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Pierre Nierhaus Gastro-Trendworkshops Bangkok und London

Rovi, das brandneue Restaurant von Kochstar Yotam Ottolenghi, ist eines von vielen Highlights des London Trendworkshops im Oktober 2018. Bei der Bangkok-Tour im November stehen Streetfood, Retailgastronomie und neue Restaurantkonzepte im Fokus.

Pierre Nierhaus Gastro-Trendworkshops Bangkok und London

Trendexperte Pierre Nierhaus im Restaurant Thanying in Bangkok. (Bildquelle: Pierre Nierhaus)

Für Pierre Nierhaus ist London unbestritten die gastronomische Trendhauptstadt Europas. Der Berater und Trendexperte bringt es auf über 20 Besuche in der britischen Hauptstadt pro Jahr, die Mehrzahl davon gemeinsam mit Unternehmen zum gezieltem Trend- und Konzeptcheck im Hinblick auf die Entwicklung und Überprüfung eigener Konzepte. Für Profis aus Gastronomie und Hotellerie, die sich individuell ein Update über diesen dynamischen Markt holen wollen, bietet Pierre Nierhaus seinen offenen Trendworkshops an.

Die nächste London-Tour für individuelle Teilnehmer findet vom 5. bis 7. Oktober 2018 statt. Bei Streetfood, Quickservice, Systemgastronomie aber auch bei angesagten Ethno-Küchentrends und Gastro-Konzepten hat London die Nase vorn. Die innovative Off-Szene in Shoreditch ist Vorbild für die Ausgehszene sowie community-orientierte Hotelkonzepte. Erst kürzlich eröffnet und schon im Programm ist das Rovi, das bereits siebte Restaurant von Starkoch Yotam Ottolenghi. Trendig und doch minimalistisch in Szene gesetzt, im charakteristischen Ottolenghi-Rot, bietet das Rovi überwiegend vegetarische Gerichte und setzt neue Schwerpunkte auf Fermentierung und Kochen über offenem Feuer. Ebenfalls im Programm sind die besten Konzepte für die angesagte südamerikanische und levantinische Küche, Snack- und Bakery- sowie Pop-Up-Konzepte. Während des dreitägigen Wochenend-Workshops wohnt die Gruppe im The Hoxton Shoreditch Boutique Hotel mitten urbanen Szeneviertel Shoreditch.

Einen Workshop in der asiatischen Trendsetter-Metropole Bangkok veranstaltet Pierre Nierhaus vom 6. bis 9. November 2018. Bangkok ist ein „Melting Pot“: Hier sind alle großen Trends sowie sämtliche asiatischen Küchen vertreten; dazu authentisches Streetfood in Trucks, auf Märkten und entlang der Kanäle. Bemerkenswert ist die Verbindung aus Shopping und Gastronomie in Malls, die zu den besten der Welt gehören: High-Class ist Siam Paragon mit Gourmetrestaurants und edlen Cafes. Siam World, Thailands größte Mall, bietet eine Auswahl von über hundert Gastro-Konzepten. Angesagte Restaurants und Hotelkonzepte von kleinen Design Hotels bis trendigen Kettenhotels vervollständigen das Programm, teilweise mit Blick hinter die Kulissen. Die Teilnehmer des Trendworkshops wohnen im luxuriösen Siam Kempinski Hotel mit Urban Resort Charakter.

Die Workshops werden in Kleingruppen mit bis zu maximal 15 Personen durchgeführt. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Vom Beraterverband FCSI sind die Workshops als Fortbildungsmaßnahme anerkannt. Alle Programm zum Download unter www.nierhaus.com

Pierre Nierhaus: Experte für Hospitality und Veränderung
Er verbindet 25 Jahre Unternehmererfahrung mit „Weltwissen“ und professioneller Methodik für Veränderung. Sein Hintergrund ist die internationale Gastronomie und Hotellerie, in der er als Multi-Gastronom, Trendexperte und Berater zu den Vordenkern, Impulsgebern und Weichenstellern gehört. Seine langjährige Kompetenz, u.a. als Gastronomieunternehmer, bündelt er in seinem Tätigkeitsspektrum als Change-Experte, Berater und Keynote-Speaker. Er ist Autor der Bestseller „Reich in der Gastronomie“ und „TraditionsReich mit Gasthof, Wirtshaus und Kneipe“… Die Pierre Nierhaus Consulting mit Sitz in Frankfurt ist Veranstalter von Trendworkshops für Individualteilnehmer und Gruppen und wurde mit dem internationalen Beraterpreis „Excellence in Management Advisory Services“ der International Society of Foodservice Consultants ausgezeichnet.

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Ingo C. Peters erhält 63. Brillat Savarin-Plakette

FBMA-Stiftung verleiht eine der höchsten Auszeichnungen des Gastgewerbes an Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Ingo C. Peters erhält 63. Brillat Savarin-Plakette

Ingo C. Peters vom Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten mit 63. Brillat Savarin-Plakette geehrt (Bildquelle: Franziska Krug, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten)

Für seine Verdienste um Gastlichkeit und Tafelkultur wurde Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, von der FBMA-Stiftung mit der 63. Brillat Savarin-Plakette ausgezeichnet. Die traditionsreiche Auszeichnung erhielt Peters am 2. Februar 2018 im Rahmen einer Festveranstaltung in dem legendären Grandhotel an der Binnenalster. Zu den Gästen zählten die Eigentümerfamilie Dohle sowie die früheren Plakettenträger Albert Darboven (J.J. Darboven), Dehoga-Ehrenpräsident Ernst Fischer, Kai Hollmann (Fortune Hotels), Fritz Keller (Franz Keller Schwarzer Adler), Dr. Claus Stauder (Privatbrauerei Jacob Stauder) und Rolf Wegeler (Wegeler Weingüter). Moderiert wurde der exklusive Abend vom Chef-Sprecher der Tagesschau Jan Hofer. Die Laudatio hielt Madeleine Jakits, Chefredakteurin „Der Feinschmecker“.

Mit ihrer 63-jährigen Geschichte gehört die Brillat Savarin-Plakette zu den großen Auszeichnungen des deutschen Gastgewerbes. Die lange Liste mit herausragenden Branchenpersönlichkeiten reflektiert eindrucksvoll die Entwicklung der deutschen Gastronomie und Hotellerie seit 1955. Seit 2006 wird die Plakette von der gemeinnützigen Stiftung der Food and Beverage Management Association (FBMA) vergeben. Mit Ingo C. Peters ging die Auszeichnung an einen „Ausnahmehotelier“, so der Stiftungsratsvorsitzende Michael Bläser: „Mit innovativen Ideen und Impulsen gelingt es ihm und seinem engagierten Team, den zeitlosen Charme und das einzigartige Ambiente des Grandhotels Vier Jahreszeiten mit moderner Gastlichkeit zu verbinden und so ein internationales Publikum für diese Hamburger Institution und Aushängeschild der deutschen Hotellerie zu begeistern.“

Der 56-Jährige Peters ist Hotelier aus Leidenschaft. 1982 begann seine Hotellaufbahn als Page im Hotel Vier Jahreszeiten. Der Ausbildung folgten internationale Stationen bei renommierten Hotelmarken wie Ritz-Carlton, The Westin, Hotel The Berkley London sowie ab 1993 als Generaldirektor für Mandarin Oriental in Südostasien. 1997 übernahm Peters die Leitung des Hotel Vier Jahreszeiten, eine Hotellegende seit mehr als 120 Jahren und ein Stück Hamburg. Zum Hotel gehören unter anderem das Sternerestaurant „Haerlin“ sowie das 2016 eröffnete „Nikkei Nine“.

Die Auszeichnung, bestehend aus Plakette, goldener Reversnadel und Urkunde, wurde Ingo C. Peters von Michael Bläser und Klaus-Günther Wiesler (beide FBMA-Stiftung) sowie Hans G. Platz (Brillat Savarin-Kuratorium) überreicht. Bewegt bedankte sich Peters für die Ehre der Auszeichnung, hat das Hotel Vier Jahreszeiten doch einen besonderen Stellenwert in seinem Leben: „Es ist für mich meine Berufung, meine Lebensaufgabe und ich darf auch heute mit voller Freude und mit großer Unterstützung unserer Eigentümerfamilie Dohle behaupten, mein Lebenswerk.“ Seine Erfolgsformel lautet: Ganz besondere Momente schaffen. Dies umzusetzen gelingt durch ein begeistertes Team, „denn der Service darf nur aus voller Überzeugung von ganzem Herzen kommen“.

Die Verleihung war Höhepunkt eines glanzvollen Abends, moderiert durch das Gesicht der Tagesschau, Jan Hofer. Hofer bezeichnete das Hotel als „zweites Wohnzimmer“ für viele Hamburger und präsentierte ein kurzweiliges Programm, eingerahmt in ein 4-Gänge-Menü aus der Sterneküche von Christoph Rüffer. Den Namensgeber der Auszeichnung brachte Thorsten Neumann, Mitglied des Brillat Savarin-Kuratoriums, den Festgästen näher. Von Beruf Richter, ging der Schriftsteller und Gastrosoph in seinen Werken den Fragen nach guter Küche und Tafelfreuden auf den Grund. Der kulinarische Vordenker war der Überzeugung, dass Genuss sogar lebensverlängernd wirken könne, wie die Festgäste erfuhren. Als Laudatorin plauderte Madeleine Jakits, Chefredakteurin des Magazins „Der Feinschmecker“, aus dem Nähkästchen. Sie vermutete, dass Ingo C. Peters“ gastronomische Ambitionen durch Brillat Savarin inspiriert werden, der in seinem berühmten Buch „Die Physiologie des Geschmacks“ feststellte: „Die Entdeckung eines neuen Gerichts ist für das Glück der Menschheit wichtiger als die Entdeckung eines neuen Gestirns“. Die Journalistin gratulierte Ingo C. Peters und seiner Frau Christiane dafür, „wie Sie dieses prachtvolle Hotel geschickt auf aktuellen Kurs trimmen und dabei dennoch die charmanten Tugenden der Tradition am Leben lassen.“

Mit der Auszeichnung wird Ingo C. Peters Mitglied des Brillat Savarin-Kuratoriums. Mitglieder sind alle lebenden Plakettenträger sowie ausgewählte, mit der Plakette verbundene, Branchenvertreter. Sprecher des Kuratoriums ist seit 2014 Hans G. Platz, der in Hamburg für weitere drei Jahre im Amt bestätigt wurde.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie, der 1993 die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ins Leben rief. Zu den Aufgaben der FBMA-Stiftung gehören Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette.

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Ingo C. Peters wird Träger der 63. Brillat Savarin-Plakette

Die FBMA-Stiftung wird am 2. Februar 2018 Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, mit der 63. Brillat Savarin-Plakette für seine Verdienste um Gastlichkeit und Tafelkultur auszeichnen.

Ingo C. Peters wird Träger der 63. Brillat Savarin-Plakette

FBMA-Stiftung gibt Ingo C. Peters als nächsten Träger der Brillat Savarin-Plakette bekannt. (Bildquelle: Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg)

Seit 1955 wird in ununterbrochener Folge die Brillat Savarin-Plakette, benannt nach dem Schriftsteller und Feinschmecker Jean Anthelme Brillat-Savarin, an herausragende Persönlichkeiten aus dem Gastgewerbe für ihre Verdienste um Gastlichkeit und Tafelkultur verliehen. Träger ist die gemeinnützige Stiftung der Food & Beverage Management Association, des Fachverbandes für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastronomie. Sie vergibt im Jahr 2018 die 63. Brillat Savarin-Plakette an Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg. Die Verleihung wird am 2. Februar 2018 im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg stattfinden. Die Moderation übernimmt der Chefsprecher der Tagesschau, Jan Hofer. Die Laudatio hält Madeleine Jakits, Chefredakteurin von „Der Feinschmecker“.

Der FBMA-Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser beschreibt Ingo C. Peters als Hotelier und Führungspersönlichkeit, der Tradition und Moderne harmonisch in Einklang bringt. „Mit innovativen Ideen und neuen Impulsen gelingt es ihm und seinem engagierten Team, den zeitlosen Charme und das einzigartige Ambiente des Grandhotels mit moderner Gastlichkeit zu verbinden und so ein internationales Publikum für diese Hamburger Institution und Aushängeschild der deutschen Hotellerie zu begeistern. Mit seinem Gespür für den Zeitgeist und dem Mut zur Veränderung setzt er Zeichen in der Branche und macht das Hotel Vier Jahreszeiten zum Benchmark für ein Grandhotel der Zukunft. Ingo C. Peters lebt vor, was unsere Branche so einzigartig macht: die persönliche Gastfreundschaft und ein Führungsstil, der die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Mit diesem Ausnahmehotelier wird die eindrucksvolle Reihe der Plakettenträger in herausragender Weise fortgeführt“, begründet Michael Bläser die Auszeichnung.

Zur Person
Ingo C. Peters ist seit Oktober 1997 Geschäftsführender Direktor des Hamburger Traditionshauses Hotel Vier Jahreszeiten. Der gebürtige Braunschweiger wuchs in Hamburg auf, wo seine Hotellaufbahn 1982 mit einer Ausbildung im Hotel Vier Jahreszeiten begann. Dem Studium an der Cornell Universität in New York schlossen sich internationale Stationen wie The Westin Hotel in Boston, The Berkley Hotel in London sowie bei der Ritz Carlton Hotel Company in den USA an. Von 1993 an war Peters innerhalb der Mandarin Oriental Hotel Gruppe als Generaldirektor des Mandarin Oriental, Phuket Yacht Club in Thailand tätig und wurde 1995 zum Generaldirektor des Mandarin Oriental Jakarta in Indonesien befördert. Von Südostasien kehrte Peters in die Elbmetropole zurück und übernahm die Leitung des Hotel Vier Jahreszeiten am Neuen Jungfernstieg, dessen Geschichte bis ins Jahr 1897 zurückreicht, als Friedrich Haerlin das damals kleine Haus ersteigerte und in ein Luxushotel umwandelte. Das Vier Jahreszeiten zählt als Grandhotel zu den besten Hotels der Welt und erhielt eine Vielzahl nationaler und internationaler Auszeichnungen. Seit 1966 ist es Mitglied bei The Leading Hotels of the World. Seit April 2007 gehört das Hotel als erstes in Deutschland zu der kanadischen Hotelgruppe Fairmont Hotels & Resorts. Neben seiner Verantwortung für das Hotel hat Peters zusätzlich die Aufgabe des Regional Vice President Europe für Fairmont inne. Im Februar 2013 erwarb die Vermögensverwaltung der Eigentümerfamilie der Handelskette Dohle (HIT-Supermärkte) das Hotel. Das im Hotel befindliche Restaurant Haerlin wird seit vielen Jahren vom Guide Michelin ausgezeichnet, seit 2010 unter Christoph Rüffer mit zwei Michelin-Sternen. Im Jahr 2014 wurde Rüffer „Koch des Jahres“ beim Guide Gault Millau und erhielt 19 Punkte. Das Fachmagazin „Der Feinschmecker“ verlieh dem Restaurant Haerlin im Jahr 2014 den Titel „Restaurant des Jahres“.

Auszeichnung für herausragende Persönlichkeiten des Gastgewerbes
Mit der Brillat Savarin-Plakette werden seit 62 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in herausragender Weise um die Gast- und Tafelkultur verdient gemacht haben: Unternehmer, deren Name für ein Lebenswerk steht, Hoteliers und Gastronomen mit prägendem Einfluss weit über das eigene Unternehmen hinaus sowie Vordenker und Wegbereiter aus Politik und Verbänden. Zu den Trägern der renommierten Auszeichnung zählen so bekannte Namen wie Heiner Finkbeiner, Thomas Althoff, Roland Burtsche, Rolf Wegeler, Dr. Hubertine Underberg, Albert Darboven, Dr. Claus Stauder, Erivan Haub, Innegrit Volkhardt, Dr. August Oetker, Kai Hollmann, Fritz Keller, Ernst Fischer, Roland Mack, Siegfried Meister, Senator E.h. Horst Rahe und Dietmar Müller-Elmau.

FBMA-Stiftung und Brillat Savarin-Kuratorium
Vergeben wird die Plakette von der Stiftung der Food & Beverage Management Association, die von dem Fachverband für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastronomie 1993 ins Leben gerufen wurde. Zu den Aufgaben der als gemeinnützig anerkannten Stiftung zählen Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie seit dem Jahr 2007 die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette. In dem von der Stiftung ins Leben gerufenen Brillat Savarin-Kuratorium sind alle noch lebenden Plakettenträger, der Kuratoriumssprecher Hans G. Platz, frühere Kuratoriumssprecher sowie der Vorsitzende des FBMA-Stiftungsrates, Michael Bläser, vertreten. Die Aufgaben des Kuratoriums konzentrieren sich auf die Fortführung der Tradition der Brillat Savarin-Plakette, Vorschläge für zukünftige Plakettenträger sowie auf die Nachwuchsförderung und die Unterstützung der Stiftungsziele.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie, der 1993 die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ins Leben rief. Zu den Aufgaben der FBMA-Stiftung gehören Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette.

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Gastgewerbe? Hier will ich arbeiten!

Gastgewerbe? Hier will ich arbeiten!

Köln, August 2017. Die Deutsche Hotelakademie baut ihr Engagement für ein besseres Arbeitgeberimage des Gastgewerbes weiter aus. Mit der Online-Kampagne #hierwillicharbeiten möchte das auf Hotellerie und Gastronomie spezialisierte Weiterbildungsinstitut Lust aufs Arbeiten im Gastgewerbe machen. Fachkräfte sollen in ihrer Berufswahl positiv bestärkt, Branchenexterne zum Um- oder Quereinstieg motiviert werden. „Nach wie vor ist es eine der größten Herausforderungen unserer Branche, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Diese Herausforderung können wir nur meistern, wenn wir die Branche attraktiv gestalten“, erklärt Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Hotelakademie. Image ist laut Losem neben dem Gehalt und Arbeitsbedingungen ein wichtiger Faktor: „Wir müssen die Berufe und die Branche aufwerten, damit sie junge Menschen anzieht.“
Im Zentrum der Kampagne steht der Blog hierwillicharbeiten.de. Er stellt exzellente Arbeitgeber, spannende Job-Spots und Berufsbilder sowie Karriere- und Bildungsmöglichkeiten vor. Die Hotellerie und Gastronomie hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: „Neue spannende Konzepte und Produkte, ein gewandeltes Selbstverständnis der Arbeitgeber – zusammen mit den schon immer vielfältigen Karrierechancen haben wir jungen Menschen sehr viel zu bieten. Das gilt es, in den Vordergrund zu stellen“, ist Losem überzeugt.
Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt
Das Team von hierwillicharbeiten.de besucht Hotels und gastronomische Betriebe, fängt die Arbeitsatmosphäre ein und spricht mit den Mitarbeitern vor Ort über das Arbeiten im jeweiligen Unternehmen. Die zahlreichen Interviews, die die DHA bereits im Vorfeld mit Fachkräften vom Housekeeping über den Service bis hin zur Hoteldirektion geführt hat, zeigen, dass viele Mitarbeiter im Gastgewerbe ihren Beruf als Gastgeber leidenschaftlich ausüben. Weil zufriedene Mitarbeiter die besten Botschafter für die Branche sind, spielen sie eine Hauptrolle im Blog: In Interviews erklären sie, warum sie sich für den Beruf und den jeweiligen Arbeitgeber entschieden haben.
„Für uns ist die neue Kampagne die logische Konsequenz all unserer Aktivitäten der vergangen Jahre“, so Losem. Die Deutsche Hotelakademie hat 2013 den Hospitality HR Award initiiert, der gute Personalkonzepte auszeichnet. Weitere Aktionen wie die Fachkräftemangelbeseitiger-Aktion sorgten für Aufmerksamkeit in der Branche. „Wir haben über die Zusammenarbeit mit Hotels und durch den Award viele exzellente Arbeitgeber kennengelernt. Unsere Studenten sind begeisterte Gastgeber, die in unserer Branche bleiben und weiterkommen wollen. Der Funke ihrer Begeisterung soll nun mit #hierwillicharbeiten auf andere junge Menschen überspringen. Auf begeisterungsfähige Menschen, die unsere Branche händeringend sucht“, so Losem.
Links zur Kampagne #hierwillicharbeiten
Internet: www.hierwillicharbeiten.de
Facebook: https://www.facebook.com/hierwillicharbeiten/
Instagram: https://www.instagram.com/hierwillicharbeiten/

Die Deutsche Hotelakademie (DHA) bietet berufsbegleitende Weiterbildungen für Fachkräfte aus der Hotellerie und der Gastronomie an. Branchenexperten vermitteln praxisorientiertes Fachwissen, Fachtutoren aus Hotellerie und Gastronomie stehen den Studierenden jederzeit persönlich und fachkompetent beratend zur Seite. Über die staatlich zugelassenen Abschlüsse können die DHA-Teilnehmer parallel zum Job die Weichen für ihren beruflichen Aufstieg stellen. Ein praxisorientiertes, mediengestütztes Lernsystem macht dabei ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich. So profitieren DHA-Studenten u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, Praxisseminaren, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit, bei Bedarf, Lernpausen einzulegen und den Studienverlauf individuell zu gestalten.

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Immobilien

Sebuyo startet den Ratgeber „Sebuyo Guide“ zum 1 Juni.

Wie bereits vor einigen Wochen von Sebuyo im Newsletter angekündigt, startet das Startup einen Guide für die Nutzer des Marktplatzes

Sebuyo startet den Ratgeber "Sebuyo Guide" zum 1  Juni.

Marktplatz für Betriebe & Immobilien der Gastronomie & Hotellerie

Im Sebuyo Guide wird in 8 Rubriken über Neuigkeiten und Themen der Gastro-, Hotel- und Immobilienbranche berichtet, Ratgeber helfen bei unterschiedlichen Fragen und bieten Hilfestellung, Tipps & Tricks, Berichte zu Waren, Technik, Ausstattung und Zubehör, allgemeine Nachrichten und Meldungen aus den Bereichen des Gastgewerbes sowie verschiedene Gastbeiträge in einer eigenen Rubrik. Abgerundet wird der Sebuyo Guide durch zwei spezielle Kategorien: „Sebuyo Spezial“ und „Gastrohelden“. Hier wird einerseits über interessante oder bemerkenswerte Themen oder Ereignisse berichtet, in der zweiten Rubrik dreht sich alles um die Helden der Gastronomie mit Interviews und Portraits der verschiedenen Persönlichkeiten des Gast und Hotelgewerbes sowie der Immobilienbranche mit Fokus auf den gastronomischen Bereich. Im Sebuyo Guide wird die Internationalität als roter Faden weitergeführt, so werden die Artikel in verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Sebuyo kündigt an mindestens 2 Berichte pro Woche in drei Sprachen zu veröffentlichen. Auf diese Weise erscheinen jeden Tag neue Inhalte im Ratgeber. Die Autoren der Beiträge sind zum Großteil Journalisten und Blogger, mit denen das Startup eine Kooperation geschlossen hat. So wird sichergestellt, dass die oft fachlich spezifischen Inhalte möglichst umfangreich und qualitativ anspruchsvoll behandelt werden und so den Lesern ein nützlicher Ratgeber zur Verfügung gestellt wird.

Sebuyo ist ein Online-Marktplatz für Immobilien und Betriebe der Gastronomie und Hotellerie. Inserenten erhalten eine internationale und auf die Gastronomie und Hotellerie spezialisierte Plattform, um Betriebe und Immobilien in 16 verschiedenen Kategorien einem breiten und internationalen Publikum anzubieten. Sebuyo beansprucht keinerlei Provisionen für die Vermittlung des Betriebs, es fallen lediglich Gebühren an für das Einstellen eines Inserats. Der Marktplatz ist sowohl für Makler als auch für Direktanbieter ansprechend, zumal sich Sebuyo als unabhängige Plattform positioniert. Das Unternehmen generiert Umsätze aus Gebühren für Inserate sowie für die Vermittlung von Kunden an seine Partner. Selbstverständlich sorgt das Startup auch für eine diskrete und professionelle Vermittlung des Betriebs und/oder Immobilie. Unternehmern und Käufern bietet das Startup unterschiedliche Dienstleistungen und Produkte an. Neben seiner international ausgerichteten Datenbank mit attraktiven Inseraten, werden praktische Suchfunktionen, wie den Sebuyo Search Request angeboten. Hierdurch erhält der Nutzer eine automatische Benachrichtigung, wenn zu seiner vorherigen Suchanfrage ein passendes Inserat gefunden oder hinzugefügt wird. Außerdem können Makler und Eigentümer, die eine Software für die Verwaltung der Objekte nutzen ganz bequem Objekte zum Marktplatz übertragen (via XML-Schnittstelle nach OpenImmo Standard). In der Schweiz, sowie auch in Deutschland konnte das Startup bereits eine Reihe von Partnerschaften mit Unternehmen schließen, deren Dienste teilweise zu Sonderkonditionen den Nutzern angeboten werden. Die Köpfe hinter Sebuyo haben im Laufe ihrer Unternehmung viel Erfahrung in diesem Bereich gesammelt. Deshalb strukturiert Sebuyo diesen Bereich neu. Durch die internationale Ausrichtung ist der Marktplatz für Makler, die regional oder national eingeschränkt sind interessant und attraktiv. Dieser Nutzerkreis erhält durch Sebuyo die einmalige Gelegenheit Objekte über die Landesgrenzen hinaus und zu fairen Konditionen auf einer Plattform anzubieten und so ganz neue Kundenkreise zu erschließen. Den Gastronomen und Hoteliers unter den Nutzern des Marktplatzes steht eine internationale Datenbank mit unterschiedlichen Standorten in Europa zur Verfügung und bringt diesen Nutzerkreis in die Lage zusätzliche Geschäftspotenziale zu finden, die nicht an Landesgrenzen gebunden sind.

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Sebuyo Deutschland GmbH
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Holger Jung steigt bei staffbook.de ein

Holger Jung steigt bei staffbook.de ein

STAFFBOOK, Stellenmarkt und Community für die Gastronomie und Hotellerie, erweitert den bisherigen Gesellschafterkreis um drei prominente Namen:

Holger Jung, Mitgründer der Werbeagentur Jung von Matt, Hans-Peter Kohlhammer, früherer CEO der Grundig AG, und Thomas Meyer, zuletzt Vorstandsvorsitzender der J.P. Morgan AG in Deutschland, unterstützen ab sofort das Hamburger Start-up.

Sven Lorenzen, Vorstand und Gründer der STAFFBOOK AG, freut sich über die starke neue Unterstützung: „Holger Jung, Hans-Peter Kohlhammer und Thomas Meyer fördern STAFFBOOK aus voller Überzeugung und bringen neben viel Erfahrung als Investoren auch das nötige Herzblut und Gespür im Umgang mit Start-ups und deren erfolgreichen Ausbau mit. Die bislang aus Eigenmitteln der Gründungs-Gesellschafter betriebene Plattform erhält durch das Engagement der namhaften neuen Unterstützer kräftig Rückenwind.“

Durch Investitionen in das Produkt, in Prozesse und in die personelle Ausstattung kann die Job-Community weiter ausgebaut werden und die Grundlage für das weitere geplante Wachstum geschaffen werden. Nutzer auf Arbeitnehmerseite werden durch lokale und regionale Online-Performance-Kampagnen und Promotions auf die Community aufmerksam. Die Nutzung und Vernetzung erfolgt über die Website und eigene Apps.

Für das Frühjahr 2018 ist eine weitere Finanzierungsrunde in Vorbereitung. „STAFFBOOK ist jetzt schon ein erfolgreicher Vernetzer von Arbeitgebern und Arbeitnehmern für die Gastronomie“, so Sven Lorenzen. „Mit einem zusätzlichen Partner wollen wir das Wachstum weiter beschleunigen und STAFFBOOK zur zentralen Plattform ausbauen.“

Kontakt: Axel Hildebrandt, Projektleitung, STAFFBOOK AG, Große Elbstraße 145f, 22767 Hamburg
Telefon 040 48 40 455-27, Mobil 0171 900 16 77, E-Mail axel.hildebrandt@staffbook.de

Mehr Informationen:
Website: staffbook.de
facebook.com/staffbook.de
twitter.com/staffbookDE

STAFFBOOK ist Stellenmarkt und Community für die Gastronomie und Hotellerie. Arbeitgeber rekrutieren auf staffbook.de qualifiziertes Personal. Arbeitnehmer sind mit ihrem Profil vernetzt, erhalten Jobangebote und können sich bewerben. Die Website und die dazugehörige App bieten über Postings, Personal Matching, Active Sourcing und Branding ganzheitliche Lösungen, speziell auf die Anforderungen des Gastgewerbes zugeschnitten. Hinter der 2015 gegründeten Plattform steht ein Team branchenaffiner Gesellschafter mit Tätigkeitsschwerpunkten in der Gastronomie und Getränkeindustrie sowie in den Bereichen Promotion, Events & Personaldienstleistungen. www.staffbook.de

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Controlling in der Hotellerie

Mit dem richtigen Überblick wettbewerbsfähig bleiben

Controlling in der Hotellerie

Beschaffungsplattform für das Gastgewerbe: das PPM System

Hotels sind in der heutigen Zeit einem enormen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Der Serviceanspruch der Gäste, aber auch die Abhängigkeit von Buchungsplattformen sind gestiegen und haben die Anforderungen an die Entscheidungsträger stark verändert. Betriebe, die über ein strukturiertes Controlling verfügen, sind hier klar im Vorteil: Sie können trotz der hohen Wettbewerbsintensität erfolgreich arbeiten. Deshalb bietet die Düsseldorfer Handelsgesellschaft PPM auf seiner Beschaffungsplattform für das Gastgewerbe „PPM-System“ seinen Mitgliedern ein spezielles Controlling-Modul mit zahlreichen Funktionen an.
„Unsere Neumitglieder erhalten zunächst einmal eine grundlegende Analyse ihres Kernsortiments“, erklärt Stephan Elfgen, Procurement Berater bei PPM. „Wir überprüfen dabei die Einkäufe der letzten 12 Monate auf Faktoren wie Preis und Lieferantenzufriedenheit. So werden schnell alle vorhandenen Schwachstellen sichtbar und können durch die richtigen Alternativen behoben werden.“
Im Anschluss erfolgt eine gemeinsame Konsolidierung des vorhandenen Lieferantenportfolios: vom lokalen, regionalen und Speziallieferanten bis zum Hauptlieferanten. Bei der Wahl eventueller neuer Partner liegt das Hauptaugenmerk stets darauf, dass Hotel und Lieferant zusammenpassen. „Bereits in diesem Moment der Konsolidierung beginnt der Prozess des Kostensparens“, so Elfgen. Durch die Absprache zwischen Hotel und Lieferant und der Suche nach einem optimalen Lieferturnus lassen sich die ersten Logistikkosten senken.“
Anschließend bleibt die Preisentwicklung mithilfe des internetbasierten Beschaffungssystems kontinuierlich unter Beobachtung, genauso wie das Volumen des Kernsortiments. Die Konsequenz: Die Preise werden bei den entsprechenden Lieferanten (in einem vertraglich geregelten Turnus) dem Einkaufsverhalten des Hotel- oder Gaststättenbetriebes angepasst. Vor allem durch die Bündelung des Einkaufsvolumens mehrerer Betriebe lassen sich in der Regel erhebliche preisliche Verbesserungen erzielen.
Der Prozess der Bündelung, Vereinfachung und damit Einsparung setzt sich auch beim Bestellvorgang fort. Wenn vorher der eine Lieferant eine Bestellung per Fax erhielt, der andere per Telefon und der Dritte per Mail, so geben die PPM-Mitgliedshotels ihre Bestellung für alle Lieferanten über eine einzige webbasierte Nutzeroberfläche auf – und sparen so massiv an Arbeitszeit und infolgedessen Personalkosten.

Einfach und schnell zur gewünschten Information
Mit diesem einfachen Verfahren haben Abteilungsleiter und Verantwortliche jederzeit den vollen Überblick über die laufenden Bestellungen. Sie können beispielsweise „Obergrenzen“ im Einkaufsvolumen definieren, die ab einem bestimmten Warenwert durch den Abteilungsleiter beziehungsweise die Direktion bestätigt und freigegeben werden müssen. Zudem haben Hotels, die ihre bestellte Ware sofort nach der Lieferung einbuchen und das PPM System auch an ihr Kassensystem anbinden, ihren aktuellen Warenbestand stets tagesaktuell vorliegen.
Ein weiteres Plus für Hoteliers liegt in der Funktion der „Preisentwicklung je Artikel“. Anhand einer Grafik sehen sie, wie sich der Preis eines Artikels entwickelt und können daraus ableiten, ob gegebenenfalls Handlungsbedarf besteht. Auch die lästige und zeitaufwendige Recherche nach vergleichbaren Produkten entfällt mit dem PPM System: Denn alle eigenen Artikel lassen sich mit wenigen Klicks mit alternativen Artikeln verknüpfen – so sieht der Besteller auf den ersten Blick, ob ein ähnlicher Artikel günstiger gelistet ist.

Zusatznutzen
Alle drei Monate unterstützt PPM seine Mitglieder regelmäßig durch eine Analyse Ihres Einkaufs beziehungsweise ihres Kernsortiments. Dabei kommen alle möglichen Verbesserungen in der Umstellung des Sortiments auf den Prüfstand, seien sie preislicher oder qualitativer Natur oder einfach eine Anpassung der Verpackungseinheit eines Artikels. Zusätzliche Funktionalitäten wie zum Beispiel Vertragsverwaltung, Ausschreibungsverfahren, eine Rezepturdatenbank und regelmäßige Preisnachverhandlungen runden das System ab.
Damit wird das PPM System nicht nur zu einer einfachen Beschaffungsplattform, sondern gibt seinen Nutzern jederzeit Einblick in und Kontrolle über die Warenwirtschaft ihres Betriebes.

Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt, das PPM-System, eine Beschaffungsplattform für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastrogewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Immer mehr Hotel- und Gastronomiebetriebe wünschen sich Nettopreise von Lieferanten

Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Die Beschaffungsplattform für Hotels- und Gastronomiebetriebe, PPM-System.

Neben Sonderkonditionen, Mengenrabatten und Skonti stellt die Jahresrückvergütung eine beliebte Form der Kundenbindung seitens der Lieferanten im Gastgewerbe dar. Jedoch sieht nur jeder vierte Hotelier oder Gastronom heute noch einen Vorteil in dieser Form der „Incentivierung“. Für die meisten überwiegen die Nachteile. Sie bevorzugen eindeutig Nettopreisregelungen gegenüber den praktizierten komplexen Rückvergütungsstrukturen ihrer Lieferanten. Der Grund: Nettopreise erhöhen die Transparenz, schaffen Liquidität und reduzieren nachträglichen Buchungsaufwand. Der Beschaffungsexperte PPM hat diese Entwicklung früh erkannt und bietet seinen Kunden auf seiner Einkaufsplattform PPM-System ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel an.

Schwachstellen der Jahresrückvergütung
Bei der Jahresrückvergütung erhält der Gastgewerbebetrieb einen variierenden prozentualen Anteil vom getätigten Einkaufsumsatz der letzten zwölf Monate von seinem Lieferanten zurück. Das zentrale Problem dabei: Den geläufigen Rückvergütungsmodellen fehlt es an der für eine vernünftige Kalkulation notwendigen Transparenz. Sie machen einen realistischen Preisvergleich oder die Analyse von Preisentwicklungen unmöglich, denn die nicht vollständig rabattierten Preise verfälschen im Jahresverlauf diese Betrachtung. Ohne eine aufwendige Nachkalkulation – erst nach Erstattung der Rückvergütung – ist es für den Hotel- oder Gastronomiebetrieb nicht möglich, seine tatsächlichen Einkaufspreise nachzuvollziehen. Eine zeitnahe Erfassung der Einkaufspreise ist so ohnehin ausgeschlossen.

Laut DEHOGA Branchenbericht vom Frühjahr dieses Jahres, leiden mittlerweile ein Drittel aller Hotel- und fast die Hälfte aller Gastronomiebetriebe in Deutschland unter sinkenden Erträgen. Personalkosten, behördliche Auflagen und steigende Marketingkosten belasten das Betriebsergebnis zunehmend und erhöhen die Bedeutung der unmittelbaren Betriebs- und Beschaffungskosten und der damit verbundenen Liquidität. Das Prinzip der Rückvergütungen, die sich prozentual am getätigten Einkauf orientieren, lohnt sich allerdings nur, wenn ein Hotel seine Einkaufsumsätze kontinuierlich steigert. Dies ist derzeit jedoch nur noch der Fall, wenn Betriebe dazugekauft oder die Zahl der Lieferanten verkleinert werden. So gestalten sich Rückvergütungen mittlerweile eher als ein dauerhaft verzögerter Preisnachlass als ein Anreiz für Mehrumsatz.
Hinzu kommt, dass, vor allem bei größeren Organisationen, die jährliche Zuteilung von Rückvergütungsrabatten zu einem zeitraubenden Aufwand wird, der selten im Verhältnis zum Ergebnis steht.

Alternative Lösungen durch das PPM-System
Das Prinzip der PPM ist, ihren Kunden die strategischen Einkaufsverhandlungen abzunehmen und ihnen kontinuierlich die besten Preise zu sichern. Dass das PPM-System dabei ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel anbietet, kommt bei den Hotel- und Gastronomiebetrieben gut an. „Wir treffen mit unserem Angebot den Nerv der Zeit und das Interesse an unserem System in der Branche bestätigt dies“, sagt Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH. „Unser System verzichtet auf jegliche Prämienstrukturen und zeigt den Kunden ausschließlich Nettopreise an. Dies erhöht die Vergleichbarkeit von Artikelpreisen unterschiedlicher Lieferanten und ermöglicht zudem, einheitliche Preistrends systematisch darzustellen.“
Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Er erhält eine sachliche Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung seiner Konditionen – in Bezug auf seine Bestellungen, seine Produkte oder seine Lieferanten.

Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt, das PPM-System, eine Beschaffungsplattform für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastrogewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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E-Commerce: Gastgewerbe kann digitalen Wandel für sich nutzen

PPM-System bietet Wachstumschancen für Lieferanten von Hotellerie und Gastronomie

E-Commerce: Gastgewerbe kann digitalen Wandel für sich nutzen

Die Einkaufsplattform für Hotellerie und Gastronomie: www.ppm-system.de

Das deutsche Gastgewerbe setzte 2015 circa 77 Milliarden Euro um. Der Beschaffungsanteil belief sich dabei auf ungefähr ein Drittel dieser Summe, also gut 25 Milliarden Euro. Den Einkauf angesichts dieser Größenordnung über E-Commerce-Plattformen abzuwickeln, bietet große Chancen, nicht nur für die Hotellerie und Gastronomie, sondern gleichermaßen für Lieferanten, insbesondere für überregionale Grossisten.

Laut aktuellen Prognosen werden 2017 circa die Hälfte aller Einkäufe im B2B Sektor über E-Commerce realisiert. Nicht so im Gastgewerbe: Noch nutzen Hoteliers, Gastronomen und ihre Lieferanten längst nicht alle digitalen Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen. Zwar versuchen vor allem die großen überregionalen Lieferanten bereits, ihre Kunden dazu zu bewegen, über ihre eigenen webbasierten Bestellplattformen einzukaufen, allerdings mit nur mäßigem Erfolg. Denn die meisten ihrer Kunden bestehen auf ihrer Freiheit, bei den unterschiedlichen Lieferanten ihrer Wahl zu bestellen. Die Einkäufer aus Hotellerie und Gastronomie sind kaum gewillt, sich mit den unterschiedlichen Bestellplattformen der verschiedenen Vollsortimenter auseinanderzusetzen. Stattdessen bestellen sie mehrheitlich noch auf konventionelle Weise über das Telefon, per E-Mail und manchmal sogar noch per Fax. Aufgrund mangelnder Alternativen verschließen sich die Kunden dadurch gegenüber den elementaren Vorteilen des E-Commerce, wie zum Beispiel Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung. Der Versuch der großen Vollsortimenter, das digitale Zeitalter für E-Commerce in der Branche einzuläuten, greifen deshalb noch zu kurz. Denn nur lieferantenunabhängige Systemlösungen bieten der Branche so viele Vorteile, dass es sich für Hotel- und Gastronomiebetriebe lohnt, ihr Einkaufsverhalten zu ändern.

Der Düsseldorfer Dienstleister für Gastbetriebe PPM bietet genau diese neuen und zeitgemäßen Strukturen für diese konkreten Marktanforderungen. Mit der Einkaufsplattform PPM-System erhalten Gastronomen und Hoteliers eine benutzerfreundliche flexible Lösung, die es ihnen ermöglicht, zeitsparend und vereinfacht beim Lieferanten der eigenen Wahl einzukaufen. Zusätzlich kontrollieren die Kunden ihre eigenen Einkaufsdaten und können per Knopfdruck Auswertungen und Analysen zu ihren Einkaufsaktivitäten erhalten. Außerdem ermöglicht das PPM-System seinen Kunden, an der Bündelung von Beschaffungsmengen zu partizipieren und in der Gruppe bessere Preise zu erhalten, als wenn jeder Kunde für sich alleine verhandelt.

Unabhängige Einkaufsplattformen bieten große Vorteile für Lieferanten
Aber auch Lieferanten profitieren von den Vorteilen der Kunden. Preisvergleiche im PPM-System, ermöglichen es den Kunden, bequem auf andere logistisch sinnvollere Bestellgrößen umzudisponieren und zum Beispiel ihre Auftragsmengen beim Lieferanten zu erhöhen. Hinzu kommen Zusatzeinkäufe die aufgrund der benutzerfreundlichen Bestellstruktur vereinfacht zustande kommen. Über die Ausschreibungsfunktionalität der Einkaufsplattform erhalten gelistete Lieferanten die Möglichkeit, gebündelte Bedarfe unterschiedlicher Kunden einzusehen und ihre Produkte in größeren Mengen abzuverkaufen.
Aufgrund der Verlagerung der Einkaufshistorie auf die Plattform, entfällt für die Lieferanten der regelmäßige Aufwand, ihre Kunden mit Einkaufsdaten zu versorgen, dies übernimmt das PPM-System für sie. Zudem erhalten Lieferanten ohne eigenen Aufwand Zugang zu wechselbereiten Kunden und können dadurch ihre Vertriebskosten massiv senken. Schließlich erhalten sie über das PPM-System Daten mit übergeordneten Markteinsichten, Benchmarks und Trendentwicklungen, die eine hohe Bedeutung für die eigenen strategischen Entscheidungen haben.

Die Vorteile auf einen Blick
Eine neutrale Beschaffungsplattform wie das PPM-System ermöglicht es Lieferanten, ihre internen Kosten konsequent zu senken, Umsätze bei Bestandskunden zu steigern, Neuumsatz zu generieren und wichtige Marktinformationen für strategisch relevante Entscheidungen zu sammeln.

Über PPM
Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt: das PPM-System. PPM verbindet für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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PPM-System: Controlling im Gastgewerbe senkt Kosten für Wareneinsatz

PPM zeigt Möglichkeiten auf, wie sich im Gastgewerbe die Transparenz, Steuerung und Kostenkontrolle verbessern lassen

PPM-System: Controlling im Gastgewerbe senkt Kosten für Wareneinsatz

Das PPM-System: Neue Beschaffungsplattform für das Gastgewerbe

Das Gastgewerbe – und hier insbesondere die Hotellerie – ist durch einen hohen Wettbewerb geprägt. Die Preise für die Platzierung in Buchungsportalen steigen kontinuierlich und die wachsenden Serviceansprüche bei einer unveränderten Zahlungsbereitschaft der Gäste belasten die Liquidität. Damit rückt das Controlling immer stärker in den Fokus der Branche. Das PPM-System bietet eine hilfreiche Lösung für eine vereinfachte, automatisierte und transparente Steuerung der kostenintensiven Warenbeschaffung.

In der täglichen Praxis zeigt sich, dass das Controlling durchaus bei der Bewältigung unternehmerischen Fragen helfen kann, wenn es auf einer verlässlichen Datenbasis basiert. Ein fundiertes Controlling unterstützt Hoteliers beispielsweise dabei, realistische Ziele und Budgets zu entwickeln und wichtige Kennzahlen für Planungszwecke bereitzustellen. Durch die damit geschaffene Transparenz lassen sich unternehmerische Aktivitäten absichern und überwachen und geben eine fundierte Basis für alle zukünftige Entscheidungen.

Eine solche Controllingfunktion bietet das neue PPM-System: Diese einfache internetbasierte Software für das Beschaffungsmanagement ermöglicht Hoteliers und Gastronomen, ihren vollständigen Beschaffungsprozess zu steuern und zu optimieren. Denn mit seinen im System verwalteten Daten ist es jedem Nutzer möglich, seine Beschaffungsaktivitäten jederzeit nachzuvollziehen und seine Potenziale auf einen Blick im Ablauf zu erkennen. Die für den Einkauf verantwortlichen Mitarbeiter haben beispielsweise die Möglichkeit, lieferantenübergreifend gleiche Artikel zu verknüpfen und damit ohne weiteren Aufwand Preisvergleiche durchzuführen.
Auch Berichte und Grafiken lassen sich individuell gestalten und geben dem Nutzer so die aktuellen Kennzahlen zu seinen Top Artikeln, Lieferanten oder Kostenentwicklungen. Diese unkomplizierte Übersicht erleichtert es ihm, aus diesen Kennzahlen die richtigen Entscheidungen abzuleiten. Möglich ist dies sogar betriebsübergreifend für Häuser mit mehreren Standorten.
Zusätzlich lassen sich individuelle Compliance Regeln, wie beispielsweise die Absicherung von Bestellungen ab einer bestimmten Höhe nach dem Vier-Augen-Prinzip, problemlos in die Software integrieren. Dies macht alle Prozesse, Schnittstellen und Entscheidungsstufen innerhalb des Hotelbetriebs erkenn- und nachvollziehbar und unterstützt eine wertorientierte Unternehmensführung dabei, im Wettbewerb zu bestehen, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und dabei ethische Normen einzuhalten.
Schließlich erleichtert eine in die Software integrierte Rechnungskontrolle die Arbeit der Buchhaltung und vereinfacht die Freigabeprozesse.

So erleichtert das PPM-System mit seinen Controlling-Funktionalitäten die Beschaffungsprozesse vom ersten Tag an und hilft dabei, die Kosten für den Wareneinsatz erheblich zu senken.

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