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Artefact (vormals NetBooster Gruppe) erhöht Kapital um fast 15,5 Millionen Euro – metapeople Deutschland mit erweitertem Portfolio

Artefact (vormals NetBooster Gruppe) erhöht Kapital um fast 15,5 Millionen Euro - metapeople Deutschland mit erweitertem Portfolio

Logo metapeople – Part of Artefact

(Duisburg) Artefact (vormals NetBooster Gruppe), das Mutterunternehmen von metapeople Deutschland, hat eine Kapitalerhöhung um fast 15,5 Millionen Euro vorgenommen. Damit sollen die Full-Service Angebote der Agenturgruppe, in denen Marketing, Consulting und Technologie miteinander verbunden werden, weltweit gefördert werden. Zudem agiert nun die gesamte Gruppe unter dem Namen Artefact, um die neue Marktposition zu stärken und weiterentwickeln zu können.
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Die führende, unabhängige und international agierende Digital Performance Marketing-Agentur NetBooster hat die erfolgreiche Kapitalerhöhung durch private Platzierungen vorgenommen (FR0000079683). Darüber hinaus tritt die Gruppe fortan weltweit unter einem neuen Namen sowie einer neuen Tagline auf: „Marketing Engineers“. Die einheitliche Namensgebung symbolisiert die tiefgreifende Umgestaltung, die in den letzten Monaten vorgenommen wurde. Gleichzeitig wurden auch Änderungen in der Führungsebene beschlossen. Alle Änderungen spiegeln den offiziellen Launch des strategischen Plans für 2018-2020 wider, der den Finanzmärkten bereits im November letzten Jahres präsentiert wurde.

15,5 Millionen Euro für die Förderung der internationalen Entwicklung neuer Business-Angebote

So soll die Gruppe einen neuen Wachstumsimpuls erhalten und das 3-Jahres Ziel aus den letzten Ankündigungen – die Verdoppelung des Umsatzes – erreicht werden. Artefact stärkt sein weltweites Expertenteam und intensiviert seine Forschung und Entwicklung. Dies gilt auch für die Unterstützung der Investitionen in eigene Technologien, um in Frankreich und weltweit technologische Vorteile zu sichern und auszubauen. Mit der Kapitalerhöhung wird Artefact in der Lage sein, die Kundenakquisition zu intensivieren, die Fach-Expertise zu erweitern und seine geografische Reichweite zu verbessern, um noch wirtschaftlicher zu agieren und noch mehr Wachstum zu erzielen.

Zur Stärkung der globalen Position unterzieht sich NetBooster einem Rebrand und ändert seinen Namen in Artefact

Das Rebranding ist eine Konsequenz aus der Unternehmensstrategie. Artefact will die weltweit erste Agentur werden, die ihren Schwerpunkt auf strategische Digital Marketing-Beratung legt, die auf Daten und Artificial Intelligence basiert. So will Artefact ein strategischer Partner für Advertiser sein, die ihre Marketing-Strategien vereinfachen und optimieren wollen.

metapeople in Deutschland und 4P“s im Vereinigten Königreich bilden die Ausnahmen

Bis auf metapeople Deutschland und 4P“s Marketing im Vereinigten Königreich werden weltweit alle Tochterunternehmen zu Artefact rebranded.

„Für Deutschland haben wir uns entschlossen, unsere Erfolgsgeschichte unter dem Namen metapeople weiter zu führen, denn unser Wiedererkennungswert in der Medienlandschaft ist hier sehr hoch“, so Julius Ewig, Managing Director der metapeople GmbH in Duisburg und Mitglied des Strategic Committee von Artefact.

Dennoch wurde das metapeople-Logo angepasst und die Tagline wurde zu „Part of Artefact“ geändert. Auch das neue Corporate Design wurde übernommen, um die Zugehörigkeit zu Artefact deutlich zu machen. „Das neue Corporate Design ist futuristisch und soll durch Grafikelemente und klare Linien unseren Brand unterstützen, aber trotzdem den metapeople-Spirit erhalten“, so Julius Ewig weiter. „In Deutschland legen wir den Fokus auf Consulting, Activation und Data. Die neue Strategy Consulting Unit von metapeople, die im Frühjahr letzten Jahres gegründet wurde, erhält noch mehr Unterstützung und Expertise.“

Offizieller Wechsel auf der Führungsebene

Francois de la Villardiere, früherer Präsident der NetBooster Gruppe, wird seine Position als Chairman of the Board beibehalten. Guillaume de Roquemaurel und Vincent Luciani werden die neue Gruppe als CEO und COO Gruppe führen (Luciani zusätzlich zu seiner derzeitigen Position als CEO Frankreich). Philippe Rolet wird seine Arbeit als CTO der Gruppe fortführen.

Über Artefact I artefact.com

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt.

Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com

Als Agentur für effektives Digital-Marketing bietet die metapeople GmbH als Teil von Artefact (vormals Netbooster) mit seinen weltweit mehr als 25 Standorten seit über 19 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics, Artifcial Intelligence sowie Consulting und Tracking an. Durch den Zusammenschluss mit Artefact wurden die Kernkompetenzen von metapeople weiter gestärkt und der Fokus auf Artificial Intelligence weiter ausgebaut. Hand in Hand mit Artefact bietet metapeople ihren Kunden beste Qualität und realisiert für diese eine weltweit nahtlose Betreuung.

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Hampleton Partners eröffnet Niederlassung in Frankfurt

Konstanter Anstieg an M&A-Aktivitäten im deutschsprachigen Raum / Frankfurt idealer Standort im Zentrum Europas

Hampleton Partners eröffnet Niederlassung in Frankfurt

Miro Parizek, Gründer und Principal Partner Hampleton Partners

Seit Jahren berät Hampleton Partners Technologieunternehmen von ihren Büros in London und San Francisco bei Übernahmen und Fusionen. Nun hat der Spezialist für Mergers & Acquisitions (M&A) auf die verstärkte Nachfrage aus dem deutschsprachigen Raum reagiert und eine Niederlassung in Deutschland eröffnet. Im Frankfurter Büro wird rund um Hampleton Gründer Miro Parizek ein siebenköpfiges Team von deutschen Experten agieren.

„In den vergangenen zwei Jahren haben unsere M&A-Aktivitäten in Deutschland sehr an Fahrt aufgenommen. So ist es für uns nur konsequent, noch näher an unsere Kunden heranzurücken,“ kommentiert Miro Parizek, Principal Partner von Hampleton die Standortwahl. „Frankfurt als geografisches Zentrum Europas mit exzellenter Infrastruktur und international ansässigen Institutionen ist ein idealer Ort für unsere kontinentalen Aktivitäten.“

Das Team in Deutschland fokussiert sich besonders auf die Bereiche Automotive, Enterprise Software, Digitalmarketing/E-Commerce, und Industrie 4.0. „Wir bauen hier auf langjährige Erfahrung aus über 70 Transaktionen, beste Beziehungen und reiches Industrie-Know-how,“ so Miro Parizek.

M&A Reports für Unternehmer und Investoren
Das internationale Team von Hampleton erstellt halbjährliche M&A-Berichte, die Daten zum Thema Transaktionsmultiplikatoren, Analysen der wichtigsten Deal-Treiber sowie fundierte Einsichten in aktuelle Trends und kurz- und mittelfristige Zukunftsprognosen enthalten. Diese regelmäßigen Analysen werden über Technologiebereiche wie Artificial Intelligence (AI), Augmented Reality/Virtual Reality (AR/VR), Autotech, Cybersecurity, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Internet of Things (IoT), IT-Dienstleistungen sowie Software as a Service und Cloud-Dienstleistungen veröffentlicht. Die Berichtreihe unterstützt Unternehmer, Führungskräfte und Investoren im Technologie-Sektor bei der Beurteilung spezifischer Bewertungen sowie bei der Zeitplanung eigener M&A-Aktivitäten oder eines Verkaufs.
Die vollständigen Berichte können kostenfrei bei http://hampletonpartners.com/de/research-marktanalyse/ heruntergeladen werden.

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen. Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Neuer Name am Procurement-Markt: POOL4TOOL heißt ab sofort JAGGAER

Neuer Marktauftritt für weltweit umfangreichste Source-to-Pay-Lösung

Wien – 21. September 2017 – POOL4TOOL, der europäische Marktführer im Bereich Direct Procurement aus Österreich, fusionierte im Juni 2017 mit JAGGAER, dem führenden amerikanischen Procurement-Anbieter im indirekten Einkauf. Ab sofort treten die beiden Unternehmen unter dem einheitlichen Markennamen JAGGAER auf, das Produkt POOL4TOOL bleibt in vollem Umfang erhalten und wird bei JAGGAER unter dem Namen JAGGAER DIRECT weitergeführt. Der Zusammenschluss eröffnet beiden Unternehmen Zugang zu neuen Märkten, Zielgruppen und Business Prozessen und macht JAGGAER zu einem der größten eProcurement-Anbieter am Weltmarkt.

Im Juni 2017 entschied sich POOL4TOOL, der Spezialist für Einkaufslösungen im Direct Procurement, zu seinem größten strategischen Schritt in seiner bisherigen Firmengeschichte. Um seiner Rolle als innovativer und globaler Anbieter gerecht zu werden, fusionierte das Unternehmen mit JAGGAER, dem amerikanischen Anbieter der umfassendsten Spend Management-Lösung. Der Zusammenschluss eröffnet dem österreichischen Unternehmen neue Chancen am globalen Markt und Zugang zu neuen Zielgruppen.

„Als JAGGAER haben wir nun das vollständigste Portfolio für den direkten und indirekten Einkauf und sind mit mehr als 600 Mitarbeitern und 900 Kunden einer der größten eProcurement-Anbieter weltweit. Das gibt uns mehr Power und erweitert unsere Zielgruppe – vor allem in Amerika. Unsere Lösungen haben sich in Branchen wie Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik, Pharma und Food/Beverage vielfach bewährt. Die Fusion eröffnet uns ab sofort den Zugang zum amerikanischen Markt womit wir uns in Wien noch mehr auf die Weiterentwicklung des Produktportfolios kümmern können“, erklärt Thomas Dieringer, Managing Director JAGGAER EMEA und Gründer von POOL4TOOL, den Hintergrund der strategischen Entscheidung. Obwohl der Name POOL4TOOL ab sofort durch JAGGAER ersetzt wird, bleibt die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens und der Fokus auf die Entwicklung neuer Produkte unter Verwendung von Data Intelligence, Bots und AI (Artificial Intelligence) bestehen. POOL4TOOL-Kunden profitieren von der Fusion durch ein wesentlich größeres Produktportfolio mit neuen Modulen wie Contract Authoring (Total Contract Management), Spend Management (Spend Radar) und der Einkaufsoptimierung mit ASO (Advanced Sourcing Optimization, vormals Combine.net) sowie einer wesentlich stärkeren Präsenz in den USA.

JAGGAER – Neuer Name mit viel Erfahrung

JAGGAER ist ein US-Unternehmen mit langer Geschichte: 1996 wurde es als SciQuest gegründet und machte sich als eProcurement-Lösung für Labore in Universitäten sowie bei Chemie- und Pharmaunternehmen einen Namen. Nachdem es viele Jahre an der US-Börse notierte, wurde es 2016 privatisiert und anschließend in JAGGAER umbenannt. Die Fokussierung auf Higher Education und Life Science ist nach wie vor vorhanden, der Geschäftsbereich „Commercial“ wird nun mit POOL4TOOL verstärkt. Vor allem größere Unternehmen haben in der Vergangenheit bereits Lösungen von POOL4TOOL und JAGGAER parallel genutzt.

„Alles, was wir jetzt tun, ist anders“, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER. „Die Art und Weise, wie wir am Markt auftreten, wie wir unsere Kunden bedienen und wie wir unsere Produkte entwickeln. Unser Ziel ist internationales Wachstum und dazu holen wir uns die besten Partner ins Boot. POOL4TOOL ist für uns der ideale Expansionspartner, um ein durchgängiges Portfolio global vertreiben zu können. Da es sowohl bei den Zielbranchen als auch beim Lösungsportfolio keine Überschneidungen gibt, ergänzen wir uns optimal.“

POOL4TOOL, eine Erfolgsgeschichte

Im Jahr 2000 wurde POOL4TOOL von Thomas Dieringer in Wien gegründet. Der strategische Fokus auf Direct Procurement basiert auf den persönlichen Erfahrungen des Unternehmers. Als Eigentümer eines international tätigen Spritzgussunternehmens setzte sich Dieringer das Ziel, geeignete IT-Lösungen mit umfassendem Leistungsspektrum zu entwickeln. Mit der Idee für eine Online-Plattform, auf der alle operativen und strategischen Prozesse im Einkaufs- und SAP-Umfeld strukturiert abgewickelt werden, galt Dieringer damals als Pionier. Über die letzten 15 Jahre konnte das Unternehmen ein kontinuierliches Wachstum mit einer durchschnittlichen Umsatzsteigerung von 23 % verzeichnen. Die Mitarbeiteranzahl stieg auf zuletzt 150 an, die an weltweit neun Standorten tätig waren.

Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
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Fusion zweier Traditionsunternehmen

JOLEKA kauft Kalverkamp

Fusion zweier Traditionsunternehmen

Fusion zweier Traditionsunternehmen – JOLEKA kauft Kalverkamp

Das auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte Unternehmen JOLEKA GmbH & Co. KG übernimmt den ebenso renommierten Wintergartenspezialisten Kalverkamp GmbH. Das Eifeler Familienunternehmen vertieft damit den weiteren, eigenen Schwerpunkt Wintergärten und Terrassendächer. JOLEKA lässt verlauten, dass alle Mitarbeiter von Kalverkamp übernommen wurden.

Das Unternehmen Kalverkamp startete vor über 65 Jahren als Rollladenbauer. Über die Jahrzehnte entwickelte es sich zum anerkannten Spezialisten für Wintergärten, Terrassendächer und Sonnenschutz in der Mosel-Region und darüber hinaus. „Wir glauben, dass wir als inhabergeführtes Familienunternehmen nicht nur in Bezug auf die Unternehmenskultur sehr gut zusammenpassen. Der Spezialist Kalverkamp ergänzt unser eigenes Angebot in idealer Weise“, sagt Fabian Rieder, Geschäftsführer von JOLEKA.

Die Verantwortlichen betonen, dass die Fusion nicht etwa aus wirtschaftlichen Zwängen Kalverkamps erfolgt. „Es fehlte schlicht an einem Nachfolger“, so der scheidende geschäftsführende Eigentümer Helmut Kalverkamp. „Die Branche für Wintergärten und Überdachungen boomt. Deshalb kann ich die Führung des Betriebes beruhigt in jüngere Hände legen. Ich bin außerordentlich froh, einen Käufer für mein Unternehmen gefunden zu haben, der so gut zu uns passt und die gleichen Ansprüche an Qualität und Kundenorientierung vertritt“, so Kalverkamp.

Besonders liegt Helmut Kalverkamp das Wohlergehen seiner Mitarbeiter am Herzen: „Mit den Brüdern Rieder als neue Geschäftsführer bin ich mir sehr sicher, dass meine Mitarbeiter langfristig gut aufgehoben sind und weiter gefördert werden“. Dafür spricht auch die Auszeichnung JOLEKAs zum Familienfreundlichen Unternehmen Anfang des Jahres. „Der Unternehmensstandort in Lieser wird natürlich erhalten bleiben. Wir setzen auf das Know-how und Engagement der Kalverkamp-Mitarbeiter“, betont Daniel Rieder. Die dortige Wintergarten-Ausstellung soll aktualisiert und vergrößert und dann im Spät-Sommer des Jahres wiedereröffnet werden.

Aus der Fusion am 01. Juli 2017 ist ein Bauelemente-Spezialist mit insgesamt rund 60 Mitarbeitern hervorgegangen. Dazu zählen die 49 festen Mitarbeiter des Stammhauses JOLEKA sowie fünf Mitarbeiter des bereits vor einigen Jahren übernommenen Unternehmens Fensterbau Fischer in Bitburg. Der Rest zählt zu der Belegschaft Kalverkamps am Standort Lieser. Die Kalverkamp GmbH & Co.KG wird unter gleicher Firmierung weitergeführt werden. Alle Beteiligten sehen der gemeinsamen Zukunft positiv entgegen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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JAGGAER und POOL4TOOL geben Fusion bekannt

Einzige globale Einkaufslösung für den direkten und indirekten Einkauf

Wien | Raleigh, North Carolina, 02. Juni 2017 – JAGGAER, der amerikanische Anbieter der weltweit umfangreichsten Source-to-Pay (S2P)-Lösung, fusioniert mit POOL4TOOL, dem globalen Marktführer im Bereich Direct Procurement mit Sitz in Österreich. Der Zusammenschluss der beiden Unternehmen macht JAGGAER zum zweitgrößten eProcurement-Anbieter am Weltmarkt und zum einzigen eLösungsanbieter, der alle Prozesse im indirekten und direkten Einkauf vollständig abdeckt. (http://hubs.ly/H07Hls30)

JAGGAER vergrößert durch den Merger seine Marktpräsenz in Europa, Asien und dem Nahen Osten und kann nun für seine Kunden außerhalb der USA globale Lösung für Datenzentren und Customer Support anbieten. JAGGAER erweitert außerdem sein Portfolio und vertreibt die POOL4TOOL-Lösung für den direkten Einkauf am nordamerikanischen Markt. Mit den über 300 Kunden, die POOL4TOOL in das gemeinsame Unternehmen einbringt, erweitert JAGGAER seinen Kundenstamm auf über 900 Unternehmen. Zusammen sichern sich JAGGAER und POOL4TOOL eine außerordentlich starke Marktposition in den Bereichen Automotive, Maschinenbau, Chemie, Life Sciences, Transport, Handel, Verbrauchsgüter sowie im internationalen Hochschulmarkt. Die gemeinsame Kundenbasis von JAGGAER und POOL4TOOL umfasst nun drei Fortune 10- und 20 Fortune 100-Unternehmen, mit einem jährlichen Spend von 65 Milliarden US-Dollar sowie einem Netzwerk aus über 2 Millionen Lieferanten. Darüber hinaus bietet POOL4TOOL seinen Kunden die beste bidirektionale SAP-Integration am Markt und wird von den Gartner-Analysten aktuell als „Visionär“ im „Magic Quadrant for Strategic Sourcing Suites“ bezeichnet.

Neue Marktchancen und komplettes Portfolio

„POOL4TOOL ist für uns der ideale Expansionspartner, um ein durchgängiges Portfolio global vertreiben zu können. Da es sowohl bei den Zielbranchen als auch beim Lösungsportfolio keine Überschneidungen gibt, ergänzen wir uns optimal. JAGGAER wird damit zum einzigen Anbieter weltweit, der alle Prozesse im Einkauf mit der größtmöglichen Breite und Tiefe abdeckt. POOL4TOOL ist seit Jahren die klare Nummer 1 renommierter Technologie-Analysten im Bereich Direct Procurement und bringt umfangreiches Expertenwissen in unsere Lösungen sowie spezielles Prozess-Knowhow in den Branchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau mit ein. Damit vervollständigen wir unser vertikal ausgerichtetes Produkt-Portfolio für die diskrete Fertigungs- und Prozessindustrie“, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

„JAGGAER ergänzt unser bestehendes Produktportfolio mit vielen erstklassigen procure2pay-Funktionen, Contract Authoring, Spend Analytics, Sourcing Optimization (vormals combine.net) und einer speziellen Inventory Management-Lösung für Chemieunternehmen sehr gut. Der Zusammenschluss erlaubt es uns, in Nordamerika sehr schnell stark zu wachsen, da wir auf ein großes und sehr erfahrenes Team zurückgreifen können. Als Teil einer größeren Organisation haben wir nun außerdem alle Ressourcen, um globale Rollouts großer internationaler Konzerne sehr erfolgreich umsetzen zu können. Gemeinsam werden JAGGAER und POOL4TOOL die Digitalisierung im Einkauf mit einer hoch integrierten Lösung vorantreiben, um den indirekten und direkten Einkauf bei unseren Kunden im Sinne der Digitalisierung erfolgreich zu transformieren“, sagt Thomas Dieringer, CEO von POOL4TOOL.

Thomas Dieringer, Gründer und Vorstandsvorsitzender von POOL4TOOL, und Michael Rösch, Co-Founder und COO, werden das Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern in Europa, Asien und dem Nahen Osten, weiterhin vom Headquarter in Wien aus leiten.

Über JAGGAER: Die leistungsstarke und umfassende eProcurement-Lösung macht Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen einfach. Mit über 20 Jahren Erfahrung zählt das Unternehmen zu den Pionieren in seinem Gebiet und setzt die Bedürfnisse seiner Kunden und des Marktes immer wieder in Innovationen um. Führende Universitäten sowie Unternehmen aus dem Handels- und Life Sciences Umfeld mit einem gemeinsamen Spend von mehreren Milliarden US-Dollar vertrauen auf JAGGAER. Die SaaS-Lösung (Software as a Service) unterstützt die effiziente Kommunikation zwischen Einkäufern und Lieferanten und deckt das gesamte Spektrum von der Spend Analyse über das eProcurement und eSourcing bis zu Vertragsmanagement und der Rechnungsintegration ab. Speziell in der Spend-Analyse hat JAGGAER Industriestandards gesetzt und mit der Software Spend Radar eine äußerst flexible Spend Management-Lösung mit KI-Ansätzen (KI = Künstliche Intelligenz) entwickelt. | www.JAGGAER.com

POOL4TOOL ist die intelligente Procurement Plattform für die nachhaltige Wertsteigerung im Einkauf. Der weltweit führende Anbieter von Direct Procurement Software verknüpft eigene Daten aus Sourcing, Supply Chain und Lieferantenmanagement-Prozessen mit externen Risiko- und Compliance-Daten um auf Basis von Algorithmen Empfehlungen und Aktionen im Sinne eines digitalen Assistenten triggern zu können. Die Daten aller Prozesse und externer Systeme sind zentral und transparent in einer All-in-One Lösung vereint. Mit der Erfahrung aus 15-jähriger Partnerschaft mit der produzierenden Industrie entwickelt das Unternehmen Cognitive Procurement. Global nutzen über 300 Kunden die Procurement Plattform und profitieren von dem Netzwerk mit mehr als 500.000 Lieferanten.

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SYNERGIE Personal Deutschland fusioniert mit bayrischer CAVALLO Personalmanagement GmbH

Geschäftsführerin Nicole Munk: Nach der Fusion ist SYNERGIE einer der führenden Personalexperten in Süddeutschland

SYNERGIE Personal Deutschland fusioniert mit bayrischer CAVALLO Personalmanagement GmbH

Die SYNERGIE Personal Deutschland GmbH, deutsche Tochter des fünftgrößten Personalexperten in Europa SYNERGIE S.E., fusioniert mit der bayrischen CAVALLO Personalmanagement GmbH. Nach der Verschmelzung ist SYNERGIE mit Sitz im badischen Karlsruhe an über 30 Standorten überwiegend in Baden-Württemberg und Bayern vertreten. Beschäftigt werden insgesamt rund 2.500 Mitarbeiter, die in 2016 einen Umsatz von 61,5 Mio. Euro erwirtschaftet haben.
Zusätzliches Wachstum plant SYNERGIE im 40. Jubiläumsjahr außerdem durch die Neueröffnung von weiteren Standorten. „Wir setzen die Erschließung des deutschen Marktes fort“, so Geschäftsführerin Nicole Munk, „und planen unter anderem unsere regionale Ausbreitung in Nordrhein-Westfalen.“ Mit der Eröffnung der Niederlassung Dortmund im März diesen Jahres sei der erste Schritt gemacht.
Mit CAVALLO haben wir im letzten Jahr den perfekten Partner gefunden“, sagt SYNERGIE-Geschäftsführerin Nicole Munk. „Die Verschmelzung der beiden Unternehmen ermöglicht es uns in größerem Umfang, national und international Mitarbeiter zu rekrutieren und Kundenunternehmen zu betreuen und damit weiter zu wachsen.“ CAVALLO ist mit 14 Standorten vor allem in Bayern und im Osten Baden-Württembergs vertreten, während SYNERGIE das restliche Baden-Württemberg und die Südpfalz abdeckt sowie mit Dortmund die erste Niederlassung in Nordrhein-Westfalen eröffnet hat.
„Beide Unternehmen haben außerdem eine ähnliche Philosophie und langjährige Erfahrung im Personalbereich“, betont Nicole Munk weiter. SYNERGIE und CAVALLO stehen für Verlässlichkeit, eine gerechte Entlohnung und die große Nähe zu den Kunden und Mitarbeitern. „Wir werden natürlich alle Standorte von CAVALLO weiterführen“, so Nicole Munk. Personelle Veränderungen seien nicht geplant, die Ansprechpartner für Projektmitarbeiter und Kundenunternehmen bleiben die gleichen.
SYNERGIE bietet jetzt auch an den Standorten von ehemals CAVALLO ein breiteres Leistungsspektrum für Unternehmen: „Besonders im Bereich der Personalberatung, also der Direktvermittlung qualifizierter Fach- und Führungskräfte, können wir hochqualifizierten Kandidaten wie auch Unternehmen einen Nutzen bieten“, so Munk. Auch weitere Dienstleistungen bspw. im Bereich des Outsourcings von Lohn- und Gehaltsabrechnungen können durch den HR-Spezialisten übernommen werden.

Die SYNERGIE Personal Deutschland GmbH ist seit 40 Jahren als Experte im Personalbereich tätig. SYNERGIE rekrutiert für mehr als 1.000 aktive Kundenunternehmen in den über 30 Niederlassungen und beschäftigt hier insgesamt rund 2.500 Mitarbeiter. Gegründet 1977 in Karlsruhe, gehört SYNERGIE Personal Deutschland seit 2011 zur internationalen SYNERGIE-Gruppe. Diese ist mit rund 600 Standorten in 15 Ländern der fünftgrößte Personaldienstleister in Europa. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.synergie.de

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SYNERGIE Personal
Carola Schneider
Gebrüder-Himmelheber-Str. 7
76135 Karlsruhe
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Integration entscheidet über Erfolg bei Mergers & Aquisitions

– Akzeptanz, gemeinsame Unternehmenskultur und „Faktor Mensch“ so wichtig wie Kennzahlen
– Persönliche Überzeugung und Kommunikation unterstützen Change maßgeblich

München, 10. Oktober 2016. Wenn Unternehmen wie Bayer und Monsanto fusionieren, stehen beide Partner vor der Aufgabe der Zusammenführung. Erfolgsentscheidend ist neben den passenden Kennzahlen insbesondere die kulturelle Integration*. Nach Einschätzung der Proske GmbH erhöhen Firmen die Chancen auf geglückte Mergers & Aquisitions (M&A) durch Kommunikation und persönliche Meetings deutlich.

„Eine gemeinsam entwickelte Unternehmenskultur und das damit verbundene Vertrauen sind für einen gelungenen M&A-Prozess oft noch wichtiger als Kennzahlen. Nur wenn Führungskräfte und Mitarbeiter beider Seiten den Change mittragen, kann die Fusion ökonomisch erfolgreich sein“, sagt Rene Proske, Geschäftsführer der Proske GmbH. „Firmen können und müssen durch transparente Kommunikation für Klarheit und Verständnis sorgen.“

Um den Merger im Bereich der Unternehmenskultur erfolgreich zu gestalten, gibt Proske, eine der größten Event-Agenturen in der DACH-Region, folgende Empfehlungen:

1. Integration ist Chefsache

Die Zusammenführung von zwei Unternehmen ist auf Top-Management-Ebene angesiedelt – Vorstand und Geschäftsführung sollten als Botschafter fungieren. So stärken sie die Glaubwürdigkeit der Entscheidung und damit das Vertrauen. Im Idealfall besucht die Geschäftsleitung alle neuen Standorte und erläutert Pläne sowie Strategien.

2. Persönlicher Kontakt – je früher, desto besser

Intensive Kommunikation und Austausch sind entscheidend, um Informationen zu vermitteln und damit Synergien zu nutzen. Persönliche Treffen sollten daher im Rahmen von Events und Meetings so früh wie möglich sehr gezielt und strukturiert organisiert werden. Proske rät dazu, Führungskräfte und Mitarbeiter einzubinden und es ihnen zu ermöglichen, aktiv an Veränderungsprozessen mitzuwirken.

3. Multi-Channel: Persönliche Treffen und digitale Kommunikation verbinden

Die verschiedenen Kommunikationsformate greifen immer starker ineinander. So helfen virtuelle Meetings und Konferenzen, ohne Reiseaufwand live in Kontakt zu treten und Informationen auszutauschen. Darüber hinaus unterstützen soziale Plattformen bei der Vernetzung. Diese können auch mit Events und Meetings kombiniert werden.

4. Diskurs ermöglichen, Fragen live beantworten

Um eine Vertrauenskultur zu stärken, sollten Unternehmen einen Diskurs mit Führungskräften und Mitarbeitern ermöglichen. Wenn der CEO auf einem Meeting zum Beispiel Fragen live beantwortet, hilft das, Mitarbeiter für den Change zu motivieren.

5. Geschwindigkeit anpassen, Erfolgskontrollen durchführen

Geht es nach dem Management, sollte ein Merger möglichst schnell über die Bühne gehen. In der Realität braucht es oft mehr Zeit. Regelmäßige Erfolgskontrollen schaffen auch im Bereich Unternehmenskultur ein Verständnis für den Status quo und ermöglichen es, die Strategie bei Bedarf anzupassen.

* Studie von KPMG: Ein sauber ausgeführter Integrationsplan ist aus Management-Sicht der wichtigste Faktor für erfolgreiche Mergers & Acquisitions: https://info.kpmg.us/content/dam/info/ma-survey2016/pdf/2016-ma-outlook.pdf

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+++ Pressemitteilung zur unbeschränkten Verwendung. Um Belegexemplare bei Print-Veröffentlichung bzw. eine E-Mail mit Link bei Online-Übernahme wird gebeten. +++

Proske ist Pionier einer Revolution im Eventbereich, deren Herzstück die strategische Herangehensweise an Live-Marketing Initiativen ist. Die Vision der Agentur ist es, die Event- und Marketing-Branche zu inspirieren und deren grundlegende Veränderung richtungsweisend zu gestalten. Dabei unterstützt Proske seine Kunden in der Frage, wie sie Event-Programme nutzen, um ihre lokalen und globalen Ziele zu erreichen. Der Ansatz besteht darin, Unternehmen bei allen Schritten zu begleiten und so auf strukturierte und kreative Weise deren Outsourcing zum gewünschten Grad zu ermöglichen. Proske bietet umfassende Leistungen in den Bereichen Kreativität, Logistik und Strategieberatung für nachhaltige strategische Meeting Management Programme (SMMPs). Als Familienunternehmen gegründet, ist Proske heute mit über 100 festen Mitarbeitern und Standorten in Rosenheim, München, Frankfurt und New York eine der führenden Eventagenturen in Deutschland sowie im internationalen Raum. Mehr Informationen unter www.proske.com.

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Brocade completes acquisition of Ruckus Wireless

Brocade completes acquisition of Ruckus Wireless

SAN JOSE, CA–(Marketwired – May 27, 2016) – Brocade (NASDAQ: BRCD) today announced that it has completed its acquisition of Sunnyvale, Calif.-based Ruckus Wireless™. This represents an important step in Brocade’s strategic vision to build a pure-play networking company that supports the rapidly evolving requirements of the digital transformation era.

The combination expands the breadth of Brocade’s portfolio of market-leading storage networking and IP networking solutions by adding high-performance wireless hardware and software products. Wireless is a critical access technology for modern New IP network architectures and is a natural extension of Brocade’s advanced offering of fabrics, software-based virtualization, network analytics and mobile networking solutions.

Growth in mobility is driving exponential increases in connected devices and data, and fueling the need for greater analytics capabilities and more pervasive security across the network. The combined company’s expertise and technology leadership in carrier-grade wireless, virtual Evolved Packet Core, mobile edge computing, and network visibility further strengthens the disruptive mobility strategy that Brocade announced in February. It also positions the company to provide differentiated solutions and scale-out capabilities in support of emerging opportunities, such as OpenG™ technology and 5G services, Internet of Things (IoT), and smart cities.

„The combined company will be able to deliver superior focus and speed of innovation and best-in-class solutions spanning the full spectrum of networking,“ said Lloyd Carney, Brocade CEO. „Our combined world-class portfolio now provides customers with greater flexibility in meeting today’s infrastructure requirements, including high performance, flexible, secure access networks. We are thrilled to welcome the Ruckus team to Brocade and look forward to working together to help our customers transform their networks into an open platform for business innovation.“

„Together, Ruckus and Brocade create a unique and exemplary leader in networking across the global market,“ said Selina Lo, CEO, Ruckus Wireless Business Unit at Brocade. Both companies have pursued a similar vision for modern networks built on open systems, network virtualization and ubiquitous mobility. Our combined product portfolio offers numerous leverage points for continuous integration and innovation in the future. The Ruckus team is excited to join Brocade to drive our roadmap further and to jointly deliver innovative, value-added solutions that fulfill the wired and wireless needs of our customers.“

Exchange Offer Information
The exchange offer to acquire all of the issued and outstanding shares of Ruckus common stock in exchange for $6.45 in cash and 0.75 of a share of Brocade common stock (together with cash in lieu of any fractional share of Brocade common stock) per share, in each case, without interest and less any applicable withholding, expired at 12:00 midnight, Eastern time, at the end of May 26, 2016. The depositary for the exchange offer has informed Brocade that a total of 53,714,146 shares of Ruckus common stock, representing approximately 58.3% of Ruckus‘ outstanding shares of common stock, were validly tendered and not validly withdrawn pursuant to the exchange offer. All shares that were validly tendered and not validly withdrawn in the exchange offer have been accepted for payment in accordance with the terms of the exchange offer and applicable law.

Following its acceptance of the shares tendered in the exchange offer, on May 27, 2016, Brocade caused the previously agreed merger of its subsidiary with and into Ruckus, with Ruckus continuing as the surviving corporation. As a result of the merger, Ruckus became a wholly owned subsidiary of Brocade. Under Section 251(h) of the General Corporation Law of the State of Delaware (the „DGCL“), no vote of Ruckus‘ stockholders was required to consummate the merger. In connection with the merger, all shares of Ruckus common stock not validly tendered into and accepted in the exchange offer, other than shares of Ruckus common stock with respect to which appraisal rights under the DGCL had been properly exercised and shares of Ruckus common stock owned, directly or indirectly, by Brocade or Ruckus (including shares held as treasury stock or otherwise), were cancelled and converted into the right to receive the merger consideration in the same amounts offered in the exchange offer. As a result of the acquisition, Ruckus shares will cease to be traded on the New York Stock Exchange.

In connection with the exchange offer and the merger, Brocade entered into a Credit Agreement with Wells Fargo Bank, Deutsche Bank AG New York Branch, SunTrust Bank and certain other lenders. Pursuant to the Credit Agreement, the lenders have provided Brocade with a term loan facility of $800 million, the proceeds of which are being used to finance a portion of the exchange offer and the merger, and a revolving credit facility of $100 million, which is available to finance ongoing working capital requirements and other general corporate purposes of Brocade. The proceeds of both the term loan facility and the revolving credit facility may also be used to finance the repurchase of Brocade shares following the consummation of the exchange offer and the merger.

About Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) networking solutions help the world’s leading organizations turn their networks into platforms for business innovation. With solutions spanning public and private data centers to the wireless network edge, Brocade is leading the industry in its transition to the New IP network infrastructures required for today’s era of digital business. ( www.brocade.com )

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements that involve a number of risks, uncertainties and assumptions that may cause actual results to differ significantly. All statements other than statements of historical fact are statements that could be deemed forward-looking statements, including but not limited to statements of the plans, strategies and objectives of Brocade for future operations; statements concerning the expected development, performance, market share or competitive performance relating to Brocade’s products and services; statements about expected synergies and market opportunities; statements regarding anticipated operational and financial results; any statements of expectation or belief; and any statements of assumptions underlying any of the foregoing. Risks, uncertainties and assumptions include, but are not limited to: the effect on Brocade of increasing market competition and changes in the industry; the impact on Brocade of conditions in the market for Storage Area Networking products; Brocade’s ability to execute on its sales strategy and plans for future operations; the impact on Brocade of macroeconomic trends and events and changes in IT spending levels; Brocade’s ability to introduce and achieve market acceptance of new products and support offerings on a timely basis; risks associated with Brocade’s international operations; integration and other risks associated with acquisitions, divestitures and strategic investments, including the Ruckus acquisition; the ability of Brocade to successfully integrate Ruckus‘ operations; the ability of Brocade to achieve its plans, forecasts and other expectations with respect to Ruckus‘ business and realize expected synergies; business disruptions following the completion of the acquisition; and other risks described in more detail in Brocade’s Form 10-Q for the fiscal quarter ended January 30, 2016, and in Brocade’s Annual Report on Form 10-K for the fiscal year ended October 31, 2015. The forward-looking statements included in this press release are made only as of the date hereof, and Brocade does not assume any obligation to update or revise any such forward-looking statements whether as the result of new developments or otherwise.

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Brocade, Brocade Assurance, the B-wing symbol, ClearLink, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX, Vplane, and Vyatta are registered trademarks, and Fabric Vision is a trademark of Brocade Communications Systems, Inc., in the United States and/or in other countries. Ruckus, Ruckus Wireless and OpenG are trademarks of Ruckus Wireless, Inc. in the United States and other countries.Other brands, products, or service names mentioned may be trademarks of others.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. Mit Lösungen, die öffentliche und private Rechenzentren innerhalb der Netzwerkgrenzen umfassen, ist Brocade führend im Übergang zu New IP-Netzwerkinfrastrukturen, die im heutigen Zeitalter der digitalen Geschäftssysteme notwendig sind. (www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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ADX, Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und The Effortless Network und The On-Demand Data Center sind Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Altium und GCA Savvian vereinbaren Fusion

Durch den Zusammenschluss entsteht eine führende, unabhängige und globale Investmentbank

– Das Ziel ist eine erstklassige globale Investmentbank, die sich auf Wachstumsunternehmen konzentriert
– In Europa wird das Unternehmen als GCA Altium firmieren, in den USA und Asien als GCA
– Durch die Fusion entsteht ein weltweit führender M&A-Berater in den Bereichen Technologie und E-Commerce
– In der neuen GCA Altium arbeiten mehr als 300 erfahrene M&A-Spezialisten mit ausgewiesener Expertise für Wachstumsunternehmen
– Das fusionierte Unternehmen wird regional sehr ausgewogen sein und erwartet, jeweils ein Drittel seiner Umsätze in den USA, Europa und Asien zu erwirtschaften

San Francisco / London / Zürich / Frankfurt / München / Mailand / Tokio, 9. Mai 2016. GCA Savvian Corporation (TSE:2174) und Altium haben heute ihren Zusammenschluss angekündigt. Damit vereinigt sich Altium, das international führende M&A-Beratungshaus für mittelständische Unternehmen, mit einer weltweit führenden Investmentbank. Die daraus entstehende GCA versteht sich als globale und unabhängige Investmentbank für wachstumsstarke Unternehmen. Sie verfügt über ein erstklassiges globales Netzwerk und ausgeprägtes Know-how in Wachstumsbranchen. Und sie kann eine einmalige Erfolgsbilanz nachhaltig branchenprägender Transaktionen vorweisen. In Europa wird das neue Unternehmen als GCA Altium firmieren, in den USA und Asien als GCA.

Die neue GCA wird weltweit gesehen ein führendes börsennotiertes M&A-Beratungshaus sein, das auf wachstumsstarke Unternehmen spezialisiert ist. Außerdem wird es das weltweit siebtgrößte börsennotierte M&A-Beratungsunternehmen mit einem Honorarumsatz von mehr als 185 Millionen US-Dollar. Das neue Unternehmen beschäftigt rund 370 Mitarbeiter an 14 Standorten in zehn Ländern, darunter 300 erfahrene M&A-Experten und Beratungsspezialisten für Wachstumsunternehmen, die in den vergangenen drei Jahren mehr als 315 Transaktionen abgeschlossen haben.

Die Fusion von Altium und GCA Savvian wird vom Synergiegedanken getragen. Denn die beiden Unternehmen ergänzen sich strategisch und ähneln sich in ihren Kulturen. Beide fokussieren auf Wachstumsunternehmen und halten führende Marktpositionen in wichtigen Wachstumsbranchen wie Technologie, Digitalen Medien, Telekommunikation, E-Commerce, Consumer Goods & Retail. In den Bereichen Technologie und E-Commerce wird die fusionierte GCA sogar das weltweit führende M&A-Beratungsunternehmen sein. GCA wird Büros in London, Manchester, Frankfurt, München, Zürich, Mailand, Tel Aviv, San Francisco, New York, Tokio, Osaka, Shanghai, Singapur und Mumbai haben. Damit deckt das neue Unternehmen die weltweit wichtigsten M&A-Märkte ab und schafft so hervorragende grenzübergreifende Entwicklungsmöglichkeiten. Beide Unternehmen haben ihre Reputation durch branchenformende M&A-Deals, Unabhängigkeit, Kundenzentrierung und Umsetzungsstärke aufgebaut.

„Durch die Zusammenführung zweier etablierter Unternehmen schaffen wir einen globalen Marktführer“, sagt Aki Watanabe, Representative Director von GCA Savvian. „Das wird unsere Kapazitäten und unser Gewicht im Markt deutlich voranbringen. GCA positioniert sich als führende globale Investmentbank mit Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen und einer besonderen Technologiekompetenz.“

„Die Fusion ist ein entscheidender Schritt in unserer Wachstumsstrategie“, meint Phil Adams, CEO von Altium. „Mehr denn je sind Unternehmenseigner wie Unternehmer heute auf der Suche nach internationalen M&A-Gelegenheiten. Mit dieser Fusion haben wir Experten auf der ganzen Welt. Diese globale Marktabdeckung wird unseren Kunden den bestmöglichen Service garantieren.“

Die neue GCA bietet ihren Kunden ein breites Spektrum an Investment Banking-Dienstleistungen rund um die Themen M&A, Kapitalmärkte, Fundraising, Finanzierung und Beteiligungskapital.

Die Aufsichtsgremien von GCA Savvian und Altium haben die Fusion jeweils einstimmig beschlossen. Altium wird 100 Prozent seines Eigenkapitals in die GCA Savvian einbringen. GCA wird von einem Board of Directors geführt, dem Phil Adams, Alexander Grünwald und Sascha Pfeiffer aus Europa angehören, sowie Todd Carter, Geoffrey Baldwin, Mark McInerney und Richard Kramlich aus den USA und Isao Okube, Horaki Ota und Masatake Yone aus Japan. Die Position des Representative Directors behält Akihiro Watanabe.

Noch steht die Fusion unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden und unterliegt den weiteren üblichen Abschlussbestimmungen. Die Transaktion wird voraussichtlich zu Beginn des zweiten Halbjahrs 2016 abgeschlossen.

Über GCA Savvian
GCA Savvian ist eine weltweit führende Investmentbank, die vielfältige Dienstleistungen und Beratung für Wachstumsunternehmen in den Bereichen M&A, Kapitalmarkt, Private Funds und Restrukturierung erbringt. Das Unternehmen verfügt über große Expertise in zahlreichen Branchen, zum Beispiel Technologie, Medien und digitale Medien, Kommunikation, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Industrie und eCommerce. Das Unternehmen unterhält Büros in Tokio, San Francisco, New York, London, Mumbai, Osaka, Shanghai und Singapur.

Über Altium
Altium Capital ist eines der international führenden Corporate-Finance-Beratungshäuser für den Mid-Cap-Bereich und bietet Unternehmen, Private-Equity-Häusern sowie Unternehmern Beratung in den Bereichen M&A, Debt und Corporate Finance. Gegründet vor 30 Jahren, agiert Altium seither vollständig unabhängig und befindet sich im Besitz seiner Mitarbeiter. Heute verfügt das Beratungshaus über Standorte in London, Manchester, Frankfurt, München, Zürich, Mailand und Tel Aviv. Altium hat sich als ein global führender Berater für mittelständische Private-Equity- und Debt-Advisory-Deals etabliert und fokussiert dabei die Branchen Internet, Technologie & Telekommunikation, Consumer Goods & Retail, Healthcare, Services, Manufacturing und Energie. Dank eines umfassenden Netzwerks, fundierter Expertise, eines service- und lösungsorientierten Vorgehens sowie einer unabhängigen Perspektive widmet sich Altium den bestmöglichen und maßgeschneiderten Lösungen im Interesse seiner Kunden.

Altium erarbeitet regelmäßig den Marktüberblick „Altium MidCapMonitor“ zu Leveraged Transactions in Deutschland, um die Transparenz des deutschen Midcap-LBO-Marktes zu erhöhen.

Ausgewählte von Altium beratene Transaktionen (2014 bis 2016):
– Axel Springer Digital Ventures GmbH, ein Tochterunternehmen der Axel Springer SE, hat die Smarthouse Media GmbH an die adesso AG verkauft (Altium beriet Axel Springer Digital Ventures)
– Tamedia hat FashionFriends an Schustermann & Borenstein verkauft (Altium beriet Tamedia)
– aap Implantate AG hat die aap Biomaterials GmbH an ein führendes europäisches Private-Equity-Haus verkauft (Altium beriet aap Implantate AG)
– Ardian hat d&b audiotechnik von Odewald und Cobepa erworben (Altium beriet Ardian)
– Advent International hat Douglas an CVC verkauft (Altium beriet CVC)
– Naspers hat die Ricardo Group an Tamedia verkauft (Altium beriet Naspers)
– audibene-Gesellschafter haben an Sivantos Group (Siemens Hörgeräte) verkauft (Altium beriet die Verkäufer)
– TriStyle hat an Equistone verkauft (Altium beriet die TriStyle-Gesellschafter)
– Prym Group ist eine neue Partnerschaft mit einer Investment-Holding eingegangen (Altium beriet Prym Group)
– KKR erwarb eine 25-Prozent-Beteiligung an SoftwareONE (Altium beriet SoftwareOne)
– Tomorrow Focus hat jameda an Burda Digital verkauft (Altium beriet Tomorrow Focus)
– posterXXL hat an Photobox Group verkauft (Altium beriet posterXXL)
– Riverside hat Rameder an Findos verkauft (Altium beriet Riverside)
– mytheresa.com wurde an Neiman Marcus verkauft (Altium beriet die Verkäufer Christoph und Susanne Botschen sowie Acton Capital Partners)
– Die Median Kliniken wurden an Waterland verkauft (Altium beriet die Käufer)

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Possartstrasse 13
81679 München
+41 43 499 43 38
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Avedo GmbH: 500 neue Jobs bis zum Jahresende

Mitarbeiteraufbau beim deutschlandweiten Dialogmarketing-Spezialisten

Avedo GmbH: 500 neue Jobs bis zum Jahresende

Leipzig, 19. April 2016 – Avedo, einer der führenden deutschen Dialogmarketing-Spezialisten ist auf Expansionskurs. Das Unternehmen hat bekannt gegeben, seine Mitarbeiterzahl bis Ende 2016 um satte 50 Prozent zu erhöhen. Derzeit beschäftigt die Avedo GmbH rund 1.000 Angestellte. Bis zum Jahresende sollen 500 neue Arbeitsplätze hinzukommen.
Avedo hatte zu Jahresbeginn eine Markenfusion vollzogen. Mit dem einheitlichen Firmenauftritt aller zur Unternehmensgruppe zählenden Standorte sowie der damit einhergehenden Bündelung von Kompetenzen hat das Unternehmen ideale Bedingungen für die Umsetzung seiner Wachstumsstrategie und den angestrebten Personalaufbau geschaffen. Bis Ende 2016 plant der Dialogmarketing-Spezialist einen deutlichen Ausbau seines Teams von derzeit 1.000 auf dann 1.500 Mitarbeiter für alle Servicebereiche.
Egal, ob im Bestandskundenservice, bei Vertriebs- und Marketingoffensiven, im Projektmanagement, Ticketing oder bei In- oder Outbound-Kampagnen – ein perfekter Mix aus äußerst attraktiven Arbeitsbedingungen und Spaß bei der Umsetzung spannender Aufgaben sorgt bei der Avedo für ideale Arbeitsbedingungen. So erzielt der Dialogmarketing-Spezialist dank höchstem Engagement und ausgezeichneter Ausbildung seiner Mitarbeiter überdurchschnittlich hohe Benchmark-Leistungen und schafft es, die Interessen seiner Auftraggeber und Mitarbeiter mühelos in Einklang zu bringen.
„Mit der wachsenden Manpower und dem damit verbundenen Know-how-Zuwachs sowie einer geballten, landesweiten Präsenz stärken wir unsere Position auf dem deutschen Markt erheblich“, erläutert Asbjörn Stopp, Director Sales, Marketing & Business
Development der Avedo Gruppe „Somit können wir in Zukunft noch mehr Großprojekte realisieren und unseren Kunden ein noch breiteres Leistungsspektrum anbieten“, so Stopp weiter.

Das Service-Portfolio der Avedo-Gruppe umfasst im Outbound-Bereich aktuell u.a. die Bereiche Lead Management, Telemarketing und Tele-Sales sowie effektive Prozess-Optimierung anhand von Business Process Outsourcing (BPO). Im Inbound-Bereich verfolgt Avedo nach der Devise „Care2Sale“ das Ziel, die von ihm betreuten Inbound-Kundencenter durch intelligentes Cross- und Upselling von reinen Cost- in gewinnbringende Profit-Center zu verwandeln.
Jobinteressenten finden alle Details unter www.avedo.de/karriere

Pressekontakt für weitere Informationen und Bildmaterial: http://avedo.de/images/blog/Downloads/portraet-asbjoern-stopp-download-300dpi.jpg

Mit über 1.000 Mitarbeitern ist die Avedo Gruppe einer der führenden deutschlandweiten Dialogmarketingspezialisten mit Firmenhauptsitz in Leipzig sowie vier Tochtergesellschaften in Leipzig, Köln, Rostock und München. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2004 bietet der Full-Service-Dienstleister seinen Kunden hochwertigen digitalen Kundenservice mit einem umfassenden Dienstleistungsspektrum sowie fundierte 360°-Beratung aus einer Hand. Avedo versteht sich dabei in erster Linie als Lösungspartner, der seine Klienten dabei unterstützt, neue Wege im Kundendialog zu gehen, die ihnen den entscheidenden Marktvorteil sichern.

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