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Frauenarzt (Miltenberg): Stanzbiopsie, was ist das?

Frauenarzt (Miltenberg / Aschaffenburg) erklärt die Hintergründe der ambulant durchführbaren Gewebeprobe

Frauenarzt (Miltenberg): Stanzbiopsie, was ist das?

Stanzbiopsie bei dem Frauenarzt im Raum Miltenberg. (Bildquelle: © Thomas Siepmann – Fotolia.com)

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. Schnell Klarheit schaffen – Patientinnen mit einem Tastbefund beim Frauenarzt haben vor allem diesen verständlichen Wunsch. Für die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, die eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg leiten, ist es deshalb wichtig, die psychische Belastung ihrer Patientinnen nicht noch durch Wartezeiten auf einen Termin in einer anderen Praxis zu erhöhen. Sollte bei der Eigenuntersuchung oder bei einer ganz normalen Routinekontrolle ein unklarer Tastbefund der Brust auffallen, kann der Patientin durch eine zusätzliche Bildgebung in Form von Mammographie oder Ultraschall mehr Sicherheit gegeben werden; ist hier der Befund weiter unklar, muss im Verlauf zur absoluten Sicherheit eine Gewebeprobe erfolgen – die sogenannte Stanzbiopsie.
Die beiden Fachärzte für Frauenheilkunde können in ihrer Praxis die Stanzbiopsie durchführen – ein kleiner invasiver Eingriff, der in der Praxis in Aschaffenburg ambulant erfolgen kann. „Den gynäkologischen Leitlinien entsprechend ist vor einem operativen Eingriff immer eine solche Gewebeprobe nötig – einmal um Sicherheit bezüglich des Befundes zu haben, um im Falle einer bösartigen Diagnose den Umfang einer OP abschätzen zu können, aber auch um mögliche unnötige operative Eingriffe vermeiden zu können, falls die Gewebeprobe nichts Bösartiges ergibt“, betont Dr. Christian Baumgärtner.

Stanzbiopsie: Bei Veränderungen in der Brust schaffen die Frauenärzte Lang und Baumgärtner Klarheit

Die Unterscheidung, ob es sich um einen bösartigen Tumor oder zum Beispiel ein gutartiges Fibroadenom der Brust handelt, lässt sich mit Hilfe der Stanzbiopsie unter örtlicher Betäubung zu hundert Prozent treffen. „Dabei wird eine Führungsnadel unter Ultraschallsicht vor den Befund gebracht, und anschließend können kontrolliert drei bis fünf Gewebeproben entnommen werden. Unter lokaler Betäubung ist die Patientin nahezu schmerzfrei, somit kann der Eingriff ohne größeren Aufwand bei uns in der Praxis durchgeführt werden“, schildert Dr. Oliver Lang.

Versorgung aus einer Hand beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Die Versorgung aus einer Hand ist den Frauenärzten Lang und Baumgärtner wichtig. Deshalb bieten beide Fachärzte auch gynäkologische Operationen an. Dazu besteht eine gute Zusammenarbeit mit zwei Kliniken in Aschaffenburg, in denen die beiden Gynäkologen an einem Tag in der Woche ambulante wie auch stationäre Operationen durchführen. „Wir wissen aus unserem Praxisalltag, wie wichtig es den Frauen ist, ihre Versorgung möglichst in einer Hand zu belassen und ihnen durch Diagnostik wie auch durch mögliche operative Therapie eine komplette Rundumbetreuung bieten zu können“, weiß Dr. Lang.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

Kontakt
Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
Dr. med. Christian Baumgärtner
Goldbacher Str. 7
63739 Aschaffenburg
06021 / 22122
06021 / 218949
mail@webseite.de
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Frauenarzt bietet für Miltenberg Mammographie

Brustkrebs Vorsorge für Miltenberg und Aschaffenburg für frühe Therapie und gute Heilungschancen

Frauenarzt bietet für Miltenberg Mammographie

Vorsorge im Raum Miltenberg. (Bildquelle: © Sven Bähren – Fotolia.com)

ASCHAFFENBURG / MILTENBERG. Mit großem Erfolg läuft die Brustkrebsvorsorge der Frauenärzte für Miltenberg und Aschaffenburg – mit Dr. med. Baumgärtner und Dr. med. Lang schon in zweiter Generation. Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig Brustkrebs Vorsorge ist. Jahr für Jahr erkranken in Deutschland rund 75.000 Frauen neu an Brustkrebs. Ein besonderes Risiko haben dabei Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. „Grundsätzlich gilt, dass eine frühe Diagnose wichtig ist für den therapeutischen Erfolg“, bekräftigt Frauenarzt Dr. Christian Baumgärtner. Nach wie vor sei Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Etwa 17.500 Frauen sterben pro Jahr in Deutschland an Brustkrebs.

Die Mammographie ist nachweislich eine risikoarme Untersuchung

Sollte im Rahmen der Tastuntersuchungen bei der Vorsorge ein Befund auftreten, können die Fachärzte in ihrer Praxis in Aschaffenburg eine Mammographie selbst durchführen. Sie erfolgt mit modernsten Geräten, die regelmäßig überprüft werden. Bei der Mammographie handelt es sich um eine strahlungsarme Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust. Mit ihr können auch sehr kleine, nicht tastbare Tumore oder auffälliger Mikrokalk sichtbar gemacht werden. „Zweifel der Patientinnen gegenüber der Mammographie, über Nutzen und Risiko erleben wir immer wieder in der Praxis“, schildert Dr. Christian Baumgärtner. „Natürlich bietet auch die Mammographie keine hundertprozentige Sicherheit in der Diagnostik, allerdings haben die Frauen, die regelmäßig an Früherkennungsuntersuchungen, eben auch in Form der Mammographie teilnehmen, nachweislich einen eindeutigen Nutzen und wesentlichen Vorteil bezogen auf die Prognose im Falle einer Erkrankung“, ergänzt Dr. Oliver Lang. Beide Frauenärzte betonen, dass auch im Falle einer bösartigen Erkrankung bei der Früherkennung wie auch bei den regelmäßigen Nachsorgen durch die Mammographie keine Folgeschäden oder Verschleppungen der bösartigen Zellen entstehen.

Zertifizierte Mammographie in Aschaffenburg / Miltenberg

„Von diesen Ängsten berichten uns die Patientinnen immer wieder, und eben diese Ängste muss man den Frauen nehmen. Es ist wissenschaftlich ausführlich untersucht, dass Patientinnen durch die regelmäßige Teilnahme an Mammographie-Untersuchungen einen eindeutigen Überlebensvorteil haben“, versichert Dr. Oliver Lang. Durch die zertifizierte Mammographie Zulassung der Praxis Dr. Lang und Dr. Baumgärtner am Standort Aschaffenburg / Miltenberg bieten die Gynäkologen ihren Patientinnen eine persönliche und sehr viel ausführlichere Vorsorge wie auch Früherkennung im Rahmen der Brustkrebs Diagnostik und Nachsorge.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Mammographie in Miltenberg und Aschaffenburg

Ein Großteil der Brustkrebserkrankungen werden durch Früherkennung entdeckt

Mammographie in Miltenberg und Aschaffenburg

Frauenarzt in Miltenberg führt auch Operationen durch. (Bildquelle: © stockpics – Fotolia.com)

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. Die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang setzen in ihrer Arztpraxis, in der sie vorwiegend Patientinnen aus der Region Aschaffenburg / Miltenberg behandeln, auf regelmäßige Brustkrebs Früherkennung. Karzinome in der weiblichen wie auch der männlichen Brust zählen zu den häufigsten Krebsarten überhaupt. Bei Frauen handelt es sich um die häufigste bösartige Erkrankung. Umso wichtiger sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, die die beiden Gynäkologen in ihrer Praxis für Patientinnen aus dem Raum Miltenberg und Aschaffenburg anbieten. Sollte sich bei der Routinevorsorge ein Tastbefund der Brust zeigen oder berichtet die Patientin selbst über eine subjektive Veränderung der Brust, muss eine weitere Untersuchung erfolgen. Mittels bildgebender Untersuchungstechniken in Form von Brustultraschall sowie der Mammographie, welche seit mehr als 30 Jahren in der Praxis der beiden Gynäkologen in Aschaffenburg angeboten wird, können unklare Befunde der weiblichen Brust sehr viel genauer und ausführlicher beurteilt werden als durch die herkömmliche Tastuntersuchung.

Gynäkologen Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang führen Mammographie durch

Je früher ein Tumor erkannt wird, umso früher kann eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie beginnen. Je früher die Therapie einsetzen kann, umso größer der Behandlungserfolg. Statistiken des Robert-Koch-Instituts (RKI) belegen diesen Zusammenhang. Deshalb sensibilisieren die beiden Frauenärzte ihre Patientinnen für regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen in ihrer Praxis. Eine Mammographie führen die Fachärzte dann durch, wenn sich bei der Tastuntersuchung im Rahmen der Vorsorge ein Befund ergibt, die Patientin Schmerzen angibt oder eine Veränderung der Brust bemerkt; zudem wird Patientinnen mit familiärem Risiko eine regelmäßige Mammographieuntersuchung angeraten. „Der Vorteil für unsere Patientinnen ist, dass bei Bedarf sofort eine Mammographie an Ort und Stelle durchgeführt werden kann, eben ohne lange Wartezeiten auf einen Termin in einer externen radiologischen Praxis“, erklärt Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.

Wenn nach der Mammographie eine OP ansteht: Ambulante oder stationäre Operationen

Die Frauenärzte Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner führen zudem auch ambulante und stationäre Operationen durch. Sollte ein Eingriff notwendig sein, können sie von beiden Gynäkologen persönlich auch operativ betreut werden. Dazu arbeiten die beiden Ärzte mit zwei Kliniken in Aschaffenburg zusammen.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt (Miltenberg): Was tun bei starker Regelblutung?

Wenn die Menstruation gefühlt kein Ende nimmt: Frauenarzt informiert zu Hypermenorrhoe

Frauenarzt (Miltenberg): Was tun bei starker Regelblutung?

Frauenarzt mit Praxis in Miltenberg: Dr. Baumgärtner und Dr. Lang. (Bildquelle: © Antonioguillem – Fotolia.com)

ASCHAFFENBURG/MILTENBERG. Starke Regelblutung – für viele betroffene Frauen ist das ein Problem. „Wenn Frauen während der Menstruation starke Blutungen haben, muss das allerdings nicht zwingend behandelt werden“, erklärt Dr. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt in Aschaffenburg. „Wichtig ist ein ausführliches Gespräch, wie lange die Patientin die verstärkte Blutung bereits bemerkt. Ist die Blutung überhaupt verlängert oder wird diese nur verstärkt wahrgenommen; und selbstverständlich ist eine ausführliche Untersuchung unumgänglich“, bekräftigt Dr. Baumgärtner. Des Weiteren komme es darauf an, genau zu beachten, wie die betroffene Frau mit einer starken Menstruation zurechtkommt. „Solange sie sich unter einer intensiven und langen Blutung nicht in ihrem Alltag eingeschränkt fühlt, gesund und fit ist, ist eine starke Monatsblutung kein dringender Anlass für eine Behandlung“, schildert der Gynäkologe .

Was tun bei niedrigem Hb-Wert durch starke Regelblutung?

Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) gibt dem Frauenarzt eine Auskunft darüber, wie hoch die Konzentration der roten Blutkörperchen im Blut ist. Ist diese niedrig, zieht das unter Umständen die Sauerstoffversorgung des Körpers in Mitleidenschaft. Ist die Regelblutung sehr stark, kann sich dies auf den Hb-Wert im Blut und damit auf die Versorgung mit Sauerstoff auswirken.

Frauenärzte Dres. med. Lang und Baumgärtner: Gründe der Hypermenorrhoe

Neben der Anamnese sollten Ultraschalluntersuchungen und Blutentnahmen durchgeführt werden, um zu klären, ob es organische oder hormonelle Gründe gibt, die eine Hypermenorrhoe erklären. Als Ursache kommen zum Beispiel Myome, Zysten oder eine interne Endometriose in Frage. Dann sollte mit der Patientin über eine Behandlung gesprochen werden, schildert der niedergelassene Gynäkologe aus Aschaffenburg, Dr. Christian Baumgärtner. Zeigt sich dagegen ein unauffälliger Untersuchungsbefund, kann vorerst zugewartet werden. Regelmäßige Kontrollen des Blutbildes und der Eisenspeicher sollten aber die Folge sein.

Wie wird Hypermenorrhoe beim Frauenarzt (Miltenberg/Aschaffenburg) behandelt?

„Gerade Patientinnen, die schon sehr lange starke Regelblutungen haben, registrieren den kontinuierlichen Blutverlust subjektiv nicht so deutlich. Der Körper kann das durchaus lange kompensieren. Trotzdem zeigen sich häufig bei den Patientinnen niedrige Eisen- und Hb-Werte“, erklärt Dr. Oliver Lang. Langfristig können zu starke Blutungen zu Lasten der Leistungsfähigkeit und des Immunsystems gehen, daher sollte ein objektiv zu starker Blutverlust immer behandelt werden.
Hier gibt es alternativ die Möglichkeit der Blutungsregulation über Frauenmantel, hormonell über eine einfache Antibabypille oder Gestagenmonopräparate. Sollte die konservative Behandlung keine Verbesserung erbringen, muss im Einzelfall an eine Operation gedacht werden, schildern die beiden niedergelassenen Frauenärzte aus Aschaffenburg Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt (Miltenberg): Vorsorge nicht vernachlässigen

Bei der Krebsvorsorge ist Früherkennung entscheidend, sagt der Frauenarzt / Miltenberg

Frauenarzt (Miltenberg): Vorsorge nicht vernachlässigen

Krebsvorsorge bei in der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis in Miltenberg. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MILTENBERG /ASCHAFFENBURG. Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner betreiben eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg, die sich mit ihrem medizinischen Angebot auch an Patientinnen in Miltenberg richten. Die beiden Fachärzte sensibilisieren ihre Patientinnen zu regelmäßigen Krebsvorsorge Untersuchungen. „Wir weisen unsere Patientinnen eindrücklich daraufhin zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung zu kommen“, so Dr. Lang. „Wiederholt werden wir vom Berufsverband aufmerksam gemacht, dass das Gesundheitssystem zukünftig die jährliche Vorsorge auf ein 5-jähriges Intervall ausdehnen möchte, das kann nicht im Interesse der Patientin sein, “ betont Dr. Christian Baumgärtner; viele der beginnend bösartigen Veränderungen in der Gynäkologie zeigen primär oft keine Symptome, so dass eine unregelmäßige Vorsorgeuntersuchung nicht selten fatale Folgen haben kann. Die beiden niedergelassenen Gynäkologen aus Aschaffenburg richten ihr Augenmerk bei der Vorsorge in ihrer Praxis auf die Früherkennung von Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen. Dabei wenden sie verschiedene Untersuchungsmethoden an.

Wie läuft eine Vorsorgeuntersuchung bei Brustkrebs beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg ab?

Bei der Diagnose von Brustkrebs werden Veränderungen in Form von Knötchen bzw. Verhärtungen im Bereich der Brust und der Achselhöhlen vom Frauenarzt ertastet. Dabei leitet der Gynäkologe die Frauen gezielt dazu an, ihre Brust selbst zu untersuchen und beispielsweise unter der Dusche ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen hin abzutasten. „Entscheidend bei Brustkrebs ist die Früherkennung“, sagt. Dr. med. Christian Baumgärtner. Je früher eine maligne Erkrankung im Bereich der weiblichen Brust diagnostiziert wird, umso größer ist die Chance, die Brust zu erhalten und den Krebs wirkungsvoll zu bekämpfen. „In unserer Praxis kann Frauen zudem jederzeit mittels Ultraschall oder Mammographie eine zusätzliche Untersuchung der Brust angeboten werden,“ sagt Dr. Oliver Lang. „Traditionell, aufgrund der seit über 35 Jahren bestehenden Möglichkeit der Mammographie in unserer Praxis, haben wir sehr viele Patientinnen aus dem Einzugsgebiet Aschaffenburg und Miltenberg, die wir mit Brustkrebs betreuen oder aufgrund familiärer Brustkrebsbelastung ausführlicher untersuchen können“, so Dr. Christian Baumgärtner.

Gebärmutterhalskrebs Früherkennung beim Gynäkologen in Aschaffenburg / Miltenberg

Jede Frau kann einmal im Jahr bei ihrem Frauenarzt eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Dabei wird auch ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals abgenommen, um Veränderungen der Zellen zu erkennen. So können noch vor der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden. Beim sogenannten Krebsabstrich werden Schleimhautzellen an Gebärmutterhals und Muttermund abgestrichen und unter dem Mikroskop betrachtet. Das Untersuchungsergebnis wird dann in bestimmte Kategorien eingeordnet, welche die untersuchten Zellen als nicht beurteilbar, unauffällig bzw. leicht entzündet kennzeichnen oder einen unklaren Befund bis hin zu Krebsverdacht oder Krebs ergeben.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt in Aschaffenburg: Keine Angst vor Wechseljahren

Gynäkologen Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg) begleiten emphatisch beim Start in die Menopause

Frauenarzt in Aschaffenburg: Keine Angst vor Wechseljahren

Frauen in den Wechseljahren bevorzugen eine sanfte Behandlung. (Bildquelle: © Picture-Factory – Fotolia)

Viele Frauen fühlen sich mitten im Leben und sind voller Elan, wenn sie mit den körperlichen Folgen des Älterwerdens konfrontiert werden. Die ersten Fältchen nehmen sie vielleicht noch mit Gelassenheit hin. Doch wenn sich die Menopause ankündigt, gerät für manche Frau einiges aus den Fugen. Das liegt nicht nur an den Teils beeinträchtigenden Symptomen, die das Erliegen der Eierstockaktivität begleiten und die sich in manchen Fällen mehr, in manchen weniger und bei einigen Frauen auch gar nicht körperlich bemerkbar machen. „So individuell wie die Reaktion auf die hormonelle Veränderung im Körper, so unterschiedlich ist auch der zeitliche Beginn der Menopause – von Frau zu Frau ganz individuell“, berichtet Dr. med. Christian Baumgärtner, der gemeinsam mit Dr. med. Oliver Lang in seiner gynäkologischen Praxis Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg in dieser Lebensphase begleitet.

Menopause und Wechseljahre gut bewältigen mit Ihrem Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Bei den meisten Frauen verläuft der Prozess der Wechseljahre fortschreitend, das heißt die Abstände der Monatsblutungen vergrößern sich zunächst. Etwa ab dem 45. Lebensjahr stellt sich die sogenannte Prämenopause ein. Charakteristisch für diese Phase ist das allmähliche Absenken des Progesteron-Spiegels im Blut. Diese Entwicklung kann mit unregelmäßigen Zyklen einhergehen. Nur noch selten kommt es zu einem Eisprung. Die Follikelreifung in den Eierstöcken und der damit einhergehende Eisprung bleiben immer häufiger aus. Parallel dazu nimmt die Produktion der Hormone Progesteron und Östrogen immer weiter ab. Die moderne Frauenheilkunde geht heute davon aus, dass das Absinken dieser beiden Hormone wesentlich zur Symptomatik beiträgt, die bei Frauen die für die Wechseljahre typischen Beschwerden hervorrufen.

Sanfte Behandlung bei Wechseljahr Beschwerden beim Frauenarzt in Aschaffenburg bzw. Miltenberg

Empathie ist bei der Behandlung von Frauen mit Beschwerden rund um die Menopause wichtig, bekräftigen die Frauenärzte Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg / Miltenberg). Neben der konservativen Hormonersatztherapie setzen die beiden Frauenärzte auf alternativmedizinische Verfahren, zum Beispiel durch den Einsatz von Phytoöstrogenen oder pflanzlichen Beruhigungsmitteln wie Johanniskraut oder Baldrian.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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