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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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70174 Stuttgart
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Realestate-Domain: Grundstein-Legung am 27. November

Realestate-Domain: Grundstein-Legung am 27. November

Realestate-Domains sind für alle Arten von Immobilien geeignet (Bildquelle: stokpic)

Die General Availability der Realestate-Domains startet am 27. November. Ratsam ist, möglichst vorher sich die Wunschdomains bei einem Registrar vor-registrieren zu lassen, um alle Chancen zu wahren. Schnelles Handeln ist erforderlich, da viele Registrare ihre Warteschlangen („queues“) nach dem Prinzip: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ aufbauen.

Real Estate ist ein Begriff, der sich im internationalen und nationalen Geschäft um Grundstücke und Gebäude immer mehr als ein Synonym für Immobilien durchsetzt. Realestate ist in auch im deutschsprachigen Raum ein anerkannter Fachbegriff. Die Verwendung des angelsächsischen Fachbegriffs zeigt in diesem Fall, daß man auf der Höhe der Zeit ist.

Der Realestate-Domainname ist einprägsam. Die Einprägsamkeit des Domainnamens ist der Schlüssel für die Vermarktung einer Website. Falls Sie „real estate“ in Ihrem Firmennamen haben, sind Domainnamen wie „IhrFirmenname.realestate“ möglich, die Ihren Firmennamen im Internet 1:1 widerspiegeln. Das stärkt sowohl die Merkfähigkeit Ihres Domainnamens als auch die Ihres Firmennamens.

Für Makler kann es sinnvoll sein, das internationale Geschäft auf englisch mit einer Webseite unter .realestate zu präsentieren und die deutschen Immobilien mit einer deutschen Webseite unter .immobilien vorzustellen.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Realestate-Domains und andere neuen Domains zum Thema Immobilien, wie z.B. Immobilien-Domains, Immo-Domains und Haus-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen
Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/realestate-domain.html (English)
http://www.domainregistry.de/realestate-domains.html (German)
http://www.domainregistry.de/immobilien-domains.html
http://www.domainregistry.de/immo-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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Neu: Realestate-Domains für Immobilien

Neu: Realestate-Domains für Immobilien

Mit realestate-Domains kann für den Verkauf und die Verwaltung von Immobilien geworben werden. (Bildquelle: gemeinfrei)

Die Realestate-Domain ist eine leistungsstarke neue Top-Level-Domain (TLD) für Immobilienfachleute, Immobilienmakler, Käufer, Verkäufer und alle, die Dienstleistungen in der Immobilienbranche anbieten.

Wählen Sie aus SEO-freundlichen Domainnamen, die Ihr Unternehmen kennzeichnen, oder entscheiden Sie für einen allgemein anerkannten Suchbegriff der Branche.

Heben Sie sich mit einer Realestate-Domain ab. In der heutigen von Wettbewerb geprägten Online-Landschaft ist eine großartige Verbindung zu Ihrer Homepage erforderlich.

Eine Realestate-Domain macht es Ihnen leicht, gefunden zu werden, indem Sie Menschen mit Ihren Fähigkeiten, Ihren Immobilien und sogar Ihrer Kreativität ansprechen – und das durch den allgemein anerkannten Suchbegriff der Branche. Erstellen Sie mit realestate-Domains eine merkfähige Verbindung mit Ihrem Publikum und teilen Sie den Suchmaschinen mit, dass Immobilien Ihr Spezialgebiet sind.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Realestate-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:
„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

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2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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smood (smart neighborhood) – Thüringer Bündnis startet mit energetischen Quartiersumbau

17 Unternehmen, 4 Forschungseinrichtungen und 1 Verein punkten mit Innovationskonzept beim BMBF / Fünf verbundene Forschungsprojekte erhalten Förderung in zweistelliger Millionenhöhe

smood (smart neighborhood) - Thüringer Bündnis startet mit energetischen Quartiersumbau

Das Projektkonsortium

Im Rahmen des 3. ThEEN-Innovationsdialoges wurde am 24. Oktober in Weimar der innovative regionale Wachstumskern „smood – smart neighborhood“ vorgestellt. Ziel des Millionenprojektes ist es, mit etablierten und neu zu entwickelnden Produkten und Dienstleistungen Wertschöpfung beim energetischen Quartiersumbau zu generieren.

Zu dem innovativen regionalen Wachstumskern „smood-smart neighborhood“ gehören 17 Unternehmen, 4 Forschungseinrichtungen und ein Verein in der Region Zentral-Thüringen. Das smood-Bündnis kann nun starten, nachdem die Initiative im Juli 2018 das Assessment-Center im Bundesforschungsministerium erfolgreich bestanden hat.

Bestandsquartiere werden von smood mit hohem lokalen Selbstversorgungs-grad erneuerbarer Energien energetisch und warmmietenneutral umgebaut. smood führt neu entwickelte Technologien zur Energiegewinnung und -speicherung mit etablierten Techniken wie Photovoltaik, Solarthermie oder Geothermie zu einem optimierten System zusammen. „Ab Frühjahr 2019 werden in den Forschungsprojekten neue Produkte wie Quartiers-Energiespeicher und digitale Dienstleistungen für die Planungs- und spätere Betriebsphase entwickelt“, informiert Prof. Dr. Peter Bretschneider, wissenschaftlicher Bündnissprecher, Fraunhofer IOSB-AST und ThEEN-Vorstand. Für die Forschung werden rund zehn Millionen Euro vom BMBF bereitgestellt.

„Kunden sind vor allem Energieversorger sowie die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. smood bedient die technologische Weiterentwicklung und das Geschäftsfeld dezentraler Energie im Quartier“, so Bretschneider weiter. Die angebotenen Leistungen zielen auf die Erhöhung der Energieeffizienz, des (Nutz-)Werts und der Attraktivität der zu sanierenden Gebäude und Quartiere.
„Mit smood erhebt das Thüringer Bündnis Anspruch auf die Innovationsführerschaft für gesamtheitliche Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz bestehender und neuer Gebäude, Quartiere einschließlich Industrie und deren Infrastrukturen“, betont Dr. Kersten Roselt, unter-nehmerischer Bündnissprecher des Projektes und Geschäftsführer der JENA-GEOS.

Thüringens Wirtschaftsstaatssekretärin Valentina Kerst freut sich: „Die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien ist eine der Schlüsselfragen unserer Gesellschaft. Sie setzt neue Technologien voraus und eröffnet damit wirtschaftliche Chancen für diejenigen, die sie bereitstellen können. Nachhaltige Energien sind daher fester Bestandteil der Forschungs- und Innovationsstrategie des Landes. Mit smood bekommt Thüringen einen neuen Wachstumskern, der unsere starke Forschung im Bereich erneuerbarer Energien gekonnt mit dem Know-how spezialisierter Thüringer Firmen verbindet.“

Weitere Informationen finden Sie unter:
Innovativer regionaler Wachstumskern smood: https://www.theen-ev.de/de/smood-smart-neighborhood.html
smood-Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=A837y_bWwoo&feature=youtu.be
smood-Flyer https://www.theen-ev.de/files/content/downloads/180207_Flyer_smood.pdf
Innovative regionale Wachstumskerne (BMBF): https://www.unternehmen-region.de/de/innovative-regionale-wachstumskerne—das-programm-1774.html
3. ThEEN-Innovationsdialog: https://www.theen-ev.de/de/theen-innovationsdialog-2018.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Immobilienmakler, Projektentwickler und Bauträger – sie sind die Zielgruppe von UniPRO/Real Estate, der Business Solution für Entwicklung, Verwaltung und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken. Die Bedürfnisse und Geschäftsprozesse dieser Zielgruppen gehen dabei Hand in Hand.

Mit UniPRO/Finance bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine Business Solution speziell für Finanzdienstleister. Diese ist modular aufgebaut und bietet mit UniPRO/Real Estate eine Komponente, die dann gerade auch Situationen, wie Immobilienmakler in Kombination mit Bauträgern gerecht wird. Denn die Applikation zeigt Immobilien aus dem Blickwinkel von Investoren, Fondsentwickler, Bauträger, Eigentümer und Verwalter.

UniPRO/Finance ist die Basis, mit den Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister. UniPRO/Real Estate baut darauf auf und organisiert die Konzeption, die Herstellung und die Verwaltung bzw. den Verkauf von Liegenschaften. Und zwar inklusive Projektentwicklung und Bauausführung. Die Projektentwicklung startet mit der initialen Idee für ein größeres Bauprojekt und geht über in Konzeption, unternehmerische Entscheidungen und Vorbereitungen für die Bauphase. Grundstücke, Gebäude und Gebäudedetails werden verwaltet, immer im Hinblick auf Entwicklungspotential, Risiko- und Immobilienbewertung und mögliche Interessenten für Investition, Kauf beziehungsweise Miete.

Die Bauausführung beinhaltet die Bauplanung mit Architekten und Handwerkern bis zur Vergabe der Aufträge für eine Umsetzung. UniPRO/Real Estate zeigt die einzelnen Herstellungsaufwände, Ausschreibungen und erhaltenen Angebote transparent auf, pro Objekt und Gewerk. Sämtliche Korrespondenz und Aktivitäten zwischen den Akteuren werden als Historie dokumentiert.

Zuletzt – der Verkauf oder die Vermietung der Immobilien. Interessenten, Mieter und Käufer sind verwaltet, inklusive ihrer Miet- und Kaufverträge. Rechnungen für einen Kauf werden ebenso mit UniPRO/Real Estate erstellt, wie Mietrechnungen automatisiert zu periodischem Fälligkeitsdatum.

UniPRO/Finance und UniPRO/Real Estate basieren auf Microsoft Dynamics 365. Die Modularität der Lösung ermöglicht nicht nur die Integration weiterer Komponenten (UniPRO/Investment, UniPRO/Insurance, UniPRO/Asset Management), sondern die Anbindung praktischer Apps aus den Bereichen CRM und ERP. Exemplarisch etwa der UniPRO/Serviceschein, mit welchem das Facility Management die Techniker oder Hausmeister zur Behebung von Schäden oder Mängeln in den Gebäuden digital unterstützt auf den Weg schickt.

Der Vertrieb der Immobilien zeichnet sich durch Mobilität aus. Kollegen im Außendienst tragen die aktuellsten Informationen zu den entwickelten Immobilien stets mit sich. Per Notebook, Tablet oder Mobiltelefon. Plakativ wirken dabei Dashboards, die nicht nur die Vertriebsmitarbeiter über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, sondern potentiellen Kunden präsentiert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Anbindung von Immobilien- und Kundenportalen.

Das Lizenzmodell von UniPRO/Real Estate und Microsoft Dynamics 365 unterscheidet den Einsatz der Lösung nach der Tätigkeit der Anwender: Für Mitarbeiter, die Interessenten zu einer Immobilie beraten, reichen eingeschränkte, günstigere Lizenzen als für Kollegen, die in der Akquisition, im Projektmanagement oder der Bauausführung tätig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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The Grounds Real Estate Development AG
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Neue LED-Leuchte für Industrie und Gebäudetechnik

LED2WORK präsentiert neue LED-Schutzrohrleuchte INROLED_70

Neue LED-Leuchte für Industrie und Gebäudetechnik

Die INROLED_70 von LED2WORK für Industrie und Gebäudetechnik. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Mit der INORLED_70 präsentiert die LED2WORK GmbH aus Pforzheim eine LED-Leuchte für den industriellen Einsatz. Von rauen Produktionsumgebungen bis hin zur Gebäude- und Haustechnik bietet die LED2WORK mit der INROLED_70 eine energieschonende, schmale und lichtintensive Beleuchtungslösung.

Die INROLED_70 erinnert durch ihren schmalen Aufbau und einem Durchmesser von 70 mm, wenn auch nur von der Baugröße, an herkömmliche Schutzrohrleuchten. Das hochwertige Aluminium-Strangpressprofil zur Wärmeableitung, die zahlreichen SMD-LEDs und das Sicherheitsgehäuse aus Borosilikatglas machen aber schnell klar, dass mit der INROLED_70 zwar eine formähnliche, aber doch moderne und zukunftsfähige Beleuchtungslösung auf den Markt gebracht wird. Die Industrieleuchte soll neben dem Einsatz in Maschinen und Anlagen auch in der Gebäude- und Haustechnik eingesetzt werden. Mit 60.000 schaltungsunabhängigen Betriebsstunden und der hohen Lichtausbeute bei geringem Energieverbrauch soll die INROLED_70 für die Instandhaltung aber auch das Energiemanagement eine Bereicherung sein.

Einfach und ergiebig
Die INROLED_70 unterstützt mit 5.200-5.700 Kelvin und einem Ra >85 durch die tageslichtweiße Beleuchtung ergonomisches Arbeiten – noch dazu flimmerfrei und ohne UV- und Infrarot-Anteil. Die Leuchte ist elektronisch verkettbar, was vor allem in der Gebäudetechnik ein wichtiger Faktor für großflächige Beleuchtungslösungen darstellt.

Praxisgerechte Beleuchtungslösung
Die INROLED_70 ist mit einer innenliegenden Wago-Klemme für den elektrischen Anschluss ausgestattet und in 24 VDC oder 230 VAC lieferbar. Ausgestattet mit Schutzart IP67 sowie IP69K und der Schutzklasse I (230 VAC) bzw. Schutzklasse III (24 VDC) ist die INROLED_70 vor Wasser und Staub geschützt. Die Montage erfolgt über einfache Rohrschellen.

Die INROLED_70 erweitert das ohnehin umfassende Produktportfolio der LED2WORK GmbH um eine weitere energieeffiziente und leistungsstarke Lösung. Die INROLED_70 ist seit Oktober 2017 bei LED2WORK erhältlich. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Brunzel Bau GmbH: Tageslicht – wertvoll und lebensnotwendig

Licht, Wärme von der Sonne, eine als nie versiegende Energiequelle ist Sonnenlicht gesünder, angenehmer, natürlicher und billiger als künstliches Licht. Worauf beim Hausbau achten? Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Tageslicht - wertvoll und lebensnotwendig

Tageslicht – wertvoll und lebensnotwendig. Lass die Sonne ins Haus! Von Heiko Brunzel, Velten

Lass die Sonne ins Haus! Die Energiequelle Sonne aktiv von Anfang an beim Hausbau einplanen und langfristig nutzen, spart Bares, fördert die regenerative Energienutzung und trägt zur Gesundheit bei – erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten in Brandenburg. Die Brunzel Bau GmbH baut seit über zwanzig Jahren das Zuhause für unterschiedliche Ansprüche. Hausbau für Berlin und Brandenburg mit der Brunzel Bau GmbH durch umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot. Sie bestimmt die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch intern. Die Brunzel Bau GmbH ist spezialisiert auf Ausführungen von kompletten Bauten oder Teilaufgaben.

Sonnenlicht zum Leben – lebenswichtig

Der Mensch braucht Sonnenlicht, um Vitamin D bilden zu können. In Mitteleuropa ist von März bis Oktober vor allem in der Mittagszeit die Intensität der UVB-Strahlung für die Bildung des Vitamin D ausreichend, wenn der Himmel wolkenarm und genügend Haut unbedeckt ist. „Wer hat die Zeit in der Mittagszeit fasst entblößt Sonne für die Gesundheit zu tanken? Während der Arbeitszeit Vitamin D Polster anlegen können allenfalls die Berufsgruppen Schwimmmeister oder Bauarbeiter, wenn dann die Sonne scheint. Viele sitzen hinter Glas oder befinden sich in dunklen Räumen mit künstlichem Licht. Laut wissenschaftlichen Studien wirkt sich Vitamin D-Mangel auf das Immunsystem aus, Grippale Infekte breiten sich aus, die Muskulatur ist geschwächt, Diabetes und Herzerkrankungen können vermehrt auftreten. Umdenken ist angesagt“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Tageslicht in die dunkele Höhle bringen

Im 21. Jahrhundert geht es der Menschheit körperlich gut. Aber der moderne Mensch ist mit denselben Genen wie von den Vorfahren aus der Steinzeit ausgestattet. Im Gegensatz zu damals stemmt, schleppt und läuft der Mensch bedeutend weniger. Die Hauptaufgabe besteht in einer sitzenden Tätigkeit. Sitzend in Gebäuden, Werkhallen, Büros und Zimmern mit künstlichem Licht. „Die Rolle des Tageslichts ist nicht zu unterschätzen. Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch ohne Licht nicht leben kann. Die Lichtstärke im Freien hat einen großen UV-Anteil, und dieses Licht braucht der Körper. Das Tageslicht im Freien unterstützt und stärkt den inneren Rhythmus. Zudem ist es der wichtigste Zeitgeber. Die Zeitgeber sorgen dafür, dass die innere Uhr genau im 24-Stunden-Rhythmus bleibt, dass Hoch-, Tief- sowie Schlaf- und Wachphasen sich zur selben Stunde einstellen und diese auch wahrgenommen werden können“, verdeutlicht Heiko Brunzel. Gebäude, Bauten, Arbeitsplätze und Wohnungen müssen Durchlässigkeit für das Sonnenlicht bieten. Ziel der Bauwirtschaft ist es, von der Planung bereits Lösungen für die Nutzung des Tageslichtes im Alltag umzusetzen:

1.Beheizte Wohnräume nach Süden legen, die Sonne heizt mit.
2.Große Wärmeschutzfenster in der Südfront einbauen, Licht kann rein und Wärme bleibt.
3.An der Nord-Ost Seite kleine Fenster einbauen – Wärme geht nicht verloren.

Wie mehr Helligkeit in dunkle, kleine Räume lenken ohne große bauliche Maßnahmen zu ergreifen? Bauunternehmer Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass manche Gebäude gedreht werden müssten, damit ein besseres Ergebnis erzielt werden kann, aber das ist oftmals nicht möglich. Einige kleine Tricks helfen mehr Wohlfühlfaktoren zu generieren und die alltägliche Lichtdosis zu erhöhen:

1.Helle Wände – Räume wirken lichter
2.Helle Möbel – glänzende und helle Materialien, Lichteffekte werden erzielt
3.Möbel außerhalb des Lichteinfalls von Fenstern stellen
4.Leichte, fließende und helle Vorhänge verwenden
5.Weiße Fensterrahmen
6.Helle Außenbereiche
7.Lichtkamine in Gebäude einsetzen

Die innere Uhr – Licht als Zeitgeber

Wie kann das Licht als Zeitgeber wirken, wenn der Mensch hauptsächlich in dunkleren Räumen sitzt und nicht im Freien unterwegs ist? Das funktioniert nicht. Dafür braucht es besonders helle Lichtstärken, die dem der freien Natur ähnlich sind. Wer sich nicht oft genug im Freien aufhält, was insbesondere im Winter der Fall ist, leidet unter Schlafstörungen, Energielosigkeit, Verstimmungen oder Depressionen. Neben dem Tageslicht im Freien wirkt auch körperliche Bewegung als Zeitgeber. Körperliche Aktivität stärkt den inneren Rhythmus. Wichtiger ist es, sich im Freien zu bewegen, anstatt ständig hinter UV-absorbierenden Fensterscheiben oder – noch schlimmer – im künstlich beleuchteten Kraftraum im Keller zu stehen, um dort das Workout zu machen. Sport im Freien, Bewegung im Freien, die Pause im Freien einfach und zeitgleich eine doppelte Wirkung: Licht und Bewegung. Raus an die frische Luft!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Service für Investoren und Immobilienentwickler

SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Bürogebäude in Herne

VIERNHEIM/GELSENKIRCHEN, 29. März 2017. Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Wert eines Gebäudes wird auch durch das Erscheinungsbild geprägt. Bei Gewerbeimmobilien oder Wohnungsbauprojekten können von jetzt an Architekten, Planer und Investoren die Vorzüge und die Expertise von zwei Unternehmen bündeln. Der Mineralfarbenhersteller SIO Farben in Viernheim und MohrColor in Gelsenkirchen bieten von der Farbplanung bis hin zu individuellen Ausgestaltung ein auf Kundenwünsche spezialisiertes Fassadenkonzept, das höchsten Ansprüchen bei Ökologie und Ökonomie gerecht wird.

Kreativ und ökologisch

Interessant für Bauherren und Architekten: Der ökologische Vorteil wird durch einen langfristigen ökonomischen Nutzen ergänzt. Die Rechnung ist einfach: Wer Außenflächen mit SIO Mineralfarben veredelt, erhält witterungsbeständige und langlebige Fassaden. Deshalb werden für Antönungen nur anorganische, lichtechte Pigmente eingesetzt. Danach fallen in der Folge deutlich weniger Pflege- und Instandhaltungsmaßnahmen an.

Die SIO Mineralfarben haben eine Haltbarkeit von mehr als 25 Jahren. Mit Dispersionsfarben gestrichene Fassaden sollten oft schon nach 10 Jahren renoviert werden. Dann fallen wieder Gerüst- und Arbeitskosten, die den größten Anteil der Kosten für eine Fassadenrenovierung ausmachen, an. Diese entfallen bei Anstrichen mit Silikatfarben. So sind nach 10 Jahren bereits mehr als 40 Prozent gegenüber einem Anstrich mit Dispersionsfarbe eingespart. Wer also das Ziel verfolgt, wertvolle Bausubstanz herzustellen oder historische Gebäude zu veredeln und zu konservieren, entscheidet sich für SIO Mineralfarben.
„Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn“, sagt Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer der SIO Farben GmbH aus Viernheim. „Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln.

Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.
Farbgebung in der Architektur ist ein Planungsprozess und daher für MohrColor der Anspruch, eine professionelle Verknüpfung zwischen Architektur im städtebaulichen Sinn und gestalterischer Ästhetik von Oberflächen herzustellen. Ziel muss ein gesamtheitlich begreifbares Ergebnis sein.

Ein passendes Farbkonzept macht die Proportionen des Baukörpers sichtbar, gliedert Flächen und setzt Akzente. Ein gelungener Entwurf bindet ein Gebäude in sein Umfeld ein oder grenzt es ab – ganz nach Wunsch und Situation. Eine einfühlsame Farbgestaltung bezieht sich auf die Objektnutzung, sie schafft neue emotionale Werte und bereichert das jeweils typische Landschafts- und Stadtbild.

„Ob Renovierung, Um- oder Neubau: Wir erarbeiten in enger Zusammenarbeit mit Ihnen stimmige, farbgestalterische Gesamtkonzepte und professionelle Lösungen für alle Wohn- und Geschäftsräume, sowie religiöse und städtische Einrichtungen“, sagt Angelika Mohr, die seit 1998 als Diplom-Designerin Farbkonzepte im Kundenauftrag entwirft und mit Partnern umsetzt.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Das SIO Team verfügt über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision.

Angelika Mohr absolvierte nach ihrer Ausbildung zum Maler und Lackierer ein Studium im Fachbereich Farbgestaltung. Sie erwarb ihr Diplom als Designerin (FH) mit Schwerpunkt Farbe sowie den Meistertitel im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1998 ist sie freischaffend mit der Firmierung MohrColor in Gelsenkirchen-Buer tätig.

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