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Bund Deutscher Tierfreunde weist auf Gefahren für Hunde nach Urlaubsende hin

Hundekrankheit Leishmaniose wird durch Parasiten übertragen – Tierkrankheit ist behandelbar, aber nur schwer heilbar

Bund Deutscher Tierfreunde weist auf Gefahren für Hunde nach Urlaubsende hin

Die größten Risiken für Hunde im Urlaub drohen in Form von Parasiten, da die „Urlaubshunde“ im Gegensatz zu den einheimischen Hunden in den Mittelmeerländern nicht immun sind. Gegen manche der gefährlichen Krankheiten kann man den Vierbeiner impfen lassen, gegen viele der winzigen Blutsauger leider nicht. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen empfiehlt daher allen Hundehaltern, die mit ihren Vierbeinern Urlaub in Spanien, Italien oder anderen Mittelmeerländern gemacht haben, jetzt nach Ferienende genau auf die möglichen Symptome zu achten. Als Vorbeugung für die gefährlichste Erkrankung – Leishmaniose – gibt es seit mehr als einem Jahr eine Impfung.
Hier die wichtigsten und gefährlichsten Erkrankungen: Leishmaniose (in erster Linie rund ums Mittelmeer. Übertragung durch winzig kleine Fliegen. Nur ein Insektenspray, das Fliegen und Mücken abwehrt, oder eine Impfung können hilfreich sein. Babesiose (in erster Linie in den Mittelmeerländer, Ungarn, Süd- und Westschweiz und den tropischen Ländern). Übertragung durch Zecken. Eine Impfung ist im Vorfeld möglich; außerdem helfen regelmäßig aufgetragene Sprays oder Medikamente gegen Zecken. Filariose (Mittelmeerländer und besonders Spanien): Übertragung in erster Linie durch blutsaugende Insekten. Ein Insektenspray kann vorbeugen.
Auch die Herzwurmerkrankung bei Hunden wird durch Stechmücken übertragen. Die Herzwurmerkrankung gibt es in Europa hauptsächlich in den Mittelmeerländern. Besonders stark betroffen sind die Inseln des Kanarischen Archipels, Südfrankreich, Spanien, sowie die italienische Poebene. Auch in Andalusien und Afrika kommt diese Krankheit vor. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist sie eine Seuche größten Ausmaßes und hat sich in den letzten zwanzig Jahren rasch verbreitet. Obwohl es sich hauptsächlich um eine Hundekrankheit handelt, so kann dieser Parasit auch Katzen, Frettchen, Füchse, Kojoten und Wölfe befallen. Ein Insektenspray kann auch hier vorbeugen. Behandlungen sind möglich, in einem späten Stadium allerdings schwierig.
Während in südlichen Regionen mit hoher Krankheitsrate die einheimischen Hunde oft schon immun sind, sind die Neuankömmlinge aus Nordeuropa in der Ferienzeit ein gefundenes Fressen für Parasiten, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Leishmaniose ist die größte und häufigste Gefahr, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Es ist eine Infektion, die von parasitären Einzellern (sogenannten Leishmanien) ausgelöst wird. Übertragen wird die Krankheit durch Sandmücken oder Schmetterlingsmücken. In Europa (beispielsweise Südfrankreich, Italien, Griechenland und Spanien) existiert entlang der Mittelmeerküsten eine Art Parasiten, die scheinbar nur für Hunde lebensgefährlich ist. Die Vielfalt der möglichen Symptome macht das Erkennen einer Leishmaniose kompliziert, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Als erstes Anzeichen wird das Ausfransen der Ohren beschrieben (wie von Fliegen angeknabberte Ohrränder). Häufig kommt es dabei zu kleinen Einrissen, meist mit Schuppenbildung an Ohren, Kopf, schließlich am gesamten Körper. Begleitet wird das Ganze von offenen, kleinen Hautwunden. Diese Wunden sind meist rund und verheilen sehr schlecht. Die befallenen Tiere leiden an Appetitlosigkeit, starkem Krallenwachstum, Nasenbluten, chronischem Durchfall, verlieren an Gewicht. Es folgen Blutarmut, Lahmheit, zum Schluss Nierenversagen, die häufigste Todesursache der erkrankten Vierbeiner.
Hunde können den Erreger jahrelang in sich tragen und lange oder auch nie erkranken, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Seit einiger Zeit gibt es eine Impfung gegen die Erkrankung. Die Impfung kann bereits ab dem sechsten Monat des Hundes erfolgen. Es sind insgesamt drei Impfungen notwendig und eine jährliche Auffrischung ist empfehlenswert. Ältere Hunde sollten sich vor der Impfung auf Leishmaniose testen lassen, da der Impfstoff nicht für erkrankte Tiere geeignet ist. Da die gesamte Impfung etwa neun Wochen dauert ist rechtzeitig vor Urlaubsantritt damit zu beginnen.

Neben der Leishmaniose können auch Babesiose (Hundemalaria) und Ehrlichiose auftreten. Bei unklaren Symptomen sollte der Tierarzt immer auf die Reise in den Süden hingewiesen werden, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Die Inkubationszeit beträgt wenige Wochen bis viele Jahre. In Deutschland ist Leishmaniose nicht heimisch und kann – soweit bisher bekannt – nicht übertragen werden. Leishmaniose ist behandelbar, aber bisher kaum heilbar. Tierärzte verfügen über mehrere Behandlungsmethoden.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz – Abhörsicherheit durch Abwehr von Abhörtechnik in Wohn.- und Geschäftsräumen

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz - Abhörsicherheit durch Abwehr von Abhörtechnik in Wohn.- und Geschäftsräumen

Verdacht, abgehört zu werden? 24/7 Gebührenfrei unter 0800 – 70 30 123

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie werden abgehört, ausspioniert oder Ihre Privatsphäre wird anderweitig verletzt, ist es Zeit, zur Lauschabwehr vom Profi zu greifen, die Abhörsicherheit zu erhöhen und den Abhörschutz zu installieren. Wir unterstützen Sie in all Ihren Belangen, wenn es um das Thema Abhörschutz geht. Hierbei sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner, der nicht nur Abhörgeräte suchen, Wanzen suchen oder Minispione suchen wird, sondern Ihnen bei jeglicher Fragestellung rund um das Thema der Abhörsicherheit zur Verfügung steht.

Unser Unternehmen zeichnet sich aus durch jahrelange Erfahrung und hochwertiges, fachkundiges Personal. Jeder unserer Mitarbeiter ist ein Experte in Sachen Abhörsicherheit und Lauschabwehr. Dadurch ist es für uns keine Herausforderung, wenn wir bei Ihnen Minispione suchen, Wanzen suchen und auch Abhörgeräte suchen. Doch nicht nur das. Wir sind darauf spezialisiert, Ihre Räumlichkeiten bis in die kleinste Ecke zu untersuchen – die Gefahr kann schließlich überall lauern. Daher versteht es sich von selbst, dass wir unter anderem Abhörgeräte suchen, Minispione suchen und auch Wanzen suchen in Ihren Räumlichkeiten, sei es Ihr Zuhause, der Arbeitsplatz oder Ihr Auto, damit die Lauschabwehr vom Profi sichergestellt ist. Doch nicht nur bei diesen Aufgaben sind wir absolute Experten.

Das Gebiet "Lauschabwehr und Abhörschutz" gliedert sich in zwei unterschiedliche Bereiche der Abhörsicherheit. So gibt es den aktiven und den passiven Abhörschutz.
Zum aktiven Abhörschutz gehört es, dass unsere Experten Abhörgeräte suchen, Wanzen suchen und auch Minispione suchen. Dies geschieht mittels der neuesten Gerätschaften auf dem Markt wie beispielsweise Frequenzzählern, Spektrumanalysatoren oder auch Wärmebildkameras. Dadurch ist die Lauschabwehr bei Ihnen auf dem aktuellen Stand und die Abhörsicherheit auf dem besten Stand. So können Sie sich sicher sein, dass Sie sich ungestört und vor allem unbeobachtet über alle relevanten Sachverhalte austauschen können.
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Darum geben Sie den anderen, ungebetenen Leuten keine Chance, sich in Ihr Leben einzumischen und beauftragen Sie uns, damit Sie die Lauschabwehr vom Profi gewährleistet haben, Ihr Abhörschutz und damit Ihre Abhörsicherheit auf dem neuesten Stand ist und Ihre Lauschabwehr jeden Lauschangriff abwehren kann. Wir helfen Ihnen den Gefahren des Datendiebstahls und der Spionage zu entkommen.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Zivilrecht

Sturz in der Skihütte: Gibt es Schmerzensgeld?

Ein Gastwirt hat in seinem Lokal eine gesteigerte Verkehrssicherungspflicht. Allerdings ist er nicht für jede denkbare Gefahr verantwortlich. Rutscht ein Gast auf dem feuchten Boden einer Skihütte auf einer gut sichtbaren Metallschiene im Boden aus, haftet der Wirt nicht. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 9 U 45/12

Hintergrundinformation:
Wer ein Geschäft mit Kundenverkehr betreibt, hat eine Verkehrssicherungspflicht hinsichtlich seiner Geschäftsräume. Er muss dafür sorgen, dass Besuchern dort keine Gefahren drohen. Allerdings hat diese Pflicht auch Grenzen. Der Inhaber muss nämlich nur das Notwendige und Zumutbare tun, um Schaden von anderen abzuwenden. Die Gerichte beschäftigen sich immer wieder mit der Frage, was darunter zu verstehen ist. Der Fall: Eine Skifahrerin machte Pause in einer Skihütte. Sie holte von der Theke ein Tablett mit Essen, trug es zu ihrem Tisch und ging dann noch einmal zur Theke, um zu bezahlen. Auf dem Rückweg sah sie ihren Bruder draußen vor dem Fenster. In diesem Moment stürzte sie und verletzte sich. Denn in den feuchten Boden des Gastraumes war eine Metallschiene eingelassen, die einen Bereich mit Holzboden von einem anderen mit Fliesen trennte. Zwischen beiden Flächen gab es einen leichten Höhenunterschied. Die Geschädigte verlangte nun vom Gastwirt Schadenersatz und mindestens 4.000 Euro Schmerzensgeld. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage ab. Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasse die Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend halte, um andere vor Schäden zu bewahren. Nicht jeder abstrakten Gefahr können Wirte vorbeugen. Zwar müssen sie in ihren Räumen besonders auf Stolperfallen achten. Erkennbare Besonderheiten der Räume müssten die Gäste jedoch ohne Sicherung hinnehmen. Die Kupferschiene sei hier deutlich genug zu erkennen gewesen. Einen scharfkantigen Versatz habe der Fußboden dort nicht gehabt. Auch sei davor ein gelbes Schild „Vorsicht Stufe“ angebracht gewesen. Mit Feuchtigkeit und Schneeresten sei in einer Skihütte immer zu rechnen – und wer als Gast in Skistiefeln unterwegs sei, müsse besonders vorsichtig sein. Die Klägerin habe die Bodenschwelle beim ersten Mal unfallfrei passiert. Ihr Sturz nach dem Bezahlen sei auf ihre eigene Unachtsamkeit zurückzuführen, da sie durchs Fenster gesehen habe statt auf den Boden. Der Wirt habe seine Verkehrssicherungspflichten nicht verletzt.
Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 3. August 2012, Az. 9 U 45/12

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Erfolgs-App „Kinder und Gift“ nochmal verbessert – Infolücke zum Thema Tensidvergiftungen geschlossen

Mit über 80.000 Downloads genießt die kostenlose Smartphone-App „Kinder und Gift“ einen hervorragenden Ruf. Bestnoten vergeben aber nicht nur User, sondern auch die medizinische Fachwelt. Grund für den Erfolg sind unter anderem auch inhaltliche Up

Erfolgs-App "Kinder und Gift" nochmal verbessert - Infolücke zum Thema Tensidvergiftungen geschlossen

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Jetzt kommt ein weiteres Themenmodul hinzu, das mehr Wissen zu einem weiteren wichtigen Problem schafft.

Tensidhaltige Produkte spielen bei Vergiftungen von Kindern eine ernstzunehmende Rolle. Dennoch findet man über die Risiken und Wirkungen im Vergiftungsfall von zum Beispiel schäumenden Wasch- und Reinigungsmitteln eher weniger Informationen. Auch Internetrecherchen lassen wichtige Fragen für Eltern nicht selten unbeantwortet.

„Tensidvergiftungen“ heißt das neue Modul, das mehr Licht ins Dunkel bringen soll. Übersichtlich aufbereitet gibt es hier praktische Infos, Tipps und Hilfestellungen. Der User erfährt, was Tenside sind, wie Notfälle erkannt werden, was im Vergiftungsfall vor sich geht und was dann zu tun ist. Oder auch nicht! Viel Raum erhält auch die Vorbeugung, denn Gefahren lassen sich oft schon im Vorfeld vermeiden. Alltagsnähe sowie wissenschaftlich-medizinische Kompetenz wird wie gehabt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Giftnotruf Erfurt gesichert.

Als Service der Berlin-Chemie AG und dem Entschäumer Espumisan® ist die Gratis-App „Kinder und Gift“ eine richtig gute Empfehlung für Eltern und alle Menschen, die häufiger mit kleinen Kindern zu tun haben.

Weitere Informationen zur App „Kinder und Gift“ sowie der Gratis-Download unter:
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Pharmakompetenz im Herzen Europas

Dynamisches Wachstum, Arzneimittel-Innovationen und ein über Generationen gereifter Erfahrungsschatz sind Markenzeichen der BERLIN-CHEMIE AG. Die Wurzeln des Unternehmens am Hauptstandort Berlin-Adlershof reichen bis ins Jahr 1890 zurück. Seit 1992 gehört BERLIN-CHEMIE zur weltweit agierenden italienischen MENARINI Group und ist für das Arzneimittel-Geschäft in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa verantwortlich. Zudem ist Berlin einer der drei Forschungsstandorte der MENARINI Group. Von 1999 bis 2015 hat BERLIN-CHEMIE den Umsatz mehr als verfünffacht (2015: 1.487 Mio. EUR) und die Zahl der Mitarbeiter im In- und Ausland mehr als verdoppelt. Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 5.700 Menschen. Zwei Drittel der im Inland verkauften Arzneimittel des Unternehmens sind innovative Präparate, vor allem zur Behandlung von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sowie Antidiabetika. BERLIN-CHEMIE liefert Medikamente in mehr als 30 Staaten und unterhält in 28 Ländern eigene Dependancen.

Espumisan® Präparate von der BERLIN-CHEMIE AG

sind apothekenpflichte Arzneimittel zur Linderung gasbedingter Blähungen und Völlegefühl. Ein zentraler Eckpfeiler der Espumisan® Kommunikation sind über Apotheken, Ärzte, Hebammen distribuierte Services zu verschiedenen Schwerpunktthemen (z.B. 3-Monatskoliken bei Babys oder Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit). Größter Beliebtheit erfreuen sich auch das PocketPoster mit BabyMassagen sowie die Smartphone-App „Kinder und Gift“ mit bereits ca. 80.000 Downloads.

Weitere Informationen zu den Espumisan® Präparaten sowie zum umfassenden Espumisan® Serviceprogramm sind im Internet abrufbar unter http://www.espumisan.de

Espumisan® Emulsion. Wirkstoff: Simeticon. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen (Meteorismus), Völlegefühl, Säuglingskoliken (Dreimonatskoliken). Zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchbereich, wie z. B. Röntgen, Sonographie (Ultraschall) und Gastroskopie. Als Entschäumer bei Vergiftungen mit Spülmitteln (Tensiden). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Deutsche Regierung und NGO erweisen sich als überfordert.

Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Angesichts gravierender Versäumnisse der Bundesregierung, aber auch anderer Länder in der aktuellen Ebola-Katastrophe – stellt sich die Frage: Ob eine Pandemie überhaupt noch zu verhindert ist?

Für ein so reiches Land wie Deutschland, muss die bisherige Hilfe im niedrigen, zweistelligen Millionenbereich – als unwürdig, ja sogar beschämend bezeichnet werden. Diese entspricht lediglich rund 0,05% des BIP der Bundesrepublik Deutschland. Als kleiner Lichtblick darf die Initiative der Verteidigungsministerin bezeichnet werden, deren Aufruf in dieser Woche mehrere tausend, deutsche Freiwillige (der Bundeswehr sowie Reservisten) zeitnah gefolgt sind. Dies muss mit großem Respekt gewürdigt werden. Von einer angemessenen oder gar effektiven Katastrophenhilfe Deutschlands für die betroffenen Länder in Afrika, kann allerdings nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Von irritierenden Randerscheinungen (wie nicht einsatzfähigen Transportflugzeugen bzw. dilettantischer Flugplanung) erst gar nicht zu sprechen. Dass es Deutschland erstmals am Freitag, dem 3. Oktober 2014 dann (als eines der reichstes Länder Europas) gelungen ist, Hilfsgüter nach Westafrika zu verbringen, muss als eine Kette menschlichen bzw. politischen Versagens bezeichnet werden.

Aufgrund der gegebenen Situation drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass die deutsche Bundesregierung sowohl die humanitären als auch die sozialen und wirtschaftlichen Gefahren einer Ebola-Pandemie (auch für das eigene Land) – völlig zu verkennen scheint. Oder ggfs. eine zu geringe Empathie für die leidenden bzw. sterbenden Menschen in Westafrika zeigt? Diverse NGO hatten seit geraumer Zeit, um eine angemessene deutsche Unterstützung gebeten; leider – ohne erkennbaren Erfolg.

Es ist ausschließlich dem Präsidenten der USA zu verdanken, dass nunmehr viele Länder, endlich aufgewacht, zu sein scheinen. In der Geschichte des UN-Sicherheitsrates, ist es einmalig, eine Krankheit – zu einer Gefahr für den Weltfrieden – zu erklären. Die Vereinten Nationen veranschlagen aktuell als notwendiges Budget (um die Epidemie wirkungsvoll bekämpfen) rund 1. Mrd. Dollar. Dies ist aus Sicht von Papmehl Management Consulting – wohl eher der notwendige Betrag – eine angemessene Soforthilfe auf den Weg zu bringen. Bei einem potenziellen weltweiten Flächenbrand durch Ebola, werden sich nach unserer Einschätzung – selbst 10 Mrd. Dollar, dann als unzureichend erweisen. Mitgetragen wurde diese Resolution der Vereinten Nationen übrigens von 130 Mitgliedsstaaten. Dies könnte aber auch gewisse Probleme beinhalten:

Denn jetzt wird ein sehr intelligentes, kreatives und interdisziplinäres Krisen-Management – und keine langwierigen Abstimmungsprozesse benötigt: Mit den Krisen-Instrumenten von Gestern, werden wir die Herausforderungen von Heute (bzw. Morgen) nicht bewältigen können. Für Deutschland gesprochen, ist aus direktem Dialog zu berichten: Dass weder die Bundesregierung, noch das Verteidigungsministerium und auch nicht NGO (wie Ärzte ohne Grenzen) bislang den nachfolgenden Sachverhalt realisiert haben:

Medizinische und humanitäre Hilfen sind natürlich von fundamentaler Bedeutung. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille; die andere Perspektive lautet: Es bedarf einer sehr professionellen, breitflächigen und kreativen Kommunikation in Westafrika. Konkret heißt dies: Eine generelle und zielführende Aufklärung zur Ebola-Seuche, wirksame Empfehlungen bspw. zur Hygiene und zu einem richtigen Verhalten der Menschen sowie flankierende Instrumente, wie zum Beispiel kurze, einprägsame Checklisten (mit den wichtigsten Verhaltensregeln) für die betroffenen Menschen!

Also Praxisanweisungen, was die Bürger in Westafrika tun sollen, um Weiterungen von Ebola (durch eigenes, verantwortliches Verhalten) zu begrenzen. Die Menschen in den betroffenen Ländern müssen dahingehend trainiert und informiert werden, wie die genannten Ziele erreicht werden können. Ebenfalls muss die Bevölkerung überzeugt und motiviert werden, wiederum andere Menschen (in ihrem persönlichen Umfeld), adäquat zu informieren bzw. zu schulen. Der sogenannte Taskforce-Ansatz, welcher sich bereits in Liberia in der Umsetzung befindet, ist ein erster, richtiger Schritt – genau in die hier beschriebene Richtung.

Prinzipiell sollten, erprobte und zielführende Instrumente – wie der sogenannten Train the Trainer-Ansatz – zeitnah in Westafrika zum Einsatz kommen. Aus der Erfahrung von Papmehl Management Consulting, muss man aber mindestens 5 – 15 % der Population diesbzgl. schulen. Ansonsten erscheint die erfolgreiche Implementierung eines Train the Trainer-Ansatzes (sowie der verfolgten Ziele) eher unwahrscheinlich. Dies würde allein – für ein Land wie Sierra Leone bedeuten: Die gewaltige Anzahl, von mindestens 280.000 Menschen schulen zu müssen. Allerdings können intelligente Kommunikations-Konzepte (bspw. via Internet, Facebook, TV, Radio, Print etc.) flankierend genutzt werden.

Aufgrund der gegebenen Informations-Infrastruktur in Afrika, sollte man auch scheinbar tradierte, dennoch aber zielführende Ansätze in Erwägung ziehen. Beispielsweise, den sogenannten „Marktschreier“ (aus dem Mittelalter). Denn wir brauchen einfache und effektive Lösungen für die leidenden Menschen in Afrika. Ergänzend gilt es, vor Ort Ausgangssperren (oder vergleichbare Maßnahmen) zu verhängen bzw. zu implementieren. Ausgangssperren sind ein pragmatischer und durchaus effektiver Lösungsansatz, welcher in Sierra Leone (auf Veranlassung des Präsidenten) schon mit Erfolg eingesetzt wurde.

Eine aktuelle Studie der Lancaster Universität sagt aus, dass die Wahrscheinlichkeit – für einen Ebola-Fall in Großbritannien (in den nächsten 3 Wochen) bei 50 % liegt. Für Frankreich – besteht sogar ein Risiko von 75 %. Dennoch scheinen in der EU die Risiken (zumindest einer großflächigen EBOLA-Ausbreitung) vorerst nicht außer Kontrolle. In Westafrika leben allerdings auch viel Bürger indischer Herkunft bzw. Nationalität. Sollte ein infizierter Inder in seine Heimat (oder anderen bevölkerungsreichen Kontinent) ausreisen und im Flugzeug bzw. vor Ort (z.B. einem indischen Slum) weitere Menschen anstecken: Genau dann – ist eine weltweiten Ebola-Seuche nicht mehr zu verhindern!

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting – wird dies zu fatalen, weltweiten Konsequenzen führen, welche nicht anders – als eine biblische Katastrophe – bezeichnet werden können. Die humanitären, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, sind heute noch gar nicht absehbar. Wir werden uns als Deutsche dann fragen lassen müssen, warum wir uns angesichts dieser menschlichen Katastrophe – so zögerlich, unprofessionell und geizig verhalten haben.

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Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Eine Erzählung auf Basis einer wahren Begebenheit.

Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Im 18. Jahrhundert sind weite Teile der Erde noch unentdecktes Land. Aber es ist auch die Zeit der Aufklärung, und der englische Astronom Edmund Halley hat bereits die theoretischen Grundlagen für die Bestimmung der Dimensionen des Universums geschaffen.<br /><br />So kommt es, dass eine internationale Gemeinschaft im Jahre 1768 ihre besten Astronomen in die unterschiedlichsten Regionen der Erde entsendet, um anhand eines seltenen kosmischen Ereignisses, eines Venustransits, den Abstand der Erde zur Sonne zu bestimmen, die Länge einer astronomischen Einheit. <br /><br />Einer dieser Wissenschaftler ist der Abbé Chappe d’Auteroche, der Leiter der französisch-spanischen Expedition nach Kalifornien. Zusammen mit seinem jungen Schüler begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, auf der er nicht nur den Gefahren einer ungnädigen Natur ausgesetzt ist, sondern sich auch gegen die Intrigen am Hofe von Louis XV behaupten muss.<br /><br />Erschienen im Windsor Verlag, Hamburg<br />Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627842-18-1)<br />oder als EBook (ISBN: 978-1-627842-19-8)<br /><br />Leseprobe und Bestellung: http://der-schatten-des-lichtes.com&lt ;br /><br />Der Autor:<br />Christian Preetz ist Rechtsanwalt und Partner einer mittelständischen Anwaltssozietät für Wirtschaftsrecht in Düsseldorf, wo er auch mit seiner Familie lebt.

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Gesundheitsgefahren durch exotische Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde warnt: Exoten können krank machen – Kinder besonders gefährdet

Gesundheitsgefahren  durch exotische Haustiere

Exotische Haustiere bergen Gesundheitsgefahren

Die Haltung exotischer Haustiere sollte nicht nur aus Gründen des Tier- und Artenschutzes verboten oder zumindest stark eingeschränkt werden, sondern auch zum Schutz der Halter und ihrer Familien, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. In immer mehr Haushalten werden exotische Tiere wie Schlangen, Kaimane, Leguane, Agamen, Spinnen, Chamäleons, Frösche und vielen andere Exoten gehalten, ohne dass sich die Besitzer über die Gefahren im Klaren sind. Wie viele andere Tierschutzorganisationen fordert auch der Bund Deutscher Tierfreunde eine starke Einschränkung oder ein Verbot der privaten Haltung von exotischen Tieren.

Ein Verbot oder strenge Haltungsvorschriften schützen nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen, unterstreicht der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Die Gefährlichkeit von exotischen Haustieren basiert nicht nur aus Giftigkeit, Körper- und Beißkraft, auch die Zoonose- Gefahr muss berücksichtigt werden. Die Risiken der Krankheitsübertragung durch exotische Haustiere sind nicht nur theoretisch vorhanden, sondern sehr realistisch. Immer wieder gibt es Erkrankungen besonders bei Kindern durch Übertragung von Krankheitserregern.

Erst im Herbst 2013 stellten Forscher der Universität Leipzig und des Robert Koch Instituts eine Verbindung zwischen der Haltung von Reptilien und der Übertragung von Salmonellen auf Kinder her. Französische Wissenschaftler haben nun in einem offiziellen Bericht vor allem vor den Gefahren einer Salmonellose und von Hirnhautentzündungen bei Kindern gewarnt.

Die Dachorganisation europäischer Tierschutzverbände, die „Eurogroup for Animals“, unterstrich in einem Report über Gesundheitsgefahren bei der Privathaltung von Wildtieren, dass schwere Krankheiten auf den Menschen übertragen werden können. Der „Eurogroup“- Report gibt einen Überblick über gefährliche Zoonosen und deren potentielle Überträger wie zum Beispiel Schildkröten, Leguane, Warane oder Schlangen, aber auch Affen und Fledermäuse.

Die EU ist heute der weltweit zweitgrößte Importeur von Reptilien. „Eurogroup“ empfiehlt der Europäischen Kommission, die Haltung exotischer Haustiere zu begrenzen, den Tierschutz bei der Haltung zu verbessern und Importe von Wildtieren zu verringern. Der Bund Deutscher Tierfreunde appellierte an alle Tierfreunde, solange es noch keine gesetzliche Regelung gibt, zumindest den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Es sollte Jedem einleuchten, dass exotische Tiere nicht in ein deutsches Wohnzimmer gehören, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.

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Wie sicher muß Ihr Netzwerk sein? Gratis IT-Gefahrenposter zum Download

Hacking, Systemausfall, Geräte-Diebstahl: In der IT lauern unzählige Gefahren, die zu Datenverlust führen können. Einen schnellen Überblick liefert das IT-Gefahrenposter von Schneider & Wulf EDV-Beratung. Sie hilft Entscheidungsträgern effektive Schutzmaßnahmen einzuleiten und sensibilisiert Mitarbeiter zum Thema Datensicherheit.

Wie sicher muß Ihr Netzwerk sein? Gratis IT-Gefahrenposter zum Download

Babenhausen 19.02.2014. Das IT-Unternehmen Schneider & Wulf EDV-Beratung, seit 26 Jahren erfolgreich am Markt tätig, stellt sein gratis IT-Gefahrenposter für Jedermann vor und sorgt so weiter für eine Sensibilisierung zum Thema Schutz vor Datenverlust.

Beispiele von Datenverlust findet man in den Medien immer wieder. Jüngster Fall: Der Schweizer Pharmakonzern Roche, bei dem möglicherweise 140.000 E-Mails von Angestellten verloren gingen, so zu lesen im ‚ Blick ‚ http://www.blick.ch/news/wirtschaft/140000-e-mails-einfach-weg-id2671743.html.

Unbestritten ist wohl, dass das wertvollste Kapital eines Betriebes heutzutage die Geschäftsdaten sind und dieses sensible Material daher eines besonderen Schutzes bedarf. Unternehmen investieren daher einiges an Zeit und Geld zur Planung der effektiven Schutzmaßnahmen. Die Entscheidung darüber obliegt jedoch meist nicht den Netzwerkadministratoren oder dem IT-Leiter sondern dem Haftungsträger, der Geschäftsleitung. Ein Geschäftsführer muss also die reellen Bedrohungen – und davon gibt es unzählig viele – realistisch einschätzen, notwendige Maßnahmen definieren und über die Investitionshöhe bestimmen. Für diese unerlässliche strategische Planung stellt die Schneider & Wulf EDV-Beratung eine grafisch aufgearbeitete Sammlung aller potentieller Bedrohungen kostenfrei zur Verfügung: Das IT-Gefahrenposter. Mithilfe dieses Instruments können alle Punkte checklistenartig abgearbeitet werden.

Um den Super-GAU eines Datenverlustes zu verhindern und eine Datenrettung erst gar nicht notwendig zu machen, ist eine Datenschutz-Analyse unabdingbar. Folgende drei Parameter gilt es bei der Prüfung eines Firmennetzwerkes abzufragen:
– Definition des zu schützenden Wertes
– Die Anforderungen an den Schutz
– Reelle Bedrohungsformen

Bei der Definition des zu schützenden Wertes kann es sich entweder um etwas Banales handeln, wie beispielsweise um eine Datei. Es kann jedoch auch ein gesamtes System umfassen, einen Prozess oder gar eine Kombination aus mehreren Systemen. Im nächsten Schritt ist die Absicherung des zu schützenden Wertes zu prüfen – beispielsweise im Hinblick auf Verfügbarkeit. Gegebenenfalls müssen Service Level Agreements (SLA´s) berücksichtigt werden. Diese setzen voraus, dass das System nicht ausfallen darf. Zudem können die Integrität und Vertraulichkeit der Daten eine Rolle spielen. Der Wunschzustand des Unternehmens muss also klar ausformuliert werden. Die dritte zu bedenkende Komponente ist die Definition der möglichen Bedrohungsarten, die tatsächlich eine reelle Gefahr darstellen. Erst nach dieser Analyse können korrekte und effektive Maßnahmen erarbeitet werden.

Die Vielzahl der Gefährdungen beginnt bei trivialen Dingen, wie Verlust eines USB-Sticks und endet in der elementaren Gefahr von Hochwasser oder eines Flugzeugabsturzes. Anhand der Grafik entsteht bei Entscheidungsträgern ein Bewusstsein für alle Eventualitäten. Wurde beispielsweise bedacht, dass der Lagerort der Daten oder der Standort der Firma eine Rolle spielen können? Relevant ist dieses Thema tatsächlich, falls wertvolle Systeme oder das Unternehmen selbst in einer Einflugschneise liegen.

Auch die Sensibilisierung der eigenen Mitarbeiter ist ein wichtiges Mittel, um Daten zu schützen. Martin Hausmann, Technikleiter bei Schneider & Wulf EDV-Beratung, sagt: „Wer das IT-Gefahrenposter für sein gesamtes Personal zur Verfügung stellt, kann davon ausgehen, dass jeder, der sich 5 Minuten mit dem Inhalt beschäftigt, etwas zum Thema IT-Sicherheit dazu lernt und zukünftig sensibler auf Gefahren reagiert.“

Die Grafik des Posters steht jeder Privatperson und jedem Unternehmen zu Verfügung. Sie kann kostenfrei unter http://www.schneider-wulf.de/downloads/ herunter geladen werden, um dann beispielsweise als Ausdruck (A3) ausgehängt zu werden. Das Format lässt auch eine Nutzung als Hintergrundbild, Bildschirmschoner oder für das virtuelle Schwarze Brett zu.

Mehr Informationen zum Unternehmen Schneider & Wulf EDV-Beratung finden Sie hier: http://www.schneider-wulf.de/
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung liefert seit 1988 IT-Lösungen für den Mittelstand. Seit 1997 ist das Unternehmen in zwei Unternehmenszweige gegliedert: In den klassischen Systemhausbereich sowie CRM (Customer Relationship Management) in Kooperation mit dem Hersteller SuperOffice.

Unsere Kundschaft wird von uns deutschlandweit, im europäischen sowie im internationalen Ausland kompetent betreut. Ermöglicht wird dies durch unser junges, leistungsstarkes Team sowie starke Geschäftsbeziehungen zu unseren Kooperationspartnern.

Schwerpunkte unseres Leistungsangebots sind ganzheitliche Service- und Dienstleistungskonzepte, die wir mit Produkten der jeweiligen Marktführer umsetzen. Wir arbeiten mit Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Geschäftsführer und IT-Leiter mittelständischer Unternehmen mit 20 bis 250 IT-Arbeitsplätzen adressiert.

Kontakt:
Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-31
kh@schneider-wulf.de
http://www.schneider-wulf.de

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Verriegelungen für verschiedene Gefahrenquellen – Lockout-Tagout

Lockout-Tagout Verriegelungen und Sicherheits-Kennzeichnungen zum professionellen Absichern von Industrieanlagen und Maschinen für den effektiven Mitarbeiterschutz

Verriegelungen für verschiedene Gefahrenquellen - Lockout-Tagout

(NL/9287993019) Zur Absicherung, Verriegelung und Kennzeichnung von Industrieanlagen und Maschinen bietet MAKRO IDENT ein großes Sortiment an Brady Lockout-Tagout Systemen für die verschiedensten Gefahrenquellen, zur effektiven Vorbeugung von Personen- und Sachschäden.

Der bekannte Brady-Distributor MAKRO IDENT verfügt über das gesamte Lockout-Tagout Programm an Sicherheitskennzeichnung und Verriegelungssysteme von Brady für die verschiedensten Gefahrenquellen zur Absicherung eigener Fehler oder Fehler anderer. Diese Verriegelungen und Sicherheitsanhänger entsprechen den weltweit vorgegebenen gesetzlichen Regelungen zur Betriebssicherheit und vorgeschriebenen Sicherheitsnormen wie der OSHA in USA.

MAKRO IDENT bietet zu den Brady Lockout-Einzelsystemen zum Verriegeln von Kugelhähnen, Ventilen, Drosselklappen, Gaszylinder, Schutzschalter, Steckerverbindungen usw. auch die passenden Sicherheitsschlösser in verschiedenen Farben und Größen. Diese sind mit unterschiedlichen Schließsystemen erhältlich wie z.B. gleichschließend, nicht gleichschließend, mit einem Haupt- und/oder Generalschlüssel.

Mehrfach-Schließbügel für mehrere Arbeiter und Gruppen-Verschlusskästen befinden sich ebenfalls im Sortiment der MAKRO IDENT. Die dazu erhältlichen Tagout-Warnanhänger informieren Mitarbeiter darüber, dass die jeweilige Lockout-Verriegelung und die verriegelte Anlage NICHT in Betrieb genommen werden darf, solange der Anhänger angebracht ist.

Neben dem breiten Sortiment an Verriegelungen bietet MAKRO IDENT auch Lockout-Sets an. Diese Sets sollen Mitarbeiter dabei unterstützen, ein effektives und sicheres Lockout-Programm zu entwickeln, um diese Verfahren sowie Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens einzuhalten. Das Angebot umfasst verschiedene Lockout-Tagout Sets, wobei jedes Set für eine bestimmte Anforderung konzipiert wurde. Zur Unterstützung für eigene Programm bzw. zur Schulung von Mitarbeitern ist ein Schulungsprogramm ebenso erhältlich.

Unter den Absperrsystemen für elektrische Gefahren verfügt MAKRO IDENT auch die Brady-Absperrungen für Steckerverbindungen, unterschiedliche Verriegelungen für mehrpolige und einpolige Schutzschalter, für Schutzschalter ohne Loch und sogar für überdimensionierte Schutzschalter. Miniatur-Verriegelungen für Schutzschalter für die gängigsten Standards sind ebenfalls erhältlich, wie auch Absperrungen von 480 600 Volt Schutzschaltern.

Für die Absicherung von Sicherungen verfügt MAKRO IDENT über verschieden große Sperrkappe. Für die Gewinde E14, E18, E16, E27 und E33 gibt es entsprechende Sperrkappen. Mit dem zusätzlich erhältlichen Spezialschlüssel sind diese Sperrkappen einfach abzusichern.

Ganz neu im Programm sind bei MAKRO IDENT die neuen Verriegelungen für Notaus-Schalter und Notaus-Taster. Mithilfe dieser Verriegelungen für Drucktasten und Notaus-Schalter können autorisierte und betroffene Mitarbeiter die Produktions- und Betriebsgeräte direkt vor Ort auf schnelle und effiziente Weise absichern. Die Abdeckung weist andere Mitarbeiter klar und deutlich darauf hin, dass die EIN-AUS Drucktaste der Anlage gesperrt ist und verhindert, dass die Drucktaste betätigt wird.

Ebenso neu im Programm sind die SCAFFTAG Sicherheitsanhänger. Diese sind einsetzbar für die verschiedensten Anlagen, Fahrzeuge, Werkzeuge, Arbeiten in der Höhe, die Arbeitsplatzkontrolle und zur Kontrolle von Energiequellen. Sie sind zu verwenden bei regelmäßigen Inspektionen, schichtvorbereitenden Prüfungen, Wartungen und zur Kennzeichnung verschiedenster Komponenten.

Mit den visuellen Sicherheitskontrollsystemen der Marke Scafftag erhält man ein reproduzierbares Kennzeichnungsverfahren für den jeweils aktuellen Status und erzeugt eine eindeutige Datenspur. Der Anwender kann sich dadurch stets darauf verlassen, dass eine dauerhafte Datenspur zu sämtlichen ausgeführten Inspektionen und Arbeitsmaßnahmen vorhanden ist, die sich gegebenenfalls sogar als gerichtlicher Beweis nutzen lässt. Weitere Informationen unter http://www.lockout-tagout.de/loto/lo_schutzschalter.html

MAKRO IDENT – Lockout-Tagout Solutions ist ein bekannter Spezialist und Brady-Distributor für effektive und professionelle Systeme zur Verriegelung, Blockierung, Kennzeichnung von Anlagen, Maschinen, Rohrleitungen und mechanische Geräte in Industrie, Handwerk, Marine und dem Baugewerbe.

Zur Sicherung, Blockierung, Verriegelung und Kennzeichnung verschiedener Industrieanlagen und Maschinen hat MAKRO IDENT das Komplett-Sortiment an Lockout-Tagout sowie der passenden Sicherheitsschlösser im Programm. Zur Absicherung von Gerüsten, Leitern, Kleinmaschinen, Gefahrstoffen usw. sind spezielle Sicherheitskonstrollsysteme (z.B. Scafftag®) erhältlich.

Kontakt:
MAKRO IDENT e.K. – Lockout-Tagout Solutions
Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
089-61565828
wilke@lockout-tagout.de
http://www.lockout-tagout.de

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sid 14: Gemeinsam für ein sicheres Internet

Zum Safer Internet Day 2014 ruft G Data zu mehr Sicherheit im Netz auf

sid 14: Gemeinsam für ein sicheres Internet

(Mynewsdesk) Egal ob Jung oder Alt, weltweit ist jeder dritte Mensch online (Quelle: BITKOM). Allerdings ist nicht längst jeder mit den Risiken und Gefahren im „World Wide Web“ vertraut und spielt so Cyberkriminellen mit einem sorglosen Verhalten direkt in die Hände. Unter dem Motto „Gemeinsam für ein sichereres Internet“ ruft der zehnte Safer Internet Day am kommenden Dienstag zu mehr Sensibilität für die Gefahren im Netz auf. G Data unterstützt den weltweiten Aktionstag und ruft Internetnutzer zu mehr Umsicht und Sicherheit im Netz auf. Der deutsche IT-Security-Hersteller unterstützt Anwender dabei mit einfach umzusetzenden Sicherheitstipps.

Seit Jahren beobachtet G Data eine steigende Anzahl an Schadprogrammen und Angriffen auf PC- und Mobile-Nutzer, trotzdem kennen viele Internetnutzer die Risiken und Gefahren nicht, die mit dem Surfen einhergehen. „Internetnutzer müssen sich über die Gefahren im Netz im Klaren sein, denn nur, wenn Sie die Maschen und Tricks der Cyberkriminellen wissen, können sie sich davor schützen“, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist.

Die Täter greifen ahnungslose Anwender dabei gezielt an, um insbesondere persönliche Daten, z.B. Passwörter zu Online Shops, Bankkonten oder Mail-Postfächer zu stehlen. „Die Kriminellen haben es auf Informationen abgesehen, die sie in speziellen Untergrundmärkten zu Geld machen können“, so der Experte. Eddy Willems rät aber nicht nur Erwachsenen zu Vorsicht, auch Kinder sind ein lohnendes Ziel für Cyberkriminelle. Der IT-Sicherheitsexperte rät daher: „Eltern sollten nicht nur auf ihre eigene IT-Sicherheit, sondern auch auf die ihrer Kinder achten. Hierzu gehören neben dem Einsatz einer Sicherheitslösung und der Installation bereitgestellter Software-Updates auch der sichere Umgang mit dem Medium Internet.“

G Data Sicherheitstipps für Jung und Alt zum sid 14

Allgemeine Tipps
* Geschützt durch Security Software: Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes Internetfähigen PCs. Neben einen effektiven Virenschutz sollte diese auch einen Spam-Filter, eine Firewall und einen Echtzeitschutz gegen Online-Bedrohungen umfassen.
* Software-Sicherheitslücken schließen: Das Betriebssystem, die eingesetzten Anwendungen und Apps sollten mit Hilfe von Updates immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. So schließen Anwender Sicherheitslücken, die ansonsten für Angriffe ausgenutzt werden können.
* Ab in den digitalen Papierkorb: Alle Spam-Mails am besten umgehend löschen und enthaltene Links und Dateianhänge auf keinen Fall öffnen.
* Sichere Passwörter: Für jedes Online-Konto, z.B. soziale Netzwerke und Mail-Dienstleister sollte ein eigenes Kennwort gesetzt werden, dieses sollte aus einer nicht logischen Anordnung von Zahlen und Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung bestehen.
* Daten sichern: Anwender sollten alle wichtigen Daten sichern damit diese nach einem Systemcrash oder einer Infizierung wieder hergestellt werden können. Umfassende Security-Lösungen umfassen häufig ein Backup-Modul.
* Kinder sicher im Netz: Eltern sollten ihren Kinder einen sicheren Umgang mit dem Internet beibringen, eine Kindersicherung unterstützt sie dabei und verhindert u.a., dass der Nachwuchs Internetseiten über Drogen, Gewalt und Sex aufrufen kann.

Smartphones und Tablets
* Sicherheitslösung installieren: Eine Security App gehört insbesondere auch bei Android-Smartphones und Tablets zur Grundausstattung. Die Anwendung sollte umfassend vor Schadcode und schädlichen Apps schützen.
* Vertrauenswürdige Apps: Applikationen sollten nur von seriösen Quellen, z.B. Google Play bei Android, bezogen werden. Bei der Auswahl der Apps sollte darauf geachtet werden, welche Berechtigungen diese einfordern und ob die Anwendung wirklich benötigt wird.
* Bluetooth und GPS nur bei Bedarf aktivieren: Funkdienste, wie WLAN, GPS und Bluetooth sollten Nutzer nur einschalten, wenn sie diese einsetzen und danach wieder deaktivieren.
* Sicherheitseinstellungen prüfen: Nutzer sollten die Kennwortabfrage-Funktion aktivieren und Standard-Passwörter durch individuelle Kennwörter ersetzen

Soziale Netzwerke
* Nicht jeder Nutzer ist ein Freund: Freundschaftsanfragen sollten nur angenommen werden, wenn Anwender die Person dahinter wirklich kennen.
* Vorsicht bei Kurz-URLs: Verkürzte Links können geradewegs in die Schadcode-Falle führen, Nutzer sollten daher vorsichtig sein und URLs von Unbekannten am besten gar nicht anklicken.
* Nicht zu viel von sich preisgeben: Nutzer sollten in sozialen Netzwerken nicht zu viel über sich verraten und private Informationen, u.a. die Postadresse oder die Handynummer nicht auf dem Profil veröffentlichen.

Mehr Informationen zum Safer Internet Day 2014 unter www.klicksafe.de/sid

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=== Zum Safer Internet Day 2014 ruft G Data zu mehr Sicherheit im Netz auf (Bild) ===

Egal ob Jung oder Alt, weltweit ist jeder dritte Mensch online (Quelle: BITKOM). Allerdings ist nicht längst jeder mit den Risiken und Gefahren im World Wide Web vertraut und spielt so Cyberkriminellen mit einem sorglosen Verhalten direkt in die Hände. Unter dem Motto Gemeinsam für ein sichereres Internet ruft der zehnte Safer Internet Day am kommenden Dienstag zu mehr Sensibilität für die Gefahren im Netz auf. G Data unterstützt den weltweiten Aktionstag und ruft Internetnutzer zu mehr Umsicht und Sicherheit im Netz auf. Der deutsche IT-Security-Hersteller unterstützt Anwender dabei mit einfach umzusetzenden Sicherheitstipps.

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=== Eddy Willems, G Data Security Evangelist und IT-Sicherheitsexperte (Bild) ===

Seit Jahren beobachtet G Data eine steigende Anzahl an Schadprogrammen und Angriffen auf PC- und Mobile-Nutzer, trotzdem kennen viele Internetnutzer die Risiken und Gefahren nicht, die mit dem Surfen einhergehen. Internetnutzer müssen sich über die Gefahren im Netz im Klaren sein, denn nur, wenn Sie die Maschen und Tricks der Cyberkriminellen wissen, können sie sich davor schützen, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist.

Die Täter greifen ahnungslose Anwender dabei gezielt an, um insbesondere persönliche Daten, z.B. Passwörter zu Online Shops, Bankkonten oder Mail-Postfächer zu stehlen. Die Kriminellen haben es auf Informationen abgesehen, die sie in speziellen Untergrundmärkten zu Geld machen können, so der Experte. Eddy Willems rät aber nicht nur Erwachsenen zu Vorsicht, auch Kinder sind ein lohnendes Ziel für Cyberkriminelle. Der IT-Sicherheitsexperte rät daher: Eltern sollten nicht nur auf ihre eigene IT-Sicherheit, sondern auch auf die ihrer Kinder achten. Hierzu gehören neben dem Einsatz einer Sicherheitslösung und der Installation bereitgestellter Software-Updates auch der sichere Umgang mit dem Medium Internet.

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security Made in Germany schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Comparatives demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data
Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Kontakt:
G Data Software AG
Kathrin Beckert
Königsallee 178b
44799 Bochum
+49.234.9762.376
presse@gdata.de
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