards.

„Als Erfinder und Marktführer der Video-Legitimation sowie des komplett digitalen Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) freuen wir uns, das Vertrauen als zuverlässiger und innovativer Partner zu genießen.“ sagt Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer von WebID über den großflächigen Einsatz der Technologie in der Finanzbranche.

Im Rahmen des Video-Legitimationsprozesses hält der Kunde sein Ausweisdokument von beiden Seiten vor die Kamera seines präferierten Endgerätes. Nachfolgend wird unter anderem die Authentizität anhand des Ausweises durch Kippen des Dokuments vor der Kamera geprüft, in dem die visuell erfassbaren Sicherheitselemente einer Echtheitsprüfung unterzogen werden. Um die Personenidentität sicherzustellen, wird zudem die Übereinstimmung mit dem Gesicht anhand eines professionellen Profilings durch speziell geschulte Mitarbeiter festgestellt. Zum anderen wird das Verhalten des Kunden während des Legitimationsprozesses anhand kriminalpsychologischer Merkmale analysiert und ausgewertet. Im Anschluss der Prüfung aller Daten erhält der Kunde eine sechsstellige TAN-Nummer per SMS. Durch die Eingabe dieser Transaktionsnummer kann der Kunde den Vorgang der Legitimationsprüfung abschließen. In der Summe dauert der gesamte Vorgang vier bis fünf Minuten und verläuft damit erheblich schneller als bisherige Verfahren.

Im Anschluss hat ein Kunde bei formbedürftigen Verträgen wie z. B. Kreditverträgen die Möglichkeit, den Vertrag in wenigen sicheren Schritten online durch das von WebID für den europaweiten Einsatz entwickelte Produkt „WebID Contract QES“ rechtskonform zu unterzeichnen. Ein Ausdrucken des Vertragsdokuments oder ein postalisches Zurücksenden ist dann nicht mehr erforderlich.

„Mit dem Entschluss, auf unsere führende Technologie im Bereich der Video-Identifikation sowie des digitalen Vertragsabschlusses zu setzen, unterstützt die Deutsche Bank ihre Positionierung als führender Anbieter im Bereich innovativer Finanzdienstleistungen.“ kommentiert Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID die Kooperation mit der Deutsche Bank AG.

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit fuhrende Anbieter fur rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell fur eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin-Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108
713) fur rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls. Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse fur anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen wie fuhrende Vergleichsportale in Deutschland.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 5557476 34
damla.cakmak@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

Allgemein

Das wahre Gesicht der Wirtschaftskriminalität

Das wahre Gesicht der  Wirtschaftskriminalität

(Mynewsdesk) Entsetzen in Unternehmen! Der Täter ist oft ein freundlicher KollegeHagen – 3.8 Mrd. Euro Schaden durch Wirtschaftskriminelle in 2013, sagt das BKA. Doch wie gehen die Wirtschaftskriminellen im Einzelfall vor? Beispiele liefert die GGW Gesellschaft gegen Wirtschaftsvergehen und zieht Bilanz aus den letzten 10 Jahren Forensic Research.

Sie haben die ganz grossen Fälle aufgeklärt. Ihre Mandanten finden sich unter den DAX Unternehmen, aber auch grosse Mittelständler und Banken gehören zu ihren Auftraggebern. Sie agieren leise und unauffällig. Es gibt kaum eine Spielart von kriminellen Vergehen in Unternehmen, die sie noch nicht kennengelernt haben. Und Ihre Erfolgsquote ist beeindruckend.

Dipl.-Ökonom Gottfried Beiderbeck ist Geschäftsführer der Wirtschaftsdetektei GGW, einer deutschlandweit tätigen Truppe von Detektiven, die im Auftrag von Unternehmen die Täter ausfindig machen, gerichtsverwertbare Beweise liefern, verschwundene Millionen wieder aufspüren und kriminelle Netzwerke zerschlagen.

Meist ist es nur ein vager Verdacht, warum Beiderbeck und sein Team gerufen werden, oftmals eine Routineüberprüfung oder eine Präventionsmassnahme. Manchmal sind es Verluste und Mittelabflüsse, die man sich im Controlling nicht erklären kann.

Umso grösser ist das Entsetzen in den Führungsetagen, wenn am Ende der Ermittlungen das wahre Ausmass der Millionenbetrügereien ans Tageslicht kommt.

Der Feind sitzt im UnternehmenDie meisten Firmen glauben, dass Wirtschaftskriminalität ein Angriff auf das Unternehmen von aussen sei. Dies ist jedoch nach Erkenntnissen der GGW im kleinsten Teil aller Wirtschaftsstraf-taten der Fall. „in der Mehrzahl der von uns aufgedeckten Fälle von Millionenbetrügereien befindet sich der Straftäter im gehobenen Management.“ berichtet Beiderbeck. Aufgrund von jahrelangem Profiling haben sich drei Insidertypen in herauskristallisiert:

Der „Verführte“

Der „Gierige“

Der „Eingeschleuste“

Beim verführten Täter ist die Loyalitätsgrenze meist latent niedrig und es reicht ein lukratives Angebot von aussen, um den Mitarbeiter zur kriminellen Mitarbeit zu motivieren.

Der gierige Täter arbeitet meist schon lange im Unternehmen und plant seine Aktivitäten sehr sorgfältig. Aufgrund seiner sehr guten Kenntnisse der internen Prozesse und Entscheidungswege bleiben seine maliziösen Aktionen über Jahre unentdeckt. Frustration, Selbstwert und Neid sind meist seine Hauptmotive.

Der eingeschleuste Täter arbeitet meist „scheinbar engagiert“ im mittleren Management und nutzt den ihm geschenkten Vertrauensvorsprung um für die Konkurrenz zu arbeiten.

Das BKA (Bundeskriminalamt) beklagt in seiner Jahresstatistik die hohe Dunkelziffer an Wirtschaftsstraftaten, die nicht angezeigt werden. Beiderbeck erläutert warum: „Obwohl wir immer gerichtsverwertbare Beweise bei unseren Ermittlungen beschaffen, verzichten viele Unternehmen auf eine Anzeige. Der Imageschaden oder der materielle Folgeschaden, z.B. bei einem Kursverfall an der Börse, wäre für manche Firmen um ein vielfaches höher, wenn der Fall öffentlich würde.“

Diskretion ist das A und O für die GGW, und so verwundert es nicht, dass sie niemals die Namen ihrer Mandanten preisgeben. Aber manche ihrer Geschichten ist es wert in einem Roman verewigt zu werden.

Wenn die Chemie stimmtGanze 10 Jahre lang konnte der
Schwager des obersten technischen Einkäufers (für Wartung und Inspektion) jedes Jahr Aufträge (teils gefaked) abgreifen. Jahr für Jahr im Wert von insgesamt 10 Mio. Euro. Bei dem internationalen Chemie-Konzern wunderte man sich, dass die Wartungs- und Reparaturkosten nicht in den Griff zu bekommen waren. In den technischen Dokumentationen und Protokollen fand sich kein Hinweis.

Das asiatische Netzwerk Nach monatelangen Recherchen konnte die GGW das Firmenimperium eines langjährigen Zentraleinkäufers aufdecken. Mit einem eigens dafür gegründetem Netzwerk von Briefkastenfirmen in Indien, der Türkei und China wurde dem Technikkonzern über Jahre überteuerte Ware verkauft. Neben der Aufklärung konnten zusätzlich insgesamt 30 Mio. Euro Barvermögen aufgespürt und dem Unternehmen wieder zugeführt werden.

Wenn die Konkurrenz clont Ein international renommierter Farbenhersteller wunderte sich, dass sein grösster Konkurrent innerhalb kurzer Zeit gleichartige Produkte auf den Markt brachte, an denen man selbst Jahre geforscht hatte. Als dann noch einer der Entwicklungsingenieure zur Konkurrenz wechselte, war der Verdacht gross, aber es fehlten Beweise. GGW konnte Beweismittel sichern, die bezeugten das geistige Eigentum gestohlen war, also dass sowohl Rezepturen als auch Verfahren und Anlagen von dem Mitarbeiter verraten worden waren und der Konkurrent dies initiiert hatte.

Das Wettrennen von Hasen & IgelUnzählige Patente reichte die R&D Abteilung eines grossen Technikunter-nehmens jedes Jahr in München beim Patentamt ein. Doch seit einiger Zeit häuften sich die Fälle, wo immer kurz vorher jemand das gleiche Patent angemeldet hatte. Dank der GGW konnte nachgewiesen werden, dass ein Mitarbeiter im Unternehmen mit der Konkurrenz zusammenarbeitete und Dokumente an den Wettbewerber weiterleitete. Über 50 Patenteinsprachen konnten so gerettet werden.

Verkauf ohne Wartungsverträge Für einen bekannten Automatenhersteller war der Markt schon hart genug. Knapp kalkulierte Verkaufspreise konnten durch langfristige Serviceverträge kompensiert werden. Nachdem über 4000 Wartungsverträge bei der Konkurrenz gelandet waren und viele Techniker entlassen werden mussten, wusste das Unternehmen keinen Rat mehr. Die Ermittlungen der GGW brachten schnell die Lösung. Ein Ingenieur aus dem eigenen Haus hatte die Spezialsoftware an den Wettbewerber verkauft, Neukundenandressen weitergeleitet und kassierte bei jedem Wartungsvertrag fleissig Provision.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im BAMAT Consulting AG .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/lnux0p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/das-wahre-gesicht-der-wirtschaftskriminalitaet-27261

Über GGW Gesellschaft gegen Wirtschaftsvergehen

Seit 1993 unterstützt die GGW grosse Unternehmen bei der Aufklärung und Beweissicherung von Wirtschaftsdelikten. Das Research-Team besteht aus ehemaligen Kriminalisten, Verfassungsschützern und Informatikern. Neben den Direktanfragen durch Mandanten kommen mehr und mehr Anfragen über Wirtschaftsprüfer und Anwaltsfirmen, die für die Beweismittelerhebung auf die GGW zurückgreifen.

Kontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/lnux0p

Allgemein

Champions mit ganz kleinen Rennwagen in Essen: Der Collections Business Club rast durch das Ruhrgebiet

Champions mit ganz kleinen Rennwagen in Essen: Der Collections Business Club rast durch das Ruhrgebiet

Champions mit ganz kleinen Rennwagen in Essen: Der Collections Business Club rast durch das Ruhrgebiet

(Mynewsdesk) Düsseldorf/Essen, im Juli 2014 – Keine Sorge: Schwere Verstöße gegen die Straßen­verkehrsordnung sind beim 10. Collections Business Club am 21. August in Essen eher nicht zu befürchten ( www.ceeclub.de ). Handelt es sich doch um Modell-Rennwagen, die bei der ‚1st CeeClub Slotcar Championship‘ über eine 30 Meter lange Bahn gesteuert werden. Und doch geht es in Essen auch um Kriminalität. Und zwar genau dann, wenn der Compliance- und Fraud-Experte Peter Zawilla in seinem Impulsvortrag einen Einblick in die Motive, Mechanismen und Auswirkungen von Wirtschaftskriminalität (Fraud) in Deutschland ge­währt.

Fraud Management-Literatur für CeeClubber zum Sonderpreis

Peter Zawilla, Geschäftsführer der FMS Fraud Management and Services GmbH und Leiter des Zertifikatstudiengangs ‚Certified Fraud Manager‘ an der Cologne Business School, sieht den Men­schen als Schlüsselfaktor gegen Wirtschaftskriminalität. Mehr dazu verrät Zawilla am 21. August gegen 19:00 Uhr bei seinem Impulsvortrag im Gapp’s ( www.gapps-event.de/live/Slotcar-Bar/slotcar-bar.aspx ). Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, kann als CeeClub-Mitglied die beiden Standardwerke ‚Fraud Ma­nagement‘ und ‚Fraud Management in Kreditinstituten‘ ab sofort im CeeClub-Shop zu einem exklusiven Sonderpreis bestellen: www.collections-business-club.de/club-shop/ .

Ladies and Gentlemen, please start your engines!

Dieser berühmte Satz wird mit Sicherheit auch bei der ‚1st CeeClub Slotcar Championship‘ fallen, wenn es gegen 19.45 Uhr an die beiden 30 Meter langen Slotcar-Bahnen des gemütlichen American Diner im Stile der 50er Jahre geht, denn der Kult-Rennspaß aus Kinder- und Jugendzeiten ist immer noch ein Garant für rasante Duelle. Die Gewinner-Teams können sich diesmal auf ganz neue Preise freuen. Abgerundet wird der inzwischen 10. CeeClub im Herzen des Ruhrgebiets mit internationalem Fingerfood, der beliebten CeeLounge ab 20:15 Uhr und natürlich: Netzwerken mit Niveau in Wohlfühlatmosphäre – where Collections, Credit and Customer Care become connected.

Tickets für Nicht-Mitglieder gibt es unter: www.collections-busi­ness-club.de/club-shop/

Mitglieder melden sich hier an: www.collections-business-club.de/events/eventanmeldung/

Die verbleibenden Events des Jahres 2014 auf einen Blick gibt es hier: www.collections-business-club.de/events/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Kommunikation und Design .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ip1wzb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unterhaltung/champions-mit-ganz-kleinen-rennwagen-in-essen-der-collections-business-club-rast-durch-das-ruhrgebiet-43609

Über den
Collections Business Club:

Credit, Collections and Customer Care become connected

Schätzen Sie Networking in ungezwungener Atmosphäre und
außergewöhnliche Events mit echtem Spaßfaktor? Wenn Sie dazu noch Unternehmer,
Führungs- oder Fachkraft aus dem Forderungsmanagement, der Finanzbranche oder
dem Custo­mer Care/Customer Service sind, dann ist der Collections Business
Club genau die richtige Ad­resse für Sie. Denn der CeeClub ist die Online- und
Offline-Community der genannten Branchen entlang der Kundenprozesskette. Hier
treffen sich die Club-Mitglieder zum branchenübergreifenden Networ­king.
Vernetzen Sie sich, tau­schen Sie Ideen aus, und nehmen Sie wichtige Impulse
für ihr tägliches Business mit. Dabei kommt die Wissensvermittlung nicht zu
kurz: Bei interessanten Impuls­vorträgen zu aktuellen Themen und munteren Diskussionsrunden
profitieren Sie vom Know-how der Branchen für die Branchen. Mit dem CeeClub
halten Sie Ihr Wis­sen jederzeit up to date. Es wird also Zeit, Mitglied im
Collections Business Club e.V.  zu
werden!

Der Club
im Web:

www.ceeclub.de: http://www.collections-business-club.de
: https://www.xing.com/net/ceeclub

www.xing.com/net/ceeclub: https://www.xing.com/net/ceeclub

http://www.facebook.com/CeeClub


Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/ip1wzb

Allgemein

Gefährdungsanalyse – Geldwäsche und Fraud – Risiken bewerten und prüfungssicher dokumentieren

Die Relevanz des Themas Geldwäsche hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft.

Gefährdungsanalyse - Geldwäsche und Fraud - Risiken bewerten und prüfungssicher dokumentieren

Durch eine fehlerhaft erstellte Gefährdungsanalyse oder nicht angemessener Research- und Monitoringmaßnahmen können Risikoquellen entstehen. Dadurch kann das Institut leicht für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder für betrügerische Handlungen missbraucht werden.

Aufsichtsrechtliche Folgen sowie Reputationsrisiken sind die Folge. Eindeutige und vollständige Arbeitsanweisungen, interne Grundsätze und Verfahren sowie die regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen in der Geldwäscheprävention eine wichtige Rolle. Zur Erkennung der Risiken durch Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder betrügerischer Handlungen muss die individuelle Risikostruktur des Instituts ermittelt werden. Ein entscheidender Faktor ist die richtige und vollständige Erfassung der Risikosituation.

Das S&P-Tool unterstützt Sie bei der Bestandsaufnahme, Risikobewertung, Festlegung von Präventionsmaßnahmen sowie der Dokumentation für den Abschlussprüfer. Damit kommen Sie sicher durch die anstehende Abschlussprüfung 2013/2014.

Im Kompakt-Seminar „Gefährdungsanalyse – im Fokus der Prüfung“ werden den Teilnehmern praktische Anleitungen zu einer ordnungsgemäßen und prüfungssicheren Gefährdungsanalyse, dem Monitoring und Anzeige von Verdachtsmeldungen gemäß § 11 GwG für mehr Sicherheit und weniger Arbeitsaufwand bei der Geldwäsche-Prävention vermittelt. Eine 80-seitige Komplett-Dokumentation für die direkte Umsetzung des Anti-Geldwäsche und Fraud-Systems sowie das „S&P Risiko-Tool Gefährdungsanalyse“ für eine sachgerechte Erstellung der Gefährdungsanalyse und Festlegung geeigneter Präventionsmaßnahmen sowie Kontrollhandlungen geben den Teilnehmern wichtige Arbeitshilfen für die Praxis.

Weitere Informationen zu diesem Seminar und zum Weiterbildungsangebot
sind unter www.sp-unternehmerforum.de zu finden.

Als zertifizierter Weiterbildungsanbieter werden unsere Seminare durch den Europäischen Sozial-Fonds mit bis zu 80 % des Seminarpreises gefördert.

Zusätzliche Beratung vom S&P Service-Team unter 089-452 429 70 100 oder
service@sp-unternehmerforum.de.

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden: Gemeinsam Lösungen erarbeiten, Ohne Umwege Chancen sichern, Erfahrungen austauschen. Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Intensivtrainings zu folgenden Fachbereichen an: Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung, Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Kontakt:
S&P Unternehmerforum GmbH
Matthias Bronner
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
089 4524 2970 104
mbronner@sp-unternehmerforum.de
http://www.sp-unternehmerforum.de

Allgemein

Verint erweitert Portfolio um innovative Betrugspräventions- und Authentifizierungs-Lösungen

Übernahme von Victrio stärkt führende Position im Bereich Betrugs- und Risikoanalyse

Übernahme von Victrio stärkt führende Position im Bereich Betrugs- und Risikoanalyse

Kiel, 5. November 2013. Verint® Systems hat einen bindenden Vertrag über die Übernahme von Victrio™ unterzeichnet. Das Unternehmen ist auf innovative Betrugspräventions- und Authentifizierungs-Lösungen spezialisiert. Das umfassende Produktportfolio wird durch den Zusammenschluss von Verint und Victrio weiter ausgebaut und verbindet Sprach-Biometrie und Predictive Analytics mit kundenorientierten Workforce Optimization (WFO)-Lösungen. Durch die Übernahme wird das Unternehmen seine Stärken in der Betrugs- und Risiko-Analyse weiter ausbauen.

Risiko-Management, Betrugsprävention und Authentifizierung nehmen in immer mehr Unternehmen einen hohen Stellenwert ein. Bei dem Bemühen die Identität von Kunden und private Informationen zu schützen, investieren Unternehmen auf der ganzen Welt in Technologien und Leistungen, um Risiken zu begrenzen, Betrug zu verhindern, durch Betrug verursachte Verluste zu begrenzen und das Einkaufs- und Service-Erlebnis ihrer Kunden zu verbessern. Gleichzeitig senken sie die Betriebskosten für Contact Center. Laut Ovum steigt die Bedeutung von Risiko-basierter Identifizierung. Sie sei eine praktikable Methode für Geschäftsanwender, die damit nicht bei jedem Log-in verschiedene Passwörter eingeben müssten.“1

Victrios Lösungen verbinden eine neue Generation „passiver“ Sprach-Biometrie mit Predictive Analysis, die Betrüger präzise aufspüren und Kunden identifizieren kann, ohne das Gespräch zu unterbrechen. Die innovative Sprache-Biometrie-Lösung eignet sich besonders gut für große Finanzdienstleister inklusive Banken, Kreditkarteninstituten, Vermögensverwaltern und anderen Organisationen, die Betrug reduzieren wollen. Der Analyst Gartner bezeichnete Victrio vor einigen Monaten als „Cool Vendor in Security: Identity and Access Management, 2013.“2

„Wir freuen uns, Victrio in der Verint-Familie zu begrüßen und sind begeistert über den Beitrag dieser Technologie zu unserem Betrugs- und Risiko-Analyse-Portfolio. Die Akquisition erweitert unser Angebot und bringt eine Reihe moderner Funktionalitäten mit. Damit können wir unseren Kunden eine noch umfassendere Lösung bieten, um Probleme mit Betrug und Authentifizierung direkt anzugehen“, kommentiert Elan Moriah, President, Verint Enterprise Intelligence Solutions™ und Video and Situation Intelligence Solutions™.

Ausbau der führenden Position im Bereich Betrugs- und Risiko-Analyse
Mit Actionable Intelligence® können Kunden von Verint und jetzt auch von Victrio Diebstahl und regelwidriges Verhalten leichter entdecken und wirksamer darauf reagieren. Darüber hinaus können sie die Einhaltung des Datenschutzes verbessern.

Mit Lösungen, die Risiken senken, Betrug bekämpfen und für die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften sorgen, bietet Verint einen innovativen Ansatz, um speziellen Risiken mit modernen Analyse-Technologien zu begegnen. Das baut die führende Position von Verint im Bereich Betrugs- und Risiko Analyse aus. Das Portfolio umfasst bereits Video-Analyse, Gesichtserkennung, Sprach- und Daten-Analyse sowie Desktop- und Prozesse-Analyse. Verint hat langjährige Erfahrung in den Bereichen Betrug, Risiko und Compliance in vielen Branchen und bietet spezielle Lösungen für Finanzdienstleister, den Handel, die Telekommunikationsbranche und Behörden.

1 Ovum, Security Challenges in the Authentication Sector, August 15, 2013
2 Gartner, Inc., Cool Vendors in Security: Identity and Access Management, 2013, April 29, 2013

Die Original-Pressemitteilung finden Sie hier.

Über Victrio
Victrio™ ist ein führender Anbieter von Sprach-Biometrie-Lösungen für die Authentifizierung im Contact Center und für die Aufdeckung von Betrug. Zu den Kunden von Victrio gehören führende US-amerikanischen Banken und Kreditkartenanbieter. Mit Hilfe einer neuen Generation von Sprach-Biometrie und Daten-Analyse überprüft Victrio Anrufe, um Betrug aufzudecken und Anrufer ohne Unterbrechung des Gespräches zu identifizieren. Die Lösungen von Victrio beeinflussen die Sicherheit insgesamt, das Einkaufes- und Serviceerlebnis sowie die Ausgaben für Agenten. Victrio lässt sich einfach in vorhandene Aufzeichnung- und Betrugs-Management-Lösungen integrieren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien.

Über Verint Enterprise Intelligence Solutions

Mit Verint® Enterprise Intelligence Solutions™ sammeln und analysieren große und kleine Organisationen Interaktionen, Stimmungen und Trends in verschiedenen Kommunikationskanälen, erhöhen die Leistung und verbessern das Serviceerlebnis ihrer Kunden. Das Portfolio umfasst die Impact 360® Workforce Optimization™ Suite und Voice of the Customer Software, mit deren Hilfe Unternehmen die Kundenzufriedenheit und -loyalität erhöhen, Produkte und Services verbessern, die Betriebskosten senken und den Umsatz steigern.

Über Verint

Verint® (NASDAQ: VRNT) ist der weltweit führende Anbieter von Actionable Intelligence®-Lösungen. Das Portfolio umfasst Enterprise Intelligence Solutions™ und Security Intelligence Solutions™.

Sie ermöglichen Organisationen rund um den Globus, Informationen aus komplexen und wenig genutzten Quellen wie beispielsweise Telefongesprächen, Videos und unstrukturiertem Text zu erfassen und zu analysieren, um zeitnah und effektiv Entscheidungen zu fällen (Make Big Data Actionable™).

Mehr als 10.000 Organisationen in mehr als 150 Ländern setzen Verint-Lösungen ein, um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und die öffentliche Sicherheit zu verbessern. Verint hat seinen Hauptsitz in Melville, New York und ist Mitglied des Russel 3000-Indexes. Mehr als 85 Prozent seiner Kunden sind Fortune-100-Unternehmen. Verint hat Niederlassungen weltweit und ein internationales Partnernetzwerk. Weitere Informationen finden sich unter www.verint.com.

Kontakt
Verint Systems
Claire Richardson
Ziegelteich 29
24103 Kiel
44 7795652323
claire.richardson@verint.com
http://www.verint.com

Pressekontakt:
RubyCom Business Coaching & Reputation Management
Katharina Scheid
Am Rehsprung 10
64832 Babenhausen
06073-6889186
k.scheid@rubycom.de
http://www.rubycom.de/presse

Allgemein

Verint erweitert Portfolio um innovative Betrugspräventions- und Authentifizierungs-Lösungen

Übernahme von Victrio stärkt führende Position im Bereich Betrugs- und Risikoanalyse

Übernahme von Victrio stärkt führende Position im Bereich Betrugs- und Risikoanalyse

Kiel, 5. November 2013. Verint® Systems hat einen bindenden Vertrag über die Übernahme von Victrio™ unterzeichnet. Das Unternehmen ist auf innovative Betrugspräventions- und Authentifizierungs-Lösungen spezialisiert. Das umfassende Produktportfolio wird durch den Zusammenschluss von Verint und Victrio weiter ausgebaut und verbindet Sprach-Biometrie und Predictive Analytics mit kundenorientierten Workforce Optimization (WFO)-Lösungen. Durch die Übernahme wird das Unternehmen seine Stärken in der Betrugs- und Risiko-Analyse weiter ausbauen.

Risiko-Management, Betrugsprävention und Authentifizierung nehmen in immer mehr Unternehmen einen hohen Stellenwert ein. Bei dem Bemühen die Identität von Kunden und private Informationen zu schützen, investieren Unternehmen auf der ganzen Welt in Technologien und Leistungen, um Risiken zu begrenzen, Betrug zu verhindern, durch Betrug verursachte Verluste zu begrenzen und das Einkaufs- und Service-Erlebnis ihrer Kunden zu verbessern. Gleichzeitig senken sie die Betriebskosten für Contact Center. Laut Ovum steigt die Bedeutung von Risiko-basierter Identifizierung. Sie sei eine praktikable Methode für Geschäftsanwender, die damit nicht bei jedem Log-in verschiedene Passwörter eingeben müssten.“1

Victrios Lösungen verbinden eine neue Generation „passiver“ Sprach-Biometrie mit Predictive Analysis, die Betrüger präzise aufspüren und Kunden identifizieren kann, ohne das Gespräch zu unterbrechen. Die innovative Sprache-Biometrie-Lösung eignet sich besonders gut für große Finanzdienstleister inklusive Banken, Kreditkarteninstituten, Vermögensverwaltern und anderen Organisationen, die Betrug reduzieren wollen. Der Analyst Gartner bezeichnete Victrio vor einigen Monaten als „Cool Vendor in Security: Identity and Access Management, 2013.“2

„Wir freuen uns, Victrio in der Verint-Familie zu begrüßen und sind begeistert über den Beitrag dieser Technologie zu unserem Betrugs- und Risiko-Analyse-Portfolio. Die Akquisition erweitert unser Angebot und bringt eine Reihe moderner Funktionalitäten mit. Damit können wir unseren Kunden eine noch umfassendere Lösung bieten, um Probleme mit Betrug und Authentifizierung direkt anzugehen“, kommentiert Elan Moriah, President, Verint Enterprise Intelligence Solutions™ und Video and Situation Intelligence Solutions™.

Ausbau der führenden Position im Bereich Betrugs- und Risiko-Analyse
Mit Actionable Intelligence® können Kunden von Verint und jetzt auch von Victrio Diebstahl und regelwidriges Verhalten leichter entdecken und wirksamer darauf reagieren. Darüber hinaus können sie die Einhaltung des Datenschutzes verbessern.

Mit Lösungen, die Risiken senken, Betrug bekämpfen und für die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften sorgen, bietet Verint einen innovativen Ansatz, um speziellen Risiken mit modernen Analyse-Technologien zu begegnen. Das baut die führende Position von Verint im Bereich Betrugs- und Risiko Analyse aus. Das Portfolio umfasst bereits Video-Analyse, Gesichtserkennung, Sprach- und Daten-Analyse sowie Desktop- und Prozesse-Analyse. Verint hat langjährige Erfahrung in den Bereichen Betrug, Risiko und Compliance in vielen Branchen und bietet spezielle Lösungen für Finanzdienstleister, den Handel, die Telekommunikationsbranche und Behörden.

1 Ovum, Security Challenges in the Authentication Sector, August 15, 2013
2 Gartner, Inc., Cool Vendors in Security: Identity and Access Management, 2013, April 29, 2013

Die Original-Pressemitteilung finden Sie hier.

Über Victrio
Victrio™ ist ein führender Anbieter von Sprach-Biometrie-Lösungen für die Authentifizierung im Contact Center und für die Aufdeckung von Betrug. Zu den Kunden von Victrio gehören führende US-amerikanischen Banken und Kreditkartenanbieter. Mit Hilfe einer neuen Generation von Sprach-Biometrie und Daten-Analyse überprüft Victrio Anrufe, um Betrug aufzudecken und Anrufer ohne Unterbrechung des Gespräches zu identifizieren. Die Lösungen von Victrio beeinflussen die Sicherheit insgesamt, das Einkaufes- und Serviceerlebnis sowie die Ausgaben für Agenten. Victrio lässt sich einfach in vorhandene Aufzeichnung- und Betrugs-Management-Lösungen integrieren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien.

Über Verint Enterprise Intelligence Solutions

Mit Verint® Enterprise Intelligence Solutions™ sammeln und analysieren große und kleine Organisationen Interaktionen, Stimmungen und Trends in verschiedenen Kommunikationskanälen, erhöhen die Leistung und verbessern das Serviceerlebnis ihrer Kunden. Das Portfolio umfasst die Impact 360® Workforce Optimization™ Suite und Voice of the Customer Software, mit deren Hilfe Unternehmen die Kundenzufriedenheit und -loyalität erhöhen, Produkte und Services verbessern, die Betriebskosten senken und den Umsatz steigern.

Über Verint

Verint® (NASDAQ: VRNT) ist der weltweit führende Anbieter von Actionable Intelligence®-Lösungen. Das Portfolio umfasst Enterprise Intelligence Solutions™ und Security Intelligence Solutions™.

Sie ermöglichen Organisationen rund um den Globus, Informationen aus komplexen und wenig genutzten Quellen wie beispielsweise Telefongesprächen, Videos und unstrukturiertem Text zu erfassen und zu analysieren, um zeitnah und effektiv Entscheidungen zu fällen (Make Big Data Actionable™).

Mehr als 10.000 Organisationen in mehr als 150 Ländern setzen Verint-Lösungen ein, um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und die öffentliche Sicherheit zu verbessern. Verint hat seinen Hauptsitz in Melville, New York und ist Mitglied des Russel 3000-Indexes. Mehr als 85 Prozent seiner Kunden sind Fortune-100-Unternehmen. Verint hat Niederlassungen weltweit und ein internationales Partnernetzwerk. Weitere Informationen finden sich unter www.verint.com.

Kontakt
Verint Systems
Claire Richardson
Ziegelteich 29
24103 Kiel
44 7795652323
claire.richardson@verint.com
http://www.verint.com

Pressekontakt:
RubyCom Business Coaching & Reputation Management
Katharina Scheid
Am Rehsprung 10
64832 Babenhausen
06073-6889186
k.scheid@rubycom.de
http://www.rubycom.de/presse

Allgemein

Attachmate stellt Ergebnisse seiner Enterprise Fraud Management-Studie vor

Die Studie zeigt auf, dass die neuen Trends zu Mobility und BYOD ein durchdachtes Enterprise Fraud Management erfordern

München – 28. Juni 2013 – Die Attachmate Corporation gibt die Ergebnisse seiner Ende 2012 durchgeführten Studie zum Thema „Enterprise Fraud Management“ (EFM) bekannt. 452 Teilnehmer aus unterschiedlichen europäischen Ländern und Unternehmen unterschiedlicher Branchen nahmen an dieser Umfrage teil. Sie gaben darüber Auskunft, wie hoch sie das Risiko von Insider-Delikten im eigenen Unternehmen einstufen, wodurch sie die Unternehmensdaten gefährdet sehen und wie sie dem Thema Fraud Management in Zukunft begegnen werden.

Bewusstsein für Insider-Delikte in Unternehmen wächst
Sehr häufig haben Mitarbeiter Zugang zu vertraulichen Daten – wie beispielsweise in Versicherungen, Banken oder auch Behörden. Fälle, wie der Verkauf von CDs mit gestohlenen Daten von Steuersündern, zeigen auf, dass das Vertrauen, welches Unternehmen ihren Mitarbeitern entgegenbringen, in manchen Fällen missbraucht wird. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die befragten IT-Verantwortlichen in erster Linie die Weitergabe sensibler Daten als ein schwerwiegendes Problem einschätzen – dies bestätigten 75,5 Prozent der Befragten. Viele Unternehmensmitarbeiter sind sich des Fraud-Risikos allgegenwärtig bewusst. So gaben 29,5 Prozent der in der EFM-Studie Befragten an, dass das Risiko von Insider-Betrug in ihrer Branche hoch sei; zusätzliche 13,9 Prozent stuften das Risiko sogar als sehr hoch ein.

Aktuelle Technologie-Trends spielen Insider-Betrug in die Karten
Die Implementierung neuer Technologien und aktuelle Trends wie Social Media, Cloud Computing, Mobility und BYOD erhöhen laut Mehrzahl der Befragten zusätzlich das Risiko von betrügerischen Handlungen in Unternehmen. Diese neuen Technologien lassen nur eine rudimentäre Kontrolle über Zugriffe auf Unternehmensdaten zu. Genau dieser Mangel an einem umfassenden Überblick über Nutzerzugriffe kann allerdings der Vorbeugung sowie einer frühzeitigen Aufdeckung von Datenmissbrauch entgegenwirken. So sahen das auch 38,6 Prozent der Befragten, die das Risiko durch BYOD als sehr hoch einstuften. Nur 0,6 Prozent gaben hingegen an, dass das Thema „IT Consumerization“ für ihr Unternehmen kein Fraud-Risiko mit sich bringt. Weitere 26,9 Prozent schätzen Cloud Computing als hohen Risikofaktor für Unternehmen ein und 54,1 Prozent halten Fraud-Risiken durch mobile Anwendungen für wahrscheinlich.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?
Die aktuelle Studie belegt ein vorhandenes Bewusstsein für Fraud-Risiko, zeigt aber auch, dass aktive Maßnahmen zur Risikominimierung aktuell noch nicht großflächig implementiert wurden. Die Unternehmen befinden sich laut Studie noch in der frühen Phase der Risikobewertung und Implementierung physischer Zugangskontrollen. Diese werden von 80 Prozent der Teilnehmer aktuell zur Risikominimierung eingesetzt. Auch in der personellen Besetzung spiegelt sich die Erkenntnis wider, dass das Thema Fraud Management in den Unternehmen noch in den Kinderschuhen steckt. So handhaben 72 Prozent der Unternehmen Insider-Delikte ohne einen dedizierten Fraud Manager. Jedoch ist auch ein deutlicher Trend hin zum eigenständigen Fraud Management mit umfassenden Maßnahmen zu verzeichnen. Bereits 21,8 Prozent verfügen über einen Fraud Manager, der sich allein dem Thema Insider-Betrug widmet. Ein weiteres Drittel der Organisationen hat in 2013 ein gesondertes Budget dafür vorgesehen. Über die Hälfte der befragten Unternehmen wird im Jahr 2013 Fraud-Management-Technologien einsetzen.

Eine dieser Technologien ist Attachmate® Luminet™: Die Lösung erfasst und analysiert systematisch die Benutzeraktivitäten in Unternehmen und erkennt Auffälligkeiten. Im Falle eines Verdachts auf Insider-Betrug werden forensische Analysen erstellt, um den missbräuchlichen Datenzugriff durch Mitarbeiter zu monitoren sowie Verstöße und Straftaten festzustellen. Diese Maßnahmen wirken unterstützend hinsichtlich der Einhaltung von Richtlinien in Organisationen und beugen dem Insider-Betrug vor.

Weitere Informationen zu Enterprise Fraud Management und Attachmate Luminet erhalten Sie unter:
http://www.attachmate.de/Products/efm/efm.htm
http://www.attachmate.de/Products/efm/luminet/luminet.htm

Zitat:
„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es nicht zuletzt neue Technologien und Trends wie BYOD, Social Media und Cloud Computing sind, die die Notwendigkeit für Enterprise Fraud Management in Unternehmen steigern“, so Norman Rohde, Vice President EMEA Sales der Attachmate Business Unit von The Attachmate Group, Inc. „Attachmate gibt Unternehmen die Software an die Hand, die es ihnen ermöglicht, Insider-Betrug schnellstmöglich aufzudecken und dadurch Schaden zu minimieren oder gänzlich zu verhindern.“

Über Attachmate
Seit 30 Jahren unterstützt Attachmate den Zugang zu wichtigen Geschäftsdaten: für die richtigen Nutzer, in den richtigen Formaten, über die richtigen Geräte. Software von Attachmate läuft auf 19 Millionen PCs und mobilen Geräten. In sämtlichen Branchen – von Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Behörden bis hin zu Einzelhandel, Touristik und Produktion. Produkte von Attachmate verbinden vorhandene Systeme mit neuen Technologien. Weltweit setzen Unternehmen auf die bewährten Lösungen, um ihre IT-Ressourcen optimal und nachhaltig zu nutzen.

Kontakt
Attachmate
Manuela Ollhäuser
Feringastraße 11
85774 Unterföhring
+49 (89) 417761-14
attachmate@lucyturpin.com
http://www.attachmate.de/

Pressekontakt:
Lucy Turpin Communications
Eva Hildebrandt
Prinzregentenstraße 79
81675 München
+49 (89) 417761-14
attachmate@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Allgemein

Ogone entwickelt neue Technologie zum Schutz vor Betrügern im Online-Handel

Der Payment Service Provider launcht das Betrugspräventionstool „Fraud Expert“

Köln, 14.06.2013 – Das Tool „Ogone Fraud Expert“ lässt sich flexibel an die Anforderungen von Online-Händlern anpassen. Zusätzlich zu bereits existierenden Analyse-Tools beinhaltet Fraud Expert modernste Sicherheitstechnologien: Fingerprinting zum Erkennen suspekten Verhaltens, mehr als 20.000 Kontroll-Regeln sowie eine Datenbank, die das Know-how der Industrie und der Händler bündelt. Dubiose Transaktionen kann der Händler optional an das Expertenteam von Ogone weiterreichen, das rund um die Uhr die Online-Käufe kontrollieren und überprüfen kann.

Durch die effiziente Analyse mittels des „Protection Package“ können Online-Händler nicht nur Betrüger schneller und präziser identifizieren. Sie steigern auch ihren Umsatz, weil weniger Transaktionen ohne Betrugsversuch fälschlicherweise abgelehnt werden. Außerdem reduziert sich durch die Automation der Zeitaufwand für den Schutz vor Betrügern.
Händler haben nun die Möglichkeit, ihre individuellen Regeln zu definieren und mit den Kriterien des Experten-Sicherheitsnetzes von Ogone zu kombinieren, so dass zweifelhafte Transaktionen automatisch identifiziert werden.

Händler sparen doppelt: Das Tool senkt den manuellen Aufwand und verhindert Fehler

Um sich gegen Onlinebetrug zu schützen, greifen Händler in der Regel auf eine Reihe von Lösungen der Transaktionsprüfung zurück, die nach unterschiedlichen Kriterien analysieren. Da Online-Händler mit immer einfallsreicheren Betrügern konfrontiert werden und über immer mehr digitale Kanäle verkaufen, verstärken sie ihre Sicherheits-Regeln. Das führt oft dazu, dass leider auch Transaktionen ohne Betrugsversuch abgelehnt werden und in der Folge dadurch Kunden verloren gehen. Das wirkt sich negativ auf den Umsatz des Web-Shops aus. Erschwerend kommt hinzu, dass die Installation von Anti-Fraud-Systemen Personal erfordert, das verantwortlich ist für Upgrades und Filter-Regeln, für manuelle Untersuchungen und die Überprüfung von verdächtigen Einkaufsversuchen sowie für mögliche Streitigkeiten.

Ogone Head of Sales D-A-CH Christoph Jung erklärt: „Wir haben Fraud Expert entwickelt, damit Web-Shops weniger Schaden und Kosten durch Betrügereien entstehen. Mit dem Tool kombinieren wir die vorhandenen Risiko-Analysen mit neuen Betrugserkennungs-Technologien. Händler müssen sich nicht mehr auf ihre eigenen Kriterien verlassen, sondern können die Kontrolle der Payment-Prozesse an Betrugsexperten abgeben.“

Fraud Expert basiert auf einem mehrschichtigen System: Treten bei einer Transaktion Zweifel auf, wird der Käufer anhand des Fingerprinting-Tools in Echtzeit geprüft. Dieses Tool deckt Informationen des Computers oder Laptops ab, der genutzt wird, um zu ermitteln, ob die Transaktion von einer zweifelhaften Quelle aus getätigt wird. Darüber hinaus wird das Risiko anhand eines Sets aus 20.000 Kontrollvorschriften ermittelt, die teilweise branchenspezifisch sind (z.B. Reisebuchung, High Tech-Gerätekauf), und die von Ogones Betrugsexperten konfiguriert und gepflegt werden. Schließlich profitieren die Händler von einer umfangreichen Datenbank an Know-how (ohne personenbezogene Daten).

Die manuellen Checks können Händler entweder an Ogone outsourcen oder in-House-Teams einsetzen, die außerhalb der Arbeitszeiten tätig sind. Jung: „Unabhängig davon liegt die endgültige Entscheidung, ob eine Transaktion genehmigt oder abgelehnt wird, beim Händler. Somit behält er die Kontrolle über seinen Vertrieb.“ ( www.ogonefraudexpert.de )

Über Ogone Payment Services (www.ogone.de):
Ogone ist ein führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 42.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
Dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern kann Ogone jeweils die Bezahlmethoden bereitstellen, die von den Käufern in den jeweiligen Ländern präferiert werden – insgesamt mehr als 80 internationale, lokale und alternative Bezahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und dem Mittleren Osten stellt das Unternehmen zur Verfügung. Über die Tochtergesellschaft Tunz.com besitzt Ogone eine zertifizierte Lizenz als europäisches E-Geld-Institut und kann so seinen Kunden e-Wallet-Lösungen anbieten, die per „Plug & Play“ installiert werden. Die Kunden müssen keine Konten im Ausland eröffnen oder Verträge mit Dritten abschließen.
Ogone ist Teil der Ingenico Group, einem global führenden Unternehmen für Zahlungslösungen, das alle Aspekte der Zahlungsabwicklung anbietet, sowohl online als auch offline. Ogones Hauptsitz ist in Brüssel, Niederlassungen gibt es in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Indien.
Zahlreiche führende Unternehmen vertrauen Ogone die Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse an, darunter Friends Provident, TUI, Thomas Cook, Halfords, Just Eat, BOSE, Opodo, Club Med, DHL International, Viking Direct/Office Depot, Thalys International, Misco and Center Parcs.

Kontakt
Ogone GmbH
Michelle Jakob
Wendelinstraße 1
50933 Köln
0221 455 30 180
sales@ogone.com
http://www.ogone.de

Pressekontakt:
ReComPR
Sandra Werner
Herderplatz 5
55124 Mainz
06131 216 32 13
ogone@recompr.de
http://www.recompr.de