Tag Archives: Frühjahrsmüdigkeit

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Sich etwas Gutes tun

Durch frische Luft der Frühjahrsmüdigkeit trotzen

Sich etwas Gutes tun

Ausgeruht aufgewacht. Gestärkt den Tag beginnen. (Bildquelle: © fotolia – drubig-photo)

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, der Körper muss sich und seine innere Uhr umstellen, was viel Kraft kostet. Ergebnis bei vielen Menschen ist zwischen März und Mai die Frühjahrsmüdigkeit.
Man fühlt sich abgeschlagen, müde und gereizt. Ein ständiger Wechsel zwischen warm und kalt wirkt sich besonders bei wetterfühligen Menschen auf den Kreislauf aus.

Besonders frische Luft und Schlaf zur richtigen Tageszeit schaffen Abhilfe.

Früh schlafen gehen und früh aufstehen bewirken eine schnellere Anpassung an die veränderte Tageshelligkeit. In dieser Ruhephase sollte sich der Körper ganz auf die Regeneration und Stärkung des Immunsystems konzentrieren können, um sich möglichst intensiv zu erholen.
Gesunde Raumluft ist nicht selbstverständlich, Schwebeteile in der Luft belasten das Immunsystem, der Körper muss aktiv arbeiten, um dagegenzuwirken. Da unter anderem durch Umwelteinflüsse, Nikotin und elektronische Geräte die Feinstaub-Konzentration im Schlafzimmer steigt, ist die Atemluft belastet.

Durch regelmäßige Luftsäuberung sind gute Voraussetzungen geschaffen, dem Körper die bestmögliche Regenerationsphase, das Schlafen, zu ermöglichen.

Eine maximale Luftverbesserung wird z.B. durch die patentierte Blueair HEPASilent™ Filtertechnologie mit Ionisierung erreicht. Die unglaublich leisen, umweltschonenden und energieeffizienten Blueair Luftreiniger – ausgestattet mit diesem Filtersystem – garantieren ein gesünderes Klima in Räumen. Sie haben sich besonders bewährt. (Erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de).

Die Folge ist eine von Schadstoffpartikeln gesäuberte Atemluft, die uns gestärkt und ausgeruht erwachen lässt. Die Lebensqualität wird spürbar verbessert und dem Frühjahrsblues Einhalt geboten.

greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten über das Internet spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® GmbH optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt

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Fünf Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Frühlingserwachen in Bad Harzburg

Fünf Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Bildquelle: @Stadtmarketing Bad Harzburg

Endlich ist der Frühling da – und wir sind das Gegenteil des blühenden Lebens. Während die Natur auf Hochtouren läuft, sind wir müde und schlapp. Nicht ohne Grund: Die Frühjahrsmüdigkeit hat uns fest im Griff. Die folgenden fünf Tipps helfen, trotzdem fit in den Frühling zu starten.

Knapp 70 Prozent aller Deutschen leiden unter Frühjahrsmüdigkeit. Grund für die saisonale Schläfrigkeit sind steigende Temperaturen und veränderte Lichtverhältnisse zu Beginn der wärmeren Jahreszeit. Stress für den Körper: Stoffwechsel und Hormonhaushalt müssen angepasst werden, durch die wärmere Luft weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Kreislaufprobleme können die Folge sein. Um das saisonbedingte Unwohlsein zu überwinden, gibt es fünf hilfreiche Tipps und Tricks. Das A und O: Nicht verkriechen, sondern etwas unternehmen, das Spaß macht – wie ein kurzer Aktivurlaub in Bad Harzburg. Angenehme Unternehmungen fördern nämlich die Ausschüttung von Serotonin – dem Gute-Laune-Hormon. Der abwechslungsreiche Ort im Harz bietet beste Voraussetzungen, um fit und voller Schwung in den Frühling zu starten.

1.Früh aufstehen, die Sonne begrüßen
Schuld an der Frühlingsflaute ist das sogenannte Schlafhormon Melatonin. Um den ermüdend hohen Blutgehalt nach dem Winter abzubauen, brauchen wir Licht. Während der Übergangszeit sollte man seinen Tagesrhythmus also nach der Sonne richten: Früh schlafen gehen und möglichst früh aufstehen. Genügend Tageslicht führt außerdem zu einer höheren Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Das erleichtert dem Körper die Hormonumstellung und man hat genügend Zeit, den Frühling in vollen Zügen zu genießen. Zum Beispiel bei einem Ausflug in die Natur: Auf dem Baumwipfelpfad Harz können frühe Vögel zwischen sprießenden Baumkronen die Sonne begrüßen.

2.Bewegung! Ab nach draußen und den Kreislauf ankurbeln
Mit Sportarten wie Laufen, Walken oder Radfahren kommt der Körper nach dem Winterschlaf wieder richtig auf Touren. Bewegungen an der frischen Luft versorgen den Körper mit einem Plus an Sauerstoff. Das regt die Hormonproduktion an, stärkt Herz und Kreislauf und unterstützt das Immunsystem. Als Faustregel gilt: Drei Mal wöchentlich jeweils mindestens 20 Minuten trainieren. Im Wellness-Wanderland Bad Harzburg fällt der Einstieg ins Fitnessprogramm leicht: Zum Beispiel mit einer entspannten Wanderung zu den skurrilen Felsformationen der Kästeklippen mit dem „Alten vom Berge“. Der 11,6 Kilometer lange Premiumweg Kästeklippentour führt durch die urwüchsige Landschaft im Naturpark Harz. Über Klippen, durch Täler, an Bächen entlang gelangt man auf der Rundstrecke nach gut drei Stunden wieder nach Bad Harzburg. Etwas schneller geht es auf den abwechslungsreichen Nordic Walking-Routen vom Sportpark aus durch die grünenden Harzer Wälder, die auch für Jogger oder Mountainbiker interessant sind. Übrigens: Leichtes Joggen oder Walken bringt nicht nur den Körper auf Trab, sondern produziert auch das Glückshormon Endorphin – für einen gut gelaunten Start in die warme Jahreszeit.

3.Trinken, trinken, trinken!
Grundsätzlich gilt: Wer nicht genügend trinkt, ist ständig müde. Bei steigenden Temperaturen im Frühling weiten sich zudem die Blutgefäße, wodurch der Blutdruck sinkt. Das macht zusätzlich müde. Die Lösung: Wasser. Ausreichend Flüssigkeit kann den Blutdruck stabilisieren. Das Lebenselixier kann aber noch mehr, zum Beispiel im Rahmen einer sanften Fastenkur. Schon ein Fastentag mit Kräutertee, frisch gepressten Säften sowie viel Obst und Gemüse kann helfen, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Unterstützend wirken hierbei ein paar Gläser aus den Bad Harzburger Mineralwasser-Quellen, die Besucher in der historischen Trink- und Wandelhalle im Badepark genießen können. Die fluoridhaltigen Natrium-Chlorid-Wasser aus der Krodo- und Barbarossa-Quelle regen Verdauung und Stoffwechsel an.

4.Gesundes Essen macht munter
Vitamine, Mineralstoffe, Proteine – während der Anpassung des Hormonhaushalts im Frühling braucht der Körper mehr. Nach dem langen Winter sind unsere Nährstoffdepots förmlich leergefegt. Das macht anfällig für Infekte und erschwert die Umstellung. Jetzt hilft eine leichte, ausgewogene Ernährung. Viel frisches Obst und Gemüse, proteinreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Sprossen und Vollkornprodukte sollten jetzt auf dem Speiseplan stehen. Bananen, Trauben, Äpfel und Ananas können sogar die angeschlagene Stimmung heben, da sie Spuren des Neurotransmitters Serotonin enthalten. Auch der regionale Anbau liefert mit Spinat, Blattsalat, Karotten, Lauch oder Frühlingszwiebeln wertvolle Vitamine. Essen leicht gemacht: Mehrere kleine Portionen pro Tag entlasten das Verdauungssystem und verbrauchen weniger Energie – das beugt Frühjahrsmüdigkeit vor.

5.Heiß und kalt: Sauna und Wechselduschen machen wach
Eine Ursache von Frühjahrsmüdigkeit ist die Temperaturumstellung. Um den Kreislauf in Schwung zu bringen und den Organismus gegen frühlingshafte Temperaturschwankungen abzuhärten, eignen sich morgendliche Wechselduschen. Der Wechsel zwischen heißem und kaltem Wasser macht garantiert hellwach. Ein Besuch in der Sauna-Erlebniswelt der Bad Harzburger Sole-Therme hat einen ähnlichen Effekt und sorgt außerdem für Entspannung. Wohltuend für alle, die nicht nur müde, sondern auch gereizt und wintersteif sind. Wichtig für beides: Immer mit einer kalten Dusche aufhören. Das fördert die Durchblutung der Haut und sorgt für frühlingsfrisches Aussehen.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.536

Weitere Informationen gibt es auch unter www.bad-harzburg.de

Besser Bad Harzburg – Stadtmarketing
Das Stadtmarketing „Besser Bad Harzburg“ wurde 2002 als Arbeitsgemeinschaft der Stadt Bad Harzburg und der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH gegründet, um das kommunale Marketing in einer Hand zu bündeln. Zu den Tätigkeitsfeldern des Stadtmarketings zählen neben dem Fremdenverkehr auch Kultur und Veranstaltungen, Einzelhandel, Stadtteilmarketing und Medienbetreuung. Zentrale Themen des Tourismus-Marketings sind Wellness und Wandern in Bad Harzburg. Die neueste Maßnahme des Stadtmarketings – die Gründung des ersten Baumwipfelpfades in Niedersachsen 2015 – erzielte deutschlandweit große Medienresonanz und ist inzwischen eine gefragte Freizeitattraktion.

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Besser Bad Harzburg – Stadtmarketing
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Nachgefragt: Warum sauer überhaupt nicht lustig macht

Wer übersäuert ist, kämpft erst recht mit der Frühjahrsmüdigkeit!

Nachgefragt: Warum sauer überhaupt nicht lustig macht

Susanne Kirstein, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin, Homöopathin und Fastenleiterin

Wer übersäuert ist, kämpft erst recht mit der Frühjahrsmüdigkeit! Warum dies nicht sein muss und wie Sie schnell und zwischendurch mit einem Detoxtag wieder einen echten Energiekick bekommen können, erfahren Sie von der Expertin.

Gibt es Schlacken wirklich?
Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein wissenschaftlich anerkannter Begriff sind „Schlacken“ nicht, daher findet er in der Schulmedizin auch so gut wie keine Verwendung. Dort wird ein und dasselbe Phänomen mit „Ablagerungen“, „Stoffwechselendprodukten“ oder „Ausscheidungen des Stoffwechsels“ benannt. Es handelt sich ganz banal um Reste, die der Körper nicht mehr braucht und die er ausscheiden muss. Durch einseitige Ernährung, Alkohol, Nikotin, Medikamente oder auch durch Stress sind die Stoffwechselorgane dauerhaft überlastet. Im Laufe der Zeit schafft es der Körper immer weniger, diese Reste aus diversen Stoffwechselreaktionen tatsächlich auszuscheiden. Die Folge: Der Körper lagert diese Säuren ab. Bevorzugt Fett- und Bindegewebe dienen dann als Deponie für diese unbrauchbaren Verbindungen. Zunächst bleibt es lange Zeit unbemerkt und tut nicht weh. Die anfänglichen, recht unspezifischen Symptome übersehen wir daher leicht oder bringen sie nicht mit einer Übersäuerung des Gewebes in Verbindung: Chronische Müdigkeit, Cellulite, brüchige Haare oder Fingernägel, häufige Kopfschmerzen, später auch Schmerzen und Entzündungen in Gelenken wie z.B. Frozen Shoulder oder Rheuma, können Zeichen einer Übersäuerung sein. Weil die Ablagerungen im Bindegewebe die Transportwege für Nährstoffe und Hormone blockieren, werden Störungen im gesamten Stoffwechselgeschehen hervorgerufen.

Was sind die größten Säurelieferanten?
Als ganz grobe Faustregel kann man sich merken: Tierische Lebensmittel sind Säurebildner, Obst und Gemüse gehören zu den basenbildenden Lebensmitteln. Wer sich überwiegend basisch ernähren möchte, sollte idealerweise 80 Prozent des Essens als Basenbildner verzehren, also Obst und Gemüse aller Art, Sprossen und Mandeln. Innerhalb der Gruppe der Säurebildner wird noch einmal zwischen guten und schlechten unterschieden. Die guten Säurelieferanten bilden beim Verstoffwechseln zwar Säuren, jedoch liefern sie gleichzeitig auch viele wertvolle Vitamine, Mineralien und Nährstoffe, sodass sie innerhalb einer basenbetonten, gesunden Ernährung die restlichen 20 Prozent ausmachen sollten. Hierzu zählen hauptsächlich Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Ölsaaten wie Kürbiskerne, Leinsaat, Eier und Fisch aus biologischer Haltung. Schlechte Säurebildner, wie z.B. Fleisch oder Käse, sollten im Rahmen einer basischen Ernährung selten verzehrt werden. Auf Zuckerhaltiges, Fertiggerichte, Limonaden etc. sollte der Gesundheit zuliebe verzichtet werden. Sie überfluten den Körper mit Säuren.
Mit einer basenbetonten Ernährung kann der Körper wunderbar entsäuern – es dauert nur länger und hat eine eher milde Wirkung. Wer intensiver entsäuern möchte, führt am besten ein- bis zweimal im Jahr eine einwöchige Fastenkur durch. Wer sich für einen Fastenwanderurlaub entscheidet, legt sogar den Turbo ein, denn durch die regelmäßige Bewegung entsäuert der Körper noch intensiver.

Wie sieht ein optimaler Detox-Tag aus?
An diesem Tag essen und trinken Sie am besten rein basisch, verzichten ganz auf Säurebildner, trinken viel und – genießen in vollen Zügen!
Frühstück:
Grüner Smoothie aus Spinat, Mango, Beeren, Wasser und etwas Zitronensaft.
Oder ein Basisches Müsli aus eingeweichten Chiasamen, Banane und Beeren nach Wahl sowie etwas Erdmandelmehl. Wer möchte, süßt mit Datteln.
Mittags:
Bunter Salat mit Sprossen und Avocadospalten
Abends:
Pellkartoffeln mit Gemüsepfanne
Getränke:
frisches Wasser ohne Kohlensäure
Kräutertees, z.B. Brennnessel- oder Löwenzahntee, Zitronenmelisse oder Ihr Lieblingskräutertee
Entsäuerungsturbo:
ein langer, flotter Spaziergang an der frischen Luft
ein Basenvollbad oder basisches Fußbad zum Ausklang Ihres Detox-Tages

Über Susanne Kirstein
Susanne Kirstein ist Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und hat über 15 Jahre Erfahrung als Programmleiterin in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness in verschiedenen Verlagen.
Sie ist ausgebildete Heilpraktikerin und arbeitet als klassische Homöopathin. Mit diesem Wissen hat sie ein ganzheitliches, homöopathisch begleitetes Fastenkonzept entwickelt und betreibt ihr eigenes Fastenzentrum im Bayerischen Wald. Täglich erfährt sie neu, welche faszinierende Wirkung eine gesunde und genussvolle Ernährung sowie ein stabiles Gleichgewicht zwischen Bewegung und Entschleunigung auf die Gesundheit haben. Außerdem ist sie mehrfache Buchautorin und arbeitet als Dozentin in der Ausbildung von Ernährungsberatern.

Weitere Informationen unter www.fastenzentrumkirstein.de .

Weitere Informationen, Interviewanfragen und Bildmaterial können Sie gern anfordern bei:

Fastenzentrum Susanne Kirstein
Lazarettstraße 11, 80636 München
Tel. 089 / 13 95 95 31
Susanne.Kirstein@fastenzentrumkirstein.de

zweiblick // kommunikation, alexandra herr
Wilhelm-Hale-Straße 50, 80639 München
Tel. 089 / 21 66 81 12
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Das Fastenzentrum Kirstein bietet homöopathisch begleitetes Fastenwandern mit ganzheitlichem Ansatz. Der einwöchige Fastenurlaub im Naturschutzgebiet Bayerischer Wald hilft zu entschleunigen, zu entsäuern und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

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Frühlingserwachen – mit Fruchtsaft als Frische-Kick

Während um Sie herum alles erwacht, wächst und gedeiht, sind Sie auf dem besten Weg, die ersten warmen Frühlingstage zu verschlafen? Dann hat die Frühjahrsmüdigkeit Sie fest im Griff. Die länger werdenden Tage bewirken eine veränderte Ausschüttung der Hormone Serotonin und Melanin. Diese Anpassungsvorgänge, verstärkt durch die aktuelle Zeitumstellung, bewirken die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Doch es gibt einfache Tipps und Tricks, mit denen man die Frühjahrsmüdigkeit ausbremsen kann: Ausreichend Bewegung an der frischen Luft, ausgewogene Ernährung und vor allem reichlich Trinken, dann ist das Tief schnell überwunden. Auch Fruchtsäfte können dazu beitragen, die Frühjahrsmüdigkeit leichter zu überwinden. Fruchtsäfte bestehen immer aus 100 Prozent Frucht und können somit die optimale Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen unterstützen. Vor allem in Kombination mit Ingwer oder frischen Kräutern sind Fruchtsäfte wahre Muntermacher und aktivieren den Stoffwechsel.
Wir haben für Sie ein paar fruchtige Ideen zusammengestellt, die dem Ernährungsplan einige Frische-Kicks geben können und den Organismus den Start in den Frühling erleichtern.

Stoffwechsel ankurbeln, tief durchatmen, Sonne tanken!
Um den Stoffwechsel anzukurbeln sollte man täglich 30 Minuten Bewegung mit in seinen Alltag einplanen. Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich zu bewegen – am besten im Freien. Nehmen Sie das Rad sooft es geht. Gehen Sie in der Mittagspause spazieren. Nutzen Sie die Treppe – statt Rolltreppe oder Aufzug. 30 Minuten Bewegung am Tag kommen auf diese Weise leicht zusammen.
Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag lassen den Körper nicht „leer laufen“. Eine gute Wahl für zwischendurch ist auch ein Glas Fruchtsaft, der fruchteigene Zucker versorgt den Körper schnell mit neuer Energie. Um die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit über den ganzen Tag aufrecht zu halten, sollte der Organismus darüber hinaus immer mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. 1,5 Liter bis 2 Liter am Tag sollten es schon sein. Nach dem Sport kann der Bedarf sogar auf 3 Liter und mehr steigen. Ganz wichtig ist es, zu trinken bevor der Durst kommt, dann bleibt die Flüssigkeitsbilanz ausgeglichen. Neben Wasser und ungesüßtem Tee sind auch verdünnte Fruchtsäfte als Fruchtsaftschorlen eine gute und schmackhafte Alternative für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt.

Die Auswahl an Fruchtsäften und fruchthaltigen Getränken ist riesig, da ist es manchmal schwer als Verbraucher den Überblick zu behalten. Der Blick auf das Etikett erleichtert die Auswahl und kann als Entscheidungshilfe dienen.

Das Etikett als Visitenkarte – Wegweiser und Entscheidungshilfe
Fruchtsaft & Co. werden entsprechend den geltenden Rechtsvorschriften klar und eindeutig gekennzeichnet. So kann sich der Verbraucher informieren und beim Kauf die Produkte vergleichen.
Seit Dezember 2014 gilt in allen europäischen Ländern die Lebensmittel-Informations-
verordnung (LMIV), die die Kennzeichnung von Lebensmitteln verbindlich und einheitlich in allen europiäischen Mitgliedsstaaten regelt. Das Etikett ist somit für den Verbraucher ein wichtiger Wegweiser und eine sinnvolle Hilfe bei der Kaufentscheidung.
Bisher war die Angabe von Nährwerten freiwillig, im Zuge der Verordnung werden die sogenannten „Big 7“ verpflichtend. Auf dem Etikett werden der Kaloriengehalt sowie die sechs Nährstoffe Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz bezogen auf 100 g oder 100 ml angegeben.
Ausführlichere Informationen zur Kennzeichnung finden Sie auf der VdF-Homepage: http://www.fruchtsaft.de/saftwissen/kennzeichnung

Rezeptideen
Um fit und lecker in den Frühling zu starten, haben wir hier einige Frische-Kick-Rezeptideen mit Fruchtsaft & Co. zusammengestellt:

Ginger Cobbler: Orangen-Ingwer-Cocktail
mit einem Knabber-Mix
Zutaten für 1 Drink:
5 g frischer Ingwer, 150 ml Orangensaft, 20 ml Sanddornsaft oder 50 ml Sanddornnektar, 10 ml Limettensaft, 3 bis 4 Kumquats, 1 TL brauner Zucker, Crushed Ice

Und so geht“s:Ingwer schälen, fein reiben und mit den Säften mischen, evtl. nach Wunsch durch ein feines Sieb passieren. Kumquats heiß waschen, längs vierteln, Stielansatz und Kerne entfernen. Mit Zucker in ein hohes Glas geben und zerdrücken. Mit Crushed Ice füllen, mit dem Saftgemisch aufgießen und umrühren. Mit einer Kumquat garnieren und mit einem Strohhalm servieren.
Knabber-Mix
Zutaten für 4 Portionen:
je 1 TL Kreuzkümmel, Koriander, Senfsamen, schwarze Pfefferkörner, Kurkuma-Pulver, 1/2 TL Fenchelsamen, 1 cm Zimtstange, 2 TL brauner Zucker, 350 g gemischte Nüsse (z. B. Pecan-, Cashew-, Erd-, Macadamianüsse), 1 EL Olivenöl

Und so geht“s:Backofen auf 180 °C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Gewürze in einem Mörser zerstoßen, dann in einer Schüssel mit den restlichen Zutaten mischen. Mischung auf das Backblech geben und 10 bis 15 Minuten im Ofen backen, bis die Nüsse leicht Farbe angenommen haben, gelegentlich umrühren. Anschließend herausnehmen und abkühlen lassen.

Apple Cooler: Apfel-Eistee mit Zitronenthymian
Apfel-Eistee mit Zitronenthymian
Zutaten für 6 Portionen:
4 Beutel Apfeltee, 4 Bio-Zitronen, 3 EL brauner Zucker, 1 Bund Zitronenthymian, 750 ml Apfelsaft, 250 ml weißer Traubensaft, Eiswürfel

Und so geht“s:
Apfeltee mit 250 ml kochendem Wasser 3 Minuten brühen, durch ein feines Sieb passieren und komplett abkühlen lassen.
Zitronen heiß waschen und achteln, Kerne entfernen. Mit Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Mörser zerdrücken. Thymian dazugeben und leicht zerdrücken. Mit Säften und Tee aufgießen, umrühren und mit reichlich Eiswürfeln servieren.

Gebackene Oliven mit Schafkäse
Zutaten für 6 Portionen:
1/2 Bund Minze, 80 g cremiger Schafkäse, 20 ml Mineralwasser, 24 große entsteinte grüne Oliven, 4 Scheiben Toastbrot, 2 EL Mehl, 1 Ei, ca. 750 ml Erdnussöl zum Frittieren

Und so geht“s:
Minze fein schneiden, mit Schafkäse und Wasser verrühren. Mit einem Spritzbeutel in die Oliven füllen. Toast von der Rinde befreien und in einer Küchenmaschine fein mahlen. Oliven erst in Mehl wenden, dann durch das verschlagene Ei ziehen und zuletzt in den Toastbrotkrumen wälzen. In einem Topf in 175 °C heißem Fett knusprig ausbacken, dann herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen.

Thai Orange: Basilikum-Orangen-Fizz
Zutaten für einen Drink:
1 Limette, 1 TL brauner Zucker, 8 Blätter Thai-Basilikum, ersatzweise Basilikum, 150 ml Blutorangensaft, 50 ml Mangonektar, Eiswürfel, ein Stück Mango, Orangenscheiben, Thai-Basilikum zum Garnieren

Und so geht“s:
Limette heiß waschen und achteln. Mit Zucker in einen Cocktailshaker geben und mit einem Mörser zerdrücken. Basilikum hinzufügen und ebenfalls leicht zerdrücken. Saft, Nektar und Eiswürfel dazugeben, kurz schütteln und in ein hohes Glas geben. Nach Wunsch mit Sekt auffüllen, mit Frucht und Basilikum garnieren.

Thunfisch-Gurken-Canapee
Zutaten für 4 Portionen:
40 g Erdnusskerne, 1 Limette, 1 rote Chilischote, 10 g Ingwer, 1 Bund Koriander, Meersalz, 1,5 EL Olivenöl, 300 g Thunfischfilet, Sushi-Qualität, grober schwarzer Pfeffer

Und so geht“s:
Topping: Erdnüsse in einer Pfanne rösten, abkühlen lassen und grob hacken. Limette heiß waschen und trocknen. Schale fein abreiben, Saft auspressen. Chili fein schneiden, dabei die Kerne entfernen. Ingwer schälen und fein reiben. Koriander von den Stielen zupfen und grob zerkleinern. Alles mit Erdnüssen, etwas Salz und 1 EL Olivenöl vermengen.
Thunfisch in 8 Würfel schneiden und in einer Pfanne in dem restlichen Olivenöl kurz anbraten, dabei mit Pfeffer würzen, zum Schluss salzen. Gurke dünn schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Thunfischwürfel darauf anrichten und mit Topping servieren.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 188 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2013). Darüber hinaus werden ca. 169 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

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Frühjahrsmüdigkeit – Ayurveda-Tipps für mehr Fitness

Am Anfang des Jahres klagen viele Menschen über Frühjahrsmüdigkeit.
Doch das muss nicht sein!
Ayurveda kennt die Zusammenhänge, wie die Frühjahrsmüdigkeit entsteht und gibt Lösungsansätze.

Frühjahrsmüdigkeit muss nicht sein nach Ayurveda. Doch wenn sie auftritt, bietet Ayurveda auch wertvolle Hinweise, wie man wieder sein volles Energie-Potential spüren kann.

Das Geheimnis vom Ayurveda ist die Einfachheit. Es gibt drei „Bioenergien“, mit denen alles im Universum beschrieben ist und mit denen alles auch beeinflusst werden kann.
Diese Bioenergien werden im Ayurveda „Doshas“ genannt und mit Eigenschaften beschrieben, die uns auch Aufschluss darüber geben, was zur Harmonisierung von Ungleichgewichten getan werden muss.

Vata-Dosha
Das Vata-Dosha wird u.a. mit den Eigenschaften wie kalt, trocken, windig, wenig Substanz (leicht), beweglich beschrieben. Es ist das Bewegungs-Prinzip.

Pitta-Dosha
Das Pitta-Dosha hat u.a. die Eigenschaften heiß, aktiv, scharf, transformierend, penetrierend. Es ist für den Stoffwechsel (für die Transformation) zuständig. Agni, das Verdauungsfeuer bzw. die Verdauungskraft gehört auch zu Pitta.

Kapha-Dosha
Das Kapha-Dosha hat u.a. die Eigenschaften kalt, feucht, zäh, schwer, träge. Es baut Gewebe auf und ist bei einem Ungleichgewicht mitverantwortlich für die Verschlackung (Amabildung) im Körper.

Haben Menschen ein gutes Agni, so initiiert das Gesundheit. Die Nahrung kann gut in die einzelnen Bausteine zerlegt und dann im Darm aufgenommen werden. Das sind die Voraussetzungen dafür, dass im Körper diese Stoffe für die körpereigenen, lebenswichtigen Substanzen, die in den Zellen produziert werden, verwertet werden können.

Ist zu wenig Agni da, so entsteht eine Substanz im Körper, die unserer Gesundheit nicht zuträglich ist – Ama, oder wenn wir es nach unserem westlichen Vokabular beschreiben: Der Körper übersäuert und verschlackt. Das ist der Beginn von Krankheit.

Die jetzige Zeitqualität – später Winter und beginnendes Frühjahr ist nach Ayurveda dem Kapha zugeordnet. Dieses wurde in den letzten Wochen mehr oder weniger stark erhöht, u.a. durch:
– gehaltvolleres Essen (Festtage)
– vermehrte Aufnahme von Süßigkeiten
– zu wenig frisches Obst und Gemüse
– deutlich weniger Bewegung

Resultat:
Gewichtszunahme, Verschlackung der Gewebe und Frühjahrsmüdigkeit.

Die Frühjahrsmüdigkeit hat also mehr mit der „winterlichen“ Ernährung und mit dem eingeschränkten Lebensstil zu tun, als mit dem Frühling…

Die beginnenden Pitta-Kräfte, die jetzt im Frühjahr wieder steigen, können dabei helfen, diese Ungleichgewichte wieder zu harmonisieren:

Licht:
Licht ist auch dem Pitta zugeordnet. Mehr Licht bekommen wir natürlicherweise schon dadurch, dass die Tage länger werden. Unterstützt werden kann das aber auch dadurch, dass wir mehr im Freien sind – vor allem dann, wenn es hell ist. Auch mildes Sonnenbaden kann hier sehr stimmungsaufhellend wirken.

Sauerstoff
Sauerstoff ist Leben. Atemübungen, vor allem an der frischen Luft helfen dabei, dass der Körper besser entgiften kann. Dann kann er genügend Energie in den Zellen aufbereiten und bildet weniger Schlackenstoffe. Sauerstoff unterstützt Agni bei seiner Arbeit.

Bewegung
Sich regen bringt Segen – Man sollte also jede Gelegenheit nutzen, um sich mehr zu bewegen, vor allem im Freien. Auch Yogaübungen helfen hier, dass der Körper flexibler wird und dass die Zellen wieder besser arbeiten können. Die dazu gehörenden Atemübungen können „Agni“ im Körper intensiv aktivieren.

Schlaf
Nach Ayurveda ist der rechte Zeitpunkt des Schlafes wichtig – also nachts. Zwischen 22-23 Uhr ins Bett gehen und morgens bevorzugt vor 6 Uhr aufstehen fördert die Qualität an Erholung im Schlaf, fördert die Entgiftungsarbeit des Körpers und baut Energie auf. Über Tag schlafen und zu spät ins Bett gehen ist kontraindiziert, das fördert die Verschlackung (Amabildung)

Essen
Nach Ayurveda sollte das Essen warm, leicht, und vitalstoffreich sein. Sprossen sind also gut, viele Kräuter und Gemüse und gut gewürzt. Gewürze und Bitterstoffe regen das Verdauungsfeuer an – der Stoffwechsel wird optimiert.

Trinken
Ayurveda empfiehlt warme Getränke mit scharfem Charakter. Ingwertee gehört dazu: Dafür einfach einige Ingwerscheiben mit kochendem Wasser überbrühen. Wer möchte, kann dann etwas Zitrone und im abgekühltem Zustand etwas Honig zufügen.
Auch ein Kapha-Tee oder der indische Gewürztee (Chai) können helfen, die Verdauungskraft zu stärken

Entschlackungsmaßnahmen
Traditionell hilft die ganze Situation im Frühjahr, den Körper zu entschlacken. Das erkennt man an den vielen Empfehlungen, diese Zeit zum Fasten zu nutzen. Fasten hilft durch die Entlastung bei der Essensaufnahme, dass der Körper sich besser aufs „Entsorgen“ also aufs Entschlacken konzentrieren kann.

Im Ayurveda gibt es hierfür noch einen ganz besonderen Behandlungsfolg: Die Panchakarma Kur. Diese Behandlungsfolge ist mit ihren 3 Phasen genau darauf abgestimmt, die Schlacken (Ama) im Körper erst zu lösen und zu verflüssigen, um sie dann zu den Entsorgungsorganen (Leber, Niere und Lunge zu befördern. Nachdem diese dann kunstvoll ausgeschieden wurden, wird in der letzten Phase der Panchakarma Kur die Gewebe wieder optimal mit neuen lebenswichtigen Nähstoffen versorgt.
Es ist also im wahrsten Sinne des Wortes „eine Verjüngungskur für die Gewebe“.

Weitere Informationen zur Panchakarma Kur in Deutschland und zu dem kostenlosen Ebook: „Panchakarma – den inneren Heiler aktivieren: Reinigung und Entschlackung – Panchakarma Kur in Deutschland

…wie alles begann.
Als engagierte Pitta-Frau gab es für mich arbeitsmäßig kaum Grenzen, beschäftigte mich aber seit Jahren schon mit dem Thema Ayurveda.

…und so spürte ich 2013 – es wird wieder einmal Zeit, eine Pause einzulegen um zu regenerieren und nicht nur Urlaub zu machen. Ich wollte ein Burnout vermeiden, also musste ich konsequent etwas für meine Gesundheit tun. Mein Wunsch, eine Pancha Karma Kur für die Wiederherstellung meiner Kräfte zu nutzen, wurde von meinem Mann intensiv unterstützt.

So waren wir bald auf dem Weg nach Sri Lanka – und was ich dort erleben durfte, das war für mich eine tiefgreifende Erfahrung. Nach einigen Tagen stand daher für mich fest, die freistehenden und im Moment ungenutzten Räumlichkeiten im Rosenschloss – die sollten bald eine Ayurveda-Oase beherbergen.
Schon im Urlaub auf der Sonnenliege in Sri Lanka entstand das Konzept – Ayurveda Pur im Rosenschloss.
In der Hauptsache genoss ich die ayurvedischen Behandlungen. Es war wunderbar. Und ich bin sicher nur mit Ayurveda kann ich so schnell eine positive Kehrtwende meines Gesundheitszustandes erreichen. Nur warum muss ich dafür 20 Stunden Flug auf mich nehmen und einen heftigen Klimawechsel??

Nach Deutschland zurückgekehrt wurde das Konzept intensiv beraten und dann in die Tat umgesetzt.
Heute freuen wir uns über Gäste aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle sind begeistert vom besonderen Ambiente im Rosenschloss, der persönlichen Betreuung und den schnellen und tiefgreifenden Prozessen, die durch die Ayurveda-Medizin initiiert werden.
Immer mehr Menschen möchten gesund alt werden und dazu kann Ayurveda Pur im Rosenschloss einen Beitrag leisten.
Zwei erfahrene Heilpraktiker leiten unsere Ayurveda-Abteilung im Rosenschloss und arbeiten intensiv mit unserem qualifizierten Gästehausteam zusammen. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen die Zufriedenheit unserer Gäste. Das zeigt uns, dass unsere Entscheidung, das Bildungszentrum für Floristen durch Ayurveda Pur zu ergänzen, richtig war.

Seit November 2014 hat die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler ebenfalls ihren Sitz im Rosenschloss. Damit wurde der für berufliche Bildung bekannte Landkreis Dillingen, noch durch eine weitere Bildungs-Institution bereichert. Diese Entscheidung fiel auch, weil das Bildungszentrum in Gundelfingen ganz zentral liegt. Die Autobahn- und Zuganbindungen zu den Ballungszentren München, Stuttgart, Nürnberg, Würzburg, Ulm und Regensburg sind optimal.

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Barbara Storb
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
09073 95894-0
09073 95894-44
mail@ayurveda-rosenschloss.de
http://www.ayurveda-rosenschloss.de

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Ayurveda-Presse-Agentur der Ayurvedaschule
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Fit für die Frühlingssaison mit frischen Fruchtsaftideen

Fit für die Frühlingssaison   mit frischen Fruchtsaftideen

Möhren-Mango-Lassi

Die grauen und dunklen Wintermonate haben bei dem ein oder anderen von uns Spuren hinterlassen und die Vorfreude auf die warme Jahreszeit wächst. Doch statt Enthusiasmus und fröhlicher Stimmung fühlen sich viele zu Beginn des Frühlings müde und schlapp.
Um die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden und die Lebensgeister wieder zu wecken, braucht unser Körper Bewegung an der frischen Luft, Tageslicht, eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung sowie reichlich Flüssigkeit.

Mit Fruchtsaft fit in den Frühling
Mit der Devise „5 am Tag“ kann der erste Schritt getan werden, um fit in die Frühlingssaison zu starten. Durch fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag werden die Vitamin- und Mineralstoffdepots wieder aufgefüllt und die Frühjahrsmüdigkeit hat keine Chance mehr. Fruchtsaft wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als pflanzliches Lebensmittel eingestuft und kann damit eine Portion Obst oder Gemüse ersetzen. Ein Glas Frucht- oder Gemüsesaft definieren DGE und Weltgesundheitsorganisation (WHO) als ein Glas mit circa 0,2 Litern. So kann eine Portion Obst oder Gemüse leicht und unkompliziert sichergestellt werden. Egal ob zum Frühstück oder als flüssige Zwischenmahlzeit „to go“.
Fruchtsäfte und -nektare bieten mit ihrer großen Vielfalt für jede Gelegenheit und jeden Geschmack eine passende Alternative.
Darüber hinaus stellen Fruchtsäfte eine ideale Ergänzung für die tägliche Vitaminzufuhr dar. Hier ist insbesondere das Vitamin C hervorzuheben. Nahezu alle Fruchtsäfte enthalten Vitamin C, besonders reichlich die Zitrussäfte, wie z. B. Orangen- oder Grapefruitsaft. Vitamin C regt die körpereigene Abwehr an und dient daher zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten. Aber auch seine antioxidative Wirkung spielt insbesondere beim Schutz vor Zivilisationskrankheiten, wie z. B. Herz- und Gefäßerkrankungen, eine wichtige Rolle. Schon mit einem Glas (0,2 Liter) Orangen- oder Grapefruitsaft wird die täglich empfohlene Zufuhrmenge für einen Erwachsenen zu 83 Prozent erreicht.

Als Muntermacher für die kommenden Monate haben wir ein paar leckere Rezeptideen entwickelt, mit Fruchtsäften und -nektaren sowie verschiedenen Zutaten für einen besonderen Geschmacks-Kick. Unsere frische Saftideen finden Sie unter www.fruchtsaft.de .

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Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 188 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2013). Darüber hinaus werden ca. 169 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
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Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

(Mynewsdesk) Die Ursache liegt hauptsächlich in unserem Ernährungsverhalten. Die meist üppige fett- undkalorienreiche Ernährung in den Wintermonaten wirkt im Stoffwechsel nach, sorgt mit weniger frischem Obst und Gemüse über einen langen Zeitraum hinweg oft für eine ernährungsbedingte Übersäuerung und äußert sich schließlich im Frühjahr: überschüssige Säure lagert sich ab. Stress und Hektik können diesen Effekt sogar noch verschlimmern. Weitere Säure kann entstehen, wenn mit Rücksicht auf die Frühlings- und Sommerkleidung mit einer Diät versucht wird, die winterlichen Fettpolster abzubauen. Wie kann man das Problem Frühjahrsmüdigkeit lösen? Der belastete Stoffwechsel muss wieder in Schwung gebracht werden. Um den Körper von überschüssiger Säure zu befreien und damitdie Frühjahrsmüdigkeit zu reduzieren, gibt es in der Apotheke eine Basica Energie-Kur, die dem Körper reichlich basische Mineralstoffe und Spurenelemente zuführt. Anerkannte Ernährungswissenschaftler empfehlen eine Kur über mehrere Wochen hinweg.Einen kostenlosen Ratgeber „Die Basica Energie-Kur“ als Kur-Begleiter gibt es in der Apotheke oder unter www.basica.de im Broschürendownload.   
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Protina Pharmazeutische GmbH blickt auf ein Jahrhundert Firmengeschichte zurück, in der die Gründer und ihre Nachfolger wissenschaftliche und produktionstechnische Erfahrungen gesammelt und verwirklicht haben. Dank ihrer Hilfe verfügen wir heute über ein profundes Wissen auf dem Gebiet der Verarbeitung von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Eine Kompetenz, die wir pflegen und weiter ausbauen.

Wir entwickeln und produzieren natürliche und patientengerechte Präparate, die unter strengen Produktionsrichtlinien in Ismaning bei München hergestellt werden. Dabei hat sich die Protina Pharmazeutische GmbH auf Arzneimittel spezialisiert, die Tochtergesellschaft Klopfer Nährmittel GmbH hat ihre Erfahrungen in Produkte zur sinnvollen Nahrungsergänzung eingebracht.


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Mit Ayurveda-Gewürzen fit in den Frühling

Viele Menschen starten mit Grippe, Erkältung oder Frühjahrsmüdigkeit in die warme Jahreszeit. Um jetzt gesund zu bleiben, empfiehlt die Ayurveda-Heilkunde spezielle Gewürze, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken. Ingwer, Pfeffer und Kurkuma eignen sich für eine Reinigungskur.

Mit Ayurveda-Gewürzen fit in den Frühling

Wenn der Frühling den Körper aus seinem Winterschlaf weckt, benötigt der Organismus Hilfe dabei, angesammelte Schlacken (ama) zu verbrennen und abzutransportieren. Dafür verwendet Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, Ingwer, Kurkuma und Pfeffer als Gewürze. Die Europäische Akademie für Ayurveda gibt einen Überblick über Helfer aus der ayurvedischen Küche und Hausapotheke.

Kurkuma – Gelbwurz zur Entschlackung
Keine Curry-Mischung verzichtet auf das gelbe Kurkumapulver. Darüber hinaus zählt es im Ayurveda zu den wichtigsten Gewürzen bei der Entschlackung und Gewichtsreduktion. Sein Geschmack ist zusammenziehend und bitter; seine Inhaltsstoffe fördern die Leberfunktion, stimulieren den Gallenfluss, wirken stoffwechselanregend und entzündungshemmend. Kurkuma ist außerdem blutreinigend und hilft bei Allergien und allergischem Asthma, Hautproblemen, Hämorrhoiden, Heuschnupfen und Brustschmerzen. Wird Kurkumapulver in warmem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken, wirkt es auch gegen Darmpilze. Ein Glas warme Milch mit einer Prise Kurkuma vertreibt anhaltende Müdigkeit und aktiviert die körpereigenen Kräfte.

Ingwer – frisch oder getrocknet
Ayurveda setzt auf Ingwer! Die scharfe Knolle findet in vielen Kochrezepten und Heilrezepturen Verwendung. So wird das bekannte ayurvedische Ingwerwasser aus der Ingwerwurzel gekocht. Mit seiner Schärfe eignet sich der frische Ingwer (Adraka) ideal als natürliches Entschlackungsmittel. Er heizt den Stoffwechsel an, unterstützt die Leber in ihrer Funktion und verdünnt auf natürliche Weise das Blut.

Dagegen ist der getrocknete Ingwer (Sunti) sehr viel sanfter in Geschmack und Wirkung. Der Ayurveda spricht ihm eine süße bzw. aufbauende Wirkung nach der Verdauung zu. Deshalb macht getrockneter Ingwer jedes Dessert zu einem wertvollen Verjüngungs- und Aufbaumittel (Rasayana). Ingwerpulver entschleimt, macht die Atemwege frei und unterstützt das Immunsystem. Täglich eingenommen, hilft es bei Erkältungen, Asthma, Arthritis und Bronchitis. Ebenso hat sich getrockneter Ingwer als Ayurveda-Hausmittel gegen Blähungen bewährt.

Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an
Auch beim Pfeffer kennt der Ayurveda verschiedene Sorten, die sich in ihrer Anwendung und therapeutischen Wirkung unterscheiden. Schwarzer Pfeffer (Marici) ist eines der besten Gewürze, um das Verdauungsfeuer in Schwung zu bringen. Er fördert den Appetit, hilft, den Gewebsstoffwechsel anzuregen und lindert Schwere- und Völlegefühl nach dem Essen.
Pippali, der lange Pfeffer, ist zwar scharf im Geschmack, hat aber nach der Verdauung eine süße Wirkung. Damit spielt Pippali eine besondere Rolle in der ayurvedischen Ernährungslehre: Er stärkt die Verdauung, ohne zusätzlich Hitze im Körper zu erzeugen. In der Ayurveda-Medizin wird Pippali vor allem eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken, Gewicht zu reduzieren und sanft zu entschlacken. Auch wird er Menschen mit Entzündungen, Hautbeschwerden oder Atemwegserkrankungen empfohlen.

Kleine Reinigungskur für den Frühling
Wer Kurkuma, Ingwer und Pfeffer täglich in seinen Speiseplan aufnimmt, kann seinen Organismus im Frühling oder Früh-Sommer mit einer kleinen Reinigungskur entlasten. Schon 1/4 Teelöffel (2 g) genügt, damit die Gewürze ihren vollen Geschmack und Wirkung entfalten. Für eine intensivere Kur empfiehlt sich ein Gewürzwasser oder eine Gewürzmilch. Dazu werden im Ayurveda jeweils 1 TL Gewürz mit 1 Liter Wasser bzw. 500 ml Wasser und 500 ml Milch so lange gekocht, bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte (500 ml) reduziert hat. Diese konzentrierte Mischung sollte maximal drei Tage hintereinander getrunken werden. Je nach Geschmack kann Honig zum Süßen eingerührt werden. Da er ebenfalls die Zirkulation fördert und Schleim aus dem Körper trägt, kann Honig den Effekt noch verstärken.

Wer sich intensiver mit Ayurveda beschäftigen möchte, findet an der Europäischen Akademie für Ayurveda einen Einstieg. Ein Wochenend-Seminar mit der bekannten Buchautorin Kerstin Rosenberg führt in die Grundlagen der Ayurveda-Ernährung ein; in Kochkursen lernen die Teilnehmer, ayurvedische Gerichte leicht und schmackhaft zuzubereiten. Ideen für Ayurveda-Rezepte und gesunde Lebensweise gibt es online auf www.ayurveda-akademie.org

Seit ihrer Gründung 1993 ist die Europäische Akademie für Ayurveda als Kompetenzzentrum und anerkannte Bildungseinrichtung für Ayurveda-Medizin und -Therapie in Europa und Indien bekannt. Mit öffentlich-rechtlich anerkannten Bildungspartnern und Zertifizierungen bietet die gemeinnützige Gesellschaft mit ihren Einrichtungen in Deutschland, Österreich und Schweiz Ayurveda-Ausbildungen auf höchstem Niveau. Ein wissenschaftlicher Beirat und enge Kooperationen (MoU) mit führenden indischen und europäischen Universitäten, mit verschiedenen Kliniken und auch den wichtigsten Berufs- und Fachverbänden in Europa sichern akademische Bildung nach dem Leitsatz „Ganzheit in Gesundheit und Bildung“.

Kontakt:
Europäische Akademie für Ayurveda
Petra Pliester
Forsthausstr. 6
63633 Birstein
06054-9131-18
petra.pliester@ayurveda-akademie.org
http://www.ayurveda-akademie.org

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Sanft der Frühjahrsmüdigkeit begegnen: Tee regt an, nicht auf

Sanft der Frühjahrsmüdigkeit begegnen:  Tee regt an, nicht auf

Tee: Genuss mit Fitnessfaktor

Munter im Frühling anstatt schläfrig und schlapp – zahlreiche Umstellungen im Körper, die durch das gesteigerte Tageslicht und die höheren Temperaturen ausgelöst werden, sind der Grund für die Frühjahrsmüdigkeit, die fast jeden trifft. Wir schalten innerlich quasi in den Frühlingsmodus. Das kostet Energie und wir brauchen etwa vier Wochen lang ein wenig Unterstützung, um aufgeweckt und leistungsfähig zu sein. Wohltuend und sanft anregend sind zum Beispiel Schwarzer und Grüner Tee, das darin enthaltene Koffein regt sacht und lang anhaltend an. Studien zeigen, dass Tee bei Erwachsenen Ermüdungserscheinungen entgegenwirkt und dazu beitragen kann, den Antrieb und die Stimmung sowie die Konzentration deutlich zu steigern.

Untersuchungen belegen, dass das Koffein des Tees vom Körper anders aufgenommen wird als z.B. das des Kaffees. Das frei vorliegende Koffein im Kaffee gelangt über die Blutbahn zur Nebennierenrinde, wo es die sofortige Freisetzung des Stresshormons Adrenalin fördert. So wird der Organismus rasch angeregt, jedoch nur vergleichsweise kurz, da die Wirkung durch Noradrenalin schnell wieder einen Dämpfer erhält. Das Koffein im Tee ist hingegen an Aminosäuren und Gerbstoffe gebunden. In dieser Form setzt es an den beiden Hauptnervensträngen des vegetativen Nervensystems an und stimuliert diese. Erst jetzt wird vom Körper die Adrenalinproduktion der Nebenniere angeregt. Auf diese Weise entsteht keine „Stresssituation“ wie beim Kaffee, sondern eine kontinuierliche Anregung. Diese Wirkung hält auch länger an, da der Körper sich durch den sanften Koffeinanstieg nicht zu einem schnellen Abbau des Adrenalins veranlasst fühlt.

Einfach kurz ziehen lassen
Um den Muntermacher Tee optimal zu nutzen, lässt man ihn nur kurz ziehen. Das Koffein löst sich nämlich schon unmittelbar nach dem Aufgießen aus den Teeblättern. Die Verpackung gibt Auskunft über die jeweiligen Ziehzeiten der verschiedenen Sorten. Der kürzeste angegebene Wert, zumeist drei Minuten, ist für einen frühlingsfrischen Kopf der beste. Einfach Teebeutel oder losen Tee mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, ziehen lassen, und schon ist der wohltuende Genuss fertig.

Mit weniger Koffein länger fit
Eine Tasse Schwarztee oder Grüntee enthält durchschnittlich knapp 60 mg Koffein, eine Tasse Kaffee zwischen 60 und 120 mg. Aufgrund der längeren Wirkdauer des Koffeins bei Tee braucht man weniger Koffein als beispielsweise bei Kaffee, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Also jetzt lieber mal schnell eine Tasse Tee genießen!

Der Deutsche Teeverband e.V. befasst sich schwerpunktmäßig mit Fragen des Lebensmittelrechts, der Qualitätssicherung sowie ernährungsphysiologischen Fragen im Hinblick auf Tee. Der Verbandszweck ist die Wahrung und Förderung der besonderen fachlichen Belange und Interessen der Mitglieder, die sich mit der Einfuhr, Herstellung, Abpackung und/oder dem in den Verkehr bringen von Tee (Camellia sinensis, L.O. Kuntze) in allen Gattungen und Darreichungsformen beschäftigen. Die Interessenvertretung bezieht sich auf den warenkundlichen und den wirtschaftlichen Bereich.

Kontakt
Deutscher Teeverband e.V.
Dr. Monika Beutgen
Sonninstr. 28
20097 Hamburg
040/ 23 60 16 34
presse@teeverband.de
http://www.teeverband.de

Pressekontakt:
Wiechmann Voss GmbH
Kirsten Voss
Eppendorfer Weg 93 A
20259 Hamburg
040/47193600
k.voss@wiechmannvoss.de
http://www.wiechmannvoss.de

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Aufgewacht! Frühjahrsmüdigkeit lässt sich besiegen.

Natürliches Melatonin aus Nachtmilch verbessert den Tag-Nacht-Rhythmus.

(ddp direct) München (7. März 2013). Erschöpfung, Kreislaufbeschwerden und Stimmungsschwankungen: Aktuellen Studien zufolge leiden circa 60 bis 70 Prozent aller Deutschen an Frühjahrsmüdigkeit. Mit einfachen Tricks lässt sich vielen Symptomen ein Ende setzen. Experten zufolge lassen sich Antriebslosigkeit und Verstimmungen sogar mit Milch vertreiben – besonders wenn diese vor Sonnenaufgang geerntet wurde und deshalb viel Melatonin enthält.

Die Sonnenstrahlen werden wärmer, die Vögel zwitschern und überall sprießen Frühblüher. Während der Lenz seine Boten schickt und die Natur langsam wieder zum Leben erwacht, klagen fast zwei Drittel aller Menschen in Deutschland über Abgeschlagenheit und fühlen sich schlapp. So wird der Frühling zwar am 20. März kalendarisch schon eingeläutet, der menschliche Körper hingegen muss sich erst langsam auf das Frühjahr einstimmen.

Frühjahresmüdigkeit und ihre Symptome werden vor allem durch den Wechsel des Klimas hervorgerufen, weiß Dipl.-Biol. Stefan Axmann, Biologe bei der Milchkristalle GmbH in München. Wenn es draußen wärmer wird, braucht der Körper ausreichend Zeit, um sich an die steigenden Temperaturen zu gewöhnen. Gerade im Frühjahr spielt das Wetter aber oft verrückt. So folgt auf die ersten warmen Tage häufig schnell wieder eine Kältewelle und diese Umstellung verlangt dem menschlichen Energiehaushalt ganz schön viel ab. Aus diesem Grund fühlen sich so viele Menschen zum Frühjahr antriebslos und müde.

Aber schon wenige einfache Maßnahmen können die Energie zurückbringen. Axmann rät: „Man sollte darauf achten, viel Zeit an der frischen Luft und bei hellem Tageslicht zu verbringen. Am besten in der Sonne. So bleibt man tagsüber wach und aktiv – eine gute Voraussetzung für Müdigkeit zur rechten Stunde und damit besseren Schlaf in der Nacht. Damit stehen die Aussichten gut, fit in den neuen Tag zu starten.“

Wichtig ist es, den menschlichen Biorhythmus im Gleichgewicht zu halten. Nach Ansicht von Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, kann auch zusätzlich zugeführtes natürliches Melatonin dabei von großer Bedeutung sein. Das „Hormon der Nacht“ reguliert die innere Uhr und sorgt im Schlaf für die nötige Erholung von Körper und Geist. „Die Rechnung ist sehr einfach: Wird die Schlafqualität in der Nacht verbessert, haben wir tagsüber mehr Energie und sind spürbar wacher“, sagt Axmann. Der Münchner Milchkristalle GmbH ist es gelungen, Melatonin in natürlicher Form aus Nachtmilch zu gewinnen. Von Kühen, die vor Sonnenaufgang gemolken werden. Nachtmilch enthält das Vielfache an Melatonin im Vergleich zu herkömmlicher Milch. Durch ein spezielles Trocknungsverfahren unter Vakuum werden bei minus 30 Grad Milchkristalle gewonnen, die vor dem Schlafengehen in Milch eingerührt und getrunken werden können.

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Zur Unternehmensphilosophie der Milchkristalle GmbH gehört es, die Eigenschaften natürlicher Inhaltsstoffe in der Milch zum Nutzen der Menschen aufzuwerten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, weitere Inhaltsstoffe in der Milch auf natürliche Weise zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen sollen kontinuierlich die Verfügbarkeit, Nutzbarkeit und therapeutische Verwendungsmöglichkeiten besonderer Inhaltsstoffe in der Milch untersucht werden.

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