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Neu in den Buchregalen: Thriller Misstrauen

November 2018: Thriller von Alexander Frimberger und Lothar Wandtner

Neu in den Buchregalen: Thriller Misstrauen

Den Thriller Misstrauen gibt es ab 21. November zum Preis von 13 Euro überall im Buchhandel

Das Warten hat ein Ende: Nach der vielgelobten Erzengel-Reihe mit den Titeln Raphael, Gabriel, Michael und Uriel, legt das Autorenduo Alexander Frimberger und Lothar Wandtner mit dem Thriller: „Misstrauen!“ sein neuestes Werk vor. Wieder versinkt der Bayerische Wald in einem Strudel aus Gewalt und Angst. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite ist garantiert.

Die Ausgangssituation (Inhalt):
Morde sind die Leidenschaft der beiden Thriller-Autoren Herb Waster und Hans Hamberger.
Doch als genau diese von ihnen erdachten Morde tatsächlich verübt werden, finden sich die beiden Freunde in einem Albtraum aus Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen wieder.
Auch die Passauer Kriminalhauptkommissare Manuela Hentschel und Markus Schmidt sind schockiert von der Brutalität, die der
Täter an den Tag legt.
Als dann auch noch die Mitglieder eines erbarmungslosen Geheimbunds ihren perfiden Plan in die Tat umsetzen, scheint der Bayerische Wald im Chaos zu versinken. Ein Höllenritt in die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele beginnt…

Christoph Irmscher, Buchautor, Journalist und Literaturprofessor Indiana University Bloomington, USA sagt über „Misstrauen“:
„Eine literarische Sensation! Frimberger and Wandtner entfalten ein unvergessliches Panorama von Figuren, eine Art Göttliche Komödie, kriminalistisch verwandelt, des Bayerwaldes. Ein Roman, wie man ihn sonst kaum noch findet: einfallsreich, witzig, schockierend, spannend bis zur letzten Seite. ‚Misstrauen‘ ist ein literarisches Meisterwerk der allerersten Klasse. Dieser Roman atmet, ist wirklicher als die Wirklichkeit, und wenn der Leser Ähnlichkeiten mit lebenden Personen zu vermuten beginnt, zeigt dies nur, wie sehr uns dieses Buch in seinen Bann schlägt. Für mich der beste Kriminalroman der letzten Jahre.“

Der Thriller „Misstrauen“ ist ab 21. November 2018 zum Preis von 13 Euro überall im Buchhandel erhältlich, ISBN: 978-394392617-0, 470 Seiten.

Vorbestellbar auch auf der Verlagsseite: www.golbet.de

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken. Wir sind kein Zuschuss-Verlag, das heißt, wenn uns Ihr Manuskript gefällt, übernehmen wir die Druckkosten, die Werbung, wir platzieren das Buch im Barsortiment (Großhändler), die es an die Buchhandlungen liefern. Die regionalen Buchhandlungen und Buchverkäufer werden von uns größtenteils selbst beliefert. Sie erhalten Autorenhonorar.

Wenn Ihr Werk nicht in unser Sortiment passt, helfen wir Ihnen gegen Gebühr gerne bei der Erstellung und Produktion.

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Adelheid Bahr (Hg.): „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“

Adelheid Bahr (Hg.): "Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen"

Pressemitteilung

Frankfurt am Main, 1.10.2018

Am 2. Oktober erscheint im Westend Verlag das Buch „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen. Ein Aufruf an alle von Matthias Platzeck, Peter Gauweiler, Antje Vollmer, Oskar Lafontaine, Gabriele Krone-Schmalz, Peter Brandt, Daniela Dahn und vielen anderen“, in dem die Herausgeberin Adelheid Bahr gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für eine neue Entspannungspolitik gegenüber Russland plädiert.

„Amerika bleibt ein unentbehrlicher Faktor, Russland ist unverrückbar, und Europa mit Deutschland in der Mitte bildet den Kern unserer Interessen.“ Diesen Satz äußerte Egon Bahr mehrfach, zuletzt bei der Verleihung des Friedrich-Joseph-Haass-Preises 2015. Die deutsch-russischen Beziehungen stehen nach Bahr, dem Architekten von Willy Brandts Ostpolitik, in einem großen internationalen Kontext, aus dem sie in letzter Zeit jedoch immer wieder herausgerissen werden. Gerade heute braucht es daher umso dringender eine neue Entspannungspolitik und einen Dialog mit Russland, sagt Adelheid Bahr, die Witwe Egon Bahrs, und hat mit 25 Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft einen Aufruf in Buchform verfasst, der auch bislang unveröffentlichte Texte von Egon Bahr enthält: „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“.

„Frieden in Europa ist es Wert, sich der Mühe des Ausgleichs zu unterziehen“, sagt der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki, der auch einen Beitrag für das Buch verfasst hat. Es ist „unsere Aufgabe, wieder mit dem Bau von schmalen Brücken anzufangen“, meint sein SPD-Kollege Sigmar Gabriel. Die Publizistin Daniela Dahn resümiert: „Von Egon Bahr lernen heißt verstehen lernen“. Der Liedermacher Konstantin Wecker kann die Verlogenheit in der Russlandpolitik nicht mehr ertragen, während der Schriftsteller Wolfgang Bittner seinen Beitrag mit dem klaren Statement überschreibt: „Russland gehört zur europäischen Familie.“ Und der ehemalige CDU-Staatssekretär Willy Wimmer bilanziert: „Bei nüchterner Betrachtung haben wir mit der Osterweiterung der NATO das gesamte Potenzial aus der unmittelbaren Zeit nach Ende des Kalten Krieges zunichte gemacht, und zwar auf amerikanisches Betreiben hin und einer willenlosen deutschen Politik.“ Das sind nur einige Stimmen von insgesamt 25 Autorinnen und Autoren, die zusammen mit Adelheid Bahr klar fordern: Wir brauchen eine neue Entspannungspolitik, wir brauchen Frieden und Freundschaft mit Russland!

Mit Beiträgen von Adelheid Bahr, Egon Bahr, Wolfgang Bittner, Peter Brandt, Mathias Bröckers, Daniela Dahn, Friedrich Dieckmann, Frank Elbe, Justus Frantz, Sigmar Gabriel, Peter Gauweiler, Richard Kiessler, Gabriele Krone-Schmalz, Wolfgang Kubicki, Harald Kujat, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Matthias Platzeck, Detlef Prinz, Herwig Roggemann, Florian Rötzer, Evgeniya Sayko, Andre Schmitz-Schwarzkopf, Hans-Joachim Spanger, Antje Vollmer, Konstantin Wecker und Willy Wimmer.

Adelheid Bahr (Hg.): „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen. Ein Aufruf an alle von Matthias Platzeck, Peter Gauweiler, Antje Vollmer, Oskar Lafontaine, Gabriele Krone-Schmalz, Peter Brandt, Daniela Dahn und vielen anderen“, 208 Seiten, Westend, 2.10.2018

Der Westend Verlag publiziert Sachbücher aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie.

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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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NDR 2 holt die Stars erneut nach Gifhorn

NDR 2 holt die Stars erneut nach Gifhorn

Jens Mahrhold und Holger Ponik – Foto: NDR 2

Nach der gelungenen Premiere 2016 Jahr kommt NDR 2 in diesem Jahr erneut mit seiner Eventreihe „stars@ndr2 – live“ nach Gifhorn. Das Event steigt am Sonnabend, 29. Juli 2017 – bei freiem Eintritt. Veranstaltungsgelände ist das Areal neben dem Sportzentrum Nord.

25.000 Menschen kamen im vergangenen Jahr zur Premiere von „stars@ndr2 – live in Gifhorn“ und erlebten Live-Shows von Mark Forster, Joris, Stanfour, Philipp Dittberner und Ollie Gabriel. Welche Künstler in diesem Jahr mit dabei sind, gibt NDR 2 noch bekannt.

Auch die ganz jungen Besucher werden wieder ihre Freude haben: NDR 2 bringt erneut seine 300m² große Kinderwelt inklusive professionellem Kinderschminken und dem Quartertramp-Bungee-Trampolin mit. Einlass auf das Veranstaltungsgelände und die NDR 2 Kinderwelt ist ab 15.00 Uhr.

Zuvor sendet NDR 2 von seinem Showtruck live aus Gifhorn, berichtet von den Event-Vorbereitungen und spricht mit Stars und Besuchern.

Eine weitere Station von „stars@ndr2 – live “ ist in diesem Jahr Heide am Sonnabend, 15. Juli.

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BWA begrüßt CETA-Votum der SPD

Freihandel für Deutschlands Wirtschaft essentiell

Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft, BWA, begrüßt das Votum der SPD zum CETA-Freihandelsabkommen mit Kanada. „Es war richtig von Sigmar Gabriel, persönlich auf Premierminister Trudeau zuzugehen und so noch einmal eine qualitative Verbesserung des Abkommens zu erreichen“, so Stefan Rizor, Präsident im Landesverband NRW des BWA. BWA-Landesgeschäftsführer Dr. Lutz Förster ergänzt: „Gerade Deutschland profitiert von einem solchen Freihandelsabkommen mit Augenmaß in besonderer Weise.“

Wirtschaftsminister und SPD-Vorsitzender Gabriel war vor dem SPD-Mitgliedervotum zum CETA-Abkommen zu Wochenbeginn nach Kanada gereist und hatte dort Kanadas Premierminister Justin Trudeau getroffen.

Der BWA, der über gute Beziehungen zu den kanadischen Offiziellen – insbesondere auch in NRW – verfügt, beurteilt die Tatsache, dass der Weg nunmehr auch von Seiten der SPD frei ist, mit Kanada das lange verhandelte Freihandelsabkommen zu unterzeichnen, als „echten Gewinn für die deutschen Unternehmen und insbesondere für den Mittelstand“. Mit Blick auf die Exportquote Deutschlands vertritt der BWA seit längerem die Haltung, dass bei aller Notwendigkeit der Durchsetzung zentraler deutscher Positionen, Freihandelsabkommen mit Kanada und auch mit den USA von hoher Bedeutung sind.

Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V. (BWA) wurde im Jahr 2003 gegründet und ist auf Bundes- und Landesebene wie auch in regionalen Internationalen Wirtschaftsclubs organisiert und in über 70 Ländern vertreten. Er vereint Führungskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben, die für eine Ökosoziale Marktwirtschaft eintreten. Der Verband vertritt dabei die Überzeugung „Wirtschaft – das sind wir alle!“ – versteht die Menschen in Deutschland also als das Wertschöpfungssystem des Landes, das es auf verschiedenen Ebenen zu fördern gilt.
Der BWA bringt Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik in einen Dialog, mit dem Ziel gemeinsam Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft zu stärken. Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. Den Mitgliedern steht ein kostenfreier Rechercheservice Außenwirtschaft zur Verfügung. Ferner können sie mit Experten eines Netzwerks von Außenwirtschaftsberatern, dem unter anderem erfahrene Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Personalberater sowie Unternehmensberater angehören, in Kontakt gebracht werden. So bietet der BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen jenseits der ausgetretenen Außenhandelspfade komplettieren diesen Service.

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„stars@ndr2 – live in Gifhorn“: Das Line-Up ist komplett

„stars@ndr2 - live in Gifhorn“: Das Line-Up ist komplett

Joris – Foto von Hanzh Chang

Die ganze Region darf sich auf Top-Stars freuen, wenn NDR 2 am Sonnabend, 6. August, nach Gifhorn kommt. Das Line-Up des Open-Air-Events „stars@ndr2 – live in Gifhorn“ steht jetzt fest: Neben Headliner Mark Forster, der bereits bekannt gegeben wurde, kommen Joris, Stanfour, Philipp Dittberner und Ollie Gabriel auf das Areal neben dem Sportzentrum Nord. Holger Ponik und Jens Mahrhold moderieren den Festivaltag. Der Eintritt auf das Veranstaltungsgelände ist kostenfrei.

Einer der Höhepunkte wird der Auftritt von Joris. Mit „Hoffnungslos Hoffnungsvoll“ veröffentlichte der 26-Jährige im Frühjahr des vergangenen Jahres sein Debüt – und legte damit einen furiosen Start hin: Auf Anhieb stieg das Album bis auf Platz drei der deutschen Charts. Erstklassigen Pop-Rock bringt Stanfour nach Gifhorn. Auf ihrem aktuellen Album „IIII“ verfeinern die fünf Musiker den typischen Stanfour-Sound, bei dem melancholischer Pop auf druckvollen internationalen Rock trifft. Neben neuen Songs wie „Power Games“ werden in Gifhorn auch Hits wie „For All Lovers“, „In Your Arms“ und „Wishing You Well“ zu hören sein. Mit dem Song „Wolke 4“, der die Top Ten enterte, eine Platinauszeichnung erhielt und sich ein ganzes Jahr lang in den Charts hielt, gelang Philipp Dittberner der Durchbruch. Dass der Berliner Singer/Songwriter eine ganze Menge an feinfühligen Songs zu bieten hat, zeigt er beim NDR 2 Event. Eröffnet wird der Festivaltag von Ollie Gabriel. „Running Man“, die erste Single des US-Amerikaners, ist eine Hymne, die dazu aufruft, seinen Träumen zu folgen. Im Video zu dem Song sieht man den Sprint-Athleten Blake Leeper, der ohne Unterschenkel geboren wurde und dennoch bei den Paralympics in London zwei Medaillen gewann.

Einlass auf das Veranstaltungsgelände ist ab 15.00 Uhr.

Seit sieben Jahren ist NDR 2 in den Sommermonaten mit der Reihe „stars@ndr2“ unterwegs. Auf den Events feiern jeweils zwischen 20.000 und 40.000 Menschen das Ereignis.

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Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

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Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa) hat am Dienstag wieder einen unionsweiten Stresstest für Versicherungsunternehmen gestartet. Diesmal will die Behörde ihre Überprüfung ausweiten. In jedem EU-Land sollen die Aufsichtsbehörden so viele Institute unter die Lupe nehmen, dass mindestens drei Viertel des Lebensversicherungsmarkts abgedeckt ist. 2014 lag die Mindestquote nur bei der Hälfte der Unternehmen.

Laut Eiopa-Präsident Gabriel Bernardino geht es darum, festzustellen, welche Auswirkungen eine Schieflage von Versicherern auf das gesamte Finanzsystem in der EU hätte. Das Zinstief macht vor allem Lebensversicherern zu schaffen, die hohe Zinsgarantien aus alten Lebensversicherungsverträgen erfüllen müssen.

CiaoLV empfiehlt alle Renten- und Lebensversicherung auf Widerruf überprüfen zu lassen. Eine Kündigung von Lebensversicherungen kann sich finanziell lohnen.

Die ciaoLV GmbH versteht sich als Plattform für die Rückabwicklung von Lebens-und Rentenversicherungen. Das Team der ciaoLV arbeitet mit verschiedenen Rechtsanwälten und Rückabwicklungsfirmen zusammen. Eine Rechtsdienstleistung wird nicht angeboten.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. .

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Bundesregierung verpasst Chance beim Gesetzesentwurf zur Störerhaftung

Hannover / Aachen 16. März 2015 – Anlässlich der CeBIT äußert sich der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, enttäuscht über den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Störerhaftung. Dies ermöglicht es Hotels und Restaurants, WLAN für ihre Gäste anzubieten. Privatpersonen werden aber vor einen enormen bürokratischen Aufwand gestellt, wenn sie als Betreiber privater WLANs auf Nachfrage die Namen von Mitnutzern nennen können müssen, denen sie ihr Netz zur Verfügung gestellt haben. So liefert die Bundesregierung nicht den angekündigten Schub für kostenloses WLAN: „Die Energie der Bundesregierung geht mit diesem Gesetz erneut in die falsche Richtung“ mahnt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand. „So entstehen unzählige Barrieren statt Chancen. Von einem kostenlosen, umfassenden WLAN für alle kann keine Rede sein.“

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel erklärt selbst, Deutschland führe derzeit im internationalen Vergleich noch mit angezogener Handbremse, doch laut BITMi wird dieses Gesetz daran nichts ändern. „Hier wird eine Chance verpasst, die Entwicklung des öffentlichen WLANs voranzutreiben und so beispielweise auch das LTE Netz zu entlasten“ erklärt Grün. „Wie so oft ist die Bundesregierung hier getrieben von übertriebenen Sicherheitsansprüchen und verliert großes Potenzial der Digitalisierung aus den Augen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Rache der Erzengel: Thriller Uriel – Kommissar Benders vierter Fall

Rache der Erzengel: Thriller Uriel - Kommissar Benders vierter Fall

Thriller Uriel – erhältlich ab 24. 10. 2014

Was ist gerecht und was ist schon Recht? Wer den Stachel der blinden Wut tief in sich bohrend spürt, der hat vielleicht eine ganz andere Wahrnehmung davon, was sein soll und passieren muss. Uriel hätte es gewusst und getan. Das weiß der unbarmherzige Serientäter im vierten Fall von Kommissar Bender. Also lässt das Autorenduo Alexander Frimberger und Lothar Wandtner ihn zum feurigen Racheengel mutieren.
Drei Mal floss bereits das Blut in Strömen die Bayerwaldhänge herab. Nach den drei gemeinsamen Krimis Raphael, Gabriel und Michael faszinierten sie wieder die dunklen Wälder, die geheimnisvollen Laute der Nacht, inspirierte sie die bisweilen auch eigene Verschrobenheit menschlicher Gehirnwindungen dazu, sich mit Worten eine Geschichte zusammen zu „spinnen“, die den Leser dennoch so real gefühlt in eine Welt hinein zieht, wie sie ihn bisweilen schauriger nicht gruseln könnte. Weil es einen einfach viel echter packt, wenn die Schauplätze vertraut wirken, die Menschen wie die eigenen Nachbarn, die Region so tausendmal selbst durchstreift, als ob in ihr kein Wässerchen trübbar sein könnte, gerade deshalb verwenden die Autoren sie als „Vehikel“ ihrer ansonsten fiktiven Geschichte. Sie könnte dennoch überall passieren. Es geht gerade nicht um Regionalklischees, sondern darum, was sich an Grauen entwickeln kann, wenn seelische Entwurzelung Raum greift.
Den verlassenen Ort Heimbrechtsreuth gab es bei Solla. Ein letztes Schild lässt jede Vermutung zu, warum es vor Jahrzehnten entvölkert wurde. Vielleicht war es der Hass zweier Gruppen im Ort aufeinander, der kein Bleiben mehr zuließ? Es gab Opfer. Es gab Gründe, warum die Wut nicht mit ihnen ging, sondern blieb, wuchs, Zeiten übersprang, bis Uriel auf den Plan trat, um die Schuld an denen rein zu waschen, die nachkamen, verstreute Nachkommen, die ein Ereignis der Vergangenheit und eine Feier in der Gegenwart verbindet. Kommissar Benders Aufgabe wird es sein, diese Verstrickungen zu entdecken, die Linien zu ermitteln, die zueinander und dann hoffentlich zum Täter führen, bevor der wieder und wieder mordet. Wieder ein Zeichen setzt dafür, dass er sich über ein Recht setzt, das ihm nicht himmlisch genug ist. Warum er das deshalb teuflisch verfolgen muss, ergibt neben dem Krimi ein Psychogramm, das Täter und Opfer in einem literarischen Sog aufsaugt, der mischt, was sonst als so einfach als richtig und falsch erkannt würde und dann oft ratlos zurück lässt. Ist es ein zu hoher Preis, wenn der verlorene Vater vom zerbrochenen Sohn seinen Tribut einfordert, indem er ihn zum eifernden Helden mit brennender Flamme und scharfem Schwert macht?
Die ständig wachsende Fangemeinde der Erzengel-Serie kann wieder gespannt sein.
Auf- und Erlösung verspricht Uriel – Benders vierter Fall: Im Handel erhältlich ab 24. Oktober, Preis 12,95 Euro, ISBN:978-3943926095, Verlag: edition golbet im HePeLo-Verlag.

Am 23. Oktober 2014 wird das Buch im Rahmen der Mord(S)Tage, dem 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, vorgestellt. Tatort: Kunst- und Kulturzentrum Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau, ca. 40 Kilometer von Deggendorf und Passau entfernt). Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei. Anmeldung unter Tel.: 08554/944461 oder unter: www.mordstage.de

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der mit insgesamt 2050 Euro dotiert ist. Im Jahr 2015 wird es eine Neuauflage des Ralf-Bender-Preises geben.
Im Jahr 2014 wurden außerdem die Mord(S)Tage ins Leben gerufen, das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, das ebenfalls zu einer festen Einrichtung werden soll.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit.
Darüber hinaus existiert der Schönberger Buchladen, über den auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.

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