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Marktstudie: „Gründung leicht gemacht?“ – Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

Marktstudie: "Gründung leicht gemacht?" - Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 21.01.2019 – Trotz des unterschätzten bürokratischen Aufwands blicken Freiberufler positiv auf ihre Gründungsphase zurück. Auch die Marktetablierung verlief zügig, dabei waren die wenigsten auf externe Unterstützung angewiesen.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gründung leicht gemacht?“, für die der Projektdienstleister zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 die 11.094 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 557 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenige Probleme
Für die Mehrheit der befragten Freiberufler verlief ihre Gründungs- bzw. Startphase weitestgehend reibungslos ab, nur etwa jeder Zehnte hatte hier Schwierigkeiten. Mehr als zwei Drittel hat sich nach eigenen Angaben zudem gut auf diesen Schritt vorbereitet, weniger als ein Drittel war hier leichtfertig.
Und das hat sich auch ausgezahlt: Denn knapp 60 Prozent der Befragten konnten sich bereits innerhalb der ersten sechs Monate am Markt etablieren. Nur für unter ein Prozent dauerte die Startphase länger als zwei Jahre.

Kurze Gründungsphase
Die schnelle Etablierung schaffte die Mehrheit dabei ohne externe Unterstützungsleistungen, zum Beispiel Beratung oder Förderung. Nur etwa zehn Prozent der Umfrageteilnehmer nahmen beide Angebote in der Gründungsphase in Anspruch, und dann zumeist im Bereich Steuern bzw. Finanzamt.
Auch im Nachhinein würde ein Großteil der befragten Freiberufler in dieser Zeit nichts anders machen. Ein Drittel hätte sich auch gerne mehr Vorbereitungszeit für ihre Gründung genommen. Die größten Schwierigkeiten hatten die Umfrageteilnehmer beim bürokratischen Aufwand – knapp die Hälfte gab an, diesen unterschätzt zu haben. Ebenfalls beklagt wurden fehlende Austauschmöglichkeiten. Doch immerhin gab auch ein Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass sie keine Probleme in dieser Zeit hatten.

1. Ist bei Ihrer Gründung alles reibungslos abgelaufen?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hatte keine Probleme bei ihrer Gründung, für etwa jeden Dritten lief es im Großen und Ganzen reibungslos. Jeder Zehnte hatte zumindest leichte Schwierigkeiten und nur etwa jeder Zwanzigste große Schwierigkeiten.

Ja, vollständig reibungslos – 54,8%
Größtenteils reibungslos – 30,7%
Leichte Schwierigkeiten – 9,7%
Große Schwierigkeiten – 4,8%

2. Haben Sie sich gründlich und langfristig auf Ihre Gründung vorbereitet?
Mit 40,7 Prozent hat sich die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gut auf ihre Gründung vorbereitet -noch einmal 27,8 Prozent sogar sehr intensiv.
Weniger gut vorbereitet waren zusammengenommen etwa jeder Dritte, 7,9 Prozent davon sogar gar nicht.

Ja, sehr intensiv – 27,8%
Gut vorbereitet – 40,4%
Eher Geringe Vorbereitung – 23,9%
Nein, gar nicht – 7,9%

3. Wie lange zog sich Ihre Gründungs- und Startphase hin bzw. wann haben Sie sich am Markt etabliert?
Kumuliert mehr als 95 Prozent der befragten Freiberufler konnte sich innerhalb eines Jahres am Markt etablieren, knapp 60 Prozent sogar innerhalb der ersten sechs Monate.
Bei nur etwa 4 Prozent hingegen dauerte die Gründungs- bzw. Startphase länger als ein Jahr und für 0,7 Prozent länger als zwei Jahre.

Weniger als 6 Monate – 59,4%
Zwischen 6 Monaten und einem Jahr – 36,6%
Zwischen einem und zwei Jahren – 3,2%
Mehr als zwei Jahre – 0,7%

4. Haben Sie externe Unterstützung und/oder Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen?
Mit 43,8 Prozent nahm die Mehrheit der Umfrageteilnehmer während ihrer Gründungsphase keine externe Unterstützung wie Beratung oder Förderung in Anspruch, jeder Zehnte dagegen beides.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit, welche Hilfe die Umfrageteilnehmer konkret in Anspruch genommen haben, gab eine große Mehrheit das Thema Steuern bzw. Finanzamt an.

Nein – 43,8%
Ja, externe Unterstützung oder Beratung – 26,9%
Ja, Förderung – 17,4%
Beides – 11,8%

5. Was hätten Sie bei Ihrer Gründung im Nachhinein anders gemacht? (Mehrfachnennungen möglich)
Der positive Verlauf der Gründungsphase bestätigt sich auch bei dieser Frage, denn eine Mehrheit von 47,9 Prozent der Freiberufler gab hier an, bei ihrer Gründung im Nachhinein nichts anders zu machen. Ein Drittel hingegen hätte sich mehr Zeit für die Vorbereitung genommen und etwa jeder Fünfte hätte seinen Businessplan detaillierter ausgearbeitet.
Über zu wenig Startkapital ärgerten sich im Nachhinein nur 4,1 Prozent und mehr Mitarbeiter hätten 5,2 Prozent der Befragten eingestellt.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 47,9%
Mehr Vorbereitungszeit – 35,7%
Detaillierter Businessplan – 17,8%
(Mehr) externe Unterstützung – 16,2%
Bessere Risikoeinschätzung – 7,4%
Andere Rechtsform – 6,5%
Mitarbeiter einstellen – 5,2%
Mehr Startkapital – 4,1%
Sonstige – 1,8%

6. Wo waren Ihre größten Schwierigkeiten bei der Gründung? (Mehrfachnennungen möglich)
Der unterschätzte bürokratische Aufwand bereitete den befragten Freiberuflern die größten Schwierigkeiten während ihrer Gründung, gefolgt von den fehlenden Austauschmöglichkeiten.
Bemängelt wurden zudem die zu Beginn fehlenden Erträge, die Überforderung und der unterschätzte Zeitaufwand.
Ein Drittel gab jedoch an, mit keinen Schwierigkeiten konfrontiert worden zu sein.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem die Unübersichtlichkeit bei den unterschiedlichen Abgaben genannt.

Unterschätzter bürokratischer Aufwand – 45,4%
Fehlender Austausch – 39,3%
Keine – 36,1%
Fehlende Erträge – 30,2%
Überforderung – 23,3%
Unterschätzter Zeitaufwand – 21,7%
Hohe Komplexität – 15,8%
Falsche Selbsteinschätzung – 15,6%
Hohe/ungeplante Ausgaben – 13,6%
Mangelnde kaufmännische Kenntnisse – 7,2%
Sonstige – 5,4%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

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Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Online-Recruiting Tools für die Suche nach HR-Beratern

piquano unterstützt Unternehmen beim gezielten Einkauf von HR-Beratungsleistungen und Services

Online-Recruiting Tools für die Suche nach HR-Beratern

Unternehmen, die selbst auf die Suche nach einem Berater, Projekt- oder Interim Manager gehen, – z. B. über spezialisierte Internet-Plattformen – stehen vor einer kaum zu lösenden Aufgabe. Der Markt ist unübersichtlich und die Qualitätskriterien nur sehr schwierig zu vergleichen. So gestaltet sich der Auswahlprozess insgesamt sehr zeitaufwändig und die Gefahr von Fehlentscheidungen ist hoch.

piquano unterstützt Unternehmen genau an dieser Stelle und übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Zum Full-Service-Angebot von piquano gehören auch Prozesse und Werkzeuge, die im herkömmlichen Recruiting für Festanstellungen längst zum Standard gehören. So stellt piquano seinen Kunden die vorselektierten Kandidaten in einem kostenfreien Online Recruiter Portal vor. Dort können Erfahrungen verglichen, Bewertungen eingesehen und eigene Kriterien zur Auswahl herangezogen werden. Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der persönlichen Beratung und Betreuung durch erfahrene Recruiting Manager. Vom Projektbriefing bis zur Shortlist ist dieser Service bei piquano kostenfrei.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

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Marktstudie: „Freiberuflichkeit im Wandel?“ Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

Marktstudie: "Freiberuflichkeit im Wandel?" Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 29.10.2018. Obwohl sie mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren zufrieden sind, blicken Freiberufler skeptisch in die Zukunft. Vor allem Bürokratie und Rechtssicherheit bereiten Sorge. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Freiberuflichkeit im Wandel?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und Oktober 2018 die 11.003 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 737 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Gerne Freiberufler
Freiberufler bringen Erfahrung mit: Mehr als jeder sechste der Umfrageteilnehmer ist schon länger als zehn Jahre selbstständig tätig, nur etwa jeder Zwanzigste weniger als ein Jahr und knapp jeder Vierte weniger als fünf Jahre.
Gleichzeitig sind sie größtenteils zufrieden mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren, denn die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gab an, dass sich ihre Tätigkeit zum Besseren gewandelt hat. Konkret waren dies für die Befragten in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt. Nur ein sehr geringer Anteil gab hingegen an, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert hätten.

Skeptisch für die Zukunft
Beim Blick in die Zukunft ändert sich diese Sichtweise jedoch. So erwartet die Mehrheit der Befragten einen Wandel der Freiberuflichkeit hin zum Schlechteren, nur ein Viertel dagegen glaubt nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird. Was sie konkret bemängeln, wird ebenfalls deutlich: Mehr als die Hälfte sieht eine Verschlechterung bei der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie. Trotz diesem skeptischen Ausblick üben Freiberufler ihren Beruf gerne aus, denn neun von zehn der Befragten wollen auch künftig Selbständig bleiben – nur jeder Zwanzigste hat hier andere Pläne.

1. Wie lange sind Sie bereits Freiberufler?
Zusammengenommen 75,8 Prozent der Umfrageteilnehmer haben eine Berufserfahrung von mehr als fünf Jahren. Davon sind mit 62,4 Prozent knapp zwei Drittel sogar bereits mehr als zehn Jahre freiberuflich tätig. Etwa jeder Vierte ist weniger als fünf Jahre selbstständig, 6,1 Prozent weniger als ein Jahr.

Weniger als 1 Jahr – 6,1%
1 – 3 Jahre – 9,6%
3 – 5 Jahre – 8,4%
5 – 10 Jahre – 13,4%
Mehr als 10 Jahre – 62,4%

2. Wollen Sie Freiberufler bleiben?
Klares Ergebnis: Eine große Mehrheit von fast 90 Prozent will auch künftig Freiberufler bleiben. Nur etwa jeder Zwanzigste hat andere Pläne. Unschlüssig sind sich dagegen 3,9 Prozent der Befragten.

Ja – 89,8%
Nein – 6,2%
Weiß nicht – 3,9%

3. Hat sich die Tätigkeit als Freiberufler in den vergangenen Jahren gewandelt?
Eine knappe Mehrheit von 40,4 Prozent sieht einen Wandel in der Tätigkeit als Freiberufler hin zum Besseren. 37,9 Prozent der Umfrageteilnehmer beklagen hingegen eine negative Entwicklung. Jeder Fünfte hat keine Änderungen im Bereich der Freiberuflichkeit wahrgenommen.

Ja, zum Besseren – 40,4%
Ja, zum Schlechteren – 37,9%
Nein, hat sich nicht geändert – 21,7%

4. Erwarten Sie künftig weitere Änderungen
Bei zukünftigen Erwartungen haben sich die Vorzeichen umgekehrt: So befürchtet hier eine knappe Mehrheit von 36,2 Prozent einen Wandel zum Schlechteren. Etwas mehr als ein Drittel hingegen blicken optimistisch auf ihre künftige Tätigkeit. Jeder Vierte glaubt auch hier nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird.

Ja, zum Besseren – 36,2%
Ja, zum Schlechteren – 39,1%
Nein, erwarte keine Änderungen – 24,7%

5. Was hat sich Ihrer Meinung nach gebessert? (Mehrfachnennungen möglich)
Die Mehrheit der Freiberufler ist der Meinung, dass sich in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt im Rahmen ihrer Tätigkeit gebessert haben. Auch die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten hat sich für 43,7 Prozent der Befragten positiv entwickelt. Laut 27,1 Prozent der Umfrageteilnehmer hat sich das Ansehen von Freiberuflern im Laufe der Zeit gebessert und für 20,4 Prozent die Projektlaufzeiten. Nur wenige sehen eine Verbesserung in den Bereichen Planbarkeit, rechtliche Sicherheit und Bürokratie. Etwa jeder Fünfte ist der Meinung, dass sich nichts gebessert hat. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 21,2%
Verdienstmöglichkeiten – 54,7%
Auftragsvielfalt – 51,2%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 43,7%
Ansehen von Freiberuflern – 27,1%
Projektlaufzeiten – 20,4%
Arbeitszeiten – 17,5%
Komplexität der Tätigkeit – 14,8%
Wirtschaftliche Sicherheit – 11,7%
Ansprüche der Kunden – 11,3%
Planbarkeit – 5,8%
Rechtliche Sicherheit – 4,3%
Bürokratie – 0,9%
Sonstige – 2,8%

6. Was hat sich Ihrer Meinung nach verschlechtert? (Mehrfachnennungen möglich)
Korrespondierend zur vorherigen Frage zeigt sich, dass die befragten Freiberufler gerade in der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie in Zukunft eine Verschlechterung der Lage sehen. Auch bei der Planbarkeit, bei den Ansprüchen der Kunden und der wirtschaftlichen Sicherheit beklagen die Befragten eine negative Entwicklung. Als weniger problematisch werden hingegen die Komplexität, die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt angesehen: Weniger als zehn Prozent gaben dies an. Nur jeder Zehnte sieht keine Verschlechterungen. Im Rahmen der Freitextantworten wurde ebenfalls noch einmal explizit auf die Schwierigkeiten bezüglich der rechtlichen Sicherheit für Freiberufler hingewiesen.

Nichts – 10,6%
Rechtliche Sicherheit – 58,2%
Bürokratie – 52,6%
Planbarkeit – 31,6%
Ansprüche der Kunden – 27,4%
Wirtschaftliche Sicherheit – 20,2%
Ansehen von Freiberuflern – 16,6%
Projektlaufzeiten – 13,8%
Verdienstmöglichkeiten – 13,7%
Arbeitszeiten – 10,7%
Komplexität der Tätigkeit – 9,1%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 8,4%
Auftragsvielfalt – 4,6%
Sonstige – 1,6%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gründung leicht gemacht?“.

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Freiberufler blicken optimistisch auf den Projektmarkt

Marktstudie: „Zwischenbilanz Projektmarkt 2018“

Freiberufler blicken optimistisch auf den Projektmarkt

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 27.08.2018. Dank guter Auslastung und steigenden Stundensätzen sind Freiberufler, trotz höherem Akquise-Aufwand, zufrieden mit dem ersten Halbjahr. Aufgabe ist wichtigster Faktor bei Projektauswahl. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Zwischenbilanz Projektmarkt 2018“, für die der Technologiedienstleister zwischen Juni und August 2018 die 10.789 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 688 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Gestiegene Stundensätze
Im Vergleich zum Vorjahr ist der Projektmarkt für die befragten Freiberufler in einigen Bereichen leicht rückläufig, befindet sich allerdings noch immer auf hohem Niveau. So haben sich zwar die Werte für eine Vollauslastung erhöht, im Umkehrschluss gaben mehr Freiberufler an, nur sehr wenig Aufträge zu haben, abgenommen hat die mittlere Auslastung.
Noch immer braucht ein sehr hoher Anteil der Umfrageteilnehmer nur sehr wenige Vorstellungstermine, um an eine Beauftragung zu kommen, allerdings ist dieser Wert ebenfalls rückläufig.
Zudem gaben in diesem Jahr mehr Umfrageteilnehmer an, momentan in keinem Projekt zu sein.
Gegen den eher negativen Trend der ersten drei Fragen spricht jedoch, dass die Stundensätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum für die Mehrheit der Befragten gestiegen sind.

Freiberufler können wählerisch sein
Der wichtigste Faktor für die Projektauswahl bleibt auch in diesem Jahr die Aufgabe, gefolgt vom Stundensatz. Beide Werte wurden jedoch von weniger Befragten angegeben. Deutlich gestiegen hingegen ist der Faktor Laufzeit – Planungssicherheit wird wichtiger.
Der Anteil der Umfrageteilnehmer, für den es wichtig ist, überhaupt ein Projekt zu bekommen hat weiter abgenommen. Das zeigt die gute Auslastung und positive Entwicklung des Projektmarktes für Freiberufler.
Im Vergleich zum Vorjahr war die Projektauslastung laut Umfrageteilnehmer auf konstant hohem Niveau. Gleichzeitig blickt ein deutlich höherer Anteil eher positiv als pessimistisch auf den restlichen Jahresverlauf.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „In der Gesamtbetrachtung bleiben Freiberufler optimistisch. Zu Recht, denn nichts spricht für einen negativen Trend auf dem Projektmarkt und der Bedarf wird weiter auf hohem Niveau bleiben.“

1. Wie war Ihre Projektauslastung im ersten Halbjahr 2018?
Zusammengenommen 71,4 Prozent hatten eine sehr gute Auslastung von über 76 Prozent im bisherigen Jahresverlauf, 1,9 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Fast jeder Vierte hatte sogar eine Auslastung von über 100 Prozent – ebenfalls ein deutlich höherer Wert.
Etwa jeder Fünfte hatte im ersten Halbjahr eine Projektauslastung von unter 50 Prozent, das sind mehr als im Vergleich zu der Befragung im Vorjahr. Der Wert für eine sehr schwache Auslastung hat sich zudem fast vervierfacht.

(Werte 2017 in Klammern)
0 % – 25 %: 12,8% (3,4%)
26 % – 50 %: 5,4% (10,1%)
51 % – 75 %: 10,5% (16,9%)
76 % – 100 %: 48,1% (53,9%)
> 100 %: 23,3% (15,6%)

2. Wie sicher sind Sie, dass Ihr aktuelles Projekt verlängert wird?
Der Anteil der Befragten, die zur Zeit der Umfrage ohne Projekt war, erhöhte sich leicht auf 13,7 Prozent. Jedoch sind die Werte für eine unsichere bzw. nicht vorgesehene Verlängerung mit kumuliert 25,6 Prozent leicht rückläufig. Im Vorjahr waren es noch 33,2 Prozent.
Etwa jeder sechste Umfrageteilnehmer ist sich sicher, dass sein Projekt verlängert wird, etwa fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Anteilsmäßig ist der Wert für eine relativ sichere Verlängerung deutlich höher, als der für eine absolut sichere Verlängerung.

(Werte 2017 in Klammern)
Bin momentan in keinem Projekt – 13,7% (10,9%)
Wird nicht verlängert – 15,4% (13,5%)
Unsicher – 10,2% (19,7%)
Relativ sicher – 38,7% (29,6%)
Absolut sicher – 22,1% (26,52)

3. Wie viele Vorstellungstermine müssen Sie aktuell durchschnittlich wahrnehmen, um eine Beauftragung zu bekommen?
Der Trend der vorherigen Fragen setzt sich hier fort: Während im vergangenen Jahr knapp jeder neunte befragte Freiberufler nur sehr wenige Vorstellungstermine wahrnehmen musste, um an eine Beauftragung zu kommen, waren es 2018 noch Acht von zehn.
Entsprechend sind die Werte für mehr als fünf Termine gestiegen und liegen zusammengenommen bei knapp 20 Prozent. Etwa drei Prozent brauchten dazu sogar mehr als zehn Anläufe.

(Werte 2017 in Klammern)
1 – 5: 80,7% (87,6%)
6 – 10: 16,3% (9,8%)
Mehr als 10: 3,1% (27,6%)

4. Welche Faktoren sind aktuell für Sie entscheidend für die Projektwahl? (Mehrfachnennungen möglich)
Als wichtigster Faktor hat sich auch in diesem Jahr die Aufgabe mit 75,4 Prozent an erster Stelle gesetzt, jedoch sind dies 7,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch der Stundensatz verlor 3,8 Prozent und blieb an zweiter Stelle.
Für etwa die Hälfte der Befragten sind die räumliche Nähe und die Laufzeit entscheidende Faktoren bei der Projektwahl und jeder Zehnte schaut sich das Unternehmen genau an, welches das Projekt durchführt.
Der Anteil der Umfrageteilnehmer, für den es wichtig ist, überhaupt ein Projekt zu bekommen hat weiter abgenommen und liegt nur noch bei 2,9 Prozent.

(Werte 2017 in Klammern)
Mir ist primär wichtig, ein Projekt zu bekommen – 2,9% (4,6%)
Räumliche Nähe – 54,8% (67,1%)
Stundensatz – 72,4% (76,2%)
Laufzeit – 51,2% (31,9%)
Aufgabe – 75,4% (83,2%)
Unternehmen – 14,7% (12,9%)
Sonstige – 1,7% (2,8%)

5. Wie haben sich Ihrer Meinung nach die Stundensätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler freute sich über gestiegene Stundensätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das sind 19,0 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Nur noch jeder Zwanzigste ist dagegen der Meinung, diese seien gesunken. Dieser Wert hat sich halbiert.
Etwas mehr als ein Drittel sahen hier eine Stagnation, auch das sind deutlich weniger.

(Werte 2017 in Klammern)
Gestiegen – 56,8% (37,8%)
Stagniert – 38,1% (50,7%)
Gesunken – 5,2% (11,6%)

6. Wie hat sich Ihre Projektauslastung in 2018 im Vergleich zum Vorjahr entwickelt?
Mit 54,9 Prozent sieht die absolute Mehrheit die bisherige Projektauslastung in 2018 auf dem Niveau des Vorjahres. Der Anteil der befragten Freiberufler, die eine Verbesserung wahrgenommen haben, ist etwas zurückgegangen, genauso wie die Anzahl derjenigen, für die er sich verschlechtert hat.

(Werte 2017 in Klammern)
Verbessert – 29,2% (33,1%)
Verschlechtert – 15,8% (18,2%)
Auf gleichem Niveau – 54,9% (48,7%)

7. Was erwarten Sie in Bezug auf die Projektauslastung für das Gesamtjahr 2018?
Für das restliche Jahr 2018 erwarten die befragten Freiberufler einen Projektmarkt auf konstantem Niveau. Gleichzeitig blickt ein deutlich höherer Anteil eher positiv als pessimistisch auf den restlichen Jahresverlauf, im Vergleich zum Vorjahr ist dies jedoch etwas rückläufig.
So glauben zusammengenommen 39,1 Prozent an eine Verbesserung und nur 14,2 Prozent befürchten eine Verschlechterung.

(Werte 2017 in Klammern)
Deutliche Verbesserung – 14,5% (19,1%)
Leichte Verbesserung – 24,6% (27,4%)
Deutliche Verschlechterung – 9,3% (6,7%)
Leichte Verschlechterung – 4,9% (8,1%)
Konstantes Niveau – 46,7% (38,8%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Zwischenbilanz Projektmarkt“.

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Freelancer zufrieden mit erstem Halbjahr 2018

Freelancer zufrieden mit erstem Halbjahr 2018

Immer mehr Erwerbspersonen sind freiberuflich für Unternehmen tätig, als Interimmanager, IT-Freelancer, Digitalisierungsexperte oder Berater. Laut Umfrage des Online-Portals iFellow waren diese mit der Auftragslage im ersten Halbjahr 2018 überwiegend zufrieden.

Der Markt für freiberufliche Experten, die Ihre Dienste auf Freelance-Basis Unternehmen anbieten, wächst seit Jahren. Alleine im Bereich Interimmanagement wurden laut Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. in den vergangenen Jahren Wachstumsraten um die 10% erreicht. Im Segment IT ist ebenfalls ein starkes Marktwachstum zu verzeichnen. Je nach Erhebung sind hier bereits 100.000 Experten auf freiberuflicher Basis für zahlreiche Einsatzunternehmen tätig.

Das Internet-Portal iFellow hat seine Mitglieder im Juli nach deren Einschätzung zum erste Halbjahr 2018 befragt. 70% der Freiberufler gaben an, dass sie das erste Halbjahr gleich oder besser einschätzen als im Jahr zuvor. Schlechter bewerteten lediglich 23% der Befragungsteilnehmer die ersten 6 Monate im Vorjahresvergleich. 7% der 361 befragten Experten konnten keine Aussage tätigen.

Ob dieser überwiegend positive Trend auch im zweiten Halbjahr anhält, bleibt abzuwarten. Unternehmen, die für diesen Zeitraum noch externe Unterstützung benötigen, können direkt auf iFellow fündig werden. Das im Sommer 2017 von der Initiative Mittelstand ausgezeichnete und kostenlose Portal richtet sich speziell an die Berufsgruppe der Freelancer, freiberuflichen Unternehmensberater und Interim Manager.

Diese können auf der Plattform Projektanzeigen einsehen und sich direkt via One-Klick bei den Firmen bewerben. Darüber hinaus ist die Veröffentlichung eines Profils in der Experten-Datenbank möglich, um sich Projektvermittlern und Einsatzunternehmen gegenüber zu präsentieren. Auch für letztgenannte Nutzergruppen ist die Plattform kostenfrei nutzbar. Neben der Möglichkeit aktuelle Projektvakanzen auszuschreiben, können Firmen gezielt nach passenden Freelancern suchen. Darüber hinaus kann ein persönlicher Experten-Pool zusammengestellt werden, um bei späteren Projektvorhaben und Ressourcenengpässe schnellstmöglich Spezialisten hieraus zu kontaktieren.

Weitere Informationen zum Angebot von iFellow sowie Hintergrundinformationen rund ums Thema Freelance und Interimsmanagement sind auf der Website www.i-Fellow.de verfügbar.

iFellow – Ist das kostenlose Online-Portal für Interimsmanagement, Freelance und Beratungsmandate.

Kontakt
iFellow GmbH
Heiko Siemssen
Heideweg 9
22085 Hamburg
04022867015
info@ifellow.de
http://www.i-fellow.de

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Als Dienstleister seine eigene Firma gründen

Die Zahl der Menschen, die als Freiberufler tätig sind, steigt kontinuierlich an. Typischerweise arbeiten Berufstätige, deren jeweiliger Beruf zu den sogenannten Katalogberufen Gehört, freiberuflich – also Architekte, Steuerberater, Anwälte, usw.

Als Dienstleister seine eigene Firma gründen

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Jeder, der beruflich tätig ist, wünscht sich einen stressfreien und reibungslos ablaufenden Arbeitstag – ohne, dass dabei die Qualität der erbrachten Ergebnisse leidet. Ergo stellt eine effiziente Arbeitsweise das Ideal hinsichtlich der Arbeitsweise dar. Dies ist aber nicht nur so aus der Sicht des Berufstätigen, sondern auch aus der Sicht seines Vorgesetzten oder Auftraggebers, schließlich sorgt die Effizienz ebenfalls für einen größeren Gewinn.

Somit ohne gutes Zeitmanagement kann der Arbeitsalltag äußerst stressig werden, denn man gerät oft in Zeitdruck und wird einfach nicht rechtzeitig mit der Arbeit fertig, was natürlich zu einer Verkürzung der Zeit für Freizeitaktivitäten und Entspannung führt – und folglich zu noch mehr Stress im Alltag. Mit dem Zeitmanagement ist gemeint, dass man seine Zeitplanung mit Disziplin und einem ausgeklügelten System vor Augen durchführt, sodass einem mehr Zeit für Wichtigeres im Beruf und für das eigene Privatleben gegeben ist. Somit führt Zeitmanagement zu einer gewissen Ausgeglichenheit und so zu mehr Erfolg und Zufriedenheit im Leben, sprich: einer verbesserten Lebensqualität. Um Ihnen die perfekte Grundlage dafür zu bieten, bieten wir Ihnen ein Tool zum Zeitmanagement. Mit unserem Tool wird das Zeitmanagement für Sie zu einem sehr unkomplizierten und simplen Vorhaben.

Es gibt zig Möglichkeiten, seine Zeit gut zu managen, jedoch sind einige der Optionen nicht mehr zeitgemäß, da sie nicht an die Digitalisierung anknüpfen und so nicht wirklich in Verbindung zum heutigen Arbeitsalltag stehen.
Unser Tool TimeStatement zur Verbesserung des Leistungserfassung und Rechnungstellung ist ein cloudbasiertes System, sprich: Sie können dieses Tool ohne vorherige Installation auf Ihre eigenen Hardwarekomponenten verwenden. So können Sie Ihre Zeit kostengünstiger und um einiges bequemer erfassen, die Zeitaufteilung dann analysieren und letztendlich Ihr Zeitmanagement stark verbessern. Vorteilhaft ist unser cloudbasiertes Tool zum Zeitmanagement vor allem, weil dafür lediglich ein internetfähiges Endgerät und natürlich eine Internetverbindung nötig sind. Alle für Sie interessanten Daten, wie beispielsweise die für eine Aufgabe aufgewandte Zeit oder die jeweiligen Überstunden, können Sie schnell online abrufen – von jedem beliebigen Ort aus. Insbesondere Projektmitglieder und Freelancer, die ihr Zeitmanagement verbessern wollen, können von dieser Methode zum Zeitmanagement stark profitieren, da unser Tool speziell den Aspekt der Flexibilität und den der Transparenz aufgreift.

Es gibt eine Gratisversion, bei der ein Nutzer bis zwei Projekte gleichzeitig verwenden kann.
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Wir, sowie unsere Spezialisten, stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2018: Projektmarkt zeigt Verunsicherung in der Wirtschaft

SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2018: Projektmarkt zeigt Verunsicherung in der Wirtschaft

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 30.07.2018. Der SOLCOM Projektmarktindex musste im zweiten Quartal leichte Verluste hinnehmen und steht nun bei 102,20 Punkten. Qualifikationen im Bereich Prozessmanagement können erneut die höchsten Stundensätze erzielen, ein deutliches Anfrageplus gab es bei SAP-Beratung und Java-Entwicklung. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Nach dem deutlichen Wachstum im ersten Quartal zeigte sich der Projektmarkt in den vergangenen drei Monaten leicht abgeschwächt. So verzeichnete der SOLCOM Projektmarktindex im zweiten Quartal einen Rückgang um 0,54 Punkte auf nun 102,20 Punkte, liegt damit aber trotzdem noch über dem Referenzwert 100 aus dem Quartal 01/2017.
Der Projektmarkt zeigt sich dabei zweigeteilt, wobei Freiberufler klar profitieren. So weisen die Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, weiterhin ein klares Wachstum auf. Sowohl der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und als auch die Stundensätze konnten sich weiter verbessern und liegen mit 9,79 bzw. 2,93 Punkten über dem Referenz- sowie mit 3,92 bzw. 1,17 Punkten über dem Vorquartal.
Rückläufig sind hingegen die Werte, die den Markt aus Sicht der Unternehmen betrachten. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen rutschte mit 99,03 Punkten sogar unter das Referenzquartal, was auf nachlassenden Bedarf bei den Unternehmen hinweist.
Gleichzeitig ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 Punkten ebenfalls im Minus – Unternehmen haben hier noch immer ihre Schwierigkeiten.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Obwohl sich der Projektmarkt noch immer auf einem hohen Niveau bewegt, ist der Rückgang im zweiten Quartal gegenüber dem Jahresstart überraschend. Es zeigt, dass eine gewisse Verunsicherung bei den Unternehmen vorherrscht.“

Nachfrage im Bereich SAP
Die höchsten Stundensätze konnten weiterhin bei der Beratung und Projektleitung im Prozessmanagement sowie bei der SAP Beratung generiert werden.
Eine ähnliche Tendenz gab es bei den nachgefragten Qualifikationen, bei denen sich ebenfalls die SAP Beratung auf den vordersten Rang schieben konnte. Beides ist auf die erhöhte Nachfrage im Rahmen der Umsetzung der DSVGO-Verordnung zurückzuführen.
Einen besonderen Zuwachs bei den Anfragen im zweiten Quartal kamen aus der Industrie und die meisten Anfragen aus dem Automotive-Bereich. Beide meldeten einen besonderen Bedarf an Entwicklungs-Qualifikationen, was auf einen hohen Modernisierungsdruck schließen lässt.
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind diese gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus, doch unter den Vormonaten. Besonders im April gab es hier einen Rückgang. Jedoch zeigt sich bei der Entwicklung innerhalb des Quartals von Monat zu Monat eine Verbesserung der Werte. Entsprechend ist der Ausblick auf das dritte Quartal positiv, sollten sich die gesamtwirtschaftlichen Vorzeichen nicht verschlechtern.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarktindex musste im zweiten Quartal leichte Verluste hinnehmen und steht nun bei 102,20 Punkten. Damit liegt er zwar mit 2,20 Punkten über dem Referenzquartal, verlor aber im Vergleich zu den drei Vormonaten 0,54 Punkte.

Die Verluste ergeben sich durch einen Rückgang bei den Werten, die den Markt aus Sicht der Unternehmen bewerten. So weist der Wert für Projektausschreibungen ein hohes Minus von 5,78 Punkten gegenüber dem Vorquartal auf. Ebenfalls weiter rückläufig mit einem Minus von 1,47 Punkten war der Wert Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, was auf eine langwierige Entscheidungsfindung und einen schwierigen Besetzungsprozess hinweist.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, konnten sich sowohl gegenüber dem Referenzquartal sowie dem ersten Quartal verbessern. Die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 9,79 bzw. 2,93 Punkten über dem Referenz- sowie mit 3,92 bzw. 1,17 Punkten über dem Vorquartal.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat ein zunehmendes Wachstum und für den Juni sogar ein Rekordwert. Für das dritte Quartal ist der Ausblick entsprechend positiv.

Einzelfaktoren
– Entwicklung der Projektausschreibungen: 99,03 Punkte
– Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06 Punkte
– Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 109,79 Punkte
– Durchschnittlicher Stundensatz: 102,93 Punkte

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q1/2018 (in Klammern: Wert Q1/2018)
1.Beratung Prozessmanagement (2.)
2.Projektleiter Prozessmanagement (1.)
3.Beratung SAP (4.)
4.Projektleitung E-Commerce (3.)
5.Projektleitung Softwareentwicklung (8.)
6.Safety Management (13.)
7.Softwareentwicklung SAP (6.)
8.Projektleitung Bauwirtschaft (5.)
9.Beratung ERP (7.)
10.Softwareentwicklung Mobile App (16.)

Veränderungen bei den Stundensätzen: Beratung im Prozessmanagement und Projektleitung im Prozessmanagement bleiben zwar auf den ersten beiden Plätzen, haben jedoch ihre Platzierungen getauscht. Auf dem dritten Rang liegt nun die Beratung SAP, das sich um einen Rang verbessern konnte.
Ebenfalls nach oben ging es für die Projektleitung Softwareentwicklung, Safety Management, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App, welches zum ersten Mal im Ranking vertreten ist.
Rückläufige Stundensätze gab es hingegen bei Projektleitung E-Commerce, Projektleitung Bauwirtschaft und Softwareentwicklung SAP, was sich entsprechend im Ranking bemerkbar macht.
Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2018 (in Klammern: Wert Q1/2018)
1.SAP-Beratung (1.)
2.Java-Entwicklung (1.)
3.SAP-Entwicklung (8.)
4.Embedded Software-Entwicklung (5.)
5.Safety Management (14.)
6.C++-Programmierung (7.)
7.Requirements Engineering (13.)
8.Bauleitung (5.)
9.SPS-Programmierung (11.)
10.Testmanagement (3.)

Wechsel an der Spitze im zweiten Quartal: Zum ersten Mal konnte sich SAP-Beratung den Spitzenplatz bei den meist nachgefragten Qualifikationen sichern, Java Entwicklung hingegen rutschte ab auf den zweiten Rang. SAP-Entwicklung liegt nun auf Rang drei.
Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, das dank stark angestiegener Nachfrage nun wieder im Ranking vertreten ist sowie für C++ Programmierung, Requirements-Engineering und SPS-Programmierung.
Entsprechend rutschten Bauleitung, Testmanagement, Projektleitung IT und Business Analysis im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz 8, 10, 12 und 13.
Keine großen Änderungen gab es bei Embedded Software-Entwicklung, die sich auf dem vierten Rang halten konnte.
Die meisten Anfragen kamen im ersten Quartal aus dem Automotive-Bereich, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau. Ein besonderer Zuwachs bei den Anfragen wurde zudem aus der Industrie registriert.

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Brennpunkte der Steuerberatung

Brennpunkte der Steuerberatung

Brennpunkte der Steuerberatung – Besteuerung von Freiberuflerpersonengesellschaften und -kapitalgesellschaften

In Kooperation mit kösdi veröffentlicht Stollfuß Medien die Buchreihe „Brennpunkte der Steuerberatung“. Die Autoren aus der Kanzlei c . k . s . s Carle . Korn . Stahl . Strahl sind bekannt für beratungskompetente Veröffentlichungen. In dieser Reihe werden regelmäßig bedeutsame Themen für die Steuer- und Rechtsberatung praxisbezogen aufbereitet.

Besteuerung von Freiberuflerpersonengesellschaften und -kapitalgesellschaften
2. Auflage 2018, 304 Seiten, kartoniert,
ISBN 978-3-08-450008-6,
Preis EUR 49,-

Freiberufler-Gesellschaften sind ein zentraler Bereich der steuerlichen Beratung. Der Autor vermittelt seine in jahrelanger Praxis gewonnene Kompetenz in der Beratung von Freiberufler-Gesellschaften unterschiedlichster Branchen im siebten Band der Reihe und geht mit zahlreichen fundierten Gestaltungsempfehlungen auf alle wichtigen Steuerfragen ein. Durch die berufsrechtliche Öffnung wird auch die freiberufliche Zusammenarbeit in Form von Kapitalgesellschaften immer bedeutender und von Klaus Korn ausführlich mit Gestaltungshinweisen zu den steuerlichen Brennpunkten erörtert. Das vorliegende Werk ist das Kompendium für die Besteuerung von Freiberuflerpersonen- und – kapitalgesellschaften!

Aus dem Inhalt:
– Spezifische Gewinnermittlungsfragen
– Gründung und Auflösung
– Aufnahme und Ausscheiden von Gesellschaftern
– Ertrag-, Umsatz- und Erbschaftsteuer sowie Verfahrensrecht
– Sicherstellung des Mitunternehmerstatus der Partner
– Vermeidung der Gewerblichkeit
– Kooperationsformen für Ärzte und andere Heilberufe sowie Praxis-, Büro-, Apparate- und
Laborgemeinschaften

Autor:
Steuerberater Klaus Korn ist of counsel der auf das Steuer- und Gesellschaftsrecht spezialisierten Partnerschaftsgesellschaft mbB c . k . s . s Carle . Korn . Stahl . Strahl in Köln. In der Praxis hat er sich u.a. intensiv mit der steuerlichen Beratung von Freiberufler-Gesellschaften beschäftigt. Auf diesem Tätigkeitsfeld verfügt der Verfasser über langjährige Berufserfahrung. Der Autor ist bekannt für seine beratungskompetenten Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Steuerrechts. Unter anderem ist er Autor der Fachzeitschrift kösdi (Kölner Steuerdialog) und Herausgeber und Autor des bei Stollfuß Medien erscheinenden Werkes “ Korn – Einkommensteuergesetz Kommentar“ und Autor im Handbuch “ Strahl – Problemfelder Ertragsteuern„, ebenfalls erschienen bei Stollfuß Medien.

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

Kontakt
Stollfuß Medien GmbH & Co.KG
Carsten Priesel
Dechenstr. 7
53115 Bonn
0228/724-0
marketing@stollfuss.de
http://www.stollfuss.de

Immobilien

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH

Prachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
www.gregor-marweld.de
http://www.immovisits.de/index.cfm/Deutschland/Themennews/News/20180301_33960/

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Kontakt
Formac Consult Real Estate GmbH
Gregor Marweld
Kiekebuscher Dorfstr. 23
12529 Schönefeld
+49 30 677 9821 73
+49 30 677 9821 74
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Existenzgründung – gute Aussichten für Freiberufler

Existenzgründung - gute Aussichten für Freiberufler

Existenzgründung Freiberufler

Die Zukunftsaussichten für Existenzgründer, die sich als Freiberufler selbständig machen wollen, sind gut: Gründungen im freiberuflichen Bereich haben laut einer aktuellen Studie eine überdurchschnittlich gute Überlebenswahrscheinlichkeit. Diese Untersuchung wurde durchgeführt vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn im Auftrag für den Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB).

Im Rahmen dieser Studie wurden Daten von Freiberuflern mit denen aus der Gesamtwirtschaft verglichen. Die Grundlage bilden Kernaussagen zu Existenzgründungen aus den Jahren 2008 und 2010. Über einen Zeitraum von fünf Jahren nach der Gründung wurde jedes Jahr ermittelt, ob das Unternehmen noch existiert. Hierbei wurden die Unternehmen wie folgt unterschieden:

-mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
-keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten

Die Ergebnisse der Studie über Freiberufler

Bei diesem Vergleich bestanden Unternehmen ohne Beschäftigte im freiberuflichen Bereich fast genau so lange wie in der Gesamtwirtschaft. Laut der Studie waren statistisch berechnet von denUnternehmen mit Gründungsjahr 2010 noch 35,9 % fünf Jahre später am Markt aktiv. Bei den freiberuflich tätigen waren es 36,7 %.

Die Studie stellte fest, dass Unternehmen mit wenigstens einem Beschäftigten länger Bestand haben als solche ohne Beschäftigte. Von den Gründungen aus dem Jahr 2010 existierten 2015 noch 46,6 %. Bei den Freiberuflern waren es bei 56,6 %.

Weiterhin zeigte sich, dass Gründungen in folgenden Bereichen eine besonders hohe Überlebenswahrscheinlichkeit haben:

-Kultur
-Naturwissenschaft
-Heilkunde
-Technik

Gute Zukunftsaussichten für Freiberufler

Der BFB-Präsident, Prof. Dr. Wolfgang Ewer, rechnet mit einer Zunahme der Bestandsfestigkeit, aufgrund der Tatsache dass die Nachfrage nach freiberuflichen Dienstleistungen weiter steige und daher die Marktchancen für Freiberufler zunähmen.

Fördermöglichkeiten für Freiberufler

Eine frühe Planung der Finanzierung ist sinnvoll um sich seinen Platz auf dem Freiberufler-Markt zu sichern. Es sind Förderungen im Bereich der Beratung möglich für Existenzgründer, die sich als Freiberufler selbstständig machen wollen. So bietet bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zum Beispiel das Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ an. Bei diesem Programm werden bis zu 80 % der Beratungsleistung gefördert.

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