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Transportwunder – Kofferraumschutz fürs Auto von Lacui

Gartenutensilien, Malerzubehör oder Baumaterial im Fahrzeug transportieren, ohne den Kofferraum zu verschmutzen? Mit der Lacui-Kofferraumtasche im XXL-Format bleibt das Auto sauber.

Transportwunder - Kofferraumschutz fürs Auto von Lacui

Praktischer Kofferraumschutz fürs Auto

Gartenbesitzer kennen das Problem: Man fährt mit dem Auto zum nächsten Gartencenter, kauft Pflanzen und ein paar Säcke Erde, packt den Kofferraum voll, transportiert das Ganze in den Garten und ärgert sich bereits beim Ausladen über den zurückbleibenden Schmutz. Ähnlich ist es beim Abtransport von Holz, Laub oder Schnittabfällen – noch Wochen später findet man Grasreste im Fahrzeug, manchmal sogar auf der Rücksitzbank. Einen praktischen Transportsack, der nicht nur den Kofferraum sondern gleich das gesamte Fahrzeug vor lästigem Schmutz bewahrt, hat Outdoorexperte Lacui jetzt im Programm.

EINFACHER EINBAU, SAUBERER TRANSPORT
Im Unterschied zu herkömmlichen Kofferraumauslagen kann man mit der Lacui Kofferraumtasche im XXL Format (VK: 24,90 Euro) den kompletten hinteren Teil des Fahrzeugs auskleiden. So ist der gesamte Fahrzeuginnenraum – inklusive Dachhimmel, Heckklappe und Heckscheibe – vor Schmutz, Staub, Feuchtigkeit und Kratzern sicher.
Der Kofferraumschutz wird einfach mit Hilfe der vier mitgelieferten Saugnäpfe und elastischen Schlaufen an der Karosserie oder im Innenraum (an Kleiderhaken, Kopfstützen, Fenstern) befestigt – im Handumdrehen ist die Kofferraumtasche eingebaut. Mit dem umlaufenden Reißverschluss lässt sich die Transporttasche komplett verschließen, zum Entladen wird der Transportsack einfach an den Haltegriffen aus dem Fahrzeug herausgezogen.
Der integrierte Ladekantenschutz sorgt für einen zusätzlichen Schutz der Stoßstange beim Einladen.

ENDLICH BLEIBT DAS FAHRZEUG SAUBER
Von Kleinwagen über Kombis bis zu SUVs – 165 x 115 x 70 cm groß, passt der Lacui Kofferraumschutz in fast alle gängigen Fahrzeugmodelle. Der Transportsack besteht aus reißfestem, wasserabweisendem PE, ist sehr robust verarbeitet und leicht zu reinigen. Ein feuchter Schwamm, Lappen oder Handfeger reichen, um Verunreinigungen wie Erde, Staub, Späne, Gras zu entfernen. Nach der Benutzung kann man den Kofferraumschutz zusammenfalten – zusammengeklappt nur 28 x 32 x 8 cm groß, lässt sich der Transportsack platzsparend im Kofferraum verstauen. Und ist so immer griffbereit für den nächsten Besuch im Gartencenter oder Baumarkt.
Der Kofferraumschutz von Lacui ist aber nicht nur für Gartenfreunde ein nützliches Utensil. Malerzubehör zum Renovieren, Baumaterial wie Beton- und Sandsäcke, Werkzeug, Reservereifen oder Fahrräder – mit dem Kofferraumsack von Lacui kann man fast alles transportieren, ohne den Innenraum des Fahrzeugs zu verschmutzen.

Lacui ist eine Marke im Vertrieb der morebasics UG (haftungsbeschränkt). Das Lacui-Portfolio konzentriert sich auf Produkte für den Home- und Outdoor-Bereich. Dazu gehören diverse Accessories für Küche und Haushalt, die mit ihrem Design, aber auch mit ihrer Funktionalität überzeugen: Produkte, die im alltäglichen Gebrauch einfach zu handhaben und zu pflegen sind, die sich vielseitig einsetzen und flexibel aufbewahren lassen. Dazu kommen praktische Tools für den Einsatz beim Camping, Wandern oder im Reisemobil.

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Rasenmäher & Co: Das sagt das Bundes-Immissionsschutzgesetz

ARAG Experten geben Gartenbesitzern wertvolle Tipps.

Rasenmäher & Co: Das sagt das Bundes-Immissionsschutzgesetz

Möglichst viel Zeit im eigenen Garten verbringen, ist für viele Hobby-Botaniker das Größte zu Beginn der warmen Jahreszeit. Aber wo der eine am liebsten von morgens bis abends seinen Rasen trimmt und die Hecke in Form bringt, sieht der andere seine grüne Oase womöglich eher als ruhigen Rückzugsort zum Lesen und Sonnen. Auch der Lärmschutz hat in Deutschland seine Regeln. Wann der Hobbygärtner die Ruhe des Sonnenanbeters mit seinem Rasenmäher oder der Heckenschere stören darf, erläutern ARAG Experten.

Das Regelwerk
Was erlaubt bzw. nicht erlaubt ist, regelt die bundesweit geltende 32. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, auch Geräte- und Maschinenlärmschutz-Verordnung oder 32. BImschV genannt. Sie regelt den Betrieb von Geräten und Maschinen im Freien.

Betriebsverbote
Welche Geräte- und Maschinenarten genau erfasst werden, ergibt sich aus dem Anhang zur Verordnung. Unter anderem sind dort genannt:

-Heckenscheren
-Rasenmäher
-Rasentrimmer/Rasenkantenschneider
-Schredder/Zerkleinerer
-Wasserpumpen, die über Wasser betrieben werden

Diese Geräte dürfen in Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten an Sonn- und Feiertagen ganztägig sowie an Werktagen in der Zeit von 20.00 Uhr bis 7.00 Uhr nicht betrieben werden. Wer seine Hecke oder seinen Rasen dagegen mit reiner Muskelkraft – sprich mit einer Handschere oder einem Handmäher – schneiden möchte, darf das jederzeit tun!

Weitergehende Betriebsverbote
Sie gelten für:

-Freischneider
-Grastrimmer/Graskantenschneider
-Laubbläser
-Laubsammler

Diese dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.

Auf dem Land
Anders sieht es beispielsweise in Dorf- oder Mischgebieten oder auch Gewerbegebieten aus: Für sie gelten die Betriebsverbote der 32. BImschV nicht, das heißt dort dürfen Rasenmäher und Co. jederzeit betrieben werden. Grenzen sind hier nur die allgemeine Nachtruhe und mögliche Sonderregelungen.

Sonderregelungen in einzelnen Gemeinden
Bevor der Rasenmäher oder die Heckenschere mittags angeworfen werden, sollte geklärt werden, ob die örtliche Gemeinde womöglich strengere Regelungen als die der 32. BImSchV vorsieht. In manchen Gemeinden gibt es nämlich eine Mittagsruhe, in der ebenfalls kein (Maschinen-)Lärm gestattet ist.

Verstöße werden geahndet
Verstöße gegen das Immissionsschutzrecht können übrigens teuer werden: Wer gegen die einschlägigen Vorschriften verstößt, handelt ordnungswidrig und muss mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro rechnen!

Download des Textes:
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Heinz Sielmann Stiftung: Wer wird Gartentier des Jahres 2018?

Auch 2018 ruft die Heinz Sielmann Stiftung wieder zur Wahl des „Gartentier des Jahres“ auf und startet am 30. April die Online-Abstimmung.

Heinz Sielmann Stiftung: Wer wird Gartentier des Jahres 2018?

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Mit der Aktion möchte die Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen. Vor allem Insekten und Vögel leiden unter dem Verlust ihrer Lebensräume oder dem Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft. „In strukturreichen und naturnahen Gärten fühlt sich eine Vielzahl von Insekten wohl. Jeder Gartenbesitzer kann dazu beitragen, den teils gefährdeten Arten eine Heimat zu geben“, erläutert Insektenspezialist Dr. Hannes Petrischak von der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Sechs Kandidaten stehen ab sofort im Internet zur Wahl +++

In diesem Jahr stehen sechs für Gartenfreunde nützliche Insekten zur Wahl. Die Larven des Siebenpunkt Marienkäfers fressen etwa Blattläuse. Auch der Nachwuchs der Hainschwebfliege vertilgt die lästigen Pflanzenläuse mit großem Appetit. Die imposanten Hornissen interessieren sich nicht für Kuchen und Süßgetränke, sondern erbeuten unangenehme Plagegeister wie Wespen, Bremsen oder Stubenfliegen.

Andere Insekten tragen maßgeblich dazu bei, die Gemüse- und Obsternte zu steigern. „Schmetterlinge wie der Kleine Feuerfalter sind natürlich einfach schön anzusehen! Auch der Glänzende Blütenprachtkäfer macht seinem Namen alle Ehre“, so Petrischak weiter. Doch die Blütenbesucher übernehmen eine wichtige Funktion im Ökosystem. Viele Pflanzen sind auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Auch Nutzpflanzen sind hiervon nicht ausgenommen. Es ist zum Beispiel bekannt, dass die Qualität der Erdbeerernte deutlich gesteigert wird, wenn Insekten von Blüte zu Blüte fliegen. Erdbeerblüten können auch durch den Wind bestäubt werden, die Früchte sind dann allerdings verformt und bleiben klein. Auch die Dunkle Erdhummel fliegt auf Erdbeeren und natürlich viele andere Gartenpflanzen.

Naturfreunde können unter www.sielmann-Stiftung.de/gartentier aus den sechs Kandidaten wählen. Unter allen Teilnehmern verlost die Stiftung attraktive Preise. Die Abstimmung endet am 10. Juni. Das Gartentier des Jahres wird am 11. Juni 2018 bekannt gegeben.

Die Kandidaten stellen sich vor:

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann das Rotkehlchen den Publikumspreis. In diesem Jahr stehen sechs Insekten zur Wahl. Insektenspezialist Dr. Hannes Petrischak erklärt Wissenswertes zur Lebensweise der Kandidaten:

Der Siebenpunkt-Marienkäfer (Coccinella septempunctata) trägt klassisch rote Flügeldecken. Sicher zu erkennen ist er an den sieben schwarzen Punkten. Die Larven ernähren sich von Blatt- und Schildläusen, Spinnmilben, Wanzen und anderen Insekten. Im Garten ist der Siebenpunkt-Marienkäfer ein nützlicher Helfer.

Die Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) gehört zur Familie der echten Bienen. Die Königinnen werden bis zu 23 Millimeter groß. Auf dem schwarzen Rumpf trägt die Erdhummel eine ein Millimeter breite braungelbe Querbinde. Außerdem erkennt man sie an den grauweiß gefärbten Stellen am Hinterleib. Sie sammelt Nektar und Blütenpollen. Oft ist sie schon sehr früh im Jahr, ab Februar oder März, auf der Suche nach Nahrung und einem passenden Ort für ein Nest. Dafür wählt sie gern verlassene Mäusenester aus.

Der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) ist mit einer maximalen Flügelspannweite von 27 Millimetern tatsächlich eher ein Zwerg unter den Tagfaltern. Zu erkennen ist er an den orange-roten Vorderflügeln, die mit einem breiten, dunkelbraunem Rand abschließen. Er besiedelt schnell neue Lebensräume. Um ihm im eigenen Garten Nahrung anzubieten, kann man Berg-Aster (Aster amellus), Roß-Minze (Mentha longifolia), Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria), Heidekraut (Calluna vulgaris), Wasserdost (Eupatorium cannabinum) oder Thymian (Thymus vulgaris) pflanzen.

Die Hainschwebfliege (Episyrphus balteatus) ist die wohl bekannteste Schwebfliege. Man erkennt sie gut an ihrem langen schlanken Körper, dem dunkel geringelten Hinterleib und dem gelben Gesicht. Mit ihrer Färbung imitiert sie Wespen und Bienen und hofft so, von Feinden verschont zu bleiben. Die Weibchen der Hainschwebfliege können hier überwintern. Die meisten Tiere treten aber eine weite Wanderung über die Alpen oder die Pyrenäen bis in den warmen Süden Europas an, um den kalten Temperaturen zu entfliehen. Die Larven schlüpfen im Frühjahr und fressen unter anderem Blattläuse.

Die Hornisse (Vespa crabro) fällt auf Grund ihrer Größe besonders auf. Mit bis zu 35 Millimetern Körperlänge sind die Hornissen-Königinnen deutlich größer als Wespen. Doch das ist kein Grund sich vor Ihnen zu fürchten. Hornissen gelten als deutlich friedfertiger als die kleineren Verwandten. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pflanzensäften. Die Larven werden mit Insekten gefüttert. Dabei stehen auch Fliegen, Bremsen oder Wespen auf dem Speiseplan. Das kunstvolle und filigrane Papiernest bauen die staatenbildenden Insekten am liebsten in hohle Bäume hinein. Fehlen diese, weichen die Tiere auch auf Dachbalken oder Nistkästen aus.

Mit nur etwa sieben Millimetern Körperlänge ist der Glänzende Blütenprachtkäfer (Anthaxia nitidula) leicht zu übersehen. Doch die fehlende Körpergröße macht er mit seinem metallisch glänzenden Körper wett. Die Weibchen sind goldgrün, messingfarben oder purpurrot, ihre Flügeldecken sind blaugrün. Die Männchen schillern von Kopf bis Fuß grünlich. Die Käfer sind tagaktiv und fressen gern an den Blüten von Wildrosen, haben aber auch eine Vorliebe für gelbe Wiesenblumen.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Frische Früchte für Zuhause

So einfach ist der eigene Erdbeeranbau

Frische Früchte für Zuhause

Bild: Pixabay

Düsseldorf, 26.April 2018. Erdbeeren selbst anzubauen klingt erst einmal nach einer Herausforderung, ist aber mit ein paar Tricks auch für Anfänger im Obstanbau leicht umzusetzen. Neben dem klassischen Anbau von Erdbeeren im heimischen Garten können Erdbeeren auch sehr gut aus den eigenen Samen (Nüssen) gezogen werden.

Und so wird“s gemacht
Man nimmt eine reife Erdbeere und schält ihre Schale mit den äußeren Samen vorsichtig ab. Diese legt man mit den Samen nach oben auf bereits angefeuchtete Erde. In den kommenden Wochen sollte man darauf achten, dass die Erde feucht bleibt, aber nicht zu nass ist. Nach circa 10 Tagen ist nur noch Erde zu sehen.

Bereits nach 14 bis 30 Tagen entstehen aus den eingepflanzten Samen kleine Erdbeerpflänzchen. Nach circa acht Wochen werden sie dann in ein geräumigeres Beet umgepflanzt. Nun ist es wichtig die jungen Erdbeerpflanzen mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Sobald kleine Früchte entstanden sind, kommen sie auch mit weniger Feuchtigkeit aus. Die gute Nachricht: deutsche Erdbeeren sind winterfest und benötigen keinen speziellen Schutz.
Das Ergebnis
Im Idealfall kann man aus nur vier Erdbeeren bis zu 100 Pflanzen gewinnen. Mit der richtigen Pflege und etwas Geduld kann man sich dann schon bald über saftige und frische Erdbeeren aus der eigenen Zucht freuen.
Wer nicht so lange warten kann, greift einfach auf frische Früchte aus dem Supermarkt zurück. Besonders Erdbeeren unserer südeuropäischen Nachbarn sind hier zu Lande sehr beliebt und werden wegen ihrer guten Qualität und Frische geschätzt.

Die markenzeichen gruppe GmbH & Co. KG ist eine unabhängige Gesellschaft inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und Köln. Die Gruppe betreut mit rund 70 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Wohnungseigentumsrecht

Ein Trampolin ist auch im Ziergarten erlaubt

Weist die Teilungserklärung einer Wohnungseigentümergemeinschaft einen Gartenanteil als „Ziergarten“ aus, darf der Eigentümer dieses Gartenteils ein mobiles Trampolin aufstellen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München.
AG München, Az. 485 C 12677/17

Hintergrundinformation:
Bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft enthält die sogenannte Teilungserklärung wichtige Vorgaben. Unter anderem regelt sie, welche Teile des Gebäudes Sondereigentum sind, also einzelnen Eigentümern gehören, und welche unter das Gemeinschaftseigentum fallen. Sie kann aber auch die Rechte und Pflichten der Eigentümer näher beschreiben. Der Fall: In einer Wohnanlage waren zwei Wohnungseigentümer in Streit geraten. Der eine hatte in dem zu seiner Wohnung gehörenden Gartenteil ein großes, mobiles Trampolin aufgestellt. Ein Ehepaar, dem eine andere Wohnung gehörte, störte sich daran. Zwar hatten sie ihre Wohnung vermietet und dem Mieter machte das Trampolin nichts aus. Die Eigentümer jedoch empfanden das Sportgerät als optische Störung. Sie verwiesen auf die Teilungserklärung der Gemeinschaft, in der die Gartenanteile der einzelnen Wohnungen als „Terrasse“ oder „Ziergarten“ ausgewiesen waren. Das Aufstellen eines Trampolins in einem Ziergarten war ihrer Meinung nach nicht zulässig und würde obendrein eine unerlaubte bauliche Veränderung darstellen. Sie klagten auf dessen Entfernung. Die Trampolinbesitzer verwiesen darauf, dass die Anlage als besonders familienfreundlich beworben worden sei. Das Urteil: Das Amtsgericht München stellte sich nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice auf die Seite der Familie. Der Begriff „Ziergarten“ bedeute nicht, dass in einem solchen nur Zierpflanzen wachsen dürften und Kinder dort nicht zu spielen hätten. Wo aber Kinder spielen dürften, sei auch das Aufstellen von Spiel- und Sportgeräten erlaubt. Es gehöre zum geordneten Zusammenleben von Miteigentümern, dass spielende Kinder und deren Spielgeräte in gewissem Rahmen hinzunehmen seien. Das Trampolin sei nicht fest im Boden verankert und damit auch nicht als bauliche Veränderung anzusehen.
Amtsgericht München, Urteil vom 8. November 2017, Az. 485 C 12677/17

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Recht und Gesetz in Ihrem Garten

ARAG Experten mit Tipps zu Ihren Rechten im eigenen Garten

Recht und Gesetz in Ihrem Garten

Sind Gartenmöbel Hausrat?
Gartenbesitzer geben oft nicht wenig Geld für Gartenmöbel aus, um im Sommer Gemütlichkeit und Behaglichkeit auch an der frischen Luft zu erleben. Was ist aber, wenn das schöne und kostspielige Gartenmobiliar entwendet oder durch Witterungseinflüsse beschädigt wird? Hier empfiehlt sich laut ARAG Experten ein Blick in die Bedingungen der Hausratversicherung. Diese decken zwar meist Sturm- und Hagelschäden oder Einbruch ab. Doch dies gilt oft nur für Hab und Gut, das sich innerhalb des Gebäudes befindet. Für den Diebstahl der guten Stücke von der Terrasse oder aus dem Garten kommen längst nicht alle Versicherer auf. Da die Mitversicherung von Gartenmöbeln und -geräten nicht einheitlich geregelt ist, sollte man sich hierzu auf jeden Fall bei seinem jeweiligen Hausratversicherer schlaumachen.

Pflanzabstände von Ziergehölzen zur Grundstücksgrenze
Die Bestimmungen über den Pflanzabstand von Ziergehölzen sind extrem unübersichtlich. Denn hier kommt es in den meisten Bundesländern nicht (nur) auf die konkrete Höhe an, sondern auf die Frage, ob es sich um stark- oder schwachwüchsige Sorten handelt. Gelegentlich spielt auch die Wuchsform eine Rolle. Diese Angaben kann oft nur der Fachmann machen, so dass die Rechtslage auf diesem Gebiet sehr unsicher ist. Verwirrend ist vor allem, dass dieselben Gehölzarten je nach Bundesland unterschiedlich eingestuft werden. Dabei bilden fast alle Gesetze abstrakte Kategorien wie ’sehr stark wachsend‘, ’stark wachsend‘, usw. So gilt die Linde beispielsweise in Hessen als ’sehr stark wachsend‘, in Berlin als ’stark wachsend‘ und in Baden-Württemberg nur als ‚großwüchsig‘. Der einzuhaltende Pflanzabstand zur Grundstücksgrenze schwankt zwischen drei und acht Metern. Wer also den für seinen Fall zutreffenden Grenzabstand sucht, muss zunächst nachschauen, ob diese Pflanze von dem (Nachbarrechts-)Gesetz seines Bundeslandes ausdrücklich erwähnt wird. Wenn ja, kann er den zutreffenden Wert unmittelbar der entsprechenden Liste entnehmen. Ist sie nicht erwähnt, muss der Gärtner selbst versuchen, sie in eine der abstrakten Kategorien einzuordnen – was meist nur ein Profi kann – oder er muss versuchen, aus den Katalogen der anderen Landesgesetze zu ersehen, wie ähnliche Pflanzen dort eingestuft werden.

Kleingarten: Gekündigter Gärtner hat Anspruch auf Entschädigung
Wird ein Kleingartenpachtvertrag vom Verpächter aus anderen Gründen als einer Pflichtverletzung des Pächters ordentlich gekündigt, steht dem Pächter nach dem Bundeskleingartengesetz – kurz: BKleingG – eine angemessene Entschädigung zu. Sie umfasst diejenigen Pflanzen oder Anlagen, die er im Rahmen einer üblichen kleingärtnerischen Nutzung eingebracht hat. Dieser Anspruch verjährt nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) allerdings nicht nach den mietrechtlichen Vorschriften des BGB in sechs Monaten ab der Beendigung des Pachtvertrages, sondern erst in der regelmäßigen dreijährigen Verjährungsfrist (Az.: III ZR 181/01).

Mietwohnung mit Garten
Gehört zu einer Mietsache auch ein Garten, darf der Mieter diesen in der Regel nach seinen Vorstellungen im üblichen Umfang gestalten. Legt der Mietvertrag fest, was im Rahmen der Gartenpflege zu tun ist, z.B. wann und wie oft Hecken und Bäume zu schneiden sind, muss der Mieter sich allerdings daran halten. Er muss laut ARAG Experten jedoch keine abgestorbenen Pflanzen oder Bäume auf eigene Kosten ersetzen. Muss ein Mieter laut vertraglicher Regelung nur allgemein die Gartenpflege übernehmen, umfasst dies nach der Rechtsprechung (OLG Düsseldorf, Az.: I-10 U 70/04) lediglich einfache Pflegearbeiten wie Rasen mähen, Unkraut jäten oder Laub kehren. Das Düngen von Pflanzen, das Vertikutieren und Nachsäen des Rasens, das Säubern eines Teiches und das Beschneiden von Gehölzen zählt dagegen nicht dazu. Ein Vermieter muss es in der Regel auch hinnehmen, wenn sein Mieter sich entschließt, die einstmals akkurat beschnittenen Sträucher und Rasenflächen in einen Naturgarten umzuwandeln. Stehen im Garten Obstbäume, für deren Pflege der Mieter zuständig ist, darf er das Obst für sich ernten, sofern nicht etwas anderes vereinbart ist.

Wohin mit Gartenabfällen
Wenn mal wieder Biotonne und Kompost überquellen, hat ein Gartenbesitzer so seine Not: Wohin mit den Gartenabfällen? Besser nicht in Wald und Flur entsorgen, mahnen ARAG Experten. Das ist illegal und kann mit Verwarnung und Bußgeld belegt werden. Warten Sie die Grünabfuhr ab oder legen einen zweiten Kompost an. Grünschnitt, Rasenschnitt und Gartenabfall gelten rechtlich als Müll und schaden der Natur, da der Nährstoffhaushalt gestört wird. Außerdem können nichtheimische Pflanzen in die freie Natur gelangen, die dann ortsansässige Pflanzen vertreiben und das Ökosystem nachhaltig stören.

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Mauersteine: Hingucker für Gärten in der Region Stuttgart

Tipps von MM Naturstein (Region Stuttgart) für Verwendung von Mauersteinen aus Naturstein

Mauersteine: Hingucker für Gärten in der Region Stuttgart

REGION STUTTGART. Eine Natursteinmauer ist ein attraktives Element zur Gartengestaltung. Ihre natürliche Haptik und ihr Aussehen lassen sich rund ums Haus wunderbar nutzen. Sie setzt ganz bewusst Kontrapunkte zur akkurat gemauerten Ziegelsteinmauer. Mauersteine sind heute aus ganz unterschiedlichen Natursteinen erhältlich. Ihnen gemein ist ihre Einzigartigkeit, denn meist gleicht kein Stein dem anderen. Als Mauersteine kommen ganz unterschiedliche Gesteine in Frage. „Generell unterscheidet der Fachhandel zwischen Hart- und Weichgestein“, erklärt Mara Krätschmer von MM Naturstein. Das Unternehmen beliefert Kunden in der Region Stuttgart und darüber hinaus mit Mauersteinen aus Naturstein. Zu den Hartgesteinen gehören zum Beispiel Basalt, Quarz und Granit, zu den weichen Marmor, Sandstein oder Kalkstein. Meist werden Mauersteine aus diesen Gesteinsarten unbearbeitet oder nur minimal bearbeitet verwendet. So bleibt ihre naturbelassene Optik erhalten.

MM Naturstein (Region Stuttgart): Mauersteine aus Naturstein lassen sich leicht verbauen

Mauersteine aus Naturstein selbst verbauen? Das ist vergleichsweise einfach. Eine Mauer kann sowohl aus Bruchsteinen als auch aus fertigen Mauersteinen bestehen. Wird sie als Trockenmauer errichtet, das heißt, es wird kein Mörtel beim Bau verwendet, können die Fugen für eine Bepflanzung mit Steingewächsen genutzt werden. So entstehen kleine Biotope, die für die Tierwelt wertvoll sein können. Für Stabilität und eine gleichmäßigere Optik kann Zement verwendet werden. „Ein Tipp bei für die Auswahl von Mauersteinen: Wir empfehlen die Verwendung von Gestein, das charakteristisch für die Region ist. So fügt sich eine Mauer aus Naturstein harmonisch ein“, erklärt Mara Krätschmer von MM Naturstein.

Tipps für die Verwendung von Mauersteinen vom Fachmarkt für die Region Stuttgart

Grundsätzlich sollten Gartenbauer also zunächst die Entscheidung treffen, ob eine Mauer in Trockenbauweise oder mit Mörtel und Zement entstehen soll. Wichtig dabei zu wissen ist, dass Mauern ab zwei Meter Höhe eine professionelle Statik brauchen. Das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Bei Höhen darunter sind Zement und Mörtel zur Befestigung nicht zwingend erforderlich. Eine Trockenmauer gilt als ökologisch sehr wertvoll. Neben den Natursteinen braucht es für die Errichtung Schotter oder Kies, Sand und Splitt für das Fundament, Spaten und Schaufel sowie Pflöcke und Richtschnur, Wasserwage und Zollstock, Gummihammer und falls notwendig ein Drainagerohr.

Das Ziel von MM TRADE NATURSTEIN ist es, Produzenten und Käufer in der Naturstein Industrie zu unterstützen. Die Natursteine kommen aus der ganzen Welt bzw. von Unternehmen, die ähnliche Werte vertreten. Produkte wie Granit, Pflastersteine, Schieferplatten und Mauersteine können über MM TRADE NATURSTEIN bezogen werden.

Kontakt
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Mara Krätschmer
Fellbacher Straße 4
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(+49) 7146 – 28 08 08-0
(+49) 7146 – 28 08 08-11
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Tipps für Bauherren: Frühling, Sommer – Terrassenplanung

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Schon in der frühen Phase der Hausplanung sollten sich Bauherren auch Gedanken über die Gestaltung des Außenbereichs machen. Die Planung der Terrasse zum Verweilen an den schönen Tagen des Jahres gehört hierbei unbedingt mit dazu.

Bereits bei der Planung des Terrassenbereichs müssen sowohl Lage als auch Größe der Terrasse bestmöglich durchdacht sein. Immer beliebter wird auch das Anlegen von mehreren Terrassen. So hat man später die Möglichkeit auszuweichen, sollte mehr Sonne oder Schatten gewünscht sein.

Trotz allem sollte es immer eine „Hauptterrasse“ geben. Auf dieser trifft sich die Familie, hier wird gegrillt und gesellig beisammen gesessen. Eine wichtige Aufgabe fällt dem Bodenbelag zu, weshalb die Auswahl einer besonderen Sorgfalt unterliegen sollte. Die GfG bietet Bauherren die Möglichkeit aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Materialien und Farbvarianten zu wählen. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile in Bezug auf die Empfindlichkeit gegenüber Hitze, Kälte oder Nässe. Ob es am Ende ein Bodenbelag aus Holz, Natur- oder Betonstein wird, ist oft eine reine Geschmackssache.

Baut man eine Terrasse, so ist es wichtig, dass nicht nur auf einzelne Details geachtet wird, sondern es muss immer das Gesamtbild im Auge behalten werden. Die Terrasse sollte sich schließlich perfekt in das Gesamtkonzept aus Haus und Gartenbereich integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Terrassenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Luxus-Whirlpool verwandelt Garten in eine Wohlfühl-Oase

Hauptgewinn von Whirlpools World lässt Wellness-Traum wahr werden

Luxus-Whirlpool verwandelt Garten in eine Wohlfühl-Oase

Relaxen im Luxus-Whirlpool: Der Hauptpreis von Whirlpools World macht’s möglich.

„Der Whirlpool ist jetzt seit dem Wochenende im Garten. Ich kann nur sagen: ein Traum!“. Während sie in ihrem neuen Whirlpool entspannende Massagen genießt, lässt Eva Schaffenrath den Blick auf die herrliche Bergwelt des Karwendelgebirges schweifen. Mit ihrem Hauptgewinn, einem Luxus-Whirpool von Whirlpools World, konnte sie sich ihren Traum vom Wellness-Paradies im eigenen Garten erfüllen.

Die Losnummer 11199 hatte der zweifachen Mutter aus der Gemeinde Vomp in der Nähe von Innsbruck Glück gebracht: Als Whirlpools World aus Deißlingen-Lauffen, Europas größte Wellness-Ausstellung, im vergangenen Jahr einen Luxus-Whirlpool im Wert von 17.598 EUR verloste, fiel der Hauptgewinn auf die Tirolerin. Die Ziehung fand bei der Fachmesse „aquanale“ im November 2017 in Köln statt.

„Wir haben den Whirlpool jetzt sehr schön in den Garten integriert. Es hat zwar doch etwas länger gedauert, bis wir alles nach unseren Wünschen umgestaltet hatten, aber mit den Steinplatten, der Stufe und dem ganzen Drumherum ist es jetzt wirklich unsere Wohlfühl-Oase geworden“, schwärmen Andi und Eva Schaffenrath. „Gut Ding will eben Weile haben…“

Und nicht nur die Großen, auch die beiden Kinder genießen ihr neues Wellness-Glück. „Die Kleine steht jetzt jeden Morgen auf und möchte schon baden gehen“, lacht Eva. „Ein unfassbar toller Gewinn. Dankeschön noch mal für alles.“

Wer wie Eva Schaffenrath seinen Wellness-Traum wahr werden lassen möchte, kann sein Glück beim neuen Whirlpools-World-Gewinnspiel versuchen: Auch im Jahr 2018 wird wieder ein Luxus-Whirlpool verlost, diesmal im Wert von 19.999 EUR; die Ziehung erfolgt am Sonntag, 17. Juni, um 16 Uhr im Rahmen des Sommerfests von Whirlpools World in Deißlingen-Lauffen in der Nähe von Rottweil.

Mit über 150 verschiedenen Whirlpools bietet Whirlpools World aus Deißlingen-Lauffen bei Rottweil Europas größte Wellness-Ausstellung. Auf mehr als 5.000 m² befindet sich hier eine große Auswahl unterschiedlicher Whirlpool- und Swim-Spa-Modelle führender Hersteller, die teilweise in Deutschland exklusiv nur bei Whirlpools World erhältlich sind.
Des Weiteren führt Whirlpools World Saunen, Infrarotkabinen, Whirlpool-Ersatzteile sowie ein umfangreiches Angebot an Zubehör und Accessoires. Whirlpools World ist auch mit Ausstellungen in Stuttgart und in Teulada, Spanien, vertreten.

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„Gärtnern im Paragraphendschungel“ – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wichtige gesetzliche Regelungen zur Gartengestaltung

"Gärtnern im Paragraphendschungel" -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Auch bei der Gartenpflege gibt es bestimmte Regeln.
Quelle: ERGO

Endlich Frühling: Viele Hobbygärtner wollen jetzt ihren Garten auf Vordermann bringen. Ein neues Gartenhäuschen, ein höherer Zaun oder ein Gemüsebeet – es gibt immer was zu tun. Allerdings sind der Kreativität Grenzen gesetzt: Länder und Gemeinden haben bei der Gartengestaltung ein Mitspracherecht. Was Gärtner über die gesetzlichen Regelungen wissen sollten, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Warum Kommunen mitsprechen wollen

Grundsätzlich können Gartenbesitzer nach § 903 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auf ihrem Grundstück machen, was sie wollen. „Da jedoch vor allem Vorgärten das Erscheinungsbild ganzer Wohnviertel prägen und sich Kommunen oft ein einheitliches Aussehen wünschen, können sie mittels sogenannter Vorgartensatzungen Einfluss auf die Gartengestaltung nehmen“, erklärt Michaela Rassat. Die Vorschriften unterscheiden sich dabei nicht nur von Bundesland zu Bundesland, sondern auch von Ort zu Ort. „Es kann sogar sein, dass die Vorgaben innerhalb einer Gemeinde oder bei benachbarten Stadtvierteln verschieden sind“, so die D.A.S. Expertin. Besonderen Wert legen die Kommunen darauf, Grün in die Vorgärten zu bringen und zu vermeiden, dass Anwohner diese als Arbeits-, Lager- oder Stellfläche nutzen.

Regeln für die Gestaltung von Vorgärten

Bevor Hobbygärtner mit der Gestaltung ihres Vorgartens beginnen, sollten sie sich daher erkundigen, was in ihrer Gemeinde erlaubt ist. Viele Städte und Landkreise veröffentlichen ihre Gartensatzungen auf ihrer Homepage. Um die Vorgärten grün zu halten, sind Vorhaben wie ein Pkw-Stellplatz oder ein Fahrrad- beziehungsweise Geräteschuppen meistens verboten. Ausnahmen machen Kommunen beispielsweise, wenn es um ein kleines Häuschen für die Mülltonnen geht. Zum Teil müssen die Grundstückseigentümer dafür allerdings zuerst eine Genehmigung einholen. Auch bei den Zäunen gibt es häufig Richtlinien. Die Stadt Düsseldorf zum Beispiel verbietet Zäune aus Draht- oder Kunststoffgeflecht. In München darf die Zaunhöhe laut Einfriedungssatzung 1,50 Meter nicht überschreiten. „Wer die Vorgaben nicht einhält, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss unter Umständen sogar mit einer Geldbuße rechnen. Diese kann abhängig von der Kommune unterschiedlich hoch ausfallen“, weiß die D.A.S. Juristin. Sie fügt hinzu: „Zudem kann eine Kommune auch anordnen, dass Gartenbesitzer beispielsweise einen unerlaubt gebauten Pkw-Stellplatz wieder entfernen müssen.“

Weitere Vorschriften im Bebauungsplan

Auch im Garten hinter dem Haus will die Gemeinde mitreden und zwar in Form von Bebauungsplänen. Sie regeln zum Teil sogar, welche Baumarten die Gartenbesitzer anpflanzen sollen. So schreiben manche Bebauungspläne vor, ausschließlich heimische Bäume oder nur Laub- oder Nadelbäume zu verwenden. Und wer einen eingewachsenen Garten übernimmt, kann diesen auch nicht einfach neu gestalten: Einige Bebauungspläne verpflichten Gartenbesitzer dazu, bereits bestehende Anpflanzungen zu erhalten. „Wer diesen Vorgaben nicht nachkommt, dem kann die Kommune nach § 178 Baugesetzbuch ein sogenanntes Pflanzgebot auferlegen“, erklärt die D.A.S. Juristin. Was im Rahmen des jeweiligen Bebauungsplans erlaubt ist und was nicht, weiß das zuständige Bauamt.

Nachbarrecht

Damit ist es aber immer noch nicht getan: Grundstückseigentümer müssen auch das sogenannte Nachbarrecht beachten. Darunter fallen alle Rechtsvorschriften, die das Verhältnis zum Nachbargrundstück regeln. Dies sind zum Beispiel Vorgaben in den Landesbauordnungen zu Abstandsflächen und Grenzbebauungen. Viele Bundesländer haben besondere Nachbarrechtsgesetze, die zum Beispiel festlegen, wie hoch eine Hecke sein und wie nah sie an der Grundstücksgrenze liegen darf. Auch hier unterscheiden sich die Regelungen von Bundesland zu Bundesland. Manche Länder wie Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern greifen allerdings allein auf Vorschriften im Bürgerlichen Gesetzbuch und ihren Landesbauordnungen zurück. Das für ihr jeweiliges Bundesland geltende Nachbarschaftsgesetz finden Gartenbesitzer zum Beispiel auf mein-nachbarrecht.de.
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