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Energieversorger BEV ist insolvent.

500.000 Kunden wandern in die Ersatzversorgung.

Energieversorger BEV ist insolvent.

(Bildquelle: @pixabay)

Der Energieversorger Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV) hat am 25.01.2019 Insolvenz beantragt. Einer Mitteilung des Amtsgerichts München zufolge hat das Amtsgericht München die Insolvenz am 29.1.2019 angeordnet und der Münchner Anwalt Axel Bierbach wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt (Az. 1513 IN 219/19). Die BEV liefert damit keinen Strom und kein Gas mehr an Ihre 500.000 Kunden. Dem Insolvenzantrag vorrausgegangen waren ein Aufsichtsverfahren der Bundesnetzagentur gegen die BEV Anfang des Jahres sowie zahlreiche Kundenbeschwerden aufgrund von drastischen Preiserhöhungen.

Was bedeutet das nun für die Energieversorgung der betroffenen Kunden?
Markus Barella von first energy (unabhängiger Energiedienstleister): „Strom und Gaskunden müssen nun schnell aktiv werden. Durch die Insolvenz rutschen die Kunden in die gesetzliche Ersatzversorgung. Diese hat den Nachteil, dass der Kunde mit schlechteren Konditionen rechnen muss, als, wenn man sich selbst einen Energieversorger aussuchen kann. first energy unterstützt Sie als Unternehmen oder öffentlicher Auftraggeber nun vollumfänglich bei der Suche nach einem neuen Energieversorger.“

Kunden der BEV stehen darüber hinaus vor zahlreichen weiteren Fragen: Wann bekomme ich die Verbrauchsrechnung, was passiert mit einem eventuellen Guthaben, muss ich die Rechnung der BEV noch bezahlen? An wen kann ich mich im Falle von Fragen wenden? Markus Barella von first energy empfiehlt „eine bestehende automatische Lastschrift zunächst erstmal zu widerrufen. Die bezogene Energie muss man in jeden Fall bezahlen. Die Rechnung der BEV sollte man aber zunächst fachmännisch prüfen: Sind die Steuern und Abgaben richtig berechnet, passt der Bezugszeitraum?“ Zu den weiteren Fragen lohnt auch ein Blick auf die neu eingerichtete Website der BEV zum Thema Insolvenz: www.bev-inso.de. Hier werden aktuelle Informationen zum Stand des Insolvenzverfahrens geliefert.

„Natürlich stehen wir auch geschädigten Kunden der BEV mit Rat und Tat zur Seite, um eine ordnungsgemäße Energiebelieferung zu marktgerechten Preisen wiederherzustellen. Wir kümmern uns um die Abwicklung des gesamten Beschaffungsvorgangs für Gewerbe- und Industriekunden, aber auch für öffentliche Auftraggeber“, ergänzt Eva Jausel, Leiterin der Abteilung Lieferantenmanagement von first energy.

Die first energy GmbH ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EigenErzeugung und E-Mobilität. Eine über 17-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy, das Beste an Einsparungen für den Kunden herauszuholen und Licht ins Dunkel der Energiefragen zu bringen.

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DEUTSCHLAND TEST: eprimo genießt bei Kunden „höchstes Vertrauen“

DEUTSCHLAND TEST: eprimo genießt bei Kunden "höchstes Vertrauen"

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Größte Untersuchung aus Verbrauchersicht
– 12,5 Millionen Kundenstimmen ausgewertet

Neu-Isenburg, 17. Dezember 2018. Welche Unternehmen genießen bei den Verbrauchern ein besonders hohes Vertrauen? Um diese Frage zu beantworten, werteten die Experten von DEUTSCHLAND TEST rund 12,5 Millionen Internet-Beiträge zu den 3.000 bekanntesten Marken Deutschlands aus. Das Ergebnis: eprimo genießt bei den Stromkunden „höchstes Vertrauen“ und erhält von DEUTSCHLAND TEST die begehrte Auszeichnung (Focus-Ausgabe 48/2018).

Das Ranking der einzelnen Marken ergab sich aus Punktewerten auf einer Skala bis zu 100 Punkten. Für eine Auszeichnung waren mindestens 75 Punkte erforderlich. In der Sparte „Strom“ übertrafen nur sechs Marken diesen Wert. eprimo erreichte als bester bundesweiter Anbieter 89,8 Punkte. „Dass die Kunden uns höchstes Vertrauen schenken, ist für unser Team Bestätigung und Ansporn zugleich“, freut sich Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

Künstliche Intelligenz macht Studie in dieser Größe erst möglich

Die Studie von DEUTSCHLAND TEST ist Deutschlands größte Untersuchung zum Kundenvertrauen aus Verbrauchersicht. Zwischen Oktober 2017 und September 2018 analysierte DEUTSCHLAND TEST im Internet rund 12,5 Millionen Kundenstimmen zu den 3.000 bekanntesten Marken. Wie funktionierte das in der Praxis? Antwort: Mit künstlicher Intelligenz (KI), sogenannten neuronalen Netzen. Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung IMWF untersuchte insgesamt 350 Millionen Online-Quellen in Deutschland: darunter 143 Millionen Nachrichten-Seiten, 24 Millionen Foren, 42 Millionen Blogs und sämtliche Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Instagram. Die KI-Programme filterten im ersten Schritt alle Beiträge heraus, in deren Texten der Name einer der 3.000 Marken vorkam. Dann wurde die Tonalität (positiv, neutral, negativ) untersucht. Die Auswertung berücksichtigt Kundenaussagen zu Seriosität, Weiterempfehlung, Vertrauen und Qualität. Für jedes dieser Themenfelder gab es Punkte, die schließlich in das Gesamtergebnis mündeten.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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Kunden geben Spitzennoten: eprimo erneut als fairster Gasversorger ausgezeichnet

Kunden geben Spitzennoten: eprimo erneut als fairster Gasversorger ausgezeichnet

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Fairster Kundenservice
– Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis
– Fairste Produktleistung
– Fairste Kundenberatung
– Fairste Kundenkommunikation

Neu-Isenburg, 11. Dezember 2018. eprimo gehört zu den fairsten Energieversorgern in Deutschland. Das bestätigt die aktuelle Studie von Focus-Money und ServiceValue. Das Wirtschaftsmagazin zeichnet den Energiediscounter bereits zum vierten Mal in Folge mit dem Qualitätssiegel „Fairster Gasversorger“ aus (Focus-Money 43/2018).

Mehr als 2.700 repräsentativ ausgewählte Kunden bewerteten in einer Online-Befragung des Kölner Analyse- und Beratungsunternehmens ServiceValue von Juli bis September die Fairness von 32 Gasanbietern in Deutschland. Die Kunden von eprimo gaben ihrem Energiediscounter in allen Bereichen Spitzennoten: fünfmal „sehr gut“ für Preis-Leistungs-Verhältnis, Produktleistung, Kundenservice, Kundenberatung und Kundenkommunikation, einmal „gut“ für Nachhaltigkeit. Mit der Gesamtnote „sehr gut“ verdiente sich eprimo den Titel „Fairster Gasversorger“.

25 Service- und Leistungsmerkmale ausgewertet

Die Forscher werteten für das Ranking Kundenurteile zu 25 Service- und Leistungsmerkmalen aus. Jeder Befragte konnte bis zu zwei Versorger benoten, bei denen er in den vergangenen zwölf Monaten Kunde war. Die Verbraucher beurteilten unter anderem die Angebotsauswahl und Flexibilität der vertraglichen Rahmenbedingungen, schnelle und zuverlässige Bearbeitung von Anfragen, Erreichbarkeit und Kulanz, Freundlichkeit, Fachkompetenz und Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter, das Eingehen auf Kundenbedürfnisse, Preis-Leistungs-Verhältnis und attraktive Preisgarantien sowie die Verständlichkeit von Unterlagen und den Internetauftritt.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

R+V-Infocenter: Zehn-Prozent-Regel gilt nicht mehr

Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

Wiesbaden, 6. Dezember 2018. 80 Quadratmeter stehen im Mietvertrag, doch die Wohnung hat nur gut 70: Damit steigt auch die Nebenkostenlast – zumindest wenn der Vermieter diese teilweise auf Basis der Fläche abrechnet. Das R+V-Infocenter rät Mietern deshalb, im Zweifelsfall zum Zollstock zu greifen und nachzumessen.

Zu hohe Kosten möglich
Mehr als zwei Euro Betriebskosten zahlen Mieter im Durchschnitt pro Quadratmeter und Monat. Auf den ersten Blick ist das ein kleiner Betrag. Doch die Kosten summieren sich, da viele Vermieter Betriebskosten wie Wasser und Heizung zumindest teilweise nach der Wohnungsgröße abrechnen – und die stimmt nicht immer. „Wenn der Abrechnung eine zu große Wohnfläche zugrunde liegt, zahlen Mieter möglicherweise für Flächen, die sie gar nicht haben“, sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung.

Zehn-Prozent-Regel gilt nicht mehr
Beispiel Heizkosten: Vermieter dürfen diese maximal bis zur Hälfte nach Quadratmetern abrechnen. Auch die Abrechnung der Wasser- und Abwasserkosten nach Fläche ist erlaubt, wenn nicht in allen Wohnungen Wasserzähler installiert sind. Für die Mieter bedeutet das: Es kommt nicht nur auf ihren eigenen Verbrauch an. Stattdessen wird der Verbrauch des gesamten Hauses auf die jeweilige Wohnfläche umgelegt – und je größer die eigene Mietfläche, umso höher ist die Rechnung. „Generell lohnt es sich für Mieter auch deshalb immer, ihre Wohnung nachzumessen und zu überprüfen, ob die Flächenangaben übereinstimmen. Dies gilt vor allem, seit der Bundesgerichtshof entschieden hat, dass die tatsächliche Wohnfläche für Betriebskosten und Mieterhöhungen entscheidend ist“, rät R+V-Experte Rempel. „Früher mussten Mieter nach der Rechtsprechung hier eine zehnprozentige Abweichung tolerieren.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Die Wohnfläche entspricht nicht immer der Grundfläche. Vor allem bei Dachgeschosswohnungen kann die Wohnfläche deutlich geringer sein, wenn der Raum unterhalb von Schrägen nicht oder nur teilweise zählt. Das hängt aber auch davon ab, welche Art der Berechnung im Mietvertrag festgehalten ist.
– Ist keine Berechnungsmethode vereinbart, wenden Gerichte die Wohnflächenverordnung an. Das bedeutet, dass beispielsweise typische Kellerräume, Waschküchen oder Garagen nicht mitzählen.
– Ist im Mietvertrag eine Wohnfläche fest vereinbart, kann eine größere Abweichung auch zur Minderung der Miete berechtigen. Die bloße Angabe der Mietfläche – etwa in der Betriebskostenabrechnung – reicht hierfür allerdings in der Regel nicht.
– Auch für die Hausratversicherung ist es wichtig, die richtige Wohnfläche anzugeben. Sonst drohen im Schadensfall finanzielle Verluste.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Per WhatsApp den Abschlag ändern: Stromkunden erwarten Social-Media-Angebote

Per WhatsApp den Abschlag ändern: Stromkunden erwarten Social-Media-Angebote

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Social-Media auch für Stromkunden ein Thema
– WhatsApp an erster Stelle

Neu-Isenburg, 4. Dezember 2018. Viele alltägliche Angelegenheiten lassen sich mittlerweile via WhatsApp und Co. erledigen. Dass auch Stromkunden solche Angebote von ihrem Versorger erwarten, ergab eine Untersuchung von mafo.de im Auftrag des Energiediscounters eprimo. Danach würde sich fast jeder dritte Kunde über Social-Media-Kanäle an seinen Stromversorger wenden, wenn er die Möglichkeit dazu hätte – zum Beispiel, um den Abschlag anzupassen. Bei den 18 bis 30-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.

Ob Snapchat, Facebook oder WhatsApp – fast jeder nutzt im Alltag inzwischen soziale Medien. Auch in den Serviceerwartungen von Stromkunden gewinnen diese Kanäle an Stellenwert. Immerhin ist für 18 Prozent der Befragten die Möglichkeit, den Versorger über soziale Medien zu erreichen, wichtig – wenn auch nicht entscheidend. 7,5 Prozent der Befragten gaben sogar an, die Wahl des Stromanbieters vom Social-Media-Angebot abhängig zu machen.

WhatsApp oben auf der Wunschliste

Die Studie deckt auf: Wenn Kontakt per Social Media gewünscht wird, dann vor allem über WhatsApp (21 Prozent). Kaum verwunderlich, da knapp 70 Prozent aller Befragten ohnehin täglich über den Messenger kommunizieren. Für die Erreichbarkeit des Versorgers über Facebook interessieren sich 14 Prozent, bei den 18 bis 30-Jährigen ist es jedoch schon fast jeder Vierte. Alle anderen Kanäle spielen kaum eine Rolle. Doch was genau erwarten Kunden von ihrem Stromanbieter in den sozialen Medien? Die Studie zeigt: Es sind vor allem die klassischen Serviceleistungen, die früher per Telefon oder Post abgewickelt wurden. Dazu zählt, persönliche Daten zu ändern (18 Prozent) oder den Zählerstand zu übermitteln (25 Prozent). Aber auch aktuelle Angebote (27 Prozent) und Gewinnspiele (26 Prozent) stehen heutzutage weit oben auf der Wunschliste. Versorger müssen sich also immer mehr auf eine unkomplizierte Kontaktaufnahme über soziale Medien einstellen. „Die Kunden sind aus anderen Bereichen gewohnt, mit „wenigen Klicks“, also schnell und direkt, ans Ziel zu kommen – das müssen wir als Strom- und Gasanbieter auf den Kundenservice übertragen und auf diese Weise einen Mehrwert schaffen“, erläutert Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo. Für ein noch besseres Kundenerlebnis biete vor allem die Digitalisierung viel Potenzial. So habe eprimo einen Chatbot mit dem Namen „Sophie“ gestartet und könne dank künstlicher Intelligenz Tag und Nacht Fragen beantworten. Für den Kunden sei eprimo mit jedem Endgerät über die relevanten Kanäle rund um die Uhr erreichbar. „eprimo ist auf Facebook präsent und entwickelt im Dialog mit dem Kunden das Serviceangebot weiter“, verrät Peters.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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enviaM gehört zu den „Preis-Siegern 2018“

enviaM gehört zu den "Preis-Siegern 2018"

(Bildquelle: envia Mitteldeutsche Energie AG)

Chemnitz, 3.12.2018. In einer umfassenden Studie hat DEUTSCHLANDTEST das Preis-Leistungs-Verhältnis von 3.000 Marken auf den Prüfstand gestellt und die im Kundenurteil jeweils Besten aus 129 Branchen ermittelt (Focus 46/2018). In der Branchenwertung „Strom“ platziert sich enviaM im Spitzenfeld. Dafür erhält der in Ostdeutschland führende regionale Energiedienstleister die Auszeichnung „Preis-Sieger 2018“.

Die deutschlandweite Erhebung basiert auf dem sogenannten Social Listening. Dafür wurden im Zeitraum zwischen September 2017 und August 2018 rund 2,3 Millionen Social-Media-Beiträge erfasst und ausgewertet. Die Analyse orientiert sich an den drei Fragestellungen: Welche Marke wird erwähnt? Welches Thema wird besprochen? Welche Tonalität weist das Textfragment auf? Die einzelnen Aussagen wurden den Kategorien positiv, neutral oder negativ zugeordnet. Die Bewertung der einzelnen Marken erfolgte nach einem Punktesystem auf einer Skala von bis zu 100 Punkten. Für eine Auszeichnung waren mindestens 75 Punkte erforderlich – in der Kategorie „Strom“ nahmen nur 18 Marken diese Hürde. Mit einem Ergebnis von 91,2 Punkten gehört enviaM zu den ausgezeichneten Marken im Test.

Für das kommende Jahr hat enviaM bereits angekündigt, dass die Strompreise konstant bleiben. enviaM-Vertriebsvorstand Dr. Andreas Auerbach verdeutlicht die positiven Aussichten: „Obwohl die Beschaffungskosten für Strom auf den höchsten Stand seit sechs Jahren gestiegen sind, können wir die Strompreise dank sinkender Umlagen und Netzentgelte 2019 stabil halten. Dies ist eine gute Nachricht zum Jahresausklang für alle Privat- und Gewerbekunden in unserem Grundversorgungsgebiet.“

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

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envia Mitteldeutsche Energie AG
Josephine Sönnichsen
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1737
Josephine.Soennichsen@enviaM.de
http://www.enviaM-gruppe.de/presse

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DEUTSCHLAND TEST untersucht Preise und Leistungen

eprimo erneut „Preis-Sieger“ beim Strom

DEUTSCHLAND TEST untersucht Preise und Leistungen

DT Preissieger GOLD 2018

– Mehr als 3.000 Unternehmen und Marken auf dem Prüfstand

– 2,3 Millionen Kundenstimmen ausgewertet

Neu-Isenburg, 23. November 2018. Welche Unternehmen und Marken aus Kundensicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, zeigt die jüngste Studie von DEUTSCHLAND TEST (Focus 46/2018). Dafür werteten die Experten Social-Media-Beiträge zu mehr als 3.000 Unternehmen und Marken aus. In der Kategorie „Strom“ ist der Energiediscounter eprimo „Preis-Sieger 2018“ und verteidigt damit den Spitzenplatz aus dem Vorjahr.

Zwischen September 2017 und August 2018 analysierte DEUTSCHLAND TEST in den sozialen Netzwerken mehr als 2,3 Millionen Kundenstimmen zu 3.000 Marken aus 129 Branchen. Die große Anzahl erlaubte es den Experten, aus subjektiven Einzelmeinungen ein aussagekräftiges Gesamturteil zum Preis-Leistungs-Verhältnis aus Kundensicht abzuleiten.

eprimo ist Branchenprimus „Strom“

Das Ranking der einzelnen Marken ergab sich aus Punktewerten auf einer Skala von bis zu 100 Punkten. Für eine Auszeichnung waren mindestens 75 Punkte erforderlich. In der Sparte „Strom“ übertrafen 18 Marken diesen Wert. Den Spitzenplatz belegt eprimo – mit dem Höchstwert von 100 Punkten. „Dass die Kunden unser Preis-Leistungs-Verhältnis erneut mit dem Spitzenplatz belohnen, ist eine tolle Bestätigung für unseren Anspruch: den besten Service in Verbindung mit günstigen Konditionen“, freut sich Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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E wie einfach startet neue Dachmarken-Kampagne: „Weihnachten geht auf uns!“

E wie einfach startet neue Dachmarken-Kampagne: "Weihnachten geht auf uns!"

E wie einfach startet neue Dachmarken-Kampagne: „Weihnachten geht auf uns!“

– Integrierte Kampagne fokussiert Neu- und Bestandskunden
– Skurrile kleine Geschichten rund ums Thema Baumschmücken
– Jetzt Gratis-Tanne und Weihnachtsstrom sichern

(Köln) „Egal wie Du Deinen Baum schmückst, wir bringen ihn zum Leuchten!“, verspricht der Kölner Strom- und Gasanbieter E wie einfach in seiner neuesten frech-skurrilen Weihnachtskampagne. Und das geht ganz einfach: Neukunden, die im Kampagnenzeitraum (vom 22. November bis zum 13. Dezember 2018) zu E wie einfach wechseln, bekommen eine Gratis-Tanne mit Wurzelballen frei Haus geliefert. Und wer schon Kunde bei E wie einfach ist, für den übernimmt das Unternehmen die Kosten für den Weihnachtsstrom.

„Mit dieser Aktion differenzieren wir uns positiv und witzig von den üblichen Angeboten anderer Energieanbieter zu Weihnachten“, erklärt Julian Lennertz, Leiter Marketing und Digital bei E wie einfach. „Die Botschaft lautet schlicht: Mit uns hast Du einfach weniger Stress und dieses Jahr schenken wir Dir sogar einen Öko-Weihnachtsbaum ganz nach dem Motto „Egal wie Du Deinen Baum schmückst, wir bringen ihn zum Leuchten!““

Im kreativen Fokus der Awareness-Kampagne „Weihnachten geht auf uns!“ stehen deshalb verschiedene, teils doch sehr eigenwillige Situationen rund ums Thema „Baumschmücken“. Denn: Warum nicht einfach Mal die Kiste mit dem Weihnachtsschmuck in die Tanne werfen und hoffen, dass alles gleich richtig sitzt? Oder für den vierbeinigen Freund die Christbaumkugeln gegen ein Würstchen-Eldorado austauschen? Alternativ: Eine Drohne um den Baum kreisen und die Lichterketten abwerfen lassen? Diese und andere kauzig-originelle Geschichten finden sich jetzt auf reichweitenstarken TV- und Onlinekanälen.

„Mit dem Launch der neuen integrierten Dachmarken-Kampagne gelingt uns der Spagat, Neu- und Bestandskunden gleichermaßen anzusprechen“, so Lennertz zur Strategie. „Das Retargeting erfolgt dann vor allem über eine Onlineansprache mit kleinen einprägsamen Snippets und klassischen digitalen Werbemitteln.“ Zudem seien auch soziale Medien und eine weihnachtliche Integration bei Spotify vorgesehen, damit ein ausgewogener Mediamix für hohe und relevante Reichweite sorgt.

Federführende Agentur der Kampagne ist Philipp und Keuntje. Produziert wurden die Spots unter der Regie von Max Kempe; die Produktionsfirma ist Virus. Die Mediaplanung entwickelten Wavemaker und Quisma. Konzept und Design der Website stammt von Philipp und Keuntje, die technische Umsetzung hat Plan.Net übernommen. Die begleitende PR und Online Kommunikation liegen bei K12 Agentur für Kommunikation und Innovation sowie bei navos – Public Dialogue Consultants.

Weitere Infos zur E wie einfach Aktion „Weihnachten geht auf uns!“ und zum Wechselservice finden Sie unter www.e-wie-einfach.de

Links zu Filmen der E wie einfach Weihnachtskampagne (Auswahl)
https://youtu.be/MnUjiDlEiE4 (Allgemein; Dauer: 20 Sekunden)
https://youtu.be/WqMmqCXgkJ8 (Drohnenflug; Dauer: 10 Sekunden)
https://youtu.be/FSwlxkQ0dMQ (Weihnachtskiste; Dauer: 10 Sekunden)

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Magdeburger gewinnt bei E wie einfach 30 Jahre kostenlosen Strom und spendet zehn Jahre davon an die Lebenshilfe

Magdeburger gewinnt bei E wie einfach 30 Jahre kostenlosen Strom und spendet zehn Jahre davon an die Lebenshilfe

Die Lebenshilfe Magdeburg freut sich über Spende von Klaus Pfeiffer und E wie einfach.

(Köln) Über Jahrzehnte nichts für Strom zahlen – dieser Traum geht für den Magdeburger Klaus Pfeiffer nun in Erfüllung. Er ist der Gewinner der sogenannten „Stromrente“ des Kölner Strom- und Gasanbieters E wie einfach. Unter diesem Namen verlost der Energieversorger jährlich in einem „Zählerlotto“ die Übernahme der Stromrechnung für 30 Jahre bis zu einem jährlichen Verbrauch von 3.500 kWh – dem Durchschnittsverbrauch einer vierköpfigen Familie. Da geteilte Freude jedoch bekanntlich die schönste ist, hat sich Klaus Pfeiffer entschieden, einen Teil des Gewinnes zu spenden.

„Mir liegt die Arbeit der Lebenshilfe sehr am Herzen. Daher habe ich mich dazu entschieden, diese mit meiner Spende zu unterstützen“, erklärt der glückliche Gewinner. Zehn Jahre Strom im Wert von 10.000 Euro gibt er daher an die Lebenshilfe Magdeburg weiter, die Menschen mit und ohne Behinderung unterstützt, in einem selbstverständlichen Miteinander zu leben. Die Einrichtung steht für Inklusion und eine gleichberechtige Teilhabe. Dieselbe Summe gibt E wie einfach dazu und erhöht die Spendensumme damit auf 20.000 Euro. „Wir freuen uns sehr, dass Herr Pfeiffer sich zur Spende an eine gemeinnützige Organisation entschieden hat. Für uns war sofort klar, dass wir dies unterstützen. Daher haben wir uns für die Verdopplung der Spendensumme entschieden“, so Bettina Donges, Leiterin Presse bei E wie einfach. Heike Woost, Geschäftsführerin der Lebenshilfe-Werk Magdeburg gemeinnützige GmbH, zeigt sich gerührt: „Ich freue mich sehr über das großzügige Geschenk. Von uns ein doppeltes Dankeschön für diese tolle Spende an Herrn Pfeiffer und E wie einfach!“

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Kontakt zum Stromversorger: Kunden erwarten digitale Kommunikationsangebote

Kontakt zum Stromversorger: Kunden erwarten digitale Kommunikationsangebote

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Die meisten Haushalte wollen die Stromrechnung lieber online.
– Mehr als 90 Prozent erwarten einen E-Mail-Service.
– Social Media wird zur Herausforderung für den Kundenservice der Zukunft.

Neu-Isenburg, 5. November 2018. Dem Onlinekonto gehört die Zukunft: Die Mehrheit der deutschen Stromkunden wünscht sich die Verbrauchsabrechnung nur noch im Internet. Die Stromrechnung per Brief ist für die meisten nur noch zweite Wahl. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von mafo.de im Auftrag des Energiediscounters eprimo hervor.

Mehr als die Hälfte der Stromkunden wollen ihre Verbrauchsabrechnung lieber online abrufen, anstatt sie aus dem Briefkasten zu fischen. Auch den Kontakt zum Stromversorger suchen die meisten Kunden lieber auf digitalem Weg: Fast 90 Prozent erwarten einen E-Mail-Service. Aber nur noch rund zwei Drittel der Kunden haben Interesse an Briefpost (66 Prozent) und Telefonservice (64 Prozent).

Auch in der zweiten Lebenshälfte offen für neue Angebote

Wie die Studie zeigt, gab die Gruppe der Ü45-Jährigen sogar öfter als Jüngere an, die Stromrechnung ausschließlich digital bekommen zu wollen. Allerdings steigt jenseits der 45 das Servicebewusstsein: Jeder Zweite erwartet beispielsweise einen Rückruf-Service von seinem Stromanbieter und bereits jeder Vierte nutzt das Online-Kontaktformular. Neue Herausforderungen bringt das Nutzerverhalten der jüngeren Kunden mit sich, die auch per Smartphone und über soziale Medien kommunizieren möchten. Einen Service-Chat (32 Prozent) oder eine App fürs Smartphone (22 Prozent) erwarten 18- bis 30-Jährige weit häufiger von ihrem Energielieferanten als ältere Befragte.

Telefon noch kein altes Eisen

Der direkte Kontakt via Telefon hat aber noch lange nicht ausgedient: Zwei von drei Befragten gaben an, schon mal zum Hörer gegriffen zu haben, um ihren Stromanbieter zu erreichen. Die unter 30-Jährigen riefen dabei seltener bei ihrem Versorger an als die älteren Befragten.

Onlinekonto wichtig für Wechselwillige

Wer seinen Stromanbieter wechseln will, hat oft das Thema Onlinekonto im Blick. Auch das belegen die Studienergebnisse: Mehr als jeder vierte Verbraucher gab an, er würde darauf achten, ob nach Abschluss des Vertrags ein digitales Kundenkonto zur Verfügung steht.

„Die Studienergebnisse bestätigen unsere eigenen Erfahrungen in vielen Bereichen eins zu eins – der Kunde erwartet von uns den bestmöglichen Service auf die einfachste Weise, direkt und wenn es relevant ist“, sagt Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo. Bei eprimo nutzen fast 60 Prozent der Kunden das Onlineportal „mein eprimo“ und der gesamte Kundenservice läuft bereits überwiegend digital. Über den Chat-Service auf der eprimo-Homepage werden täglich rund 1.000 Anfragen bearbeitet – mit hervorragenden Rückmeldungen: Neun von zehn Kunden sind im Anschluss zufrieden und konnten ihr Anliegen umfassend und abschließend klären.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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