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Finanzunternehmen in der Legacy-Falle – neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle - neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Lösungs-Check: Was sollte ein Software Defined Mainframe unterstützen? (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 23. Oktober 2017 – Die IT-Verantwortlichen bei Unternehmen der Finanzbranche geraten zunehmend unter Druck. Die über viele Jahre, oftmals durch Fusionen und Umstrukturierungen, gewachsene IT-Infrastruktur bremst die dringend benötigten Schritte hin zur Digitalisierung und dem Bereitstellen von Services, die Kunden heute erwarten. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Betrieb und Wartung der Legacy-Systeme, während das Fachwissen für Kernelemente der Infrastruktur, wie Mainframes, buchstäblich ausstirbt. Eine neue Rehosting-Methode in die offene Systemumgebung eines sogenannten Software Defined Mainframe sowie Alternativen für Datenbank- und Middleware- Infrastruktur, um überhöhte Lizenzgebühren einzudämmen, öffnen laut dem System Software Spezialist TmaxSoft einen Ausweg aus der Legacy-Falle.

Die geschäftlichen Rahmenbedingungen, eine eher geringe Ertragslage, EZB-Refinanzierung und Niedrigzinsniveau erhöhen den Budgetdruck auf die Verantwortlichen für IT und Datacenter, insbesondere bei Banken mit Filialstrukturen. Aufgrund von immer mehr Funktionen in den Kernsystemen – z.B. durch Anwendungen für Onlinebanking, Online Portfolio Management, etc. – steigt aber zeitgleich die Komplexität der IT-Infrastruktur und damit auch der Aufwand und die Kosten. Veraltete Bank-Anwendungen verstärken dieses Problem zusätzlich, denn es gibt häufig keinen Support mehr für sie und die IT-Mitarbeiter, die die Systeme kannten, sind mittlerweile in Rente. Dieses Szenario macht eine Modernisierung der Infrastruktur dringend erforderlich.

Laut PwC sind 2017 rund 84% der Finanzmanager der Ansicht, dass die Digitalisierung der Schlüssel ist, um der seit vielen Jahren rückläufigen Margenentwicklung im klassischen Bank- und Versicherungsgeschäft entgegenzuwirken und erklärten die Integration moderner Finanztechnologien zu einem Kernelement ihrer Strategie.

Umzug in eine offene IT-Welt
Für eine solche Umstellung müssten Kernsysteme und Anwendungen in moderne, offene Systemumgebungen transferiert werden. Viele solcher Rehosting-Projekte sind jedoch gescheitert. Gerade Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche, die geschäftskritische Applikationen direkt auf Mainframes ausführen, haben häufig mehrere Millionen Zeilen an Programm-Code auf dem System. Entsprechend aufwändig und riskant, weil finanziell und zeitlich kaum kalkulierbar, erwies sich der Umzug in eine neue Systemumgebung mit traditionellen Ansätzen, wie einem kompletten Re-Engineering oder dem Übersetzen von Legacy-Programmen in moderne Programmiersprachen.

Ein neuer Ansatz ist die 1:1 Migration auf einen sogenannten Software Defined Mainframe (SDM), wie OpenFrame von TmaxSoft. Dabei wird der Source Code von Legacy-Anwendungen über einen File Transfer und mittels eines Compilers weitgehend automatisch in ASCII übersetzt. Somit ist keine Emulation oder Anpassung erforderlich, die Risiken sinken erheblich, die Methode ist wesentlich schneller, mit geringerem Aufwand und Kosten umsetzbar und ermöglicht so einen schnellen ROI.

Mit OpenFrame werden Altsysteme und Anwendungen mithilfe eines mehrstufigen Ansatzes in eine offene x86-Umgebung migriert. Der Software Defined Mainframe ermöglicht, Programme von Mainframes in eine offene Systemumgebung, wie beispielsweise Linux / UNIX zu übertragen, ohne Anpassungen an den zugrunde liegenden Codes vornehmen zu müssen. OpenFrame bietet Web-Server, Web-Applikationsserver, Mainframe-Level-Sicherheitsfunktionen sowie Tools zur reibungslosen Datenmigration. Ein Test-Tool stellt zudem sicher, dass Software und Anwendungen auch nach der Migration voll funktionsfähig sind. Darüber hinaus erkennen Analyse-Tools „toten“ oder fehlerhaften Code. Damit steigert die Lösung nicht nur die Flexibilität, um neue Online-Dienste zu ergänzen, sondern optimiert auch die Leistung vorhandener Programme.

Bei GE Capital beispielsweise wurde das Volumen des Programmcodes beim Umzug auf OpenFrame von 71 Millionen Zeilen Code auf 16 Millionen reduziert. Mit dem wesentlich agileren System konnte das Unternehmen nicht nur die jährlichen Maintenance-Kosten um 66% senken, sondern auch die Performance und (Ausfall)Sicherheit erheblich verbessern.

Bei der Arbeit mit OpenFrame haben die Programmierer die Wahl, mit einem klassischen 3270 Interface zu arbeiten, sodass sich die Mainframe-Spezialisten nicht umstellen müssen, oder mit einem GUI für die Nicht-Mainframe-Experten. Die auf Eclipse basierende Programmierumgebung von OpenFrame, OFStudio, macht die Programmierung und Pflege des Codes besonders einfach und sorgt für eine hohe Akzeptanz der Lösung.

Wechsel von teuren Lizenzgebern
Nicht nur die Migration von Legacy-Daten und Anwendungen in eine offene x86 IT-Systemlandschaft kann Unternehmen erhebliche Kosten einsparen. Auch der Wechsel des Datenbanksystems kann allein bei der Lizenzierung die Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren.

TmaxSoft hat dem von vielen Anwendern heftig kritisierten Lizenzdiktat von Oracle den Kampf angesagt. Mit Tibero bietet das Unternehmen ein hoch performantes Datenbankmanagement-System (DBMS) mit über 90% Kompatibilität zu Oracle-Datenbanken. Es unterstützt unter anderem Oracle Software-Clustering, Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen.

Tibero ist konzipiert für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance- oder Big Data-Umfeld – und eignet sich insbesondere für moderne Hochleistungsserver, wie zum Beispiel die IBM Power Systems LC-Familie mit Power8-Prozessoren. Damit beschleunigt das mit dem VMready™ Siegel zertifizierte Datenbanksystem auch den Aufbau virtueller Datenzentren über VMware Cloud Infrastrukturen.

Mit vergleichsweise bis zu über 50% günstigeren Konditionen und einem einfachen, strikt nutzungsbezogenen Lizenzierungsmodell setzt das TmaxSoft DBMS nicht nur neue Maßstäbe in punkto Transparenz, sondern empfiehlt sich auch als leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative gegenüber den Datenbanken arrivierter Hersteller.

Resümee: Das Rehosting auf eine offene Systemumgebung sowie die Befreiung von überteuerten DBMS-Lizenzen sorgt für Plattformflexibilität und hilft Finanzunternehmen dabei, die IT-Kosten deutlich zu senken. Durch einen schnellen ROI werden Budgets frei, die beispielweise für die Umsetzung von digitalen Angeboten verwendet werden können. Gleichzeitig sinkt durch die übersichtlichere Struktur und das vereinfachte Management das operationelle Risiko und das Einhalten strikter Compliance-Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann sichergestellt werden.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Kölner PFK Group GmbH für renommierten Wirtschaftspreis 2012 „Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand“ nominiert

Kölner PFK Group GmbH für renommierten Wirtschaftspreis 2012 "Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand" nominiert

Dr. Streck-Kittlaus sieht sein Unternehmen als Top-Favoriten für den Wirtschaftspreis 2012

Köln, im September 2012 – Die PFK Group GmbH ist für den Wirtschaftspreis 2012 nominiert und gehört zum Favoriten-Kreis der begehrten Auszeichnung. Damit ist das inhabergeführte Unternehmen aus Köln erneut im Wettbewerb in der Kategorie „Kleiner Mittelstand“. Bereits 2011 konnte die PFK hier einen großen Erfolg verbuchen und wurde für die beste Finanz-Kommunikation ausgezeichnet.

Initiatoren der zum fünften Mal verliehenen Auszeichnung sind die Euler-Hermes-Kreditversicherungs-AG, die Commerzbank, GE Capital, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Ruhr-Universität Bochum, die Financial Times Deutschland und das Magazin impulse. Der Gewinner wird im Rahmen der offiziellen Preisverleihung am 23. Oktober 2012 im Capitol Theater in Düsseldorf bekanntgegeben.

Ausbau der Finanz-Kommunikation bei der PFK
Während das Unternehmen zuletzt die proaktive Finanz-Kommunikation inklusive Online-Veröffentlichungen der erforderlichen Daten vorantrieb, stand in 2012 die Optimierung der Bankenkommunikation im Vordergrund. Dafür wurde eigens ein Finanzportal auf der website eingerichtet: An Hausbanken und Finanzdienstleister adressiert ermöglicht es den Abruf weiterführender Informationen wie etwa Jahresabschluss, Umsatzentwicklungen der Geschäftsbereiche, betriebs-wirtschaftliche Auswertungen auch im Vorjahresvergleich, Summen- und Saldenlisten sowie die 2-Jahresplanung. Darüber hinaus führte das Unternehmen eine Bankenumfrage durch mit dem Ziel, valide Aussagen zu Ratingbeurteilungen zu erhalten. Ergebnis: Die Mehrheit der befragten Institute kommuniziert nur zurückhaltend und bezeichnet Ratingbeurteilungen als bankenintern, deren Kriterien rein im direkten Gespräch erörtert werden.
Dr. Uwe Streck-Kittlaus, geschäftsführender Gesellschafter der PFK, erklärt dazu: „Finanz-Kommunikation findet leider bislang nur einseitig durch die Unternehmen statt. Institute kommunizieren selbst nicht transparent und geben auch keinen Einblick in ihre jeweiligen Analysemethoden etwa bezüglich Ratingbeurteilungen. Wenn aber der Bankkunde Finanz-Kommunikation betreibt, dann sollten auch die Kreditinstitute diesem Anspruch nach entsprechender Qualität und Offenheit folgen.“

Über die PFK Group GmbH
Die PFK ist im Bereich Flurförderzeuge in fünf Kerngeschäftsfeldern aktiv: Verkauf, Vermietung, Transport, Service und Schulung. Als offizieller Händler für Hersteller wie Clark, Manitou, Baumann, Stöcklin und DiBo verkauft und vermietet das Unternehmen Teleskop- und Gabelstapler, Arbeitsbühnen, Baumaschinen und Lagertechnik. Zu den weiteren Leistungen zählen Services wie Wartung, Reparatur und Transport. Die PFK ist zudem Dienstleister für Transport und Logistik auch im Rahmen von Groß-Veranstaltungen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen im eigenen Schulungszentrum in Köln Aus- und Weiterbildungen zu Berufsbildern des technisch-gewerblichen Bereichs an.
Auszeichnungen: 4-Sterne-Qualifikation für Servicestruktur und- Organisation, zertifiziertes Qualitätsmanagement für alle Geschäftsbereiche nach ISO 9001, zertifizierter Bildungsanbieter nach ISO 9001: 2008 und AZWV, Bonitätszertifikat CrefoZert Nr. 5190048743. Gewinner des Wirtschaftspreises 2011, beste Finanzkommunikation im Mittelstand.

Kontakt:
PFK Group GmbH
Dr. Uwe Streck-Kittlaus
Mathias-Brüggen-Str. 61
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u.streck@pfk.de
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