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Hyundai krönt Treffer zum „AMATOR DES JAHRES“

Hyundai und sporttotal.tv ehren Spitzenleistungen des Amateur-Fußballs
Bonner SC erhält für das Siegertor gebrandeten Hyundai-Teambus

Hyundai krönt Treffer zum "AMATOR DES JAHRES"

Preisübergabe zum „AMATOR DES JAHRES“

Tore, die Fans zum Jubeln bringen: Bereits über 320 Vereine der deutschen Fußball-Amateurligen zeigen mit der speziellen Kamera-Technologie des Streaming-Portals sporttotal.tv ihre sportlichen Wettkämpfe live im Netz. Das „AMATOR DES JAHRES“ würdigte nun die absoluten Highlights der Saison2017/2018 und präsentierte die spektakulärsten Tore zur online-Abstimmung.

Im Trikot des Bonner SC kam es für Dario Schumacher im Oktober 2017 zu einem unvergesslichen Fußballmoment. Gegen das Team von Viktoria Köln gelang dem Sportler ein absolutes Traumtor – Dieser Treffer begeisterte auch die User von sporttotal.tv. Mit 43,86% der mehr als 10.000 abgegebenen Stimmen wählten sie seinen Schuss zum „AMATOR DES JAHRES“.
Für den Bonner SC wird dieses Tor so nun erneut zum Erfolg, denn der Siegerverein des Wettbewerbs erhält einen besonderen Preis: Der Automobil-Hersteller Hyundai stellt dem Sportclub für ein Jahr einen H1-Travel-Teambus zur Verfügung. Selbstverständlich im Brand des Bonner SC und mit dem Namen von Dario Schumacher.

Für die Ehrung des Torschützen, heute Spieler bei Rot-Weiß Oberhausen in der Regionalliga West, und die Übergabe des Busses an den Bonner SC wählten Hyundai und sporttotal.tv am vergangenen Freitag einen besonderen Rahmen: die Bundesliga-Partie von Hertha BSC Berlin gegen den FC Bayern München im Berliner Olympiastadion.
Vor ausverkauftem Haus nahm Dirk Buchholtz, Leiter Kommunikation des Bonner SC den Schlüssel für den Wagen aus den Händen von Till Wartenberg, Marketing Direktor Hyundai Motor Deutschland und Uwe Müller, Sponsor Relations Manager von sportotal.tv entgegen. Anschließend überreichten sie Dario Schumacher den ersten „AMATOR DES JAHRES“-Pokal.

„Fußball ist an jedem Stammtisch, in jedem Verein ein Thema – vor allem die spektakulärsten Tore. Hyundai begleitet alle Fußballer, vom Amateur bis zum Weltmeister. Wir sind sehr stolz darauf, Woche für Woche und Monat für Monat die besten Tore von Deutschlands Amateurfußballplätzen präsentieren zu können. Mit Dario Schumacher wurde zum Saisonabschluss 2017/2018 ein würdiger Sieger zum AMATOR DES JAHRES gewählt, welchen wir gebührend feiern wollen“, kommentiert Till Wartenberg das Engagement des Unternehmens.

Uwe Müller erklärt den Erfolg des Wettbewerbes: „Das AMATOR hat sich in der vergangenen Saison zu einem Ausnahmeformat entwickelt. Viele Millionen Views und mehr als 10.000 Votes bei der Abstimmung zum AMATOR DES JAHRES sprechen eine deutliche Sprache für den Amateurfußball in Deutschland. Es muss nicht immer Ronaldo sein. Auch die „Stars von nebenan“ zeigen Woche für Woche wie man Traumtore schießt. Ob Darios Direktabnahme aus gut 25 Metern in den Winkel, Hackentreffer, Fallrückzieher oder sonstige Kunststücke. Da können sogar viele Tore aus der Bundesliga nicht mithalten. Content, der das Herz eines jeden Fußballfans höherschlagen lässt. Wir freuen uns schon auf die neue Saison und viele weitere AMATORE.“

Und auch die siegreichen Parteien zeigen sich begeistert: „Ich bin sehr dankbar und glücklich darüber, dass sporttotal.tv die Möglichkeit bietet, solche Tore festzuhalten und den Amateurfußball in kurzer Zeit für ein breites Publikum interessanter gemacht hat. Die Einladung von Hyundai zur Pokalübergabe in Berlin ist nach der Wahl zum AMATOR DES JAHRES nun natürlich der Höhepunkt. Für meinen alten und neuen Verein ist die Werbung für den Amateurfußball sehr attraktiv und ich bin froh, dass beide Vereine mich so unterstützen bzw. mich unterstützt haben“, so Dario Schumacher, Fußballer und AMATOR DES JAHRES Schütze.

Dirk Buchholtz, Leiter Kommunikation des Bonner SC ergänzt: „Im Namen des Bonner SC können wir nur Danke sagen. An erster Stelle an Hyundai für diesen großartigen Preis. Als Amateur-Club in der Regionalliga ist ein solcher Bus unfassbar viel wert. Wir werden ihn unter anderem für den Transport von Menschen mit Behinderung nutzen, die in einem von der Aktion Mensch geförderten Projekt, durch uns im Sportmarketing geschult und in den Arbeitsalltag integriert werden. Auch bei Dario können wir uns nur für das großartige Tor und seine sportliche und menschliche Unterstützung bedanken. Und last but not least, ein löwenstarker Dank an unsere Fans, die beim Voting so fantastisch mitgezogen, „fast“ ganz Bonn mobilisiert und den Sieg nach Hause geholt haben.“

Auch in der aktuellen Saison 2018/2019 stehen die AMATORE im Fokus: Die Wahl zum AMATOR DES MONATS – AUGUST 2018 gewann Justus Klein vom SC Idar-Oberstein. Die nächste Wahl zum AMATOR DES MONATS – SEPTEMBER 2018 läuft vom 10.10. – 17.10.2018 – www.sporttotal.tv/amator

Die sporttotal.tv gmbh schloss 2017 einen Zehn-Jahres-Vertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund zur Steigerung der Sichtbarkeit des Amateurfußballs. Gemeinsam werden Vereine in Deutschland von der vierthöchsten Spielklasse abwärts mit einer speziellen Technologie ausgestattet, die es erlaubt, Spiele in hoher Qualität und vollautomatisch zu übertragen. Der Zuschauer kann z.B. über die App (kostenlos im Store) selbst Regie führen, die Perspektive bestimmen und Szenen in den sozialen Medien teilen. Zudem kooperiert sporttotal.tv mit dem reichweitenstärksten Amateurfußballportal FUSSBALL.DE, das vom DFB und seinen Landesverbänden betrieben wird.
Die Nutzung des Angebots ist kostenfrei, das Portal finanziert sich durch Werbeerlöse. Mittlerweile wurden über 270 Kamerasysteme bei Vereinen aus 30 Ligen installiert. Über 2.000 Spiele wurden gestreamt. In der Rückrunde der Saison 2016/17 startete das Projekt mit einer Pilotphase in Bayern und Niedersachsen.
Herzstück von sporttotal.tv ist eine einzigartige 180-Grad-Kamera Technologie, die fest am Spielfeld installiert wird. Die besondere Innovation des Systems ist ihre Software, die dem Spielgeschehen vollautomatisiert folgt – ohne Chip im Ball oder im Trikots.
Als Gründungspartner unterstützen Allianz Deutschland AG sowie Telekom Deutschland die sporttotal.tv gmbh. BILD ist Medienpartner und hat seit Rückrunde der Saison 2016/2017 eine wöchentliche Highlight-Show zu den von sporttotal.tv aufbereiteten Spielen im Programm. Zusätzlich ist Hyundai exklusiver Automobilpartner und mit Formaten wie dem „Hyundai – Amator des Monats“ vertreten.

Kontakt
sporttotal.tv GmbH
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Am Coloneum 2
50829 Köln
0221 78877 570
dominik.blase@sporttotal.com
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Erstklassige Zusammenarbeit

SGS Essen und coffee at work® starten Kooperation – Social Media im Fokus

Erstklassige Zusammenarbeit

Ab sofort unterstützt coffee at work® das Allianz Frauen-Bundesliga-Team der SGS Essen. (Bildquelle: Michael Gehrmann/SGS Essen)

Witten / Essen, im September 2018. Die SGS Essen startet am 15. September mit dem Auswärtsspiel beim MSV Duisburg in ihre 15. Allianz Frauen-Bundesliga-Saison. Als Content-Partner erstmals mit dabei sein wird Coffee at Work – der „FACTS“-Testsieger aus dem Bereich Büro-Kaffee-Service. „Seit vielen Jahren unterstützen wir den Sport in der Region – sowohl im Amateur- wie im Profibereich. Ganz besonders liegt mir persönlich dabei der Mädchen- und Frauenfußball am Herzen. Mit der vereinbarten Kooperation mit der SGS Essen sind wir nun erstmals in der ersten Liga angekommen“, freut sich Martin Sesjak, Geschäftsführer der Coffee at Work GmbH & Co. KG.

Aus Fans werden Förderer

Philipp Symanzik, Geschäftsführer der SGS Essen 19/68 e. V., freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit: „Wir sind stolz darauf, dass wir mit Coffee at Work und Martin Sesjak einen starken und attraktiven Partner gewinnen konnten. Wir sehen die Entscheidung für die SGS Essen auch als ein Bekenntnis für den Frauenfußball, der mit Leistungsbereitschaft, Innovation, stetem Wachstum und Authentizität für die gleichen Werte wie das Unternehmen steht. Es ist toll zu sehen, wie man bei den Spielen mitfiebert und sich stark mit uns identifiziert. Gemeinsam wollen wir künftig Aktivitäten starten, um gleichermaßen Coffee at Work wie auch die SGS erstligatauglich in Szene zu setzen.“

Ein wichtiger Teil davon wird sich in den Sozialen Netzwerken abspielen. Und so dürfen sich die Fans der Essenerinnen schon jetzt auf Infos zu „Kaffee und Leistungssport“, „Kaffee und Ernährung“, „Ernährungstipps für jedermann“ oder auch „Kaffeetrinken als Ritual“ freuen – immer von und mit den Spielerinnen der SGS.

Ein besonderes Highlight wartet bald schon in der Heimkabine des Teams. Denn dort wird ein Coffee atWork-Vollautomat aufgestellt und versorgt die Spielerinnen zukünftig mit Cappuccino, Espresso und Co.

www.coffeeatwork.de

Das seit 1. Januar 2018 zur Melitta Gruppe gehörende Unternehmen Coffee at Work bietet einen Rundum-sorglos-Service ohne Vertragslaufzeiten für die Kaffeeversorgung an jedem Arbeitsplatz in Deutschland. Neben einer hochwertigen Produktauswahl an Kaffeesorten und Profi-Automaten sorgen regelmäßige Wartungseinsätze für garantierten Kaffeegenuss in Gastronomiequalität. Grundlage des heutigen Erfolges sind nicht nur das vertragsfreie Konzept, sondern auch zuverlässige Servicetechniker. Vom heutigen Geschäftsführer Martin Sesjak im Jahr 2005 gegründet, beschäftigt das Unternehmen aktuell deutschlandweit rund 100 Mitarbeiter. Neben transparenten Konditionen und ganz ohne „Kleingedrucktes“ engagiert sich Coffee at Work mit zahlreichen Maßnahmen in sozialen Bereichen. Dazu zählt das Engagement für Kinder und die gerechteEntlohnung von Kaffee-Erzeugern.

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Neuer Deutscher Meister: Wolfgang Dremmler ehrt Hannoversche Werkstätten

Neuer Deutscher Meister: Wolfgang Dremmler ehrt Hannoversche Werkstätten

(Mynewsdesk) Der neue Deutsche Meister der Werkstätten für behinderte Menschen steht fest: Die Hannoverschen Werkstätten setzten sich in einem lange spannenden und hochklassigen Endspiel nach Achtmeterschießen mit 7:6 (1:1) gegen die BWB – Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung durch. Damit sicherte sich das Team aus Niedersachen gestern zum ersten Mal den Titel. Zur Meisterehrung reiste unter anderem der frühere Nationalspieler Wolfgang Dremmler an.

Vor den Augen von Vize-Weltmeister Dremmler lieferten sich die beiden Finalteilnehmer einen intensiven Kampf – mit spielerischen Vorteilen für die Berliner. Aber Hannover stand sicher und setzte auf schnelle Gegenstöße. Am Ende der regulären Spielzeit stand es 1:1. Damit musste die Partie im Strafstoßschießen entschieden werden. Hier zeigten sich beide Teams treffsicher, bis dann schließlich der Hannoveraner Torhüter den letzten und entscheidenden Strafstoß parierte und damit seinem Team den Titel sicherte.

Den dritten Platz erreichte der Vorjahresmeister, die Werkstätten aus Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein). Sie besiegten im „kleinen Finale“ das Team des Behinderten-Werks Main-Kinzig aus Hessen mit 7:1. Der Fair-Play-Preis ging an das Team der Freckenhorster Werkstätten aus Nordrhein-Westfalen, deren Trainer, Betreuer und Spieler sowohl auf als auch neben dem Platz ein hervorragendes Verhalten an den Tag legten.

Bei der Siegerehrung übergab Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, die begehrte Meisterplakette des Deutschen Fußball-Bundes. Deutschlands älteste Fußballstiftung veranstaltet seit 19 Jahren gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen, dem Deutschen Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland das bundesweit größte Fußballturnier für geistig-behinderte und psychisch-kranke Werkstatt-Beschäftigte. „Es ist großartig zu sehen, mit welcher Freude und Leidenschaft die Sportler hier dabei sind. Hier spürt man, dass es im Fußball keine Barrieren gibt und man gemeinsam Erfolge erzielen kann“, so Dremmler. Neben Dremmler überreichten Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der Sepp-Herberger-Stiftung, Martin Berg, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), Frank-Thomas Hartleb, Sportdirektor Deutscher Behindertensportverband, und Gerhard Stiens, 1. Vorsitzender Special Olympics NRW, die Pokale und Medaillen an die teilnehmenden Teams.

Zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen

Neben den Spielen wurde den 16 teilnehmenden Mannschaften ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Am Mittwoch absolvierten alle Teams zunächst das DFB-Fußball-Abzeichen. Im Anschluss besuchten die rund 250 Sportler auf Einladung von Bayer 04 Leverkusen die BayArena und hatten dort auch die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem früheren Nationalspieler Simon Rolfes.

Im kommenden Jahr findet die Deutsche Meisterschaft vom 16. bis 19. September 2019 in der Sportschule Wedau in Duisburg statt.

Alle Informationen zum diesjährigen Turnier, Pressebilder und die Abschlusstabelle stehen unter www.fussball-wfbm.de zum Abruf bereit.

Pressekontakt: Jana Schmidt I Telefon +?49 69 94 33 94?-?28Ij.schmidt@bagwfbm.de
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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

(Mynewsdesk) Die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist in vollem Gange. Und bereits am Montag, den 03. September 2018 standen die ersten Titelträger fest: Im Frauenturnier feierte das Team Berlin die Deutsche Meisterschaft.

Der Jubel war riesig auf dem Hauptfeld der Sportschule Wedau in Duisburg. Mit 2:0 (1:0) -Toren setzten sich die Fußballerinnen aus der Bundeshauptstadt im Finale gegen die Mannschaft der Hephata-Werkstätten aus Mönchengladbach durch.

Zur anschließenden Siegerehrung war ein besonderer Gast nach Duisburg gekommen: die ehemalige Bundestrainerin Silvia Neid. Gemeinsam mit Hermann Korfmacher, dem Präsidenten des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzenden des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, und Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), führte sie die Siegerehrung durch.

Aus den Händen der dreifachen Welt-Trainerin erhielten die neuen deutschen Meisterinnen die offizielle Meister-Plakette des Deutschen Fußball-Bundes. „Ich habe tolle Spiele gesehen, mit Spielerinnen, die mit viel Freude und Einsatz bei der Sache waren. Das hat mir sehr gut gefallen! Ich wünsche mir, dass möglichst bald aus allen Bundesländern Frauenteams an diesem Turnier teilnehmen.“, betonte Silvia Neid. In diesem Jahr beteiligten sich acht Teams mit weiblichen Werkstätten-Beschäftigten an der Meisterschaft.

Turnier mit langer Tradition

Bereits seit dem Jahr 2000 wird die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der BAG WfbM organisiert. Unterstützung erfährt die Veranstaltung zusätzlich durch Special Olympics Deutschland und den Deutschen Behindertensportverband. „Fußball ist in vielen Werkstätten immer ein großes Thema. Viele Menschen sind fußballbegeistert und durch dieses Turnier gelingt es uns, Themen wie Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln“, so Martin Berg.

Am besten könne dies im herkömmlichen Fußballverein gelingen, ergänzte Hermann Korfmacher. „Ich wünsche mir, dass alle Spielerinnen und Spieler, die bei diesem Turnier dabei sind, möglichst bald in einem Fußballverein ihrem Sport nachgehen können. Daran arbeiten wir alle zusammen.“

Direkt im Anschluss an die Siegerehrung der Frauen erfolgte die Eröffnung des Männerturniers. Silvia Neid war es vorbehalten, die vier Vorrunden-Gruppen auszulosen. Sie sorgte damit für das erste Spannungsmoment der Veranstaltung: In welcher Gruppe, gegen welche Gegner wird gespielt? Die Auslosung verspricht ein interessantes Turnier.

Finale am Donnerstag

In den kommenden Tagen werden die knapp 250 Fußballer aus 16 Werkstätten den Deutschen Meistertitel ausspielen. Es ist die bundesweit größte Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte. Das Finale des Männerturniers findet am Donnerstag um 13:15 Uhr statt. Dann wird auch der ehemalige Nationalspieler und Vize-Weltmeister Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort mit dabei sein.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind alle Turnierteilnehmer am Mittwoch zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen in der BayArena. Neben einer Stadiontour findet dort unter anderem eine Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes statt.

Alle, die gerne bei den Spielen dabei sein wollen, sind herzlich in der Sportschule Wedau willkommen. Der Eintritt ist frei. Und für Fans, die nicht in Duisburg dabei sein können und trotzdem mitfiebern möchten, gibt es den Liveticker auf www.fussball-wfbm.de.

Download Pressebilder: www.fussball-wfbm.de/?SiteID=11

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Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

(Mynewsdesk) Von Montag, den 3. September 2018, bis Donnerstag, den 6. September 2018, findet die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Ab Montagnachmittag spielen die Landesmeister der Männer aus den 16 Bundesländern in der Sportschule in Duisburg-Wedau um den Meistertitel. Zuvor findet am Montag ab 10 Uhr ein Turnier für acht Frauenteams statt. Die Veranstaltung wird von prominenten Gästen besucht.

Das Endspiel des Frauenturniers wird am Montag um 16 Uhr angepfiffen. Zur Siegerehrung um 16.30 Uhr werden die langjährige Bundestrainerin Silvia Neid und Hermann Korfmacher, Präsident des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzender des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, erwartet. Die Siegerehrung ist verbunden mit der Eröffnung der Männerkonkurrenz. Das Finale des Männerturniers findet dann am Donnerstag (6. September 2018) um 13.15 Uhr statt. Dabei wird der ehemalige Nationalspieler Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort sein.

Turnier mit langer Tradition

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen wird seit dem Jahr 2000 von der DFB-Stiftung Sepp-Herberger gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) organisiert. Der Deutsche Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland sind weitere Partner der bundesweit größten Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind die rund 250 Turnierteilnehmer am 5. September zu Gast in der BayArena bei Bayer 04 Leverkusen und nehmen dort unter anderem an einer Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes teil. Zudem werden die Teilnehmer das DFB-Fußball-Abzeichen absolvieren. Die Organisation eines „Oktoberfestes“ am Abschlussabend rundet die Veranstaltung ab.

Fußballsport hat große Bedeutung in den Werkstätten

In den bundesweit 2.750 Werkstätten, in denen rund 310.000 Menschen mit Behinderung tätig sind, spielt Fußball eine große Rolle: Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportlerinnen und Sportler körperliche Fitness und soziale Kompetenzen, da auch Konfliktsituationen zum Spiel dazugehören. Martin Berg, Vorsitzender der BAG WfbM, hebt noch eine andere Funktion des Fußballs hervor: „Fußball ermöglicht es uns, nachhaltige Brücken in die Gesellschaft zu bauen. Durch den Sport können wir Menschen mit und ohne Behinderung zusammen bringen und Ideen wie Inklusion und Teilhabe erlebbar machen. Deswegen freuen wir uns, dass immer mehr Werkstätten und Fußballvereine kooperieren und so den Menschen mit Behinderungen den Weg in die Gesellschaft eröffnen.“

Das Turnier hat im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist jedes Jahr eine ganz besondere Veranstaltung. Für die Sportlerinnen und Sportler schaffen wir über ein vielfältiges Rahmenprogramm unvergessliche Momente. Aber genauso wichtig ist es für uns, dass wir mit der ‘Aktion 700 Vereine, 700 Werkstätten’, beide Organisationen nachhaltig zusammenbringen. Menschen mit und ohne Behinderung sollen ihre sportliche Heimat in den rund 25.000 Fußballvereinen in Deutschland finden und nach Möglichkeit gemeinsam Fußball spielen können“, betont Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der 1977 errichteten Sepp-Herberger-Stiftung.

Informationen zur Meisterschaft und den teilnehmenden Mannschaften sowie weitere Fotos zur honorarfreien Verwendung gibt es auf www.fussball-wfbm.de

Folgende 16 Teams der Männer nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Bad Schussenried: Weissenauer Werkstätten (Baden-Württemberg)
* Nürnberg: noris inklusion (Bayern)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Cottbus: Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand (Brandenburg)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Hamburg: alsterarbeit
* Gelnhausen: Behinderten-Werk Main-Kinzig (Hessen)
* Stralsund: Stralsunder Werkstätten (Mecklenburg-Vorpommern)
* Hannover: Hannoversche Werkstätten (Niedersachsen)
* Warendorf: Freckenhorster Werkstätten (Nordrhein-Westfalen)
* Kaiserslautern: Evangelisches Diakoniewerk Zoar (Rheinland-Pfalz)
* Spiesen-Elversberg: WZB – Werkstattzentrum für behinderte Menschen (Saarland)
* Weißwasser: Lebenshilfe Weißwasser (Sachsen)
* Magdeburg: Lebenshilfe-Werk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
* Rendsburg: Werkstätten Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein)
* Ilmenau: Lebenshilfewerk Ilmenau/Rudolstadt (Thüringen)

* Folgende acht Teams der Frauen nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Irchenrieth: HPZ Werkstätten (Bayern)
* Berlin: Team Berlin
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Vechta: Andreaswerk (Niedersachsen)
* Mönchengladbach: Hephata Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
* Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Offenbach/Queich, Pirmasens, Ludwigshafen, Meisenheim: Landesauswahl Rheinland-Pfalz
* Püttlingen: Bübinger Werke (Saarland)
* Lübeck, Neumünster: Spielgemeinschaft Schleswig-Holstein

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Creativestyle ermöglicht Sportfans Direktbestellungen im neuen Derbystar-Shop

Creativestyle ermöglicht Sportfans Direktbestellungen im neuen Derbystar-Shop

Neuer Onlineshop der Marken Derbystar und Select

München, 27. August 2018. – Bisher war es nur möglich, Sportartikel der Marken Derbystar und Select offline zu kaufen. Nun erweitert der Hersteller mit Hilfe der E-Commerce-Agentur Creativestyle seinen Fokus und bietet auch erstmalig Privatkunden die Möglichkeit, die Artikel in einem eigenen Onlineshop zu ordern und direkt nach Hause liefern zu lassen. Das Projekt wurde von der Konzeption bis zum Live-Gang von Creativestyle umgesetzt.

Der Ball rollt nun auch für Fans

Der Anpfiff zur neuen Bundesliga-Saison erfolgte am Freitagabend im Stadion des FC Bayern München. Passend dazu ist der erste eigene Onlineshop von Derbystar vor kurzem online gegangen – dem Hersteller des offiziellen Spielballs der 1. und 2. Bundesliga. Hobbysportler sowie Fußball- und Handball-Fans können sich so Produkte der Marken Derbystar und Select ab sofort auch direkt über den eigenen Onlineshop bestellen. Das war bis dato nicht möglich.

Brand Identity steht im Fokus

Mit dem neuen Shop wird das gestalterische Augenmerk auf Fußbälle und Balleigenschaften gelegt und entspricht damit perfekt dem Markenbild. Erstellt wurde der Derbystar-Shop mit der von Creativestyle selbstentwickelten Magento Suite “ creativeshop„. Dieses Template bietet neben einer Weiterentwicklung des Magento CMS die Möglichkeit einer responsiven Gestaltung, die der verstärkten mobilen Nutzung per Smartphone gerecht wird (Mobile-First-Ansatz). Der Übergang zwischen allen gängigen Endgeräten ist somit nahtlos möglich.

Neuer Shop bedeutet Arbeitserleichterung für Derbystar

Verwirklicht werden konnte der Shop dank agiler Arbeitsweise in gerade einmal vier Monaten. Über das Ergebnis sind beide Seiten sehr zufrieden. „Der Onlineshop ist unser erster, großer Schritt in Richtung B2C E-Commerce. Creativestyle hat jede Projektphase, von der Konzeption bis Live-Gang und Wartung, begleitet. Mit dem jetzigen Onlineshop sind alle Schritte der Bestellabwicklung inkl. Synchronisation des Warenbestandes automatisiert. Dies nimmt uns viel Arbeit ab“, sagt Fabian Gossen, Projekt- und Marketingleiter bei Derbystar. Karol Schoensee, Projektmanager bei Creativestyle ergänzt: „Ein rundum spannendes Projekt, da unsere Leistung über die Gestaltung und technische Realisierung des Shops hinausging und wir mit unserer Erfahrung im Bereich E-Commerce der Marke Derbystar auch als Berater zur Seite stehen konnten.“

Bildmaterial zum Shop finden Sie hier.

Über creativestyle
Die creativestyle GmbH mit Sitz in München, Krakau und Rybnik ist Spezialist für Responsive E-Commerce. Gegründet 2001, liefert die internationale Entwicklermanufaktur mit über 50 Mitarbeitern in kürzester Zeit kreative Lösungen in hoher Qualität zum fairen Preis. Das eingespielte multilinguale Team von Beratern, Developern und Designern entwickelt Shop-Lösungen und optimiert Bestellprozesse durch Verringerung der Abbruchquoten und Steigerung der Conversion Rate über alle Endgeräte. Die Arbeiten von creativestyle wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. Zu den zufriedenen Kunden zählen seit Jahren Marktführer wie CEWE Fotobuch, Fischer Sports oder Eventim.

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creativestyle GmbH
Jaromir Fojcik
Erika-Mann-Straße 53
80636 München
089 / 54 80 76 04
j.fojcik@creativestyle.de
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48143 Münster
0215 – 98 29 89-00
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Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Am 3. August startet die Zweite Liga mit dem Eröffnungsspiel Hamburger SV gegen Holstein Kiel. Das Volksparkstadion wird mit tausenden Fans wieder gut gefüllt sein. An- und Abfahrt sind somit eine echte Herausforderung an die Infrastruktur. Wer keine Lust auf lange Staus oder überfüllte S-Bahnen hat, fährt ganz entspannt mit dem Fahrrad bzw. E-Bike zum Stadion. Das geht einfacher als gedacht, wie Thomas Geisler vom pressedienst-fahrrad im Frühjahr bei einem HSV-Heimspiel herausfand.

(pd-f/tg) Bislang war mir noch nie die Idee gekommen, mit einem Fahrrad oder E-Bike zu einem Bundesligaspiel zu fahren. Lieber habe ich mich etwa in München und Berlin in vollgestopften U-Bahnen zum Stadion karren lassen oder verbrachte insbesondere nach dem Spiel etliche Stunden auf überfüllten Parkplätzen, so in Hamburg und Nürnberg. Doch ein Aprilwochenende in Hamburg änderte meine Einstellung dazu grundlegend. Zurückschauend muss ich auch sagen: Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?

Sonnenstrahlen steigern Vorfreude
Das erste sonnige Frühjahrswochenende lockt mich an die Elbe. Die Sonne wärmt bereits überraschend stark und ich fahre auf meinem E-Bike „Upstreet 5“ von Flyer vom Hamburger Hauptbahnhof Richtung St. Pauli. Die Radwege sind frei und ich kann mit lockeren 25 km/h dahinrollen. Einzig die Ampelschaltung ist noch nicht passend auf die Geschwindigkeit des E-Bikes abgestimmt. Die unvermittelten Stopps trüben meinen Fahrspaß. Beim häufigen Anfahren unterstützt der E-Motor allerdings angenehm, sodass die gewünschte Geschwindigkeit wieder schnell erreicht ist. Außerdem habe ich noch viel Zeit. Es ist früh am Nachmittag, erst um 18:30 Uhr ist Anstoß im Volksparkstadion zwischen dem Hamburger Sportverein und Schalke 04. Für den Nachmittag habe ich mich deshalb mit meinem Kumpel Arne am Millerntorstadion verabredet. Er wartet bereits zusammen mit seinem „E-Courier Luxe“ vom Hamburger Fahrradhersteller Stevens Bikes am Stadionvorplatz auf mich.

Was wir nicht wussten: Auch die Fans von Schalke 04 haben das Stadion mitten in St. Pauli als ihren Treffpunkt auserkoren. Rund um die Arena sehen wir Fußballfans, die sich für das Abendspiel warmsingen bzw. -trinken. Uns stört das nicht weiter. Unser Ziel ist ein Nebenplatz, wo das Spiel der achten Mannschaft des FC St. Pauli gegen Grün-Weiß Eimsbüttel stattfindet. Kreisliga B. Kein Spitzenfußball erwartet uns, aber man kann schön den Frühling genießen. Einzig dem Platzwart scheint die Sonne etwas zu Kopf zu steigen. Er weist uns alles andere als höflich darauf hin, dass wir unsere Räder vor der Sportanlage abstellen müssen. Dabei finden sich nicht einmal eine Handvoll Zuschauer zum Spiel ein. Das wird später anders sein, wenn 55.000 Fans mit uns im Volksparkstadion sind.

E-Bike schneller als S-Bahn
Mit Abpfiff des Amateurspiels machen wir uns auf den Weg. Zur einfachen Navigation habe ich mein Iphone mit der Halterung „Spitzel“ von Fahrer Berlin am Lenker befestigt und so den schnellsten Weg im Blick. Google Maps berechnet für die Fahrradstrecke vom Millerntor zum Volksparkstadion ca. 25 Minuten. Zum Vergleich: Die Schalke-Fans brauchen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens 45 Minuten. Ein klarer Anreisevorteil für uns. Bei angenehmen 20 Grad spielt das E-Bike noch eine zusätzliche Stärke aus: Durch die Motorunterstützung kommen wir nicht ins Schwitzen und müssen für die rund sieben Kilometer lange Strecke keine Wechselklamotten mitnehmen.

Die Route führt uns anfänglich von St. Pauli Richtung Schanzenviertel. Hier zeigt sich, dass sich die Hansestadt zu einer Fahrradstadt entwickeln möchte. Fahrradstreifen und breite Radwege bringen uns schnell voran: über die Stresemannstraße und vorbei an der dort postierten Luftmessstation, die Ende Mai aufgrund der ersten Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge Schlagzeilen machen wird. Aber auch hier sind die Ampelschaltungen nicht radfahrerfreundlich getaktet. „Wenn wir uns an alle roten Ampeln halten, ist es ein Abstiegskampf“, schimpft Arne, als wir mal wieder zu einem Stopp gezwungen sind.

Fans trifft man erst spät – aber dann richtig
Im Stadtteil Eimsbüttel verändert sich die Atmosphäre: Statt Kiez und Mietshäusern kreuzen immer mehr Grün- und Parkanlagen unseren Weg. Wir passieren kleine Straßencafes und Spielplätze. Auf den Straßen ist hier wenig los. Das Gros der Fans reist mit dem Auto über die Autobahn an. Wir können bequem nebeneinander fahren und uns dabei über das zu erwartende Spiel unterhalten. Als wir über die Kieler Straße in den Stadtteil Stellingen kommen, sind es nur noch rund drei Kilometer bis zum Stadion. Uns wundert, dass wir immer noch keine Fans entlang der Straße sehen. Das ändert sich mit einem Schlag, als wir um eine Kurve biegen und an der S-Bahnstation Stellingen eintreffen. Hier befindet sich die „Unabsteigbar“, die Kultkneipe für HSV-Anhänger – selbst wenn der Name mittlerweile überholt ist. Der Platz ist voll, es riecht nach Alkohol und Zigaretten. Da einige Scherben auf der Straße liegen, entscheiden wir uns trotz pannensicherer Schwalbe-Reifen, den weiteren Weg lieber zu schieben.

Kleiner Helfer in der Biernot
Doch zuerst machen wir eine Pause und kaufen bei einem Kiosk ein Bier. Die Flaschenöffnerfunktion an meinem Minitool von Lezyne leistet uns dabei gute Dienste. Wir können auch ein paar HSV-Fans aus der Patsche helfen, die neidisch von ihren verschlossenen Bierflaschen auf das Tool schauen. Schnell kommen wir mit ihnen ins Gespräch und sie staunen noch mehr über unsere E-Bikes. „Ihr seid doch viel zu jung für so was“, lautete einstimmig das Urteil der Gruppe. „Quatsch,“ entgegne ich, „das E-Bike ist der perfekte Autoersatz in der Stadt – das hat doch mit dem Alter nichts zu tun!“ Und Arne erzählt von seinen jüngsten Erfahrungen mit einem E-Mountainbike: „Man ist immer am Anschlag und schafft deutlich mehr Kilometer. Ich war nach einer Tour noch nie so fertig.“ Die Argumente scheinen die jungen Männer zwar nicht völlig zu überzeugen, aber zumindest geraten sie ins Grübeln. Aber jetzt steht eh erst einmal Fußball auf dem Programm. Sie verabschieden sich ins Stadion.

Auch wir machen uns auf den Weg und schieben unsere Räder in Richtung Volkspark. Das ist etwas anstrengend, weil man unter den vielen Leuten darauf achten muss, dass man niemanden aus Versehen anfährt. Mit einer geschickteren Routenwahl hätten wir dieses Nadelöhr sicherlich vermeiden können. Kurz vorm Stadion weist uns ein Schild auf einen speziellen Fahrradparkplatz hin. Wir sind überrascht: Der Radparkplatz ist komplett eingezäunt und wird am Eingang sogar bewacht! Das Angebot ist auch entsprechend gut genutzt: Wir müssen erst einmal einen freien Anlehnbügel suchen, bevor wir unsere Räder mit unseren Abus-Schlössern absichern können.

Einer unter Tausenden – aber wie lange noch?
Doch der Schein trügt. Nur etwa 200 Räder finden in der Anlage Platz. Für 55.000 Besucher ein kleiner Anteil, besonders verglichen mit den vielen Autoparkplätzen rund ums Stadion. Doch bei den Fußballklubs stellt sich immer mehr ein Umdenken ein: Sie erkennen, dass Fahrradparkanlagen weitaus platzsparender und im Unterhalt kostengünstiger sind. Die Anreise mit dem Fahrrad ist zudem klimaverträglicher. Borussia Mönchengladbach wirbt beispielsweise mit 1.000 Fahrradabstellplätzen und verweist dabei auf die „First-Class“-Parksituation direkt am Stadion. In Köln finden sich laut Stadion-Webseite sogar 3.200 Fahrradabstellplätze rund um das Stadion, das Angebot soll noch erweitert werden. Und in Berlin gibt es seit 2014 drei spezielle Fahrradrouten, auf denen die Fußballgeschichte der Stadt erzählt wird. Eine Route endet am Olympiastadion, eine andere an der Alten Försterei, der Heimspielstätte von Union Berlin. Auf der letzten Jahreshauptversammlung des FC St. Pauli sollte sogar ein Vorschlag für überdachte, sichere Fahrradabstellboxen mit Ladefunktion für E-Bikes am Stadion eingebracht werden. Leider hat diese sinnvolle Maßnahme keine Mehrheit unter den stimmberechtigten Fans gefunden.

Schnell vom Stadion zum Burger-Laden
Was die Vereine durch diese Maßnahmen auf alle Fälle erreichen: Sie bieten den Fans endlich Alternativen zu Auto und ÖPNV. Und gerade bei der Abreise, wenn Tausende gleichzeitig aus dem Stadion strömen, hat das Fahrrad einen großen Vorteil, wie wir nach dem Spiel feststellen: Während die Autofahrer noch ihren Wagen suchen und die Nahverkehrsnutzer eine überfüllte S-Bahn nach der anderen passieren lassen, haben wir schon den halben Rückweg hinter uns gebracht. Angestachelt von einem spannenden Spiel und einem überraschenden 3:2-Sieg des HSV rollt es bei uns fast wie von allein. Am Anfang fahren wir über eine gesperrte Straße, bevor wir uns auf den Radweg begeben und so am Autostau schnell vorbei fahren können. Mit 25 km/h rollen wir Richtung Innenstadt. Kein störender Verkehr, keine Wartezeiten, kein Gedränge – und auch die Ampeltaktung scheint sich geändert zu haben. Ein kühler Wind von der Elbe weht uns ins Gesicht. Die frische Abendluft tut richtig gut. Mein „IQ-X“-Scheinwerfer von Busch & Müller leuchtet die Straße aus und im hellen Scheinwerferlicht sehe ich ein breites Grinsen auf Arnes Gesicht – und er wohl auch eins auf meinem.

Bereits eine Stunde nach Abpfiff sitzen wir in einer lokalen Burger-Kette am Hauptbahnhof und genießen ein Abschlussbier und einen Burger. Die E-Bikes stehen wenige Meter von uns entfernt an einen Baum gekettet. Auch hier gab es für uns kein Parkplatzproblem. Ich schaue Arne fragend an: „Würdest du wieder mit einem E-Bike zu einem Bundesliga-Spiel fahren?“- „Immer wieder“, tönt er prompt und wir beginnen, Pläne für unsere nächste Tour zu schmieden. Berlin oder München sollen ja auch ganz nett sein.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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„Özil ist ein Vorbild, aber es läuft in die falsche Richtung.“

Jugendbuchautor Manfred Theisen im Interview zur aktuellen Rassismus-Debatte

"Özil ist ein Vorbild, aber es läuft in die falsche Richtung."

© Loewe Verlag GmbH

Der Fall Mesut Özil löste eine deutschlandweite Debatte über Integration und Fremdenhass aus. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es nun wichtig, Gespräche über Migration und Integration zu führen sowie die Möglichkeiten und Vorteile eines friedlichen Zusammenlebens aufzuzeigen.

In diesem Zusammenhang meldet sich der Jugendbuchautor Manfred Theisen zu Wort, der in seinem Buch „Einer von 11“ die Themen Integration und Fußball miteinander verknüpft. Der ehemalige Journalist zeigt in seiner Erzählung vor allem auf, dass es auf dem Spielfeld keine Rolle spielt, woher jemand kommt, welche Hautfarbe oder Religion er hat – eben genau das, was derzeit stark diskutiert wird.

Wir haben zur aktuellen Debatte ein Interview mit dem Kölner Autor geführt:

„Einer von 11“ handelt von Integration und Fußball. Was hat Sie dazu bewogen, ein Buch über das Thema Integration zu schreiben?
Meine Arbeit und mein Lebenslauf. Ich hatte das Glück viel herum zu kommen. Einige Jahre durfte ich im heutigen Russland und Kirgisien arbeiten und habe auch in Äthiopien und den arabischen Ländern recherchiert. Früher musste ich in diese Länder reisen, um die Menschen dort zu treffen, heute sind viele von ihnen hier. Wir wohnen in Köln-Ehrenfeld, einem Viertel mit Leuten aus aller Welt. Unsere Kinder gehen in eine Schule, in der viele Kinder eine zweite Sprache Zuhause sprechen. Auch In den Schulen, in denen ich überall im Land lese ist es oft nicht anders. Was liegt also näher als sich Gedanken über das Zusammenleben zu machen. Und Integration ist nichts Anderes als Zusammenleben. Kein Ihr, sondern ein Wir. Verschieden und trotzdem alle in einem Boot unterwegs.

Integration und Fußball – was verbindet die beiden Themen Ihrer Ansicht nach miteinander?
Wenn ich zu unserem Fußballklub hier ums Eck gehe, dann tummeln sich in den Mannschaften Kinder und Erwachsene mit Namen von jedem Kontinent. Sie spielen für ihre Mannschaft. Und es spielt keine Rolle, ob sie groß oder klein sind, Mädchen oder Jungen, helle oder dunkle Haut haben, Marc, Achmed, Frederike, Erik, Jonas, Samira, Olga oder Fritz heißen. Worauf es ankommt ist ihr Teamgeist, ihr Spaß gemeinsam zu arbeiten und die Zeit miteinander zu verbringen. Fußball ist Integration. Er hilft in unserem Land vielen Menschen, damit sie sich respektvoll näherkommen können.

Aus „Nationalmannschaft“ wurde „Die Mannschaft“ – welche Botschaft steckt Ihrer Meinung nach hinter dieser Namensänderung?
„Die Mannschaft“ ist eine Marke geworden, so wie die „Les Bleus“ für Frankreich steht, bei den „Azzuri“ jeder an Italien denkt oder vom Team der Selecao gesprochen wird, wenn es um Brasilien geht. „Die Mannschaft“ aber ist noch etwas Anderes. Denn es die Verkürzung des Wortes Nationalmannschaft. Dadurch wird klar: Hier geht es nicht um deine Herkunft, nicht um dein Äußeres, sondern um deinen Teamgeist. Die Mannschaft bist du und sind wir. So wie das Land in den vergangenen Jahren bunter wurde, wurde die Mannschaft bunter. Natürlich kann nicht jeder darin mitspielen, aber jeder kann mitfühlen.

Glauben sie, dass der Fall Özil einen Einschnitt für die Idee Die Mannschaft bedeutet?
Ganz sicher. Und es ist gut so. Denn ich hoffe, dass Die Mannschaft am Ende gestärkt aus dieser Phase hervorgehen wird. Damit meine ich nicht den sportlichen Erfolg. Das Bild der integrativen Truppe hat Risse bekommen, aber der Gedanke von Die Mannschaft ist wichtiger als je zuvor. Wenn sich ein Spieler über Rassismus beschwert, so stärkt es uns nur weiter gegen Rassismus anzuarbeiten. Ich hatte vor der WM ein Gespräch mit einem hochrangigen Mitglied der DFB-Kulturstiftung, der beseelt war von der Idee Die Mannschaft. Ihm ging es nicht um eine verwertbare Marke sondern nur um das Vorbild für unsere Gesellschaft, für den Schüler, der in einer Klasse sitzt und auch in einem Team arbeitet.
Nach einer Niederlage verhalten sich Menschen oft emotional. Sie zeigen auf vermeintlich Schuldige um sich von der Niederlage zu distanzieren. Künftig sollte das Team helfen und auch jeder im Team um Hilfe bitten – ehe es zu spät ist. Es ist schade, das Özil wegläuft. Oder weglaufen muss? Denn was ist mit den hunderttausenden Schülern, wenn sie sich ausgegrenzt fühlen? Sollen die auch alle weglaufen? Özil ist ihr Vorbild, aber es läuft in die falsche Richtung. Es kann nur einen Weg geben: Hier und jetzt gegen Rassismus, Nationalismen, Engstirnigkeit und für Die Mannschaft arbeiten. Denn am Ende sind wir alle „Einer von 11“.

Gibt es zur Hauptfigur in „Einer von 11“ ein reales Vorbild?
Schwer zu sagen. Ich hatte ein wenig Jerome Agyenim Boateng, Leroy Sane oder Antonio Rüdiger im Kopf. Aber es könnte genauso gut Emre Can oder Sami Khedira sein. Sie alle sind ein bisschen wie der Held von Einer von 11 und trotzdem ganz anders. Jeder der Spieler, egal welche Hautfarbe er hat, ob er Draxler, Neuer oder Gnabry mit Nachnamen heißt, sie alle leben in einem Land, dass sich ständig ändert und daraus seine Kraft zieht. Genau wie Einer von 11.

Wie haben Sie für diese Geschichte recherchiert?
Nun beschäftige ich mich schon seit Jahren mit dem Thema Integration und Diversität, dass ich nicht mehr viel recherchieren musste. Natürlich habe ich mich mit den Fußballern auseinandergesetzt. Und ich habe viele Leute kennen gelernt, die Erfahrungen gemacht haben, wenn sie beispielsweise zum ersten Mal das Ursprungsland ihrer Eltern besucht haben. Das kommt ja im Buch auch kurz vor. Ein paar ganz handfeste Dinge waren noch eine richtige Überraschung für mich. Warum beispielsweise das deutsche Trikot schwarz und weiß ist. Hätte ich so nicht gedacht. Schließlich laufen die anderen ja alle in ihren Nationalfarben herum.

Haben Sie selbst Erfahrungen mit Flüchtlingen, dem Thema Integration oder Rassismus gemacht?
Ja, eine Menge. Ich habe als Student mit Asylbewerbern zusammen schlechte Jobs gehabt. Und später bin ich mit einem Asylbewerber zurück in seine ehemalige Heimat gereist, wo wir zusammen ein Projekt aufbauen konnten. Später habe ich über meine Arbeit als Journalist und heute als Autor Flüchtlinge und Eingewanderte kennen gelernt. Rassismus habe ich am eigenen Leib nur einmal in Israel erfahren als man mich für einen Juden hielt. Das war keine gute Erfahrung.

Die Zielgruppe Ihrer Romane sind überwiegend Kinder und Jugendliche. Was ist für Sie das Besondere daran, für diese Altersgruppen zu schreiben?
Du lernst nie wieder so schnell wie der Jugend. Und genau in diese Phase des Menschen kann ich als Autor mit den Menschen kommunizieren. Demokratie ist immer Empathie und als jemand, der Geschichten schreibt, kann ich den Leser oder Zuhörer dazu bringen, dass er mit einer Person mitempfindet und sich für das Mitempfinden öffnet. Das ist doch ein guter Job.

Mehr zum Autor und zu „Einer von 11“ unter https://www.loewe-verlag.de/titel-0-0/einer_von_11-8564/

Der Loewe Verlag gehört zu den führenden Verlagen für Kinder- und Jugendbücher im deutschsprachigen Raum. Seit 40 Jahren begleitet die Traditionsmarke „Leselöwen“ durch den Leselernprozess und macht Kinder Schritt für Schritt zu Leseprofis. Bekannte Reihen wie „Tafiti“, „Das magische Baumhaus“, „Die Vampirschwestern“, „Winston“ oder „Skulduggery Pleasant“ sind in den inhabergeführten, unabhängigen Verlag zu Hause.

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BSC Young Boys baut zur neuen Saison auf Herbalife Nutrition

Das globale Nahrungsmittelunternehmen ist ab der Saison 2018/19 offizieller Ernährungspartner des Schweizer Fußballmeisters

BSC Young Boys baut zur neuen Saison auf Herbalife Nutrition

v.l.n.r.: Christoph Spycher, Marcel Hanuschek, Wanja Greuel, Sebastian Helbig

Spitzen-Fußballvereine und Herbalife Nutrition – das passt. Ab der kommenden Raiffeisen Super League Saison 2018/19 setzt auch der Schweizer Traditionsverein BSC Young Boys auf das globale Nahrungsmittelunternehmen. Als offizieller Ernährungs- und Goldpartner wird Herbalife Nutrition den Profis und Nachwuchsmannschaften in den Bereichen Nahrungsergänzung, Training, Regeneration und Fitness sportlich zur Seite stehen. Die Berner Young Boys gehören mit zwölf Meistertiteln und sechs Cupsiegen zu den erfolgreichsten Fußballclubs der Schweiz. So konnte sich die Mannschaft in der vergangenen Saison 2017/18 die Meisterschaft sichern. Die Spieler und Trainer der Gelb-Schwarzen können durch die Partnerschaft ab sofort auf die gesamte Produktpalette von Herbalife Nutrition sowie auf deren Ernährungsexpertise zurückgreifen.

Marcel Hanuschek, Senior Coordinator Sport Marketing & Project für Deutschland, Schweiz und Österreich bei Herbalife Nutrition, betont: „Mit der Zusammenarbeit setzen wir ein starkes Zeichen im Schweizer Fußball und freuen uns sehr, die Elf um Gerardo Seoane fortan begleiten zu dürfen. Neben den bestehenden Partnerschaften mit dem FC Schalke 04 und SK Rapid Wien bauen wir so unser sportliches Engagement weiter aus und sind nun in der gesamten DACH-Region als erfahrener Ernährungspartner im Spitzensport vertreten. Wir wünschen der Mannschaft eine ebenso erfolgreiche Saison wie die vergangene.“

Wanja Greuel, CEO der BSC Young Boys, ergänzt: „Wir sind stolz, mit Herbalife Nutrition ab sofort eine weltweit bekannte Marke an unserer Seite zu wissen. Wir sind überzeugt, dass wir die langjährige Erfahrung und Kompetenz des Unternehmens optimal für uns nutzen werden, um unseren Nachwuchs sowie unsere Profis zu fördern und zu stärken.“

Im Rahmen der Partnerschaft erhält Herbalife Nutrition Werbepräsenz im Berner Stade de Suisse sowie auf den Trinkflaschen des Teams.

In Deutschland arbeitet Herbalife Nutrition bereits seit der Saison 2016/17 erfolgreich mit den Bundesligaprofis und allen anderen Mannschaften des FC Schalke 04 zusammen. Den österreichischen Rekordmeister SK Rapid Wien begleitet das Unternehmen seit der Saison 2017/18. Das Logo des globalen Nahrungsmittelunternehmens ziert außerdem die Trikots von LA Galaxy.

Über Herbalife Nutrition

Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung, dessen Ziel eine gesündere und glücklichere Welt ist. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag für Ernährung – mit herausragenden Ernährungsprodukten und -programmen das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen – schon seit 1980. Gemeinsam mit unseren selbständigen Herbalife Nutrition Mitgliedern haben wir uns dazu verschrieben, Lösungen zu finden für die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in unseren unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbständigen Mitglied von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der unsere Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen.

Herbalife Nutrition“s gezielte Produkte für Ernährung, Gewichtskontrolle, Vitalität und Fitness sowie Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über selbständige Mitglieder erhältlich.

Das Unternehmen Herbalife Nutrition nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützt die HERBALIFE Nutrition Foundation (HNF) und deren Casa HERBALIFE-Programme, um so dazu beizutragen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem sind wir stolz darauf, weltweit über 190 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau zu sponsern, unter anderem Cristiano Ronaldo, das LA Galaxy-Team und zahlreiche Olympia-Mannschaften.

Herbalife Nutrition hat weltweit etwa 8.300 Mitarbeiter und seine Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2017 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 4,4 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie Herbalife.com oder mein-bestes-ich.com.

Herbalife Nutrition ermutigt zudem Investoren, regelmäßig unsere Investor Relations-Webseite auf ir.herbalife.com zu besuchen. Hier finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen über unsere Finanzen und weitere Angaben.

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