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General Electric: Stellenabbau bei GE in Deutschland – 1600 Arbeitsplätze betroffen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

General Electric: Stellenabbau bei GE in Deutschland - 1600 Arbeitsplätze betroffen

Fachanwalt Bredereck

Nachdem zuletzt Siemens aufgrund des massiven Stellenabbaus in den Schlagzeilen war, droht nun auch zahlreichen Arbeitnehmern von General Electric (GE) in Deutschland der Verlust des Arbeitsplatzes. 1600 Jobs sollen Medienberichten zufolge abgebaut werden, nach Angaben der IG Metall sind davon besonders die Standorte Mannheim, Stuttgart, Berlin, Mönchengladbach und Kassel betroffen. Was ist Mitarbeitern im Falle eines Stellenabbaus zu raten?

Vorsicht bei Aufhebungsangeboten: Arbeitgeber werden im Falle eines Stellenabbaus versuchen, den für sie leichtesten Weg zu wählen, um Arbeitsverhältnisse zu beenden. Kündigungen sind immer riskant. Es besteht ein erhebliches Fehlerpotential für den Arbeitgeber, er muss immer das Risiko der Unwirksamkeit der Kündigung fürchten. Deshalb wird er Arbeitnehmern regelmäßig zunächst Aufhebungsverträge anbieten. Damit diese sich darauf einlassen, wird für den Fall des Abschlusses insbesondere eine Abfindungszahlung angeboten. Trotzdem bleiben Aufhebungsverträge für Arbeitnehmer regelmäßig eher nachteilhaft.

Nachteile bei Aufhebungsverträgen: Das liegt insbesondere an der drohenden Sperrzeit bei der Bundesagentur für Arbeit. Hintergrund: Der Arbeitnehmer wirkt beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages an seiner Arbeitslosigkeit mit. Die Probleme bei der Arbeitsagentur können dann die versprochenen Vorteile der Aufhebungsvereinbarung schnell in negativer Hinsicht ausgleichen.

Betriebsbedingte Kündigungen mit Kündigungsschutzklage angreifen: Sollte es zu betriebsbedingten Kündigungen kommen, ist eine Kündigungsschutzklage das Mittel der Wahl. Wer länger als ein halbes Jahr im Betrieb beschäftigt ist, hat Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz und kann den Arbeitgeber mit seiner Kündigungsschutzklage unter Druck setzen. Das Risiko, Fehler zu machen, ist bei betriebsbedingten Kündigungen hoch. Insbesondere eine Sozialauswahl ist, wenn sie durchzuführen ist, fehlernanfällig. Wird nur ein Teil der Mitarbeiter entlassen, muss der Arbeitgeber eine Sozialauswahl durchführen. Wenn dann im Zuge des Prozesses ein Vergleich geschlossen wird, der ebenfalls eine entsprechend hohe Abfindungszahlung zum Gegenstand hat, droht zudem das Problem der Sperrzeit in aller Regel nicht mehr. Die Abfindung fällt zudem meist höher aus als im Rahmen eines außergerichtlichen Aufhebungsvertrages.

Rechtsrat einholen vor Unterschrift: Vor diesem Hintergrund sollten sich betroffenen Mitarbeiter auf jeden Fall rechtlich beraten lassen, wenn sie Angebote, welcher Art auch immer, von ihrem Arbeitgeber erhalten. Wer vorschnell Änderungsvereinbarungen oder Aufhebungsverträge unterzeichnet, kann sich später kaum noch davon lösen. Es ist wichtig zu wissen, dass der Arbeitgeber nicht ohne Weiteres verpflichtet ist, den Arbeitnehmer bis ins Detail über die möglichen Nachteile der Aufführungsvereinbarung zu belehren. Zudem stehen regelmäßig entsprechende Hinweise in den vorgedruckten Aufhebungsvereinbarungen. Mündlich wird den Arbeitnehmern manchmal etwas anderes erklärt. Das lässt sich später nicht beweisen. Der Arbeitgeber ist den Arbeitnehmer günstig losgeworden, der Arbeitnehmer fühlt sich betrogen: Aus Sicht des Arbeitnehmers ist das kein schönes Ende für ein Arbeitsverhältnis.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

8.12.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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GE, General Electric: Stellenabbau in Berlin? Hinweise für Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

GE, General Electric: Stellenabbau in Berlin? Hinweise für Arbeitnehmer

Fachanwalt Bredereck

Der amerikanische Mischkonzern General Electric plant Medien-Berichten zufolge einen Stellenabbau in der Bundesrepublik – auch in Berlin. Das schreibt online die Berliner Zeitung am 06.12.2017. General Electric äußert sich zu diesem Thema wohl am Donnerstag, den 07.12.2017. Man darf gespannt sein: Fallen auch bei GE Industrie-Arbeitsplätze weg in Berlin? Arbeitsrechtler Bredereck sagt, worauf GE-Mitarbeiter in Berlin und anderswo jetzt achten sollten.

Es gibt goldene Regeln, die jeder Arbeitnehmer bei einem Stellenabbau beachten muss. Dazu gehört: Überprüfen Sie jedes Angebot Ihres Arbeitgebers mit einem erfahrenen Arbeitsrechts-Experten – sei es ein Abfindungs-Angebot, ein Aufhebungsvertrag oder eine Vertragsänderung. Setzen Sie Ihre Unterschrift nur unter Dokumente, von denen Sie überzeugt sind.

Beachten Sie die Fristen des Arbeitsrechts, falls beispielsweise General Electric seinen Mitarbeitern in Berlin betriebsbedingt kündigt oder Änderungskündigungen ausspricht. Am besten Sie suchen sich möglichst früh einen erfahrenen Experten im Kündigungsschutzrecht. Liegt die Kündigung oder Änderungskündigung auf dem Tisch, sollten Sie Ihren Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht anrufen, und zwar möglichst noch am selben Tag oder spätestens am nächsten Tag. Im Arbeitsrecht geht alles sehr schnell: Manchmal muss man innerhalb von wenigen Tagen auf die Kündigung antworten, und für eine Kündigungsschutzklage gilt eine 3-Wochen-Frist nach Zugang des Kündigungsschreibens.

Haben Sie als GE-Mitarbeiter eine Kündigung oder Änderungskündigung erhalten? Schlägt GE Ihnen einen Aufhebungsvertrag vor, oder eine Abwicklungsvereinbarung? Ich biete Ihnen folgendes an: In einem kostenlosen und unverbindlichen Telefonat bespreche ich mit Ihnen, welche Schritte jetzt sinnvoll sind, ob sich eine Kündigungsschutzklage gegebenenfalls lohnt und welche Abfindungshöhe realistisch ist. Rufen Sie mich gern an in meinen Kanzleien in Berlin und Essen, meine Mitarbeiter vermitteln das Gespräch mit mir sehr zeitnah. Auf Ihren Anruf und das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Der Full-Service-Leasinganbieter stellt sein neues Management-Team vor

Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH schreitet voran. Beide Unternehmen sind mit der Eintragung in das Handelsregister am 4. August 2016 offiziell miteinander verschmolzen und firmieren nun unter dem Namen Arval Deutschland GmbH. Die GE Auto Service Leasing GmbH geht rückwirkend zum 01.01.2016 in der Arval Deutschland GmbH auf. Alle Angestellten werden übernommen und sind ab sofort Mitarbeiter der Arval Deutschland GmbH.

In diesem Zusammenhang gibt Arval die Besetzung seines aus beiden früheren Unternehmen neu formierten Führungsteams bekannt. Das Management von Arval Deutschland ist jetzt funktionell in drei Geschäftsbereiche unterteilt: Marcus Schulz ist ab dem 1. November 2016 als Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer von Arval Deutschland vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development verantwortlich. Neuzugang Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions und Andreas Lackner führt den Bereich Operational Services.

Marcus Schulz folgt in seiner Funktion auf Jeff Bolders, der bisher den Integrationsprozess gesteuert hat. Dieser scheidet zum 31. Oktober 2016 aus der Geschäftsführung in Deutschland aus, um sich neuen Aufgaben innerhalb der Arval-Gruppe in der Region Nordeuropa zu widmen. Bis Mitte 2017 wird Jeff Bolders dem neuen Management-Team noch als strategischer Berater zur Verfügung stehen.

Das neue Management-Team:

Marcus Schulz, Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung, Fokus Commercial Development:
Marcus Schulz ist in seiner Rolle als Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development zuständig. Darunter fallen etwa die strategisch wichtigen Bereiche Neukundenakquise und Kundenbetreuung. Schulz ist bereits seit 2014 Director of Arval Germany und verfügt über umfangreiche Erfahrung im B2B-Dienstleistungsbereich sowie in der Unternehmensführung. „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und möchte mich herzlich bei Jeff Bolders für seine herausragenden Leistungen in Bezug auf die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH bedanken. Die Verschmelzung beider Unternehmen ist ein bedeutender Meilenstein für uns. Gemeinsam werden wir nun die Position von Arval als führender Anbieter auf dem Markt festigen und ausbauen“, sagt Marcus Schulz.

Denis Corjon, Geschäftsführer, Fokus Central Functions:
Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions. Dabei verantwortet er Risikomanagement, Finanzen, Personalwesen, Beschaffung, Recht und IT. Vor seiner Tätigkeit für Arval Deutschland war Corjon für die Findomestic Banca S.p.A., ein Unternehmen von BNP Paribas in Italien, tätig. Er blickt auf knapp dreißig Jahre Erfahrung im Retail- und Investment-Banking zurück.

Andreas Lackner, Geschäftsführer, Fokus Operational Services:
Andreas Lackner übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs Operational Services. Dabei zeichnet er für Fahrzeug-Einkauf, Logistik, Versicherung, Schadenmanagement/Driver Care, die Abwicklung bei Vertragsende und den Verkauf der Leasingrückläufer verantwortlich. Lackner kann hier seine umfassende Expertise als früherer Geschäftsführer der GE Auto Service Leasing GmbH einbringen.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 5.500 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 20 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 949.000 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Stand Dezember 2015). Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit 3 Mio. Fahrzeugen in fast 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Arval schließt die Akquisition von GE Capital Fleet Services in Europa ab

Arval schließt die Akquisition von GE Capital Fleet Services in Europa ab

BNP Paribas gab bekannt, dass Arval die Akquisition des europäischen Flottengeschäfts von GE Capital erfolgreich abgeschlossen hat. Erstmalig wurde über die Anbahnung der Transaktion im Juni dieses Jahres berichtet. Dieser Geschäftsabschluss macht Arval zum führenden Anbieter von Full-Service-Leasing in Europa.

Mit dieser Akquisition wird Arval die Nummer Eins im herstellerunabhängigen Full-Service-Leasing Geschäft in Europa. Die Transaktion umfasst mehr als 160.000 Fahrzeuge in zwölf europäischen Ländern, wobei sich davon zwei Drittel auf Frankreich, Deutschland und Großbritannien verteilen, mit einem Gesamtvermögenswert von ca. 2,4 Milliarden Euro.
Nach dem Erhalt der erforderlichen Genehmigungen der Europäischen Kommission und anderen zuständigen Regulierungsbehörden, konnte das Geschäft erfolgreich abgeschlossen werden.

Der Abschluss ist Teil einer weltweiten Transaktion, in deren Verlauf Element Financial – der strategische Partner von Arval in Nordamerika – die Akquisition des Flottengeschäfts von GE Capital Fleet Services in den Vereinigten Staaten (Ende August) und in Mexiko, Australien und Neuseeland (Ende September) erfolgreich durchführte. Dadurch wird die Element-Arval Global Alliance mit einer Flotte von mehr als drei Millionen Fahrzeugen in 47 Ländern zum internationalen Marktführer.

Hierzu Philippe Bismut, CEO von Arval: „Wir freuen uns, die Kollegen und Kunden der europäischen Gesellschaften von GE Capital Fleet Services willkommen heißen zu dürfen. Unsere Kunden haben nun alle Vorteile, die sich aus unserer erweiterten geografischen Bandbreite ergeben. Außerdem verdoppeln wir dadurch unsere Bestrebungen, nicht nur die Servicequalität, sondern auch die fachmännische Beratung unserer Kunden sicherzustellen. Mit dem Rückhalt von BNP Paribas und der Expertise unserer Teams in den Ländern wird Arval die Nummer Eins im Full-Service Fahrzeug-Leasing in Europa. Durch die Ausweitung unserer Kooperation mit Element Financial schaffen wir außerdem ein effizienteres Netzwerk auf globaler Ebene.“

Die Transaktion wird sich nur gering auf die Common Equity Tier One-Quote von BNP Paribas auswirken. Auf das ganze Jahr hin betrachtet, wird die Auswirkung durch die im Juni und November 2015 erfolgte Veräußerungen der Anteile an Klepierre mehr als ausgeglichen.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Arval übernimmt GE Capital Fleet Services

Durch den Abschluss entsteht Europas Nummer Eins im Bereich Full-Service-Leasing

Arval übernimmt GE Capital Fleet Services

(Bildquelle: @Arval Deutschland)

Am 2. November 2015 hat Arval die Übernahme der Aktivitäten von GE Capital Fleet Services in Europa abgeschlossen.

Dieser strategische Schritt macht uns mit 930.000 Fahrzeugen in 26 Ländern zur Nummer Eins im Full-Service-Leasing-Geschäft in Europa.

Dazu Philippe Bismut, CEO von Arval: „Wir freuen uns darauf, unsere gemeinsame Kompetenz und Servicequalität mit all unseren Kunden teilen zu können, um sie bestmöglich zu betreuen.“

Alle Kunden werden von den Größenvorteilen und der verstärkten internationalen Präsenz profitieren.

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2014 die Ergebnisse der Befragung von mehr als 3.634 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 301 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 725.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2014). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Griechen kaufen keine Goldmünzen mehr in Deutschland

Griechen dürfen nicht mehr nach Deutschland überweisen

Griechen kaufen keine Goldmünzen mehr in Deutschland

Krügerrand Goldmünze 1oz 2015 – der Deutschen liebstes Kind

Die griechischen Bürger haben in den letzten Wochen und Monaten bei zahlreichen deutschen Edelmetallversendern Goldmünzen zum Versand nach Griechenland gekauft. Seit dieser Woche ist diese Nachfrage, die bei einigen Edelmetallhändlern sechsstellige Beträge pro Woche ausgemacht hat, auf nahezu Null zusammen gebrochen. Der Freiburger Edelmetallversender CDN Freiburg hat seit Dienstag keine einzige Order mehr aus Griechenland erhalten, dafür aber Nachfragen aus Griechenland, ob man auch mit Bargeld bezahlen könne. Den Griechen wurde nicht nur durch die Bankenschließungen, sondern durch explizites Sperren von Auslandsüberweisungen – auch im Onlinegeschäft – das Überweisen an deutsche Edelmetallshops – wie auch an alle anderen ausländischen Bankadressen verboten. Griechen, die jetzt noch kein Gold haben, sind auf den Schwarzmarkt angewiesen, da auch die griechischen Goldhändler ja kein Gold mehr im Ausland einkaufen können, – da auch für diese die Auslandsüberweisungen untersagt sind.
Gem. Roman Schneider vom süddeutschen Edelmetallversender CDN Freiburg haben die Griechen in der Vergangenheit besonders häufig Goldmünzen wie Krügerrand und Souvereign online geordert, – als Durchschnittsordersumme aus Griechenland gibt er 12.000 Euro pro Order an. Wann die Griechen wieder im Ausland einkaufen können und die Warenfreiheit, die ein Grundpfeiler der EU sind, in Griechenland wieder hergestellt wird, ist noch nicht absehbar. Schneider bietet den Griechen an, Sie könnten gerne gegen Barzahlung in Deutschland kaufen, – den Griechen ist dabei auch egal, ob Sie dabei ab 15.000 Euro ihren Ausweis gemäß Geldwäschegesetz vorlegen müssen. Geld sei genug in Griechenland. Es sei nur falsch verteilt. Die Griechen hätten Angst, daß sie eines Tages aufwachen und das Konto sei 1:1 von Euro auf "Drachme neu" umgestellt, – dies sei die Hauptmotivation, Geld in Gold anzulegen. Den Griechen geht es nur um Vermögenserhalt, gar nicht um Vermögensmehrung.

Seit Eskalation der Griechenland-Krise greifen gem. CDN auch Deutsche vermehrt zu Gold und Silber, – aus Angst vor weiterer Euro-Entwertung. Beliebtete Produkte seien Goldmünzen wie Krügerrand und Maple Leaf und 100 Gramm – Goldbarren. Dabei würden die Durchschnittsumsätze pro Kunde immer größer: Haben Kunde früher oft im Bereich 5000-10.000 Euro angelegt, sei mittlerweile häufig die Umwandlung von Beträgen zwischen 50.000 und 100.000 Euro aus Papiergeld in Edelmetall üblich. Teilweise hat die Südafrikanische Münzprägestätte, die der Deutschen liebste Goldmünze, den Krügerrand herstellen, bereits mehrwöchige Lieferzeiten, – weil die Nachfrage aus Europa so groß ist.

CDN Freiburg ist ein Edelmetallversender, der auf den Onlinevertrieb von Anlagegold und -silber spezialisiert ist und Goldmünzen und Silbermünzen an Geldanleger in der ganzen EU versendet, inbesondere solche Gold- und Silberprodukte, deren Preis sich aus dem reinen Edelmetallwert plus einem nur kleinen Aufgeld für Prägung und Vertrieb zusammensetzt. In Deutschland sind solche Anlagegoldmünzen wie z.B. Krügerrands mehrwertsteuerfrei – im Gegensatz zu Sammlermünzen. CDN Freiburg vertreibt aus Freiburg im Schwarzwald insbesondere über die Onlineplattform www.Silber-Philharmoniker.de . Historisch ist diese Plattform aus einem reinem Vertrieb der österreichischen Silber-Anlagemünze "Wiener Philharmoniker" entstanden.

Kontakt
CDN Freiburg Ltd.
Roman Schneider
Rieselfeldallee 35
79111 Freiburg
0761-1373110
info@Silber-Philharmoniker.de
www.Silber-Philharmoniker.de

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Canada Gold Anlegerskandal

Kunden des Gold Bonus Programm in Sorge

Canada Gold Anlegerskandal

Anlegerskandal Canada Gold: Kunden des Gold Bonus Programm in Sorge, von Rechtsanwalt Christian-H. R

Bei RÖHLKE Rechtsanwälte melden sich verstärkt Mandanten, die Kunden des „Gold Bonus Programmes“ der Henning Gold Mines Inc. (HGM) geworden sind. Dieser Aspekt des Canada Gold Trust-Skandals ist bisher noch wenig beleuchtet. Die betroffenen Anleger sind in großer Sorge um ihr eingesetztes Geld. Zur Recht, findet Rechtsanwalt Röhlke.

Zusammenhänge im Anlegerskandal: Henning Gold Mines Inc. – Canada Gold Trust – Gold Valley Mining Inc. – Lightning Creek Gold Mines – Xolaris Service GmbH

„Das Gold-Bonus-Programm der Canada Gold-Gruppe mutet an wie die wundersame Geldvermehrung. Kunden sollten nach dem merkwürdigen Konzept Gold bei der Henning Gold Mines Inc. HGM kaufen. Geliefert wurde das Gold dann allerdings an eine weitere Firma, die Gold Valley Mining Inc., die mit dem deutschen Käufer über einen weiteren Vertrag in Form des Sachdarlehens verbunden war. Am Ende der Laufzeit des Sachdarlehens sollte die Gold Valley dem deutschen Kunden 25 bis 42 Prozent mehr Gold zurückgeben, als ursprünglich von der HGM eingekauft wurde. Über einen weiteren Vorab-Kaufvertrag mit einer Firma namens Lightning Creek Gold Mines konnte der Kunde bereits am Tag des ersten Kaufvertrags das Gold vorab an die Lightning Creek zum Goldpreis des Kaufdatums veräußern. Musterberechnungen der HGM / Canada Gold Trust Gruppe gingen dabei davon aus, dass hier ein kurzfristiger Gewinn von ca. 21.000,00 Euro auf 50.000,00 Euro Kaufpreis realisiert werden konnte. In der Variante mit dem Vorab-Kaufvertrag hätte der Kunde das Gold tatsächlich niemals wirklich gesehen“, erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Anleger fürchten um ihre Rückzahlungen aus dem Gold-Bonus Programm – Wie gestalten sich die Sanierungsoptionen der Xolaris Verwaltung GmbH für die betroffenen Anleger?

In welcher Höhe dieses Gold-Bonus-Programm tatsächlich umgesetzt wurde, ist nicht bekannt. Der ehemalige Geschäftsführer der Xolaris Service GmbH, der Treuhandkommanditistin des Canada Gold Trust I Fond KG , bezifferte den Umfang in der Gesellschafterversammlung vom 28.02.2015 auf ca. 7 Millionen Euro. Ob die Anleger diese Summe allerdings jemals wieder sehen, geschweige denn den beabsichtigten Gewinn von 25 bis 42 Prozent, steht vollkommen in den Sternen: Sowohl die Gold Valley Mining Inc. als auch die Lightning Creek Gold Mines Inc. sind hundertprozentige Tochterfirmen der HGM. Diese steckt allerdings schweren wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die bis einschließlich Mai 2015 nicht beseitigt werden konnten. Die geschäftsführende Komplementärin der Canada Gold Trust – Fonds, die Xolaris Verwaltungs GmbH, geht bei ihren Sanierungsoptionen jetzt auch von einer Insolvenz der HGM aus, wie Geschäftsführer Rudolf Döring in einem Schreiben vom 13.05.2015 mitteilt. Diese Insolvenz würde aber auch die Tochterfirmen erfassen, so dass die Rückzahlung der Gelder aus dem Gold-Bonus-Programm vollkommen ungewiss ist.

Geschäftsmodell Gold Bonus Programm: Hinweise auf die engen Verflechtungen der HGM, Gold Valley und Lightning Creek für betroffene Anleger wichtig!

“ Ob das Gold-Bonus-Programm gegen deutsches Bankaufsichtsrecht verstößt, prüfen Röhlke Rechtsanwälte derzeit noch. Jedenfalls aber hätte im Rahmen einer Kapitalanlageberatung vom eingesetzten Berater für unsere betroffenen Mandanten und deren Kunden erwartet werden können, auf die enge Verflechtung der drei Firmen HGM, Gold Valley und Lightning Creek hinzuweisen. Den eingesetzten Beratern muss bereits bei Auflage des Gold-Bonus Programmes klar gewesen sein, dass die HGM in der Vergangenheit nicht derartig hohe Goldmengen gefördert hat, um dieses ganze Programm zu stemmen. Insbesondere der Umstand, dass nach dem Konzept mit dem zweiten Kaufvertrag die Kunden das Gold nie wirklich in den Händen gehabt haben sollen, legt auch den Verdacht auf mögliche Schneeballgeschäfte nahe. Für unsere beunruhigten und betroffenen Anleger prüfen Rechtsanwälte Röhlke derzeit Ansprüche in alle Richtungen, auch gegen die eingesetzten Kapitalanlagenberater“, teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke von der Anlegerschutzkanzlei Röhlke mit.

Betroffene Anleger der Canada Gold Trust, Henning Gold Mines Inc. und dem Gold-Bonus Programms sollten sich umgehend anwaltlich beraten lassen, um eventuelle Ansprüche prüfen zu lassen und damit weiteren Schaden abzuwenden. Für weitere Informationen und fairen Rat stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671 gerne zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt
Sofortkontakt Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als \\\\\\\\\\\\\\\“Immobilienrente\\\\\\\\\\\\\\\“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Erfolgreiche Kanzlei für Arzthaftungsrecht: Ciper und Coll, die Anwälte für Medizinrecht – bundesweit -:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Schwerin – vom 08. September 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Staphylokokken- und Enterokokkeninfektion anlässlich Hüftoperation, LG Schwerin, Az.: 1 O 323/11

Chronologie:
Der Kläger begab sich wegen anhaltender Beschwerden zwecks Hüftoperation in die Klinik der Beklagten. Nach der Operation wurden multiresistente Keime in der Wunde festgestellt. Es war eine TEP-Explantation und die Implantation eines Zementspacers erforderlich. Seither ist der Kläger kaum mehr mobil, benötigt einen Gehstock und leidet unter dauerhaften Schmerzen. Es liegt eine Beinlängenverkürzung vor.

Verfahren:
Der vom Gericht bestellte Gutachter stellte fest, dass den Ärzten der Vorwurf zu machen sei, nicht innerhalb von fünf Tagen nach dem Auftreten einer Sekretion eine Revisionsoperation vorgenommen zu haben. Darüber könne er nur "den Kopf schütteln".
Das Landgericht Schwerin hat den Parteien daraufhin vorgeschlagen, sich gütlich zu einigen. Diese haben sich sodann auf eine pauschale Entschädigung von 110.000,- Euro geeinigt, sowie die Rechtspflicht der Beklagten zur Zahlung der außergerichtlichen Rechtsverfolgungskosten.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Eine verspätete Intervention nach dem Auftreten einer Sekretion kann einen "groben" Behandlungsfehler darstellen, so wie vorliegend. Die hohe Entschädigungssumme ist dem Umstand der schweren Gesundheitsbeeinträchtigung des Klägers geschuldet, so RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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