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Handwerk kommt Wunsch der Verbraucher nach Digitalisierung nicht nach: Jeder zweite hat keine Website

– Große Umfrage1 von Gelbe Seiten zum „Tag des Handwerks“ am 15. September
– Handwerker mit Website schließen mindestens die Hälfte ihrer Aufträge über den Online-Auftritt ab
– 80 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen digitale Tools für Terminanf

Handwerk kommt Wunsch der Verbraucher nach Digitalisierung nicht nach: Jeder zweite hat keine Website

(Bildquelle: iStock – Ridofranz)

Frankfurt am Main, 14. September 2018 Das Handwerk lebt die Digitalisierung immer noch zu wenig und verschenkt dadurch erhebliches Auftragspotenzial. Das ergibt eine aktuelle Umfrage, die Gelbe Seiten anlässlich des „Tag des Handwerks“ am 15. September durchgeführt hat. Hierbei wurden sowohl Handwerker als auch Verbraucher befragt, um das Thema Digitalisierung von zwei Seiten zu beleuchten. Nur knapp die Hälfte der befragten Handwerker hat eine eigene Website. Allerdings erwarten gerade junge Menschen, dass Handwerker über eine digitale Visitenkarte im Netz verfügen.

Die Ergebnisse im Detail:

Das sagen die Handwerker

Knapp die Hälfte der befragten Handwerker verfügt über eine Website. Davon ist rund jede fünfte für die mobile Nutzung optimiert. Rund neun Prozent planen, in den nächsten sechs Monaten eine Website zu starten und damit das Manko fehlender Digitalisierung auszugleichen.

Bemerkenswert: Von denjenigen Handwerkern, die keine Website haben, sagen 53 Prozent: „Ich habe genug Kunden bzw. Arbeit.“ Weitere 36 Prozent geben an, sie hätten niemand, der sie bei der Erstellung eines Internetauftritts unterstützt. Und jeder Fünfte sagt: „Der Zeitaufwand ist mir zu hoch.“

Aber: Wer eine Website hat, schließt mindestens die Hälfte seiner Aufträge über den Online-Auftritt ab. Bei sieben Prozent der Befragten sind es sogar alle Aufträge, die über das Internet abgewickelt werden. Der Auftritt im Netz sorgt demnach für Nachfrage bei den Verbrauchern.

Unabhängig von einem eigenen Internetauftritt: Nahezu 80 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen digitale Tools wie Mails für Terminanfragen und zur Angebotsabstimmung. Elf Prozent sogar ausschließlich – digitale Kommunikation ist somit selbstverständlich.

Das sagen die Verbraucher

Nahezu jeder zweite Befragte zwischen 18 und 30 Jahren findet einen guten Internetauftritt mit Kontaktdaten und sofortiger Kontaktmöglichkeit sehr wichtig. Für sie ist es ausschlaggebend, ob ein Handwerker beauftragt wird. Bei der Gesamtheit der Befragten im Alter zwischen 18 und 64 Jahren ist es immerhin auch mehr als ein Drittel (35 Prozent). Die Auffindbarkeit im Netz ist damit ein zentraler Faktor bei der Handwerkssuche. Der Webauftritt muss dabei nicht unbedingt mobil optimiert sein – Dieses Kriterium nennen lediglich neun Prozent als ausschlaggebenden Faktor.

Nach welchen weiteren Kriterien werden Handwerker ausgesucht? Für neun von zehn Befragten ist ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ausschlaggebend. Dieser Faktor ist für die über 30-Jährigen sogar noch wichtiger als für die Jüngeren. Weitere ausschlaggebende Faktoren sind ein seriöses Image (71 Prozent) und eine schnelle Terminvereinbarung (61 Prozent).

Empfehlungsmarketing ist ebenfalls wichtig: Drei von vier Befragten richten sich bei der Suche nach einem Handwerker nach Empfehlungen von Bekannten, Freunden oder Kollegen. Besonders Frauen vertrauen der Empfehlung ihres Netzwerks.

Die Deutschen vertrauen Gelbe Seiten²: 94 Prozent der Deutschen sagen: „Gelbe Seiten sind eine seriöse Informationsquelle.“, 86 Prozent erachten sie als wichtig für ihre Adressrecherche. Über alle Kanäle verzeichnet Gelbe Seiten rund 880 Millionen Nutzungen im Jahr.

Die Ergebnisse der Umfrage im Überblick:

Die Handwerker-Umfrage:
-Knapp die Hälfte der befragten Handwerker verfügt über eine Website.
-Wenn eine Website vorhanden ist, wird mindestens die Hälfte der Aufträge darüber abgeschlossen.
-Argumente gegen eine eigene Website sind eine gute Auftragslage, fehlende Unterstützung und hoher Zeitaufwand.
-Nahezu 80 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen digitale Tools wie Mails für Terminanfragen und zur Angebotsabstimmung.

Die Verbraucher-Umfrage:
-Die Auffindbarkeit im Netz ist ein zentraler Faktor bei der Handwerkssuche.
-Für neun von zehn Befragten ist nach einem guten Preis-Leistungsverhältnis, ein seriöses Image und eine schnelle Terminvereinbarung ausschlaggebend.
-Drei von vier Befragten richten sich bei der Suche nach einem Handwerker nach Empfehlungen von Bekannten, Freunden oder Kollegen.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie wichtig eine digitale Visitenkarte gerade für junge Verbraucher ist. Um von dieser Zielgruppe gefunden zu werden, sollten Handwerker im Internet präsent sein. Die Verbraucher wiederum vertrauen bei ihrer Suche nach Handwerkern Branchenverzeichnissen wie Gelbe Seiten. In unserem digitalen Branchenverzeichnis sind rund 400.000 Handwerker in ganz Deutschland vertreten. Mit diesem einzigartigen Angebot unterstützen wir Handwerker bei der Digitalisierung und bieten andererseits den Verbrauchern den bestmöglichen Service.“

Gelbe Seiten bietet zwei Lösungswege zur Digitalisierung: Handwerker können bei Gelbe Seiten eine Profilseite anlegen und ihren Betrieb somit optimal präsentieren. Hier können auch Transaktionen wie Buchungen und Reservierungen direkt aus der Seite heraus getätigt bzw. generiert werden. Das ermöglicht eine einfache Kundengewinnung und -bindung. Außerdem unterstützen die 17 Verlage von Gelbe Seiten Handwerker mit passgenauen Angeboten für einen gelungenen Internetauftritt.

1Die Umfrage führte das Institut mafo.de in Hamburg im September 2018 im Auftrag der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft durch. Die Stichprobengröße betrug 1.049 Befragte. Rund 50 Prozent der Teilnehmer waren Frauen, 50 Prozent Männer. 23 Prozent der Befragten waren zwischen 18 und 30 Jahre alt, 28 Prozent zwischen 31 und 45 Jahren und 49 Prozent älter als 46 Jahre. Die Anzahl der befragten Handwerker lag bei rund 100 Personen.

2GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von Deutsche Tele Medien und 17 Gelbe Seiten Verlagen
gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*.
Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die
Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen
ab 16 Jahren

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Gelbe Seiten Marketing GmbH
Sigrid Eck
Wiesenhüttenstraße 18
60329 Frankfurt
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Innovatives Projekt „Digitales Durlach“ von Gelbe Seiten mit dem German Brand Award ausgezeichnet

Innovatives Projekt "Digitales Durlach" von Gelbe Seiten mit dem German Brand Award ausgezeichnet

Reinhard Crasemann, Saint Elmos; Sven Dey, Gelbe Seiten Marketing; Ilka Beyer, Saint Elmos

– Gelbe Seiten erhält den Preis in der Kategorie „Brand Creation – Integrated Campaign“

– Begründung der Jury des German Brand Award: „In einem in Deutschland einzigartigen Pilotprojekt wurden Einzelhändler, Laufkunden und eine ganze Gemeinde inspiriert, Location-based Services von Gelbe Seiten auszuprobieren.“

– Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Auszeichnung ist auch Ansporn für uns, unsere Strategie fortzusetzen.“

Frankfurt am Main, 22. Juni 2018 – Gelbe Seiten wurde bei den diesjährigen German Brand Awards für das erfolgreiche Projekt Digitales Durlach in der Kategorie „Brand Creation – Integrated Campaign“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 21. Juni in Berlin im Rahmen einer Gewinnergala mit mehr als 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien statt.

Die ausführliche Begründung der Jury des German Brand Award: „In einem in Deutschland einzigartigen Pilotprojekt wurden Einzelhändler, Laufkunden und eine ganze Gemeinde inspiriert, Location-based Services von Gelbe Seiten auszuprobieren. Eine Bewegung, bei der die Akteure ihr „Schicksal“ erfolgreich selbst in die Hand nahmen und die Services von Gelbe Seiten dafür nutzten, ihren Umsatz zu steigern und die Innenstädte neu zu beleben. Es galt zu zeigen, wie einfach es geht, und dass es jeder kann. Mit dem Ergebnis: Freude, Effekt und Erfolg.“

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Mit der integrierten Kampagne Digitales Durlach haben wir Digitalisierung vor Ort erlebbar gemacht. Unser erklärtes Ziel war es, mit einem cleveren Kommunikationskonzept Mehrwerte für Kunden und Unternehmen vor Ort zu schaffen. Das Projekt hat erfolgreich bewiesen, dass kleine und mittlere Geschäfte mit wenig Aufwand neue Kunden gewinnen können. Deshalb freut uns die Auszeichnung mit dem German Brand Award in der Kategorie „Brand Creation“ besonders. Sie ist auch Ansporn für uns, unsere Strategie im Hinblick auf Digitalisierung und Beachtung eines konsistenten Markenauftritts fortzusetzen.“

In einem einzigartigen Pilotprojekt Digitales Durlach hatten die Hochschule der Medien Stuttgart, die Stadt Durlach und die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft großflächig die Möglichkeiten und Anwendungen von Location-based Services getestet. Am verkaufsoffenen Wochenende 23. und 24. April 2016 wurde der Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem digitalen und interaktiven Zentrum mit Modellcharakter. Über 50 Unternehmen und städtische Einrichtungen wie Restaurants, Boutiquen und Bars hatten virtuelle Umkreise erhalten. Beim Betreten dieser Umkreise bekamen die zahlreichen Nutzer der App von Gelbe Seiten spezielle Informationen und besondere Angebote als Push-Nachrichten direkt auf ihr Smartphone. Die Bilanz des Feldversuchs in Zahlen: Über 1.600 Teilnehmer an der Aktion, 5.409 versendete Nachrichten, davon über 30 Prozent gelesen und 877 ausgelöste Transaktionen.

Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus. Initiiert wurde der German Brand Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr über 60 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern. Das zur Stärkung der Aktivitäten auf dem Gebiet der Markenführung gegründete German Brand Institute ist mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragt. Über 1.250 Einreichungen hatten sich in diesem Jahr beim German Brand Award dem Wettbewerb gestellt.

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Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. sorgen für Barrierefreiheit: Cafe Rizz in Berlin – und 50 weitere Gewinner – erhalten eine mobile Rampe

Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. sorgen für Barrierefreiheit: Cafe Rizz in Berlin - und 50 weitere Gewinner - erhalten eine mobile Rampe

Raúl Krauthausen (Sozialhelden), Birgit Huster (Café Rizz), Sven Dey (GSMG)

Ab sofort ist das Cafe Rizz in Berlin-Kreuzberg auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkung ganz unkompliziert erreichbar. Eine mobile Rampe sorgt für einen barrierefreien Zugang. Die Rampe ist ein Geschenk des Vereins Sozialhelden und Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. Das Cafe Rizz zählt zu den 50 Gewinnern einer gemeinsamen Verlosungsaktion.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Das Interesse an unserer Verlosungsaktion für mobile Rampen war außerordentlich groß. Das zeigt, wie hoch der Bedarf für einen barrierefreien Zugang ist. Wir freuen uns, dass wir – gemeinsam mit Sozialhelden e.V. – dazu beitragen konnten, dass 50 Geschäfte vor Ort jetzt für jeden leicht zu erreichen sind.“

Viele Geschäfte sind für Menschen mit Rollstuhl nicht zugänglich, weil ein oder zwei Stufen am Eingang eine unüberwindbare Barriere darstellen. Die Lösung bietet eine mobile Rampe, die sogenannte Wheelramp. Die leichte Aluminiumrampe ebnet den Zugang schnell, einfach und ohne bauliche Veränderungen.

Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. unterstützen Betriebe dabei, ihr Geschäft für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren oder Eltern mit Kinderwagen leicht erreichbar zu machen und hatten deshalb die bundesweite Verlosungsaktion ins Leben gerufen.

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Gelbe Seiten setzt Macher vor Ort aufmerksamkeitsstark in Szene

– Machergeschichten porträtieren filmisch kleine und mittlere Unternehmer
– Videos über individuelle Erfolgsgeschichten sind online und über Social-Media abrufbar

Gelbe Seiten präsentiert ab sofort Unternehmer vor Ort in dem innovativen Format Machergeschichten. Lokale Geschäftsinhaber, Ärzte und Anwälte werden in zwei- bis dreiminütigen Videos aufmerksamkeitsstark in Szene gesetzt. Ob Hutmacher in Nürnberg, Salat-Lieferservice in Essen, Spediteur in Bremen oder Blumenladen im baden-württembergischen Eggenstein-Leopoldshafen – sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben Widerstände überwunden, sind ihren Weg gegangen und führen jetzt erfolgreich ihr eigenes Unternehmen. Was sie antreibt, erzählen sie in individuellen Videos auf sehr anschauliche und nahbare Weise.

Mit dieser Marketingmaßnahme unterstützt Gelbe Seiten kleine und mittlere Unternehmer in ihrer Region, ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Die Machergeschichten sind online und auf Facebook abrufbar: https://www.gelbeseiten.de/gsservice/Machergeschichten

Gelbe Seiten ist der Spezialist für Suchen und Finden vor Ort – das sieht der Nutzer auch bei den Machergeschichten auf einen Blick: Wer eines der Videos anklickt, erhält dazu am rechten Bildschirmrand den Hinweis „Macher in Ihrer Nähe“. Hier kann je nach Bedarf in der eigenen Stadt nach dem passenden Geschäft gesucht werden.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Unsere Gelbe Seiten Verlage wissen um die täglichen Themen von kleinen und mittleren Unternehmen, da sie lokal stark verankert sind. Ihr Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass Kunden ihren Geschäftserfolg ausbauen können. Mit dem neuen Videoformat Machergeschichten bietet Gelbe Seiten jetzt eine weitere Möglichkeit, sich öffentlichkeitswirksam darzustellen und ihrerseits Kunden anzusprechen.“

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Wechsel an der Spitze von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft

– Stephan Theiß übergibt Geschäftsführung zum 1. April an Sven Dey
– Stephan Theiß verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch

Wechsel an der Spitze von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft

Neuer Geschäftsführer von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: Sven Dey

Frankfurt am Main, 23. März 2018 In der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH steht ein Wechsel in der Geschäftsführung an: Stephan Theiß (39), der das Unternehmen seit 2011 leitet, wird die Gesellschaft zum 31. März auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu stellen. Ihm folgt Sven Dey (47), der die Gesellschaft zukünftig mit dem verbliebenen zweiten Geschäftsführer, Michael Wolf, führen wird. Komplettiert wird die Geschäftsleitung durch Dr. Uwe Breier (52) als Prokurist.

Stefan Schnieder, Vorsitzender des Beirats und Geschäftsführer der Schlüterschen Verlagsgesellschaft: „Stephan Theiß hat als Geschäftsführer die erfolgreiche Transformation von Gelbe Seiten von einem konventionellen Verzeichnisangebot hin zu einer digitalen Marke mit umfassenden Angeboten erfolgreich gestaltet. Wir verdanken Herrn Theiß eine Vielzahl von gelungenen strategischen Weichenstellungen und Innovationen, mit denen die Angebote von Gelbe Seiten sich heute in einem sich schnell verändernden Wettbewerbsumfeld sehr gut behaupten können. Herr Theiß war der Motor hinter der erfolgreichen Entwicklung von Gelbe Seiten.“

Stephan Theiß verantwortete sieben Jahre lang die Geschäfte der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. Zu seinen Verdiensten zählt, dass Gelbe Seiten heute über zahlreiche Kanäle hinweg nicht nur als reines Verzeichnisangebot, sondern darüber hinaus auch als dynamischer und interaktiver digitaler Marktplatz positioniert ist. Basis hierfür war neben dem kompletten Relaunch der Online-Anwendung und Apps auch der Aufbau eines eigenen Performance-Marketing Teams mit einer eigenen Daten getriebenen Infrastruktur.

Mit der Einführung umfangreicher redaktioneller Themenwelten und Ratgeber, der Realisierung erster Transaktionsangebote und neuer dialog-basierter Werbeformate hat er darüber hinaus die Grundlage für zukünftige Wertschöpfung auch jenseits des klassischen Werbegeschäfts gelegt. Dazu gehören vor allem Initiativen wie die „Direktbuchung seriöser Schlüsseldienst zum Festpreis“ in 20 Städten, der Start des Stellenportals „Jobs vor Ort“ sowie die Projekte Digitales Durlach und Digitales Viertel in Köln, die 2016 für bundesweite Beachtung sorgten. Der Einsatz von Location-based Services wurde hier bei kleinen und mittleren Unternehmen, beim Handel und Experten sowie in der Presse sehr positiv aufgenommen.

Bis heute wurden die 2010 gelaunchte kostenlose App von Gelbe Seiten über 3,5 Millionen Mal heruntergeladen. Die Suche über Smartphones und Tablets stieg konstant an: Rund 200 Millionen Mal suchten Nutzer 2017 auf ihren mobilen Endgeräten in Gelbe Seiten. Das entspricht einer deutlichen Steigerung um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darüber hinaus hat Gelbe Seiten in den vergangenen Monaten auch den erfolgreichen Schritt in die Welt der digitalen Assistenten gewagt.

Sven Dey ist seit 2011 im Unternehmen in verschiedenen leitenden Positionen tätig, zuletzt als Leiter Brand- und Performance-Marketing. Seiner Tätigkeit für Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft gingen unter anderem berufliche Stationen bei OTRS, NXP Semiconductors, ViaMichelin und Natcomp voraus.

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Gelbe Seiten ist eine sehr starke Marke, die nahezu alle Deutschen kennen. Die digitale Nutzung nimmt dabei immer mehr zu. Deshalb gilt es, die Strategie der digitalen Transformation weiterzuführen und auf die nächste Stufe zu bringen. Damit werden wir auch künftig eine aufmerksamkeitsstarke Positionierung im Markt haben.“, so Dey.

Dr. Uwe Breier leitete bisher das Entwicklungsteam von Gelbe Seiten. Der promivierte Physiker wechselte dafür 2017 aus seiner Prokuristenfunktion von GoYellow zur Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. Bei GoYellow war Dr. Breier seit Gründung 2004 in verschiedenen Funktionen tätig. Künftig wird Dr. Breier insbesondere die Weiterentwicklung der Produkte von Gelbe Seiten vorantreiben.
Mit Sven Dey, Michael Wolf und Uwe Breier stehen künftig drei versierte und erfahrene Führungskräfte an der Spitze von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft.

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Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die
Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
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GfK-Studie: Gelbe Seiten ist wichtige Informationsquelle – Mobile Suche deutlich gestiegen

GfK-Studie: Gelbe Seiten ist wichtige Informationsquelle - Mobile Suche deutlich gestiegen

Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft

– 94 Prozent der Deutschen schätzen Gelbe Seiten als seriöse und 86 Prozent als wichtige Informationsquelle
– Anstieg der mobilen Suche über Smartphone und Tablets auf knapp 200 Millionen Recherchen pro Jahr bzw. 538.000 Suchen pro Tag
– Im Schnitt werden 740 Euro nach erfolgreicher Kontaktaufnahme mit anschließender Transaktion ausgegeben, im Handwerk sogar knapp 1.400 Euro
– Mit rund 94 Prozent Bekanntheit zählt Gelbe Seiten zu den bekanntesten Marken Deutschlands

94 Prozent der Deutschen sagen: „Gelbe Seiten sind eine seriöse Informationsquelle“, 86 Prozent erachten Sie als wichtig für ihre Information. Knapp jeder Zweite hat in den vergangenen zwölf Monaten Gelbe Seiten genutzt, das sind 30,5 Millionen Personen. Eine sehr hohe Reichweite hat weiterhin die gedruckte Form mit nahezu 40 Prozent und 25 Millionen Nutzern. Rund jeder Fünfte griff auf die digitalen Angebote von Gelbe Seiten zurück. Das Online-Angebot zogen dabei 10,2 Millionen Personen zurate (16,0 Prozent), das mobile Angebot 5,0 Millionen Personen (7,9 Prozent).

Über alle Kanäle verzeichnet Gelbe Seiten rund 880 Millionen Suchen im Jahr. Das sind 2.411.200 Suchen pro Tag. Das belegt eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die im August/September 2017 im Auftrag der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft durchgeführt wurde.

Dabei stieg insbesondere die Suche über Smartphones und Tablets an. Rund 200 Millionen Mal suchten Nutzer auf ihren mobilen Endgeräten in Gelbe Seiten. Das entspricht einer deutlichen Steigerung um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das sind insgesamt 538.000 Recherchen pro Tag. Dabei nutzen 31 Prozent „häufig“, das heißt mindestens einmal im Monat, Gelbe Seiten auf ihrem Smartphone. Gelbe Seiten kann mit dem mobilen Angebot zudem verstärkt neue Nutzer aktivieren: 41 Prozent der Mobil-Nutzer hatten 2016 Gelbe Seiten noch nicht genutzt. Ein weiteres Ergebnis: Rund eine Million verwenden mittlerweile ausschließlich ihr Mobiltelefon für die Suche.

Für über 80 Prozent der Nutzer sind die Verzeichnisse bei der Suche in der Region eine wichtige Informationsquelle. Für etwa zwei Drittel bieten die Anbieter in den Verzeichnissen eine gute Qualität und stellen eine wertvolle Entscheidungshilfe dar.

Gelbe Seiten ist dabei vor allem ein Hilfsmittel um einen neuen, passenden Anbieter zu finden. Als wichtigste Gründe für die letzte gewerbliche Suche in Gelbe Seiten wurden genannt: Die Suche nach einem seriösen und qualifizierten Anbieter, die Neuorientierung, da nur gelegentlich Bedarf für die Branche besteht sowie die Suche nach Telefonnummer und Adresse auf Basis von Empfehlungen. Ein Drittel der Befragten hat bei der letzten Nutzung von Gelbe Seiten nach Ärzten/Heilberufen gesucht, jeder Fünfte nach einem Anbieter im Handwerk.

Über alle Branchen hinweg gilt eine sehr guten Conversion Rate: 88 Prozent der Nutzer kauften nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme bei einem oder mehreren Anbietern ein. 70 Prozent derjenigen, die nach einer Recherche in Gelbe Seiten bei einem Anbieter kaufen, sind für diesen dabei Neukunden.

Im Schnitt wurden – gleich ob Neu- oder Bestandskunde – 740 Euro ausgegeben. Das ist deutlich mehr als bei jeder anderen Plattform. In der Branche „Handwerk“ liegen die durchschnittlichen Ausgaben sogar bei knapp 1.400 Euro. Bei Händlern/Geschäften sind es 771 Euro, bei Dienstleistern im Schnitt 522 Euro.

Für die Nutzer sind bei der Suche die Angaben von Öffnungszeiten, Leistungs- und Produktangebot sowie ein klarer und verständlicher Aufbau in den Anzeigen von hoher Bedeutung. Auch sollte unbedingt die Internetadresse angegeben sein – das sagen 69 Prozent der Befragten.
Die Verzeichnisse auf dem Smartphone werden als hilfreicher Begleiter und Orientierungshilfe gesehen, etwa 40 Prozent der Nutzer werden zum Stöbern animiert.

Die kostenlosen Apps von Gelbe Seiten wurden bis heute über 3,5 Millionen Mal heruntergeladen.
Sie sind unter anderem für die Betriebssysteme iOS und Android verfügbar.

„Die aktuellen GfK-Zahlen beweisen: Unsere digitale Transformation ist erfolgreich. Rund 200 Millionenmal wurde unsere Angebote 2017 mittlerweile über Smartphones und Tablets genutzt – das ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Besonders freut uns, dass wir für unsere Inserenten ein effizienter Weg sind, um potente Neukunden zu gewinnen. Wir werden auch 2018 unser Angebot weiter ausbauen, um Endkunden und Gewerbetreibende gezielt zu vernetzen“, sagt Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft.

Alle genannten Ergebnisse stammen aus der Nutzeranalyse von Gelbe Seiten, die von der GfK stichprobenartig durchgeführt wurde. Die Ergebnisse stehen repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahre. Die entsprechende Grundgesamtheit sind 63,6 Millionen Personen. Innerhalb der Studie wurde im August/September 2017 eine Stichprobe von netto 15.329 Personen befragt.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von der Deutsche Tele Medien GmbH und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren

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Umfrage: Mobile Internetpräsenz für KMU immer wichtiger – junge Nutzer suchen Angebote überwiegend mobil

– 80 Prozent der 18-30-Jährigen wollen Handwerker, Ärzte und Fachgeschäfte schnell mobil finden
– Für 57 Prozent der jungen Nutzer ist das Smartphone der wichtigste Kanal für die Suche
– 60 Prozent: Verärgert über nicht mobil-optimierte Website

Umfrage: Mobile Internetpräsenz für KMU immer wichtiger - junge Nutzer suchen Angebote überwiegend mobil

Stephan Theiß, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft

Frankfurt am Main, 31. August 2017 – Auch von kleinen und mittleren Unternehmen wird eine für den mobilen Empfang optimierte Präsenz ihrer Webseite erwartet – gerade von 18-30-Jährigen. Denn 80 Prozent dieser Zielgruppe suchen einen Handwerker, Arzt oder ein Fachgeschäft überwiegend über das Smartphone. Das Mobiltelefon wird somit mehr und mehr zum wichtigsten Kanal für kleine und mittlere Unternehmen, um ihre Kunden zu erreichen und gefunden zu werden. Dagegen nimmt die stationäre Suche am Rechner ab. Dieser Trend wird sich weiter verstärken. Wer als Unternehmen keinen für den mobilen Empfang optimierte Website hat, droht damit zunehmend Kunden an die Konkurrenz zu verlieren. Das sind die zentralen Ergebnisse der Umfrage „Mobile Präsenz bei KMU“ von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Gerade jüngere Nutzer – zwischen 18 und 30 Jahren – suchen überwiegend mobil nach kleinen und mittleren Unternehmen. Das geben 80,5 Prozent der befragten Teilnehmer an. Bei den 31-45-Jährigen sagen mehr als die Hälfte – 52 Prozent – dass sie Handwerker, Fachgeschäfte und Ärzte mit dem Smartphone suchen. In der Gruppe der über 46-Jährigen, gibt dies auch jeder Dritte an.

Das Smartphone ist der wichtigste Kanal für die Suche. Das sagen 57 Prozent der 18-30-Jährigen. Von den 31- 45-Jährigen wollen ein Drittel Unternehmen mobil finden. Gefragt nach der Präferenz „stationärer Rechner“ oder „mobil mit dem Smartphone“, antworten mehr als die Hälfte, dass sie dem Handy den Vorzug geben. Das gilt gleichermaßen für Männer und Frauen.

Deshalb erwarten die Konsumenten auch eine mobil optimierte Internetpräsenz. Fast die Hälfte aller Befragten geht davon aus, dass der Anbieter eine Website hat, die auch über das Smartphone einfach lesbar ist. Lokale Anbieter mit mobil optimierter Website werden von zwei Dritteln der Befragten als modern und auf dem neuesten Stand wahrgenommen. Rund 70 Prozent der Jüngeren verbinden diese Webseiten mit Modernität und Professionalität.

60 Prozent der jüngeren Nutzer haben sich schon einmal über die fehlende mobile Optimierung einer Unternehmens-Website geärgert, als sie auf der Suche nach Informationen im Internet waren. In der Gruppe der 31-45-Jährigen waren es 43 Prozent.

Die Konsequenz: Die Website wurde verlassen und die eines anderen Unternehmens besucht. Das sagten 38 Prozent aller Befragten. Bei den Jungen waren es 40 Prozent. In der mittleren Altersgruppe und bei den über 46-Jährigen jeweils rund 37 Prozent. Mehr als jeder Dritte springt also ab, wenn die Website nicht mobil nutzbar ist.

Der Ausblick: Onlinesuche von lokalen Anbietern über das Smartphone wird zunehmen. Deshalb müssen Lokale Anbieter ihren Internetauftritt verbessern, sonst werden sie sich am Markt nicht halten können. Davon ist ein Großteil der gut 1.200 Befragten quer durch alle Altersgruppen überzeugt. Die Investition in eine mobile Website steigert auch das Vertrauen in den Anbieter: Je professioneller ein Internetauftritt gestaltet ist, desto mehr Vertrauen bringen die Nutzer dem Anbieter entgegen. Auf einer Skala von 0 bis 10 („stimme überhaupt nicht zu“ bis „stimme voll und ganz zu“) wird hier der Wert von 7 erreicht.

Eine App würden 43 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen, die über Neuigkeiten, freie Termine oder Angebote informiert nutzen. Gerade die Jüngeren finden ein solches Angebot hoch attraktiv, das meinen hier fast die Hälfte der Teilnehmer.

Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eindrucksvoll, dass eine mobil optimierte Website essentiell notwendig ist, um gefunden zu werden. Künftig wird die Suche über mobile Kanäle weiter zunehmen. Deshalb ist es unser Anliegen, kleine und mittelständische Unternehmer abzuholen und mit unseren maßgeschneiderten Angeboten zu ihrem Geschäftserfolg beizutragen. Mit unserem mobil optimierten Webauftritt und den Apps von Gelbe Seiten können auch kleine und mittlere Unternehmer ihr Geschäft optimal mobil präsentieren.“

Die Umfrage führte das Institut mafo.de in Hamburg im Juli 2017 im Auftrag von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft durch. Die Stichprobengröße betrug 1.1.56 Befragte. 50 Prozent der Teilnehmer waren Frauen, 50 Prozent Männer. 21 Prozent der Befragten waren zwischen 18 und 30 Jahre alt, knapp 30 Prozent zwischen 31 und 45 Jahren und 49 Prozent älter als 46 Jahre.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von der Deutsche Tele Medien GmbH und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2016 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 897 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2016; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing GmbH
Sigrid Eck
Speicherstraße 55
60327 Frankfurt
+49 69 264 841-205
+49 152 215 93 427
presse@gelbeseitenmarketing.de
http://www.gelbeseiten.de

Allgemein

Kooperation von Gelbe Seiten mit Ingo Lenßens Rechtsportal Advopedia.de

– Gelbe Seiten ab sofort mit Artikeln und Videos des Rechtsportals Advopedia.de
– Verzeichniskompetenz von Gelbe Seiten bei Advopedia.de: Anwaltssuche vor Ort wird dadurch schnell und unkompliziert
– Ingo Lenßen ist Testimonial der Zusammenarbeit

Kooperation von Gelbe Seiten mit Ingo Lenßens Rechtsportal Advopedia.de

Frankfurt am Main, 31. Juli 2017 – Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft und das Rechtsportal Advopedia.de haben eine weitreichende Kooperationsvereinbarung geschlossen:

Die Webseite Advopedia.de integriert dabei die umfassende Branchensuche von Gelbe Seiten: Nutzer, die vor Ort einen Rechtsbeistand suchen, finden auf Advopedia.de damit den passenden Anwalt in ihrer Nähe – ob für Arbeitsrecht, Familienrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht oder Strafrecht. Die Inserenten von Gelbe Seiten werden nun auch unter Advopedia.de gefunden und erhalten dadurch zusätzliche Reichweite.

Umgekehrt finden die Nutzer der Themenwelt „Recht & Finanzen“ auf Gelbe Seiten Artikel, Videos und Filme von Advopedia.de. Ausführliche Artikel und erklärende Videos von Ingo Lenßen und seinem Team machen juristische Themen schnell und einfach verständlich.

Botschafter der Kooperation ist Ingo Lenßen, Geschäftsführer von Advopedia GmbH sowie Anwalt, Schauspieler und Moderator. Die Zusammenarbeit wird von einer bundesweiten TV-Kampagne begleitet. Von 1. August bis 10. September laufen 30-Sekünder auf SAT.1, kabel eins und SAT.1 Gold. Darüber hinaus sorgt eine Online-Verlängerung auf den digitalen Kanälen von Advopedia, SAT.1 und SAT.1 GOLD für zusätzliche Aufmerksamkeit.

Stephan Theiß, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die beiden Angebote passen perfekt zusammen: Gelbe Seiten ist mit seinem jahrzehntelange Know-how prädestiniert, wenn es um Rechtsberatung vor Ort geht. Advopedia versteht es, Rechtsfragen im Alltag sehr nutzerfreundlich zu erklären und Hilfestellung zu leisten. Deshalb freue ich mich sehr, auf die Zusammenarbeit mit Ingo Lenßen und seinem Team.“

Ingo Lenßen, Geschäftsführer Advopedia GmbH: „Unser Ziel ist es, Tipps für rechtliche Situationen im Alltag zu geben – und das so einfach wie möglich. Die von uns aufbereiteten Fälle können jedem passieren. Darum ist es umso wichtiger, die juristischen Verfahren so transparent und für jedermann verständlich darzustellen. Mit unserem Partner Gelbe Seiten können wir den richtigen Ansprechpartner nun auch gleich in der Nähe vermitteln.“

Der Anwalt, Schauspieler und Moderator Ingo Lenßen ist bekannt durch „Lenßen Live“ auf SAT.1 GOLD sowie den SAT.1-Serien „Lenßen und Partner“, „Lenßen“ und „Richter Alexander Hold“. Seit 1990 ist der 56-Jährige als selbstständiger Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Strafrecht/Erbrecht am Bodensee tätig.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von der Deutsche Tele Medien GmbH und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2016 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 897 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2016; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren

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Allgemein

Standortbasiertes Marketing bringt Kunden: Initiatoren des Projekts „Digitales Viertel“ in Köln ziehen positive Bilanz

– Kunden erhielten beim Shoppen individuell zugeschnittene Angebote von über 80 lokalen Geschäften, die in der App von Gelbe Seiten angezeigt wurden
– 45.000 verschickte Nachrichten, täglich waren es 800 News
– 284 Mal pro Tag wurden Geschäfte aufg

Köln, 28. November 2016 – Die Kölner Viertel Sülz und Klettenberg waren acht Wochen lang eine digitale und interaktive Erlebniswelt: Das einzigartige großflächige Projekt „Digitales Viertel“ in Köln demonstrierte vom 10. September bis 5. November 2016 die Möglichkeiten standortbezogenen Marketings. Ziel war es, ein neues Besuchs- und Informationserlebnis in diesen Vierteln zu schaffen. 85 Händler hatten virtuelle Umkreise erhalten und bei der digitalen Vermarktung mitgemacht. Beim Betreten dieser Umkreise erhielten die zahlreichen Nutzer der App von Gelbe Seiten spezielle Informationen und besondere Angebote als Push-Nachrichten direkt auf ihr Smartphone.

Unterstützt wurde die Aktion von Greven Medien GmbH & Co. KG, REWE Systems GmbH, der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft, der Stadt Köln, German ICT & Media Institut (GIMI), dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, der Bitplaces GmbH und der Technischen Hochschule Köln. Unterstützt wurde das Projekt durch die Interessengemeinschaft Sülz/Klettenberg ISK Carree e. V.

Erfolg für jede teilnehmende Branche

Nach Auswertung der Aktion ziehen die beteiligten Unternehmen eine positive Bilanz. An dem einzigartigen Projekt nahmen 85 Händler aus verschiedenen Branchen teil, darunter beispielsweise Einzelhändler und Großhändler aus dem Lebensmittelhandel, Friseurhandwerk, Textil, Gastronomie und Sportbereich. Im Zeitraum vom 10. September bis 5. November 2016 wurden 45.000 Nachrichten verschickt. Das sind 800 pro Tag und 30 Nachrichten pro Nutzer, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums diese besonderen Angebote besuchten. Von diesen Nutzern wollten 75 Prozent Nachrichten als Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone empfangen und 12 Prozent aller Nachrichten wurden gelesen.

Mit der Beacon-Technologie wurden in einem Testzeitraum von 19 Tagen zudem 5.400 Ladenbesuche gemessen. Das entspricht rund 284 Besuchen bei 67 Händlern. In den verschiedenen REWE-Märkten wurden – je nach Größe – zusätzlich 10 weitere Beacons installiert, die zwischen 94 und 1.200 Standort-Besucher pro Tag registrierten. Die Öffnungsrate lag in der Spitze bei überdurchschnittlichen 21 Prozent.

Nachbarn sind loyale Kunden

Die begleitende Kundenumfrage ergab: Nachbarn sind loyale Kunden. Die Bewohner der Stadtviertel freuen sich, den lokalen Handel unterstützen zu können. Sie sind auch technischen Neuerungen wie Geo-Apps gegenüber aufgeschlossen, wenn in deren Nutzung ein Mehrwert für sie oder den lokalen Handel liegt. Die befragten Kunden berichten, dass sie häufig online nach Informationen über Geschäfte suchen, bevor sie diese aufsuchen (z. B. Öffnungszeiten). Außerdem informieren sie sich häufig online über Produkte (z. B. durch Kundenrezensionen), die sie zu kaufen beabsichtigen, bevor sie diese Produkte im Laden ansehen.

„Auch dieses weitere Pilotprojekt ist erfolgreich zu Ende gebracht worden“, sagt Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. „Besonders gefreut hat mich, dass die App von Gelbe Seiten positiv bewertet wurde und die Personen weiterhin motiviert sind, die App zu nutzen. Auch ergab unsere Erhebung: Das „App-Erlebnis“ beeinflusst die Bewertung. Kunden schätzen die Informationen der App umso positiver ein, je mehr Geschäfte sie aufgesucht haben, auf die sie durch die App aufmerksam wurden. Das beweist, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind.“

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin und Schirmherrin der Stadt Köln für das German ICT & Media Institute e. V.: „Das Projekt hat gezeigt, dass durch intelligente Anwendungen auch Möglichkeiten für den lokalen Handel entstehen, von der Digitalisierung zu profitieren. Heute hat so gut wie jeder ein Smartphone in der Hand oder in der Tasche. Wenn darüber nicht nur die Angebote der großen Internetanbieter an die Kundinnen und Kunden kommen, sondern auch Angebote aus der unmittelbaren Umgebung, können auch lokale Einzelhändler in den Veedeln wirksam digital auf sich aufmerksam machen.“

Patrick Hünemohr, Geschäftsführer Greven Medien GmbH & Co. KG: „Der Nutzerstandort wird sowohl zum wichtigsten digitalen als auch lokalen Marketingfaktor – diesen Beweis konnten wir mit unserem Projekt „Digitales Viertel“ erbringen. Für Händler hat das Projekt gezeigt, dass hyperlokale mobile Werbung funktioniert und bessere Ergebnisse liefert als andere digitale Werbeformate. Zudem konnten wir lernen, dass auch Nutzer lokal relevante Angebote akzeptieren, die dazu führen, den Händler um die Ecke mal wieder öfter zu besuchen. Eine bessere Conversion gibt es nicht!“

„Mit dem Digitalen Viertel in Köln haben wir erprobt, ob und wie sich die digitale Welt in den stationären Handel integrieren lässt. Der Wert des Projektes liegt darin unter realen Bedingungen herauszufinden, was unsere Kunden wünschen, wo wir für Sie einem Mehrwert schaffen können. In dieser Hinsicht haben wir viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen“, beschreibt Jens Siebenhaar, Vorsitzender der Geschäftsführung von REWE Systems, die Beweggründe.

Prof. Dr. Wolfgang Prinz, Stellvertretender Institutsleiter Fraunhofer FIT: „Mit der flächendeckenden Installation von Beacons konnten wir wertvolle Erfahrung mit dem Einsatz dieser Technik zur Kundenansprache, aber auch zur Erfolgsmessung von ortsbasierten Informationsangeboten machen.“

Rudolf van Megen, Vorstandsvorsitzender German ICT & Media Institut (GIMI): „Das Prinzip „Digital vermarkten und lokal verkaufen“ hat eine Zukunft; allerdings braucht so ein Projekt auch Zeit, um die Kunden, die ihre Händler „lieben“, auf die neue digitale Angebotsform zu transferieren.“

Dr. Behrend Freese, Geschäftsführer Bitplaces GmbH: „Wir konnten mit dem Einsatz unserer Technologie im Digitalen Viertel zeigen, dass die standortbezogene Ansprache von Menschen mit zielgenauen Informationen und Angeboten kein Zukunftsszenario mehr ist. Durch die hohe Relevanz der gezielten Botschaften wird Marketing als echte Bereicherung wahrgenommen.“

Prof. Dr. Simone Fühles-Ubach, Dekanin Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der TH Köln: „Die Akzeptanz gegenüber neuen Technologien war höher, als wir vorher dachten. Insgesamt haben wir aufgeschlossene Kunden und Händler erlebt. Die häufig geäußerte Annahme, dass Kunden sich im Geschäft beraten lassen und dann online günstiger kaufen, sehen wir nicht bestätigt. Im Gegenteil: Kunden informieren sich zwar häufig online über Geschäfte oder Produkte, kaufen dann aber gerne im Laden um die Ecke. Interessanterweise war den befragten Händlern diese Tatsache durchaus bewusst – sie vertrauen ihren Kunden.“

Die App von Gelbe Seiten ist für im Store für die Betriebssysteme iOS und Android sowie auf der Website von Gelbe Seiten verfügbar.

Weitere Informationen zum Projekt „Digitales Viertel Köln“ finden Sie auf der Website http://digitales-viertel.de/ sowie auf Facebook, Twitter und Instagram.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von DeTeMedien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und gemeinschaftlich verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

Über Greven Medien GmbH & Co. KG:
Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.

Über Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH:
Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH ist eine Marketing-Servicegesellschaft, die für Gelbe Seiten tätig ist. Sie arbeitet im Auftrag der insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlage und der DeTeMedien GmbH, die Gelbe Seiten gemeinschaftlich in ganz Deutschland herausgeben und verlegen. Das Tätigkeitsgebiet umfasst u. a. die Bereiche Markenführung, Produktentwicklung, Marktkommunikation, Marktforschung und Öffentlichkeitsarbeit.

Über REWE Systems:
Die REWE Systems GmbH ist der zentrale Lösungsanbieter der REWE Group, wenn es um Informations- und Telekommunikations-Systeme geht. Für die REWE Group – einen der führenden deutschen und europäischen Handels- und Touristikkonzerne mit rund 330.000 Mitarbeitern – plant, projektiert, entwickelt, konfiguriert und betreibt die REWE Systems effiziente Systeme und Anwendungen.

Über Bitplaces GmbH:
Bitplaces ist Mitte 2013 im Markt gestartet und zählt mit seiner Mobile Intelligence Plattform zu den Vorreitern im rasant wachsenden Markt für Mobile Marketing und standortbezogene Dienste. Die u.a. an der TU Berlin entstandene Customer-Intelligence-Technologie erweitert nahtlos die Funktionalität von Apps und erlaubt es vor allem Einzelhändlern und Werbetreibenden, am Point of Sale und darüber hinaus, Kunden über ihr Smartphone segmentiert und kontextbezogen anzusprechen. Unter Beachtung der strengen deutschen Datenschutzbestimmungen kommen hierbei unter anderem Geofencing sowie BLE Beacons zum Einsatz. Module wie Performance- und Analyse-Tools sowie Messaging-Dienste gewährleisten, dass das skalierbare Baukastensystem die gesamte Customer Journey drinnen wie draußen abdeckt.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von DeTeMedien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und gemeinschaftlich verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

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Gelbe Seiten und LLOYD arbeiten erfolgreich im Bereich Location-based Services zusammen

– Überdurchschnittliche Leistungswerte bei 37 Aktionen in 20 Städten
– Große Akzeptanz aller Botschaften durch innovative Point-of-Sale-Aktivierung

Als vollen Erfolg und eine eindrucksvolle Dokumentation des Potenzials standortbezogener Dienste für die Aktivierung von Kunden bewerten die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft und der Premium-Schuhhersteller LLOYD ihre Zusammenarbeit im Bereich Location-based Services: Vom 19. Februar bis 10. April 2016 konnten Kunden die Vorteile von Location-based Services mit der App von Gelbe Seiten erfahren und besondere Einkaufsmomente bei LLOYD erleben.

Ziel der Zusammenarbeit war es, Kunden auf Aktionen, Kampagnen oder verkaufsoffene Sonntage hinzuweisen und sie zu einem Besuch der bundesweit 28 Concept Stores von LLOYD zu motivieren. Im Rahmen der Kampagne erhielten Kunden, sobald sie sich im Umkreis von 75 Metern eines Concept Stores aufhielten, Push-Nachrichten auf ihre App von Gelbe Seiten. Diese Nachrichten enthielten unterschiedlichste Botschaften. Insgesamt wurden 37 Aktionen aus sechs Themenwelten umgesetzt:

– Die Ankündigung der Frühjahrs- und Sommerkollektion 2016.
– Beim Kauf eines Schuhs aus der X-Motion Kollektion gab es eine Travelbag gratis dazu.
– Eine Kooperation mit dem Sockenhersteller Sympatico.
– Die neue Frühlingskollektion.
– „Damenwelt“ mit der Botschaft „Im LLOYD Store gibt es nicht nur Herrenschuhe zu kaufen“
– Der Hinweis auf den verkaufsoffenen Sonntag in allen deutschen Städten mit einem Concept Store von LLOYD.

Darüber hinaus lud LLOYD über die App von Gelbe Seiten User dazu ein, sich beim Schuhkauf ein Give Away abzuholen. Mit dieser Aktion wurde anhand der abgeholten Give Aways messbar, wie viele User tatsächlich aufgrund der Push-Nachricht im Store waren und eingekauft haben. Beispielsweise konnten am 24. März knapp 9.000 Nutzer im Umfeld der Concept Stores von LLOYD erreicht werden und von der Kooperation mit dem Sockenhersteller Sympatico profitieren. Die Verweildauer im Umkreis des Ladens lag durchschnittlich bei einer halben Stunde. Entwickelt und begleitet wurde diese innovative Point-of-Sale-Aktivierung von der Werbeagentur Saint Elmo“s Hamburg.

Von Location-based Services profitieren
Mit einer sehr hohen Treffergenauigkeit kann der Händler vor Ort neue und bestehende Kunden ansprechen und in sein Ladengeschäft führen: Für mehr als 90% der Empfänger ist die Nachricht relevant Bei anderen lokalen Marketing-Maßnahmen können die Streuverluste bei bis zu 75 Prozent betragen.

„Für LLOYD stellt Location-based Services eine positive Ergänzung im Maßnahmenmix dar, was durch die sehr guten Öffnungsraten von 14,93 Prozent unterstrichen wird. Eine tolle Möglichkeit, die Aufmerksamkeit zusätzlicher, potenzieller Kunden auf unsere Concept Stores zu lenken“, sagt Katharina Meindertsma, Marketingleiterin bei LLOYD. Im Durchschnitt liegen die Öffnungsraten von Newslettern bei ca. 5,0 Prozent, die von Bannern bei über 0,5 Prozent.

Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft, zog eine erste Bilanz: „Die Zusammenarbeit mit LLOYD war ein voller Erfolg und belegt eindrucksvoll das Potenzial von Location-based Services. Die innovativen PoS-Aktvierungen haben gezeigt, dass der Service sehr positiv wahrgenommen wird, wenn sie mit guten Angeboten verknüpft sind.“

Über LLOYD:
Die LLOYD Shoes GmbH produziert mit großer Leidenschaft und handwerklichem Können seit 1888 hochwertige Herren- und Damenschuhe. Gegründet in Bremen als H. F. Meyer Schuhfabrik, ist der Premiummarken-Schuhhersteller seit 1942 im niedersächsischen Sulingen ansässig. Seit über 125 Jahren perfektioniert LLOYD die Herstellung exklusiver Qualitätsschuhe in Passform, Design und Verarbeitung. Unverkennbar sind LLOYD Schuhe durch ihr Markenzeichen, den weltbekannten roten Streifen.
Das Unternehmen beschäftigte im Jahr 2015 durchschnittlich 1.509 Mitarbeiter, davon allein 596 in Deutschland. Im Geschäftsjahr 2015 verbuchte das Unternehmen einen konsolidierten Umsatz von rund 131 Mio. Euro.
Neben Damen- und Herrenschuhkollektionen vertreibt LLOYD auch hochwertige Accessoires und Lederjacken. LLOYD Produkte werden derzeit in mehr als 60 Länder exportiert und sind an etwa 3.700 Verkaufspunkten erhältlich. In Deutschland gibt es aktuell 30 Concept Stores, unter anderem in Hamburg, Berlin und München. Weltweit existieren rund 20 weitere Concept Stores, zum Beispiel in Kopenhagen und Budapest.

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Gelbe Seiten wird von DeTeMedien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und gemeinschaftlich verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

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