Tag Archives: Gasversorger

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E WIE EINFACH ist bundesweiter Preis-Champion bei Gasversorgern

– Untersuchung von DIE WELT und ServiceValue
– Aktuelle und ehemalige Kunden zeigen sich „preisbegeistert“

(Köln) E WIE EINFACH ist als bundesweiter Preis-Champion bei den Gasversorgern ausgezeichnet worden. Dies ergab eine Untersuchung von DIE WELT in Kooperation mit der Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue. Bei den Fragen „Welche Unternehmen überzeugen Sie mit Auftritt und Erscheinungsbild, Preisgestaltung und Qualität der Produkte?“ geht der Energie- und Smart Living-Anbieter mit Sitz in Köln als klarer Sieger hervor. Die Untersuchung stellt zum zweiten Mal mehr als 2.000 Marken und Unternehmen aus über 200 Branchen auf den Prüfstand. Untersucht wird via Online-Panel die Preisbegeisterung einer Marke/eines Unternehmens. Der Begriff „Preisbegeisterung“ ist dabei bewusst sehr breit gefasst und bildet so das allgemeine Preiserleben der Kunden ab. In die Bewertung gehen sowohl die Urteile und Erlebnisse aktueller als auch ehemaliger Kunden (letzter Kontakt max. 36 Monate zurückliegend) ein. „Wir freuen uns sehr, dass unser Ansatz diese Wertschätzung erfährt“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Wir wissen, dass Kunden nicht nur nach dem günstigsten Angebot suchen, sondern sich auch Qualität und einen unkomplizierten Service wünschen.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
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Jahr der Digitalisierung für Energiewirtschaft

Stadtwerke Energie Verbund: Innovationen mit Gewerbetarifen, Heizstrom- und Sozialtarifen geplant

Kamen. Energieversorger und ihre Vertriebsmarken werden sich im Jahr 2017 noch stärker mit Fragen der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle befassen müssen als bisher. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter voranschreiten. Davon ist Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) überzeugt. Der Energieversorger setzt daher als bundesweit agierende Stadtwerkemarke auch selbst stark auf die Digitalisierung der Energiewirtschaft.

„Die zunehmende Digitalisierung kann der Branche helfen, wettbewerbsfähige Konditionen mit ökologischer Verantwortung zu verbinden“, so Jochen Grewe. Insgesamt mache die Digitalisierung die Energieversorger effizienter. Außerdem seien webbasierte Prozesse schneller und einfacher für den Kunden und gehörten in anderen Branchen schon zum Standard.

„Internetbasierte Dienstleistungen machen unsere Prozesse effizienter, dienen der Kundenzufriedenheit und helfen der Umwelt. Beispielsweise wird durch die elektronische Abwicklung viel Papier, Energieeinsatz und CO2 eingespart“, erklärt Jochen Grewe.

Der Stadtwerke Energieverbund setzt bei seiner weiteren Entwicklung voll auf digitalisierte Prozesse. Das Unternehmen verspricht sich dadurch weitere Effizienzgewinne, höhere Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit. In Kürze will der SEV seinen Kunden beispielsweise intelligente Strom- und Gaszähler anbieten. Diese digitalen Zähler sollen dann auch aus der Ferne schaltbar sein.

Die Digitalisierung der Energiewende

Der Energieversorger befasst sich bereits mit der Blockchain-Technologie. Der Stadtwerke Energie Verbund will die Technologie im neuen Jahr einsatzbereit machen und entwickelt derzeit einen entsprechenden Tarif. Den Kunden soll dann zukünftig die volle digitale Zahlungsweise zur Verfügung gestellt werden. Sie sollen täglich die Strommenge bezahlen können, die sie am Vortag verbraucht haben.

 „Ökostrom Strom sollte künftig ins Netz eingespeist und direkt an die Kunden geliefert werden, die Ökostrom nachfragen. Auf diesem Weg sind zwar noch einige Barrieren aus dem Weg zu räumen allerdings wird die Digitalisierung uns helfen, solche Ideen dann auch umsetzen zu können. Ein Instrument in diesem Zusammenhang könnte auch die Nutzung von GrünStromJetons sein“, erläutert Jochen Grewe.

Die Digitalisierung soll die Möglichkeit der direkten Vermarktung von Ökostrom leichter machen, so dass Produzenten direkt an Konsumenten verkaufen und beide Seite über die Teilnahme an dem „Geschäft“ selbständig entscheiden können. „Damit unterstützt die Digitalisierung der Energiewende konsequent den Umstieg auf die erneuerbaren Energien“, so Jochen Grewe.

Soziale Tarife und weiterer Ausbau des Portfolios

Für den Stadtwerke Energie Verbund zählt jedoch nicht nur die Digitalisierung. Herkömmliche Angebote werden weiterentwickelt und ergänzt.

„Wir arbeiten derzeit auch an eher klassischen Produkten und wollen auch hier Angebote machen, die bisher von anderen Energieversorgern eher zurückhaltend behandelt werden“, erklärt Jochen Grewe. Das Produktportfolio soll daher im Jahr 2017 zunächst um Gewerbeprodukte und auch um Heizstromtarife ergänzt werden.

Darüber hinaus sollen bei der Stadtwerkemarke die Angebote für sozial schwache Kunden offenstehen.“Wir wollen auch bonitätsschwachen Kunden die Möglichkeit bieten bei uns Kunde werden, sofern sie sich als vertrauensvoller Partner erweisen. Eine Akzeptanz von Nichtzahlern wird es nicht geben, sondern es geht um die Kunden, die bereit sind ihre Rechnungen zu bezahlen und dann mit einem fairen Tarif belohnt werden sollen“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Kleiner Racker bietet günstige Gaspreise ohne versteckte Kosten

Deutsches Institut für Service-Qualität kürt SEV zum „Spar-Champion 2016“ bei den Gasanbietern

Kamen. In einer breit angelegten Studie, die insgesamt 21 Branchen umfasste, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die Stadtwerke Energieverbund SEV GmbH (SEV) zum „Spar-Champion 2016“ im Bereich Gas gekürt. Damit ist der Verbund aus acht Stadtwerken erneut zu einem der günstigsten Gasanbieter in Deutschland gewählt worden.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat sich die Verbesserung der Servicequalität in Deutschland zum Ziel gemacht. In dieser Studie hat das DISQ die Preisattraktivität zahlreicher Unternehmen aus 21 Branchen wie Versicherungen, Banken, Internetanbieter, Online-Apotheken, Reiseveranstalter sowie Strom- und Gasanbieter analysiert und die drei preisgünstigsten Anbieter der jeweiligen Kategorie als „Spar-Champion 2016“ ausgezeichnet. Das Besondere der Studie war, dass nicht nur die aktuellen Preise in die Bewertung mit eingeflossen sind, sondern die der letzten vier Jahre. Über 18.000 Preisdatensätze aus etwa 60 DISQ-Studien wurden dafür ausgewertet. Die aktuellen Preise fanden dabei jedoch eine höhere Gewichtung als die älteren.

„Die Auszeichnung des Deutschen Instituts für Service-Qualität als „Spar-Champion 2016″ im Bereich Gas freut uns besonders, da sie eben nicht nur eine Momentaufnahme ist, sondern zeigt, dass wir mit der Kalkulation unserer Preise in den letzten Jahren richtig lagen“, kommentiert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) den Preis.

„Kleine Racker“: günstige und vor allem transparente Gastarife

Die Tarife des SEV sind für den Verbraucher einfach nachvollziehbar und transparent aufgebaut. Die „Kleine Racker“-Tarife haben alle eine Preisgarantie über 12 Monate und das Gas ist CO2-neutral.

Es gibt keine versteckten Kosten. „So etwas wie Neukunden-Boni, Vorauszahlungen oder Kautionen, die der Transparenz schaden, gibt es bei uns nicht“, erklärt Grewe. „Wir setzen auf eine klare Tarifstruktur zu einem günstigen Preis. Wir haben eine gute Einkaufsstrategie. Der SEV orientiert sich eng an den Preisen der Energiebörsen, daher können wir auf die Regionen zugeschnittene Preise anbieten, die in den meisten Fällen unter denen der örtlichen Versorger liegen“, erläutert der Energieexperte weiter.

Wie viel man im Einzelfall sparen kann, findet man durch einen Anbietervergleich im Internet schnell heraus. Dafür ist lediglich die Eingabe der Postleitzahl und des jährlichen Gasverbrauchs nötig. Besonders Verbraucher, die sich noch in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers befinden, können durch einen Anbieterwechsel eine nicht unwesentliche Summe sparen.

„Ein Anbieterwechsel zu einem günstigeren Versorger ist in der Regel einfach und schnell möglich. Eine Versorgungslücke müssen die Verbraucher nicht befürchten“, beruhigt Jochen Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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eprimo gehört zu Deutschlands fairsten Gasversorgern

– Gesamtnote „sehr gut“
– Ausgezeichneter Kundenservice

eprimo gehört zu Deutschlands fairsten Gasversorgern

(Bildquelle: eprimo GmbH)

Neu-Isenburg, 9. Dezember 2015. Der Energiediscounter eprimo gehört zu den fairsten Gasversorgern in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von ServiceValue. Die befragten Kunden gaben eprimo in den Kategorien „Preis-Leistung“, „Kundenberatung“, „Produktleistung“, „Kundenservice“ und „Kundenkommunikation“ jeweils die Top-Note „sehr gut“.

Fast 2.600 Kunden von 30 deutschen Anbietern nahmen an der Studie von ServiceValue teil und gaben im August und September 2015 online ihre positiven und negativen Bewertungen ab. eprimo konnte dabei in allen Themenbereichen der Untersuchung punkten. Die Tester fassen das positive Kundenurteil für eprimo in der Gesamtnote „sehr gut“ zusammen und verleihen dem Energiediscounter das Prädikat „Fairster Gasversorger“.

Bereits im Oktober wurde eprimo zum zweiten Mal in Folge bei Deutschlands größtem Kundenservice-Ranking als bester bundesweiter Gasanbieter zum „Service Champion 2015“ gewählt. Von den deutschen Gasversorgern konnte sich allein eprimo für die Champions-Klasse qualifizieren, kein anderer erhielt die begehrte Auszeichnung.

Über eprimo:

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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Mit KlimaGas kann jeder Haushalt die Umwelt schonen

Mit einem umweltfreundlichen Klimagastarif kann jeder Haushalt die Umwelt schonen. Dabei muss das Klimagas nicht einmal teurer sein als herkömmliches Erdgas.

Erlenbach. Mit einem umweltfreundlichen Klimagastarif kann jeder Haushalt die Umwelt schonen. Dabei muss das Klimagas nicht einmal teurer sein als herkömmliches Erdgas. Darauf weist der Gasanbieter envitra hin.

Grundsätzlich ist alles, was als sogenanntes Ökogas angeboten wird, Methan. Rein chemisch betrachtet ist das der gleiche Stoff wie Erdgas. Bei Klimagastarifen garantieren die Versorger eine Investition in Umweltprojekte, etwa in die Wiederaufforstung von Wäldern. So kann der Klimaschaden durch das Kohlendioxid ausgeglichen werden, das bei der Verbrennung von Methan entsteht.

"Umweltfreundliche Klimagastarife sind nicht teurer als normale Gastarife. Gegenüber dem Grundversorgungstarif kann man mit einem Klimagastarif sogar bis zu 300 Euro im Jahr sparen", sagt Olaf Ruppe, Energieexperte des Gasversorgers Deutsche Energie GmbH. Beim Grundversorger sind die Kunden automatisch, wenn sie ihren Gastarif noch nie gewechselt haben.

Bei einem Wechsel zu einem günstigen envitra Klimagastarif müssen Kunden mit einem Verbrauch von 15.000 Kilowattstunden fast 30 Prozent im Jahr weniger bezahlen. In Berlin beispielsweise liegt der Preis je nach envitra Klimagastarif zwischen 225 und 350 Euro unter dem vergleichbar günstigsten Tarif des örtlichen Versorgers.

Mit seinem envitra KlimaGas Premium Öko Tarif bietet envitra auch einen Ökogastarif mit 5 Prozent Biogasbeimischung an. envitra unterstützt mit seinen Klimagastarifen Klimaprojekte, die CO?-Emissionen binden oder gar vermeiden, das heißt, neutralisieren. Die Emissionen, die durch Verbrennung von Gas entstehen, werden wiederum durch Investitionen in Klimaschutz-Projekte, die zur Vermeidung von CO?-Ausstoß beitragen, kompensiert. Gegen einen geringen Bruttoaufpreis von 0,4165 Cent je Kilowattstunde können die Kunden so einen wertvollen Umweltschutzbeitrag leisten.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden Sie hier: www.deutsche-energie.de oder www.envitra.de

envitra ist eine Marke der DEG Deutsche Energie GmbH. Das Unternehmen beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Knowhow eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist envitra zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt envitra seine Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. envitra bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte. envitra ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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20 Jahre Somentec Software starke IT-Lösungen für den sich rasant wandelnden Energiemarkt

20 Jahre Somentec Software starke IT-Lösungen für den sich rasant wandelnden Energiemarkt

(NL/1011782126) Heute vor 20 Jahren wurde die Somentec Software GmbH gegründet. Die ereignisreiche Geschichte des Unternehmens ist auch ein Spiegel der jüngeren Historie der deutschen Energiewirtschaft. Innovationsbereitschaft, Anpassungsfähigkeit und Kundenorientierung waren Garanten für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung. Natürlich schweift der Blick beim Jubiläum auch zurück, doch noch viel lieber blickt man bei Somentec in die Zukunft. Denn dieser Blick nach vorn ist geprägt von Optimismus und Aufbruchstimmung. Der mehrheitliche Einstieg des neuen strategischen Partners, der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH, eröffnet viel versprechende neue Perspektiven.

Einer Softwarefirma, die ihr 20-jähriges Bestehen feiert, darf man in der heutigen Zeit unbesehen eine bewegte Historie unterstellen. Die kurzen Innovationszyklen in der Informationstechnologie halten die Unternehmen zwangsläufig auf Trab. Für die Somentec Software GmbH ist das aber nur ein Treiber des beständigen Wandels. Die am 1. Juli 1994 in Dietzenbach aus der Taufe gehobene Firma hat sich auf die Energiewirtschaft spezialisiert, die sich seit Beginn der Liberalisierung 1998 zunächst schleppend, dann aber immer rasanter verändert hat. Wo zwei Kräfte sich treffen, kann es leicht turbulent werden. Und tatsächlich ist die Historie der Somentec Software GmbH voll von spannenden Ereignissen und Wendungen. Jede neue Herausforderung braucht eine Entscheidung. Die allermeisten der vielen Entscheidungen, die von den Gründern und Chefs zu treffen waren, erwiesen sich als richtig. Das Jubiläum und die Tatsache, dass Somentec heute zu den etablierten Softwareanbietern für die Versorgungswirtschaft zählt, bezeugen dies. Die gesamte Mannschaft an den operativen Firmenstandorten Langen und Dresden darf den Jahrestag mit berechtigtem Stolz feiern. Und die jüngsten Weichenstellungen deuten darauf hin, dass die Somentec Software GmbH ihre allerbesten Jahre noch vor sich hat.

Die ungewöhnlichen Umstände der Firmengründung

Allein die Anbahnung der Firmengründung ist eine Geschichte für sich. Seine ersten Schritte im Bereich der Energiewirtschaft machte Uwe Ladehoff Anfang der 90er Jahre, als er noch mit seiner eigenen kleinen Softwarefirma hauptsächlich für ein auf Hardware spezialisiertes IT-Haus in Südhessen arbeitete. 1990 erhielt das IT-Systemhaus den Auftrag, eine Abrechnungssoftware für einen Fernwärmeversorger in Ostdeutschland zu entwickeln. WAP (Wärmeabrechnungsprogramm) wurde die Lösung getauft, die damals auf einem Warenwirtschaftssystem basierte, das Ladehoff und sein Team entwickelt hatten und mit rund 100 Installationen im Rhein-Main-Gebiet sehr erfolgreich war. Die neue Wärmeabrechnungssoftware fand in den neuen Bundesländern rasch eine Reihe von namhaften Anwendern.

Schon bald begannen die Fernwärmeversorger in Ostdeutschland, sich um die Konzessionen für die Strom-, Gas- und Wasserversorgung zu bewerben und sich zu integrierten Stadtwerken zu entwickeln. Also mussten auch diese Sparten abgerechnet werden. Uwe Ladehoff und sein enger Mitarbeiter Christian Hartlieb beide Software-Entwickler mit Leib und Seele sahen großes Potenzial für eine neue EVU-Standardsoftware. Was fehlte, war ein eigener Vertrieb, der sich auf diese Zielgruppe fokussieren konnte. Mit Olaf Polak war der gesuchte Vertriebsspezialist schnell gefunden. Und so beschlossen Ladehoff, Hartlieb und Polak, ein eigenes Unternehmen zu gründen, die Somentec Software GmbH. Geburtshelfer war übrigens ein außergewöhnlicher und heute undenkbarer Vorgang: Schon im Februar 1994 hatte ein namhafter ostdeutscher Versorger die Bestellung aufgegeben: über eine Software, die noch nicht existierte, bei Leuten, die sich bis dahin überwiegend mit ganz anderen Themen beschäftigt hatten, von einem Unternehmen, das noch nicht gegründet war und zunächst nur etwa ein halbes Dutzend Mitarbeiter haben würde!

Die Vorteile der neuen objektorientierten Software

Das neue System wurde XAP genannt, um auszudrücken, dass damit x-beliebige Medien abgerechnet werden können. Im Hintergrund hatte sich aber mehr als nur ein Buchstabe geändert. XAP war eine komplett objektorientierte Neuentwicklung. Das WAP-Erbe beschränkte sich überwiegend auf die Erfahrungen, die Ladehoff und Hartlieb mit der alten Software gemacht hatten. Für die Entwicklung der neuen Lösung waren im Wesentlichen Hartlieb und Luis Vinha verantwortlich, der nach wie vor für Somentec arbeitet. Am 1. Juni 1995, nach gut einem Jahr Entwicklungszeit, wurde XAP beim Pilotkunden in den Produktivbetrieb gesetzt. In der Anfangsphase des neuen Unternehmens generierte die Betreuung der Software-Lösungen für Warenwirtschaft, Steuerberater und Hotels noch eine Menge Arbeit und Umsatz. Das Interesse an der neuen querverbundtauglichen EVU-Software war aber so stabil, dass die Somentec-Verantwortlichen 1996 beschlossen, ihre Aktivitäten ganz auf die Energiewirtschaft zu konzentrieren. In den Anfangsjahren arbeitete die damalige Somentec-Mannschaft die zum größten Teil noch heute mit an Bord ist in den neuen Bundesländern beinahe Tag und Nacht.

Im Laufe der Zeit sollte es sich mehrfach als überaus positiv erweisen, dass XAP objektorientiert und auf Basis eines speziell auf die branchenspezifischen Gegebenheiten ausgerichteten Datenmodells entwickelt wurde. So war es vergleichsweise einfach, neue Anforderungen wie etwa das Unbundling zu realisieren. Trotzdem wurde der Ausbau der Software zu einem ständigen Wettlauf mit immer neuen Herausforderungen. Immer wenn man bei Somentec glaubte, den größten Schritt vollbracht zu haben, wartete der Gesetzgeber schon mit der nächsten Neuerung. Auch wenn mancher Kraftakt nötig war, letztlich schaffte es das Entwicklerteam immer rechtzeitig zum Stichtag, beispielsweise die im Halbjahresrhythmus von der Bundesnetzagentur neu definierten Prozessänderungen in XAP. abzubilden und bei den Kunden zu installieren.

Als besonders anspruchsvolle Klippen der Systementwicklung, die es zu umschiffen galt, sind vor allem der Jahrtausendwechsel und der Umstieg von DM auf Euro in Erinnerung geblieben, was aber dank der Flexibilität von XAP reibungslos klappte. Aus technologischer Sicht waren 1998 der Umstieg auf die Oracle-Datenbanktechnologie und 1999/2000 der Wechsel von DOS auf die grafische Windows-Oberfläche besonders anspruchsvoll. Mit dem eingeleiteten Umstieg auf SOA-Technologie steht Somentec aktuell vor dem Eintritt in ein neues Software-Zeitalter.

Entschlossenes Umdenken nach Rückschlägen und enttäuschten Erwartungen

Wie in jedem Unternehmen galt es auch Rückschläge und enttäuschte Erwartungen zu verkraften. So klappte die Integration von EDM-Funktion und Marktkommunikation erst im zweiten Anlauf zufriedenstellend. Die mit einem etablierten EDM-Anbieter zunächst realisierte Lösung erwies sich aufgrund der Abhängigkeiten als recht fehleranfällig. Die strategische Entscheidung des Großkonzerns seine EDM-Aktivitäten einzustellen, zwang das Somentec-Management, sich komplett neu zu orientieren. Durch den engagierten Einsatz der auf die Marktkommunikation spezialisierten Mitarbeiter gelang es relativ schnell, eine eigenständige Lösung zu realisieren. Das jetzige System setzt auf Unabhängigkeit und Offenheit. Einzigartig ist bis heute die nahtlose Integration der hoch automatisierten Prozessverarbeitung. Bei Fehlern und Problemen erzeugt die Lösung Workflows für die betreffenden Sachbearbeiter und all das ohne zusätzliches BPM-System! Produkte von Drittherstellern, etwa dem Partner Compello werden lediglich für die Verarbeitung der E-Mails und des EDIFACT-Formats eingesetzt.

Mit dem Einstieg eines privaten Finanzinvestors wurde aus der Somentec Software GmbH 2001 eine AG. Der Plan, ein börsennotiertes Unternehmen zu werden, ging zwar nicht auf, trotzdem konnte man mit größeren Kapitalressourcen und der zu diesem Zeitpunkt technologisch modernsten Software im Versorgermarkt das Wachstum beschleunigen, welches 2003 zunächst einmal durch die Politik ausgebremst wurde. Die Verbändevereinbarung entfaltete bei den Versorgungsunternehmen nicht den von der Bundesregierung erwarteten Veränderungsdruck. Kaum jemand investierte damals in neue Software, sondern wartete zunächst einmal auf die Verabschiedung der avisierten Gesetze. Diese Phase sehen die Somentec-Verantwortlichen sie hatten in Erwartung einer deutlich positiveren Entwicklung kräftig Personal aufgebaut im Rückspiegel als die schwierigste der gesamten Firmenhistorie. Mit dem Inkrafttreten des EnWG setzte sich das Wachstum schnell wieder fort, aber an einen Börsengang war natürlich nach dem Platzen der sprichwörtlichen Dot-com-Blase nicht mehr zu denken. 2010 begann im Einvernehmen mit dem Finanzinvestor der Rückkauf der Anteile durch die Altgesellschafter.

Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall auf zu neuen Ufern!

Den jüngsten Wendepunkt in der Somentec-Geschichte markiert seit September 2013 die erneute Umfirmierung zur GmbH und die Beteiligung der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH als strategischer Partner und Mehrheitsgesellschafter. Die Startbedingungen in die Zukunft sind ideal, weil nun ein potenter Partner zur Seite steht, der sich aktiv bei Produktentwicklung und Kundengewinnung einbringt. Außerdem ergänzen sich SHERPA, das energiewirtschaftliche Servicepaket für Strom- und Gasversorger der Stadtwerke Schwäbisch Hall, und XAP von Somentec perfekt. Auf Basis von XAP werden aktuell gemeinsam neue Services für Unternehmen des Netzbetriebs sowie der Wärme- und Wasserversorgung aufgebaut. Damit ist die Somentec Software GmbH für künftige Entwicklungen im Energiemarkt bestens gerüstet. Denn immer mehr Unternehmen denken heute darüber nach, die durch Regulierung und Energiewende immer komplexer werdenden Marktprozesse teilweise oder ganz auszulagern. Mit dem zertifizierten Rechenzentrum der Stadtwerke Schwäbisch Hall im Hintergrund können beide Partner Cloud-basierte Services für Unternehmen jeder Größe und beliebiger Unterstützungstiefe zu attraktiven Konditionen anbieten.

Was zeichnet die Somentec Software GmbH aus? Flexibilität und Innovationsfähigkeit hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Geduld, Beharrungsvermögen und eine an der Realität orientierte Unternehmensführung halfen, die kritischen Phasen des Unternehmens unbeschadet zu überstehen. Die vergleichsweise geringe personelle Fluktuation in der heute rund 70 Köpfe zählenden Belegschaft zeugt vom wertschätzenden kollegialen Umgang miteinander und einem guten Betriebsklima. Somentec Software darf sich als attraktiver Arbeitgeber bezeichnen, der seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Die personelle Kontinuität und das damit tief verankerte Branchen-Know-how kommen bei den Kunden in Zeiten des beständigen Wandels gut an. Kundenorientierung und der stetige Austausch mit Branchenexperten auf verschiedensten Ebenen zählen zu den weiteren Faktoren der Erfolgsformel. Highlights sind regelmäßige Messe-Teilnahmen (E-world, CeBIT, BDEW-Kongress) und die im Zwei-Jahres-Turnus durchgeführten Anwendertreffen. Aus aktuellem Anlass (Jubiläum, neuer Gesellschafter) wird dieser Rhythmus mit der diesjährigen Kundenveranstaltung am 12. und 13. November 2014 verkürzt.

Eine filmreife Geschichte

Die Somentec Software GmbH ist heute fester denn je Bestandteil der Energiewirtschaft. Mit Ronald Pfitzer, Geschäftsführungsmitglied der Stadtwerke Schwäbisch Hall, hat ein absoluter Branchenkenner den Vorsitz der Somentec-Geschäftsleitung übernommen. Seine Kollegen Christian Hartlieb und Olaf Polak verantworten die Produktentwicklung bzw. Vertrieb und Marketing sowie Projektmanagement. Mitgründer Uwe Ladehoff ist mit dem Einstieg der Stadtwerke Schwäbisch Hall altersbedingt und wunschgemäß aus dem Unternehmen ausgeschieden, steht mit seinem profunden Know-how als Berater aber natürlich weiterhin zur Seite.

Auch wenn die bewegte Geschichte der Somentec Software GmbH nicht zum Wirtschaftskrimi taugt extrem spannend war sie in jeder Phase. Und filmreif, dachten sich die Protagonisten. Deshalb entstand pünktlich zum Jubiläumstag ein Film, der die Höhepunkte und Meilensteine der Unternehmensentwicklung in bewegten Bilder nachzeichnet ( www.somentec.de/unternehmen/film-20-jahre-somentec-software-gmbh.html ).

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus das Hosting der Systeme bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Somentec Software GmbH
Beate Schwegler
Heinrich-Hertz-Straße 26
63225 Langen
0 61 03 / 90 44 00
bschwegler@somentec.de
www.somentec.de

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Energiehaus Dresden eG steigt in den Wärmemarkt ein

Neu: Ab sofort günstige Tarife für Wärmepumpenstrom

Energiehaus Dresden eG steigt in den Wärmemarkt ein

Energiehaus – Meine Energie.Genossenschaft

Dresden. Im Strom- und Gasmarkt können Kunden bereits aus einer Vielzahl von Anbietern
den günstigsten Anbieter auswählen. Im Wärmemarkt und hier insbesondere bei Tarifen für
Wärmepumpenstrom gibt es jedoch noch nicht so viele Anbieter und dadurch noch wenig
Wettbewerb zwischen den Versorgern. Das soll sich nun ändern.
Der Energieversorger Energiehaus Dresden eG bietet seit kurzem einen Wärmepumpentarif
für drei verschiedene Netzgebiete. Für Kunden in den Netzgebieten der DREWAG Netz
GmbH, der ENSO Netz GmbH und der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom mbH gibt es
nun die Möglichkeit, von diesem günstigen und fairen Wärme-Preis einer Energiegenossenschaft
zu profitieren. „Damit leisten wir erneut einen kleinen Beitrag für mehr Wettbewerb im
Energiemarkt“, so der Vorstandssprecher der Energiehaus Dresden eG Sebastian Brandt.
Natürlich sind die Wärmepumpentarife auf der Vertriebswebseite www.energiewerk.de sowie
auch bei den reichweitenstarken Preisvergleichsportalen VERIVOX, Check24 und TopTarif
zu finden.

Am Markt etablierte Rebellen

Für das Jahr 2014 prognostiziert die Energiehaus eG eine weitere Steigerung der an Privatoder
Gewerbekunden gelieferten Strom- bzw. Gasmengen. Gründe für das beständige
Wachstum sieht Brandt auch in dem Marktmodell einer Energiegenossenschaft, der zuverlässigen
Erreichbarkeit und der persönlichen Betreuung der Mitglieder und Kunden.

Für mehr Informationen besuchen Sie gern unsere Webseite: www.energiehaus-dresden.de
oder rufen Sie uns an, unter: 0800 776 8000 (kostenlos). Bildquelle:kein externes Copyright

Hintergrundinformationen:
Die Gründung der Energiehaus Dresden eG im Januar 2007 geht auf das Engagement verschiedener
Dresdner Vereine und Bürgerinitiativen zurück. Die Energiegenossenschaft verfolgt
den Zweck, den Bezug von Strom und Gas für Privat- und Gewerbekunden kostengünstig,
effizient und ökologisch zu lösen. Sie ist zum Nutzen ihrer Mitglieder und Kunden
tätig und nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet. Als eine der ersten sächsischen Energiegenossenschaften
versorgt das Unternehmen seit 2009 Mitglieder und Kunden mit Gas,
2010 mit Strom und 2012 mit 100% Ökostrom. Seit Januar 2013 liefert die Energiegenossenschaft
nun bundesweit.

Energiehaus Dresden eG
Anja Streller
Schweriner Str. 48
01067 Dresden
0351-796257-10
a.streller@energiehaus-dresden.de
http://www.energiewerk.de

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lekker Energie erneut zum fairsten Gasversorger Deutschlands gekürt

lekker Energie erneut zum fairsten Gasversorger Deutschlands gekürt

lekker Energie erneut zum fairsten Gasversorger Deutschlands gekürt

(NL/8568992829) Zum zweiten Mal hat das Wirtschaftsmagazin Focus-Money die deutschen Energieverbraucher zur Fairness der größten Gasanbieter befragt. Auf Basis weit überdurchschnittlicher Zufriedenheitswerte, so die Autoren der Studie, erhielt lekker Energie als einer von nur sechs Anbietern erneut die Gesamtnote sehr gut. Insgesamt wurden 27 große Gasanbieter abgefragt. Die repräsentative Fairness-Studie wurde von der Kölner ServiceValue GmbH durchgeführt.

Dass die Kunden der lekker Energie uns als sehr fairen Anbieter erleben und einschätzen, freut uns besonders am Ergebnis dieser Studie, sagt Heike Klumpe, Unternehmenssprecherin der lekker Energie. Mit wakker Gas und lekker Strom setzen wir seit Jahren auf Fairness. Service, Beratung und Kommunikation sind für uns von besonderer Bedeutung. Immer mehr Kunden erkennen, dass nur billig, ganz schnell teuer werden kann.

In der Studie wurden sechs Fairness-Kategorien mit 26 Service- und Leistungsmerkmalen festgelegt, zu denen 2.500 Kunden von Gasanbietern ihre Erfahrungen mitteilten. lekker Energie erhielt in den Kategorien Kundenservice, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenkommunikation und Kundenberatung die Note sehr gut. Bei den Aspekten Nachhaltigkeit und Verantwortung sowie den Produktleistungen erhielt lekker jeweils ein gut.

Das Ergebnis der aktuellen Gasversorgerstudie bestätigt die insgesamt herausragenden Be-wertungen von lekker Energie in Vergleichstests. Erst im Oktober hatte Focus-Money lekker Energie bereits zum dritten Mal in Folge als einen der fairsten Stromanbieter Deutschlands ausgezeichnet. Beim Check24-Stromversorgercheck 2013 landete lekker auf dem sechsten Platz von 50 Stromanbietern.

Über lekker Energie:
Seit neun Jahren verleiht lekker Energie dem Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt mit umwelt- und verbraucherfreundlichen Produkten Schwung. In den meisten Metropolenregionen können sich private Haushalte und bundesweit Geschäfts- und Industriekunden von unserer Servicequalität als Energiedienstleister überzeugen. In Vergleichstests führender Verbraucherportale schneidet lekker Energie stets mit Bestnoten ab. lekker Energie ist Mitglied im Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) und setzt sich dort für faire Wettbewerbsbedingungen auf dem deutschen Energiemarkt ein.

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